kreuzmeldungen
450 Hostienschalen stehen bereit + Patrozinium mit Laienpredigt + ‘Katholische Aktion’ stellt sich hinter Theolunken-Memorandum + Mißbrauchs-Hoax: Wieder heiße Luft + Auch er will schwatzen statt handeln
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
450 Hostienschalen stehen bereit

Deutschland. Zur Papstmesse im Berliner Olympiastadion haben sich bisher 67.000 Menschen angemeldet. Das berichtet die deutsche Tageszeitung ‘Welt’. Es soll einen großen Kirchenchor und eine „Band“ für moderne angebliche Kirchenmusik auftreten. Für die Massenkommunionspendung stehen 450 Hostienschalen bereit.

Patrozinium mit Laienpredigt

Deutschland. Am letzten Sonntag feierte die Pfarrei in Aftholderberg – einem Ortsteil der 3.300-Seelen-Gemeinde Herdwangen-Schönach – ihr Patrozinium des Heiligen Eulogius. Darüber berichtet die Zeitung ‘Südkurier’. Die Pfarrei gehört zum Erzbistum Freiburg. Eulogius ist der Patron der Reiter. Darum gab es zum Fest den traditionellen Eulogiusritt mit 177 Pferden. Zur Patroziniums-Messe erschienen siebenhundert Katholiken. Als Festprediger engagierte der Pfarrgemeinderat Schwester Jeremia Kraus vom Orden der heiligen Lioba.

‘Katholische Aktion’ stellt sich hinter Theolunken-Memorandum

Österreich. Das Präsidium und die Hauptversammlung der ‘Katholischen Aktion Salzburg’ loben das Theolunken-Memorandum. Das geht aus einer über die Pressestelle der Erzdiözese Salzburg veröffentlichten Stellungnahme der ‘Katholischen Aktion’ hervor. Das Pamphlet – das die gescheiterten protestantischen Rezepte wiederholt – bringe „verantwortungsvolle Vorschläge, der Kirchenkrise und dem Schrumpfungsprozess, der sich wohl nicht leugnen läßt, mit dem Willen zu Veränderungen, mit kreativen Reformen und mit Gottvertrauen aktiv entgegen zu wirken.“

Mißbrauchs-Hoax: Wieder heiße Luft

Belgien. Die belgische Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen homosexueller Mißbräuche gegen den resignierten Bischof Roger Vangheluwe eingestellt. Das berichten belgische Medien. Es konnten keine verwertbaren Informationen gefunden werden. Zwei falsche Zeugen hatten weitere Mißbräuche behauptet. Doch die angeblichen Opfer weigerten sich, mit der Justiz zu sprechen. Mons Vangheluwe hat im Frühjahr eingestanden, zwei Neffen angegrapscht zu haben.

Auch er will schwatzen statt handeln

Luxemburg. Der neue Erzbischof Jean-Claude Hollerich von Luxemburg will einen „Dialog mit allen Kräften“. Das kündigte er gestern bei einer Pressekonferenz an. Mons. Hollerich, der sein halbes Leben in Japan verbracht hat, freut sich, wieder in Luxemburg zu sein. Nun brauche er Zeit, um den Menschen, den „Frauen, Männern und Pfarrern zuzuhören“.
      
35 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#35   Tomás   11:01:22 | Freitag, 15. Juli 2011
KonradGeorg:
Es ist die Lehre der Kirche, daß ein Papst bei Ausübung seinen Amtes nicht vom Glauben abfallen kann.
Christus hat für Petrus um Glaubenstärke gebetet und ihm beauftrag, seine Brüder im Glauben zu stärken (Lk 22, 31 f).
Dies wäre nicht möglich, wenn der Papst in Häresie oder Apostasie fallen könnte. Roncalli und Montini haben Häresien verbreitet. Damit haben sie bewiesen niemas Päpste gewesen zu sein. Luciani, Wojtyla und Ratzinger haben sich schon vor ihrer Wahl öffentlich zu den Häresien des „Konzils“ bekannt.
Damit waren ihre Wahlen gemäß der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV. null und nichtig.
Konzilsbeschlüße sind Teil des außerordentliches Lehramtes der Kirche und damit frei von jedem Irrtum.
In den Dokumenten „Dignitatis humanae“ (Religionsfreiheit), „Unitatis redintegration“, „Nostra aetate“, „Lumen gentium“ (Ökumenismus) und „Lumen gentium“ (Kollegalismus) befinden sich drei Häresien.
Daher war das Vatikanum II. kein Konzil, sondern eine häretische Versammlung, vergleichbar einigemaße mit der Synode von Pistoia, deren häretischen Thesen von Papst Pius VI. verurteilt wurden.
Nicht nur der „Geist des Konzils“, d.h. Übertreibungen, falsche Auslegungen, etc., ist häretisch, sondern das „Konzil“ selbst.
Die „Messe“ von Montini besitzt kein Offertorium (was diese schon zweifelhaft macht) und die Wandslungsworte wurden verfälscht, womit die Wandlung nicht zu Stande kommt. Ob in der Messe kommuniziert wird ist unerheblich.
Redaktion benachrichtigen
#34   KonradGeorg   22:25:03 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Nun @ ruhrgebietler,
eines ist Ihnen beim Lesen des von Ihnen genannten Buches entgangen, daß die Medien neben der konkreten Arbeit der Konzilsväter, wie sie Alexandra von Teuffenbach in einem kleinen Buch dargestellt hat,
also daß die Medien eine Berichterstattung betrieben, die durchaus fragwürdig war. Diese wurde auch von interessierten Kreisen weiter forciert und auch ausgeschlachtet.
Meinen Eindruck von dem Buch DER RHEIN FLIEßT IN DEN TIBER kann ich in dem einen Satz zusammenfassen: Die Bischöfe zogen in das Konzil ein, sangen VENI CREATOR SPIRITUS und etliche von ihnen kämpften um die Durchsetzung ihrer Vorstellungen in Verbindung mit den Medien; die Folgen sind bekannt.
Das Konzil hat keine Dogmen verkündet. Trotzdem wird es von progressistischer (lutherischer) Seite so vereinnahmt. Die dt. Bischöfe übertreiben in ihrer Stellungnahme zugunsten der Umstürzler und die Piusbrüder machen auf Konterrevolution.
Das Argument, daß Änderungen gemacht wurden, zieht einfach nicht.
Das läßt sich auch am NOM zeigen. Die Neukonstruktion hatte eine andere Intention, nämlich Revolution: Weg vom Opfer – hin zum (Gemeinde-)Mahl.
Aber das ist nicht gelungen. Der NOM hat alles: Opferung, Wandlung und Kommunion. Darauf kommt es an.
Redaktion benachrichtigen
#33   Tolerant   21:20:32 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Nach den unfehlbaren Urteilen der Konzilskritiker, müsste der Heilige Geist wohl das Zweite Vatikanum verschlafen haben.
Redaktion benachrichtigen
#32   r.ruhrgebietler   21:13:02 | Donnerstag, 14. Juli 2011
KonradGeorg – leider kann man den Ausführung der Seele Tomás gut folgen.
Ordnung und Brauch? wurden die nicht in jener Zeit geändert? möglicherweise mit einer klaren absicht? und so gewinnt die Ansicht der Sedisv. schon format.
Das zweite vat. Konzil war eben nicht vom Heiligen Geist vor Irrtümern bewahrt sondern stand ganz unzweifelhaft (zumindest!) unter dem einfluss satans. Wer das Buch „DER RHEIN FLIESST IN DEN TIBER“ gelesen und verstanden hat bekommt einen(!) Einblick in die Abläufe. verschwörung stand dort ganz oben auf der tagesordnung.
die jesuiten sind heute ein dreckshaufen und ohne die couleur, der sie einst entstammen und was sie einst darstellten. genauso hat das Opus Dei seinen heute seine bedeutung verloren.
richtig dargestellt haben Sie: „Genau genommen begann nach dem Konzil 1965 die aktive Fortsetzung der lutherischen Revolution von 1517“ da zeigt sich, dass Sie gute Glaubenlehre erhielten!
Ihnen den Segen des Herrn Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen
#31   KonradGeorg   18:10:41 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Tomas,
Sie fragen, was am Sedisvakantismus falsch ist. Die Antwort ist kurz, aber eindeutig: ALLES!
Der S. geht davon aus, daß die gültige Reihe der Päpste abgebrochen ist. Zumindest das verstehe ich darunter. Und darauf stelle ich meine Argumentation ab.
Papst Pius XII. gilt demnach als letzter rechtmäßiger Papst. Er starb 1958 und vom Kardinalskollegium wurde Johnnes XXIII. gewählt, er starb und sein Nachfolger wurde Paul VI. und so geht die Reihe weiter bis Benedikt XVI. Alle Wahlen verliefen nach Ordnung und Brauch völlig rechtmäßig.
Wer diesen Sachverhalt bestreitet, der muß von Verschwörungen unvorstellbaren Ausmaßes bei jeder einzelnen Papstwahl ausgehen.
[Ich selbst (1943) bin in der Zeit Pius XII. aufgewachsen und habe bis zum Konzil guten Religionsunterricht bekommen. 1968 stand die Welt bereits Kopf. Aber nicht wegen des Konzils, das der Heilige Geist vor (schweren) Irrtümern bewahrt hat, sondern DURCH den „Geist des Konzils“, der in der Kirche wie eine Ideologie Herz und Verstand eines großen Teils von Priestern und Theologen befallen hat. 1968 haben die dt. Jesuiten wegen Humanae vitae dem Papst den Gehorsam aufgekündigt. So steht dieser Orden heute auch da!
Genau genommen begann nach dem Konzil 1965 die aktive Fortsetzung der lutherischen Revolution von 1517.]
Ich bitte Sie, mümmeln Sie ohne Zorn und mit viel Gelassenheit eine Weile auf dem Gesagten herum. Einfach so.
mfG
Redaktion benachrichtigen
#30   Sefirot   14:42:45 | Donnerstag, 14. Juli 2011
In der Christenheit hat es schon einige Schismen gegeben. Das wäre nicht neu,
sondern ist als Naturgesetz in den monotheistischen Religionen zu verstehen.
Denn jedem Wandel liegt ein neuer Zauber innen… Schismen sind nicht nur zum
Verteufeln da, sondern immer auch Mahnzeichen, sich wieder aufeinander zuzubewegen und den zurückliegenden Streit zu belächeln, der bestimmt nicht nötig gewesen wäre, wenn man vorher besser einander zugehört hätte. Ignoranz und Machthaberei sind immer die Katalysatoren für ein Schisma…das lehrt die Kirchengeschichte sattsam genug…!
Redaktion benachrichtigen
#29   Guntram   14:34:54 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Droht in Europa ein Schisma zwischen Rom und den freimaurerisch-liberalen Episkopate Europas? Kleine Risse unter dem Deckmantel eines perversen Ökumenismus sind wahrnehmbar…und viele kleine Risse ergeben irgendwann einen Bruch! Und dann werden nur noch traditionstreue katholische Gemeinschaften, wie das Opus Dei, die Piusbruderschaft usw. hinter dem Nachfolger Petri stehen. Noch sind es Schaben, wie diese …ch-kreuz-net.blogspot.com/ und viele andere im Verborgenen, die am Stuhl Petri nagen Oder gibt es noch Hoffnung, daß sich die mystische Braut Christi, die Hl. Mutter Kirche aus der babylonischen Gefangenschaft des Liberalismus, des Ökumenismus und der Freimaurerei befreit?
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gibt.
Redaktion benachrichtigen
#28   Tomás   00:05:21 | Donnerstag, 14. Juli 2011
KonradGeorg:
Was ist am Sedisvakantismus falsch?
Redaktion benachrichtigen
#27   Omon   23:35:29 | Mittwoch, 13. Juli 2011
ich bin für die klassifizierung der memorandumsunterzeichner zu organspendern. der hirntot kann mit sicherheit festgestellt werden.
Redaktion benachrichtigen
#26   KonradGeorg   23:21:36 | Mittwoch, 13. Juli 2011
EIN LOB AUF DREI HANDWERKER AUS DEM BISTUM REGENSBURG
Ein Zimmerermeister, ein Zimmerer und ein Maurer haben die Petition pro Ecclesia unterschrieben. Als ich deren Namen las, war mir klar, daß einfache Männer über die Kirche genauer Bescheid wissen,
als die Unterzeichner des Memorandums, jetzt aktuell,
als Schwester Jeremia Kraus vom Orden der hl. Lioba,
das Präsidium der Kath. Aktion Österreich,
vielen Pfarrgemeinderäten
und
und
und
und so weiter!
ACH @ TOMAS, sie sind doch nicht von vorgestern, warum spielen Sie hier den Irrlehrer? Der Sedisvakantismus ist so monströs abartig wie alle Ideologien auch.
Redaktion benachrichtigen
#25   Tomás   22:57:56 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Pasclal123:
Die ersten Christen haben die Messen in den Katakomben zelebriert und die Katholiken wärend der Französichen Revolution in Scheunen.
Nach Meinung der Theologen, ist der Gläubige verpflichtet, bis zur einer Stunde Fahrtzeit an der Messe teilzunehmen.
Die Gnade, die notwendig ist um katholische zu leben und in den Himmel zu kommen, erhalten wir, in einer Notsituation, auch außerhalb der Messe und der Sakramente, wenn wir darum beten.
Die aktive Teilnahme an akatholischen Kulthandlungen ist kirchenrechtlich verboten. Daher ist er einem Katholik untersagt, an den Ritualen der Konzilssekte und der schismatischen Piusbruderschaft teilzunemen.
Redaktion benachrichtigen
#24   juemuc   17:16:07 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„für moderne angebliche Kirchenmusik“
Ja für die Fundis ist ja „O Jesu all mein Leben bist du“ aus der Romantik auch modern, da nach dem Tridentinum geschrieben.
Redaktion benachrichtigen
#23   Tchibo   17:08:01 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Bin sehr gespannt, wer von den Kommunikanten auch die
die knieende Mundkommunion empfangen wird und ob 450
Hostienschalen, resp. Ziborienkelche, für den Andrang ausreichen,
wenn Millionen nach vorn stürmen…
Redaktion benachrichtigen
#22   Alstak   16:55:06 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Gott im Herzen und im Kopf zu haben reicht. Was ein selbstverliebter Dogmatiker im 16. Jh. gesagt hat, oder ob irgendwo jemand einen Götzentempel im Haus hat, spielt überhaupt keine Rolle. Welch Glaubensabfall.
Redaktion benachrichtigen
#21   r.ruhrgebietler   16:53:03 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Hauskapellen – die Katakomben der kleinen Kirche Jesu Christi – wo noch die von Seiner heiligkeit P. PIUS V. gegebene trid. Liturgie zelebriert wird.
3h fahren?? 6 stunden zu fuss gehen! tz tz tz sind wir faul und bequem wenn es um das Seelenheil geht!
Redaktion benachrichtigen
#20   kristall   16:01:59 | Mittwoch, 13. Juli 2011
du brauchst ja nicht hinzufahren !!!! muffel !!!! auf deine anwesenheit wird ohnehin kein wert gelegt !!!! @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#19   kritischer Katholik   15:54:56 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Alstak
genau so hat es Jesus auch gesagt. Aber hier ist es ja wichtiger wie die Materalien und Formen sind. Und dann noch so tun als ob sie hier nur die wahren Katholiken wären.
Das ist schwer bis garnicht nach zu vollziehen.
Redaktion benachrichtigen
#18   Alstak   15:49:51 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Was ihr alle nicht begreift: Es geht nicht darum, wo und mit welchen albernen Mitteln man Gott nahe ist – es geht darum, DASS man ihm nahe ist. Das kann man auf vielfältige Weise und braucht keine Priester, Kirchen usw. dazu. Wer das nicht versteht, versteht den Glauben nicht.
Redaktion benachrichtigen
#17   Mufelius †   15:47:00 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Uh, ja, was ein Gottes-Dienst, für einen „Gottesdienst“ 3 Stunden zu fahren (200km+?) und dafür 20 Liter Sprit zu verbraten, den Dreck in die Umwelt zu blasen um dann mit einem zu reden, der ohnehin „überall“ sein soll?
lol
Redaktion benachrichtigen
#16   Pascal123   15:44:00 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Und Sie glauuben tatsächlich das eine Hauskapelle ein würdiger Ort ist den Leib und das blut Jesu zu empfangen???
3 Stunden Fahrt??? Und das nennen Sie beschwerlich und ein Hinderniss??? Da laufen anderen Menschen für ein paar Liter Wasser weiter!!! Ich bin schon weiter für eine Messe gefahren
Ach in der Todestunden dürfen sie dann bei dem beichten bzw ist das dann nicht mehr gar so schlimm???
Was machen Sie denn dann so das Jahr über, wenn Feiertage sind usw. Sagen Sie sich jeden morgen im Spiegel „Ich bin katholisch“ und das wars dann. Bisschen beten, Rosenkranz,Bibellesen und fertig.
Kein Kirchgang,kein Messopfer,kein Gesang rein gar nichts an Rirtualen und kirchlichen Festen??? Und das ist dann gelebter Glaube??? Und besonders oder überhaupt Katholisch???
Man möchte doch in die Kirche gehen, Gott erleben,singen,eine Predigt hören. oder nicht??? Und das kann man nict weil es drei Stunden Fahrt bedeutet???
Wie alt sind Sie denn wenn Ich fragen darf???
Redaktion benachrichtigen
#15   Tomás   15:08:17 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Pascal123:
Die Kirchliche Gebote, an Sonn- Feiertagen die Messe zu besuchen,
mindesten einmal im Jahr die Sünden zu beichten und die Kommunion zu empfangen, und zwar in der österlichen Zeit, sind positives Kirchenrecht und verpflichten nicht unter erheblichen Schwierigkeiten. Da die nächtste katholische Kapelle drei Fahrstunden entfernt ist, bin ich dispensiert. Dieser sedisvakantischer Priester zelebriert die Messe ohne „una cum“ in einer Hauskapelle.
Die aktive Teilnahme an akatholischen Handlungen ist gemäß canon 1258 § 1 CIC (1917) verboten. Ausgenommen ist die Beichte bei Lebensgefahr und wenn kein katholischer Priester erreichbar ist.
Aus diesem Grund darf kein Katholik an den Ritualen der Konzilssekte und der schismatischen Piusbruderschaft teilnehmen.
Wenn die Stunde schlagen wird, werde ich eben bei einen Piusbruder, einen „Orthodoxen“ oder einem Priester der Konzilssekte, von dem ich sicher weiß, daß er gültig geweiht ist, notgedrungen beichten müssen.
catholic: Wann und Wo hat die hl. Hildegard gepredigt?
Die Frauen dürfen in der Kirche nicht lehren. Aus dieses Grund hat die Kirche niemals eine Frau, nicht einmal die hl. Theresia von Avila, zur Kirchenlehrerin erhoben.
Redaktion benachrichtigen
#14   catholic   13:35:02 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Schon die Heilige Hildegard von Bingen hat gepredigt. Frauenpredigten sind sehr gut vorbereitet und bringen oft andere Aspekte mit ein, auf die ein Mann gar nicht käme.
Im übrigen war es Maria von Magdala und die Frauen,die als erste, den Aposteln die Auferstehung des Herrn verkündet haben.
Erste Reaktion der Apostel: Das alles ist Geschwätz (Lukas 24, 11)
Redaktion benachrichtigen
#13   lux in tenebris   13:34:21 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Heggi: „450 Hostienschalen – Diese Massenkommunion ist ein Wahnsinn…“
Stimmt. Aber das kommt eben von diesem Konzilswahnsinn, dass jetzt in der Liturgie immer geträllert, gebrabbelt, gegrabscht und konsumiert werden muss. Man nennt das „tätige Teilnahme“ und verschleiert damit die Infantilisierung und Trivialisierung des Geschehens. Früher verstanden es die Gläubigen noch, innerlich am Messgeschehen teilzunehmen und sich mit dem Opfer Christi zu vereinen, auch ohne veräußerlichtes Getue. Sie gingen so gestärkt mit allen Tröstungen und Gnaden des Heiligen Messopfers in den Alltag. Heute sind es vor allem der neueste Gemeindetratsch, die kleinbürgerliche Bierzeltatmosphäre und die spießige wie verheuchelte Kuschelgemeinschaft, die zur Messe ziehen und im Alltag lediglich einen schalen Nachgeschmack hinterlassen.
Redaktion benachrichtigen
#12   r.ruhrgebietler   13:21:10 | Mittwoch, 13. Juli 2011
sind denn auch 450 gültig geweihte Priester nach dem Herzen Jesu Christi aufgeboten?
Redaktion benachrichtigen
#11   Dumbledor   13:13:11 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„Auch er will schwatzen statt handeln“
„Nun brauche er Zeit, um den Menschen, den Frauen, Männern und Pfarrern zuzuhören“.
Nun, Zuhören und Schwatzen sind zwei diametral entgegengesetzte Dinge. Das Erstere haben wir in der letzten Zeit immer mehr verlernt und +.net anscheinend auch.
Redaktion benachrichtigen
#10   monens   12:55:20 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Die sog. „Katholische Aktion Salzburg“ versucht krampfhaft das in den Boden gestampfte „Memorandum“ einiger „aufbruchbewegter“ Abbruch“theologen/innen“ als „verantwortungsvolle Vorschläge“ wieder aus der Versenkung zu heben; der zynische Zusatz „mit kreativen Reformen und Gottvertrauen“ ist derart abstossend, dass es nur gut ist, dass diese sog. „Katholische Aktion“ so gut wie niemand mehr zur Kenntnis nimmt; die Wölfe im Schafspelz versuchen sich erneut zu positionieren; doch „Ende der Veranstaltung“; treugläubige röm. Katholiken lassen sich nicht länger von Unterminierern/innen des wahren Glaubens auf der Nase herumtanzen; so wie es der grosse Konvertit Chesteton geschrieben hat:
„Es ist nur verständlich, dass die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen,
denn deren Wolle setzt dem Biss einen gewissen Widerstand entgegen.“
Wenn den Damen und Herren die Mutter der Lebendigen, die hl. Kirche,
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
nicht mehr genehm ist, können sie sich ihre Zugehörigkeit im Chaos der protestantischen Sammelsuriums aussuchen
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
die Zeit der „aufbruchbewegt“ freigeistigen Experimente ist vorbei; die Wölfe werden sich am Widerstand des Felles der Schafe die Zähne ausbeissen
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
Redaktion benachrichtigen
#9   Heggi   12:51:08 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Tomás – Nun denn: Ich kann inzwischen gar nichts mehr ausschließen, auch daß Sie recht haben könnten.
Redaktion benachrichtigen
#8   Pascal123   11:37:07 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Tomas
Wie weit wohnt denn der nächste Katholische Priester von Ihnen weg bei dem Sie die Messe besuchen könnten?? Wo zelebriert dieser die Messe denn???
Zu Hause??? Oder haben Sedis schon eigene Kirchen???
Redaktion benachrichtigen
#7   Tomás   11:32:42 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Heggi:
Auf Ihre Antwort bin ich gespannt.
Redaktion benachrichtigen
#6   Pascal123   11:32:28 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Hauptsache Sie sitzen in Ihrem Wohnzimmer ohne Messe und Sakramente und sind sooooooo Katholisch. Ist das lächerlich.
Ich bin so Katholisch nur blöderweise kann ich keine Messe besuchen weil alle soweit weg wohnen aber das macht ja nix!!! Ich mach das wenn dann mit Gott selber aus ;-) hui ist das Katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#5   Heggi   11:31:18 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@ Tomás – Welche Antwort können Sie darauf erwarten?
Redaktion benachrichtigen
#4   Tomás   11:26:32 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Heggi:
Warum sollte der „Papst“ die Notbremse ziehen? Er gibt auch die Mund“kommunion“ und freut sich wie ein kleines Kind, wenn er mitten in so einer Zirkusveranstaltung, als Showmaster, agieren kann.
Für den „Papst“ sind die Hostien nur Brot. Womit er Recht hat.
Redaktion benachrichtigen
#3   Heggi   11:10:38 | Mittwoch, 13. Juli 2011
450 Hostienschalen – Diese Massenkommunion ist ein Wahnsinn, und insbesondere in Berlin. Ich finde es besonders schlimm, daß der Papst um des Sakramentes und dessen Heiligkeit willen, hier keine Notbremse zieht.
Redaktion benachrichtigen
#2   Evelynn van der Meer   10:31:07 | Mittwoch, 13. Juli 2011
HostienschaleN?
Da sollte doch eine reichen für die rechtsgläubigen Kathlüken!
Es darf einfach nur jeder zur Kommunion, der bei Monsi. Williamson gebeichtet hat.
Redaktion benachrichtigen
#1   Grüner Ritter †   09:39:36 | Mittwoch, 13. Juli 2011
67.000 – das reicht leider nicht um Mario hat-ja-Son-Barth als Live-Comedian mit den meisten Zuschauern abzulösen.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenPapstbesuch kostet viel Geld + … kreuzmeldungenDie Schöpfung lenkt meistens vom Schöpfer ab + … kreuzmeldungenVom Kaiser bleibt ein „großer Europäer“ + … kreuzmeldungenPapst in den Ferien + … kreuzmeldungenSogar der spanische Antichrist kommt zum Papst + … kreuzmeldungenDer Papst wechselt in die Schriftstellerei + … kreuzmeldungenDa hatte der Eiliggesprochene eine sehr schwache Minute + … kreuzmeldungenMietling zum Bischof geweiht + … kreuzmeldungenBitte keine Umweltschutz-Predigten mehr + … kreuzmeldungenNach dem Eisberg des Konzils drang Wasser ein + … kreuzmeldungenVatikanisten aller Länder, vereinigt euch + … kreuzmeldungenDer Papst fördert den eigenen Personenkult + … kreuzmeldungenPapst erinnert an seine Priesterweihe + … kreuzmeldungenMesse zum sechzigjährigen Priesterjubiläum + … kreuzmeldungenDie Seligen-Inflation hält an + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net