450 Hostienschalen stehen bereit + Patrozinium mit Laienpredigt + ‘Katholische Aktion’ stellt sich hinter Theolunken-Memorandum + Mißbrauchs-Hoax: Wieder heiße Luft + Auch er will schwatzen statt handeln
Deutschland. Zur Papstmesse im Berliner Olympiastadion haben sich bisher
67.000 Menschen angemeldet. Das berichtet die deutsche Tageszeitung ‘Welt’. Es soll einen großen Kirchenchor
und eine „Band“ für moderne angebliche Kirchenmusik auftreten. Für die Massenkommunionspendung stehen
450 Hostienschalen bereit.
Patrozinium mit Laienpredigt
Deutschland. Am letzten Sonntag feierte die
Pfarrei in Aftholderberg – einem Ortsteil der 3.300-Seelen-Gemeinde Herdwangen-Schönach – ihr Patrozinium
des Heiligen Eulogius. Darüber berichtet die Zeitung ‘Südkurier’. Die Pfarrei gehört zum Erzbistum
Freiburg. Eulogius ist der Patron der Reiter. Darum gab es zum Fest den traditionellen Eulogiusritt mit
177 Pferden. Zur Patroziniums-Messe erschienen siebenhundert Katholiken. Als Festprediger engagierte der
Pfarrgemeinderat Schwester Jeremia Kraus vom Orden der heiligen Lioba.
‘Katholische Aktion’ stellt sich
hinter Theolunken-Memorandum
Österreich. Das Präsidium und die Hauptversammlung der ‘Katholischen Aktion
Salzburg’ loben das Theolunken-Memorandum. Das geht aus einer über die Pressestelle der Erzdiözese Salzburg
veröffentlichten Stellungnahme der ‘Katholischen Aktion’ hervor. Das Pamphlet – das die gescheiterten
protestantischen Rezepte wiederholt – bringe „verantwortungsvolle Vorschläge, der Kirchenkrise und dem
Schrumpfungsprozess, der sich wohl nicht leugnen läßt, mit dem Willen zu Veränderungen, mit kreativen
Reformen und mit Gottvertrauen aktiv entgegen zu wirken.“
Mißbrauchs-Hoax: Wieder heiße Luft
Belgien.
Die belgische Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen homosexueller Mißbräuche gegen den resignierten
Bischof Roger Vangheluwe eingestellt. Das berichten belgische Medien. Es konnten keine verwertbaren Informationen
gefunden werden. Zwei falsche Zeugen hatten weitere Mißbräuche behauptet. Doch die angeblichen Opfer
weigerten sich, mit der Justiz zu sprechen. Mons Vangheluwe hat im Frühjahr eingestanden, zwei Neffen
angegrapscht zu haben.
Auch er will schwatzen statt handeln
Luxemburg. Der neue Erzbischof Jean-Claude
Hollerich von Luxemburg will einen „Dialog mit allen Kräften“. Das kündigte er gestern bei einer Pressekonferenz
an. Mons. Hollerich, der sein halbes Leben in Japan verbracht hat, freut sich, wieder in Luxemburg zu
sein. Nun brauche er Zeit, um den Menschen, den „Frauen, Männern und Pfarrern zuzuhören“.
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35 Lesermeinungen
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KonradGeorg: Es ist die Lehre der Kirche, daß ein Papst bei Ausübung seinen Amtes nicht vom Glauben
abfallen kann. Christus hat für Petrus um Glaubenstärke gebetet und ihm beauftrag, seine Brüder im
Glauben zu stärken (Lk 22, 31 f). Dies wäre nicht möglich, wenn der Papst in Häresie oder Apostasie
fallen könnte. Roncalli und Montini haben Häresien verbreitet. Damit haben sie bewiesen niemas Päpste
gewesen zu sein. Luciani, Wojtyla und Ratzinger haben sich schon vor ihrer Wahl öffentlich zu den Häresien
des „Konzils“ bekannt. Damit waren ihre Wahlen gemäß der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul
IV. null und nichtig. Konzilsbeschlüße sind Teil des außerordentliches Lehramtes der Kirche und damit
frei von jedem Irrtum. In den Dokumenten „Dignitatis humanae“ (Religionsfreiheit), „Unitatis redintegration“,
„Nostra aetate“, „Lumen gentium“ (Ökumenismus) und „Lumen gentium“ (Kollegalismus) befinden sich drei
Häresien. Daher war das Vatikanum II. kein Konzil, sondern eine häretische Versammlung, vergleichbar
einigemaße mit der Synode von Pistoia, deren häretischen Thesen von Papst Pius VI. verurteilt wurden.
Nicht nur der „Geist des Konzils“, d.h. Übertreibungen, falsche Auslegungen, etc., ist häretisch, sondern
das „Konzil“ selbst. Die „Messe“ von Montini besitzt kein Offertorium (was diese schon zweifelhaft macht)
und die Wandslungsworte wurden verfälscht, womit die Wandlung nicht zu Stande kommt. Ob in der Messe
kommuniziert wird ist unerheblich.
#34 KonradGeorg 22:25:03 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Nun @ ruhrgebietler, eines ist Ihnen beim Lesen des von Ihnen genannten Buches entgangen, daß die Medien
neben der konkreten Arbeit der Konzilsväter, wie sie Alexandra von Teuffenbach in einem kleinen Buch
dargestellt hat, also daß die Medien eine Berichterstattung betrieben, die durchaus fragwürdig war.
Diese wurde auch von interessierten Kreisen weiter forciert und auch ausgeschlachtet. Meinen Eindruck
von dem Buch DER RHEIN FLIEßT IN DEN TIBER kann ich in dem einen Satz zusammenfassen: Die Bischöfe zogen
in das Konzil ein, sangen VENI CREATOR SPIRITUS und etliche von ihnen kämpften um die Durchsetzung ihrer
Vorstellungen in Verbindung mit den Medien; die Folgen sind bekannt. Das Konzil hat keine Dogmen verkündet.
Trotzdem wird es von progressistischer (lutherischer) Seite so vereinnahmt. Die dt. Bischöfe übertreiben
in ihrer Stellungnahme zugunsten der Umstürzler und die Piusbrüder machen auf Konterrevolution. Das
Argument, daß Änderungen gemacht wurden, zieht einfach nicht. Das läßt sich auch am NOM zeigen. Die
Neukonstruktion hatte eine andere Intention, nämlich Revolution: Weg vom Opfer – hin zum (Gemeinde-)Mahl.
Aber das ist nicht gelungen. Der NOM hat alles: Opferung, Wandlung und Kommunion. Darauf kommt es an.
KonradGeorg – leider kann man den Ausführung der Seele Tomás gut folgen. Ordnung und Brauch? wurden
die nicht in jener Zeit geändert? möglicherweise mit einer klaren absicht? und so gewinnt die Ansicht
der Sedisv. schon format. Das zweite vat. Konzil war eben nicht vom Heiligen Geist vor Irrtümern bewahrt
sondern stand ganz unzweifelhaft (zumindest!) unter dem einfluss satans. Wer das Buch „DER RHEIN FLIESST
IN DEN TIBER“ gelesen und verstanden hat bekommt einen(!) Einblick in die Abläufe. verschwörung stand
dort ganz oben auf der tagesordnung. die jesuiten sind heute ein dreckshaufen und ohne die couleur, der
sie einst entstammen und was sie einst darstellten. genauso hat das Opus Dei seinen heute seine bedeutung
verloren. richtig dargestellt haben Sie: „Genau genommen begann nach dem Konzil 1965 die aktive Fortsetzung
der lutherischen Revolution von 1517“ da zeigt sich, dass Sie gute Glaubenlehre erhielten! Ihnen den Segen
des Herrn Jesus Christus!
#31 KonradGeorg 18:10:41 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Tomas, Sie fragen, was am Sedisvakantismus falsch ist. Die Antwort ist kurz, aber eindeutig: ALLES! Der
S. geht davon aus, daß die gültige Reihe der Päpste abgebrochen ist. Zumindest das verstehe ich darunter.
Und darauf stelle ich meine Argumentation ab. Papst Pius XII. gilt demnach als letzter rechtmäßiger
Papst. Er starb 1958 und vom Kardinalskollegium wurde Johnnes XXIII. gewählt, er starb und sein Nachfolger
wurde Paul VI. und so geht die Reihe weiter bis Benedikt XVI. Alle Wahlen verliefen nach Ordnung und Brauch
völlig rechtmäßig. Wer diesen Sachverhalt bestreitet, der muß von Verschwörungen unvorstellbaren
Ausmaßes bei jeder einzelnen Papstwahl ausgehen. [Ich selbst (1943) bin in der Zeit Pius XII. aufgewachsen
und habe bis zum Konzil guten Religionsunterricht bekommen. 1968 stand die Welt bereits Kopf. Aber nicht
wegen des Konzils, das der Heilige Geist vor (schweren) Irrtümern bewahrt hat, sondern DURCH den „Geist
des Konzils“, der in der Kirche wie eine Ideologie Herz und Verstand eines großen Teils von Priestern
und Theologen befallen hat. 1968 haben die dt. Jesuiten wegen Humanae vitae dem Papst den Gehorsam aufgekündigt.
So steht dieser Orden heute auch da! Genau genommen begann nach dem Konzil 1965 die aktive Fortsetzung
der lutherischen Revolution von 1517.] Ich bitte Sie, mümmeln Sie ohne Zorn und mit viel Gelassenheit
eine Weile auf dem Gesagten herum. Einfach so. mfG
In der Christenheit hat es schon einige Schismen gegeben. Das wäre nicht neu, sondern ist als Naturgesetz
in den monotheistischen Religionen zu verstehen. Denn jedem Wandel liegt ein neuer Zauber innen… Schismen
sind nicht nur zum Verteufeln da, sondern immer auch Mahnzeichen, sich wieder aufeinander zuzubewegen
und den zurückliegenden Streit zu belächeln, der bestimmt nicht nötig gewesen wäre, wenn man vorher
besser einander zugehört hätte. Ignoranz und Machthaberei sind immer die Katalysatoren für ein Schisma…das
lehrt die Kirchengeschichte sattsam genug…!
Droht in Europa ein Schisma zwischen Rom und den freimaurerisch-liberalen Episkopate Europas? Kleine Risse
unter dem Deckmantel eines perversen Ökumenismus sind wahrnehmbar…und viele kleine Risse ergeben irgendwann
einen Bruch! Und dann werden nur noch traditionstreue katholische Gemeinschaften, wie das Opus Dei, die
Piusbruderschaft usw. hinter dem Nachfolger Petri stehen. Noch sind es Schaben, wie diese …ch-kreuz-net.blogspot.com/
und viele andere im Verborgenen, die am Stuhl Petri nagen Oder gibt es noch Hoffnung, daß sich die mystische
Braut Christi, die Hl. Mutter Kirche aus der babylonischen Gefangenschaft des Liberalismus, des Ökumenismus
und der Freimaurerei befreit? Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gibt.
#26 KonradGeorg 23:21:36 | Mittwoch, 13. Juli 2011
EIN LOB AUF DREI HANDWERKER AUS DEM BISTUM REGENSBURG Ein Zimmerermeister, ein Zimmerer und ein Maurer
haben die Petition pro Ecclesia unterschrieben. Als ich deren Namen las, war mir klar, daß einfache Männer
über die Kirche genauer Bescheid wissen, als die Unterzeichner des Memorandums, jetzt aktuell, als Schwester
Jeremia Kraus vom Orden der hl. Lioba, das Präsidium der Kath. Aktion Österreich, vielen Pfarrgemeinderäten
und und und und so weiter! ACH @ TOMAS, sie sind doch nicht von vorgestern, warum spielen Sie hier den
Irrlehrer? Der Sedisvakantismus ist so monströs abartig wie alle Ideologien auch.
Pasclal123: Die ersten Christen haben die Messen in den Katakomben zelebriert und die Katholiken wärend
der Französichen Revolution in Scheunen. Nach Meinung der Theologen, ist der Gläubige verpflichtet,
bis zur einer Stunde Fahrtzeit an der Messe teilzunehmen. Die Gnade, die notwendig ist um katholische
zu leben und in den Himmel zu kommen, erhalten wir, in einer Notsituation, auch außerhalb der Messe und
der Sakramente, wenn wir darum beten. Die aktive Teilnahme an akatholischen Kulthandlungen ist kirchenrechtlich
verboten. Daher ist er einem Katholik untersagt, an den Ritualen der Konzilssekte und der schismatischen
Piusbruderschaft teilzunemen.
„für moderne angebliche Kirchenmusik“ Ja für die Fundis ist ja „O Jesu all mein Leben bist du“ aus der
Romantik auch modern, da nach dem Tridentinum geschrieben.
Bin sehr gespannt, wer von den Kommunikanten auch die die knieende Mundkommunion empfangen wird und ob
450 Hostienschalen, resp. Ziborienkelche, für den Andrang ausreichen, wenn Millionen nach vorn stürmen…
Gott im Herzen und im Kopf zu haben reicht. Was ein selbstverliebter Dogmatiker im 16. Jh. gesagt hat, oder ob irgendwo jemand einen Götzentempel im Haus hat, spielt überhaupt keine Rolle. Welch Glaubensabfall.
Hauskapellen – die Katakomben der kleinen Kirche Jesu Christi – wo noch die von Seiner heiligkeit P. PIUS
V. gegebene trid. Liturgie zelebriert wird. 3h fahren?? 6 stunden zu fuss gehen! tz tz tz sind wir faul
und bequem wenn es um das Seelenheil geht!
@Alstak genau so hat es Jesus auch gesagt. Aber hier ist es ja wichtiger wie die Materalien und Formen
sind. Und dann noch so tun als ob sie hier nur die wahren Katholiken wären. Das ist schwer bis garnicht
nach zu vollziehen.
Was ihr alle nicht begreift: Es geht nicht darum, wo und mit welchen albernen Mitteln man Gott nahe ist – es geht darum, DASS man ihm nahe ist. Das kann man auf vielfältige Weise und braucht keine Priester, Kirchen usw. dazu. Wer das nicht versteht, versteht den Glauben nicht.
Uh, ja, was ein Gottes-Dienst, für einen „Gottesdienst“ 3 Stunden zu fahren (200km+?) und dafür 20 Liter
Sprit zu verbraten, den Dreck in die Umwelt zu blasen um dann mit einem zu reden, der ohnehin „überall“
sein soll? lol
Und Sie glauuben tatsächlich das eine Hauskapelle ein würdiger Ort ist den Leib und das blut Jesu zu
empfangen??? 3 Stunden Fahrt??? Und das nennen Sie beschwerlich und ein Hinderniss??? Da laufen anderen
Menschen für ein paar Liter Wasser weiter!!! Ich bin schon weiter für eine Messe gefahren Ach in der
Todestunden dürfen sie dann bei dem beichten bzw ist das dann nicht mehr gar so schlimm??? Was machen
Sie denn dann so das Jahr über, wenn Feiertage sind usw. Sagen Sie sich jeden morgen im Spiegel „Ich
bin katholisch“ und das wars dann. Bisschen beten, Rosenkranz,Bibellesen und fertig. Kein Kirchgang,kein
Messopfer,kein Gesang rein gar nichts an Rirtualen und kirchlichen Festen??? Und das ist dann gelebter
Glaube??? Und besonders oder überhaupt Katholisch??? Man möchte doch in die Kirche gehen, Gott erleben,singen,eine
Predigt hören. oder nicht??? Und das kann man nict weil es drei Stunden Fahrt bedeutet??? Wie alt sind
Sie denn wenn Ich fragen darf???
Pascal123: Die Kirchliche Gebote, an Sonn- Feiertagen die Messe zu besuchen, mindesten einmal im Jahr
die Sünden zu beichten und die Kommunion zu empfangen, und zwar in der österlichen Zeit, sind positives
Kirchenrecht und verpflichten nicht unter erheblichen Schwierigkeiten. Da die nächtste katholische Kapelle
drei Fahrstunden entfernt ist, bin ich dispensiert. Dieser sedisvakantischer Priester zelebriert die Messe
ohne „una cum“ in einer Hauskapelle. Die aktive Teilnahme an akatholischen Handlungen ist gemäß canon
1258 § 1 CIC (1917) verboten. Ausgenommen ist die Beichte bei Lebensgefahr und wenn kein katholischer
Priester erreichbar ist. Aus diesem Grund darf kein Katholik an den Ritualen der Konzilssekte und der
schismatischen Piusbruderschaft teilnehmen. Wenn die Stunde schlagen wird, werde ich eben bei einen Piusbruder,
einen „Orthodoxen“ oder einem Priester der Konzilssekte, von dem ich sicher weiß, daß er gültig geweiht
ist, notgedrungen beichten müssen. catholic: Wann und Wo hat die hl. Hildegard gepredigt? Die Frauen
dürfen in der Kirche nicht lehren. Aus dieses Grund hat die Kirche niemals eine Frau, nicht einmal die
hl. Theresia von Avila, zur Kirchenlehrerin erhoben.
Schon die Heilige Hildegard von Bingen hat gepredigt. Frauenpredigten sind sehr gut vorbereitet und bringen
oft andere Aspekte mit ein, auf die ein Mann gar nicht käme. Im übrigen war es Maria von Magdala und
die Frauen,die als erste, den Aposteln die Auferstehung des Herrn verkündet haben. Erste Reaktion der
Apostel: Das alles ist Geschwätz (Lukas 24, 11)
@Heggi: „450 Hostienschalen – Diese Massenkommunion ist ein Wahnsinn…“ Stimmt. Aber das kommt eben von
diesem Konzilswahnsinn, dass jetzt in der Liturgie immer geträllert, gebrabbelt, gegrabscht und konsumiert
werden muss. Man nennt das „tätige Teilnahme“ und verschleiert damit die Infantilisierung und Trivialisierung
des Geschehens. Früher verstanden es die Gläubigen noch, innerlich am Messgeschehen teilzunehmen und
sich mit dem Opfer Christi zu vereinen, auch ohne veräußerlichtes Getue. Sie gingen so gestärkt mit
allen Tröstungen und Gnaden des Heiligen Messopfers in den Alltag. Heute sind es vor allem der neueste
Gemeindetratsch, die kleinbürgerliche Bierzeltatmosphäre und die spießige wie verheuchelte Kuschelgemeinschaft,
die zur Messe ziehen und im Alltag lediglich einen schalen Nachgeschmack hinterlassen.
„Auch er will schwatzen statt handeln“ „Nun brauche er Zeit, um den Menschen, den Frauen, Männern und
Pfarrern zuzuhören“. Nun, Zuhören und Schwatzen sind zwei diametral entgegengesetzte Dinge. Das Erstere
haben wir in der letzten Zeit immer mehr verlernt und +.net anscheinend auch.
Die sog. „Katholische Aktion Salzburg“ versucht krampfhaft das in den Boden gestampfte „Memorandum“ einiger
„aufbruchbewegter“ Abbruch“theologen/innen“ als „verantwortungsvolle Vorschläge“ wieder aus der Versenkung
zu heben; der zynische Zusatz „mit kreativen Reformen und Gottvertrauen“ ist derart abstossend, dass es
nur gut ist, dass diese sog. „Katholische Aktion“ so gut wie niemand mehr zur Kenntnis nimmt; die Wölfe
im Schafspelz versuchen sich erneut zu positionieren; doch „Ende der Veranstaltung“; treugläubige röm.
Katholiken lassen sich nicht länger von Unterminierern/innen des wahren Glaubens auf der Nase herumtanzen;
so wie es der grosse Konvertit Chesteton geschrieben hat: „Es ist nur verständlich, dass die Wölfe die
Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biss einen gewissen Widerstand entgegen.“
Wenn den Damen und Herren die Mutter der Lebendigen, die hl. Kirche, www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
nicht mehr genehm ist, können sie sich ihre Zugehörigkeit im Chaos der protestantischen Sammelsuriums
aussuchen www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html die Zeit der „aufbruchbewegt“ freigeistigen Experimente
ist vorbei; die Wölfe werden sich am Widerstand des Felles der Schafe die Zähne ausbeissen www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
@Tomas Wie weit wohnt denn der nächste Katholische Priester von Ihnen weg bei dem Sie die Messe besuchen
könnten?? Wo zelebriert dieser die Messe denn??? Zu Hause??? Oder haben Sedis schon eigene Kirchen???
Hauptsache Sie sitzen in Ihrem Wohnzimmer ohne Messe und Sakramente und sind sooooooo Katholisch. Ist
das lächerlich. Ich bin so Katholisch nur blöderweise kann ich keine Messe besuchen weil alle soweit
weg wohnen aber das macht ja nix!!! Ich mach das wenn dann mit Gott selber aus hui ist das Katholisch.
Heggi: Warum sollte der „Papst“ die Notbremse ziehen? Er gibt auch die Mund“kommunion“ und freut sich
wie ein kleines Kind, wenn er mitten in so einer Zirkusveranstaltung, als Showmaster, agieren kann. Für
den „Papst“ sind die Hostien nur Brot. Womit er Recht hat.
450 Hostienschalen – Diese Massenkommunion ist ein Wahnsinn, und insbesondere in Berlin. Ich finde es besonders schlimm, daß der Papst um des Sakramentes und dessen Heiligkeit willen, hier keine Notbremse zieht.
HostienschaleN? Da sollte doch eine reichen für die rechtsgläubigen Kathlüken! Es darf einfach nur
jeder zur Kommunion, der bei Monsi. Williamson gebeichtet hat.