Euro
Der Euro vor dem Kollaps: „Hui, das gab’s noch nie!“
Italien vor dem Aus? Die gegenwärtigen Euro-Drohbotschaften dienen dazu, um den Steuerzahler hinter’s Licht zu führen.
Der Euro wird noch Jahre halten.
Der Euro wird noch Jahre halten.
© Images_of_Money, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Panik-Meldungen zum Euro dienen dazu, „uns das letzte Hemd auszuziehen“.

Das erklärt Jürgen Elsässer – Herausgeber des Monatsmagazins ‘Compact’ – heute auf seiner Webseite.

Berlusconi soll sein Harem verkaufen

Elsässer kommentiert eine Meldung der Tageszeitung ‘Kölner Stadt-Anzeiger’, daß die Vorstellung eines Euro-Zusammenbruchs die Finanzmärkte erschüttert habe.

„Hui, das gab’s noch nie! Ansonsten waren Prophezeiungen, daß der Euro »untergehen« könnte, eine Spezialität von Seiten wie ‘hartgeld.com’“ – spöttelt der Publizist.

Auslöser der jüngsten Untergangsängste ist Italien.

Elsässer erklärt dazu: „Italien ist so stabil oder instabil wie seit zwanzig Jahren.“

Die Staatsschuld liegt bei 120 Prozent: „Das war auch schon so seit Anno Schnee.“

Die aktuellen Haushaltszahlen sind gut:

„Die Schuldtitel sind, ganz anders als bei Griechenland, zumeist erst in sieben oder acht Jahren fällig.“

Die kurzfristigen Schulden könne Berlusconi tilgen, „wenn er seinen Harem verkauft.“

Hier wird Rauch gemacht

Für Elsässer hat die Panik keinen realen Grund – sie ist gemacht:

„Die großen Finanzhaie wissen, daß Merkel, Schäuble und Co. ihr Schicksal auf Gedeih und Verderb mit dem Euro verbunden haben.“

Die „idiotische Griechenland-Hilfe“ habe gezeigt, daß diese Politiker ohne Bedenken bereit sind, gutes Geld schlechtem hinterherzuwerfen.

Die italienische Panikmache diene dazu, „jeden Widerstand gegen diese Politik mit Paranoia zu ersticken und zu erreichen, daß der permanente Euro-Rettungsschirm auf 1,5 Billionen verdoppelt wird.“

Der dumme Deutsche zahlt

Nach Elsässer wird es zur Herausgabe von Eurobonds kommen.

Das sind Staatsanleihen, die von den EU- oder Euro-Ländern gemeinsam herausgegeben und garantiert würden.

Elsässer nennt das eine „depperte Idee“ unter anderem der Linkspartei.

Das würde zu einer allgemeinen Erhöhung des Schuldzinsniveaus für europäische Staatsanleihen führen.

Jemand verdient daran

Die gegenwärtigen Maßnahmen geben dem internationalen Finanzkapital – so Elässer – riesige Möglichkeiten zum Betrug.

Denn: „Für die globale Finanz-Oligarchie ist der Erhalt des Euro wichtig, weil er eine gigantische Umverteilungsmaschine zu ihren Gunsten ist.“

Der Publizist ist sich sicher:

„Der Euro wird es, auch dank chinesischer Hilfen, noch einige Jahre machen.“

Elsässer erklärt, daß das für den Steuerzahler keine gute Nachricht ist: „Das »Weiter so« zahlen wir.“
      
105 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#106   Anaritha   15:24:00 | Freitag, 12. August 2011
#85 Die Dinge liegen nun einmal auf der Hand und werden auch vorher angekündigt. Viele werden auch bereits per RFID-Chip zum Schweigen gebracht.
Das Zinssystem inkludiert den Zusammenbruch (siehe z. B. Günther Hannich, „Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise. Der Weg in den 3. Weltkrieg“).
Auf E-Bay tauchen bereits Probeprägungen des „Amero“ auf, der zuerst die Einheitswährung für die Nordamerikaunion sein soll (Kanada, USA, Mexiko), später dann auch in Südamerika Währung werden wird – der erste Schritt zur Weltwährung.
Redaktion benachrichtigen
#105   Jubärens   22:08:17 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Mufelius wird wieder ausfällig:
„Sie haben wirklich eine Macke, Jubärens. in #101 bringen Sie ja tatsächlich Argumente, über die man in der Tat reden kann. Aber in #95 benutzen Sie die „Antisemitismus-Keule“ und bringen kein einziges Argument. Also haben Sie eine Macke.“
Offensichtlich haben Sie sich noch nie mit Transformationsgesellschaften von der Tausch- zur Geldwirtschaft beschäftigt – wie im Frühhochmittelalter –
Deshalb hier noch mal der Text zum gründlichen Nachlesen:
2. Die Definition „Zinsen als anstrengungsloses Einkommen“ entspricht der Polemik der arbeitenden Klassen wie Bauern und Handwerker in den Übergangsgesellschaften von einer einfachen Geld-Tauschwirtschaft (Geld ausschließlich als Geld- und Zahlungsmittel) zu einer entwickelten Produktions- und Handelsgesellschaft, wie das im Mittelalter etwa vom 10. bis 13. Jahrhundert der Fall war.
3. Die Zinsdefinition als „anstrenungsloses Einkommen“ ist historisch eine wesentliche Triebkraft für die Jugendverfolgungen im Hochmittelalter, als die Juden stark im Kreditbereich tätig waren: Mit der Polemik gegen das raffende Kapital, das ohne eigener Schaffensmühe die produktiv arbeitenden Bauern und Handwerker aussaugt, konnte die mittelalterliche führende Händlerschicht in den Städten die Massen aufwiegeln gegen ihre jüdischen Konkurrenten. Studieren Sie mal die Geschichte der Judenprogrome in Straßburg z. B.
Ihr Vorwurf der „Antisemitismus-Keule“ ist in keiner Behiehung zutreffend – wie sich jeder überzeugen kann.
Redaktion benachrichtigen
#104   Mufelius †   18:50:57 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Sie haben wirklich eine Macke, Jubärens. in #101 bringen Sie ja tatsächlich Argumente, über die man in der Tat reden kann. Aber in #95 benutzen Sie die „Antisemitismus-Keule“ und bringen kein einziges Argument. Also haben Sie eine Macke.
Redaktion benachrichtigen
#103   Vogel   17:43:54 | Donnerstag, 14. Juli 2011
So Blumentöpfe hätte ich auch gerne,
man legt 1 cent hinein
und dann wachsen 10 EURO
ist nicht schlecht
Redaktion benachrichtigen
#102   Jubärens   16:59:06 | Donnerstag, 14. Juli 2011
„Sie haben eine Macke!
Wenn Mufelius mit einer sachlichen Kritik konfrontiert wird, wird er ausfällig:
„Sie haben eine Macke. Es geht nicht um Antijudaismus, Sie Mof. Es ist gleich, wie es im Mittelalter war – was jetzt ist zählt. Und das Zinseszinssystem ist einfach das Grundübel heute.“
Noch mal zum Mitschreiben:
Wer Zinsen und damit Kredite als „Grundübel von heute“ verbannen will, der will nicht nur hinter die einfache Geld-Tauschwirtschaft des Frühmittelalters zurück, sondern hinter den Mond.
Mikro- und Makro Kredite sind die Grundlagen einer entfalteten Produktionswirtschaft, die „Wohlstand für alle“ (L. Ehrhard) bringt.
Die Zinsen sind dabei einfach der Marktpreis der Kredite – also in der Feinsteuerung durch Angebot und Nachfrage reguliert.
Bzgl. der basalen Wertbedründung sind Zinsen Dienstleistungskonsten für die Bereitstellung der Kredite, Entschädigung für entsprechenden Konsumverzicht und Risiko-Kosten.
Selbst in der islamischen Wirtschaft werden Kreditkosten (= Zinsen) berechnet, wenn auch anders benannt und versteckt.
Redaktion benachrichtigen
#101   Mufelius †   14:39:27 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Redaktion benachrichtigen
#100   Elendester Sünder   12:35:20 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Tomas,
Inflation müßte es gar nicht geben. Leichte Dauer-Inflation ist beabsichtigt, damit das Zinsgeld überhaupt fließt. Niemand will sein Geld verschimmeln lassen. In einem zinslosen Geld mit effektiven Negativzinsen würde der Thaler von selbst wandern.
Und überhaupt: Die Kirche hat es nur zähneknirschend aus Barmherzigkeit gestattet, Zinsen zu nehmen, damit so kleine Sparkassenangestellte wie Jubärens nicht dauernd in Todsünde leben müssen.
Redaktion benachrichtigen
#99   Mufelius †   11:58:10 | Donnerstag, 14. Juli 2011
„Selbsverstänlich ist es nicht zulässig, Zinsen von Menschen, denen man helfen muß, zu verlangen.“
Tomas, ich bitte um verzeihung, aber ich glaub nicht, dass Sie den Sachverhalt überhaupt verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#98   Tomás   11:55:42 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Mufelius:
Der Zins ist im heutigen Finanzystem erlaubt, denn der Anleger stellt einem anderen Geld zur Verfügung, mit dem dieser neues Geld erwirschaft und außerdem muß die Inflation ausgeglichen werden.
Selbsverstänlich ist es nicht zulässig, Zinsen von Menschen, denen man helfen muß, zu verlangen.
Redaktion benachrichtigen
#97   Mufelius †   11:35:11 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Jubärens, Sie haben eine Macke. Es geht nicht um Antijudaismus, Sie Mof. Es ist gleich, wie es im Mittelalter war – was jetzt ist zählt. Und das Zinseszinssystem ist einfach das Grundübel heute.
Redaktion benachrichtigen
#96   Jubärens   11:20:04 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Eine abenteuerliche Zinstheorie von Mufelius – mit historisch antijüdischem Aspekt:
„…das kapitalistischen System mit seinen Zinsen – also dem Fakt des anstrengungslosen Einkommens durch Zinsen, die größere Vermögen weit schneller wachsen lassen als kleine.“
Dazu Folgendes:
1. Zinsnehmen und -geben existierte lange vor dem kapitalistischen System – vgl. die Polemik Aristoteles gegen Zinsen.
2. Die Definition „Zinsen als anstrengungsloses Einkommen“ entspricht der Polemik der arbeitenden Klassen wie Bauern und Handwerker in den Übergangsgesellschaften von einer einfachen Geld-Tauschwirtschaft (Geld ausschließlich als Geld- und Zahlungsmittel) zu einer entwickelten Produktions- und Handelsgesellschaft, wie das im Mittelalter etwa vom 10. bis 13. Jahrhundert der Fall war – in den islamischen Ländern damals ähnlich, deshalb dort auch das Zinsverbot für anstrenungsloses Einkommen.
3. Die Zinsdefinition als „anstrenungsloses Einkommen“ ist historisch eine wesentliche Triebkraft für die Jugendverfolgungen im Hochmittelalter, als die Juden stark im Kreditbereich tätig waren: Mit der Polemik gegen das raffende Kapital, das ohne eigener Schaffensmühe die produktiv arbeitenden Bauern und Handwerker aussaugt, konnte die mittelalterliche führende Händlerschicht in den Städten die Massen aufwiegeln gegen ihre jüdischen Konkurrenten.
Redaktion benachrichtigen
#95   Lycos   09:46:57 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Nun, die Zeichen der Zeit, die uns vor 2000 Jahren prophezeit worden sind, erfüllen sich immer mehr.
Redaktion benachrichtigen
#94   Mufelius †   09:44:30 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Simon Boccanegra:
1)Euro oder D-Mark, Rubel oder Yen… es spielt keine Rolle, wie das Ding heisst, denn allen Währungen liegt das derzeitige und für alle Währungen gleiche Finanzsystem zu Grunde. Inflation gibt es in diesem System IMMER und der Euro unterliegt – tatsächlich, das können Sie nachgoogeln! – einer geringeren Inflation als die DM. Die Umverteilung von Arm zu Reich hat auch nichts mit „Euro oder DM“ zu tun, sondern liegt am kapitalistischen System
mit seinen Zinsen – also dem Fakt des anstrengungslosen Einkommens durch Zinsen, die größere Vermögen weit schneller wachsen lassen als kleine und dem weiteren Fakt, dass 35+% aller Warenpreise Zinsen sind, die jeder zahlen muss.
2) Was der Währungsname nun mit Krieg oder Nicht-Krieg zu tun hat weiss ich nicht. Hab ich auch noch nie gehört.
3) Wir Deutschen verdienen tatsächlich am Rettungspacket für Griechenland. Würde nämlich Griechenland wirklich bankrott gehen, dann würde das die Euro-Zone (und damit auch Deutschland) in den Abgrund reissen.
4) „Zurückgezahlt“ werden Schulden von allen Ländern derzeit nur über neue Schulden. So kann es schon sein, dass Griechenland seine Schulden bei D zurückzahlt. Das muss nämlich nicht bedeuten, dass die Griechen zu Geld kommen müssen – das ist nicht wie bei mir oder bei Ihnen – sondern einfach nur, dass unser Kredit ausläuft, die Griechen neues Geld aufnehmen und mit jenem das Geld, was sie D schulden, zurückzahlen. So ändern sich Gr. Schulden nicht, sie werden nur umverteilt.
Redaktion benachrichtigen
#93   Simon Boccanegra   09:19:59 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Viele Erzlügen werden von unseren Politikern ständig verbreitet:
1. Erzlüge: Der Euro nützt den Deutschen. – In Wirklichkeit wurde der Euro den Deutschen nicht aufgezwungen, um ihnen zu nützen, sondern um ihnen ihren Wohlstand abzugraben und ihn umzuverteilen.
2. Erzlüge: Der Euro ist eine Frage von Krieg und Frieden. In Wirklichkeit hatten wir zu Zeiten der D-Mark Frieden, ausgenommen der NATO-Überfall auf Jugoslawien. Heute müssen Deutsche Soldaten im Interesse Israels und der USA-Finanzlobby ihre Haut in Afghanistan zu Markte tragen.
3. Erzlüge: Wir Deutsche verdienen an den Hilfspaketen noch. – In Wirklichkeit werden wir Inflation ernten und unsere Ersparnisse nie wiedersehen.
4. Erzlüge: Griechenland wird seine Schulden mit Zinsen und Zinseszinsen zurückzahlen. Geht es noch frecher?
Redaktion benachrichtigen
#92   Alpha_Wölfin   23:42:34 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„die welt ist bereits erobert.“
Von wem?
„die absolute macht erlaubt es schon bald die fassaden fallen zu lassen.“
Welche Macht?
„es wird mir dann eine ehre sein dem widerstand anzuschliessen.“
Warum erst dann? Warum schliesst du dich dem „Widerstand“ (wogegen auch immer) nicht schon jetzt an um vielleicht zu verhindern, dass es „so weit“ kommt?
„ob man das eingreifen gottes dann noch erlebt oder getötet wird ist sekundär für das ewige heil der seele“
YEEEHAAA!!! CHRISTIAN JIHAAAAAAAAAAAAD!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#91   Jubärens   22:48:24 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Mighty Counsellor fragt:
Jubärens, warum schreiben Sie keine einfachen Sätze? Komplizierte Dinge einfach auszudrücken – das ist die hohe Kunst!“
Da haben sie Recht. Das Einfachschreiben ist für mich immer wieder eine große Herausforderung.
Andererseits sind die ‘Fünf-Wörter-Sätze’ auch der neumodische Boulevardstil, der mir nicht unbedingt nachahmenswert erscheint.
Noch schlimmer sind manche Forumsbeiträge.
Gerade das reizt mich auch, in einem Forum mit allgemeinem Flüchtigkeitsgeschwätz die deutsche Sprache und den guten Stil zu pflegen.
Ich bin übrigen schon seit 10 Jahren Mitglied im Verein Deutsche Sprache.
In dem Zusammenhang habe ich mit großem Vergnügen das Buch „Deutsch!“ von Wolf Schneider gelesen, „Das Handbuch für attraktive Texte“.
Schneider vertritt die Theorie der kurzen, prägnanten, aussagestarken Sätze mit dem Schwerpunkt auf den Verben – wie bei Schiller:
Alles rennet, rettet, flüchtet,
taghell ist die Nacht gelichtet …vier Verben in zwei Zeilen.
Redaktion benachrichtigen
#90   Franz Puntigam †   22:45:20 | Mittwoch, 13. Juli 2011
wird an der Zeit den Kirche die Zuschüsse endlich zu streichen
Redaktion benachrichtigen
#89   Grüner Ritter †   22:42:03 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Erinnert ein bisschen an den Witz, warum Elefanten rote Augen haben- um sich besser im Kirschbaum verstecken zu können. Das gelingt ihnen so gut, dass noch nie jemand einen Elefanten im Kirschbaum entdeckt hat. Beweis geführt ;-)
Redaktion benachrichtigen
#88   Omon   22:39:57 | Mittwoch, 13. Juli 2011
die welt ist bereits erobert.
die absolute macht erlaubt es schon bald die fassaden fallen zu lassen.
es wird mir dann eine ehre sein dem widerstand anzuschliessen.
ob man das eingreifen gottes dann noch erlebt oder getötet wird ist sekundär für das ewige heil der seele
Redaktion benachrichtigen
#87   TBolt   22:35:20 | Mittwoch, 13. Juli 2011
War’s nicht angeblich der beste Trick des Teufels, die Menschen glauben zu machen, dass es ihn gar nicht gibt? ;o)
Redaktion benachrichtigen
#86   Grüner Ritter †   22:32:25 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ich bin immer wieder überrascht, dass die streng geheimen Welteroberungspläne auf tausenden von Websiten und in Büchern mit hohen Auflagen einfach so hinausposaunt werden, und keiner der bösen Verschwörer versucht, die Ausplauderer zum schweigen zu bringen.
Redaktion benachrichtigen
#85   Omon   22:27:34 | Mittwoch, 13. Juli 2011
der wirtschaftszusammenbruch
ist gesteuert von der hochgradfreimaurerei um eine welteinheitswährung währung im geplanten welteinheitsstaat einzuführen. auch eine welteinheitsreligion ist geplant.
wenn es soweit kommt ist der tod die bessere lösung als ein sklavendasein
Redaktion benachrichtigen
#84   Grüner Ritter †   22:20:39 | Mittwoch, 13. Juli 2011
catholic: Warum? Welchen Nutzen hat eine Illusion, wenn ich selbst weiß, das ich mir was vormache? Und diese Erkenntnis scheint schon recht verbreitet zu sein, ich habe jedenfalls auf christlichen Begräbnissen noch nie freudestrahlende Gesichter glücklicher Angehöriger gesehen, weils ein geliebter Mensch jetzt so viel besser hat.
Meine Aussicht finde ich gar nicht traurig, aber selbst wenn, könnte ich es nicht ändern.
Redaktion benachrichtigen
#83   matt3   22:03:09 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Wieso soll die Allgemeinheit blechen?… wenn Griechenland bankrott ist, dann sollen die, die den Griechen das Geld hineingepumpt haben ihre Verluste gefälligst selbst tragen.
Redaktion benachrichtigen
#82   catholic   21:59:30 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Es kommt auf den Sand an.
Es ist besser mit einer guten Illusion zu leben, als mit einer traurigen …
Redaktion benachrichtigen
#81   Grüner Ritter †   21:56:41 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Nun ja, eine Hoffnung auf Sand gebaut…
Redaktion benachrichtigen
#80   Mighty Counsellor †   21:54:27 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Grund genug für einen neuen Bannfluch gegenüber den griechisch Orthodoxen!
Redaktion benachrichtigen
#79   catholic   21:53:00 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ja, in der Tat. Neulich haben mir die orthoxen Griechen meinen katholischen Kühlschrank ausgeraubt.
Ich lege mir jetzt einen Panzerschrank für meinen deutschen Pressack zu.
Es gehen die schäubligsten Methoden um.
Redaktion benachrichtigen
#78   Simon Boccanegra   21:48:54 | Mittwoch, 13. Juli 2011
In der Tat dient der Euro dazu, die deutschen Sparer auszusaugen und ihre Ersparnisse umzuverteilen. Schäuble und Co. gehen dabei mit den schäbigsten Methoden vor.
Redaktion benachrichtigen
#77   Mighty Counsellor †   21:24:32 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Das will mir nicht in den Kopf:
– Vertragsbruch (Bail-Out-Verbot)
– Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB (= Geld drucken)
Redaktion benachrichtigen
#76   armes schwein   21:23:06 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Und dieses unselige Gericht in Karlsruhe wird nichts tun, den „Herrschaften“ in Berlin das Handwerk zu legen, sondern „brav“ die Kläger gegen das Brechen
des „Bailout-Verbotes“ abweisen, ganz so wie es die Herrschaften unter Anführung durch eine „Dame“ wünschen!
Der deutsche Steuerzahler schaut regungslos zu und läßt sich vergesäßen, einige Idioten demonstrieren gegen „Stuttgart 21“ und klopfen sich selbst auf die Schultern für ihre „demokratisch-aufsässige“ EInstellung, dabei lacht sich die
politische „Klasse“ halbtot über diese Idioten!
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#75   catholic   21:18:34 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Oder Sie haben noch 500 (Fünfhundert) Wiedergeburten.
Ich halte mich fit, damit ich den Weltuntergang noch erlebe.
Wir Christen haben ja eine Hoffnung …
Redaktion benachrichtigen
#74   Alpha_Wölfin   21:17:30 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„Petersemenczuk: Ihre Argumentation beißt sich in den Schwanz. Die Existenz dieses allmächtigen Gottes ist ja grade der Inhalt der Religion. Wenn keiner mehr dran glaubt, verschwindet er von allein. Er ist nicht wahrhaftiger als es Apoll oder Isis früher auch waren.“
Deshalb ist meine Theorie, dass Gott „alle“ Götter ist und dass es deshalb auch egal ist, ob man es Allah, Gott, Manitu oder sonstwie nennt.
Redaktion benachrichtigen
#73   Grüner Ritter †   20:39:51 | Mittwoch, 13. Juli 2011
catholik: Ich erfreue mich zwar bester Gesundheit, aber ich werde wohl schon vorher verschwunden sein. Aber genaues weiß man nicht, vielleicht werd’ ich ja steinalt und erlebe es noch mit.
Redaktion benachrichtigen
#72   catholic   20:35:23 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Das wird wohl sein, wenn Grüner Ritter auch verschwunden ist …
Redaktion benachrichtigen
#71   kristall   20:34:03 | Mittwoch, 13. Juli 2011
alstak nennt sich kein österreicher !!!! @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#70   Grüner Ritter †   20:25:57 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Petersemenczuk: Ihre Argumentation beißt sich in den Schwanz. Die Existenz dieses allmächtigen Gottes ist ja grade der Inhalt der Religion. Wenn keiner mehr dran glaubt, verschwindet er von allein. Er ist nicht wahrhaftiger als es Apoll oder Isis früher auch waren.
Redaktion benachrichtigen
#69   Alstak   20:22:46 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Tja, wir Österreicher können immerhin ein wenig besser haushalten. Dafür haben wir aber auch keine Meeresküsten.
Redaktion benachrichtigen
#68   Mighty Counsellor †   20:22:41 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Bin froh, dass die Schweiz nicht in der EU ist … Allerdings hat der Export mit einem bockharten Franken zu kämpfen.
Redaktion benachrichtigen
#67   catholic   20:20:46 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Italiener waren immer Lebenskünstler. Gehn wir eleganti in die Trattoria, in die Opera, in Theatro … Euro futschevia, lange Spagetthi …
Redaktion benachrichtigen
#66   Grüner Ritter †   20:20:07 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Stets findet Überraschung statt, da wo man’s nicht erwartet hat.
Die Spanier haben damals im Gold geschwommen und trotzdem unmittelbar danach dreimal einen Staatsbankrott hingelegt.
Deutschland hat nicht den geringsten Grund auf dem hohen Roß zu sitzen- eer glaubt denn ersthaft, dass wir unsere Schulden irgendwann mal wirklich tilgen?
Redaktion benachrichtigen
#65   Mighty Counsellor †   20:19:07 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Berlusconi amtet nicht mehr so lange. Und man merkt schon jetzt, wie er langsam vorsichtiger wird.
Redaktion benachrichtigen
#64   petersemenczuk †   20:18:21 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Grüner Ritter,
Wer die einzig wahre christliche Religion des lebendigen Gottes mit den Natur- Hirten- und Heidenreligionen gleich stellt, kennt werde Gott noch seine Allmacht, und noch weniger, seinen Willen.
Diesen gleichen Fehler hat die R.k.Kirche in Mailand getan, als sie mit der weltlichen Macht ROMS, das Religionsedikt ausgearbeitet und verabschiedet hat.
Diese Tat der R.k.Kirche im geistigen Hochmut und Arroganz, war ein >affrong<
wider dem einen >HEILIGEN< den wir als Gott anerkennen und anbeten im Geist und in der Wahrheit.
Dieses fand statt, im Jahre3 312 n.Chr. und nicht im Jahre 2000, wie Sie es nennen.
IN den Jahren 33 n.Chr. bis 312 n.Chr, kannte man keine Gemeinde noch Kirche,
die den Namen Römisch-katholische Kirche nannte. Es ab 200 n. Chr. bei der Verfolgung der Montanisten in Phyrgien, dem heutigen Türkei, wurde dieser Name von den „weltlichen“ Bischöfen genannt, die alle wahren Jesus Christus Jünger verfolgten, die sich ihnen nicht unterordneten.
Sie irren darum, wenn Sie meinen, dass auch die Christliche Religon des Geistes, einmal verschwinden wird von der Erde, dann müssten Sie zuerst >Gott den Allmächtigen< verschwinden lassen-ehe Sie Recht bekommen.
Die >Entchristlichung< oder Untergang des christlichen Abendlandes, findet darum satt, weil die Judas-Religionen und falsche Propheten überhand genommen haben, die aus der einzig-wahren Religion des lebendigen Gottes und seinem Christus, ein Gewerbe und Krämerladen gemacht haben in ihrer Arroganz.
Redaktion benachrichtigen
#63   Elendester Sünder   20:18:10 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Alstak,
das sehe ich auch so und die italiener werden ebenso denken.
Redaktion benachrichtigen
#62   Mighty Counsellor †   20:17:21 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Elendster
<Italien ist bankrott> So ein Quatsch!
.
Sind in Italien nicht bald Sommerferien (ferragosto)?
Redaktion benachrichtigen
#61   Alstak   20:15:37 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Elendester Sünder – Das Problem ist nicht das Temperament. Das Problem ist die korrupte und geldverschwenderische Regierung die sich keinen Deut um ihre Bürger und das Land schert. Diese gilt es abzusetzen und vernünftige Menschen einzusetzen, das wäre der erste Schritt in die richtige Richtung.
Redaktion benachrichtigen
#60   Mighty Counsellor †   20:14:29 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Grüner Ritter 57: Der ist gut! :-)
Redaktion benachrichtigen
#59   Elendester Sünder   20:13:44 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Was ist konkret passiert? Italien ist bankrott und muß entweder kurzfristig die Ausgaben reduzieren oder aus dem Euro ausscheiden. Letzteres ist politisch nicht gewollt. Da Sparen stets unpopulär ist und die Italiener ein temperamentvolles Volk sind, sind Szenen zu erwarten, wie wir sie aus eben den gleichen Gründen bereits aus Griechenland her kennen.
Was die Lage in Italien um einiges gefährlicher als in Griechenland gestaltet, ist, daß die Verschuldung zu hoch ist, um sie durch Transferzahlungen ausgleichen zu können. Es wird also viel härter gespart werden müssen.
Redaktion benachrichtigen
#58   Alstak   20:13:39 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Goldsüchtige Spanier die im Namen Gottes eine Kultur auslöschen sind eben oft überraschend da.
Redaktion benachrichtigen
#57   Grüner Ritter †   20:12:30 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Den Maya ist eh’ nicht zu trauen- tausende Jahre in der Zukunft den Weltuntergang vorhersagen und vom eignen Untergang überrascht werden.
Redaktion benachrichtigen
#56   Alstak   20:09:10 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Der Mayakalendar hat sich übrigens verrechnet. Der Untergang kommt erst 2027.
Redaktion benachrichtigen
#55   Grüner Ritter †   20:08:41 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Der Euro wird sogar noch den Weltuntergang im nächsten Winter überleben…
Redaktion benachrichtigen
#54   catholic   20:07:18 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„Religionen können erschwinden. Die Menschlichkeit nicht.“ Dalai Lama
Vielleicht ist Christsein eine Lebensweise.
Augustinus:“ Christianum humanum est.“
Redaktion benachrichtigen
#53   Mighty Counsellor †   20:06:47 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ach, der liebe Herr Tremonti wird das schon schaukeln. Der hat sogar Mumm, um Bunga-Bunga-Berlusconi Widerstand zu leisten.
Redaktion benachrichtigen
#52   Melchisedek   20:04:56 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Mein Gott ist die 20h Tagesschau am Ende:
Der Euro steht vor dem Untergang, die Euro- Zone brennt,
und der erste Bericht über 5 Boote zur Küstensicherung an Angola.
Dabei darf sich Fatima Roth aufblustern, obwohl die rot- grünen Lügner selbst während ihrer Regierungszeit Waffen an Saudi- Arabien lieferte.
Beachte: Alles Ablenkungsmanöver, um vom Eigentlichen abzulenken und der Bevölkerung Sand in die Augen zu streuen.
Redaktion benachrichtigen
#51   Mighty Counsellor †   19:59:08 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ursprünglich waren die Christen Atheoi (Atheisten).
Redaktion benachrichtigen
#50   Grüner Ritter †   19:57:30 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Wer wurde denn vor 2000 Jahren entchristlicht? Damals waren die Christen eine unbedeutende Splittersekte – und das werden sie über kurz oder lang auch wieder werden, weil alle Religionen irgendwann wieder verschwinden. Manchmal dauerts 3000 Jahre, wie bei der ägyptischen, manchmal geht’s ein bissel schneller.
Aber da steckt kein böser Plan dahinter, das ist einfach der normale Lauf der Dinge.
Redaktion benachrichtigen
#49   catholic   19:55:39 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ja, haben viele gar kein Gottvertrauen mehr? Entchristlichung des Abendlandes?
Was hat sich doch alles „christlich“ genannt? Könige und Fürsten von Gottes Gnaden auf dem Rücken des ausgebeuteten Volkes.
Das wesentlich Christliche kann der Verderber nicht besiegen, den der den Hungerndem Brot gibt.
Redaktion benachrichtigen
#48   Mighty Counsellor †   19:48:56 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Elendster Sünder (#47)
<Jetzt sind wir wieder einmal an so einem Punkt angelangt.>
Wir gelangen dauernd an solchen Punkten ab. Aber es geht immer auch wieder aufwärts und vorwärts – dem Reich Gottes entgegen, das siegen wird.
<In Rom werden wir mindestens ebenso schlimme Bilder sehen, wie jüngst in Athen.>
Bitte übertreiben Sie nicht, und erliegen Sie nicht den Medien. Was konkret ist in Italien passiert? Auch im Vergleich zu den vergangen zwanzig Jahren? Überhaupt rein gar nichts.
Redaktion benachrichtigen
#47   Elendester Sünder   19:45:35 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Grüner Ritter,
natürlich gibt es eine planvolle Entchristlichung. Nichts anderes macht der Verderber und seine Diener seit 2000 Jahren.
Schlechte Medien, gottlose Schulbildung, die ungläubige Erziehung. Die Regierungen haben die schlechte Zeitrichtung begünstigt. Zöglinge des Unglaubens sind Bischöfe und Priester geworden.*
Jetzt sind wir wieder einmal an so einem Punkt angelangt.
Italien wird zum Sparen gezwungen werden. In Rom werden wir mindestens ebenso schlimme Bilder sehen, wie jüngst in Athen.
„Die Absicht wurde zwar erreicht, das Volk gründlich verdorben. Aber aus dem Sumpfe der des Verderbnisses, stieg die Revolution empor, welche die Verderber verschlang.“*
*Bankrott, Conrad von Bolanden
Redaktion benachrichtigen
#46   Jubärens   19:33:04 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Wickerl: „Diese amerikanischen Ratings dienen vor allem dazu, dem
Dollar eine Atempause zu verschaffen“
Zu den drei weltfinanzmarktbeherrschenden Ratingagenturen war kürzlich in der FAZ ein sachlicher Artikel zu lesen.
Die Ratingagenturen haben bekanntlich bei der amerikanischen Banken- und Finanzkrise mehrfach falsche Einschätzungen gegeben, indem sie toxischen Papieren und einstürzenden Banken gute Ratings gegeben haben.
Aber sie sind nicht automatisch die bösen Buben oder die kriminellen Helfershelfer der Wallstreet.
Sie betreiben eine notwendige Finanzdienstleistung der wirtschaftlichen Lageeinschätzung für Marktteilnehmer, damit angemessene Finanzmarktreaktionen passieren können. Dass die Europäer eine eigene Ratingagentur aufbauen wollen, zeigt die Notwendigkeit dieser Institute oder Firmen.
Das Regelungsproblem liegt wohl darin, dass die Ratingagenturen private Firmen sind, bei denen die Interessen der Auftraggeber – wie die Lehman-Bank mit ihrem Zertifizierungsauftrag – anscheinend in die Einschätzungen eingehen – eine Art Gefäliigkeitsstudie.
Andererseits haben die privatfirmliche Einschätzungen – wie zum Ramschniveau von Portugal klürzlich – quasi amtlichen oder Regel-Charakter für Finanzinstitutionen.
Für völlig abwegig halte ich die Macht der RA, wenn sie einfach dekretitieren, dass ein freiwillige Beteiligung der Gläubigerbanken an der Griechenlandrettung als „erzwungener Zahlungsausfall“ gewertet wird.
Redaktion benachrichtigen
#45   Tchibo   19:08:52 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Kreuz.net hat ja immer schon den Standpunkt
vertreten, der sich halt einmal wieder bewahrheitet
hat…
Redaktion benachrichtigen
#44   Mighty Counsellor †   18:49:55 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Im Soll: deutsche und französische Steuerzahler
Im Haben: deutsche und französische Banken
.
Quizfrage: Wer ist das Risiko von Staatsanleihen eingegangen?
.
Preis für die richtige Antwort: 1 € (solange er noch Kaufkraft hat)
Redaktion benachrichtigen
#42   Soramonas   18:32:05 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@jubärens:
Ich empfehle zu dieser Thematik die Bücher von Gerhoch Reisegger, Eberhard Hamer (Mittelstandsinstitut Hannover) und William Engdahl.
Siehe auch:
www.bueso.de
www.ahriman.com
Redaktion benachrichtigen
#41   Grüner Ritter †   18:16:44 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Es gibt kein Konzept der Entchristlichung – die Ammenmärchen glaubt einfach keiner mehr, das ist alles.
Redaktion benachrichtigen
#40   kristall   18:10:54 | Mittwoch, 13. Juli 2011
elvenpath,seltsam !? vorher hast du nichts von ungarnflüchlingen gewußt !!?? @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#39   monens   17:54:03 | Mittwoch, 13. Juli 2011
aber die Nation UNGARN zeigt der freigeistigen EU Meute die Stirn; keine Entchristlichung der CHRISTLICH geprägten Nation UNGARN !
www.razyboard.com/…07898-6054404-0.html
die Lüge des „religionsneutralen Europas“ gehört mit zum „Finanzkonzept“ der freigeistigen Seelenverschmutzer; christlich geprägte Nationen lassen sich auch nicht so leicht unter den freigeistigen EU-Entchristlichungsplan zwängen; „Rettungspakete“ bald auch für das Erzwingen der Entchristlichung Europas
www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
Redaktion benachrichtigen
#38   Elvenpath †   17:47:16 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@kristall: Ein paar Unzufriedene gibt es immer. Zudem waren ja vorher auch noch die Russen einmarschiert um den ungarischen Widerstand zu brechen.
Aber in den 60er, 70ern, 80ern gab es das nicht, obwohl die Ungarn ausreisen durften.
Und der sozialistsche, ungarische Staat hat sehr wohl funktioniert. Ungarn war ein reiches Agrarland, das viel Nahrung in die Sovietunien exportiert hat.
Es fehlte den Ungarn an nichts! Außer westlichen Luxusgütern.
Kein Vergleich mit der DDR. Ging man in Ungarn in einen Supermarkt, waren die Regale voll. Und das zu wirklich niedrigen Preisen. Viele Ungarn hatten dazu noch ihr Häusschen im Grünen.
Jetzt, mit dem Kapitalismus, wurde das alles zerstört, die ungarische Landwirtschaft leigt am Boden, alles wird von internationalen Großfirmen kontrolliert, es müssen Lebensmittel eigneführt werden. Die Menschen haben Zukunftsängste und arbeiten für Hungerlöhne. Herzlichen Glückwunsch!
Redaktion benachrichtigen
#37   kristall   17:34:17 | Mittwoch, 13. Juli 2011
1956 gab es eh nur 200.000 ungarnflüchtlinge nach östereich !!!
gell elvenpath @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#36   Grüner Ritter †   17:33:09 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Elsässer und Fellay… Na, da sind ja die Finanzgurus versammelt.
Redaktion benachrichtigen
#35   Elvenpath †   17:26:38 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@kristall: Die Ungarn sind nicht angehauen. Das waren die DDR-Bürger.
Redaktion benachrichtigen
#34   Jubärens   17:02:43 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Mufelius – selbst ein schlichter Trottel:
„Eine Bundesbank ist kein Sozialismus, es ist schlicht eine Notwendigkeit.“
Geldschöpfung ist ein finanztechnischer Vorgang, den jede Privatbank und Sparkasse ständig ausführt.
Das den Privatbanken zu verbieten ist eine Variation des Sozialismus.
Das Leer-Argument „schlichte Notwendigkeit“ wird allerdings diesen Geldschöpfungssozialismus auch nicht herbeibringen.
Redaktion
Redaktion benachrichtigen
#33   kristall   16:54:20 | Mittwoch, 13. Juli 2011
bist du auch ein molochzögling !!??
alstak @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#32   Alstak   16:52:15 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Es scheint in diesem razyboard eine Antwort auf jede Frage zu geben. Willkommen im Moloch.
Redaktion benachrichtigen
#31   monens   16:51:02 | Mittwoch, 13. Juli 2011
S.E. Bischof Fellay von der Pius-Bruderschaft hat die Machenschaften der Drahtzieher hinter den Finanzkulissen in einem kurzen prägnanten Satz zusammengefasst; die spassdegenierte Auslebegesellschaft soll ihr „Heil“ alleine im Haben suchen; „Finanzkrisen“ als beliebtes „JoJospiel“ der freigeistigen Drahtzieher, der besonders gefährlichen neuen „falschen Propheten“; S.E. Fellay:
„Die liberale und sozialistische Welt
will sich vom Joch Gottes befreien; und doch gibt es
nichts Verhängnisvolleres für das menschliche Geschöpf.
Die heutige Lage der Welt, einer Welt, die ihr
Verlangen nach Unabhängigkeit vom Schöpfer noch nie so weit getrieben hat, prahlt alle Tage mit dem erbärmlichen Ergebnis ihrer Absichten.
Überall die Unbeständigkeit, die Angst.
Was sehen die Regierenden in der Tat für die kommenden Jahre vor?
Und die FINANZIERS und die WIRTSCHAFTSLEUTE?“
www.razyboard.com/…07699-6026852-0.html
einem Flohhusten gleich versuchen freigeistige Cliquen die Menschheit zu manipulieren; die UNO und die EU sind willfährige Umsetzungsinstrumente für die angestrebte „Weltregierung“ mit dementsprechender „Weltreligion“; d.h. unter „Ausschluss“ der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
der „Mammon“ als „Heilsbringer“ für das Ausleben
www.razyboard.com/…07892-5884149-0.html
Redaktion benachrichtigen
#30   Mufelius †   16:50:35 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Jubärens, Sie sind ein Trottel.
Eine Bundesbank ist kein Sozialismus, es ist schlicht eine Notwendigkeit.
Redaktion benachrichtigen
#29   kristall   16:50:21 | Mittwoch, 13. Juli 2011
gehörst du auch zum gesindel !!??
alstak @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#28   Jubärens   16:48:02 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Mufelius hat den Geldschein der Weisen gefunden –
Staatsbanken-Sozialismus:
„Es würde schon helfen, wenn die Geldschöpfung in Händen des Staates läge und nicht in den Händen der Banken – und damit in Privathänden.
Sozialismus-Variationen helfen immer in Krisenzeiten – zumindest den kleinen Leuten im Glauben, eigentlich die Lösung gewusst zu haben.
Redaktion benachrichtigen
#27   Pascal123   16:47:46 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Mufelius
Das ist ja mal kranker SCH… gott ist das blöde
www.26-06-2011.de/…Musikhinweise-11Sept
Das ist super. Abendfüllende Unterhaltung da hätten sich Erhardt,Rosenthal und Alexander ne Scheiben abschneiden können ;-)
Oh Gott ist das blöde
Redaktion benachrichtigen
#26   Alstak   16:46:46 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Warum löscht dich eigentlich niemand?
Redaktion benachrichtigen
#25   kristall   16:46:10 | Mittwoch, 13. Juli 2011
ein konzept !?: wo die guten belohnt werden !!! und das gesindel bestraft wird !!!!
eh klar !!! alstak @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#24   Alstak   16:42:03 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Mich würde interessieren, welche Staatskonzepte ihr im Kopfe habt. Erläutert diese mal ausführlich!
Redaktion benachrichtigen
#23   Nachdenklicher   16:41:52 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Alstak Nichts auf der Welt ist perfekt, wir leben immer im Vorläufigen welches wir mit zunehmender Erfahrung versuchen zu optimieren, oder verwerfen, wenn wir erkennen, daß es nicht funktioniert, wie eben den Kommunismus.
Kapitalismus hat seine Mängel, aber welches System sollte ihn derzeit ersetzen ?
Redaktion benachrichtigen
#22   kristall   16:41:23 | Mittwoch, 13. Juli 2011
elvenpath !!?? warum seid ihr dann nach österreich abgehaut !!?? @ hahaha
V
Redaktion benachrichtigen
#21   Mufelius †   16:40:56 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Na, Alstak, es würde schon helfen, wenn die Geldschöpfung in Händen des Staates läge und nicht in den Händen der Banken – und damit in Privathänden.
Redaktion benachrichtigen
#20   Elvenpath †   16:39:47 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Alstak: Sozialismus. Funktioniert sehr gut, ich habe es in Ungarn damals erlebt. Zufriedene Menschen, Nahrung im Überfluss, keine Zukunftsängste, eine funktionierende, menschliche Gesellschaft.
Redaktion benachrichtigen
#19   hiti   16:39:19 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Es geht in Richtung EINE WELT ORGANISATION!
fg
Hiti
Redaktion benachrichtigen
#18   kristall   16:36:35 | Mittwoch, 13. Juli 2011
der eurokommunismus funktioniert schon gar nicht !!!! @ hahaha
gell alstak
Y
Redaktion benachrichtigen
#17   Jubärens   16:35:54 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Globalkritiker zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre fehlende Kenntnis von Struktur und Details einer Sache mit aufgepumpten und -gepeppten Zuschlagwörtern kaschieren können- wie in diesem Falle Panikmache, Politik und Paranoia in einem Satz:
„Die italienische Panikmache diene dazu, „jeden Widerstand gegen diese Politik mit Paranoia zu ersticken…“
Auch solche Wendungen wie ‘Finanzhaie’, ‘das letzte Hemd ausziehen’, ‘depperte Idee’ und ‘idiotische Hilfe’ zeigen an, dass die Trefferbreite der Schimpfkanonade im umgekehrten Verhältnis zur Informationsdichte der Elsässer-Artikel stehen.
„Die gegenwärtigen Maßnahmen geben dem internationalen Finanzkapital – so Elässer – riesige Möglichkeiten zum Betrug.
Denn: „Für die globale Finanz-Oligarchie ist der Erhalt des Euro wichtig, weil er eine gigantische Umverteilungsmaschine zu ihren Gunsten ist.“
Elsässer würde der gesamten Menschheit – und uns kleinen Steuerzahlern – einen großen Dienst erweisen, wenn er uns darüber informieren könnte, in welchen Wegen und Weisen das internationale Finanzkapital die riesigen Möglichkeiten zum Betrug ausnutzt.
Aber leider werden wir auf diese Finanzbetrugsaufklärung ewig warten, weil Elsässer selbst außer dem Schlagwort nichts Genaueres darüber weiß.
Das Gleiche gilt auch wohl für Elsässers „gigantische Umverteilungsmaschine“, die man sich wie die große böse Weltzerstörungsmaschine im Film „Metropolis“ ausmalen kann, an deren Gegenzerstörung der Publizist E. mit seinen Gegeninitiativen arbeitet.
Redaktion benachrichtigen
#16   Alstak   16:34:39 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Der Kapitalismus, wie jedes Geldsystem, funktioniert in sich nicht und wird sich über kurz oder lang selbst auflösen.
Der Kommunismus, wie jedes totalitäre System funktioniert nicht, und hat sich schon selbst aufgelöst.
Was funktioniert eigentlich?
Redaktion benachrichtigen
#15   kristall   16:33:02 | Mittwoch, 13. Juli 2011
das brächte schon was ein !!?? wenn sämtliche vögel entfernt werden !!!!@ hahaha
gell muffel
Y
Redaktion benachrichtigen
#14   Mufelius †   16:31:03 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Regeln für die Finanzwirtschaft…
Brächte auch nix, das würde das System nur ein bisschen länger bis zum nächsten Crash brauchen lassen, denn der Fehler liegt im System an sich, nicht in den Ausartungen desselben.
Redaktion benachrichtigen
#13   kristall   16:30:58 | Mittwoch, 13. Juli 2011
tja,wenn die damen / herren / politiker diesen vögeln das geld in den rachen werfen !!!! @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#12   Nachdenklicher   16:28:10 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Während der Finanzkrise waren sich alle einig, daß die Regeln für die Finanzwirtschaft, die uns diese Misere eingebrockt haben, deutlich verschärt werden müssen.
Kaum ist die Krise überwunden (nach der Krise ist vor der Krise) ist das Schnee von gestern, denn dazu müsste man sich ja mit der mächtigen Lobby von Banken und Hedgefonds anlegen.
Redaktion benachrichtigen
#11   Pascal123   16:25:51 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@eisbär
Na zuzutrauen wäre es ihm. „Marie mei Droppe“
Mir macht es langsam Angst das immer mehr „gebildete“ in diesen Verschwörungskäse abdriften erst die Hermanns jetzt der Elsässer. Bisschen gaga sieht der auch schon aus als ob der Sie schon kommen sieht und mit nem Alufolien-Hut vorm PC hockt
Redaktion benachrichtigen
#10   Mufelius †   16:23:48 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Doch, Pascal123, Kraut und Co haben einen Anschlag weggebetet. Oder „weginformiert“, denn – Logik, Logik – die Verschwörer konnten ihn ja nicht mehr verüben, den Anschlag, weil jeder darüber Bescheid wusste…
Googel mal „Mega-Ritual“… ist zum schiessen. :O)
Redaktion benachrichtigen
#9   Eisbär Knut   16:13:33 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Leider gibt es ja die Leserzeitung nicht mehr. Jedenfalls schrieb er ähnliches in seinem dortigen Beitrag
Redaktion benachrichtigen
#8   Pascal123   16:12:20 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Eisbär
Sry soweit denke Ich nie. Raut hat was gemacht??? Nicht dein ernst oder???
Bitte nicht das wäre ja der Gipfel an Lächerlichkeit!!!
Redaktion benachrichtigen
#7   Dumbledor   16:11:52 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Sind ja wieder sehr KATHOLISCHE Nachrichten ^^
Redaktion benachrichtigen
#6   kristall   16:06:50 | Mittwoch, 13. Juli 2011
muffel ! du bist tatsächlich zu dämlich !!?? zwischen kommunismus und kapitalismus unterscheiden zu können !!?? sonst würdest du erkennen !!?? dass !? kapitalisten ihr geld nicht verschenken !!!! @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
FinanzenDie sieben Todsünden der Hochfinanz FinanzenDominique Strauss-Kahn ist endlich da, wo er hingehört FinanzenDer Regensburger Generalvikar greift in die Trickkiste FinanzenEr will mit dem Schritt seinen Schadensgegner treffen FinanzenBistum Regensburg operiert mit offenen Lügen FinanzenKirchenaustritt: Deutsche Bischöfe in der Illegalität FinanzenPoetische Gerechtigkeit FinanzenIn zehn Jahren ist Schluß FinanzenDas Fehlen der Religion schlägt auf die Psyche FinanzenDas Urteil im Fall Zapp ist nicht akzeptabel FinanzenDer deutsche Kirchensteuer-Apparat hat obsiegt FinanzenKein Aprilscherz: Ein Bischof beugt sich dem Papst FinanzenKirchensteuer um jeden Preis FinanzenVon der Kebse in den Knast FinanzenSakramente sind nicht an die Kirchensteuer-Gemeinschaft geknüpft
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net