(kreuz.net) Die Panik-Meldungen zum Euro dienen dazu, „uns das letzte Hemd auszuziehen“.
Das erklärt
Jürgen Elsässer – Herausgeber des Monatsmagazins ‘Compact’ – heute auf seiner Webseite.
Berlusconi
soll sein Harem verkaufen
Elsässer kommentiert eine Meldung der Tageszeitung ‘Kölner Stadt-Anzeiger’,
daß die Vorstellung eines Euro-Zusammenbruchs die Finanzmärkte erschüttert habe.
„Hui, das gab’s noch
nie! Ansonsten waren Prophezeiungen, daß der Euro »untergehen« könnte, eine Spezialität von Seiten
wie ‘hartgeld.com’“ – spöttelt der Publizist.
Auslöser der jüngsten Untergangsängste ist Italien.
Elsässer erklärt dazu: „Italien ist so stabil oder instabil wie seit zwanzig Jahren.“
Die Staatsschuld
liegt bei 120 Prozent: „Das war auch schon so seit Anno Schnee.“
Die aktuellen Haushaltszahlen sind gut:
„Die Schuldtitel sind, ganz anders als bei Griechenland, zumeist erst in sieben oder acht Jahren fällig.“
Die kurzfristigen Schulden könne Berlusconi tilgen, „wenn er seinen Harem verkauft.“
Hier wird Rauch
gemacht
Für Elsässer hat die Panik keinen realen Grund – sie ist gemacht:
„Die großen Finanzhaie
wissen, daß Merkel, Schäuble und Co. ihr Schicksal auf Gedeih und Verderb mit dem Euro verbunden haben.“
Die „idiotische Griechenland-Hilfe“ habe gezeigt, daß diese Politiker ohne Bedenken bereit sind, gutes
Geld schlechtem hinterherzuwerfen.
Die italienische Panikmache diene dazu, „jeden Widerstand gegen diese
Politik mit Paranoia zu ersticken und zu erreichen, daß der permanente Euro-Rettungsschirm auf 1,5 Billionen
verdoppelt wird.“
Der dumme Deutsche zahlt
Nach Elsässer wird es zur Herausgabe von Eurobonds kommen.
Das sind Staatsanleihen, die von den EU- oder Euro-Ländern gemeinsam herausgegeben und garantiert würden.
Elsässer nennt das eine „depperte Idee“ unter anderem der Linkspartei.
Das würde zu einer allgemeinen
Erhöhung des Schuldzinsniveaus für europäische Staatsanleihen führen.
Jemand verdient daran
Die
gegenwärtigen Maßnahmen geben dem internationalen Finanzkapital – so Elässer – riesige Möglichkeiten
zum Betrug.
Denn: „Für die globale Finanz-Oligarchie ist der Erhalt des Euro wichtig, weil er eine gigantische
Umverteilungsmaschine zu ihren Gunsten ist.“
Der Publizist ist sich sicher:
„Der Euro wird es, auch
dank chinesischer Hilfen, noch einige Jahre machen.“
Elsässer erklärt, daß das für den Steuerzahler
keine gute Nachricht ist: „Das »Weiter so« zahlen wir.“
Email-Adressen der Empfänger
105 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#85 Die Dinge liegen nun einmal auf der Hand und werden auch vorher angekündigt. Viele werden auch bereits
per RFID-Chip zum Schweigen gebracht. Das Zinssystem inkludiert den Zusammenbruch (siehe z. B. Günther
Hannich, „Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise. Der Weg in den 3. Weltkrieg“). Auf E-Bay tauchen bereits
Probeprägungen des „Amero“ auf, der zuerst die Einheitswährung für die Nordamerikaunion sein soll (Kanada,
USA, Mexiko), später dann auch in Südamerika Währung werden wird – der erste Schritt zur Weltwährung.
#105 Jubärens 22:08:17 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Mufelius wird wieder ausfällig: „Sie haben wirklich eine Macke, Jubärens. in #101 bringen Sie ja tatsächlich
Argumente, über die man in der Tat reden kann. Aber in #95 benutzen Sie die „Antisemitismus-Keule“ und
bringen kein einziges Argument. Also haben Sie eine Macke.“ Offensichtlich haben Sie sich noch nie mit
Transformationsgesellschaften von der Tausch- zur Geldwirtschaft beschäftigt – wie im Frühhochmittelalter –
Deshalb hier noch mal der Text zum gründlichen Nachlesen: 2. Die Definition „Zinsen als anstrengungsloses
Einkommen“ entspricht der Polemik der arbeitenden Klassen wie Bauern und Handwerker in den Übergangsgesellschaften
von einer einfachen Geld-Tauschwirtschaft (Geld ausschließlich als Geld- und Zahlungsmittel) zu einer
entwickelten Produktions- und Handelsgesellschaft, wie das im Mittelalter etwa vom 10. bis 13. Jahrhundert
der Fall war. 3. Die Zinsdefinition als „anstrenungsloses Einkommen“ ist historisch eine wesentliche Triebkraft
für die Jugendverfolgungen im Hochmittelalter, als die Juden stark im Kreditbereich tätig waren: Mit
der Polemik gegen das raffende Kapital, das ohne eigener Schaffensmühe die produktiv arbeitenden Bauern
und Handwerker aussaugt, konnte die mittelalterliche führende Händlerschicht in den Städten die Massen
aufwiegeln gegen ihre jüdischen Konkurrenten. Studieren Sie mal die Geschichte der Judenprogrome in Straßburg
z. B. Ihr Vorwurf der „Antisemitismus-Keule“ ist in keiner Behiehung zutreffend – wie sich jeder überzeugen
kann.
#104 Mufelius † 18:50:57 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Sie haben wirklich eine Macke, Jubärens. in #101 bringen Sie ja tatsächlich Argumente, über die man in der Tat reden kann. Aber in #95 benutzen Sie die „Antisemitismus-Keule“ und bringen kein einziges Argument. Also haben Sie eine Macke.
#102 Jubärens 16:59:06 | Donnerstag, 14. Juli 2011
„Sie haben eine Macke! Wenn Mufelius mit einer sachlichen Kritik konfrontiert wird, wird er ausfällig:
„Sie haben eine Macke. Es geht nicht um Antijudaismus, Sie Mof. Es ist gleich, wie es im Mittelalter war –
was jetzt ist zählt. Und das Zinseszinssystem ist einfach das Grundübel heute.“ Noch mal zum Mitschreiben:
Wer Zinsen und damit Kredite als „Grundübel von heute“ verbannen will, der will nicht nur hinter die
einfache Geld-Tauschwirtschaft des Frühmittelalters zurück, sondern hinter den Mond. Mikro- und Makro
Kredite sind die Grundlagen einer entfalteten Produktionswirtschaft, die „Wohlstand für alle“ (L. Ehrhard)
bringt. Die Zinsen sind dabei einfach der Marktpreis der Kredite – also in der Feinsteuerung durch Angebot
und Nachfrage reguliert. Bzgl. der basalen Wertbedründung sind Zinsen Dienstleistungskonsten für die
Bereitstellung der Kredite, Entschädigung für entsprechenden Konsumverzicht und Risiko-Kosten. Selbst
in der islamischen Wirtschaft werden Kreditkosten (= Zinsen) berechnet, wenn auch anders benannt und versteckt.
Tomas, Inflation müßte es gar nicht geben. Leichte Dauer-Inflation ist beabsichtigt, damit das Zinsgeld
überhaupt fließt. Niemand will sein Geld verschimmeln lassen. In einem zinslosen Geld mit effektiven
Negativzinsen würde der Thaler von selbst wandern. Und überhaupt: Die Kirche hat es nur zähneknirschend
aus Barmherzigkeit gestattet, Zinsen zu nehmen, damit so kleine Sparkassenangestellte wie Jubärens nicht
dauernd in Todsünde leben müssen.
#99 Mufelius † 11:58:10 | Donnerstag, 14. Juli 2011
„Selbsverstänlich ist es nicht zulässig, Zinsen von Menschen, denen man helfen muß, zu verlangen.“
Tomas, ich bitte um verzeihung, aber ich glaub nicht, dass Sie den Sachverhalt überhaupt verstehen.
Mufelius: Der Zins ist im heutigen Finanzystem erlaubt, denn der Anleger stellt einem anderen Geld zur
Verfügung, mit dem dieser neues Geld erwirschaft und außerdem muß die Inflation ausgeglichen werden.
Selbsverstänlich ist es nicht zulässig, Zinsen von Menschen, denen man helfen muß, zu verlangen.
#97 Mufelius † 11:35:11 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Jubärens, Sie haben eine Macke. Es geht nicht um Antijudaismus, Sie Mof. Es ist gleich, wie es im Mittelalter war – was jetzt ist zählt. Und das Zinseszinssystem ist einfach das Grundübel heute.
Eine abenteuerliche Zinstheorie von Mufelius – mit historisch antijüdischem Aspekt: „…das kapitalistischen
System mit seinen Zinsen – also dem Fakt des anstrengungslosen Einkommens durch Zinsen, die größere
Vermögen weit schneller wachsen lassen als kleine.“ Dazu Folgendes: 1. Zinsnehmen und -geben existierte
lange vor dem kapitalistischen System – vgl. die Polemik Aristoteles gegen Zinsen. 2. Die Definition „Zinsen
als anstrengungsloses Einkommen“ entspricht der Polemik der arbeitenden Klassen wie Bauern und Handwerker
in den Übergangsgesellschaften von einer einfachen Geld-Tauschwirtschaft (Geld ausschließlich als Geld-
und Zahlungsmittel) zu einer entwickelten Produktions- und Handelsgesellschaft, wie das im Mittelalter
etwa vom 10. bis 13. Jahrhundert der Fall war – in den islamischen Ländern damals ähnlich, deshalb dort
auch das Zinsverbot für anstrenungsloses Einkommen. 3. Die Zinsdefinition als „anstrenungsloses Einkommen“
ist historisch eine wesentliche Triebkraft für die Jugendverfolgungen im Hochmittelalter, als die Juden
stark im Kreditbereich tätig waren: Mit der Polemik gegen das raffende Kapital, das ohne eigener Schaffensmühe
die produktiv arbeitenden Bauern und Handwerker aussaugt, konnte die mittelalterliche führende Händlerschicht
in den Städten die Massen aufwiegeln gegen ihre jüdischen Konkurrenten.
#94 Mufelius † 09:44:30 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Simon Boccanegra: 1)Euro oder D-Mark, Rubel oder Yen… es spielt keine Rolle, wie das Ding heisst, denn
allen Währungen liegt das derzeitige und für alle Währungen gleiche Finanzsystem zu Grunde. Inflation
gibt es in diesem System IMMER und der Euro unterliegt – tatsächlich, das können Sie nachgoogeln! –
einer geringeren Inflation als die DM. Die Umverteilung von Arm zu Reich hat auch nichts mit „Euro oder
DM“ zu tun, sondern liegt am kapitalistischen System mit seinen Zinsen – also dem Fakt des anstrengungslosen
Einkommens durch Zinsen, die größere Vermögen weit schneller wachsen lassen als kleine und dem weiteren
Fakt, dass 35+% aller Warenpreise Zinsen sind, die jeder zahlen muss. 2) Was der Währungsname nun mit
Krieg oder Nicht-Krieg zu tun hat weiss ich nicht. Hab ich auch noch nie gehört. 3) Wir Deutschen verdienen
tatsächlich am Rettungspacket für Griechenland. Würde nämlich Griechenland wirklich bankrott gehen,
dann würde das die Euro-Zone (und damit auch Deutschland) in den Abgrund reissen. 4) „Zurückgezahlt“
werden Schulden von allen Ländern derzeit nur über neue Schulden. So kann es schon sein, dass Griechenland
seine Schulden bei D zurückzahlt. Das muss nämlich nicht bedeuten, dass die Griechen zu Geld kommen
müssen – das ist nicht wie bei mir oder bei Ihnen – sondern einfach nur, dass unser Kredit ausläuft,
die Griechen neues Geld aufnehmen und mit jenem das Geld, was sie D schulden, zurückzahlen. So ändern
sich Gr. Schulden nicht, sie werden nur umverteilt.
Viele Erzlügen werden von unseren Politikern ständig verbreitet: 1. Erzlüge: Der Euro nützt den Deutschen. –
In Wirklichkeit wurde der Euro den Deutschen nicht aufgezwungen, um ihnen zu nützen, sondern um ihnen
ihren Wohlstand abzugraben und ihn umzuverteilen. 2. Erzlüge: Der Euro ist eine Frage von Krieg und Frieden.
In Wirklichkeit hatten wir zu Zeiten der D-Mark Frieden, ausgenommen der NATO-Überfall auf Jugoslawien.
Heute müssen Deutsche Soldaten im Interesse Israels und der USA-Finanzlobby ihre Haut in Afghanistan
zu Markte tragen. 3. Erzlüge: Wir Deutsche verdienen an den Hilfspaketen noch. – In Wirklichkeit werden
wir Inflation ernten und unsere Ersparnisse nie wiedersehen. 4. Erzlüge: Griechenland wird seine Schulden
mit Zinsen und Zinseszinsen zurückzahlen. Geht es noch frecher?
#92 Alpha_Wölfin 23:42:34 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„die welt ist bereits erobert.“ Von wem? „die absolute macht erlaubt es schon bald die fassaden fallen
zu lassen.“ Welche Macht? „es wird mir dann eine ehre sein dem widerstand anzuschliessen.“ Warum erst
dann? Warum schliesst du dich dem „Widerstand“ (wogegen auch immer) nicht schon jetzt an um vielleicht
zu verhindern, dass es „so weit“ kommt? „ob man das eingreifen gottes dann noch erlebt oder getötet wird
ist sekundär für das ewige heil der seele“ YEEEHAAA!!! CHRISTIAN JIHAAAAAAAAAAAAD!!!!!!!!!!!!
Mighty Counsellor fragt: Jubärens, warum schreiben Sie keine einfachen Sätze? Komplizierte Dinge einfach
auszudrücken – das ist die hohe Kunst!“ Da haben sie Recht. Das Einfachschreiben ist für mich immer
wieder eine große Herausforderung. Andererseits sind die ‘Fünf-Wörter-Sätze’ auch der neumodische
Boulevardstil, der mir nicht unbedingt nachahmenswert erscheint. Noch schlimmer sind manche Forumsbeiträge.
Gerade das reizt mich auch, in einem Forum mit allgemeinem Flüchtigkeitsgeschwätz die deutsche Sprache
und den guten Stil zu pflegen. Ich bin übrigen schon seit 10 Jahren Mitglied im Verein Deutsche Sprache.
In dem Zusammenhang habe ich mit großem Vergnügen das Buch „Deutsch!“ von Wolf Schneider gelesen, „Das
Handbuch für attraktive Texte“. Schneider vertritt die Theorie der kurzen, prägnanten, aussagestarken
Sätze mit dem Schwerpunkt auf den Verben – wie bei Schiller: Alles rennet, rettet, flüchtet, taghell
ist die Nacht gelichtet …vier Verben in zwei Zeilen.
Erinnert ein bisschen an den Witz, warum Elefanten rote Augen haben- um sich besser im Kirschbaum verstecken zu können. Das gelingt ihnen so gut, dass noch nie jemand einen Elefanten im Kirschbaum entdeckt hat. Beweis geführt
die welt ist bereits erobert. die absolute macht erlaubt es schon bald die fassaden fallen zu lassen.
es wird mir dann eine ehre sein dem widerstand anzuschliessen. ob man das eingreifen gottes dann noch
erlebt oder getötet wird ist sekundär für das ewige heil der seele
Ich bin immer wieder überrascht, dass die streng geheimen Welteroberungspläne auf tausenden von Websiten und in Büchern mit hohen Auflagen einfach so hinausposaunt werden, und keiner der bösen Verschwörer versucht, die Ausplauderer zum schweigen zu bringen.
der wirtschaftszusammenbruch ist gesteuert von der hochgradfreimaurerei um eine welteinheitswährung währung
im geplanten welteinheitsstaat einzuführen. auch eine welteinheitsreligion ist geplant. wenn es soweit
kommt ist der tod die bessere lösung als ein sklavendasein
catholic: Warum? Welchen Nutzen hat eine Illusion, wenn ich selbst weiß, das ich mir was vormache? Und
diese Erkenntnis scheint schon recht verbreitet zu sein, ich habe jedenfalls auf christlichen Begräbnissen
noch nie freudestrahlende Gesichter glücklicher Angehöriger gesehen, weils ein geliebter Mensch jetzt
so viel besser hat. Meine Aussicht finde ich gar nicht traurig, aber selbst wenn, könnte ich es nicht
ändern.
Wieso soll die Allgemeinheit blechen?… wenn Griechenland bankrott ist, dann sollen die, die den Griechen das Geld hineingepumpt haben ihre Verluste gefälligst selbst tragen.
Ja, in der Tat. Neulich haben mir die orthoxen Griechen meinen katholischen Kühlschrank ausgeraubt. Ich
lege mir jetzt einen Panzerschrank für meinen deutschen Pressack zu. Es gehen die schäubligsten Methoden
um.
In der Tat dient der Euro dazu, die deutschen Sparer auszusaugen und ihre Ersparnisse umzuverteilen. Schäuble und Co. gehen dabei mit den schäbigsten Methoden vor.
#76 armes schwein 21:23:06 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Und dieses unselige Gericht in Karlsruhe wird nichts tun, den „Herrschaften“ in Berlin das Handwerk zu
legen, sondern „brav“ die Kläger gegen das Brechen des „Bailout-Verbotes“ abweisen, ganz so wie es die
Herrschaften unter Anführung durch eine „Dame“ wünschen! Der deutsche Steuerzahler schaut regungslos
zu und läßt sich vergesäßen, einige Idioten demonstrieren gegen „Stuttgart 21“ und klopfen sich selbst
auf die Schultern für ihre „demokratisch-aufsässige“ EInstellung, dabei lacht sich die politische „Klasse“
halbtot über diese Idioten! Gute Nacht!
Oder Sie haben noch 500 (Fünfhundert) Wiedergeburten. Ich halte mich fit, damit ich den Weltuntergang
noch erlebe. Wir Christen haben ja eine Hoffnung …
#74 Alpha_Wölfin 21:17:30 | Mittwoch, 13. Juli 2011
„Petersemenczuk: Ihre Argumentation beißt sich in den Schwanz. Die Existenz dieses allmächtigen Gottes
ist ja grade der Inhalt der Religion. Wenn keiner mehr dran glaubt, verschwindet er von allein. Er ist
nicht wahrhaftiger als es Apoll oder Isis früher auch waren.“ Deshalb ist meine Theorie, dass Gott „alle“
Götter ist und dass es deshalb auch egal ist, ob man es Allah, Gott, Manitu oder sonstwie nennt.
catholik: Ich erfreue mich zwar bester Gesundheit, aber ich werde wohl schon vorher verschwunden sein. Aber genaues weiß man nicht, vielleicht werd’ ich ja steinalt und erlebe es noch mit.
Petersemenczuk: Ihre Argumentation beißt sich in den Schwanz. Die Existenz dieses allmächtigen Gottes ist ja grade der Inhalt der Religion. Wenn keiner mehr dran glaubt, verschwindet er von allein. Er ist nicht wahrhaftiger als es Apoll oder Isis früher auch waren.
Stets findet Überraschung statt, da wo man’s nicht erwartet hat. Die Spanier haben damals im Gold geschwommen
und trotzdem unmittelbar danach dreimal einen Staatsbankrott hingelegt. Deutschland hat nicht den geringsten
Grund auf dem hohen Roß zu sitzen- eer glaubt denn ersthaft, dass wir unsere Schulden irgendwann mal
wirklich tilgen?
Grüner Ritter, Wer die einzig wahre christliche Religion des lebendigen Gottes mit den Natur- Hirten-
und Heidenreligionen gleich stellt, kennt werde Gott noch seine Allmacht, und noch weniger, seinen Willen.
Diesen gleichen Fehler hat die R.k.Kirche in Mailand getan, als sie mit der weltlichen Macht ROMS, das
Religionsedikt ausgearbeitet und verabschiedet hat. Diese Tat der R.k.Kirche im geistigen Hochmut und
Arroganz, war ein >affrong< wider dem einen >HEILIGEN< den wir als Gott anerkennen und anbeten im Geist
und in der Wahrheit. Dieses fand statt, im Jahre3 312 n.Chr. und nicht im Jahre 2000, wie Sie es nennen.
IN den Jahren 33 n.Chr. bis 312 n.Chr, kannte man keine Gemeinde noch Kirche, die den Namen Römisch-katholische
Kirche nannte. Es ab 200 n. Chr. bei der Verfolgung der Montanisten in Phyrgien, dem heutigen Türkei,
wurde dieser Name von den „weltlichen“ Bischöfen genannt, die alle wahren Jesus Christus Jünger verfolgten,
die sich ihnen nicht unterordneten. Sie irren darum, wenn Sie meinen, dass auch die Christliche Religon
des Geistes, einmal verschwinden wird von der Erde, dann müssten Sie zuerst >Gott den Allmächtigen<
verschwinden lassen-ehe Sie Recht bekommen. Die >Entchristlichung< oder Untergang des christlichen Abendlandes,
findet darum satt, weil die Judas-Religionen und falsche Propheten überhand genommen haben, die aus der
einzig-wahren Religion des lebendigen Gottes und seinem Christus, ein Gewerbe und Krämerladen gemacht
haben in ihrer Arroganz.
Elendester Sünder – Das Problem ist nicht das Temperament. Das Problem ist die korrupte und geldverschwenderische Regierung die sich keinen Deut um ihre Bürger und das Land schert. Diese gilt es abzusetzen und vernünftige Menschen einzusetzen, das wäre der erste Schritt in die richtige Richtung.
Was ist konkret passiert? Italien ist bankrott und muß entweder kurzfristig die Ausgaben reduzieren oder
aus dem Euro ausscheiden. Letzteres ist politisch nicht gewollt. Da Sparen stets unpopulär ist und die
Italiener ein temperamentvolles Volk sind, sind Szenen zu erwarten, wie wir sie aus eben den gleichen
Gründen bereits aus Griechenland her kennen. Was die Lage in Italien um einiges gefährlicher als in
Griechenland gestaltet, ist, daß die Verschuldung zu hoch ist, um sie durch Transferzahlungen ausgleichen
zu können. Es wird also viel härter gespart werden müssen.
„Religionen können erschwinden. Die Menschlichkeit nicht.“ Dalai Lama Vielleicht ist Christsein eine
Lebensweise. Augustinus:“ Christianum humanum est.“
#52 Melchisedek 20:04:56 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Mein Gott ist die 20h Tagesschau am Ende: Der Euro steht vor dem Untergang, die Euro- Zone brennt, und
der erste Bericht über 5 Boote zur Küstensicherung an Angola. Dabei darf sich Fatima Roth aufblustern,
obwohl die rot- grünen Lügner selbst während ihrer Regierungszeit Waffen an Saudi- Arabien lieferte.
Beachte: Alles Ablenkungsmanöver, um vom Eigentlichen abzulenken und der Bevölkerung Sand in die Augen
zu streuen.
Wer wurde denn vor 2000 Jahren entchristlicht? Damals waren die Christen eine unbedeutende Splittersekte –
und das werden sie über kurz oder lang auch wieder werden, weil alle Religionen irgendwann wieder verschwinden.
Manchmal dauerts 3000 Jahre, wie bei der ägyptischen, manchmal geht’s ein bissel schneller. Aber da steckt
kein böser Plan dahinter, das ist einfach der normale Lauf der Dinge.
Ja, haben viele gar kein Gottvertrauen mehr? Entchristlichung des Abendlandes? Was hat sich doch alles
„christlich“ genannt? Könige und Fürsten von Gottes Gnaden auf dem Rücken des ausgebeuteten Volkes.
Das wesentlich Christliche kann der Verderber nicht besiegen, den der den Hungerndem Brot gibt.
Elendster Sünder (#47) <Jetzt sind wir wieder einmal an so einem Punkt angelangt.> Wir gelangen dauernd
an solchen Punkten ab. Aber es geht immer auch wieder aufwärts und vorwärts – dem Reich Gottes entgegen,
das siegen wird. <In Rom werden wir mindestens ebenso schlimme Bilder sehen, wie jüngst in Athen.> Bitte
übertreiben Sie nicht, und erliegen Sie nicht den Medien. Was konkret ist in Italien passiert? Auch im
Vergleich zu den vergangen zwanzig Jahren? Überhaupt rein gar nichts.
Grüner Ritter, natürlich gibt es eine planvolle Entchristlichung. Nichts anderes macht der Verderber
und seine Diener seit 2000 Jahren. Schlechte Medien, gottlose Schulbildung, die ungläubige Erziehung.
Die Regierungen haben die schlechte Zeitrichtung begünstigt. Zöglinge des Unglaubens sind Bischöfe
und Priester geworden.* Jetzt sind wir wieder einmal an so einem Punkt angelangt. Italien wird zum Sparen
gezwungen werden. In Rom werden wir mindestens ebenso schlimme Bilder sehen, wie jüngst in Athen. „Die
Absicht wurde zwar erreicht, das Volk gründlich verdorben. Aber aus dem Sumpfe der des Verderbnisses,
stieg die Revolution empor, welche die Verderber verschlang.“* *Bankrott, Conrad von Bolanden
Wickerl: „Diese amerikanischen Ratings dienen vor allem dazu, dem Dollar eine Atempause zu verschaffen“
Zu den drei weltfinanzmarktbeherrschenden Ratingagenturen war kürzlich in der FAZ ein sachlicher Artikel
zu lesen. Die Ratingagenturen haben bekanntlich bei der amerikanischen Banken- und Finanzkrise mehrfach
falsche Einschätzungen gegeben, indem sie toxischen Papieren und einstürzenden Banken gute Ratings gegeben
haben. Aber sie sind nicht automatisch die bösen Buben oder die kriminellen Helfershelfer der Wallstreet.
Sie betreiben eine notwendige Finanzdienstleistung der wirtschaftlichen Lageeinschätzung für Marktteilnehmer,
damit angemessene Finanzmarktreaktionen passieren können. Dass die Europäer eine eigene Ratingagentur
aufbauen wollen, zeigt die Notwendigkeit dieser Institute oder Firmen. Das Regelungsproblem liegt wohl
darin, dass die Ratingagenturen private Firmen sind, bei denen die Interessen der Auftraggeber – wie die
Lehman-Bank mit ihrem Zertifizierungsauftrag – anscheinend in die Einschätzungen eingehen – eine Art
Gefäliigkeitsstudie. Andererseits haben die privatfirmliche Einschätzungen – wie zum Ramschniveau von
Portugal klürzlich – quasi amtlichen oder Regel-Charakter für Finanzinstitutionen. Für völlig abwegig
halte ich die Macht der RA, wenn sie einfach dekretitieren, dass ein freiwillige Beteiligung der Gläubigerbanken
an der Griechenlandrettung als „erzwungener Zahlungsausfall“ gewertet wird.
Im Soll: deutsche und französische Steuerzahler Im Haben: deutsche und französische Banken . Quizfrage:
Wer ist das Risiko von Staatsanleihen eingegangen? . Preis für die richtige Antwort: 1 € (solange er
noch Kaufkraft hat)
@jubärens: Ich empfehle zu dieser Thematik die Bücher von Gerhoch Reisegger, Eberhard Hamer (Mittelstandsinstitut
Hannover) und William Engdahl. Siehe auch: www.bueso.de www.ahriman.com
aber die Nation UNGARN zeigt der freigeistigen EU Meute die Stirn; keine Entchristlichung der CHRISTLICH
geprägten Nation UNGARN ! www.razyboard.com/…07898-6054404-0.html die Lüge des „religionsneutralen
Europas“ gehört mit zum „Finanzkonzept“ der freigeistigen Seelenverschmutzer; christlich geprägte Nationen
lassen sich auch nicht so leicht unter den freigeistigen EU-Entchristlichungsplan zwängen; „Rettungspakete“
bald auch für das Erzwingen der Entchristlichung Europas www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
#38 Elvenpath † 17:47:16 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@kristall: Ein paar Unzufriedene gibt es immer. Zudem waren ja vorher auch noch die Russen einmarschiert
um den ungarischen Widerstand zu brechen. Aber in den 60er, 70ern, 80ern gab es das nicht, obwohl die
Ungarn ausreisen durften. Und der sozialistsche, ungarische Staat hat sehr wohl funktioniert. Ungarn war
ein reiches Agrarland, das viel Nahrung in die Sovietunien exportiert hat. Es fehlte den Ungarn an nichts!
Außer westlichen Luxusgütern. Kein Vergleich mit der DDR. Ging man in Ungarn in einen Supermarkt, waren
die Regale voll. Und das zu wirklich niedrigen Preisen. Viele Ungarn hatten dazu noch ihr Häusschen im
Grünen. Jetzt, mit dem Kapitalismus, wurde das alles zerstört, die ungarische Landwirtschaft leigt am
Boden, alles wird von internationalen Großfirmen kontrolliert, es müssen Lebensmittel eigneführt werden.
Die Menschen haben Zukunftsängste und arbeiten für Hungerlöhne. Herzlichen Glückwunsch!
Mufelius – selbst ein schlichter Trottel: „Eine Bundesbank ist kein Sozialismus, es ist schlicht eine
Notwendigkeit.“ Geldschöpfung ist ein finanztechnischer Vorgang, den jede Privatbank und Sparkasse ständig
ausführt. Das den Privatbanken zu verbieten ist eine Variation des Sozialismus. Das Leer-Argument „schlichte
Notwendigkeit“ wird allerdings diesen Geldschöpfungssozialismus auch nicht herbeibringen. Redaktion
S.E. Bischof Fellay von der Pius-Bruderschaft hat die Machenschaften der Drahtzieher hinter den Finanzkulissen
in einem kurzen prägnanten Satz zusammengefasst; die spassdegenierte Auslebegesellschaft soll ihr „Heil“
alleine im Haben suchen; „Finanzkrisen“ als beliebtes „JoJospiel“ der freigeistigen Drahtzieher, der besonders
gefährlichen neuen „falschen Propheten“; S.E. Fellay: „Die liberale und sozialistische Welt will sich
vom Joch Gottes befreien; und doch gibt es nichts Verhängnisvolleres für das menschliche Geschöpf.
Die heutige Lage der Welt, einer Welt, die ihr Verlangen nach Unabhängigkeit vom Schöpfer noch nie so
weit getrieben hat, prahlt alle Tage mit dem erbärmlichen Ergebnis ihrer Absichten. Überall die Unbeständigkeit,
die Angst. Was sehen die Regierenden in der Tat für die kommenden Jahre vor? Und die FINANZIERS und die
WIRTSCHAFTSLEUTE?“ www.razyboard.com/…07699-6026852-0.html einem Flohhusten gleich versuchen freigeistige
Cliquen die Menschheit zu manipulieren; die UNO und die EU sind willfährige Umsetzungsinstrumente für
die angestrebte „Weltregierung“ mit dementsprechender „Weltreligion“; d.h. unter „Ausschluss“ der Wahrheit
Jesus Christus www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html der „Mammon“ als „Heilsbringer“ für das Ausleben www.razyboard.com/…07892-5884149-0.html
Mufelius hat den Geldschein der Weisen gefunden – Staatsbanken-Sozialismus: „Es würde schon helfen, wenn
die Geldschöpfung in Händen des Staates läge und nicht in den Händen der Banken – und damit in Privathänden.
Sozialismus-Variationen helfen immer in Krisenzeiten – zumindest den kleinen Leuten im Glauben, eigentlich
die Lösung gewusst zu haben.
@Mufelius Das ist ja mal kranker SCH… gott ist das blöde www.26-06-2011.de/…Musikhinweise-11Sept
Das ist super. Abendfüllende Unterhaltung da hätten sich Erhardt,Rosenthal und Alexander ne Scheiben
abschneiden können Oh Gott ist das blöde
@Alstak Nichts auf der Welt ist perfekt, wir leben immer im Vorläufigen welches wir mit zunehmender Erfahrung
versuchen zu optimieren, oder verwerfen, wenn wir erkennen, daß es nicht funktioniert, wie eben den Kommunismus.
Kapitalismus hat seine Mängel, aber welches System sollte ihn derzeit ersetzen ?
#20 Elvenpath † 16:39:47 | Mittwoch, 13. Juli 2011
@Alstak: Sozialismus. Funktioniert sehr gut, ich habe es in Ungarn damals erlebt. Zufriedene Menschen, Nahrung im Überfluss, keine Zukunftsängste, eine funktionierende, menschliche Gesellschaft.
Globalkritiker zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre fehlende Kenntnis von Struktur und Details einer
Sache mit aufgepumpten und -gepeppten Zuschlagwörtern kaschieren können- wie in diesem Falle Panikmache,
Politik und Paranoia in einem Satz: „Die italienische Panikmache diene dazu, „jeden Widerstand gegen diese
Politik mit Paranoia zu ersticken…“ Auch solche Wendungen wie ‘Finanzhaie’, ‘das letzte Hemd ausziehen’,
‘depperte Idee’ und ‘idiotische Hilfe’ zeigen an, dass die Trefferbreite der Schimpfkanonade im umgekehrten
Verhältnis zur Informationsdichte der Elsässer-Artikel stehen. „Die gegenwärtigen Maßnahmen geben
dem internationalen Finanzkapital – so Elässer – riesige Möglichkeiten zum Betrug. Denn: „Für die globale
Finanz-Oligarchie ist der Erhalt des Euro wichtig, weil er eine gigantische Umverteilungsmaschine zu ihren
Gunsten ist.“ Elsässer würde der gesamten Menschheit – und uns kleinen Steuerzahlern – einen großen
Dienst erweisen, wenn er uns darüber informieren könnte, in welchen Wegen und Weisen das internationale
Finanzkapital die riesigen Möglichkeiten zum Betrug ausnutzt. Aber leider werden wir auf diese Finanzbetrugsaufklärung
ewig warten, weil Elsässer selbst außer dem Schlagwort nichts Genaueres darüber weiß. Das Gleiche
gilt auch wohl für Elsässers „gigantische Umverteilungsmaschine“, die man sich wie die große böse
Weltzerstörungsmaschine im Film „Metropolis“ ausmalen kann, an deren Gegenzerstörung der Publizist E.
mit seinen Gegeninitiativen arbeitet.
Der Kapitalismus, wie jedes Geldsystem, funktioniert in sich nicht und wird sich über kurz oder lang
selbst auflösen. Der Kommunismus, wie jedes totalitäre System funktioniert nicht, und hat sich schon
selbst aufgelöst. Was funktioniert eigentlich?
Regeln für die Finanzwirtschaft… Brächte auch nix, das würde das System nur ein bisschen länger
bis zum nächsten Crash brauchen lassen, denn der Fehler liegt im System an sich, nicht in den Ausartungen
desselben.
Während der Finanzkrise waren sich alle einig, daß die Regeln für die Finanzwirtschaft, die uns diese
Misere eingebrockt haben, deutlich verschärt werden müssen. Kaum ist die Krise überwunden (nach der
Krise ist vor der Krise) ist das Schnee von gestern, denn dazu müsste man sich ja mit der mächtigen
Lobby von Banken und Hedgefonds anlegen.
@eisbär Na zuzutrauen wäre es ihm. „Marie mei Droppe“ Mir macht es langsam Angst das immer mehr „gebildete“
in diesen Verschwörungskäse abdriften erst die Hermanns jetzt der Elsässer. Bisschen gaga sieht der
auch schon aus als ob der Sie schon kommen sieht und mit nem Alufolien-Hut vorm PC hockt
Doch, Pascal123, Kraut und Co haben einen Anschlag weggebetet. Oder „weginformiert“, denn – Logik, Logik –
die Verschwörer konnten ihn ja nicht mehr verüben, den Anschlag, weil jeder darüber Bescheid wusste…
Googel mal „Mega-Ritual“… ist zum schiessen. :O)
muffel ! du bist tatsächlich zu dämlich !!?? zwischen kommunismus und kapitalismus unterscheiden zu
können !!?? sonst würdest du erkennen !!?? dass !? kapitalisten ihr geld nicht verschenken !!!! @ hahaha
Y