Paedophilie
Straffreiheit für ‘grüne’ Kinderschänder
Man hat die Kleinen gehängt und die Großen laufen lassen. Die deutsche Aufarbeitung sexueller Mißbräuche ist zum Stillstand gekommen, bevor sie richtig begonnen hat. Von Marco Schneider.
Der 'grüne' Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit
Der ‘grüne’ Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit
© Marie-Lan Nguyen, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Mitte Juni schrieb ich an die Genossin Christine Bergmann (71). Sie ist die unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmißbrauchs in Berlin.

Ihr Amt erhielt sie von der deutschen Bundesregierung.

In der Vergangenheit war Genossin Bergmann Berliner Frauensenatorin und Bundesfamilienministerin.

Ich machte die Genossin auf mögliche pädophile Verstöße, Tathandlungen oder Äußerungen des ‘grünen’ Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit (66) aufmerksam.

Ich bat die Genossin, den Fall aufzuklären.

Ein sehr schöner Aufruf

Meinem Schreiben ging ein Auftritt von Genossin Bergmann in der ZDF-Schwatzsendung „Markus Lanz“ am 15. Juni voraus.

Dabei rief sie als Kind mißbrauchte Menschen auf, sich zu melden, um über diese Ereignisse zu sprechen und sie zu verarbeiten.

Opfer sexueller Mißbräuche sind nach einigen Psychologen noch Jahrzehnte später traumatisiert.

Darum erwähnte ich in meinem Brief den Fall des mutmaßlichen Kinderschänders Daniel Cohn-Bendit.

Dieser Fall wurde bereits in zahlreichen Medien zur Sprache gebracht.

Merkwürdigerweise hat diesbezüglich noch nie eine ordentliche Untersuchung stattgefunden.

Verdacht pädophiler Handlungen

Es besteht der dringende Verdacht strafrelevanter Handlungen und Äußerungen bezüglich sexueller Kontakte zu Kindern in Kindergärten, in denen Cohn-Bendit in den 70er Jahren als Betreuer tätig war.

Vor dem Fernsehen und in einem Buch zum Thema Sexualkontakte zu Kindern hat Cohn-Bendit seine Begeisterung über pädophile Handlungen zum Ausdruck gebracht.

Er zählte damit zu den mutmaßlichen Tätern und geistigen Wegbereitern des sexuellen Mißbrauchs an Kindern.

Trotzdem ist Cohn-Bendit seit dem Jahr 1994 Mitglied des Europäischen Parlamentes.

Er ist auch ein Freund des ehemaligen deutschen Außenministers, Genosse Josef Fischer.

Keine ‘grüne’ Vertuschung mehr

Es ist darum dringend notwendig, daß sich Genossin Bergmann des Falls Cohn-Bendit annimmt.

Die Vertuschung kann nicht länger anhalten.

Es stellt sich die Frage, um welchen Kindergarten es sich handelt, welche Kinder Cohn-Bendit betreut hat und ob diese Kinder heute traumatisiert sind.

Der Fall ist politisch sehr brisant. Trotzdem darf man über den Fall kein Gras wachsen lassen.

Sonst entsteht der Eindruck, daß man die Kleinen hängt und die Großen laufen läßt.

Den traumatisierten Kindern muß geholfen werden.

Cohn-Benit muß die öffentlichen, gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen aus seinem Handeln tragen.

Es geht nicht an, daß man sich angesichts so furchtbarer Verbrechen hinter einer Verjährung versteckt.

Die Wunden der mißbrauchten Kinder verjähren nicht.
      
142 Lesermeinungen
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#143   stardust   17:42:35 | Freitag, 21. Oktober 2011
Genau, die Grünen sind viel schlimmer. Vor allem die 68er-Genossen! Wann stürzt das Hoaxhaus endlich ein?
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#142   Soramonas   13:47:20 | Samstag, 23. Juli 2011
Petition «Gegen die Sexualisierung der Volksschule»
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=308
www.bueso.de/…on-nazieuthanasie-an
20 Januar, 2011 – 13:26
Australischer Bischofsrat greift Wiederaufleben von Nazieuthanasie an
Der römisch-katholische Bischofsrat in Australien hat eine Kampagne gegen die „Nazipraktiken“ von Euthanasie und Eugenik begonnen. Am 23.-26. Januar soll in Melbourne eine Konferenz katholischer Bioethiker stattfinden, die die Bischöfe auffordern, sich dieser Problematik anzunehmen. Bei der Konferenz wird es auch um Euthanasie am Lebensende gehen.
„Australien gleitet in Nazipraktiken ab“, warnte die Katholische Kirche von Westaustralien in ihrer Zeitung „The Record“ vom 19.1.2011. „Die erneute Kampagne für eine Legalisierung der Euthanasie in Australien zeigt, daß die Nazipraxis der Eugenik in der Gesellschaft überhand nimmt“, so der Melbourner Weihbischof Peter Elliott. Euthanasie zu praktizieren, beinhalte das Prinzip der Eugenik, so Bischof Elliott, denn „einige Menschen werden als nicht lebensfähig eingestuft, sich weiter auf diesem Planeten aufzuhalten – wegen ihrer gesundheitlichen Situation, einer Behinderung oder einfach aufgrund ihres Alters.“ Als ein Beispiel dafür nannte er den international berüchtigten sog. Bioethiker Peter Singer, der sich beispielsweise für Kindestötungen aus eugenischen Gründen einsetzt.
In Australien, so berichtet „The Record“, sei Eugenik zu einer solch wei
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#141   Thomasius   20:40:13 | Dienstag, 19. Juli 2011
Man fragt sich, wie sich die Kirche verhalten hat bei einem bekannten Missbraucher.
www.ndr.de/…z/missbrauch429.html
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#140   golfi   22:15:21 | Montag, 18. Juli 2011
Man fragt sich wann dieser Verbrecher rechenschaft ablegen wird,
hoffentlich für ihn noch in dieser Welt?
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#139   ghiaccio   18:34:58 | Montag, 18. Juli 2011
#135 die öffentliche Selbstbezichtigung ist ein hinreichender Anfangsverdacht.
Und solcher ist stets Grundlage von Ermittlungsverfahren.
Es geht, anders als der Schreiber meint zu wissen, oder gar glauben machen mag, nicht um Beweise, sondern Indizien. Die Beweise sucht man im Ermittlunsverfahren über die dann letztlich ein Gericht urteilt.
Noch so nebenbei:
wer der Kirche Vertuschung vorwirft, sollte sich mal forschen, wer alles (zum. lange Zeit) keine Anzeigepflicht hatte-
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#138   Thomasius   18:33:33 | Montag, 18. Juli 2011
#136 ReformderZukunft
Senden Sie mir doch mal das Parteiprogramm der Grünen mit allen Perversitäten vielleicht auch das Buch des Cohn-Bendit.
das Volk wird nicht „durch die Grünen“ abgeschafft sondern durch die mangelde Bereitschaft, sich mit Kindern abzugeben; denn diese werden immer mehr als lästig empfunden – von leider allen Bevölkerungskreisen. PKWs sind nun mal „wichtiger“ als Kinder.
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#137   ReformderZukunft   12:21:58 | Montag, 18. Juli 2011
@Thomasius
Habe nun alle Beiträge studiert, welche von Ihnen stammen?
Sie sind nicht willens anzuerkennen, dass die Grünen sämtliche Perversionen im Parteiprogramm haben und darum bei muslimischen Verbrechen wie der Zwangsehe und der Vielehe lieber den Mund halten als sich hier den Vorwurf der Doppelmoralität einzufangen.
Die Grünen stehen für die Abschaffung unseres Volkes mit den fadenscheinigen Mitteln der sog. Frankfurter Schule, die unserem Staat bisher schon Milliarden gekostet hat.
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#136   Elvenpath †   11:59:29 | Montag, 18. Juli 2011
Ähmmm… Beweise von pädophilen Taten bei Cohn-Bendid? Nein?
Hat sich bis jetzt ein Missbrauchsopfer gemeldet? Nein?
Also bitte mal mit Vorverurteilungen zurückhalten.
Seinen Aussagen nach scheint Cohn-Bendid wohl pädophil veranlagt zu sein. Das ist aber nicht strafbar. Erst wenn er entsprechende Handlungen tätigt. Dazu fehlt aber noch jeglicher BEweis.
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#135   Thomasius   11:00:46 | Montag, 18. Juli 2011
#133 Jubärens
Können Sie lesen?
www.kipa-apic.ch/index.php?PHPSESSID=ad3l…
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#134   Jubärens   10:34:28 | Montag, 18. Juli 2011
Ihr unredliches Bemühen, Thomasius,
wird Ihnen nicht gelingen, indem Sie
das Ausmaß der Vertuschungen des Grünen Cohn-Bendit,
die ein Exempel sind für die jahrzehntelangen Missbrauchsvertuschungen nicht-kirchlicher Einrichtungen wie der Odenwaldschule u. a.,
der Kirche unterschieben.
Auch der Widerstand gegen Aufklärung und Präventionsmaßnahmen war und ist in weltlichen Institutionen der Kinderbetreuung größer als in der Kirche. Das kann man am Vergleich des kirchlichen Vorgehens mit der modern-liberalen Odenwaldschule beispielhaft belegen.
Um die Jahrtausendwende erschienen die ersten Medienberichte über Missbrauchspraktiken in den beiden Institutionen -zu der Odenwaldschule ein FR-Bericht von 1999.
Die Deutsche Bischofskonferenz hat damals reagiert und 2003 detaillierte und verschärfte Richtlinien für die Aufklärung und Verfolgung der Missbrauchstäter erlassen.
Bei der Odenwaldschule dagegen haben die verantwortlichen Gremien wie Schulleitung, Eltern- und einflussreicher Förderverein nicht nur gemauert und vertuscht, sondern massiven Druck auf die wenigen redenden Opfer wie auf die Presse ausgeübt.
Ähnlich lief es bei anderen Heim- und Eliteschulen wie z. B. der Wiesbadener Helene-Lange-Schule.
Erst im Rahmen der Medienskandalisierung von den Missbräuchen im kirchlichen Bereich des letzten 50 Jahre konnte die Vertuschungsstrategie der Odenwaldschule nicht mehr aufrecht erhalten werden. Erst auf Außendruck reagierte die Schule – ganz anderes als z. B. das Canisius-Kolleg.
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#133   golfi   09:39:19 | Montag, 18. Juli 2011
Wann wird dieser Verbrecher zur Rechenschaft gezogen?
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#132   Thomasius   09:29:24 | Montag, 18. Juli 2011
#129 Jubärens
Sie haben mit Worten, die Sie gegen Cohn Bendit richteten der Kirche jahrzehntelanges verbrecherisches Verhalten vorgeworfen, denn diese hat sich „redlich bemüht“ die „wenigen“ dort vorkommenden Pädophiliefälle so lange nicht zu erwähnen, bis sie strafrechtlich verjährt waren.
#130 ghiaccio
Sie haben insoweit Recht, dass die zahlreichen Veröffentlichungen in den Medien den Laien Mut gemacht haben verbrecherische Priester bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige zu bringen. Auch in diesem Fall „wusste“ die Kirche natürlich „von nichts“ und blieb daher untätig.
Schon der Kirchenvater Augustin wusste, dass sich in der Gemeinde Gottes – und damit auch im Klerus – auch „Angehörige der Sozietas Terrena“ tummeln könnten. Das sind die eigentlichen Kirchenhasser. Derartige Menschen aber zu schützen bringt die Kirche naturgemäß in Verruf. Seien wir dankbar, dass sich diese Erkenntnis langsam auch in den Kirchen Bahn bricht.
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#131   ghiaccio   23:02:23 | Sonntag, 17. Juli 2011
#128 >>und nicht durch die Kirche verhaftete Pfarrer hat gestanden.<<
Bisweilen muss man,an den Geisteskräften der Kirchenhasser ob ihrer Beiträge zweifeln, denn wann+wo hat die Kirche das Recht zu verhaften??Auch die Mutter kann keinen Haftantrag,SONDERN einen Strafantrag stellen.
Ungeahctet dessen,dass der Schreiber einmal mehr impliziert,die Kirche wußte davon+die Berichte der Medien stimmen.
Ich fürchte jedoch,,der Pfarrer wird sich im Gerichtsverfahren als schuldig erweisen+nicht nur in einem Fall.
Dem #128 mal so nebenbei auf den Weg gegeben,dem RKK ist jeder tatsächliche Fall von Mißbrauch ein doppelter Schmerz,heißt es doch „wehe denen, der einen von den Kleinen Ärgernis gibt,für die wäre es besser mit einem Mühlstein am Hals im Meer versenkt zu werden“.
Wer hier was,wann und warum nicht oder ungenügend tätig geworden ist, sei dahin.Sich darüber zu entrüsten angebracht,defizitär aber, wenn dies nur ausgewählöten Institutionen und für ausgewählte Fälle geschieht.Dann sollte man sich nicht wundern,wenn als Gegenreaktion der Familiensinn geweckt wird.Unverständlich?
Würden sie über ihre engsten Verwandten,Freunde so einseitig,voreingenommen unwidersprochen reden lassen-insbesodnere wenn deren Schuld nicht sicher oder ihre Familie in Sippenhaftung genommen wird??
Sie würden sogar den Schuldigen gegenüber -hoffentlich- dennoch ihre Zuneigung nicht ganz entziehen, ODER?
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#130   Jubärens   22:10:13 | Sonntag, 17. Juli 2011
Thomasius stellt sich weiterhin verbohrt dar,
indem er den Satz:
>Die Vertuschung kann nicht länger anhalten.<
der für jeden lesbar aus dem zugrunde liegenden Artikel stammt und unter der Passagenüberschrift
„Keine ‘grüne’ Vertuschung mehr“
steht, einem aktuellen Bericht zuordnen will,
der mit dem Artikel nichts zu tun hat.
Hier noch mal das Zitat im Zusammenhang der ganzen Passage:
„Die Vertuschung kann nicht länger anhalten.
Es stellt sich die Frage, um welchen Kindergarten es sich handelt, welche Kinder Cohn-Bendit betreut hat und ob diese Kinder heute traumatisiert sind.
Der Fall ist politisch sehr brisant. Trotzdem darf man über den Fall kein Gras wachsen lassen.
Sonst entsteht der Eindruck, daß man die Kleinen hängt und die Großen laufen läßt.
Den traumatisierten Kindern muß geholfen werden.
Cohn-Benit muß die öffentlichen, gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen aus seinem Handeln tragen.
Es geht nicht an, daß man sich angesichts so furchtbarer Verbrechen von Cohn-Bendeti hinter einer Verjährung versteckt.
Die Wunden der von Cohn-Bendit mißbrauchten Kinder verjähren nicht.
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#129   Thomasius   21:18:08 | Sonntag, 17. Juli 2011
#125 Jubärens
Sie sind weiterhin verlogen:
Der auf Antrag der Mutter des geschändeten Kindes und nicht durch die Kirche verhaftete Pfarrer hat gestanden.
www.ndr.de/…z/missbrauch429.html
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#128   ghiaccio   18:45:07 | Sonntag, 17. Juli 2011
#125 Hm, die Gedanken sind frei – in dieser Welt.
.
Was mir aber fehlt ist jeglicher Zugang zu Dargestelltem.Wenn eine unsittliche Berührung eine nie verjährende Straftat,muss (nahezu) jede strafbewehrte Tat nie verjähren, wie zuvor vermutet,da sie schreiben „…tat steht noch immer im Raum und ich sollte meine gerechte Strafe … erhalten“.
Und ich spreche – sie doch auch?- vom ganzen Repertoire des §176 StGB.
Interessant wird die Causa ja unter den Gesichtspunkten
a) wer sie begeht (Cohn-Bendit)
b) ein Moslem.
c) der Staat (Broschüren, Unterricht)
d) Medien (besonders TV)
Sex Mädchen ist im Islam erlaubt;in Austria ist eine Abgeordnete bestraft (wegen Volksverhetzung) worden,da sie wagte zu sagen,nach unseren Rechtsmaßstäben ist ihr Prophet ein Kinderschänder – wegen Aisha, die mit 6 geehelicht+mit 9 Jahren die Ehe vollzogen (lt. Hadithe).Und in hiesigen Muslimforen wird – in D-Sprache nachlesbar- dies tun als gut,keinesfalls als Mißbrauch bezeichnet,da die Frau ja mit der Zeit älter werde.
Was mich EHRLICH interessiert bei ihrer Rechtsauffassung:
wie stehen sie zur lebenslangen Freiheitsstrafe – solte die gem. Vollzugsgesetz generell nach 15 Jahren geprüft werden und Regelstrafzeit max 21. Jahre betragen?
Wie sehen sie die Begnadigung (auch nicht reuiger) Terroristen, die teils kürzer einsaßen als 1-Mal-Mörder + schließlich, sind sie für die Todesstrafe ??
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#127   schamane40   18:32:23 | Sonntag, 17. Juli 2011
KINDERHUNGER IN AFRIKA.
Kinder ungerührt hungern zu lassen ist genauso verbrecherisch wie Kinder- missbrauch.
Aber dazu schweigen die überfressenen Egoisten.
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#126   Jubärens   18:31:31 | Sonntag, 17. Juli 2011
Wer meine ganze Passage gelesen hat und nicht nur den ersten Satz, ist klar im Vorteil, Thomasius:
>Die Vertuschung kann nicht länger anhalten.< bezieht sich auf die Vertuschung der tatsächlichen Kinderschänderei von Cohn-Bendit:
Der Fall Cohn-Bendit und seine Kinderschänderei in Deutschland ist politisch sehr brisant. Trotzdem darf man über den Fall kein Gras wachsen lassen.
Sonst entsteht der Eindruck, daß man die Kleinen hängt und die Großen laufen läßt.
Den traumatisierten Kindern muß geholfen werden.
Cohn-Benit muß die öffentlichen, gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen aus seinem Handeln tragen.
Es geht nicht an, daß man sich angesichts so furchtbarer Verbrechen von Cohn-Bendeit hinter einer Verjährung versteckt.
Die Wunden der von Cohn-Bendit mißbrauchten Kinder verjähren nicht.
Cohn-Bendit ist zwar französischer Staatsbürger,
aber seine Kinderschänderei hat er in Deutschland begangen.
Deshalb müsste er sich auch – analog zu Bischof Williamson –
zumindest politisch-moralisch in Deutschland verantworten.
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#125   Alpha_Wölfin   18:24:18 | Sonntag, 17. Juli 2011
„Der Mensch neigt zudem dazu (auch nicht eingestandener) Rachemotive in denhehren Titel Gerechtigkeit zu hüllen. „
Naja, wenn ich vor 20 Jahren einen Mann mißbraucht habe (das geht ja im Grunde auch als Frau, auch wenn es nicht häufig ist) und sei es, dass ich ihn „nur“ gegen seinen Willen „unsittlich“ berührt habe, wieso fällt das einfach unter den Tisch, nur weil es lange her ist? Dann steht die Straftat doch noch immer im Raum und ich sollte meine gerechte Strafe dafür erhalten. Oder nicht?
„Ihre Definition von sex. Mißbrauch entspricht eben nicht dem des §176 StGB, sie denken allein an Penetration“
Nein, tue ich nicht. Habe ich ja auch geschrieben, dass es für mich auch dann Mißbrauch ist, wenn es keine Penetration gibt. Einfach eine sexuelle Handlung gegen den Willen der anderen Person.
Also was sexuellen Mißbrauch angeht. Gibt ja auch noch andere Formen von Mißbrauch, aber hier geht es ja um ersteres.
„Die Tatsache, dass auch unter 14-jährige durch Schulen,Medien,Schriften zu sexuellen Handlungen „ermuntert“ werden, läßt die Farge aufkommen, ist nun die Altersgrenze ein Irrtum der Politik, ODER ist der Staat auch Täter?“
Schwierig. Ich sehe keinen Sinn darin, Kinder dazu zu ermuntern.
Allerdings halte ich es nicht für Mißbrauch, wenn unter 14 jährige untereinander auf FREIWILLIGER Basis irgendetwas sexuelles miteinander tun.
Das habe ich als Kind auch gemacht und ich wüsste nicht, warum man da jemanden (und wen überhaupt? 5 jährige Kinder?) bestrafen sollte.
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#124   Jubärens   18:23:13 | Sonntag, 17. Juli 2011
Damit haben Sie, TBolt, das Stein-Wort der Weisen gefunden:
„Der Ausdruck „struktureller Akzeptanz“ bedarf in der hier vorliegenden Negierung, nicht irgendwelcher Belege.“
Ein Begriffsthese sagt etwas zutreffend über die Wirklichkeit aus,
ohne dass man irgendwelche Belege oder Beispiele dafür anführen muss.
Toll!
Mich würde trotzdem Ihre Bewertung zu dem von mir gebrachten Vergleich zwischen der Vertuschung der Odenwaldschule von 2000 bis 2010 und den Aufklärungsrichtlinien der kath. Kirche von 2003 interessieren.
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#123   ghiaccio   18:15:43 | Sonntag, 17. Juli 2011
#122
Der hohe Anspruch „Gerechtigkeit“ ist in dieser Welt absolut unvollkommen.
Und hierzulande? Allein die Frage der Relation wie Vergelichbarkeit von von Strafmaßen läßt hier arge Zweifel aufkommen.Vermögendelikte (z.b. Bankraub, Betrug) werden oft härter bestraft als Delikte gegen das Leben.
Der Mensch neigt zudem dazu (auch nicht eingestandener) Rachemotive in denhehren Titel Gerechtigkeit zu hüllen. Menschlich auhc dies verstädnlich,aber nicht das Rechstmodel hierzulande.Im angelsächsichen System ist deutlicher Rache, im islamischen ebenso, mit der Komponente des Loskaufes der Schuld, was uns fremd,aber deshalb nicht schon unsinnig per se.
Doch vor allen diesen Gedanken fällt mir auf:
Ihre Definition von sex. Mißbrauch entspricht eben nicht dem des §176 StGB, sie denken allein an Penetration, der § geht da erheblich weiter und mir will scheinen, die Medien erwecken genau den Eindruck, den sie haben, der aber nicht zutreffen muß.
Darum empfehel ich vor Fortführung des Ringens um Verjährung“ den § unter
dejure.org/…esetze/StGB/176.html nachzulesen, insbesondere §176 Abs 4 Nr.4 läßt die erhobene Forderung in einem Licht erscheinen, der zeigt, die Forderung wäre mit rechtsstaatlichem Denken unvereinbar.
Die Tatsache, dass auch unter 14-jährige durch Schulen,Medien,Schriften zu sexuellen Handlungen „ermuntert“ werden, läßt die Farge aufkommen, ist nun die Altersgrenze ein Irrtum der Politik, ODER ist der Staat auch Täter?
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#122   Alpha_Wölfin   16:59:51 | Sonntag, 17. Juli 2011
„#119 „Mißbrauch sollte ebensoweng verjähren wie Mord.“
Wo zieht man da die Grenze?
Unter Mißbrauch wird einioges subsummiert,
Auch wenn es im Augenblick en vogue, so sollte man solch Wunsch/Forderung sehr gründlich durchdenken, bevor man sie erhebt.“
Was meinst du mit Grenze? Mißbrauch ist für mich auch wenn keine „direkte“ Vergewaltigung, also wie auch immer geartete Penetration erfolgt.
Psychischer Mißbrauch gehört da auch zu.
Und es geht dabei auch weniger um Rache als um Gerechtigkeit.
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#121   ghiaccio   16:47:01 | Sonntag, 17. Juli 2011
#119 „Mißbrauch sollte ebensoweng verjähren wie Mord.“
Wo zieht man da die Grenze?
Unter Mißbrauch wird einioges subsummiert,
Auch wenn es im Augenblick en vogue, so sollte man solch Wunsch/Forderung sehr gründlich durchdenken, bevor man sie erhebt.
Gerade die psychischen Folgen der Opfer von Gewalttaten verjähren wohl nie. Nimmt man dies aber zum entscheidenden Faktum, sind wir über kurz oder lang bei einer Justiz die fast nur noch auf dem Rachegedanken fußt.
Auch die Verhältnismässigkeit zu anderen Straftaten wäre entweder nimmer gewahrt, es sei, man schafft Zug um Zug die Verjährung von Strafverfolgung beinahe in Gänze ab.
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#120   Kraut   16:39:40 | Sonntag, 17. Juli 2011
Kranke Welt!
Leute wie Cohn-Bendit müßten in einem gesunden Umfeld SOFORT sämtliche öffentlichen Posten und Ämter verlassen, nachdem was er vom Stapel gelassen hat. Man erkennt zweifelsfrei daß sein Umfeld schon genauso verdorben, wenn nicht schlimmer sein muß; denn seine saudummen Zierereien und kackigen Gebärden liegen ja doch schon einige Zeit zurück und wurden geduldet und hingenommen.
Ich plädiere dafür daß so ein Mensch wie Cohn-Bendit, nachdem man ihm, längst überfällig …!, seine Posten und Würden für alle Zeit abgenommen hat, strengstens überwacht wird, Schritt auf Tritt, um zu vermeiden daß er sich an Kindern vergreift oder sonstigen Straftaten nachgeht.
Das Richten an Ort und Stelle bei Kindesmißbrauch ist sowieso zu empfehlen. Die Kleinen sollen ruhig damit konfrontiert werden um zu lernen wie man mit so einem PACK zu verfahren hat. Machen Sie auf „liebe“ Onkel, kommt der andere liebe Onkel 9,0mm Para zum Einsatz; Kurzer Prozeß.
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#119   Alpha_Wölfin   16:32:08 | Sonntag, 17. Juli 2011
Beim CSD in Istanbul gab es übrigens Null Ausschreitungen und Null Gegendemos.
Lediglich ein paar kurdische (nicht schwule) Aktivisten von einer anderen Demo die vor der Polizei geflohen sind, wurden vom CSD Zug aufgenommen und geschützt.
Wie kann das denn angehen in einem islamischen Land?
Zum Thema Mißbrauch:
Mißbrauch sollte ebensoweng verjähren wie Mord.
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#118   Thomasius   16:05:33 | Sonntag, 17. Juli 2011
#110 Jubärens
>Es geht nicht an, daß man sich angesichts so furchtbarer Verbrechen hinter einer Verjährung versteckt.
Die Wunden der mißbrauchten Kinder verjähren nicht.<
Sie haben Recht, beschreiben aber das Verhalten der Kirche die jahrzehntelang die Gläubigen davon abgehalten hat, an die Öffentlichkeit zu gehen, um die Zölibatäre – die Heilige Kirche – nicht zu „beschmutzen“.
Das Verhalten der Kirche hat sich in der Zeit um nichts von anderen Vereinen weltlicher Art unterschieden.
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#117   Omon   15:26:21 | Sonntag, 17. Juli 2011
beim namen cohn bendit kommen einem immer so komische bilder wie dieses hier in den sinn
www.br-online.de/…7-20100720132318.jpg
kann das ein psychologe erläutern…?
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#116   Soramonas   14:52:14 | Sonntag, 17. Juli 2011
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#115   TBolt   14:26:16 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Jubärens
.
Kann es sein, dass Sie nicht wissen, wie strukturelle Akzeptanz zu verstehen ist?
.
Der Vorwurf in den Medien bezieht sich genau auf diesen Punkt, die Darstellung erweckt den Anschein, als sei Missbrauch innerhalb der RKK und ihrer Strukturen so weit akzeptiert, dass man die Täter schützt. Das, und nichts anderes ist mit struktureller Akzeptanz gemeint, die Redewendung ist weder mönströs, noch bedarf sie, in der hier vorliegenden Negierung, irgendwelcher Belege.
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#114   Hare-Krishna   14:03:49 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ob die Kirche ohne den „also auch ein äußerer Zwang zur Offenlegung…“ auch so offen ihre Versetzungspraxis offen gelegt hätte…?
Freiwillig hätte man doch keine Transparenz angestrebt.
Natürlich tut man so, als sei das freiwillig.
Aber letztlich tut man das nur wegen der Austrittswelle.
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#113   Jubärens   13:58:12 | Sonntag, 17. Juli 2011
TBolt: „Aus meiner Sicht gibt es in der RKK keine strukturelle Akzeptanz von Missbrauch, (auch wenn) die Verurteilung in moralischer Hinsicht schon eindeutig sein dürfte. Abgesehen von dem monströsen Wendung:
„keine strukturelle Akzeptanz von Missbrauch“, die Sie kaum mit belastbaren Tatsachen belegen können -also nicht einfach mit der Theorie der Modernisierung-,
ist Ihre Aussage historische und sachlich falsch.
Das kann ich am Vergleich mit der modern-liberalen Odenwaldschule belegen.
Um die Jahrtausendwende erschienen die ersten Medienberichte über Missbrauchspraktiken in den beiden Institutionen. (Bei der Odenwaldschule deckte ein FR-Bericht von 1999 alle Missbrauchsstrukturen auf, also vom Direktor bis zu den Dutzend Lehrern im Zeitraum von 30 Jahren.)
Die Deutsche Bischofskonferenz hat damals sofort reagiert und 2003 detaillierte und verschärfte Richtlinien für die Aufklärung und Verfolgung der Missbrauchstäter erlassen.
Bei der Odenwaldschule dagegen haben die verantwortlichen Gremien wie Schulleitung, Eltern- und einflussreicher Förderverein nicht nur gemauert und vertuscht, sondern massiven Druck auf die wenigen redenden Opfer wie auf die Presse ausgeübt. Ähnlich lief das bei anderen Heim- und Eliteschulen – z. B. HLS in Wiesbaden.
Erst im Rahmen der Medienskandalisierung von den Missbräuchen im kirchlichen Bereich des letzten 50 Jahre konnte der Vertuschungsdruck auf der Odenwaldschule nicht mehr aufrecht erhalten werden, also auch ein äußerer Zwang zur Offenlegung…
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#112   ghiaccio   13:48:16 | Sonntag, 17. Juli 2011
Der Mensch als solcher verteidigt seine Fehler oft solange, bis sie ihm fast als Tugend erscheinen.
Derselbe sieht Fehler des/der ihm liebgewonnenen in mildestem Licht, sofern er es nicht selbst ist, der unter ihnen leiden muss.
Doch dieselben Fehler des Freundes von einem anderen begangen, erfordern unnachgiebige Verfolgung.
Noch immer dieselben Fehler (einschl. Straftaten, selbst der Verdacht darauf) von einem Missliebigen oder gar Gegner, ja Feind, führt zu Höchstleistungen der eigenen Verblendung – zu Hass, ungerechter Gewalt, Blindheit vor dem Tatsächlichen und vertauscht das Offensichtliche mit der Lüge, allein um seinen Hass als Ausdruck tiefen tugendhaften Gerechtigkeitssinn bis zur Selbstverblendung sich vor zu machen.
.
Es gibt hier eine Unzahl von Beiträgen die eine auch nur annährend sachliche Abwägung auch nur im Ansatz wollen, sondern allein ihrem Weltbild frönen.
.
Das weckt die Erinnerung an den Ausdruck, mit dem Spanier ihre Sicht von Deutschen umschreiben: Quadratköpfe
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#111   Thomasius   13:42:45 | Sonntag, 17. Juli 2011
#110 Jubärens
>Die Vertuschung kann nicht länger anhalten.<
Der Vorgang konnte von der Kirche gar nicht vertuscht werden, weil die Staatsanwaltschaft auf die Anzeige der Mutter eines Opfers handelte.
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#110   Jubärens   13:35:11 | Sonntag, 17. Juli 2011
Genau das meinte ich, Thomasius:
„>Die deutsche Aufarbeitung sexueller Mißbräuche ist zum Stillstand gekommen, bevor sie richtig begonnen hat.< Meinten Sie den Marco Schreiber?“
Die Vertuschung kann nicht länger anhalten.
Der Fall Cohn-Bendit und seine Kinderschänderei in Deutschland ist politisch sehr brisant. Trotzdem darf man über den Fall kein Gras wachsen lassen.
Sonst entsteht der Eindruck, daß man die Kleinen hängt und die Großen laufen läßt.
Den traumatisierten Kindern muß geholfen werden.
Cohn-Benit muß die öffentlichen, gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen aus seinem Handeln tragen.
Es geht nicht an, daß man sich angesichts so furchtbarer Verbrechen hinter einer Verjährung versteckt.
Die Wunden der mißbrauchten Kinder verjähren nicht.
Cohn-Bendit ist zwar französischer Staatsbürger,
aber seine Kinderschänderei hat er in Deutschland begangen.
Deshalb müsste er sich auch – analog zu Bischof Williamson –
zumindest politisch-moralisch in Deutschland verantworten.
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#109   TBolt   13:31:28 | Sonntag, 17. Juli 2011
Missbrauch gibt es überall, in allen Kirchen, staatlichen und privaten Organisationen, Vereinen und Gruppen, und natürlich auch im gar nicht organisierten „Privatleben“.
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Ein Nachweis einer prozentuale Überrepräsentanz von Missbrauchsfällen in der RKK gegenüber anderen Organisationen ist bisher nicht nachgewiesen, wenn auch sicher wieder Spezialisten hier argumentieren werden, das liege natürlich nur an der groß angelegten Vertuschung…
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Die Wahrnehmung in den Medien, und damit in der Bevölkerung, wird aber sowieso nicht von prozentualen Anteilen bestimmt, nur von den tatsächlichen Zahlen. Da es schwerlich eine andere Organisation als Kirchen gibt, die bei so enormer Größe bzw. Zahl an Mitarbeitern monolithisch erscheinen, ergeben sich, selbst bei proportionalem oder unterproportionalem Anteil an tatbereiten Pädophilen, viele Fälle, die sich auf die Kirchen oder ihr ehrenamtliches Umfeld zurückführen lassen. Eine Unterschlagung dieses Umstandes im Rahmen der Berichterstattung ist journalistisch unredlich und kann als Zeichen tendentieller Berichterstattung gewertet werden.
.
Die Frage, warum offenbar so besonderes Medieninteresse an Fällen aus dem kirchlichen Umfeld besteht, während solche im z.B. politischen Umfeld vergleichsweise wenig Beachtung finden und dann meistens als Einzeltat erscheinen, kann ich nicht schlüssig beantworten. Jede Ungereimtheit dieser Art eröffnet aber natürlich ein Feld für Spekulation.
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#108   schamane40   13:21:52 | Sonntag, 17. Juli 2011
HUNGERMELDUNGEN AUS AFRIKA
Straffreiheit für Kriegsgeschäftemacher
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#107   Thomasius   13:19:23 | Sonntag, 17. Juli 2011
#102 Jubärens
>Die deutsche Aufarbeitung sexueller Mißbräuche ist zum Stillstand gekommen, bevor sie richtig begonnen hat. Von Marco Schneider.<
Meinten Sie den Marco Schreiber?
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#106   Tchibo   12:50:21 | Sonntag, 17. Juli 2011
+++Wenn man kirchlichen Mißbrauch anprangert ist das Rufschädigung.Bei den anderen sind es natürlich ganz richtige Maßnahmen. Weil das sind ja alles perverse Verbrecher+++
Diese Sicht der Dinge ist unbedingt notwendig, um den Glanz des „heiligen Scheins“ zu erhalten…Punktum!
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#105   Überlebender   12:41:41 | Sonntag, 17. Juli 2011
Auserwählte haben keinerlei Gefühl für Recht und Unrecht und kennen auch kein Schamgefühl. Desweiteren kennen sie auch keine Logik. Letzteres ist ihnen aufgrund ihrer laufenden situationsnotwendigen Lügerei vollkommen abhanden gekommen. Sie können daher ihre Lüge von vor drei Minuten mit der vor fünf Minuten auch nicht logisch konsequent mit der „Jetztlüge“ kombinieren. Geschweige die Vorhergehenden. Sie merken gar nicht, daß sie etwas Falsches sagen und daher schämen sie sich auch nicht. Ehrgefühl kennen sie daher auch keines.
.
Cohn Bendits Kindergartengeschichten sind blanke Lügen. Er hat die Kinder mißbraucht. Jeder Vater wird bestätigen, jeder der vielleicht selbst einmal als Kind in einem Kindergarten war, daß das von Cohn Bendit behauptete Verhalten von Kindern niemals vorgekommen ist.
.
Cohn Bendit hat mit seinen lächerlichen Lügen bereits gestanden, Kinder aktiv mißbraucht zu haben. Es stellt sich höchstens noch die Frage, wie weit er dabei gegangen ist.
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Nach der Thora ist ein Kind ab drei Jahre und 1 Tag mißbrauchsfähig. Ob diese Grenze auch für Goikinder gilt, muß bestimmt von den Rabbinern erst noch geklärt werden.
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#104   kritischer Katholik   11:17:09 | Sonntag, 17. Juli 2011
Wenn man kirchlichen Mißbrauch anprangert ist das Rufschädigung.Bei den anderen sind es natürlich ganz richtige Maßnahmen. Weil das sind ja alles perverse Verbrecher.
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#103   DerRabe   11:13:46 | Sonntag, 17. Juli 2011
DAMIT GEHÖRT DER BUNDESTAG BOMBARDIERT:
Huren dürfen nicht mehr werben
Argentinien. Seit Freitag dürfen argentinische Zeitungen keine Anzeigen von Huren mehr publizieren. Das hat Präsidentin Cristina Kirchner (58) durchgesetzt. Sie will Frauen vor Gewalt und Menschenhandel schützen. Verboten sind Anzeigentexte und Bilder, die „mißbrauchen, diffamieren, diskriminieren, entehren, erniedrigen oder die Würde von Frauen bedrohen“.
hinzu müssen die private sexanzeigen kommen, die so viele menschen zur bindungsunfähigkeit verführen.
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#102   Jubärens   10:28:10 | Sonntag, 17. Juli 2011
Seine Sprache verrät ihn als Kirchenhasser:
Thomasius: „Aber seien wir doch dankbar,
dass in Deutschland gehandelt wird:“
Wieder ein Pfarrer wegen mutmaßlichem Missbrauche angezeigt!
Wem sollen wir dankbar sein – dem Staat vielleicht? Nein, das ist seine verdammte Pflicht und Aufgabe, jeden Missbrauch ohne Ansehen der Person zu verfolgen.
Thomasius ist offensichtlich den Medien dankbar, dass die seit der Presse-Skandalisierungskampagne 2010 gegen die Kirche einseitig den Fokus auf die relativ wenigen Missbräuche durch Geistliche richten – so exemplarisch in seiner verlinkten Pressemeldung.
Und wer ist das „wir“ der Dankbarkeit?
Offenbar die andere Kirchenhasser, die sich über die einseitige Medienberichterstattung zur Rufschädigung der Kirche bösartig freuen.
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#101   Kapituliernix von Koppelschloß   10:25:39 | Sonntag, 17. Juli 2011
JOHANNO STRASSER GEHÖRT EBENFALLS ZU DEM UMFELD DES COHN. Dieser hat seine möglichen Verfehlungen in der BRD begangen, insofern ist die BRDDR-Justiz wohl zuständig!
Johano Strasser stammt aus einer internationalen Familie. Sein Vater wurde als Sohn einer Französin und eines Österreichers in St. Louis (USA) geboren, seine Mutter war Niederländerin. Die beiden Pazifisten lernten sich auf einem Esperanto-Kongress in Paris kennen; dieser Plansprache entspricht auch die Schreibweise seines Vornamens.
Seit 1945 lebte die Familie in Deutschland. Nach dem Abitur 1958 am Ratsgymnasium Rotenburg (Wümme) studierte Johano Strasser am Auslands- und Dolmetscherinstitut der Universität Mainz in Germersheim und wurde Diplom-Übersetzer. 1961/1962 arbeitete er in diesem Beruf bei den Ford-Werken in Köln. Anschließend studierte er in Mainz Philosophie und promovierte dort 1967.
In den folgenden Jahren forschte und lehrte er in Großbritannien, den Niederlanden und Deutschland. 1977 habilitierte er sich in Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin; anschließend lehrte er dort als Privatdozent.
Eine Professorenstelle an der Pädagogischen Hochschule West-Berlin wurde ihm, ausgelöst durch ein Sittlichkeitsverfahren, verweigert.[1] Johano Strasser war im Oktober 1970 von einer Strafkammer des Landgerichts Mainz in der Berufungsinstanz wegen Beleidigung (telefonische sexuelle Belästigung mehrerer Frauen) rechtskräftig verurteilt worden, seine Revision war 1971 zurückgewiesen worden.[2]
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#100   Omon   10:09:41 | Sonntag, 17. Juli 2011
warum ist cohn bendit eigentlich noch in keinem arbeitslager ?
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#99   Thomasius   09:56:03 | Sonntag, 17. Juli 2011
#57 Thomasius Samstag, 16. Juli 2011 21:41:27
>Wie „jeder“ weiß ist Cohn Bendit französischer Europaabgeorneter damit weiß auch „jeder“ dass die Frau Bergmann für ihn nicht zuständig ist. Aber seien wir doch dankbar – kreuz.net insbesondere – dass in Deutschland gehandelt wird.<
Sorry. Der link wurde nicht mitabgedruckt.
www.ndr.de/…z/missbrauch429.html
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#98   kritischer Katholik   08:53:17 | Sonntag, 17. Juli 2011
Kann mir mal irgendjemand erklären warum Mißbrauch in der kath. Kirche weniger schlimm ist wie Mißbrauch außerhalb der kirche ?
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#97   ghiaccio   01:59:54 | Sonntag, 17. Juli 2011
Jedem aufrichtigen Kommentator hier müßte folgendes bejahen: – manch Beitrag tut das gar nicht!
Cohn-B. =CB Buch beinhaltet pädophile Handlungen, die er in Interviews bestätigte.
Erst nach Öffentlichmachung von Mißbrauchsfällen Geistlicher wurde er dazu befragt – er bestritt.
Strafrechtlich ist es verjährt. MdEP-haben Strafverfolgungs-Immunität bis zur Aufhebung, aber nicht aufgrund Nationalität für in D begangener Taten. Zivilrechtliches wäre noch klagbar,, auch eine Anhörung.
Dem Ehrlichen sollte selbstverständlich die Klärung der Causa sein.
Unstreitigen Fakten zu bezweifeln, gegen Taten oder ungeliebte Artikel anderer aufzuwägen, sind verwerflich. Scheinlogik, wie, „wäre es wahr, hätten sich die Opfer gemeldet“ haltlos. Es ist nicht unüblich ist, wenn Gewaltopfer schweigen. Trotz Selbstbekenntnis des CB führte das nicht einmal jetzt zur „Anklage“ durch Medien. Es ist zu wünschen: alle Seiten ihre Scheuklappen für Straftaten linker oder katholischer Täter ablegten, mit einem Maß zu messen, im Hinblick auf tatsächliches ehrlichen Realismus zu wahren, die die wirkliche Dimension verschleiert + verharmlost um beinahe allein RKK-Priester in den Focus zu nehmen. Schließlich: Irrtümer, Falschverdächtigungen offen zu bekennen + den Rechtsgrundsatz der Unschuldsvermutung (auch und gerade bei einem erhobenen Verdacht) nicht vor Empörung oder persönlicher Überzeugung preis zu geben.
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#96   Vineta   01:12:43 | Sonntag, 17. Juli 2011
DER HEDONISMUS AUF DER GANZEN LINIE AUF DEM VORMARSCH!
1)
Bekanntlich wurde die Partei der Grünen ziemlich rasch gekapert von 68ern, denen es darum ging, die vorhandene Gesellschaft zu zertrümmern mit ideeller und finanzieller Förderung des Hedonismus in allen Spielarten: Sadomaso, Gruppensex, Bisex, Homosex, Pädosex usw.
2)
Im Zusamenhang mit dem Pädosex tauchten Namen wie Cohn-Bendit und
Volker Beck auf.
3)
Als die grünen Politchaoten merkten, daß man nicht alles auf einmal durchsetzen kann, bliesen sie die Sache mit dem Pädohedonismus wieder ab und konzentrierten sich voll darauf, in der Bevölkerung die Akzeptanz des Homohedonismus zu erreichen… und waren damit äußerst erfolgreich.
Den Oberbürgermeistern aller etablierten Parteien ist es inzwischen eine große Ehre, an der Spitze der Schwulenparaden marschieren zu dürfen, aus den Pfarrhäusern der evang. Kirche gucken nun auch Homopärchen, und der Papst ignoriert das Theolunkenpamphlet, in dem die Homoehe gefordert wird und reist lieber millionenteuer zum Homo-Chef von Berlin.
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#95   TBolt   00:42:02 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Alpha_Wölfin
.
Welche Schuldbefreiung welcher Täter? Es geht hier nicht um den Einfluss einer zu liberalen Gesellschaft, die Missbrauch verständlich oder entschuldbar machen würde. Es geht nur um die Frage, ob es eine strukturelle Akzeptanz oder Toleranz innerhalb der RKKgibt, oder nicht.
.
Und ich bleibe bei meiner Auffassung, dass es das innerhalb der RKK nicht gibt. Die RKK geht weder klug noch geschickt mit diesem Thema um, das ist nicht strittig. Und die hier oft geforderte, noch konsequentere Ablehnung des Vorwurfes an sich, und der daraus resultierende, noch größere Druck, etwas zu vertuschen, ist mit Sicherheit nicht die Lösung des Problems.
.
Aber aus dem – wenn auch im Ansatz untauglichen – Versuch, die eigene Authorität in Fragen der Moral zu erhalten, kann man keine Akzeptanz für Missbrauch als solches ableiten. Die Vertuschungstaktik, wenn man sie ein Mal begonnen hat, entwickelt eine Eigendynamik, der man schließlich nur durch sehr schmerzhafte Konsequenzen noch Herr werden kann, diese Konsequenzen werden aber gescheut. Das ist falsch, auch das ist keine Frage, aber es ist menschlich verständlich vom Standpunkt derer, die keine persönliche Schuld tragen, die versuchen, die Authorität ihres Lebensmittelpunktes „Kirche“ zu erhalten, und die auch auf keinerlei Entgegenkommen der Medien rechnen können, die nichts als eine „große Abrechnung“ erwarten und gelten lassen wollen, weil nur das Quote macht.
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#94   Alpha_Wölfin   23:31:11 | Samstag, 16. Juli 2011
@TBolt“Ich denke, eine Ursache für den ungeschickten Umgang der RKK mit dem ganzen Thema Missbrauch ist eher „psychologischer“ als struktureller Natur.
.
Je liberaler eine Gesellschaft wird, desto geringer ist Ansehen und Einfluss von Religionen, das trifft vor allem dann und dort zu, wo eine Glaubensgemeinschaft er versäumt, sich im Verhältnis zur moderner werdenden Gesellschaft klar zu positionieren, bzw. da, wo sie von inneren Strömungen an den Rand des Zerreißens gebracht wird.“
Ich halte es für einen Trugschluß und sehr gefährlich, eine solche Schuldbefreiung der Täter vorzunehmen.
Wer irgendjemanden mißbraucht, völlig egal ob Kind oder Erwachsenen, ist das Letzte.
Und da ist es mir scheissegal, ob der eine schwere Kindheit hatte oder unter dem Einfluß einer „zu“ liberalen Gesellschaft steht. Das tut man einfach nicht.
Und im geschützten Rahmen der Kirche, sollte man spätestens in der Lage sein, zu kapieren, dass das nicht geht.
@Jubärens
Aha, dachte ich es mir.
Hier geht es aber um Mißbrauch durch Aufsichtspersonen denen man eigentlich vertrauen können sollte. Besonders aufgrund eines kirchlichen Backgrounds.
Interessante auch, dass Mädchen weit häufiger betroffen sind. Man hört hier ja immer, es seien hauptsächlich „Homo-Pädophile“. Was sollten solche denn von Mädchen wollen?
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#93   Tolerant   23:27:08 | Samstag, 16. Juli 2011
Betrachtung über das Adjektiv „menschlich“, unmenschlich, zwischenmenschlich, übermenschlich, urmenschlich, gutmenschlich, christenmenschlich, schlechtmenschlich …“
noch was ?
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#92   TBolt   23:21:14 | Samstag, 16. Juli 2011
@Tolerant
.
Ich hoffe, diese Gelegenheit bekommen Sie bald. Es ist immer schön zu sehen, wie Menschen ihre ganze gutmenschliche Zivilcourage in Foren damit erschöpfen, andere zur Toleranz aufzufordern. Aber jede Abwechslung ist willkommen. Was Karate Ihnen gegen Salafisten hilft, die selten einzeln auftreten, lassen wir mal offen. Jackie Chan wäre dem sicher gewachsen …
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#91   Tolerant   23:20:31 | Samstag, 16. Juli 2011
Wie man sich wendet und auch windt,
der Arsch, der bleibt doch immer hint.
Schlaf gut.
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#90   Amethyst   23:17:37 | Samstag, 16. Juli 2011
Tolerant,
Sie lenken ab – und das wissen Sie!
Gute Nacht!
Toerant heißt für Sie Gleichgültigkeit und sich selbstgerecht durch die Welt winden.
Wie ‘ne Schlange eben!
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#89   Jubärens   23:10:15 | Samstag, 16. Juli 2011
Alpha_Wölfin fragt: „Letzte Woche wurde bekannt, dass an jeder zweiten der über 20.000 deutschen Schulen sexuelle Übergriffe geschehen.“
Auch da würde mich eine Quelle mal interessieren.“
hier: stern.tv:
„Erschütternde Zahlen: In 43 Prozent der Schulen berichten Kinder und Jugendliche von sexuellen Übergriffen, wie eine Studie im Auftrag der Bundesregierung zeigt. Doch die Lehrer sind oft hilflos.
Nach dieser Studie des Deutschen Jugendinstituts, die Bergmann am Mittwoch vorstellen will, sind an fast der Hälfte aller Schulen in den vergangenen drei Jahren Verdachtsfälle bekannt geworden. Entweder berichten die Kinder und Jugendlichen von Übergriffen in der Schule oder in ihrem privaten Umfeld, so eine Sprecherin des Deutschen Jugendinstituts zu stern.de. In die Studie mit einbezogen wurden Fälle, die als „bestätigt“, „nicht zu klärend“ und „unbegründet“ eingestuft wurden.
Der Studie zufolge, die stern.de in Auszügen vorliegt, sind Heimkinder am stärksten von sexueller Gewalt betroffen. Über 70 Prozent der Heime seien in den vergangenen drei Jahren mit verschiedenen Verdachtsfällen konfrontiert gewesen. In Internaten waren es knapp 40, in Schulen 43 Prozent. Zudem seien mit 82 Prozent Mädchen wesentlich häufiger betroffen als Jungen. Die verdächtigen Täter seien überwiegend männlich.“
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#88   Tolerant   23:08:18 | Samstag, 16. Juli 2011
Violetter Quarz, bis jetzt hatte ich noch keine Gelegenheit, einem armen Schwulen gegen gewalttätige Salfanisten zu verteidigen. Karate wäre da gut.
Wo, wie und wann schlage ich auf die katholische Kirche ein?-
Fanatiker und aufgeklärte humane Menschen gibt es in allen Religionen.
Toll, wie Sie über mich herziehen.
Soll ich Ihnen weiter die Ehre antun, Ihre Komplimente für mich zu lesen? –
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#87   Amethyst   23:03:43 | Samstag, 16. Juli 2011
@ Nichtfragenversteher Tolerant:
Und wann beantworten Sie meine Fragen?
Trauen Sie sich nicht?
Noch einmal wiederholen?
Bitte!
.
Hier:
Wo ist Ihr Einsatz für die armen Schwulen geblieben,
wenn radikale Moslems plötzlich auftauchen?
Das ist verlogen!
Sie schlagen nur auf die Katholische Kirche ein, weil sie sich nicht wehrt.
Andere Religionen, die zu diesem Thema (Homosex) brutaler vorgehen,
lassen Sie einfach ziehen!
Toll!
Sind Sie stolz auf sich?
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#86   Cybuzar   23:01:41 | Samstag, 16. Juli 2011
Edelstein? Halbedelstein?
Nun ja: farbiger Quarz halt.
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#85   TBolt   22:55:50 | Samstag, 16. Juli 2011
@Alpha_Wölfin
.
Ich denke, eine Ursache für den ungeschickten Umgang der RKK mit dem ganzen Thema Missbrauch ist eher „psychologischer“ als struktureller Natur.
.
Je liberaler eine Gesellschaft wird, desto geringer ist Ansehen und Einfluss von Religionen, das trifft vor allem dann und dort zu, wo eine Glaubensgemeinschaft er versäumt, sich im Verhältnis zur moderner werdenden Gesellschaft klar zu positionieren, bzw. da, wo sie von inneren Strömungen an den Rand des Zerreißens gebracht wird.
.
Das trifft auf die RKK im besonderen zu. Die Entscheidung, die eigene moralische Authorität nicht durch publik gemachte Missbrauchsfälle zu schädigen, ist nur anfangs eine freiwillige, aber nie eine kluge. Hat man sich auf dieses Vorgehen ein Mal eingelassen, wächst mit jedem Fall neben dem realen Druck auch die Angst, die immer umfangreicheren Vertuschungen könnten bekannt werden und die Authorität nun erst recht und noch mehr schädigen.
.
Aus meiner Sicht gibt es in der RKK keine strukturelle Akzeptanz von Missbrauch, die Verurteilung dürfte in moralischer Hinsicht schon eindeutig sein. Was es aber sehr wohl gibt, ist die Zwangslage, in die man sich auf oben beschriebene Weise manöveriert hat, und der man nun so schadlos wie möglich wieder zu entrinnen sucht. Diesem Versuch stehen Medien gegenüber, die „die große Story“ stets und überall wittern und eine Öffentlichkeit, die das differenzierte Bewerten von Sachverhalten in der Masse verlernt hat. In der Falle möchte ich nicht stecken.
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#84   Tolerant   22:54:47 | Samstag, 16. Juli 2011
Violettes Glas, Sie dürfen hier toben und beichten.
„verlogen, zickig, rachsüchtig“
Schön, dass Sie nicht triebbesessen und nicht krank sind.
Zum Organisten: Die Presse hat ihm die Möglichkeit gegeben sich zu äußern.
Er wurde nicht gefeuert, weil er schwul war, sondern weil er einem Pater den Gehorsam verweigert hat. –
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#83   Amethyst   22:49:35 | Samstag, 16. Juli 2011
@ Feigling Tolerant:
1.) Ein Amethyst ist ein Edelstein!
2.) Wo ist Ihr Einsatz für die armen Schwulen geblieben,
wenn radikale Moslems plötzlich auftauchen?
Das ist verlogen!
Sie schlagen nur auf die Katholische Kirche ein, weil sie sich nicht wehrt.
Andere Religionen, die zu diesem Thema (Homosex) brutaler vorgehen, lassen Sie einfach ziehen!
Toll!
Sind Sie stolz auf sich?
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#82   Alpha_Wölfin   22:44:57 | Samstag, 16. Juli 2011
„Die Homo-Schwuchteln sind doch alle so verlogen, zickig und rachsüchtig,
weil sie triebbesessen und krank sind.
Siehe Berger…“
Eine Schlußfolgerung die an Objektivität und Sachlichkeit nicht zu übertreffen ist.
Ich habe selten erlebt, dass ein einzelner und derart kurzer Satz in so dermassen vielen Punkten falsch und argumentativ angreifbar ist. Das ist schon ganz große Kunst.
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#81   Amethyst   22:41:30 | Samstag, 16. Juli 2011
@TBolt:
Genau!
Die Homo-Schwuchteln sind doch alle so verlogen, zickig und rachsüchtig,
weil sie triebbesessen und krank sind.
Siehe Berger…
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#80   Alpha_Wölfin   22:41:16 | Samstag, 16. Juli 2011
„Ich freue mich über die netten Zuschriften und Beiträge der Pädokriminellen in diesem Forum, wie sie auch alle heißen: Tolerant, Banks etc. „
Wäre ich „Tolerant“ oder „Banks“ würde ich dich für diese Behauptung anzeigen. Es gibt viele Arten von Verleumdung oder Beleidigung, aber bei der Unterstellung, ein Kinderschänder zu sein, wäre bei mir die Grenze des ohne Strafverfolgung Tolerierbaren erreicht.
Ich weiss zwar, dass das übers Internet beinahe unmöglich ist, weil man nicht nachweisen kann, dass du es warst, der das geschrieben hat (es könnte sich ja auch irgendjemand anders an deinen PC gesetzt haben), aber versuchen würde ich es dennoch.
@TBolt
Ich finde es auch relativ unverständlich, warum man sich als Homosexueller so von der RKK angezogen fühlt, aber abnehmen tue ich ihm seine Aussagen tendenziell schon.
Dazu ist – unabhängig von Berger – einfach zuviel über die RKK an die Oberfläche gekommen, was an ihrer moralischen Integrität und Glaubwürdigkeit zweifeln lässt.
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#79   Tolerant   22:40:26 | Samstag, 16. Juli 2011
Werter Halbedelstein
Der Name des Organisten und der Kleriker geht Sie hier nichts an. Die Presse könnte Ihnen weiterhelfen. Österreich. Etwa vor zwei Jahren.
Was soll ich zu Ihren Vorwürfen sagen? –
Morde und Misshandlungen von Salfanisten oder anderen Fanatikern an homosexuellen Menschen, kann ich nicht befürworten. Die katholische Kirche lehnt heute jede Diskriminierung von Homosexuellen ab. Das heißt aber nicht, dass sie deren Praktiken befürwortet. Da schließe ich mich an.
Meine liebe Dame oder Herr, ich kenne Ihren Mut nicht. Ich wünsche Ihnen keine lebensbedrohenden Situationen, die ich kenne.
Mit welchem Recht nennen Sie mich „verlogener Wicht“?
Es freut mich, wenn Sie die Kirche verteidigen. Bitte loyal und positiv kritisch.
Auf was soll ich warten? –
Auf Ihre nächste Schimpferei. Passt schon. Weitermachen.
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#78   TBolt   22:35:12 | Samstag, 16. Juli 2011
@Tolerant
.
„Peinlich für ein paar Kleriker von dort, denn der Gefeuerte hat in den Medien ausgepackt.“
.
Ja, ganz ohne Zweifel sind das Aussagen höchsten Wertes und höchster Glaubwürdigkeit. Nicht nur, das jeder Entlassene Rachegefühle hegt, um wieviel größer müssen die bei einem Homosexuellen sein, der seine Neigungen jahrelang unterdrücken musste, um in Lohn und Brot bei Leuten zu bleiben, deren Einstellung Homosexuellen gegenüber so wenig an Klarheit zu Wünschen übrig lässt?
.
Nachdem er also offenbar seinen Arbeitgeber lange Jahre getäuscht hat, hat er nun zugleich zu sexueller wie moralischer Ehrlichkeit zurück gefunden – und packt aus! Die fundamentalkritische Haltung der Medien solchen Themen gegenüber ist legendär, wie schwer muss es dem armen Mann also gefallen sein, seine Geschichte zu erzählen!
.
Sowas ist, nun ohne Ironie, absolut lächerlich. Wem die Einstellung seines Arbeitgebers so zuwider ist, der soll sich eben etwas anderes suchen, wo er orgeln kann.
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#77   Amethyst   22:33:12 | Samstag, 16. Juli 2011
@ Tolerant:
TOLERANZ von Atheisten = völlige, heidnische GLEICHGÜLTIGKEIT!
.
Sie haben sich immer noch nicht zu den Salafisten geäußert,
die nicht gerade zimperlich mit Homos umgehen.
Wieso schweigen Sie dazu?
Ist plötzlich nicht mehr Ihr Thema, was?
Hosen voll, was?
Sie verlogener Wicht wollen nur die Kirche treffen!
Egal wie.
Na warte…!
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#76   Atzmon   22:32:59 | Samstag, 16. Juli 2011
Ich freue mich über die netten Zuschriften und Beiträge der Pädokriminellen in diesem Forum, wie sie auch alle heißen: Tolerant, Banks etc. Dass solcher crap hier überhaupt schreiben darf ist einer US-Meinungsfreiheit geschuldet, die dieser Abschaum nur für sich, aber keinen Anderen gelten lassen möchte.
Abschaum eben.
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#75   Alpha_Wölfin   22:32:48 | Samstag, 16. Juli 2011
@Amethyst
Übrigens,
Sie haben sich immer noch nicht zu der Studie geäußert,
die nicht gerade optimistisch aussieht, was Heilung angeht.
Wieso schweigen Sie dazu?
Ist plötzlich nicht mehr Ihr Thema, was?
Hosen voll, was?
Sie verlogener Wicht wollen nur die Homos treffen!
Egal wie.
Na warte…!
*Augenroll*
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#74   Nixnutz   22:29:46 | Samstag, 16. Juli 2011
Eigenartigerweise habe ich in den letzten Wochen in meiner Tageszeitung regelmäßig Berichte und Meldungen über „nicht-kirchliche Missbrauchsfälle“ gelesen. Auf der Website des „Kirchenhass“-Blattes habe ich nachgesehen: in sieben Wochen wurde zehnmal berichtet. Über Fälle aus der katholischen Kirche wurde im gleichen Zeitraum nichts gebracht.
.
Das war natürlich vor einem Jahr anders; aber jeder weiß, warum.
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#73   Amethyst   22:22:09 | Samstag, 16. Juli 2011
@ Tolerant:
Wer war es?
Genauer bitte, sonst halten wir Sie für einen Lügner!
Was hat er ausgepackt?
.
Übrigens,
Sie haben sich immer noch nicht zu den Salafisten geäußert,
die nicht gerade zimperlich mit Homos umgehen.
Wieso schweigen Sie dazu?
Ist plötzlich nicht mehr Ihr Thema, was?
Hosen voll, was?
Sie verlogener Wicht wollen nur die Kirche treffen!
Egal wie.
Na warte…!
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#72   Alpha_Wölfin   22:20:54 | Samstag, 16. Juli 2011
„Aber an diese radikalen Muslime traut Ihr Weichei-Atheisten Euch nicht ran, nicht wahr?“
Doch, ich fliege jetzt sofort nach Teheran und hisse eine Regenbogenflagge.
Natürlich „traut“ man sich da nicht ran. Dazu müsste man ja die gesamten Regierungen dieser Länder erstmal stürzen. Wie soll das bitte gehen?
Wir müssen erst einmal vor unserer eigenen Haustür kehren.
Im Übrigen ist es bei Salafisten nicht angeordnet, Homosexuelle (oder sonst wen) zu töten. Dass manche Personen das anders handhaben, steht auf einem anderen Blatt.
Ich warte übrigens immer noch.
Und um nochmal auf die Studie zurückzukommen:
98 Teilnehmer, ein Viertel hat abgebrochen. Bleiben ca. 74 Teilnehmer.
Von denen haben es ganze 11 geschafft, ihre homosexuelle Anziehung zu reduzieren. (Für wie lange? Lebenslang? Wie wird das geprüft?), 17 leben abstinent (wie lange? und ist asexuell = heterosexuell?), bei 21 gab es eine nicht ausreichende Reduktion, bei 11 hat sich nichts verändert und 3 haben eine Veränderung in eine „unerwünschte“ Richtung erlebt.
Und daraus konstruierst du einen felsenfesten, unwiderlegbaren, seriösen, etc. „Beweis“ für die Therapierbarkeit. HAHAHAHAHAHAH XD
Hätte ich sowas in der Uni gebracht, hätte mein Professor mir mit meiner Arbeit eins über den Schädel gezogen und mich danach zwangsexmatrikuliert.
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#71   Tolerant   22:13:01 | Samstag, 16. Juli 2011
Ich habe diese Strafen für Homosexuelle aufgezählt, aber nicht befürwortet.
Lesen und logisch denken sollte man können und nicht zwei Drittel Text verpennen und sein Glas nicht für einen Halbedelstein halten.
Wo beschipfe ich Christen?-
Im übrigen habe ich nichts gegen humane Heiden und Christen.
In den meisten katholischen Pfarreien wird von den meisten Mitgliedern Toleranz praktiziert. Ich weiß nur, dass die erzkonservativen Petrusbrüder einen ihren jahrelangen Homo-Organisten gefeuert haben. Peinlich für ein paar Kleriker von dort, denn der Gefeuerte hat in den Medien ausgepackt.
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#70   Amethyst   22:10:09 | Samstag, 16. Juli 2011
@ feiger Tolerant:
Wie tolerant bist Du den Salafisten gegenüber?
Die töten Homos noch heute!
Auch in Deutschland!
HEUTE!!!
Aber an diese radikalen Muslime traut Ihr Weichei-Atheisten Euch nicht ran, nicht wahr?
Da ist es sicherer den Christen das finstere Mittelalter vorzuhalten…
Schäm Dich!
.
www.gloria.tv/?media=170927
.
Antworte!
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#69   Alpha_Wölfin   22:09:19 | Samstag, 16. Juli 2011
„Letzte Woche wurde bekannt, dass an jeder zweiten der über 20.000 deutschen Schulen sexuelle Übergriffe geschehen.“
Auch da würde mich eine Quelle mal interessieren und auch ob diese Mißbräuche vom Lehrkörper ausgehen.
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#68   Jubärens   22:05:45 | Samstag, 16. Juli 2011
Thomasius zeigt die verlogene Dankbarkeit
eines überheblichen Gutmenschen:
„Aber seien wir doch dankbar. In Deutschland wird gehandelt:“
Wieder ein Pfarrer wegen mutmaßlichem Missbrauche angezeigt!
Die Medien als moderne Form des An-den-Pranger-Stellens funktioniert gut – jedenfalls bei den wenigen Fällen von katholischen Geistlichen,
bei den Tausenden von nicht-kirchlichen Missbrauchsfällen sind die Medien äußerst zurückhaltend bis schweigsam.
Letzte Woche wurde bekannt, dass an jeder zweiten der über 20.000 deutschen Schulen sexuelle Übergriffe geschehen.
Davon liest man nicht regelmäßig in der Zeitung, die massenhaften nicht-kirchlichen Missbräuche werden im Allgemeinen diskret oder zurückhaltend behandelt.
Die grün-rot dominierten Medien als Hauptorgan der Kirchenhasser nutzen ihre öffentliche Macht, um mit selektiver Berichterstattung die Kirche in den Sack zu hauen.
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#67   Alpha_Wölfin   22:05:00 | Samstag, 16. Juli 2011
@Amethyst
Ich habe lediglich diesen Link hier in dem Posting gefunden, in dem du die 98% Behauptung aufgestellt hast.
Das ist für mich keine Quelle für diese Behauptung, da diese Studie darin überhaupt nicht thematisiert wird.
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
Im Übrigen hast du von Robert Spitzer und dem was er vertritt und wie er es meint offenbar auch keine Peilung. Aber immer schön mit Halbwissen um sich werfen.
Solange man hinterher nur „Amen“ sagt, ist das ja alles kein Problem *rolleyes*
Hier kommt der gute Mann selber mal zu Wort.
www.youtube.com/watch?v=ZwE6_dLweYo
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#66   Amethyst   22:01:51 | Samstag, 16. Juli 2011
@ Tolerant:
Lebst Du noch im Mittelalter?
Ts ts ts…
Und dann die Christen als rückwärtsgewandt beschimpfen…
.
„Strafen für Homosexuelle: Öffentlich auspeitschen, foltern, steinigen, lebendig begraben, verbrennen, verstümmeln, außerhalb des Friedhofs verscharren, aus der Gemeinschaft ausgrenzen, in die Luft sprengen.“
.
Nenn uns bitte eine Pfarrei heute, die so Etwas HEUTE praktiziert!
Du kleiner, heidnischer Penner … hast Dich voll blamiert!
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#65   Tolerant   21:57:57 | Samstag, 16. Juli 2011
Wer Tatsachen bringt kann schon von einem Unwissenden als besoffen und schwachsinnig bezeichnet und zum schlafen geschickt werden.
Da fehlts halt schon recht weit, werter Ringstein.
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#64   Amethyst   21:53:59 | Samstag, 16. Juli 2011
@ Tolerant:
Besoffen oder schwachsinnig?
Geh’ schlafen…
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#63   Tolerant   21:51:03 | Samstag, 16. Juli 2011
Juden, Christen, Moslems, Buddhisten, Hindus benennen die Homosexualität als Sünde, weil es allen Religionen um geburtlichen Zuwachs geht und weil ihnen weitgehend die Kenntnisse von Biologie, Psychologie und Situationsbedingtheit gefehlt haben.
Man darf nicht übersehen, dass unter den Decken der genannten Religionen die Homosexualität reichlich praktiziert worden ist. Um nicht aufzufallen, haben auch Homosexuelle leider auch ihresgleichen gesteinigt.
Strafen für Homosexuelle: Öffentlich auspeitschen, foltern, steinigen, lebendig begraben, verbrennen, verstümmeln, außerhalb des Friedhofs verscharren, aus der Gemeinschaft ausgrenzen, in die Luft sprengen.
Meine Damen und Herren, wer von Ihnen würde da heute mitmachen?-
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#62   Alpha_Wölfin   21:48:02 | Samstag, 16. Juli 2011
„Man sollte vielleicht einmal weit in der Geschichte zurückgehen.
Inzwischen ist es allgemein bekannt und wird auch vom Vatikan nicht dementiert, daß sich zu früheren Zeiten einige Päpste „Lustknaben“ hielten.“
Da braucht man doch nun wirklich nicht mehr drüber diskutieren, dass die Menschen (gerne auch die die vordergründig dagegen vorgegangen sind) Homosexualität zu allen Zeiten praktiziert haben.
Auch in der Ex-Gay Bewegung findet man das ja zu Hauf.
ich erinnere mich da an Ted Harrard, der sich dem Kampf gegen Homosexualität verschrieben hat, aber nebenbei Callboys gebucht hat. Als das rauskam, behauptete er, den hätte er bloß als Kofferträger mit auf die Reise genommen.
Später dann gestand er und unterzog sich einer „Heilung“. Nach 3 Wochen war er dann heterosexuell.
Später meinte er, wäre er 21 Jahre alt, würde er sich als bisexuell definieren, aber er hätte es im Griff.
Es ist so grotesk und lächerlich was Klemmschwestern so alles fabrizieren.
Und Klemmschwestern die ihre Selbstablehnung auf andere projezieren, die sind die allerschlimmsten.
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#61   Amethyst   21:45:49 | Samstag, 16. Juli 2011
@ Wölfin:
Ich habe die Quellen immer angegeben.
Du hast bislang nur Deine private Meinung geäußert, die hier nichts gilt!
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#60   Blackmore   21:43:59 | Samstag, 16. Juli 2011
Man sollte vielleicht einmal weit in der Geschichte zurückgehen.
Inzwischen ist es allgemein bekannt und wird auch vom Vatikan nicht dementiert, daß sich zu früheren Zeiten einige Päpste „Lustknaben“ hielten.
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#59   Amethyst   21:42:48 | Samstag, 16. Juli 2011
@ Religionsverfolger Tchibo:
.
Paul Oldenburg:
Unter dem Deckmantel von Homophobie und Diskriminierung:
Kommt eine Religionsverfolgung?
.
www.gloria.tv/?media=17154
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#58   Alpha_Wölfin   21:42:02 | Samstag, 16. Juli 2011
Juden, Christen und Moslems haben aber nicht allesamt Medizin, Psychologie, Biologie oder Pädagogik studiert.
Solange man kein Hintergrundwissen hat, kann man soetwas überhaupt nicht beurteilen.
Im Übrigen warte ich immer noch auf meinen 98%-Beleg…
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#57   Thomasius   21:41:27 | Samstag, 16. Juli 2011
Wie „jeder“ weiß ist Cohn Bendit französischer Europaabgeorneter damit weiß auch „jeder“ dass die Frau Bergmann für ihn nicht zuständig ist. Aber seien wir doch dankbar – kreuz.net insbesondere – dass in Deutschland gehandelt wird.
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#56   Amethyst   21:39:47 | Samstag, 16. Juli 2011
Kyrill I.:
Juden, Christen und Moslems benennen praktizierte Homosexualität immer als Sünde
.
www.gloria.tv/?media=103164
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#55   Thomasius   21:36:51 | Samstag, 16. Juli 2011
#49 Amethyst
…oder wollen Sie nicht lieber gleich in die Hölle gehen?
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#54   Tolerant   21:35:13 | Samstag, 16. Juli 2011
Es ist doch gerade zu billig, wenn einem die Argumente und das Wissen mangeln, mit Gott und seinem gerechten Gerichte zu drohen.
Vorsicht Frommer, dass nicht Sünder, die Du verurteilt hast, vor Dir ins Himmelreich hineinkommen!
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#53   Alpha_Wölfin   21:31:50 | Samstag, 16. Juli 2011
Gerne, sobald du mir einen Beleg für deine 98% These geliefert hast.
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#52   Amethyst   21:25:23 | Samstag, 16. Juli 2011
@ Alpha_Wölfin:
Bitte um:
.
-Belege
.
-Beweise
.
-Links
.
die das bestätigen, was Du behauptest!
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#51   Jubärens   21:24:01 | Samstag, 16. Juli 2011
Thomasius zeigt die verlogene Dankbarkeit eines Gutmenschen:
„Aber seien wir doch dankbar. In Deutschland wird gehandelt:“ Wieder ein Pfarrer wegen mutmaßlichem Missbrauche angezeigt!
Die Medien als moderne Form der Pranger-Stellung funktioniert gut – jedenfalls bei den wenigen Fällen von katholischen Geistlichen,
bei den Tausenden von nicht-kirchlichen Missbrauchsfällen sind die Medien äußerst zurückhaltend bis schweigsam.
Letzte Woche wurde bekannt, dass an jeder zweiten der über 20.000 deutschen Schulen sexuelle Übergriffe geschehen.
Aber liest man davon regelmäßig in der Zeitung?
Die grün-rot dominierten Medien als Hauptorgan der Kirchenhasser nutzen ihre öffentliche Macht, um mit selektiver Berichterstattung die Kirche in den Sack zu hauen.
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#50   Alpha_Wölfin   21:20:33 | Samstag, 16. Juli 2011
Das Schreckliche ist, ist dass du nicht einmal den Unterschied zwischen Prozenten und Zahlenangaben kennst.
An der Studie haben 98 Teilnehmer teilgenommen (was eine empirisch absolut aussagekräftige Zahl ist lol). Und du machst daraus ein 98% wurden geheilt XD
Es ist aber nur bei 15% gelungen (ein Viertel hat die Studie überhaupt nicht beendet), ihre homosexuellen Gefühle zu „reduzieren“ (von „Heterosexualität keine Rede).
Mensch, da hast du aber echt einen klasse Beweis erbracht für deine These.
Macht es eigentlich Spaß, sich selbst zu verarschen?
@Tolerant
Das unterschreibe ich.
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#49   Amethyst   21:15:09 | Samstag, 16. Juli 2011
Ja, ja … die Wissenschaftler…
Wo werden die Wissenschaftler sein und was können die für Sie tun,
wenn Sie einmal vor GOTT, zu seinem gerechten Gerichte stehen?
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#48   Tolerant   21:14:43 | Samstag, 16. Juli 2011
HOMOSEXUALITÄTEN
1 .Pubertätshomosexualität geht meist als Zwischenphase vorüber und endet in der Heterosexualität.
2. Nothomosexualität unter Soldaten, Matrosenmannschaft, Internaten etc. durchaus bei Heterosexuellen situationsbedingt möglich.
3. Neigungssexualität von Natur aus.
Homosexualität ist keine Krankheit, das weiß heute jeder Biologe, Psychologe und Arzt. Sie kommt beim Menschen und bei Tieren vor.
Wenn Männer sich gegenseitig erschießen, ist das für viele normal (Krieg).Wenn Männer einander lieben, ist das für viele unnormal.
Die Freundschaftsgeschichte in der Bibel: David und Jonathan wäre
für religiöse Diskriminanten von Homos lesenswert. –
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#47   Thomasius   21:12:52 | Samstag, 16. Juli 2011
#44 Amethyst
Seriöse Wissenschaftler halten die Auffassungen von Fundamentalisten für Spinnerei. Durch beten wird man weder Hetero noch Homo. Wer auf Homos herabsieht, etwa weil sie nicht genügend beten, meldet sich bei der Hölle an.
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#46   Amethyst   21:12:51 | Samstag, 16. Juli 2011
@ Alpha_Wölfin:
Guten Abend!
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#45   Alpha_Wölfin   21:09:39 | Samstag, 16. Juli 2011
„Aber Homosexualität ist heilbar!!!
Nach der in Deutschland gültigen „Diagnose-Liste“ ist homosexuelles Begehren eine „ich-dystone Sexualorientierung“, d.h. eine psychische Störung.
Diese Störung ist heilbar.
Das bestätigen seriöse wissenschaftliche Studien“
Ähm nein.
Studien die behaupten, Homosexualität = ich-dystone Sexualorientierung können überhaupt nicht seriös sein, weil die Verfasser selbiger offenbar nicht einmal das erste Semester erfolgreich gemeistert haben.
„z.B. die des amerikanischen Psychiatrie-Professors Robert Spitzer – ehemals ein Förderer der Homosexuellenbewegung, der sich – belehrt durch die Ergebnisse seiner eigenen Studie – korrigieren mußte.“
ähm nein. Vielleicht solltest du die Studie bzw die Schlussfolgerung erst einmal lesen…
„Untersuchungen bestätigen, daß homosexuelle Gefühle oft durch Verletzungen in der frühen Kindheit ausgelöst werden. Diese seelischen Verwundungen können in einer Therapie aufgearbeitet und geheilt werden.“
Tja, wenn die Homosexualität nur ein Symptom ist, dann geht man zu einem „richtigen“ Therapeuten und arbeitet diese Verletzungen auf – und dann verschwindet die Homosexualität von ganz alleine; WENN sie tatsächlich nur ein Symptom ist.
Dazu braucht man aber keine Ex-Gay-Therapeuten die sich auf die homosexuelle Orientierung des Patienten fokussieren.
Das ist ein Widerspruch in sich.
„8% der Patienten während einer Therapie resigniert, d.h. 92% der Patienten haben ihre homosexuelle Identität aufgegeben.“
Hahaha ja
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#44   Amethyst   21:06:47 | Samstag, 16. Juli 2011
@ Thomasius.
Mein Lieber, wer und wo sind Ihrer Meinung nach die Spinner?
Haben Sie sich von den Kräften Satans auch schon verscheißern lassen?
Ts ts ts…!
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