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Lied zum Papstbesuch als Klingelton + Die ökumenische Erklärung macht Proseliten + Kampf der Porno-Seuche + Genosse Kretschmann predigte in evangelischer Kirche + Dialog heißt Protestantisierung
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Lied zum Papstbesuch als Klingelton

Deutschland. Das Lied für den Papstbesuch in Deutschland „Wo Gott ist, da ist Zukunft“ gibt es auch als Klingelton für Mobiltelephone. Die Melodie kann auf der Webseite www.ebfr.de/papstlied kostenlos heruntergeladen werden.

Die ökumenische Erklärung macht Proseliten

Deutschland. Die Seelsorgeeinheit Hanauerland hat sich dem als Ökumenismus-Aktion kaschierten Abfall der Pfarrei Sankt Peter und Sankt Paul angeschlossen. Die Seelsorgeeinheit befindet sich in der 35.000-Seelen-Stadt Kehl und gehört zum Erzbistum Freiburg. Auf der Webseite der Seelsorgeeinheit ist auch der Aufruf zum Ungehorsam der österreichischen Pfarrer-Initiative publiziert.

Kampf der Porno-Seuche

USA. Vom 11. Juli bis 7. August läuft in den USA die vierwöchige Kampagne „Be Aware: Porn Harms“ – „Vorsicht: Pornographie schadet“. Das berichtet die evangelische Nachrichtenagentur ‘idea’. Organisator der Kampagne ist die New Yorker Vereinigung ‘Moral in den Medien’. Sie will in lokalen Veranstaltungen und Online-Seminaren auf die Schäden nach Porno-Konsum hinweisen. Der Präsident von ‘Moral in Medien’, Patrick Trueman, betrachtet die Pornographie als „Pandemie“, die Ehe und Familien ruiniert.

Genosse Kretschmann predigte in evangelischer Kirche

Deutschland. Am Sonntag predigte der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, der Grün-Genosse Winfried Kretschmann, in der evangelischen Friedenskirche in Stuttgart. Kretschmann nennt sich einen praktizierenden Katholiken und ist Mitglied im kirchenfeindlichen ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’. Auf der evangelischen Kanzel klopfte der Grün-Genosse Sprüche über das „Gemeinwohl“, das seine Partei zerstört.

Dialog heißt Protestantisierung

„Weit mehr als die Hälfte der Teilnehmer will eine Protestantisierung der katholischen Kirche. Es geht um die bekannten Reizthemen: Gleichberechtigung der Frau, Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, homosexuelle Lebenspartnerschaften. Wer eine Erneuerung der Kirche und eine Glaubensvertiefung in voller Übereinstimmung mit den Beschlüssen des Zweiten Vatikanischen anstrebt, gehört in den Stuhlkreisen der Delegierten zur quantité négligeable.“

Aus dem Artikel „Dialog auf Gegenkurs“ der Journalistin Regina Einig in der gestrigen Ausgabe der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.
      
20 Lesermeinungen
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#20   Soramonas   16:40:35 | Freitag, 15. Juli 2011
Bürgerbewegungen
www.bueso.de/node/10012
Modernismus und Liberalismus: Freimaurerei und Vorfeld-Organisationen
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#19   Vineta   23:48:33 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Das MOTU PROPRIO
zur ( angeblich nie verboten gewesenen) alten lateinischen Messe war ja ganz putzig, denn es brachte Millionen verblödete Deutsche auf (die Palme), die meinen, eher gehöre der Islam zu D als die uns bisher durch alle Jahrhunderte begleitende Kultursprache LATEIN!
Wo aber bleiben :
1)
Das MOTU PROPRIO zum staatlicherseits ideell und finanziell geförderten ( und bischöflicherseits ignorierten) Pornohedonismus, der die Fähigkeit zu Ehe und Familie stört und zerstört ?
2)
Das MOTU PROPRIO zum von Hunderten von Theologen und Priestern unterschriebenen und von Zollitsch gedeckten Theolunkenpamphlet, in dem u.a. die Homoehe gefordert und an der Einstellung zu wiederverheirateten Geschiedenen gerüttelt wird ?
3)
Das MOTU PROPRIO zu den Politikern ( und deren Wählern), die den Porno-,Homo- und Abtreibungshedonismus ideell und finanziell fördern… und speziell dazu, wenn es sich dabei um Politiker handelt, die wie Wowereit Wert darauf legen, katholisch zu sein… oder gar um Politiker, die wie Kretschmann sich mit einem Dutzend kirchlicher Ämter schmücken ?????
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#18   KonradGeorg   23:48:28 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Den Kommentar von Regina Einig sollte man vielleicht ergänzen:
Diejenigen, die selbst oder in der Nachfolge derer, die die Krise herbeigeschmarrt haben, sollen sie jetzt beheben. Obwohl sie alles wollen, nur nicht von den Ursachen abrücken.
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#17   Tolerant   19:40:36 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Man muss auch die andere Seite lesen.
Da erfährt man mehr.
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#16   Evelynn van der Meer   19:22:43 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Ist das Lied Verarsche?
.
Die Sänger sind sicher korrekt.
.
Aber so ein müdes Singelchen ist vielleicht in einem Altersheim zum Bingo o.k.
.
Aber wenn man Jesus Christus verkünden will, sollte es schon eher so klingen:
.
www.youtube.com/watch?v=l7uKAWE2umI&…
.
ruhrgebietler für Dich:
www.youtube.com/watch?v=MbB2D1gZ7lo
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#15   r.ruhrgebietler   17:24:09 | Donnerstag, 14. Juli 2011
ist es der titel „Segne Du Maria, segne mich Dein Kind…“???
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#14   Amethyst   17:20:37 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wer vom Glauben gerne abfallen möchte, kann doch leicht zu den Protestunten überlaufen!
Haut endlich ab, Ihr Krawall-Emanzen und Homoperversen!
Raus mit Euch!!!
Dann bleibt wenigstenes der Rest der wahrlich gläubigen Katholiken moralisch, gottesfürchtig und unbehelligt auf dem rechten Wege – zu Gott hin!
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#13   Tchibo   16:35:26 | Donnerstag, 14. Juli 2011
+++Lied zum Papstbesuch als Klingelton + Die ökumenische Erklärung macht Proseliten + Kampf der Porno-Seuche + Genosse Kretschmann predigte in evangelischer Kirche + Dialog heißt Protestantisierung+++
Mit Proseliten sind wohl Proselyten gemeint…?
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#12   Guntram   14:26:58 | Donnerstag, 14. Juli 2011
die Konziliban-Möchtegern-Gestapo-Leute haben eine „watch“ seite eingerichtet, in der sie das katholischen nachrichtenportal kreuz.net diffarmieren. In klassischer Weise wird dort die Umwertung der Werte vorgenommen, katholische und gesunde Vorstellungen verdreht und ins Lächerliche gezogen und eine unerträgliche Hetze gegen traditionstreue katholische Gemeinschaften betrieben: …ch-kreuz-net.blogspot.com/
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#11   Tomás   12:56:48 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Monens:
Freiburg i.Br. ist schon jetzt eine atheistische und linksgepolte Stadt. Was soll dort noch schlimmer werden?
Amaretto:
Ihr Vermutung ist nicht abwegig, denn Frauenfußball ist ein Produkt der sozialistischen Gleichmachrei zwischen Mann und Frau, auch Feminismus genannt, die von der Konzilssekte propagiert wird.
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#10   Amaretto †   12:51:25 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Frauenfußball ist eine Folge des II. Vatikanums!
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#9   kritischer Katholik   12:46:16 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@monens
Jetzt wirds lustig .Das erzkonservative Baden-Württemberg . Hier im Schwarzwald haben die Leute teilweise noch Vorstellungen wie vor hundert Jahren.Ihr Beitrag ist realitätsfremd .
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#8   monens   12:37:31 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wer ist schon wieder Erzbischof von Freiburg?; richtig; S.E. Zollitsch!; So wie die Stadt Freiburg von seelenniedermähenden „giftgrünen ganz Humanen“ in einen Moloch der menschlichen Selbstherrlichkeit verwandelt werden soll, so düster sieht es auch in grossen Teilen der Diözese Freiburg aus; sollte S.E. Zollitsch angesichts der neulutherischen Ansammlung von sog. „ökumenischen Gemeinden“ wort- und tatenlos bleiben, so dürfte die Diözese Freiburg bald „lutherisch freie Gesellschaft“ genannt werden; unerhörte Anmassung von seiten einiger freigeistig benebelter Gemeinden darf nicht unbeantwortet bleiben; aber bitte nicht mit „Dialog“ sondern mit konkreten Massnahmen gegen den laufenden Ausverkauf der sakralen Identität
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
wer sich im offenen Ungehorsam als Sympathisant dessen zeigt, der weder ein „Freiheitsheld“ noch ein „Reformator“ war sondern ein banaler Auflehner gegen die unfehlbare Lehre der hl. Kirche und schliesslich von dieser abgefallen ist, steht ausserhalb des wahren Glaubens; Luther’s abwegiges Kernproblem:
www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html
der sog. „praktizierden“ Katholik Ministerpräsident Kretschmann auf Werbetour für das Schein“gewissen“
www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
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#7   Fundi   11:58:29 | Donnerstag, 14. Juli 2011
zu 6: A) Ich habe gesagt, daß die RKK- nähme (Konjunktiv) sie sich konservative Kirchen als Vorbild-, „weit eher nach rechts rückte“. Und das ist wahr! B) Schwärmerische (charismatisch-pfingstlerische) Theologie lehnen die von mir genannten Kirchen rigide ab. Die RKK billigt sie. C) Die von mir genannten Kirchen sind seit Jahrhunderten ihrer Lehre weit treuer geblieben als die RKK. Sie dulden unendlich weit weniger als die RKK innerkirchliche Differenzen. Demnach ist auch der Vorwurf des Relativismusses falsch.
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#6   Katholisch AB   11:39:53 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@Fundi
die EINE HEILIGE KATHOLISCHE UND APOSTOLISCHE KIRCHE soll sich ein Vorbild an irgendwelchen protestantischen und schwärmerischen Sekten nehmen???
Theologisch würde die Kirche dann ins Nirvana des Relativismus abdriften und auch ethisch findet man dort doch auch nur in bestimmten Bereichen rigorose Ansichten. Biblizistische und sektiererische „Freikirchler“ sollten den Ruf zur Umkehr hören und in die Kirche zu ihrem Vater zurückkehren – sonst werden sie ganz sicher auf ewig verloren gehen.
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#5   Tomás   10:21:35 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Genosse Kretschmann ist Modernist und gehört zu dem stark linkslastigen Zentralkomitee der deutschen Modernisten. Warum sollte er nicht bei den Protestanten agitieren? Gleich und Gleich gesellt sich eben gerne.
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#4   Tchibo   09:27:04 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Das passt doch, dass der Ministerpräsident in der evangelischen Friedenskirche gepredigt hat, wenn er vielleicht eine katholische Kanzel nicht besteigen durfte,
zumal er dem von kreuz.net. als „kirchenfeinlich“ eingestuften Zentralkomiteé der deutschen Katholiken angehört. Was gibt es daran eigentlich zu bemängeln…?
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#3   Fundi   08:57:07 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Welche Protestantisierung? Regina Einig meint doch wohl EKDisierung. Würde sich die RKK die Evangelisch-Lutherische Freikirche, Gemeinden in der Konferenz für Gemeindegründung bzw. die meisten in der Brüderbewegung, Freie Baptistengemeinden zum Vorbild nehmen, rückte sie theologisch wie ethisch weit eher nach „rechts“.
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#2   keineChancedenPerversen   08:55:23 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die Anti-Pornokampagne ist ein richtiger Schritt! Leider gibt es so etwas hierzulande nicht. Im Gegenteil, hier ist es üblich, bereits Kinder und Jugendliche zu pervertieren. Pornografie ist (in leicht abgeschwächter Form) in Werbung und TV (z.B. MTV) längst an der Tagesordnung.
Für Anstand, Moral und die guten Sitten kämpft hier kaum noch jemand.
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#1   AnnaAndreasTeresa   08:49:56 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wenn man die heutigen Artikel hier so liest, merkt man wieder, wie nahe die Kirche am Abgrund ist. Trotz dieser Krise werden die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen können.
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