Piusbruderschaft
Primiz in der Heimatkirche vereitelt
Der Bischof von Gent hat dafür gesorgt, daß die Primiz eines Pius-Paters in den Medien ein angemessenes Echo erhielt.
Heimatprimiz von Pater Matthias de Clercq
Heimatprimiz von Pater Matthias de Clercq
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Am vergangenen Samstag feierte Pater Matthias de Clercq (26) seine Heimatprimiz.

Sie fand neben der Kirche seiner Heimatpfarrei Sint Pieters Banden in Merelbeke statt.

Die 22.000-Seelen-Stadt Merelbeke liegt im Nordwesten Belgiens – sechs Kilometer südlich von Gent.

Der altliberale Bischof Lucas van Looy von Gent hatte dem Neupriester die Heimatkirche in letzter Minute verboten.

Zuvor hatte der liberale Zivilpfarrer der Gemeinde die Primizmesse in dem Gotteshaus noch erlaubt.

Doch der radikale Bischof machte ihm einen Strich durch die Rechnung.

Deshalb wurde das Levitierte Hochamt auf dem Kirchplatz zelebriert – und wurde dadurch von den Medien angemessen zur Kenntnis genommen.

Heimatprimiz von Pater Matthias de Clercq

Ein Jubeltag

150 Gläubige nahmen an dem Jubelgottesdienst teil.

Festprediger war Pater Joseph Verlinden. Er sprach über die Heiligkeit des Priestertums.

Zum Festessen waren alle Gläubigen eingeladen.

Pater de Clercq wird ab 15. August seinen Dienst in Antwerpen beginnen.

Von dort aus betreut der auch die Kirche der Piusbruderschaft in Gent.

Im katholischen Glauben aufgewachsen

Der Neupriester wurde am 19. November 1985 in Gent geboren.

Er wuchs mit der Messe aller Zeiten auf.

Als Ministrant lernte er den Reichtum der katholischen Liturgie schätzen.

Nach der Grundschulzeit in seinem Heimatdorf bestand er die Wirtschaftsmatura am Don-Bosco-Gymnasium zu Gent.

Dort hatte er die Möglichkeit, seine Mitschüler im Glauben zu belehren oder den Glauben zu verteidigen.

Nach dem Abitur begann er im Jahre 2003 ein Studium in Business Administration an der europäischen Hochschule zu Brüssel an.

Doch dann trat er in das Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen ein.

Nach abgeschlossener Seminarausbildung verbrachte er als Diakon ein Pastoraljahr im Priorat München.
      
58 Lesermeinungen
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#58   r.ruhrgebietler   16:34:57 | Sonntag, 17. Juli 2011
GottVater segne und schütze diesen Neupriester!
besonders vor den feinden hier auf +.net
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#57   Tchibo   20:55:53 | Samstag, 16. Juli 2011
Es möge Dir genüsslich die Kehle runter gurgeln…Zum Wohl
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#56   Beda   20:53:49 | Samstag, 16. Juli 2011
Oh, da schätze ich in meiner Bibliothek das Büchlein „Huis clos“, genauso wie Safranskis Textsammlung (1998) zu Schopenhauer.
.
Geschätzte Damen und Herren, hier handelt es sich um Posting #1000 von Beda, der sich nach viel zu langem Aufenthalt vor dem Bildschirm jetzt verabschiedet und (mindestens) ein Weissbier trinken geht – in einer ganz verruchten Höllen-Homo-Bar. Und tschüss!
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#55   Tchibo   20:48:18 | Samstag, 16. Juli 2011
Nun wer redet vom Hades… „Der Hades sind doch die andern“ (frei nach Sartre)
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#54   Beda   20:46:19 | Samstag, 16. Juli 2011
Nun, ich gehe davon aus, dass der Hintern im Hades nicht geröstet wird, sondern
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#53   Tchibo   20:44:00 | Samstag, 16. Juli 2011
Da würde ich mal sagen, den Po.
Stell’ Dir vor, der kommt plötzlich
auf den Rost…
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#52   Beda   20:41:37 | Samstag, 16. Juli 2011
ruhri,
was muss man den jetzt retten: die Seele oder den Hintern?
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#51   r.ruhrgebietler   20:39:18 | Samstag, 16. Juli 2011
Alstak, schamane40 und andere im Glauben irrende: 150 Seelen in Sühne und Anbetung des einzigesn Gottes, des Schöpfers, des Himmels und der Erden, der sichtbaren und der unsichbaren Dingen u.a.a. retten auch ihren hintern vor dem untergang. hingegen 150 Seelen ihrer art scheinen mir vielleicht gerade einmal ein grillfest organisieren zu können.
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#50   Stephanus   14:54:14 | Freitag, 15. Juli 2011
Werter Guntram,
sie scheinen noch neu zu sein im Kreis der wahrhaft Gläubigen.
Ich für meinen Teil, will nicht unnötig hetzen, aber offener Streit darf schon sein, wie wir selbst in der Apostelgeschichte lesen müssen. Und damals ging es ganz anders zur Sache bsw zwischen Petrus und Paulus, als das hier heute der Fall ist.
Ich habe micht vorsichtigerweise auf einen immer noch spürbaren Skandal bezogen. Zu allererst ist das mal ein materieller. Weil das immer allen zuerst vor Augen schwebt.
Nur ein materieller, trotzdem aber ein totsündiger!
Wenn wir dann den Schaden an den kindlichen Seelen, an den Seelen der betroffenen Erwachsenen, abschätzen wollten, dann kämen wir aus der Sache überhaupt nicht mehr heraus.
Das ist einfach eine so große Sünde, daß daran Gott kein Wohlgefallen haben kann!
Ich wünsche mir auch heiligmäßige Priester und ein Erstarken der wahrhaftigen katholischen Kirche, aber deshalb darf ich die Wahrheit nicht verschweigen.
Und wenn die Piusse so weitermachen im deutschsprachigen Raum, dann fallen sie allesamt in die Gruben, die sie anderen gegraben haben.
Wären sie zu allererst einmal Seelsorger und immer wieder zu allererst einmal Seelsorger, dann wären die Zahlen, hinsichtlich der begangenen Sünden andere.
Dann gäbe es nicht dieses erkennbare große Leid unter den Gefolgstreuen.
Und ob sich das verträgt: Opus und SJM mit Pius, oder ist hier auch schon seit langem der Keim gelegt zum Untergang?
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#49   schamane40   13:11:18 | Freitag, 15. Juli 2011
Auch wir lassen unsere Gegner nicht auf unsere Ritualplätze.
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#48   Guntram   08:03:30 | Freitag, 15. Juli 2011
wenn man die an Mitgliedern kleine Anzahl von Priestern der FSSPX in Relation zur Amtskirche setzt, so sind die Besucherzahlen der Messen aber auch hier der Primizfeiern erstaunlich.
Aber die Fronten, die Linien innerhalb der Kirche scheinen sich langsam aber sicher zu klären. Hie die wahrhaft katholischen und dem Hl. Vater ergebenen Gemeinschaften wie das Opus Dei, FSSPX, SJM usw. dort die nationalistischen europäischen Episkopate, die alles tun um katholisches Leben in deren Bereich zu ersticken.
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Möge Gott auf die Fürsprache des heiligmäßigen Erbischofs Lefebvre, des Athanasius unserers Zeitalters, sein Werk weiterhin gedeihen lassen, auf daß dadurch viele Seelen gerettet werden!
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#47   Alstak   01:49:45 | Freitag, 15. Juli 2011
150 Leute bilden für die Maßstäbe eines Piusbruders doch eine weltumspannende Gemeinschaft.
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#46   Bernd-Jupp   01:47:07 | Freitag, 15. Juli 2011
150 Leute bei einer öffentlichen Primizfeier. Wenn diese Zahlen ein sogenannter „zivilgläubiger Neupriester“ erzielen würde, würde man sich hier über ihn her- und lustig machen, weil das ja gar nicht geht – so wenig Leute. Aber der PIUS-Zögling wird mit 150 Leuten bejubelt. Euch kann man doch in keinster Weise ernst nehmen!!
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#45   Guntram   23:41:51 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@#42 Stephanus Donnerstag, 14. Juli 2011 22:20:02
Sie haben für Ihre hetzerischen Verleumdungen, sicherlich Belege; oder treiben Sie hier Diversion?
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Möge Gott auf die Fürsprache des heiligmäßigen Erbischofs Lefebvre, des Athanasius unserers Zeitalters, sein Werk weiterhin gedeihen lassen, auf daß dadurch viele Seelen gerettet werden!
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#44   matt3   22:50:19 | Donnerstag, 14. Juli 2011
da kommen ja zu einem kleinen Heurigen Blues mehr Leute angetanzt als bei den Pius Brothers, von Lady Gaga und Co ganz zu schweigen. Ihr seids einfach nicht konkurrenzfähig. Ihr seids so winzig, dass man euch beinahe schon als erledigt abgestempeln kann. Und das finde ich doch gut. Findets euch damit ab und sterbts aus. Die Menschheit hat keinen Bedarf mehr an euch.
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#43   Tolerant   22:24:19 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Stephanus, Danke für das Salz in diese Suppe.
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#42   Stephanus   22:20:02 | Donnerstag, 14. Juli 2011
…So fallen jetzt die Piusbrüder Rentenempfängern und ihren Wohltätern zur Last…
schreibt Tolerant.
und hinzugefügt darf es heißen: und nicht nur daß, vermehrt fallen sie ihren Gönnern in den Rücken und treten ihnen in den Arsch, daß es kracht. Sie „veruntreuen“ Spendengelder in Millionenhöhe, siehe den Skandal um die Schulschließung in Distedde und sind damit mit verantwortlich für viele Seelen die jetzt verkümmern und dahindarben.
Was ist nur aus dem Werk Bischof Lefebvre’s geworden?
Insider behaupten gar, daß, wenn man die Zahl der Priester und der von ihnen betreuten Gläubigen zugrunde legt, gerade in dieser „Gemeinschaft“ mehr zerbrochene Ehen, familiäre Probleme und Vergehen in besonders schweren Fällen gibt, als umgerechnet in der sogenannten Amtskirche, die von ihnen ja gerade auch darum so hart angegangen wird. Beispielsweise hier auf kreuz-net.
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Das sieht der Hl. Pius X gar nicht so gerne und dem Lieben Herrgott kommt das himmelschreiend vor.
Vielleicht sind ja auch aus diesem Grund die Seminare nicht gerade übervoll? Warum soll der Herrgott einen jungen Menschen anrühren, damit er seine Berufung bei einer Gemeinschaft umsetzt, die alles andere als die christliche Nächstenliebe lebt?
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#41   Tolerant   21:40:16 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Werte Seele Ruhrgebietler, auch in den Renten katholischer Rentner sind Prostituiertensteuern und Metzgersteuern enthalten. Das katholische Land Bayern hat derzeit die niedrigste Kriminalitätsrate und die wenigsten Krankheitsfälle der BRD. Auch die Kirchen sind gut besucht.
Nun machen Sie fröhlich weiter. Trotz Ihrer mangelhaften deutschen Orthographie.
Freundlich und tolerant unser Bayernland !
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#40   r.ruhrgebietler   21:28:35 | Donnerstag, 14. Juli 2011
in-tolerant – in ihrem Freistaat wird der pfaff doch von der unzuchtssteuer, bezahlt. soweit ich weiss auch aus steuergeldern die huren erwirtschaften etc. in abschlachthöfen durch abortation ermordet werden. sie leben da in einm ganz famosen land. und jetzt wollen sie der FSSPX (die ohnehin zerbrechen wird!) durch das blutgeld unterlaufen?
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#39   Tolerant   20:54:27 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die einen fallen über die Piusbruderschaft her, die anderen über die von der Kirchensteuer bezahlten Preister in Deutschland.
Wenn Rom die Piusbrüder anerkennt, werden diese in Deutschland nicht Nein sagen, wenn sie aus Kirchensteuermitteln bezahlt werden. So fallen jetzt die Piusbrüder Rentenempfängern und ihren Wohltätern zur Last.
Wer dem Altare dient, soll vom Altare leben.
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#38   AnnaAndreasTeresa   20:47:11 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@ Tolerant
Da sie nicht von Kirchensteuermitteln leben, fallen sie dem normalen Steuerzahler auch nicht zur Last. Darüber sollten diejenigen nachdenken die über die Piusbruderschaft herfallen.
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#37   Tolerant   20:43:37 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die meisten katholischen Priester leben nicht von Kirchensteuermitteln. Da ist Deutschland eine Ausnahme.
Die Piusbrüder leben von den Spenden von Witwen, Zinserträgen und einigen traditionalistischen Reichen. Durchaus legitim.
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#36   AnnaAndreasTeresa   20:30:28 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Mich beeindrucken die Piusbrüder sehr. Sie werden nicht aus Kirchensteuermitteln bezahlt und machen das alles weil sie einen tiefen Glauben haben. Sie sind auf jeden Fall katholischer als diese ganze Konzils-Bande, die den Glauben aushöhlt und verwässert.
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#35   hlux   20:19:47 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wenn die Piusbruderschaft in Gent eine Kirche hat (wie im Artikel zu lesen), warum hat der Neupriester nicht einfach dort die Primiz gefeiert, statt demonstrativ neben der anderen Kirche zu zelebrieren?
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#34   matt3   20:14:56 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Des sand jo ois oide Muaterln!
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#33   Mitten drin statt nur dabei   19:36:33 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Warum gucken die Leute auf den Bildern so bescheuert?
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#32   Tolerant   19:03:05 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wenn ich der Bischof gewesen wäre, hätte ich den jungen Priester seine Primiz in der Kirche feiern lassen. Die Römisch Katholische Kirche ist in der Regel großzügig, auch wenn kleine Gruppen es nicht so sind. Die Großzügigkeit ist eine Geste der Liebe und Toleranz. ich selber bin kein Anhänger der Piusbruderschaft und zu ihr eher kritisch eingestellt. Trotzdem, der Bischof hat nicht klug gehandelt.
Möge der junge Pater seinen Weg gehen.
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#31   Tomás   17:27:54 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Guntram:
Lefébvre war ein Häretiker, der die mit dem „Konzil“ unzufrieden Katholiken hinter sich gesammelt hat und anschließend versucht hat, sie in die Konzilssekte zurückzuführen. Seine Nachfolger Schmidberger und Fellay vollenden jetzt das Werk des Meisters.
Daher ist der Vergleich mit dem hl. Athanasius eine Beleidigung des Heiligen.
Die Tatsache, daß Sie davon ausgehen, daß Lefébvre sich im Himmel befindet, ist eine Anmaßung und zeigt, welche Ausmaße der Personenkult um den Guru von Econe in dieser pseudokatholischen Sekte annimt.
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#30   Amethyst   17:27:25 | Donnerstag, 14. Juli 2011
In einer Zeit der Liturgie-Missbräuche, wo jeder protestantische, homoliebende Beffchenträger auf katholischen Kanzeln „predigen“ darf, lässt man die eigenen Glaubensbrüder draussen stehen … ein Skandal!!!
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#29   r.ruhrgebietler   17:20:41 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Lucas van Looy – total vom Glauben abgefallen und nicht im Gehorsam dem Hlg. Vater gegenüber!
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#28   Tchibo   16:33:49 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Guntram@ Haben Sie immer noch nicht das kleine Gesätz gebetet… och G*tt!
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#27   Guntram   16:32:07 | Donnerstag, 14. Juli 2011
aber gültig geweihten Priesters! An der Schäbigkeit eines solchen Verhaltens des Bischofs läßt sich nix deuteln.
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr Schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Hl. Papst Pius X. – bitte für uns!
Erzbischof Marcel Lefebvre, Du Athanasius unserer Zeit, auf Deine Fürsprache bei Gott vertrauen wir, auf daß Dein hl. Werk bei Ihm gefallen finde zum Heil vieler Seelen und zum Ruhm der Kirche.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#26   Ruptschik   16:08:07 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wenn der Bischof von Gent verhindert, dass die „Heimatprimiz“ eines gegen den Willen des Papstes von einem suspendierten Bischof illegal geweihten Priesters in einer katholischen Kirche stattfindet, ist das eine Selbstverständlichkeit, die eigentlich keine Meldung wert ist.
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#25   Sefirot   16:00:54 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Dr. PhilzLaus@ womit habe ich Sie betrübt… Ich finde keine Schuld an mir
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#24   Dr.phil Z. Laus   15:33:12 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Pro. Remprem.
Ja, Tchibo-Sefirot leidet definitiv an Logorrhoe (Wortdurchfall). Sein Gequassel erhebt gar keinen Anspruch mehr auf Logik und Konsistenz. Vgl. die Beiträge 14:47 Uhr und 14:59 Uhr. Ein Fall für Dr. Guillotin.
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#23   Guntram   15:29:00 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Pressemitteilung zur Herz-Jesu-Schule in Saarbrücken
Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 12:00 Uhr
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. bleibt beim Antrag auf Neueröffnung des Internats
Mit Datum vom 08.07.2011 beschied das Saarländische Sozialministerium den Antrag der Priesterbruderschaft St. Pius X. auf Neueröffnung des Internats der Schule in Saarbrücken-Fechingen negativ. Dieser Bescheid überrascht uns nicht, nachdem die Behörde monatelang eine Entscheidung verschleppt hat und wir diese auf dem Rechtswege erstreiten mussten.
Nunmehr muss die übergeordnete richterliche Instanz über den Neuantrag befinden, nachdem vermeintliche oder tatsächliche Mängel längst beseitigt sind und wir um eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Landesjugendamt zum Wohl der Schüler bemüht sind.
Stuttgart, den 13. Juli 2011
Pater Franz Schmidberger, Distriktoberer
Quelle: fsspx.info
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#22   Prof Rempremmerding   15:24:29 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@Tchibo Sie leiden wohl unter Gehirnerweichung, oder wollen Sie mit Ihrer geistigen Diörrhoe von irgend jemand ernstgenommen werden?
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#21   Tchibo   15:19:34 | Donnerstag, 14. Juli 2011
In Rom gibt es halt keine Kirchensteuer, sondern nur den Souverän Papst Benedikt, der die Piusbrüder in den Petersdom gelassen hat, ohne Erlaubnis
der heiligen Kirche…!
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#20   Prof Rempremmerding   15:16:31 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Auch die Schlange SCHÖNBORN verweigert am kommenden Samstag dem Hochw. Herrn Primizianten Andreas JEINDL, einer zehnköpfigen Kinderschar eines katholischen, kirchenbeitragzahlenden Akademikerehepaares seine Heimatpfarrkirche. Kein Wunder, wenn man weiß, daß der Exsekretär des Kard. KÖNIG dort Pfarrer war und immer noch sein Unwesen treibt. In Rom zelebrieren die Pius X Exzellenzen ungeniert im Petersdom, und im deutsch-österreichischen Krähwinkel glauben sich unsere Kirchensteuerbonzen immer noch eine Frechheit nach der anderen herausnehmen zu können. Bald ist für die Konzilsbande Schluß mit lustig!
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#19   Tchibo   14:59:21 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Guntram@ Sie diskutieren wohl lieber, als ihre
Verse zu beten. Ist ja auch leichter, Muezzin
zu sein und aus hoher Höhe auf die gläubigen
Beter hinabzublicken…
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#18   de Boer †   14:55:24 | Donnerstag, 14. Juli 2011
es gibt einfacherer Arten sein Leben wegzuwerfen.
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#17   Guntram   14:48:12 | Donnerstag, 14. Juli 2011
wenn man bedenkt wie klein an der Zahl diese tapferen Männer Gottes in der FSSPX sind, so ist es um so erfreulicher daß es im Verhältnis zu den amtskirchlichen europäischen Episkoppate doch zahlreiche Berufungen gibt.
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr Schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Hl. Papst Pius X. – bitte für uns!
Erzbischof Marcel Lefebvre, Du Athanasius unserer Zeit, auf Deine Fürsprache bei Gott vertrauen wir, auf daß Dein hl. Werk bei Ihm gefallen finde zum Heil vieler Seelen und zum Ruhm der Kirche.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#16   Tchibo   14:47:29 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Dann fangen Sie schmal an, eine Runde zu beten, Guntram!
Nur die Aufforderung bewirkt nichts…
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#15   Sefirot   14:44:44 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Danke, Heggi**
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#14   Guntram   14:44:42 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Beten wir für den neugeweihten Diener Gottes, auf daß er voll und ganz seine Berufung annimmt, viele Seelen rettet und gen Himmel führt.
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr Schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Hl. Papst Pius X. – bitte für uns!
Erzbischof Marcel Lefebvre, Du Athanasius unserer Zeit, auf Deine Fürsprache bei Gott vertrauen wir, auf daß Dein hl. Werk bei Ihm gefallen finde zum Heil vieler Seelen und zum Ruhm der Kirche.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#13   Dr.phil Z. Laus   14:41:56 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Ein Gutes haben die Open-air-Messen wirklich:
immer mehr Leute beginnen sich für die Alte Messe zu interessieren und
über die heuchlerische „Toleranz“ der Konzilskatholiken zu räsonnieren.
(Echte Katholiken fussen auf ALLEN Konzilien; die „Konzilskatholiken“ nur
auf dem letzten und das auch nur, soweit dieses der Tradition möglichst
weitgehend widerspricht!)
Den Pius-Leuten kann man nur zurufen: weiter so!
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#12   Prof Rempremmerding   14:40:39 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wie sagte schon der heilige Athanasius: Ihr habt die Gebäude, wir haben den Glauben! Die Tage der Modernisten sind gezählt, ihre biologische Lösung, die sie vor 40 Jahren uns Katholiken zugedacht haben, betrifft nun sie selber, Deo gratias!
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#11   Heggi   14:38:48 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@Sefirot – Soviel Antwort wie Sie hätte Tschibo auch noch hinbekommen.
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#10   Sefirot   14:36:14 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Häcki@…und von was haben Sie keine Ahnung, von allem oder von nichts…?
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#9   Heggi   14:32:06 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@Tschibo – Es ist kalter Kaffee, was Sie schreiben, denn von Liturgiegeschichte haben Sie keine Ahnung und mit der Wahrheit dabei nehmen Sie es auch nicht genau.
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#8   Guntram   14:29:11 | Donnerstag, 14. Juli 2011
nur nicht für die, die die Messe immer noch so feiern wollen, wie sie in der längsten Zeit ihrer Geschichte gefeiert wurde?
nur der feine Unterschied: für die die die Messe aller Zeiten feiern wollen, bleibt die Kirche verschlossen und wird nur den Durchgeknallten Konzililban geöffnet, die jedwelcher verrückten Häresie anhängen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#7   Sefirot   14:21:05 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Dem kann ich zustimmen…!
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#6   Dr.phil Z. Laus   14:17:39 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Tchibo
Für ALLE soll die Kirche offen sein, nur nicht für die, die die Messe immer noch so feiern wollen, wie sie in der längsten Zeit ihrer Geschichte gefeiert wurde?
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#5   Tchibo   13:43:48 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Es gibt in den allermeisten Fällen, auch bei der Messfeier
immer eine Weiterentwicklung, getreu dem Grundsatz
der Ecclesia semper reformanda. Nur nicht bei der
außerordentlichen Messe. Die hat den Zenit längst
überschritten… Leider!!!
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#4   Dr.phil Z. Laus   13:40:27 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die heutige katholische Nachkonzilskirche. Alles ist möglich:
Buddhistische Mönche werden eingeladen, aus dem Palikanon zu rezitieren, ein Imam trägt Koranverse auf Arabisch vor, Hindu-Priester vollziehen eine „Puja“ und die getrennten Schwester und Brüder aus den reformatorischen Gemeinschaften werden am Altar gar „eucharistisch gastfreundlich“ behandelt…
Aber eine Messe im traditionellen Ritus, zelebriert von einem Piusbruder?
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#3   Roma locuta   13:37:46 | Donnerstag, 14. Juli 2011
„…Wann fallen solche Häretiker ab und gründen ihre deutschnational-katholische Kirche?…“
Der Fall spielte in Belgien, werter Guntram…
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#2   Guntram   13:33:24 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Es ist mal wieder typisch von welchem Haß sich die sog. amtskirchlichen „Würdenträger“ gegen eine durch und durch katholische Gemeinschaft leitet lassen. Flankiert natürlich von liberalen blödsinnigen Gutmenschen, die ihre gestörten und durchgeknallten Ideen nicht nur in sogenannten Pfarrgemeinderratsgremien durchdrücken, sondern auch auf Hetzforen wie diese …ch-kreuz-net.blogspot.com/ verlautbaren.
Wann fallen solche Häretiker ab und gründen ihre deutschnational-katholische Kirche? Römisch-katholisch ist das nicht mehr.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#1   Semikolon   13:27:54 | Donnerstag, 14. Juli 2011
„Wenn die Welt euch haßt, dann wißt, daß sie mich schon vor euch gehaßt hat…“
Dem jungen Pater Standhaftigkeit und Gottes Segen.
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