Geheimes Dokument
Ein 29jähriges Fräulein wird die persönlichen Priester-Akten durchwühlen
So wollen die deutschen Bischöfe in den Unterhosen ihrer Priester wühlen. Das wichtigste dabei: Die Wörter „Kirche“ und „Kinderschänder“ sollen möglichst häufig im gleichen Satz genannt werden.
Bischofskonferenz
Bischofskonferenz
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Nicht ohne Grund waren die deutschen Bischöfe über die Auslieferung interner Unterlagen über ihre Priester bisher wortkarg.

Beim Lesen des Dokuments springt die Wahl der Personen ins Auge, die nach dem bischöflichen Willen, den Geistlichen an die Unterhosen gehen sollen.

Das ist der Zuständige für die klerikalen Unterhosen

Leiter der Untersuchung ist Genosse Christian Pfeiffer (67).

Er ist seit 1969 SPD-Parteimitglied.

Von 2000 bis 2003 war er sozialistischer Justizminister des Landes Niedersachsen.

Im vergangenen Jahrhundert geriet Pfeiffer wegen Aussagen über angeblichen Rechtsextremismus unter Jugendlichen in die Schlagzeilen.

Im Jahr 2009 veröffentlichte er eine Studie über die angebliche Verbreitung rechtsextremistischer Einstellungen unter Jugendlichen.

Die Studie wies schwere methodische Mängel auf.

Sie wurde wegen der aufgeblähten Zahlen wiederholt kritisiert.

Stellvertretende Leiterin des von den Bischöfen gewollten bezahlten Priester-Striptease wird die 29jährige Lena Stadler.

Sie hat sich an der linkslastigen Universität Bremen mit Publikationen gegen Ehe und Familie einen Namen gemacht.

So handelt beispielsweise eine ihrer Schriften über „Ex-Partner-Stalking im Kontext familienrechtlicher Auseinandersetzungen.“

Das Kirchenrecht wird ausgetrickst

In einem ersten Schritt liefert die Kirche sämtliche Priesterakten an das ‘Kriminologische Forschungsinstitut’ aus.

Die Personalakten aller Priester werden akribisch nach Mißbrauchs-Hinweisen durchkämmt.

Im Erzbistum München und Freising habe man das bereits gemacht und so angeblich „neunmal mehr Fälle des Mißbrauchs identifizieren“ können – behaupten die Bischöfe.

Den deutschen Bischöfen ist die Widerrechtlichkeit ihres Handelns bewußt.

Mit einem plumpen Trick hebeln sie das Kirchenrecht aus.

So heißt es in dem Dokument:

„Bei der Planung der Datenerhebung ist zunächst zu berücksichtigen, daß es aus kirchenrechtlichen Gründen ausgeschlossen ist, einschlägige Personalakten der Kirche zum Zweck der Datenerfassung an das KFN zu übersenden. Stattdessen muß die Datenerhebung vor Ort stattfinden, das heißt in Räumen, die den KFN-Mitarbeitern jeweils von der Diözesanverwaltung zugewiesen werden.“

Keine Rechte vorbehalten

Im nächsten Schritt zahlt die Bischofskonferenz für jedes auf Tonband aufgezeichnetes Interview mit einem „Täter“ oder einem „Opfer“ 500 Euro.

Um aufzubauschen, will man auch Priester interviewen, „die nach eigener Einschätzung von ihren sexuellen Neigungen her gefährdet sind, einen Mißbrauch zu begehen, die aber bisher nicht zum Täter geworden sind“.

Die Nutzungsrechte an der Untersuchung der entrechteten Priester gehen nicht nur an die Bischofskonferenz, sondern an das Institut.

Diese hat „das Recht, die Texte – auch auszugsweise – zu vervielfältigen, zu verbreiten, auszustellen, öffentlich vorzutragen, zugänglich zu machen oder durch Bild-, Tonträger oder durch Funksendungen wiederzugeben“.

Man hat vereinbart, daß eine Kündigung des Stasi-Vertrags „ausgeschlossen“ ist.

Das Projekt kostet insgesamt 445.471 Euro.

Für diesen Geldbetrag kommen die Kirchensteuer-Zahler auf.
      
56 Lesermeinungen
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#57   Brandenburgis   12:41:53 | Sonntag, 7. August 2011
Ich verfluche die deutschen Pseudo-Bischöfe!
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#56   Cybuzar   19:03:52 | Freitag, 5. August 2011
Na, wer sagt’s denn! Alles wie gehabt.
kath.net/detail.php?id=32588
Kein einziger Pädokrimineller braucht auch nur eine Strafanzeige zu fürchten. Eine reine PR-Aktion vor dem Papstbesuch. Da hätte man nicht einmal die Shredder bemühen müssen.
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#55   valen-tin   00:23:14 | Sonntag, 24. Juli 2011
Es bleibt festzuhalten, dass die Verbohrtheit und Ignoranz bei kreuz.net nicht mal in der Lage ist „Steilvorlagen“ für sich zu nutzen.
Wenn s denn Christian Pfeiffer sein sollte, der sich um die genannten Vorgänge kümmert, dann ist doch „ Genosse“ die geringste Form der Ablehnung.
Zusammenfassung des Artikels: Gut gemeint, aber Thema völlig verfehlt…Nebenbei bemerkt: Mich muss es nicht kratzen, denn ich zahe kewine Kirchensteuer.
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#54   Junker Jörg   16:44:05 | Samstag, 23. Juli 2011
Wer nichts zu verbergen hat, braucht sich nun mal vor nichts fürchten…
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#53   catholic   08:31:20 | Samstag, 16. Juli 2011
Nur eine Jungfrau sollte sich mit priesterlichen Unterhosen beschäftigen dürfen.
Zu empfehlen wäre eine diözesane Waschmaschine (Marke Lavabo), Weichspüler, sorgfältiges Trocknen an frischer Luft und bügeln.
Selbstverständlich dürfen auch Bischöfe die frischen Unterhosen (schwarze mit weißer Borte oder Spitze) ihren Dekanen für ihre Priester austeilen.
Ich empfehle die geistliche Unterwäsche der Marken „Vaticano“ und „Castigas“
der Tochterfirma Meise in Köln am Dom.
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#52   Evelynn van der Meer   08:17:34 | Samstag, 16. Juli 2011
Ein FRÄULEIN? Mit 29 Jahren auch noch?
.
Das klingt ja irgendwie unbefleckt.
.
Kann man sowas Priestern zumuten?
.
Und wie wir wissen: Unbefleckt war ja nur Maria.
Und nur ihr wäre es gestattet, Prieserakten einzusehen.
Das will sie aber gar nicht.
Und gegen Reißwölfe hat sie auch noch nichts gesagt.
München ist doch in manchem Vorreiter.
Und nachdem dort schon viele Priesterakten vor der Untersuchung geschreddert wurden, teilweise versehentlich versteht sich, ohne Anweisung von oben, diese nur missdeutend, können andere Diözesen diesem Beispiel folgen, wenn sie ihm nicht schon lange gefolgt sind, oder bristante Akten wie einige Diözesen aus den USA an den Vatikan versandt haben.
Schredderaktionen dienen der Befriedung.
.
Ei, Ei, ei, heil’ge Schedderei,
bald ist alles frisch,
Schlechtes ist vom Tisch,
Ei, Ei, ei, heil’ge Schedderei.
.
Ei, Ei, ei, heil’ge Schedderei,
da könnt Ihr kommen suchen,
bei Kaffee und bei Kuchen,
Ei, Ei, ei, heil’ge Schedderei.
.
Ei, Ei, ei, heil’ge Schedderei,
alles ist in Butter,
es grüßt Euch Jesu’ Kutter,
Ei, Ei, ei, heil’ge Schedderei.
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#51   Michael_Banks †   17:13:13 | Freitag, 15. Juli 2011
@Amethyst
Herr M. schließen sich nicht immer von sich auf andere. Und nehmen sie ihre Tabletten bevor der REst ihres Sockenpuppenzoos hier wieder auftaucht.
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#50   Amethyst   16:38:25 | Freitag, 15. Juli 2011
@ Idiot Michael_Banks:
Ach, Sie naives Medienopfer glauben auch jeden Mist der in den kirchenfeindlichen Massenmedien vorkommt?
Mögen Sie Mist?
Sind Sie ein Kotstoßer?
Ehemalige Liebesspiel-Teilnehmer am Rand einer Selbstmordgefahr?
Pah!
Neulich hat ein angebliches Liebesspiel-Opfer ausgesagt, ein Priester hätte ihn im Heim bis zum 18. Lebensjahr liebkost und nun hätte er einen bleibenden Schaden davongetragen.
Ach wirklich?
Mit 18 Jahren ist man volljährig und erwachsen!
Dann muss es diesem angeblichem Liebesspiel-Opfer ja Spaß gemacht haben, wenn er es mit 18 Jahren noch zulässt, nicht wahr?
Einen Dachschaden hatte er folgerichtig schon vorher!
Verlogene, gottlose Schweine sind das, die nur Geld aus der Heiligen Kirche herauspressen wollen!
Ekelhaft!
Missbrauch findet zu 97% in den eigenen FAMILIEN statt, danach in Heimen (auch und besonders in städtischen) und in Vereinen (Sport)!
Michael_Banks, hast Du das jetzt geschnallt oder willst Du weiter wie ein Papagei den Mist wiedergeben, den Du Atheistenpimmel in den Medien aufgeschnappt hast?
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#49   Michael_Banks †   11:29:56 | Freitag, 15. Juli 2011
Hallo ragenvrede, danke der Nachfrage -D. ist gestreßt aber ansonst gehts ihm sehr gut :-)
Und bei dir alles klar ? Habe dich lange nicht gelesen :-)
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#48   ragenvrede   11:08:41 | Freitag, 15. Juli 2011
Hallo Michael, wie geht’s D.?
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#47   kritischer Katholik   10:35:40 | Freitag, 15. Juli 2011
Ist schon eigenartig hier wenn man Mißbrauch von Pfarrern anspricht ist man ein Idiot ,aber zwei Erwachsene die freiwillig eine homosexuelle Beziehung eingehen sind die schlimmen Verbrecher.
Und dann noch so tun als ob sie die einzigen wahren Christen wären.
Das ist eine verlogene Scheinheiligkeit.
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#46   Michael_Banks †   10:21:50 | Freitag, 15. Juli 2011
@Amethyst
Klar sind vergewaltigende Pfaffen selten – wenn man wie die Kirchen Akten vernichtet, Opfer an den Rand des Selbstmordes treibt und ähnliches.
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#45   Thomasius   09:15:42 | Freitag, 15. Juli 2011
#25 DerRabe
Der Straftäter war wegen seiner Straftat vor Gericht gestellt worden und war vom Gericht zu beurteilen – auch wegen einer möglichen Wiederholungsgefahr. Wenn das Gericht schlampig entschieden hat, so ist das sicherlich bedauerlich aber nicht Schuld des EMRG. Empörender ist das Verhalten mancher Diözesen, ertappte Padophile einfach zu „versetzen“, damit sie anderswo ihr Unwesen treiben konnten und dazu die Vorgänge geheim zu halten.
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#44   Amethyst   03:46:23 | Freitag, 15. Juli 2011
Der größte Missbrauch an Kindern geschieht in den FAMILIEN!!!
Akte mit Liebesspielpriestern waren und sind sehr, sehr selten!
Idioten, wie Michael_Banks ignorieren dies stur und eben ignorant, wie sie sind!
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#43   Inglorious Bass   02:47:05 | Freitag, 15. Juli 2011
Wenn die Missbrauchsfälle ein „Hoax“ wären dann müsste man sich ja keine Sorgen machen…wenn aber sogar lt. Kirche durch diese Vorgehensweise „neunmal mehr Fälle des Mißbrauchs identifizieren“ dann kann jeder der nur ein kleinwenig von Kirche und Kindern hält diese Aktion begrüßen…und warum man nun 445471 Euro zahlen muss? Weil man Jahrzehntelang geschlampt und auch das letzte bisschen Vertrauen verspielt hat, so das man der Kirche selber keine objektive Bewertung von Fällen mehr zutrauen kann…denn die Frage muss doch lauten…wenn in den Akten bereits Missbrauchsfälle oder Hinweise darauf vermerkt sind was hat die zuständigen Diözesen bislang davon abgehalten darauf zu reagieren?
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#42   Alstak   00:17:52 | Freitag, 15. Juli 2011
Solange man nicht heiratet.
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#41   Dumbledor   00:15:47 | Freitag, 15. Juli 2011
„Ein 29jähriges Fräulein wird die persönlichen Priester-Akten durchwühlen“
Wie lange ist man denn bei dieser Redax ein „Fräulein“ ?
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#40   Atzmon   23:22:45 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die Sekte zeigt ihr wahres Gesicht.
Was bei den ZIONtologen das OSA ist, das sind bei den Rahner-Ratzingers externe „Gutachter“, die für einen mildtätig und gerechten Lohn i.H.v. 3000 Eumels pro Tag (!) Auftragsarbeit leisten.
.
Die Sekte liegt in den letzten Zügen. Was hier abläuft ist das Programm „Verbrannt Erde“
.
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#39   Antonio Michele Ghislieri   23:17:05 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@Tolerant
Aber Unrecht bleibt Unrecht. Und Personalakten sind nun mal nichts für Dritte. Ob die nun große Wissenschaftler sind oder auch nur sein wollen, das macht nichts. Sie sind Dritte und das geht die nichts an. Es ist schon richtig, einmal kann man so eine Aktion durchführen, aber dann wird keiner (Keiner !) mehr Vertrauen in das System haben und ehrlich sein. Die Bischöfe machen sich selbst zu Idioten.
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#38   Tolerant   22:31:16 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
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#37   lux in tenebris   22:19:48 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Mich wundert, warum die Bischöfe nicht gleich anordnen, sämtliche Beichten von Priestern aufzuzeichnen und die Abhörprotokolle vorsorglich der Staatsanwaltschaft oder noch besser, einer Kommission unter Vorsitz von Frau Leutheusser-Schnarrenberger, zur Auswertung zu übergeben.
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#36   Tolerant   22:12:29 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Werter Herr Rabe usw … Kein Mensch will an den Pranger. Ich auch nicht.
Danke für den Hinweis Justizarchive von Personalakten zu unterscheiden.
Eigentlich schaue ich mehr auf kriminelle Vertuschungen, wie vertuschte Kriegsverbrechen, Umweltskandale, Lebensmittelvergiftungen, sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen …
Letzeres betrifft die Kirche und einzelne kriminelle Priester … und nicht die brave Pastoralassistentin …
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#35   lux in tenebris   22:10:59 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Man weiss eigentlich gar nicht, womit man die Ungeheuerlichkeit jenes Beschlusses der Bischofskomplizen vergleichen soll, so beispiellos ist dieser entwürdigende Vorgang. Es ist halt so wie wenn der Dalai Lama selbstherrlich befehlen würde, die Personalakten seiner Exilregierung und sämtlicher Mönche der Exilklöster zur pauschalen Überprüfung einem Pekinger (pseudo)wissenschaftlichen Institut anzuvertrauen, deren Leiter ein Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas wäre.
Oder man stelle sich vor, die Bundesregierung überließe sämtliche Personalakten aller Bundestagsabgeordneter seit 1950 zur Überprüfung auf möglicher Spendenmissbräuche einer Forschungsgruppe aus jungen, ambitionierten BWL-Studenten, die daraus Honig für ihre zukünftigen akademischen Weihen zu ziehen beabsichtigen. Absurd! Wer solches Vorgehen gutheißt und für lobenswert oder unbedenklich erklärt, ist entweder völlig naiv und verblödet oder interessengeleitet.
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#34   Tempelritter   22:08:44 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Das ist ein großes Unrecht.
Beten hilft!
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#33   zeitundewigkeit   21:54:36 | Donnerstag, 14. Juli 2011
#27 tolerant
1. Bitte Justizarchive und Personalakten unterscheiden!
2. Aus gutem Grund werden im Vatikan Archive erst nach 70 Jahren für die Forschung freigegeben. Die Diözesen geben aber alle Personaldaten aus den Jahren 2000-2010 weiter, also nicht nur solche, die bestimmte Reizwörter enthalten.
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#32   Diamant †   21:52:48 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wer mit dieser Untersuchung betraut wird, ist zwingend an das Datengeheimnis zu binden.
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#31   DerRabe   21:50:11 | Donnerstag, 14. Juli 2011
werter tolerant,
wenn sie ein unrecht begehen und womöglich sogar erwischt werden ist das eine sache für den sogenannten rechtsstaat. sie scheinen aber begriffsstutzig zu sein. denn sie plädieren für den medialen pranger. der mediale pranger kann unter gewissen umständen wirklich gerechtfertigt sein. ich frage sie, wollen sie an den pranger für ihr begangenes unrecht??? sie reden nur von anderen, jetzt reden sie doch mal von sich selbst!!!
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#30   Tolerant   21:46:08 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Werter Herr Rabe, Unrecht aufdecken ist Sache einer humanen rechtsstaatlichen Justiz und nicht einer mittelalterlicher Prangerjustiz.
Ohne Verleumdung.
Der Fall Gutemberg ist auch zu Recht aufgedeckt worden. Warum soll bei geistlichen Bürgern eine Ausnahme gemacht werden?
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#29   DerRabe   21:30:48 | Donnerstag, 14. Juli 2011
tolerant,
unrecht muss an den tag, ja, wenn aber ihr ganz persönliches unrecht aller welt publik gemacht würde dann würden sie garantiert aufjaulen. schwere straftaten aufdecken ist ein muss, der schandpfahl aber kommt aus dem mitelalter. unrecht anprangern, zumal wenn es im verborgenen aktiv ist, ja und nochmals ja. wer aber möchte ganz persönlich am schandpfahl wegen diebstahls, ehebruch, meineid, verleimdung usw. stehen?
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#28   zeitundewigkeit   21:29:23 | Donnerstag, 14. Juli 2011
#10 de Boer
„Warum sollten die so unschuldigen Priester sich wehren,…“
Worin liegt das Problem?
1. Die Personalakten enthalten vertrauliche Gespräche zwischen Pfarrer und Bischof (oder GV). Die pauschale Weitergabe aller Personalakten der Pfarrer ohne Rücksprache und Information (auch die, die nichts mit Missbrauch zu tun haben) an Dritte erschüttert das Vertrauensverhältnis. Wer wird dann noch seinem Bischof etwas anvertrauen, wenn Fremde Einsicht in die Personalakte bekommen können?
2. Wenn ein Wirtschaftsunternehmen in gleicher Weise verfahren würde wie die DBK, wäre das Geschrei der Politiker und Medien groß, man spräche von Missachtung staatlicher Gesetze. Köpfe müssten rollen.
Hier aber schweigen die, die sonst den Datenschutz so hoch halten.
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#27   Tolerant   21:16:10 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Der Papst selber wünscht, dass die dunklen Seiten der Kirchengeschichte ans Licht kommen und aufgearbeitet werden. Deshalb wurden die Justizarchive des Vatikans für die Wissenschaft geöffnet.
Und so ist es richtig, dass auch in Deutschland das Vertuschte durchleuchtet wird. Unrecht muss an den Tag.
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#26   DerRabe   21:09:52 | Donnerstag, 14. Juli 2011
heute im internet gelesen:
Dortmund – Bis zum Dezember 2010 hatte die Polizei den Mann intensiv überwacht, dann entschied sie gemeinsam mit der Führungsaufsicht und Therapeuten, die Maßnahmen zu lockern. Statt Überwachung hatten die Behörden stärker auf eine Betreuung des Mannes gesetzt.
Nun wurde bekannt, dass der als Sexualstraftäter einschlägig vorbestrafte 51-Jährige Ende Januar ein sieben Jahre altes Mädchen missbraucht hat. Nach Angaben der Polizei hatte der Mann das Kind am 26. Januar auf dem Heimweg von der Schule angesprochen. Dann lockte er das Mädchen in eine Tiefgarage und verging sich dort an ihm. Die Tat ereignete sich in der Innenstadt von Dortmund.
Der 51-Jährige war laut einem Bericht von „Der Westen“ 1992 wegen mehrfachen Missbrauchs an Jungen verurteilt worden. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) musste er aus der Sicherungsverwahrung entlassen werden. Im September 2010 zog er nach Dortmund.
Der EGMR hatte die nachträglich angeordnete oder verlängerte Sicherungsverwahrung in Deutschland als menschenrechtswidrigen Freiheitsentzug beanstandet . Das Bundesverfassungsgericht entschied daraufhin Anfang Mai im Sinne des EGMR, dass die Regelungen verfassungswidrig sind und das Grundrecht auf Freiheit verletzen . Bis Mai 2013 muss die Sicherungsverwahrung grundlegend reformiert werden.
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#25   Soramonas   20:30:24 | Donnerstag, 14. Juli 2011
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#24   Alstak   19:55:33 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Aber dass es eine Frau untersucht! Also das geht gar nicht.
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#23   Theilheimer   19:51:31 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Aufgrund des Verdachtes(großteils ohnehin auch erwiesen) massiver Vertuschungen wäre es sogar gerechtfertigt den Laden komplett auseinanderzunehmen und jeden Stein umzudrehen, damit nicht ein einziges Verbrechen vergessen oder möglicherweise ungesühnt bleibt. Bei jeder anderen Organisation oder auch Unternehmen wird ebenfalls keine Rücksicht genommen und da stört sich auch niemand dran, nur hier drückt man auf die Tränendrüse, EKELERREGEND!!!!
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#22   Tolerant   19:47:19 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Kleinkram und nichts von Bedeutung
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#21   Alstak   19:45:47 | Donnerstag, 14. Juli 2011
„Diese hat „das Recht, die Texte – auch auszugsweise – zu vervielfältigen, zu verbreiten, auszustellen, öffentlich vorzutragen, zugänglich zu machen oder durch Bild-, Tonträger oder durch Funksendungen wiederzugeben“.“
Wenn das wahr ist, dann empfinde ich das zumindest als problematisch. Es soll um eine Überprüfung von Verdachtsfällen gehen, keine öffentliche Anprangerung die in Hetzjagden enden kann.
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#20   Evelynn van der Meer   19:37:22 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Wer hätte denn da in München Akten vernichtet…?
.
Wenn das der Papst wüsste!
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#19   Tolerant   19:14:50 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Vertuschen war nicht richtig.
Was soll der Satz: „So wollen die deutschen Bischöfe in den Unterhosen ihre Priester wühlen.“ ??? Das ist Kabarett aus dem Wäschekorb.
Offenheit schadet die ?
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#18   Evelynn van der Meer   18:29:43 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die Leute haben von Euren Denuntiatoren vielleicht gelernt.
Stasi-Enttarnungen von schlechten Priestern ist doch Euer Spezialmetier.
.
Habt Ihr Angst, dass Ihr Konkurrenz bekommt?
.
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#17   Michael_Banks †   18:25:10 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Genau das wiedert mich so an Cybuzar …
Die Priester können in aller Ruhe weiter Kinder mißbrauchen weil sie genau wissen das die Akten sowieso vernichtet, die Opfer bis zum Selbstmord eingeschüchtert, und die Staatsanwaltschaften niemals informiert werden.
Aber Hauptsache die Sekte hat eine weiße Weste. Funktioniert bei fast allen anderen Sekten ja auch, also warum nicht bei der aus Rom.
Nur gut das der Durchschnittsbürger nicht mehr so leichtgläubig ist – den Herren egal ob aus Rom, Petrus, Pius und wie sie alle heissen fleigen die Trümmer nur so um die Ohren. Gut so …
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#16   Cybuzar   18:20:13 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Die wirklich heißen Personalakten sind doch längst vernichtet! Wenigstens das Erzbistum München-Freising hat das schon im Vorjahr zugegeben.
www.zeit.de/…h-kirche-vertuschung
Man wird also genau das finden, was gefunden werden soll: Nichts.
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#15   lux in tenebris   18:11:53 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Gratulation Semikolon, Sie haben die beispiellose Schweinerei in ihrer ganzen Tragweite erfasst.
Dagegen hilft kein verzagter Einspruch mehr, lieber „zeitundewigkeit“, nur noch das Ausschöpfen rechtsstaatlicher und kirchenrechtlicher Mittel, knallharte Opposition und, wenn nötig, organisierter Widerstand. Wer keine Rücksicht übt, sollte auch keine Rücksicht mehr erwarten dürfen.
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#14   Semikolon   18:02:10 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Eines steht fest: An Aufklärung und/oder wissenschaftlicher Nachbereitung schien die DBK wohl nicht gedacht zu haben, sonst wäre der Auftrag nicht an ein seröses Institut gegangen. Es hätte hierzulande genügend davon gegeben.
Mit der Beauftragung dieses mediengeilen Ex-Berufspolitikers wollte man vor allem eins: Weitere Medienpräsenz des Themas, das wie man ja feststellen konnte, so leicht für die eigenen (antirömischen) Ziele mißbrauchen lässt.
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#13   Thomasius   17:56:46 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Leute, die sich so wie der Artikelschreiber verhalten haben, haben die Kirche erst in Verruf gebracht. Wer von sich behauptet, den Herrn Jesus Christus auf Erden vertreten zu wollen, darf nicht jahrzehntelang erkannte Missbräuche vertuschen – und das noch mit Billigung des Vatikans. So schafft man den „Nährboden“ für Gerüchte. Alles ist „planmäßig“ erfolgt. Dass sich andere Vereinigungen oder „Musterschulen“ ähnlich verhalten (haben) ist doch keine Entschuldigung.
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#12   de Boer †   17:56:37 | Donnerstag, 14. Juli 2011
#11 Omon oder wie auf Extremisten Seiten wie dieser in die Irre geführt.
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#11   Omon   17:51:20 | Donnerstag, 14. Juli 2011
„…Im Jahr 2009 veröffentlichte er eine Studie über die angebliche Verbreitung rechtsextremistischer Einstellungen unter Jugendlichen…“
na die Jugend denkt halt nach…
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#10   de Boer †   17:36:05 | Donnerstag, 14. Juli 2011
#8 zeitundewigkeit Warum sollten die so unschuldigen Priester sich wehren, etwas besseres als ein Überprüfung kann doch gar nicht passieren. Danach ist klar, ob +.net das Problem nicht sehen kann (aus sagen wir ideologischen Gründen) oder ob das Problem doch etwas größer ist, als es hier dargestellt wird.
Die Art und Weise wie das Institut angegangen wird, läßt allerdings befürchten, dass das Ergebnis hier keine Rolle spielen wird. Welche Relevanz hat es, das der Kollege Pfeiffer in der SPD ist. Und wenn sie Stalking nicht als Problem erkennen können, dann tut es mir leid…
Diese 445.471 € sind ganz sicher besser angelegt, als die 30.000.000 für den Vorturner.
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#8   zeitundewigkeit   17:24:36 | Donnerstag, 14. Juli 2011
lux in tenebris
„Und die dummen Priesterschafe lassen sich zur Schlachtbank führen“
Sie glauben nicht, wieviele Priester bei Ihrem Bischof und dem zuständigen Datenbeauftragten und vor allem bei der Deutschen Bischofskonferenz Einspruch gegen die Weitergabe der Personalakten erhoben haben und mit einer einstweiligen Verfügung drohen. Ich hoffe, es werden noch mehr.
Ich hoffe, dass die Datenschutzbeauftragten in Bund und Ländern Einspruch erheben.
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#7   Amethyst   17:24:23 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Der größte Missbrauch an Kindern geschieht in den FAMILIEN!!!
Akte mit Liebesspielpriestern waren und sind sehr, sehr selten!
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#6   Michael_Banks †   17:19:58 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Tja wer, wie die Bischöfe über Jahrzehnte hinweg solche Machenschaften deckt der muß halt auch mal schmerzhafte Zugeständnisse machen.
Blöd nur, das die Herren lange genug Zeit hatten alle Akten zu breinigen so daß man nicht mehr viel finden wird. Höchstens noch lange verjährtes Zeug.
Schade ich hätte gerne einige der Mißbraucher auf der Anklagebank gesehen wo sie auch hingehören. Inclusive der Bischöfe, Kardinäle ect. die das gedeckt haben.
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#5   kristall   17:19:51 | Donnerstag, 14. Juli 2011
NA !!?? WAS SAGT IHR DAZU !!?? IHR LIEBEN BISCHÖFE !!!!
Y
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#4   r.ruhrgebietler   17:18:44 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Fräulein?
hat sie es selber gesagt ein Fräulein zu sein oder ist es medizinisch abgesichert?
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#3   Semikolon   17:13:17 | Donnerstag, 14. Juli 2011
445.471 Euro für ein Gutachten von Sebnitz-Pfeiffer ist doch ein wahres Schnäppchen.
Ich hätte gedacht, dass der nun mittlerweile aufgeschlagen hat.
Aber vermutlich hat Pfeiffer die Presse-Tantiemen für die vielen zu erwartenden neuen „Enthüllungen“ aus den Priesterakten schon einkalkuliert und den Bischöfen ein Dumping-Angebot unterbreitet.
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#2   Tomás   17:07:08 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Also kostet die Kriecherei der „Bischöfe“ vor den liberalen und marxistischen Medien 445.471 Euro. Gott sei Dank bezahle ich keine Steuern an die Konzilssekte!
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#1   lux in tenebris   17:05:57 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Es ist einfach nicht zu fassen. Diese Hyänenbischöfe im zingulierten Schafspelz stellen selbst George Orwells Visionen in den Schatten. Und die dummen Priesterschafe lassen sich zur Schlachtbank führen, wo sie für 445.471 Fremd-Euro seziert, ihre Haut zu Markte getragen und anschließend im Müll sexualhygienischer Zwangsentzölibatisierung entsorgt werden. Wo ist Rom?? Weit weit weg…
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