Piusbruderschaft
„Aber noch leben wir in einem Rechtsstaat“
Der britische Pius-Bischof Richard Williamson wehrt sich weiterhin gegen seine Verurteilung in Maulkorb-, Naziwahn- und Heil-Hitler-Deutschland.
Heute undenkbar: Pius-Bischof Richard Williamson spendete die Firmung in Hattersheim bei Frankfurt am Main.
Heute undenkbar: Pius-Bischof Richard Williamson spendete die Firmung in Hattersheim bei Frankfurt am Main.
(kreuz.net) Der freie britische Pius-Bischof Richard Williamson wehrt sich gegen seine illegale Maulkorb-Verurteilung in Naziwahn-Deutschland.

Das gab Pater Franz Schmidberger in einer Stellungnahme bekannt.

Sie wurde am 13. Juli auf der Webseite der deutschen Piusbruderschaft publiziert.

Die Deutschen sollen besser die Behindertenjagd verbieten

Das Regensburger Landgericht hatte Bischof Williamson am 11. Juli wegen angeblicher „Volksverhetzung“ zu 6.500 Euro Geldstrafe verurteilt.

Der britische Bischof äußerte sich am 1. November 2008 vor dem Schwedischen Fernsehen über das deutsche Arbeitslager Auschwitz-Birkenau.

Er formulierte dazu historische Hypothesen über Vergasungsmechanismen, deren Äußerung in jedem normalen Land – sogar im rechtsextremen Staat Israel eingeschlossen – ein selbstverständliches Menschenrecht sind.

Deutschland ein Rechtsstaat?

Der selber in Maulkorb-Deutschland lebende Pater Schmidberger beeilte sich sicherheitshalber festzuhalten, daß er die Aussagen von Bischof Williamson „in keiner Weise“ billige.

Dennoch: „Aber noch leben wir in einem Rechtsstaat“.

Er sieht das Problem nicht in der Redefreiheit.

Nach Pater Schmidberger bestehen rechtliche Zweifel, „ob eine Äußerung, die ausdrücklich nicht für die deutsche Öffentlichkeit bestimmt war, nach deutschem Recht bestraft werden kann.“

Aus diesem Grund lege Bischof Williamson gegen das Urteil Revision ein – so Pater Schmidberger.
      
205 Lesermeinungen
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#209   Mighty Counsellor †   22:45:06 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Richard Williamson und der Pontifex Maximus:
www.toonpool.com/…toons/Widerruf_36818#
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#208   Soramonas   19:31:16 | Montag, 18. Juli 2011
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#206   Tomás   15:38:32 | Sonntag, 17. Juli 2011
r.ruhrgebietler:
Wir , die Sedisvakantisten, leben in keinem Schisma, denn wir bekennen uns zum Papstum und aus diesem Grund weigern wir uns, dem jetzigen Usurpator des Heiligen Stuhles, dem Ratzinger, zu unterstellen. So befiehlt es ausdrücklich der Papst Paul IV. in seiner Bulle „Cum ex apostolatus officio“. Schismatiker dagegen sind die Piusbrüder, die die „Konzilspäpste“ als wahre Päpste anerkennen, aber sich weigern deren Lehre und Reformen anzunehmen.
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#205   r.ruhrgebietler   10:27:46 | Sonntag, 17. Juli 2011
schade, dass Sedisvakantisten im aktiven selbstgewählten Schisma leben.
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#204   Tomás   09:46:12 | Samstag, 16. Juli 2011
Schamane40:
Die mißstände, die durch den Wirtschaftsliberalismus verursacht werden,
sind bekannt.
Durch den Kommunismus, dazu gehört auch die „katholische“ Variante, d.i. die „Befreiungstehologie“, werden diese Mißstände nicht behoben oder gelindert, sondern verschlimmert.
Die richtige Lösung ist die Soziallehre der Kirche, die den Liberalismus und den Marxismus (Sozialismus und Kommunismus) verurteilt.
matt3:
Es ist legitim, ein Vermögen mit moralischen Mitteln anzuhäufen, auch wenn andere Menschen in Armut leben.
Der Arbeitgeber ist verplichtet seinen Arbeitern und Angestellten einen gerechten Lohn bzw. Gehalt zu zahlen.
Die Reichen sind nicht streng verpflichtet, die Armen zu helfen, weil dies ist nicht ein Akt der Gerechtigkeit, sondern der Barmherzigkeit ist.
Selbsvertändlich ist es erstrebenswert, daß die Reichen die Armen helfen, aber es kann nicht erzwungen werden.
Auf keinen Fall ist der Staat berechtigt, ohne einen triftigen Grund und einer angemessene Entschädigung, eine Zwangsenteignung vorzunehmen.
Wenn das Vermögen dank dubioser Gesetzte zu Stande kommt, ist es legal, aber unmoralisch. Da Unrechtsgesetze gegenstandslos sind, besteht die Möglichkeit, dieses Vermögen einzuziehen und sogar die Ausbeuter,bei schwerem Unrecht, zu bestrafen. Dies ist aber – wie schon gesagt – eine Frage des Einzelfalles.
Inglorius Bass:
Die Weihen, wie die Taufe und die Firmung, verleihen dem Empfanger einen unauslöslichen Charakter. Williamson ist Häretiker, aber Bischof.
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#203   catholic   08:02:50 | Samstag, 16. Juli 2011
Wir betreiben hier eine Pastoral des guten Benehmens, des gepflegten Dialogs, der gewissenhaften Information, der gegenseitigen Hochachtung, der Freude über Papst und Kirche, der theologischen Profundität und der absoluten Unfehlbarkeit jedes Einzelnen.
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#202   Amanda52   07:46:10 | Samstag, 16. Juli 2011
Ach Kräutchen,
war wieder mal Pause in Tantchen Adelgundes Märchenstunde? Ich bin übrigens ein bischen enttäuscht. Früher waren Ihre Beiträge mehr gepfeffert. Wo ist die Fäkalsprache, der Rassismus und vor allem die Lügen und die üble Nachrede? Oder sollte in Ihrer kleinen 0,1%-Sekte inzwischen angekommen sein, daß Bildung und gutes Benehmen durchaus erstrebenswerte Tugenden sind, auch wenn Ihre Sektenchefin nicht unbedingt damit glänzt.
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#201   Senatssekretär Danzig   04:28:05 | Samstag, 16. Juli 2011
Als Reichsdeutscher bestehen Zweifel bei mir, ob denn der Pater Schmidberger die Gepflogenheiten des Staatsrechtes und des Internationalen Recht kennt, selber ein Vertreter des Vatikanstaates ist und wie er mir Vertriebenen erklären will, daß er die Frau Merkel als legitime Regierungschefin ansieht? Allein die Verstöße gegen die GG, deren Nichtigkeit seit 1990/1991 bestehen und die Anerkennung der BRD, wo es doch nur eine GmbH ist, als Rechtsstaat zu benennen ist ein Verbrechen vor Gott! Ohne Gebietskörperschaft und mit der Aufgabe von Recht und Gesetz, sich des Eigentum fremder Erzeuger zu bemächtigen, ist und bleibt Diebstahl. Und er weiß auch, das es kein Ersitzen von Gütern gibt, so lange es noch Erben gibt! Er mag ja Schaafe hüten, aber noch sind die Deutschen Weltweit ein Volk ohne von jemanden bevormundet zu werden, siehe Verfassung des Deutschen Reiches und Geschäftseinlage der BRD, und die Anforderungen seitens der UNO, die BRD als demokratischen Staat an zu erkennen! Und ich bin erst 1955 geboren, da verlasse ich mich nicht auf die Lügen der BRD, sondern glaube eher einem Mann, wie Pius-Bischof Richard Williamson, einem freien Mann, wie ich es unter Bismarck auch wurde!
Aber dem Scheinheiligen ist Geld wichtiger, das fließt nur in Frieden oder in Knechtschaft!
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#200   Inglorious Bass   01:05:08 | Samstag, 16. Juli 2011
@walter von Stolzing
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Ich dachte immer ein Bischof sei Vorsteher einer Diözese…welcher Diözese steht denn Herr Williamson derzeit vor? Auch andere Aktivitäten eines Bischofs übt er nicht (mehr) aus oder hat er vielleicht irgend ein Lehramt oder ist er als (von der Kirche abgesegneter) Publizist tätig oder geht er irgendeiner Verwaltungstätigkeit nach? Oder darf er sich zu theologischen Themen im Namen der Kirche oder wenigstens seines eigenen Ordens äußern? Auch steht doch ein Bischof in der Kirchenhierarchie normalerweise relativ weit oben…wem gegenüber ist Willi denn bitte Weisungsbefugt? Auch wird er derzeit für keinerlei Tätigkeit bezahlt weswegen die Strafe überhaupt von 12000 auf 6500 herabgesetzt wurde.
Das die Weihe nach Katholischem Glauben ein Leben lang anhält und nicht rückgängig gemacht werden kann ist ohnehin fragwürdig. Immerhin konnten sogar Apostel (deren Nachfolger Bischöfe ja sind) ihr Amt durch Verfehlungen verlieren. Siehe: Lukas, Apostelgeschichte, „Die Nachwahl des zwölften Apostel“…hier verliert Judas obwohl er immerhin von Jesuspersönlich(!) (und nicht irgendeinem abgefallenem Möchtegernkrichenretter) bestimmt und von diesem selbst nie entlassen wurde durch Ratsschluss der Apostel sein Amt.
Um aber der Vorstellung „Einmal Bischof immer Bischof“ auf der einen Seite und der Realität auf der anderen, gerecht zu werden könnte man ähnlich wie bei anderen Lebenslangen Ämtern die nicht mehr ausgeübt werden die Bezeichnung Bischof a.D. benutzen.
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#199   Kreuznetter †   00:35:15 | Samstag, 16. Juli 2011
Wen interessiert auch ein Abweichler von der wahren, katholischen (katholisch=das Ganze betreffend, allgemein) Lehre… es kann nur einen Papst und eine katholische Kirche geben!
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#198   Mufelius †   00:30:10 | Samstag, 16. Juli 2011
Huuuuh, Antonio, jetzt schwätzen Sie auch noch dem Westerwelle nach der Schnauze, der unbedingt eine „Neiddebatte“ verhindern wollte…
Wie mir scheint haben Sie eher Ihr Gerechtigkeitsempfinden abgelegt – wie der Westerwelle halt auch.
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#197   Antonio Michele Ghislieri   00:24:49 | Samstag, 16. Juli 2011
@Muffel
Ich bin da weiter als Sie, den Neidkomplex habe ich schon abgelegt.
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#196   schamane40   00:17:25 | Samstag, 16. Juli 2011
Wenn Fidel Castro 80 Millionen Privatvermögen besitzen sollte, dann ist er nicht besser als die Ausbeuter der Armen.-
Bleiben wir in Europa, die subtile Ausbeutung der europäische Bevölkerung und der Dritten Welt durch europäische Konzerne , Banken, Großfirmen, Energie- und Ölkonzerne, der Rüstungsindustrie und des Verschwendungsprestiges von Politikern ist wohl ein gefälliges Liedlein? –
Die Droge Werbung und das TV-Opium mit eingeschlossen.
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#195   Mufelius †   00:12:34 | Samstag, 16. Juli 2011
Was ich dazu sage, Tomas?
Ganze einach: Fidel Castro ist genau so ein Dreckschwein wie der Papst, Warren Buffet, Rockefeller, Bill Gates und wie sie alle heissen. Und gehört genauso enteignet und – bei Widerstand – an die Wand gestellt.
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#194   Antonio Michele Ghislieri   00:05:52 | Samstag, 16. Juli 2011
@Tomás
Der Teufel sorgt sich besser um sein Bodenpersonal? Oder was soll es uns sonst sagen?
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#193   Tomás   00:02:47 | Samstag, 16. Juli 2011
Mufelius:
Ihr Freund Fidel Castro besitzt laut der amerikanischen Zeitschrift „Forbes“ 80 Millionen Euro. Teil davon soll vom Rauschgifthandeln in Kolumbien stammen.
Ernesto Cardenal ist ein kleiner Großrundbesitzer geworden und soll die Landarbeiter ausbeuten.
Was sagen Sie dazu?
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#192   matt3   00:02:11 | Samstag, 16. Juli 2011
@Tomas: es ist auch unmoralisch ein großes Vermögen zu horten, wenn es andere Menschen um einen gibt, die Not leiden, selbst wenn man annähme, dass dieses Vermögen legal erworben worden sei. Des weiteren sei zu sagen, dass Diebstahl sehr subtil erfolgen kann, auch mithilfe eines korrupten Staates, der den Reichen einfach in die Tasche wirtschaftet, oder die Ausbeutung der Menschen duldet. Der Reiche kann sich hier nicht auf die Legitimierung durch den Staat ausreden.
Dann sagst du: Im Kommunismus (ich sprach wohlgemerkt von Sozialismus) sind dagegen alle Befehlsempfänger des Staates…
der Staat ist nun aber kein abstraktes Drohgebilde, sondern er besteht aus Politikern und Entscheidungsträgern, die – insofern der Staat auch einen Großteil der Wirtschaft über hat – eben auch unternehmerische Führungsleute, Betriebsleiter, etc. sind, also ihre Kompetenzen und Fähigkeiten verantwortungsvoll einbringen, und – in Gegensatz zur Privatwirtschaft – im solidarischen Bewußtsein, der Eingebundenheit in das größere, verbindende Ganze des Gemeinwesens und das ist aber nun sicher kein Fehler.
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#191   schamane40   00:00:32 | Samstag, 16. Juli 2011
Der „Jesuit“ wäre für Ernesto Cardenal ein falscher Aufkleber, er war Trappist. Den Stempel „Apostat“ lasse man besser in der Schublade. Zu dem hat er mit Landarbeitern eine katholische Genossenschaft gegründet, die ihre Produkte selbst vermarkten konnte. Solche christlichen Gemeinschaften sind Großgrundbesitzern und Volksausbeutern ein Dorn im Auge. Als Minister hat Cardenal den katholischen Religionsunterricht gefördert, allerdings keinen der Volksverdummung. Mit den Kommunisten sowjetischer oder rotchinesischer Prägung hat die Theologie der Befreiung nichts am Hut. Eine Kirche , die nur Almosen für Arme hat und keine geschwisterlich soziale Gerechtigkeit fördert, taugt zu nichts.
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#190   Mufelius †   23:56:27 | Freitag, 15. Juli 2011
Wer Millionen hat ist ein Dieb, Betrüger und ein Schwein.
Enteignen und dem Volk sein Eigentum zurückgeben.
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#189   Antonio Michele Ghislieri   23:53:37 | Freitag, 15. Juli 2011
@Muffel
Alter Linksnazi, schöner Gruß an Honi!
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#188   Mufelius †   23:51:39 | Freitag, 15. Juli 2011
Nix is im Einzelfall zu prüfen. Enteignen und fertig.
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#187   Antonio Michele Ghislieri   23:51:24 | Freitag, 15. Juli 2011
@Tomás
Hatte ich mit anderen Worten ausgedrückt, oder?
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#186   Tomás   23:49:37 | Freitag, 15. Juli 2011
Antonio Michele Ghislieri:
Dies ist im Einzelfall zu prüfen.
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#185   Antonio Michele Ghislieri   23:43:41 | Freitag, 15. Juli 2011
@Tomás
Ja freilich es gibt auch welche, die alles von Leuten geerbt haben von Leuten, die die Armen ausbeuteten, odeer welche, die alles in der Lotterie gewonnen haben. Sind aber wenige.
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#184   Tomás   23:41:55 | Freitag, 15. Juli 2011
matt3:
Es sit falsch einfach zu behaupten, jeder Reicher ist nur reicht, weil er die Armen ausgebeutet hat.
Hier ist der Einzelfall zu prüfen. Sollte es sich heraustellen, daß dieses oder jenes Vermögen mit nicht legitime Mitteln erworben ist eine Einziehung zulässig. Dies gilt allerdings für alle Besitzer und nicht nur für die Superreichen.
In einer Markwirtschaft gibt es Abhängige, aber auch Unternehmer. Im Kommunismus sind dagegen alle Befehlsempfänger des Staates, was wie die Erfahrung zeigt zu einem totalen Zusammenbruch der Produktion führt. Dies ist der feine Unterschied.
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#183   matt3   23:33:08 | Freitag, 15. Juli 2011
@Tomas: so einfach ist das nicht, denn man muss hinterfragen, wie Superreiche an ihr Vermögen gelangt sind und dann wird man feststellen, dass es auf Ausbeutung und Diebstahl beruht. Man beseitigt also lediglich einen Unrechtszustand indem man deren Vermögen wieder gerecht aufteilt.
Dann sagst du: eine staatlich gelenkte Wirtschaft „degradiert“ die Menschen zu Angestellten… und was sind sie jetzt? Jetzt müssen sie den Firmenchefs in den Hintern kriechen und sich deren Ideologie unterwerfen.
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#182   Tomás   23:20:06 | Freitag, 15. Juli 2011
Befreiunstheologe:
Wenn Sie Anhänger der Kommunisten Ernesto Cardenal sind, sind Kommunist und kein Christ. Bitte kein Etiquettenschwindel!
Wußten Sie schon, daß der apostatischer Jesuitenpater Ernesto Cardenal zu einem kleinen Großgrundbesitzer avanciert ist und die Schlagzeilen geraten ist, weil er die Landarbeiter ausbeutet?
Wußten Sie schon, daß die Zeitschrft „Forbes“ das Privatvermögen von Castro auf 80 Millionen Euro schätzt?
matt3: Die Umverteilung des Eigentums ist staatlicher sanktionierter Diebstahl.
Das Ziel des Kommunismus ist die totale Gütergemeinschaft.
Eine zentralistische staatlich gelenkte Wirtschaft degradiert die Menschen zur Angestellten, oder sogar Sklaven, des Staates und hat nie funktioniert.
KonradGerog:
Die Linken sind gegen die Todesstrafe in Deutschland, aber haben nichts dagegen, wenn in Kuba Flüchtlinge, die versuchen das sozialistische Paradies von Castro zu verlassen, erschossen oder mit Patrouillenbooten überfahren werden.
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#181   Abraham II.   23:17:59 | Freitag, 15. Juli 2011
Abraham II
Was ist das für ein (sogenannter) Rechtstaat ??? an dem Bagadelle zu einem Drama hochgeschaukelt wird,die wahren Verbrechen aber vertuscht werden!!!!
Wo bleibt hier die sogenannte freie Meinungäußerung von der man so laut
schreit???? Eine verlogenheit sondergleichen!!!!Ein Rechtstaat respektiert als erstes die gebote Gottes und daraus wächst die Wahrheit und die Gerechtigkeit,
nach dem Wort das Jesus seinen Jüngern gegeben hat „Jch bin der Weg die Wahrheit und das Leben“ noch ein anderes Wort sei hier gesagt das uns Jesus mitgegeben hat „Man kann nur einem Herrn dienen entweder Gott oder dem Mammon“ hier kann man sagen entweder Gott oder dem Staat beides geht nicht! Mein Trost aber ist,daß auch die Staatsmänner einmal vor Gott für ihr handeln rechenschaft ablegen,dann wird die verlogenheit zu Ende sein!
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#180   matt3   22:58:26 | Freitag, 15. Juli 2011
@KonradGeorg: ich weiss nicht wofür „die Linken“ im Detail sind, ich bin kein Parteigänger. Ich habe den Sozialismus als Alternative zum derzeitigen wirtschafts-politischen System angedacht. Die Diskussion über Fragen der Moral und der religiösen Überzeugung muss man ergänzend führen. Ich hab es langsam satt, dass einem ständig mit der Abtreibung ins Gesicht gefahren wird. Ich bin auch gegen Abtreibung, aber das hat ursächlich nix mit Kapitalismus oder Sozialismus zutun.
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#179   KonradGeorg   22:34:07 | Freitag, 15. Juli 2011
#176 @matt3
Seit wann sind Ideologien vernünftig?
Betrachten Sie den Sozialismus einfach ganz unvoreingenommen als Häresie des Christentums.
SOZIALISMUS UND KOMMUNISMUS SIND GEGEN ALLE ZEHN GEBOTE.
Warum sind die Linken gegen die Todesstrafe, aber für die Abtreibung, obwohl das Zahlenverhältnis zu einander geradezu grotek ist. Dem Mutterleib ist man entkommen, das spielt im Denken keine Rolle mehr. Aber als gefühlter Revoluzzer sieht man sich ungern unter einem Galgen.
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#178   matt3   21:08:12 | Freitag, 15. Juli 2011
Ich halte den Sozialismus für ein durchaus gangbares politisches Konzept, wenn er in gemäßigter Form richtig umgesetzt wird. Eine Gemeinwirtschaft hat viele Vorteile und soll keineswegs bedeuten, dass dem Individuum das Recht auf Eigentum entzogen würde. In erster Linie geht es ja um die Vereinheitlichung von wirtschaftlichen Ressourcen um sie konsequent in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen. Wobei hier sicher nicht gemeint ist, dass alles, bis hin zum traditionellen Kleinbetrieb verstaatlicht sein, oder zusperren muss. Hier ließe sich bestimmt eine sinnvolle Grenze ziehen. Zweifellos müsste man zunächst eine Umverteilung des Eigentums vornehmen, was dem Luxusstatus mancher Reicher einen gewissen Abbruch täte. Bei einer wirklich leistungsgerechten, vorwiegend staatlich geregelten Entlohnung dürfte dann eine blindwütige Anhäufung von Besitz in dem Ausmaß wir es heute bei Einzelnen sehen garnicht mehr möglich sein… Wichtig wären vorallem einschneidende Änderungen im Finanzsektor, Abschaffung der Privatfinanz, Abschaffung des Aktienhandels und sonstiger Spekulantengeschäfte zugunsten einer Zentralbank für solides Kreditgeschäft. Die tragenden Wirtschaftunternehmen wären ja entweder in öffentlicher Hand, oder erhielten finanzielle Unterstützung nur in Form direkter Kredite. Wichtig wäre es dann die Eigenproduktion wieder zu forcieren, Fabriken und Arbeit im eigenen Land zu schaffen und sich unabhängig machen von teuren Markenimporten.
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#177   TBolt   19:44:33 | Freitag, 15. Juli 2011
@Befreiungstheologe
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In einem anderen Thread hatte ich Ihnen differenziert geantwortet. Der Eindruck, den ihr Post hier hinterlassen hat, macht das rückblickend zur vergeblichen Liebesmühe.
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Sie sind die schlimmste Sorte ideologisch geblendeter Linksfaschisten, Menschen ihres Schlages haben den Stalinismus gebacht, den Maoismus, das Terror-Regime der Khmer im Kambodia, die atomar bewaffneten Steinzeit-Kommunisten in Nordkorea und den Unrechtsstaat DDR. Charakteristisch für alle diese Regime, neben Unfreiheit, Willkür, Unterdrückung, gewaltsamer Umerziehung und Mord, ist die himmelschreiende Armut, die bleibt, wenn dieses Systeme kollabieren. Ohne die Hilfe des Ihnen verhassten Kamptalismus wären dort, wo der Kommunismus gegangen ist, Staatsfragmente mit vorsintflutlichen Lebensbedingungen geblieben.
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Es ist ihr Recht, die Hand zu beißen, die Sie und Ihres Gleichen füttert, leider ist diese Hand zu dumm, sich zur Faust zu ballen und Sie zu zerschmettern.
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Und die von Ihnen so hoch verehrte Partei „die Linke“ ist ein garstiger Hybride aus den Erben der Mauer-Mörder und den unbelehrbaren Dummköpfen des Westens.
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#176   kristall   19:33:34 | Freitag, 15. Juli 2011
der dämliche name: „befreiungstheologe“ !!!!: der priester der mit dem maschinengewehr den großgrundbesitzer verjagt !!!!
kommerl eben !!!!
gell befreiungstheologe !!!! @ hahaha
Y
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#175   Befreiungstheologe   19:23:57 | Freitag, 15. Juli 2011
Lang lebe der Kommunismus nieder mit dem Faschismus-
rechte Christen ich pfeif auf euch und euer „deutsche Christentum“.
Lang lebe Ernesto Cardenal !
Linke ChristInnen- unbedingt!
Adolf Grimme hat das erste Wort: „Ein Sozialist kann Christ sein, ein Christ muss Sozialist sein.“ Diese seine Einsicht aus dem Jahre 1946 halten wir für unübertroffen.
„Sozialismus“ heißt in der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) ChristInnen in Bayern: Glaubwürdiger Einsatz für unsere Mitmenschen, um Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität lebbar zu machen.
DIE LINKE strebt nach einer gerechten Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung – wir möchten aus christlicher Sicht unseren Beitrag leisten, dass dies unter Wahrung von Individualität und Rechtsstaatlichkeit möglich ist.
FRIEDE
Die LINKE ist die Partei des Antimilitarismus – wir sagen „NEIN!“ zu Krieg als Mittel der Politik. Mit Gewalt lassen sich internationale Konflikte nicht lösen. Weder im Irak, noch in Afghanistan oder in Libyen, bringen Soldaten Fortschritt und Entwicklung. Waffen und Munition bedeuten Elend und Zerstörung. Seit Anbeginn des Krieges fordert die linke Bundestagsfraktion: Raus aus Afghanistan!
Wir Christen berufen uns bei unserer Ablehnung von Krieg und Gewalt auf Jesus, der in Matthäus, (26,52) sagt: „Stecke das Schwert an seinen Ort. Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.“
FREIHEIT
Gott hat diese Welt in Freiheit geschaffen. Abhängigkeiten finanzieller und materieller Natur sind für den vernunftbegabte…
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#174   TBolt   19:18:19 | Freitag, 15. Juli 2011
@Jubärens
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Die Diskussion zog sich über einige Postings hin, die übrigen Bedingungen zur Definition der Rechtsstaatlichkeit – und auch die im Falle deutschlands dagegen erhebbaren Bedenken – sind in mehreren meiner Beiträge seit #145 verteilt, dort findet sich auch der Zusammenhang von Moralität bzw. Humanität und Rechtsstaatlichkeit, der Eingang naturrechtlicher Aspekte in positives Recht ist dort nicht ausdrücklich erwähnt, ergibt sich aber aus dem Zusammenhang.
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Was die Abweichungen vom rechtspositivistischen Prinzip, zum Beispiel im Zusammenhang mit dem §130, aber auch den NS- und Mauerschützenprozessen, betrifft, so sind auch diese dort erwähnt. Ohne Ansehen der tatsächlichen Maximen bzw. Normen des kodifizierten Rechts genügt, da stimme ich zu, bereits diese Abweichung, um die Rechtsstaatlichkeit der deutschen Justiz in Frage zu stellen.
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#173   Kraut   18:57:44 | Freitag, 15. Juli 2011
Teuerste Amanda52,
auf Ihre „Meinung“ kann man hier, wie auch in der BRDDR Finanzagentur GmbH, getrost verzichten.
Lassen Sie sich aufgrund fortgreifendem Schwachsinns endlich behandeln.
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#172   Jubärens   18:47:31 | Freitag, 15. Juli 2011
Das verstehe ich überhaupt nicht, TBolt:
„2. Das geltende Recht in Deutschland kennt in seiner Auslegung durch auch höchste Gerichte Abweichungen von rechtsstaatlichen Prinzipien.“
Abweichungen von rechtsstaatlichen Prinzipien sind Unrechtstaatsprinzipien.
Das rechtsstaatliche Vorgehen ist zwar eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für einen wirklichen Rechtsstaat.
Die meisten Prozesse in braunen NS- und roten DDR-STaat liefen nach den Grundsätzen der Rechtsstaatlichkeit ab, insofern sie sich auf das gegebene (positive) Gesetz ordnungsgemäß bezogen.
Entscheidend ist, ob die positiven Gesetz mit den naturrechtlichen Menschenrechten übereinstimmen, was im NS- und DDR-STaat nicht der Fall war.
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#171   TBolt   17:49:26 | Freitag, 15. Juli 2011
@Tomas
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Damit sind wir an dem Punkt, an dem wir nur noch folgendes feststellen können:
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1. Die tradierte katholische Morallehre hat in Deutschland nicht den Status geltenden Rechts.
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2. Das geltende Recht in Deutschland kennt in seiner Auslegung durch auch höchste Gerichte Abweichungen von rechtsstaatlichen Prinzipien.
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3. Politische Opportunität verhindert eine Diskussion zu diesem Thema, die zumindest im Fall von Urteilen in NS-Prozessen auch strafbewährt wäre.
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Damit wären wir wieder in der juristischen Realität angekommen, und es bleibt wenig Raum für weitere Diskussionen über Begrifflichkeiten und Bedeutungen. Nun kann man – und ich fürchte, genau das wird passieren – noch darüber streiten, ob es nicht besser wäre, wenn statt positivem überpositives Recht gelten würde. Dazu sage ich schon eingangs meine Meinung:
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Die tradierte katholische Morallehre in Gänze ist vollkommen untauglich als Grundlage jeder Rechtsprechung. Es wäre allerdings wünschenswert, dass im positiven Recht einige Positionen dem überpositiven Recht weiter angenähert und Abweichungen von der Rechtsstaatlichkeit in der Rechtsprechung beseitigt würden.
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#170   Tomás   17:40:49 | Freitag, 15. Juli 2011
Daß überpositive Elementen wie das götttliche und Naturrecht in der Gesetzgebung und Rechtsprechung nicht zu suchen hat, ist in der positivistischen Rechtslehre unumstritten. Die katholische Moraltheologie behauptet gerade das Gegenteil.
Viele der Urteile gegen und NS-Verbrecher und zum Teil gegen SED-Täter stimmen mit der Rechtsauffasung des Rechtspositivismus (Gesetz ist Gesetz!) nicht überein.
Man hat aus politischen Gründen die NS-Verbrecher verurteilt und, wegen der Gleichbehandlung, mußte die deutsche Justiz in der Fällen der „DDR“-Taten auch so verfahren.
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#169   TBolt   17:15:59 | Freitag, 15. Juli 2011
@Tomas
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Die Mischung moralischer Bewertungen (bzw. überpositiver Rechtsbegriffe) und juristischer Realitäten (positive Rechtsbegriffe) macht keinen Sinn.
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Ein Rechtsstaat fragt nicht nach der Moralität von Urteilen, er fragt nach der Moralität von Gesetzen. Ein „moralisches“ Urteil gegen geltendes Recht ist und bleibt Unrechtsjustiz, wie sehr so ein Urteil auch dem Rechtsempfinden einzelner oder einer Mehrheit entsprechen mag.
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Die pinzipielle und ausnahmslose Anwendung rechtsstaatlicher Prinzipien ist ohne Alternative, ein Abweichen davon stellt die Rechtsstaatlichkeit als solche in Frage. Da nützt auch alle Diskussion nichts, denn das ist in der Rechtslehre unumstritten. Die Urteile in NS- oder DDR-Prozessen fallen auch in diese Kategorie, eine öffentliche Diskussion, bzw. eine Diskussion innerhalb der Lehre wäre nötig, unterbleibt aber aus Gründen politischer Opportunität.
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#168   Tomás   17:03:35 | Freitag, 15. Juli 2011
Jubärens:
Die Abtreibung ist nach göttlichen und Naturrecht nicht grundsätzlich, sondern immer verboten.
Nicht nur die die Sozialisten, dazu zählen auch die National-Sozialisten, sondern auch die Liberalen sind Rechtspositivisten.
Dies ist die logische Folge des Atheismus. Wenn es Gott nicht gibt, hat der Mensch das „Recht“, sich die Gesetze zu geben, die er für richtig hält.
Dabei spielen das göttliche und das Naturrecht keine Rolle.
Daher ist Deutschland kein Rechsstaat, sondern ein antikatholischer rechtspositivistischer Unrechtsstaat.
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#167   Amanda52   17:03:22 | Freitag, 15. Juli 2011
Teuerste Winona,
wieso beschimpfen Sie mich und versuchen, übrigens erfolglos, mich zu beleidigen?
Ich bin hier lediglich auf kreuz.net, dem Hort der Wahrheit und Meinungsfreiheit meinem Recht auf freie Meinungsäusserung, die mir in der HS-NS-Freimaurer-ZION-BRD verweigert wird nachgekommen. Oder gilt die Wahrheit und Meinungsfreiheit hier nur für die Meinungen, die mit der Ihren, werte Winona, deckungsgleich sind?
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#166   schamane40   16:34:11 | Freitag, 15. Juli 2011
Warum gibt es Menschen, die Menschen mit anderer Meinung mit der Hölle bedrohen oder beschimpfen?
Das Christentum, das sich Religion der Liebe nennt, hat es nicht nötig, andere Religionen zu diskriminieren. Denn auch in anderen Religionen finden wir eine hohe Ethik. Man lege Zehn Gebote und den Achtteiligen Pfad nebeneinander und vergleiche. Man beachte das Sittengesetz der Indianer oder die Weisheit der Veden. Ich persönlich glaube, dass alles Gute, Edle und Weise von einem liebenden Gott des Lebens kommt und Er will, dass wir seine Liebe in Fülle haben.
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#165   Jubärens   16:23:35 | Freitag, 15. Juli 2011
Bei der Diskussion um Naturrecht, göttl. Reicht und positives Recht findet sich keine Begriffsklarheit.
Hier ein Versuch:
‘Naturrecht’ ist eine klassische Rechtsbegrünung seit dem Römischen Recht in der Antike:
Es bedeutet die – philosophisch deduzierte – Rechtsgrundsätze, die von Natur aus gelten, also vorstaatlich und somit überpositives Recht ist. Ein Naturrechtsbeispiel:
‘Von Natur aus gibt es Menschen, die zu Sklaverei bestimmt sind’ (Aristoteles).
Mit dem Christentum wurde das „von Natur aus“ als ursprüngliche Schöpfungsordnung verstanden – deshalb z. b. Augustinus:
‘Von Natur aus, wie Gott die Menschen geschaffen hat, ist kein Mensch zum Sklaven des anderen bestimmt.’
Die (christliche) Naturrechtslehre beinhaltet die Menschenrechte, wie sie nur im abendländischen Kontext entstehen konnten und formuliert wurden – z. B. 1776 USA: „Wahrheiten, dass alle Menschen gleich geschaffen und vom Schöpfer mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind …“
Wenn der Staat Einzelgesetze gibt (= positives Recht), müssen diese mit den naturrechtlichen Grundrechten übereinstimmen.
Deshalb ist – wegen des Grundrechts auf Leben, Art. 2 GG – Abtreibung grundsätzlich verboten und auch nach Beratung rechtswidrig.
Dem Naturrecht gegenüber steht eine Rechtsbegründung, nach der alles Recht von Menschen vereinbarte und gesetzt wird, also ein Rechtspositivismus, wie es die Sozis und die Nazis gemacht haben:
„Rechtsquelle für alle Rechtssetzungen und -auslegungen ist die NS-Weltanschauung“ H.Frank
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#164   Tomás   16:21:02 | Freitag, 15. Juli 2011
matt3:
Dieser Beispiel stammt aus dem Alten Testament. Ich heilige nicht den Sabbat, aber den Sonntag, der der Ersatz für den Sabbat im Neuen und Ewigen Bund ist.
Das alttestamentliche Zeremonial- und Iudizialgesetz sit aufgehoben, aber die Moralbestimmungen, sofern sie mit dem Naturgesetz übereinstimmen, sind nach wie vor gültig.
Selbsverständlich sind die Gebote Gottes und die der Kirche verbindlich.
Daran ändert nichts die Tatsache, daß in einer Notlage von gewissen Bestimmungen abgewiechen werden darf.
TBolt:
Ich bin der Meinung, daß bei den Strafverfahren sollte die Justiz nicht nur das kodifiziertes Recht berücksichtigen, sondern die übergeordneten Prinzipien.
Daher sollte die Justiz irgendwann auch die Abtreibunsärtze, die sehr wohl wissen, was sie tun, strafrechtliche verfolgen. Recht und Gerechtigkeit stehen über den Gesetzen und das Gebot der Rechtssicherheit ist nicht absolut.
Interessant ist allerdings, daß nach Meinung der Rechtspositivisten, etliche der Strafverfahren gegen NS- und SED-Verbrecher rechtwidrig waren und sind.
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#163   Vogel   16:04:37 | Freitag, 15. Juli 2011
für den TBolt
habe im Schrank ein Buch meiner Oma gefunden GUIDO KNOPP; DIE GROße Flucht,
das Schicksal der Vertriebenen – die Bilder sind schon traurig genug, bin mir nicht sicher, ob ich das Buch überhaupt lesen möchte. Meine OMA wurde vertrieben, gemeinsam mit meiner Mutter – die Erlebnisse des Krieges und der Vertreibung wurden uns jeweils zu Weihnachten, Ostern und Geburtstag und später noch öfters erzählt. Ich glaube, diese Menschen konnten noch so viele positive Erlebnisse in ihrem Leben nachher haben, hierhin reisen und dorthin, viele Freunde haben, eigentlich glücklich sein – doch dieses THEMA vom KRIEG, dem Hunger, der Vertreibung, dem Protektorat, dies war immer irgendwo da und „Zeit heilt WUNDEN“ ich weiß nicht, ob das immer so stimmt.
Guido Knopp ist ja aus Oberschlesien, unsere kamen aus dem Sudetenland.
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#162   matt3   16:01:48 | Freitag, 15. Juli 2011
@Tomas: und heiligst du etwa den Sabbat? Oder befolgst du alle sonstigen mosaischen Vorschriften bis ins Detail? Nein, weil es auch Unsinn wäre das heute noch zu tun. Also war auch dieses Gesetz entbehrlich, wenn auch den damaligen Menschen angemessen und nützlich. Schon Jesus hat sich darüber hinweggesetzt…
Die Gerechtigkeit die dem Menschen in sein Wesen geschrieben ist, die er selbst empfinden und erkennen kann ist in Wahrheit keine andere als die göttliche, von der er durch weisen Fortschritt mehr und mehr Wissen erlangt. Der Dualismus zwischen göttlichem und menschlichem Recht besteht nur insofern der Mensch in seinem Gerechtigkeitsempfinden noch unvollkommen ist, oder auch zu irren vermag.
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#161   Tomás   15:35:02 | Freitag, 15. Juli 2011
matt3:
Göttliches Recht befindet sich in der Bibel offenbart. Z.B. Gedenke, daß du den Sabbat heiligest.
Naturrecht ist die Ansammlung von Prinzipien, die sich aus der Natur ergeben und die für jedermann, auch ohne Offenbarung, zu erkennen sind. Z.B. Du sollst nicht töten.
Die Begriffe sind feststehend und sind in jeder Moraltheologie zu finden.
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#160   TBolt   15:34:08 | Freitag, 15. Juli 2011
@Tomás
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Die rechtlichen Begriffe sind ebenso klar und eindeutig, wie die Ein- bzw. Unterordnung der Rechtsprechung unter diese Begriffe. Ein Urteil allein nach überpositivem Recht ist NICHT möglich, dazu muss es Eingang in positives Recht gefunden haben. Daran gibt es nichts zu diskutieren.
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Ohne Zweifel richtig ist jedoch, dass der BHG bzw. das BVerfG in verschiedenen Fällen der „ideologischen“ Rechtsprechung „Zuflucht“ zu überpositivem Recht genommen hat. Dies geschah offen in der Absicht, Fehler der Rechtsprechung zu heilen, ohne auf eine Verurteilung verzichten zu müssen, die nach kodifiziertem Recht nicht zulässig gewesen wäre.
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Dies stellt jedoch einen Bruch mit der Rechtsstaatlichkeit dar, keine faktische Bestätigung überpositiven Rechts. Auf den Umstand an sich und seine Fragwürdigkeit habe ich in #145 bereits hingewiesen. Er – und keinesfalls die Ablehnung der tradierten katholischen Morallehre als Grundlage der Rechtsprechung – wirft die Frage nach der Rechtsstaatlichkeit deutschlands auf.
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#159   Soramonas   15:22:29 | Freitag, 15. Juli 2011
Freimaurer und Rotary Clubs und Zionisten unterwandern die Justiz
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
www.fromthewilderness.com
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#158   Tomás   15:12:29 | Freitag, 15. Juli 2011
TBolt:
Also hat die deutsche Justiz bei der Strafverfolgung der NS-Verbrechen Recht und Gerechtigkeit über die damals gelten Gesetze gestellt (Radbruch-Theorie).
Dagegen bei den Strafverfahren gegen die SED-Verbrecher hat sie im Sinne des Rechtspositivismus (Gesetz ist Gesetz!) verfahren, allerdings nur zum Teil.
In der Entscheidung vom 26.07.1994 des 5. Senats BGH unter Punkt 64 behauptet das Gericht, daß die Tötung von Flüchtlingen ein unerträglicher Verstoß gegen die elementare Gebote der Gerechtigkeit und gegen die Menschenrechte, d.h. gegen überpositives Recht war. Damit hat der BGH die Meinung der Zentralen Erfassungsstelle in Salzgitter bestätigt.
Diese Bespiele zeigen, daß auch die deutsche Justiz, obwohl sie rechtspositivistisch ist, das überpositive Recht beachtet.
Der Glaube besteht nicht nur aus der Offenbarung, sondern auch aus der Tradition. Die Tradition lehrt eindeutig, daß die Ehre Gottes und die Rettung der Seelen erfodern, daß Staat und Gesellschaft katholisch sein müssen. Wenn der Staat katholisch sein muß, muß sein Recht es ebenso sein und das Recht, an dem Staat sich halten muß, ist das göttliche und das Naturecht. Tut der Staat es nicht, ist er kein Rechsstaat, weil alles was gegen das göttliche und Naturrecht gerichtet ist, ist Unrecht.
Zu diesem Thema haben sich die Päpste in den letzten zwei Jahrhunderten klar geäußert.
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#157   TBolt   15:12:10 | Freitag, 15. Juli 2011
@Vogel
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Das ist eine unreflektierte, emotionale und unqualifizierte Kolportage der medienbasierten „Aufklärung“ über das 3. Reich und seine Verbrechen.
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Es mag sein, dass die Äußerungen von mons. Williamson von da her besondern Ärger erregt haben, weil sie mit sehr niedrigen Zahlen operierten. Aber ganz unabhängig vom tatsächlichen Inhalt einer Aussage ist schon der Versuch an sich strafbar, Zweifel am Stand der Holocaust-Forschung zu leugnen. Er wäre also selbst für die Aussage, er habe zweifel an der „absoluten Wahrheit“ der Darstellung des Holocaust Zweifel, ähnlich bzw. genau so belangt worden.
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Darüber hinaus kann ich Ihnen nur raten, weiter auf ihrem Schlauch sitzen bzw. stehen zu bleiben und sich ein paar Guido-Knopp-Reportagen über die unvergleichliche Barbarei des deutschen Volkes anzusehen. Am Ende werden Sie vielleicht sogar mit der schönen Mähr von der Befreiung der Deutschen im Mai 1945 belohnt, durch sympthatisch-wohlmeinende Armeen und Ideologien wir die rote Armee und den Stalinismus.
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#156   Überlebender   15:11:49 | Freitag, 15. Juli 2011
@Vogel
Das ging nach einem gewissen Turnus. Da kam ein besetztes Gebiet nach dem anderen dran, heute Frankreich, morgen Norwegen, dann Belgien, Dänemark, Holland, Griechenland, Jugoslawien und die Tschechoslowakei.
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Zunächst waren es Hunderte von Toten in den Konzentrationslagern, dann, wenn 6 Wochen später dasselbe Land wieder dran war, Tausende, dann Zehn-, dann Hunderttausende. Da dachte ich mir: In die Million kann diese Zahleninflation doch nicht gehen!“
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Nun griff ich zu einem anderen Flugblatt: „Hier haben Sie die Million!“ Da platzte mein Besucher los: „Ich sehe, ich bin an einen Sachkundigen geraten. Nun will ich auch sagen, wer ich bin. Ich bin kein Universitätsprofessor. Ich bin von der Zentrale, von der Sie gesprochen haben. Seit Monaten betreibe ich das, was Sie richtig geschildert haben:
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Greuelpropaganda – und damit haben wir den totalen Sieg gewonnen.“ Ich erwiderte: „Ich weiß, und nun müssen Sie aufhören!“ Er entgegnete:
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„Nein, nun fangen wir erst richtig an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was Sie in anderen Ländern an Sympathien gehabt haben, und bis die Deutschen selbst so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun!“
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…forum.nationales-netz.com/…forum/showthread.php?p=39877
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#155   Vogel   14:51:13 | Freitag, 15. Juli 2011
Ich kann das nicht verstehen, dass ein BISCHOF diesen Holocaust überhaupt geleugnet hat.
Es ist doch schon sehr abartig, dass die JUDEN so abgegrenzt worden sind, mußten ein ZEICHEN am Arm tragen, sind in Konzentrationslager gekommen –
die Nicht-Juden benötigten einen ARIER-Paß. Man sieht FOTOS von ganz vielen
LEICHEN, von abgemagerten Menschen. Was braucht dieser Bischof denn noch mehr.
Geht es da um das Thema, ob die JUDEN nun tatsächlich in Gaskammern ums Leben kamen oder ob sie in den Konzentrationslagern an einem anderen Tod gestorben sind.
KANN mir mal einer Nachhilfe geben, was der BISCHOF damit für Probleme hat.
Sitze ich hier auf dem Schlauchz.
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#154   matt3   14:50:00 | Freitag, 15. Juli 2011
was sei denn der Unterschied zwischen „göttlichem Recht“ und „Naturrecht (des Menschen)“… diese Terminologie ist doch aufgebauscht… es gibt doch nur eine Gerechtigkeit von Gott her und die ist ebenso bindend für Seine Kinder. Dass Gesetze stets nur starre Momentaufnahmen dieser gesamthaften, inneren Ordnung des Wesens widergeben und manchmal auch irrig bestehen ist evident.
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#153   TBolt   14:37:19 | Freitag, 15. Juli 2011
@Tomás
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Das ändert nichts daran, dass Sie die Begriffe, mit denen Sie hier umgehen, wissentlich oder mangels Wissen, falsch verwenden.
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NUR aus Sicht des überpositiven Rechts hat das positive Recht sich ihm unterzuordnen. Weder kennt die Rechtslehre solch einen Grundsatz, noch haben Sie bisher wenigstens eine einzige Bibelstelle angeführt, mit der sich, wenn schon auch die Richtigkeit, zumindest diese Ansicht an sich begründen ließe.
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Deduktiv lässt sich die faktische Achtung des freien Willens des Menschen durch Gott bzw. seine ostentative „Tatenlosigkeit“ auch als Zustimmung zu von Menschen gemachtem, positivem Recht werten, welches ja auch „nur in dieser Welt“ gültigkeit hat.
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Eine weitere Diskussion um diese Begrifflichkeit erübrigt sich, weil Ihre Verwendung der Begriffe ebenso falsch ist, wie Ihre Einordnung der Begriffe in die Definition der Rechtsstaatlichkeit. Faktisch ist Ihr Begriff von Rechtsstaat ebenso falsch.
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Darüber hinaus sollte es unter der Würde eines wahren Gläubigen sein, die göttliche Wahrheit von der einzigen Rechtmäßigkeit seiner Worte der Anfechtung durch eine rechtstheoretische Diskussion auszusetzen – zumal, wenn Sie sie mangels Wissen faktisch nicht gewinnen können.
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#151   Tomás   14:26:35 | Freitag, 15. Juli 2011
Die Lehre der Kirche ist eindeutig: Nicht nur der Einzelne muß sich Gott unterwerfen, sondern auch der Staat und die Gesellschaft. Die bedeutet, unter anderem, daß das positive Recht der Staates sich dem göttlichen und den Naturrecht unterordnen muß.
Diese Lehre resultiert aus dem 1.Gebot Gottes.
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#150   TBolt   14:23:28 | Freitag, 15. Juli 2011
@Tomas
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Ich weiß ehrlich nicht, was NS- oder DDR/SED-Verbrechen mit dem rechtstehoeretischen Begriff des überpositiven bzw. Naturrechts zu tun haben sollen, aber bitte:
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In beiden genannten Fällen ergeben sich fundamentale Probleme mit der konsequenten Anwendung rechtsstaatlicher Prinzipien, soweit die Urteile eher auf ethisch-moralischen „Notwendigkeiten“ als auf kodifiziertem und zum Tatzeitpunkt am Tatort gültigem, kodifitziertem Recht beruhten. Meine Ansicht zur Frage der nürnberger Urteile habe ich an anderer Stelle umfassend dargelegt, eine Wiederholung würde hier den Rahmen sprengen. Die Urteile in z.B. Mauerschützen-Prozessen liegen mir nicht mit Begründung vor, daher möchte ich unter Vorbehalt späterer Berichtigung nur folgendes dazu sagen:
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Meines Wissens wurde in diesen Fällen nach dem Grundsatz geurteilt, dass ein Verstoß gegen zu diesem Zeitpunkt gültiges DDR-Recht vorgelegen haben muss, um eine Strafbarkeit zu begründen. Zum Zeitpunkt meiner letzten Recherche in dieser Thematik, die länger zurück liegt, lag der „Schießbefehl“ nicht schriftlich von berechtigter Stelle vor, was eine Berufung auf die Befehlsbindung der Angehörigen der Grenztruppen der DDR unmöglich machte.
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Auch, wenn die DDR nach den von mir beschriebenen Maßstäben kein Rechtsstaat war, gehört es zu den rechtsstaatlichen Prinzipien, nicht eigene Rechtsnormen zu verletzen, um eine als angebracht empfundene Strafbarkeit zu begründen.
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#149   Alstak   14:19:55 | Freitag, 15. Juli 2011
Tomás – „Im Gegenteil! Die Unterornung des staatlichen Gesetze unter dem göttlichen oder mindestens Naturrecht, ist die erste und wichtigste Voraussetzung der Rechtsstaatlichkeit.“
Wo steht das in der hl. Schrift? Belehren Sie mich.
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#148   Tomás   14:14:09 | Freitag, 15. Juli 2011
TBolt:
Das befolgen des Überpositiven Rechts, das aus dem göttlichen und Naturrecht besteht, steht im Widerspruch zu einem rechtspositivistischen Staates, aber nicht zu einem Rechtsstaat. Im Gegenteil! Die Unterornung des staatlichen Gesetze unter dem göttlichen oder mindestens Naturrecht, ist die erste und wichtigste Voraussetzung der Rechtsstaatlichkeit.
Wenn Sie der Meinung sind, die Beachtung des überpositiven Rechts sei nicht rechtsstaalich, möchte ich gerne von Ihnen wissen, wie sie die Strafverfahren gegen NS- und SED-Verbrecher („Mauerschützen“) bewerten.
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#147   TBolt   14:03:40 | Freitag, 15. Juli 2011
Hier werfen einige mit Begriffen um sich, deren Definition sie offenbar nicht kennen bzw. nicht verstehen oder verstehen wollen.
Die katholische Lehre kann als EIN überpositives bzw. Naturrecht verstanden werden, jedoch keinesfalls DAS überpositive Recht. Die Lehren anderer Religionen, soweit sie Verhaltensvorschtiften enthalten, aber auch religionsferne Ideologien wie zum Beispiel der Darwinismus, sind nach der Definition als Naturrecht zu werten.
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Aufgabe des Rechtsstaates ist es, positives Recht nach ethischen und humanen (ich weiß, hier jaulen wieder viele) Maßstäben zu schaffen, zu erhalten und zu befolgen. Überpositives Recht kann in Form von Grundsätzen, Normen und Gesetzen zu positivem Recht werden, eine Kongruenz von positivem und überpositiven Recht ist aber ausgeschlossen, weil die notwendige Anpassbarkeit positiven Rechts an sich ändernde Gesellschaftsnormen (wieder eine Jaul-Stelle) der sakrosanten Statik überpositiven Rechts unversöhnlich gegenüber steht.
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Ein Rechtsstaat muss sich zum einen an den ethischen und moralischen Maßstäben seines positiven Rechts messen lassen, zum anderen an der Konsequenz, mit der das positive Recht angewendet wird, an nichts anderem.
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Wie weit Deutschland diesen Ansprüchen genügt, vor allem, was die Konsequenz der Anwendung angeht, kann Gegenstand eines Diskurses sein, die Forderung nach Befolgung eines überpositiven Rechtes jedoch nicht, weil sie gegen den Gedanken der rechtsstaatlichkeit verstößt.
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#146   Tomás   13:56:46 | Freitag, 15. Juli 2011
Das ist nicht (nur) meine Meinung, sondern ergibt sich aus der Lehre der Kirche.
Wer sind unter Rechtsstaat, einen Staat verstehen, der seine eingenen Gesetze einhält, dann sollten Sie diesen Staat nicht Rechtsstaat, sondern rechtspositivistischer Staat bezeichnen.
Selbsverständlich sind wir, die wahren Katholiken, „Fundamentalisten“, d.h. prinzipientreue. Ist es verboten?
Staat und Gesellschaft katholisch zu machen dient der Ehre Gottes und der Rettung der Seele und ist erstrebenswert. Wenn Sie daran zweifeln haben, sollten Sie sich mit der Lehre der Päpste ab der Französichen Revolution bis zum letzten Papst,Pius XII., beschäftigen.
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#145   Alstak   13:44:29 | Freitag, 15. Juli 2011
Wie gesagt, das ist Ihre Sicht und hat eben mit unserem modernen Staat nichts zu tun. So begreifen Sie doch, dass diese Argument jeder vernünftigen Grundlage entbehrt. Wer den Rechtsstaat nicht anerkennt lässt eine gefährliche fundamentalistische Gesinnung erkennen und schadet der Gesellschaft nur.
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#144   Tomás   13:39:45 | Freitag, 15. Juli 2011
Alstak:
Daß das Recht das positive göttliche Recht und das natürliche Sittengesetz ist und für alle Menschen gilt, können in jeder Moraltheologie nachlesen (z.B. bei P. Jone).
Da gemäß der Christ-König-Lehre, Religion nicht Privatsache ist, muß auch der Staat das überpositive Recht beachten.
Die logische Schlußfolgerung ist, daß ein Staat, der gegen dieses Recht, dazu noch schwer, verstößt, ein Unrechtsstaat ist.
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#143   Alstak   13:27:27 | Freitag, 15. Juli 2011
Tomas – das ist Ihre persönliche Definition und hat wenig bis gar nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Sie sind eben wie das kleine schwedische Mädchen, und machen sich die Welt, wie sie Ihnen gefällt. Daher das Erfinden von Rechtssystemen.
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#142   Tomás   13:23:57 | Freitag, 15. Juli 2011
Alstak:
Der deutscher Staat beachtet nicht nur das positive göttliche Recht, sondern nicht einmal das natürliche Sittengesetz.
Da dieser Staat gegen das überpositive Recht eklatant verstößt, ist er ein Unrechtstaat.
Daher ist es verlogen, wenn die Justiz dieses Staates, NS- und SED-Verbrecher verfolgt, obwohl die meisten innerhalb der damals geltende Bestimmungen gehandelt haben, und sich dabei auf überpositives Recht beruft.
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#141   schamane40   13:08:44 | Freitag, 15. Juli 2011
Die Geschichte kennt Entwicklungen; davon sind Religionen nicht ausgeschlossen.
Die äußere Gestalt einer Religion kann sich in jeder Epoche ändern, der Kern des Glaubens bleibt bestehen.
Das Gewand eines Schamanen vor zehntausend Jahren war anders, als die Jeans des Schamanen von heute. Wesentlich ist beiden der Respekt vor der Natur und ihre Urgrundes. Nebenbei gesagt ist Schamanismus keine Religion, wohl aber in allen Religionen (außer Protestantismus) enthalten.
@ Alstak kann ich zustimmen.
Um das zu wissen, muss man Religionsgeschichte studieren.
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#140   juemuc   12:59:03 | Freitag, 15. Juli 2011
Der Möchtegernbischof hat auf deutschem Boden eine strafbare Handlung begangen. Ob dieses Interview für Deutschland bestimmt war oder nicht tut überhaupt nichts zur Sache. Dieser Kerl manövriert sich von einer Peinlichkeit zur nächsten. Mit dem Ergebnis dass er auch in letzter Instanz verlieren wird. Geld genug hat er offensichtlich, wenn er sich zur Geldsteafe immer höher steigende Prozesskosten leisten kann.
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#139   Alstak   12:53:10 | Freitag, 15. Juli 2011
Da haben die ganzen selbsternanten „Katholiken“ ja mal wieder all ihre Unzulänglichkeiten preis gegeben. Wenn sie den Deutschen Staat das Recht absprechen, ein Rechtsstaat zu sein, weil er nicht der ihrer Meinung nach kath. Lehre folgt – Leute, dieses ganze rechtsextreme und Gott zu einem Psychopathen abstempelnde Gesindel ist doch ein großer Haufen Schausteller, der uns alle verarscht. So verbohrt, homophob, antisemitisch, nazistisch, sexistisch KANN keine christliche Ausprägung sein.
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#138   Guntram   12:30:48 | Freitag, 15. Juli 2011
Bischof Williamson ist ein durch und durch wahrhaft katholischer Bischof, ein honoriger Gentleman.
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England!
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#137   Jubärens   11:57:11 | Freitag, 15. Juli 2011
Pelagius III. möchte den totalitären Rechtsstaat:
„Bischof Williamson ist zu Recht verurteilt worden – wegen erwiesener Torheit.
Für sein Verhalten gilt das Verdikt von Talleyrand: „Ein Verbrechen? Nein, schlimmer: eine Dummheit!“
Ergo: jede Dummheit und Torheit muss der Staat genauso bestrafen wie Verbrechen –
nach dem Vorbild von Robespierres Tugend-Terror-Staat?
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#136   Guntram   11:56:03 | Freitag, 15. Juli 2011
So viele Besucher hatte die Prioratskirche Patrona Bavariae in München schon lange nicht gesehen: Zur Primiz von Pater Matthias de Clercq am 3. Juli waren fast 300 Gläubige gekommen, von denen einige, die im Gotteshaus keinen Platz mehr fanden, vom Vorplatz der Kirche aus und einige andere im Gemeindesaal per Video-Übertragung die feierliche Zeremonie verfolgten.
Erst am Tag zuvor war der Pater im Priesterseminar Zaitzkofen zum Priester geweiht worden, und daß er seinen ersten Gottesdienst, ein levitiertes Hochamt, ausgerechnet in München zelebrierte, hatte seinen guten Grund: Pater de Clercq, 1985 in Gent in Belgien geboren, hatte sein Pastoraljahr als Diakon in der bayerischen Landeshauptstadt absolviert. Nachdem der Gottesdienst mit dem Lied „Großer Gott, wir loben Dich“ ausgeklungen war, leerte sich die Kirche nur langsam. Viele Gläubige wollten des Primizsegens teilhaftig werden, den Pater de Clercq dann spendete.
Quelle: fsspx.info
soviel zu den Konziliban-Nasen, die über angeblich zu wenige Gläubige bei der FSSPX keifen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#135   Tomás   11:47:15 | Freitag, 15. Juli 2011
Wie schon gesagt, ein Rechtstaat beachtet wenn nicht das göttliche, mindestens das Naturrecht.
Religiösen Irrlehren können geduldet, aber niemals mit der einzigen wahren Religion gleichgestellt werden.
Wenn notwendig müssen diese, zum Schutz des katholischen Staates, untedrückt werden.
Übrigens, der liberale und tolerante deutsche Staat unterdrückt auch den Neonazismus, und wäre er nicht auf dem linken Augen blind, würde er auch mit dem Neokommunismus so verfahren.
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#134   kritischer Katholik   11:31:55 | Freitag, 15. Juli 2011
Was wäre dann ein Rechststaat ? Wenn man Andersdenkende verfolgt und wie auch immer bestraft? Also eine Diktatur.
Schon mal dran gedacht,daß es dann doch sehr drauf ankommt wer an der Regierung ist ? Und das könnte unter Umständen auch für Sie böse Folgen haben. Ich bin mir nicht sicher ob es in Deutschland überwiegend Katholiken gibt.Solche Fanatiker wie hier sind bestimmt in der Minderheit. Gott sei Dank
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#133   Tomás   11:20:15 | Freitag, 15. Juli 2011
Ein Rechtstaat ist ein Staat, der nicht (nur) das von ihm selbst geschaffenes positives Recht beachtet, sonder auch das überpostive Recht, d.h. das positive göttliches Recht oder mindestens das Naturrecht.
Da der deutsche Staat, unter anderem, alle Religionen mit der einzigen wahren
katholischen Religion gleichstellt, der Ursprung jeder Autorität nicht in Gott, sondern im Volk sieht, und Blasphemien, Pornographie, Abtreibung, Homosexualität, Ehescheidung, u. Ä. begünstigt, ist dieser Staat kein Rechtsstaat.
Die Tatsache, daß die Leugnung der Jundenvernichtung durch die braunen Sozialisten bestraft wird, aber nicht die Infragestellung der Massenmorde der roten Sozialisten, der Liberalen während der Französichen Revolution und des islamischen Völkermordes an den christlichen Armeniern, ist eine klarer Verstoß gegen den rechtsstaalichen Grundsatz der Gleichheit vor dem Gesetzt.
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#132   vagabundo   10:45:38 | Freitag, 15. Juli 2011
>Der selber in Maulkorb-Deutschland lebende Pater Schmidberger beeilte sich sicherheitshalber festzuhalten, daß er die Aussagen von Bischof Williamson „in keiner Weise“ billige.
Dennoch: „Aber noch leben wir in einem Rechtsstaat“.<
Da gab es mal den Franzosen Voltaire. Der äußerte sich vor langem in gleicher Weise, als er sagte: „Ich verabscheue, was sie sagen, Herr Abbe, aber ich könnte mein Leben dafür hingeben, daß sie es weiterhin sagen dürfen.“
Das war ein Franzose. In Deutschland gibt es diese Geisteshaltung leider kaum. Pater Schmidberger ist, da eine seltene Ausnahme.
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#131   Winona   08:36:27 | Freitag, 15. Juli 2011
Amanda52, bezogen auf den IQ? Ziemlich weit hochgegriffen, erlaube ich mir zu behaupten!
Wäre es nicht so traurig, sind die Kommentare unserer Vorzeigegutmenschen hier wahrhaftig zum brüllen. Dummes, duckmäuserisches und natürlich „politisch korrektes“ Geschulmeistere bis an die Grenze des Unerträglichen.
Beispiel Zitat Amanda:
>Demnach ist das Verhalten dieses s.g. *Bischofs* moralisch zu tiefst verwerflich.<
Ihre sogenannte „Moral“ ist absolut verlogen, doppelzüngig und widerwärtig heuchlerisch.
Ihrem Beitrag #48 problemlos zu entnehmen! Beherzigen Sie Ihren eigenen Rat bzgl. Schnauze halten. Einerseits in dieser Thematik die große Entrüstete zu geben, andererseits in Sachen Abtreibung die liberale Schiene zu fahren, ist lächerlich aber typisch für die hiesige Gutmenschenfraktion.
Ein Tipp, vielleicht lindert das Ihren peinlichen Kollektivschuldkomplex: Besuchen Sie die Klagemauer, rutschen Sie auf Knien dort entlang und vergessen Sie die Peitsche zur Selbstgeißelung nicht. Viel Spaß!
Zum Artikel:
In Berufung zu gehen, ist absolut richtig. Jeder einzelne Cent dieser lächerlichen Geldstrafe ist einer zuviel.
Möge der Herr Bischof Williamson beistehen!
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#130   Mufelius †   08:19:24 | Freitag, 15. Juli 2011
Günter Annen:
„Die „Anderen“ müssen diese Meinung einfach nur aushalten.[…] Wenn es seine Überzeugung ist, muß er das auch öffentliuch sagen dürfen, egal, in welchem Land der Erde er sich befindet.
Ob die gemachte Äußerung klug oder unklug war, ist eine andere Sache.“
Ganz meine Meinung.
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#129   Günter Annen   08:17:33 | Freitag, 15. Juli 2011
Wenn wir in einer Demokratie leben, in der die Meinungsfreiheit eines jeden Bürgers garantiert ist, müssen auch Dinge gesagt werden dürfen, die andere nicht nachvollziehen können oder einfach nicht glauben.
Die „Anderen“ müssen diese Meinung einfach nur aushalten.
So wie ich einfach aushalte, daß angeblich das Ausleben der widernatürlichen Homosexualität eine „normale“ Sexualform sei.
Ich habe eine andere Meinung dazu und werde mir das Recht, diese öffentlich zu äußern, auch nicht nehmen lassen.
Das ich den homosexuellen Menschen als Mensch achte, ist selbstverständlich.
Um nun auf Bischof Williamson zu kommen:
Es sei dahingestellt, ob seine gemachte Äußerung (Meinung zu einer Sache) falsch war oder wahr ist … das ist nicht relevant.
Wenn es seine Überzeugung ist, muß er das auch öffentliuch sagen dürfen, egal, in welchem Land der Erde er sich befindet.
Ob die gemachte Äußerung klug oder unklug war, ist eine andere Sache.
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#127   Guntram   08:00:04 | Freitag, 15. Juli 2011
auch wenn hier liberale Schwachköpfe und Feinde des Glaubens und auf verschiedenen anderen antikatholischen Hetzseiten wie watch-kreuz-net.blogspot.com/ gehetzt und gekeift wird. Bischof Williamson ist ein gültig geweiht Bischof der römisch-katholischen Kirche und ist sicherlich mit jeder Faser durch und durch katholisch. Obendrein ist er auch ein honorige geradliniger englischer Gentleman.
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England!
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#126   Walther von Stolzing   07:58:42 | Freitag, 15. Juli 2011
#122 Inglorious Bass@
Natürlich ist Mons. Williamson katholischer Bischof, da er die Bischofsweihe hat und daran kann weder eine Exkommunikation (die ja aufgehoben worden ist) noch eine Enthebung von allen Ämtern etwas ändern.
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#125   Pelagius III.   07:30:44 | Freitag, 15. Juli 2011
Bischof Williamson ist zu Recht verurteilt worden – wegen erwiesener Torheit.
1. Es ist nicht Aufgabe eines katholischen Bischofs, sich zu technischen Details der Judenvernichtung zu äußern.
2. Er hätte wissen müssen, dass eine TV-Aufnahme über beliebige Fernsehsender gesendet werden kann (deutsche Sender übernehmen oft Beiträge aus anderen Ländern), sodass eine Privatheit oder Vertraulichkeit bei Fernsehinterviews nicht gegeben ist.
3. Er behauptet, die Fernsehleute hätte ihn in eine Falle tappen lassen. Doch ein Mensch von Williamsons (behaupteter) Intelligenz hätte die Falle erkennen und vermeiden müssen.
Für sein Verhalten gilt das Verdikt von Talleyrand: „Ein Verbrechen? Nein, schlimmer: eine Dummheit!“
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#124   r.ruhrgebietler   07:06:54 | Freitag, 15. Juli 2011
Krak des Chevaliers
so ist es! Gott schütze die Königin!
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#123   Krak des Chevaliers   06:14:48 | Freitag, 15. Juli 2011
Bischof Richard Williamson ist Staatsangehöriger der Siegermacht Großbritannien und nur Ihrer Majestät untertan. Gott schütze die Königin!
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#122   Inglorious Bass   03:44:03 | Freitag, 15. Juli 2011
Kreuznet legt doch ansonsten immer Wert auf die korrekte Anrede…hier scheint man eine Ausnahme zu machen.
Also nochmal zum mitschreiben: Williamson ist KEIN Bischof der Piusbruderschaft oder der RKK mehr!
Er wurde von den Pisusbrüdern lt. Aussage von deren Anwalt (und wenigstens der müsste man ja Glauben können) all seiner Ämter enthoben. Es ist sogar fraglich ob er überhaupt vor der Rücknahme der Exkommunikation durch den jetzigen Papst nach Kirchenrecht als Bischof gelten konnte. Denn wie kann man bitte Bischof sein wenn man exkommuniziert worden ist?
Das er mit billig konstruierten Lügen auf die Opfer einer der schlimmsten Diktaturen der Weltgeschichte spuckte ist alles andere als Heldenhaft.
Nicht wie ein Löwe, eher wie ein Papagei plapperte er nach und flog dann feige fort.
Da die Opfer des VERNICHTUNGSLAGERS-Ausschwitz nicht mehr hier sind um sich gegen seine üblen Verleumnungen zu wehren schreitet hier völlig zurecht die Deutsche Justiz ein. Ihn dafür zu verurteilen ist keinesfalls illegal…es wäre nur in anderen Ländern nicht üblich…aber wie sagte schon ein anderer Willi:
„Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen“
Übrigens hätte er nur bei dem schwedischen Fernsehsender anrufen und eine Veröffentlichung des Interviews (wenigstens) im I-net untersagen müssen damit seine Verteidigung jetzt gefruchtet hätte. Jedoch spekulierte er wohl durchaus darauf das seine Dummschwätzerei hierzulande einigen Rechten den Tag versüßen würden.
Was soll man sagen…ÄTSCH.
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#121   Alstak   03:06:47 | Freitag, 15. Juli 2011
Oh, hier haben wir einen ganz exklusiven Fall von zornigem Sektenwahnsinn. Ich bin gespannt, was da noch so kommt.
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#120   Kraut   03:02:58 | Freitag, 15. Juli 2011
Bekehre dich oder erstick an deiner Torheit, dummer Narr.
Beides ist mir gleich.
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#118   Kraut   02:54:36 | Freitag, 15. Juli 2011
Wer bist du, armselige bundesdeutsche Justiz, die du dich knechten läßt und kaufen läßt von einer fremden und hinterhältigen Macht, auf daß du dich zu so einem erbärmlichen Schauspiel erniedrigen läßt und einen Mann GOTTES, der freie Gedanken äußerte, erniedrigen willst??!!
In den Staub mit allen die sich aus Feigheit der Wahrhaftigkeit widersetzen und leugnen aus allen Rohren, nur um des eigenen Wohlstandes Willen!
Erbärmliche, abscheuliche Kreaturen – der Herr strafe und vernichte sie.
Nebenbei, @Alstak; falls du eventuell vorhast dich irgendwann selbst zu entledigen – tu dir keinen Zwang an. Mach es am besten so daß keiner Ärger damit hat.
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#117   TBolt   01:55:56 | Freitag, 15. Juli 2011
@Dumbledor
.
Die Frage war ja auch nicht, ob mons. Williamson einen Löwen hat, sondern England. Und was singen die Briten beim Fußball? „Three Lions on the shirt…“.
.
England hat also offenbar gleich drei davon!
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#116   GertrudeS   00:30:29 | Freitag, 15. Juli 2011
@ alstak: ja, darauf ein Prost!
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#115   Alstak   00:21:40 | Freitag, 15. Juli 2011
@Gertrude S:
Das ist der einzige Trost, den man hier findet. Dass niemand diese Leute ernst nehmen wird, nur sie sich selbst und gegenseitig in ihrer Enklave. Ach wie bin ich froh, dass das Gott verhehlende Pfaffentum keine Bedeutung mehr in der Gesellschaft hat, die von evidenter Wichtigkeit wäre und sich selbst immer und immer schneller auf den Abgrund zu bewegt. Sonst haben sie ja auch nichts, außer: Die „Gewissheit“, dass sie in den Himmel kommen. Tja, darüber entscheidet immer noch Gott und kein anmaßender Mensch. Prost!
P.S.: Aber lustig ist’s!
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#114   GertrudeS   00:18:11 | Freitag, 15. Juli 2011
@ gunni ach geh mit Verfassungsschutz drohen ist doch wie den grossen bruder rufen…
Und in die Falle locken lassen? Warum denn? Da sitzt ihr schon langst drinnen, rief und fest. Gefangen in eurer völlig verqueren Weltanschauung, umzingelt von eingebildeten Feinden. X
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#113   Guntram   00:13:20 | Freitag, 15. Juli 2011
#110 GertrudeS Freitag, 15. Juli 2011 00:10:13
ja nicht provozieren lassen, dass sind so drecksäcke, die dann als zweites mit Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz drohen und man findet sich auf den Hetzseiten kreuts.net und watschkreuznet wieder. Es bring auch nix sich von dem linken Gesocks a la GertrudeS provozieren und in die Falle locken zu lassen.
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England.
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#112   Dumbledor   00:12:29 | Freitag, 15. Juli 2011
@TBolt: um den ging es hier aber wohl nicht, sondern lediglich um unseren braunen Willi.
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#111   Alstak   00:11:22 | Freitag, 15. Juli 2011
Ach kommt schon Leute: Noch mehr antisemitisches verschwörungstheoretisches Geschwätz! Sonst kommt das Amusement – Oder: Ahmüsemäng – abhanden!
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#110   GertrudeS   00:10:13 | Freitag, 15. Juli 2011
@überklebender: Hey die Nacht ist jung, das vierte Reich wartet geradezu auf Jungs wie dich. Also mal frisch von der leber, was denkt mann denn in glatzendorf sonst noch so?
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#109   TBolt   00:09:29 | Freitag, 15. Juli 2011
@Dumbledor
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Ich will hier niemand zwingen, lange verschüttetes Geschichtswissen auszugraben… aber von „Richard Löwenherz“ – der den Löwen als Wappentier ebenso trug, wie zum Beispiel die Stadt London – sollte jeder schon mal gehört haben.
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#108   Dumbledor   00:06:43 | Freitag, 15. Juli 2011
@#94 Guntram
England hat einen Löwen??? Man lernt nie aus. Ich bleibe aber dennoch lieber bei dem Löwen aus dem Stamme Juda.
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#107   TBolt   00:05:52 | Freitag, 15. Juli 2011
Auflösung:
In meiner kleinen Analogie war die Rede von Joseph Martin Fischer, genannt Joschka, hochgeschätzter Außenminister der BRD und großer Freund Israels.
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#106   Guntram   00:04:58 | Freitag, 15. Juli 2011
#103 Michael van Laack Freitag, 15. Juli 2011 00:00:35
Sie müssen ja wirklich ein sehr frustrierter ehemaliger Anhänger der FSSPX sein. Hat man Ihnen so viel Unrecht seinerzeit getan? Sie tun mir wirklich leid!
Nur Bischof Williamson ist ein wackerer Kirchenfürst, durch und durch wahrhaft katholisch. Daran ändert auch Ihre Rabulistik nichts.
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England.
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