Wien
Knallhart: Wiener Kardinal setzt Pius-Primizianten vor die Kirchentüre
Interessant: Fromme Schlagwörter wie Ökumene, Religionsfreiheit, Kollegialität werden verwendet, um genau das Gegenteil davon zu praktizieren.
Mit diesem Bild kommentiert die Webseite dre Piusbruderschaft das Hausverbot in der Pfarrkirche von Krumbach.
Mit diesem Bild kommentiert die Webseite dre Piusbruderschaft das Hausverbot in der Pfarrkirche von Krumbach.
(kreuz.net, Wien) Am Samstag feiert Pater Andreas Jeindl von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. seine Heimatprimiz in Krumbach.

Die 2.200-Seelen-Gemeinde befindet sich rund hundert Kilometer südlich von Wien.

Sie gehört zur Erzdiözese Wien.

Zur Primiz des Neupriesters publizierte das Erzbischöfliche Ordinariat nach Angaben der Webseite ‘piusbruderschaft.de’ eine peinliche Stellungnahme.

Hintergrund der Stellungnahme ist der gute Wille von Pfarrer Vasile Ciobanu (41) von Krumbach.

Hw. Ciobanu wollte dem Primizianten die Pforten der Pfarrkirche öffnen.

Das hat der Wiener Kardinal Christoph Graf von Schönborn mit gewohnter altliberaler Härte verboten.

Die zum Ungehorsam aufrufenden Priester der Pfarrer-Initiative empfängt er dagegen zum Dialog – oder er engagiert sie, um den Wiener Diakonen Exerzitien zu predigen.

Emotionen gegen die Piusbruderschaft

Der kurze Text des Ordinariats erklärt etwas verlogen, daß eine Primiz „für gewöhnlich“ ein freudiges Ereignis sei:

„In Krumbach mischt sich Unsicherheit und Schmerz darunter“ – schürt die Stellungnahme Emotionen.

Der Neupriester sei angeblich gegen den Willen des Papstes unerlaubt zum Priester geweiht worden.

Er stehe – offenbar im Gegensatz zu den Mitgliedern der ‘Pfarrer-Initiative’ – „nicht in Einheit mit dem zuständigen Bischof“.

Darum könne die Pfarrkirche nicht zur Verfügung gestellt werden.

Die Stellungnahme bringt gegen die Piusbruderschaft vor, daß sie bis heute angeblich „wesentliche Teile“ des Konzils ablehne.

Es werden Ökumene, Religionsfreiheit, die angebliche Gemeinschaft der Bischöfe oder die liturgische Deutschtümlerei der Altliberalen zitiert.

Wer der Primiz beiwohne und die Kommunion empfange, „sollte sich dieser Umstände bewußt sein“ – seuselt die Stellungnahme.

Der neue Unglaube ist widersprüchlich

Die deutsche Webseite der Piusbruderschaft sieht in der Stellungnahme einen Widerspruch.

Die altliberalen Oberhirten „verlangen die Anerkennung der nachkonziliaren Ökumene und Brüderlichkeit, üben sie selber aber nur bedingt: Brüderlichkeit mit allen Konfessionen und Religionen, nur nicht mit Pius.“

Das sei unglaubwürdig.
      
85 Lesermeinungen
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#86   Christussucher   16:17:29 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#„In Krumbach mischt sich Unsicherheit und Schmerz darunter“ – schürt die Stellungnahme Emotionen…“
dass gerade die von rechts.net, sorry es heißt ja noch kreuz.net, jemanden unterstellen wollen, dass „schüren“ finde ich sehr gut.
Entferne zuerst den Balken aus deinem Auge bevor du dich mit dem Splitter deines bruders beschäftigst…
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#85   Glauber   01:57:37 | Sonntag, 21. August 2011
@ clarissa colonia
An anderer Stelle habe ich heute schon mitgeteilt, dass ich der Koterie wegen nachlesen
musste und sie dann vor dem Kotflügel fand. Könnte es sein, dass auch andere hätten
solches tun müssen? Weil Sie aber auch so anspruchsvoll schreiben müssen. Wenn…
dann müsste…aber…umgekehrt…sind … infulierte Rechtsnihilisten und Rechtsagnostiker,
die nur Rechtstreue simulieren. So weit haben Sie es gebracht, und nun laufen Sie Ge-
fahr, dass Ihnen bei Gelegenheit der r.ruhrgebietler und womöglich auch der Rudolfus
um den Hals fallen und Sie niederschmusen. Den ruhrgebietler haben Sie in’s
Hamsterrad geschrieben, der dankt schon für die fachkundige Beurteilung und sendet
„liebe Grüße“. Das hat der bei mir noch nie getan – und das macht mich ganz schön
kirre. Kompliment!
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#84   Phineas   15:26:47 | Dienstag, 19. Juli 2011
@Tomás (#76): Wie sollte es denn einen künftigen Papst Ihres Erachtens geben können? Wer sollte ihn bestimmen?
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#83   r.ruhrgebietler   16:30:58 | Sonntag, 17. Juli 2011
La Salette – ja, ich habe die Botschaften studiert und sie sind geanz wichtig für diese Tage!
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#82   Rudolfus   15:49:21 | Sonntag, 17. Juli 2011
Die Modernistenhierarchie duldet alles, solange es nicht der authentische katholische Glaube und Ritus ist.
Rom wird den Glauben verlieren, wissen wir aus dem Geheimnis von La Salette,
desgleichen ist dies offensichtlich die echte 3. Botschaft von Fatima.
Unser Refugium des Glaubens gegen die Verräter ist die FSSPX.
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#81   r.ruhrgebietler   19:47:24 | Samstag, 16. Juli 2011
Clarissa, danke für die fachkundige Beurteilung!
liebe Grüße!
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#80   clarissa colonia   17:35:40 | Samstag, 16. Juli 2011
Nun, Sedisvakantisten, die sich ja im Schisma befinden, sind doch jene, welche bestreiten, daß der amtierende Pontifex rechtmäßig im Amte ist.
Wenn man die hiesigen Zuschriften recht versteht, ist das doch die Meinung der einschlägigen Bruderschaftskoterie.
Befinden sich diese demnach im Schisma?
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#79   Beda   16:57:16 | Samstag, 16. Juli 2011
<Die Sedisvakantisten befinden sich im Schisma.>
Ja, und? Welche konkreten Konsequenzen hat das?
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#78   r.ruhrgebietler   16:55:39 | Samstag, 16. Juli 2011
#50 clarissa c
„Unglaubwürdig …
sind wohl eher jene, die Rechtstreue simulieren, aber sich weigern, das Recht, welches sie gegen andere anwenden, gegen sich nicht gelten lassen wollen.
Und das trifft die infulierten Rechtsnihilisten ebenso wie die bruderschaftlichen Rechtsagnostiker.“
es bleibt die frage offen ob sedisvakantisten überhaupt katholisch sind.
die Sedisvakantentisten befinden sich im Schisma.
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#77   Tomás   15:27:46 | Samstag, 16. Juli 2011
Rose im Kreuz:
Ich habe nicht gesagt, daß ein Katholik dem Wojtyla, sondern einem Papst gehorchen muß.
Da letzter Papst, Pius XII., im Jahr verstorben ist, ist dies heutzutage nicht möglich, aber es muß die Bereitschaft, einem künftigen Papst zu gehorchen, vorhanden sein.
Wenn die Piusbrüder meinen, der Ratzinger ist Papst, aber sich weigern, seine Lehre und die Reformen, die er von seinen Vorgänger übernommen hat, anzunehmen, sind sie Schismatiker.
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#76   Rose im Kreuz   09:23:07 | Samstag, 16. Juli 2011
# 74: „Schönborn behandelt also die Pfarrer-Initiative gar nicht besser als die Piusbrüder.“
Der Ungehorsam der Judas-Priester-Initiative hat ein Vorbild: den Ungehorsam Kardinal Schönborns dem Stuhl Petri gegenüber (erinnern sie sich an diese Linzer Bischofsernennung durch den Hl. Vater).
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#75   franziskus   09:18:05 | Samstag, 16. Juli 2011
„Der Neupriester sei angeblich gegen den Willen des Papstes unerlaubt zum Priester geweiht worden.
Er stehe – offenbar im Gegensatz zu den Mitgliedern der ‘Pfarrer-Initiative’ – „nicht in Einheit mit dem zuständigen Bischof“.
Es scheint in Kreuz-net Kreisen nicht durchgedrungen zu sein, dass Kardinal Schönborn, der in Österreich kein „von“ führt, den Vorstand der Pfarrer-Initiative, darunter seinen ehemaligen Generalvikar Schüller, wie Medien schon am 5.7. berichteten, zu sich zitiert hat.
Im Mitarbeitermagazin „thema kirche“ brachte er es klar auf auf den Punkt:
Wer im Gewissen Rom nicht folgen kann, muss Konsequenzen ziehen wie Jägerstätter gegen Hitler.
Schönborn behandelt also die Pfarrer-Initiative gar nicht besser als die Piusbrüder.
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#74   Rose im Kreuz   08:41:38 | Samstag, 16. Juli 2011
@ Tomas: „Daraus resultiert, daß jeder Katholik verpflichtet ist, dem Papst in diesen Angelegenheiten zu gehorchen“ (u.a. in Sachen des Glaubens).
Erweisen sie dem Koran seine Ehrerbietung und knutschen ihn hemmungslos ab?
Beten sie für den Schutz den Islam?
Partizipieren sie an animistischen Kulten?
Usw.
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#73   Tomás   08:29:15 | Samstag, 16. Juli 2011
Antonio Michelle Ghislieri:
Das Primat des Papstes besagt, daß der Papst die weltweite Jurisdiktion nicht nur in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch in Belange der Kirchendisziplin und der Leitung der Kirche. Daraus resultiert, daß jeder Katholik verpflichtet ist, dem Papst in diesen Angelegenheiten zu gehorchen.
Die Piusbrüder weigern sich, den „Konzilspäpste“, die deren Meinung nach wahre Päpste sind, in Sachen der Lehre, der Liturgie und des Kirchenrechts zu , und zwar ständig, zu gehorchen. Damit leugnen die Piusbrüder – de facto – das Primat des Papstes und sind Schismatiker.
Die Piusbrüder versuchen ihre Befehlsverweigerung gegenüber dem „Papst“ zu rechtfertigen, indem sie behaupten, die Lehre des „Konzils“ und der „Konzilspäpste“ und deren liturgischen und kirchenrechliche Reformen, wären gegen die Tradition und damit gegen den Glauben.
Damit leugnen sie die Unfehlbarkeit des Lehramtes der Kirche und die Heiligkeit der Mittel der Kirche, zu denen die Liturgie und das Kirchenrecht gehören.
Hinzu kommt noch das die Piusbrüder sich gegen die Lehre der Kirche stellen, weil sie die „Konzilspäpste“ anerkennen, obwohl sie wissen, daß diese Häretiker sind und aus diesem Grund keine Päpste sein können.
Damit machen sie sich auch verdächtigt, das Dogma der Einheit der Kirche im Glauben, das besagt, daß Häretiker und Apostaten nicht zu Kirche gehören, zu leugnen.
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#72   Rose im Kreuz   08:26:15 | Samstag, 16. Juli 2011
# 70: Der bei Bischofsernennungen widerborstige, ungehorsame und eigensinnige Herr Schönborn hat bereits eine Geheimrättin.
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#71   catholic   07:57:18 | Samstag, 16. Juli 2011
Frau Crux-Neurose benimmt sich wieder einmal so, als könnte sie Priester und Bischöfe weihen. Vielleicht wird sie noch Geheimrätin unseres beliebten Herrn Kardinal Schönborn zu Wien.
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#70   Rose im Kreuz   07:52:14 | Samstag, 16. Juli 2011
Kardinal Schönborn benimmt sich wieder einmal so als hätte Rom einen katholischen Priester zum Weihbischof ernannt.
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#69   juemuc   07:28:21 | Samstag, 16. Juli 2011
@ torotoro: Ich wusste gar nicht, dass Frau Käßmann eine Messe in der Frauenkirche zelebriert hat. Sie vergleichen hier Äpfel mit Birnen und merkens noch nicht mal. Der Rest Ihres Beitrags spottet jeder Beschreibung.
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#68   Beda   01:49:39 | Samstag, 16. Juli 2011
Anmerkung zu Handen des Ordinaritats: Reden Sie bitte deutsch und deutlich!
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#67   Antonio Michele Ghislieri   00:34:13 | Samstag, 16. Juli 2011
@Kreuznetter
###Die Piusbrüder sind nach +.net-Diktion Häretiker und Abweichler, erkennen sie doch das Primat des Papstes, des Nachfolgers Christi, des Felsens Petrus, der ununterbrochenen Nachfolge nicht an, also somit eine Art Sekte.###
Aber das alles erkennen sie doch an, nur nicht im Falle des apostatischen jetzigen Amtsinhabers. Etwa so wie die weiße Rose. Die hatte ja auch nichts gegen den deutschen Kanzler, nur etwas gegen jenen.
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#66   Kreuznetter †   00:31:16 | Samstag, 16. Juli 2011
Die Piusbrüder sind nach +.net-Diktion Häretiker und Abweichler, erkennen sie doch das Primat des Papstes, des Nachfolgers Christi, des Felsens Petrus, der ununterbrochenen Nachfolge nicht an, also somit eine Art Sekte.
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#65   schamane40   23:43:44 | Freitag, 15. Juli 2011
Neurose ? Dümmer gehts ja wohl nimmer mit Ihren Verleumdungen.
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#64   Rose im Kreuz   23:40:55 | Freitag, 15. Juli 2011
Am liebsten würde Herr Schönborn die Piusbrüder mit seinem Bischofsstab niedermetzeln. Er fragt sich: Wozu sonst hätte ich diesen Schläger?
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#63   schamane40   23:27:33 | Freitag, 15. Juli 2011
Alles Ungewohnte, das nicht in Köpfe Unwissender hineingeht, wird als „Götzendienst“ abgestempelt. Daran erkenne ich, dass diese Leute, weder von Kulturgeschichte noch von Religionswissenschaften keinen Deut verstehen.
In Assisi wird kein einziger Götzendiener dabei sein.
Du nennst dich Christ und merkst nicht, dass du den Götzen Hochmut, Hass und Heuchelei huldigst.-
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#62   clarissa colonia   23:14:59 | Freitag, 15. Juli 2011
Nun, Ghislieri, dee Beweis, daß die warmherzigen Bruderschaftsbrüder an das Kirchenrecht halten – sei es nun das alte oder das neue, steht m.E. noch aus …
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#61   Antonio Michele Ghislieri   23:08:23 | Freitag, 15. Juli 2011
Clarissa colonia:
Unglaubwürdig …
sind wohl eher jene, die Rechtstreue simulieren
Genau, die Modernisten; so ist es!
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#60   clarissa colonia   23:06:38 | Freitag, 15. Juli 2011
Unglaubwürdig …
sind wohl eher jene, die Rechtstreue simulieren, aber sich weigern, das Recht, welches sie gegen andere anwenden, gegen sich nicht gelten lassen wollen.
Und das trifft die infulierten Rechtsnihilisten ebenso wie die bruderschaftlichen Rechtsagnostiker.
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#59   Erni.J   21:35:43 | Freitag, 15. Juli 2011
Die ‘Konzilskirche’ bevorzugt lieber ein interreligiöses Treffen im Dom von Assisi inkl. erlaubter Götzendienst in der geweihten Kirche.
Die kath. Piusbruderschaft dagegen wird ausgegrenzt und darf die Hl. Messe nicht in der kath. Kirche zelebrieren. Soweit ist der Glaubensabfall der Konzilskirche…
Die Piusbruderschaft ist gesegnet mit Berufungen im Gegensatz zur ‘Amtskirche’
Merke Eminenz (Kardinal): „Wer Neider hat – hat Brot (Erfolg), wer keine (Neider) hat – hat Not (Problem)“!!
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#58   torotoro   21:23:01 | Freitag, 15. Juli 2011
Es schon bezeichnend, dass man eine Protestantin (Frau Käßmann) ohne „Schmerz“ in der Münchner Frauenkirche ihre blasphemischen Irrtümer (die Pille sein ein Geschenk Gottes) vekünden lassen kann, einen röm. katholischen Primizianten aber in einer katholischen Pfarrkirche kein Messopfer feiern lassen kann, weil sich mit seiner angeblich illegalen Priesterweihe „Schmerz“ verbinde. Die Heuchelei und das verlogene Gutmenschentum in der nachkonzilaren Kirche kennen halt einfach gar keine Grenzen mehr. Man spricht bzw. dialogisiert mit jedem Gotteshasser und Gottesleugner, nur die Piusbruderschaft muss radikal und hartherzig von allem ausgeschlossen werden. Da wird das Christuswort offenbar: „Haben sie mich gehasst, werden sie auch euch hassen“. Allein daran, dass die Gemeinschaft der Piusbrüder so ziemlich die einzige ist, die so allumfassend verfolgt, verleumdet und gefasst wird, macht deutlich, dass sie Recht hat. Der Teufel bekämpft nämlich nicht das, was er eh schon hat, sondern nur das, was ihm gefährlich wird.
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#57   Antonio Michele Ghislieri   21:08:26 | Freitag, 15. Juli 2011
@Bernd-Jupp
Ich habe auch Verständnis für Schönborn, diese Modernisten sind in den Seminaren richtiggehend zum Hass gegen alles was katholisch ist, erzogen worden. Bei aller Niedertracht und Lieblosigkeit, die sich in ihrem Handeln zeigt, sind sie in den seltensten Fällen bewußte Gegner der Kirche. Sie wissen es nicht besser. Christus beleidigen sie damit natürlich trotzdem.
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#56   Bernd-Jupp   20:59:16 | Freitag, 15. Juli 2011
@AnnaAndreasTeresa
Zu Ihrem Statement kann ich nur sagen: Ich bin nicht über Gebühr streng mit den PIUS-Brüdern. Aber wenn man hier ständig – und das manchmal in unflätigster Art und Weise – über Kardinal Schönborn herzieht, dann will ich ihn einfach auch mal in Schutz nehmen. Er kann gar nicht anders handeln, als einem PIUS-Primizianten die Messfeier in einer röm.-kath. Kirche zu verwehren. Nichts anderes hab ich geschrieben. Und nachdem die Schreiberlinge von +net sich doch überall so gut auskennen – vor allem im Kirchenrecht – sollten sie eben eher mal das Gehirn einschalten und Nachdenken, bevor sie hier nur Nonsens von sich geben oder mal wieder ihr Hassobjekt „Schönborn“ madig machen…
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#55   Antonio Michele Ghislieri   20:23:11 | Freitag, 15. Juli 2011
@Walter von Stolzing
Die Tomás-Christen verlangen, dass der Weihekandidat vor der Weihe in einem niederträchtigen Ritual 100 Verfluchungen für den angeblichen Papst ausspricht. Sonst ist die Weihe ungültig.
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#54   Walther von Stolzing   20:20:05 | Freitag, 15. Juli 2011
Tomás: „Bischofs- und Priesterweihen sind in dieser Notlage ohne die Erlaubnis des nicht existierenden Papstes, erlaubt.“
Notlage: unter welchen Umständen braucht der nicht existierende Papst seine Erlaubnis denn nicht zu geben?
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#53   kristall   18:34:03 | Freitag, 15. Juli 2011
fundi,die frage ist halt !!?? ob dich die anderen auch achten !!?? @ hahaha
Y
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#52   LOGDBC   18:08:38 | Freitag, 15. Juli 2011
Astreine Heuchelei wie sie überall in der Kirche vorzufinden ist.
Die Piusbruderschaft scheint aber auch nicht besser zu sein bzw. frage ich mich, warum diese sich auf so etwas einlässt, wenn man ansonsten keine Gelegenheit auslässt, polemisch zu sein.
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#51   Tomás   18:06:26 | Freitag, 15. Juli 2011
Bischofs- und Priesterweihen sind in dieser Notlage ohne die Erlaubnis des nicht existierenden Papstes, erlaubt.
Aber da die Piusbrüder Häretiker sind und sich außeralb der Kirche befinden und nur die Kirche das Recht hat, Sakramente zu spenden, sind ihre Weihen unerlaubt.
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#50   Walther von Stolzing   17:57:56 | Freitag, 15. Juli 2011
r.ruhrgebietler: „es freuen sich die schismatischen sedisvakantisten – zu unrecht!“
Sie sind doch selber einer, Sie Heuchler!
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#49   AnnaAndreasTeresa   17:56:17 | Freitag, 15. Juli 2011
@ Bernd Jupp
Man sollte das Gehirn einschalten, schreiben Sie in Ihrem Beitrag von 17.26 Uhr. Ja, Sie haben Recht, denn Sie sollten tatsächlich Ihr Gehirn besser einsetzen. Wenn es um die Piusbruderschaft geht, sind Sie offenbar sehr streng, dann werfen Sie ihnen unerlaubte Handlungen vor. Und wie ist das mit den unerlaubten Handlungen der Konzilskirche? Finden Sie das maßlose Treiben mancher geistlichen Herren in Ordnung, wenn sie Cafeteria-Messen halten, wenn sie sich gegen den Papst stellen usw. usw. Und jetzt setzen Sie mal Ihr Hirn ein und denken darüber nach. Ok?
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#48   St.Werner o.p.n   17:46:27 | Freitag, 15. Juli 2011
Seid dankbar, liebe Piusbrüder, für jede Hl.Messe, die nicht in einer entweihten und geschändeten Modernistenkirche gefeiert wird. Freut euch an jeder Ablehnung von zeitgeistverseuchten sogenannten Bischöfen und vergesst nicht, was Msgr. Lefebvre 1974 sagte: „Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen Glaubens und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen, am Ewigen Rom, der Lehrerin der Weisheit und Wahrheit. Wir lehnen es hingegen ab, und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz zu folgen, die klar im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen Reformen, die daraus hervorgingen, zum Durchbruch kamen.“
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#47   r.ruhrgebietler   17:44:41 | Freitag, 15. Juli 2011
schamane40
na, werte Seele, bin gespannt wann sie endlich beginnen!
bis dahin – pssssssssst & mund halten!
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#46   Beatus Theophilus_89   17:27:59 | Freitag, 15. Juli 2011
Wien, warum wieder Wien! Was haben die schon wieder falsch gemacht?
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#45   Bernd-Jupp   17:26:27 | Freitag, 15. Juli 2011
Ein Lob auf den Wiener Kardinal, der sich klar zu dem bekennt, was übrigens in allen Diözesen so gehandhabt wird. PIUS-Primizianten haben in einer römisch-katholischen Kirche nichts verloren, weil sie unerlaubt geweiht sind. Zwar ist die Weihe durch die 4 Mitraträger in den Reihen der PIUS-Bruderschaft (leider) gültig, aber sie ist dennoch nach dem CIC unerlaubt. Von daher kann ein Bischof gar keine Kirche zur Verfügung stellen; er würde sich nach dem CIC ja kirchenrechtlich strafbar machen. Man sollte das Gehirn einschalten und das Denken anfangen, bevor man einen solchen Artikel veröffentlicht oder über einen Bischof bzw. Kardinal herzieht.
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#44   schamane40   17:08:07 | Freitag, 15. Juli 2011
Begünstigen Sie eine rechtgläubige Gemeinde testamentarisch mit Ihren Gebeinen.
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#43   r.ruhrgebietler   17:03:55 | Freitag, 15. Juli 2011
v-ii-konzils-irrgläubige müssen die Kirchen in denen die Reliquien von Heiligen (!) ruhen der kleinen noch recht(!)gläubigen Gemeinde Jesu Christi überstellen!
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#42   schamane40   16:54:57 | Freitag, 15. Juli 2011
Brot auf dem Tisch bekommen Millionen Menschen nicht.
Hier haben reiche Menschen keine anderen Sorgen, als die richtige Hostie …
Das Brot in den Müllkübeln der Reichen, fehlt den Armen.
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#41   AnnaAndreasTeresa   15:22:52 | Freitag, 15. Juli 2011
Herr Schönborn enttäuscht mich immer mehr. Sie lesen ja selber was er alles erlaubt: Cafeteria-Messen usw. Aber die Primiz eines wahrlich katholischen Priesters erlaubt er nicht. Es ist zum Weinen, dieser Oberhirte und viele weitere mit ihm, sind wahre Versager und Verleumder des wahren katholischen Glaubens.
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#40   Siegfried   14:53:32 | Freitag, 15. Juli 2011
Die eine Heilige, Katholische und Apostolische Kirche wurde in ihrem Glaubensgut immer bekämpft. Solange die Bekämpfung von außen kam. unter Napoleon, Bismarck, Hitler und Stalin und anderen Weltanschauungen, war dies nicht besonders schlimm. Die Gläubigen wußten wo der Feind steht. Nun der Konzilspapst Paul VI. sagte es, nach dem Konzil hat Satan das Kircheninnere ergriffen. Seit dieser Zeit erfolgt die Kirchen- und Glaubenverfolgung nicht mehr von außen sondern von innen. Besonders von Personen, deren Aufgabe die Stärkung und Leitung der Menschen im Glauben ist.
Es folgen die Häresien, Hirten die sich für die Tötung des Ungeborenen, für die Zerstörung der Ehe, für die Vorlieben zur Homsexualtität einsetzen und alle Sakramente weitgehendst leugnen, werden gepriesen. Hirten die sich für den Glauben, die Reinheit der Kirche und die Ehrfurcht vor den Heiligen Sakramenten einsetzen werden Exkommuniziert, wie Erzbischof Lefebrve’. Theologen welche die Häresie in den Hochschulen verbreiten werden gestützt und im Glauben gestärkte Theologen werden arbeitslos. Jeder katholische Priester ist für diese Oberhirten ein rotes Tuch. Priesterdarsteller mit Narrenkappe, roter säufer Nase und Faschingsumhänge in Regenbogenfarben am Altar werden als Künstler gefeiert. Je größer die Häresie um so größer die Freude. Auch dieser bischöfliche Darsteller wird für sein Handeln vor dem ewigen Hohenpriester seine Verantwortung und Rechenschaft ablegen. Da gelten keine Ausreden und Lügen.
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#39   Tomás   14:20:47 | Freitag, 15. Juli 2011
Diese Zirkus zeigt, die ganze Schizophrenie der Piusbruderschaft. Sie bezeichne die „Konzilskirche“ als häretisch und schismatisch und begründen darauf ihren Widerstand gegen diese „Kirche“, aber möchten zugleich von dieser „Kirche“ akzeptiert werden.
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#38   Phineas   14:11:40 | Freitag, 15. Juli 2011
@r.ruhrgebietler: Sie reden von „schismatischen Sedisvakantisten“, sagen zugleich, die V2-Sekte sei eine Sekte und behaupten außerdem, die FSSPX sei „Gott näher“.
Inwiefern sind Sie selber nicht schismatisch?
Sind die V2-Sektenpäpste denn nun Sektenpäpste oder katholische Päpste? Und wenn sie letzteres sind, ist die FSSPX nicht schismatisch, obwohl sie sich ihnen nicht unterwirft?
Sehen Sie, Sie können wohl eine Weile in dieser wirren (und somit wahrheitsfernen) Haltung verharren, aber nicht auf Dauer. Implizit sind Sie selber Sedisvakantist.
V2 war kein „Pastoralkonzil“. Mit keinem Recht kann jemand, der zur V2-Sekte gehören will, V2 verwerfen.
V2 war die Etablierung der Antikirche auf dem materiellen Gebiet der Kirche.
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#37   monens   14:04:10 | Freitag, 15. Juli 2011
Na dann; lassen wir sie in einer „Parade“ auflaufen; diejenigen, die besonders gerne „am Tisch“ feiern möchten und das unverbindliche Mahlhalten als „röm. kath.“ vorgaukeln wollen; als Einstieg“ein bisschen Spass“ muss rund um den „Picknicktisch“; ja genau rund um den „Picknicktisch“; ein Scherz?, mitnichten; sehen Sie selbst;
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
da doch User „schamane40 lieber mit jenen feiern möchte, die sich rund um den „Tisch“ wohl fühlen, nachfolgend eine Filmsequenz ( bitte zweiten Link anklicken, erster ist nicht mehr abrufbar ) über die breite Palette auf dem Jahrmarkt des Menschendienstes; ob rund um den „Tisch“ oder sonstwo; alle „Willkommen“ ?!
www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
so; nun haben wir also einige Beispiele für die „geladenen Gäste“ rund um den „Tisch“ gesehen; ob wohl auch @schamane40 an derartigen Aufführungen mitmischen kann?; er sieht offenbar in der okkulten Geisterbeschwörung auch einen Kandidaten als Gast rund um den „Tisch“?!; sagt dies etwa auch die Lehre der hl. Kirche?; MITNICHITEN !
www.razyboard.com/…07891-5826097-0.html
dann eben ein Quäntchen esoterischen „Spass“ gefällig? „Meditations“eintopf!
www.razyboard.com/…07913-5872369-0.html
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#36   Fundi   14:01:08 | Freitag, 15. Juli 2011
Zu 32: Ihr kindisches Ha ha mag Sie kenzeichnen- im übrigen achte ich den anderen gerne höher als mich selbst.
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#35   Theolungus †   13:57:30 | Freitag, 15. Juli 2011
Pius-Sektierer haben das Recht, in Gärtnereien zu zelebrieren, aber nicht in katholischen Kirchen!
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#34   schamane40   13:24:11 | Freitag, 15. Juli 2011
Wer mit mir nicht am Tisch feiern will,
der soll draußen in seiner selbstgewählten Nische bleiben.
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#33   kristall   13:18:55 | Freitag, 15. Juli 2011
DEN PIUSBRÜDERN KANNST DU DAS WASSER NICHT REICHEN !!! @ hahaha
fundi
Y
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#32   Fundi   13:16:28 | Freitag, 15. Juli 2011
zu 27: Gelegentliche Gastfreundschaft für EKD-ler hindert eben nicht Raumverweigerung für Spalter im eigenen Haus (Piusbrüder oder die Feministische Kirche)
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#31   Tomás   13:14:43 | Freitag, 15. Juli 2011
Nach der Darstellung des Leser Guntram waren ber der Primizfeier ca. 300 Personen anwesend. Eine so hohe Anzahl sei nicht üblich.
Dies bedeutet, daß normalerweise an den Messen in der Prioratskirche 200 Personen oder sogar weniger teilnehmen.
In Anbetracht der Tatsache, daß München eine „katholische“ Stadt mit mehr als einer Million Einwohner ist, ist diese Anzahl gleich nichts.
Dieses Beispiel zeigt, daß die Piusbruderschaft nur noch ein Trümmerhaufen ist, und die ständigen „Erfolgsmeldungen“, mit denen der Schmidberger versucht, seinen Anhängern weißzumachen, daß der Piusbruderschaft eine goldene Zukunft bevorsteht, nur Volksverdummung sind.
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#30   schamane40   13:13:54 | Freitag, 15. Juli 2011
Leute, die nicht mit uns sind, sind unsere Zeremonienplätze tabu.
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#29   Pascal123   13:10:00 | Freitag, 15. Juli 2011
Na sorry wenn mir einer ständig vor die Tür kotz mach ich das nicht noch weg und sag dann noch“ na du bist ja ein netter komm du mal schön rein,herzlich willkommen“ und beim rausgehen scheisst er mir wieder vor die Tür und wird dann beim nächsten mal pampig wenn er nicht versteht das ich das nicht soooo super nett finde.
Bei allen theologische Differenzen und Unterschieden Verhalten sich die Protestanten aber gesittet, mitbrüderlich und Verhalten sich wie es sich für einen Gast gebührt und beschimpfen nicht ständig den Gastgeber und nennen Ihn eine Häretiker,Schismatiker,Anti-Christen usw usf. Das ist der feine Unterschied.
Das sollten die Pius- Brüder mal bedenken, dann würde man sich Ihnen gegenüber auch anders Verhalten.
Wenn man everybodys Arschloch macht muss man sich nicht wundern wenn man nicht gemocht wird!!!!
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#28   juemuc   13:06:46 | Freitag, 15. Juli 2011
Und wo ist nun das Problem?
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#27   Fundi   13:04:08 | Freitag, 15. Juli 2011
zu 25: Gottesdienste schon wie auch umgekehrt
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#26   juemuc   13:02:50 | Freitag, 15. Juli 2011
Evangelische Mitchristen zelebrieren auch keine Messen in katholischen Kirchen.
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#25   Fundi   13:00:17 | Freitag, 15. Juli 2011
na ja- mit Fremden geht man netter um als mit Spaltern im eigenen Haus.
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#23   juemuc   12:50:18 | Freitag, 15. Juli 2011
@ monens: Die Bruderschaft ist exkanonisiert und somit sind jede Weihehandlungen unerlaubt und somit illegal.
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#22   catholic   12:44:50 | Freitag, 15. Juli 2011
Solange die Römisch Katholische Kirche von traditionalistischen Außenseitern als unglaubwürdig hingestellt wird, können diese Brüder nicht verlangen, dass man ihnen die römisch Katholischen Kirchentüren öffnet. Dir Piusbrüder weihen ihre Priester ohne die Erlaubnis des Papstes. Zudem nennen hier traditionalistische Außenseiter den Papst Häretiker, beleidigen Bischöfe und lehnen das Konzial ab. Dafür kann der Neupriester nichts. Wünschen wir ihm die Einheit mit Rom.
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#21   monens   12:41:42 | Freitag, 15. Juli 2011
heute genügt es schlicht mit der „Ungehorsamskeule“ auf die Piusbruderschaft zu deuten, um ihr die Benutzung von geweihten röm. kath. Kirchen zu verweigern; DOCH; seit wann ist die Pius-Bruderschaft“ eine „andere Kirche“; irgendwie scheint folgende Aussage Kardinal Cassidy, seinerzeit Präsident des päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, nicht überall durchgedrungen zu sein :
„Die Situation der Mitglieder dieser Bruderschaft ist eine INTERNE Angelegenheit der katholischen Kirche.
Die Bruderschaft ist NICHT eine andere Kirche oder kirchliche Kommunität in der in dem Direktorium gebrauchten Bedeutung“
www.razyboard.com/…07699-5821697-0.html
wenn es um Dauerungehorsam geht, dann dürfen sich die „Aufbruchbewegten“ aber gleich vorne anstellen; so lassen zb. die „aufbruchbewegten“ Eigeninterpreationen von „Königstein“ und „Mariatrost“ grüssen
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
und ebenso ist die voranschreitende RATLOSIGKEIT von pflichtbewussten hw Priestern angesichts eindes „Vorzeige“gehorsams so mancher „aufbruchbewegter“ hw Bischöfe bezeichnend
www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
Näheres über die Pius-Burderschaft
www.razyboard.com/…07667-5930742-0.html
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#20   Guntram   12:26:25 | Freitag, 15. Juli 2011
So viele Besucher hatte die Prioratskirche Patrona Bavariae in München schon lange nicht gesehen: Zur Primiz von Pater Matthias de Clercq am 3. Juli waren fast 300 Gläubige gekommen, von denen einige, die im Gotteshaus keinen Platz mehr fanden, vom Vorplatz der Kirche aus und einige andere im Gemeindesaal per Video-Übertragung die feierliche Zeremonie verfolgten.
Erst am Tag zuvor war der Pater im Priesterseminar Zaitzkofen zum Priester geweiht worden, und daß er seinen ersten Gottesdienst, ein levitiertes Hochamt, ausgerechnet in München zelebrierte, hatte seinen guten Grund: Pater de Clercq, 1985 in Gent in Belgien geboren, hatte sein Pastoraljahr als Diakon in der bayerischen Landeshauptstadt absolviert. Nachdem der Gottesdienst mit dem Lied „Großer Gott, wir loben Dich“ ausgeklungen war, leerte sich die Kirche nur langsam. Viele Gläubige wollten des Primizsegens teilhaftig werden, den Pater de Clercq dann spendete.
quelle fsspx.info
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#19   juemuc   12:23:47 | Freitag, 15. Juli 2011
Wäre ja noch schöner wenn der Bischof einen illegal geweihten Priester in einer römisch-katholischen Kirche zelebrieren lassen würde.
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#18   O Cebreiro   12:15:24 | Freitag, 15. Juli 2011
Ich bin dafür, die Exkommunikation der Pius-Schwestern und – brüder aufzuheben.
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#17   r.ruhrgebietler   11:54:59 | Freitag, 15. Juli 2011
die dialogverweigerer auf Glaubensebene haben ein weiteres zeichen ihrer unglaubwürdigkeit gegeben!
es freuen sich die schismatischen sedisvakantisten – zu unrecht!
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#16   Tomás   11:38:38 | Freitag, 15. Juli 2011
Die Konzilssekte ist in ihrem Kern antikatholisch und ihre Funktionäre verfolgen gnadenlos alles, was den Eindruck erweckt katholisch zu sein, auch wenn es nicht ist – wie die schismatisch Piusbruderschaft.
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#15   Pascal123   11:26:16 | Freitag, 15. Juli 2011
Wenn Sie denn Glauben haben, dann ist es doch gut!!!
Es ist einfach lächerlich ständig wie ein altes Mütterchen zu greinen“ Ich darf das nicht, wir dürfen da nicht rein, buhu alles so böse zu uns“
Nur blöderweise nicht erkennen wollen warum dem so ist!!!
Und auch keine Anstalten zu unternehmen wenigstens an seinem Verhalten etwas zu ändern, an seinem äußeren Auftreten anderen menschen gegenüber ob seine Ansichten und Glauben teile oder nicht.
Wenn Ich Schönborn wäre würde Ich das schon aus prinzip verbieten weil Ich auf dieser Seite ständig diffamiert,beleidigt werde usw. Und da sagt mir jetzt keiner das diese Seite nicht zumindest von den Piussen mitbetrieben wird. Das glaubt keiner!!!!
Ständig anderen sagen was diese zu tun und lassen haben, wie Sie einen gegenüber aufzutreten haben,was diese gefälligst zu machen haben und das aus einer sehr fragwürdigen Legitimation heraus man selbst hält sich aber in keinsterweise an diese Dinge ist lächerlich und wenig hilfreich!!!!
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#14   kritischer Katholik   11:22:04 | Freitag, 15. Juli 2011
Damals war das modern und heute ist es etwas anderes. wird ein Bischor vom Staat bezahlt mir der Auflage nur ja schön weiter in der Vergangenheit zu leben.
Absoluter Mumpitz.
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#13   Merker   11:20:19 | Freitag, 15. Juli 2011
Nicht einmal der Papst kann einem gültig geweihten Priester den Dienst am Altar verbieten.
Ihr Pius Brüder, fragt nicht so viel, nehmt die Kirche vorübergehend in euren Besitz, denn wer lange fragt, geht lange irr.
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#12   Prof Rempremmerding   11:12:07 | Freitag, 15. Juli 2011
@Pascal: Sie vergessen, daß unsere Kirchen von unserem und unserer Vorväter Steuergeld für die katholische Messe und nicht den modernistischen E-feier-Dreck gebaut worden sind. Die heutigen Usurpatoren maßen sich über die von ihnen besetzten und vielfach verschandelten Kirchengebäude ein Recht an, das ihnen nicht zusteht. Auch hier gilt wieder das Wort des hl. Athanasius: Ihr habt die Gebäude, aber wir haben den katholischen Glauben – und nicht die ökumenistisch-interreligiöse Häresie, die selbst den Arianismus noch in den Schatten stellt!
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#11   Inderwld   11:02:46 | Freitag, 15. Juli 2011
Wenn er auch so konsequent die PrOtestanten und sonstigen antirömischen Gruppierungen nicht in die kirchlichen Gebäude Ließe, wäre es ja in Ordnung aber so.
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#10   Pascal123   11:02:17 | Freitag, 15. Juli 2011
@Prof
Sehen Sie da haben wir es doch.
Was soll der Käse denn dann hier?? Was regen Sie sich hier darüber auf was Kardinal Schönborn sagt oder tut wenn er sowieso Häretiker und Schismatiker ist???
Warum will mann dann unbedingt in eine Kirche oder möchte unbedingt ddas er das gut findet das dort die Primiz abgehalten wird, wenn man Ihn seine Person, seine Ansichen, seinen Glauben einfach alles was er vertritt zum kotzen findet???
Warum macht man dann hier so ein palaver????
Die Pius-Brüder vertreten nicht die Religions- Freiheit klagen aber gerade diese für sich an und das auf dem hintergrund ständig der RKK ans Bein zu pinkeln und ungehorsam zu sein und diese Ugehorsam mit blöden Ausreden schön reden zu wollen.
Lächerliches Verhalten.
Bauen Sie eigene Kirche,dann wissen Sie was es kostet und partizipieren nicht vom Geld der Steuerzahler die Sie bekämpfen und denen Sie Vorschriften machen wollen und Rechte beschneiden wollen. Verlogen und bigott ist das!!! Weiter nichts!!!
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#9   Prof Rempremmerding   10:47:48 | Freitag, 15. Juli 2011
Der eigentliche Hetzer im Hintergrund ist Altpfarrer Grabenwöger, der ehemalige Sekretär des Freimaurer-Kardinals König. Schönborn ist durch diese Leute erpreßbar, und damit scheint die Sache ziemlich klar.
Alles, wovor die modernistischen Todfeinde des Katholizismus „warnen“ zu müssen glauben, ist UNBEDINGT empfehlenswert, was sie empfehlen, wie Ökumene mit Häretikern und Schismatikern und interreligiöse Heidenspektakel wie in Assisi, ist um des ewigen Heiles willen unbedingt zu meiden! Deswegen gehen Katholiken, die es irgendwie einrichten können, morgen zu dieser Primiz! Sie ist es wert, sich mehr als in paar Schuhe durchzulaufen!
Im übrigen ist der Hinweis auf die formalkanonistisch irreguläre Weihe eine reine Schutzbehauptung. Wer wissen will, wie die Konzilsbande mit rechtgläubigen Priestern unter Freimaurerbruder König umgegangen ist, muß nur das einschlägige Büchlein von Kanonikus Brock lesen, und er weiß bescheid. Aber Wahrheit und Konzilssekte sind per definitionem so unvereinbar wie Teufel und Weihwasser!
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#8   GertrudeS   10:30:39 | Freitag, 15. Juli 2011
@Peter: was genau wollen sie mir damit sagen?
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#7   bob   10:30:34 | Freitag, 15. Juli 2011
Gerade noch hatte ich mich über die klaren Worte des Kardinals zu Abtreibung („ist Mord“) und Homo-Ehe („gibt es nicht“) gefreut – da stellt sich gleich die nächste Irritation ein.
Dass er die Primiz eines Piusbruders nicht zulässt, könnte man allenfalls dann verstehen, wenn er nicht gleichzeitig die klar schismatische „Pfarrer-Inititative“ so hofieren würde. So ist das schon ein deutliches Zeichen zur Unterminierung des katholischen Glaubens. Von der Piusbruderschaft (deren Kritik an Konzil und Religionsfreiheit ich Mühe habe zu teilen) habe ich spirituell schon sehr profitiert, was man von den Zerstörern des Glaubens auf der anderen Seite wirklich nicht sagen kann.
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#6   petersemenczuk †   10:28:22 | Freitag, 15. Juli 2011
@ GetrudeS.
Von Anfang der Menschheit,
sei es vor dem erwählten Volk Gottes- der Juden, oder,
sei es während der ersten Gemeinde und Volk Gottes -der Juden, durch Mode und dem Gesetz, oder,
sei es nach der Geburt Jesu Christi und sein Aufruf zur Nachfolge,
Hat Gott wie Jesus Christus,seine Jünger,Propheten und Theologen,
IMMER selber berufen, IMMER selber zubereitet, IMMER selber erwählt und legitimiert durch des >geistige Zeugnis Gottes und seinem Christus<
welches ist ein >Dreifaches Zeugnis GOTTES< und ein Zeugnis der Weissagung<.
Diese wahren Diener Gottes, sind nie von anmaßenden und selbstberufenen „Frommen“ und Menschen gemacht worden, auch NICHT,
von ihren Universitäten und Eliteschulen der Pharisäer, der Griechen,der aus Alexandrien, der aus Rom mit ihrer >importierten Gottheit< der „Iris und der Isis“!
WER diese von Menschen und ihren Schulen gemachten >Theologen,d.h Gotteslehrer< anerkennt und gehorcht, findet sich in der gleichen Grube wieder, in die Christus den BLINDEN und den BLINDENLEITER wirft!
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#5   Grüner Ritter †   10:16:56 | Freitag, 15. Juli 2011
Das ist schon eine lustige Truppe: die Religionsfreiheit wird als Irrweg verurteilt, aber gleichzeitig beschwert sie sich, dass man ihr gegenüber diesen Irrweg nicht einschlägt… Sie berufen sich auf ein Recht, dass es nach eignem Bekunden angeblich gar nicht gibt.
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#4   Pascal123   10:10:39 | Freitag, 15. Juli 2011
„Der Neupriester sei angeblich gegen den Willen des Papstes unerlaubt zum Priester geweiht worden“
Nun kann dies die Priester Bruderschaft mit reinem Herzen bestreiten????
Ich denke wohl kaum. Der Papst hat doch so meine letzte Information jegliche Priester Weihen bis aufweiteres untersagt auch wenn diese gültig sind aber dennoch unerlaubt sind.
Wenn man dann trotz dieser Papstworte Priester weiht ist dies unerlaubt geschehen und so ist diese Aussage des Kardinals inhaltlich richtig.
Jedwede Äußerung man muss dies tun zum erhalt des Glaubens und der Kirche usw sind da Augenwischereieen. Der Papst hat gesagt vorerst NEIN. Macht man es doch ist man ungehorsam und tut dies mir Absicht!!!
Welche Intention da hintersteckt????
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#3   GertrudeS   10:04:51 | Freitag, 15. Juli 2011
Warum auch sollte er einem Priester-Darsteller, der höchst zweifelhaft geweiht ist und dessen Sekte so ziemlich alles ablehnt was er vertritt diese Kirche überlassen? Soll sich die piussekte ihre eigenen Tempel bauen, alle anderen Sekten machen das auch.
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#2   Gotthard   09:53:21 | Freitag, 15. Juli 2011
wenn dieser Mann A (Weihe beim Pius-Verein) sagt, muss er auch B (die Pfarrkirche bleibt für ihn verschlossen) sagen.
Ist doch eigentlich absolut einsichtig!
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#1   Mufelius †   09:42:55 | Freitag, 15. Juli 2011
„Fromme Schlagwörter wie Ökumene, Religionsfreiheit, Kollegialität werden verwendet, um genau das Gegenteil davon zu praktizieren.“
Tja, das ist halt so wie bei einer wehrhaften Demokratie die Versammlungs- und Meinungsfreiheit und die Freiheit, politische Gruppierungen zu bilden. Gruppierungen, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, solche Dinge abzuschaffen können sich nicht auf sie berufen, um ihr Treiben zu veranstalten.
Eine „wehrhafte Kirche“ sozusagen.
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