Knallhart: Wiener Kardinal setzt Pius-Primizianten vor die Kirchentüre
Interessant: Fromme Schlagwörter wie Ökumene, Religionsfreiheit, Kollegialität werden verwendet, um genau das Gegenteil davon zu praktizieren.
Mit diesem Bild kommentiert die Webseite dre Piusbruderschaft das Hausverbot in der Pfarrkirche von Krumbach.
(kreuz.net, Wien) Am Samstag feiert Pater Andreas Jeindl von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. seine
Heimatprimiz in Krumbach.
Die 2.200-Seelen-Gemeinde befindet sich rund hundert Kilometer südlich von
Wien.
Sie gehört zur Erzdiözese Wien.
Zur Primiz des Neupriesters publizierte das Erzbischöfliche
Ordinariat nach Angaben der Webseite ‘piusbruderschaft.de’ eine peinliche Stellungnahme.
Hintergrund
der Stellungnahme ist der gute Wille von Pfarrer Vasile Ciobanu (41) von Krumbach.
Hw. Ciobanu wollte
dem Primizianten die Pforten der Pfarrkirche öffnen.
Das hat der Wiener Kardinal Christoph Graf von
Schönborn mit gewohnter altliberaler Härte verboten.
Die zum Ungehorsam aufrufenden Priester der Pfarrer-Initiative
empfängt er dagegen zum Dialog – oder er engagiert sie, um den Wiener Diakonen Exerzitien zu predigen.
Emotionen gegen die Piusbruderschaft
Der kurze Text des Ordinariats erklärt etwas verlogen, daß eine
Primiz „für gewöhnlich“ ein freudiges Ereignis sei:
„In Krumbach mischt sich Unsicherheit und Schmerz
darunter“ – schürt die Stellungnahme Emotionen.
Der Neupriester sei angeblich gegen den Willen des Papstes
unerlaubt zum Priester geweiht worden.
Er stehe – offenbar im Gegensatz zu den Mitgliedern der ‘Pfarrer-Initiative’ –
„nicht in Einheit mit dem zuständigen Bischof“.
Darum könne die Pfarrkirche nicht zur Verfügung gestellt
werden.
Die Stellungnahme bringt gegen die Piusbruderschaft vor, daß sie bis heute angeblich „wesentliche
Teile“ des Konzils ablehne.
Es werden Ökumene, Religionsfreiheit, die angebliche Gemeinschaft der Bischöfe
oder die liturgische Deutschtümlerei der Altliberalen zitiert.
Wer der Primiz beiwohne und die Kommunion
empfange, „sollte sich dieser Umstände bewußt sein“ – seuselt die Stellungnahme.
Der neue Unglaube
ist widersprüchlich
Die deutsche Webseite der Piusbruderschaft sieht in der Stellungnahme einen Widerspruch.
Die altliberalen Oberhirten „verlangen die Anerkennung der nachkonziliaren Ökumene und Brüderlichkeit,
üben sie selber aber nur bedingt: Brüderlichkeit mit allen Konfessionen und Religionen, nur nicht mit
Pius.“
Das sei unglaubwürdig.
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85 Lesermeinungen
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#86 Christussucher 16:17:29 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#„In Krumbach mischt sich Unsicherheit und Schmerz darunter“ – schürt die Stellungnahme Emotionen…“
dass gerade die von rechts.net, sorry es heißt ja noch kreuz.net, jemanden unterstellen wollen, dass
„schüren“ finde ich sehr gut. Entferne zuerst den Balken aus deinem Auge bevor du dich mit dem Splitter
deines bruders beschäftigst…
@ clarissa colonia An anderer Stelle habe ich heute schon mitgeteilt, dass ich der Koterie wegen nachlesen
musste und sie dann vor dem Kotflügel fand. Könnte es sein, dass auch andere hätten solches tun müssen?
Weil Sie aber auch so anspruchsvoll schreiben müssen. Wenn… dann müsste…aber…umgekehrt…sind …
infulierte Rechtsnihilisten und Rechtsagnostiker, die nur Rechtstreue simulieren. So weit haben Sie es
gebracht, und nun laufen Sie Ge- fahr, dass Ihnen bei Gelegenheit der r.ruhrgebietler und womöglich auch
der Rudolfus um den Hals fallen und Sie niederschmusen. Den ruhrgebietler haben Sie in’s Hamsterrad geschrieben,
der dankt schon für die fachkundige Beurteilung und sendet „liebe Grüße“. Das hat der bei mir noch
nie getan – und das macht mich ganz schön kirre. Kompliment!
Die Modernistenhierarchie duldet alles, solange es nicht der authentische katholische Glaube und Ritus
ist. Rom wird den Glauben verlieren, wissen wir aus dem Geheimnis von La Salette, desgleichen ist dies
offensichtlich die echte 3. Botschaft von Fatima. Unser Refugium des Glaubens gegen die Verräter ist
die FSSPX.
Nun, Sedisvakantisten, die sich ja im Schisma befinden, sind doch jene, welche bestreiten, daß der amtierende
Pontifex rechtmäßig im Amte ist. Wenn man die hiesigen Zuschriften recht versteht, ist das doch die
Meinung der einschlägigen Bruderschaftskoterie. Befinden sich diese demnach im Schisma?
#50 clarissa c „Unglaubwürdig … sind wohl eher jene, die Rechtstreue simulieren, aber sich weigern,
das Recht, welches sie gegen andere anwenden, gegen sich nicht gelten lassen wollen. Und das trifft die
infulierten Rechtsnihilisten ebenso wie die bruderschaftlichen Rechtsagnostiker.“ es bleibt die frage
offen ob sedisvakantisten überhaupt katholisch sind. die Sedisvakantentisten befinden sich im Schisma.
Rose im Kreuz: Ich habe nicht gesagt, daß ein Katholik dem Wojtyla, sondern einem Papst gehorchen muß.
Da letzter Papst, Pius XII., im Jahr verstorben ist, ist dies heutzutage nicht möglich, aber es muß
die Bereitschaft, einem künftigen Papst zu gehorchen, vorhanden sein. Wenn die Piusbrüder meinen, der
Ratzinger ist Papst, aber sich weigern, seine Lehre und die Reformen, die er von seinen Vorgänger übernommen
hat, anzunehmen, sind sie Schismatiker.
# 74: „Schönborn behandelt also die Pfarrer-Initiative gar nicht besser als die Piusbrüder.“ Der Ungehorsam
der Judas-Priester-Initiative hat ein Vorbild: den Ungehorsam Kardinal Schönborns dem Stuhl Petri gegenüber
(erinnern sie sich an diese Linzer Bischofsernennung durch den Hl. Vater).
„Der Neupriester sei angeblich gegen den Willen des Papstes unerlaubt zum Priester geweiht worden. Er
stehe – offenbar im Gegensatz zu den Mitgliedern der ‘Pfarrer-Initiative’ – „nicht in Einheit mit dem
zuständigen Bischof“. Es scheint in Kreuz-net Kreisen nicht durchgedrungen zu sein, dass Kardinal Schönborn,
der in Österreich kein „von“ führt, den Vorstand der Pfarrer-Initiative, darunter seinen ehemaligen
Generalvikar Schüller, wie Medien schon am 5.7. berichteten, zu sich zitiert hat. Im Mitarbeitermagazin
„thema kirche“ brachte er es klar auf auf den Punkt: Wer im Gewissen Rom nicht folgen kann, muss Konsequenzen
ziehen wie Jägerstätter gegen Hitler. Schönborn behandelt also die Pfarrer-Initiative gar nicht besser
als die Piusbrüder.
@ Tomas: „Daraus resultiert, daß jeder Katholik verpflichtet ist, dem Papst in diesen Angelegenheiten
zu gehorchen“ (u.a. in Sachen des Glaubens). Erweisen sie dem Koran seine Ehrerbietung und knutschen ihn
hemmungslos ab? Beten sie für den Schutz den Islam? Partizipieren sie an animistischen Kulten? Usw.
Antonio Michelle Ghislieri: Das Primat des Papstes besagt, daß der Papst die weltweite Jurisdiktion nicht
nur in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch in Belange der Kirchendisziplin und der Leitung
der Kirche. Daraus resultiert, daß jeder Katholik verpflichtet ist, dem Papst in diesen Angelegenheiten
zu gehorchen. Die Piusbrüder weigern sich, den „Konzilspäpste“, die deren Meinung nach wahre Päpste
sind, in Sachen der Lehre, der Liturgie und des Kirchenrechts zu , und zwar ständig, zu gehorchen. Damit
leugnen die Piusbrüder – de facto – das Primat des Papstes und sind Schismatiker. Die Piusbrüder versuchen
ihre Befehlsverweigerung gegenüber dem „Papst“ zu rechtfertigen, indem sie behaupten, die Lehre des „Konzils“
und der „Konzilspäpste“ und deren liturgischen und kirchenrechliche Reformen, wären gegen die Tradition
und damit gegen den Glauben. Damit leugnen sie die Unfehlbarkeit des Lehramtes der Kirche und die Heiligkeit
der Mittel der Kirche, zu denen die Liturgie und das Kirchenrecht gehören. Hinzu kommt noch das die Piusbrüder
sich gegen die Lehre der Kirche stellen, weil sie die „Konzilspäpste“ anerkennen, obwohl sie wissen,
daß diese Häretiker sind und aus diesem Grund keine Päpste sein können. Damit machen sie sich auch
verdächtigt, das Dogma der Einheit der Kirche im Glauben, das besagt, daß Häretiker und Apostaten nicht
zu Kirche gehören, zu leugnen.
Frau Crux-Neurose benimmt sich wieder einmal so, als könnte sie Priester und Bischöfe weihen. Vielleicht wird sie noch Geheimrätin unseres beliebten Herrn Kardinal Schönborn zu Wien.
@ torotoro: Ich wusste gar nicht, dass Frau Käßmann eine Messe in der Frauenkirche zelebriert hat. Sie vergleichen hier Äpfel mit Birnen und merkens noch nicht mal. Der Rest Ihres Beitrags spottet jeder Beschreibung.
@Kreuznetter ###Die Piusbrüder sind nach +.net-Diktion Häretiker und Abweichler, erkennen sie doch das
Primat des Papstes, des Nachfolgers Christi, des Felsens Petrus, der ununterbrochenen Nachfolge nicht
an, also somit eine Art Sekte.### Aber das alles erkennen sie doch an, nur nicht im Falle des apostatischen
jetzigen Amtsinhabers. Etwa so wie die weiße Rose. Die hatte ja auch nichts gegen den deutschen Kanzler,
nur etwas gegen jenen.
Die Piusbrüder sind nach +.net-Diktion Häretiker und Abweichler, erkennen sie doch das Primat des Papstes, des Nachfolgers Christi, des Felsens Petrus, der ununterbrochenen Nachfolge nicht an, also somit eine Art Sekte.
Alles Ungewohnte, das nicht in Köpfe Unwissender hineingeht, wird als „Götzendienst“ abgestempelt. Daran
erkenne ich, dass diese Leute, weder von Kulturgeschichte noch von Religionswissenschaften keinen Deut
verstehen. In Assisi wird kein einziger Götzendiener dabei sein. Du nennst dich Christ und merkst nicht,
dass du den Götzen Hochmut, Hass und Heuchelei huldigst.-
Nun, Ghislieri, dee Beweis, daß die warmherzigen Bruderschaftsbrüder an das Kirchenrecht halten – sei es nun das alte oder das neue, steht m.E. noch aus …
Unglaubwürdig … sind wohl eher jene, die Rechtstreue simulieren, aber sich weigern, das Recht, welches
sie gegen andere anwenden, gegen sich nicht gelten lassen wollen. Und das trifft die infulierten Rechtsnihilisten
ebenso wie die bruderschaftlichen Rechtsagnostiker.
Die ‘Konzilskirche’ bevorzugt lieber ein interreligiöses Treffen im Dom von Assisi inkl. erlaubter Götzendienst
in der geweihten Kirche. Die kath. Piusbruderschaft dagegen wird ausgegrenzt und darf die Hl. Messe nicht
in der kath. Kirche zelebrieren. Soweit ist der Glaubensabfall der Konzilskirche… Die Piusbruderschaft
ist gesegnet mit Berufungen im Gegensatz zur ‘Amtskirche’ Merke Eminenz (Kardinal): „Wer Neider hat –
hat Brot (Erfolg), wer keine (Neider) hat – hat Not (Problem)“!!
Es schon bezeichnend, dass man eine Protestantin (Frau Käßmann) ohne „Schmerz“ in der Münchner Frauenkirche ihre blasphemischen Irrtümer (die Pille sein ein Geschenk Gottes) vekünden lassen kann, einen röm. katholischen Primizianten aber in einer katholischen Pfarrkirche kein Messopfer feiern lassen kann, weil sich mit seiner angeblich illegalen Priesterweihe „Schmerz“ verbinde. Die Heuchelei und das verlogene Gutmenschentum in der nachkonzilaren Kirche kennen halt einfach gar keine Grenzen mehr. Man spricht bzw. dialogisiert mit jedem Gotteshasser und Gottesleugner, nur die Piusbruderschaft muss radikal und hartherzig von allem ausgeschlossen werden. Da wird das Christuswort offenbar: „Haben sie mich gehasst, werden sie auch euch hassen“. Allein daran, dass die Gemeinschaft der Piusbrüder so ziemlich die einzige ist, die so allumfassend verfolgt, verleumdet und gefasst wird, macht deutlich, dass sie Recht hat. Der Teufel bekämpft nämlich nicht das, was er eh schon hat, sondern nur das, was ihm gefährlich wird.
@Bernd-Jupp Ich habe auch Verständnis für Schönborn, diese Modernisten sind in den Seminaren richtiggehend
zum Hass gegen alles was katholisch ist, erzogen worden. Bei aller Niedertracht und Lieblosigkeit, die
sich in ihrem Handeln zeigt, sind sie in den seltensten Fällen bewußte Gegner der Kirche. Sie wissen
es nicht besser. Christus beleidigen sie damit natürlich trotzdem.
@AnnaAndreasTeresa Zu Ihrem Statement kann ich nur sagen: Ich bin nicht über Gebühr streng mit den PIUS-Brüdern.
Aber wenn man hier ständig – und das manchmal in unflätigster Art und Weise – über Kardinal Schönborn
herzieht, dann will ich ihn einfach auch mal in Schutz nehmen. Er kann gar nicht anders handeln, als einem
PIUS-Primizianten die Messfeier in einer röm.-kath. Kirche zu verwehren. Nichts anderes hab ich geschrieben.
Und nachdem die Schreiberlinge von +net sich doch überall so gut auskennen – vor allem im Kirchenrecht –
sollten sie eben eher mal das Gehirn einschalten und Nachdenken, bevor sie hier nur Nonsens von sich geben
oder mal wieder ihr Hassobjekt „Schönborn“ madig machen…
@Walter von Stolzing Die Tomás-Christen verlangen, dass der Weihekandidat vor der Weihe in einem niederträchtigen
Ritual 100 Verfluchungen für den angeblichen Papst ausspricht. Sonst ist die Weihe ungültig.
Tomás: „Bischofs- und Priesterweihen sind in dieser Notlage ohne die Erlaubnis des nicht existierenden
Papstes, erlaubt.“ Notlage: unter welchen Umständen braucht der nicht existierende Papst seine Erlaubnis
denn nicht zu geben?
Astreine Heuchelei wie sie überall in der Kirche vorzufinden ist. Die Piusbruderschaft scheint aber auch
nicht besser zu sein bzw. frage ich mich, warum diese sich auf so etwas einlässt, wenn man ansonsten
keine Gelegenheit auslässt, polemisch zu sein.
Bischofs- und Priesterweihen sind in dieser Notlage ohne die Erlaubnis des nicht existierenden Papstes,
erlaubt. Aber da die Piusbrüder Häretiker sind und sich außeralb der Kirche befinden und nur die Kirche
das Recht hat, Sakramente zu spenden, sind ihre Weihen unerlaubt.
@ Bernd Jupp Man sollte das Gehirn einschalten, schreiben Sie in Ihrem Beitrag von 17.26 Uhr. Ja, Sie
haben Recht, denn Sie sollten tatsächlich Ihr Gehirn besser einsetzen. Wenn es um die Piusbruderschaft
geht, sind Sie offenbar sehr streng, dann werfen Sie ihnen unerlaubte Handlungen vor. Und wie ist das
mit den unerlaubten Handlungen der Konzilskirche? Finden Sie das maßlose Treiben mancher geistlichen
Herren in Ordnung, wenn sie Cafeteria-Messen halten, wenn sie sich gegen den Papst stellen usw. usw. Und
jetzt setzen Sie mal Ihr Hirn ein und denken darüber nach. Ok?
Seid dankbar, liebe Piusbrüder, für jede Hl.Messe, die nicht in einer entweihten und geschändeten Modernistenkirche gefeiert wird. Freut euch an jeder Ablehnung von zeitgeistverseuchten sogenannten Bischöfen und vergesst nicht, was Msgr. Lefebvre 1974 sagte: „Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen Glaubens und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen, am Ewigen Rom, der Lehrerin der Weisheit und Wahrheit. Wir lehnen es hingegen ab, und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz zu folgen, die klar im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen Reformen, die daraus hervorgingen, zum Durchbruch kamen.“
Ein Lob auf den Wiener Kardinal, der sich klar zu dem bekennt, was übrigens in allen Diözesen so gehandhabt wird. PIUS-Primizianten haben in einer römisch-katholischen Kirche nichts verloren, weil sie unerlaubt geweiht sind. Zwar ist die Weihe durch die 4 Mitraträger in den Reihen der PIUS-Bruderschaft (leider) gültig, aber sie ist dennoch nach dem CIC unerlaubt. Von daher kann ein Bischof gar keine Kirche zur Verfügung stellen; er würde sich nach dem CIC ja kirchenrechtlich strafbar machen. Man sollte das Gehirn einschalten und das Denken anfangen, bevor man einen solchen Artikel veröffentlicht oder über einen Bischof bzw. Kardinal herzieht.
v-ii-konzils-irrgläubige müssen die Kirchen in denen die Reliquien von Heiligen (!) ruhen der kleinen noch recht(!)gläubigen Gemeinde Jesu Christi überstellen!
Brot auf dem Tisch bekommen Millionen Menschen nicht. Hier haben reiche Menschen keine anderen Sorgen,
als die richtige Hostie … Das Brot in den Müllkübeln der Reichen, fehlt den Armen.
Herr Schönborn enttäuscht mich immer mehr. Sie lesen ja selber was er alles erlaubt: Cafeteria-Messen usw. Aber die Primiz eines wahrlich katholischen Priesters erlaubt er nicht. Es ist zum Weinen, dieser Oberhirte und viele weitere mit ihm, sind wahre Versager und Verleumder des wahren katholischen Glaubens.
Die eine Heilige, Katholische und Apostolische Kirche wurde in ihrem Glaubensgut immer bekämpft. Solange
die Bekämpfung von außen kam. unter Napoleon, Bismarck, Hitler und Stalin und anderen Weltanschauungen,
war dies nicht besonders schlimm. Die Gläubigen wußten wo der Feind steht. Nun der Konzilspapst Paul
VI. sagte es, nach dem Konzil hat Satan das Kircheninnere ergriffen. Seit dieser Zeit erfolgt die Kirchen-
und Glaubenverfolgung nicht mehr von außen sondern von innen. Besonders von Personen, deren Aufgabe die
Stärkung und Leitung der Menschen im Glauben ist. Es folgen die Häresien, Hirten die sich für die Tötung
des Ungeborenen, für die Zerstörung der Ehe, für die Vorlieben zur Homsexualtität einsetzen und alle
Sakramente weitgehendst leugnen, werden gepriesen. Hirten die sich für den Glauben, die Reinheit der
Kirche und die Ehrfurcht vor den Heiligen Sakramenten einsetzen werden Exkommuniziert, wie Erzbischof
Lefebrve’. Theologen welche die Häresie in den Hochschulen verbreiten werden gestützt und im Glauben
gestärkte Theologen werden arbeitslos. Jeder katholische Priester ist für diese Oberhirten ein rotes
Tuch. Priesterdarsteller mit Narrenkappe, roter säufer Nase und Faschingsumhänge in Regenbogenfarben
am Altar werden als Künstler gefeiert. Je größer die Häresie um so größer die Freude. Auch dieser
bischöfliche Darsteller wird für sein Handeln vor dem ewigen Hohenpriester seine Verantwortung und Rechenschaft
ablegen. Da gelten keine Ausreden und Lügen.
Diese Zirkus zeigt, die ganze Schizophrenie der Piusbruderschaft. Sie bezeichne die „Konzilskirche“ als häretisch und schismatisch und begründen darauf ihren Widerstand gegen diese „Kirche“, aber möchten zugleich von dieser „Kirche“ akzeptiert werden.
@r.ruhrgebietler: Sie reden von „schismatischen Sedisvakantisten“, sagen zugleich, die V2-Sekte sei eine
Sekte und behaupten außerdem, die FSSPX sei „Gott näher“. Inwiefern sind Sie selber nicht schismatisch?
Sind die V2-Sektenpäpste denn nun Sektenpäpste oder katholische Päpste? Und wenn sie letzteres sind,
ist die FSSPX nicht schismatisch, obwohl sie sich ihnen nicht unterwirft? Sehen Sie, Sie können wohl
eine Weile in dieser wirren (und somit wahrheitsfernen) Haltung verharren, aber nicht auf Dauer. Implizit
sind Sie selber Sedisvakantist. V2 war kein „Pastoralkonzil“. Mit keinem Recht kann jemand, der zur V2-Sekte
gehören will, V2 verwerfen. V2 war die Etablierung der Antikirche auf dem materiellen Gebiet der Kirche.
Na dann; lassen wir sie in einer „Parade“ auflaufen; diejenigen, die besonders gerne „am Tisch“ feiern
möchten und das unverbindliche Mahlhalten als „röm. kath.“ vorgaukeln wollen; als Einstieg“ein bisschen
Spass“ muss rund um den „Picknicktisch“; ja genau rund um den „Picknicktisch“; ein Scherz?, mitnichten;
sehen Sie selbst; www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html da doch User „schamane40 lieber mit jenen
feiern möchte, die sich rund um den „Tisch“ wohl fühlen, nachfolgend eine Filmsequenz ( bitte zweiten
Link anklicken, erster ist nicht mehr abrufbar ) über die breite Palette auf dem Jahrmarkt des Menschendienstes;
ob rund um den „Tisch“ oder sonstwo; alle „Willkommen“ ?! www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html so;
nun haben wir also einige Beispiele für die „geladenen Gäste“ rund um den „Tisch“ gesehen; ob wohl auch
@schamane40 an derartigen Aufführungen mitmischen kann?; er sieht offenbar in der okkulten Geisterbeschwörung
auch einen Kandidaten als Gast rund um den „Tisch“?!; sagt dies etwa auch die Lehre der hl. Kirche?; MITNICHITEN ! www.razyboard.com/…07891-5826097-0.html dann eben ein Quäntchen esoterischen „Spass“ gefällig? „Meditations“eintopf! www.razyboard.com/…07913-5872369-0.html
zu 27: Gelegentliche Gastfreundschaft für EKD-ler hindert eben nicht Raumverweigerung für Spalter im eigenen Haus (Piusbrüder oder die Feministische Kirche)
Nach der Darstellung des Leser Guntram waren ber der Primizfeier ca. 300 Personen anwesend. Eine so hohe
Anzahl sei nicht üblich. Dies bedeutet, daß normalerweise an den Messen in der Prioratskirche 200 Personen
oder sogar weniger teilnehmen. In Anbetracht der Tatsache, daß München eine „katholische“ Stadt mit
mehr als einer Million Einwohner ist, ist diese Anzahl gleich nichts. Dieses Beispiel zeigt, daß die
Piusbruderschaft nur noch ein Trümmerhaufen ist, und die ständigen „Erfolgsmeldungen“, mit denen der
Schmidberger versucht, seinen Anhängern weißzumachen, daß der Piusbruderschaft eine goldene Zukunft
bevorsteht, nur Volksverdummung sind.
Na sorry wenn mir einer ständig vor die Tür kotz mach ich das nicht noch weg und sag dann noch“ na du
bist ja ein netter komm du mal schön rein,herzlich willkommen“ und beim rausgehen scheisst er mir wieder
vor die Tür und wird dann beim nächsten mal pampig wenn er nicht versteht das ich das nicht soooo super
nett finde. Bei allen theologische Differenzen und Unterschieden Verhalten sich die Protestanten aber
gesittet, mitbrüderlich und Verhalten sich wie es sich für einen Gast gebührt und beschimpfen nicht
ständig den Gastgeber und nennen Ihn eine Häretiker,Schismatiker,Anti-Christen usw usf. Das ist der
feine Unterschied. Das sollten die Pius- Brüder mal bedenken, dann würde man sich Ihnen gegenüber auch
anders Verhalten. Wenn man everybodys Arschloch macht muss man sich nicht wundern wenn man nicht gemocht
wird!!!!
Solange die Römisch Katholische Kirche von traditionalistischen Außenseitern als unglaubwürdig hingestellt wird, können diese Brüder nicht verlangen, dass man ihnen die römisch Katholischen Kirchentüren öffnet. Dir Piusbrüder weihen ihre Priester ohne die Erlaubnis des Papstes. Zudem nennen hier traditionalistische Außenseiter den Papst Häretiker, beleidigen Bischöfe und lehnen das Konzial ab. Dafür kann der Neupriester nichts. Wünschen wir ihm die Einheit mit Rom.
heute genügt es schlicht mit der „Ungehorsamskeule“ auf die Piusbruderschaft zu deuten, um ihr die Benutzung
von geweihten röm. kath. Kirchen zu verweigern; DOCH; seit wann ist die Pius-Bruderschaft“ eine „andere
Kirche“; irgendwie scheint folgende Aussage Kardinal Cassidy, seinerzeit Präsident des päpstlichen Rates
für die Einheit der Christen, nicht überall durchgedrungen zu sein : „Die Situation der Mitglieder dieser
Bruderschaft ist eine INTERNE Angelegenheit der katholischen Kirche. Die Bruderschaft ist NICHT eine andere
Kirche oder kirchliche Kommunität in der in dem Direktorium gebrauchten Bedeutung“ www.razyboard.com/…07699-5821697-0.html
wenn es um Dauerungehorsam geht, dann dürfen sich die „Aufbruchbewegten“ aber gleich vorne anstellen;
so lassen zb. die „aufbruchbewegten“ Eigeninterpreationen von „Königstein“ und „Mariatrost“ grüssen www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html und ebenso ist die voranschreitende RATLOSIGKEIT von pflichtbewussten
hw Priestern angesichts eindes „Vorzeige“gehorsams so mancher „aufbruchbewegter“ hw Bischöfe bezeichnend www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html Näheres über die Pius-Burderschaft www.razyboard.com/…07667-5930742-0.html
So viele Besucher hatte die Prioratskirche Patrona Bavariae in München schon lange nicht gesehen: Zur
Primiz von Pater Matthias de Clercq am 3. Juli waren fast 300 Gläubige gekommen, von denen einige, die
im Gotteshaus keinen Platz mehr fanden, vom Vorplatz der Kirche aus und einige andere im Gemeindesaal
per Video-Übertragung die feierliche Zeremonie verfolgten. Erst am Tag zuvor war der Pater im Priesterseminar
Zaitzkofen zum Priester geweiht worden, und daß er seinen ersten Gottesdienst, ein levitiertes Hochamt,
ausgerechnet in München zelebrierte, hatte seinen guten Grund: Pater de Clercq, 1985 in Gent in Belgien
geboren, hatte sein Pastoraljahr als Diakon in der bayerischen Landeshauptstadt absolviert. Nachdem der
Gottesdienst mit dem Lied „Großer Gott, wir loben Dich“ ausgeklungen war, leerte sich die Kirche nur
langsam. Viele Gläubige wollten des Primizsegens teilhaftig werden, den Pater de Clercq dann spendete.
quelle fsspx.info Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
die dialogverweigerer auf Glaubensebene haben ein weiteres zeichen ihrer unglaubwürdigkeit gegeben! es
freuen sich die schismatischen sedisvakantisten – zu unrecht!
Die Konzilssekte ist in ihrem Kern antikatholisch und ihre Funktionäre verfolgen gnadenlos alles, was den Eindruck erweckt katholisch zu sein, auch wenn es nicht ist – wie die schismatisch Piusbruderschaft.
Wenn Sie denn Glauben haben, dann ist es doch gut!!! Es ist einfach lächerlich ständig wie ein altes
Mütterchen zu greinen“ Ich darf das nicht, wir dürfen da nicht rein, buhu alles so böse zu uns“ Nur
blöderweise nicht erkennen wollen warum dem so ist!!! Und auch keine Anstalten zu unternehmen wenigstens
an seinem Verhalten etwas zu ändern, an seinem äußeren Auftreten anderen menschen gegenüber ob seine
Ansichten und Glauben teile oder nicht. Wenn Ich Schönborn wäre würde Ich das schon aus prinzip verbieten
weil Ich auf dieser Seite ständig diffamiert,beleidigt werde usw. Und da sagt mir jetzt keiner das diese
Seite nicht zumindest von den Piussen mitbetrieben wird. Das glaubt keiner!!!! Ständig anderen sagen
was diese zu tun und lassen haben, wie Sie einen gegenüber aufzutreten haben,was diese gefälligst zu
machen haben und das aus einer sehr fragwürdigen Legitimation heraus man selbst hält sich aber in keinsterweise
an diese Dinge ist lächerlich und wenig hilfreich!!!!
Damals war das modern und heute ist es etwas anderes. wird ein Bischor vom Staat bezahlt mir der Auflage
nur ja schön weiter in der Vergangenheit zu leben. Absoluter Mumpitz.
Nicht einmal der Papst kann einem gültig geweihten Priester den Dienst am Altar verbieten. Ihr Pius Brüder,
fragt nicht so viel, nehmt die Kirche vorübergehend in euren Besitz, denn wer lange fragt, geht lange
irr.
@Pascal: Sie vergessen, daß unsere Kirchen von unserem und unserer Vorväter Steuergeld für die katholische Messe und nicht den modernistischen E-feier-Dreck gebaut worden sind. Die heutigen Usurpatoren maßen sich über die von ihnen besetzten und vielfach verschandelten Kirchengebäude ein Recht an, das ihnen nicht zusteht. Auch hier gilt wieder das Wort des hl. Athanasius: Ihr habt die Gebäude, aber wir haben den katholischen Glauben – und nicht die ökumenistisch-interreligiöse Häresie, die selbst den Arianismus noch in den Schatten stellt!
Wenn er auch so konsequent die PrOtestanten und sonstigen antirömischen Gruppierungen nicht in die kirchlichen Gebäude Ließe, wäre es ja in Ordnung aber so.
@Prof Sehen Sie da haben wir es doch. Was soll der Käse denn dann hier?? Was regen Sie sich hier darüber
auf was Kardinal Schönborn sagt oder tut wenn er sowieso Häretiker und Schismatiker ist??? Warum will
mann dann unbedingt in eine Kirche oder möchte unbedingt ddas er das gut findet das dort die Primiz abgehalten
wird, wenn man Ihn seine Person, seine Ansichen, seinen Glauben einfach alles was er vertritt zum kotzen
findet??? Warum macht man dann hier so ein palaver???? Die Pius-Brüder vertreten nicht die Religions-
Freiheit klagen aber gerade diese für sich an und das auf dem hintergrund ständig der RKK ans Bein zu
pinkeln und ungehorsam zu sein und diese Ugehorsam mit blöden Ausreden schön reden zu wollen. Lächerliches
Verhalten. Bauen Sie eigene Kirche,dann wissen Sie was es kostet und partizipieren nicht vom Geld der
Steuerzahler die Sie bekämpfen und denen Sie Vorschriften machen wollen und Rechte beschneiden wollen.
Verlogen und bigott ist das!!! Weiter nichts!!!
Der eigentliche Hetzer im Hintergrund ist Altpfarrer Grabenwöger, der ehemalige Sekretär des Freimaurer-Kardinals
König. Schönborn ist durch diese Leute erpreßbar, und damit scheint die Sache ziemlich klar. Alles,
wovor die modernistischen Todfeinde des Katholizismus „warnen“ zu müssen glauben, ist UNBEDINGT empfehlenswert,
was sie empfehlen, wie Ökumene mit Häretikern und Schismatikern und interreligiöse Heidenspektakel
wie in Assisi, ist um des ewigen Heiles willen unbedingt zu meiden! Deswegen gehen Katholiken, die es
irgendwie einrichten können, morgen zu dieser Primiz! Sie ist es wert, sich mehr als in paar Schuhe durchzulaufen!
Im übrigen ist der Hinweis auf die formalkanonistisch irreguläre Weihe eine reine Schutzbehauptung.
Wer wissen will, wie die Konzilsbande mit rechtgläubigen Priestern unter Freimaurerbruder König umgegangen
ist, muß nur das einschlägige Büchlein von Kanonikus Brock lesen, und er weiß bescheid. Aber Wahrheit
und Konzilssekte sind per definitionem so unvereinbar wie Teufel und Weihwasser!
Gerade noch hatte ich mich über die klaren Worte des Kardinals zu Abtreibung („ist Mord“) und Homo-Ehe
(„gibt es nicht“) gefreut – da stellt sich gleich die nächste Irritation ein. Dass er die Primiz eines
Piusbruders nicht zulässt, könnte man allenfalls dann verstehen, wenn er nicht gleichzeitig die klar
schismatische „Pfarrer-Inititative“ so hofieren würde. So ist das schon ein deutliches Zeichen zur Unterminierung
des katholischen Glaubens. Von der Piusbruderschaft (deren Kritik an Konzil und Religionsfreiheit ich
Mühe habe zu teilen) habe ich spirituell schon sehr profitiert, was man von den Zerstörern des Glaubens
auf der anderen Seite wirklich nicht sagen kann.
@ GetrudeS. Von Anfang der Menschheit, sei es vor dem erwählten Volk Gottes- der Juden, oder, sei es
während der ersten Gemeinde und Volk Gottes -der Juden, durch Mode und dem Gesetz, oder, sei es nach
der Geburt Jesu Christi und sein Aufruf zur Nachfolge, Hat Gott wie Jesus Christus,seine Jünger,Propheten
und Theologen, IMMER selber berufen, IMMER selber zubereitet, IMMER selber erwählt und legitimiert durch
des >geistige Zeugnis Gottes und seinem Christus< welches ist ein >Dreifaches Zeugnis GOTTES< und ein
Zeugnis der Weissagung<. Diese wahren Diener Gottes, sind nie von anmaßenden und selbstberufenen „Frommen“
und Menschen gemacht worden, auch NICHT, von ihren Universitäten und Eliteschulen der Pharisäer, der
Griechen,der aus Alexandrien, der aus Rom mit ihrer >importierten Gottheit< der „Iris und der Isis“! WER
diese von Menschen und ihren Schulen gemachten >Theologen,d.h Gotteslehrer< anerkennt und gehorcht, findet
sich in der gleichen Grube wieder, in die Christus den BLINDEN und den BLINDENLEITER wirft!
Das ist schon eine lustige Truppe: die Religionsfreiheit wird als Irrweg verurteilt, aber gleichzeitig beschwert sie sich, dass man ihr gegenüber diesen Irrweg nicht einschlägt… Sie berufen sich auf ein Recht, dass es nach eignem Bekunden angeblich gar nicht gibt.
„Der Neupriester sei angeblich gegen den Willen des Papstes unerlaubt zum Priester geweiht worden“ Nun
kann dies die Priester Bruderschaft mit reinem Herzen bestreiten???? Ich denke wohl kaum. Der Papst hat
doch so meine letzte Information jegliche Priester Weihen bis aufweiteres untersagt auch wenn diese gültig
sind aber dennoch unerlaubt sind. Wenn man dann trotz dieser Papstworte Priester weiht ist dies unerlaubt
geschehen und so ist diese Aussage des Kardinals inhaltlich richtig. Jedwede Äußerung man muss dies
tun zum erhalt des Glaubens und der Kirche usw sind da Augenwischereieen. Der Papst hat gesagt vorerst
NEIN. Macht man es doch ist man ungehorsam und tut dies mir Absicht!!! Welche Intention da hintersteckt????
Warum auch sollte er einem Priester-Darsteller, der höchst zweifelhaft geweiht ist und dessen Sekte so ziemlich alles ablehnt was er vertritt diese Kirche überlassen? Soll sich die piussekte ihre eigenen Tempel bauen, alle anderen Sekten machen das auch.
wenn dieser Mann A (Weihe beim Pius-Verein) sagt, muss er auch B (die Pfarrkirche bleibt für ihn verschlossen)
sagen. Ist doch eigentlich absolut einsichtig!
„Fromme Schlagwörter wie Ökumene, Religionsfreiheit, Kollegialität werden verwendet, um genau das Gegenteil
davon zu praktizieren.“ Tja, das ist halt so wie bei einer wehrhaften Demokratie die Versammlungs- und
Meinungsfreiheit und die Freiheit, politische Gruppierungen zu bilden. Gruppierungen, die sich auf die
Fahnen geschrieben haben, solche Dinge abzuschaffen können sich nicht auf sie berufen, um ihr Treiben
zu veranstalten. Eine „wehrhafte Kirche“ sozusagen.