David Berger hat neue Freunde gefunden – bei den Linksextremen
In seinem antikatholischen Wahn läßt Berger ernsthafte Zweifel an seiner politischen Reife und Urteilsfähigkeit aufkommen.
Bergers Homo-Buch ist auch in der Fuldaer Dombuchhandlung erhältlich.
(kreuz.net) Am 20. Juli präsentiert die Kölner Vorzeigeschwuchtel David Berger ihr antikatholisches
Buch bei der sogenannten „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und
Antifaschisten“.
Das berichtete die evangelische Webseite ‘medrum.de’ am 5. Juli.
Die genannte Vereinigung
ist eine Zusammenrottung linksextremer Menschenverächter, die das Andenken der NS-Opfer für die eigene
politische Agitation mißbraucht.
Der Anlaß wird von den Extremisten als „Abrechnung mit dem rechten
Rand des Katholizismus“ vorgestellt.
Die Linken decken Bergers Doppeleben
Die extremistische Vereinigung
verschweigt nach Angaben von ‘medrum.de’, daß Bergers Buch die Selbstrechtfertigung eines Mannes ist,
der jahrelang in der Katholischen Kirche die Rolle eines homophoben Hardliners spielte, während er selbst
in einer Homo-Parallelwelt lebte.
„Seine Täuschung war perfekt und hätte manchem Doppelagenten zu Ruhm
und Ehre gereicht“ – erklärt ‘medrum.de’.
„Als entdeckt wurde, daß Berger ein Doppelleben führte und
Sein und Schein bei diesem Mann Galaxien voneinander entfernt lagen, trat er fluchtartig an die Öffentlichkeit“.
Seither versuche er, „ein über lange Zeit verlogen geführtes Leben mit Pauschalangriffen gegen die
Katholischen Kirche zu rechtfertigen“ – so die Webseite.
Auf tönernen Füßen
Die von Berger bediente
Vereinigung wird vom deutschen Verfassungsschutz überwacht.
So äußerte sich der Verfassungsschutz
von Baden-Württemberg zu der Gruppierung:
Sie unterstelle „im Geiste des orthodox-marxistischen Faschismusverständnisses
einen untrennbaren Zusammenhang zwischen Faschismus und dem Kapitalismus bürgerlich-demokratischer Systeme
und immer wieder eine vermeintliche Kontinuität »faschistischer« Strukturen in der Bundesrepublik Deutschland.“
Bergers Auftritt bei der umstrittenen Vereinigung unterstreicht nach ‘medrum.de’, „daß seine Rundumschläge
gegen die Katholische Kirche auf tönernen Füßen stehen.“
Denn: „Wer sich mit linksextremistisch beeinflußten
Kreisen verbündet, belegt nicht nur, daß seinen anti-kirchlichen Thesen der Makel der Unglaubwürdigkeit
anhaftet, sondern läßt auch Zweifel an seiner politischen Reife und Urteilsfähigkeit als Demokrat aufkommen.“
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197 Lesermeinungen
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Ein ehemaliger erzkonservativer Katholik im Bunde mit Linksextremen? Das ist doch reiner Opportunismus, der gebraucht die doch nur für seine Kampagnen. Ist überhaupt nicht glaubhaft, der Mann!
Wen die Tradionalisten David Berger ablehnen, warum sollte er sich nich bei anderen Gruppierungen neue
Freunde, bessere Freunde suchen… Das kann ihm doch niemand zum Vorwurf machen…
#202 Dumbledor 00:07:13 | Donnerstag, 21. Juli 2011
@Befreiungstheologe „Leute wacht auf- stoppt den menschenverachtenden Wahn rechter Christen !!“ ich nehme
an Sie meinen rechtsgerichtete Christen. ein „rechter Christ“ durchschaut nämlich dieses satanische Spiel.
Es werden hier von kreuz.net Schwule und Linke in einem Topf geworfen. Bald wird behauptet das alle Linke
schwul,alle Schwule links, generell kirchenfeindlich und allllllllleeee sind von Gott verdammt… Leute
wacht auf- stoppt den menschenverachtenden Wahn rechter Christen !!
Lol, muss ja ein lustiger Tag hier gewesen sein. Dem Chancenlosen gehen sie Argumente aus und er muss
bei der Redax flennen gehen – sei ihm sein mickriger „Sieg“ gegönnt… Und schon kommt der Rest der mutigen
Schar herbei um gute Ratschläge zu posten, um die niemand gebeten hat.
@Blackbird, Halten Sie inne und bedenken Sie die Worte Jesu Chrsti. Es gibt kein Heil des Menschen, gleich
welcher Art, JETZT oder in Ewigkeit, wenn der Mensch, Christus nicht sucht und findet in seinem INNERN!!!
„ICH bin die TÜR…zum christlichen WERDEN eines Menschen nach dem Heilsplan, Gerechtigkeit, Gebot und
Prinzipien Gottes; „ICH bin die TÜR… zum christlichen WERDEN eines Menschen,der ein >geistliches AMT
Gottes, legitimiert von Gott, ausführen will. WER woanders einsteigt, z.B. durch eine verfälschte Lehre
und Theologie der falschen Propheten, der Mietlingen und blinden Blindenleiter, der ist ein DIEB und ein
Mörder,sagt Christus. (Johannes Kapitel 10,1-9)
@Blackbird: Nehmen Sie sich Goldengels Beitrag zu Herzen! Lesen Sie in der Heiligen Schrift! Sie haben
doch nichts zu verlieren und so viel zu gewinnen! An alle: Einen schönen Tag!
Blackbird, versuchen Sie die Sätze Christi zu begreifen. Lesen Sie das Neue Testament, falls Sie die
Bibel nicht im Schrank haben, dann finden Sie seine Sätze auch im Internet – versuchen Sie Christus zu
verstehen und auch das Geheimnis, das in seinen Sätzen verborgen liegt. Glauben Sie mir – es lohnt sich.
Gesegneten Tag an Sie.
Susanna, vor allem Patchworkeltern ist die Verantwortung nicht bewusst, sonst hätten diese Leute sich
gar nicht in diese unwürdige Situation hineinmanövriert, wenn diese das Wort „Verantwortung“ begreifen
würden. Das Problem ist ja leider, dass eine Ehe meist durch Untreue gebrochen wird, doch meist ist es
die Schuld beider, denn wer heiratet denn schon keusch vor der Ehe. Alle hatten schon viele Partner vor
der Ehe und dann wundern die sich, wenn diese einen Ehebrecher heiraten. Darum prüfe sich, wer sich ewig
bindet – dieser Satz ging in den Betten der Unzüchtigen verloren und so zahlen diese den Preis ihrer
Charakterlosigkeit und auch dem Unglauben Christus gegenüber.
@Goldengel: Ich glaube, manchen Eltern ist die Verantwortung für ihre Kinder gar nicht bewußt. Wer seinen
Kindern nicht über Christus erzählt, der hat ihnen den größten Schatz vorenthalten! Oder wenn Eltern
sich scheiden lassen, nur weil es mal schwierig wird in der Ehe. Ich finde, daß man nur dann gehen sollte,
wenn der andere die Ehe bricht oder die Frau geschlagen wird. Ansonsten muss man versuchen, Probleme auch
mal zu lösen und nicht gleich wegzulaufen. Man hat sich ja geschworen: In guten wie in schlechten Zeiten.
@Blackbird: Sie tun mir sehr leid, wenn sie nicht an Christus glauben. Ich verstehe nur nicht, was sie
dann hier wollen. Ich wünsche Ihnen, daß sie auch noch zu Jesus finden!
Blackbird, warum schlagen Sie so hart zurück? Soll es für uns hinnehmbar sein, wenn Sie hier Christus
verächtlich entgegentreten durch so eine Ansage von Ihnen: *Es bleibt Euch ja völlig unbenommen nach
Jesus „Vorschlägen“ zu leben,* Sie befinden Sich hier in einer katholischer Seite und warum Sie meinen
hier auf die Gebote Gottes keine Rücksicht nehmen zu müssen, liegt wohl an Ihrem Charakter. Denken Sie
mal darüber nach, warum Sie eigentlich gegen die Gebote Gottes sind und was es Ihnen eigentlich bringt
hier gegen die Moral zu schreiben.
Grins, ich behauptet allerdings auch nicht, dass jeder der meine Anschauungen nicht teilt, verworfen und
amoralisch ist und nach seinem Tode mit ewigen Strafen zu rechnen hat. Es bleibt Euch ja völlig unbenommen
nach Jesus „Vorschlägen“ zu leben, nur wen Ihr beansprucht andere danach zu beurteilen oder gar Allgemeinverbildlichkeit
reklamiert, ist das nicht hinnehmbar.
eben, Susanna, was sollen die armen Kinder auch von den Patchworkeltern über Christus lernen, wenn diese
selbst im Sündentopf sitzen mit stets wechselnden Partner/innen? Eben dazu ist auch das Internet gut –
alles hat ja immer zwei Seiten.
@Goldengel: Was Sie sagen finde ich auch schlimm. In unserer Schule haben wir viel über Christus erfahren, aber ich weiß, daß das anderswo nicht so ist. Auch viele Eltern bringen ihren Kindern wohl nicht die richtigen Sachen bei. Deswegen ist es wichtig, daß jeder anderen Menschen über Christus erzählt! Im Internet oder auch Freunden und Bekannten! Deswegen finde ich auch z.B. die Jugendtage nicht schlecht. Ich finde nicht alles gut, was dort gemacht wird, aber manche Jugendliche kommen überhaupt erst mal in Kontakt mit Christus. Eine Bekannte von mir ist damals in Köln nur mit uns mitgekommen, weil sie mal dabei sein wollte. Und danach hat sie sich sehr viel mit der Bibel und Jesus beschäftigt und hat heute einen sehr starken Glauben.
keineChancedenPerversen, Manche Menschen spucken nicht auf seine Lehre, sie wissen es eben nicht besser.
. @hallo, liebe Susanna, Sie schreiben es, dass man eben wieder auf Christus hören sollte, doch das Problem
ist, dass vielen in derJugend die Sätze Christi heute ja gar nicht mehr näher gebracht werden. Den Preis
zahlen diese leider dafür selbst, nämlich das Resultat der Sünde, welche keinen Sünder auslässt.
@Susanna: So ist es! Christus hat den Menschen alles an die Hand gegeben, um sie vor dem Bösen zu bewahren. Und was machen Menschen wie Blackbird? Sie spucken auf Christus und Seine Lehre.
Blackbird, Aber Sie reimen sich doch auch so allerhand zusammen – ernst nehmen das sicher die Unzuchtsünder
wie Ehebrecher, Abtreiberinnen usw. Doch ob Ihre Vorstellungen immer von allen geteilt werden? Nein, sicher
nicht, genauso wenig wie die Vorschläge von Christus eben nicht zu sündigen, nicht alle Menschen befolgen.
Die Lebensanschauungen und die Lebenssituationen variieren stets in viele Richtungen. Wer sich die Richtung
„Sünde“ aussucht, wird diese Richtung leider oftmals weiter gehen, falls er sich nicht bekehrt. Genauso
gut gibt es aber auch Wege, welche Richtung Ehre, Anstand und Verantwortung gegangen werden. Es kommt
eben darauf an, für was man sich entscheidet. Die RKK hat jedenfalls die Pflicht sich für die Wege Christi
zu entscheiden und die Aufgabe in diesem Geist nachzukommen, egal was Menschen so wollen.
@Goldengel + keineChancedenPerversen: Es wäre schön, wenn die Menschen wieder mehr auf das hören würden, was Christus gesagt hat! Er hat es doch nicht gesagt, um den Menschen das Leben schwer zu machen sondern um sie zu retten!
Guten Morgen, Goldengel! Deswegen versuchen ja auch einige, Christus zu einem Hanswurst zu machen, der
zu allem Ja und Amen sagt. So ist es aber nicht! Christus wird jedem WIRKLICH reuigen Sünder verzeihen,
sagt aber auch in aller Deutlichkeit was richtig und falsch ist. Wenn Menschen die Sünde auch noch verherrlichen,
machen sie sich damit über Christus lustig. Sie sündigen nicht nur (wir alle sündigen!) sondern sie
sagen: das was Christus gesagt hat, ist falsch! Christus hat uns deutlich vor Unzucht gewarnt! Die Menschen
feiern die Unzucht und behaupten Widerwärtigkeiten wie Oral und Anal seien schon in Ordnung. So etwas
zu behaupten, heisst nichts anderes, als zu unterstellen, solche Dinge seien im Namen des Herrn!!. Christus
hat uns deutlich vor Ehebruch gewarnt! Die Menschen behaupten, dies sei normal. usw
hallo, keineChancedenPerversen , Eben Sie schreiben es – es geht nicht darum, was Menschen wollen, sondern
was Gott will und uns durch Christus mitgeteilt hat, sich nämlich aller Sünden zu enthalten und nicht
diese auch noch zu feiern.
perverser Blackbird:„Wenn Du für Dich persönlich vorehelichen Sex, Oralsex, Scheidung oder was auch
immer ablehnst – Deine Sache. Wenn Du diese Vorstellungen aber für alle verbindlich machen willst, gibt’s
Widerspruch- denn „alle“, das bin unter andrem auch ich.“ Es geht nicht darum, was Goldengel ablehnt.
Es geht darum, was uns der Herr mit auf den Weg gegeben hat. Und ER hat uns immer vor der Sünde, der
Unzucht und dem Ehebruch gewarnt. Wenn du die Gebote des Herrn ablehnst – deine Sache.
Der Diözesanbischof von Segorbe-Castellón, Mons. Juan Antonio Reig Pla, hat sich in einem Interview
mit der spanischen Wochenzeitschrift „Alba“ zur homosexuellen Unterwanderung der Kirche geäußert. .
„Die Homo-Lobby, die in alle christlichen Konfessionen eingedrungen ist – auch in die katholische Kirche –
hat systematisch ein ganz und gar häretisches Lehrgebäude entworfen, die sogenannte „Homo-Theologie“.
. Die Homo-Theologie grenze an Blasphemie. Sie wolle nicht nur homosexuelle Beziehungen rechtfertigen,
sondern auch beweisen, daß diese mit der Wahrheit, der Güte und der Schönheit der menschlichen Person
übereinstimmten und sogar eine echte Gabe Gottes seien.Das Ziel dieser neuen Theorien sei ein dreifaches:
zu verführen, die Katholiken zu spalten und die Hirten der Kirche ihrer Autorität zu berauben. . „Die
Kirche liebt und respektiert diese Personen, aber sie kann diese Neigungen und die entsprechenden Sexualpraktiken
nicht gutheißen.“ . Es gebe verschiedene Argumente für den Widerstand der Kirche gegen das Homo-Konkubinat.
So sei es einleuchtend, daß nur ein Mann und eine Frau sich sexuell ergänzen. Das Ergebnis dieser Komplementarität
sei die Weitergabe des Lebens und die Geburt von Kindern. . Keiner der beiden Aspekte existiere in einem
gleichgeschlechtlichen Konkubinat: „Der scheinbare vereinigende Aspekt dieser Sexualpraktiken geschieht
aufgrund einer Vergewaltigung anatomischer Strukturen und der Nachahmung von natürlichen körperlichen
Handlungen.“
Pascal123, Gerade in den älteren Lebensjahren ist ein Priester eben nicht alleine, da er sich bereits
in seiner Gemeinde viele Freunde gemacht hat. Denn ein Priester, der seine Aufgabe auch ernst nimmt, der
geht auf die Schäfchen zu, die ihm anvertraut wurden. Ich kenne viele Priester, die sogar meinten, dass
es eher anfangs schwer war den Zölibat einzuhalten, doch mit den Jahren gewöhnt man sich daran und wenn
man älter wird, vergeht die Lust auch mal. Viele sind froh, dass sie ihrem Versprechen treu geblieben
sind. Ich verstehe Ihre Sorge schon, dass Sie meinen, dass ein Priester Liebe braucht, doch diese Liebe
bekommt er durch seinen Glauben zu Gott – und mit Verlaub, auch wenn Sie mich nun wieder verbal beißen,
der Zölibat dient der REINHEIT, denn jede Form der Sexualität ist auch Schmutz, denn es heißt nicht
umsonst, dass man beim ersten Mal seine Unschuld verliert. Wissen Sie, es gibt schon auch Menschen, die
wissen was wirklich los ist zwischen Himmel und Erde – auch da können Sie mal Vertrauen in Ihre Mitforisten
haben.
Goldengel: Nein, DAS war Lycos. DU bist diejenige, die ständig alles als Huren etc. Beschimpft, was nicht
nach Deinen Moralvorstellungen lebt. Und das ist genau das, worauf ich hinauswill: Wenn Du für Dich persönlich
vorehelichen Sex, Oralsex, Scheidung oder was auch immer ablehnst – Deine Sache. Wenn Du diese Vorstellungen
aber für alle verbindlich machen willst, gibt’s Widerspruch- denn „alle“, das bin unter andrem auch ich.
Kampf gegen den Zölibat??? Sie dürfte meine Position zum Zölibat kennen. Das dieser wichtig ist und
mit ernstlichem Vorsatz eingegange werden und gehalten werden sollte. Priester oder in den Ordensstand
einzutreten mit dem wissen den Zölibat nicht zu halten finde Ich falsch. Da er sicherlich wertvoll ist
und auch wichtig. Er ist abe ebend auch nicht nur das sondern auch immer eine Prüfung.Denn wer mit 25
Priester wird weiß nicht wie es ist später als älterer Priester verlassen und allein zu sein. Das nur
als ein Problem. Ich verwahre mich einfach nur dagegen das Alle Menschen dieser Erde Glück,Liebe usw
erfahren dürfen nur ein Priester der eine Frau liebt darf dies partou nicht. Kann es nicht auch GOTTESWILLE
sein.Warum sollte ausgerechnet Gott diesen Männern nicht auch dieses Geschenk geben. Ich denke das auch
ein verheirateter Priester erstlich dem Herrn dienen kann mitunter sogar besser. Vor allem wenn wir wissen
das es in anderen unierten Kirchen anders geht, das es früher anders ging und heute auch möglich ist
bei konvertierten. Nur dem böse böse Priester dem wird dies grundsätzlich abgesprochen. Desweiteren
sollten Sie nicht über etwas reden und darüber wer dies zu halten und wie vermeintlich schwer/leicht
dies ist wenn Sie nicht im Zölibat leben wollen/müssen.
Pascal, mit Verlaub, aber Sie finden den Kampf gegen den Zölibat etwa nicht ironisch mit solchen Mitteln
der Theatralik? Ihr letzter Satz schlägt wohl alles.
@Engel Ich sagte super TEXT. Nichts weiter. Es ging mir um den Text und seinen polimischen und satirisch-ironischen
Unterton. Das Polemik nichts so Ihr Ding ist habe Ich schon festgestellt muss es ja auch nicht. Ich habe
Blackbird insoweit zugestimmt Das Ich seine Einschätzung teile die er bezüglich Ihrer Ansicht geäußert
hat. Nichts weiter.
Blackbird, ich habe nie behauptet, dass Naturkatastrophen wegen irgendwelcher Sünden eintreffen würden
oder eine Strafe Gottes sein würden – wieder hängen Sie sich hier theatralisch aus dem Fenster. . @ Pascal123,
Sie sind doch ein bekennender HS und dass Sie solchen „Aussagen“ gerne zustimmen, ist klar und dass Sie
das ganz „super“ finden ebenfalls.
Blackbird, Lächerlich ist es, wenn Sie hier gegen den Zölibat wettern, denn Sie haben keine Ahnung warum
dieser eigentlich sinnvoll ist für einen katholischen Priester. Aber es hat keinen Sinn es Ihnen fortwährend
zu wiederholen, denn Sie scheinen es nicht zu begreifen. Wirre Moralbegriffe: Scheidung, Konkubinat, Abtreibung,
usw. – das sind für Katholiken wirre Situationen. Für Sie mag es ja wirr sein, wenn ein Geistlicher(e)
sein Leben Christus weiht, da Sie diesen Zusammenhang nicht begreifen wollen. Sie begreifen auch den Zusammenhang
„um des Himmelreich willen“ nicht. Und ich werde es Ihnen wohl auch nicht näher bringen können, da Sie
nun mit Wörtern wie „Neid“ um sich schlagen, welche völlig aus dem Zusammenhang gerissen sind. Da es
Ihnen auch völlig egal ist, wie Sie ja schreiben – kann es Ihnen als Laie eben egal sein, warum die RKK
zölibatäre Priester hat, da Sie, wie schon erwähnt, sich gar nicht bemühen diesen zu begreifen. Sie
schreiben ständig von „Heuchelei“, doch bedenken dabei nicht, dass Sie doch gerade für die Heuchler
in der RKK, also die Zölibatbrecher, schreiben. Aber es kann ja sein, dass für Sie die Heuchelei und
der Betrug der Zölibatbrecher eine eigene Art von „Religion“ geworden ist.
Was ist daran theatralisch, wenn ich feststelle, dass es hier jede Menge Leute gibt, die sich dauernd
das Maul über anderer Leute Sexleben zerreissen? Wo verleumde ich denn? Mir persönlich ist es auch vollkommen
egal, ob diese ständige Beschäftigung mit andrer Leute Genitalien nun durch Neid und eignen Mangel,
wirre Moralbegriffe oder schlichte Heuchelei motiviert ist- lächerlich ist es allemal.
Blackbird, schon wieder werden Sie theatralisch und verleumden hier sogar User. Aber es bleibt Ihnen überlassen,
mit welchen „Mitteln“ Sie hier Ihre Meinung durchsetzen wollen.
Ach, den bilde ich mir ein? Wie soll man das ständige Rumgestocher in anderer Leute Privatleben denn
sonst nennen? Und Lügner- ich wil gar nicht wissen, was viele von denen, die hier ständig von „Sünde“,
„Unzucht“ und „Perversion“ faseln selbst so daheim anstellen.
Blackbird, Das Problem ist, dass manche Männer Priester sein wollen, obwohl diese nicht dazu geeignet
sind. Den Zeigefinger bilden Sie sich ein – werden Sie nicht theatralisch, nur wenn ein Priester sich
übrigens selbst dazu entschlossen hat im Zölibat zu leben – niemand zwingt einen Mann Priester der RKK
zu werden. Das ist seine eigne Entscheidung sich den Regeln unterzuordnen. Schon wieder entrüsten Sie
sich damit, dass Priester angeblich zur Lüge gezwungen werden. Ein Lügner ist immer ein Lügner, Priester
oder nicht – ein Mensch, der sich selbst und andere belügt und sich dabei selbst noch leid tut, ist wirklich
nicht zum Priester der RKK geeignet.
Das eigentliche Problem sind die Leute, die sich anmaßen, an andrer Leute Bettlaken zu schnüffeln, um
dann mit echter oder gespielter Entrüstung mit dem moralischen Zeigefinger rumzufuchteln. Wenn diese
Heiligen kraft Selbsterklärung sich um ihren eignen Kram kümmern würden, statt anderen Vorschriften
für ihre private Lebensgestaltung machen zu wollen, wären „Lebenslügen“ überflüssig.
Sefirot, er hat sein Outing mit einer Verurteilung der Lehre der Kirche verbunden, das war sein Fehler. Dabei hätte er doch wissen müssen, was mancher Homoaktivist aus nicht-katholischem Umfeld vielleicht nicht unbedingt wissen kann, dass die RÖMISCH-KATHOLISCHE Kirche niemals zum Rigorismus neigt, sondern zu unterscheiden weiss, zwischen ihrer Glaubens- und Sittenlehre, die sich auf das bonum comune richtet, und der (oftmals schwierigen) Situation des Einzelnen, den sie immer als schwachen Menschen begreift, der Barmherzigkeit verdient. Solange also ein Mensch sich nur müht, der Lehre der Kirche zu entsprechen, wird sie ihn niemals von sich stoßen. Erst wenn man Fehlverhalten auch zum allgemeingültigen Gesetz und Recht (bspw.Homoehe) hochstilisieren will, muss sie ihre Stimme erheben. Denn daraus entsteht Schaden für die Allgemeinheit.
Schalom, Papst Benedikt über den Zölibat: . In einer Welt voller Versuchungen werden Priester gebraucht,
die sich ganz und gar ihrer Sendung widmen. Daher sind sie aufgefordert, auf besondere Weise völlig offen
zu sein für den Dienst am Nächsten, wie Christus ihn vorlebte, indem sie das Geschenk des Zölibats
annehmen. Die Bischöfe sollen sie dabei unterstützen, damit diese Gabe nie zur Last wird, sondern stets
lebensspendend bleibt. Ein Weg, um das zu erreichen, ist, die Diener des Wortes und des Sakraments zur
ständigen Weiterbildung, zu Exerzitien und zu Tagen der Meditation und Besinnung zusammenkommen zu lassen.
Ansprache an die Bischöfe aus Südafrika, Botswana, Swasiland, Namibia und Lesotho anlässlich ihres
„Ad-limina“-Besuches, 10. Juni 2005 . Weitere Fragen über den Zölibat bitte an die Papstadresse, Sie
kennen Sie ja – kommt sicher an.
Frau Kirchenrätin Goldengel, es war ja schon ein Irrweg, dass unser katholischer Herr Jesus verheiratete
Apostel angestellt hat und der irrige Jude Paulus sogar verheiratete katholische Bischöfe geweiht hat
und das katholische Eheverbot als „Dämonenlehre“ bezeichnet hat. Waren damals schon die Freimauren am
Werk?
Sefirot – der Sündenfall hat die Welt von Gott entfernt – deshalb musste Gott ja seinen Sohn senden,
damit die Seelen wieder zu Gott finden. Das Ebenbild Gottes war der Mensch vor dem Sündenfall, danach
hat sich der Geist des Menschen durch die Erbschuld von Gott entfernt – und so weiß er nicht mehr woher
er kommt und wohin er geht – das weiß eben nur Christus, sein Sohn. . @ catholik, es gibt viele Irrwege,
auch in der RKK, denn perfekt ist nichts in dieser Welt. Gut Garten-Arbeit !
#158 Hare-Krishna 11:31:00 | Dienstag, 19. Juli 2011
Jede Berger-Hetze bringt einen eine Sitzreihe weiter nach vorne im Paradies. Das ist doch eine ausgemachte
Sache zwischen den Alt-Alt-Gläubigen. Die keuz.natten stehen nämlich mit dem Lieben Gott sooo )(.
„Woher kommt es dann, dass die Priester der mit Rom unierten 22 katholischen Teilkirchen päpstlich erlaubte
Ehefrauen und keine ledigen Priesterkinder haben?“ Frau Kirchenrat Goldengel kann darüber Auskunft geben.
Bitteschön.
Tchibo, Der Mensch ist nicht mehr das Ebenbild Gottes – das Ebenbild Gottes war der Mensch vor dem Sündenfall.
Nach dem Sündenfall muss der Mensch sich bemühen, wieder den Geist zu bekommen, den er in dieser Welt
verloren hat, nämlich den Hl.Geist. Deshalb wurde Christus gekreuzigt, damit der Mensch eben wieder zu
Gott findet. Das Sündigen jedoch nimmt den Geist Gottes vom Menschen weg und somit ist er nicht mehr
das Ebenbild Gottes, da er nicht mehr in seinem Geist ist. Kompliziert macht das Menschsein nur die Sünde –
denn der Satan hat durch den Sündenfall die Welt kompliziert gemacht und den Menschen von Gott so weit
entfernt, dass er eben nicht mehr das Ebenbild Gottes ist – darum soll man sich von Sünden fern halten,
damit sich Gott wieder annähern kann.
+++Hätte er gesagt, ich bin homosexuell, werde mich aber bemühen meinen Lebenstil an der Lehre der Kirche
auszurichten, wer hätte ihm das übel genommen?+++ Was Dr. David Berger denn anderes getan, als dass
er sich geoutet hat, damit es eine große Gemeinde erfahren konnte. Da ist nix unter den Teppich gefegt
worden…, lux in tenebris!
Bei allen krimhildschen Gemeinheiten, die Berger jetzt gegen die römisch-katholische Kirche vom Stapel lässt, es ist doch schade um den Mann. Er hätte sich doch auch ohne diesen Zinnober outen können. Hätte er gesagt, ich bin homosexuell, werde mich aber bemühen meinen Lebenstil an der Lehre der Kirche auszurichten, wer hätte ihm das übel genommen? Homosexuelle sind auch Menschen, die Gutes leisten. Und wenn sie nicht fortwährend Rechte einforderten, die ein Unrecht sind, dann könnten alle in Frieden leben!
Goldengel@ Der Mensch ist von seiner ganzen Struktur her nun einmal als Ebenbild G*ttes und deshalb auch als äußerst kompliziertes Wesen angelegt und ausgerichtet. Plumpe Schwarz-Weiß-Salamitaktik und andere Kopf-ab-Lösungen helfen da nicht. Schließlich hat der Mensch sein ganzes Leben Zeit, immer wieder neu zu entscheiden, für sich neue Wege zu suchen, zu finden und einzuschlagen… Das macht das ganze Menschsein so kompliziert…!
Blackbird, „Über den Weg“ läuft dem Priester so allerhand, doch er hat sein Amt in Würde auszuüben.
Es liegt einfach am Charakter des Priesters, ob er sich als Priester einer Lebenslüge hingibt oder nicht.
Und wenn Sie meinen, dass ein Priester sich umentscheiden kann – da haben Sie recht – ein Priester kann
das Priesteramt aufgeben und die Dame heiraten. Doch oftmals ist dies nicht die richtige Entscheidung,
denn die Scheidung kommt auch danach und wieder weiß dann so ein Zölibatbrecher nicht, was er will –
es gibt eben leider auch einen Anteil an Männern im Priesteramt, welche dieses Amt in Unwürde ausübt
und sich selbst noch xmal im Kreis ihrer Wünsche drehen. Doch wie schon erwähnt – ein wahrer Priester
Gottes folgt Christus nach und dreht sich nicht selbstgefällig um seine eigenen Wünsche. Niemand sagt,
dass ein Priesteramt leicht wäre. Wer sich jedoch dazu entscheidet, der muss wissen, WAS er da tut.
Blackbird, da machen Sie sich aber leicht, wenn Sie meinen, dass man solche Priester zur Charakterlosigkeit
zwingen würde. Was nun heilig ist und was nicht, werden Sie nicht beurteilen können. Wer übrigens einen
Dachschaden hat, der sollte nicht das Priesteramt antreten. Der Priester lebt kein Einzelgängerleben,
da er viele Aufgaben hat, welche ihn den ganzen Tag unter Menschen ist – und es ist seine Aufgabe diesen
Menschen seelisch beizustehen. Sie wissen nicht, dass ein Priester nicht um seiner Selbst willen Priester
wurde, sondern damit er anderen Menschen hilft. Jesus Christus spricht: Folgt mir nach! Jesus hatte viele
Brüder und Schwestern seines Geistes – ein Priester hat demnach viele Brüder und Schwestern und ist
nicht einsam. Wenn ein Priester einsam ist, dann übt er sein Priesteramt nicht richtig aus. Es gibt viele
alte Leute, die einen Priester brauchen, vor allem in ländlichen Gebieten, ein Gespräch tut diesen Menschen
immer gut. Viele Leute warten darauf, aber trauen sich nicht einen Priester darauf hin anzusprechen –
deshalb hat der Priester seinen Dienst als Seelenhirte seinen Gläubigen anzubieten. Der Priester ist
ein Diener der Menschen und er ist wahrlich nicht zu seinem Vergnügen auf dieser Welt, denn dieses hohe
Amt setzt den Verzicht voraus. Niemand meint, dass dieses Amt etwa lustig oder gar ein Vergnügen wäre.
Die RKK weist jeden Kandidaten vor seiner Weihe auf dieses Leben in Verzicht auf eine Familie hin. Danach
soll man nicht jammern und nicht lüge…
Nicht der Partner zwingt den Priester zur Lüge, sondern der Verein, der ihnen die partnerlose Lebensform als besonders heilig aufschwatzt. Das da psychische Schäden auftreten können, ist unbestritten. Der Mensch ist nunmal nicht auf Einzelgänger eingestellt.
#143 Hare-Krishna 10:09:08 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ich finde Goldengel immer so putzig. „sich Frauen halten“ klingt doch so tierlieb! So ein lieblicher Goldengel
aber auch. Halten Sie sich auch eine Frau? Oder einen Mann?
Blackbird, verhöhnen Sie nur meinen Eintrag, doch bedenken Sie, dass viele Menschen sogar durch ihre
Partner/in zerstört werden. Es ist folglich sehr wohl so, dass Sexualität auch Schaden anrichten kann,
wenn man in Lüge lebt, denn gut meint es so ein Mensch mit einem nicht, wenn er oder sie einem Priester
dazubringt in einer Lüge zu leben. Haben Sie das schon bedacht? Sie reihen also ein Dasein, egal ob dies
nun ein Priester tut oder ein Ehebrecher, in einer Lebenslüge unter Vernunft ein? Dann möchte ich Sie
auch darauf hinweisen, dass so eine „Vernunft“ sonderbarerweise oftmals vor dem Scheidungsrichter endet.
Es kommt sogar vor, dass Priester sich Kebsen halten, diese nach langer Konkubiniererei heiraten und dann
wieder diese Frau verlassen und zur RKK zurückkehren – finden Sie so ein Verhalten etwa „vernünftig“.
Ist so ein Verhalten nicht eher mit einer Ignoranz einem vernünftigen Verhalten gegenüber belastet?
Machen hier manche unzüchtige Priester hier, welche Seelenhirten sein sollten nicht sogar Seelen kaputt –
nämlich die Seele der Frau, die sie verführt haben und von der sie sich verführt haben lassen? So ein
Verhalten ist sogar schwer zu tadeln, weil es ein Priester getan hat, der ja eigentlich zum Wohl aller
Seelen sein Priesteramt bekleidet.
Aha, der Mensch ist zwar ein sexuelles Wesen, sich entsprechend zu verhalten ist aber unrein. Leute die
Sex haben, verlieren ihre geistige Unabhängigkeit und werden zu Sprachrobotern der Sexualpartner (könnte
dann nicht auch umgekehrt aus dem Mund der Konkubine der Geist Christi sprechen?) Manchmal frag’ ich mich
wirklich, ob’s für Ignoranz und Unvernunft überhaupt keine Grenze gibt…
Weil einige katholische Priester HS sind, sind diese deshalb nicht sündig- sündig ist es erst, wenn
man die Unzucht auslebt. Die sexuelle Heimlichtuerei ist keine katholische Tugend, sondern nur eine Tugend
der Sünder. Es sind nicht alle Priester Unzüchtige, die ihre HS ausleben oder sich Frauen halten. Natürlich
ist der Mensch ein sexuelles Wesen – das bestreitet ja niemand – doch leben viele Priester trotzdem im
Zölibat – auch das ist eine Tatsache, welche viele Laien nicht verstehen. Wenn man nun meint, dass der
Priester um des Himmelreich willen rein bleiben soll, dann meint man damit, dass dieser ganz im Geist
Christi stehen soll und nicht im Geist eines Partners, denn zwei Herren kann man nicht dienen, denn mit
wem man das Laken teilt, nach dessen Mund spricht man. Deshalb sprechen ja die unzüchtigen Priester nicht
mehr im Geist Christi, sondern nach dem Mund ihrer Bettgenossen/innen. So ein Priester ist eben schuldig,
nicht mehr unschuldig – denn die Unschuld setzt eine reinen Geist voraus.
Man kann zu David Berger eingestellt sein, wie man will, aber in seinem Buch stehen halt Tatsachen, die
für nur Schönredner der Kirche unangenehm zu lesen sind. Objektivität ist angesagt. Wer still schwul
ist, der bleibt in Amt und Würden. Leider ist sexuelle Heimlichtuerei eine traditionelle Tugend.
@matt3: dann frage ich mich noch viel mehr, was die Motivation ist. Im AT war Gott eher böse und gemein,
profan gesprochen…wenn es denn da schon homophile Elemente gab, dann wird es für mich ziemlich undurchsichtig,
Kommt AufKLÄRUNG?
@valen-tin: gemeint war hier nicht David Berger sondern der König David der eine innige Beziehung zu seinem Freund Jonathan hatte… das ist eine Geschichte aus dem AT auf die Tolerant hier anspielte.
@Dr.Best: Wenn man den „Kirchenfeind“ an der Homosexualität festmacht, dann ist das mindestens homophob,
ob es „der Kirche oder dem Glauben dient ist zumindest dahingestellt.
Dr.Best: Das hab ich gar nicht geschrieben (aber es stimmt natürlich trotzdem). Auf alle Fälle ist es scheinheilig und bigott- aber das ist ja ein Markenzeichen des einzig wahren Glaubens, so tun als ob und öffentlich Entrüstung heucheln, gelle?
@alstak Das weiß ich. Es gibt aber hier in Deutschland gerade kein Mittel, dies zu unterbinden. Kannst
gern mal bei facebook nach „kreuz.net-zug“ suchen. Als erklärter Gegner dieser Seite finde ich es immerhin
faszinierend, dass man hier auch kritische Kommentare loswerden kann. Insofern bin ich mit „der Seite“
d’accord, mit den Meinungen nicht.
valen-tin: Die existiert, weil sie sich auf einem kanadischen Server befindet und sicherlich ein Fake-Impressum aufgebaut hat. Ansonsten würde man das hier schon längst dicht gemacht haben.
Lol, wenn ich einfach mal wahllos ein paar bekannter Kirchenleute der Klemmtuckerei bezichtigen würde, hätte ich wahrscheinlich bei jedem dritten einen Treffer…
Aber das ist doch alles Augenwischerei, deshalb sind doch noch genügend Katholiken in Amt und Würden,
die sich nicht outen werden und weiterhin auch ohne den Segen von Kreuznet ihr geistlichen Ämter wahrnehmen.
Die Bedeutung dieser Seite überschätzen doch einige hier sehr.
Nun, Herr Dr. Dr. Seeger, was werden denn Ihre potentiellen Wähler zu solchen Aussagen meinen. Glauben Sie, daß Ihnen so etwas im Wahlkampf hilft? Es spricht sich ja meistens schnell herum, wenn jemand homophobes Gewäsch auf +.net von sich gibt…
Die Redax hatte schon vor vier Jahren auf Bergers mutmassliche Homophilie und etliche Ungereimtheiten
hingewiesen. Seitdem hat Berger noch Jahre gebraucht, bis er durch ein öffentliches Outing, verbunden
mit einem Rücktritt aus der Herausgeberschaft von „Theologisches“, reinen Risch gemacht hat. Dies erfolgte
erst, als kein Leugnen mehr geben konnte. Ohne kreuz.net würde er noch heute sein Katz-und-Maus-Spiel
betreiben, das ihm längst zur zweiten Natur geworden ist.
Ja, das war wirklich eine Meisterleistung der Redax. Wie die das bloß immer schaffen, wo doch der Herr Berger seine Neigung so hinterhältig auf Facebook versteckt hatte
Das liebe ich an unserer heilgen Kirche, dass sich in ihr immer wieder Leute finden die sich berufen fühlen,
anderen vorzuschreiben wie sie sich zu verhalten haben. Wem hat eigentlich Jesus damlas seine Lehrerlaubnis
entzogen? Ach ja übrigends, wenn man sich nicht öffentlich dazu bekennt bleibt man ja in der Kirche
meisten in Amt und Würden.
Es wurde Zeit, dass Herrn Berger endlich durch den Kölner Kardinal die Missio Canonica entzogen wurde.
Ein solcher Mann, der sich offen zur Homosexualität bekennt, durf kein katholischer Religionslehrer sein.
Er ist bei den Linksextremisten sicher gut aufgehoben! Dr. Dr. Joachim Seeger, Recklinghausen
Ist doch prima, dass er von ihnen enttarnt wurde. Jetzt kann er endlich frei über seine sexuelle Orientierung sprechen und weiß endlich wer seine wahren Freunde sind…
Blackbird, umgekehrt wird ein Schuh draus. Kreuz.net muss ja ins Schwarze getroffen haben, wenn Berger seit seiner erfolgreichen Enttarnung durch das Portal ganze Bücher über dieses schreibt!