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Vatikanische Illusionen schwinden + Der Motor der Organtransplantation + Schweizer Harlekin-Bischof grenzt sich vom Dogma ab + Vatikan-Banker ruft nach dem starken Mann + Graf von Schönborn tanzt
Der Heilige Petrus im Vatikan
Der Heilige Petrus im Vatikan
© Mark Richardson, Flickr, CC
Vatikanische Illusionen schwinden

Vatikan. Die Beziehungen zwischen dem Vatikan und China sind auf den Stand der 50er Jahre zurückgefallen. Das sagt der Sekretär der Missionskongregation, Erzbischof Savio Hon Tai Fai, der Webseite ‘vaticaninsider.com’. Die chinesische Regierung sei offenbar davon überzeugt, die Kirche beherrschen zu müssen. In den nächsten Tagen ist in China die Weihe eines Staatsbischofs für die kommunistische Organisation ‘Patriotische Vereinigung’ geplant. Nach wie vor entführen die Kommunisten katholische Bischöfe und Priester.

Der Motor der Organtransplantation

Deutschland. Im Jahr 2010 setzte die Pharmaindustrie mit sogenannten Immunsuppressiva allein in Deutschland „1.61 Millliarden Euro um, mehr als mit jeder anderen Indikationsgruppe“. Das berichtete Stefan Rehder am 2. Juli in der Zeitung ‘Tagespost’. Immunsuppresiva werden nach einer Organtransplantation eingenommen, um die natürliche Abstoßung des fremden Organs zu verhindern. Rehder prophezeit der Transplantationsmedizin „fantastische Wachstumsraten“.

Schweizer Harlekin-Bischof grenzt sich vom Dogma ab

Schweiz. „Meine Vision ist, daß wir uns als Kirche wieder mehr an Jesus orientieren und nicht daran, was ich jetzt einmal ‘Dogma’ nenne.“ Das schwafelte der altliberale Bischof Felix Gmür (45) von Basel bei einem kürzlichen Gesprächsabend in der Stadt Basel laut der Webseite ‘horizonte-aargau.ch’. Mons. Gmür glaubt, daß es Fälle gebe, in denen das „Dogma der katholischen Kirche der Realität nicht beikommt“. Der Bischof plauderte ferner, daß er auf dem Fahrrad „mit der Mitra in der Hand“ durch seine Bistumsstadt Solothurn fährt. Ferner offenbarte er, daß er dem Bier zugeneigt sei.

Vatikan-Banker ruft nach dem starken Mann

Vatikan. Die Politiker hätten niemals die horrenden Schulden zulassen dürfen. Das erklärte der Präsident der Vatikanbank IOR, Ettore Gotti Tedeschi, im Interview mit ‘Radio Vatikan’. Allen voran geißelte Tedeschi die US-Schuldenpolitik. Die Lösung für Europa sieht er in einer „Zentralregierung“. Diese sollte sich für ganze Europa ökonomisch verantworten müssen.

Graf von Schönborn tanzt

Österreich. Graf Michael von Schönborn, der Bruder des altliberalen Wiener Kardinals Graf Christoph von Schönborn, tanzt im Musical „Sister Act“ die Rolle eines Monsignore. Das berichten die österreichischen Medien-Monopolisten. Der Graf hat die einzige männliche Schauspielerrolle bekommen.
      
28 Lesermeinungen
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#28   Jörg Guttenberger, Köln   16:22:29 | Sonntag, 17. Juli 2011
Thomasius: Verfassungsgeschichte
Die Adelsherrschaftsromantiker sollten vorsichtig sein: der Absolutismuns war alles Andere, als ein Paradies. Die absolut regierenden Fürsteh haben gemeinhin auch in erster Linie an sich selbst gedacht, von Ausnahmen abgesehen. Die Moral der jeweiligen Führungsschicht hat sich so gut wie nicht geändert, damals war es der Adel, heute sind es die Kapitalbesitzer. Nur die Rechte der Bürger sind – zumindest zur Zeit noch – besser abgesichert, wenigstens de jure. De facto hat ein Reicher auch heute bessere Möglichkeiten, seine Interessen durchzusetzen, weil er sich bessere Rechtsanwälte leisten kann.
Die Einrichtiung des Fürstbistum lag ursprünglich im Sinne des Kaisers: da die geistlichen Fürstentüner nach Ableben des Fürstbischofs an den Kaiser zurückfielen, konnte sich keine Fürstenmacht bilden, wie bei den weltlichen Reichsfürsten. Natürlich hat sich das Fürstbistum zu einer willkommenen Ablagestelle für nachgeborene Herrschersöhne entwickelt, das zum Schluß quasierblich wurde: es verblieb innerhalb derselben Herrscherfamilie, so z. B. Kurköln lange Jahre im Besitz des bayerischen Herzoghauses.
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#27   Thomasius   20:53:56 | Samstag, 16. Juli 2011
#23 Jörg Guttenberger, Köln
Sie wissen doch: Früher gab es sogenannte adelige Familien. Waren es Fürsten o.ä, hatten sie Probleme, da nur der Erstgeborene das weltliche Erbe antreten konnte. Deswegen „erfanden“ sie für den Zweitgeborenen u.s.w. die kirchlichen Pfründe. Diese Figuren nannten sich „Fürstbischof“, damit sie auch über etwas zu herrschen hatten.
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#26   Soramonas   17:16:26 | Samstag, 16. Juli 2011
F.A.Z.-Sachbücher der Woche
Der Gott Vishnu verschmäht den Kastenlosen nicht
Wiliam Dalrymple nähert sich der indischen Spiritualität, Merle Hilbk schreibt ein Spitzenwerk der Tschernobyl-Literatur und Karl Lippegaus beschreibt den einzigen Jazzmusiker, nach dem eine Kirche benannt ist. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche.
www.faz.net/…-nicht-30463508.html
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#25   Thomasius   11:48:40 | Samstag, 16. Juli 2011
#23 Jörg Guttenberger, Köln
Korrekt. Sie übersehen aber, dass die kreuz.netter wie die Piusler die Zeit vor der französichen Revolution zurück sehnen. Damals gab es das Ende der Donaumonarchie noch nicht. Es herrschte weltlicher und religiöser Absolutismus – ausgeübt von denselben „Familien“…
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#24   Beda   01:47:00 | Samstag, 16. Juli 2011
Oh, stelle fest, dass ich Bischof Gmür von Basel überschätzt habe.
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#23   Jörg Guttenberger, Köln   00:57:12 | Samstag, 16. Juli 2011
Anna Andreas Teresa: Schönborn
Kardinal Schönborn gehört der fränkischen Grafenfamilie Schönborn an. Sofern er österreichischer Staatsbürger ist, als Erzbischof von Wien kaum anders möglich, hat er entsprechend österreichischem Adelsrecht bei seiner Einbürgerung auf den Grafentitel verzichten müssen, weil die Republik (genauso, wie die tschechische) alle Adelstitel abgeschafft hat. Auch der jüngst verstorbene Erzherzogthronfolger Otto durfte sich in Österreich nur Otto Habsburg nennen.
Bei Schönborn kommt noch hinzu, daß der Kardinalstitel sämtliche andere Titel verdrängt mit Ausnahme der Titel regierender Häuser. Damit ist die richtige Benennung auich unter diesem Gesichtspunkt: Christoph Kardinal Schönborn.
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#22   Antonio Michele Ghislieri   00:50:51 | Samstag, 16. Juli 2011
@Schamane40
Nun tun Sie doch nicht so, Sie sind doch auch ganz gut mit Mittel ausgestattet.
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#21   schamane40   00:39:30 | Samstag, 16. Juli 2011
Jesu der Befreier: „ Aber weh euch, die ihr reich seid; den ihr habt keinenTrost mehr zu erwarten“ Luk.6, 24
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#20   Antonio Michele Ghislieri   00:35:39 | Samstag, 16. Juli 2011
@kreuznetter
Der Mensch braucht halt Geld zum Leben.
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#19   Kreuznetter †   00:33:25 | Samstag, 16. Juli 2011
Die Vatikan-Bank sollte sich mal Gedanken machen über die Vorgänge eines Bankers an einer Londoner Brücke. Warum muß auch ein katholischer Kleinstaat („mein Reich ist nicht von dieser Welt“) solche Besitztümer aufhäufen…
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#18   KonradGeorg   22:48:11 | Freitag, 15. Juli 2011
#14. Alstak,
wollen Sie jetzt den Kommunismus reinwaschen? Auf die Rechnung dieser Geistesstörung gehen mindestens 90 Millionen Todesopfer. Ohne die 55 Millionen des Hitler-Stalin-Krieges. Stalin wollte die Weltrevolution ausbreiten, Hitler wollte etwas ähnliches.
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#17   Soramonas   17:30:08 | Freitag, 15. Juli 2011
Exorzisten-Treffen in Polen zum Thema Vampirismus
Rund 300 Teufelsaustreiber in Jasna Gora
Von Wojtek Radwanski | AFP – vor 1 Stunde 2 Minutentweet0E-MailDruckenFoto vergrößernÜber „die Mode des Vampirismus in Europa und der Welt“ haben diese Woche in Polen …
Über „die Mode des Vampirismus in Europa und der Welt“ haben diese Woche in Polen rund 300 Teilnehmer eines internationalen Exorzisten-Treffens beraten. Die katholischen Priester und Laien aus Europa, Afrika und Indien tauschten sich laut einem Radiobericht von Montag bis Freitag im Kloster Jasna Gora in Czestochowa im Süden Polens auch über andere Themen aus, die Exorzisten beschäftigen.
Themen seien etwa „die Schizophrenie und andere mentale Störungen“ gewesen, „der Okkultismus und der Spiritismus sowie die Lügen des Bösen während des Exorzismus“, berichtet der Radiosender Jasna Gora. Das Treffen der Teufelsaustreiber, zu dem keine Medienvertreter zugelassen sind, findet alle zwei Jahre statt.
de.nachrichten.yahoo.com/…ismus-142626614.html
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#16   Elendester Sünder   14:08:59 | Freitag, 15. Juli 2011
Vatikan: „Zentralregierung“ – die Lösung für Europa
Gegen die Verfassung, gegen Maastricht, sogar gegen den Vertrag von Lissabon. Jetzt werden alle Regeln und Versprechungen gebrochen.
Hochinteressantes Gespräch dazu mit Peter Boehringer vom Dienstag.
www.youtube.com/watch?v=5kpWmnrym00
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#15   franchi   13:22:23 | Freitag, 15. Juli 2011
HARLEKIN
dieser harlekin soll ein Bischof sein? das bistum basel ist wirklich nicht zu beneiden mit diesem schönling, der nicht den menschen gefallen will, sondern nur sich selbst und seinem liebling! er ist nicht nur dem bier zugetan, sondern auch den zigaretten, vieltrinker und vielraucher!
die katastrophe ist für das bistum basel mit dem harlekin und seinem liebling vorprogrammiert!
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#14   Alstak   13:07:18 | Freitag, 15. Juli 2011
China ist genauso wenig kommunistisch, wie dieses Forum hier katholisch. In China herrscht eine kapitalistische, faschistische Diktatur, die meint, sie würde Grundzüge des Kommunismus beinhalten.
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#13   Pascal123   13:03:48 | Freitag, 15. Juli 2011
@schamane
Das dürfte Ihnen in keinsterweise gelinge!! Ein lächerliches und nicht durchführbares Unterfangen Waren aus China boykottieren zu wollen. Allein der Versuch ist zum scheitern verurteilt
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#12   schamane40   12:54:59 | Freitag, 15. Juli 2011
Die Regierung Chinas erweist sich selbst keinen guten Dienst, wenn sie sich die Römisch Katholische Kirche gefügig machen will.
Papst Benedikt XVI. und der Dalai Lama haben sehr viele Freunde in allen Ländern der Erde. Die Pekinger Missachtung der Menschenrechte gegen Religiöse und Intellektuelle lässt sich im Zeitalter des Internets nicht verschweigen. Für meinen Teil boykottiere Produkte aus China.
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#11   monens   12:23:53 | Freitag, 15. Juli 2011
Ist es denn zu fassen?; erneut profiliert sich ein schweizerischer hw Bischof als Trittbrettfahrer für die weitere Verweltlichung der hl. Kirche; WIE können aus dem Munde eines röm. kath. Bischofs derartige Phantastereien kommen?; die „Meinung“ des hw Bischofs Gmür, dass es Fälle gebe, in denen das „Dogma der katholischen Kirche der Realität nicht beikommt“ muss auch nicht lange schöngeredet werden; nehmen wir wohlwollend an, dass sich S.E. Gmür als „röm. Katholik“ sieht, so sind seine Aussagen ein SKANDAL erster Güte; es ist offene Verwerfung der unfehlbaren Glaubenslehre der hl. Kirche; diese gleicht keinem „Rosinenpicken“ sondern ist für alle röm. Katholiken VERBINDLICHES Glaubensgut;
www.razyboard.com/…07688-5852523-0.html
dass wieder einmal die dortige im ökumenischen Chaos watende Diözese Basel negativ aufwartet, ist mittlerweile fast schon „die Regel“; die dortige „aufbruchbewegte“ Abbruchfakultät“ Luzern beabsichtigt z.b. eine Zusammenlegung mit der reformierten (!) „Fakultät“ Zürich; mehr muss nicht mehr hinzugefügt werden; S.E. Gmür möchte offenbar den Menschen mehr gefallen als der Wahrheit Jesus Christus; das relativistische Gemauschel über die DOGMEN räkelt sich unter dem Schein“licht“ des breiten Weges
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
Wahre Hirten ?
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
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#10   Tomás   11:34:33 | Freitag, 15. Juli 2011
Das „Konzil“ hat nicht den Kommnismus verurteilt.
Montini wollten sich mit den Sowjets verbrüdern und unterstützte die marxistische „Befreiungstheologie“.
Wojtyla stärktet das kommunistisches Regimen von Castro und promulgierte die „Documentos de Puebla“, die sich für die Option zugunste der Armen und damit für den Klassenkampf aussprechen.
Ratzinger lobte beim Amstritt des kubanischen Botschafters, die „Errugenschaften“ des kubanischen Sozialismus, besonders die „Entwicklungshilfe“ an Venezuela und Bolivien und will die Beziehungen zu den chinesischen Kommunisten „normalisieren“.
Die Sympahtie für antichristliche Ideologien, dazu gehört der Kommunismus, ist ein Wesensmerkmal der Konzilssekte.
Noch ein Beweis, daß die modernistische Sekte nicht die Kirche ist.
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#9   Nixnutz   11:14:43 | Freitag, 15. Juli 2011
Ich mag kein Bier und trinke allerhöchstens übers Jahr verteilt 20 Glas Wein. Bin ich also dem Wein „zugeneigt“ und wenn ja, kann man daraus schließen, daß ich „unter dem Einfluß von zuviel“ Wein „häretisiere“?
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#8   Pascal123   10:18:02 | Freitag, 15. Juli 2011
Ist das zum kotzen hier
Weitere Einsatzgebiete von Immunsuppressiva
-Autoimmunerkrankungen oder Erkrankungen, deren Ursache eine Fehlfunktion des Immunsystems ist und Therapie von nicht autoimmunen Entzündungsreaktionen, etwa schweres allergisches Asthma.
Dieses schwere allergische Asthma ist die größte Kostengruppe innerhalb dieser 1,6 Milliarden.
Welche verschissen billige Propaganda!!!!
Ekelhaft
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#7   lux in tenebris   09:49:17 | Freitag, 15. Juli 2011
@Thomasius: Finanzskandale in deutschen Bistümern www.welt.de/…-Kirchensteuern.html :
Also ich würde vorschlagen: alle Finanzakten sämtlicher deutscher Ordinariate freiwillig unabhängigen Wirtschaftsprüfern zur Begutachtung und Auswertung zu überstellen. Schließlich sind Magdeburg und Berlin wohl nur die Spitze des Eisbergs. Oder hört bei den Finanzen die Transparenz auf, wo sie bei den Priestern gerade „so schön“ anfängt: www.kreuz.net/article.13539.html??
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#6   Thomasius   08:47:19 | Freitag, 15. Juli 2011
Kirche und Spekulation. Nicht nur beim Vatikan wird/wurde spekuliert und gezockt.
www.welt.de/…-Kirchensteuern.html
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#5   Prof Rempremmerding   08:45:59 | Freitag, 15. Juli 2011
Und dieser unter dem Einfluß von zuviel Bier häretisierende Bischof der Konzilskirche weiht (oder „weiht“) im neokonservativen Oratorium in Wien Landstraße die Priester. Als ob wir in Österreich nicht genug Modernisten hätten, fliegen sich die Neocons ihre Häretiker noch exklusiv aus der Schweiz ein. Aber Hauptsachlich man näselt dort im gepflegten Schönbrunnerdeutsch, der Rest ist egal!
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#4   Grüner Ritter †   08:31:34 | Freitag, 15. Juli 2011
Irgendwie macht es misstrauisch, dass die Redax sich wohl keine Sorgen macht, ihr Geschreibsel irgendwann mal verantworten zu müssen
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#3   AnnaAndreasTeresa   08:24:08 | Freitag, 15. Juli 2011
Ich wußte gar nicht, dass Kardinal Schönborn ein Graf ist. Man lernt nie aus.
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#2   Mufelius †   08:16:42 | Freitag, 15. Juli 2011
Guntram, es ist „unerträglich“ für Sie, dass der Bruder eines Bischofs in einem Musical auftritt?
Ochjee, Sie Armer!
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#1   Guntram   07:57:47 | Freitag, 15. Juli 2011
unerträglich diese Schönborn-Brut. Sicherlich wird dieser Wiener Kardinal es am jüngsten Tag bereuen, daß er einem jungen Priester in seiner Heimatpfarre die Kirche verwehrt hat.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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