Vatikanische Illusionen schwinden + Der Motor der Organtransplantation + Schweizer Harlekin-Bischof grenzt sich vom Dogma ab + Vatikan-Banker ruft nach dem starken Mann + Graf von Schönborn tanzt
Vatikan. Die Beziehungen zwischen dem Vatikan und China sind auf den
Stand der 50er Jahre zurückgefallen. Das sagt der Sekretär der Missionskongregation, Erzbischof Savio
Hon Tai Fai, der Webseite ‘vaticaninsider.com’. Die chinesische Regierung sei offenbar davon überzeugt,
die Kirche beherrschen zu müssen. In den nächsten Tagen ist in China die Weihe eines Staatsbischofs
für die kommunistische Organisation ‘Patriotische Vereinigung’ geplant. Nach wie vor entführen die Kommunisten
katholische Bischöfe und Priester.
Der Motor der Organtransplantation
Deutschland. Im Jahr 2010 setzte
die Pharmaindustrie mit sogenannten Immunsuppressiva allein in Deutschland „1.61 Millliarden Euro um,
mehr als mit jeder anderen Indikationsgruppe“. Das berichtete Stefan Rehder am 2. Juli in der Zeitung
‘Tagespost’. Immunsuppresiva werden nach einer Organtransplantation eingenommen, um die natürliche Abstoßung
des fremden Organs zu verhindern. Rehder prophezeit der Transplantationsmedizin „fantastische Wachstumsraten“.
Schweizer Harlekin-Bischof grenzt sich vom Dogma ab
Schweiz. „Meine Vision ist, daß wir uns als Kirche
wieder mehr an Jesus orientieren und nicht daran, was ich jetzt einmal ‘Dogma’ nenne.“ Das schwafelte
der altliberale Bischof Felix Gmür (45) von Basel bei einem kürzlichen Gesprächsabend in der Stadt
Basel laut der Webseite ‘horizonte-aargau.ch’. Mons. Gmür glaubt, daß es Fälle gebe, in denen das „Dogma
der katholischen Kirche der Realität nicht beikommt“. Der Bischof plauderte ferner, daß er auf dem Fahrrad
„mit der Mitra in der Hand“ durch seine Bistumsstadt Solothurn fährt. Ferner offenbarte er, daß er dem
Bier zugeneigt sei.
Vatikan-Banker ruft nach dem starken Mann
Vatikan. Die Politiker hätten niemals
die horrenden Schulden zulassen dürfen. Das erklärte der Präsident der Vatikanbank IOR, Ettore Gotti
Tedeschi, im Interview mit ‘Radio Vatikan’. Allen voran geißelte Tedeschi die US-Schuldenpolitik. Die
Lösung für Europa sieht er in einer „Zentralregierung“. Diese sollte sich für ganze Europa ökonomisch
verantworten müssen.
Graf von Schönborn tanzt
Österreich. Graf Michael von Schönborn, der Bruder
des altliberalen Wiener Kardinals Graf Christoph von Schönborn, tanzt im Musical „Sister Act“ die Rolle
eines Monsignore. Das berichten die österreichischen Medien-Monopolisten. Der Graf hat die einzige männliche
Schauspielerrolle bekommen.
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28 Lesermeinungen
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Thomasius: Verfassungsgeschichte Die Adelsherrschaftsromantiker sollten vorsichtig sein: der Absolutismuns
war alles Andere, als ein Paradies. Die absolut regierenden Fürsteh haben gemeinhin auch in erster Linie
an sich selbst gedacht, von Ausnahmen abgesehen. Die Moral der jeweiligen Führungsschicht hat sich so
gut wie nicht geändert, damals war es der Adel, heute sind es die Kapitalbesitzer. Nur die Rechte der
Bürger sind – zumindest zur Zeit noch – besser abgesichert, wenigstens de jure. De facto hat ein Reicher
auch heute bessere Möglichkeiten, seine Interessen durchzusetzen, weil er sich bessere Rechtsanwälte
leisten kann. Die Einrichtiung des Fürstbistum lag ursprünglich im Sinne des Kaisers: da die geistlichen
Fürstentüner nach Ableben des Fürstbischofs an den Kaiser zurückfielen, konnte sich keine Fürstenmacht
bilden, wie bei den weltlichen Reichsfürsten. Natürlich hat sich das Fürstbistum zu einer willkommenen
Ablagestelle für nachgeborene Herrschersöhne entwickelt, das zum Schluß quasierblich wurde: es verblieb
innerhalb derselben Herrscherfamilie, so z. B. Kurköln lange Jahre im Besitz des bayerischen Herzoghauses.
#23 Jörg Guttenberger, Köln Sie wissen doch: Früher gab es sogenannte adelige Familien. Waren es Fürsten
o.ä, hatten sie Probleme, da nur der Erstgeborene das weltliche Erbe antreten konnte. Deswegen „erfanden“
sie für den Zweitgeborenen u.s.w. die kirchlichen Pfründe. Diese Figuren nannten sich „Fürstbischof“,
damit sie auch über etwas zu herrschen hatten.
F.A.Z.-Sachbücher der Woche Der Gott Vishnu verschmäht den Kastenlosen nicht Wiliam Dalrymple nähert
sich der indischen Spiritualität, Merle Hilbk schreibt ein Spitzenwerk der Tschernobyl-Literatur und
Karl Lippegaus beschreibt den einzigen Jazzmusiker, nach dem eine Kirche benannt ist. Dies und mehr in
den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche. www.faz.net/…-nicht-30463508.html
#23 Jörg Guttenberger, Köln Korrekt. Sie übersehen aber, dass die kreuz.netter wie die Piusler die
Zeit vor der französichen Revolution zurück sehnen. Damals gab es das Ende der Donaumonarchie noch nicht.
Es herrschte weltlicher und religiöser Absolutismus – ausgeübt von denselben „Familien“…
Anna Andreas Teresa: Schönborn Kardinal Schönborn gehört der fränkischen Grafenfamilie Schönborn
an. Sofern er österreichischer Staatsbürger ist, als Erzbischof von Wien kaum anders möglich, hat er
entsprechend österreichischem Adelsrecht bei seiner Einbürgerung auf den Grafentitel verzichten müssen,
weil die Republik (genauso, wie die tschechische) alle Adelstitel abgeschafft hat. Auch der jüngst verstorbene
Erzherzogthronfolger Otto durfte sich in Österreich nur Otto Habsburg nennen. Bei Schönborn kommt noch
hinzu, daß der Kardinalstitel sämtliche andere Titel verdrängt mit Ausnahme der Titel regierender Häuser.
Damit ist die richtige Benennung auich unter diesem Gesichtspunkt: Christoph Kardinal Schönborn.
Die Vatikan-Bank sollte sich mal Gedanken machen über die Vorgänge eines Bankers an einer Londoner Brücke. Warum muß auch ein katholischer Kleinstaat („mein Reich ist nicht von dieser Welt“) solche Besitztümer aufhäufen…
#14. Alstak, wollen Sie jetzt den Kommunismus reinwaschen? Auf die Rechnung dieser Geistesstörung gehen
mindestens 90 Millionen Todesopfer. Ohne die 55 Millionen des Hitler-Stalin-Krieges. Stalin wollte die
Weltrevolution ausbreiten, Hitler wollte etwas ähnliches.
Exorzisten-Treffen in Polen zum Thema Vampirismus Rund 300 Teufelsaustreiber in Jasna Gora Von Wojtek
Radwanski | AFP – vor 1 Stunde 2 Minutentweet0E-MailDruckenFoto vergrößernÜber „die Mode des Vampirismus
in Europa und der Welt“ haben diese Woche in Polen … Über „die Mode des Vampirismus in Europa und der
Welt“ haben diese Woche in Polen rund 300 Teilnehmer eines internationalen Exorzisten-Treffens beraten.
Die katholischen Priester und Laien aus Europa, Afrika und Indien tauschten sich laut einem Radiobericht
von Montag bis Freitag im Kloster Jasna Gora in Czestochowa im Süden Polens auch über andere Themen
aus, die Exorzisten beschäftigen. Themen seien etwa „die Schizophrenie und andere mentale Störungen“
gewesen, „der Okkultismus und der Spiritismus sowie die Lügen des Bösen während des Exorzismus“, berichtet
der Radiosender Jasna Gora. Das Treffen der Teufelsaustreiber, zu dem keine Medienvertreter zugelassen
sind, findet alle zwei Jahre statt. de.nachrichten.yahoo.com/…ismus-142626614.html
Vatikan: „Zentralregierung“ – die Lösung für Europa Gegen die Verfassung, gegen Maastricht, sogar gegen
den Vertrag von Lissabon. Jetzt werden alle Regeln und Versprechungen gebrochen. Hochinteressantes Gespräch
dazu mit Peter Boehringer vom Dienstag. www.youtube.com/watch?v=5kpWmnrym00
HARLEKIN dieser harlekin soll ein Bischof sein? das bistum basel ist wirklich nicht zu beneiden mit diesem
schönling, der nicht den menschen gefallen will, sondern nur sich selbst und seinem liebling! er ist
nicht nur dem bier zugetan, sondern auch den zigaretten, vieltrinker und vielraucher! die katastrophe
ist für das bistum basel mit dem harlekin und seinem liebling vorprogrammiert!
China ist genauso wenig kommunistisch, wie dieses Forum hier katholisch. In China herrscht eine kapitalistische, faschistische Diktatur, die meint, sie würde Grundzüge des Kommunismus beinhalten.
@schamane Das dürfte Ihnen in keinsterweise gelinge!! Ein lächerliches und nicht durchführbares Unterfangen
Waren aus China boykottieren zu wollen. Allein der Versuch ist zum scheitern verurteilt
Die Regierung Chinas erweist sich selbst keinen guten Dienst, wenn sie sich die Römisch Katholische Kirche
gefügig machen will. Papst Benedikt XVI. und der Dalai Lama haben sehr viele Freunde in allen Ländern
der Erde. Die Pekinger Missachtung der Menschenrechte gegen Religiöse und Intellektuelle lässt sich
im Zeitalter des Internets nicht verschweigen. Für meinen Teil boykottiere Produkte aus China.
Ist es denn zu fassen?; erneut profiliert sich ein schweizerischer hw Bischof als Trittbrettfahrer für
die weitere Verweltlichung der hl. Kirche; WIE können aus dem Munde eines röm. kath. Bischofs derartige
Phantastereien kommen?; die „Meinung“ des hw Bischofs Gmür, dass es Fälle gebe, in denen das „Dogma
der katholischen Kirche der Realität nicht beikommt“ muss auch nicht lange schöngeredet werden; nehmen
wir wohlwollend an, dass sich S.E. Gmür als „röm. Katholik“ sieht, so sind seine Aussagen ein SKANDAL
erster Güte; es ist offene Verwerfung der unfehlbaren Glaubenslehre der hl. Kirche; diese gleicht keinem
„Rosinenpicken“ sondern ist für alle röm. Katholiken VERBINDLICHES Glaubensgut; www.razyboard.com/…07688-5852523-0.html
dass wieder einmal die dortige im ökumenischen Chaos watende Diözese Basel negativ aufwartet, ist mittlerweile
fast schon „die Regel“; die dortige „aufbruchbewegte“ Abbruchfakultät“ Luzern beabsichtigt z.b. eine
Zusammenlegung mit der reformierten (!) „Fakultät“ Zürich; mehr muss nicht mehr hinzugefügt werden;
S.E. Gmür möchte offenbar den Menschen mehr gefallen als der Wahrheit Jesus Christus; das relativistische
Gemauschel über die DOGMEN räkelt sich unter dem Schein“licht“ des breiten Weges www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
Wahre Hirten ? www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Das „Konzil“ hat nicht den Kommnismus verurteilt. Montini wollten sich mit den Sowjets verbrüdern und
unterstützte die marxistische „Befreiungstheologie“. Wojtyla stärktet das kommunistisches Regimen von
Castro und promulgierte die „Documentos de Puebla“, die sich für die Option zugunste der Armen und damit
für den Klassenkampf aussprechen. Ratzinger lobte beim Amstritt des kubanischen Botschafters, die „Errugenschaften“
des kubanischen Sozialismus, besonders die „Entwicklungshilfe“ an Venezuela und Bolivien und will die
Beziehungen zu den chinesischen Kommunisten „normalisieren“. Die Sympahtie für antichristliche Ideologien,
dazu gehört der Kommunismus, ist ein Wesensmerkmal der Konzilssekte. Noch ein Beweis, daß die modernistische
Sekte nicht die Kirche ist.
Ich mag kein Bier und trinke allerhöchstens übers Jahr verteilt 20 Glas Wein. Bin ich also dem Wein „zugeneigt“ und wenn ja, kann man daraus schließen, daß ich „unter dem Einfluß von zuviel“ Wein „häretisiere“?
Ist das zum kotzen hier Weitere Einsatzgebiete von Immunsuppressiva -Autoimmunerkrankungen oder Erkrankungen,
deren Ursache eine Fehlfunktion des Immunsystems ist und Therapie von nicht autoimmunen Entzündungsreaktionen,
etwa schweres allergisches Asthma. Dieses schwere allergische Asthma ist die größte Kostengruppe innerhalb
dieser 1,6 Milliarden. Welche verschissen billige Propaganda!!!! Ekelhaft
@Thomasius: Finanzskandale in deutschen Bistümern www.welt.de/…-Kirchensteuern.html : Also ich würde
vorschlagen: alle Finanzakten sämtlicher deutscher Ordinariate freiwillig unabhängigen Wirtschaftsprüfern
zur Begutachtung und Auswertung zu überstellen. Schließlich sind Magdeburg und Berlin wohl nur die Spitze
des Eisbergs. Oder hört bei den Finanzen die Transparenz auf, wo sie bei den Priestern gerade „so schön“
anfängt: www.kreuz.net/article.13539.html??
Und dieser unter dem Einfluß von zuviel Bier häretisierende Bischof der Konzilskirche weiht (oder „weiht“) im neokonservativen Oratorium in Wien Landstraße die Priester. Als ob wir in Österreich nicht genug Modernisten hätten, fliegen sich die Neocons ihre Häretiker noch exklusiv aus der Schweiz ein. Aber Hauptsachlich man näselt dort im gepflegten Schönbrunnerdeutsch, der Rest ist egal!
unerträglich diese Schönborn-Brut. Sicherlich wird dieser Wiener Kardinal es am jüngsten Tag bereuen,
daß er einem jungen Priester in seiner Heimatpfarre die Kirche verwehrt hat. Maria mit dem Kinde lieb –
uns allen Deinen Segen gib!