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Souvenire zum Papstbesuch + Einer aus der Kaiserfamilie unter den neugläubigen Konzelebranten + Im Urlaub spielt er einen Zivilisten +
Kondom-Apostel dürfen dem Papst nicht danken + 45 Millionen verzockt
Papamobil
Papamobil
© Catholic Church (England and Wales), CC
Souvenire zum Papstbesuch

Deutschland. Zum Papstbesuch in Deutschland wird es zahlreiche Fan-Artikel und Souvenirs geben: Stifte für zwei Euro sowie T-Shirts, Einkaufstaschen und Baseball-Kappen. Ferner ist eine Goldmünze für 134,90 Euro erhältlich. Bisher haben sich 175.000 Menschen für den Papstbesuch angemeldet.

Einer aus der Kaiserfamilie unter den neugläubigen Konzelebranten

Österreich. Das heutige Requiem für Seine Kaiserliche und Königliche Hochheit, Erzherzog Otto von Habsburg, wird vom Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Graf von Schönborn zelebriert. Unter den Konzelebranten befindet sich Pater Paul Rudolf Erzherzog von Habsburg-Lothringen (42). Er gehört zu den Legionären Christi und ist derzeit der einzige Priester aus der österreichischen Herrscherfamilie.

Im Urlaub spielt er einen Zivilisten

Deutschland. Wenn am Ende der Dialogprozeß ohne Ergebnis bleibt, ist die Frustration programmiert. Das sagte der altliberale Bischof Stephan Ackermann (48) von Trier der Zeitung ‘Volksfreund’. Die Unmöglichkeit der Frauenordination sei „lehramtlich so festgelegt“. Zur Priesterehe sagte er, daß sie „die eigentlichen Fragen, vor denen wir stehen, nicht lösen“ werde: „Die Herumreiterei auf der Zölibatsfrage halte ich für ein Ablenkungsmanöver von den Kernfragen.“ Für Ehebrecher fordert Mons. Ackermann „Lösungen, die deutlicher machen, daß diese Menschen nicht aus der kirchlichen Gemeinschaft herausfallen.“ Gomorrhisten betrachtet der Bischof als gleichwertige Mitglieder der Kirche. Homo-Privilegien entsprechen nicht seinen Vorstellungen. Im Urlaub ist der Bischof nicht als solcher identifizierbar, „es sei denn, die Menschen erkennen mich am Gesicht“: „Denken Sie, ich gehe mit der Soutane ins Meer?“

Kondom-Apostel dürfen dem Papst nicht danken

Spanien. Die kirchenfeindliche Abtreibungsvereinigung ‘Catholics for Choice’ darf während des Madrider Weltjugendtages keine Kondom-Plakate im Verkehrssystem unterbringen. Das berichtet ‘lifesitenews.com’. Die Agentur ‘Publimedia’ hat den Auftrag abgelehnt. In Köln und Toronto durften die Kirchenfeinde für Kondome werben. Die aktuelle Kampagne wollte dem Papst für seine Skandal-Aussage zum Kondom im Interviewbuch „Licht der Welt“ danken.

45 Millionen verzockt

Deutschland. Vor zwei Jahren wurde bekannt, daß das Bistum Magdeburg mit riskanten Finanzgeschäften Millionen an Kirchensteuergeldern verloren hat. Gestern berichtete die Webseite ‘welt.de’ genaue Zahlen. Seit 2005 hat das Bistum mindestens 45 Millionen Euro verspielt. Die Schuld suchte das Bistum allein bei der Tochtergesellschaft ‘Gero AG’. Doch allein 15 Millionen Euro verlor das Bistum durch eine Beteiligung an der gescheiterten Biotech-Firma Meltec. Diese Beteiligung verursachte nicht – wie bisher dargestellt – die ‘Gero AG’. Das Geld wurde vom Bistum direkt investiert.
      
84 Lesermeinungen
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#86   Jörg Guttenberger, Köln   21:00:25 | Montag, 18. Juli 2011
Anaritha: Ein verheiratet Priester lebt schon zölibatär, denn der Wortsinn hat sich gewandelt: zölibatär bedeudetet heute Heiratsverbot, analog den Bestimmungen von 1 Tim. 3.
Wie mir in 1980 ein verheirateter Diakon erklärte, besteht auch für ihn die Zölibatspflicht. Eine Rückfrage bei einem byzantinischen Priester hat mir die Richtigkeit der Aussage besagten Diakons bestätigt: Zölibat = Heiratsverbot.
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#85   Anaritha   20:52:06 | Montag, 18. Juli 2011
@Jörg Guttenberger: Ein verheirateter Priester lebt nicht zölibatär. „zölibatär“ heißt „ehelos“. Sie haben überhaupt keine Ahnung.
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#84   Beda   00:35:46 | Montag, 18. Juli 2011
Kraut, ich schätze es sehr, wenn Sie auf meine ärmlichen Provokationen eingehen. Zumeist ist das bewundernswerte Ergebnis Poesie.
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#82   Mary Cruz   23:08:48 | Sonntag, 17. Juli 2011
Warum sollten ausgerechnet verheiratete Männer Priester werden sollen?
Es gibt schon genügend verheiratete Theologen an den katholischen Fakultäten, die bekanntlich keine guten Vorbilder für ihre Theologiestudenten waren und sind.
Es gibt genügend Männer die nicht zu heiraten beabsichtigen, die man auch ohne Studium zu Priestern ausbilden könnte – obwohl ich Jörg Guttenberger absolut zustimme, dass aus pseudochristlichen und damit abtreibungsbereiten Familien kaum Priesteramtskandidaten hervorgehen werden. Aber Ausnahmen gibt es natürlich immer.
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#81   Kraut   16:48:54 | Sonntag, 17. Juli 2011
Danke, nein.
„Kraut, soll ich mal ein Foto posten?“
Spulwürmer finden wir auf google Bilder. Und Musterbeispiele von vom Schwachsinn Befallenen kann man dem TV genug entnehmen. Wir wissen also jetzt so in etwa wie wir uns ein ungefähres Bild von „Beda“ machen können.
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#80   Jörg Guttenberger, Köln   15:56:20 | Sonntag, 17. Juli 2011
Bischof Ackermann: Zölibat – Priesterehe
Hier ist zu unterscheiden: sollen Priester heiraten dürfen, das bedeutet Abschaffung des Zölibates, oder sollen Verheiratete zu Priestern geweiht werden, eine Heirat nach der Diakonweihe jedoch weiterhin ausgeschlossen sein. Eine solche Regelung ändert am Zölibat nichts. Im letztgenannten Fall hätten wir dieselbe Regelung, wie die Ostkirchen, die für den Klerus ab Diakon aufwärt ebenfalls den Zölbat verbindlich vorschreiben.
Es ist sicher vernünftig, über diese Fragen offen zu verhandeln, denn nur so kann man die Gegner des Zölibates überzeugen. Denn auch m. E. wird durch die Zulassung verheirater Männer, also viri probati, keines der anstehenden PÖrobleme grundsätzlich gelöst, es gäbe lediglich mehr Priester, der Diakonat würde vermutlich ausbluten.
Das Haptproblem ist nämlich der allgemein festestellbare Glaubensschwund, der eine von mehreren Ursachen für den Priestermangel ist. Wenig bekannt ist im Übrigen, daß sich das zahlenmäßige Verältnis junger Leute zu den Priesteramtskandidaten nicht wesentlich verändert hat, so daß ein weiterer Grund für den Priestermangel die im Sinne der 68er liberalisierte Abtreibungsregelung ist. Dem kann man allerdings entgegenhalten, daß aus abtreibungsbereiten Familien kaum Priester hervorgehen.
Die Grundfrage ist für uns alle, wie wir zu unserem Glauben sehen, wie wir ihn vertiefen und uns fest darin verwurzeln. Diese Frage ist allerdings auf organisatorischer Ebene völlig unlösbar.
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#79   KonradGeorg   22:43:07 | Samstag, 16. Juli 2011
#77 Konsequent charakterlos
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#78   Forum   22:42:30 | Samstag, 16. Juli 2011
Warten warten warten – 22.40h
Bis jetzt warte ich auf eine Meldung bei KreuzNet wegen der Beerdigung von OTTO VON HABSBURG!
Aber bis jeztt nichts – warum?
Erschlagen?
Enttäuscht?
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#76   Soramonas   19:13:37 | Samstag, 16. Juli 2011
Contra Euthanasie
www.bueso.de
Contra Liberalismus
www.zeit-fragen.ch
Contra Feminismus
…enelsaesser.wordpress.com/
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#75   kristall   19:11:00 | Samstag, 16. Juli 2011
ja recherchier x schön !!!!
Y
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#74   Melchisedek   19:05:52 | Samstag, 16. Juli 2011
Was hat ein Bistum bei einer Biotech- Firma verloren ?
Was stellten die her ?
Gendreck- Samen, Zelllinien aus abgetriebenen Föten oder Arbeitsuntensilien für PID- Technik ??!!
Bitte recherchieren, Redaktion.
Der Bischof ist haftbar zu machen und auf Harz4- Satz zu setzen !!!!
Das ist wohl die mindest- Strafe !
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#73   Soramonas   17:15:57 | Samstag, 16. Juli 2011
Freunde: Krishna
F.A.Z.-Sachbücher der Woche
Spezial Der Gott Vishnu verschmäht den Kastenlosen nicht
www.faz.net/…-nicht-30463508.html
F.A.Z.-Sachbücher der Woche
Der Gott Vishnu verschmäht den Kastenlosen nicht
Wiliam Dalrymple nähert sich der indischen Spiritualität, Merle Hilbk schreibt ein Spitzenwerk der Tschernobyl-Literatur und Karl Lippegaus beschreibt den einzigen Jazzmusiker, nach dem eine Kirche benannt ist. Dies und mehr in den F.A.Z.-Sachbüchern der Woche.
Feinde: Ahasver und Freimaurer und Rotarier
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#72   Beda   16:53:33 | Samstag, 16. Juli 2011
Kraut, soll ich mal ein Foto posten?
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#71   Kraut   16:51:37 | Samstag, 16. Juli 2011
„ dass die Gummiisolatoren meiner Grösse ohne weiteres auch über den Kopf gestreift werden können“…
quiekte der kleine Däumling.
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#70   Beda   15:59:11 | Samstag, 16. Juli 2011
P. r.: Nun, es sei geflüstert, dass die Gummiisolatoren meiner Grösse ohne weiteres auch über den Kopf gestreift werden können.
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#69   Palpatina reloaded †   15:53:36 | Samstag, 16. Juli 2011
@Beda: Um herauszufinden, was ein „Gummigesichtsfeld“ ist, sollte man es fast ausprobieren… nur zwei Dinge halten mich ab: die relative Grösse von Gummi und Kopf, und die Erstickungsgefahr, die drohen würde, wenn man es mit einer vergrösserten Version des „corpus delicti“ versuchen würde…
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#68   Beda   15:49:47 | Samstag, 16. Juli 2011
Kurze Anmerkung: Der sollte den Gummi nicht über den Kopf stülpen!
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#67   Palpatina reloaded †   15:46:00 | Samstag, 16. Juli 2011
Weil es mich vor Lachen fast vom Hocker gehauen hat, hier nochmals der „monens der Woche“:
+
„die Kondobanfraktionen sehen alles nur noch im Gummigesichtsfeld der eigenen Auslebementalität“
+
Ich glaub, der ist so gut, den muss ich auf kreuts.net posten !!!
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#66   Tomás   15:34:42 | Samstag, 16. Juli 2011
Mary Cruz:
Der Protestantismus und der Modernismus haben nichts mit dem Glauben zu tun. Es sind Irrlehren.
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#65   Beda   15:24:38 | Samstag, 16. Juli 2011
Eisbär Knut (#63):
Aufgrund der überbordenden Infantilität von Mingaer ist zu vermuten, dass er in besagten Filmen das Kind spielt. (Ooops.)
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#64   Palpatina reloaded †   15:20:44 | Samstag, 16. Juli 2011
Wer weiss, vielleicht hat Mingaer ab und an bei seinen Schlägerorgien gegen seine Schützlinge auch eine Kamera aufgestellt, um das Ganze zu Schulungszwecken aufzuzeichnen? Dann werden diese Filmchen jetzt vielleicht vom selben Registrator betreut wie gegenwärtig kreuz.net.
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#63   Eisbär Knut   15:17:04 | Samstag, 16. Juli 2011
Der Mingaer ist halt ein wahrer Katholik, genauso wie diese Seite. Wahrscheinlich unterstützt er ebenso wie diese Seite auch klammheimlich die Hersteller von Kinderp****s oder nimmt daran teil…
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#62   Beda   15:00:33 | Samstag, 16. Juli 2011
Vorsicht, Mingaer ist vom Schreibbüro angestellt.
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#61   Evelynn van der Meer   14:59:48 | Samstag, 16. Juli 2011
Auf eine gewisse Art ist mit der Mingaer Humor nicht unsympathisch.
.
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#60   kristall   13:38:38 | Samstag, 16. Juli 2011
entstammst du der familie wurster !!?? moorhuhn @ hahaha
Y
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#59   Evelynn van der Meer   13:31:32 | Samstag, 16. Juli 2011
Die ritterlichen Kondomilzen Mariae sind wieder mal auf ritterlichem Auslauf unterwegs.
.
Die Kinder hat Frau Wurster geboren und vor solchen Kondomilizen sollte man nicht nur Wursters Kinder schützen.
.
Kondopathen sollten die Patenschaft für Taufen oder Firmungen untersagt werden.
.
Selbst sündigen und beichtenl, aber von eigenen Kindern das Unmöglich verlangen, nicht mehr zu sündigen.
Das muss ärztlich behandelt werden!
Das wäre sonst unterlassene Hilfeleistung.
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#58   Mingaer †   13:30:33 | Samstag, 16. Juli 2011
Wohin muss es mit einem Menschen gekommen sein, wenn sich dieser eine Gummihülle über das Geschlechtsteil stülpt. Hier müsste man eigentlich über sofortige Einweisung in die Psychiatrie nachdenken. Bei noch vorhander Verantwortlichkeit Einweisung in ein Arbeitslager für Perverse.
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#57   Palpatina reloaded †   13:27:06 | Samstag, 16. Juli 2011
„Kondoban“ – hach monens, diese Wortschöpfung ist einfach göttlich !!!
XD XD XD
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#56   monens   13:24:19 | Samstag, 16. Juli 2011
Jetzt wird es gar noch amüsant; „wer gegen Kondome predige“, solle von den Strafverfolgungsbehörden überprüft werden?!; fast schon eine Tragikkomödie, was hier geboten wird; die Kondobanfraktionen sehen alles nur noch im Gummigesichtsfeld der eigenen Auslebementalität; nicht etwa die Sünde soll Verachtung finden sondern jene, die es noch „wagen“ Sünde als Sünde zu bezeichnen; aber da war doch noch was; genau, KEUSCHHEIT; der Katechismus:
„Die KEUSCHHEIT erfordert das Erlernen der Selbstbeherrschung, die eine Erziehung zur menschlichen Freiheit ist.
Die ALTERNATIVE ist klar:
Entweder ist der Mensch Herr über seine Triebe und erlangt so den Frieden, oder er wird ihr KNECHT und somit unglücklich [Vgl. Sir 1,22. ]. „
also nicht das „ganz humane“ Vor- oder Nachschmeissen von Utensilien zur Förderung der Unzucht schenkt dem Menschen die Freiheit sondern die Erziehung zur KEUSCHHEIT durch eine christliche Kulturrevolution;
www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
also nicht das durch geheimen Terror Einimpfen(lassen) einer Kultur des Todes in Form von „Erziehung“ zur „Abschaffung der Sünde“ sondern das Hinführen zur Einsicht der Sündhaftigkeit
www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html
und dem damit einhergehenden seelenheilsnotwendigen Willen zur Reue und Umkehr
www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
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#55   Mingaer †   13:23:11 | Samstag, 16. Juli 2011
Palpatina Reloaded: Was Gott tut entscheidet er immer noch selbst.
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#54   Palpatina reloaded †   13:22:12 | Samstag, 16. Juli 2011
Da haben wirs: Der Rachekobold, den Mingaer als Götzen anbetet, schafft es nicht mal, Löcher in Kondome zu machen, damit seine ansteckenden Strafkrankheiten zum Bestimmungsort gelangen. Und sowas schimpft sich „Gott“? Dem ist la die moderne Medizin haushoch überlegen.
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#53   kritischer Katholik   13:21:28 | Samstag, 16. Juli 2011
@Mingaer
also Sadist sind Sie nicht haben Sie gesagt.Kann es sein,daß Sie irgendwelche bewußtseinserweiternden Substanzen zu sich nehmen?
Anders sind Ihre absurden Gedanken kaum zu erklären.
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#52   Mingaer †   13:17:57 | Samstag, 16. Juli 2011
Evelynn van der Meer: Kondome müssen verboten sein. Nicht wegen der sittlichen Menschen, denn diese nutzen sie ja ohnehin nicht. Sondern deshalb, weil sich dann niemand mehr ansteckt. Kondome verhindern in lästerlicher Weise nämlich die Strafe Gottes, welche in der HIV-Ansteckung und der Erkrankung an AIDS besteht.
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#51   Evelynn van der Meer   13:10:44 | Samstag, 16. Juli 2011
Also nochmal für die geistlich Wahr-Katholischen:
Wenn der Staat weiß, dass auf der einen Seite Kondome vor Ansteckung von Geschlechtskrankheiten und vor ungewollten Schwangerschaften schützen (wenn man welche dabei hat und sie richtig angewendet werden: siehe de.wikipedia.org/wiki/Kondom) und andererseits ohne Kondome Leute trotzdem Sex haben, und sich daher sowohl anstecken können und bei ungewollten Schwangerschaften vielleicht abtreiben könnten, soll er dann empfehlen, dass Leute keine Kondome nehmen?
.
Ist es besser, wenn die Leute keine Kondome nehmen, sich anstecken und abtreiben?
.
Es heisst nicht, dass man trotzdem für Treue und Ehe plädieren kann.
Aber zu empfehlen, das Risiko einzugehen, um im Falle, dass man bei seinem evtl. Vorhaben, keinen vorehelichen Sex zu haben, scheitert und „sündigt“, wie es die Wahr-Katholiken ausdrücken (und ein Scheitern ist sehr wahscheinlich, weil selbst die Wahr-Katholiken regelmäßig den Beweis erbringen, indem sie selbst zum Beichten gehen, dass man als Mensch erfahrungsgemäß scheitert, auch wenn man sich vornimmt, sündlos zu bleiben) keine Kondome dabei hat und dann ungeschützten Sex praktiziert, mit allen bekannten Risiken, ist meines Erachtens strafrechtlich relevant und gegen den Katechismus (2269) und die 10 Gebote sowieso.
.
Wer gegen Kondome predigt, sollte von den Strafverfolgungsbehörden überprüft werden.
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#50   kritischer Katholik   12:54:32 | Samstag, 16. Juli 2011
Wie jetzt ? Die Pillenenzykla ist doch aus einer Zeit wo es angeblich keinen rechtmäßigen Papst mehr gab. Wird hier nicht dauernd gepredigt der letzte gültige Papst war Pius XII?
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#49   monens   12:49:23 | Samstag, 16. Juli 2011
Und nun hören wir es wieder; „an Kondomen ist doch wirklich nichts Verwerfliches“; nein, nein, reden sich selbst die auf „ganz human“ getrimmten röm. Katholiken ein; doch was sagt dazu die unfehlbare Lehre der hl. Kirche?;
aus der „Enzyklika Humanae Vitae“:
„Ebenso ist jede Handlung VERWERFLICH, die entweder in Voraussicht oder während des Vollzugs des ehelichen Aktes oder im Anschluß an ihn beim Ablauf seiner natürlichen Auswirkungen darauf abstellt,
DIE FORTPFLANZUNG ZU VERHINDERN, sei es als Ziel, sei es als Mittel zum Ziel.“
und an die Adresse der Regierenden:
„23.
Daher richten Wir das Wort an die Regierungen, denen vor allem die Verantwortung für den Schutz des Gemeinwohls obliegt und die soviel zur Wahrung der guten Sitten beitragen können:
Duldet niemals, daß die guten Sitten eurer Völker untergraben werden; verhindert unter allen Umständen, daß durch Gesetze in die Familie, die Keimzelle des Staates, Praktiken eindringen, DIE ZUM NATÜRLICHEN UND GÖTTLICHEN GESETZ IM WIDERSPRUCH STEHEN“
www.razyboard.com/…07698-5821666-0.html
natürlich wurde im „aufbruchbewegten“ Westen an dieser unfehlbaren Lehre gleich rumgefeilt; herausgekommen sind die eigenmächtigen Erklärungen von „Königstein“ und „Mariatrost“
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
das Schein“paradies“
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
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#48   Mary Cruz   12:38:28 | Samstag, 16. Juli 2011
Die seelische, und auch die geistige Verfasstheit der Konzilskleriker kann nur durch die Abschaffung der Kirchensteuer – die eine Bereicherung auf Staatskosten ist – geändert werden. Bischöfe und Priester sind keine Politiker, die sich durch willkürliche Steuererhöhungen der versklavten Bürger maßlos bereichern.
Außerdem ist es Blutgeld, weil der Abtreibungsmassenmord von den Steuern finanziert wird!
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#47   Mingaer †   12:03:35 | Samstag, 16. Juli 2011
Souvenirartikel beim Papstbesuch: Wie wär’s mit Stricher-Papst-Kondomen?
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#46   lux in tenebris   11:54:38 | Samstag, 16. Juli 2011
HABEN ODER SEIN?
Die Äußerung Mons. Ackermanns lässt tief in die seelische Verfasstheit nachkonziliarer Kleriker blicken! Für diese gehören Berufung, Weihe und Amt nicht mehr wie ehedem zum Wesen der Person, sondern sie (er)tragen sie wie ein unbequemes Kleid, dessen man sich nur allzugern entledigt, um sich in die Spießigkeit einer vermeintlichen Privatheit zu flüchten. Dass für solche Potemkinschen Kleriker der Opfergedanke, die Hingabebereitschaft, demzufolge auch der Zölibat, ja, der fordernde und richtende Gott selbst und alle Dogmen an den Garderobenhaken der Kirchengeschichte abgehängt gehören, wen nimmt das noch wunder?
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#45   Mary Cruz   11:53:41 | Samstag, 16. Juli 2011
@Tómas: „Der Glaube ist seit Chrsitus gleichgeblieben, er wurde nur immer mehr fortenwickelt, ohne dabei sich zu widersprechen.“
+
Das sehe ich nicht so. Der christliche Glaube ist nicht gleich geblieben oder hat sich fortentwickelt, sondern wurde bis heute oft verfälscht und der Welt angepaßt – siehe Protestantismus, Änderung der Gebote Gottes, Verwässerung und mangelhafte Verkündigung des Evangeliums.
Und die heutigen Widersprüche in bezug auf die Missionierung oder Evangelisierung sind enorm, wenn man an den Ökumenismus denkt.
Was bedeuten z. B. „stärkere ökumenische Akzente“, die B. XVI. bei seinem Deutschlandbesuch setzen will, wenn doch die kath. Kirche Jesus Christus und das Volk Gottes repräsentiert!?
Im Brief an die Epheser gibt es sieben Darstellungen oder Bilder des Gottesvolkes, die zeigen, dass die Kirche nichts mit der Welt gemeinsam hat:
1. Der Leib Jesu Christi
2. Ecclesia – die Gemeinde
3. Gottes schöpferisches Meisterwerk
4. Familie Gottes
5. Tempel Gottes
6. Braut Jesu Christi
7. Armee Gottes
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#44   kritischer Katholik   11:47:40 | Samstag, 16. Juli 2011
Rätsel
Urban Priol hat mal die Mißbräuche in der Kirche aufs Korn genommen.
Ein Bischof fragte einen Priester ob er ein Kondom benutzt hat als er das Kind mißbraucht hat.Dieser verneinte entsetzt.
Darauf der Bischof.Na wenigstens das nicht.Gott sei dank.
Ich finde das trifft es genau.
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#43   Susanna die Keusche   11:44:27 | Samstag, 16. Juli 2011
@ErnstSchneider: Frauen, die leicht zu haben sind, kennen sich damit bestimmt aus. Und Männer ohne Anstand und Moral (also keine Richtigen Männer) sicher auch.
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#42   ErnstSchneider   11:40:41 | Samstag, 16. Juli 2011
@susanna
Werbung für Kondome braucht man wirklich nicht zu machen.So etwas alltägliches kennt eigentlich jeder.
Das zählt zur Allgemeinbildung.
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#41   Susanna die Keusche   11:37:50 | Samstag, 16. Juli 2011
Zum Thema Kondome: Wenn man sich für seinen Partner aufsparrt und ihm seine ganze Liebe schenkt, braucht man so etwas sowieso nicht.
Das ist doch wohl eher etwas für Menschen, die ihren Körper jedem hingeben.
Und Werbung für solche Dinge während eines Papstbesuchs gehört sich nicht!!
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#40   ErnstSchneider   11:34:04 | Samstag, 16. Juli 2011
Die angebliche Unzucht gäbe es auch wenns keine Kondome gäbe.Dann ist es es aber besser mit,um sich zu schützen.
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#39   Das Rätsel des_Isidore Ducasse   11:32:50 | Samstag, 16. Juli 2011
@kritsicher Atheist: Wer Kondome propagiert, verleugnet doch eigentlich die Lehre unseres Herrn. Er sagt praktisch: Na, dann treib mal ruhig etwas Unzucht, mit einem Plastikschlauch ist alles halb so schlimm.
So läuft das aber nicht. Nur wahre Liebe und Treue lassen dem Menschen seine Würde. Christus ist das Ziel, nicht der Plastikschlauch.
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#38   kritischer Katholik   11:30:19 | Samstag, 16. Juli 2011
Achso durch Kondome verführen Kinder und Jugendliche zur Unzucht.
Na dann nehmen wir natürlich das bisschen Aids doch in Kauf.
wie weltfremd sind Sie denn.Ich glaube,daß es schon Unterschiede gibt.Aber an Kondomen ist nun wirklich nichts verwerfliches.
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#37   Das Rätsel des_Isidore Ducasse   11:26:00 | Samstag, 16. Juli 2011
@kritischer Atheist: Nana, das hat Homo-Ernst gesagt:„Schon mal daran gedacht das an der Herstellung von Kodomen auch Arbeitsplätze und damit Existenzen hängen.“
Damit wird doch gesagt, dass der Erhalt von Arbeitsplätzen und die Sicherung von Existenzen per se eine bestimmte Tätigkeit rechtfertigen.
Ein einfacher Arbeiter, der gezwungernermaßen bei der Herstellung dieser Objekte mitwirkt, lädt keine große Schuld auf sich. Wohl aber der, der Kinder und Jugendliche mit diese Gerätschaften zur Unzucht verführt.
– Kiki de MOntparnasse
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#36   kritischer Katholik   11:25:49 | Samstag, 16. Juli 2011
@Tomas
freie Christen.com/Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld
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#35   Tomás   11:21:34 | Samstag, 16. Juli 2011
Mary Cruz:
Der Glaube ist seit Chrsitus gleichgeblieben, er wurde nur immer mehr fortenwickelt, ohne dabei sich zu widersprechen.
kritischer Katholik:
Daß Päspte Sünder waren, ist bekannt. Hebt aber nicht die Wahrheit des Glaubens auf.
Woher haben Sie den vermeintlich Spruch von Papst Leo X.?
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#34   kritischer Katholik   11:20:42 | Samstag, 16. Juli 2011
@kCdP
so jetzt lasse ich mich mal auf dein Niveau herunter.
Ich frage mich wie es um die geistige Gesundheit steht wenn man die Herstellung von Kondomen als schwere Sünde betrachtet.
Und hier hat niemand für Kinderarbeit oder dergleichen gesprochen.
Mord ? Ich bin mir nicht sicher,aber warst nicht Du das ,der sagte die Inquistion wäre das Beste was uns passieren könnte?
Sonderschule?
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#33   Das Rätsel des_Isidore Ducasse   11:20:00 | Samstag, 16. Juli 2011
Guten Tag, kCdP: Ja, bei dieser Logik kann man nur staunen. Alles ist gut, wenn dabei Arbeitsplätze erhalten bleiben…
– Kiki de Montparnasse
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#32   keineChancedenPerversen   11:13:13 | Samstag, 16. Juli 2011
Homo-Ernst ist für die Todesstrafe, Giftmüllexporte und Kinderarbeit. Schließlich hängen da überall Arbeitsplätze und Existenzen dran.
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#31   Mary Cruz   11:12:55 | Samstag, 16. Juli 2011
@kritischer Katholik: „Soviel zu früher war der Glaube rechtmäßiger.“
+
Ja, ich denke auch, dass der christliche Glaube und die Evangelisierung der Menschen wegen der Übernahme des römischen Reiches durch die Päpste sehr gelitten hat, und es bis heute noch tut.
Das ist sicher auch mit ein Grund für die katastrophalen Zustände in der heutigen Gesellschaft.
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#30   kritischer Katholik   11:06:18 | Samstag, 16. Juli 2011
@ mary cruz
und es wurde immer mehr. Und, dass da einiges nicht mit rechten Dingen zu ging ist auch den Kirchenoberen zu allen Zeiten klar gewesen.
Zugeben wird das natürlich niemand.
Bloß mal so ein Ausspruch von Leo X:
Wieviel die Fabel von Christus Uns und den Unseren genützt hat, ist bekannt.
Soviel zu früher war der Glaube rechtmäßiger.
Redaktion benachrichtigen
#29   keineChancedenPerversen   11:06:11 | Samstag, 16. Juli 2011
@kritischer „Katholik“: Bist du auch geistig zu minderbemittelt, um das zu verstehen? Ich vergleiche nicht Atombomben mit Gummi-Isolatoren, ich zeige nur auf, wie blöd das Argument von Homo-Ernst ist (dir gefällt es vermutlich, ist schließlich auf deinem Niveau) ist.
Wenn ich die Sicherheit von Arbeitsplätzen anführe (so wie Homo-Ernst) kann ich alles irgendwie rechtfertigen. Aber ich glaube, du bist echt zu einfach gestrickt, um das nachzuvollziehen.
Besucht ihr beiden eigentlich dieselbe Sonderschule?
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#28   Tomás   11:05:56 | Samstag, 16. Juli 2011
kritischer Katholik:
Den Konkordat mit Hitler muß differenziert gesehen werden. Pius IX. wollte der Kirche dadurch die Kirche vor den National-Sozialisten schützen, trug aber damit bei, Hitler, besonders in katholischen Kreisen, und zwar weltweit, salonfähig zumachen. Selbsverständlich haben die National-Sozialisten sich nicht an die Vereingarungen gehalten. Bei dieser Entwicklung wollte Pius XI., den Konkordat kündigen, aber brachte nicht den Mut auf,
es zu tun.
Völlig inakzeptabel ist die Doppelmoral der Feinde der Kirche, die der Meinung sind, man muß sich mit kommunistischen Staaten (z.B Rotchina) arragieren, aber zugleich der Kirche vorwerfen, mit Hitler paktiert zu haben.
Die Sachwerte, die von der Inquisition rechtmäßig eingezogen wurde, gehören de jure der Kirche.
Die Gelder, die von Abläßen stammen, was an sich legitim war, gehören ebenso de jure der Kirche. Das Vermögen, das von Handeln mit Abläßen, der immer von der Kirche verurteilt wurde, stammt, gehört nicht der Kirche.
Der größter Teil der Erbschaften stammen nicht von Priestern, sondern von Laien. Daß Priester ihr „Vermögen“ an die Kirche vererben, ist einer der vielen Vorteilen des Zölibats. Selbsverständlich ist dies nur ein Nebenprodukt und nicht der Hauptgrund des Zölibats.
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#27   monens   10:58:56 | Samstag, 16. Juli 2011
S.E. Bischof Ackermann ist im Urlaub „in cognito“ unterwegs?; wie mag er dies wohl mit seinem hw Priesteramt vereinbaren;
Hw Hendrik Jolie hat insbesonder auch bezüglich der Priesterkleidung sehr Bemerkenswertes gesagt:
„Der Priester ist nichts „Besseres“, wohl aber ein „ANDERER“:
Darauf macht die GEISTLICHE KLEIDUNG aufmerksam.
Es hat mich selbst überrascht, aber es ist so:
Die Soutane gewährt seinem Träger einen BESONDEREN SCHUTZ –
in der ÖFFENTLICHKEIT wie auch im PRIVATEN RAUM.
Der Priester erfährt bis hinein in die Konkretheit seines Leibes den Segen seiner geistlichen Kleidung. Sie erinnert nicht zuletzt auch ihren Träger daran, daß er in BESONDERER WEISE GOTT GEWEIHT IST und daß diese Weihe SEELE und LEIB UMFASST.
Und sie ist ein Zeichen der Bereitschaft, der Kirche und ihren Weisungen gehorsam zu sein.
(…)
Der Priester MUSS ERKENNBAR SEIN, ganz gleich, ob in Soutane oder mit Kollar.“
www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
und nun lässt S.E. Ackermann verlauten, dass er im Urlaub nicht in priesterlicher Bekleidung erkennbar sei; will er denn im Urlaub nicht mehr ein Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden sein?
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
ist eine „priesterliche Auszeit“ nun schon Usus?
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
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#26   Mary Cruz   10:58:54 | Samstag, 16. Juli 2011
Die Macht und der Reichtum der röm. kath. Kirche bzw. des Vatikans, kam bereits durch die „konstantinische Schenkung“ um 315/317 durch den römischen Kaiser Konstantin zustande. Die Urkunde des Kaisers soll jedoch angeblich gefälscht worden sein.
>>>>Aus Dankbarkeit, so wird im zweiten Teil erklärt, habe Konstantin dem römischen Bischof den Vorrang über alle anderen Kirchen, d. h. über die Patriarchate von Konstantinopel, Antiochia, Alexandria und Jerusalem verliehen. Außerdem bekam der Papst die kaiserlichen Insignien und Vorrechte verliehen (das Diadem, den Purpurmantel, das Zepter und das Prozessionsrecht). Schließlich wurde ihm auch die Herrschaft über ganz Italien und den gesamten Westen überlassen. Konstantin überlässt ihm auch den Lateranpalast und leistet als Zeichen der Unterwürfigkeit den Stratordienst, d. h. den rituellen Dienst eines Stallknechts, indem er das päpstliche Pferd führt. Konstantin verlegt seinen Regierungssitz von Rom nach Konstantinopel im Ostteil des Reiches, während Silvester die Herrschaft über den Westen (das Abendland) antritt. <<<<
de.wikipedia.org/…antinische_Schenkung
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#25   ErnstSchneider   10:57:55 | Samstag, 16. Juli 2011
Stimmt chancenloser.
So ist die Welt nun einmal.Und keiner der dort Beschäftigten will seinen Job verlieren.
Wobei es sich bei den Kondomen nun wirklich um das kleinere Übel handelt,fallse es eines ist.
Ich meine nein.
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#24   kritischer Katholik   10:57:08 | Samstag, 16. Juli 2011
Atombomben mit Kondomen zu vergleichen da gehört schon was dazu.
Jetzt warte ich nur noch darauf,dass irgendjemand meint Kondome wären noch schlimmer als Atombomben.Hier ist glaube nichts unmöglich.
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#23   Siehmalan   10:56:52 | Samstag, 16. Juli 2011
Muss man denn die Redaktionspraktikanten immer an die gebotenen Epitheta erinnern? „der altliberale Clownsbischof Stefan Ackermann“, soviel Zeit muss sein!
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#22   keineChancedenPerversen   10:53:55 | Samstag, 16. Juli 2011
@ErnstSchneider: Grandioses Argument…
An der Herstellung von Giftgas oder Atombomben hängen auch Arbeitsplätze.
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#21   ErnstSchneider   10:50:52 | Samstag, 16. Juli 2011
@chanchsenloser
Schon mal daran gedacht das an der Herstellung von Kodomen auch Arbeitsplätze und damit Existenzen hängen.
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#20   petersemenczuk †   10:49:16 | Samstag, 16. Juli 2011
Als Jesus Christus seine >berufene und zubereitete< Jünger aussandte,
sagte Er zu ihnen:
1.) „Umsonst habt ihr es emfangen, Umsonst gebt es auch“!
2.) „Und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe“!
Doch Judas Ischariot, auch ein Jünger Jesu, beachtete das Gebot Jesu nicht,
und handelte sich deshalb ein,das Jesus Christus ihn als „DIEB“ und später,als einen „Teufel“ bezeichnete,der sich dann auch später selbst richtete.
Wir haben in Deutschland,Europa und auf der Welt, viele, viele solche >Judas-Religionen,Kirchen und Gemeinden, die statt Christus,dem Judas Ischariot folgen und >Etiketttenschwindel< mit dem Namen Gottes, Jesu Christi und dem Heiligen Geist treiben.
Da steht die R.k.Kirche als ERSTE an dem Pranger, die darüber hinaus,noch die einzig wahre Lehre und Theologie des lebendigen Gottes verfälscht hat, die mit CHRISTUS und mit dem HEILIGEN GEIST, aus dem Schoss des Vaters und Himmel auf die ERDE und zu allen Menschen kam.
Wir ganzherzigen CHRISTEN der Wiedergeburt, schämen uns nicht den Sünden der Atheisten und Gottlosen, „die uns nichts angehen schreibt Paulus“, sondern den Sünden und Heuchelei,der von Gott und seinem Christus abgefallenen „frommen“ Sünder und Antichristen, die es Zuhauf es gibt und keine Berufung,Zubereitung,ERwählung und Wiedergeburt, und noch weniger,
Das „Dreifache Zeugnis Gottes und Zeugnis Jesu Christi haben“!
Das „Dreifache Zeugnis Gottes, ist die Garantie des ewigen Lebens und die notwendige Legtimation Gottes.
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#19   keineChancedenPerversen   10:48:54 | Samstag, 16. Juli 2011
Die Geister die ich rief…
Der Heilige Vater ist mit seinen missverständlichen Aussagen bzgl Gummi-Isolatoren auch ein bißchen selber schuld.
Wer Werbung für Isolatoren macht, muss wissen, dass er schwere Schuld auf sich nimmt.
Es ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten.
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#18   kritischer Katholik   10:45:39 | Samstag, 16. Juli 2011
@ Tomas
richtig von Hitler,den die kath.Kirche ja so abgelehnt hat .Aber auf den Kuhhandel hat man sich dann doch eingelassen.
Gehörte der Ablasshandel und die Enteignungen bei der Inquistion such zu den Spenden?
Klar Erbschaften, da ist es schon praktisch wenn Priester keine Erben haben.Wenigstens nicht öffentlich,
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#17   lux in tenebris   10:41:58 | Samstag, 16. Juli 2011
Für alle, die nicht live beim Jahrhundertereignis dabei sein können:
Heute, von 13.10 Uhr bis 19.00 Uhr auf den Sendern 3sat, ORF2 und ORFeurope: Liveübertragung vom Pontifikal-Requiem, dem Trauerkondukt durch die Wiener Innenstadt und der Anklopfzeremonie an der Kapuzinerkirche für Seine Kaiserliche und Königliche Hoheit, Erzherzog Otto von Habsburg!
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#16   Tomás   10:37:28 | Samstag, 16. Juli 2011
Kritischer Katholik:
Weil es so im Konkordat von 1933 festgelgt ist.
Ändert nichts an der Tatsache, daß das ein großer Teil des Vermögens der Kirche von Spenden, dazu gehören auch Erbschaften, stammt.
Da der Konkordat nicht mit der Konzilssekte, sondern mit der Kirche geschlossen wurde, müßte eigentlich der Staat der Konzilssekte alle Begüntigungen, auch die Kirchensteuern, streichen.
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#15   ErnstSchneider   10:36:34 | Samstag, 16. Juli 2011
Wenns ums bezahlen geht,das überlassen die Kirchen lieber dem Steuerzahler.Also uns allen.Egal ob man Mitglied in diesen Vereinen ist oder nicht.
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#14   kritischer Katholik   10:30:46 | Samstag, 16. Juli 2011
@Tomas
schon klar. Warum bezahlt die Kirche denn ihre Bischöfe nicht selbst?
Von Spenden das glauben Sie doch selbst nicht.
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#13   Lycos   10:24:02 | Samstag, 16. Juli 2011
Der hl. Franziskus hat den Reichtum der Kirche kritisiert, aber seinen Grundsatz Armut zu leben, dem Evangelium zu folgen und der Kirche die Treue zu halten ist er immer treu geblieben. Es gab zu Lebzeiten des Heiligen schon Mitbrüder, die versuchten die Armut zu lockern. Heutzutage stimmt da nichts mehr richtig, weder die Treue zur Kirche, die Abkehr von der Sünde die das Evangelium fordert, noch die Armut. Das einzige Gute was ich bei den Franziskanern noch sehe, ist das es dort viele herzensgute Brüder/Ordenspriester gibt.
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#12   Tomás   10:22:12 | Samstag, 16. Juli 2011
Kritischer Katholik:
Das Reichtum der Kirche kam und kommt überwiegend von Spenden und vor dem „Konzil“ von Kirchensteuern.
Außerdem hat die Kirche nie behauptet, die Kirche der Armen zu sein.
Die Modernisten, wie alle Linken, verteufeln den Kapistalismus, aber handeln wie Rockerfeller.
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#11   kritischer Katholik   10:16:23 | Samstag, 16. Juli 2011
Ach und früher war das anders.Woher kam denn der ganze Reichtum des Vatikans vor dem II. Vat.Konzil
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#10   Tomás   10:09:38 | Samstag, 16. Juli 2011
Im Weltjugendtag in Madrid dürfen keine Kondomeplakate angebracht werden.
Weshalb eigentlich nicht? Ratzinger hat doch die Kondome, unter gewissen Bedingungen, erlaubt.
Die Konzilssekte spekuliert auf Kosten der Armen. Ist sie nicht die Kirche der Armen, die ständig der Kirche vorwirft, mit den Reichen paktiert zu haben?
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#9   ErnstSchneider   09:54:51 | Samstag, 16. Juli 2011
„Die jungen Erwachsenen benötigen zum Weltjugendtag in Madrid keine Kondome. Die lassen ihre Sexualität zuhause.“
@Catholic
Bist du dir da wirklich sicher?
Die Sexualität kann man nicht ausziehen wie ein Kleidungsstück.Wie Weltfremd bist du eigentlich
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#8   Lycos   09:21:01 | Samstag, 16. Juli 2011
Es gibt mittlerweile sogar Angehörige des Franziskanerordens die um ihr Kloster zu bereichern an der Börse spekulieren.
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#7   catholic   08:47:57 | Samstag, 16. Juli 2011
Francesco di Assisi nannte das Geld
„TEUFELSDRECK“.
Deshalb haben die Franziskaner vor dem konziliärem Sittenverfall das Kollektegeld mit kleinen Schäufelchen gezählt. Ein Laie musste es zu einer katholischen Bank tragen.
Wie reich die Bettelorden sind, soll nicht einmal der Liebe Gott wissen.
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#6   Lycos   08:32:11 | Samstag, 16. Juli 2011
Die ganze Börsenspekuliererei ist doch eine sehr böse Sache, es gibt virtuelles Geld womit man spielt und die Verluste zahlen oft die ärmsten. Es gibt Absprachen der hohen Börsentiere und auch ausbeuten ganzer Länder, es gibt Hedgefonds die firmen börslich so auslutschen das die Arbeiter ihre Jobs verlieren.
Kurzum, die Börse ist vom Teufel und gehört abgeschafft.
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#5   Mufelius †   08:27:39 | Samstag, 16. Juli 2011
Jaja, Lycos, verzockt… was hätte denn mit dem Geld gemacht werden sollen? In den Sparstrumpf? Dann wäre das Gemecker genausogroß gewesen, wenn es keine Gewinne generiert hätte, das Geld.
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#4   Lycos   08:25:33 | Samstag, 16. Juli 2011
Es geht nicht darum das sie verloren haben, sondern darum das sie Kirchengelder verzockt haben.
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#3   Mufelius †   08:19:29 | Samstag, 16. Juli 2011
Erst wird gezockt und dann gejammert. Erbärmlich. Wer an der Börse „spekuliert“, also auf Gewinne wettet, der kann Geld gewinnen oder aber auch verlieren. Kann man nicht verlieren, dann darf man eben nicht zocken.
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#2   catholic   08:09:24 | Samstag, 16. Juli 2011
Die jungen Erwachsenen benötigen zum Weltjugendtag in Madrid keine Kondome. Die lassen ihre Sexualität zuhause.
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#1   Evelynn van der Meer   08:00:47 | Samstag, 16. Juli 2011
Pater Paolo?
.
Klingst seltsam!
.
Hat Ikomistuss jetzt die Berger’sche Lehramtserlaubnis übertragen bekommen?
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