Er erblickte das Licht dieser Welt als Thronfolger der großen katholischen Donaumonarchie. Wenn man sich anschaut, was nachher kam, kann man sich diese Zeit nur zurückwünschen. Pressesplitter.
„Man hätte etwa nicht geglaubt, wie tapfer sich jene Sozialdemokraten, die
sich aus weltgeschichtlichen Gründen zur Wahrung der sozialistischen Orthodoxie der 1970er-Jahre verpflichtet
fühlen, heute noch gegen die Wiedererrichtung der Habsburger-Monarchie zur Wehr setzen. In der heroischen
Abwehr akuter Bedrohungen sind diese Gläubigen der letzten Tage geübt. Ohne ihren Widerstand, in dem
sie bereit waren, alles zu geben, und sei es eine Wortspende, wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit im Jahr
2000 das Dritte Reich auf österreichischem Boden wieder errichtet worden. Auch jetzt ist ihnen kein Opfer
zu groß: Die Nationalratspräsidentin [Genosse Barbara Prammer (57)] hat sich entschieden, die Republik
durch Nichtteilnahme am Begräbnis vor der Wiedererrichtung der Donaumonarchie zu schützen.“
Aus einem
Artikel von Michael Fleischhacker in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung ‘Die Presse’.
Die ‘grünen’
Demokratiefeinde verteidigen auch die Republik
„Schließt Österreich Frieden mit der Familie, die jahrhundertelang
über das Land regierte? Die Regierung hat das Prunkbegräbnis zwar genehmigt, öffentlich zu den Gründen
geäußert hat sie sich nicht. Das blieb nicht ohne Kritik. Allen voran die Grünen kritisierten diesen
‘Staatsakt’ als ein Zeichen ‘schlechten republikanischen Selbstbewußtseins.“
Aus einem Artikel in der
Münchner ‘Abendzeitung’.
Fünfzehn Genossen kamen aus ihren Löchern gekrochen
„Rund 400 Polizisten
sicherten die Trauergäste und die Zuseher. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bezifferte die Kosten
des Einsatzes mit etwa 100.000 Euro. Am Ende der Trauerfeierlichkeiten meldete die Polizei keinerlei Zwischenfälle.
An einer angemeldeten Protestversammlung am Herbert-von-Karajan-Platz nahmen 15 Personen teil. Die Aktion
verlief ohne Vorfälle.“
Aus einem Bericht auf der Webseite des ehemaligen ‘Reichssender Wien’ – der
sich derzeit ‘Österreichischer Rundfunk’ nennt.
2,4 Kilometer langer Kondukt
„Tausende Menschen waren
in der Innenstadt versammelt, als sich der 2,4 Kilometer lange Kondukt nach dem Requiem im Stephansdom
formierte. Unter dem Geläute der Pummerin sammelten sich kurz vor 17.00 Uhr Familienmitglieder sowie
hohe aus- und inländische Gäste und Traditionsverbände in farbenprächtigen Uniformen.“
Aus einem
Artikel auf der Boulevard-Webseite ‘krone.at’.
Keine alte Tradition
Die Anklopfzeremonie „wurde weder
1916 bei Franz Joseph noch später verwendet. Eva Demmerle, die Sprecherin der Familie, bestätigt, daß
der Ritus in dieser Form erstmals bei der Bestattung von Kaiserin Zita im Jahr 1989 erfolgte. Einzelne
Details sind aus der Barockzeit überliefert, es gibt auch Grabinschriften, die Verstorbene als sündige
Menschen bezeichnen. Otto Habsburg hielt es bei der Beisetzung seiner Mutter aus religiöser Sicht für
richtig, nach dem Tod alle Titel (Kaiserin, Königin von Ungarn, Böhmen etc.) abzulegen. Otto von Habsburgs
Frau Regina (geboren als Prinzessin von Sachsen-Meiningen) hat bei den Kapuzinern schon am Mittwoch ohne
dieses Zeremoniell Einlaß gefunden.“
Aus einem Artikel auf der Webseite ‘diepresse.com’.
Der landlose
Kaiser im kaiserlosen Land
„Bescheiden, liebenswürdig, etwas schrullig, hochgebildet, vielsprachig und
altersmilde – einen solchen Potentaten hätten die meisten europäischen Reststaaten im grauen Zeitalter
der Demokratie durchaus gebrauchen können […]. Nun kehrt der fidele landlose Kaiser ins melancholisch
kaiserlose Land zurück. Und es verblaßt der allerletzte Glorienglanz der Monarchie am [glanzlosen] Abendhorizont
der Geschichte.“
Aus einem Artikel in der deutschen ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.
Was Rang und Namen
hat, erschien
„Unter den rund 1000 Ehrengästen im Stephansdom waren zahlreiche Vertreter europäischer
Adelshäuser wie König Carl XVI. Gustaf von Schweden und seine Frau Silvia, Fürst Hans-Adam II. von
Liechtenstein mit Fürstin Marie sowie Großherzog Henri von Luxemburg und Großherzogin Maria Teresa.
Für die Politik kamen Trauergäste wie der Präsident des Europäischen Parlaments, Jerzy Buzek, Kroatiens
Ministerpräsidentin Jadranka Kosor und der georgische Präsident Michail Saakaschwili. Als Vertreter
Österreichs nahmen neben Bundespräsident [Genosse] Heinz Fischer und Bundeskanzler [Genosse] Werner
Faymann zahlreiche Minister und Landeschefs teil.“
Aus einem Bericht auf der kirchenfeindlichen Webseite
‘news.at’.
Blabla-Predigt von Kardinal von Schönborn
Der Wiener Kardinal Christoph von Schönborn,
„der als Vertreter von Papst Benedikt XVI. den Trauergottesdienst zelebrierte, würdigte das »Lebenswerk
des großen Verstorbenen«. Es sei der »Versuch« gewesen, das »Unglück des Ersten Weltkriegs wiedergutzu
machen«. Otto von Habsburg habe dem »Friedensprojekt Europa gedient«. In seinem Auftrag, seiner Berufung,
das »Zusammenleben der Völker und Kulturen, der Sprachen und Religionen zu fördern«, sei Otto von
Habsburg ein »Friedensstifter« gewesen. Habsburg hat laut dem Kardinal »nicht der Vergangenheit nachgetrauert«.
Er hat vorgelebt, »wie wir unverkrampft aus dem Gestern für das Morgen schöpfen können«.“
Aus einem
Artikel auf der Webseite ‘standard.at’.
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84 Lesermeinungen
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Der Kardinal hat würdevolle und wertschätzende Worte für Otto von Habsburg gefunden. Warum der (schon wieder anonyme) Schreiber es eine Blabla-Predigt nennen wollte ist nicht nachzuvollziehen.
Zum Schreibstil: „Das – vorerst – letzte Kaiserbegräbnis“ entspricht einer neuen, unsinnigen Mode. Denn
wo ist der Unterschied zwischen „Das – vorerst – letzte Kaiserbegräbnis“ und „Das vorerst letzte Kaiserbegräbnis“?
@Aois „Dann scheren Sie sich eben zu Ihren Zeugen und lassen sich von denen vollseiern.“ Bei Ihnen verspüre
ich den wunderbaren Geist der christlichen Nächtsnliebe und des Missionseifers^^
@Alois „das müsste doch klar sein!!! nur ein anhänger der rkk ist ein wahrer christ!! alles andere gilt
nicht!!“ da haben ja die Zeugen Jehovas noch bessere Argumente.
Ist mir auch klar, dass vor der Reformation alles katholisch war. Nun, sind denn Ihrer werter Ansicht nach die Evangelischen überhaupt Christen? Oder sind diese allenfalls ungültige Christen?
Nun, ich gebe zu, dass ich den CIC/1917 nicht kenne. Und aus das kirchliche Eherecht nach dem CIC/1984 kenne ich viel zu wenig. Ob der CIC/1917 die evangelische Taufe anerkennt oder nicht, weiss ich auch nicht. Ihren Angaben ist offenbar zu entnehmen, dass die evangelische Taufe von der Kirche nach CIC/1917 nicht anerkannt wurde. Was ich nicht unmittelbar zu glauben vermag.
Neger und schon gar nicht „Negerlein“ ist kein Schimpfwort, so ein Unsinn. Selbst in einem musikgeschichtlichen
Buch für das Gymnasium aus den 1960er Jahren steht noch Neger drin. Wieso soll das Sünde sein? In welchem
Katechismus steht das denn bitte? …sehr interessant. Dann stammt das Anklopfzeremoniell aus einem Joseph
Roth Roman und wurde für den Kronprinz-Rudolf Film aus den 50er Jahren dort abgeschaut. Danke für die
Info, Gotthard!
Die wahre Kirche Christi strebt nicht danach, über die Reiche dieser Welt zu herrschen. Nach dem Buch der geheimen Offenbarung ist dies die Aufgabe der Großen Hure.
shalom: Moslems haben in 1300 Jahren zwischen 12 und 13 Millionen Schwarzafrikaner in islamischen Staaten
verschleppt. Ein großer Teil kam wegen der unmenschlichen Transportbedingungen nicht am Zielort an. Von
den „Christen“ waren die Engländer, d.h. die Protestanten, die schlimmsten Sklavenhändler. Portugal
fing an den Sklavenhändel zu betrieben, als es sich von Spanien trennte und in die Abhängigkeit von
England kam. Spanien hat den Sklavenhandel in nur einen sehr geringen Umfang praktiziert.
In der Mehrzahl habe ich in Afrika schwarze Menschen schwer arbeiten sehen und kaum weiße. Bauern auf
steilen Hängen mit Ochsengespannen. Kinder und Jugendliche Steine klopfen in der Gluthitze. Frauen, Mörteltröge
schleppend auf Baustellen in modernen Großstädten. Jede Menge junge Arbeitslose. Schinderei, Dreckarbeit …
Schleppen Sie den ganzen Tag volle Säcke … für 4 Euro. Keiner würde das hier machen.
ORF 2 schrieb so schön: „Abschied von Otto Habsburg“, also doch mit „von“, wenn auch verschämt verschoben: „Abschied Otto von Habsburgs“. Das wär’s gewesen.
@Schalom: ich habe auch gesehen, wie Afrikaner in Minen schuften unter schwierigsten Arbeitsbedingungen… soetwas würde ich bestimmt nicht machen. Es war etwas leichtsinnig dahergeredet, entschuldige.
Ich habe auf afrikanischen Baustellen junge und alte Frauen Lasten schleppen und schuften gesehen, das
würde ein Mitteleuropa kein Mensch machen. Von wegen, Afrikaner seien faul …
@Kritischer Katholik ###„Neger“ ist ein Schimpfwort.### Nicht wirklich. „Nigger“ ist beispielsweise wirklich
ein Schimpfwort, das Wort „Neger“ wird zwar seit den 70er Jahren in diese rassistische und abwertende
Ecke gedrängt, man sollte aber nicht vergessen, dass es in den Zeiten der Négritude ein Wort war, das
für den Stolz der Schwarzen stand. Ob Begriffe wie Schwarzafrikaner, Schwarzafrikanerin, Afroamerikaner,
Afroamerikanerin, Afrodeutscher, Afrodeutsche, Schwarzer, Schwarze irgend etwas besser machen sei dahingestellt,
insbesondere wenn ein so rassistisches Wort wie Fairness daneben verwendet wird. ###Und das gilt im kath.Glauben
als Sünde!### Schimpfwörter gelten nicht als Sünde, allerhöchstens ihr Gebrauch.
matt3, gehen Sie bitte nicht als Tui-Tourist nach Afrika, dann werden Sie sehen, wie die Afrikaner hackeln. Diese harten Arbeiten würden Sie nicht tun!
Die Schwarzen haben nicht so einen Wirtschaftstrieb… sie leben halt mehr so dahin. Sie wollen gerne die Annehmlichkeiten der modernen Zeit, aber hackeln wollen sie nicht dafür. Ich kann ihnen das nicht verdenken. Ich bin ja auch ein Owezahra. Am Besten wäre es wohl, der Mensch lebte wieder im Paradies, auch wenns dann kein Internet und kein Fernsehn mehr gibt.
Ich hätte nicht gedacht, dass es immer noch solche Rassisten gibt wie Atzmon und Rempremmerding. Wieviele
Afrikaner kennen diese Herrenmenschen? Der Sklavenhandel lag in islamischen und leider auch in „christlichen“
Händen. Noch nichts vom Sklavenhandel der Kolonisatoren in Amerika gehört? Dorthin wurden auf spanischen
und portugiesichen katholischer geldgeiler Reeder Millionen von Afrikanern verschleppt. Schon unterwegs
sind tausende Slaven gestorben.
Prof. Rempremmerding, mit diesen wahren Worten können Sie bei den Perversen, den Bolschewo-Marxisten und erst recht bei dn ZIONisten keinen Blumentopf gewinnen. Letztere sind ursächlich der Ursprung für das Unrecht, schließlich ist es Ihr Mammon, ihre unsägliche Geldgeilheit und Skrupellosigkeit gepaart mit Rassismus, der dieses Unrechet erst schuf. Die Negerlein in Afrika hatten ein feines Leben, bis danndie Juden den Sklavenhandel aufzogen
@Schamane Mir kommen gleich die Tränen! Rhodesien war eine KORNKAMMER Afrikas, solange es weiß regiert war. Und daß man die lieben Negerlein leider zur Arbeit treiben muß, ist nicht unsere Schuld. Mir geht das ganze Getue allmählich auf den Hammer. Seit 50 Jahren sind die lieben Afrikaner nun „unabhängig“, und rennen uns Weißen nach, wo es ihnen doch angeblich bei uns soooo schlecht ging. Dafür kommen sie nun mit Booten unter Lebensgefahr. War vielleicht doch nicht so schlecht, die gute alte Kolonialzeit. Entweder, man hätte die Neger nie von ihren Bäumen herunterholen dürfen, oder aber, man hätte nach dem letzten Krieg unter keinen Umständen der Dekolonialisierung zustimmen dürfen. Das ist die Wahrheit. Die Neger kommen mir vor wie halbstarke Jugendliche, die zwar die elterliche Autorität ablehnen, aber gleichzeitig von Vater und Mutter durchgefüttert werden wollen. SO GEHT’S SICHER NICHT! DIE DEKOLONIALISIERUNG WAR EIN MENSCHHEITSVERBRECHEN! DER NEGER BRUCHT DIE WEISSE HAND DAMIT AUS IHM ETWAS WIRD! STATTDESSEN VERNEGERT HEUTE EUROPA UND WIRD DEN SELBEN WEG GEHEN WIE DAS EINST BLÜHENDE AFRIKA! Daß Äthiopien heute hungert, verdankt es seinen kommunistischen „Befreiern“. Unter Haile Selassie hat es das nicht gegeben, damals war es ja auch noch ein christilches Kaiserreich!
Haben der katholische Herr Prof. Rempremerding fein zu Abend gespeist? Übergewicht? In Äthiopien ist
Hungersnot wegen Dürre. Äthiopier sind keine „lieben Negerlein“. Das Land ist zu 45 % fleißige äthiopisch-orthodoxe
Christen. Die Peitschen- Weißen haben Sklaverei auf den Plantagen Südafrikas betrieben, die Schwarzen
haben produziert und ihre Herren haben tüchtig im Luxus gelebt.
@schamane 40: hätten die lieben Negerlein nicht die produktiven Weißen vertrieben, müßten sie jetzt
nicht so schlimm hungern! @blaumeise Zulehner ist ein Trottel. Sonst würde er die Leute nicht für so
verblödet halten, Schönborns NOM-Show mit einer heiligen, tridentinischen Messe zu verwechseln! Die
Verwüstung des Alatarraumes in St. Stephan geht übrigens nicht auf den Freimaurer KÖNIG sondern auf
den angeblich so konservativen Groer zurück!
Träumereien von einem Kaiser und einer Operettenmonarchie. – Da passen freilich keine hungernden Kinder
aus Afrika dazu. Aufwachen: IN OSTAFRIKA HERRSCHT BITTERSTE HUNGERSNOT. Der Papst ruft zur Hilfe auf und
träumt nicht von Kaiserkrönung und Sissifilmen.
Ich habe die ganze Zeremonie im 3SAT gesehen. Der Kardinal Schönborn hat die Sache doch gut gemacht,
oder? (Die Predigt hat er mit „Gelobt sei Jesus Christus“ begonnen. Wäre das bei Lehmann oder Zollitsch
in D vorstellbar ?! ) Prof. Zulehner (den ich vorher noch nie gehört habe) war in seinem Fernsehkommentar
erkennbar bemüht, das Alte zu relativieren. 2-mal hat er betont, dass dies „keine tridentinische Messe“
sei. Damit der einfache Zuschauer- bei dem gesungenen lateinischen Requiem von Michael Haydn- ja nichts
verwechselt. Als er von der Moderatorin gefragt wurde, was das Wort „Requiem“ bedeutet, war seine Erklärung
sehr sehr spärlich (Er müsste es doch wissen…)
@ Tomas Aber wir haben doch einen Papst, einen rechtmäßig gewählten Papst als Nachfolger Petri. Wie
können Sie sich katholisch bezeichnen, wenn Sie den Papst nicht anerkennen? Was stört Sie an Papst Benedikt
so sehr, dass Sie lieber ein Sedivakanist sind? Benedikt hat es sehr schwer, auf der einen Seite die Konservativen,
die das Alte zurückhaben wollen, und auf der Gegenseite die schlimmen Modernisten, die die Kirche total
umkrempeln möchten. Allen kann er es einfach nicht Recht machen. Er hat einen sehr schwierigen Stand.
@ Rudolfus Ich freue mich auf das von Ihnen beschriebene Kaiserreich. Hoffentlich darf ich das noch erleben.
Ich habe mir nochmals die Bilder von der gestrigen Begräbnisfeier angeschaut, einfach traumhaft wäre
so eine Monarchie. Was wir brauchen, ist ein Kaiser. Hoch lebe Kaiser Karl. Er lebe hoch.
Nach deutsch-katholischen Volksprofezeiungen wird der Papst im Dom zu Köln wieder einen Kaiser krönen,
vermutlich nach seiner Flucht aus Rom, die gleichfalls viele vorhersagen, darunter Don St. Bosco und Papst
St. Pius X. Es wird also wieder das Hl. Römische Reich geben, nicht die Notlösung „Kaisertum Österreich“
von 1804-1918, die nur einen sehr kleinen Teil Deutschlands umfaßte. Sehr wahrscheinlich, daß der künftige
römisch-deutsche Kaiser ein Habsburger sein wird, vielleicht bereits das jetzige Familienoberhaupt Karl.
Er wäre dann Karl VIII. Österreich hätte dann auch endlich wieder seine Bestimmung als ein katholisches
Reichsland im geeinten Deutschland. Die Trennung Österreichs vom geeinten Deutschland war immer nur im
Sinne des Teufels, weil damit das protestantische Preußen ein antikatholisches Kleindeutschland gründen
konnte. Österreich hat immer mehr seine katholische und deutsche Bestimmung verloren. Dies wird sich
im neu errichteten Römisch-Deutschen Reich ändern.
Otto von Habsburg wurde katholisch getauft und erzogen, ist aber nach dem „Konzil“ von Glauben abgefallen.
Er war Modernist, d.h. Häretiker, hat sich nie bekehrt und wurde auch im Ritual des Konzilssekte beerdigt.
Es gibt keinen Grund, um ihm als einen vorbildlichen Katholik hochzujubeln.
„Also bisher habe ich auch noch keine Tassen, Aufkleber oder sonst was von irgendwelchen aktuellen Hohenzollern
ect. gesehen.“ Na, dann schauens mal hier: www.preussen.de/shop Sehr hübsche Sachen! Seine Kaiserliche
Hoheit, Prinz Friedrich Georg von Preußen, der Chef des Hauses Hohezollern, war ja auch unter den geladenen
Trauergästen im Stefansdom. Am 27. August 2011 wird Kaiserliche Hoheit in Potsdam heiraten! Gottlob STANDESGEMÄSS!
Nicht wie die dekadenten „regierenden“ Prinzen, Prinzessinnen und Fürsten Europas, wo das Heiraten von
Bürgerlichen bedauerlicherweise zur egalitaristischen Mode verkommen zu sein scheint.
tja,ihr dumpfbacken hier !!?? die sich doch so freuen !!?? dass die österreichische monarchie untergegangen
!!?? für euch gibt es ja jetzt die eu !!!! ein wenig geduld noch !!?? die wird euch schon noch zeigen
!!?? wie man mit der geis ackert !!!! @ hahaha Y
@schamane40 . Was haben afrikanische Hungerkinder mit diesem Thema zu tun? Wer sich davon berührt fühlt,
mag sich damit beschäftigen, wer seinem Geld böse ist, soll ruhig spenden. Hier hat es aber nichts verloren.
„Extraausgabee –! Ermordung des Thronfolgers“ Da Täta vahaftet!…Extraausgabee: Die Pluttat von Sarajewo!
Da Täta ein Serbee! Damit beginnt die Tragödie in fünf Akten, mit der aus Gitschin in Böhmen stammende
Karl Kraus den Untergang des Habsburgerreichs beschreibt, unter dem Titel „Die letzten Tage der Menschheit“
.
Ein Jahrhundertereignis, einfach viel zu schön und beeindruckend, als dass es nie mehr stattfinden sollte. Es ist doch gestern ALLEN wieder einmal klar geworden, was Österreich, was Europa mit der sinnlosen Abschaffung der Monarchie und der Einheit von Thron und Altar verloren hat: SEINE UREIGENSTE IDENTITÄT! Entweder Europa kehrt zu diesen Wurzeln und diesem Vorbild zurück, oder es treibt zerstiebend ins Nichts!
Und das Schöne daran ist, dass alles ist zu den glücklichen Zeiten der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie geschehen…ist, sowohl Kraus wie Hasek, und publiziert wurde oder nur ein paar Jahre später…!
@Tchibo Meine Rede! – wobei nicht nur Kraus, sondern auch Ha’s’ek treffend beschrieb… der „brave Schwejk“
sagt doch alles… – vor allem das Kapitel „Feldmesse“ mit dem besoffenen Feldkuraten Katz sollten sich
einige hier mal zu Gemüte führen!
Auctor… !!! Wir können doch nur froh sein, dass die monarchistische Denke sich in Europa hauptsächlich
nur noch auf den Vatikan und Great Britain konzentriert. Damit könnte man leben. Aber die österreichischen
Pompfunebrer wollen das einfach nicht wahrhaben. Dabei hat das Karl Kraus doch so treffend und packend
in „ Die letzten Tage der Menschheit …“ geschildert… Wenn man lesen kann, braucht man dem Pomp nicht
nachzutrauern…
Alle anderen Regime waren viel schlimmer-und für arme Menschen haben sie nie erwas getan. Die letzte Phase der Monarchie war von freimaurerisch-jüdischem Denken strark durchdrungen. Trotzdem konnte der katholische Geist das Land erneuern-so etwas Schönes hat Bosnien-Herzegowina nie wieder erlebt. Der „Polizeiataat“…ha, ha… Davor permanente türkische Pogrome gegen Katholiken, danach kommunistische Gulags.
@Annadingenskirchen „Beim Anblick dieser Bilder…“ – eben genau das ist das Problem mit euch Tradis:
Begeisterung für Äußerlichkeiten, erstarrte, blutleere Rituale, vermeintliches Autoritätsgefälle
durch „Amt und Würden“. Tamtam und Getöse – und ansonsten selektives Denken! Mal abgesehen von der unseligen
Politik – grenzdebile Entscheidungen, die ganz Europa in Not und Elend stürzten, die von „antemurale“
genanten „Errungenschaften“ erkauft mit Schweiß, Blut und Tränen, gezwungen durch einen Polizeistaat
mit Methoden, die Willkür und Folter beinhalteten – wie passen denn die Reformen Josephs II in ihr sisi-seeliges
Monarchiebild???
Österreich-Ungarn hat in Bosnien-Herzegowina in 40 Jahren mehr, als die Osmanen in 400 Jahren gebaut. Brücken, Straßen, Kanäle, Schulen, Krankenhäuser, aber auch Kirchen und Klöster. Das erste Jugoslawien hat nur einige fertige Projekte übernommen. Das Schulsystem, Musik und Künste-die Wurzeln findet man immer in den gesegneten, „fetten“ vierzig Jahren österreichischer Herrschaft. Alles davor und danach-lauter Mörder, Diebe…Die von europäischen Freimaurern überwachte Demokratie ist nur Chaos und Anarchie. Es lebe die katholische Monarchie!
Warum soll es kein Kaiserbegräbnis mehr geben? Die Österreicher wünschen sich nach der gestrigen Begräbnisfeier bestimmt die Monarchie zurück. Beim Anblick dieser Bild kommt man doch regelrecht ins Schwärmen für einen Kaiser. ich wünsche es den Österreichern von ganzen Herzen. Hoch lebe Kaiser Karl, hoch lebe Kaiserin Francesca, hoch lebe Kronprinz Ferdinand!!!!!!!
„…und wenn es kein Kaiserbegräbnis mehr gibt, geht die Welt auch nicht unter…“ und nach dem tschibobegräbnis
frohlockt der erdball und der höllenschlund macht einen lauten rülpser nach einem guten happen
…und wenn es kein Kaiserbegräbnis mehr gibt, geht die Welt auch nicht unter. Es gibt ja auch keine
amtierenden Kaiser, spart man viel Geld… für die Funebralfeiern.
Bei dieser Begräbnisfeier haben sich die Wiener bestimmt um 100 Jahre zurückgesetzt gefühlt und mancher
hat bestimmt Sehnsucht nach dem Kaiserreich bekommen: „Der Kaiser ist tot, es lebe Kaiser Karl und Kaiserin
Francesca“. Schön wärs!!
Herr Schönborn und das Eingehen: – Zur Verabschiedung von O. v. Habsburg sagte Herr Schönborn: „Geh
ein in die Freude deines Herrn“. – Bei der freimaurerischen Verabschiedung seines eigenen Vaters sprach
Herr Schönborn denselben heilig und behauptete, daß der Verstorbene (sein die Familie verlassen habender
Papa) „jetzt endgültig in den großen Orient eingegangen“ sei. www.kreuz.net/article.9768.html
Schönborn: Er (O. v. Habsburg) hat vorgelebt, »wie wir unverkrampft aus dem Gestern für das Morgen
schöpfen können«. Was ist das Morgen? Der europäisch-despotische Völkerkerker (EU) zur Verstaatlichung
uneinbringbarer Bankschulden. Das 21. Jh. wird wieder autoritär, die Bürger haben keine Möglichkeit,
ihre Zukunft zu gestalten, während der Mammon autonom ist. Je früher die Europäische Union im Orkus
der Geschichte verschwindet, umso besser.
Deutsche Messe mit lateinischer Musik – so provinziel präsentierte sich der „Vertreter des Papstes“ im Stephansdom. Bei Kaiserin Zitas Seelenmesse wußte sich der heiligmäßige Heldenkardinal GROER der abendländischen Tradition verpflichtet: Das hl. Opfer wurde in den wesentlichen Punkten in lateinischer Sprache gefeiert, und in den übrigen Teilen fanden alle ehemaligen Sprachen der Momarchie neben dem Deutschen angemessene Berücksichtigung. Schönborn, der Möchtegernpapst, hat sich wieder mal vor der Weltöffentlichkeit als Provinzkasperl blamiert, der über die Hosentürlthemen seiner Revoluzzerpfaffen nicht sehr weit hinauskommt!
Also bisher habe ich auch noch keine Tassen, Aufkleber oder sonst was von irgendwelchen aktuellen Hohenzollern
ect. gesehen. Und wer bitte braucht den Kitsch auch ? Es gibt keine Monarchen mehr in Österreich oder
Deutschland und das ist auch gut so. Also was muß man irgendwelche versoffenen Konterfeis (wie z.B Ferfried
und Konsorten) auf Tassen drucken.
diese Anklopf-Zeremonie ist eine Erfindung von Joseph Roth in einem seiner Romane. Sie hat mit einer traditionellen Zeremonie nichts zu tun … Nett gemacht, das was es aber auch schon.
„ned amal a andenkenstandl in wean hod a aundenken vom otto habsburg ghobt warum?“ Also das muss auch
ich bemängeln. Nichts, aber auch gar nichts, womit man seine Sympathien für das Kaiserhaus nach Aussen
bezeugen könnte. Von den dekadenten Windsors gibt es Devotionalien, um die Themse zuzuschütten, selbst
das deutsche Kaiserhaus verfügt über Aufkleber, Porzellane udgl., aber von Habsburg (mal abgesehen von
den doofen Sisi-Sternen), geschweigedenn Otto ist nichts zu finden. Vielleicht gerade weil es noch immer
so ein respektables, wahrhaft hochadeliges und durch und durch katholisches Kaiserhaus ist!
Es war wohl Zeit, dass der Otto angekommen ist. Die Kapuziner jener Kirche machen nämlich nicht gerade einen frischen Eindruck. Insgesamt wirkten sie leider ziemlich heruntergekommen. Mit dem Habit hat dies sicher nichts zu tun.
Die Überschrift ist nicht korrekt: Es war kein Kaiserbegräbnis, weil Otto von Habsburg kein Kaiser war. Aber es war eine Zeremonie, die eines Kaisers würdig gewesen wäre. Besonders die Anklopfzeremonie hatte sehr nachdenklich gestimmt, aus der klar wurde, dass vor Gott alle Titel dieser Welt nichts nützen. Die Kaiserhymne war auch sehr beeindruckend, es fiel jedoch auf, dass die österreichischen Politiker hierbei ihren Mund nicht bewegten. Insgesamt war es ein wunderschönes, würdiges „Staatsbegräbnis“. Auffallend war auch, dass beim Requiem im Stepfansdom überwiegend die Mundkommunion empfangen wurde. Weiss jemand, ob die Protestantin Eilika, Herzogin von Oldenburg, die mit Georg v. Habsburg verheiratet ist, zum Katholizismus übergetreten ist?? Ihr hat nämlich Kardinal Schönborn die Hl. Kommunion aufgedrängt. Das wäre sonst ein Skandal.
Vielleicht weil sie diese Anklopfzeremonie für den Film ausgedacht haben und dann erstmalig bei Zita
verwendet haben ? Mal abgesehen davon, wenn sie im Film zeigen das Kronprinz Rudolf sich nicht umbringt,
dann glaubst du das auch oder wie ?
Wie kann es dann sein, daß die Anklopfzeremonie im Spielfilm „Kronprinz Rudolfs letzte Liebe“ aus den 50er Jahren genau so vorkommt, wenn es angeblich erst bei Kaiserin Zitas Begräbnis „Premiere“ gehabt hätte?
Viele fuehrenden Kommunisten waren (Ost-)juedische Zionisten. Der Kommunismus geht auf die kabbalistischen
Freimaurer zurueck. Freimaurer und Illuminaten sind eine (Ost-)juedische Erfindung zur Erlangung der Weltherrschaft
der satanischen Kabbalisten. . Freimaurer und Kabbalisten verstehen sich als „Baumeister der Welten“,
als Vollstrecker des Willen Gottes. Sie halten sich selbst fuer Gott, fuer den Schoepfer. Sie wollen sich
eine NEUE SCHOEPFUNG mit der Menschheit als Sklaven erschaffen. . Coudenhove-Kalergie, Gruender der Pan-Europaloge,
ist Traeger des ersten Karlspreises, einem Freimaurer-Orden. . In „Praktischer Idealismus“ beschreibt
er seine Zukunftsversionen. . Zitat: Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen
und Kasten werden der zunehmenden Ueberwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide
Zukunftsrasse,aeusserlich der altaegyptischen Aehnlich, wird die Vielfalt der Voelker durch eine Vielfalt
der Persoenlichkeiten ersetzen. […] . www.archive.org/…hDemPerfektenSklaven
ned amal a andenkenstandl in wean hod a aundenken vom otto habsburg ghobt warum? es is jo ka nachfrage
meint eine standlerin nau des sogt eh scho olles iebern lezden kaiser!
Insb. die bedingungslose EU-Gefolgschaft Ottos, seine Nachfolge nach Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi,
erwiesenermaßen rassistischer und okkulter Freimaurer, als Nachfolger der Paneuropa-Union, die personell
überwiegend liberal und freimaurerisch durchsetzt ist. Otto hat sich nicht nur nicht von diesem distanziert,
sondern lobt diesen auf „Schritt und Tritt“ www.kreuz.net/article.1735.html
Dea gratias: Schon jetzt sickert aus Kreisen, die dem Papst äusserst nahe stehen, durch, daß mit einer Seligsprechung des Verewigten in noch kürzerer Zeit als beim letzten Papst zu rechnen ist. Selige Kaiserliche Hoheit, bitte für uns und diese linksgrün verdorbene Welt!
ein jammer dass die freimaurer den ersten weltkrieg gewannen und sich 1918 die satanische französischr revolution über die ganze westliche welt bis heute ausbreiten konnte.
Was man dem landlosen Kaiser im kaiserlosen Land hoch anrechnen muss: Er hat in der Tradition der Habsburger die drei abrahamitischen Religionen an seinem Sarg vereint: Jüdische, moslemische und christliche Geistliche!
klar, in der Monarchie ist alles einfacher, solange ich der Kaiser bin! Ich bin sowieso der Überzeugung, dass ich zum herrschen geboren bin. Was diese ang’staubten Habsburger können, des kann ich auch… mit Gottes Gnaden!
es war ein tolles Bla-Bla … es war eine tolle Predigt, die christlichen Glauben und Hoffnung mit der Realität dieses Welt verband angesichts des Lebens dieses Verstorbenen.