Requiem
Das – vorerst – letzte Kaiserbegräbnis
Er erblickte das Licht dieser Welt als Thronfolger der großen katholischen Donaumonarchie. Wenn man sich anschaut, was nachher kam, kann man sich diese Zeit nur zurückwünschen. Pressesplitter.
Kardinal Schönborn beim Requiem für Otto von Habsburg in Mariazell
Kardinal Schönborn beim Requiem für Otto von Habsburg in Mariazell
© ottovonhabsburg.org, CC
Sozialistische Realsatire

„Man hätte etwa nicht geglaubt, wie tapfer sich jene Sozialdemokraten, die sich aus weltgeschichtlichen Gründen zur Wahrung der sozialistischen Orthodoxie der 1970er-Jahre verpflichtet fühlen, heute noch gegen die Wiedererrichtung der Habsburger-Monarchie zur Wehr setzen. In der heroischen Abwehr akuter Bedrohungen sind diese Gläubigen der letzten Tage geübt. Ohne ihren Widerstand, in dem sie bereit waren, alles zu geben, und sei es eine Wortspende, wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit im Jahr 2000 das Dritte Reich auf österreichischem Boden wieder errichtet worden. Auch jetzt ist ihnen kein Opfer zu groß: Die Nationalratspräsidentin [Genosse Barbara Prammer (57)] hat sich entschieden, die Republik durch Nichtteilnahme am Begräbnis vor der Wiedererrichtung der Donaumonarchie zu schützen.“

Aus einem Artikel von Michael Fleischhacker in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung ‘Die Presse’.

Die ‘grünen’ Demokratiefeinde verteidigen auch die Republik

„Schließt Österreich Frieden mit der Familie, die jahrhundertelang über das Land regierte? Die Regierung hat das Prunkbegräbnis zwar genehmigt, öffentlich zu den Gründen geäußert hat sie sich nicht. Das blieb nicht ohne Kritik. Allen voran die Grünen kritisierten diesen ‘Staatsakt’ als ein Zeichen ‘schlechten republikanischen Selbstbewußtseins.“

Aus einem Artikel in der Münchner ‘Abendzeitung’.

Fünfzehn Genossen kamen aus ihren Löchern gekrochen

„Rund 400 Polizisten sicherten die Trauergäste und die Zuseher. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bezifferte die Kosten des Einsatzes mit etwa 100.000 Euro. Am Ende der Trauerfeierlichkeiten meldete die Polizei keinerlei Zwischenfälle. An einer angemeldeten Protestversammlung am Herbert-von-Karajan-Platz nahmen 15 Personen teil. Die Aktion verlief ohne Vorfälle.“

Aus einem Bericht auf der Webseite des ehemaligen ‘Reichssender Wien’ – der sich derzeit ‘Österreichischer Rundfunk’ nennt.

2,4 Kilometer langer Kondukt

„Tausende Menschen waren in der Innenstadt versammelt, als sich der 2,4 Kilometer lange Kondukt nach dem Requiem im Stephansdom formierte. Unter dem Geläute der Pummerin sammelten sich kurz vor 17.00 Uhr Familienmitglieder sowie hohe aus- und inländische Gäste und Traditionsverbände in farbenprächtigen Uniformen.“

Aus einem Artikel auf der Boulevard-Webseite ‘krone.at’.

Keine alte Tradition

Die Anklopfzeremonie „wurde weder 1916 bei Franz Joseph noch später verwendet. Eva Demmerle, die Sprecherin der Familie, bestätigt, daß der Ritus in dieser Form erstmals bei der Bestattung von Kaiserin Zita im Jahr 1989 erfolgte. Einzelne Details sind aus der Barockzeit überliefert, es gibt auch Grabinschriften, die Verstorbene als sündige Menschen bezeichnen. Otto Habsburg hielt es bei der Beisetzung seiner Mutter aus religiöser Sicht für richtig, nach dem Tod alle Titel (Kaiserin, Königin von Ungarn, Böhmen etc.) abzulegen. Otto von Habsburgs Frau Regina (geboren als Prinzessin von Sachsen-Meiningen) hat bei den Kapuzinern schon am Mittwoch ohne dieses Zeremoniell Einlaß gefunden.“

Aus einem Artikel auf der Webseite ‘diepresse.com’.



Der landlose Kaiser im kaiserlosen Land

„Bescheiden, liebenswürdig, etwas schrullig, hochgebildet, vielsprachig und altersmilde – einen solchen Potentaten hätten die meisten europäischen Reststaaten im grauen Zeitalter der Demokratie durchaus gebrauchen können […]. Nun kehrt der fidele landlose Kaiser ins melancholisch kaiserlose Land zurück. Und es verblaßt der allerletzte Glorienglanz der Monarchie am [glanzlosen] Abendhorizont der Geschichte.“

Aus einem Artikel in der deutschen ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.

Was Rang und Namen hat, erschien

„Unter den rund 1000 Ehrengästen im Stephansdom waren zahlreiche Vertreter europäischer Adelshäuser wie König Carl XVI. Gustaf von Schweden und seine Frau Silvia, Fürst Hans-Adam II. von Liechtenstein mit Fürstin Marie sowie Großherzog Henri von Luxemburg und Großherzogin Maria Teresa. Für die Politik kamen Trauergäste wie der Präsident des Europäischen Parlaments, Jerzy Buzek, Kroatiens Ministerpräsidentin Jadranka Kosor und der georgische Präsident Michail Saakaschwili. Als Vertreter Österreichs nahmen neben Bundespräsident [Genosse] Heinz Fischer und Bundeskanzler [Genosse] Werner Faymann zahlreiche Minister und Landeschefs teil.“

Aus einem Bericht auf der kirchenfeindlichen Webseite ‘news.at’.

Blabla-Predigt von Kardinal von Schönborn

Der Wiener Kardinal Christoph von Schönborn, „der als Vertreter von Papst Benedikt XVI. den Trauergottesdienst zelebrierte, würdigte das »Lebenswerk des großen Verstorbenen«. Es sei der »Versuch« gewesen, das »Unglück des Ersten Weltkriegs wiedergutzu machen«. Otto von Habsburg habe dem »Friedensprojekt Europa gedient«. In seinem Auftrag, seiner Berufung, das »Zusammenleben der Völker und Kulturen, der Sprachen und Religionen zu fördern«, sei Otto von Habsburg ein »Friedensstifter« gewesen. Habsburg hat laut dem Kardinal »nicht der Vergangenheit nachgetrauert«. Er hat vorgelebt, »wie wir unverkrampft aus dem Gestern für das Morgen schöpfen können«.“

Aus einem Artikel auf der Webseite ‘standard.at’.
      
84 Lesermeinungen
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#93   Christussucher   15:30:16 | Montag, 5. Dezember 2011
Der Kardinal hat würdevolle und wertschätzende Worte für Otto von Habsburg gefunden. Warum der (schon wieder anonyme) Schreiber es eine Blabla-Predigt nennen wollte ist nicht nachzuvollziehen.
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#92   catholic   09:27:05 | Dienstag, 19. Juli 2011
„Heute empfehlen wir unserer hausgemachten Kaiserschmarrn mit Zwetschkenkompott aus unserm Klostergarten.“
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#91   Diamant †   01:37:18 | Montag, 18. Juli 2011
Zum Schreibstil:
„Das – vorerst – letzte Kaiserbegräbnis“ entspricht einer neuen, unsinnigen Mode. Denn wo ist der Unterschied zwischen „Das – vorerst – letzte Kaiserbegräbnis“ und „Das vorerst letzte Kaiserbegräbnis“?
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#90   Dumbledor   01:35:13 | Montag, 18. Juli 2011
@Aois
„Dann scheren Sie sich eben zu Ihren Zeugen und lassen sich von denen vollseiern.“
Bei Ihnen verspüre ich den wunderbaren Geist der christlichen Nächtsnliebe und des Missionseifers^^
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#88   Dumbledor   01:26:20 | Montag, 18. Juli 2011
@Alois
„das müsste doch klar sein!!! nur ein anhänger der rkk ist ein wahrer christ!! alles andere gilt nicht!!“
da haben ja die Zeugen Jehovas noch bessere Argumente.
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#86   Diamant †   01:09:04 | Montag, 18. Juli 2011
Ist mir auch klar, dass vor der Reformation alles katholisch war. Nun, sind denn Ihrer werter Ansicht nach die Evangelischen überhaupt Christen? Oder sind diese allenfalls ungültige Christen?
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#84   Diamant †   01:05:13 | Montag, 18. Juli 2011
Nun, ich gebe zu, dass ich den CIC/1917 nicht kenne. Und aus das kirchliche Eherecht nach dem CIC/1984 kenne ich viel zu wenig. Ob der CIC/1917 die evangelische Taufe anerkennt oder nicht, weiss ich auch nicht. Ihren Angaben ist offenbar zu entnehmen, dass die evangelische Taufe von der Kirche nach CIC/1917 nicht anerkannt wurde. Was ich nicht unmittelbar zu glauben vermag.
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#82   Diamant †   01:00:04 | Montag, 18. Juli 2011
Sehen Sie! ;-)
Welches Kirchenrecht ist denn für Sie massgebend? CIC/1917 oder CIC/1984?
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#80   Diamant †   00:54:07 | Montag, 18. Juli 2011
Aha, Sie berufen sich wahrscheinlich auf das Decretum Gratiani?
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#79   Noricum   00:52:06 | Montag, 18. Juli 2011
Neger und schon gar nicht „Negerlein“ ist kein Schimpfwort, so ein Unsinn. Selbst in einem musikgeschichtlichen Buch für das Gymnasium aus den 1960er Jahren steht noch Neger drin. Wieso soll das Sünde sein? In welchem Katechismus steht das denn bitte?
…sehr interessant. Dann stammt das Anklopfzeremoniell aus einem Joseph Roth Roman und wurde für den Kronprinz-Rudolf Film aus den 50er Jahren dort abgeschaut. Danke für die Info, Gotthard!
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#77   Diamant †   00:50:10 | Montag, 18. Juli 2011
Kann denn ein katholischer Mann nach katholischem Kirchenrecht eine evangelische Frau heiraten?
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#75   Dumbledor   00:46:32 | Montag, 18. Juli 2011
Die wahre Kirche Christi strebt nicht danach, über die Reiche dieser Welt zu herrschen. Nach dem Buch der geheimen Offenbarung ist dies die Aufgabe der Großen Hure.
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#74   Diamant †   00:41:27 | Montag, 18. Juli 2011
Werter Alois, Sie sollten vielleicht die Ehe nach Kirchenrecht und die Ehe nach Zivilrecht unterscheiden. Wäre das zuviel verlangt?
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#72   Diamant †   00:38:30 | Montag, 18. Juli 2011
Werter Alois, könnte es zutreffen, dass Sie möglicherweise leicht betrunken sind? Mit freundlichem Gruss.
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#70   Tomás   22:15:07 | Sonntag, 17. Juli 2011
shalom:
Moslems haben in 1300 Jahren zwischen 12 und 13 Millionen Schwarzafrikaner in islamischen Staaten verschleppt. Ein großer Teil kam wegen der unmenschlichen Transportbedingungen nicht am Zielort an.
Von den „Christen“ waren die Engländer, d.h. die Protestanten, die schlimmsten Sklavenhändler. Portugal fing an den Sklavenhändel zu betrieben, als es sich von Spanien trennte und in die Abhängigkeit von England kam.
Spanien hat den Sklavenhandel in nur einen sehr geringen Umfang praktiziert.
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#69   Schalom   21:34:46 | Sonntag, 17. Juli 2011
In der Mehrzahl habe ich in Afrika schwarze Menschen schwer arbeiten sehen und kaum weiße.
Bauern auf steilen Hängen mit Ochsengespannen.
Kinder und Jugendliche Steine klopfen in der Gluthitze.
Frauen, Mörteltröge schleppend auf Baustellen in modernen Großstädten.
Jede Menge junge Arbeitslose.
Schinderei, Dreckarbeit …
Schleppen Sie den ganzen Tag volle Säcke … für 4 Euro.
Keiner würde das hier machen.
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#68   Antonio Michele Ghislieri   21:22:00 | Sonntag, 17. Juli 2011
@No Comment
Oder so: Abschied von Otto von Habsburg.
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#67   No Comment   21:19:23 | Sonntag, 17. Juli 2011
ORF 2 schrieb so schön: „Abschied von Otto Habsburg“, also doch mit „von“, wenn auch verschämt verschoben: „Abschied Otto von Habsburgs“. Das wär’s gewesen.
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#66   Antonio Michele Ghislieri   21:14:35 | Sonntag, 17. Juli 2011
@matt3
###ich habe auch gesehen, wie Afrikaner in Minen schuften unter schwierigsten Arbeitsbedingungen… ###
Weiße oder Schwarze oder beide?
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#65   Schalom   21:13:16 | Sonntag, 17. Juli 2011
matt3, ich kenn Sie hier schon so gut, dass ich Ihrem Einsatz für eine menschlichere Welt sehr schätze.
Sie waarn vielleicht scho an guada Keisa.
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#64   matt3   21:09:40 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Schalom: ich habe auch gesehen, wie Afrikaner in Minen schuften unter schwierigsten Arbeitsbedingungen… soetwas würde ich bestimmt nicht machen. Es war etwas leichtsinnig dahergeredet, entschuldige.
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#63   Schalom   20:55:18 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ich habe auf afrikanischen Baustellen junge und alte Frauen Lasten schleppen und schuften gesehen, das würde ein Mitteleuropa kein Mensch machen.
Von wegen, Afrikaner seien faul …
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#62   Antonio Michele Ghislieri   20:49:37 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Kritischer Katholik
###„Neger“ ist ein Schimpfwort.###
Nicht wirklich. „Nigger“ ist beispielsweise wirklich ein Schimpfwort, das Wort „Neger“ wird zwar seit den 70er Jahren in diese rassistische und abwertende Ecke gedrängt, man sollte aber nicht vergessen, dass es in den Zeiten der Négritude ein Wort war, das für den Stolz der Schwarzen stand. Ob Begriffe wie Schwarzafrikaner, Schwarzafrikanerin, Afroamerikaner, Afroamerikanerin, Afrodeutscher, Afrodeutsche, Schwarzer, Schwarze irgend etwas besser machen sei dahingestellt, insbesondere wenn ein so rassistisches Wort wie Fairness daneben verwendet wird.
###Und das gilt im kath.Glauben als Sünde!###
Schimpfwörter gelten nicht als Sünde, allerhöchstens ihr Gebrauch.
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#61   Schalom   20:36:27 | Sonntag, 17. Juli 2011
matt3, gehen Sie bitte nicht als Tui-Tourist nach Afrika, dann werden Sie sehen, wie die Afrikaner hackeln. Diese harten Arbeiten würden Sie nicht tun!
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#60   matt3   20:26:05 | Sonntag, 17. Juli 2011
Die Schwarzen haben nicht so einen Wirtschaftstrieb… sie leben halt mehr so dahin. Sie wollen gerne die Annehmlichkeiten der modernen Zeit, aber hackeln wollen sie nicht dafür. Ich kann ihnen das nicht verdenken. Ich bin ja auch ein Owezahra. Am Besten wäre es wohl, der Mensch lebte wieder im Paradies, auch wenns dann kein Internet und kein Fernsehn mehr gibt.
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#59   Schalom   20:24:25 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ich hätte nicht gedacht, dass es immer noch solche Rassisten gibt wie Atzmon und Rempremmerding.
Wieviele Afrikaner kennen diese Herrenmenschen?
Der Sklavenhandel lag in islamischen und leider auch in „christlichen“ Händen.
Noch nichts vom Sklavenhandel der Kolonisatoren in Amerika gehört? Dorthin wurden auf spanischen und portugiesichen katholischer geldgeiler Reeder Millionen von Afrikanern verschleppt. Schon unterwegs sind tausende Slaven gestorben.
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#58   kritischer Katholik   20:19:44 | Sonntag, 17. Juli 2011
@ AMG
klar Pius V hat natürlich recht und alle anderen nicht.
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#57   Antonio Michele Ghislieri   20:17:52 | Sonntag, 17. Juli 2011
@kritischer Katholik
Weder noch.
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#56   Atzmon   20:09:41 | Sonntag, 17. Juli 2011
Prof. Rempremmerding, mit diesen wahren Worten können Sie bei den Perversen, den Bolschewo-Marxisten und erst recht bei dn ZIONisten keinen Blumentopf gewinnen. Letztere sind ursächlich der Ursprung für das Unrecht, schließlich ist es Ihr Mammon, ihre unsägliche Geldgeilheit und Skrupellosigkeit gepaart mit Rassismus, der dieses Unrechet erst schuf. Die Negerlein in Afrika hatten ein feines Leben, bis danndie Juden den Sklavenhandel aufzogen
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#55   kritischer Katholik   20:09:00 | Sonntag, 17. Juli 2011
„Neger“ist ein Schimpfwort.Und das gilt im kath.Glauben als Sünde!
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#54   Prof Rempremmerding   20:05:37 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Schamane Mir kommen gleich die Tränen! Rhodesien war eine KORNKAMMER Afrikas, solange es weiß regiert war. Und daß man die lieben Negerlein leider zur Arbeit treiben muß, ist nicht unsere Schuld. Mir geht das ganze Getue allmählich auf den Hammer. Seit 50 Jahren sind die lieben Afrikaner nun „unabhängig“, und rennen uns Weißen nach, wo es ihnen doch angeblich bei uns soooo schlecht ging. Dafür kommen sie nun mit Booten unter Lebensgefahr. War vielleicht doch nicht so schlecht, die gute alte Kolonialzeit. Entweder, man hätte die Neger nie von ihren Bäumen herunterholen dürfen, oder aber, man hätte nach dem letzten Krieg unter keinen Umständen der Dekolonialisierung zustimmen dürfen. Das ist die Wahrheit. Die Neger kommen mir vor wie halbstarke Jugendliche, die zwar die elterliche Autorität ablehnen, aber gleichzeitig von Vater und Mutter durchgefüttert werden wollen. SO GEHT’S SICHER NICHT! DIE DEKOLONIALISIERUNG WAR EIN MENSCHHEITSVERBRECHEN! DER NEGER BRUCHT DIE WEISSE HAND DAMIT AUS IHM ETWAS WIRD! STATTDESSEN VERNEGERT HEUTE EUROPA UND WIRD DEN SELBEN WEG GEHEN WIE DAS EINST BLÜHENDE AFRIKA! Daß Äthiopien heute hungert, verdankt es seinen kommunistischen „Befreiern“. Unter Haile Selassie hat es das nicht gegeben, damals war es ja auch noch ein christilches Kaiserreich!
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#53   schamane40   19:46:08 | Sonntag, 17. Juli 2011
Haben der katholische Herr Prof. Rempremerding fein zu Abend gespeist?
Übergewicht?
In Äthiopien ist Hungersnot wegen Dürre. Äthiopier sind keine „lieben Negerlein“. Das Land ist zu 45 % fleißige äthiopisch-orthodoxe Christen.
Die Peitschen- Weißen haben Sklaverei auf den Plantagen Südafrikas betrieben, die Schwarzen haben produziert und ihre Herren haben tüchtig im Luxus gelebt.
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#52   Prof Rempremmerding   19:15:00 | Sonntag, 17. Juli 2011
@schamane 40: hätten die lieben Negerlein nicht die produktiven Weißen vertrieben, müßten sie jetzt nicht so schlimm hungern!
@blaumeise Zulehner ist ein Trottel. Sonst würde er die Leute nicht für so verblödet halten, Schönborns NOM-Show mit einer heiligen, tridentinischen Messe zu verwechseln! Die Verwüstung des Alatarraumes in St. Stephan geht übrigens nicht auf den Freimaurer KÖNIG sondern auf den angeblich so konservativen Groer zurück!
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#51   schamane40   18:26:46 | Sonntag, 17. Juli 2011
Träumereien von einem Kaiser und einer Operettenmonarchie. –
Da passen freilich keine hungernden Kinder aus Afrika dazu.
Aufwachen: IN OSTAFRIKA HERRSCHT BITTERSTE HUNGERSNOT.
Der Papst ruft zur Hilfe auf und träumt nicht von Kaiserkrönung und Sissifilmen.
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#50   Blaumeise   17:57:39 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ich habe die ganze Zeremonie im 3SAT gesehen. Der Kardinal Schönborn hat die Sache doch gut gemacht, oder? (Die Predigt hat er mit „Gelobt sei Jesus Christus“ begonnen. Wäre das bei Lehmann oder Zollitsch in D vorstellbar ?! )
Prof. Zulehner (den ich vorher noch nie gehört habe) war in seinem Fernsehkommentar erkennbar bemüht, das Alte zu relativieren. 2-mal hat er betont, dass dies „keine tridentinische Messe“ sei. Damit der einfache Zuschauer- bei dem gesungenen lateinischen Requiem von Michael Haydn- ja nichts verwechselt. Als er von der Moderatorin gefragt wurde, was das Wort „Requiem“ bedeutet, war seine Erklärung sehr sehr spärlich (Er müsste es doch wissen…)
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#49   AnnaAndreasTeresa   17:53:59 | Sonntag, 17. Juli 2011
@ Tomas
Aber wir haben doch einen Papst, einen rechtmäßig gewählten Papst als Nachfolger Petri. Wie können Sie sich katholisch bezeichnen, wenn Sie den Papst nicht anerkennen? Was stört Sie an Papst Benedikt so sehr, dass Sie lieber ein Sedivakanist sind? Benedikt hat es sehr schwer, auf der einen Seite die Konservativen, die das Alte zurückhaben wollen, und auf der Gegenseite die schlimmen Modernisten, die die Kirche total umkrempeln möchten. Allen kann er es einfach nicht Recht machen. Er hat einen sehr schwierigen Stand.
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#48   Tomás   17:32:15 | Sonntag, 17. Juli 2011
AnnaAndreasTeresa:
Erst brauchen wir einen Papst und erst dann einen kathollischen Kaiser.
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#47   AnnaAndreasTeresa   16:26:00 | Sonntag, 17. Juli 2011
@ Rudolfus
Ich freue mich auf das von Ihnen beschriebene Kaiserreich. Hoffentlich darf ich das noch erleben. Ich habe mir nochmals die Bilder von der gestrigen Begräbnisfeier angeschaut, einfach traumhaft wäre so eine Monarchie. Was wir brauchen, ist ein Kaiser. Hoch lebe Kaiser Karl. Er lebe hoch.
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#46   Rudolfus   16:16:21 | Sonntag, 17. Juli 2011
Nach deutsch-katholischen Volksprofezeiungen wird der Papst im Dom zu Köln wieder einen Kaiser krönen, vermutlich nach seiner Flucht aus Rom, die gleichfalls viele vorhersagen, darunter Don St. Bosco und Papst St. Pius X.
Es wird also wieder das Hl. Römische Reich geben, nicht die Notlösung „Kaisertum Österreich“ von 1804-1918, die nur einen sehr kleinen Teil Deutschlands umfaßte.
Sehr wahrscheinlich, daß der künftige römisch-deutsche Kaiser ein Habsburger sein wird, vielleicht bereits das jetzige Familienoberhaupt Karl. Er wäre dann Karl VIII. Österreich hätte dann auch endlich wieder seine Bestimmung als ein katholisches Reichsland im geeinten Deutschland. Die Trennung Österreichs vom geeinten Deutschland war immer nur im Sinne des Teufels, weil damit das protestantische Preußen ein antikatholisches Kleindeutschland gründen konnte. Österreich hat immer mehr seine katholische und deutsche Bestimmung verloren. Dies wird sich im neu errichteten Römisch-Deutschen Reich ändern.
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#45   Tomás   15:19:04 | Sonntag, 17. Juli 2011
Otto von Habsburg wurde katholisch getauft und erzogen, ist aber nach dem „Konzil“ von Glauben abgefallen. Er war Modernist, d.h. Häretiker, hat sich nie bekehrt und wurde auch im Ritual des Konzilssekte beerdigt.
Es gibt keinen Grund, um ihm als einen vorbildlichen Katholik hochzujubeln.
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#44   lux in tenebris   15:10:52 | Sonntag, 17. Juli 2011
„Also bisher habe ich auch noch keine Tassen, Aufkleber oder sonst was von irgendwelchen aktuellen Hohenzollern ect. gesehen.“
Na, dann schauens mal hier: www.preussen.de/shop Sehr hübsche Sachen!
Seine Kaiserliche Hoheit, Prinz Friedrich Georg von Preußen, der Chef des Hauses Hohezollern, war ja auch unter den geladenen Trauergästen im Stefansdom. Am 27. August 2011 wird Kaiserliche Hoheit in Potsdam heiraten! Gottlob STANDESGEMÄSS! Nicht wie die dekadenten „regierenden“ Prinzen, Prinzessinnen und Fürsten Europas, wo das Heiraten von Bürgerlichen bedauerlicherweise zur egalitaristischen Mode verkommen zu sein scheint.
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#43   kristall   13:36:48 | Sonntag, 17. Juli 2011
tja,ihr dumpfbacken hier !!?? die sich doch so freuen !!?? dass die österreichische monarchie untergegangen !!?? für euch gibt es ja jetzt die eu !!!! ein wenig geduld noch !!?? die wird euch schon noch zeigen !!?? wie man mit der geis ackert !!!! @ hahaha
Y
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#42   TBolt   13:34:18 | Sonntag, 17. Juli 2011
@schamane40
.
Was haben afrikanische Hungerkinder mit diesem Thema zu tun? Wer sich davon berührt fühlt, mag sich damit beschäftigen, wer seinem Geld böse ist, soll ruhig spenden. Hier hat es aber nichts verloren.
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#41   schamane40   13:24:57 | Sonntag, 17. Juli 2011
OSTAFRIKA IN HUNGERSNOT
Papst ruft internationale Gemeinschaft zu Hilfe.
Jeden Tag Hungerbegräbnisse von Kindern.
tot
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#40   AnnaAndreasTeresa   13:20:10 | Sonntag, 17. Juli 2011
@ Auctor
Ihre Beiträge sind echt witzig. Ha ha ha, ich lach mich tot.
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#39   schamane40   13:12:13 | Sonntag, 17. Juli 2011
Warum haben Kaier und Könige abdanken müssen?
Warum sind sie in England, Spanien, Skandinavien noch Staatsoberhäupter?
Nichts kommt ohne Ursachen.
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#38   Tchibo   13:04:33 | Sonntag, 17. Juli 2011
„Extraausgabee –! Ermordung des Thronfolgers“ Da Täta vahaftet!…Extraausgabee: Die Pluttat von Sarajewo! Da
Täta ein Serbee!
Damit beginnt die Tragödie in fünf Akten, mit der aus Gitschin
in Böhmen stammende Karl Kraus den Untergang des Habsburgerreichs
beschreibt, unter dem Titel „Die letzten Tage der Menschheit“ .
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#37   lux in tenebris   12:56:51 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ein Jahrhundertereignis, einfach viel zu schön und beeindruckend, als dass es nie mehr stattfinden sollte. Es ist doch gestern ALLEN wieder einmal klar geworden, was Österreich, was Europa mit der sinnlosen Abschaffung der Monarchie und der Einheit von Thron und Altar verloren hat: SEINE UREIGENSTE IDENTITÄT! Entweder Europa kehrt zu diesen Wurzeln und diesem Vorbild zurück, oder es treibt zerstiebend ins Nichts!
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#36   Tchibo   12:47:59 | Sonntag, 17. Juli 2011
Und das Schöne daran ist, dass alles ist zu den glücklichen Zeiten der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie geschehen…ist, sowohl Kraus wie Hasek, und publiziert wurde oder nur ein paar Jahre später…!
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#35   Auctor   12:43:49 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Tchibo
Meine Rede! – wobei nicht nur Kraus, sondern auch Ha’s’ek treffend beschrieb… der „brave Schwejk“ sagt doch alles… – vor allem das Kapitel „Feldmesse“ mit dem besoffenen Feldkuraten Katz sollten sich einige hier mal zu Gemüte führen! :-)
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#34   Tchibo   12:38:36 | Sonntag, 17. Juli 2011
Auctor… !!! Wir können doch nur froh sein, dass die monarchistische Denke sich
in Europa hauptsächlich nur noch auf den Vatikan und Great Britain konzentriert. Damit könnte man leben. Aber die österreichischen Pompfunebrer wollen das einfach nicht wahrhaben.
Dabei hat das Karl Kraus doch so treffend und packend in „ Die letzten Tage der Menschheit …“ geschildert… Wenn man lesen kann, braucht man dem Pomp nicht nachzutrauern…
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#33   antemurale   12:35:31 | Sonntag, 17. Juli 2011
Alle anderen Regime waren viel schlimmer-und für arme Menschen haben sie nie erwas getan. Die letzte Phase der Monarchie war von freimaurerisch-jüdischem Denken strark durchdrungen. Trotzdem konnte der katholische Geist das Land erneuern-so etwas Schönes hat Bosnien-Herzegowina nie wieder erlebt. Der „Polizeiataat“…ha, ha… Davor permanente türkische Pogrome gegen Katholiken, danach kommunistische Gulags.
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#32   Auctor   12:18:55 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Annadingenskirchen
„Beim Anblick dieser Bilder…“ – eben genau das ist das Problem mit euch Tradis: Begeisterung für Äußerlichkeiten, erstarrte, blutleere Rituale, vermeintliches Autoritätsgefälle durch „Amt und Würden“. Tamtam und Getöse – und ansonsten selektives Denken!
Mal abgesehen von der unseligen Politik – grenzdebile Entscheidungen, die ganz Europa in Not und Elend stürzten, die von „antemurale“ genanten „Errungenschaften“ erkauft mit Schweiß, Blut und Tränen, gezwungen durch einen Polizeistaat mit Methoden, die Willkür und Folter beinhalteten – wie passen denn die Reformen Josephs II in ihr sisi-seeliges Monarchiebild???
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#31   ErnstSchneider   12:13:21 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Vorposter
Tja nur leider Pech für euch das es sowas nicht mehr geben wird.
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#30   AnnaAndreasTeresa   12:09:16 | Sonntag, 17. Juli 2011
Jawoll, es lebe die katholische Monarchie!!!!!!!!!!!!!!
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#29   antemurale   11:56:15 | Sonntag, 17. Juli 2011
Österreich-Ungarn hat in Bosnien-Herzegowina in 40 Jahren mehr, als die Osmanen in 400 Jahren gebaut. Brücken, Straßen, Kanäle, Schulen, Krankenhäuser, aber auch Kirchen und Klöster. Das erste Jugoslawien hat nur einige fertige Projekte übernommen. Das Schulsystem, Musik und Künste-die Wurzeln findet man immer in den gesegneten, „fetten“ vierzig Jahren österreichischer Herrschaft. Alles davor und danach-lauter Mörder, Diebe…Die von europäischen Freimaurern überwachte Demokratie ist nur Chaos und Anarchie. Es lebe die katholische Monarchie!
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#28   AnnaAndreasTeresa   11:46:42 | Sonntag, 17. Juli 2011
Warum soll es kein Kaiserbegräbnis mehr geben? Die Österreicher wünschen sich nach der gestrigen Begräbnisfeier bestimmt die Monarchie zurück. Beim Anblick dieser Bild kommt man doch regelrecht ins Schwärmen für einen Kaiser. ich wünsche es den Österreichern von ganzen Herzen. Hoch lebe Kaiser Karl, hoch lebe Kaiserin Francesca, hoch lebe Kronprinz Ferdinand!!!!!!!
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#27   kristall   11:44:25 | Sonntag, 17. Juli 2011
freust du dich
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#26   Tchibo   11:43:35 | Sonntag, 17. Juli 2011
Immerhin…
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#25   Omon   11:30:13 | Sonntag, 17. Juli 2011
„…und wenn es kein Kaiserbegräbnis mehr
gibt, geht die Welt auch nicht unter…“
und nach dem tschibobegräbnis frohlockt der erdball und der höllenschlund macht einen lauten rülpser nach einem guten happen
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#24   Tchibo   11:21:46 | Sonntag, 17. Juli 2011
…und wenn es kein Kaiserbegräbnis mehr
gibt, geht die Welt auch nicht unter. Es
gibt ja auch keine amtierenden Kaiser, spart
man viel Geld… für die Funebralfeiern.
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#23   AnnaAndreasTeresa   10:10:33 | Sonntag, 17. Juli 2011
Bei dieser Begräbnisfeier haben sich die Wiener bestimmt um 100 Jahre zurückgesetzt gefühlt und mancher hat bestimmt Sehnsucht nach dem Kaiserreich bekommen:
„Der Kaiser ist tot, es lebe Kaiser Karl und Kaiserin Francesca“. Schön wärs!!
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#22   Rose im Kreuz   09:33:06 | Sonntag, 17. Juli 2011
Herr Schönborn und das Eingehen:
– Zur Verabschiedung von O. v. Habsburg sagte Herr Schönborn: „Geh ein in die Freude deines Herrn“.
– Bei der freimaurerischen Verabschiedung seines eigenen Vaters sprach Herr Schönborn denselben heilig und behauptete, daß der Verstorbene (sein die Familie verlassen habender Papa) „jetzt endgültig in den großen Orient eingegangen“ sei.
www.kreuz.net/article.9768.html
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#21   Lorenz   09:24:52 | Sonntag, 17. Juli 2011
Kompliment an den Schreiber des FAZ-Artikels.
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#20   Rose im Kreuz   09:06:51 | Sonntag, 17. Juli 2011
Schönborn: Er (O. v. Habsburg) hat vorgelebt, »wie wir unverkrampft aus dem Gestern für das Morgen schöpfen können«.
Was ist das Morgen?
Der europäisch-despotische Völkerkerker (EU) zur Verstaatlichung uneinbringbarer Bankschulden.
Das 21. Jh. wird wieder autoritär, die Bürger haben keine Möglichkeit, ihre Zukunft zu gestalten, während der Mammon autonom ist.
Je früher die Europäische Union im Orkus der Geschichte verschwindet, umso besser.
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#19   Prof Rempremmerding   09:06:40 | Sonntag, 17. Juli 2011
Deutsche Messe mit lateinischer Musik – so provinziel präsentierte sich der „Vertreter des Papstes“ im Stephansdom. Bei Kaiserin Zitas Seelenmesse wußte sich der heiligmäßige Heldenkardinal GROER der abendländischen Tradition verpflichtet: Das hl. Opfer wurde in den wesentlichen Punkten in lateinischer Sprache gefeiert, und in den übrigen Teilen fanden alle ehemaligen Sprachen der Momarchie neben dem Deutschen angemessene Berücksichtigung. Schönborn, der Möchtegernpapst, hat sich wieder mal vor der Weltöffentlichkeit als Provinzkasperl blamiert, der über die Hosentürlthemen seiner Revoluzzerpfaffen nicht sehr weit hinauskommt!
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#18   Michael_Banks †   09:04:28 | Sonntag, 17. Juli 2011
Also bisher habe ich auch noch keine Tassen, Aufkleber oder sonst was von irgendwelchen aktuellen Hohenzollern ect. gesehen.
Und wer bitte braucht den Kitsch auch ?
Es gibt keine Monarchen mehr in Österreich oder Deutschland und das ist auch gut so. Also was muß man irgendwelche versoffenen Konterfeis (wie z.B Ferfried und Konsorten) auf Tassen drucken.
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#17   Gotthard   09:02:46 | Sonntag, 17. Juli 2011
diese Anklopf-Zeremonie ist eine Erfindung von Joseph Roth in einem seiner Romane. Sie hat mit einer traditionellen Zeremonie nichts zu tun … Nett gemacht, das was es aber auch schon.
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#16   lux in tenebris   08:38:04 | Sonntag, 17. Juli 2011
„ned amal a andenkenstandl in wean
hod a aundenken vom otto habsburg ghobt
warum?“
Also das muss auch ich bemängeln. Nichts, aber auch gar nichts, womit man seine Sympathien für das Kaiserhaus nach Aussen bezeugen könnte. Von den dekadenten Windsors gibt es Devotionalien, um die Themse zuzuschütten, selbst das deutsche Kaiserhaus verfügt über Aufkleber, Porzellane udgl., aber von Habsburg (mal abgesehen von den doofen Sisi-Sternen), geschweigedenn Otto ist nichts zu finden. Vielleicht gerade weil es noch immer so ein respektables, wahrhaft hochadeliges und durch und durch katholisches Kaiserhaus ist!
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#15   Bonjour   07:38:38 | Sonntag, 17. Juli 2011
Es war wohl Zeit, dass der Otto angekommen ist. Die Kapuziner jener Kirche machen nämlich nicht gerade einen frischen Eindruck. Insgesamt wirkten sie leider ziemlich heruntergekommen. Mit dem Habit hat dies sicher nichts zu tun.
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#14   AnnaAndreasTeresa   07:13:24 | Sonntag, 17. Juli 2011
Die Überschrift ist nicht korrekt: Es war kein Kaiserbegräbnis, weil Otto von Habsburg kein Kaiser war. Aber es war eine Zeremonie, die eines Kaisers würdig gewesen wäre. Besonders die Anklopfzeremonie hatte sehr nachdenklich gestimmt, aus der klar wurde, dass vor Gott alle Titel dieser Welt nichts nützen. Die Kaiserhymne war auch sehr beeindruckend, es fiel jedoch auf, dass die österreichischen Politiker hierbei ihren Mund nicht bewegten. Insgesamt war es ein wunderschönes, würdiges „Staatsbegräbnis“. Auffallend war auch, dass beim Requiem im Stepfansdom überwiegend die Mundkommunion empfangen wurde. Weiss jemand, ob die Protestantin Eilika, Herzogin von Oldenburg, die mit Georg v. Habsburg verheiratet ist, zum Katholizismus übergetreten ist?? Ihr hat nämlich Kardinal Schönborn die Hl. Kommunion aufgedrängt. Das wäre sonst ein Skandal.
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#13   Michael_Banks †   06:15:44 | Sonntag, 17. Juli 2011
Vielleicht weil sie diese Anklopfzeremonie für den Film ausgedacht haben und dann erstmalig bei Zita verwendet haben ?
Mal abgesehen davon, wenn sie im Film zeigen das Kronprinz Rudolf sich nicht umbringt, dann glaubst du das auch oder wie ?
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#12   Noricum   03:40:55 | Sonntag, 17. Juli 2011
Wie kann es dann sein, daß die Anklopfzeremonie im Spielfilm „Kronprinz Rudolfs letzte Liebe“ aus den 50er Jahren genau so vorkommt, wenn es angeblich erst bei Kaiserin Zitas Begräbnis „Premiere“ gehabt hätte?
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#11   Theolungus †   01:01:14 | Sonntag, 17. Juli 2011
Die atzmon-kreuznatter hat heute vergessen, ihre Tabletten zu nehmen! Woraus ist die denn rassisch gemischt?
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#10   Atzmon   00:57:51 | Sonntag, 17. Juli 2011
Viele fuehrenden Kommunisten waren (Ost-)juedische Zionisten. Der Kommunismus geht auf die kabbalistischen Freimaurer zurueck. Freimaurer und Illuminaten sind eine (Ost-)juedische Erfindung zur Erlangung der Weltherrschaft der satanischen Kabbalisten.
.
Freimaurer und Kabbalisten verstehen sich als „Baumeister der Welten“, als Vollstrecker des Willen Gottes. Sie halten sich selbst fuer Gott, fuer den Schoepfer. Sie wollen sich eine NEUE SCHOEPFUNG mit der Menschheit als Sklaven erschaffen.
.
Coudenhove-Kalergie, Gruender der Pan-Europaloge, ist Traeger des ersten
Karlspreises, einem Freimaurer-Orden.
.
In „Praktischer Idealismus“ beschreibt er seine Zukunftsversionen.
.
Zitat: Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling
sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Ueberwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse,aeusserlich der altaegyptischen Aehnlich, wird die Vielfalt der Voelker durch eine Vielfalt der Persoenlichkeiten ersetzen. […]
.
www.archive.org/…hDemPerfektenSklaven
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#9   Theolungus †   00:54:13 | Sonntag, 17. Juli 2011
ned amal a andenkenstandl in wean
hod a aundenken vom otto habsburg ghobt
warum?
es is jo ka nachfrage meint eine standlerin
nau des sogt eh scho olles iebern lezden kaiser!
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#8   Atzmon   00:42:23 | Sonntag, 17. Juli 2011
Insb. die bedingungslose EU-Gefolgschaft Ottos, seine Nachfolge nach Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi, erwiesenermaßen rassistischer und okkulter Freimaurer, als Nachfolger der Paneuropa-Union, die personell überwiegend liberal und freimaurerisch durchsetzt ist. Otto hat sich nicht nur nicht von diesem distanziert, sondern lobt diesen auf „Schritt und Tritt“
www.kreuz.net/article.1735.html
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#7   Theolungus †   00:36:45 | Sonntag, 17. Juli 2011
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#6   Maximus Confessor   00:34:05 | Sonntag, 17. Juli 2011
Dea gratias: Schon jetzt sickert aus Kreisen, die dem Papst äusserst nahe stehen, durch, daß mit einer Seligsprechung des Verewigten in noch kürzerer Zeit als beim letzten Papst zu rechnen ist. Selige Kaiserliche Hoheit, bitte für uns und diese linksgrün verdorbene Welt!
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#5   Omon   00:28:54 | Sonntag, 17. Juli 2011
ein jammer dass die freimaurer den ersten weltkrieg gewannen und sich 1918 die satanische französischr revolution über die ganze westliche welt bis heute ausbreiten konnte.
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#4   Theolungus †   00:26:45 | Sonntag, 17. Juli 2011
Was man dem landlosen Kaiser im kaiserlosen Land hoch anrechnen muss: Er hat in der Tradition der Habsburger die drei abrahamitischen Religionen an seinem Sarg vereint: Jüdische, moslemische und christliche Geistliche!
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#3   kristall   00:01:01 | Sonntag, 17. Juli 2011
tja,als obersozi von wien vielleicht schon !!?? @ hahaha
Y
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#2   matt3   23:59:23 | Samstag, 16. Juli 2011
klar, in der Monarchie ist alles einfacher, solange ich der Kaiser bin! Ich bin sowieso der Überzeugung, dass ich zum herrschen geboren bin. Was diese ang’staubten Habsburger können, des kann ich auch… mit Gottes Gnaden!
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#1   Gotthard   23:48:16 | Samstag, 16. Juli 2011
es war ein tolles Bla-Bla … es war eine tolle Predigt, die christlichen Glauben und Hoffnung mit der Realität dieses Welt verband angesichts des Lebens dieses Verstorbenen.
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