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Er hat sein Geld schon für Dümmeres eingesetzt + Huren dürfen nicht mehr werben + Dann lieber Rockkonzerte + Kreuzweg geschändet + Das sagt viel über Österreich
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Er hat sein Geld schon für Dümmeres eingesetzt

Großbritannien. Der Ehebrecher und Medienmogul Rupert Murdoch (80) hat der Kirche in England und Wales für den Papstbesuch im vergangenen September 100.000 Pfund – umgerechnet 138.000 Euro gespendet. Das berichtete die englische Wochenzeitung ‘Tablet’. Als Gegenleistung wurde Murdoch neben anderen Großspendern in Westminster dem Papst persönlich vorgestellt.

Huren dürfen nicht mehr werben

Argentinien. Seit Freitag dürfen argentinische Zeitungen keine Anzeigen von Huren mehr publizieren. Das hat Präsidentin Cristina Kirchner (58) durchgesetzt. Sie will Frauen vor Gewalt und Menschenhandel schützen. Verboten sind Anzeigentexte und Bilder, die „mißbrauchen, diffamieren, diskriminieren, entehren, erniedrigen oder die Würde von Frauen bedrohen“.

Dann lieber Rockkonzerte

Deutschland. Die deutschen Bischöfe sollen auf das Volk – das heißt: auf die Monopolmedien – hören und deren Meinung dem Papst unterbreiten. Das forderte der altliberale Abtprimas der Benediktiner, Abt Notker Wolf, vor der ‘Deutschen Presseagentur’. Die kirchlichen Autoritäten müßten die Unterhosen-Debatten in Rom vertreten. Aber mit der Fixierung auf die Unterhose machten sich die Bischöfe im Vatikan nicht beliebt, erklärte Abt Wolf. Zur ketzerischen Frauenordination meinte er, daß es „an Rückhalt in Rom“ mangle: „Unter dem jetzigen Papst wird es eine Frauenordination nicht geben, auch wenn Deutschland noch so schreit.“ Abt Wolf spielt gelegentlich in Rock-Konzerten E-Gitarre und Querflöte.

Kreuzweg geschändet

Deutschland. Anfang Juli wurden die neuen Kreuzwegfiguren in der 1000-Seelen Gemeinde Breitbrunn im unterfränkischen Landkreis Haßberge mit Gotcha-Farbe beschmutzt. Das berichtete die Zeitung ‘Main Post’. „Ich hab gedacht, ich kriege einen Herzinfarkt“ – erklärte die Bildhauerin Steff Bauer, welche die Figuren aus Sandstein gefertigt hat. Die Feuerwehr reagierte schnell und konnte viel Farbe beseitigen. Dennoch blieben teilweise Flecken auf dem Stein zurück.

Das sagt viel über Österreich

„Was Europa heute fehlt, ist kulturelle Kohäsion. Das Erbe der Habsburger stellt eine der großen Erzählungen dar, die es dafür braucht. Daß Otto von Habsburg in der Lage und bereit war, diese Erzählung authentisch vorzutragen, ist seine Lebensleistung. Daß sie in Polen und in der Ukraine mehr gewürdigt wird als in Österreich, sagt mehr über Österreich als über Habsburg.“

Aus einem Artikel von Michael Fleischhacker in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung ‘Die Presse’.
      
67 Lesermeinungen
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#68   monens   13:23:19 | Montag, 18. Juli 2011
Und nun noch der hw Abtprimas Notker; auch er muss natürlich seinen Teil zum „aufbruchbewegten“ Versuch der Steuerung der hl. Kirche in den Abgrund mitbeitragen; zur päpstlich ENDGÜLTIG ad acta gelegten sog. „Frauenordination“:
„(…)Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche KEINERLEI VOLLMACHT hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche ENDGÜLTIG an diese Entscheidung zu halten haben.
(…)
Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates.
JOANNES PAULUS PP II „
www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html
meint der hw Abtprimas damit „kommentieren“ zu müssen, dass er bez. der in der hl. Kirche niemals möglichen sog. „Frauenordination“ keinen Rückhalt in Rom sehe und dass es „unter diesem Papst“ keine geben werde; hw Abtprimas; NIEMALS wird es sog. „Frauenordinationen“ geben;
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
und nicht auf das freigeistige manipulierte Volk haben Hirten zu hören sondern alleine auf die Wahrheit Jesus Christus und an der weiteren Ausbreitung Seines Reiches mitarbeiten
www.razyboard.com/…07688-6085225-0.html
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#67   Tomás   07:19:06 | Montag, 18. Juli 2011
Über den Verkauf von Panzern an die Saudis kann man streiten. Der Verkauf von Fregatten an die kommunistische Diktatur von Angola ist inakzeptabel.
Ebenso inakzeptabel ist die Doppelmoral der Medien, die nichts gegen das Verschenken von zwei hochmodernen Fregatten an Israel einzuwenden haben.
Daß Frau Merkel nur eine Figur (Bauer) auf dem Brett der Internationalisten ist, ist bekannt.
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#66   r.ruhrgebietler   22:20:39 | Sonntag, 17. Juli 2011
ach Tomás – was soll die anstachelung. fr. merkel wurde von den bilderbergern genötigt diese zu schenken. das wissen sie doch genau! merkel ist nur ein weib im planspiel der gesellschaftsordnung der freimaurer. desgl. die pol. system seit 1900. ein finanz. testspiel war der bürgerkrieg nord vs. südstaaten im damals neuen amerika. weitere details? vielleicht irgendwann mal. schauen sie sie doch mal die vorletzte bundestagswahl der brd an. dabei betrachten sie die aufgestellten wahlkampgnen, presse-berichterstattungen, empörungsstrategien und die in deren folge eintretenden „sonntagswahl“ stimmauszählungen VOR der eigentlichen wahl. so, und jetzt dürfen sie mal selber denken…
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#65   Tomás   22:06:06 | Sonntag, 17. Juli 2011
Vor ca. einem Jahr hat Frau Merkel den Israelis zwei Fregatten nicht verkauft, sondern verschenkt. Wo bleibt die Empörung?
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#64   Antonio Michele Ghislieri   21:57:36 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Schalom
Ich gehe davon aus, dass die Panzer von Israel „angefordert“ wurden, sozusagen als äußerer Verteidigungsring. Das Kalkül mag falsch sein, aber wenn Saudi-Arabien fällt, dann wird sowieso alles anders sein, da kann man dann die Panzer auch zerstören, wenn die Luftabwehr der Saudis so schlecht gehalten wird, wie die al-Gadaffis. Also ich vermute, dass das alles „höherem“ politischem Kalkül folgt und nicht ein Fauxpas der Bundesregierung ist. Fauxpas ist allerdings die schlechte Darstellung in der Öffentlichkeit. So was muss adäquat verkauft werden.
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#63   Schalom   21:52:48 | Sonntag, 17. Juli 2011
Wieviel Gleichgültikeit, die das Elend dieser Welt so hinnimmt.
Deutsche Panzer für Luxus-Arabien.
Deutsche Waffen für das arme Angola.
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#61   schamane40   19:58:09 | Sonntag, 17. Juli 2011
Der millionenfache Hungertod afrikanischer Kinder durch die Dürre fordert sofort die Hilfe der humanen Welt.
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#60   DerRabe   19:52:38 | Sonntag, 17. Juli 2011
blackbird,
sie wollen nicht verstehen
aus der millionenfachen abtreibung leitet sich mehr und mehr ein defactorecht der ausländer ab.
die ungleichverteilung der erde zieht furchtbare spannungen herauf.
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#59   Blackbird   19:27:07 | Sonntag, 17. Juli 2011
Der Rabe: nun, Territoralkonflike wird es sicher immer wieder geben, gar keine Frage. Ich denke aber nicht, dass die absolute Größe ein geeigneter Maßstab für gerecht oder ungerecht ist. Wesentlicher ist Bodenqualität, Rohstoffvorkommen, Zugang zu Verkehrswegen usw.
Aber auch da hilft die Frage nach Gerechtigkeit kaum weiter:
Ist es gerecht, dass das ganze Öl in Arabien schlummert?
Das die Schweiz keinen Hochseehafen hat?
Das in Deutschland kein Kaffee wächst, wo wir doch einer der weltgrößten Konsumenten sind?
Daraus kann man doch keine ernsthaften Ansprüche ableiten.
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#58   schamane40   18:43:24 | Sonntag, 17. Juli 2011
Am Himmel steht der Regenbogen als Zeichen Gottes für den Frieden.
Deshalb gibt es auch Regenbogenfahnen der Pace-Bewegung und Regenbogenstolen für Friedenspriester. Auch Green-Peace verwendet die Regenbogenfarben als Zeichen für Umweltschutz.
Auch Schamanen verwenden den Regenbogen, ohne schwul zu sein.
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#57   DerRabe   18:28:50 | Sonntag, 17. Juli 2011
blackbird,
mit statistiken lässt sich bekanntlich aasen und selbst eine herlichen herzens veröffentlichte statistik hält nicht allen überprüfungen lückenlos stand.
sie haben nicht ganz unrecht, ich habe nicht ganz unrecht.
jedenfalls ist die ungleichverteilung der flächen so groß, dass sie keinen bestand haben werden.
es ist alles ganz unheimlich und wir werden noch viel erleben.
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#56   schamane40   18:18:26 | Sonntag, 17. Juli 2011
HUNGERSNOT IN AFRIKA
Abt Notger Wolf und die Benediktinerklöster engagieren sich im Kampf gegen Hunger, Krankheit und Not.
Die Konzerte des Abts sind sehr beliebt und der Erlös war Hilfe für arme Menschen. Auch die Abtei St. Bonifaz in München ist vorblidlich für seine Armenhilfe.
HIGHWAY TO HEAVEN.
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#55   Mingaer †   18:12:57 | Sonntag, 17. Juli 2011
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#54   Christoph Ecker   18:04:17 | Sonntag, 17. Juli 2011
Pfarrer Andreas Lerch aus der katholischen Pfarrgemeinde St. Joseph in Salzgitter-Lebenstedt wurde gestern wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch verhaftet. Inzwischen hat er seine Schandtaten gestanden:
www.ndr.de/…z/missbrauch429.html
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#53   Mingaer †   17:53:58 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ich hätte für den Pseudoabt Wolf einen Lieder Vorschlag für seine E-Gitarren Konzerte: „Highway to Hell“.
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#52   Sefirot   17:13:41 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ernst Schneider@ Vergeben ist vergeben…!**
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#51   Blackbird   16:43:07 | Sonntag, 17. Juli 2011
Der Rabe: dann musst Du für korrekte Angaben aber auch
a) nutzbare Fläche schreiben, und nicht Weltfläche
b) fairerweise die tiefgefrorenen Böden in der russischen Tundra ebenfalls abziehen, und nicht bloss die Wüsten.
Aber Sarrazin hat’s ja genauso gemacht, scheinpräzise Angaben in die Welt posaunt, und als er auf Fehler hingewiesen wurde, war’s auf einmal ganz anders gemeint.
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#50   DerRabe   16:19:28 | Sonntag, 17. Juli 2011
blackbird
russland hat etwa 17,5 millionen qkm
die erde hat ohne wüste 1o8 millionen qkm
daraus ergibt sich meine berechnung
heute las ich im internet, dass die türken sarahzin aus kreuzberg rausgeworfen haben weil sarazin richtige statistiken herausgegeben hat:
Ein verdienter ehemaliger Berliner Senator, der sich nichts hat zuschulden kommen lassen, außer ein Buch mit unwillkommenen Zahlen und deren Analyse zu schreiben, wird aus einem zentralen Berliner Stadtteil, der nach eigenem Selbstverständnis die Speerspitze der Integration in Deutschland darstellt, förmlich herausgemobbt.
Wehe uns, wenn, wie viele hoffen, Kreuzberger Zustände die Werkstatt des künftigen Deutschland sind.
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#49   Tomás   15:12:16 | Sonntag, 17. Juli 2011
Diamant:
Enschuldigung angenommen!
RRR:
Ich bitte Ihren Kommentar zu erläutern!
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#48   Diamant †   15:09:54 | Sonntag, 17. Juli 2011
Michael van Laack
„Bessere Lieder müssten sie mir singen, dass ich an ihren Erlöser glauben lerne: erlöster müssten mir seine jünger aussehen.“
Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra, Zweiter Theil, Von den Priestern
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#47   RRR   15:04:00 | Sonntag, 17. Juli 2011
@ Tommi
>Cristina Kirchner, in Wirklichkeit Cristina Fernandez, eine Überzeugte Kommunisten, Sympathisantin der linksextreme Terrororganisation Montoneros und Freundin von Chavez und Castro, hat nicht aus moralischen, sondern feministischen Gründen diese Anzeigen verboten.<
Wie sagte doch ein gewisser Jesus? „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Ist aber nicht so wichtig, war ja nur ein Jude.
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#46   Diamant †   14:52:59 | Sonntag, 17. Juli 2011
Werter Tomás,
bitte noch um Entschuldigung wegen gestern (§ 218a / § 218 a StGB). Ich dachte, die schweizerischen Usanzen für Gesetzeszitate könnten auch auf deutsche Gesetze angewendet werden. Das trifft aber nicht zu. Darum gab es diese Verwirrnis, an welcher ich die Schuld trage. Nichts für ungut.
Schönen Sonntag!
Diamant alias Beda
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#45   Tomás   14:48:04 | Sonntag, 17. Juli 2011
Cristina Kirchner, in Wirklichkeit Cristina Fernandez, eine Überzeugte Kommunisten, Sympathisantin der linksextreme Terrororganisation Montoneros und Freundin von Chavez und Castro, hat nicht aus moralischen, sondern feministischen Gründen diese Anzeigen verboten.
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#44   kristall   14:47:35 | Sonntag, 17. Juli 2011
den schweizern ist lob auszusprechen !? die werden sich schon was gedacht
haben !? wenn aufs kastl kein turm draufgebaut wird !!! @ hahaha
Y
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#43   Diamant †   14:42:46 | Sonntag, 17. Juli 2011
wie eine Messe ohne Stufengebet
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#42   kristall   14:37:44 | Sonntag, 17. Juli 2011
wie eine krche ohne turm
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#41   Diamant †   14:36:27 | Sonntag, 17. Juli 2011
kristall, in der Schweiz darf man Moscheen bauen, nur Minarette nicht. Aber Du sagst dann jeweils: eine Moschee ohne Minarett ist keine Moschee @@@@@
Y
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#40   kristall   14:32:32 | Sonntag, 17. Juli 2011
dann sollen sie in der schweiz auch welche bauen !!!! @ hahaha
Y
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#39   Diamant †   14:31:28 | Sonntag, 17. Juli 2011
kristall, aber das ist doch schön!?! Die Muselmanen glauben ja auch an Gott.
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#38   kristall   14:30:17 | Sonntag, 17. Juli 2011
…und moscheen bauen !!!!…
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#37   Diamant †   14:27:58 | Sonntag, 17. Juli 2011
kristall, mit der Folge, dass es in Österreich heute islamischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen gibt.
.
In islamischer Religionspädagogik kann man in Österreich sogar mit einem Master abschliessen!
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#36   kristall   14:25:35 | Sonntag, 17. Juli 2011
nighty ! war wohl ein fehler !!!
Y
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#35   Diamant †   14:19:52 | Sonntag, 17. Juli 2011
„1988 wurde Tchibo für das Plagiat einer Trittleiter der seit 1977 vom Plagiarius-Verein vergebene „Plagiarius-Preis“ verliehen, mit dem der Verein auf besonders auffällige Fälle von Ideendiebstahl aufmerksam machen will.“
.
Ideendiebstahl?
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#34   ErnstSchneider   14:16:22 | Sonntag, 17. Juli 2011
Au Backe.
Sorry Tchibo das war keine Absicht.
Wohl heute Morgen mit dem Linken Bein aufgestanden.
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#33   Sefirot   14:16:14 | Sonntag, 17. Juli 2011
Wohl aus lauter Angst vor den Serbeen…!
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#32   Tchibo   14:14:50 | Sonntag, 17. Juli 2011
Kristall = Ernst Schneider…!
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#31   Diamant †   14:14:26 | Sonntag, 17. Juli 2011
kristall, waren es nicht die Habsburger, welche 1912 die Muslime in Österreich anerkannt haben?
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#30   kristall   14:12:57 | Sonntag, 17. Juli 2011
tschibo ist tschibo
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#29   Tchibo   14:11:54 | Sonntag, 17. Juli 2011
E(Ä)rnst Schneider@ wenn Sie meinen Namen nicht richtig schreiben können oder möchten, müssen Sie nicht auf meine Beiträge regieren. Oder machen Sie das bewusstm, um mich zu ärgern…?
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#28   kristall   14:08:29 | Sonntag, 17. Juli 2011
wenn die eigenen leute ihren moslemsbrüder nichts abgeben wollen !!?? dann ist das sehr traurig !!!!…
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#27   Tchibo   14:07:23 | Sonntag, 17. Juli 2011
kristall@ kann es sein, dass Sie ein kleiner,
süßer Legastheniker sind… Ei, der Daus…!
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#26   ErnstSchneider   14:06:22 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Tschibo
Da können wir lange drauf warten,fürchte ich.
Bevor das passiert fliessen alle Flüsse der eher Bergauf.
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#25   kristall   14:05:36 | Sonntag, 17. Juli 2011
und wenn von den bodenschätzen der afrikener !!!! etwas !? für die armen abgeben würde würde auch sehr helfen !!!! oder !!?? kaffeemann @ hahaha
Y
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#24   Tchibo   14:05:07 | Sonntag, 17. Juli 2011
Mit eigentlich auch… aber die Geste wäre schon symbolkräftig: ein Papst verzichtet zugunsten der Armen. Das hat es ja wohl noch nicht gegeben…?
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#23   ErnstSchneider   14:02:58 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Tschibo
Obwohl es sehr unwahrscheinlich ist das die vernanschlagten MIllionen dann für diesen Zweck verwendet werden.
Also ists egal ob der Papst nun kommt oder nicht.
Mir sowieso.
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#22   Tchibo   14:00:43 | Sonntag, 17. Juli 2011
Wenn Benedikt XVI. auf die Deutschlandlreise verzichten würde, könnte man die veranschlagten Millionen den Armen in Ostafrika zur Verfügung stelllen…oder?
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#21   RRR   13:59:49 | Sonntag, 17. Juli 2011
@ AnnaMariaAndreaTeresaUndSoWeiter
>Ihr müßt Euch mal das Video von der Kaiserhymne bei der Begräbnisfeier von Otto von Habsburg anschauen. Alle singen fröhlich mit, auch Königin Silvia von Schweden, nur die österreichischen Staatsmänner Bundespräsident Fischer und der österreichische Bundeskanzler schauen irritiert und blöd aus der Wäsche.<
Sie waren nicht irritiert, sondern wussten das schon vorher. Jedenfalls habe ich ein Interview mit Faymann gesehen, in dem er dazu befragt wurde, und zwar vor Beginn des Gottesdienstes.
Und dass sie nicht mitgesungen haben, scheint mir für die obersten Repräsentanten einer Republik – zu der sich letztlich ja dann auch die Habsburgs bekannten – eigentlich nicht weiter ungewöhnlich. Übrigens hat – wie man sehen kann – auch der Außenminister Michael Spindelegger von der ÖVP, in der Karl Habsburg ja sogar Mitglied ist und zeitweise politische Mandate innehatte, nicht mitgesungen.
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#20   schamane40   13:17:21 | Sonntag, 17. Juli 2011
HUNGERSNOT IN AFRIKA
Wer hilft?
Der Papst ruft die internationale Gemeinschaft auf.
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#19   lux in tenebris   13:12:26 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ich habe es als sehr anständig und nobel empfunden, dass der Herr Bundespräsident mit seiner Gattin der Kaiselichen Familie perönlich kondolierte. Alle haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten wirklich Mühe gegeben. Nur das Zulehner-Geschwätz war unerträglich, genauso wie die dümmlich-provokanten Ratschläge dieses peinlich-primanerhaften Kutten-Rockers.
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#18   Tchibo   12:56:30 | Sonntag, 17. Juli 2011
Wollt Ihr nochmals ein gutes Jahrtausend abwarten bis diese neue kulturelle europäische Kohäsion entstanden sein wird… und bis dahin die Hände in den
Schoß legen?
Die Habsburger haben doch in erster Linie Kriege angezettelt, plündern lassen, geerbt und ge- und verheiratet, quer durch ganz Europa. Aber die friedliche Kohäsion hat dennoch nicht hingehauen…
Bestimmt weil die Chemie nicht so ganz gestimmt hat?
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#17   Blackbird   12:31:38 | Sonntag, 17. Juli 2011
Russland hat 17 Mio qkm, die Landfläche der Erde umfasst 148,nochwas- das sind etwas über 11% und nicht 25%.
Was die Karte betrifft, ich hab schon geschrieben, dass die (üblichen) Karten in Mercator-Projektion flächenverzerrt sind, Gebiete am nôrdlichen und südlichen „Rand“ erscheinen größer.
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#16   DerRabe   12:12:52 | Sonntag, 17. Juli 2011
blackbird,
schau mal auf die landkarte und sage dann nochmal russland habe nur ein zentel der landfläche. wie kommst du auf so einen blödsinn?
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#15   Blackbird   12:00:11 | Sonntag, 17. Juli 2011
#9: Dann forderst Du also eine Expansion Chinas, das auf ca. 9% der landwirtschaftlichen Nutzfläche fast ein Fünftel der Weltbevölkerung ernähren muss?
Übrigens stimmen Deine Zahlen nicht, Russland hat etwas über ein Zehntel und Kanada etwa ein Zwölftel der Landfläche – die Mercator-Projektion Kiste nicht flächentreu ;-)
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#14   Antonio Michele Ghislieri   11:48:17 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Thomasius
### Richtiges Zitieren ist wohl nicht Ihr Ding. ###
Das sagt viel über den Chefredakteur von kreuz.net. Der muss promoviert sein, da verlernt man das richtige Zitieren.
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#13   kristall   11:39:11 | Sonntag, 17. Juli 2011
aha…
aha…
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#12   Thomasius   11:33:33 | Sonntag, 17. Juli 2011
#11 kristall
„Was Europa heute fehlt, ist kulturelle Kohäsion. Das Erbe der Habsburger stellt eine der großen Erzählungen dar, die es dafür braucht. Daß Otto von Habsburg in der Lage und bereit war, diese Erzählung authentisch vorzutragen, ist seine Lebensleistung. Daß sie in Polen und in der Ukraine mehr gewürdigt wird als in Österreich, sagt mehr über Österreich als über Habsburg.“
Aus einem Artikel von Michael Fleischhacker in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung ‘Die Presse’.
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#11   kristall   11:25:10 | Sonntag, 17. Juli 2011
was für ein zitat !!??
Y
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#10   Thomasius   11:22:34 | Sonntag, 17. Juli 2011
#3 Meinerven
Es ging um ein angeblich wörtliches Zitat.
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#9   DerRabe   11:07:54 | Sonntag, 17. Juli 2011
Schau dir mal die Weltkarte an:
Fast 1/6 der Weltfläche besitzt Kanada mit ein paar Millionen Einwohnern.
Fast ein 1/4 der Weltfläche besitzt Russland.
Diese Ungleichverteilung wird sich unmöglich erhalten!
Durch den massiven Kindermangel, sprich Abtreibungen, gibt es immer weniger Weiße was die Masseneinwanderung begünstigt.
Schau Dir mal das Werk von Menschen genau an!
Die ganze Welt ist hochgradig erlösuungsbedürftig und will es vor lauter Sorgen und Gier und Blendwerk nicht wahrhaben.
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#8   kritischer Katholik   11:07:08 | Sonntag, 17. Juli 2011
Warum soll man bei einer Begräbnisfeier fröhlich sein?
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#7   Rose im Kreuz   11:03:33 | Sonntag, 17. Juli 2011
# 6: „Von diesr Struktur müsste es ein paar Persönlichkeiten mehr im Vatikan geben. Dann gäbe es keinen Reformstau“
Und wenn sie noch Ministrant sind, dann wird der Herr Abt noch einen ganz anderen Stau loswerden.
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#6   Tchibo   10:56:59 | Sonntag, 17. Juli 2011
+++Abt Wolf spielt gelegentlich in Rock-Konzerten E-Gitarre und Querflöte.+++
Nicht nur das, der Abtprimas der Benediktiner hat auch ganz gute und vernünftige Ansichten… Von diesr Struktur müsste es ein paar Persönlichkeiten mehr im Vatikan geben. Dann gäbe es keinen Reformstau…
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#5   Rose im Kreuz   10:52:13 | Sonntag, 17. Juli 2011
„Unter dem jetzigen Papst wird es eine Frauenordination nicht geben, auch wenn Deutschland noch so schreit.“
Früher haben Hitler und Goebbels herumgebrüllt, jetzt schreien die antikatholischen Teutschen Bischöfe und Äbte.
Die Frauenordination ist den Teutschen Geistlichen ein innerer Reichsparteitag, den sie mit ihren klassisch teutschen Expansionsgelüsten gerne nach Rom verlegen würden.
Heil Notker!
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#4   AnnaAndreasTeresa   10:52:08 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ihr müßt Euch mal das Video von der Kaiserhymne bei der Begräbnisfeier von Otto von Habsburg anschauen. Alle singen fröhlich mit, auch Königin Silvia von Schweden, nur die österreichischen Staatsmänner Bundespräsident Fischer und der österreichische Bundeskanzler schauen irritiert und blöd aus der Wäsche.
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#3   Meinerven   10:51:06 | Sonntag, 17. Juli 2011
Kommst du aus Österreich? In Deutschland heißt es wenigstens „Otto von Habsburg“.
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#2   Thomasius   10:27:17 | Sonntag, 17. Juli 2011
Das sagt viel über kreuz.net.
Richtiges Zitieren ist wohl nicht Ihr Ding. In der Presse ist nur von Otto Habsburg die Rede.
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#1   Meinerven   10:24:40 | Sonntag, 17. Juli 2011
Na ich glaube ja man nicht, dass der Abtprimas der Benediktiner von „Unterhosenthemen“ spricht…
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