Requiem
Wenn der Adelstitel fällt, dreht ‘Der Standard’ durch
Heute wurde das Herz des Thronfolgers der Donaumonarchie in Ungarn beigesetzt. Er verlor Macht, Reichtum und Ehre dieser Welt und ließ sich nie die Zuversicht rauben.
Der Sarg von Otto von Habsburg
Der Sarg von Otto von Habsburg
© Ottovonhabsburg.org, CC
Kardinal Graf von Schönborn nannte den Erzherzog einen Erzherzog

„Beim Requiem im Stephansdom begrüßte Kardinal [Graf] Christoph [von] Schönborn den ältesten Sohn Ottos als »Erzherzog Karl«, auch während der Messe schien die österreichische Bundesverfassung teilweise außer Kraft gesetzt – vor den Augen der Staatsspitze. Die musikalische Inszenierung des Requiems von Michael Haydn war großartig, irritierend wirkte, daß am Ende der Totenmesse eine Strophe der Kaiserhymne angestimmt wurde – Schönborn euphemisierte davor etwas von der »alten Volkshymne«.“

Aus einem Artikel in der österreichischen Tageszeitung ‘Der Standard’.

Die eigene Erregung anderen untergeschoben

„Kritiker der Zeremonie erregten sich besonders über die Nennung von kaiserlichen Titeln und Adelsnamen.“

Aus einem Artikel der ‘Austria Presse Agentur’, der unter anderem auf ‘derstandard.at’ publiziert wurde.

Habsburg ist kein Familienname

Die Presse Waren Sie je deutsche Staatsbürgerin?

Erzherzogin Gabriele von Habsburg: „Nie. Was mir jetzt zugute kommt, sonst wäre es schwierig, Botschafterin Georgiens in Berlin zu sein. Ich hatte einen österreichischen Paß. Da stand zunächst drin: Für alle Länder gültig, außer für die Einreise nach Österreich.“

Die Presse Was steht in Ihrer Geburtsurkunde?

Erzherzogin Gabriele von Habsburg: „Gabriela von Österreich-Ungarn. Das war mein Name. Habsburg ist ein Konstrukt, eine Bezeichnung für den Familienstamm, nicht ein Familienname.“

Die Tochter des verstorbenen Erzherzoges, Erzherzogin Gabriela von Habsburg, Bildhauerin und georgische Botschafterin in Berlin vor der österreichischen Zeitung ‘Die Presse’.

Staatspräsident und Vizepremier beim Requiem

„Auch in Ungarn haben heute Hunderte Menschen Abschied genommen von Otto von Habsburg, dem ältesten Sohn des letzten österreichischen Kaisers und ungarischen Königs. In der Budapester Stephansbasilika wurde um 15.00 Uhr ein Requiem für den verstorbenen Kaisersohn durch den Esztergomer Erzbischof Kardinal Laszlo Paskai zelebriert. Außer den engsten Angehörigen, den sieben Kindern des Verstorbenen, den Söhnen Karl und Georg sowie den Töchtern Andrea, Monika, Michaela, Gabriela und Walburga, Enkeln und Urenkeln, nahmen auch hochrangige Vertreter aus Politik und Adel teil. Zu den Trauergästen zählten der ungarische Staatschef Pal Schmitt und der Stellvertretende Ministerpräsident Zsolt Semjen.“

Aus einem Bericht auf der Webseite des ehemaligen ‘Reichssender Wien’ – der sich gerade ‘Österreichischer Rundfunk’ nennt.

Das Herz in Ungarn

„Zu den Benediktinern von Pannonhalma hatte Otto Zeit seines Lebens eine enge Verbindung. Lehrer des Klosters reisten den Habsburgern ins spanisch-baskischen Exil nach und unterrichteten Otto dort. Daß der Knabe das Stiftsgymnasium in Pannonhalma besucht hätte, war aus politischen Gründen nicht möglich. Sofort nach dem Fall des Eisernen Vorhangs besuchte Otto das ungarische Benediktinerkloster. Die Bindung war so stark, daß Otto verfügte, die Urne mit seinem Herzen in Pannonhalma beisetzen zu lassen. Von Habsburg besaß neben der österreichischen und deutschen auch die ungarische und kroatische Staatsbürgerschaft.“

Aus einem Artikel in der Zeitung ‘Salzburger Nachrichten’.

Das Bemerkenswerteste an Otto von Habsburg

„Das ist vielleicht das Bemerkenswerteste an Otto von Habsburg: Daß er sich von der Verzweiflung darüber, daß das alte Reich dahin war und mit Hitler eine ungeahnte Barbarei im Anzug war, nie den Atem verschlagen und die Zuversicht rauben ließ. Da erwies sich die Kraft der monarchischen Vision (von der sich zu trennen Otto von Habsburg dann doch den Familientraditionen brechenden Mut hatte).“

Aus einem Artikel auf ‘welt.de’.

Einer der interessanten Gesprächspartner überhaupt

„Als Otto von Habsburg bereits ein alter Herr war, haben ihn [der österreichische Publizist] Otto Schulmeister († 2001) und ich einmal in ein Wiener Restaurant eingeladen. Das Gespräch war für mich eines der interessantesten meiner Karriere. Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.“

Der langjährige Chefredakteur und Herausgeber der Zeitung „Presse“, Thomas Chorherr, in einem Gastkommentar für das Blatt.

Kaiserhymne beim Requiem im Stephansdom

      
114 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#116   Dumbledor   16:39:46 | Dienstag, 19. Juli 2011
Diese Anklopfzeromonie sagt nur das aus, was ohnehin jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein müsste. Warum dann also überhaupt eine Zeromonie?
Warum kann eine kirchliche Beerdigung nicht für alle Menschen gleich sein? Dies wäre dann wirklich ein Zeichen, dass spätestens im Tod alle Menschen vor Gott gleich sind.
Redaktion benachrichtigen
#115   AnnaAndreasTeresa   05:43:21 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Ernst von Zwiefalten – GUTEN MORGEN, an alle!
Hauptsache, die Anklopfzeremonie war schön und tief beeindruckend. Sie zeigt, dass alle Titel dieser welt vor Gott hinfällig sind. Sehr sinnvoll.
Redaktion benachrichtigen
#114   Ernst von Zwiefalten   23:27:22 | Montag, 18. Juli 2011
Was mir auffällt: keiner hier scheint gemerkt zu haben, dass die Anklopfzeremonie reinste, lutherische Theologie „sola gratia“ ist.
Redaktion benachrichtigen
#113   kristall   22:42:09 | Montag, 18. Juli 2011
warum sollte ich mit dir frieden schließen !? @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#112   Alstak   22:40:47 | Montag, 18. Juli 2011
Wir sind alle gottesfürchtige Menschen. Lasset uns doch einfach Frieden schließen und unseren Segen mit Gott machen!
Redaktion benachrichtigen
#111   kristall   22:40:04 | Montag, 18. Juli 2011
AAT sagt die wahrheit.
Y
Redaktion benachrichtigen
#110   AnnaAndreasTeresa   21:55:04 | Montag, 18. Juli 2011
@ Kristall
Guten Abend, schön, dass Du da bist. Im Beitrag Nr. 99 meinte Alstak, dass wir beide ein und die selbe Person sind und ich demgemäß ein Fake wäre. Bitte sag Alstak dass wir zweierlei unabhängige Personen sind. Danke.
Redaktion benachrichtigen
#109   Alstak   21:49:23 | Montag, 18. Juli 2011
Anna – Das war eine allgemeine Aussage. Ohne Namensbezug oder Beitragsbezug. Dass Sie sich davon angesprochen fühlten, sollte Ihnen zu denken geben.
Redaktion benachrichtigen
#108   AnnaAndreasTeresa   21:48:05 | Montag, 18. Juli 2011
@ Alstak
Wie war Ihr Beitrag Nr. 93 dann gemeint?
Redaktion benachrichtigen
#107   kristall   21:46:59 | Montag, 18. Juli 2011
ja entschuldige dich altstark.
Y
Redaktion benachrichtigen
#106   Alstak   21:44:25 | Montag, 18. Juli 2011
Anna – Ich habe Sie mit keinem einzigen Wort explizit in die „braune Ecke“ gestellt. Oder beleidigt. Demnach schulde ich Ihnen auch keine Entschuldigung. Wenn Sie sich davon angesprochen fühlten, so ist das allein das Ihrige Problem.
Redaktion benachrichtigen
#105   AnnaAndreasTeresa   21:40:22 | Montag, 18. Juli 2011
@ Alstak
Ich verspreche Ihnen, dass ich kristall nicht kenne und mit ihm auch nichts zu tun habe. Was mich geärgert hat, ist der Umstand, dass Sie mich in die braune Ecke stellen. Ich bin zwar Monarchistin, habe aber mit „Braun“ absolut nichts am Hut. Ich fordere Sie nochmals auf, sich bei mir zu entschuldigen.
Redaktion benachrichtigen
#104   Alstak   21:40:20 | Montag, 18. Juli 2011
Johann – Sicherlich, aber es ist amüsant.
Redaktion benachrichtigen
#103   JohannWolfgangvonGoethe   21:39:42 | Montag, 18. Juli 2011
@Alstak
Das Problem ist doch, dass sich Menschen wie AnnaAndreasTeresa andauernd beleidigt fühlen und Entschuldigungen einfordern, wenn man eine Meinung äußert, die Ihr/ihm nicht passt! Das Ganze bringt nichts, da ist jedwede Diskussion und Argumentation vollkommen überflüssig!
Redaktion benachrichtigen
#102   Alstak   21:36:01 | Montag, 18. Juli 2011
Anna – Rein sprachlich gesehen könnte ich auch einfach den Umstand gemeint haben, dass Sie zwei Useraccounts besitzen. Da wäre Ihr Account ein Fake – Sie persönlich habe ich nicht beleidigt. Also auch keine Entschuldigung nötig.
Redaktion benachrichtigen
#101   AnnaAndreasTeresa   21:34:19 | Montag, 18. Juli 2011
@ Alstak
Sie täuschen sich, ich bin weder Kristall noch ein Fake. Ich bin eine eigenständige Person und volljährig. Fake ist ein Schimpfwort. Ich bitte Sie, sich sofort für Ihr Fehlverhalten bei mir zu entschuldigen.
Redaktion benachrichtigen
#100   Alstak   21:28:26 | Montag, 18. Juli 2011
Anna – Verhält sich nicht nur wie „kristall“ – schreibt auch so. Fake!
Redaktion benachrichtigen
#99   AnnaAndreasTeresa   21:25:21 | Montag, 18. Juli 2011
@ Alstak
ha ha ha
Redaktion benachrichtigen
#98   Alstak   21:21:19 | Montag, 18. Juli 2011
Anna – Noch einmal ganz genau über Ihre Aussage nachdenken – der Groschen, oder der Gulden, fällt dann sicher von ganz allein.
Redaktion benachrichtigen
#97   AnnaAndreasTeresa   21:19:28 | Montag, 18. Juli 2011
@ Alstak
Sie kennen sich ja gar nicht aus, was hat die Monarchie mit brauner Soße zu tun? Essen Sie gerne Braten mit brauner Soße, weil Sie davon träumen?
Redaktion benachrichtigen
#96   Alstak   21:11:02 | Montag, 18. Juli 2011
Frei für die braune Sauce? Nein danke, das hat damals schon zu nichts geführt… *Kopf schüttel*
Redaktion benachrichtigen
#95   AnnaAndreasTeresa   21:09:48 | Montag, 18. Juli 2011
@ Alstak
Gehen Sie auf youtube, dort können Sie den ganzen Abend Kaiserhymnen anhören. Sie brauchen so etwas, damit Ihr verhärtetes Herz weich wird für das Schöne. Ihr bösartiger Beitrag (#93) sagt aus, dass Sie von bösen Gedanken geleitet werden. Machen Sie Ihr Herz frei.
Redaktion benachrichtigen
#94   Alstak   21:05:29 | Montag, 18. Juli 2011
Da quillt der braune Unrat wieder aus den Löchern…
Redaktion benachrichtigen
#93   AnnaAndreasTeresa   20:39:50 | Montag, 18. Juli 2011
Gerade habe ich mir wieder die Kaiserhymne angehört. Ich könnte sie immer wieder anhören. So etwas Schönes, Bewegendes hört man sonst nie. Hoch lebe der Kaiser, hoch lebe die Kaiserin!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#92   FreiherrvonderTrenck   18:18:56 | Montag, 18. Juli 2011
Oh Gott, seid ihr zwei Fuzzies behämmert!!!
Redaktion benachrichtigen
#91   r.ruhrgebietler   17:50:28 | Montag, 18. Juli 2011
Tomás
in wiefern sind Sedisvakatisten schismatisch?!
Redaktion benachrichtigen
#90   juemuc   14:40:22 | Montag, 18. Juli 2011
Schönborn euphorisierte von „Volkshymnen“?
Er euphorisierte eben nicht, sondern nannte die Hymne so wie sie heißt nämlich „Volkshymne“
Redaktion benachrichtigen
#89   Nachgefragt   11:47:48 | Montag, 18. Juli 2011
@Tomas:
Ich verweise mal auf Can. 212 §1…
und zitiere gerne Can. 1373: „Qui publice aut subditorum simultates vel odia adversus Sedem Apostolicam vel Ordinarium excitat propter aliqum potestatis vel ministerii ecclesiastici actum, aut subditos ad inoboedientiam in eos provocat, INTERDICTO VEL ALIIS IUSTIS POENIS PUNIATUR!“
Soweit ich noch aus meiner Studienzeit weiß, dürfte bei Ihnen das Prinzip „ipso facto“ greifen. Aber das wird Ihnen egal sein und Sie werden weiterhin Ihre Hasspredigten verbreiten. Schlimm…
Redaktion benachrichtigen
#88   FreiherrvonderTrenck   11:35:16 | Montag, 18. Juli 2011
Redaktion benachrichtigen
#87   AnnaAndreasTeresa   07:38:10 | Montag, 18. Juli 2011
@ Tomas
Ich danke Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mir so ausführlich zu antworten. Über dieses Thema könnte man wohl sehr viel schreiben und diskutieren. Ich denke wohl, dass Benedikt einen sehr schwierigen Stand zwischen den Konservativen und den modernistischen Zerstörern hat. Ich hatte schon mal die Gelegenheit mit ihm persönlich zu sprechen und war von seiner Persönlichkeit stark beeindruckt.
Redaktion benachrichtigen
#86   Tomás   07:28:35 | Montag, 18. Juli 2011
AnnaAndreaTeresa:
Ratzinger hat sich schon vor seiner Wahl zu den Häresien des „Konzils“ (Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus) und zu der häretischen Definition der Messe bekannt. Damit war Ratzinger vor seine Wahl ein Häretiker. Da ein Häretiker nicht (mehr) zu Kirche gehört, kann er auch kein Papst sein. Sollte ein Häretiker zum Papst gewählt werden, ist diese Wahl null und nichtig. So bestimmte es ausdrücklich die Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV., bestätigt durch Pius V.
Die wahl vom Ratzinger war null und nichtig und er ist kein Papst, sondern, wie seine Vorgänger, ein falscher Papst, von dem wir uns trennen müssen, so wie es die o.g. Bulle anordnet. Sich einem falschen Papst zu unterstellen ist genauso schismatisch wie sich einem wahren Papst nicht zu unterstellen, weil in beiden Fällen trennt man sich vom Papstum.
Redaktion benachrichtigen
#85   AnnaAndreasTeresa   07:07:55 | Montag, 18. Juli 2011
@ Tomas
Guten Morgen, lieber Tomas, ich bin überrascht, dass Sie zu dieser frühen Morgenstunde auch schon im +net unterwegs sind. Ich hoffe, Sie haben gut geschlafen. Meine Frage von gestern haben Sie jedoch noch nicht beantwortet: Was stört Sie an Papst Benedikt, dass Sie lieber ein Sedivakanist sind?
Redaktion benachrichtigen
#84   Tomás   06:59:50 | Montag, 18. Juli 2011
Otto von Habsburg wurde katholisch getauft und erzogen, fiel aber nach dem „Konzil“ vom Glauben ab, wurde aktives Mitglied der Konzilssekte, setzte sich für eine „christliche“ EU ein, womit er versuchte, diesen antichristlichen Superstaat in cristlich-konservativen Kreisen salonfähig zu machen (wie die modernistischen „Bischöfe“, die den Gottesbezug in der EU-Verfassung haben möchten), wurde mit den höchten „Ehren“ der Konzilssekte beerdigt und antikatholische Politiker, sogar Sozialisten, erwiesen ihm die letzt „Ehre“.
In Anbetracht dieser „Leistungen“, gibt es keinen Grund, um Otto von Habsburg zu loben.
Wo ist jetzt Otto von Habsburg? Beten für ihn.
Redaktion benachrichtigen
#83   Abu   06:57:02 | Montag, 18. Juli 2011
Nun, mein lieber R.Scholz,
zu Ihrer Haltung paßt Otto von Habsburg allerdings auch nicht. Er hatte nie ein Problem mit Muslimen bzw. dem Islam. Es wäre ihm nie in den Sinn gekommen, Israel mordicus zu verteidigen. Auch der western way of life war dem alten Abendländer kein Lebensideal, geschweige denn der Kapitalismus. Oder sollten Sie am Ende heimlicher Paneuropäer sein?
Redaktion benachrichtigen
#81   Dumbledor   01:18:17 | Montag, 18. Juli 2011
Ach ghiaccio
der „Gottesbezug“ muss im Herzen des Menschen vorhanden sein. Kaiserhymnen wurden erdichtet, um den Kaiser zu stützen (notfalls mit „Gottes Hilfe“) aber Christi Reich ist nicht von dieser Welt. Ja, ich bin durchaus für „gestriges“, wenn die frappierenden Aussagen der Bibel gemeint sind.
Redaktion benachrichtigen
#80   Theolungus †   01:18:03 | Montag, 18. Juli 2011
God shave the Kaiser!
Redaktion benachrichtigen
#79   ghiaccio   01:09:28 | Montag, 18. Juli 2011
#77 Dumbledor
weil sie mit etwas nichts anfangen können ist es ungeeignet?
Zuerst: gibt es in ihrer Welt Gott nicht, wird einem der bezug zu dem Wunsch „Gott schütze/erhalte“ wohl wenig Bezug haben. Doch der Wunsch müßte auch für einen Ungläubigen dennoch akzeptabel sein,da er auch für diesen ausdrückt, der König/Staatsoberhaupt möge einem erhalten bleiben.
Das kann allerdings nur „klappen“, wenn man zu sienm Heimatland udn Nation steht.
Und Vorsicht,ewiggestrig ist zwar beliebte Diskreditierung udnd Abwürgeklausel,ohne qualitativen Inhalt,aber gestriges kann recht rasch modern werden.Warum sollte auch gestriges grundsätzlich nicht besser sein können als heuitges?
Schwelgen in vergangenen Zeiten ist nicht minder berechtigt,als zu meinen,heute sei alles besser,zumal man oft gar nicht weiß,wie es vormals ward.
#58 „war nicht sehr beliebt … soll“ Beispiel wie man aus einer Behauptung (soll) eine einem genehme Feststellung macht, weil sie der eigenen Abneigung entspricht und natürlich alle Wohlmeinenden argumentativ widerlegt.
Ein weiteres Schulbeispiel für Unredlichkeit, die sich Stück um Stück die eigene Glaubwürdigkeit ruiniert. Unklug!
Redaktion benachrichtigen
#78   Diamant †   00:58:50 | Montag, 18. Juli 2011
Ok, Dumbledor, ich finde bloss die Melodie so schrecklich.
Redaktion benachrichtigen
#77   Dumbledor   00:51:40 | Montag, 18. Juli 2011
@Diamant:
ich wollte damit auch nicht sagen, dass in der Schweiz alles Gold sei was glänzt.^^
Ich finde den Text als solches aber relativ gut und kann nichts mit einem Gottesbezug a la „God save the queen“ anfangen, was dann von Hooligans gegrölt wird, bevor sie alles kurz und klein schlagen. Die Kaiserhymne ist für Deutschland und Österreich heute völlig ungeeignet, was einige Ewiggestrigen hier einfach nicht begreifen wollen.
Redaktion benachrichtigen
#76   Diamant †   00:43:41 | Montag, 18. Juli 2011
Dumbledor, ich bin Schweizer, bringe es aber trotzdem nicht fertig, unsere Hymne in der Kirche zu singen. Zu gross ist die Korruption in unserem Vaterland.
Redaktion benachrichtigen
#75   Dumbledor   00:39:31 | Montag, 18. Juli 2011
Die einzige Nation, deren Nationalhymne ich guten Gewissens in einer Kirche singen könnte, ist die der Schweizer. Die hat einen wunderbaren psalmistischen Text und dennoch bevorzugt der Schweizer die Demokratie.
Redaktion benachrichtigen
#74   Schalom   23:46:14 | Sonntag, 17. Juli 2011
Über Graf Adam von Eden bin ich auch mit dem Hause Habsburg verwandt.
Redaktion benachrichtigen
#73   Don Carlos   23:35:39 | Sonntag, 17. Juli 2011
Zur Frage wie der verstorbene Erzherzog Otto v. Habsburg mit Kaiserin Elisabeth (Sissi) verwandt war: Der sel. Kaiser Karl I. – Vater des Verstorbenen – war ein Großneffe von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth (Sissi); er regierte noch zwei Jahre bis zum Zerfall der Monarchie am Ende des Weltkrieges 1918.
Redaktion benachrichtigen
#72   Schalom   23:25:32 | Sonntag, 17. Juli 2011
AMG. Bund Naturschutz. Prima, damit arbeite ich seit Jahren zusammen.
NATUR SAUBER = NATURZAUBER.
„Flaschen, Plastik und Papier sind in der Landschaft keine Zier.
Drum sagen wir Dir freundlich ein:
Das schöne Land will sauber sein.“
Redaktion benachrichtigen
#71   antemurale   23:24:17 | Sonntag, 17. Juli 2011
Die Verwandten Gavrilo Princips, des Mörders des Thronfolgers Franz Ferdinand, haben sich bei Milona von Habsburg, die in Medjugorje lebt, für die Tat ihres Cousins, entschuldigt. Sie habe es dem Opa noch vor seinem Tod mitteilen kõnnen und das habe ihm viel bedeutet-sagte Milona in der herzegowinischen Tageszeitung. Franz Ferdinand war nämlich sein Taufpate. Sehen Sie-sogar Serben bereuen Taten, die nur teuflische Freimauerei hat ausdenken können, um katholische Monarchien zu zerstören. Es lebe die katholische Monarchie, weg mit der Demonokratie(nicht aber Demokratie überhaupt-wie beispielsweise in der Schweiz), weg mit der Religionsfreiheit: Sekten, Abtreibung, Pornokratie, Homo-Plage, Unzucht, Drogen…
Redaktion benachrichtigen
#70   Antonio Michele Ghislieri   23:19:43 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Schalom
###Nachdem ich mich anderswo in der Welt umgesehen habe, habe ich erkannt, dass es uns sehr gut geht und unsere Gegend fast noch gesunde Natur ist.###
Vorsicht, ich bin beim Bund Naturschutz.
Redaktion benachrichtigen
#69   Schalom   23:14:37 | Sonntag, 17. Juli 2011
Nachdem ich mich anderswo in der Welt umgesehen habe, habe ich erkannt, dass es uns sehr gut geht und unsere Gegend fast noch gesunde Natur ist.
In meinem Haus wohnten zwei päpstliche studierende Priester aus Afrika. Ich selber war auch dort. Darum kann ich ein bisserl mitreden. Ich habe das Äthiopische Hochgebirge ( 4600 )mit fünf Bergsteigern zu Fuß 6 Wochen durchwandert. Abenteuerlich. Aber damit wiil ich nict angeben.
Redaktion benachrichtigen
#68   Atzmon   23:11:33 | Sonntag, 17. Juli 2011
>>Er verlor Macht, Reichtum und Ehre dieser Welt und ließ sich nie die Zuversicht rauben.<<
.
.
Gähn
.
Immer diese Schauermärchen vom gepeinigten Monarchen, der Leibes- und Seelenstrafen erdulden muss, nachdem man ihm Daunenbett und Mätresse entrissen hatte.
.
.
Otto ZION Habsburg fiel auf ein Bett von Rosen. Seine Macht: Ungebrochen dank der Heerscharen an Speichelleckern, die auch einem gestürzten Monarchen den Speichel hinterhertragen. Seiner Anbiederei der hochgradkriminellen Strukturen des Kabbala-ZIONismus sei es gedankt.
.
Otto war einer der sinistersten Menschen, die in unseren Zeiten auf Erden weilten.
Redaktion benachrichtigen
#67   Antonio Michele Ghislieri   23:04:59 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Schalom
Sie sind also sogar so was wie ein echter Gebirgsbewohner. Beneidenswert im Gebirge zu wohnen. Meine Meinungen würde ich an Ihrer Stelle noch auf „vernünftig“ revidieren, dann wohnten Sie (fast) im Paradiese.
Redaktion benachrichtigen
#66   Schalom   23:01:55 | Sonntag, 17. Juli 2011
Lieber AMG, ich war heute tatsächlich in unserer Berchtesgadener Gebirgstracht in der heiligen Messe. Mit Stoiber und Gebirgsschützen habe ich nichts am Hut. Stammtischphilosophen, gleich wo, liegen mir nicht, die sind fast so zugenäht wie r + O + A + t hier.
Von Ihnen erwarte ich kein Klischee.
Danke und Gute Nacht !
Redaktion benachrichtigen
#65   Antonio Michele Ghislieri   22:59:35 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Schalom
Aus welchem Regierungsbezirk von Oberbayern sind Sie denn?
Redaktion benachrichtigen
#64   Omon   22:55:47 | Sonntag, 17. Juli 2011
schalom
„… Gewehre mag ich nicht…“
stimmt die sind oft sehr unpraktisch im handling und schwer zu transportieren.
probierens mal die hier
files.uzitalk.com/…girls/uzi_girl12.jpg
(nicht die schlampe)
Redaktion benachrichtigen
#63   matt3   22:50:31 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Schalom: Bist a liaba Bua!
Redaktion benachrichtigen
#62   Antonio Michele Ghislieri   22:48:37 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Schalom
Nun wundert mich nichts mehr. Die Bayern, die haben doch alle eine Lederhose an und sind ein wenig gaga. Gewehre mögen die nicht, es sei denn sie sind bei den Hochgebirgsschützen, wie damals der Stoiber. Also Bayer und mehr noch Oberbayer und Stammtischphilosoph, das ist doch fast schon synonym.
Redaktion benachrichtigen
#61   Schalom   22:45:08 | Sonntag, 17. Juli 2011
Lieber Ruhrgebieter, wenn er nimmer weiter weiß, projeziert er seine „miese Karrikatur eines Stammtischphilosphen“ auf andere. Zudem wohne ich nicht in „meinem Israel“, sondern gebürtig in meinem Oberbayern. Gewehre mag ich nicht.
Es ist eine Tragikkomödie mit Ihnen. Träumen Sie weiter mit Ihren Feindbildern, gnädiger Herr.
Redaktion benachrichtigen
#60   Atzmon   22:42:16 | Sonntag, 17. Juli 2011
youtu.be/-ITuNmY1AGM„Stand well, Mother, under rode,
Behold thy child with glad mode [mind];
Blithe, Mother, mayst thou be.“
„Son, how may I blithe stand?
I see thy feet, I see thy hands
Nailed to the hard tree.“
„Mother, do away thy weeping:
I suffer this death for man’s thing [sake];
For my guilt I suffer none.“
„Son, I feel thy death wound;
The sword is at my heart’s ground,
As promised to me Simeon.“
„Moder, reu upon thi bern: [have pity on your child]
And wash away those bloody tearen, [tears]
It don me worse than my death.“ [they hurt me worse than my death]
„Son, how might I tears shun?
I see those bloody floods run
Out of thine heart to my feet.“
„Mother, now I may thee say,
Better that I only die
Than all mankind to hell go.“
„Son, I see thy body swungen, [hanging]
Thy breast, thine hand, thy foot through-stungen [pierced through]
No wonder though me be woe.“ [that I mourn]
„Mother, if I dare thee tell,
If I die not, thou goest to hell;
I suffer this death for thy sake.“
„Son, thou are so meek and minde; [thoughtful]
Blame me not, it is my kynde [nature]
That I for thee this sorrow make.“
„Mother, mercy, let me die,
For Adam out of hell to buy
And all mankind that is forlore!“ [lost]
„Son, what shall me to rede? [what shall I do?]
Thy pain paineth me to death;
Let me die thee before.“
„Mother, now thou might well learn
What sorrow have they that childre bearen,
What sorrow it is with child to go.“
„Son, I wot I can thee tell,
Except it be the pain of he…
Redaktion benachrichtigen
#59   r.ruhrgebietler   22:38:11 | Sonntag, 17. Juli 2011
shal-om – gehen sie in ihrem isreal an der grossen nazzi-mauer patroullie laufen.
sie geben nicht mal eine miese karrikatur eines stammtischphilosophen ab.
es ist ein drama mit ihnen.
Redaktion benachrichtigen
#58   matt3   22:35:12 | Sonntag, 17. Juli 2011
Franz Ferdinand war nicht sonderlich beliebt… in Wien und Budapest habe es angeblich mehr Erfreute, als Trauernde gegeben… vielleicht war sein Tod schicksalhaft, vielleicht aber hätte er auch nicht stur auf diesem Besuch beharren sollen, als der Nationalismus in Serbien aufkochte. Für mich ein falscher Vorwand für einen Krieg, nach dem insgeheim die Militärs lechzten.
Redaktion benachrichtigen
#57   Schalom   22:34:54 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ruhgebieter, wieviel Bierlein haben wir denn schon, dass wir uns dauernd verschreibeln?
Redaktion benachrichtigen
#56   Hare-Krishna   22:31:44 | Sonntag, 17. Juli 2011
Irgendwie wird die Sache hier immer noch dämlicher.
So langsam verliert man die Lust, sich an diesen Pseudodiskussionen zu beteiligen.
Was katholisch ist, werden manche noch lange nicht erfahren, weil sie sich verkrampft jeglicher Wahrheit verschließen.
Redaktion benachrichtigen
#55   Tomás   22:31:14 | Sonntag, 17. Juli 2011
Antonio Michelle Ghislieri:
Wenn zwei Katholiken heiraten wollen und versuchen, die Ehe nur vor einen Standesbeamten, einem protestantischen Pastor oder einem Pfaffen der Konzilssekte zu schließen ist diese ungültig.
Die Ehe von Katholiken muß immer vor einem Vertreter der Kirche, der normalerweise der Pfarrer der Braut ist, geschlossen werden.
Redaktion benachrichtigen
#54   r.ruhrgebietler   22:27:35 | Sonntag, 17. Juli 2011
shal-om da sie es verstanden haben ist der rest unwichtig. langelweiler und glaubensmässige pausenclowns wie siemüssen ja auch mal eine antwort erhalten.
Redaktion benachrichtigen
#53   Atzmon   22:24:56 | Sonntag, 17. Juli 2011
youtu.be/OBlydPF7EiI
.
Fuweles in the frith,
The fishes in the flood,
And I must waxe wood,
Much sorw I walke
With the best of bon and blood.
Redaktion benachrichtigen
#52   Schalom   22:24:01 | Sonntag, 17. Juli 2011
Wertes Waschmittel: Und die eine Wahrheit ist die Ihre.
Redaktion benachrichtigen
#51   Atzmon   22:21:42 | Sonntag, 17. Juli 2011
Redaktion benachrichtigen
#50   Antonio Michele Ghislieri   22:20:56 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Jenenser I.
Das habe ich auch nicht behauptet. Aber angeblich ging es nicht um Vergeltung, sondern um Bestrafung der Schuldigen. Und die pösen Talibane waren deren Komplizen. Da sind wir doch ganz nah an Serbien und den Ereignissen des Sommers (28.Juni!!, das ist es bald!) 1914. Wenn das heute so akzeptiert wird, dann kann es damals doch nicht so falsch gewesen sein, oder? Zumindest sollte einer der es heute akzeptiert es auch für damals billigen.
Redaktion benachrichtigen
#49   matt3   22:20:31 | Sonntag, 17. Juli 2011
@AMG: wollen sie etwa das kriegsgeile Treiben der Amerikaner als Maßstab nehmen?!
Redaktion benachrichtigen
#48   Omon   22:20:05 | Sonntag, 17. Juli 2011
jenenser
einen krieg beginnt immer der der ihn verliert.
man sollte ihn nicht verlieren denn sonst hat man ihn begonnen
Redaktion benachrichtigen
#47   Schalom   22:17:44 | Sonntag, 17. Juli 2011
„ kämem, würden, gäbe, wären „
Stilblüten und Besenstiel
Deutschkurs besuchen, Herr Ruhgebieter
Redaktion benachrichtigen
#46   Jenenser I. †   22:16:12 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Antonio Michele Ghislieri:
Ja, das haben Sie!
Deswegen ist dieser Krieg für mich nicht legetim.
Vergeltung ist ein schlechter Wille!
Redaktion benachrichtigen
#45   r.ruhrgebietler   22:12:34 | Sonntag, 17. Juli 2011
im sozialen Königtum Jesu Christi kämen Stielblüten á la rahner, ratzinger, vorgrimmler, kpng gar nicht erst auf. auf zölibat-fördernde merkel, roth, v.d.leyen u.v.a. weiber würde dann auch verzichtet werden. es gäbe wieder Männer, es gäbe Frauen(!), Priester nach dem Herzen Jesu Christi (und dem grossen Vorbild des Heilige(!) Pfr. v. Ars oder eines Pater Pio, Pater Kentenich)
Die Sonntage wären solche! Die Hlg. Liturgie wäre jeder Seele ein Anliegen!
figuren wie shal-om wären in isreal direkt an der mauer zu palästina auf patroulie
Redaktion benachrichtigen
#44   de Boer †   22:12:20 | Sonntag, 17. Juli 2011
<#2 de Boer mir ist es ziemlich gleich, wie die Leute sich verabschieden, mir ist nur der typisch kreuz.netlerischer Widerspruch aufgefallen…
Redaktion benachrichtigen
#43   Antonio Michele Ghislieri   22:09:21 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Jenenser I.
Die Amerikaner haben sogar wegen dem Al-Quaida zugeschriebenen Anschlag auf die TwinTowers Afghanistan überfallen, weil man da ein paar Anhänger dieser Bande vermutete.
Redaktion benachrichtigen
#42   Omon   22:09:00 | Sonntag, 17. Juli 2011
schalom
der wahrheit gibts nur eine
den satz 10 x aufschreiben vorm bettcengehen
Redaktion benachrichtigen
#41   Schalom   22:07:56 | Sonntag, 17. Juli 2011
Werter Tomás, ich wünsche Ihnen IHREN Traumpapst, Ihre katholische Wunschkirche, Ihre katholische Phantasieregierung und dass alle, die Ihnen widersprechen, in IHRE Hölle müssen. MÜSSEN!
Bitte vergessen Sie nicht, Ihre gültig geweihten Medikamente einzunehmen.
Redaktion benachrichtigen
#40   Jenenser I. †   22:05:01 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ja, Regierungen müssen den Menschen hassen! Gelle Tomás?
Gute Nacht Ihnen!
@Antonio Michele Ghislieri:
Für mich nicht!
Redaktion benachrichtigen
#39   Antonio Michele Ghislieri   22:01:29 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Tomás
Wenn zwei Menschen heiraten und keine Ehehindernisse vorliegen, dann ist die Ehe gültig. Wie uns die Bibel lehrt.
Redaktion benachrichtigen
#38   Schalom   21:57:16 | Sonntag, 17. Juli 2011
So war es damals auch:
Tote Bauern- und Arbeitersöhne, tote Väter, Kriegswitwen, Kriegswaisen …
Das geht gar nicht anders.
AMG an Ihnen ist ein Held verloren gegangen …
Pfefferspraysicher !
Redaktion benachrichtigen
#37   Tomás   21:56:09 | Sonntag, 17. Juli 2011
Eine legitime Regierung muß katholisch sein oder mindestens das Naturrecht beachten und für das Wohl der Allgemeinheit regieren. Die Regierungsform ist sekundär.
Nach dem Tod von Franco wurde Juan Carlos König von Spanien. Er ist nicht sein unmoralische Leben bekannnt, war und ist in verschiedenen dubiose Geschäfte involviert, was dazu geführte hat, daß ein Vermögen anhäufen konnte, hat alle antikatholischen Gesetze unterzeichnen, auch das Abtreibungsgesetz, und bei dem letzten Besuch vom Ratzinger in Spanien hat er nicht „kommuniziert“, d.h. er ist sogar vom Modernismus abgefallen.
Otto von Habsburg wurde katholisch getauft und erzogen, ist nach dem „Konzil“ vom Glauben abgefallen und sezte sich für ein christliches Europa ein, daß nicht anderes ist als ein Freimaurer-Gebilde mit einem christllichen Anstrich, womit er dieses Gebilde in christlich-konservative Kreisen salonfähig gemacht. Es ist nciht zwischen diesen beiden Herren und dem katholischen Präsidenten von Ecuador, Don Gabriel Garcia Moreno, zu wählen.
Wenn zwei Protestanten protestantisch heiraten, ist die Ehe kein Sakrament aber gültig.
Redaktion benachrichtigen
#36   Antonio Michele Ghislieri   21:48:25 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Jenenser I.
Gehen Sie mal davon aus, dass wenn z.B. die amerikanische Außenministerin im Libanon durch einen Scharfschützen ermordet würde und es sich herausstellen würde, dass der Mord wie die Ermordung Rafiq al-Hariris auf hisbollahnahe und befreundete Kreise zurückzuführen wäre, dann würde in jedem Fall ein amerikanischer Krieg gegen den Libanon die Folge sein. Das geht gar nicht anders. Und so war das damals auch.
Redaktion benachrichtigen
#35   Schalom   21:46:28 | Sonntag, 17. Juli 2011
Schlaf gut und träume von kaiserlichen feschen Husaren !
Redaktion benachrichtigen
#34   AnnaAndreasTeresa   21:44:18 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ihr Lieben, für mich ist nun Feierabend. Ich gehe nun schlafen und freue mich auf einen schönen Traum. Von wem? Natürlich vom Kaiserreich. Gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen
#33   Blaumeise   21:42:52 | Sonntag, 17. Juli 2011
Appell an die Östereicher/ Wiener in diesem Forum:
War die Kaiserin Elisabeth- die Sissi- die Oma, die Großtante, die Urgroßtante vom Otto von Habsburg (er hat in Pöcking am Starnberger See gewohnt. Das hat doch was mit der Sissi zu tun, oder?)
Es wird uns doch hier einer aufklären können !?
Redaktion benachrichtigen
#32   Antonio Michele Ghislieri   21:42:21 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Alois
###eine evangelische hochzeit ist keine richtige hochzeit leider wird er bastarde erzeugen###
Was für ein Unsinn!
Redaktion benachrichtigen
#31   Jenenser I. †   21:41:25 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ok, also wenn der amerikanische Präsident von einen deutschen ermordet wird, dann wäre ein Krieg zwischen der USA und Deutschland legetim?
Es ging im 1. WK nicht um einen ermordeten Thronfolger!
Und schon geht das gehetze gegen eine Friedensbewegung los. Katholiken wollen wohl Kriegstreiber sein?
Redaktion benachrichtigen
#30   r.ruhrgebietler   21:41:24 | Sonntag, 17. Juli 2011
fein, freu mich drauf!
Redaktion benachrichtigen
#29   AnnaAndreasTeresa   21:40:28 | Sonntag, 17. Juli 2011
@ ruhrgebietler
Ein herzliches Danke für Dein liebes huhuuuu. Ich werde Dir demnächst eine Mail schreiben. Bis dahin liebe Grüße ins Ruhrgebiet.
Redaktion benachrichtigen
#28   Schalom   21:40:25 | Sonntag, 17. Juli 2011
Unsere farblose europäische Supermarktgesellschaft braucht von Zeit zu Zeit den Glanz königlicher Hochzeiten.
Popcorn und Goldfolie.
Redaktion benachrichtigen
#27   r.ruhrgebietler   21:38:09 | Sonntag, 17. Juli 2011
AnnaAndreasTeresa – huhuuu
Redaktion benachrichtigen
#26   AnnaAndreasTeresa   21:37:25 | Sonntag, 17. Juli 2011
@ Blaumeise
Nein, Kaiserin Sissi ist nicht die Großmutter von Otto v. Habsburg, sondern die Groß- oder Urgroßtante.
Redaktion benachrichtigen
#25   Atzmon   21:37:21 | Sonntag, 17. Juli 2011
Die Paneuropaunion quasi als „Rechtsnachfolger“ des heiligen römischen Reiches deutscher Nation
Falsch. Der abstoßende Rassismus eines Kalergi hat nichts, aber auch wirklich gar nichts mit dem Wesen des Heiligen Römischen Reiches zu schaffen. Warum dem Menschenfeind, dem Schwarzmagier und Hochgradkriminellen Otto H. hier der Rote Teppich (!) ausgerollt wird, bleibt ein Geheimnis der FSSPX
Redaktion benachrichtigen
#24   matt3   21:36:22 | Sonntag, 17. Juli 2011
ob die Monarchie insgesamt ein Segen oder ein Fluch war, weiss ich nicht so genau… ich kann nur auf das AT verweisen, siehe die Anfänge des Königtums bei Samuel, wo der Wunsch nach einem König vom Volk ausgeht. Gott sieht sich darin zurückgewiesen und warnt die Menschen eingehend davor, was ihnen blüht, wenn sie einem Menschen an Seiner statt Gehorsam schulden.
Redaktion benachrichtigen
#22   Antonio Michele Ghislieri   21:34:12 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Melchisedek
Is ja gar keine Frage, dass der ein Depp war. Die Paneuropaunion quasi als „Rechtsnachfolger“ des heiligen römischen Reiches deutscher Nation, das war doch die Folie. Deshalb auch die Römischen Verträge. Otto von Habsburg ist ja wohl ein starkes Argument gegen jede Form der erblichen Monarchie, wenn die solche Feiglinge hervorbringt.
Redaktion benachrichtigen
#21   AnnaAndreasTeresa   21:30:33 | Sonntag, 17. Juli 2011
@ Schalom
Haben Sie gesehen, der deutsche Kaiseranwärter war auch bei der Begräbnisfeier. Er heiratet doch im August eine Adelige aus dem Hause Isenburg. Leider wird es eine evangelische Hochzeit. Trotzdem freue ich mich darauf, ich hoffe, dass sie im TV übertragen wird.
Redaktion benachrichtigen
#20   Blaumeise   21:30:04 | Sonntag, 17. Juli 2011
Frage: Ist (war) die Kaiserin Elisabeth -die“Sissi“- die Oma von Otto von Habsburg?
Habe ich richtig gerechnet?
Wenn ja, warum wird nicht darüber berichtet? Nicht einmal in der Klatschpresse…
Redaktion benachrichtigen
#19   Antonio Michele Ghislieri   21:28:38 | Sonntag, 17. Juli 2011
@AnnaAndreasTeresa
Ja und im Iran zum Beispiel, da wurden die Leute nach der brutalen Monarchie des Schah wieder glücklich in der Islamischen Republik Iran.
Redaktion benachrichtigen
#18   Melchisedek   21:27:51 | Sonntag, 17. Juli 2011
Jenenser I. ( auch wenn er der erste ist, stellt dies keinen erblichen oder kaiserlichen Anspruch dar ) ist ein allierter, hirngewaschener Systemling:
Behauptet hier, Deutschland und Österreich hätten den 1. Wk begonnen.
Anlass war die Ermordung der österreich. Thronfolgers in Serbien.
Die österr. Kriegserklärung an Serbien war vollkommen legitim und konsequent,
die Deutschen mussten wg. Beistandspflicht folgen.
Redaktion benachrichtigen
#17   Schalom   21:25:21 | Sonntag, 17. Juli 2011
Jetzt wird der letzte Deutsche Protestantenkaiser den potentiellen Wahren Katholischen Kaiser des Heiligen Römischen Reiches von Gottes Gnaden im Himmel begrüssen können und sie können monarchische Erinnerungen pflegen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Redaktion benachrichtigen
#16   AnnaAndreasTeresa   21:21:06 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Jenenser
Es ist nie zu spät. Schauen Sie nach Spanien, dort wurde nach dem Diktator die Monarchie wieder eingeführt. Und die Spanier leben nun mit ihrem König glücklich und zufrieden auf ihrer Halbinsel. Österreich muss wieder ein Kaiserreich werden.
Redaktion benachrichtigen
#15   Jenenser I. †   21:18:19 | Sonntag, 17. Juli 2011
@AnnaAndreasTeresa:
Tja, hätte sich lieber die deutsche und österreichische Monarchie überlegen sollen den ersten Weltkrieg zu beginnen. Eventuell wäre eine Machtabgabe ans Volk auch sinnvoll gewesen. Aber nun ist es zu spät.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
RequiemDas – vorerst – letzte Kaiserbegräbnis Requiem„Otto – ein sterblicher, sündiger Mensch“ RequiemBischof Walter Mixa hat konzelebriert R.I.P.Kaiser bleibt Kaiser RequiemEin Doppelleben RequiemPrälat Aloysius Winter an den Folgen des Raubüberfalls verstorben RequiemEr war sehr herzlich – aber traurig RequiemDer Mißbrauchs-Wahn produziert den nächsten Selbstmord RequiemSchwester Maria Hedwig Walter gestorben RequiemEr hat den guten Kampf gekämpft Requiem35jähriger Priester tödlich verunglückt RequiemAmtierender Schweizer Bischof gestorben RequiemHeiligsprechung statt Beerdigung? RequiemAnti-Kommunist und Luxusprälat gestorben Noch im KomaPrälat Aloysius Winter: Polizei verfolgt heiße Spur
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net