Wenn der Adelstitel fällt, dreht ‘Der Standard’ durch
Heute wurde das Herz des Thronfolgers der Donaumonarchie in Ungarn beigesetzt. Er verlor Macht, Reichtum und Ehre dieser Welt und ließ sich nie die Zuversicht rauben.
Kardinal Graf von Schönborn nannte den Erzherzog einen Erzherzog
„Beim Requiem im Stephansdom begrüßte
Kardinal [Graf] Christoph [von] Schönborn den ältesten Sohn Ottos als »Erzherzog Karl«, auch während
der Messe schien die österreichische Bundesverfassung teilweise außer Kraft gesetzt – vor den Augen
der Staatsspitze. Die musikalische Inszenierung des Requiems von Michael Haydn war großartig, irritierend
wirkte, daß am Ende der Totenmesse eine Strophe der Kaiserhymne angestimmt wurde – Schönborn euphemisierte
davor etwas von der »alten Volkshymne«.“
Aus einem Artikel in der österreichischen Tageszeitung ‘Der
Standard’.
Die eigene Erregung anderen untergeschoben
„Kritiker der Zeremonie erregten sich besonders
über die Nennung von kaiserlichen Titeln und Adelsnamen.“
Aus einem Artikel der ‘Austria Presse Agentur’,
der unter anderem auf ‘derstandard.at’ publiziert wurde.
Habsburg ist kein Familienname
Die Presse Waren
Sie je deutsche Staatsbürgerin?
Erzherzogin Gabriele von Habsburg: „Nie. Was mir jetzt zugute kommt,
sonst wäre es schwierig, Botschafterin Georgiens in Berlin zu sein. Ich hatte einen österreichischen
Paß. Da stand zunächst drin: Für alle Länder gültig, außer für die Einreise nach Österreich.“
Die Presse Was steht in Ihrer Geburtsurkunde?
Erzherzogin Gabriele von Habsburg: „Gabriela von Österreich-Ungarn.
Das war mein Name. Habsburg ist ein Konstrukt, eine Bezeichnung für den Familienstamm, nicht ein Familienname.“
Die Tochter des verstorbenen Erzherzoges, Erzherzogin Gabriela von Habsburg, Bildhauerin und georgische
Botschafterin in Berlin vor der österreichischen Zeitung ‘Die Presse’.
Staatspräsident und Vizepremier
beim Requiem
„Auch in Ungarn haben heute Hunderte Menschen Abschied genommen von Otto von Habsburg, dem
ältesten Sohn des letzten österreichischen Kaisers und ungarischen Königs. In der Budapester Stephansbasilika
wurde um 15.00 Uhr ein Requiem für den verstorbenen Kaisersohn durch den Esztergomer Erzbischof Kardinal
Laszlo Paskai zelebriert. Außer den engsten Angehörigen, den sieben Kindern des Verstorbenen, den Söhnen
Karl und Georg sowie den Töchtern Andrea, Monika, Michaela, Gabriela und Walburga, Enkeln und Urenkeln,
nahmen auch hochrangige Vertreter aus Politik und Adel teil. Zu den Trauergästen zählten der ungarische
Staatschef Pal Schmitt und der Stellvertretende Ministerpräsident Zsolt Semjen.“
Aus einem Bericht auf
der Webseite des ehemaligen ‘Reichssender Wien’ – der sich gerade ‘Österreichischer Rundfunk’ nennt.
Das Herz in Ungarn
„Zu den Benediktinern von Pannonhalma hatte Otto Zeit seines Lebens eine enge Verbindung.
Lehrer des Klosters reisten den Habsburgern ins spanisch-baskischen Exil nach und unterrichteten Otto
dort. Daß der Knabe das Stiftsgymnasium in Pannonhalma besucht hätte, war aus politischen Gründen nicht
möglich. Sofort nach dem Fall des Eisernen Vorhangs besuchte Otto das ungarische Benediktinerkloster.
Die Bindung war so stark, daß Otto verfügte, die Urne mit seinem Herzen in Pannonhalma beisetzen zu
lassen. Von Habsburg besaß neben der österreichischen und deutschen auch die ungarische und kroatische
Staatsbürgerschaft.“
Aus einem Artikel in der Zeitung ‘Salzburger Nachrichten’.
Das Bemerkenswerteste
an Otto von Habsburg
„Das ist vielleicht das Bemerkenswerteste an Otto von Habsburg: Daß er sich von
der Verzweiflung darüber, daß das alte Reich dahin war und mit Hitler eine ungeahnte Barbarei im Anzug
war, nie den Atem verschlagen und die Zuversicht rauben ließ. Da erwies sich die Kraft der monarchischen
Vision (von der sich zu trennen Otto von Habsburg dann doch den Familientraditionen brechenden Mut hatte).“
Aus einem Artikel auf ‘welt.de’.
Einer der interessanten Gesprächspartner überhaupt
„Als Otto von
Habsburg bereits ein alter Herr war, haben ihn [der österreichische Publizist] Otto Schulmeister († 2001)
und ich einmal in ein Wiener Restaurant eingeladen. Das Gespräch war für mich eines der interessantesten
meiner Karriere. Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.“
Der langjährige Chefredakteur und Herausgeber
der Zeitung „Presse“, Thomas Chorherr, in einem Gastkommentar für das Blatt.
Kaiserhymne beim Requiem
im Stephansdom
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114 Lesermeinungen
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Diese Anklopfzeromonie sagt nur das aus, was ohnehin jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein müsste.
Warum dann also überhaupt eine Zeromonie? Warum kann eine kirchliche Beerdigung nicht für alle Menschen
gleich sein? Dies wäre dann wirklich ein Zeichen, dass spätestens im Tod alle Menschen vor Gott gleich
sind.
@ Ernst von Zwiefalten – GUTEN MORGEN, an alle! Hauptsache, die Anklopfzeremonie war schön und tief beeindruckend.
Sie zeigt, dass alle Titel dieser welt vor Gott hinfällig sind. Sehr sinnvoll.
@ Kristall Guten Abend, schön, dass Du da bist. Im Beitrag Nr. 99 meinte Alstak, dass wir beide ein und
die selbe Person sind und ich demgemäß ein Fake wäre. Bitte sag Alstak dass wir zweierlei unabhängige
Personen sind. Danke.
Anna – Ich habe Sie mit keinem einzigen Wort explizit in die „braune Ecke“ gestellt. Oder beleidigt. Demnach schulde ich Ihnen auch keine Entschuldigung. Wenn Sie sich davon angesprochen fühlten, so ist das allein das Ihrige Problem.
@ Alstak Ich verspreche Ihnen, dass ich kristall nicht kenne und mit ihm auch nichts zu tun habe. Was
mich geärgert hat, ist der Umstand, dass Sie mich in die braune Ecke stellen. Ich bin zwar Monarchistin,
habe aber mit „Braun“ absolut nichts am Hut. Ich fordere Sie nochmals auf, sich bei mir zu entschuldigen.
@Alstak Das Problem ist doch, dass sich Menschen wie AnnaAndreasTeresa andauernd beleidigt fühlen und
Entschuldigungen einfordern, wenn man eine Meinung äußert, die Ihr/ihm nicht passt! Das Ganze bringt
nichts, da ist jedwede Diskussion und Argumentation vollkommen überflüssig!
Anna – Rein sprachlich gesehen könnte ich auch einfach den Umstand gemeint haben, dass Sie zwei Useraccounts besitzen. Da wäre Ihr Account ein Fake – Sie persönlich habe ich nicht beleidigt. Also auch keine Entschuldigung nötig.
@ Alstak Sie täuschen sich, ich bin weder Kristall noch ein Fake. Ich bin eine eigenständige Person
und volljährig. Fake ist ein Schimpfwort. Ich bitte Sie, sich sofort für Ihr Fehlverhalten bei mir zu
entschuldigen.
@ Alstak Sie kennen sich ja gar nicht aus, was hat die Monarchie mit brauner Soße zu tun? Essen Sie gerne
Braten mit brauner Soße, weil Sie davon träumen?
@ Alstak Gehen Sie auf youtube, dort können Sie den ganzen Abend Kaiserhymnen anhören. Sie brauchen
so etwas, damit Ihr verhärtetes Herz weich wird für das Schöne. Ihr bösartiger Beitrag (#93) sagt
aus, dass Sie von bösen Gedanken geleitet werden. Machen Sie Ihr Herz frei.
Gerade habe ich mir wieder die Kaiserhymne angehört. Ich könnte sie immer wieder anhören. So etwas Schönes, Bewegendes hört man sonst nie. Hoch lebe der Kaiser, hoch lebe die Kaiserin!!!!!
@Tomas: Ich verweise mal auf Can. 212 §1… und zitiere gerne Can. 1373: „Qui publice aut subditorum
simultates vel odia adversus Sedem Apostolicam vel Ordinarium excitat propter aliqum potestatis vel ministerii
ecclesiastici actum, aut subditos ad inoboedientiam in eos provocat, INTERDICTO VEL ALIIS IUSTIS POENIS
PUNIATUR!“ Soweit ich noch aus meiner Studienzeit weiß, dürfte bei Ihnen das Prinzip „ipso facto“ greifen.
Aber das wird Ihnen egal sein und Sie werden weiterhin Ihre Hasspredigten verbreiten. Schlimm…
@ Tomas Ich danke Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mir so ausführlich zu antworten. Über
dieses Thema könnte man wohl sehr viel schreiben und diskutieren. Ich denke wohl, dass Benedikt einen
sehr schwierigen Stand zwischen den Konservativen und den modernistischen Zerstörern hat. Ich hatte schon
mal die Gelegenheit mit ihm persönlich zu sprechen und war von seiner Persönlichkeit stark beeindruckt.
AnnaAndreaTeresa: Ratzinger hat sich schon vor seiner Wahl zu den Häresien des „Konzils“ (Religionsfreiheit,
Ökumenismus und Kollegialismus) und zu der häretischen Definition der Messe bekannt. Damit war Ratzinger
vor seine Wahl ein Häretiker. Da ein Häretiker nicht (mehr) zu Kirche gehört, kann er auch kein Papst
sein. Sollte ein Häretiker zum Papst gewählt werden, ist diese Wahl null und nichtig. So bestimmte es
ausdrücklich die Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV., bestätigt durch Pius V. Die wahl vom
Ratzinger war null und nichtig und er ist kein Papst, sondern, wie seine Vorgänger, ein falscher Papst,
von dem wir uns trennen müssen, so wie es die o.g. Bulle anordnet. Sich einem falschen Papst zu unterstellen
ist genauso schismatisch wie sich einem wahren Papst nicht zu unterstellen, weil in beiden Fällen trennt
man sich vom Papstum.
@ Tomas Guten Morgen, lieber Tomas, ich bin überrascht, dass Sie zu dieser frühen Morgenstunde auch
schon im +net unterwegs sind. Ich hoffe, Sie haben gut geschlafen. Meine Frage von gestern haben Sie jedoch
noch nicht beantwortet: Was stört Sie an Papst Benedikt, dass Sie lieber ein Sedivakanist sind?
Otto von Habsburg wurde katholisch getauft und erzogen, fiel aber nach dem „Konzil“ vom Glauben ab, wurde
aktives Mitglied der Konzilssekte, setzte sich für eine „christliche“ EU ein, womit er versuchte, diesen
antichristlichen Superstaat in cristlich-konservativen Kreisen salonfähig zu machen (wie die modernistischen
„Bischöfe“, die den Gottesbezug in der EU-Verfassung haben möchten), wurde mit den höchten „Ehren“
der Konzilssekte beerdigt und antikatholische Politiker, sogar Sozialisten, erwiesen ihm die letzt „Ehre“.
In Anbetracht dieser „Leistungen“, gibt es keinen Grund, um Otto von Habsburg zu loben. Wo ist jetzt Otto
von Habsburg? Beten für ihn.
Nun, mein lieber R.Scholz, zu Ihrer Haltung paßt Otto von Habsburg allerdings auch nicht. Er hatte nie
ein Problem mit Muslimen bzw. dem Islam. Es wäre ihm nie in den Sinn gekommen, Israel mordicus zu verteidigen.
Auch der western way of life war dem alten Abendländer kein Lebensideal, geschweige denn der Kapitalismus.
Oder sollten Sie am Ende heimlicher Paneuropäer sein?
Ach ghiaccio der „Gottesbezug“ muss im Herzen des Menschen vorhanden sein. Kaiserhymnen wurden erdichtet,
um den Kaiser zu stützen (notfalls mit „Gottes Hilfe“) aber Christi Reich ist nicht von dieser Welt.
Ja, ich bin durchaus für „gestriges“, wenn die frappierenden Aussagen der Bibel gemeint sind.
#77 Dumbledor weil sie mit etwas nichts anfangen können ist es ungeeignet? Zuerst: gibt es in ihrer Welt
Gott nicht, wird einem der bezug zu dem Wunsch „Gott schütze/erhalte“ wohl wenig Bezug haben. Doch der
Wunsch müßte auch für einen Ungläubigen dennoch akzeptabel sein,da er auch für diesen ausdrückt,
der König/Staatsoberhaupt möge einem erhalten bleiben. Das kann allerdings nur „klappen“, wenn man zu
sienm Heimatland udn Nation steht. Und Vorsicht,ewiggestrig ist zwar beliebte Diskreditierung udnd Abwürgeklausel,ohne
qualitativen Inhalt,aber gestriges kann recht rasch modern werden.Warum sollte auch gestriges grundsätzlich
nicht besser sein können als heuitges? Schwelgen in vergangenen Zeiten ist nicht minder berechtigt,als
zu meinen,heute sei alles besser,zumal man oft gar nicht weiß,wie es vormals ward. #58 „war nicht sehr
beliebt … soll“ Beispiel wie man aus einer Behauptung (soll) eine einem genehme Feststellung macht,
weil sie der eigenen Abneigung entspricht und natürlich alle Wohlmeinenden argumentativ widerlegt. Ein
weiteres Schulbeispiel für Unredlichkeit, die sich Stück um Stück die eigene Glaubwürdigkeit ruiniert.
Unklug!
@Diamant: ich wollte damit auch nicht sagen, dass in der Schweiz alles Gold sei was glänzt.^^ Ich finde
den Text als solches aber relativ gut und kann nichts mit einem Gottesbezug a la „God save the queen“
anfangen, was dann von Hooligans gegrölt wird, bevor sie alles kurz und klein schlagen. Die Kaiserhymne
ist für Deutschland und Österreich heute völlig ungeeignet, was einige Ewiggestrigen hier einfach nicht
begreifen wollen.
Dumbledor, ich bin Schweizer, bringe es aber trotzdem nicht fertig, unsere Hymne in der Kirche zu singen. Zu gross ist die Korruption in unserem Vaterland.
Die einzige Nation, deren Nationalhymne ich guten Gewissens in einer Kirche singen könnte, ist die der Schweizer. Die hat einen wunderbaren psalmistischen Text und dennoch bevorzugt der Schweizer die Demokratie.
Zur Frage wie der verstorbene Erzherzog Otto v. Habsburg mit Kaiserin Elisabeth (Sissi) verwandt war: Der sel. Kaiser Karl I. – Vater des Verstorbenen – war ein Großneffe von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth (Sissi); er regierte noch zwei Jahre bis zum Zerfall der Monarchie am Ende des Weltkrieges 1918.
AMG. Bund Naturschutz. Prima, damit arbeite ich seit Jahren zusammen. NATUR SAUBER = NATURZAUBER. „Flaschen,
Plastik und Papier sind in der Landschaft keine Zier. Drum sagen wir Dir freundlich ein: Das schöne Land
will sauber sein.“
Die Verwandten Gavrilo Princips, des Mörders des Thronfolgers Franz Ferdinand, haben sich bei Milona von Habsburg, die in Medjugorje lebt, für die Tat ihres Cousins, entschuldigt. Sie habe es dem Opa noch vor seinem Tod mitteilen kõnnen und das habe ihm viel bedeutet-sagte Milona in der herzegowinischen Tageszeitung. Franz Ferdinand war nämlich sein Taufpate. Sehen Sie-sogar Serben bereuen Taten, die nur teuflische Freimauerei hat ausdenken können, um katholische Monarchien zu zerstören. Es lebe die katholische Monarchie, weg mit der Demonokratie(nicht aber Demokratie überhaupt-wie beispielsweise in der Schweiz), weg mit der Religionsfreiheit: Sekten, Abtreibung, Pornokratie, Homo-Plage, Unzucht, Drogen…
@Schalom ###Nachdem ich mich anderswo in der Welt umgesehen habe, habe ich erkannt, dass es uns sehr gut
geht und unsere Gegend fast noch gesunde Natur ist.### Vorsicht, ich bin beim Bund Naturschutz.
Nachdem ich mich anderswo in der Welt umgesehen habe, habe ich erkannt, dass es uns sehr gut geht und
unsere Gegend fast noch gesunde Natur ist. In meinem Haus wohnten zwei päpstliche studierende Priester
aus Afrika. Ich selber war auch dort. Darum kann ich ein bisserl mitreden. Ich habe das Äthiopische Hochgebirge (
4600 )mit fünf Bergsteigern zu Fuß 6 Wochen durchwandert. Abenteuerlich. Aber damit wiil ich nict angeben.
>>Er verlor Macht, Reichtum und Ehre dieser Welt und ließ sich nie die Zuversicht rauben.<< . . Gähn
. Immer diese Schauermärchen vom gepeinigten Monarchen, der Leibes- und Seelenstrafen erdulden muss,
nachdem man ihm Daunenbett und Mätresse entrissen hatte. . . Otto ZION Habsburg fiel auf ein Bett von
Rosen. Seine Macht: Ungebrochen dank der Heerscharen an Speichelleckern, die auch einem gestürzten Monarchen
den Speichel hinterhertragen. Seiner Anbiederei der hochgradkriminellen Strukturen des Kabbala-ZIONismus
sei es gedankt. . Otto war einer der sinistersten Menschen, die in unseren Zeiten auf Erden weilten.
@Schalom Sie sind also sogar so was wie ein echter Gebirgsbewohner. Beneidenswert im Gebirge zu wohnen.
Meine Meinungen würde ich an Ihrer Stelle noch auf „vernünftig“ revidieren, dann wohnten Sie (fast)
im Paradiese.
Lieber AMG, ich war heute tatsächlich in unserer Berchtesgadener Gebirgstracht in der heiligen Messe.
Mit Stoiber und Gebirgsschützen habe ich nichts am Hut. Stammtischphilosophen, gleich wo, liegen mir
nicht, die sind fast so zugenäht wie r + O + A + t hier. Von Ihnen erwarte ich kein Klischee. Danke und
Gute Nacht !
schalom „… Gewehre mag ich nicht…“ stimmt die sind oft sehr unpraktisch im handling und schwer zu
transportieren. probierens mal die hier files.uzitalk.com/…girls/uzi_girl12.jpg (nicht die schlampe)
@Schalom Nun wundert mich nichts mehr. Die Bayern, die haben doch alle eine Lederhose an und sind ein
wenig gaga. Gewehre mögen die nicht, es sei denn sie sind bei den Hochgebirgsschützen, wie damals der
Stoiber. Also Bayer und mehr noch Oberbayer und Stammtischphilosoph, das ist doch fast schon synonym.
Lieber Ruhrgebieter, wenn er nimmer weiter weiß, projeziert er seine „miese Karrikatur eines Stammtischphilosphen“
auf andere. Zudem wohne ich nicht in „meinem Israel“, sondern gebürtig in meinem Oberbayern. Gewehre
mag ich nicht. Es ist eine Tragikkomödie mit Ihnen. Träumen Sie weiter mit Ihren Feindbildern, gnädiger
Herr.
youtu.be/-ITuNmY1AGM„Stand well, Mother, under rode, Behold thy child with glad mode [mind]; Blithe, Mother,
mayst thou be.“ „Son, how may I blithe stand? I see thy feet, I see thy hands Nailed to the hard tree.“
„Mother, do away thy weeping: I suffer this death for man’s thing [sake]; For my guilt I suffer none.“
„Son, I feel thy death wound; The sword is at my heart’s ground, As promised to me Simeon.“ „Moder, reu
upon thi bern: [have pity on your child] And wash away those bloody tearen, [tears] It don me worse than
my death.“ [they hurt me worse than my death] „Son, how might I tears shun? I see those bloody floods
run Out of thine heart to my feet.“ „Mother, now I may thee say, Better that I only die Than all mankind
to hell go.“ „Son, I see thy body swungen, [hanging] Thy breast, thine hand, thy foot through-stungen
[pierced through] No wonder though me be woe.“ [that I mourn] „Mother, if I dare thee tell, If I die not,
thou goest to hell; I suffer this death for thy sake.“ „Son, thou are so meek and minde; [thoughtful]
Blame me not, it is my kynde [nature] That I for thee this sorrow make.“ „Mother, mercy, let me die, For
Adam out of hell to buy And all mankind that is forlore!“ [lost] „Son, what shall me to rede? [what shall
I do?] Thy pain paineth me to death; Let me die thee before.“ „Mother, now thou might well learn What
sorrow have they that childre bearen, What sorrow it is with child to go.“ „Son, I wot I can thee tell,
Except it be the pain of he…
shal-om – gehen sie in ihrem isreal an der grossen nazzi-mauer patroullie laufen. sie geben nicht mal
eine miese karrikatur eines stammtischphilosophen ab. es ist ein drama mit ihnen.
Franz Ferdinand war nicht sonderlich beliebt… in Wien und Budapest habe es angeblich mehr Erfreute, als Trauernde gegeben… vielleicht war sein Tod schicksalhaft, vielleicht aber hätte er auch nicht stur auf diesem Besuch beharren sollen, als der Nationalismus in Serbien aufkochte. Für mich ein falscher Vorwand für einen Krieg, nach dem insgeheim die Militärs lechzten.
#56 Hare-Krishna 22:31:44 | Sonntag, 17. Juli 2011
Irgendwie wird die Sache hier immer noch dämlicher. So langsam verliert man die Lust, sich an diesen
Pseudodiskussionen zu beteiligen. Was katholisch ist, werden manche noch lange nicht erfahren, weil sie
sich verkrampft jeglicher Wahrheit verschließen.
Antonio Michelle Ghislieri: Wenn zwei Katholiken heiraten wollen und versuchen, die Ehe nur vor einen
Standesbeamten, einem protestantischen Pastor oder einem Pfaffen der Konzilssekte zu schließen ist diese
ungültig. Die Ehe von Katholiken muß immer vor einem Vertreter der Kirche, der normalerweise der Pfarrer
der Braut ist, geschlossen werden.
shal-om da sie es verstanden haben ist der rest unwichtig. langelweiler und glaubensmässige pausenclowns wie siemüssen ja auch mal eine antwort erhalten.
@Jenenser I. Das habe ich auch nicht behauptet. Aber angeblich ging es nicht um Vergeltung, sondern um
Bestrafung der Schuldigen. Und die pösen Talibane waren deren Komplizen. Da sind wir doch ganz nah an
Serbien und den Ereignissen des Sommers (28.Juni!!, das ist es bald!) 1914. Wenn das heute so akzeptiert
wird, dann kann es damals doch nicht so falsch gewesen sein, oder? Zumindest sollte einer der es heute
akzeptiert es auch für damals billigen.
im sozialen Königtum Jesu Christi kämen Stielblüten á la rahner, ratzinger, vorgrimmler, kpng gar
nicht erst auf. auf zölibat-fördernde merkel, roth, v.d.leyen u.v.a. weiber würde dann auch verzichtet
werden. es gäbe wieder Männer, es gäbe Frauen(!), Priester nach dem Herzen Jesu Christi (und dem grossen
Vorbild des Heilige(!) Pfr. v. Ars oder eines Pater Pio, Pater Kentenich) Die Sonntage wären solche!
Die Hlg. Liturgie wäre jeder Seele ein Anliegen! figuren wie shal-om wären in isreal direkt an der mauer
zu palästina auf patroulie
@Jenenser I. Die Amerikaner haben sogar wegen dem Al-Quaida zugeschriebenen Anschlag auf die TwinTowers
Afghanistan überfallen, weil man da ein paar Anhänger dieser Bande vermutete.
Werter Tomás, ich wünsche Ihnen IHREN Traumpapst, Ihre katholische Wunschkirche, Ihre katholische Phantasieregierung
und dass alle, die Ihnen widersprechen, in IHRE Hölle müssen. MÜSSEN! Bitte vergessen Sie nicht, Ihre
gültig geweihten Medikamente einzunehmen.
So war es damals auch: Tote Bauern- und Arbeitersöhne, tote Väter, Kriegswitwen, Kriegswaisen … Das
geht gar nicht anders. AMG an Ihnen ist ein Held verloren gegangen … Pfefferspraysicher !
Eine legitime Regierung muß katholisch sein oder mindestens das Naturrecht beachten und für das Wohl
der Allgemeinheit regieren. Die Regierungsform ist sekundär. Nach dem Tod von Franco wurde Juan Carlos
König von Spanien. Er ist nicht sein unmoralische Leben bekannnt, war und ist in verschiedenen dubiose
Geschäfte involviert, was dazu geführte hat, daß ein Vermögen anhäufen konnte, hat alle antikatholischen
Gesetze unterzeichnen, auch das Abtreibungsgesetz, und bei dem letzten Besuch vom Ratzinger in Spanien
hat er nicht „kommuniziert“, d.h. er ist sogar vom Modernismus abgefallen. Otto von Habsburg wurde katholisch
getauft und erzogen, ist nach dem „Konzil“ vom Glauben abgefallen und sezte sich für ein christliches
Europa ein, daß nicht anderes ist als ein Freimaurer-Gebilde mit einem christllichen Anstrich, womit
er dieses Gebilde in christlich-konservative Kreisen salonfähig gemacht. Es ist nciht zwischen diesen
beiden Herren und dem katholischen Präsidenten von Ecuador, Don Gabriel Garcia Moreno, zu wählen. Wenn
zwei Protestanten protestantisch heiraten, ist die Ehe kein Sakrament aber gültig.
@Jenenser I. Gehen Sie mal davon aus, dass wenn z.B. die amerikanische Außenministerin im Libanon durch
einen Scharfschützen ermordet würde und es sich herausstellen würde, dass der Mord wie die Ermordung
Rafiq al-Hariris auf hisbollahnahe und befreundete Kreise zurückzuführen wäre, dann würde in jedem
Fall ein amerikanischer Krieg gegen den Libanon die Folge sein. Das geht gar nicht anders. Und so war
das damals auch.
Appell an die Östereicher/ Wiener in diesem Forum: War die Kaiserin Elisabeth- die Sissi- die Oma, die
Großtante, die Urgroßtante vom Otto von Habsburg (er hat in Pöcking am Starnberger See gewohnt. Das
hat doch was mit der Sissi zu tun, oder?) Es wird uns doch hier einer aufklären können !?
Ok, also wenn der amerikanische Präsident von einen deutschen ermordet wird, dann wäre ein Krieg zwischen
der USA und Deutschland legetim? Es ging im 1. WK nicht um einen ermordeten Thronfolger! Und schon geht
das gehetze gegen eine Friedensbewegung los. Katholiken wollen wohl Kriegstreiber sein?
Die Paneuropaunion quasi als „Rechtsnachfolger“ des heiligen römischen Reiches deutscher Nation Falsch.
Der abstoßende Rassismus eines Kalergi hat nichts, aber auch wirklich gar nichts mit dem Wesen des Heiligen
Römischen Reiches zu schaffen. Warum dem Menschenfeind, dem Schwarzmagier und Hochgradkriminellen Otto
H. hier der Rote Teppich (!) ausgerollt wird, bleibt ein Geheimnis der FSSPX
ob die Monarchie insgesamt ein Segen oder ein Fluch war, weiss ich nicht so genau… ich kann nur auf das AT verweisen, siehe die Anfänge des Königtums bei Samuel, wo der Wunsch nach einem König vom Volk ausgeht. Gott sieht sich darin zurückgewiesen und warnt die Menschen eingehend davor, was ihnen blüht, wenn sie einem Menschen an Seiner statt Gehorsam schulden.
@Melchisedek Is ja gar keine Frage, dass der ein Depp war. Die Paneuropaunion quasi als „Rechtsnachfolger“
des heiligen römischen Reiches deutscher Nation, das war doch die Folie. Deshalb auch die Römischen
Verträge. Otto von Habsburg ist ja wohl ein starkes Argument gegen jede Form der erblichen Monarchie,
wenn die solche Feiglinge hervorbringt.
@ Schalom Haben Sie gesehen, der deutsche Kaiseranwärter war auch bei der Begräbnisfeier. Er heiratet
doch im August eine Adelige aus dem Hause Isenburg. Leider wird es eine evangelische Hochzeit. Trotzdem
freue ich mich darauf, ich hoffe, dass sie im TV übertragen wird.
Frage: Ist (war) die Kaiserin Elisabeth -die“Sissi“- die Oma von Otto von Habsburg? Habe ich richtig gerechnet?
Wenn ja, warum wird nicht darüber berichtet? Nicht einmal in der Klatschpresse…
@AnnaAndreasTeresa Ja und im Iran zum Beispiel, da wurden die Leute nach der brutalen Monarchie des Schah
wieder glücklich in der Islamischen Republik Iran.
Jenenser I. ( auch wenn er der erste ist, stellt dies keinen erblichen oder kaiserlichen Anspruch dar )
ist ein allierter, hirngewaschener Systemling: Behauptet hier, Deutschland und Österreich hätten den
1. Wk begonnen. Anlass war die Ermordung der österreich. Thronfolgers in Serbien. Die österr. Kriegserklärung
an Serbien war vollkommen legitim und konsequent, die Deutschen mussten wg. Beistandspflicht folgen.
Jetzt wird der letzte Deutsche Protestantenkaiser den potentiellen Wahren Katholischen Kaiser des Heiligen Römischen Reiches von Gottes Gnaden im Himmel begrüssen können und sie können monarchische Erinnerungen pflegen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
@Jenenser Es ist nie zu spät. Schauen Sie nach Spanien, dort wurde nach dem Diktator die Monarchie wieder
eingeführt. Und die Spanier leben nun mit ihrem König glücklich und zufrieden auf ihrer Halbinsel.
Österreich muss wieder ein Kaiserreich werden.
@AnnaAndreasTeresa: Tja, hätte sich lieber die deutsche und österreichische Monarchie überlegen sollen
den ersten Weltkrieg zu beginnen. Eventuell wäre eine Machtabgabe ans Volk auch sinnvoll gewesen. Aber
nun ist es zu spät.