Piusbruderschaft
Heil Ökumenismus! Im Regen sitzengelassen
Die Pius-Bruderschaft ist selber schuld: Hätte sie sich letzten Sonntag als protestantische Homo-Gruppe ausgegeben, hätte man sie mit Fahnen und Trompeten in die Altöttinger Gnadenkapelle einziehen lassen.
(kreuz.net) Seit gut 500 Jahren sind Wallfahrer gern gesehene Gäste in Altötting.

Das berichtete die Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’ heute auf ihrer Webseite.

Doch am Sonntagnachmittag war es – nach Angaben des Blattes – „vorbei mit der sonst so gepflegten Gastfreundschaft.“

Die Kapell-Administration und Wallfahrtsleitung ließ rund 200 Pilger der Pius-Bruderschaft wortwörtlich im Regen stehen.

Das sorgte kurzzeitig für tumultartige Szenen vor der Gnadenkapelle.

Priester der Bruderschaft – unter ihnen der deutsche Distriktobere Pater Franz Schmidberger – wollten im Inneren des Marienheiligtums am späten Nachmittag für ihre Gläubigen eine katholische Andacht halten.

Sie waren drei Tage lang von München nach Altötting gepilgert.

Wallfahrt von München nach Altötting

Doch am Eingang zur Gnadenkapelle trat ihnen Prälat Ludwig Limbrunner todesmutig entgegen.

Der Prälat ist bischöflicher Administrator für den Wallfahrtsort.

Mit „klaren Worten“ gab der Kapell-Administrator den Anhängern der glasklaren „Vor-Konzils-Lehre“ – wie sich die ‘Neue Passauer Presse’ ausdrückte – zu verstehen, daß sie in der sich vor Klarheit fürchtenden Konzilskirche nur bedingt willkommen seien.

Fahnen müßten draußen bleiben. Eine Andacht sei ausgeschlossen.

Erlaubt sei lediglich ein stilles Gebet.

Minutenlang versuchten Patres der Bruderschaft den Kapell-Wächter umzustimmen.

Offenbar besaßen sie eine Erlaubnis des Passauer Ordinariates, der sich der Prälat widersetzte.

Doch Prälat Limbrunner ließ sie die volle Härte der verbal auf Einheit, Gleichheit und Brüderlichkeit pochenden Konzilskirche spüren.

Für die anwesenden Gläubigen war sein Auftritt instruktiver als lange Vorträge über die Konzilskirche.

Einer von ihnen stellte fest, daß man jeder protestantischen Homo-Gruppe erlaubt hätte, in Altötting eine Andacht abzuhalten.

Seine Schlußfolgerung: „Ökumenismus ist ein anderes Wort für die Protestantisierung und Sodomisierung der Kirche.“
      
124 Lesermeinungen
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#125   r.ruhrgebietler   21:11:48 | Samstag, 23. Juli 2011
diese konzilssekte – schrecklich. wenn die Seelen doch erkennen würden wie schrecklich, nicht eine würde dieser vat.-ii-konzilssekte mehr angehören wollen!
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#124   Dumbledor   23:43:17 | Mittwoch, 20. Juli 2011
@Anaritha: allerdings streitet man sich hier darum, ob nicht schwarz-weiß-rot der schwarz-rot-goldenen Fahne vorzuziehen ist oder ob gar nur weiß-blau erwünscht ist. So einen Blödsinn mache ich nicht mit oder allenfalls im Bierzelt, aber nicht an einem heiligen Ort.
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#123   Anaritha   23:02:32 | Mittwoch, 20. Juli 2011
@Dumbledor: Ein echter Christ liebt sein Vaterland und betet für dieses.
Das ist einem Scheinchristen natürlich unverständlich.
Ein Christ, der Deutscher ist, wird deshalb auch mit Stolz die Flagge des Deutschen Vaterlandes tragen, um für dieses Vaterland vor Gott zu beten.
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#122   keineChancedenPerversen   09:56:41 | Mittwoch, 20. Juli 2011
@Schalom: Natürlich gibt es eine Konzilssekte. Es handelt sich um die Vereinigung, die aus Teilen der ehemals Katholischen Kirche hervorgegangen ist und heute die Wahrheit Christi verleugnet und die Liturgie schändet.
@Lechner: Die Konzilssekte zeigt eben, wo sie steht. Mit Katholizismus will sie nichts zu tun haben. Stattdessen biedert sie sich bei Protestanten und Homolobyisten an.
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#121   Goldengel   09:17:05 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Lechner,
schön, dass heute jene Unzuchtsünder in die Gnadenkapelle rein dürfen, obwohl diese ihre Sünden nicht bereuen, schön, dass diese Sünder mit Lustwägelchen durch die Straßen gondeln dürfen und so ihre Pervesitäten öffentlich zur Schau stellen dürfen und sich dann noch in Kirchen dafür profilieren dürfen und die VII. Priester denen noch den Segen für die Sünde erteilen.
Schön – gell, dass die Sünde so gefeiert wird in solchen Gnadenkapellen – da darf man sich nicht wundern, dass es den Satan stört, wenn mal wahre Katholiken das Gotteshaus wieder betreten wollen, wenn er sich dort bereits breit gemacht hat.
Was verstehen Sie übrigens unter „sektiererische Gedanken“?
Das Merkmal von Sekten: Hurerei, sexuelle Machtausübung und sexuelle Deviationen mit den Wunsch eines religiösen Zuspruches. Nun fragt sich wohl welche Leute sich dieser Spinnerei hingeben, wenn nicht die Lustwagerlgesellschaft, welche noch den Segen dafür haben möchte.
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#120   Tomás   07:35:35 | Mittwoch, 20. Juli 2011
ThomasLechner:
Warum eigentlich? Die Konzilssekte ist doch für Gewissens- und Religionsfreiheit. Warum darf ein Priester in diesem ach so liberalen Verein nicht die Messe beten, die Mund- und Kniekommunion austeilen, die „Pille“ verurteilen und von der Hölle predigen?
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#118   Schalom   00:43:42 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Es gibt keine Konzilssekte.
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#117   Tomás   23:00:38 | Dienstag, 19. Juli 2011
Kraut:
Lefèbvre wurde exkommuniziert, hat jedoch nie den Kontakt zur Konzilssekte abgebrochen, hat um Aufnahme in dieser Sekte gebettelt und als Vorleistung jede Kritik an den „Konzilspäpste“ unterdrückt.
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#116   Schalom   21:31:01 | Dienstag, 19. Juli 2011
Vielleicht, vieleicht wird der so heiligmäßige Bruder Ruhrgebieter mal von einem altliberalen Papst heiliggesprochen.
Ich zweifle nicht, dass Ruhgebieter nicht in den Himmel kommt. Für ihn steht die konzilsektenfreie Abteilung offen. Selig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich.
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#115   r.ruhrgebietler   21:20:01 | Dienstag, 19. Juli 2011
schal-om
hat ihr patroulliengang sie schon aus dem gaza-streifen zurückkehren lassen?
am rande: es bedarf nicht den rang eines bischofs damit die eigene Seele eine Heilige des Himmels wird.
da lobe und preise ich den Herr Jesus Christus!
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#114   Dumbledor   21:18:42 | Dienstag, 19. Juli 2011
@Ruhrgebietler:
Die Messe nach Pius V. wird der heilige Paulus wohl kaum gefeiert haben. Hier befinden wir uns im Bereich der Anachronismen, wie sie nur in Science Fiction, gewissen Religionen und Märchenbüchern vorkommen.
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#113   Schalom   21:13:55 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ich bin enttäuscht, toma’s und ruhrgebieter sind ja nicht einmal Bischöfe.
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#112   r.ruhrgebietler   19:06:46 | Dienstag, 19. Juli 2011
#111 Dumbledor
und sind sie wie der Heilige Paulus ein Anhänger Jesus und folgen Ihm? z.b. in der trid. Liturgie? in den Sakramenten der Kirche Jesu Christi?
die finden sich nicht nur bei den FSSP(X)‘lern – es gibt auch weitere Priester, die nicht FSSP(X) sind und ganz und gar in Gott gegründet sind und ausschliesslich die Liturgie des Heiligen P. PIUS V. zelebrieren!
die finden sich aber nicht in der vat-ii-konzils-sekte
ein solches in Gott gegründetes Vaterland ist immer ein gutes Vaterland, weil es des Vaters Land ist. und wer nur den lieben Gott lässt walten!
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#111   Dumbledor   16:49:12 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ich halte es gerne mit dem Apostel Paulus, der einst schrieb:„Mein Bürgerrecht (Vaterland) ist im Himmel“
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#110   r.ruhrgebietler   16:43:50 | Dienstag, 19. Juli 2011
wieviel racheengel satans schreiben hier eigentlich!
z.b. lemens non papa – werte Seele,welches ist ihr Vaterland? haben sie eine vage vorstellung von „Vaterland“ verm. sind sie bürger von merkel-maulkorb-abtreibungsdeutschland. da kann ich gut verstehen, dass sie kein Vaterland haben! denn die papstbeschmutzerin und ihre bunte laienspielerschar unternehmen alles um die Globalisierung zum abschluss zu bringen und sich ganz dem freimaurerdiktat zu unterwerfen!
Wie löblich ist dort die schon fast vom Glauben abgefallene FSSP(X), dass sie im wahrsten sinne des Worte Fahne bekennt!
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#109   Dumbledor   16:23:12 | Dienstag, 19. Juli 2011
Was hat denn die Deutschlandfahne auf einer religiösen Wallfahrt zu suchen???
Auch noch mit Bundesadler, wo man hier doch viel eher dem deutschen Reich oder der Donaumonarchie nachtrauert tz tz tz…
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#108   Kraut   14:12:37 | Dienstag, 19. Juli 2011
???
Was, wenn nicht den Bruch mit der Konzilssekte, hat er denn sonst getan? Seine Bruderschaft wurde doch von den Abtrünnigen exkommuniziert.
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#107   Tomás   14:07:14 | Dienstag, 19. Juli 2011
Kraut:
Nein, er hätte eine klare katholische Haltung einnehmen sollen, d.h. festestellen, daß die Konzilsekte, die er selbst als häretisch und schismatisch bezeichnet hat, nicht die Kirche ist und sich von ihr vollständig trennen.
Er wollte der Tradition treu bleiben, aber nicht mit der Konzilssekte brechen, und wurde bei diesem Versuch zum Häretiker.
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#106   bassman   13:53:21 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ich finde auch, dass die Sedisvakantisten den Absprung schaffen sollten. Immer und überall. Denn die braucht echt niemand. Sedisvakantismus ist kirchenfeindliche Anmaßung!
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#105   Kraut   13:47:50 | Dienstag, 19. Juli 2011
Sie meinen also, Lefebvre hätte den Totentanz des Konzils mittanzen sollen?
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#104   Tomás   13:43:02 | Dienstag, 19. Juli 2011
Kraut:
Lefébvre hat die Kirche verhöhnt und seine Nachfolger tun es, indem sie die unter erwähnten Häresien verbreiten.
Es ist gut zu wissen, daß die Bruderschaft gespaltet ist. Beten wir dafür, daß die Sedisvakantisten in ihr den Absprung schaffen.
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#103   Kraut   13:29:06 | Dienstag, 19. Juli 2011
Wie Sie zu dieser Aussage kommen erschließt sich mir nicht ganz, Tomás. Ich erlaube mir zu sagen daß die Bruderschaft innerlich gespalten ist, ja. Doch das Erbe Lefebvres als Hohn zu bezeichnen kann ich nicht unterstreichen.
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#102   Tomás   13:22:31 | Dienstag, 19. Juli 2011
bassman:
Seit wann respektieren die Protestanten die Kirche? Die Protestante lieben die Konzissekte, weil diese zu 80 % protestantisch ist.
Kraut: Daß Katholiken die Kirche respektieren ist bekannt. Aber die Piusbrüder sind keine Katholiken und sie verhöhnen die Kirche Christi, indem sie den Primat des Papstes , die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirchen leugnen.
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#101   Kraut   13:15:45 | Dienstag, 19. Juli 2011
Es gibt keine Vereinigung die die Katholische Kirche mehr respektiert als die treugläubigen Katholiken selbst, die dem Worte Christi unabdingbar folgen.
Und da dürfte der neugläubige „Statthalter“ der die Piusbruderschaft gängelte wohl kaum dazu gehören.
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#100   bassman   13:09:25 | Dienstag, 19. Juli 2011
Protestanten respektieren die Katholische Kirche. Da liegt der kleine aber feine Unterschied. Wer mich nicht respektiert erhält auch kein Gastrecht. So ist das eben.
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#99   Kraut   13:08:03 | Dienstag, 19. Juli 2011
„Fulda ist sicher der bessere Ort für Deutschtümelei, als der bairische Gnadenort Altötting.“
Sie wissen aber schon, Ursel, daß Altötting die eigentliche Hauptstadt Deutschlands genannt wird und eigentlich ist?
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#98   Tomás   12:50:42 | Dienstag, 19. Juli 2011
Schalom:
Da um Papst zu sein man Bischof sein muß oder bereit zu sein, sich dazu weihen zu lassen, scheide ich als Papabile aus.
Das Problem kann gelöst werden, indem ein Konklave ausgerufen wird, in dem die rechtgläubigen Bischöfe einen Papst wählen.
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#97   Schalom   12:42:28 | Dienstag, 19. Juli 2011
Oh Tomás, da haben Sie ja DIE Chance!!!
Wo bleibt der Trost der Ganzen Welt?
Ihr Himmel hoch, oh regnet aus, ein Papst wohl über Jakobs Haus.
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#96   Tomás   12:36:51 | Dienstag, 19. Juli 2011
Schalom:
Sie haben bei der Aufzählung die Muslime, die Protestanten, die „Orthodoxen“, die Alt-„Katholiken“, die Buddhisten und die Hinduisten vergessen. Ansonsten stimmt der erste Satz.
Der Papst sitzt weder in Kalifornien noch sonstwo, weil es ihn nicht gibt. Der letzte Papst, Pius XII., befindet sich im Jenseits.
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#95   kristall   12:29:35 | Dienstag, 19. Juli 2011
schalom !!
schalom @ hahaha
Y
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#94   Schalom   12:24:52 | Dienstag, 19. Juli 2011
Die Freimaurer, die Juden, die Kommunisten, die Altliberalen, die Homos und die Piusbrüder stecken mit der Konzilsekte unter einer Decke.
Und unser rechtmäßiger Papst sitzt in der Bsychiatrie in Kalivornien versteckt.
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#93   Tomás   12:10:57 | Dienstag, 19. Juli 2011
Sollten es stimmen, daß die Piusbrüder, eine Erlaubnis des Ordinariats Passau hatten, würde es zeigen, wie die Kumpanei zwischen der Piusbruderschaft und der Konzilssekte sich immer mehr vertieft.
AnnaAndrea
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#92   Schalom   12:06:45 | Dienstag, 19. Juli 2011
Auf Wallfahter haben sich schon immer katholische Ehen angebahnt.
Nach ) monaten hat dann der Pfarrer was zu taufen.
Die Gnade Gottes ist vielfältig und Jugend war schon immer nicht senil.
@ Was hat Tante AnnaAndreasTeresa für Ihre Lieben heute Leckeres gekocht.
Liebe Grüsse an Ihren Andreas.
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#91   ReformderZukunft   11:42:30 | Dienstag, 19. Juli 2011
@catholic
Im Gegensatz zu den infantilen Jugendwallfahrten der Diözesen wie z.B. Passau beten die und singen und wissen was sich gehört.
Bin einmal mitgegangen von Passau aus. Das dieses Bistum am Boden ist wundert mich seither nicht mehr. Die Jugend geht mit, da einige schon den Traummann oder die Traumfrau ausersehen haben und hoffen dadurch besser ins Gespräch zu kommen. Mit solchen Vorsätzen wird es nichts mit der Gnade !
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#90   AnnaAndreasTeresa   09:31:27 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ catholik
Sie sind nicht nur ein Modernist, sondern auch ein Rüpel. Ich lasse mich von Ihnen nicht als altes Tantchen beschimpfen. Ich bin eine ehrengeachtete Ehefrau und liebe meine Kinder. Bitte entschuldigen Sie sich bei mir, aber sofort. Ich kenne da keine Gnade.
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#89   catholic   09:16:28 | Dienstag, 19. Juli 2011
Liebes Tantchen AAT
Das ist aber leicht, etwas als „Quatsch“ bezeichnen, was nicht ins schmucke Nähkästchen passt.
Ich liebe die echte lebendige katholische Tradition. Aber alte Zöpfe und geküsste Hüte sind eher doch etwas für traditionalistische Leichenkosmetiker/innen.
Ich lache mich im Spiegel an. So hat mich der liebe Gott gemacht.
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#88   AnnaAndreasTeresa   09:09:54 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ catholic
Wer in meinen Augen ein Modernist ist, möchten Sie wissen. Schauen Sie in einen Spiegel, dann sehen Sie einen. Wer so einen Quatsch verzapft, muss ein Modernist sein… Schönen Tag noch.
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#87   Clemens non papa   09:09:08 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ r.ruhrgebietler:
Ich möchte als Bürger dieses Vaterlandes von der Bruderschaft der gemurmelten Messe unter gar keinen Schutz gestellt werden – nicht einmal den eines Regenschirmes – und dies dürfte auch für viele andere deutsche Katholiken gelten! Also sollten sie auch ihre Bundesflagge brav daheim lassen!
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#86   catholic   08:57:34 | Dienstag, 19. Juli 2011
Werte AnnaAndreasTeresa,
Wer sind in ihren Augen Modernisten? – Gott hat sogar dem Teufel und den Piusbrüdern ihre Daseinsberechtigung gegeben. Ohne Seinen Willen fällt kein Spatz vom Dach. Vielleicht haben die Piuspilger unterwegs zu wenig gebetet und zu viel geratscht, denn sonst hätte Unsere Liebe Frau als Kapellenherrin gewiß ein Wunder zugunsten der Piusbrüder gewirkt und hätte ihren Kapellenwächter ohnmächtig gemacht.
Sie haben sicher ein schönes Marienbild. Bitte zünden Sie für alle eine Kerze an. Ihnen blühen heute viele Blumen.
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#85   Thomasius   08:54:40 | Dienstag, 19. Juli 2011
#84 AnnaAndreasTeresa
Es gibt genügend oskure Gruppierungen. Die Piusler sind eine davon. Das ist alles. Mit der Lehre des Herrn Jesus Christus haben sie ohnehin nichts am Hut.
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#84   AnnaAndreasTeresa   08:43:06 | Dienstag, 19. Juli 2011
Der Teufel und die Modernisten können die Piusbruderschaft nicht ertragen. Das ist doch Fakt. Und warum nicht? Einfache Antwort: Weil sie noch katholisch sind.
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#83   catholic   08:39:14 | Dienstag, 19. Juli 2011
Wer als sogenannter „Katholik“ grundsätzlich Papst Benedikt XVI. und die Römisch Katholische Kirche ablehnt, verrät die Abendländische Kultur.
Ohne den willen des Heiligen Geistes wär das Zweite Vatikanische Konzil nicht zustande gekommen. Da kann man herummosern, wie man will.
Den Piusbrüdern wurde nicht das stille Beten in der Altöttinger Gnadenkapelle verwehrt, aber es geht nicht ohne Anmeldung daherzupilgern und laute Ansprüche zu stellen. Disziplin muss schon sein.
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#82   AnnaAndreasTeresa   08:37:51 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Ruhrgebietler
Du hast Recht, aber das kapieren diese Modernisten ja nicht.
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#81   r.ruhrgebietler   08:25:51 | Dienstag, 19. Juli 2011
es ist selbstverstänldich ein Wallfahrt! und die Teilnehmer weisen klar darauf hin, dass sie ihr Vaterland unter den Schutz Gottes und vor allem der liebenden Gottesmutter und Miterlöserin stellen!
und das ist gut so!
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#80   Ursi   07:34:47 | Dienstag, 19. Juli 2011
Bitte unterscheiden zwischen Demo und Prozession/Wallfahrt! Die Bilder, die ich mir gerade angesehen habe, entsprechen vielmehr einer Demonstration, als einer Wallfahrt-anders kann ich mir die Präsenz der deutschen Landesflagge kaum erklären-sie ist politisches Symbol und hat in einer Wallfahrt zum bairischen Nationalheiligtum nichts zu suchen. Mit vollem Recht verbot Prälat Limbrunner dieses national(istisch)e Zeichen an diesem heiligen Ort Bayerns. Bei allem Verständnis für HHP Schmidberger, aber hier wurde zu weit gegangen. Bayern ist Muttergottesland und die Heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria Schutzpatronin Bayerns-nicht der BRD! Ich hoffe, dass HH Pater Schmidberger erkennen möge, dass Bayern, Württemberg und Baden heute zwar politisch zur BRD gehören-kulturell, historisch und auch in religiöser Sicht gehören sie jedoch nicht dazu. Dass ihr Bayern in besonderer Weise am Herzen liegt,hat die Muttergottes klar zu erkennen gegeben. Dies zu respektieren, wäre ein richtiger Schritt zu weniger Konfrontation mit der Amtskirche in Altötting. Fulda ist sicher der bessere Ort für Deutschtümelei, als der bairische Gnadenort Altötting.
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#79   r.ruhrgebietler   07:12:23 | Dienstag, 19. Juli 2011
Altötting wurde viel zu lang von den konziliban entweiht!
Gott-Sei-Dank, dass mit der FSSP(X) wenigstens einige Fragmente der Glaubenslehre Jesu Christi noch den Boden von Altötting erreichten.
So konnte wieder an die Katholische Kirche Jesu Christi erinnert werden, die bei den klerikersomulationen der vat.-ii-konzilssekte schon seit 1962 untergegangen sind.
FSSP(X) wollen definitiv nicht zurück nach 1950 – aber den Glauben bewahren, die Liturgie würde zelebrieren, Gott zu rEhre und den Seelen zum Heil, JA, da gibt es in den Reihen der FSSP(X) noch einig die das wollen. Und viele Gläubige wollen das auch!
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#78   Waidlerbua   06:54:43 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ich bin mir sicher, dass die Wallfahrergruppe, wie alle andern angemeldeten Gruppen eine Möglichkeit zur Feier ihrer Andacht bzw. auch Messe in einer der Kirchen am Kapellplatz (Stiftskirche, Basilika, Bruder-Konrad-Kirche) bekommen hätten, wenn sie sich im Vorfeld darum bemüht hätten.
Andere Möglichkeiten zur gemeinsamen Feier werden auch anderen Pilgergruppen nicht gewährt. Die Gnadenkapelle ist aus gutem Grund für das stille Gebet reserviert.
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#77   Kraut   02:29:33 | Dienstag, 19. Juli 2011
„Fahnen müßten draußen bleiben. Eine Andacht sei ausgeschlossen.“
Sprach der schleimkriechende Bückling der Freimaurerorganisation -Neukonziliare Spaßkirche-. Solchen elenden Schleimleckern kann man nur demonstrativ in die Fresse spucken.
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#76   FreiherrvonderTrenck   00:13:13 | Dienstag, 19. Juli 2011
Wopfür haben die Brüder denn ihre Gärtnerei Budach? Die brauchen doch nicht ausgerechnet Altötting entweihen!
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#75   DerRabe   23:50:17 | Montag, 18. Juli 2011
matt3,
#die piusbrüder sind die schlimmsten nicht. es mag vielen ein ärgernis sein, dass sie so ganz in die 50er jahre zurückwollen und im gewissen grad kann ich den ärger über die brüder nachvollziehen. dennoch haben sie an vielen punkten mehr recht als die heutigen theologen, wenn sie mehr ehrfurcht vor gott fordern, dazu den dank über das gnadengeschenk der beichte, die respektierung seines wortes, statt seine pausenlose uminterpretierung usw. man darf die piusbrüder nicht einfach wegstoßen und schon gar nicht dürfen das all jene die es dauernd so stark mit der toleranz haben.
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#74   Semikolon   23:45:29 | Montag, 18. Juli 2011
Von Leuten, die zu faul sind eine Shift-Taste zu drücken, braucht man sich vor einer Watschn nicht zu fürchten. „Gestanden“ oder gar „saftig“ wird da überhaupt nix.
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#73   matt3   23:45:18 | Montag, 18. Juli 2011
@Rabe: hineingehen und beten hätten sie eh dürfen, bloß eine eigene Messe feiern durften sie da drinnen nicht, aber das war den Tradis natürlich zu wenig.
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#72   DerRabe   23:39:36 | Montag, 18. Juli 2011
eine gestandene, richtig saftige watschn für den sclüsselmeister hätte mich ergötzt.
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#71   matt3   23:39:15 | Montag, 18. Juli 2011
@Sefirot: aber dafür immer mit Blick auf die Ladung… damit halt nix runterfällt…haha
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#70   Sefirot   23:37:50 | Montag, 18. Juli 2011
Und dann mussten die Piusbrüder wirklich
die heilige Messe auf der Ladefläche eines
Lieferwagens abhalten… So eine abgrundtiefe
Schmach…
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#69   DerRabe   23:37:45 | Montag, 18. Juli 2011
gläubigen menschen die türe vor der nase zuzuschlagen ist eine theologische lumperei die ein nachspiel haben müsste. triff sie im geldbeutel und sie werden jaulen.
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#68   matt3   23:36:07 | Montag, 18. Juli 2011
Die Tradis haben sich halt der Illusion hingegeben, dass ihre Rosenkranzlitanei ihnen hilft alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen, aber da haben sie nicht mit der Widerstandsfähigkeit der lokalen Schlüsselmeisters gerechnet. Vielleicht klappt das ja auch nur an der Himmelspforte.
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#67   Sefirot   23:35:58 | Montag, 18. Juli 2011
Wenn ich Piusbruder wäre, würde ich eine
Konzilskirche niemals nicht, aus lauter Angst,
dass einem der blanke Unglaube benebelt…
Da muss man dem Kapellenadministrator ja
noch Beifall zollen, dass er markant Streit und
Unheil verhindert hat… Selig, die Friedfertigen…
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#66   Semikolon   23:33:07 | Montag, 18. Juli 2011
@ Junker Jörg,
wo Du da dabei warst, kann ich nicht beurteilen, aber die „heilige Kommunion“ haben die Genannten da sicher nicht empfangen, von Pater Roger Schulz auch nicht und ein „gemeinsamen Verständnis“ mit den genannten Personenkreisen ist per se nicht vorhanden, sonst wären sie katholisch und/oder würden nicht in schwerer Sünde leben und an der hl. Eucharistie teilzunehmen versuchen.
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#65   Tolerant   23:31:02 | Montag, 18. Juli 2011
Jeder Mensch hat ein Recht, still in der Gnadenkapelle von Altötting zu beten.
Die sakrale Stille braucht nicht von lauten Privatandachten gestört zu werden.
Die stillen Beter sind dafür dankbar.
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#64   Sefirot   23:20:48 | Montag, 18. Juli 2011
Gell, die Piusbrüder durften das nicht… schaade!
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#63   Pelagius III.   23:04:14 | Montag, 18. Juli 2011
Die Pius-Brüder (besonders Richard Williamson) werden nicht müde zu betonen, bei der von ihnen so genannten „Konzilskirche“ handle es sich um eine ganz andere Religion als ihre eigene. Waum wundern sie sich jetzt und lamentieren, dass diese von ihnen so geschmähte „andere Religion“ sie nicht in ihre Gotteshäuser lässt?
*
Entweder sind beide Seiten gleicherweise Katholiken und können Kirchen gemeinsam benutzen, oder die Pius-Brüder sind völlig verschieden von der „Konzilskirche“, dann haben sie in den Gebäuden der „Konzilskirche“ eben nichts verloren.
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#62   Junker Jörg   22:56:04 | Montag, 18. Juli 2011
Nein ich habe zum Glück noch nie jemandem die Kommunion verweigern müssen, obwohl es mir selber schon passiert ist.
Aber ich war dabei als Geschiedene, ev. Christen und auch Pastoren bei uns die heilige Kommunion empfangen haben.
Solange sie unser Kommunioverständis mit uns teilen, ist das ja kein Verbrechen, siehe Frère Roger Schutz…
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#61   Begeisterter   22:54:19 | Montag, 18. Juli 2011
lassen sie mich hier bitte meine tiefste bestürzung über die vorfälle vor der altehrwürdigen wallfahrtskirche ausdrücken. die bilder wallfahrt zeigen eines: wie viele kinder, junge familien und junge menschen sich auf den weg machten. ihnen wurde kaltherzig die tür vor der nase zugeschlagen. die kinder zeugen des tumults. gerade für die vielen, vielen kindern aus pius-familien muss es einschneidendes ereignis gewesen sein, dass ihnen die andacht verwehrt wurde. voll brennender freude darauf sind sie in den wallfahrtsort gezogen. aber ihr wunsch wurde ihnen verwehrt!!
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#60   harmoniamundi   22:45:25 | Montag, 18. Juli 2011
#53 @Gotthardt
Es ist anzunehmen, dass die Anmeldung der Wallfahrt unter „Piusbruderschaft“ im Voraus wenig Anklang bei der Wallfahrtsdirektion gefunden hätte. Die Aussicht eine Kirche zur Abschlussmesse zu bekommen, war unter einer Mittelsperson wohl erheblich größer. Möglicherweise wäre es klüger gewesen von vornherein mit offenen Karten zu spielen und weniger „strategisch“ vorzugehn. Aber ich denke, es war nicht so geplant, wie sie das darstellen möchten. Es gibt dafür überhaupt keine Indizien.
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#59   Semikolon   22:34:05 | Montag, 18. Juli 2011
@Junker Jörg
„Ich habe noch keinen Modernisten kennengelernt, der mich als Katholiken hasst.“
Vermutlich bist Du noch nie Eucharistiehelfer gewesen und hast allen anstehenden wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion verwehrt.
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#58   Junker Jörg   22:24:03 | Montag, 18. Juli 2011
Ich habe noch keinen Modernisten kennengelernt, der mich als Katholiken hasst.
Hass kam eigentlich nur von Piusbrüdern- und -schwestern.
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#57   antemurale   22:18:33 | Montag, 18. Juli 2011
Die Modernisten hassen uns Katholiken. Das ist überall so. Auch in den Ländern, wo die Piusbruderschaft keine Kirchen und Kapellen hat(leider). Anglikanische Pastorinnen können in einst erzkatholischen Gegenden ihre Andachten abhalten. Sobald die Tradition erwähnt wird, endet jede Toleranz. Die Piusbruderschaft hat nur Mut, die Machenschaften der modernistischen Sektierer öffentlich zu kritisieren.
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#56   AnnaAndreasTeresa   22:17:30 | Montag, 18. Juli 2011
@ Alstak
Es ist schon spät geworden, es wird Zeit, mich für heute zu verabschieden. Bevor ich jedoch gehe, möchte ich mit Ihnen Frieden schließen. Es war alles nicht so ernst gemeint von mir heute Abend. Sollte ich Sie „getroffen“ haben, so entschuldige ich mich bei Ihnen. Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht und Gottes Segen.
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#55   DerRabe   22:16:04 | Montag, 18. Juli 2011
semikolon,
mach mal einen punkt
bist auch nur ein ewiger stänkerer der gleichzeitig von sich behauptet tolerant zu sein. geht es ihnen um die wahrheit??? ich glaube eher nicht! ihnen geht es um ihr gesülze das sie kraft ihres (schwachen) intellekts zur wahrheit krönen wollen. brrrrrr! nein danke!!!!!
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#54   Semikolon   22:15:14 | Montag, 18. Juli 2011
@AnnaAndreasTeresa
„Ein Protestant wird die Piusbrüder nie verstehen.“
Das wollen die auch gar nicht.
Die mischen sich hier nur ein, um auf vermeintlich sicherem Terrain (nämlich gegen die zahlenmässig unterlegenen und z.T. auch von Rom Gemobbten) sich gegen Katholiken als solche zu echauffieren und sich als „Besserchristen“ aufzuspielen, und das selbst bei Themen, die innerkirchlich noch längst nicht ausdiskutiert sind.
Dabei könnten die in ihrer jeweiligen evangelischen Sekte (genaue Anzahl gibt @fundi sicher gerne bekannt) genügend Themen und isb. differierende Ansichten finden, und sektenübergreifend ausdiskutieren, bevor sie sich über die paar Piusler und deren Stellung in der Kirche aufregen, die denen nichts getan haben.
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#53   Gotthard   22:15:12 | Montag, 18. Juli 2011
@#49 harmoniamundi „Das sind bösartige Verleumdungen, die ohne weitere Belege hervorgebracht werden.“
die Widerlegung dieser Verleumdung bringst Du im nachfolgenden Satz:
„Vielmehr war laut Pressemitteilung der Wallfahrtsdirektion Altötting die Wallfahrt der Piusbrüder „über eine Mittelsperson erfolgt, die die außerhalb der katholischen Kirche stehende Gruppierung verschwieg“.
Der Pius-Verein mit seiner großangelegten „National-Wallfahrt“ war nicht angemeldet…!
Diese Typen haben ein Rad ab: machen ein riesen Fass auf – und können nur über Mittelsmänner hantieren – und wundern sich dann, wenn ihnen die Türen verschlossen bleiben.
Für die „Messe“ war eh schon alles organisiert …
Pius hatte einen traditionalisten Überfall auf die Gnadenkapelle GEPLANT … ja, geplant. DAS ist der Punkt.
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#52   Alstak   22:08:00 | Montag, 18. Juli 2011
Keine Hetze – wohl gemeinte Ratschläge.
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#51   AnnaAndreasTeresa   22:05:44 | Montag, 18. Juli 2011
@ Alstak
Was treiben Sie hier überhaupt für ein Spiel? Sie hetzen andere User auf. Das geht ja gar nicht. Hören Sie damit auf und entschuldigen Sie sich. Aber schnell.
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#50   Alstak   22:02:31 | Montag, 18. Juli 2011
Johann – nehmen Sie Abstand von gewissen Usern, die hier eine fröhliche Gruppe aus Unverschämtheit, Verbohrtheit und Menschenhass bilden. Da ist jede Diskussion zwecklos. :)
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#49   harmoniamundi   22:01:35 | Montag, 18. Juli 2011
#28: „Verpflegung, Schlafquartiere, Toiletten – an alles war gedacht worden, aber diese Wallfahrt anzumelden wahrscheinlich aus strategischen Gründen „vergessen“ worden.
Da sind so viele Heuchler unterwegs – nicht die pilgernden einfachen Leute – aber die oberste Heeresleitung! Schmidberger ist ein mieser Provokateur …“ „Alles war im Vorfeld organisiert – also wußten die Piusler, dass sie nicht in die Kirche kamen“
Das sind bösartige Verleumdungen, die ohne weitere Belege hervorgebracht werden. Vielmehr war laut Pressemitteilung der Wallfahrtsdirektion Altötting die Wallfahrt der Piusbrüder „über eine Mittelsperson erfolgt, die die außerhalb der katholischen Kirche stehende Gruppierung verschwieg“.
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#48   JohannWolfgangvonGoethe   22:00:05 | Montag, 18. Juli 2011
Nee,Semikolon
Ihr Beitrag ist jetzt sowas von unverständlich und kompliziert…ich verstehe nicht, was Sie mir eigentlich sagen wollen! Sorry! Aber nochmal…ich verbreite keinen Hass…ich nehme mir nur das Recht, das als Unrecht zu bezeichnen, was ich für solches halte! Und im Übrigen, Organisationen wie die Pius-Brüder sind für mich keine moralischen Instanzen, sondern allenfalls besserwisserische und autoritäe Möchtegernpäpste…dass ist meine Meinung…und im übrigen heben sich diese Ausdrücke fast schon wohltuend von den Hasstiraden gegenm Demokraten, Frauen, Homos, Katholiken u.v.m. ab! Ich hoffe, dass Sie wenigstens meinen Beitrag ein wenig besser verstehen, als ich den Ihren…!
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#47   AnnaAndreasTeresa   21:59:31 | Montag, 18. Juli 2011
@ JohannWolfgangvonGoethe
Ein Protestant wird die Piusbrüder nie verstehen. Also lassen wir das. Guten Abend.
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#46   Semikolon   21:55:29 | Montag, 18. Juli 2011
Lieber JohannWolfgang
„Haben Sie schon mal was von Respekt und Achtung gehört?“
Ja, habe ich. Aber schauen Sie, bevor Sie hier wieder einmal den (verbalen) Hammer schwingen lassen, doch nur einmal ihre eigenen Beiträge und das verwendete Vokabular, isb. anderen Personen und Institutionen gegenüber an.
Ich traue Ihnen zu, dass Sie zu einer solchen Selbst-Reflexion fähig sind.
Allein schon ihr erster Beitrag (unter diesem Namen) hier, beginnt mit einem hasserfüllten Beitrag und beleidigendem Vokabular einem anderen User gegenüber.
Ist das der Stil, aus dem fruchtbare Diskussionen reifen?
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#45   Alstak   21:51:45 | Montag, 18. Juli 2011
Haben sie wohl nicht. Sie haben doch eh gewusst, dass sie dort nicht reindürfen und bewusst provoziert.
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#44   JohannWolfgangvonGoethe   21:51:44 | Montag, 18. Juli 2011
Liebe(r)AnnaAndreasTeresa
glauben Sie mir, meine religiöse Prägung hat nichts mit den Pius-Brüdern zu tun! Ich habe viele meiner römisch-katholischen Freunde auf die Internet- Seiten der Pius-Brüder und ihrer Genossen verwiesen! Manche waren sichtlich schockiert und manche haben mich gefragt, wieso ich denn jetzt Mitglied einer Sekte wäre!
Ich betone nochmal…die Freiheit der Pius-Brüder ist mir wichtig! Sie mögen glauben und sagen, was sie wollen, sie mögen aber auch Widerspruch und Widerstand aushalten!
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#43   Konrad   21:50:21 | Montag, 18. Juli 2011
na, es muss doch jeder sich vorher beim Wallfahrtssekretariat anmelden, haben die Piusler das nicht getan?
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#42   Siegfried   21:49:08 | Montag, 18. Juli 2011
Die nachkonziliale Kirchengemeinschaft, verfolgt die vorkonziliale Kirche. Dies bedeutet, diese Kirchenform verfolgt den christlichen Ursprung für Kirche und Glauben. Die Modernisten verfolgen das eigene Fundament.
Ohne Fundament gibt es keine Grundlagen und keinen Halt, ob es sich um die Moral, den Glauben oder ein wissenschaftliches Fachgebiet, z.B. Medizin u.v.a.m. handelt. Die nachkonzilialen Gruppen haben ähnlich wie die Protestanten kein einheitliches Fundament mehr und keine einheitlichen Werte. Jeder legt fest was er will. Dadurch wird die Gemeinschaft und die Einheit zerstört. Diese Ausuferungen gehen nicht auf den Gründer der Kirche Jesus Christus zrück. Wer in der sogenannten protestantischen Vielfalt, wie auch in der nachkonzilialen Vielfalt eine Vielfalt im Glauben erkennt, der dient mit Sicherheit nicht dem Wunsch des Stifters der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche. Jesus Christus wünschte, sie sollen eins sein. Wie er mit dem Vater und dem Heiligen Geist eins ist.
Beten wir für die Bekehrung der in der katholischen Kirche seit nahezu 100 Jahren verbotenen Modernisten, damit sie wieder zur Wahrheit zurück finden.
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#41   Atzmon   21:48:41 | Montag, 18. Juli 2011
Johanna
:-D
.
:-D
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#40   JohannWolfgangvonGoethe   21:47:12 | Montag, 18. Juli 2011
Ja sicher Semikolon
Ich gehöre der evangelischen Kirche an! Nach wie vor! Und ich gedenke auch, diesen Zustand zu ändern! Aber, mein Lieber, ich respektiere den Papst, ich lebe in einer konfessionsverbindenden Familie, in der ein solches Theater wie hier der Vergangenheit angehört! Bei uns muss sich niemand über falsch und richtig oder gut und böse belehren lassen! Haben Sie schon mal was von Respekt und Achtung gehört? Nein, Sie leben ja noch in einer schismatischen Scheinwelt und bauen noch andauernd Mauern und Mäuerchen! Aber irgendwann geht Ihnen auch mal der Mörtel aus! Dann kommen die kleinen iund großen Bagger und reißen auch ihre Mauern ein – so wie den Eisernen Vorhang! Wir ahebn die Einheit längst vollzogen-in allen Bereichen! Wir sind nämlich nichts weiter als ganz normale Christen evangelischer oder katholischer Prägung!
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#39   Alstak   21:47:07 | Montag, 18. Juli 2011
Mein ehemaliger Mitbewohner hat sich im letzten Jahr taufen lassen. Er ist ebenfalls homosexuell. Sein baptistischer Glaubensvater war zwar davon nicht begeistert, als er ihm das eröffnete – nichtsdestotrotz hat er ihn gern getauft. Was Ihr hier nicht versteht: Religion ist Kopfsache. Wie man aussieht, mit wem man schläft usw. hat rein gar nichts mit dem eigenen Wert für die Religionsgemeinschaft zu tun. Punkt.
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#38   AnnaAndreasTeresa   21:45:32 | Montag, 18. Juli 2011
@ JohannWolfgangvonGoethe
Achso, Sie sind Protestant? Das sagt natürlich alles und es wird klar, dass unter diesen Umständen Sie die Piusbruderschaft nicht ertragen können.
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#37   Junker Jörg   21:43:48 | Montag, 18. Juli 2011
Prima Herr Jubärens, wer Haß sät, wird Unkraut ernten…
In unserer Gemeinde wurden gerde zwei homosexuelle Menschen getauft.
Zum Glück muss man bis jetzt in meiner Kirche keinen Beweis über seine sexuelle Orientierung ablegen, bevor man sich zu solch einem Schritt entschließt.
Jeder ist schließlich seinem Gewissen verantwortlich und nicht irgendwelichen modernen Propheten.
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#36   Semikolon   21:42:03 | Montag, 18. Juli 2011
@ JohannWolfgangvonGoethe
„Und wenn diese Leute meinen, andauernd den Papst, die Katholiken, die Bischöfe, die protestantischen Mitchristen, Homos, Demokraten u.v.m. verhöhnen zu müssen, so werde ich nicht schweigen!“
Schweigen ist aber manchmal besser. Man blamiert sich dann weniger.
Auf keinen Fall benötigen wir papstreuen Katholiken (das sind Sie nicht) Unterstützung von anmassenden, offensichtlich von ihrer eigenen Konfession angeödeten, evangelischen Schwätzern.
Ein altes Zitat von Ihnen gefällig:
„Richtig! Ich gehöre ja auch der evangelischen Kirche an!“
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#35   Jubärens   21:23:29 | Montag, 18. Juli 2011
Entente cordiale der Konzilskirche mit der Homo-Ökumene
Im Frankfurter Batholomäus-Dom sind seit etwa 15 Jahren die verschiedenen Homosexuellen-Organisationen zu einem Gottesdienst am TAg der Schwulen-STolz-Parade gern gesehene Gäste. Ein protestantischer Pfarrer aus dem Vorstand der antikirchlich-ökumenisch ausgerichteten Gruppe „Homosexualität und Kirche“ predigte vor einigen Jahren bei dieser Gelegenheit, die Frankfurter Personalgemeinde ‘schul und katholisch’ tritt als Mitorganisator auf.
So sieht die Entente cordiale der Konzilskirche mit der Homo-Ökumene aus.
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#34   Atzmon   21:22:44 | Montag, 18. Juli 2011
Johanna La Purcelle auf einem sehr persönlichen Kreuzzug gegen die Windmühlen. Kleines dummes Kind
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#33   JohannWolfgangvonGoethe   21:21:29 | Montag, 18. Juli 2011
Nein AnnaAndreasTeresa
ich hasse keine Pius-Brüder! Ich mag nur diese verlogenen Heuchler nicht! Ich bin überzeugter Demokrat und Christ! Ich bin für Meinungs- und Glaubensfreiheit! Ich bin auch für die Glauebnsfreiheit der Piusbrüder- aber diese müssen es auch vertragen können, wenn man sich Ihnen widersetzt!
Ich dulde nicht, von diesen Mneschen bevormundet werden zu wollen! Jeder nue Blick auf die Internet-Seiten dieser Leute lässt mir die Haare zu Berge stehen! Diese sind es, die gegen alles Andersdenkende sind! Lesen Sie doch einfach nach! Es ist gar nicht mal so schwierig! Wie gesagt- ich trete auch für Meinungs- und Glaubensfreiheit der Pius-Brüder ein – aber ich widerspreche und widersetze mich Ihnen da, wo sie andere bevormunden und einschüchtern wollen! Das ist kein Hass, dass ist freie Meinungsäußerung! Und wenn diese Leute meinen, andauernd den Papst, die Katholiken, die Bischöfe, die protestantischen Mitchristen, Homos, Demokraten u.v.m. verhöhnen zu müssen, so werde ich nicht schweigen!
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#32   AnnaAndreasTeresa   21:14:52 | Montag, 18. Juli 2011
@ JohannWolfgangvonGoethe
Mein Herr, ich bin entsetzt. Ihr Beitrag ist ja so bösartig. Sie werden von bösen Gedanken geleitet und sollten unbedingt etwas dagegen tun. Warum sind Sie so gehässig? Ihr ganzer Beitrag enthält nur Hass. Bitte ändern Sie sich bevor es zu spät ist. Jawoll.
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#31   Semikolon   21:13:47 | Montag, 18. Juli 2011
Außerdem zeigt Bild 8 die Bundesdienstflagge (inoffizielle aber dennoch illegale Variante)
„Die Dienstflagge der Bundesbehörden (Bundesdienstflagge) ist ausschließlich eben diesen vorbehalten, sie darf von den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland nicht verwendet werden, § 124 OWiG. Als Symbol des Bundes wird sie auch nicht von den Ländern oder Gemeinden verwendet. Diese verwenden, wie die Bürger, die einfache Bundesflagge.“
Es ist davon auszugehen, dass der Hausherr Prälat Ludwig Limbrunner dies wusste und die Pius-Pilger vor einer solchen Straftat (zumindest vor dem Antlitz Mariens) bewahren wollte. Eine sehr kluge Entscheidung, finde ich.
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#30   JohannWolfgangvonGoethe   21:10:04 | Montag, 18. Juli 2011
Wer im Glashaus sitzt…
der sollte nicht ständig mit Pflastersteinen um sich werfen! Wer- wie die Pius- Sekte und deren Genossen- andauernd Kot und Unrat, Häme und Hass auf alle Andersdenkenden und Andersglaubenden wirft, der muss sich doch nicht wundern, wenn er nicht willkommen ist! Die Piusbrüder haben auß0er sich selbst nur Feindbilder! Und ja- es ist so „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!“ Ich habe ganz viele römisch-katholische Freunde – die sich selbst von diesen verbohrten und bornierten Sekten“katholiken“ distanzieren!
Ich kann die Reaktion des Prälaten sehr gut nachvollziehen! Auf der einen Seite verscheißern diese Leute andauernd den Papst, bringen die deutschen katholischen Bischöfe in Misskredit und erwarten dann, dass man ihnen die Füße küsst! Nein, irgendwo ist das Ende der Fahnenstange erreicht! Diese Sektierer sind im Endeffekt wie kleine Kinder- ständig versuchen sie, ihre Grenzen zu übertreten! Da ist es umso wichtiger, wenn man ihnen erzieherisch entgegentritt und ihnen klare Grenzen setzt!
Diese Leute behaupten doch andauernd, sie hätten- Gott weiß wie viel- Zulauf! Sollen sie sich doch ihre eigenen Sektenkapellen aufbauen, von den ganzen Spendengeldern, die sie angeblich erhalten! Oder fließt das vielleicht alles in den Weinkeller von Herrn Schmidberger oder in die Holocaust-Leugner-Kollekte von Schauspielerbischof Williamson?
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#29   Junker Jörg   21:02:45 | Montag, 18. Juli 2011
Nichts gegen überlieferte Traditionen, aber Folklorgruppen einem anderen Stern gehören einfach nicht in unsere Kirchen…
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#28   Gotthard   20:56:42 | Montag, 18. Juli 2011
der Pius-verein schreibt über diese Wallfahrt: „So kam es, dass die drei Tage in nahezu perfekter Organisation abliefen.“
Verpflegung, Schlafquartiere, Toiletten – an alles war gedacht worden, aber diese Wallfahrt anzumelden wahrscheinlich aus strategischen Gründen „vergessen“ worden.
Da sind so viele Heuchler unterwegs – nicht die pilgernden einfachen Leute – aber die oberste Heeresleitung! Schmidberger ist ein mieser Provokateur …
Der Pius-Verein schreibt weiter: „Zur Abschlussmesse wurde also ein Zelt vor der St. Anna-Basilika aufgebaut, und zwar auf einem Privatgrundstück. Der Besitzer leistete diesen anderorts verwehrten Liebesdienst mit Wohlwollen. Ca. 400 Gläubige … sammelten sich um das Altarzelt. Dabei standen sie aber nicht auf dem Grundstück (dazu war es zu klein), sondern auf dem Platz vor der Basilika. Stehen und Beten auf einem öffentlichen Platz, das konnten selbst die nachkonziliaren Amtsinhaber nicht verhindern.“
Alles war im Vorfeld organisiert – also wußten die Piusler, dass sie nicht in die Kirche kamen (zu Recht!). Sollen sie doch nicht solche Krokodilstränen vergießen …
Es ist eine widerliche Kampagne gegen unsere Kirche von diesen „Katholiken der Tradition“ (Originalton Schmidberger)…
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#27   Junker Jörg   20:41:30 | Montag, 18. Juli 2011
Was suchen eigentlich Deutschlandfahnen in unseren Gotteshäusern?
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#26   Gotthard   20:40:57 | Montag, 18. Juli 2011
ich hoffe, die Fahnen wurde von München bis Altötting getragen – und nicht im Auto gefahren und erst am Ortseingang in die Hand genommen!
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#25   Semikolon   20:25:02 | Montag, 18. Juli 2011
„denn die letzten verteidiger der Glaubenslehre Jesu Christi (obgleich von freimaurern schon unterwandert!) ist z.b. FSSP(X)“
Scheinbar waren die Freimaurer der FSSP(X) hier aber nicht beteiligt, denn die hätten die Organisation samt Andacht und Fahnenschwenken im Heiligtum sicher hinbekommen.
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