Die Pius-Bruderschaft ist selber schuld: Hätte sie sich letzten Sonntag als protestantische Homo-Gruppe ausgegeben, hätte man sie mit Fahnen und Trompeten in die Altöttinger Gnadenkapelle einziehen lassen.
(kreuz.net) Seit gut 500 Jahren sind Wallfahrer gern gesehene Gäste in Altötting.
Das berichtete die
Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’ heute auf ihrer Webseite.
Doch am Sonntagnachmittag war es – nach
Angaben des Blattes – „vorbei mit der sonst so gepflegten Gastfreundschaft.“
Die Kapell-Administration
und Wallfahrtsleitung ließ rund 200 Pilger der Pius-Bruderschaft wortwörtlich im Regen stehen.
Das
sorgte kurzzeitig für tumultartige Szenen vor der Gnadenkapelle.
Priester der Bruderschaft – unter ihnen
der deutsche Distriktobere Pater Franz Schmidberger – wollten im Inneren des Marienheiligtums am späten
Nachmittag für ihre Gläubigen eine katholische Andacht halten.
Sie waren drei Tage lang von München
nach Altötting gepilgert.
Der Prälat ist bischöflicher Administrator für
den Wallfahrtsort.
Mit „klaren Worten“ gab der Kapell-Administrator den Anhängern der glasklaren „Vor-Konzils-Lehre“ –
wie sich die ‘Neue Passauer Presse’ ausdrückte – zu verstehen, daß sie in der sich vor Klarheit fürchtenden
Konzilskirche nur bedingt willkommen seien.
Fahnen müßten draußen bleiben. Eine Andacht sei ausgeschlossen.
Erlaubt sei lediglich ein stilles Gebet.
Minutenlang versuchten Patres der Bruderschaft den Kapell-Wächter
umzustimmen.
Offenbar besaßen sie eine Erlaubnis des Passauer Ordinariates, der sich der Prälat widersetzte.
Doch Prälat Limbrunner ließ sie die volle Härte der verbal auf Einheit, Gleichheit und Brüderlichkeit
pochenden Konzilskirche spüren.
Für die anwesenden Gläubigen war sein Auftritt instruktiver als lange
Vorträge über die Konzilskirche.
Einer von ihnen stellte fest, daß man jeder protestantischen Homo-Gruppe
erlaubt hätte, in Altötting eine Andacht abzuhalten.
Seine Schlußfolgerung: „Ökumenismus ist ein
anderes Wort für die Protestantisierung und Sodomisierung der Kirche.“
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diese konzilssekte – schrecklich. wenn die Seelen doch erkennen würden wie schrecklich, nicht eine würde dieser vat.-ii-konzilssekte mehr angehören wollen!
@Anaritha: allerdings streitet man sich hier darum, ob nicht schwarz-weiß-rot der schwarz-rot-goldenen Fahne vorzuziehen ist oder ob gar nur weiß-blau erwünscht ist. So einen Blödsinn mache ich nicht mit oder allenfalls im Bierzelt, aber nicht an einem heiligen Ort.
@Dumbledor: Ein echter Christ liebt sein Vaterland und betet für dieses. Das ist einem Scheinchristen
natürlich unverständlich. Ein Christ, der Deutscher ist, wird deshalb auch mit Stolz die Flagge des
Deutschen Vaterlandes tragen, um für dieses Vaterland vor Gott zu beten.
@Schalom: Natürlich gibt es eine Konzilssekte. Es handelt sich um die Vereinigung, die aus Teilen der
ehemals Katholischen Kirche hervorgegangen ist und heute die Wahrheit Christi verleugnet und die Liturgie
schändet. @Lechner: Die Konzilssekte zeigt eben, wo sie steht. Mit Katholizismus will sie nichts zu tun
haben. Stattdessen biedert sie sich bei Protestanten und Homolobyisten an.
Lechner, schön, dass heute jene Unzuchtsünder in die Gnadenkapelle rein dürfen, obwohl diese ihre Sünden
nicht bereuen, schön, dass diese Sünder mit Lustwägelchen durch die Straßen gondeln dürfen und so
ihre Pervesitäten öffentlich zur Schau stellen dürfen und sich dann noch in Kirchen dafür profilieren
dürfen und die VII. Priester denen noch den Segen für die Sünde erteilen. Schön – gell, dass die Sünde
so gefeiert wird in solchen Gnadenkapellen – da darf man sich nicht wundern, dass es den Satan stört,
wenn mal wahre Katholiken das Gotteshaus wieder betreten wollen, wenn er sich dort bereits breit gemacht
hat. Was verstehen Sie übrigens unter „sektiererische Gedanken“? Das Merkmal von Sekten: Hurerei, sexuelle
Machtausübung und sexuelle Deviationen mit den Wunsch eines religiösen Zuspruches. Nun fragt sich wohl
welche Leute sich dieser Spinnerei hingeben, wenn nicht die Lustwagerlgesellschaft, welche noch den Segen
dafür haben möchte.
ThomasLechner: Warum eigentlich? Die Konzilssekte ist doch für Gewissens- und Religionsfreiheit. Warum
darf ein Priester in diesem ach so liberalen Verein nicht die Messe beten, die Mund- und Kniekommunion
austeilen, die „Pille“ verurteilen und von der Hölle predigen?
Kraut: Lefèbvre wurde exkommuniziert, hat jedoch nie den Kontakt zur Konzilssekte abgebrochen, hat um
Aufnahme in dieser Sekte gebettelt und als Vorleistung jede Kritik an den „Konzilspäpste“ unterdrückt.
Vielleicht, vieleicht wird der so heiligmäßige Bruder Ruhrgebieter mal von einem altliberalen Papst
heiliggesprochen. Ich zweifle nicht, dass Ruhgebieter nicht in den Himmel kommt. Für ihn steht die konzilsektenfreie
Abteilung offen. Selig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich.
schal-om hat ihr patroulliengang sie schon aus dem gaza-streifen zurückkehren lassen? am rande: es bedarf
nicht den rang eines bischofs damit die eigene Seele eine Heilige des Himmels wird. da lobe und preise
ich den Herr Jesus Christus!
@Ruhrgebietler: Die Messe nach Pius V. wird der heilige Paulus wohl kaum gefeiert haben. Hier befinden
wir uns im Bereich der Anachronismen, wie sie nur in Science Fiction, gewissen Religionen und Märchenbüchern
vorkommen.
#111 Dumbledor und sind sie wie der Heilige Paulus ein Anhänger Jesus und folgen Ihm? z.b. in der trid.
Liturgie? in den Sakramenten der Kirche Jesu Christi? die finden sich nicht nur bei den FSSP(X)‘lern –
es gibt auch weitere Priester, die nicht FSSP(X) sind und ganz und gar in Gott gegründet sind und ausschliesslich
die Liturgie des Heiligen P. PIUS V. zelebrieren! die finden sich aber nicht in der vat-ii-konzils-sekte
ein solches in Gott gegründetes Vaterland ist immer ein gutes Vaterland, weil es des Vaters Land ist.
und wer nur den lieben Gott lässt walten!
wieviel racheengel satans schreiben hier eigentlich! z.b. lemens non papa – werte Seele,welches ist ihr
Vaterland? haben sie eine vage vorstellung von „Vaterland“ verm. sind sie bürger von merkel-maulkorb-abtreibungsdeutschland.
da kann ich gut verstehen, dass sie kein Vaterland haben! denn die papstbeschmutzerin und ihre bunte laienspielerschar
unternehmen alles um die Globalisierung zum abschluss zu bringen und sich ganz dem freimaurerdiktat zu
unterwerfen! Wie löblich ist dort die schon fast vom Glauben abgefallene FSSP(X), dass sie im wahrsten
sinne des Worte Fahne bekennt!
Was hat denn die Deutschlandfahne auf einer religiösen Wallfahrt zu suchen??? Auch noch mit Bundesadler,
wo man hier doch viel eher dem deutschen Reich oder der Donaumonarchie nachtrauert tz tz tz…
Kraut: Nein, er hätte eine klare katholische Haltung einnehmen sollen, d.h. festestellen, daß die Konzilsekte,
die er selbst als häretisch und schismatisch bezeichnet hat, nicht die Kirche ist und sich von ihr vollständig
trennen. Er wollte der Tradition treu bleiben, aber nicht mit der Konzilssekte brechen, und wurde bei
diesem Versuch zum Häretiker.
Ich finde auch, dass die Sedisvakantisten den Absprung schaffen sollten. Immer und überall. Denn die braucht echt niemand. Sedisvakantismus ist kirchenfeindliche Anmaßung!
Kraut: Lefébvre hat die Kirche verhöhnt und seine Nachfolger tun es, indem sie die unter erwähnten
Häresien verbreiten. Es ist gut zu wissen, daß die Bruderschaft gespaltet ist. Beten wir dafür, daß
die Sedisvakantisten in ihr den Absprung schaffen.
Wie Sie zu dieser Aussage kommen erschließt sich mir nicht ganz, Tomás. Ich erlaube mir zu sagen daß die Bruderschaft innerlich gespalten ist, ja. Doch das Erbe Lefebvres als Hohn zu bezeichnen kann ich nicht unterstreichen.
bassman: Seit wann respektieren die Protestanten die Kirche? Die Protestante lieben die Konzissekte, weil
diese zu 80 % protestantisch ist. Kraut: Daß Katholiken die Kirche respektieren ist bekannt. Aber die
Piusbrüder sind keine Katholiken und sie verhöhnen die Kirche Christi, indem sie den Primat des Papstes ,
die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirchen leugnen.
Es gibt keine Vereinigung die die Katholische Kirche mehr respektiert als die treugläubigen Katholiken
selbst, die dem Worte Christi unabdingbar folgen. Und da dürfte der neugläubige „Statthalter“ der die
Piusbruderschaft gängelte wohl kaum dazu gehören.
Protestanten respektieren die Katholische Kirche. Da liegt der kleine aber feine Unterschied. Wer mich nicht respektiert erhält auch kein Gastrecht. So ist das eben.
„Fulda ist sicher der bessere Ort für Deutschtümelei, als der bairische Gnadenort Altötting.“ Sie wissen
aber schon, Ursel, daß Altötting die eigentliche Hauptstadt Deutschlands genannt wird und eigentlich
ist?
Schalom: Da um Papst zu sein man Bischof sein muß oder bereit zu sein, sich dazu weihen zu lassen, scheide
ich als Papabile aus. Das Problem kann gelöst werden, indem ein Konklave ausgerufen wird, in dem die
rechtgläubigen Bischöfe einen Papst wählen.
Schalom: Sie haben bei der Aufzählung die Muslime, die Protestanten, die „Orthodoxen“, die Alt-„Katholiken“,
die Buddhisten und die Hinduisten vergessen. Ansonsten stimmt der erste Satz. Der Papst sitzt weder in
Kalifornien noch sonstwo, weil es ihn nicht gibt. Der letzte Papst, Pius XII., befindet sich im Jenseits.
Die Freimaurer, die Juden, die Kommunisten, die Altliberalen, die Homos und die Piusbrüder stecken mit
der Konzilsekte unter einer Decke. Und unser rechtmäßiger Papst sitzt in der Bsychiatrie in Kalivornien
versteckt.
Sollten es stimmen, daß die Piusbrüder, eine Erlaubnis des Ordinariats Passau hatten, würde es zeigen,
wie die Kumpanei zwischen der Piusbruderschaft und der Konzilssekte sich immer mehr vertieft. AnnaAndrea
Auf Wallfahter haben sich schon immer katholische Ehen angebahnt. Nach ) monaten hat dann der Pfarrer
was zu taufen. Die Gnade Gottes ist vielfältig und Jugend war schon immer nicht senil. @ Was hat Tante
AnnaAndreasTeresa für Ihre Lieben heute Leckeres gekocht. Liebe Grüsse an Ihren Andreas.
@catholic Im Gegensatz zu den infantilen Jugendwallfahrten der Diözesen wie z.B. Passau beten die und
singen und wissen was sich gehört. Bin einmal mitgegangen von Passau aus. Das dieses Bistum am Boden
ist wundert mich seither nicht mehr. Die Jugend geht mit, da einige schon den Traummann oder die Traumfrau
ausersehen haben und hoffen dadurch besser ins Gespräch zu kommen. Mit solchen Vorsätzen wird es nichts
mit der Gnade !
@ catholik Sie sind nicht nur ein Modernist, sondern auch ein Rüpel. Ich lasse mich von Ihnen nicht als
altes Tantchen beschimpfen. Ich bin eine ehrengeachtete Ehefrau und liebe meine Kinder. Bitte entschuldigen
Sie sich bei mir, aber sofort. Ich kenne da keine Gnade.
Liebes Tantchen AAT Das ist aber leicht, etwas als „Quatsch“ bezeichnen, was nicht ins schmucke Nähkästchen
passt. Ich liebe die echte lebendige katholische Tradition. Aber alte Zöpfe und geküsste Hüte sind
eher doch etwas für traditionalistische Leichenkosmetiker/innen. Ich lache mich im Spiegel an. So hat
mich der liebe Gott gemacht.
@ catholic Wer in meinen Augen ein Modernist ist, möchten Sie wissen. Schauen Sie in einen Spiegel, dann
sehen Sie einen. Wer so einen Quatsch verzapft, muss ein Modernist sein… Schönen Tag noch.
@ r.ruhrgebietler: Ich möchte als Bürger dieses Vaterlandes von der Bruderschaft der gemurmelten Messe
unter gar keinen Schutz gestellt werden – nicht einmal den eines Regenschirmes – und dies dürfte auch
für viele andere deutsche Katholiken gelten! Also sollten sie auch ihre Bundesflagge brav daheim lassen!
Werte AnnaAndreasTeresa, Wer sind in ihren Augen Modernisten? – Gott hat sogar dem Teufel und den Piusbrüdern
ihre Daseinsberechtigung gegeben. Ohne Seinen Willen fällt kein Spatz vom Dach. Vielleicht haben die
Piuspilger unterwegs zu wenig gebetet und zu viel geratscht, denn sonst hätte Unsere Liebe Frau als Kapellenherrin
gewiß ein Wunder zugunsten der Piusbrüder gewirkt und hätte ihren Kapellenwächter ohnmächtig gemacht.
Sie haben sicher ein schönes Marienbild. Bitte zünden Sie für alle eine Kerze an. Ihnen blühen heute
viele Blumen.
#84 AnnaAndreasTeresa Es gibt genügend oskure Gruppierungen. Die Piusler sind eine davon. Das ist alles.
Mit der Lehre des Herrn Jesus Christus haben sie ohnehin nichts am Hut.
Der Teufel und die Modernisten können die Piusbruderschaft nicht ertragen. Das ist doch Fakt. Und warum nicht? Einfache Antwort: Weil sie noch katholisch sind.
Wer als sogenannter „Katholik“ grundsätzlich Papst Benedikt XVI. und die Römisch Katholische Kirche
ablehnt, verrät die Abendländische Kultur. Ohne den willen des Heiligen Geistes wär das Zweite Vatikanische
Konzil nicht zustande gekommen. Da kann man herummosern, wie man will. Den Piusbrüdern wurde nicht das
stille Beten in der Altöttinger Gnadenkapelle verwehrt, aber es geht nicht ohne Anmeldung daherzupilgern
und laute Ansprüche zu stellen. Disziplin muss schon sein.
es ist selbstverstänldich ein Wallfahrt! und die Teilnehmer weisen klar darauf hin, dass sie ihr Vaterland
unter den Schutz Gottes und vor allem der liebenden Gottesmutter und Miterlöserin stellen! und das ist
gut so!
Bitte unterscheiden zwischen Demo und Prozession/Wallfahrt! Die Bilder, die ich mir gerade angesehen habe, entsprechen vielmehr einer Demonstration, als einer Wallfahrt-anders kann ich mir die Präsenz der deutschen Landesflagge kaum erklären-sie ist politisches Symbol und hat in einer Wallfahrt zum bairischen Nationalheiligtum nichts zu suchen. Mit vollem Recht verbot Prälat Limbrunner dieses national(istisch)e Zeichen an diesem heiligen Ort Bayerns. Bei allem Verständnis für HHP Schmidberger, aber hier wurde zu weit gegangen. Bayern ist Muttergottesland und die Heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria Schutzpatronin Bayerns-nicht der BRD! Ich hoffe, dass HH Pater Schmidberger erkennen möge, dass Bayern, Württemberg und Baden heute zwar politisch zur BRD gehören-kulturell, historisch und auch in religiöser Sicht gehören sie jedoch nicht dazu. Dass ihr Bayern in besonderer Weise am Herzen liegt,hat die Muttergottes klar zu erkennen gegeben. Dies zu respektieren, wäre ein richtiger Schritt zu weniger Konfrontation mit der Amtskirche in Altötting. Fulda ist sicher der bessere Ort für Deutschtümelei, als der bairische Gnadenort Altötting.
Altötting wurde viel zu lang von den konziliban entweiht! Gott-Sei-Dank, dass mit der FSSP(X) wenigstens
einige Fragmente der Glaubenslehre Jesu Christi noch den Boden von Altötting erreichten. So konnte wieder
an die Katholische Kirche Jesu Christi erinnert werden, die bei den klerikersomulationen der vat.-ii-konzilssekte
schon seit 1962 untergegangen sind. FSSP(X) wollen definitiv nicht zurück nach 1950 – aber den Glauben
bewahren, die Liturgie würde zelebrieren, Gott zu rEhre und den Seelen zum Heil, JA, da gibt es in den
Reihen der FSSP(X) noch einig die das wollen. Und viele Gläubige wollen das auch!
Ich bin mir sicher, dass die Wallfahrergruppe, wie alle andern angemeldeten Gruppen eine Möglichkeit
zur Feier ihrer Andacht bzw. auch Messe in einer der Kirchen am Kapellplatz (Stiftskirche, Basilika, Bruder-Konrad-Kirche)
bekommen hätten, wenn sie sich im Vorfeld darum bemüht hätten. Andere Möglichkeiten zur gemeinsamen
Feier werden auch anderen Pilgergruppen nicht gewährt. Die Gnadenkapelle ist aus gutem Grund für das
stille Gebet reserviert.
„Fahnen müßten draußen bleiben. Eine Andacht sei ausgeschlossen.“ Sprach der schleimkriechende Bückling
der Freimaurerorganisation -Neukonziliare Spaßkirche-. Solchen elenden Schleimleckern kann man nur demonstrativ
in die Fresse spucken.
matt3, #die piusbrüder sind die schlimmsten nicht. es mag vielen ein ärgernis sein, dass sie so ganz
in die 50er jahre zurückwollen und im gewissen grad kann ich den ärger über die brüder nachvollziehen.
dennoch haben sie an vielen punkten mehr recht als die heutigen theologen, wenn sie mehr ehrfurcht vor
gott fordern, dazu den dank über das gnadengeschenk der beichte, die respektierung seines wortes, statt
seine pausenlose uminterpretierung usw. man darf die piusbrüder nicht einfach wegstoßen und schon gar
nicht dürfen das all jene die es dauernd so stark mit der toleranz haben.
Von Leuten, die zu faul sind eine Shift-Taste zu drücken, braucht man sich vor einer Watschn nicht zu fürchten. „Gestanden“ oder gar „saftig“ wird da überhaupt nix.
@Rabe: hineingehen und beten hätten sie eh dürfen, bloß eine eigene Messe feiern durften sie da drinnen nicht, aber das war den Tradis natürlich zu wenig.
gläubigen menschen die türe vor der nase zuzuschlagen ist eine theologische lumperei die ein nachspiel haben müsste. triff sie im geldbeutel und sie werden jaulen.
Die Tradis haben sich halt der Illusion hingegeben, dass ihre Rosenkranzlitanei ihnen hilft alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen, aber da haben sie nicht mit der Widerstandsfähigkeit der lokalen Schlüsselmeisters gerechnet. Vielleicht klappt das ja auch nur an der Himmelspforte.
Wenn ich Piusbruder wäre, würde ich eine Konzilskirche niemals nicht, aus lauter Angst, dass einem der
blanke Unglaube benebelt… Da muss man dem Kapellenadministrator ja noch Beifall zollen, dass er markant
Streit und Unheil verhindert hat… Selig, die Friedfertigen…
@ Junker Jörg, wo Du da dabei warst, kann ich nicht beurteilen, aber die „heilige Kommunion“ haben die
Genannten da sicher nicht empfangen, von Pater Roger Schulz auch nicht und ein „gemeinsamen Verständnis“
mit den genannten Personenkreisen ist per se nicht vorhanden, sonst wären sie katholisch und/oder würden
nicht in schwerer Sünde leben und an der hl. Eucharistie teilzunehmen versuchen.
Jeder Mensch hat ein Recht, still in der Gnadenkapelle von Altötting zu beten. Die sakrale Stille braucht
nicht von lauten Privatandachten gestört zu werden. Die stillen Beter sind dafür dankbar.
Die Pius-Brüder (besonders Richard Williamson) werden nicht müde zu betonen, bei der von ihnen so genannten
„Konzilskirche“ handle es sich um eine ganz andere Religion als ihre eigene. Waum wundern sie sich jetzt
und lamentieren, dass diese von ihnen so geschmähte „andere Religion“ sie nicht in ihre Gotteshäuser
lässt? * Entweder sind beide Seiten gleicherweise Katholiken und können Kirchen gemeinsam benutzen,
oder die Pius-Brüder sind völlig verschieden von der „Konzilskirche“, dann haben sie in den Gebäuden
der „Konzilskirche“ eben nichts verloren.
Nein ich habe zum Glück noch nie jemandem die Kommunion verweigern müssen, obwohl es mir selber schon
passiert ist. Aber ich war dabei als Geschiedene, ev. Christen und auch Pastoren bei uns die heilige Kommunion
empfangen haben. Solange sie unser Kommunioverständis mit uns teilen, ist das ja kein Verbrechen, siehe
Frère Roger Schutz…
lassen sie mich hier bitte meine tiefste bestürzung über die vorfälle vor der altehrwürdigen wallfahrtskirche ausdrücken. die bilder wallfahrt zeigen eines: wie viele kinder, junge familien und junge menschen sich auf den weg machten. ihnen wurde kaltherzig die tür vor der nase zugeschlagen. die kinder zeugen des tumults. gerade für die vielen, vielen kindern aus pius-familien muss es einschneidendes ereignis gewesen sein, dass ihnen die andacht verwehrt wurde. voll brennender freude darauf sind sie in den wallfahrtsort gezogen. aber ihr wunsch wurde ihnen verwehrt!!
#53 @Gotthardt Es ist anzunehmen, dass die Anmeldung der Wallfahrt unter „Piusbruderschaft“ im Voraus
wenig Anklang bei der Wallfahrtsdirektion gefunden hätte. Die Aussicht eine Kirche zur Abschlussmesse
zu bekommen, war unter einer Mittelsperson wohl erheblich größer. Möglicherweise wäre es klüger gewesen
von vornherein mit offenen Karten zu spielen und weniger „strategisch“ vorzugehn. Aber ich denke, es war
nicht so geplant, wie sie das darstellen möchten. Es gibt dafür überhaupt keine Indizien.
@Junker Jörg „Ich habe noch keinen Modernisten kennengelernt, der mich als Katholiken hasst.“ Vermutlich
bist Du noch nie Eucharistiehelfer gewesen und hast allen anstehenden wiederverheirateten Geschiedenen
die Kommunion verwehrt.
Die Modernisten hassen uns Katholiken. Das ist überall so. Auch in den Ländern, wo die Piusbruderschaft keine Kirchen und Kapellen hat(leider). Anglikanische Pastorinnen können in einst erzkatholischen Gegenden ihre Andachten abhalten. Sobald die Tradition erwähnt wird, endet jede Toleranz. Die Piusbruderschaft hat nur Mut, die Machenschaften der modernistischen Sektierer öffentlich zu kritisieren.
@ Alstak Es ist schon spät geworden, es wird Zeit, mich für heute zu verabschieden. Bevor ich jedoch
gehe, möchte ich mit Ihnen Frieden schließen. Es war alles nicht so ernst gemeint von mir heute Abend.
Sollte ich Sie „getroffen“ haben, so entschuldige ich mich bei Ihnen. Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht
und Gottes Segen.
semikolon, mach mal einen punkt bist auch nur ein ewiger stänkerer der gleichzeitig von sich behauptet
tolerant zu sein. geht es ihnen um die wahrheit??? ich glaube eher nicht! ihnen geht es um ihr gesülze
das sie kraft ihres (schwachen) intellekts zur wahrheit krönen wollen. brrrrrr! nein danke!!!!!
@AnnaAndreasTeresa „Ein Protestant wird die Piusbrüder nie verstehen.“ Das wollen die auch gar nicht.
Die mischen sich hier nur ein, um auf vermeintlich sicherem Terrain (nämlich gegen die zahlenmässig
unterlegenen und z.T. auch von Rom Gemobbten) sich gegen Katholiken als solche zu echauffieren und sich
als „Besserchristen“ aufzuspielen, und das selbst bei Themen, die innerkirchlich noch längst nicht ausdiskutiert
sind. Dabei könnten die in ihrer jeweiligen evangelischen Sekte (genaue Anzahl gibt @fundi sicher gerne
bekannt) genügend Themen und isb. differierende Ansichten finden, und sektenübergreifend ausdiskutieren,
bevor sie sich über die paar Piusler und deren Stellung in der Kirche aufregen, die denen nichts getan
haben.
@#49 harmoniamundi „Das sind bösartige Verleumdungen, die ohne weitere Belege hervorgebracht werden.“
die Widerlegung dieser Verleumdung bringst Du im nachfolgenden Satz: „Vielmehr war laut Pressemitteilung
der Wallfahrtsdirektion Altötting die Wallfahrt der Piusbrüder „über eine Mittelsperson erfolgt, die
die außerhalb der katholischen Kirche stehende Gruppierung verschwieg“. Der Pius-Verein mit seiner großangelegten
„National-Wallfahrt“ war nicht angemeldet…! Diese Typen haben ein Rad ab: machen ein riesen Fass auf –
und können nur über Mittelsmänner hantieren – und wundern sich dann, wenn ihnen die Türen verschlossen
bleiben. Für die „Messe“ war eh schon alles organisiert … Pius hatte einen traditionalisten Überfall
auf die Gnadenkapelle GEPLANT … ja, geplant. DAS ist der Punkt.
@ Alstak Was treiben Sie hier überhaupt für ein Spiel? Sie hetzen andere User auf. Das geht ja gar nicht.
Hören Sie damit auf und entschuldigen Sie sich. Aber schnell.
Johann – nehmen Sie Abstand von gewissen Usern, die hier eine fröhliche Gruppe aus Unverschämtheit, Verbohrtheit und Menschenhass bilden. Da ist jede Diskussion zwecklos. :)
#28: „Verpflegung, Schlafquartiere, Toiletten – an alles war gedacht worden, aber diese Wallfahrt anzumelden
wahrscheinlich aus strategischen Gründen „vergessen“ worden. Da sind so viele Heuchler unterwegs – nicht
die pilgernden einfachen Leute – aber die oberste Heeresleitung! Schmidberger ist ein mieser Provokateur
…“ „Alles war im Vorfeld organisiert – also wußten die Piusler, dass sie nicht in die Kirche kamen“
Das sind bösartige Verleumdungen, die ohne weitere Belege hervorgebracht werden. Vielmehr war laut Pressemitteilung
der Wallfahrtsdirektion Altötting die Wallfahrt der Piusbrüder „über eine Mittelsperson erfolgt, die
die außerhalb der katholischen Kirche stehende Gruppierung verschwieg“.
Nee,Semikolon Ihr Beitrag ist jetzt sowas von unverständlich und kompliziert…ich verstehe nicht, was
Sie mir eigentlich sagen wollen! Sorry! Aber nochmal…ich verbreite keinen Hass…ich nehme mir nur das
Recht, das als Unrecht zu bezeichnen, was ich für solches halte! Und im Übrigen, Organisationen wie
die Pius-Brüder sind für mich keine moralischen Instanzen, sondern allenfalls besserwisserische und
autoritäe Möchtegernpäpste…dass ist meine Meinung…und im übrigen heben sich diese Ausdrücke fast
schon wohltuend von den Hasstiraden gegenm Demokraten, Frauen, Homos, Katholiken u.v.m. ab! Ich hoffe,
dass Sie wenigstens meinen Beitrag ein wenig besser verstehen, als ich den Ihren…!
Lieber JohannWolfgang „Haben Sie schon mal was von Respekt und Achtung gehört?“ Ja, habe ich. Aber schauen
Sie, bevor Sie hier wieder einmal den (verbalen) Hammer schwingen lassen, doch nur einmal ihre eigenen
Beiträge und das verwendete Vokabular, isb. anderen Personen und Institutionen gegenüber an. Ich traue
Ihnen zu, dass Sie zu einer solchen Selbst-Reflexion fähig sind. Allein schon ihr erster Beitrag (unter
diesem Namen) hier, beginnt mit einem hasserfüllten Beitrag und beleidigendem Vokabular einem anderen
User gegenüber. Ist das der Stil, aus dem fruchtbare Diskussionen reifen?
Liebe(r)AnnaAndreasTeresa glauben Sie mir, meine religiöse Prägung hat nichts mit den Pius-Brüdern
zu tun! Ich habe viele meiner römisch-katholischen Freunde auf die Internet- Seiten der Pius-Brüder
und ihrer Genossen verwiesen! Manche waren sichtlich schockiert und manche haben mich gefragt, wieso ich
denn jetzt Mitglied einer Sekte wäre! Ich betone nochmal…die Freiheit der Pius-Brüder ist mir wichtig!
Sie mögen glauben und sagen, was sie wollen, sie mögen aber auch Widerspruch und Widerstand aushalten!
Die nachkonziliale Kirchengemeinschaft, verfolgt die vorkonziliale Kirche. Dies bedeutet, diese Kirchenform
verfolgt den christlichen Ursprung für Kirche und Glauben. Die Modernisten verfolgen das eigene Fundament.
Ohne Fundament gibt es keine Grundlagen und keinen Halt, ob es sich um die Moral, den Glauben oder ein
wissenschaftliches Fachgebiet, z.B. Medizin u.v.a.m. handelt. Die nachkonzilialen Gruppen haben ähnlich
wie die Protestanten kein einheitliches Fundament mehr und keine einheitlichen Werte. Jeder legt fest
was er will. Dadurch wird die Gemeinschaft und die Einheit zerstört. Diese Ausuferungen gehen nicht auf
den Gründer der Kirche Jesus Christus zrück. Wer in der sogenannten protestantischen Vielfalt, wie auch
in der nachkonzilialen Vielfalt eine Vielfalt im Glauben erkennt, der dient mit Sicherheit nicht dem Wunsch
des Stifters der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche. Jesus Christus wünschte, sie sollen
eins sein. Wie er mit dem Vater und dem Heiligen Geist eins ist. Beten wir für die Bekehrung der in der
katholischen Kirche seit nahezu 100 Jahren verbotenen Modernisten, damit sie wieder zur Wahrheit zurück
finden.
Ja sicher Semikolon Ich gehöre der evangelischen Kirche an! Nach wie vor! Und ich gedenke auch, diesen
Zustand zu ändern! Aber, mein Lieber, ich respektiere den Papst, ich lebe in einer konfessionsverbindenden
Familie, in der ein solches Theater wie hier der Vergangenheit angehört! Bei uns muss sich niemand über
falsch und richtig oder gut und böse belehren lassen! Haben Sie schon mal was von Respekt und Achtung
gehört? Nein, Sie leben ja noch in einer schismatischen Scheinwelt und bauen noch andauernd Mauern und
Mäuerchen! Aber irgendwann geht Ihnen auch mal der Mörtel aus! Dann kommen die kleinen iund großen
Bagger und reißen auch ihre Mauern ein – so wie den Eisernen Vorhang! Wir ahebn die Einheit längst vollzogen-in
allen Bereichen! Wir sind nämlich nichts weiter als ganz normale Christen evangelischer oder katholischer
Prägung!
Mein ehemaliger Mitbewohner hat sich im letzten Jahr taufen lassen. Er ist ebenfalls homosexuell. Sein baptistischer Glaubensvater war zwar davon nicht begeistert, als er ihm das eröffnete – nichtsdestotrotz hat er ihn gern getauft. Was Ihr hier nicht versteht: Religion ist Kopfsache. Wie man aussieht, mit wem man schläft usw. hat rein gar nichts mit dem eigenen Wert für die Religionsgemeinschaft zu tun. Punkt.
@ JohannWolfgangvonGoethe Achso, Sie sind Protestant? Das sagt natürlich alles und es wird klar, dass
unter diesen Umständen Sie die Piusbruderschaft nicht ertragen können.
Prima Herr Jubärens, wer Haß sät, wird Unkraut ernten… In unserer Gemeinde wurden gerde zwei homosexuelle
Menschen getauft. Zum Glück muss man bis jetzt in meiner Kirche keinen Beweis über seine sexuelle Orientierung
ablegen, bevor man sich zu solch einem Schritt entschließt. Jeder ist schließlich seinem Gewissen verantwortlich
und nicht irgendwelichen modernen Propheten.
@ JohannWolfgangvonGoethe „Und wenn diese Leute meinen, andauernd den Papst, die Katholiken, die Bischöfe,
die protestantischen Mitchristen, Homos, Demokraten u.v.m. verhöhnen zu müssen, so werde ich nicht schweigen!“
Schweigen ist aber manchmal besser. Man blamiert sich dann weniger. Auf keinen Fall benötigen wir papstreuen
Katholiken (das sind Sie nicht) Unterstützung von anmassenden, offensichtlich von ihrer eigenen Konfession
angeödeten, evangelischen Schwätzern. Ein altes Zitat von Ihnen gefällig: „Richtig! Ich gehöre ja
auch der evangelischen Kirche an!“
Entente cordiale der Konzilskirche mit der Homo-Ökumene Im Frankfurter Batholomäus-Dom sind seit etwa
15 Jahren die verschiedenen Homosexuellen-Organisationen zu einem Gottesdienst am TAg der Schwulen-STolz-Parade
gern gesehene Gäste. Ein protestantischer Pfarrer aus dem Vorstand der antikirchlich-ökumenisch ausgerichteten
Gruppe „Homosexualität und Kirche“ predigte vor einigen Jahren bei dieser Gelegenheit, die Frankfurter
Personalgemeinde ‘schul und katholisch’ tritt als Mitorganisator auf. So sieht die Entente cordiale der
Konzilskirche mit der Homo-Ökumene aus.
Nein AnnaAndreasTeresa ich hasse keine Pius-Brüder! Ich mag nur diese verlogenen Heuchler nicht! Ich
bin überzeugter Demokrat und Christ! Ich bin für Meinungs- und Glaubensfreiheit! Ich bin auch für die
Glauebnsfreiheit der Piusbrüder- aber diese müssen es auch vertragen können, wenn man sich Ihnen widersetzt!
Ich dulde nicht, von diesen Mneschen bevormundet werden zu wollen! Jeder nue Blick auf die Internet-Seiten
dieser Leute lässt mir die Haare zu Berge stehen! Diese sind es, die gegen alles Andersdenkende sind!
Lesen Sie doch einfach nach! Es ist gar nicht mal so schwierig! Wie gesagt- ich trete auch für Meinungs-
und Glaubensfreiheit der Pius-Brüder ein – aber ich widerspreche und widersetze mich Ihnen da, wo sie
andere bevormunden und einschüchtern wollen! Das ist kein Hass, dass ist freie Meinungsäußerung! Und
wenn diese Leute meinen, andauernd den Papst, die Katholiken, die Bischöfe, die protestantischen Mitchristen,
Homos, Demokraten u.v.m. verhöhnen zu müssen, so werde ich nicht schweigen!
@ JohannWolfgangvonGoethe Mein Herr, ich bin entsetzt. Ihr Beitrag ist ja so bösartig. Sie werden von
bösen Gedanken geleitet und sollten unbedingt etwas dagegen tun. Warum sind Sie so gehässig? Ihr ganzer
Beitrag enthält nur Hass. Bitte ändern Sie sich bevor es zu spät ist. Jawoll.
Außerdem zeigt Bild 8 die Bundesdienstflagge (inoffizielle aber dennoch illegale Variante) „Die Dienstflagge
der Bundesbehörden (Bundesdienstflagge) ist ausschließlich eben diesen vorbehalten, sie darf von den
Bürgern der Bundesrepublik Deutschland nicht verwendet werden, § 124 OWiG. Als Symbol des Bundes wird
sie auch nicht von den Ländern oder Gemeinden verwendet. Diese verwenden, wie die Bürger, die einfache
Bundesflagge.“ Es ist davon auszugehen, dass der Hausherr Prälat Ludwig Limbrunner dies wusste und die
Pius-Pilger vor einer solchen Straftat (zumindest vor dem Antlitz Mariens) bewahren wollte. Eine sehr
kluge Entscheidung, finde ich.
Wer im Glashaus sitzt… der sollte nicht ständig mit Pflastersteinen um sich werfen! Wer- wie die Pius-
Sekte und deren Genossen- andauernd Kot und Unrat, Häme und Hass auf alle Andersdenkenden und Andersglaubenden
wirft, der muss sich doch nicht wundern, wenn er nicht willkommen ist! Die Piusbrüder haben auß0er sich
selbst nur Feindbilder! Und ja- es ist so „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!“ Ich
habe ganz viele römisch-katholische Freunde – die sich selbst von diesen verbohrten und bornierten Sekten“katholiken“
distanzieren! Ich kann die Reaktion des Prälaten sehr gut nachvollziehen! Auf der einen Seite verscheißern
diese Leute andauernd den Papst, bringen die deutschen katholischen Bischöfe in Misskredit und erwarten
dann, dass man ihnen die Füße küsst! Nein, irgendwo ist das Ende der Fahnenstange erreicht! Diese Sektierer
sind im Endeffekt wie kleine Kinder- ständig versuchen sie, ihre Grenzen zu übertreten! Da ist es umso
wichtiger, wenn man ihnen erzieherisch entgegentritt und ihnen klare Grenzen setzt! Diese Leute behaupten
doch andauernd, sie hätten- Gott weiß wie viel- Zulauf! Sollen sie sich doch ihre eigenen Sektenkapellen
aufbauen, von den ganzen Spendengeldern, die sie angeblich erhalten! Oder fließt das vielleicht alles
in den Weinkeller von Herrn Schmidberger oder in die Holocaust-Leugner-Kollekte von Schauspielerbischof
Williamson?
der Pius-verein schreibt über diese Wallfahrt: „So kam es, dass die drei Tage in nahezu perfekter Organisation
abliefen.“ Verpflegung, Schlafquartiere, Toiletten – an alles war gedacht worden, aber diese Wallfahrt
anzumelden wahrscheinlich aus strategischen Gründen „vergessen“ worden. Da sind so viele Heuchler unterwegs –
nicht die pilgernden einfachen Leute – aber die oberste Heeresleitung! Schmidberger ist ein mieser Provokateur …
Der Pius-Verein schreibt weiter: „Zur Abschlussmesse wurde also ein Zelt vor der St. Anna-Basilika aufgebaut,
und zwar auf einem Privatgrundstück. Der Besitzer leistete diesen anderorts verwehrten Liebesdienst mit
Wohlwollen. Ca. 400 Gläubige … sammelten sich um das Altarzelt. Dabei standen sie aber nicht auf dem
Grundstück (dazu war es zu klein), sondern auf dem Platz vor der Basilika. Stehen und Beten auf einem
öffentlichen Platz, das konnten selbst die nachkonziliaren Amtsinhaber nicht verhindern.“ Alles war im
Vorfeld organisiert – also wußten die Piusler, dass sie nicht in die Kirche kamen (zu Recht!). Sollen
sie doch nicht solche Krokodilstränen vergießen … Es ist eine widerliche Kampagne gegen unsere Kirche
von diesen „Katholiken der Tradition“ (Originalton Schmidberger)…
„denn die letzten verteidiger der Glaubenslehre Jesu Christi (obgleich von freimaurern schon unterwandert!)
ist z.b. FSSP(X)“ Scheinbar waren die Freimaurer der FSSP(X) hier aber nicht beteiligt, denn die hätten
die Organisation samt Andacht und Fahnenschwenken im Heiligtum sicher hinbekommen.