Warum sieht dieser Kirchenraum wie ein Kirchenraum aus?
Man kann auch über diese Kirche geteilter Meinung sein: Aber im Vergleich zu dem, was man sonst so in Deutschland zusammenzimmert, befinden wir uns hier im Vorhimmel.
(kreuz.net) Goldscheuer ist ein Ortsteil der Stadt Kehl im Regierungsbezirk Freiburg.
Der Ort liegt rund
neun Kilometer südlich der Kernstadt.
Im Jahr 2005 beschloß die Erzdiözese Freiburg die örtliche
Pfarrkirche Maria, Hilfe der Christenheit zu profanieren und zu verkaufen.
Das Gotteshaus war im Jahr
1961 errichtet worden.
Die Erzdiözese gab ihre Pläne erst im Jahr 2010 auf.
Denn es waren Spendengelder
und andere Mittel zur Renovierung und zum Umbau der Kirche gefunden worden.
Der gottlose Sprayer kann
es besser
Nach der Rettung der Kirche machte sich der gottlose und kirchenfremde Sprayer Stefan Strumbel
(32) aus Offenburg in der schmucklosen Kirche kostenlos ans Werk.
Im Jahr 1996 kam er noch wegen seiner
Graffiti-Leidenschaft mit dem Gesetz in Konflikt.
Strumbel gestaltete den kompletten Innenraum der Kirche.
In seinen Arbeiten bedient
er sich gerne traditioneller Motive, die mit seiner eigenen Heimat, dem Schwarzwald, assoziiert werden.
Weil die Kirche nicht nur von geistig und geistlich verwirrten Geistlichen gestaltet wurde, ist das Gotteshaus
nach der Renovation sogar noch als solches zu erkennen.
Muttergottes in Lokaltracht
Strumbel malte auf
der Rückseite des Kirchenraums eine sechs Meter große Schwarzweiß-Muttergottes mit Jesuskind.
Sie
trägt die schwarze Hanauer Lokaltracht.
Einige Goldscheurer Frauen erschienen bei der Eröffnungs-Messe
in dieser Bekleidung – samt Maschenkappe mit den beiden großen Schleifen.
Unter ihnen war auch die schöne
Anja Roth aus Goldscheuer, die im Jahr 2010 zur Miss Süddeutschland gewählt wurde.
Sogar Gold wurde
verwendet
Der Chorraum setzt sich wohltuend von der in Deutschland sonst üblichen Badezimmer- und Sushibar-Sakralkunst
ab.
Die Chorwand präsentiert sich nach der Umgestaltung mit einer vergoldeten Kreuzgruppe.
Sie wird
von rosafarbenen Riesen-Strahlen und einem hervorgehobenen gotischen Spitzbogen mit LED-Beleuchtung optisch
herausgestellt.
Über den Votivkerzen bieten Comic-Sprechblasen Freiraum für die Gebete und Wünsche
der Gläubigen.
Witze sollen andere erzählen
Im Laufe des Jahres 2011 soll die Kirche wieder der Gemeinde
für Gottesdienste zur Verfügung stehen.
Am Sonntag, dem 3. Juli, fand in der Kirche Maria, Hilfe der
Christenheit, eine Eröffnungs-Messe statt.
Am Ende des Gottesdienst äußerte sich auch Strumbel.
Er
entschuldigte sich, daß er sein deplaziertes schwarzes Hütchen während des Gottesdienstes nicht abnahm,
wie es sich gehört:
„Ich wollte die Madonna nicht alleine lassen mit ihrer Kopfbedeckung“ – versuchte
er einen Witz zu machen.
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62 Lesermeinungen
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#63 wolfgang e. 16:37:32 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Lieber Peter, worauf wolen Sie eigentlich hinaus? Wahrscheinlich hat sich Christus selber geirrt, als
er Petrus beauftragt hat, seine Lämmer zu weiden, oder? Wahrscheinlich hat er sich auchgeirrt, als er
den Jüngern sagte: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündigt allen das Evangelium und tauft sie auf
den Namen das Vaters und des Sohnes und des hl. Geistes, oder. Zum Glück hat Gott Ihnen nach 2000 Jahren
endlich die Wahrheit kundgetan, oder? Vielleicht sollten Sie noch ein paar Jahre weiterbeten, und darüber
nachdenken, ob Gott sich selbst widersprechen kann. Menschen, die nach tausenden Jahren endlich die wahrhaft
wirkliche Wahrheit gefunden zu haben meinen, liegen in der Regel deutlich daneben…
46@ wolfgang e. verzeihen Sie mir wenn ich als dazwischen funke,denn es geht hier um die wahre Lehre Jesu
Christi, die ich in meinen letzten 50 Jahren auf Knieen vor Gottes Angesicht studiert habe und NICHT bei
Menschen: Es ist ein großer Irrtum wenn Sie behaupten,das Taufe und Firmung Sie zu einem Christen und
Priester macht, solche Lehre und Theologie ist vom Geist der Welt,welcher ist der Teufel. Weder Christus
noch seine Jünger haben solchen Schwachsinn verkündet. 1.Ein wahrer Jünger Jesu, hat seine >Wiedergeburt<
zu Pfingsten erfahren, mit der er auch von Gott,das >Dreifache Zeugnis< erhalten hat,welches ihm,das ewige
Leben im Reich Gottes garantiert, so er in den Geboten und nach den Prinzipien Jesu Christi weiter lebt
in der Heiligung samt der Zucht. „Ananaias und Saphira waren an Christus gläubig und doch wollten sie
GOTT, den Heiligen Geist belügen wegen ihrem irdischen Hab und Gut“. Das Urteil Gottes nahm sie beide
aus der Gemeinde Gottes!!! „Simon der Zauberer, er war an Christus gläubig und auch getauft worden, doch
als er sah, wie Petrus die Hände auf die Jünger legte und sie den Heiligen Geist empfingen, da erwachte
in ihm wie bei Judas Ischariot, der Krämer und Geschäftssinn, und er bot ihnen Geld an und sprach: Gebt
mir auch die Macht, daß, so ich jemand die Hände auflege,derselbe den Heiligen Geist empfange. Petrus
sprach zu ihm: Daß du verdammt werdest mit deinem Gelde, darum daß du meinst, GOTTES GABE werde durch
Geld erlangt!!! APG Kapitel 8,
#61 wolfgang e. 15:31:38 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Lieber Goldengel, gelesen ja, aber nicht versucht zu verstehen, leider. Was meinen Sie mit Spiegel? Wieso
glauben Sie, ich könnte Sie nicht ertragen? Ich kenne Sie kaum, nur das, was Sie hier schreiben… Vielleicht
sind Sie ja im Grunde ihres Herzens ein guter Mensch, ich gebe hier die Hoffnung nicht auf. Ich bin nicht
Stolz auf meine Sünden. Aber ich weiß, dass ich ein Sünder bin, und daher die Vergebung brauche. Und,
ja, der satan (den ich eher klein schreiben möchte) freut sich mächtig, wenn er Sie im Glauben lässt,
er sei an Ihnen abgeprallt. Der satan findet viele Wege in unser Herz. Manchmal mit lautem Getöse, wenn
er es schafft, uns zu schwerer Sünde zu verführen. Hier glaube ich Ihnen gerne, dass er da bei Ihnen
abprallt. Er hat aber auch viel subtielere Wege zur Verfügung. Vielleicht sollten sie einmal von C.S.Lewis
die „Briefe an einen Unterteufel“ lesen, dort werden viele Schliche des satans aufgedeckt… Bei Ihnen
hat satan erreicht, dass sie vergessen, dass sie auch ein Sünder sind. Zumindest hat man diesen Eindruck,
wenn man mitliest, was Sie schreiben. (Vielleicht irre ich mich ja, dan könne Sie das aufklären). 1
Joh 1,8 Wenn wir sagen,dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre und die Wahrheit
ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden
und reinigt uns von allem Unrecht. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum
Lügner und sein Wort ist nicht in uns.
Goldengel #57: <… denn nur der SATAN provoziert – und der ist immer schon an mir abgeprallt.> . Diese
Behauptung zeugt von unglaublicher Arroganz. Sie haben doch einen an der Klatsche?
#57 Goldengel 14:53:41 | Donnerstag, 21. Juli 2011
wolfgang e, ich habe alles gelesen was Sie geschrieben haben. Niemand kann mich provozieren, denn nur
der SATAN provoziert – und der ist immer schon an mir abgeprallt. Deshalb sind meine Einträge für die
Weltdiener ja so furchtbar. Sie meinen großartigst, dass Sie ein Sünder sind – darauf brauchen Sie nicht
stolz sein – Sie hätten es jedoch sein können, wenn Sie die Sünde unterlassen hätten. Was meine Person
betrifft – ich bin IHR SPIEGEL ! Und der ist anscheinend für Sie nicht zu ertragen.
#56 wolfgang e. 14:48:15 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Lieber Goldengel, schade, Sie haben wieder nicht gelesen, was ich geschrieben habe. Nein, es ist nicht
schön für mich, wenn Häme und Spott sich einem Katholiken gegenüber ergießt, der gegen die Sünde
schreibt. Hier missverstehen Sie mich vollkommen. Sag mir bitte ganz ehrlich: -Wo war ich hämisch? -Wo
habe ich gespottet? -Wo fühle ich mich gerecht? -Wo habe ich die Sünde oder den Sünder verharmlost?
Darf ich noch einmal fragen: Fühlen Sie sich wirklich sündenfrei? (so habe ich das zumindest aus Ihrer
Antwort #47 herausgelesen). Zum Hl. Klemens Maria Hofbauer kam einmal eine Frau in den Beichtstuhl und
sagte: „Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich beichten soll, denn ich habe eigentlich keine Sünde.“
Worauf der hl. Klemens aus dem Beichtstuhl hinausrief: „He Messner, stell diese Dame auf den Altar, sie
ist schon heilig!“ Das war natürlich eine Provokation. Hoffentlich aber eine heilsame.
#55 Goldengel 14:33:30 | Donnerstag, 21. Juli 2011
wolfgang e, gehen Sie zu kreuts.net – dort wird man Ihnen applaudieren, schon jetzt kriechen die Diener
des Satans Ihnen zu. Ob das ein Glück für Sie ist? Ist es nicht schön für Sie, wenn Häme und Spott
sich einem Katholiken gegenüber ergießt, der gegen die Sünde schreibt. Los – genießen Sie Ihren Applaus
der Satanisten und fühlen Sie sich nun „gerecht“ ! Aber wenn Sie vor verschlossenen Himmelstüren stehen,
nicht jammern, denn welchem Geist man in der Welt dient, zu dem geht man auch im Jenseits über. Denn
den Lohn, den Sie sich hier von Satanisten durch Zuspruch abholen, den werden Sie auch im Jenseits bekommen –
dann dürfen Sie sich aber nicht wundern.
#53 wolfgang e. 14:21:15 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Lieber Goldengel: Noch einmal: -Welche Sünde habe ich verhrmlost? -Welchen Sünder habe ich verharmlost?
-Wo habe ich gefordert, dass Kindermörder freigelassen werden? Das sind lauter Ideen von Ihnen, nicht
meine. Sie unterstellen mir ständig Dinge, die ich nie gesagt habe. Bitte, lesen Sie doch, bevor Sie
wieder antworten, einmal genauer durch, was ich schreibe! Und Selbstgerechtigkeit: Wissen Sie, was das
ist? Ich habe mehrmals gesagt, dass ich ein Sünder bin. Ist das selbstgerecht? Ist Selbstgerechtigkeit
nicht vielmehr, Dass man sich für etwas besseres hält, weil man (relativ gesehen) weniger Sünden hat?
Sie verharmlosen Sünden: nämlich Ihre eigenen. Ja, ich will sie provozieren: Ich will Sie aus ihrer
engen Gedankenwelt herauslocken, sicher nicht zu Ihrem Schaden. Bibelstellen habe ich auch parat: -Der
Gerechte fällt 7 mal am Tag. -Petrus: Wie oft soll ich verzeihen? 7 mal? – Christus: nicht 7x, sondern
7 x 70 mal
#51 Goldengel 14:05:50 | Donnerstag, 21. Juli 2011
wolfgang e, warum sollte ich auf Provokationen eingehen. Schwierig macht dies sicher für einige Mitforisten,
wenn ich es nicht tue. . Christus spricht zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr.
Können Sie die Sätze von Christus verstehen? Er meinte, dass man nicht mehr sündigen sollte und wenn
dieser weiter sündigt, dann gab uns Christus den Rat: und wischt euch noch den Staub von den Füßen.
Das sollten Sie in Ihrer Selbstgerechtigkeit, die mir mittlerweile zum Hals heraushängt, nicht vergessen.
Wegen solchen Leuten wie Ihnen werden Kindermörder freigelassen, damit diese weiter morden können oder
denen wird Freigang gegeben, weil diese ja angeblich ihre Schuld abgesessen haben oder weil sich diese
so „gut“ benommen haben im Knast. . Man darf Sünder nicht verharmlosen, denn die Schuld zahlen dann die
Unschuldigen, sicher NICHT Sie.
#48 wolfgang e. 14:00:35 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Lieber Goldengel, Welche Sünde habe ich verharmlost? Das schwierige an einer Diskussion mit Ihnen ist,
das sie auf die Argumente des Anderen nicht weine Spur eingehen. Sind Sie so sehr überzeugt von sich
selbst, dass sie meinen, nicht einmal genau lesen zu müssen, was der andere schreibt. Ich habe Sie jetzt
schon mehrmals darauf hingewiesen, dass Sie offenbar etwas anderes lesen, als ich schreibe. Haben Sie
tatsächlich keinerlei Schuldgefühle, Sind Sie sündenfrei, oder wie darf ich das verstehen? Ich gebe
Ihnen hier recht: „wer die Sünde ablehnt, der ist nicht hochnäsig.“ Das stimmt, es ist unsere Pflicht,
die Sünde abzulehnen. Wer allerdings DEN SÜNDER ablehnt, der überhebt sich selbst, denn wir sind prinzipiell
alle Sünder (lies nach in den Johannenbriefen!)
#47 Goldengel 13:25:36 | Donnerstag, 21. Juli 2011
wolfgang e, wer die Sünde ablehnt, der ist nicht hochnäsig. Hochnäsig und stolz sind jene Sünder,
welche dauernd weitersündigen und noch ihre Kinder durch eine Abtreibung ermorden. Wissen Sie – Schuldgefühle,
das funktioniert bei mir nicht. Jene, die glauben über andere zu stehen: Ehebrecher, Abtreiberinnen,
usw…diese Leute leben gegen andere und nehmen nur Rücksicht auf ihre eigenen Gefühle und Wünsche.
Über meine Seele machen Sie sich keine Sorgen – das tun Sie bitte eher um Ihre, da Sie die Sünde und
auch die Dauersünder verharmlosen – passen Sie auf, dass Sie nicht bald mitten im Sündentopf sitzen
durch die Sünden anderer.
#46 wolfgang e. 13:11:44 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Lieber Goldengel, Durch Taufe und Firmung sind Sie sehr wohl dazu berufen, die Menschen zu Gott zu führen.
Genau das ist der Sinn des „allgemeinen Priestertums“. Jeder Christ ist in seinem Umfeld ein kleiner Apostel.
(Auch wenn uns als Laien natürlich nicht die Spendung der sakramentalen Gnaden zur Verfügung steht).
„Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der Euch nach der Hoffnung fragt, die Euch erfüllt!“ –
das schreibt Paulus nicht nur an die Priester. Wie sollen denn die Priester die Menschen zu Gott führen,
wenn wir nicht zuerst die Menschen zu den Priestern bringen? Übrigens können auch Stolz und Überheblichkeit
Todsünden sein, seien Sie also wachsam… Für jedes Wort werden wir Rede und Antwort stehen müssen!
Die Pharisäer haben tatsächlich die Gebote gehalten, und dennoch in den Augen Gottes keine Gnade gefunden,
weil sie geglaubt haben, sie stünden über den anderen. Ihre Seele ist also in höchster Gefahr (und
das schreibe ich nicht, um Sie zu beleidigen, sondern um Sie zu warnen, auch meine Seele ist in höchster
Gefahr). Wenn Sie die Liebe nicht haben, werden Ihnen alle guten Werke am Ende nichts nützen. Und: liesen
Sie bitte in der Bibel auch die Stellen genauer durch, die nicht so in Ihr Konzept passen (z.B. das Gleichnis
vom Pharisäer und vom Zöllner, oder bei Johannes: die Geschichte von der Ehebrecherin, die gesteinigt
werden sollte, oder die Johannesbriefe, oder die Paulusbriefe). Nicht alles, was da steht unterstützt
Ihre Einstellung.
#45 Goldengel 11:28:05 | Donnerstag, 21. Juli 2011
wolfgang e, Sie schreiben: *Sie sind Katholik, lieber Goldengel. Ihre Aufgabe ist es, die Menschen aus
ihrem Elend heraus zu Gott zu führen…* . Das sehe ich keinesfalls als meine Aufgabe an, da ich kein
Priester bin. Diese Aufgabe kommt nur einem Priester der RKK zu. Ich mache hier eine Gesellschaftsktritik,
weil ich weiß, wie ich die Unschuldigen vor diesen gottlosen Kreaturen warne. Ich schreibe nicht für
die Sünder – sondern für die Unschuldigen. Denn in Gefahr ist die Unschuld – die Schuld nimmt sich schon
frech alles in dieser Welt – das muss der Unschuld klar sein. . Darum für die Unschuld: wehe dem, der
Böses gut, und Gutes böse nennt. Hört nicht auf die Dauersünder, welche ständig sich selbst in ihren
Sünden preisen und sich dann noch dabei leid tun – sie haben euer Mitleid nicht verdient. Seht zu, dass
ihr euch den Staub der Sünder von den Füßen wischt, damit diese euch nicht mit sich in den Abgrund
ihrer Sünden zerren und seid stark gegenüber dem narzisstischen Dröhnen des theologischen Zeitgeistes,
dass ja die Sünder die Guten wären. Es gibt Sünden, die werden nicht vergeben: Abtreibung, Mord, Hinterhältigkeit
zum Schaden anderer, Ehebruch usw…das sind TODSÜNDEN ! Wer meint, dass solche Sünder das Paradies
ernten werden, der hat nichts vom Kosmos verstanden, denn der Unschuldigste wurde hingerichtet für die
Unschuldigen, nicht für die Schuldigen. Christus starb für die Unschuld, die Dauersünder, die sich
nicht bekehren wollen, sind jedoch das Tollkorn.
#44 Hare-Krishna 11:16:16 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Hallo, Atzmon, irgendwie konnte ich nicht auf Deine Nachricht replizieren, die da lautete: „Hare-Krishna
Selbstverleugner. Du bist ein einziges Güllefass des Hasses und der Verleumdung und willst das Zepter
schwingen? Welches Zepter? Wessen Zepter?“ # Habe ich Dich verletzt? Das soll nicht sein. Ich liebe Dich,
trotz Deiner Unvollkommenheit und Deinen Sünden. # Verleumden tue ich niemand, oder wen meintest Du?
#43 Goldengel 10:56:32 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Nachdenklicher, Für Sie mögen ja „Bibelsprüche“ keinen Wert besitzen, doch für wahre Katholiken sind
solche „Sprüche“, wie Sie diese nennen das Wort Gottes durch seinen Sohn, dem Heiland. Die Botschaft
Jesu möge doch eher für Sie ein Rätsel sein und so fruchtlos können meine Einträge nicht sein, wenn
der Satan dabei in Zorn gerät.
#42 wolfgang e. 10:55:43 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Lieber Goldengel, mich stört nicht, was sie kritisieren, sondern wie sie es kritisieren, und welche Schlüsse
Sie daraus für sich und die anderen ziehen. Sie haben z.B. hier völlig recht: „Sünden müssen als Sünden
benannt werden dürfen und Menschen, welche ihre Kinder abtreiben sind gottlose Kreaturen, welche aus
puren Egoismus Böses tun, denn auf der Egostirn steht geschrieben: Ich zuerst !“ Sie haben aber nicht
recht, wenn Sie meinen, so jemand könne keinesfalls mehr in den Himmel kommen. Es gibt, solange wir auf
Erden Leben immer die Möglichkeit zur Umkehr. Unsere Kritik an der Sünde muss also darauf abzielen,
die Menschen zur Umkehr zu bewegen, und nicht, ihnen ihre Verdammung ins Gesicht zu schreien. Außerdem
dürfen wir nie vergessen, dass auch wir beide, Sie und ich, Sünder sind (wenn auch vermutlich in kelinerem
Rahmen), die ohne die Vergebung durch Gott niemals in den Himmel kommen könnten. Das Leben hier auf Erden
ist in Teilen der Gesellschaft so voller Elend und Verwirrung und Verstrickungen in die Sünde. Sind Sie
wirklich ganz aus eigenem Verdienst dieser Verstrickung in die Sünde entgangen? Hatten Sie nicht das
Glück (oder die Gnade), in einem guten Elternhaus, geleitet von guten Ratgebern aufzuwachsen? Viele Menschen
haben keine guten Eltern und keine guten Ratgeber. Was wäre aus uns beiden geworden, wenn die Umstände
weniger gut gewesen wären? Sie sind Katholik, lieber Goldengel. Ihre Aufgabe ist es, die Menschen aus
ihrem Elend heraus zu Gott zu führen…
Mit Bibelsprüchen beweisen Sie überhaupt nichts, Werteste, derer gibt es genügend für jegliche Meinungsrichtung.
Sie haben die Botschaft Jesu nicht verstanden, aber auch das wurde Ihnen schon mehrfach aufgezeigt, also
lassen wir fruchtlose Diskussionen.
#40 Goldengel 10:48:32 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Nachdenklicher, Und was ist nun Ihr Eintrag an mich? Ist das etwa kein Gegeifer? Sie nennen es Unsinn,
wenn man gegen die große Sünde der Hurerei und der darauffolgenden Resultate der Abtreibung ist? . Christus
über das Tollkorn im Gottesacker: Mt 13,36-4: Und seine Jünger kamen zu Jesus und sagten: Erkläre uns
das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn;
der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des
Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei
dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es
auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich
alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen
werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die
Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre! . Wie sehr war doch
Christus für viele auch damals „lachhaft“. Hätte Christus für den Teufel gesprochen und jene Sünder,
welche nicht von der Sünde ablassen wollen noch gelobt, der Teufel hätte es nicht nötig gehabt, ihn
durch seine Diener ans Kreuz zu schlagen. Jede Abtreiberin schlägt Christus wieder ans Kreuz, denn diese
mordet die Unschuld.
Ach Goldi, Sie überschätzen sich masslos, Ihr Gegeifer ist weder Kritik noch furchteinflössend, sondern in seltenen Momenten wenigstens lachhaft aber meist nur dröge Wiederholung des schon tausendmal geposteten Unsinns.
#38 Goldengel 10:28:55 | Donnerstag, 21. Juli 2011
@wolfgang e Ach – in Wirklichkeit stört Sie doch meine gesamte Gesellschaftskritik – das verkraften Sie
und viele Mitforisten nicht, nämlich dass ich Frauen, welche vor der Ehe viele Männer haben, Schlampen
nenne. Das nagt. Nun dies ist meine Gesellschaftskritik, die Ihnen schmecken kann oder nicht. Wissen Sie –
wenn solche gottlosen Kreaturen bereits die Kinder ihrer Lustnächte ermorden, dann sind das keine Damen
mehr. Meine Einträge gehen einem unter die Haut, gell vor allen den Frauen – da rumort der besessene
Schädl, da geht es rund. Nochmal, extra für Sie, als „moderner Katholik“: eine Frau, die mehrere Männer
vor der Ehe hat ist eine Schlampe und wenn diese ihr Kind abtreibt, dann wird diese Gott nie sehen, egal
was ich so schreibe. Es ist schlimm als Mörderin seines Kindes im Jenseits seine Seele zu verlieren –
da sind meine Einträge hingen noch eine Streicheleinheit. Sünden müssen als Sünden benannt werden
dürfen und Menschen, welche ihre Kinder abtreiben sind gottlose Kreaturen, welche aus puren Egoismus
Böses tun, denn auf der Egostirn steht geschrieben: Ich zuerst ! Selbstgerecht sind jene, welche sich
die Toleranz dem Satan gegenüber auf die Stirn geschrieben haben – die sind selbstgerecht, welche selbst
Sünder (damit meine ich nicht Sie) sind und deshalb meine Einträge zum Kotzen finden. Kotzen ist übrigens
auch eine Art von Exorzismus, denn der Satan kann sich im Körper nicht mehr halten. Werter Wolfgang,
ich weiß um Himmel und Hölle, denn ich bin wirklich Katholik.
Nicht zu fassen…es geschehen noch Zeichen und Wunder…anstatt über die nicht gerade traditionelle
Gestaltung des Kirchenraums zu Lästern wird hier dem Neuen wirklich eine Chance gegeben. Dieser lobenswerten
Einstellung ist nichts hinzuzufügen. Der Kirchenraum ist in der tat ansprechender als die meisten anderen
Modernen Machwerke weil er auf die (schon längst wieder öde gewordene) Schlichtheit verzichtet. Gut
gemacht Herr Strumbel und gut erkannt Kreuznet! (Sollte der Artikel sarkastischer Natur sein nehme ich
das letztere natürlich zurück)
#36 KonradGeorg 22:18:41 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Für Jesus und Maria ist es sicher wichtiger, in welcher Intention der Künstler diese Arbeiten ausgeführt
hat. Er hat die Kirche schöner ausgestaltet, als mancher berühmte. Macht ein Baselitz statt des Kreuzes
etwa mehr her. Es gibt „unbeholfene Schnitzarbeiten“, die es zu Gnadenbildern „gebracht haben“. Wenn ihr
nicht werdet wie die Kinder, … Damit ist doch nichts gegen große Kunst in Kirchen gesagt, falls sich
Sponsoren mit den nötigen Mitteln finden.
Ich möchte nur einmal einen Hinweis, wo Jesus irgendeine Frau „Schlampe“ genannt hätte. – Zur Kunst:
Das Dargestellte nenne ich Kitsch. Allerdings gibt es gekonnte Darstellungen des Hirsches mit Kreuz im
Geweih in der Hubertuslegende.
#30 wolfgang e. 20:18:46 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Lieber Goldengel, Ebenfalls Gott zum Gruße! Wissen Sie, Meinungen wären an sich kein Problem, warum
sollte es mich kratzen, wenn Ihnen diese Kirche nicht gefällt? Es gäbe allerdings auch die Möglichkeit,
Meinungen sachlich, ohne beleidigenden Unterton, ohne verzerrende Missinterpretationen und ohne persönliche
Untergriffe vorzubringen. Bei ihren Meldungen #18 und #20 haben Sie sich entschieden, von dieser Möglichkeit
nicht Gebrauch zu machen. Und Sie wundern sich, dass mich das stört? Wie sieht es denn mit Ihrer Fähigkeit
aus, andere Meinungen zu verkraften, wenn Sie mir wegen meiner Meinung sowohl mein Katholischsein als
auch meinen guten Geschmack abstreiten wollen? Das „Sie“ können Sie sich an den Hut stecken, wenn Sie
nicht endlich höflichere Umgangsformen erlernen. Mich wundert immer wieder, das gerade die Menschen,
die besonders hart im austeilen sind, dann so sensibel reagieren, wenn sie etwas einstecken müssen…
wolfgang e, Also von Ihnen hätte ich auch mehr erwartet als mir so etwas hinzuwerfen:*Aber dass Sie einerseits
hier herumrotzen wie ein Pupertierender,*. Also – Sie sind erlöst und nun antworte ich Ihnen auch nicht
mehr, da Sie eine andere Meinung anscheinend nicht fähig sind, zu verkraften. Gott zum Gruße!
#27 wolfgang e. 16:52:00 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Werter Goldengel, Nichts für ungut, ich habe nichts dagegen, Sie mit Sie anzusprechen. Aber dass Sie
einerseits hier herumrotzen wie ein Pupertierender, anderereits eine höfliche Anrede einfordern, ist
schon etwas grotesk, oder? „Nun und weil es Künstler gibt, welche Schweinereien aufführen, dann ist
man schon froh, wenn einer über einem Tierschädl nur ein Kreuz malt – meinen Sie das wirklich ernst?“
Auch das ist subjektive Interpretation, und so von mir weder gesagt, noch gemeint worden. Ein Kreuz über
einem Tierschädel gibt es übrigens auf jedem Hubertus-Altar. Das nur nebenbei. Ich bin aber auch nicht
„glücklich“ über diese persiflierende Darstellung. – Es gibt allerdings schlimmeres, und diese Darstellung
reicht nicht aus, um ihn als Künstler für eine Kirchenraumgestaltung zu disqualifizieren, solange er
in der Kirche mit entsprechendem Respekt vorgeht. Ja, Caravaggio und Mozart wahren auf ihrem Gebiet unereichte
Genies. das ist aber keine Rechtfertigung für ihre Schweinereien. (Wo kam Mozarts Reichtum hin, wenn
er kein Säufer war?) Der einzige Grund, warum Caravaggio und Mozart in der Kirche präsent sind ist,
dass sie es trotz ihrer Lebensführung geschafft haben, adequate Kunstwerke für die Kirche zu schaffen.
Scheuer ist wohl nicht so ein Genie wie Caravaggio (das hat ja auch keiner verlangt). In seiner Lebesführung
ist wohl nicht alles in Ordnung. Aber seine Arbeit in dieser Kirche ist respektvoll, angemessen und zeigt
viel guten Willen.
@kristall Bevor Sie lospoltern… einfach mal innehalten… nachdenken… welchem Heiligen der heiligen
römisch-katholischen Kirche erschien ein Hirsch, der zwischen den Geweihstangen ein leuchtendes Kreuz
trug? – Richtig! – der heilige Hubertus! Brav! Setzen! Auf jeder Jägermeisterflasche im Etikett verewigt.
Hier wurde lediglich verfremdet – ein künstlerisches Stilmittel zur Betonung! Nix Gotteslästerung
das bambi mit dem kreuz ist eindeutig gotteslästerung !!!! es zeigt wo der künstler strumbel steht !!!! weiters !? das bild !? gottesmutter und das jesuskind !? das jesuskind trägt die gesichtszüge eines mannes !!!! nämlich die des künstlers strumbel !!!! bei genauerer betrachtung !!?? nur oberflächlich kunst !!?? nämlich !? verhunzte kunst !!!!
Scheuer leistet ausgezeichnete Arbeit. Ich hätte nie erwartet, dass eine Szene-Sprayer mit Respekt eine solch ehrenhafte Arbeit ausführt und dabei den Verantwortlichen einen Strich durch die Rechnung macht, die insgeheim wohl eine abgeschmackte Orgie a la Blut-und-Scheiße Schmierer Nitsch erwartet haben.
werter wolfgang e, Nun und weil es Künstler gibt, welche Schweinereien aufführen, dann ist man schon
froh, wenn einer über einem Tierschädl nur ein Kreuz malt – meinen Sie das wirklich ernst? Caravaggio
war ein GENIE, der leider auch wegen seiner Sünden früh starb. Seine Werke sind nicht einmal annähernd
mit heutigen Künstlern (wie sich diese so nennen) zu vergleichen. Mozart war ein GENIE, der kein Säufer
war, sondern nierenkrank, wegen des damaligen Arsenkonsums. Arsen wurde damals medikamentös verwendet
als Heilmittel gegen Schwächezustände. Mozart war vergiftet von Kindheit an. Dass er trotzdem sein Genius
entfalten konnte, ist eine Sensation. Mozart hurte nicht rum, sondern bewegte sich in einer Gesellschaft,
die ihn verhöhnte und verlachte. Mozart hatte sich seine unschuldige Seelengröße behalten, sonst hätte
er niemals diese Größe an Kunst erreichen können. Ich habe Sie immer mit Sie angeschrieben, habe mich
über Ihr Du aber nie aufgeregt. Es ist eben das Net.
#19 wolfgang e. 15:37:17 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Herzallerliebster Goldengel, Bitte verschonen Sie mich mit Ihren subjektiven Interpretationen dessen,
was ich gemeint haben könnte. Es gibt viele Werke des Künstlers, die mir nicht gefallen. Das war aber
nicht das Thema. Es gibt und gab viele Künstler, die ausserhalb der Kirche alle möglichen Schweinereien
aufgeführt haben. Schauen sie sich einmal die Biographie von Caravaggio an – Der war ein Säufer, Mörder
und praktizierender Homosexueller, der sein Geld mit männlichen und weiblichen Prostituierten durchgebracht
hat. Dennoch hängen seine Werke in Kirchen. Oder Mozart: Der war Freimaurer, Säufer und Ehebrecher.
Dennoch werden seine Messen in der Kirche verwendet. Mit Schubert steht es auch nicht besser. Die Frage
ist also nicht: „Was macht der Künstler sonst noch?“, sondern: „Ist das, was er hier gemacht hat für
eine Kirche angebracht?“ Also: Muttergottes mit Kind in landesüblicher Tracht? – Ja, ist durchaus angemessen.
Strahlenkranz und Beleuchtung der Kreuzigungsgruppe? – Ja, ist durchaus angemessen Farbige Streifen? –
Kann man in vielen alten Kirchen finden, und ist sicherich um einiges schöner als das sonst übliche
Schmutzig-Grau, das in Kirchen dieser Zeit vorherrscht. Es muss Ihnen ja nicht gefallen, aber selbst die
kreuz.net-Redaktion findet das offenbar nicht so schlecht. Ansonsten: Wie komme ich dazu, mich mit „na
Wolfgang“ und „herzallerliebst“ anreden zu lassen, während Sie „aus Höflichkeit“ darauf bestehen, gesiezt
zu werden?
na Wolfgang, dann scheint Ihnen ja das Kreuz auf dem Tierschädl ja zuzusagen. Ist das die neue Form des
Respekts dem Kreuz gegenüber? Ach so – Sie haben darüber noch nicht nachgedacht – über die Sprechblasen
haben Sie zwar schon a bisserl nachgedacht, aber schließlich und endlich, was soll’s, gell – meinen Sie
so „tolerant“. Herzallerliebst sind also auch die farbigen Streifen. Müssen wir an Ihrem Geschmack zweifeln
oder an Sie als Katholik?
#17 wolfgang e. 13:25:07 | Mittwoch, 20. Juli 2011
#12 Mingaer Die Schweine- und Rehfiguren sind nicht in der Kirche angebracht, sondern nur ein Beipiel,
was der Künstler sonst so produziert. An der Gestaltung der Kirche sehe ich an sich nichts auszusetzten.
(v.a. nicht im Vergleich zur ursprünglichen Ausstattung der Kirche). Die Sprechblasen bei den Kerzen
hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Aber was spricht dagegen, eine Kirche mit einer großen Muttergottesdarstelung
zu schmücken, oder die Kreuzigungsgruppe zu beleuchten und mit einem Strahlenkranz zu umgeben? Auch die
Gestaltung der übrigen Wände mit farbigen Streifen ist nicht schlecht.
Mingaer: Diese Verunstaltung findet in einer modernistische Pagode statt und paßt sehr gut zu ihr. Wir
Katholiken nehmen es zur Kenntnis, mehr auch nicht. pascal123: Wir besuchen Messen in Wohnzimmer und Hauskapellen.
Ist es verboten? Zeigen Sie uns die kirchenrechliche Bestimmung, die dies verbietet.
Mit ehrlicher Arbeit meine Ich das man für seinen Lebensunterhalt selber aufkommt sofern man dies aus
gesundheitlichen Gründen kann und sich diese Tätigkeit Gesetzeskonform ausüben lässt. Das ist für
mich ehrliche Arbeit. Kenne Sie wahrscheinlich jetzt nicht so Arbeit oder??? Schweine Figuren??? Wo???
Na besuchen Sie auch Messen in Wohnzimmern und Hauskapellen????
Wenn ein „Künstler“ in einem Raum, der eine „Kirche’ sein soll Schweine- und Rehfigruren anbringt, dann ist das keine ehrliche Arbeit sondern dient der Selbstdarstellung dieses Menschen. Aber da es sich um keine Kirche handelt, sondern um den Götzentempel einer Sekte, ist es nicht so wichtig.
@Kraut Der Versager wird aber einiges mehr verdiene als Sie Schon lustig das einer der im Internet ständig
rumtrötet andere als versager beschimpft die durch ehrliche Arbeite Ihr eigenes Geld verdienen
#10 wolfgang e. 12:43:30 | Mittwoch, 20. Juli 2011
lieber petersemenczuk, Wenn Christus sagt, dass wir Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten sollen,
dann sagt er uns, WIE wir Gott anbeten sollen, und nicht WO. D.H., wenn wir Gott auf falsche Weise anbeten,
dann nützt es auch nichts, wenn man dies in einem Gotteshaus tut. Es spricht aber nichts dagegen, Gott
auf richtige Weise in einem Gotteshaus anzubeten. Schau dir doch Dein Zitat unten an: Gott hat also offenbar
das Haus, das Salomon Ihn errichtet hat in seinem Namen geheiligt. (Schau hin: es steht genau in deinem
Zitat!). WENN allerdings Salomon und Israel sich von Gott abwenden, DANN wird Gott auch dieses Haus verwerfen.
Nicht das Haus an sich ist also das Problem, sondern die Abwendung von Gott. Wo sollen wir Menschen denn
hingehen, wenn wir gemeinsam Gott anbeten wollen? In den Wald? – Gott wird auch den Wald verwerfen, wenn
wir uns dort von Ihm abwenden…
Simpliscissimus: Hier handelt es sich um eine modernistische Pagode. Aus diesem Grund darf ein Katholik
den Umbau nicht mitfinanzieren, auch dann nicht, wenn es eine Besserung wäre.
@wolfgang e. „Gotteshäuser und Tempeln“ sind von Anfang der Menschheit, immer von Menschen und falschen
Propheten erbaut worden. Gott warnte den König Salomon beim Bau des ersten Tempel in Israel und sagte:
„Werdet ihr euch aber von mir abwenden, ihr und eue Kinder, und nicht halten meine Gebote und Rechte,die
ich euch vorgelegt habe, und hingehen und andere Göttern(Religionen,Kirchen,Götzen) dienen und sie anbeten;
SO werde ich Israel (auch das sogenannte Christentum) ausrotten von dem Lande, das ich ihnen gegeben habe;
UND das Haus, das ich geheiligt habe meinem Namen, will ich verwerfen von meinem Angesicht; und Israel(das
Christentum) wird ein Sprichwort und eine Fabel sein unter allen Völkern:…1.Könihe 9. nachlesen! Das
von anmaßenden und >fleischlich gesinnten „Frommen“ und Menschen gemachte >Christentum< ist zu einem
„Sprichwort und Fabel“ geworden bei dem Stand von über 600 verschiedenen und von Gott,abgefallenen Religionen,
Kirchen, Tempeln, Gemeinden und Sekten, 1.) die NUR die Bibel(Buchstaben) als Grundlage ihrer Verkündigung
haben; aber keinen Heiligen Geist noch Auftrag Gottes, 2.die Nur die Berechtigung und Zusage ihrer Demokratischen
Regierung haben; aber keine >Lizenz noch Legitimation<; und noch WENIGER, >das Dreifache Zeugnis Gottes
haben und seinem Christus<. Wünsche Ihre Erleuchtung des Heiligen Geistes und dem Inneren Licht Gottes!
kreuz.net geht bei der geliebten WIKIPEDIA in die Lehre Da googelt man nach mehr Bildern von dieser bemerkenswerten
Kirche, und was stellt sich heraus? Das Wesentliche an diesem „Artikel“ (der relativ gesehen zu den weniger
Schlimmen gehört) ist vom Wikipedia-Artikel über Stefan Strumbel per copy/paste abgekupfert. Qualitäts“journalismus“
eben, wie immer…
Ich würde gerne etwas zur renovierten Kirche in Goldscheuer sagen. Aber solange sich „Tomas“ nicht geäussert
hat, weiss ich nicht, ob ich dafür oder dagegen sein darf ! Was würde Pater Lingen sagen ?
lieber petersemenczuk, Gott „will“ überall angebetet werden, warum dann gerade in Gotteshäusern nicht?
Mit isolierten Textzitaten wirst Du immer Schiffbruch erleiden. (In Apg. 7,44 weit Stephanus z.B. darauf
hin, dass Gott selbst die Errichtung des Bundeszeltes angeordnet hat…)
Stephanus,der erste christliche Märtyrer, gesteinigt von angehende „Theologen“ der pharisäerischen Universität
und Eliteschulen der >Libertiner, der Kyrener und der aus Alexandrien,aus Zilizien und Asien, da auch
>Saulus< herkam, der sich zum Paulus wandte, verkündete ihnen allen, das der wahre Juden-wie Christen-Gott
und >Allerhöchste< nicht in den von Menschenhänden errichteten >Gotteshäuser,Tempeln und Kirchen< wohne,
noch sich darin aufhalte, und noch WENIGER, darin angebetet sein will… !!! Quellennachweis: Apostelgeschichte
7,48/ 1.Korinther Kapiel 3,/Kapitel 6,/2.Korinther Kapitel 6,
Sympathisch, dieser Stefan Strumbel und sehr beachtilich, was er so drauf hat. Moderne und Tradition sind keine Gegensätze. In Wahrheit ist die Tradition das Moderne, weil Tradition das ist, was zu allen Zeiten Wahr, Gut und Schön ist!