Papstbruder publiziert Erinnerungen + ‘Weltbild’: Wenigstens die Kasse stimmt + Priester suspendiert + Genosse als Bischofsberater? + Das haben uns die Genossen eingebrockt
Deutschland. Am 12. September wird der Bruder des Papstes, Prälat
Georg Ratzinger (87), das Interviewbuch „Mein Bruder, der Papst“ veröffentlichen. Das berichtete die
deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Prälat Ratzinger stellte sich den Fragen des Publizisten und
Herausgebers Michael Hesemann. Das 256-Seiten starke Buch enthält die Lebenserinnerungen des Prälaten,
weniger kirchenpolitische Gedanken.
‘Weltbild’: Wenigstens die Kasse stimmt
Deutschland. Die Verlagsgruppe
‘Weltbild’, die mehrheitlich deutschen Diözesen gehört, erzielte im Geschäftsjahr 2010/2011 ihr bestes
Ergebnis seit fünf Jahren. Das gab der Verlag gestern in Augsburg bekannt. Zum Gewinn äußerte sich
das Unternehmen nicht. Der Umsatz lag bei fast 1,66 Milliarden Euro. ‘Weltbild’ besitzt einen Marktanteil
von 18 Prozent und ist die Nummer eines im deutschen Buchhandel. Der Verlag verkauft gewinnorientiert
alle möglichen und unmöglichen Werke.
Priester suspendiert
Deutschland. Ein Priester aus der niedersächsischen
100.000-Seelen-Stadt Salzgitter im Bistum Hildesheim hat gestanden, mehrere Minderjährige sexuell mißbraucht
zu haben. Darüber johlen die deutschen Monopolmedien. Ende Juni zeigten eine Mutter und ihr Sohn den
Priester an. Laut der Staatsanwaltschaft Braunschweig hat der Geistliche nicht näher ausgeführte „Taten“
gestanden. Gestern hat das Bistum Hildesheim den Priester von allen Ämtern suspendiert.
Genosse als
Bischofsberater?
Österreich. Bischof Ägidius Zsifkovics von Eisenstadt in Ost-Österreich kündigte
kürzlich die Versetzung von Hw. Marko Jukic, altliberaler Pfarradministrator der beiden Gemeinden Nikitsch
und Kroatisch Minihof an. Der Zivilpriester soll zwei neue Gemeinden übernehmen. Der Pfarrgemeinderat
und besonders österreichische Journalisten protestieren gegen die Versetzung. Gestern meldete sich auch
der österreichische Verteidigungsminister, Genosse Norbert Darabos, zu Wort. Die Personalentscheidung
sei „unchristlich“ – meinte der Genosse. Er habe sogar versucht, den Bischof anzurufen – habe ihn aber
nicht erreichen können. Jetzt ist Genosse Minister „sehr enttäuscht“, daß der Bischof auf seine Ratschläge
verzichtet.
Das haben uns die Genossen eingebrockt
„Erstens hätte der Euro-Stabilitätspakt niemals
aufgeweicht werden dürfen, sondern, im Gegenteil, er hätte über den Weg eines zunehmend engeren Europa
gestärkt werden müssen. Und zweitens hätte Griechenland ohne durchgreifende strukturelle Reformen seiner –
zumal Fachleuten hinreichend bekannten – Lage niemals in die Euro-Zone aufgenommen werden dürfen. Beide
Entscheidungen sind die wesentlichen Ursachen der heutigen Probleme. Beide für Europa klar rückwärtsgewandte
Fehlentscheidungen sind unter Rot-Grün, namentlich unter Bundeskanzler Gerhard Schröder und seinem Außenminister
Joschka Fischer, getroffen worden. Beide Fehler müssen heute von Schwarz-Gelb geheilt werden. Das wollen
wir bei aller Diskussion über das, was jetzt zu tun ist, nicht vergessen.“
Der ehemalige deutsche Bundeskanzler
Helmuth Kohl (81) vor der deutschen Webseite ‘bild.de’.
Email-Adressen der Empfänger
25 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Liebe Amaritha, die Klosetrfarauen suchen dringend Nachwuchs. Möchte Sie nicht als Sakristeischwester eintreten? Da könnten Sie die Scheinkatholikenpriester vergiften. Die Absolution ist Ihnen gewiss.
Soll der Bischof doch einen weiteren Scheinkatholikenpriester versetzen. Zur Messe kann man zu den Greuelritusscheinkatholiken leider nicht ruhigen Gewissens gehen, aber wenigstens ein gültig geweihter, wenn auch nur zum Schein katholischer Priester in der Nähe, der im Notfall gültig die Absolution und die Letzte Ölung erteilen kann.
Raus aus dem Euro ! Aber subito! Warum traut sich das keiner sagen? Auch jetzt in der Münchner Runde
(Bayerisches Fernsehen) hat es keiner gewagt, des auszusprechen. Der linke Gabor Steingart hat es rausgelassen:
Die Krise wäre eine gute Gelegenheit, jetzt die Vereinigten Staaten von Europa durchzudrücken. Beim
Thema Europa/ Euro wurde/ wird das Volk nicht gefragt !?
„Und zweitens hätte Griechenland ohne durchgreifende strukturelle Reformen seiner – zumal Fachleuten
hinreichend bekannten – Lage niemals in die Euro-Zone aufgenommen werden dürfen.“ Warum nicht? Weil die
Griechen lieber griechisch-orthodox sind als römisch-katholisch? Rom/Italien hätte streng genommen auch
weg vom Fenster sein müssen.
#21 Rose im Kreuz 14:48:43 | Dienstag, 19. Juli 2011
„Genosse als Bischofsberater?“ Dem österreichischen Kriegsminister (Norbert Darabos) widersprachen bei
der Wehrpflichtdebatte alle namhaften Generalstäbler. Also entließ die rote Socke (Norbert Darabos)
den Generalstabschef Entacher widerrechtlich – und unchristlich. Der Unterschichten-Politiker Darabos
versteht von Religion ungefähr so viel wie Toni Faber oder Kardinal Schönborn.
Monens: Wenn der Chef der häretischen Konzilssekte, der Ratzinger, mit Juden und Muslimen gemeinsamen
„Gebeten“ vollzieht, ist es ganz logisch, daß „katholischen“ Büchhandlungen heidnische Werke verkaufen.
Das Fördern des „Ökumenismus“, d.h. der Vermischung aller Religionen zwecks Bildung einer antichristlichen
Welteinheitsreligion, ist die Hauptaufgabe der Konzilssekte.
Wer nun meint, dass alleine die mehrheitlich deutschen Diözesen gehörende Verlagsgruppe „Weltbild“ offen
Irrlehren feil bietet, der sieht sich getäuscht; dass sich in den „Weltbild“läden in den Regalen Angebote
von falschen Philosophien und Irrlehren türmen, ist nicht neu; eine passende Symbolik für den Zustand
vieler Diözesen; doch auch einige „Klosterläden“ halten bereits mit www.razyboard.com/…07667-6068162-0.html
Im Soge des „fensteröffnenden Dialoges“ schmeissen die Irrlehren ihre „Werke“ nun bereits durch die freigeistig
glattgebügelt geöffneten Fenster der „röm. kath.“ Verlage sowie einiger Klosterläden; dem Suchenden
soll also suggeriert werden, dass er auch in der Irrlehre / falschen Philosophie „Wege zum Heil“ finden
könne; „offen dialogbereit“ soll denn auch „alles gelten gelassen“ werden?!; doch die Wahrheit Jesus
Christus duldet keine „Kompromisse“; Er ist nicht gekommen, um mit dem Irrtum zu „feilschen“sondern: „ Ich
bin nicht gekommen um den Frieden zu bringen sondern das Schwert“ ( Mt. 10;34) d.h. die Wahrheit Jesus
Christus ist nicht gekommen, um auch den Irrtum „anzubieten“; für oder gegen Ihn www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
das stark neudheidnisch gewordene Europa ist wieder Missonsland geworden! www.razyboard.com/…07667-5918451-0.html
Kohl kann sich nicht herausreden. Schon vor dem EURO hatte Kohl Erfahrung mit einer Währungsunion. Bei der Übernahme Mitteldeutschlands mußte er sehen, was eine Währungsunion mit strukturschwachen Regionen bedeutet, nämlich Deindustrialisierung der schwachen Länder und dauernde Transferzahlungen der starken an die schwachen.
AnnaAndreasTeresa: Die Modernisten sind gegen die Piusbrüderschaft, weil sie diese als katholisch betrachten,
obwohl die Piusbruderschaft eine schismatische Sekte ist. Der Teufel hat nichts gegen die Piusbruderschaft,
denn diese handelt ja im seinen Sinne, indem sie Häresien verbreitet, und verhindert, daß Traditionalisten
und Konservativen sich von der Konzilssekte trennen.
Als ob man nicht besser den Mund halten sollte, wenn man KOHL heißt: . Aufs Schuldenmachen verstand der
sich doch auch stets glänzend, und dabei nicht nur aufs Verpulvern von zig Milliarden für den nicht
nur überflüssigen und die Schulen und die Wirtschaft belastenden, sondern auch noch grammatikalisch
falschen Neuschrieb, den er am 16.April 1996 durchwinkte. Einfach toll, wenn jetzt einer so tut, als hätte
er die Aufnahme Griechenlands in die EU verhindert, der ( dessen Sohn mit einer Türkin verheiratet ist)
sich doch sogar auch schon mal für die Aufnahme der Türkei in die EU einsetzte.
Salzgitter: Tja, anstatt in alten Akten wühlen zu lassen und damit die letzten Reste des Vertrauens zwischen Oberhirte und Diözesanklerikern zu untergraben, sollten sich die Herren Bischöfe und ihre Ordinariatsasseln vielleicht einmal SEELSORGERISCH, d. h. geistlich und nicht auf psychologisch-denunziatorische Weise, um ihre Kleriker und deren aktuelle Seelenlage kümmern. Es kann doch nicht sein, dass Missbrauch immer zuerst von außen bekannt gemacht werden muss und die zuständigen Ordinarien dann aus allen Wolken fallen. Offener und ehrlicher Umgang bei solchen Problemen zwischen Oberhirte und Kleriker und geistliche Hilfen wären die Lösung, aber dazu ist man offenbar vor lauter Angst vor der Systempresse und allem Gedöns um sinnlose Dialogprozesse nicht in der Lage.
#8 Hare-Krishna 09:59:16 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ist doch alles so ein großer Hoax. Nun auch noch der Hildesheim-Hoax. # Keiner merkt, wie sehr man dem
Ansehen vom Priestern schadet, wenn man so tut, als wären sie mit dem gleichen Maß zu messen, wie alle
anderen Menschen. # Dem Ansehen und dem mystischen Dasein von Priestern schlägt man ins Gesicht, wenn
man so tut, als seien sie genauso zu beurteilen, wie ein Metzger oder ein Busfahrer.
Rot-Grüne Deregulierung „Beide für Europa klar rückwärtsgewandte Fehlentscheidungen sind unter Rot-Grün,
namentlich unter Bundeskanzler Gerhard Schröder und seinem Außenminister Joschka Fischer, getroffen
worden. Beide Fehler müssen heute von Schwarz-Gelb geheilt werden. Das wollen wir bei aller Diskussion
über das, was jetzt zu tun ist, nicht vergessen“ Wir wollen auch nicht vergessen, dass Rot-Grün die
Vermögenssteuer für Reiche von 38 Prozent auf unter 30 gesenkt hat. Außerdem haben Schröder und sein
Finanz-Eichel die Finanzhandelsgesetze in Deutschland so neo-liberalisiert und dereguliert, dass die Finanz-Heuschrecken
ins Land eingeladen wurden, dass die Banken – und vor allem die sozialdemokratischen Landesbanken wie
WestLB – endlich auch mit den betrügerischen neuen amerikanischen Finanzprodukten wie Zertifikaten etc.
beteiligen konnten. Ja, Schröder, Eichel, Münte und Joschka – das waren schon fesche Modernisierer für
unser Land. Nur mit „Frauen und Gedöns“, da hatte der Polit-Macho Schröder so seine Schwierigkeiten –
bis heute. Kürzlich sagte er zu Frauenfußball: Die Parolympics-Spiele würde er sich ja auch anschauen.
Monopolmedien? Ich dachte, kreuznet sei das meistgelesene katholische Internetmedium…Lobt kreuznet nicht immer Herrn. Kissler von Focus und Herrn Matissek (Namen evtl. nicht ganz genau in Erinnerung) vom Spiegel? Und gibt es nicht Herrn Badde von der Welt? Und berichtet nicht kreuznet gerade vom SO erfolgreichen katholischen Medienkonzern Weltbild? Und was sind die Junge Freiheit oder die Medien von Herrn Frey? Soll jede Randgruppe die Tatsache, daß ihre Auffassung in den meisten Medien nicht geteilt wird, zum Vorwurf der Monopolmedien berechtigen?
Mögen Sie bitte die Buße- und Umkehreaufrufe für den Papst doch direkt nach Rom/ Vatikanstadt senden.
Im übrigen gibt es viele Leute namens Ratzinger. Deutsch: es heißt nicht veräumen, sonder verSäumen.
Bei Altersverwirrtheit suchen Sie den Neurologen auf.
‘Weltbild’: Wenigstens die Kasse stimmt Natürlich konnte die Verlagsgruppe ihr bestes Ergebnis erzielen,
da sie ja in den letzten Jahren alle Vollzeitkräfte in die Arbeitslosigkeit geschickt haben und durch
Teilzeit und – Minijobs ersetzt haben. Wenn es um den Mammon geht, spielt die Glaubwürdigkeit keine Rolle
mehr und selbst die Kirche wird zu einem Abzockerverein.
Sexuelle Übergriffe durch Priester sind schlimm, keine Frage.Da gibt es auch nichts zu beschönigen. Wenn Kinder mitgenommen werden zum Christopher-Street-Day und ihnen die Unzucht vor Augen geführt wird, ist das auch sehr schlimm, nur regt sich darüber keiner auf.