Fulda-Petersberg: Heftiger Streit um die Alte Messe
Die Gäste im Gasthof „Altes Casino“ begannen sich umzuschauen, als dort ein wohlgenährter Geistlicher gegen die Messe aller Zeiten zu randalieren begann.
(kreuz.net) Am Dienstag nachmittag, dem 12. Juli, hob sich der Lärmpegel im Gasthof „Altes Casino“ in
der Fuldaer Vorortgemeinde Petersberg beachtlich.
Die anwesenden Gäste wurden unfreiwillige Zeugen einer
heftigen Auseinandersetzung.
Das Lokal war zu dem Zeitpunkt voll besetzt.
Eine unverdächtige Tischrunde
An einem der Tische saßen ältere Herrschaften zusammen mit zwei katholischen Priestern.
Der jüngere
der beiden Geistlichen war ein etwas korpulenter Endfünfziger.
Er sprach so laut, daß die anderen Gäste
alles mitbekamen.
Bei der Diskussion ging es um die Messe aller Zeiten.
Die Laien am Tisch kamen kaum
zu Wort.
Einer der älteren Herren versuchte sich gelegentlich zu äußern.
Doch er wurde von dem Priester
regelrecht niedergeschrieen.
Dabei wurde der rabiate Geistliche derart ausfällig, daß es im Gasthof
laut nachhallte.
Bei dem Priester handelt es sich – wie aus seinen Worten hervorging – um einen erklärten
Gegner der Alten Messe.
Doch offenbar hat er trotzdem den Auftrag erhalten, in Fulda die Alte Messe zu
feiern.
Er sieht seine Aufgabe darin, diese Liturgie – wie er sich ausdrückte – „ins Heute“ zu übersetzen:
„Wir leben im Hier und Heute und nicht im 16. Jahrhundert!“ – schrie er die älteren Herrschaften, die
mit ihm am Tisch saßen, nieder.
Die Existenz der Alten Messe ist schon zur Zeit von Papst Gregor dem
Großen († 604) nachgewiesen.
Die Bücher der Heiligen Schrift gehen noch weiter zurück.
Der brüllende
Priester beschimpfte die Altgläubigen als „Ewig Gestrige“ und „Nostalgiker“.
Sie hätten an allem etwas
auszusetzen und zu kritisieren – kritisierte er.
Die Altgläubigen würden mit „dem Heute“ nicht zurechtkommen –
kam der Priester mit der gegenwärtigen Renaissance der Alten Messe nicht zurecht.
Die Schimpftirade
gipfelte in der Aussage, daß die Altgläubigen die Priester davon abhielten, seelsorgerisch tätig zu
werden.
In Wahrheit sind die Altgläubigen eifrige Meß- und Beichtgänger.
Einer der anwesenden Herren
mußte daraufhin etwas zu dem Pfarrer gesagt haben, daß dieser gänzlich durchdrehte.
Er sprang unvermittelt
auf und verließ den Saal wutentbrannt.
All das geschah mit großer pastoraler Feinfühligkeit, ohne
Rücksicht auf die übrigen Hotelgäste und auf das Hotelpersonal – geschweige denn auf die Diskussionsteilnehmer.
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141 Lesermeinungen
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Theoloungus&Freiherr: Danke, dass Sie mich daran erinnern! . Die beeindruckenden Bilder von der Nationalwallfahrt
nach Fulda September 2011: . www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho… (Teil1) www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho…
(Teil2) www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho… (Teil 3) . Die Hl. Messe in der ausserordentl.
Form des röm. Ritus wird in Fulda (Missale von 1962) gefeiert: . samstags: Hl. Messe 18.00 Uhr (im Wechsel)
sonntags: Hl. Amt 9.30 Uhr, oder i.d.R. am 3. Sonntag im Monat um 17.00 Uhr je i.d.R. 45 min. vorher Rosenkranz
und Beichtgelegenheit Kapelle „Mutter von der Immerwährenden Hilfe“, Horaser Weg 99, 36039 Fulda .
Und die paar Hansels von der alten Messe haben sich am letzten Sonntag mit Martin Hohmann nationalbewusst
ins Hotel begeben! Der Beauftragte des Bistums wurde dort allerdings nicht gesichtet!
#136 Theolungus † 13:58:06 | Mittwoch, 7. September 2011
Die „alte Messe“ in Fulda braucht doch keinen Beauftragten. Da geht doch eh kaum einer hin! Die hat man
deswegen doch auch in der kaputten Pfarrei St. Sturmius aufgehalst! Trostlose Stimmung dort!
Die Diözese Fulda gibt bekannt: . Prälat Lamza Beauftragter für außerordentlichen Messritus Bischof
Heinz Josef Algermissen hat den Missionsdirektor des Bistums Fulda, Apostolischen Protonotar Prälat Dr.
Lucian Lamza, mit Wirkung vom 1. Oktober zum bischöflichen Beauftragten für die Feier der Heiligen Messe
im außerordentlichen Ritus ernannt. Er folgt in dieser Funktion dem verstorbenen Prof. Dr. Aloysius Winter
nach. . Hw. Dr. Lamza kann nicht der im Artikel benannte Gesitliche sein, denn er ist wesentlich älter.
.
Vorsicht Petersberg! Sie kommen! Lustig! Ca. 250 Piusler tummelten sich heute gegen 12.30 h vor dem Haupteingang
des Fuldaer Stadtschlosses und versperrten heiratswilligen Paaren, die zum Standesamt wollten, die Einfahrt.
In der Schlossstraße deswegen Stau von Hochzeitsautos und wildes Hupen. Und dabei sollte doch das Thema
„Familie“ im Mittelpunkt stehen! Bevor sich das kleine Häuflein Richtung Petersberg in Bewegung setzte,
hielt der abgehalfterte und funktionslose Ex-MdB Martin Hohmann – eine anderer, profilierterer Fuldaer
findet sich nicht – eine 30-minütige Lobrede auf die Piussekte! Alles Böse von heute komme nur durch
die Abschaffung der mittelalterlichen Sicht von Sexualität, und überhaupt sei der tridentinische Gottesdienst
das allein seligmachende. Kopfschütteln bei Fuldas Katholiken, die gegenüber im Schatten des heiligen
Bonifatius stehen und sich über den sektenhaften Aufmarsch außerhalb der Bannmeile des Domes wundern.
Noch lustiger: Nach dem Abmarsch der Versammelten setzt sich der deutsche Pius-Chef Schmidberger ausgerechnet
mir gegenüber in ein Freiluftlokal in der Fuldaer Fußgängerzone, von wo aus ich das Spektakel beobachten
konnte, und lässt sichs bei Bier und Schweinsbraten gut gehen. Und die armen Piusschäfchen keuchen jetzt
den Petersberg hinauf. Ohne ihren „Distriktoberen“. Prosit! Vielleicht hat sich Hw Schmidberger wegen
der geringen Teilnehmerzahl geschämt, mitzugehen, laut krezned Ankündigung hatte er ja wohl mit 2000
Nationalen gerechnet.
#129 Theolungus † 13:46:03 | Samstag, 13. August 2011
Die Piusbrüder feiern am morgigen Sonntag in der Gärtnerei Budach zu Fulda-Horas einen Gedenkgottesdienst
für den geschändeten Leichnam des großen deutschen Freiheitshelden Rudolf Hess und seiner Volksgenossen
Streicher, Göring, Goebbels und Gröfaz! Die feierliche Zelebration obliegt dem Heldenbischof Willy Brown!
Die Schirmherrschaft hat krezned!
Kulinarisches auf der Konferenz der Weltkirchenführer in Prag war für Sefirot nur „Trockenschwimmen“. Er berichtete hier zwar von den Genüssen, hatte sich aber nur nach der Wanne und Dieter gesehnt. ;)
Dann lag es also doch nicht am Gesprächsthema, sondern am „kulinarischen“ (Ist Ihnen schonmal aufgefallen, daß jede Klitsche und Pommesbude neuerdings das Adjektiv „kulinarisch“ verwendet, fast schon inflationär? „Kulinarische Köstlichkeit des Tages: Pommes mit Mayo“; „kulinarischer Genuß: Döner“; „kulinarische Gaumenfreude: Schnitzel, Pommes, Pils“) Angebot des CASINOS! Unter diesem Aspekt: „Bravo, Hochwürden!“
1. Sauerampferrahmsuppe würde ich nicht mal meinen Ziegen zumuten, so ich denn welche besäße. 2. Tagliatelle
mit rotem Pesto…da solltense lieber gleich: „Nudeln mit Pampe“ auf die karte schreiben, denn das triffts
leider meist in der Fuldaer Restaurantwelt. 3. Putenbrust überbacken…nun gut. Ich gehe fest davon aus,
daß die Pute zähgebacken ist, aber da will ich nix sagen. 4. Leberkäse mit Spiegelei. Gehnse doch gleich
zu „Lottis Futterbude“, da gibts das auch. 5. Was nun? Schweinefleisch mit Paprika (PULVER?)( Dosenpaprika?)
und Zwiebeln und Gefürzreis oder Swf und Paprika nebst Zwiebeln, die auf Gewürzreis liegen? Sehr ambig.
5. Orthographische Scherze haben nichts auf einer Speisekarte zu suchen. schließlich nenne ich meien
Karamellcreme nebst Espressos ja auch nicht KAKA-Puccino. Grauslich. –-> Gräßlicher Laden!!!
Heutiger Mittagstisch im Casino am Petersberg: Sauerampferrahmsuppe 2,90 Tagliatelle mit rotem Pesto,
Rucola und geriebenem Käse 7,80 Putenbrust mit Tomaten und Mozzarella überbacken, dazu Butterspätzle
8,50 Leberkäse mit Spiegelei, Bratkartoffeln und Lauchgemüse 8,50 Schweinefleischspießchen mit Paprika
und Zwiebeln auf Gewürzreis 8,50 „Despresso“ : Kleines Tagesdessert und ein Espresso 3,50
Nun, ein Priester, dem eine Kinderstube auch in Spurenelementen abgegangen zu sein scheint, stellt dies
auch noch öffentlich unter Beweis. Wie spannend. . Ich habe schon verschiedentlich warmherzige Bruderschaftsbrüder
erlebt, denen eine solche ebenso abgängig war. . Ist das nun auch eine Nachricht?
Tomás, obgleich sie die time-out-card haben ist ihre anmerkung #92 Tomás Mittwoch, 20. Juli 2011 15:16:23
korrekt! es handelt sich tatsächlich nur um ein stück brot, wie bei den protestunten. die kleine Schar
noch recht(!)gläubiger Christen wartet auf die grosse Glaubenswende, hin auf GottVater ausgerichtet www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
#116 Gunsenum 09:04:56 | Donnerstag, 21. Juli 2011
@freiherr Laß uns anstoßen, aber nicht, wie Meister adlimina schon recht wohl bemerkte, nicht aufs Casino!
Die Küche dort ist mehr als gräßlich, da kann ja die Hähnchenpaula in Gersfeld mehr.Wellech, also
der Vorredner, der hier Lamm im Casino empfahl, der gehört mim Teppichklopfer bis nach Rex oder Margreten
gehauen! Schauderhaft. @adlimina Ich verzichte auf weiteres sinnieren…kapituliere vor meinem Brett vorm
kopf :)
#114 Dumbledor 00:24:18 | Donnerstag, 21. Juli 2011
@Omon: ob „catholic“ so denkt oder nicht, kann er selbst wohl am Besten beurteilen. Sicherlich hat der „Modernismus“(gibt es übrigens nicht als Religionsbezeichnung) seine Schwachstellen, dafür hat der „Traditionalismus“, wie er sich hier präsentiert das volle Programm: Rechtsradikalismus, Judenfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit, Antidemokratie, Papstfeindlichkeit usw usf…
dumbledor modernisten wie catholic denken wie feuerbach dass gott nur im kopf des menschen existiert.
ausserdem negieren solche leute die persönlichkeit gottes.
Das Bild beweist die priesterzentrierte Ausrichtung der alten Liturgie: Priester, Diakon und Subdiakon, die hinter einander stehen… Daran mag Gefallen finden, wer mag. Ich nicht…!
#92 Tomás: schön Tomás, dann ist die einzig wahre Kirche auch nur eine Sekte. Genau nach diesem Strickmuster läuft es auch bei den Zeugen Jehovas, Mormonen usw. ab. Alles nur Blödsinn, Gott kennt keine Konfessionen, sondern nur seine Kinder.
Nun, wenn das „letzte Abendmahl“ kein Mahl in erster Linie gewesen wäre, dann hätte Jesus wohl darauf bestanden, Brot und Wein anzubeten, was er aber nicht tat. Das Gleiche gilt für die Begegnung mit den Emmausjüngern, wo sie ihn im Brotbrechen (nur) „erkannten“.
Also ich werde auf keinen von Ihnen genannten Namen reagieren, weder mit „kalt“ noch mit „heiß“. Aber hier halt noch ein allerletzter Draufhebtipp: Meditieren Sie einfach die letzte von mir gestellte Frage.
Das teils verbissene Wortredung für ein unverbindliches „Mahlhalten“ ist schon erstaunlich; die stete
Betonung von „Brot und Wein“ ohne den unabdingbaren Zusatz, dass nach der hl. Wandlung NUR NOCH DIE GESTALT
von Brot und Wein vorhanden sind ( d.h. Brot und Wein hören auf zu existieren ) und dass wir somit den
hochheiligen LEIB und das hochheilige BLUT CHRISTI in der hl. Kommunion ( im Stande der Gnade !) empfangen
dürfen, ist im offenbar gar noch gewünschten „liegenden Mahlhalten“ nicht mehr erwähnenswert?!; a props
„liegend“; wer meint, dies sei eine vermessene Vision, der schaue sich bitte Folgendes an www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
durch das auf Ungehorsam bauende Erzwingen des sog. „Altartisches“ einhergehend mit der auf ebensolcher
Erzwingung fussenden sog. „stehenden Handkommunion“ hat auch die schleichende Ehrfurchtslosigkeit gegenüber
der Wahrheit Jesus Christus Einzug gehalten; selbst die hl. Serpahime verhüllen ihr Angesichte vor dem
göttlichen und erhabenen Throne Gottes, doch der „zeitgemässe“ Spassmensch meint es sich vor dem ALLERHEILIGSTEN
möglichst bequem machen zu können; fehlende Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus verdunstet den
wahren Glauben www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html Früchte des hl. MessOPFERS www.razyboard.com/…07690-6020633-0.html
Zitat:“„Wir leben im Hier und Heute und nicht im 16. Jahrhundert!“ – schrie er die älteren Herrschaften,
die mit ihm am Tisch saßen, nieder.“ Na, ganz unrecht hat er ja laut meinem päpstlich-gregorianischen
Kalender ja nicht^^ auch wenn er nicht so hätte zu schreien brauchen. Tatsache ist aber, dass die Menschen
heute etwas anderes brauchen als die Menschen vor 400 Jahren. Wäre es nicht so, dann bräuchten wir auch
kein Papsttum und könnten alles auf das 1. Jahrhundert festschreiben und munter protestantisch a la „sola
scriptura“ argumentieren.
In diesem Fall kommt der Haß der modernistischen Konzilssekte auf alles, was irgendwie katholisch ist, zum Ausdruck. Der Antikatholizismus ist ein Wesensmerkmal der Konzilssekte.
Der besagte Priester hegt keinen Haß, er ist nur emotional leicht erregbar und hat sich durch diese fehlende Herschaft über seine Gefühlswelt auf seinem Weg schon oft selber ein Bein gestellt, so daß es ganz tragisch mit seiner Umgebung weglos wurde.
@Gunsenum Der erbetene Hinweis ist mehr als deutlich gegeben. Du wirst „Aber natürlich“ aufstöhnen,
wenn Dir die Schuppen von den Augen fallen. Registriere, kombiniere, extrahiere – und: Heureka!
#78 Clemens Paul 23:29:43 | Dienstag, 19. Juli 2011
kreuz.net schrieb: „Bei der Diskussion ging es um die Messe aller Zeiten.“ Was hat es damit eigentlich
auf sich? Wie steht es denn um die „alte“ Messe in Fulda? Und haben sich die Ausfälligkeiten jenes Priesters
tatsächlich so ereignet, wie in dem Artikel beschrieben?
@ Schalom Du schreibst so wirres Zeug, Bub. Bist Du nass geworden? Hast Du vergessen, Dein schwarzes Mäntelchen
anzuziehen? Pass gut auf Dich auf, gute Nacht, mein Bub.
@Gunsenum+Amaretto Ihr kennt ihn. Dämonen verleiten zwar zur Fettsucht, sind aber selber nie beleibt.
Außerdem kann es kein Piusbruder sein, weil die erstens keine Freigangerlaubnis für Etablisments wie
das Casino erhalten und zweitens weil gewisse neuere geistliche Bewegungen mit der Piusbruderscaft inkompatibel
sind, bzw. höchstens weggelächelt werden.
Ich hätte da mal eine Frage: Ich habe den Orgeltreter von Rommersheim, der sich Bejorommer nennt, in diesem Forum schon länger nicht mehr gesehen. Nicht, dass ich ihn vermissen würde, nein, ganz im Gegenteil, aber ich mache mir halt Gedanken, ob er vielleicht endlich zu den Lutheranern übergelaufen ist. Wäre ja auch höchste Zeit.
@ Schalom Danke, lieber Bua, für Deine Ausführungen. Ich bin so froh, dass Du mich adoptierst hast,
so habe ich nun jemanden der sich um mich bemüht. Ansonsten regnet es momentan. Hoffentlich wirst Du
nicht nass. In Liebe Deine Tante
Fraglich bleibt ja ohnehin, weshalb sich ein geistliches Gefäß in diesen Schuppen begibt…das CASINO
in Petersberg ist nicht gut. Kein Ort für geistliche und weltliche Freunde von Genüßen. Allein deshlab
sit die story schon unglaubwürdig!
Liebste Frau Tant AnnaAndreasTeresa ! Die Klugheit des Herrn Ruhgebieters ist für uns normal Sterbliche
unergründlich. Nach meinen Forschungen ist „Pro Jesu“ eine Reihe charismatischer katholischer Eucharistiefeiern,
untermalt mit Gospels, Guitarren und Jesus-Songs der Modern Church. Überdurchschnittlich Teilnahme junger
Leute und Entsetzen bei den Schwester und Brüdern, die sie sich denken können. Vielleicht gehen dem
Herr Ruhgebieter die altgläubigen Jazzmessen ab. ( Privatim weilte ich heute am malerisch Hintersee in
der Ramsau.)
@ Schalom Guten Abend mein lieber Neffe, hier ist Deine liebe Tante. Kannst Du mir bitte helfen? Kannst
Du mir bitte erklären, was mir Ruhrgebietler mit seinem Beitrag Nr. 53 sagen will. Ich kapier das einfach
nicht.
Der Vorfall war doch bewußt von den Freimaurern und Juden inszeniert. Warum hat der Wirt Hochwürden
Randalo nicht aus dem Wirtshaus entsorgt? Nur weil er kein Altgläubiger war! Weltverschwörung im Wirtshaus.
Soweit sind wir schon, Herr Rumplemperding.
Der eigentliche „Skandal“ des Artikelchens besteht darin, Petersberg eine Vorortgemeinde Fuldas zu nennen. Dort wohnen mehr Hardcore-Katholiken als in Fulda. Und die Prädikatierung des in Frage stehenden Geistlichen als „korpulent“ ist ein wenig ungnädig. Die sitzende Tätigkeit, die er mit Eifer versieht, läßt vielleicht kaum eine andere Figur zu. Und die größte Offenbarung dieses Berichtes liegt in der angedeuteten Spur zu solchen in Petersberg und Umgebung, die den Button „Information zuspielen“ bedienen.
„Wir leben im Hier und Heute und nicht im 16. Jahrhundert!“ Wir leben auch nicht mehr im 20. Jh. Somit
ist also auch V2 schon längst altbacken. Das haben ja sogar schon die wahren Christen wie unsere verdorbenen
Theolunken und verrückten Schweinfurter und Linzer usw erkannt und pfeifen auf V2 und wollen jetzt Beklopptheit
total für alle. „Der brüllende Priester beschimpfte die Altgläubigen als „Ewig Gestrige“ und „Nostalgiker“.“
Ja warum müssen dann die Piusbrüder bzw die Traditionalisten so nostalgisch auf das ewiggestrige V2
festgenagelt werden? Wer die perverse Tradition von V2 bewahren will, kann sich doch nicht über die gesunde
Tradition davor echauffieren. Außer es geht ihm nur um die Pervertierung mit aller Macht. Denn das macht
tatsächlich den Unterschied aus.
Was soll man dan noch sagen! Betet für diesen irrlichtigen Hw.Pfarrer. Es wird die kleine Herde so wie
es in der Hl. Schrift steht übrig bleiben. Ubi Petrus ibi Ecclesia
#42 defendor die vorgrimmler, rahner, ratzinger et al sind die totengräber des Glaubens an Jesus Christus
und der überlieferten Glaubenslehre. all diejenigen die sich dagegen auflehnen gleichen dem in der hölle
schmorenden martin luther auf – nud enden wie dieser: in der Hölle. Höre Seele und erwäge wohl: Herr
ist Jesus Christus, der Sohn des einzigen Gottes!
Tragisch, wenn es sich dann auch noch um Priester handelt, die mit dem heiligen Bonifatius aus vielfältigen Ursachen „zusammenklingen“ und einem solchen Auftrag zunächst aber auch zugestimmt haben …
Eigentlich sollte man nur solche Leute als Priester anerkennen, die mit weißem Kollarkragen und schwarzem Kollarhemd ausgestattet sind. Soutane sollte, Nolens volens kann es auch ein Clergy sein. Das würde aber verdreifachte Frömmigkeit des Trägers voraussetzen… Bei den andern, nicht derart gekleideten Geistlichen sollte man, auch wenn man es weiß, nur Herr Soundso und Herr Wiesawie sagen. Dann erspart man sich das unlösbare Problem der unsäglichen Krawattenpriester…
Wo liegen die Wurzeln dieser ausgeprägten Abneigung gegen die hl. Tradition…? doch nicht etwa hier…?!
Auszüge aus „Kleines Konzilskompendium“, Herder 1967 „Einleitung zur Konstitution über die hl. Liturgie“
der Hw Rahner und Vorgrimler… beide waren massgeblich in den vorkonziliären Gremien mitbeteiligt…
– „Befremdet, nicht gerade verwirrt, waren jene Schichten des „gläubigen Volkes“, die Liturgie primär
als Brauchtum und Folklore ansehen und den dieselben religiösen Anspruch einer erneuerten Liturgie als
lästig empfinden. Es handelt sich um jene Schichten, denen die Heilssorge der Kirche zwar immer zu gelten
hat, die aber keinesfalls zum Massstab kirchlicher Selbstvollzuges gemacht werden dürfen, da sie …
aus eingepflanzter Trägheit nie zum Sebstvollzug der kirchlichen Liturgie beitragen ( es sei denn als
Staffage bei Massendemonstrationen ) (…) Widerstände erheben sich aus sogenannten akademischen Kreisen,
deren Anghörige ihre Unfähigkeit zur Kommunikation, ihren Bildungsdünkel und ihr steriles Verhältnis
zur Geschichte hinter dem Anspruch besonderer Kirchlichkeit zu tarnen suchen, indem sie ihre Ressentiments
als Massstab des Katholischen ausgeben. Dem Konzil war es leichter, als dies den einzelnen Bischofskonferenzen
und Bischöfen geworden wäre, diese wortstarken und teilweise einflussreichen, aber in der Humanität
gescheiterten tragikkomischen Randfiguren der Kirche völlig ausser acht zu lassen… – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409