Kissler auf ‘theeuropean.de’
Ein deutscher Journalist kritisiert die altliberale Küche
Die Kirche soll sich der Wirklichkeit beugen. Natürlich. Aber wer entscheidet, was Wirklichkeit ist? Etwa die, welche die Existenz der Wahrheit leugnen?
Im September 1540 empfängt Ignatius die Gründerbulle der Jesuiten von Papst Paul III.
Im September 1540 empfängt Ignatius die Gründerbulle der Jesuiten von Papst Paul III.
Fresko in der Kirche Unsere Liebe Frau in der tschechischen Stadt Olmütz
© gemeinfrei
(kreuz.net) „Der Deutschen liebstes Streitobjekt, die Kirche, hat sich zu einem Haus im Haus entwickelt.“

Das erklärt der deutsche Journalist Alexander Kissler heute in seiner Kolumne auf der Webseite ‘theeuropean.de’.

Kissler sieht einen Widerspruch zwischen der alten Fassade und dem „neukatholischen, nationalkirchlichen“ Inhalt.

Dieses Haus hat für ihn „nur den Namen mit der weltweiten katholischen Kirche gemein.“

Am Anfang steht die Bildungskatastrophe

Der Journalist erwähnt den amtlich gewünschten Dialog-Prozeß, der jüngst in Mannheim eröffnet wurde.

Dabei wurde nach Kissler nicht dem Dialog, sondern der Kirche der Prozeß gemacht:

„Der Mehrheit der kirchensteuergepolsterten Dialogprofis kann es mit einer Selbstauflösung der Katholischen Kirche nicht schnell genug gehen“.

Kissler bezeichnet das Mannheimer Treffen als Meilenstein auf dem Weg zur deutschen Nationalkirche.

Am Anfang dieser Kirchenspaltung sieht er die „ganz alltägliche“ Bildungskatastrophe:

„Dieses Schisma wäre Frucht einer umfassenden Unkenntnis von Schrift und Tradition, Geschichte und Dogma.“

„Schöner wohnen, leichter glauben“

Der Journalist kritisiert die laufenden Abriß- und Umbauarbeiten in der Kirche.

Er stellt sie unter das Motto: „Schöner wohnen, leichter glauben“.

Die Bau-Aufsicht liegt nach Kissler in den bewährten Händen der Jesuiten.

Sie waren als Teil der Katholischen Kirche dem Papst bedingungslos verpflichtet.

Heute fordern sie einen „Gehorsam gegenüber der Wirklichkeit“ – zitiert der Journalist ein Mai-Impulspapier des deutschen Jesuiten-Provinzials, Zivilpater Stefan Kiechle SJ.

Er erbaute damit die Generalvikare der deutschsprachigen Bistümer.

Eine Fünf-Minuten-Terrine

Kissler verdeutscht das Postulat des Ziviljesuiten: „Die Realität von 2011 soll das neue Lehramt sein.“

Die Frage, wer „Realität“ definiert, stellt der Journalist nicht.

Er nimmt aber zur Kenntnis, daß diese nach dem Willen des Provinzials von der Kirche nachexerziert werden soll:

„Die jeweiligen Tagesbefehle – mehr Klimaschutz bitte, mehr Geschlechtergerechtigkeit oder mehr Lebenspartnerschaftsgesetze – soll sie demnach ausführen, subito.“

Kissler freut sich auf eine „jesuitisch gekappte Kirche nach dem Vorbild der Fünf-Minuten-Terrine.“

Diese Kirche liefere jeden gewünschten Geschmack – schnell und heiß.

Aber: „Sie sättigt nicht, fordert nicht, verläßt das Hier und Jetzt nicht um einen Nanometer.“
      
88 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#88   Soramonas   23:24:30 | Freitag, 12. August 2011
Kirche nach dem Vorbild der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz…ENGELWERK!
Engelbund/Engelbund-Verlag/Maria Magdalena Meiers Tagesengeloffenbarung bestätigen Gabriele Bitterlich
Ich erlaube mir, Sie als Anhänger des Bitterlich-Engelwerkes auf den Engelbund aufmerksam zu machen:
Der Engelbund und der Engelbund-Verlag von Claus P. Clausen, Lippstadt/NRW/BRD, sind engagierte Anhänger des ursprünglichen Bitterlich-Engelwerkes.
Eine weitere Deutsche, Maria Magdalena Meier (BRD), hat eine Kurzoffenbarung der Tagesengel erhalten. Diese bestätigen die Namen, die Gabriele Bitterlich als Großoffenbarung erhalten hat.
Die Bitterlich’schen Engelbücher dürfen dzt. nicht verkauft werden, weil das Engelwerk dies verbietet (wie von Rom am 6. VI. 1992 gefordert).
Das Tagesengelbuch der Maria Magdalena Meier kann jedoch beim Engelbund-Verlag bestellt werden.
Diese enthalten eine prägnante Kurzversion der Engeloffenbarung, die an die Dienerin Gottes Gabriele Bitterlich ergangen ist und dürfen verbreitet werden, nachdem das Copyright beim Engelbund-Verlag liegt.
Interessant in dieser doppelten Offenbarung sind auch die Lebensdaten der Maria Magdalena Meier und der Gabriele Bitterlich:
Maria Magdalena Meier: geb. am 3. IV. 1898, Essen/Deutsches Reich
Gabriele Bitterlich, verst. 4. IV. 1978, Silz/Österreich
(geb. am 1. XI. 1898 [Hochfest aller Heiligen], Wien/Österreich)
Der Engelkalender und die Heimseite des Engelbund-Verlages: ‘engel-und-heilige-des-tages.de’
Redaktion benachrichtigen
#87   Tchibo   11:29:46 | Mittwoch, 10. August 2011
Ein deutscher Journalist kritisiert die altliberale Küche
Ja, sie gilt allgemein als schwer verdaulich…die altliberale Küche…
besonders in Pius- und Natternkreisen…!!!
Redaktion benachrichtigen
#86   Sefirot   00:57:46 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Die Predigt ist ein schlimmes Ding… man sollte sie abschaffen…!
Redaktion benachrichtigen
#85   Tolerant   10:46:46 | Sonntag, 24. Juli 2011
ZUHÖREN können ist ein Mangel bei Christen, die dauernd andere mit Redeschwällen bepredigen möchten.
Redaktion benachrichtigen
#84   Fundi   10:32:11 | Sonntag, 24. Juli 2011
Natürlich heißt es AUCH den anderen (Teil) anhören- aber es ging ausschließlich darum, daß es um Anhören und nicht um Loben ging. Immerhin bestätigen Sie ja durch ihre jetzige Übersetzung meine und verwerfen Ihre…!!!
Mir geht es nicht um Lob, schon gar nicht von Ihnen, sondern darum, Sie darauf hinzuweisen, was Sie nach Ihrer eigenen „Logik“ tun müßten.
Drittens lasse ich mich nicht unter Druck setzen. Das (eben) nicht zu tun, sagte schon mancher meiner Konfession nach…
Redaktion benachrichtigen
#83   Sycamore   13:17:43 | Samstag, 23. Juli 2011
@ Sie lechzen nach Lob, Fundi! Diese werden Sie auch bekommen, allerdings erst dann, wenn Sie sich zu Ihrer Konfessionszugehörigkeit geäußert haben werden.
Haha, so haben Sie gegoogelt, um zu einer (schlechten) Übersetzung zu gelangen. „Den anderen anhören“ ist insoweit nicht zutreffend, da gerade die Pointe des Spruchs, nämlich das „et“ ,außer ach gelassen und damit der Gedanke trivialisiert wird.
Darf ich die folgende Übersetzung Ihrer gefl. Lektüre unterbreiten?
„Die (Gegen)partei soll ebenfalls angehört werden!“
Redaktion benachrichtigen
#82   Fundi   06:05:53 | Samstag, 23. Juli 2011
Auch im Internet wird audiatur et altera pars als Grundsatz eben nicht nur römischen Rechts wie auch von mir als „den anderen anhören“ übersetzt.
Genauso abwegig ist Ihre Forderung, mich zu dem zu äußern, wo Herr Dr. Kisller nicht irrt. Dann müßte ich jeweils Artikel mit Artikel beantworten, was schon an kreuznets limit scheiterte. Aber Sie dürfen gern in Abänderung Ihrer bisherigen Praxis äußern, was Ihnen bei mir als richtig erscheint.
Redaktion benachrichtigen
#81   Sycamore   23:02:38 | Freitag, 22. Juli 2011
# 80 Ach Fundi… muß man Ihnen wirklich ALLES erklären?
„Audiatur et altera pars“ kann auch, in einem anderen Kontest, wie hier, die Berücksichtigung sowohl des PRO als auch des CONTRA einer Position bedeuten. Man braucht sich dabei nicht über ALLES zu äußern.
Da Sie in Ihrer Einseitigkeit nur die Punkte herauszustellen bereit waren, wo Herr Dr. Kissler Ihrer Meinung nach irrt, war meine bescheidene Forderung an Sie, daß Sie auch die Punkte erwähnen, bei denen Herr Dr. Kissler Ihrer Meinung nach NICHT irrt.
„Audiatur ergo et pars negativa et pars positiva.“ Meine Güte, muß man Ihnen wirklich ALLES erklären?????
Da der Satz „Audiatur et altera pars“ einen Grundsatz des römischen Rechts zum Ausdruck bringt, ist es hier nicht nur legitim sondern geboten von römischem Recht zu sprechen und Vermutungen über Ihre Kenntnisse desselben zu äußern.
Schließlich bleibt das Mysterium Ihrer Konfessionszugehörigkeit undurchdringlich wie eh und je. Könnten Sie nicht Abhilfe schaffen?
Ein Hinweis genügt.
Redaktion benachrichtigen
#80   Fundi   09:02:54 | Freitag, 22. Juli 2011
A) Ich habe nicht von römischem Recht gesprochen, sondern von Recht- Sie zitieren also falsch
B) Audiatur et altera pars heißt „den anderen anhören“- und nicht, sich zu allem, was dieser sagt, etwas sagen
C) Ihre Argumente sind alle Ausreden in dem Sinne, daß Sie zu meiner Kernaussage, daß auch beliebte Forderungen von linkskatholischer Seite „Forderungen“ an andersdenkende Katholiken sind, die im übrigen international erhoben werden, rein gar nichts sagen. Insofern irrte Herr Dr. Kissler. Und das dürfte auch nicht zu bestreiten sein.
Redaktion benachrichtigen
#79   Sycamore   00:24:12 | Freitag, 22. Juli 2011
Fundi (#78)
Sie bestätigen immer wieder die alte Feststellung: bei Fundi wird man nicht fündig! Und um faule Ausreden sind Sie auch nie verlegen.
Mir ist immer noch unklar, welcher Konfessionszugehörigkeit Sie eigentlich sind. Könnten Sie hier nicht Abhilfe schaffen? Bitte bitte!
Über römisches Recht sind Sie genauso unschuldig jungfräulich wie über die lateinische Sprache. Daß ein Spruch in verschiedenen Kontexten verwendet werden, und damit verschiedene Bedeutungen annehmen, darf, ist ja für den Hermeneutiker eine Trivialität. Wollen Sie auch darüber streiten?
Redaktion benachrichtigen
#78   Fundi   11:22:10 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Zu 74:
A) Ihre lateinische Übersetzung begründen Sie nicht, Ihre Übersetzung widerspricht der etwa im Recht üblichen. Falls Sie nicht nach Ihrer „Logik“ einseitig sein wollen, schreiben Sie bitte zukünftig regelmäßig zu jeder Kritik auch Lob über den Kritisierten (was allerdings Kreuznet zerstörte): Fangen Sie bei mir an…
B) Wenn Sie allgemein Bekanntes erstens überprüfen wollen und dann noch mit sich als Prüfungsmaßstab…
C) Falls Sie zukünftig regelmäßig Äußerungen hier über „Interna“ evgl. Kirchen kritisieren wollen, verlängern Sie bitte vorher den Tag auf 72 Stunden
D) Sie selbst liefern ja den besten Hinweis dafür, daß Sie Äußerungen nicht nach ihrem sachlichen Gehalt, sondern nach der Konfession des sich Äußernden beurteilen wollen…
Redaktion benachrichtigen
#77   catholic   19:39:14 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Hört, hört,da nennen doch die aussterbenden Abtrünnigen den Papst einen „Häretiker“ und die Kirche eine „ Konzilsekte“.
Muschi, haben Sie die Affenpocken? –
Redaktion benachrichtigen
#76   Goldengel   19:21:17 | Mittwoch, 20. Juli 2011
al-Muschrik,
mein Kompliment, herrlich formuliert!
Redaktion benachrichtigen
#75   al-Muschrik   19:19:40 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Schalom: Die Zeit des Mitläufer-, des Druck – und Verordnungschristentums ist vorbei.
Im Gegenteil, es herrscht Hochkonjunktur!
Allerdings läuft der moderne Christ am liebsten zusammen mit hedonistischen Lemmingen hinter der Standarte des Zeitgeistes, der Wetterfahne, hinterher.
Dem kaum noch ausgeübten Druck der Kirche beugt er sich nicht, aber dem Druck der Presse und der anderen Massenmedien dafür umso bereitwilliger.
Und den akzeleriert wechselnden Verordnungen der politischen Korrektheit gehorcht er wie ein Sklave, ein kritisch-mündiger Sklave natürlich.
Sie sind geradezu ein Prototyp dieses modernen „Christen“ und wohl auch Funktionärs der Abwicklungsgesellschaft Christentum. Niemand fügt der Kirche größeren Schaden zu, als solche Individuen von der Stange, Papageien der veröffentlichten Meinung und „freie“ Entscheidungsträger des verallgemeinerten Willens.
Redaktion benachrichtigen
#74   Sycamore   10:37:55 | Mittwoch, 20. Juli 2011
@Fundi (#65)
(1) Ich bin des Lateinischen mächtig und benötige daher Ihre kindliche Übersetzung nicht. „Audiatur et altera pars“ – da bekanntlich ‘to on legetai pollakos’ – bedeutet in Ihrem Falle, nicht nur das Negative, sondern auch das Positive einer Meinung herauszustellen. Dies kann notfalls mit einem kurzen Hinweis geschehen. Über Herrn Dr. Kisslers Meinung haben Sie bisher nur das Ihrer subjektiven Meinung nach Irrige berichtet. Ob die von Ihnen zu Unrecht kritisierte Meinung auch etwas Wahres enthält, erfahren wir von Ihnen nicht.
Dies spricht eher für Einseitigkeit und Parteilichkeit Ihrerseits.
(2) Da ich sowohl ein konservativer als auch ein ausländischer Katholik bin, werde ich Ihrer Aufforderung an mich, dieser Katholikenart Ihre Fragen zu stellen, bei mir selbst folge leisten, und Ihnen meine Antwort auf die mir gestellten Fragen in geeigneter Form bei passender Gelegenheit mitteilen.
(3) Über Interna der SPD erwarte ich keine aufschlussreichen Auskünfte von einem Mitglied der NPD, es sei denn ‘per accidens’. So in Ihrem Fall über Interna der katholischen Kirche.
(4) Über Ihre Konfessionszugehörigkeit lassen Sie die gespannte Leserschaft weiterhin im Dunkel tappen. Gibt es einen sachlichen Grund dafür?
Seien Sie doch bekenntnisstark und schaffen Sie evangelische Klarheit darüber!
Redaktion benachrichtigen
#73   Tomás   07:12:19 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Schalom:
Mit freien Entscheidungschristentum meinen Sie sehr wahrscheinlich die Konzilssekte. Dort würde Ihrer Meinung Mündigkeit, Toleranz, Demokratie und Liberalität herrschen. Was passiert, wenn in dieser „Kirche“ ein Priester die Messe beten will oder den Menschen von der Hölle predigt?
KonradGeorg:
Daß die Jesuiten den Bach herunter gehen ist logisch. Je mehr eine Gruppe nach links abrutscht, desto scheneller geht sie unter.
Blackbird:
Veranstaltung wie das Treffen von Assisi zeigen eindeutig wohin der Zug fährt.
Montini sagte vor der UNO, die Konzilssekte will das selbe wie die UNO auf dem religiösen Gebiet sein, d.h. ein Konglomerat aller Religionen, unter der Leitung des Vatikans. Die Muttergottes hat in La Salette gesagt, Rom wird der Sitz des Antichristen werden.
Den Vorschlag, einen moppigen Buddha am Kreuz darzustellen, können Sie dem Ratzinger und seinem Kumpel, dem Dalai Lama, machen. Beide, besonders der Ratzinger, wären hoch erfreut.
Redaktion benachrichtigen
#72   Schalom   00:39:01 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Konrad Georg.
Im Religionsunterricht kennen Sie sich schon gar nicht aus.
Die Zeit des Mitläufer-, des Druck – und Verordnungschristentums ist vorbei.
Heute haben wir ein freies Entscheidungschristentum und das ist nichts für die bequeme Masse.
Redaktion benachrichtigen
#71   Tchibo   00:22:25 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Dennoch: Homophobie ist heilbar…!
Redaktion benachrichtigen
#70   KonradGeorg   00:15:21 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Ja, zu den Jesuiten ein paar Worte
1968 haben die deutschen Jesuiten wegen HUMANAE VITAE dem Papst den Gehorsam aufgekündigt.
Der Orden SJ verliert in den USA mehr Mitglieder durch Austritt als durch Tod.
In Augsburg haben sie eine Niederlassung zumachen müssen.
Mit Exerzitien allein wird der Orden zumachen müssen.
Mit der KÖNIGSTEINER ERKLÄRUNG haben die deutschen Bischöfe dem Papst die Gefolgschaft verweigert. Die Folgen sind offensichtlich: Kindermangel, daraus folgender Priestermangel, Gläubigenmangel.
40-jähriges Predigt-Gesumse verursacht Totalschaden im Glaubenswissen.
Religionsunterricht, der noch nicht einmal als Ethikunterricht einen Sinn hat.
Redaktion benachrichtigen
#69   Blackbird   22:53:14 | Dienstag, 19. Juli 2011
Na, ich weiß nicht- das ist wohl eher ne fixe Idee von Dir. Wenn es wahr wäre, wär’ er ziemlich dumm. Nicht mal alle Christen akzeptieren Roms Anspruch, warum sollten andere es tun.
Außerdem ist es sowohl unter ästhetischen als auch statischen Gründen abzulehnen- stell’ Dir mal so einen moppeligen Buddha am Kreuz vor…
Redaktion benachrichtigen
#68   Tomás   22:25:31 | Dienstag, 19. Juli 2011
Blackbird:
Dies ist richtig, aber trotzdem versucht Ratzinger, diese Einheitsreligion unter der Führung des Vatikans zu gründen.
Redaktion benachrichtigen
#67   Schalom   21:21:36 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ja, das meint jeder: Meine Konfession ist die beste.
Redaktion benachrichtigen
#66   Blackbird   20:19:36 | Dienstag, 19. Juli 2011
Tomas: eine Welteinheitsreligion unter Führung Roms? Die 83% Nicht-Katholiken in aller Welt sind sicher ganz begierig darauf, sich der Kurie zu unterwerfen!
Redaktion benachrichtigen
#65   Fundi   19:31:22 | Dienstag, 19. Juli 2011
zu 64: 1) Audiatur et altera pars heißt den anderen anzuhören, was jeder Leser des Artikels tat, und nicht das, was Sie meinen, daß es bedeute. Und im übrigen wäre eine Stellungnahme zu allem, was einer sagt, das Ende dieses und anderer Foren. Falls ich mich bei Ihrer nächsten Kritik hier daran erinnere, bitte ich Sie vorab auch um diesbzgl. Lob 2) Selbstverständlich kann ich mich über Empfindungen anderer äußern, etwa über Opfer der Kommunisten oder von Kunstfehlern, ohne selbst eins zu sein 3) Fragen Sie im übrigen konservative Katholiken, ob für sie nicht manche Umweltschutzforderung oder Feminismusforderungen in Gottesdiensten „Forderungen“ darstellen, und ausländische Katholiken, ob ihnen deutsche Forderungen bekannt vorkommen…???
Redaktion benachrichtigen
#64   Sycamore   19:11:19 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Fundi (#63)
(1) Die Frage an Sie zu Herrn Dr. Kissler lautete, ob Sie Stellen gefunden hätten, wo er sich NICHT irrt. Nur das Negative zu sehen – werden Sie wohl zugestehen – ist hermeneutisch ungenügend. „Videatur et altera pars“ ist ein Gebot der Gerechtigkeit und insoweit hat dies sehr wohl mit Moral zu tun.
(2) In Ihrer Antwort übersahen Sie geflissentlich den Kern meiner Aussage zu Ihrer Kompetenz, als nicht-Katholik über katholische Empfindlichkeiten zu berichten. Eine Antwort, die sich nur an das Sekundäre einer Aussage richtet, und das primäre außer Acht läßt, ist bei allen fachlichen Kriterien ungenügend.
(3) Ihre Forderung © kann nicht als eine pertinente Stellungnahme zu den Ihnen gestellten Fragen betrachtet werden, und insoweit darf sie als wölkig und gewunden betrachtet werden. Sie verlangt nunmehr, von Ihnen selbst kohärent angewandt zu werden. Präzise und sinnvoll, da Sie die Bibel bemühten, ist das NT Zitat: „Eure Rede sei Ja Ja, Nein Nein…“
Redaktion benachrichtigen
#63   Fundi   18:15:12 | Dienstag, 19. Juli 2011
zu 62: A) Wieso sollte ich bestätigen, in was Herr Dr. Kissler recht hat? Besteht diesbezüglich eine moralische Notwendigkeit? Darf ich mich zu Beiträgen nur noch dann äußern, wenn ich zu allen Teilen äußere? Darf ich nur noch etwas loben, wenn ich gleichzeitig sage, was ich nicht teile? B) Nach Ihrer „Logik“ (siehe A), müßten Sie zunächst einmal feststellen, daß ich recht habe, wenn ich Ihre Aussage kritisiere, daß ich kein Lutheraner bin C) Meine Forderung, Aussagen an sich und ohne Rücksicht darauf zu prüfen, wer sie macht, ist nicht wolkig (wie Sie meinen), sondern präzise und sinnvoll: Auch ein Piusbruder kann etwas Richtiges sagen und das sollte man überprüfen, unabhängig davon, was man sonst von denen hält. D) Meine Konfession ist die beste christliche. Mehr später!
Redaktion benachrichtigen
#62   Sycamore   16:41:33 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Fundi (#38, 40) Mag sein, daß Sie kein Lutheraner sind. Katholik sind Sie auf keinem Fall. Daß Sie das Empfinden orthodoxer Katholiken überhaupt wahrzunehmen in der Lage sind, darf ebenfalls ausgeschlossen sein.
Merkwürdig Ihre Weigerung, die klare Frage von Kristall (#41) zu Ihrer religiösen Zugehörigkeit zu beantworten. Welcher Kirchlichen Gemeinschaft oder Sekte gehören Sie an, Fundi?
Merkwürdig auch, daß Sie in Ihrer Antwort (#38) auf mein Posting (# 31) keine Aussage zum Hauptanliegen zu machen imstande sind, und belassen das Ganze (# 54) bei einem paar wolkigen, gewundenen Aussagen über die Methode. Wohl vergessend das Wichtigste, das im NT zum Thema zu finden ist: „Ihre Antwort sei Ja Ja, Nein Nein…“
Redaktion benachrichtigen
#61   Tchibo   14:38:31 | Dienstag, 19. Juli 2011
Die Wahrheit: Homophobie ist heilbar…!
Redaktion benachrichtigen
#60   Fundi   13:11:51 | Dienstag, 19. Juli 2011
zu 58:
Ich esse gern Wiener und Frankfurter und esse und trinke manches mehr gerne-ganz nach biblisch-paulinischer Weisung… Sind Sie, Herr Schalom, vielleicht noch in den Essensvorschriften des AT wie mancher hier in den dortigen staatskirchlichen Vorschriften?
Redaktion benachrichtigen
#59   Tomás   13:10:40 | Dienstag, 19. Juli 2011
Nicht nur die deutsche Nationalkirche hat nur mit der Kirche den Namen katholisch gemein, sondern die ganze Konzilssekte.
Zu einer selbsständigen deutschen Nationalkirche wird es nicht kommen, weil der Ratzinger es verhindert wird. Die Einheit in der Häresie muß bewahrt bleiben. Ansonsten kann das Ziel der Konzilssekte, d.i. die Bildung einer antichristlichen Weltreligion unter der Leitung von „Rom“, nicht erreicht werden.
Redaktion benachrichtigen
#58   Schalom   12:38:04 | Dienstag, 19. Juli 2011
Preis den Herrn, Fundi, Du bist doch so ein ganz lieber Freikirchler, der sein leben dem lieben Herrn Jesus übergeben hat und schon tüchtig Zeugnis gibt für seine Wahrheit? –
Halleluja, lebe ganz nach der Bibel. Auch keine Wieners und Frankfurters essen.
@Hällou, Tante, Mac Donalds hat auch koscherne Börgers. Bis bald wieder in Viena am Naschmarkt . Dschüüüsy, Hälläluja!
Redaktion benachrichtigen
#57   Pascal123   12:37:19 | Dienstag, 19. Juli 2011
@Anna
Die Zeit möchte Ich auch mal habe!!!
Redaktion benachrichtigen
#56   Fundi   12:37:06 | Dienstag, 19. Juli 2011
zu 52:
Also ich könnte mir vorstellen, daß mancher in alter Kunst oft schöner wohnen und leichter glauben könnte als in moderner Kunst? Fordernd ist doch manche moderne Kunst eher mehr, oder?
Redaktion benachrichtigen
#55   AnnaAndreasTeresa   12:33:22 | Dienstag, 19. Juli 2011
An alle:
Möchte mich nun verabschieden, da es Zeit für einen ausgiebigen Mittagsschlaf ist. Bis später dann, ich freue mich auf Euch.
Redaktion benachrichtigen
#54   Fundi   12:29:59 | Dienstag, 19. Juli 2011
zu 31/zu 41: Darf ich vielleicht vorschlagen, Aussagen möglichst auf Ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen- unabhängig vom Autor, und Aussagen ad personam möglichst zu reduzieren? Ich jedenfalls will mich bemühen, daß „mein ich abnehme“ (was die Bibel ja fordert) und wie wohl auch meist bisher nur bei notwendigen Ermahnungen , die die Bibel auch fordert, und Irrtümern über die eigene Person (die Paulus auch korrigiert) ad personam zu argumentieren.
Redaktion benachrichtigen
#53   AnnaAndreasTeresa   12:28:26 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Liebster Schalom,
ich freue mich, dass ich nun Deine Tante sein darf. Natürlich sind wir jetzt per Du, denn das gehört sich schließlich so unter Verwandten. Du bist schon ein lieber Bub, sag mir einfach wenn du einen Wunsch hast. Ich habe auch einen Wunsch: Könntest Du Deine neu gewonnene Tante zur Kaiserkrönung nach Wien begleiten? Hoch lebe der Kaiser und die Kaiserin. Nach der Krönung gehen wir natürlich zum McDonalds, da bist Du doch so gerne. Jawoll.
Redaktion benachrichtigen
#52   monens   12:24:38 | Dienstag, 19. Juli 2011
„Schöner wohnen, leichter glauben“; ein sehr treffliche Umschreibung dessen, was sich in Kirchenbauten bemerkbar macht und auch in einem „Katholizismus light“ im „Weichspülgang“ und gar noch im Schonprogramm; „weichgespült“ werden die unfehlbaren Glaubenswahrheiten und die unfehlbare Sittenlehre im „Schongang“ der aufgetischten unverbindlichen „Allerlösungs“theorie; und diese hat es „in sich“; die freigeistige Zersetzung; auf einer Homepage einer sog. „röm. kath.“ Pfarrei liest man dies:
„Statt christlicher Symbolik prangt moderne Kunst von der Decke, die Kirche in ihrer neuesten Form darstellt. Weg vom verstaubten Glauben bewegen sich die Irscher mit ihrer Entscheidung für die Umgestaltung.“
und dementsprechend stellt sich die „renovierte“ Kirche dar; kahl und leer; dieses Beispiel und weitere Entstellungs“renovationen“ hier:www.razyboard.com/…07667-6082376-0.html
worum es also den „Aufbruchbewegten“ in erster Linie geht, ist der nahtlose Uebergang von bequemen Lebensstil in die Baustrategie und in das Innenleben der hl. Kirche; dort, wo es meist aufgrund des Denkmalschutzes nicht möglich ist, die Kirche vollkommen zu entstellen, dort wird ein sog. „Volksaltar“ einbetoniert
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
„neue Religionspädagogik“ ganz „light“
www.razyboard.com/…07667-6068162-0.html
Redaktion benachrichtigen
#51   lux in tenebris   12:24:34 | Dienstag, 19. Juli 2011
#24 Sehr richtig, Domenico! Das ist ja der Urfrevel an diesem spalterischen Dialogprozess der deutschen Bischöfe, dass die Hirten damit den Eindruck erwecken, man könne über längst definierte Glaubenslehre und über (noch) nicht definiertes Traditionsgut der Kirche dialogisieren, an diesen zeitgeistmässig herumdoktern oder solches gar abändern. Damit heben sie ganz offiziell die vom Glaubensgut der Kirche um Lichtjahre entfernten Forderungen der Greminekatholiken auf dieselbe Ebene wie die Lehre und Tradition der Kirche und geben letztere damit zum Abschuss frei. Sie verfolgen damit weiter die unselige Hermeneutik des Bruchs, die wie der Rauch Satans mit dem Konzil Einzug in die Kirche gehalten und sie innerlich deformiert und zerstört hat. Gerade deshalb ist es mir unbegreiflich, wie Rom hier – entgegen aller (päpstlichen) Bekenntnisse zur Kontinuität – dem Treiben wortlos zuschauen kann.
Redaktion benachrichtigen
#50   Schalom   12:18:52 | Dienstag, 19. Juli 2011
Nachdem ich Frau Goldengel gründlich auf Glaubensverteidigung hinuntersucht habe, empfehle ich doch, man sollte Sie in den Adelsstand erheben und als Päpstliche Geheimrätin in den Vatikan berufen. Es gibt dort auch einen vatikanischen Kindergarten für die altlieberalen Küchenangestellten.
Redaktion benachrichtigen
#49   Goldengel   12:18:00 | Dienstag, 19. Juli 2011
Manche spielen hier ein böses Spiel.
Redaktion benachrichtigen
#48   AnnaAndreasTeresa   12:13:12 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Goldengel
Was meinen Sie denn, lieber Goldengel? Lassen Sie mich an diesem Wissen teilhaben. Vor was warnen Sie unseren Ruhrgebietler?
Redaktion benachrichtigen
#47   Schalom   12:12:51 | Dienstag, 19. Juli 2011
Liebe AnnaAndreasTeresa, ich adoptierte Sie als meine Tante, weil Sie so nett und gebildet sind.
Für Ihre Familie empfehle ich einen Bad Ischler Kaiser Schmarrn mit Salzburger Bio-Marillenkompott. Das haben Kaiser Karl Heinz und Prinzessin Romy immer so gern gespeist. Adelige essen nicht, sie speisen.
Auch Bayern bräuchte wieder einen lieben König.
Redaktion benachrichtigen
#46   Goldengel   12:10:39 | Dienstag, 19. Juli 2011
ruhrgebietler,
sehen Sie, was ich meine, also Vorsicht !!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#45   AnnaAndreasTeresa   12:09:01 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Kristall
Bitte nicht eifersüchtig werden, das war nur ein Ausrutscher, in Wirklichkeit stehe ich natürlich auf Dich.
Redaktion benachrichtigen
#44   kristall   12:07:21 | Dienstag, 19. Juli 2011
schalom !!!!
schalom…
Redaktion benachrichtigen
#43   AnnaAndreasTeresa   12:06:28 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Schalom
Wie schön, Sie haben mich mit „Liebste“ angesprochen. Und über Ihr Handküsschen habe ich mich besonders gefreut. Sie sind doch ein echter Wiener, auch wenn Sie in Berchtesgadener Gebirgstracht herumlaufen. Küss die Hand, gnädige Frau, klingt wie Musik in meinen Ohren. Hoch lebe der Kaiser, hoch lebe die Kaiserin, jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#42   Schalom   11:59:31 | Dienstag, 19. Juli 2011
Liebste AnnaAndreasTeresa:
Letzte Nacht? Biologisches Abenessen bei meiner katholischen Freundin Hasi.
Es gab gebratene Lendchen vom Bauern Huber mit selbstgepfückten frischen Pfifferlingen aus Tirol, einen lecker gekräuterten Salat und weißes Klosterbrot. Dazu einen halbtrockenen Weißwein aus dem Stift Krems, gezogen von altliberalen Mönchen. Die Nachspeise verrate ich Ihnen nicht. Sie war ganz süß.
Minnigliches Handküßchen, Hohe Frowe
Redaktion benachrichtigen
#41   kristall   11:58:41 | Dienstag, 19. Juli 2011
aber evangelisch bist du schon !? fundi
oder !!??
Y
Redaktion benachrichtigen
#40   Fundi   11:57:18 | Dienstag, 19. Juli 2011
Zu 39- Ich jedenfalls bin kein Lutheraner…
Redaktion benachrichtigen
#39   AnnaAndreasTeresa   11:55:38 | Dienstag, 19. Juli 2011
Kann mir jemand sagen warum hier so viele Lutheraner sind? Bereiten die sich alle auf ihren Eintritt zum Katholizismus vor?
Redaktion benachrichtigen
#38   Fundi   11:52:56 | Dienstag, 19. Juli 2011
Zu 31-Sycamore:
Sie irren sich jedenfalls (geradezu grotesk), wenn Sie sagen, ich sei Lutheraner…
Redaktion benachrichtigen
#37   AnnaAndreasTeresa   11:50:29 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Schalom
Lassen Sie bitte Kristall und Ruhrgebietler in Ruhe und beantworten Sie bitte meine Frage: Wo waren Sie letzte Nacht?
Redaktion benachrichtigen
#36   kristall   11:50:02 | Dienstag, 19. Juli 2011
was redest du bloß für einen schwachsinn !!??
schalom @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#35   Schalom   11:47:33 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ruhrgebietler sucht Frau
Kristall, schmusen Sie ihm eine gläubige Seele zu mit alttraditioneller Küche.
Redaktion benachrichtigen
#34   AnnaAndreasTeresa   11:47:20 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Schalom
Hallo, ich freue mich, Sie zu sehen. Ich habe letzte Nacht von einem feinen Herrn in Berchtesgadener Gebirgstracht geträumt, waren das Sie? Sind Sie da gerade aus Wien gekommen?
Redaktion benachrichtigen
#33   kristall   11:42:25 | Dienstag, 19. Juli 2011
schalom…
schalom…
Redaktion benachrichtigen
#32   Schalom   11:40:00 | Dienstag, 19. Juli 2011
Liebste AnnaAndersTeresa, er sollte mindestens eine ritterliche Kniebeuge machen und Ihr Herzenhänden (Die Linke) küssen.
Vielleicht holt er es nach der Beichte zur Buße noch nach.
Haben Sie gütigste Nachsicht.
Wiisen Sie was eine „Altliberale Küche“ sein soll? Klingt so nach Hamburger Labskaus.
Redaktion benachrichtigen
#31   Sycamore   11:38:15 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Fundi (# 29): haben Sie auch herausgefunden, an welchen stellen Herr Dr. Kissler NICHT irrt? Übrigens bezweifle ich, daß Sie als Lutheraner das Empfingen vieler Katholiken über die gegenwärtige Entwicklung der deutechn Teilkirche überhaupt wahrnehmen.
Redaktion benachrichtigen
#30   AnnaAndreasTeresa   11:33:29 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ catholic
Und ich warte noch immer auf Ihre Entschuldigung für Ihr flegelhaftes Benehmen, Sie Rüpel Sie.
Redaktion benachrichtigen
#29   Fundi   11:31:53 | Dienstag, 19. Juli 2011
A) Herr Kissler irrt, wenn er das als deutschen Sonderweg ansieht. In unzähligen Ländern gibt es ähnliche innerkatholische Differenzen…
B) Herr Kissler irrt, wenn er meint, die von ihm abgelehnte Art von Kirche fodere nicht, liefere jeden gewünschten Geschmack: Oder gibt es keine Menschen, die Umweltschutz, Sozialtransfers, veränderte Geschlechterrollen nicht als arg unangenehme Forderungen empfinden?
Redaktion benachrichtigen
#28   catholic   11:29:58 | Dienstag, 19. Juli 2011
Jesus war ein Jude mit Bart und langen Haaren und seine Mutter liebte ihn.
@ AnnaAndreaTeresa. Ruhrgebietler sucht Frau.
Redaktion benachrichtigen
#27   Sycamore   11:28:18 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Sefirot: wen interessiert Ihre Glaubensproblematik?
Sie würden ein Dogma nicht einmal dann erkennen, wenn es Sie am A*sch beißen würde, um ein geflügeltes Wort des großen Theologe Frank Zappa zu bemühen.
Übrigens, da Sie den Lateinkenner mimen (# 7), soll es „lapsus linguae“ und nicht „lapsus linquae“ heißen. Ignorant!
@Der schwule Tschibo (# 12) sieht in jedem Mann eine Dame.
Redaktion benachrichtigen
#26   kristall   11:28:02 | Dienstag, 19. Juli 2011
das sollte offensichtlich eine drohung sein !!!!
gell sefirot @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#25   AnnaAndreasTeresa   11:26:16 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Sefirot
Soll das etwa gegen kristall eine Drohung sein? Lassen Sie diese Drohung bitte sein. Ok?
Redaktion benachrichtigen
#24   Domenico Tuttisanti   11:21:49 | Dienstag, 19. Juli 2011
Lux.i.t.
Maßstab sollte der Glaube der Kirche sein, wie er vom Lehramt verbindlich verkündet wurde. Gemessen an diesem Maßstab haben sich die Piusbrüder so gut wie gar nicht von der Kirche entfernt, viele Theologen, Amtsträger und Gremien-Katholiken aber schon um Lichtjahre. Dieser Maßstab darf nicht einfach als „Angebot zur weiteren Diskussion“ begriffen werden, er resultiert ja bereits aus einer Diskussion, die das Lehramt durch ihre Festlegung beendet HAT! Dieser Maßstab muß über Sein und Nicht-Sein innerhalb der Kirche entscheiden. Das Glaubensbekenntnis war ja ursprünglich das Bekenntnis des Taufbewerbers. Artikel für Artikel wurde er gefragt: „Glaubst Du, dass Gott der Allmächtige Vater ist, Schöpder des Himmels und der Erden, … Glaubst Du, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist, empfangen durch den Hl. Geist, geboren aus der Jungfrau … Glaubst Du an den Heiligen Geist, die Hl. Katholische Kirche …“ etc. Auf JEDE dieser Frage mußte der Taufbwerber natürlich mit „Ja“ antworten. ANDERNFALLS wäre er nicht zur Taufe zugelassen worden.
Redaktion benachrichtigen
#23   kristall   11:21:26 | Dienstag, 19. Juli 2011
bist du auf einmal kein jud mehr !!??
sefirot @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#22   Sefirot   11:19:28 | Dienstag, 19. Juli 2011
kristall@ Sie beginnen wieder zu blöken… Machen Sie weiter so, dann mutieren Sie eines Tages noch zum Schaf- oder Sündenbock und werden in die Wüste geschickt…! Glückwunsch!
Redaktion benachrichtigen
#21   catholic   11:18:26 | Dienstag, 19. Juli 2011
Aus der Katholischen Küche
Wir servieren heute unser Pio- Menü
1.Vorspeise: Insalada mista alla Papa Giovanni XXIII.
2.Vorspeise: Münchner Weißwürschte mit süßem Senf alla Papa Benedetto XVI.
3. Hauptgericht: Traditionale Spagetti Tridentini mit Tintenfisch alla Papa Pius V.
4.Hauptgericht: Heiliggeisttäubchen mit polnischen Rübchen alla Johannes Paul II.
5. Nachspeise: Monarchie-Mandeltörtchen oder Himbeerbecher alla Cardinale
Getränke: Barock-Klosterbier Weltenburg oder Konzilsekt oder Aqua Minerale Lourdes
Cappicino
Redaktion benachrichtigen
#20   kristall   11:16:41 | Dienstag, 19. Juli 2011
eh klar,du bist auch ein jud !!!! @ hahaha
Y
Redaktion benachrichtigen
#19   Sefirot   11:15:22 | Dienstag, 19. Juli 2011
Diese Dogmen sind für mich nicht verbindlich, weil nicht nachweisbar…
Redaktion benachrichtigen
#18   kristall   11:13:18 | Dienstag, 19. Juli 2011
ein ungeschriebenes
sefirot
Y
Redaktion benachrichtigen
#17   Sefirot   11:11:56 | Dienstag, 19. Juli 2011
Hetzglaube = wehrhafter Glaube,
aber das ist doch kein Dogma…?, Kristall
Redaktion benachrichtigen
#16   kristall   11:11:03 | Dienstag, 19. Juli 2011
wehrhafter glaube !!!
sefirot
Y
Redaktion benachrichtigen
#15   Sefirot   11:10:06 | Dienstag, 19. Juli 2011
+++Hetzglaube hat aber gar nichts mit Jesus zu tun.+++
Leider G*ttes nicht ud wie schön wäre das doch, anstatt
glauben, hetzen zu dürfen… Aber wer tut das schon außer…
Redaktion benachrichtigen
#14   kristall   11:08:24 | Dienstag, 19. Juli 2011
speerspitze hört sich gut an !!!
hare hare
Y
Redaktion benachrichtigen
#13   Hare-Krishna   11:05:17 | Dienstag, 19. Juli 2011
Na, logisch, die Speerspitze hat recht!
Immer wenn’s passt wird die Alte Tüll-Tradition hervor geholt,
und Kissler wäre der bessere Papst der Speere, auch logisch.
#
Hetzglaube hat aber gar nichts mit Jesus zu tun.
Das wird hier leider zu häufig vergessen.
Aber Ihr habt natürlich die Wahrheit,
und natürlich mit großen Löffeln verspeist.
Redaktion benachrichtigen
#12   Tchibo   11:04:44 | Dienstag, 19. Juli 2011
lux in tenebris@ Sie irren, Domenica ist eine Dame…!
Redaktion benachrichtigen
#11   kristall   11:02:07 | Dienstag, 19. Juli 2011
warum soll das fatal sein
Y
Redaktion benachrichtigen
#10   lux in tenebris   10:59:33 | Dienstag, 19. Juli 2011
Trefflicher Domenico, stimmt! Was die Piusbruderschaft anbelangt, so glaube ich jedoch, dass mit der Regentschaft Benedikts XVI. und der inzwischen stattgefundenen (Teil-)Ausmistung selbstherrlicher agierender vatikanischer Kurienmitarbeiter, die unter dem schwerkranken Johannes Paul freies Tanzen hatten (siehe den Fall Krenn), wirklich eine Kopernikanische Wende eingesetzt hat. Nichsdestotrotz ist man immer noch viel zu zögerlich, den Stock des Hirten einzusetzen, was aber auch daran liegen dürfte, dass die Ursachen und die Verflechtungen der anstehenden Probleme sehr komplex und ihre Lösungen sehr diffizil sind.
Redaktion benachrichtigen
#9   Tchibo   10:58:41 | Dienstag, 19. Juli 2011
Sollten sich legasthene Reste etwa auch bei kreuz.net aufhalten. Das wäre doch ziemlich fatal…?
Redaktion benachrichtigen
#8   kristall   10:55:17 | Dienstag, 19. Juli 2011
wird absicht gewesen sein.
Y
Redaktion benachrichtigen
#7   Sefirot   10:50:08 | Dienstag, 19. Juli 2011
+++Ein deutscher Journalist kritisiert die altliberale Küche…+++
Vor dem Versprecher wohl ganz schön bei Siegmund Freud abgekupfert. Das ist eigentlich ein Offenbarungseid, dass Katholiken nicht ohne die Psychoanalyse auskommen können…hääh? Und die Küche mit der heiligen Kirche verwechseln. Na, sooowas!!!! Ein typischer lapsus linquae…
Redaktion benachrichtigen
#6   AnnaAndreasTeresa   10:44:23 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Domenico Tuttisanti
Sehr guter Beitrag, ich stimme Ihnen voll zu. Endlich jemand, der die Lage richtig einschätzt.
Redaktion benachrichtigen
#5   Domenico Tuttisanti   10:41:31 | Dienstag, 19. Juli 2011
lux i.t.
Ich stimme Ihnen zu! Merkwürdig ist die UNTÄTIGKEIT des Vatikans besonders, wenn man bedenkt, was der oberste Hirte THEORETISCH ganz klar sieht: der Hirtenstab müsse auch als Stock dienen, wenn es gilt, den Glauben gegen Verfälscher und Verführer zu schützen, die wie Wölfe in die Herde eingebrochen sind. Der Gebrauch des Stocks, des Knüppels, so der Papst, sei ein Dienst der Liebe. Und zwar dann, wenn es um ein für das priesterliche Leben unwürdiges Verhalten gehe. Oder um die Irrlehre, die den Glauben entstelle und auflöse.
Was ich nicht verstehe: Frau Ranke-Heinemann und Herr Drewermann sind mittlerweile aus der Kirche ausgetreten. Das war freilich ein überfälliger Akt, denn inhaltlich hatten sie sich von der Lehre Christi und seiner Kirche meilenweit entfernt. Überfällig war er aber auch in dem Sinn, dass die Kirche es VERSÄUMT hatte, die reißenden Wölfe zu verjagen, den Hirtenstab einzusetzen, d.h. die beiden Personen förmlich zu exkommunizieren. Es wurden „Pius-Bischöfe“ exkommuniziert, nur weil sie Ungehorsam zeigten und das letzte Konzil, ein reines Pastoralkonzil, in einigen Punkten hinterfragen. Es wurden aber NIEMALS jene exkommuniziert, die die ehrwürdigsten Dogmen und Lehren der Kirche leugnen (z.B. Gottheit Jesu, seine Gottessohnschaft, die jungfräuliche Geburt aus Maria, die Unfehlbarkeit der Kirche, die Realpräsenz Christi in den Gestalten von Brot und Wein usw.) und jede Form von Ungehorsam zeigen, solange ihre monatlichen Bezüge es erlauben …
Redaktion benachrichtigen
#4   lux in tenebris   10:21:37 | Dienstag, 19. Juli 2011
Das Unverständliche in diesem Zusammenhang ist doch das Verhalten Roms. Man hat den Eindruck, die zuständigen Autoritäten mimen den unbeteiligten Zuschauer, zucken mit den Schultern, wenn besorgte Gläubige auf den spalterischen, nationalkirchlichen Weg der deutschen Bischöfe hinweisen: „Tja, wir wissen alles, aber machen, machen können wir nix.“ Und im September wird wieder der Heilige Vater in die teutschen Landen kommen, wird gute Mine zum bösen Spiel machen, dem Zollitsch die Wange tätscheln, den Protestunten Honig ums Maul schmieren und zu allem „Ja“, statt „Aber“ sagen, dem Götzen Einheit (und dem teutonischen Euro) sei Dank!
Redaktion benachrichtigen
#3   Domenico Tuttisanti   10:10:19 | Dienstag, 19. Juli 2011
Hare-Krishna
Vielleicht ist Kissler nur nicht so naiv wie Sie, Hare, nämlich zu glauben, dass der Hinweis auf das Alter einer Lehre theologisch relevant sei. WEDER sein Alter NOCH seine „Aktualität“ allein verifizieren oder falsifizieren ein System von Aussagen.
Darauf weist Kissler hin.
Zur Vertiefung
Prof. Spaemann: „Was heißt Fortschritt?“:
www.kath-info.de/spaemann_forts.html
Redaktion benachrichtigen
#2   Hare-Krishna   10:02:44 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ja, früher, sagt er der Kissler,
früher war alles besser,
die Jesuiten waren die Speerspitze des Papstes.
#
Das klingt martialisch und kämpferisch.
#
Wahrscheinlich wünscht sich Kissler, dass auch so wie früher mit Feuer und Schwert gekämpft würde…
#
Selten dämlich so ein Speerspitzengemurmel…
Redaktion benachrichtigen
#1   Domenico Tuttisanti   09:56:53 | Dienstag, 19. Juli 2011
Der Text von Dr. Kissler auf der Website „The European“:
www.theeuropean.de/…neue-deutsche-kirche
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
MedienEin billiger linker Bluff Gegendarstellung„Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“ Maulkorb-DeutschlandDie Pressezensur nennt man heute Jugendschutz MedienNeuer Verlagsleiter beim Sankt Ulrich Verlag MedienAusführen marsch: Matthias Matussek hat abgeschworen MedienEin ‘Spiegel’-Journalist wurde vom Heiligen Geist heimgesucht MedienDas Kirchenhaß-Magazin beschäftigt dreizehn Papstbeschmutzer MedienWas tun? Die Antwort: Was tun! MedienDie Mühe der Maulkorb-Deutschen mit der Meinungsfreiheit MedienDas ist nur der Anfang: Der ‘Spiegel’ stürzt ab MedienHandlungsbedarf beim Ex-Reichssender Wien MedienDie deutschen Bischöfe versagen auch an der Medienfront MedienGericht stopft der deutschen Lügen-Zeitung ‘Welt’ das Maul MedienDie ‘Welt’ lügt weiter MedienSteter Tropfen höhlt den Kopf
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net