Ein deutscher Journalist kritisiert die altliberale Küche
Die Kirche soll sich der Wirklichkeit beugen. Natürlich. Aber wer entscheidet, was Wirklichkeit ist? Etwa die, welche die Existenz der Wahrheit leugnen?
(kreuz.net) „Der Deutschen liebstes Streitobjekt, die Kirche, hat sich zu einem Haus im Haus entwickelt.“
Das erklärt der deutsche Journalist Alexander Kissler heute in seiner Kolumne auf der Webseite ‘theeuropean.de’.
Kissler sieht einen Widerspruch zwischen der alten Fassade und dem „neukatholischen, nationalkirchlichen“
Inhalt.
Dieses Haus hat für ihn „nur den Namen mit der weltweiten katholischen Kirche gemein.“
Am Anfang
steht die Bildungskatastrophe
Der Journalist erwähnt den amtlich gewünschten Dialog-Prozeß, der jüngst
in Mannheim eröffnet wurde.
Dabei wurde nach Kissler nicht dem Dialog, sondern der Kirche der Prozeß
gemacht:
„Der Mehrheit der kirchensteuergepolsterten Dialogprofis kann es mit einer Selbstauflösung
der Katholischen Kirche nicht schnell genug gehen“.
Kissler bezeichnet das Mannheimer Treffen als Meilenstein
auf dem Weg zur deutschen Nationalkirche.
Am Anfang dieser Kirchenspaltung sieht er die „ganz alltägliche“
Bildungskatastrophe:
„Dieses Schisma wäre Frucht einer umfassenden Unkenntnis von Schrift und Tradition,
Geschichte und Dogma.“
„Schöner wohnen, leichter glauben“
Der Journalist kritisiert die laufenden Abriß-
und Umbauarbeiten in der Kirche.
Er stellt sie unter das Motto: „Schöner wohnen, leichter glauben“.
Die Bau-Aufsicht liegt nach Kissler in den bewährten Händen der Jesuiten.
Sie waren als Teil der Katholischen
Kirche dem Papst bedingungslos verpflichtet.
Heute fordern sie einen „Gehorsam gegenüber der Wirklichkeit“ –
zitiert der Journalist ein Mai-Impulspapier des deutschen Jesuiten-Provinzials, Zivilpater Stefan Kiechle
SJ.
Er erbaute damit die Generalvikare der deutschsprachigen Bistümer.
Eine Fünf-Minuten-Terrine
Kissler verdeutscht das Postulat des Ziviljesuiten: „Die Realität von 2011 soll das neue Lehramt sein.“
Die Frage, wer „Realität“ definiert, stellt der Journalist nicht.
Er nimmt aber zur Kenntnis, daß
diese nach dem Willen des Provinzials von der Kirche nachexerziert werden soll:
„Die jeweiligen Tagesbefehle –
mehr Klimaschutz bitte, mehr Geschlechtergerechtigkeit oder mehr Lebenspartnerschaftsgesetze – soll sie
demnach ausführen, subito.“
Kissler freut sich auf eine „jesuitisch gekappte Kirche nach dem Vorbild
der Fünf-Minuten-Terrine.“
Diese Kirche liefere jeden gewünschten Geschmack – schnell und heiß.
Aber:
„Sie sättigt nicht, fordert nicht, verläßt das Hier und Jetzt nicht um einen Nanometer.“
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88 Lesermeinungen
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Kirche nach dem Vorbild der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz…ENGELWERK! Engelbund/Engelbund-Verlag/Maria
Magdalena Meiers Tagesengeloffenbarung bestätigen Gabriele Bitterlich Ich erlaube mir, Sie als Anhänger
des Bitterlich-Engelwerkes auf den Engelbund aufmerksam zu machen: Der Engelbund und der Engelbund-Verlag
von Claus P. Clausen, Lippstadt/NRW/BRD, sind engagierte Anhänger des ursprünglichen Bitterlich-Engelwerkes.
Eine weitere Deutsche, Maria Magdalena Meier (BRD), hat eine Kurzoffenbarung der Tagesengel erhalten.
Diese bestätigen die Namen, die Gabriele Bitterlich als Großoffenbarung erhalten hat. Die Bitterlich’schen
Engelbücher dürfen dzt. nicht verkauft werden, weil das Engelwerk dies verbietet (wie von Rom am 6.
VI. 1992 gefordert). Das Tagesengelbuch der Maria Magdalena Meier kann jedoch beim Engelbund-Verlag bestellt
werden. Diese enthalten eine prägnante Kurzversion der Engeloffenbarung, die an die Dienerin Gottes Gabriele
Bitterlich ergangen ist und dürfen verbreitet werden, nachdem das Copyright beim Engelbund-Verlag liegt.
Interessant in dieser doppelten Offenbarung sind auch die Lebensdaten der Maria Magdalena Meier und der
Gabriele Bitterlich: Maria Magdalena Meier: geb. am 3. IV. 1898, Essen/Deutsches Reich Gabriele Bitterlich,
verst. 4. IV. 1978, Silz/Österreich (geb. am 1. XI. 1898 [Hochfest aller Heiligen], Wien/Österreich)
Der Engelkalender und die Heimseite des Engelbund-Verlages: ‘engel-und-heilige-des-tages.de’
Ein deutscher Journalist kritisiert die altliberale Küche Ja, sie gilt allgemein als schwer verdaulich…die
altliberale Küche… besonders in Pius- und Natternkreisen…!!!
Natürlich heißt es AUCH den anderen (Teil) anhören- aber es ging ausschließlich darum, daß es um
Anhören und nicht um Loben ging. Immerhin bestätigen Sie ja durch ihre jetzige Übersetzung meine und
verwerfen Ihre…!!! Mir geht es nicht um Lob, schon gar nicht von Ihnen, sondern darum, Sie darauf hinzuweisen,
was Sie nach Ihrer eigenen „Logik“ tun müßten. Drittens lasse ich mich nicht unter Druck setzen. Das
(eben) nicht zu tun, sagte schon mancher meiner Konfession nach…
@ Sie lechzen nach Lob, Fundi! Diese werden Sie auch bekommen, allerdings erst dann, wenn Sie sich zu
Ihrer Konfessionszugehörigkeit geäußert haben werden. Haha, so haben Sie gegoogelt, um zu einer (schlechten)
Übersetzung zu gelangen. „Den anderen anhören“ ist insoweit nicht zutreffend, da gerade die Pointe des
Spruchs, nämlich das „et“ ,außer ach gelassen und damit der Gedanke trivialisiert wird. Darf ich die
folgende Übersetzung Ihrer gefl. Lektüre unterbreiten? „Die (Gegen)partei soll ebenfalls angehört werden!“
Auch im Internet wird audiatur et altera pars als Grundsatz eben nicht nur römischen Rechts wie auch
von mir als „den anderen anhören“ übersetzt. Genauso abwegig ist Ihre Forderung, mich zu dem zu äußern,
wo Herr Dr. Kisller nicht irrt. Dann müßte ich jeweils Artikel mit Artikel beantworten, was schon an
kreuznets limit scheiterte. Aber Sie dürfen gern in Abänderung Ihrer bisherigen Praxis äußern, was
Ihnen bei mir als richtig erscheint.
# 80 Ach Fundi… muß man Ihnen wirklich ALLES erklären? „Audiatur et altera pars“ kann auch, in einem
anderen Kontest, wie hier, die Berücksichtigung sowohl des PRO als auch des CONTRA einer Position bedeuten.
Man braucht sich dabei nicht über ALLES zu äußern. Da Sie in Ihrer Einseitigkeit nur die Punkte herauszustellen
bereit waren, wo Herr Dr. Kissler Ihrer Meinung nach irrt, war meine bescheidene Forderung an Sie, daß
Sie auch die Punkte erwähnen, bei denen Herr Dr. Kissler Ihrer Meinung nach NICHT irrt. „Audiatur ergo
et pars negativa et pars positiva.“ Meine Güte, muß man Ihnen wirklich ALLES erklären????? Da der Satz
„Audiatur et altera pars“ einen Grundsatz des römischen Rechts zum Ausdruck bringt, ist es hier nicht
nur legitim sondern geboten von römischem Recht zu sprechen und Vermutungen über Ihre Kenntnisse desselben
zu äußern. Schließlich bleibt das Mysterium Ihrer Konfessionszugehörigkeit undurchdringlich wie eh
und je. Könnten Sie nicht Abhilfe schaffen? Ein Hinweis genügt.
A) Ich habe nicht von römischem Recht gesprochen, sondern von Recht- Sie zitieren also falsch B) Audiatur
et altera pars heißt „den anderen anhören“- und nicht, sich zu allem, was dieser sagt, etwas sagen C)
Ihre Argumente sind alle Ausreden in dem Sinne, daß Sie zu meiner Kernaussage, daß auch beliebte Forderungen
von linkskatholischer Seite „Forderungen“ an andersdenkende Katholiken sind, die im übrigen international
erhoben werden, rein gar nichts sagen. Insofern irrte Herr Dr. Kissler. Und das dürfte auch nicht zu
bestreiten sein.
Fundi (#78) Sie bestätigen immer wieder die alte Feststellung: bei Fundi wird man nicht fündig! Und
um faule Ausreden sind Sie auch nie verlegen. Mir ist immer noch unklar, welcher Konfessionszugehörigkeit
Sie eigentlich sind. Könnten Sie hier nicht Abhilfe schaffen? Bitte bitte! Über römisches Recht sind
Sie genauso unschuldig jungfräulich wie über die lateinische Sprache. Daß ein Spruch in verschiedenen
Kontexten verwendet werden, und damit verschiedene Bedeutungen annehmen, darf, ist ja für den Hermeneutiker
eine Trivialität. Wollen Sie auch darüber streiten?
Zu 74: A) Ihre lateinische Übersetzung begründen Sie nicht, Ihre Übersetzung widerspricht der etwa
im Recht üblichen. Falls Sie nicht nach Ihrer „Logik“ einseitig sein wollen, schreiben Sie bitte zukünftig
regelmäßig zu jeder Kritik auch Lob über den Kritisierten (was allerdings Kreuznet zerstörte): Fangen
Sie bei mir an… B) Wenn Sie allgemein Bekanntes erstens überprüfen wollen und dann noch mit sich als
Prüfungsmaßstab… C) Falls Sie zukünftig regelmäßig Äußerungen hier über „Interna“ evgl. Kirchen
kritisieren wollen, verlängern Sie bitte vorher den Tag auf 72 Stunden D) Sie selbst liefern ja den besten
Hinweis dafür, daß Sie Äußerungen nicht nach ihrem sachlichen Gehalt, sondern nach der Konfession
des sich Äußernden beurteilen wollen…
Hört, hört,da nennen doch die aussterbenden Abtrünnigen den Papst einen „Häretiker“ und die Kirche
eine „ Konzilsekte“. Muschi, haben Sie die Affenpocken? –
#75 al-Muschrik 19:19:40 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Schalom: Die Zeit des Mitläufer-, des Druck – und Verordnungschristentums ist vorbei. Im Gegenteil, es
herrscht Hochkonjunktur! Allerdings läuft der moderne Christ am liebsten zusammen mit hedonistischen
Lemmingen hinter der Standarte des Zeitgeistes, der Wetterfahne, hinterher. Dem kaum noch ausgeübten
Druck der Kirche beugt er sich nicht, aber dem Druck der Presse und der anderen Massenmedien dafür umso
bereitwilliger. Und den akzeleriert wechselnden Verordnungen der politischen Korrektheit gehorcht er wie
ein Sklave, ein kritisch-mündiger Sklave natürlich. Sie sind geradezu ein Prototyp dieses modernen „Christen“
und wohl auch Funktionärs der Abwicklungsgesellschaft Christentum. Niemand fügt der Kirche größeren
Schaden zu, als solche Individuen von der Stange, Papageien der veröffentlichten Meinung und „freie“
Entscheidungsträger des verallgemeinerten Willens.
@Fundi (#65) (1) Ich bin des Lateinischen mächtig und benötige daher Ihre kindliche Übersetzung nicht.
„Audiatur et altera pars“ – da bekanntlich ‘to on legetai pollakos’ – bedeutet in Ihrem Falle, nicht nur
das Negative, sondern auch das Positive einer Meinung herauszustellen. Dies kann notfalls mit einem kurzen
Hinweis geschehen. Über Herrn Dr. Kisslers Meinung haben Sie bisher nur das Ihrer subjektiven Meinung
nach Irrige berichtet. Ob die von Ihnen zu Unrecht kritisierte Meinung auch etwas Wahres enthält, erfahren
wir von Ihnen nicht. Dies spricht eher für Einseitigkeit und Parteilichkeit Ihrerseits. (2) Da ich sowohl
ein konservativer als auch ein ausländischer Katholik bin, werde ich Ihrer Aufforderung an mich, dieser
Katholikenart Ihre Fragen zu stellen, bei mir selbst folge leisten, und Ihnen meine Antwort auf die mir
gestellten Fragen in geeigneter Form bei passender Gelegenheit mitteilen. (3) Über Interna der SPD erwarte
ich keine aufschlussreichen Auskünfte von einem Mitglied der NPD, es sei denn ‘per accidens’. So in Ihrem
Fall über Interna der katholischen Kirche. (4) Über Ihre Konfessionszugehörigkeit lassen Sie die gespannte
Leserschaft weiterhin im Dunkel tappen. Gibt es einen sachlichen Grund dafür? Seien Sie doch bekenntnisstark
und schaffen Sie evangelische Klarheit darüber!
Schalom: Mit freien Entscheidungschristentum meinen Sie sehr wahrscheinlich die Konzilssekte. Dort würde
Ihrer Meinung Mündigkeit, Toleranz, Demokratie und Liberalität herrschen. Was passiert, wenn in dieser
„Kirche“ ein Priester die Messe beten will oder den Menschen von der Hölle predigt? KonradGeorg: Daß
die Jesuiten den Bach herunter gehen ist logisch. Je mehr eine Gruppe nach links abrutscht, desto scheneller
geht sie unter. Blackbird: Veranstaltung wie das Treffen von Assisi zeigen eindeutig wohin der Zug fährt.
Montini sagte vor der UNO, die Konzilssekte will das selbe wie die UNO auf dem religiösen Gebiet sein,
d.h. ein Konglomerat aller Religionen, unter der Leitung des Vatikans. Die Muttergottes hat in La Salette
gesagt, Rom wird der Sitz des Antichristen werden. Den Vorschlag, einen moppigen Buddha am Kreuz darzustellen,
können Sie dem Ratzinger und seinem Kumpel, dem Dalai Lama, machen. Beide, besonders der Ratzinger, wären
hoch erfreut.
Konrad Georg. Im Religionsunterricht kennen Sie sich schon gar nicht aus. Die Zeit des Mitläufer-, des
Druck – und Verordnungschristentums ist vorbei. Heute haben wir ein freies Entscheidungschristentum und
das ist nichts für die bequeme Masse.
#70 KonradGeorg 00:15:21 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Ja, zu den Jesuiten ein paar Worte 1968 haben die deutschen Jesuiten wegen HUMANAE VITAE dem Papst den
Gehorsam aufgekündigt. Der Orden SJ verliert in den USA mehr Mitglieder durch Austritt als durch Tod.
In Augsburg haben sie eine Niederlassung zumachen müssen. Mit Exerzitien allein wird der Orden zumachen
müssen. Mit der KÖNIGSTEINER ERKLÄRUNG haben die deutschen Bischöfe dem Papst die Gefolgschaft verweigert.
Die Folgen sind offensichtlich: Kindermangel, daraus folgender Priestermangel, Gläubigenmangel. 40-jähriges
Predigt-Gesumse verursacht Totalschaden im Glaubenswissen. Religionsunterricht, der noch nicht einmal
als Ethikunterricht einen Sinn hat.
Na, ich weiß nicht- das ist wohl eher ne fixe Idee von Dir. Wenn es wahr wäre, wär’ er ziemlich dumm.
Nicht mal alle Christen akzeptieren Roms Anspruch, warum sollten andere es tun. Außerdem ist es sowohl
unter ästhetischen als auch statischen Gründen abzulehnen- stell’ Dir mal so einen moppeligen Buddha
am Kreuz vor…
Tomas: eine Welteinheitsreligion unter Führung Roms? Die 83% Nicht-Katholiken in aller Welt sind sicher ganz begierig darauf, sich der Kurie zu unterwerfen!
zu 64: 1) Audiatur et altera pars heißt den anderen anzuhören, was jeder Leser des Artikels tat, und nicht das, was Sie meinen, daß es bedeute. Und im übrigen wäre eine Stellungnahme zu allem, was einer sagt, das Ende dieses und anderer Foren. Falls ich mich bei Ihrer nächsten Kritik hier daran erinnere, bitte ich Sie vorab auch um diesbzgl. Lob 2) Selbstverständlich kann ich mich über Empfindungen anderer äußern, etwa über Opfer der Kommunisten oder von Kunstfehlern, ohne selbst eins zu sein 3) Fragen Sie im übrigen konservative Katholiken, ob für sie nicht manche Umweltschutzforderung oder Feminismusforderungen in Gottesdiensten „Forderungen“ darstellen, und ausländische Katholiken, ob ihnen deutsche Forderungen bekannt vorkommen…???
zu 62: A) Wieso sollte ich bestätigen, in was Herr Dr. Kissler recht hat? Besteht diesbezüglich eine moralische Notwendigkeit? Darf ich mich zu Beiträgen nur noch dann äußern, wenn ich zu allen Teilen äußere? Darf ich nur noch etwas loben, wenn ich gleichzeitig sage, was ich nicht teile? B) Nach Ihrer „Logik“ (siehe A), müßten Sie zunächst einmal feststellen, daß ich recht habe, wenn ich Ihre Aussage kritisiere, daß ich kein Lutheraner bin C) Meine Forderung, Aussagen an sich und ohne Rücksicht darauf zu prüfen, wer sie macht, ist nicht wolkig (wie Sie meinen), sondern präzise und sinnvoll: Auch ein Piusbruder kann etwas Richtiges sagen und das sollte man überprüfen, unabhängig davon, was man sonst von denen hält. D) Meine Konfession ist die beste christliche. Mehr später!
@ Fundi (#38, 40) Mag sein, daß Sie kein Lutheraner sind. Katholik sind Sie auf keinem Fall. Daß Sie
das Empfinden orthodoxer Katholiken überhaupt wahrzunehmen in der Lage sind, darf ebenfalls ausgeschlossen
sein. Merkwürdig Ihre Weigerung, die klare Frage von Kristall (#41) zu Ihrer religiösen Zugehörigkeit
zu beantworten. Welcher Kirchlichen Gemeinschaft oder Sekte gehören Sie an, Fundi? Merkwürdig auch,
daß Sie in Ihrer Antwort (#38) auf mein Posting (# 31) keine Aussage zum Hauptanliegen zu machen imstande
sind, und belassen das Ganze (# 54) bei einem paar wolkigen, gewundenen Aussagen über die Methode. Wohl
vergessend das Wichtigste, das im NT zum Thema zu finden ist: „Ihre Antwort sei Ja Ja, Nein Nein…“
zu 58: Ich esse gern Wiener und Frankfurter und esse und trinke manches mehr gerne-ganz nach biblisch-paulinischer
Weisung… Sind Sie, Herr Schalom, vielleicht noch in den Essensvorschriften des AT wie mancher hier in
den dortigen staatskirchlichen Vorschriften?
Nicht nur die deutsche Nationalkirche hat nur mit der Kirche den Namen katholisch gemein, sondern die
ganze Konzilssekte. Zu einer selbsständigen deutschen Nationalkirche wird es nicht kommen, weil der Ratzinger
es verhindert wird. Die Einheit in der Häresie muß bewahrt bleiben. Ansonsten kann das Ziel der Konzilssekte,
d.i. die Bildung einer antichristlichen Weltreligion unter der Leitung von „Rom“, nicht erreicht werden.
Preis den Herrn, Fundi, Du bist doch so ein ganz lieber Freikirchler, der sein leben dem lieben Herrn
Jesus übergeben hat und schon tüchtig Zeugnis gibt für seine Wahrheit? – Halleluja, lebe ganz nach
der Bibel. Auch keine Wieners und Frankfurters essen. @Hällou, Tante, Mac Donalds hat auch koscherne
Börgers. Bis bald wieder in Viena am Naschmarkt . Dschüüüsy, Hälläluja!
zu 52: Also ich könnte mir vorstellen, daß mancher in alter Kunst oft schöner wohnen und leichter glauben
könnte als in moderner Kunst? Fordernd ist doch manche moderne Kunst eher mehr, oder?
zu 31/zu 41: Darf ich vielleicht vorschlagen, Aussagen möglichst auf Ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen- unabhängig vom Autor, und Aussagen ad personam möglichst zu reduzieren? Ich jedenfalls will mich bemühen, daß „mein ich abnehme“ (was die Bibel ja fordert) und wie wohl auch meist bisher nur bei notwendigen Ermahnungen , die die Bibel auch fordert, und Irrtümern über die eigene Person (die Paulus auch korrigiert) ad personam zu argumentieren.
@ Liebster Schalom, ich freue mich, dass ich nun Deine Tante sein darf. Natürlich sind wir jetzt per
Du, denn das gehört sich schließlich so unter Verwandten. Du bist schon ein lieber Bub, sag mir einfach
wenn du einen Wunsch hast. Ich habe auch einen Wunsch: Könntest Du Deine neu gewonnene Tante zur Kaiserkrönung
nach Wien begleiten? Hoch lebe der Kaiser und die Kaiserin. Nach der Krönung gehen wir natürlich zum
McDonalds, da bist Du doch so gerne. Jawoll.
„Schöner wohnen, leichter glauben“; ein sehr treffliche Umschreibung dessen, was sich in Kirchenbauten
bemerkbar macht und auch in einem „Katholizismus light“ im „Weichspülgang“ und gar noch im Schonprogramm;
„weichgespült“ werden die unfehlbaren Glaubenswahrheiten und die unfehlbare Sittenlehre im „Schongang“
der aufgetischten unverbindlichen „Allerlösungs“theorie; und diese hat es „in sich“; die freigeistige
Zersetzung; auf einer Homepage einer sog. „röm. kath.“ Pfarrei liest man dies: „Statt christlicher Symbolik
prangt moderne Kunst von der Decke, die Kirche in ihrer neuesten Form darstellt. Weg vom verstaubten Glauben
bewegen sich die Irscher mit ihrer Entscheidung für die Umgestaltung.“ und dementsprechend stellt sich
die „renovierte“ Kirche dar; kahl und leer; dieses Beispiel und weitere Entstellungs“renovationen“ hier:www.razyboard.com/…07667-6082376-0.html
worum es also den „Aufbruchbewegten“ in erster Linie geht, ist der nahtlose Uebergang von bequemen Lebensstil
in die Baustrategie und in das Innenleben der hl. Kirche; dort, wo es meist aufgrund des Denkmalschutzes
nicht möglich ist, die Kirche vollkommen zu entstellen, dort wird ein sog. „Volksaltar“ einbetoniert www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html „neue Religionspädagogik“ ganz „light“ www.razyboard.com/…07667-6068162-0.html
#24 Sehr richtig, Domenico! Das ist ja der Urfrevel an diesem spalterischen Dialogprozess der deutschen Bischöfe, dass die Hirten damit den Eindruck erwecken, man könne über längst definierte Glaubenslehre und über (noch) nicht definiertes Traditionsgut der Kirche dialogisieren, an diesen zeitgeistmässig herumdoktern oder solches gar abändern. Damit heben sie ganz offiziell die vom Glaubensgut der Kirche um Lichtjahre entfernten Forderungen der Greminekatholiken auf dieselbe Ebene wie die Lehre und Tradition der Kirche und geben letztere damit zum Abschuss frei. Sie verfolgen damit weiter die unselige Hermeneutik des Bruchs, die wie der Rauch Satans mit dem Konzil Einzug in die Kirche gehalten und sie innerlich deformiert und zerstört hat. Gerade deshalb ist es mir unbegreiflich, wie Rom hier – entgegen aller (päpstlichen) Bekenntnisse zur Kontinuität – dem Treiben wortlos zuschauen kann.
Nachdem ich Frau Goldengel gründlich auf Glaubensverteidigung hinuntersucht habe, empfehle ich doch, man sollte Sie in den Adelsstand erheben und als Päpstliche Geheimrätin in den Vatikan berufen. Es gibt dort auch einen vatikanischen Kindergarten für die altlieberalen Küchenangestellten.
Liebe AnnaAndreasTeresa, ich adoptierte Sie als meine Tante, weil Sie so nett und gebildet sind. Für
Ihre Familie empfehle ich einen Bad Ischler Kaiser Schmarrn mit Salzburger Bio-Marillenkompott. Das haben
Kaiser Karl Heinz und Prinzessin Romy immer so gern gespeist. Adelige essen nicht, sie speisen. Auch Bayern
bräuchte wieder einen lieben König.
@ Schalom Wie schön, Sie haben mich mit „Liebste“ angesprochen. Und über Ihr Handküsschen habe ich
mich besonders gefreut. Sie sind doch ein echter Wiener, auch wenn Sie in Berchtesgadener Gebirgstracht
herumlaufen. Küss die Hand, gnädige Frau, klingt wie Musik in meinen Ohren. Hoch lebe der Kaiser, hoch
lebe die Kaiserin, jawoll!
Liebste AnnaAndreasTeresa: Letzte Nacht? Biologisches Abenessen bei meiner katholischen Freundin Hasi.
Es gab gebratene Lendchen vom Bauern Huber mit selbstgepfückten frischen Pfifferlingen aus Tirol, einen
lecker gekräuterten Salat und weißes Klosterbrot. Dazu einen halbtrockenen Weißwein aus dem Stift Krems,
gezogen von altliberalen Mönchen. Die Nachspeise verrate ich Ihnen nicht. Sie war ganz süß. Minnigliches
Handküßchen, Hohe Frowe
@ Schalom Hallo, ich freue mich, Sie zu sehen. Ich habe letzte Nacht von einem feinen Herrn in Berchtesgadener
Gebirgstracht geträumt, waren das Sie? Sind Sie da gerade aus Wien gekommen?
Liebste AnnaAndersTeresa, er sollte mindestens eine ritterliche Kniebeuge machen und Ihr Herzenhänden
(Die Linke) küssen. Vielleicht holt er es nach der Beichte zur Buße noch nach. Haben Sie gütigste Nachsicht.
Wiisen Sie was eine „Altliberale Küche“ sein soll? Klingt so nach Hamburger Labskaus.
@ Fundi (# 29): haben Sie auch herausgefunden, an welchen stellen Herr Dr. Kissler NICHT irrt? Übrigens bezweifle ich, daß Sie als Lutheraner das Empfingen vieler Katholiken über die gegenwärtige Entwicklung der deutechn Teilkirche überhaupt wahrnehmen.
A) Herr Kissler irrt, wenn er das als deutschen Sonderweg ansieht. In unzähligen Ländern gibt es ähnliche
innerkatholische Differenzen… B) Herr Kissler irrt, wenn er meint, die von ihm abgelehnte Art von Kirche
fodere nicht, liefere jeden gewünschten Geschmack: Oder gibt es keine Menschen, die Umweltschutz, Sozialtransfers,
veränderte Geschlechterrollen nicht als arg unangenehme Forderungen empfinden?
@ Sefirot: wen interessiert Ihre Glaubensproblematik? Sie würden ein Dogma nicht einmal dann erkennen,
wenn es Sie am A*sch beißen würde, um ein geflügeltes Wort des großen Theologe Frank Zappa zu bemühen.
Übrigens, da Sie den Lateinkenner mimen (# 7), soll es „lapsus linguae“ und nicht „lapsus linquae“ heißen.
Ignorant! @Der schwule Tschibo (# 12) sieht in jedem Mann eine Dame.
Lux.i.t. Maßstab sollte der Glaube der Kirche sein, wie er vom Lehramt verbindlich verkündet wurde.
Gemessen an diesem Maßstab haben sich die Piusbrüder so gut wie gar nicht von der Kirche entfernt, viele
Theologen, Amtsträger und Gremien-Katholiken aber schon um Lichtjahre. Dieser Maßstab darf nicht einfach
als „Angebot zur weiteren Diskussion“ begriffen werden, er resultiert ja bereits aus einer Diskussion,
die das Lehramt durch ihre Festlegung beendet HAT! Dieser Maßstab muß über Sein und Nicht-Sein innerhalb
der Kirche entscheiden. Das Glaubensbekenntnis war ja ursprünglich das Bekenntnis des Taufbewerbers.
Artikel für Artikel wurde er gefragt: „Glaubst Du, dass Gott der Allmächtige Vater ist, Schöpder des
Himmels und der Erden, … Glaubst Du, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist, empfangen durch den Hl. Geist,
geboren aus der Jungfrau … Glaubst Du an den Heiligen Geist, die Hl. Katholische Kirche …“ etc. Auf
JEDE dieser Frage mußte der Taufbwerber natürlich mit „Ja“ antworten. ANDERNFALLS wäre er nicht zur
Taufe zugelassen worden.
kristall@ Sie beginnen wieder zu blöken… Machen Sie weiter so, dann mutieren Sie eines Tages noch zum Schaf- oder Sündenbock und werden in die Wüste geschickt…! Glückwunsch!
Aus der Katholischen Küche Wir servieren heute unser Pio- Menü 1.Vorspeise: Insalada mista alla Papa
Giovanni XXIII. 2.Vorspeise: Münchner Weißwürschte mit süßem Senf alla Papa Benedetto XVI. 3. Hauptgericht:
Traditionale Spagetti Tridentini mit Tintenfisch alla Papa Pius V. 4.Hauptgericht: Heiliggeisttäubchen
mit polnischen Rübchen alla Johannes Paul II. 5. Nachspeise: Monarchie-Mandeltörtchen oder Himbeerbecher
alla Cardinale Getränke: Barock-Klosterbier Weltenburg oder Konzilsekt oder Aqua Minerale Lourdes Cappicino
+++Hetzglaube hat aber gar nichts mit Jesus zu tun.+++ Leider G*ttes nicht ud wie schön wäre das doch,
anstatt glauben, hetzen zu dürfen… Aber wer tut das schon außer…
#13 Hare-Krishna 11:05:17 | Dienstag, 19. Juli 2011
Na, logisch, die Speerspitze hat recht! Immer wenn’s passt wird die Alte Tüll-Tradition hervor geholt,
und Kissler wäre der bessere Papst der Speere, auch logisch. # Hetzglaube hat aber gar nichts mit Jesus
zu tun. Das wird hier leider zu häufig vergessen. Aber Ihr habt natürlich die Wahrheit, und natürlich
mit großen Löffeln verspeist.
Trefflicher Domenico, stimmt! Was die Piusbruderschaft anbelangt, so glaube ich jedoch, dass mit der Regentschaft Benedikts XVI. und der inzwischen stattgefundenen (Teil-)Ausmistung selbstherrlicher agierender vatikanischer Kurienmitarbeiter, die unter dem schwerkranken Johannes Paul freies Tanzen hatten (siehe den Fall Krenn), wirklich eine Kopernikanische Wende eingesetzt hat. Nichsdestotrotz ist man immer noch viel zu zögerlich, den Stock des Hirten einzusetzen, was aber auch daran liegen dürfte, dass die Ursachen und die Verflechtungen der anstehenden Probleme sehr komplex und ihre Lösungen sehr diffizil sind.
+++Ein deutscher Journalist kritisiert die altliberale Küche…+++ Vor dem Versprecher wohl ganz schön
bei Siegmund Freud abgekupfert. Das ist eigentlich ein Offenbarungseid, dass Katholiken nicht ohne die
Psychoanalyse auskommen können…hääh? Und die Küche mit der heiligen Kirche verwechseln. Na, sooowas!!!!
Ein typischer lapsus linquae…
lux i.t. Ich stimme Ihnen zu! Merkwürdig ist die UNTÄTIGKEIT des Vatikans besonders, wenn man bedenkt,
was der oberste Hirte THEORETISCH ganz klar sieht: der Hirtenstab müsse auch als Stock dienen, wenn es
gilt, den Glauben gegen Verfälscher und Verführer zu schützen, die wie Wölfe in die Herde eingebrochen
sind. Der Gebrauch des Stocks, des Knüppels, so der Papst, sei ein Dienst der Liebe. Und zwar dann, wenn
es um ein für das priesterliche Leben unwürdiges Verhalten gehe. Oder um die Irrlehre, die den Glauben
entstelle und auflöse. Was ich nicht verstehe: Frau Ranke-Heinemann und Herr Drewermann sind mittlerweile
aus der Kirche ausgetreten. Das war freilich ein überfälliger Akt, denn inhaltlich hatten sie sich von
der Lehre Christi und seiner Kirche meilenweit entfernt. Überfällig war er aber auch in dem Sinn, dass
die Kirche es VERSÄUMT hatte, die reißenden Wölfe zu verjagen, den Hirtenstab einzusetzen, d.h. die
beiden Personen förmlich zu exkommunizieren. Es wurden „Pius-Bischöfe“ exkommuniziert, nur weil sie
Ungehorsam zeigten und das letzte Konzil, ein reines Pastoralkonzil, in einigen Punkten hinterfragen.
Es wurden aber NIEMALS jene exkommuniziert, die die ehrwürdigsten Dogmen und Lehren der Kirche leugnen
(z.B. Gottheit Jesu, seine Gottessohnschaft, die jungfräuliche Geburt aus Maria, die Unfehlbarkeit der
Kirche, die Realpräsenz Christi in den Gestalten von Brot und Wein usw.) und jede Form von Ungehorsam
zeigen, solange ihre monatlichen Bezüge es erlauben …
Das Unverständliche in diesem Zusammenhang ist doch das Verhalten Roms. Man hat den Eindruck, die zuständigen Autoritäten mimen den unbeteiligten Zuschauer, zucken mit den Schultern, wenn besorgte Gläubige auf den spalterischen, nationalkirchlichen Weg der deutschen Bischöfe hinweisen: „Tja, wir wissen alles, aber machen, machen können wir nix.“ Und im September wird wieder der Heilige Vater in die teutschen Landen kommen, wird gute Mine zum bösen Spiel machen, dem Zollitsch die Wange tätscheln, den Protestunten Honig ums Maul schmieren und zu allem „Ja“, statt „Aber“ sagen, dem Götzen Einheit (und dem teutonischen Euro) sei Dank!
Hare-Krishna Vielleicht ist Kissler nur nicht so naiv wie Sie, Hare, nämlich zu glauben, dass der Hinweis
auf das Alter einer Lehre theologisch relevant sei. WEDER sein Alter NOCH seine „Aktualität“ allein verifizieren
oder falsifizieren ein System von Aussagen. Darauf weist Kissler hin. Zur Vertiefung Prof. Spaemann: „Was
heißt Fortschritt?“: www.kath-info.de/spaemann_forts.html
#2 Hare-Krishna 10:02:44 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ja, früher, sagt er der Kissler, früher war alles besser, die Jesuiten waren die Speerspitze des Papstes.
# Das klingt martialisch und kämpferisch. # Wahrscheinlich wünscht sich Kissler, dass auch so wie früher
mit Feuer und Schwert gekämpft würde… # Selten dämlich so ein Speerspitzengemurmel…