(kreuz.net) Ich stehe mit einer bedauernswerten Frau in Kontakt.
Sie leidet seit ihrer Geburt an einer
Krankheit, die zu schweren Stoffwechsel-Entgleisungen und Nierenschäden führt.
Eigentlich wäre sie
katholisch.
Aber sie hängt abergläubischen Vorstellungen nach.
Sie ist eine Anhängerin der Organverpflanzung,
durch welche bekanntlich die Spender getötet werden.
Aufgrund ihrer Krankheit bräuchte sie dringend
eine Niere.
Selber behindert, begrüßt sie die wieder in Deutschland eingeführte Heil-Hitler-Behindertenjagd.
Von sich selber sagt sie, daß noch so ein behindertes Kind wie sie ihren Eltern nicht zumutbar gewesen
wäre – anderen Eltern auch nicht.
Ich wandte ein, daß sie mit der deutschen Präimplantations-Diagnose
nie zur Welt gekommen wäre.
Nur weil Eltern mit ihren Kindern keine Sorgen haben wollten, dürfe man
behinderte Kinder nicht umbringen.
Ich bekam darauf keine Antwort.
Was soll man zu Behinderten sagen,
die ihre eigene Ausrottung beantragen?
„Hinter der Trommel trotten die Kälber, das Fell für die Trommel
liefern sie selber.“
Das wußte sogar der kommunistische Blödgenosse und Stalin-Friedenspreisträger
Bert Brecht († 1956).
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49 Lesermeinungen
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Ich kann von dem Artikel nichts abgewinnen, er ist Zeugnis der Denke! Es kommt immer auf die Umwelt an,
wie weit ein Wesen getragen wird. Umgekehrt bedibt sich das Wesen selber in Gefahr, den Kopf aus einer
sicheren Umgebung heraus zu stecken! Was ich beschämend finde ist eher, das sich die Menschen gerne als
Schafe wohl fühlen, nun so kommt es auch nicht zu einer Veränderung in deren Leben! Aber, ich bemängele
die ARGE, denn trotz Behindertenausweis und Grad der Behinderung akzeptieren die nicht die Auszahlung
des Regelsatzes für Behinderte! Und das, seit dem die Politik sich in der ARGE wälzt und Gelder für
Migranten und Drogensüchtige und Gleichgeschlechtliche Partner locker macht!
Was für die Behinderten gilt, kennen wir auch für die armen Bettler, die ihre Armut nicht zeigen sollen.
Das hat der zum Glauben erwachte Franz v.Assisi gespürt und begonnen die Armen und Aussätzigen zu umarmen
bis er selbst um der Liebe Christi willen freuwillig arm statt reich war.
geistig behinderte gelten in deutschland und europa wirklich als zumutung und damit als lebensunwertes
leben. was würde christus sagen: „und weil die missachtung von gottes schützenden geboten überhand
nimmt, wiird die liebe bei vielen erkalten“ matthäusevangelium
also ich glaube an gott und seinen sohn jesus christus und dessen auferstehung. politisch bin ich rechts,
antizionistisch und homophob. wo ist das problem ?
Was ändert die virtuell publizierte Aussage, dass etwelche Forumsglieder „rechtsextrem, antisemitisch und homophob[e]“ seien, an den reellen Verhältnissen? Vielleicht haben Sie eine Antwort, die mehr oder weniger Sinn macht. Aber bitte überlegen Sie genau!
#40 Zakalwe † 22:04:51 | Donnerstag, 21. Juli 2011
@Omon. Danke! Endlich mal einer der es zugibt: „Ja, wir hier bei Kreuz.net sind rechtsextrem, antisemitisch
und homophobe.“ Sonst wird ja immer nur salbungsvoll darum rumgeredet, welches Geistes Kinder die Leute
hier wirklich sind – alles andere als katholisch auf jeden Fall.
Thomas „Die Internetseite kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen,
antisemitischen und homophoben Inhalten“ und was ist daran kritikwürdig ?
Die Internetseite kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homophoben Inhalten und beschreibt sich im Untertitel als Plattform mit „katholischen Nachrichten“. Das Portal ist kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche und österreichische Bischofskonferenz wie auch Radio Vatikan als offizielles Medium des Heiligen Stuhls distanzierten sich von kreuz.net.
#37 Soramonas 20:56:48 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Gegen Euthanasie! www.bueso.de/gesundheit Ökonomen gespalten Sinn: Deutschland wird erpresst Die sich
abzeichnende Einigung über erneute Griechenland-Hilfen wird von Ökonomen gespalten aufgenommen: zum
Teil mit Lob, zum Teil mit scharfer Kritik. „Die Sozialisierung der Schulden in Europa geht munter weiter“,
sagte Hans-Werner Sinn der F.A.Z. Von Philip Plickert www.faz.net/…presst-30470236.html
Dieser obige Artikel hilft der kranken Frau nicht. Im Falle meines Todes, stelle ich gern kranken Menschen
meine Organe zur Verfügung, wenn ich damit Leben retten kann.
#35 Mufelius † 19:33:22 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Immer diese Panik vor dem Tod… wieso habt ihr die (Jolanda und co)? Sollte Ihr Hirntod festbestellt
werden dann ist es nur noch eine Frage von „Stecker ziehen“ bis auch Ihr Körper abstirbt… wieso also
die vollgeschissene Hose vor dem – in dieser Situation sicheren – Tod des Körpers? Und wieso überhaupt
diese Panik vor dem Tod? Ich dachte, Ihr traget die „frohe Botschaft“ in euch und der Tod habe seinen
Stachel verloren? Btw. für MICH hat der Tod keinen Stachel – und noch nie gehabt. Euch möchte man zurufen
„Der Tod wird völlig überschätzt!“
#34 Eisbär Knut 19:18:10 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Jolanda, ich begebe mich auf die „Diskussionskultur“ von kreuz.net herab, von daher mag es dir so vorkommen.
Wenn du Angst hast dass man dich umbringt – kein Problem werde kein Organspender, dann brauchst du dir
deswegen auch keine Sorgen zu machen. An sich schade, denn so würdest du auch sterbenskranken Menschen
nach deinem Tod helfen können. Oder ist Organtransplantation generell pfui, weil ja Gott will das die
Person stirbt. Ansonsten hätte sie ja nicht die Transplantation nötig…
@Eisbär Knut Ihre wüsten Beschimpfungen und Herabsetzungen meiner Person gereichen Ihnen nicht zur Ehre.
Was Sie betreiben ist ganz primitives Internetmobbing. Sie sind ein streitsüchtiger Troll und Störenfried.
Um inhaltliche Diskussionen geht es Ihnen nicht, sie wollen nur stänkern und hetzen.
#32 Eisbär Knut 18:20:16 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Jolanda, in gewissem Maße gebe ich dir sogar recht. So sehr, wie du Missbrauch durch Vernachlässigung
an deinem Gehirn betreibst, kann man davon ausgehen, dass bei dir der Hirntod eingetreten ist. Anscheinend
können Hirntote also noch im Internet posten…
Der Hirntote ist nicht tot. Hirntod – der künstlich definierte Tod www.radhe.ch/index.php?id=101 (Etwas
Zeit braucht diese Seite, bis sie sich aufgebaut hat.) Nützliche Vorverlegung des angeblichen Todeszeitpunktes.
Hirntod ist kein Tod, sondern extra neu definiert worden, um an die lebenden Organe zwecks Verpflanzung
zu kommen. (Den Link stelle ich ein, ohne ihn auf katholische Richtigkeit überprüft zu haben oder es
zu vermögen.)
#27 Pascal123 17:15:13 | Donnerstag, 21. Juli 2011
@Jolanda Zum ersten Teil Ihres POstings sag Ich mal nix das Ihr mir zu doof. Nochmal zur Organspende.
Der Körper wird durch durch Maschinen am leben gehalten. Der Hirntot des Menschen ist unwiderruflich
und hat den Tod des Patienten zur folge ob man die Organe entnimmt oder nicht. Das Herz schlägt weil
es durch maschinen und Medikamete dazu angeregt wird, Die Lunge genauso. würde man diese maschinen abstellen
würde der Patient binnen mInuten versterben. Der Tod eines Hirntoten Patienten wird durch den Einsatz
der Maschinen herrausgezögert aber niemals aufgehalten oder verhindert. Wenn man vor einfachsten Dingen
die Augen verschliesst dann kann man in dieser Welt nicht zurecht kommen. Der Hirntot ist der Tod des
Menschen und ist unwiderruflich. Ihre Zeit ist dann abgelaufen. Ist es nicht schön zu wissen das man
vielen vielen menschen mit seinem tod ein neues leben schenken kann. Denn Gott hat entschieden das es
vorbei ist daran ändern auch die maschinen nichts. Wenn er sagt gut ist dann ist es gut.
Kein Mensch hat irgendein „Recht“ auf ein Kind; genausowenig wie NIEMAND irgendein „Recht“ hat, ungeborene
Kinder der ENDlösung der bestialischen AbtreibungsMORDmaschinerie zu übeliefern; das „Ich“Denken des
sich „autonom“ erklärten habenden Spassmenschen verseucht die Seelen immer tiefer; so ist alleine schon
die schwere Sünde der künstlichen Befruchtung die Verbeugung vor dem eogmanischen Denken unserer Zeit;
dass dieser schweren Sünde gleich noch eine zweite nicht minder schwere Sünde durch die Teufelei der
PID hinzugefügt wird, versteht sich in der „freigeistigen Logik“ von selbst www.razyboard.com/…07697-6088649-0.html
ungeborene Kinder ( auch solche im Reagenzglas „gezeugte“ ) gelten im, (kondom)gummigesichtsfeld getriebenen
Ausleben als je nach Lust und Laune zu „entferndende „Sache“; heute auch teuflisch „mediznische Behandlung“
genaannt; ungeborene behinderte Kinder sind meist Opfer der VORSELEKTION in einer degenierten „Designermensch“gesellschaft;
die Heiligkeit des Lebens wird heute freigeistig „ganz human“ mit Füssen getreten www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
die Letzten Dinge freilich fragen nicht zunächst nach freigeistiger „Genehmigung“; der „status terminus“
wird für viele zum ewigen Schrecken; „Revision“ ausgeschlossen www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
Nehmen wir an, deutsche Eltern lesen sich mit PID ihr Designerkind aus, aber es verunfallt später schwer
z.B. im Straßenverkehr, steckt sich mit einer unheilbaren Krankheit an oder wird später kriminell. Was
dann? Dann erfüllt es doch nicht mehr den Wunschtraum der Eltern. Werden diese Eltern dann Einführung
der nationalsozialistischen Euthanasie oder aktive Sterbehilfe fordern? Oder mit ihrem nachträglich mißglückten
Nachwuchs in die Schweiz oder nach Holland fahren zur „mitleidvollen“ Tötung? Denn schließlich wollen
solche Eltern ihre Kraft, Zeit und Raum(Kinderzimmer) nur einem angeblich perfekten Menschenkind widmen.
Natürlich findet sich nicht für jeden Kranken, der an der Dialyse hängt, ein Nierenspender aus der
Familie. Sei es, daß die enge Familie sehr klein, schon sehr alt und oder selber kränklich ist oder
gar keine Verwandten mehr vorhanden sind. Eine Niere von einem fremden Lebendspender ist offiziell nicht
erlaubt, um den Organhandel, den Ankauf von Organen bei, in finanzielle Not geratenen, Gesunden nicht
zu fördern. Also müssen für solche Leute, wie im obigen Artikel, für gehirntot erklärte Menschen
herhalten, die noch nicht verstorben sein dürfen, das Herz muß noch schlagen, die Organe müssen noch
leben, die Organe müssen noch am Leben, so frisch und funktionsfähig wie nur möglich sein. Zellen solcher
Organe dürfen noch nicht abgestorben, also noch nicht tot sein.
#23 Pascal123 16:58:48 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Es geht dabei nicht darum nebenbei etwas festzustellen sondern die PID kommt nur zur Anwendung wenn bei
einem oder beiden Elternteilen eine schwerwiegende Erbkrankheit vorliegt ODER mit Fehl/Totgeburt zu rechnen
ist. Also mit einer Fehlgeburt bis zum dritten Monat ist eigentlich immer zu rechnen!!! Desweiteren nistet
sich sowieso nur jede dritte befruchtete Eizelle überhaupt ein auch bei völlig gesunden Frauen!!! Plötzliche
Totgeburten sind wenn auch minimal auch ein immer vorhandenes Risiko!! Was bitte ist eine schwerwiegende
Erbkrankheit??? Downsyndrom?? Bei der glückliche Menschen mitunter ein normales Lebensalter erreichen.
Taubheit-Blindheit??? Wer sagt was eine schwerwiegende Erbkrankheit ist??? Es gibt Erbkrankheiten die
erst mit 30-40 Jahren ausbrechen!!! Wer weiß was unsere Medizin dann kann!!! In jedem Land in der die
PID erlaubt wurde ist die Grenze verschwomme und nach Jahren auch die Geschlechtswahl erlaubt/geduldet.
Das die Eltern die PID wollen kann Ich vestehen das der Staat die Grundsätzliche Zustimmung zum verwerfen
von Embryonen gegeben hat kann Ich in keinsterweise gut heissen geschweigeden verstehen.
#22 Mufelius † 16:44:00 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Pascal123: P I D prä IMPLANTATIONS diagnostik. Das heisst, es geht hierbei NUR um Menschen, die sich
verzweifelt ein Kind wünschen, es aber auf normalem Wege nicht bekommen können, aus mannigfaltigen (meist
jedoch genetischen) Gründen. Deshalb untersucht man die befruchteten Eizellen dabei, ob diese überhaupt
lebensfähig sind – viele dieser Paare haben schon x Fehl- / Totgeburten hinter sich, viele, viele erfolglose
Versuche – und deshalb will man erreichen,d ass die Wahrscheinlichkeit, dass sich die eingepflanzte Eizelle
einnistet UND überlebt UND geboren wird, so hoch wie möglich ist. Diese Paare machen das ja nicht aus
Jux und Dollerei. Und bei dieser Untersuchung (also der zur Feststellung ob die Eizelle einen tödlichen
Defekt hat) kann man eben auch andere genetisch bedingte Krankheiten diagnostizieren. Bei der Frage der
PID geht es also ausschliesslich darum, ob man bei der ohnehin ablaufenden Untersuchung der Eizellen auf
einen die Einsetzung verhindernden Defekt (der zu einer weiteren Fehlgeburt führte, würde man sie trotzdem
einsetzen) auch auf andere genetisch definierte Krankheiten untersuchen darf und die Eizelle gegebenenfalls
verwerfen darf. Da bei solchen Paaren die Wahrscheinlichkeit einer genetischen Krankheit WEIT höher ist
als bei Paaren, die Kinder auf natürlichem Wege bekommen können: Ja. Man darf.
#20 Pascal123 16:33:49 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Tja die Möglichkeit ist nun geschaffen. Leider glaube Ich nicht das die festgesetzten Regeln so bestehen
bleiben sondern noch weiter aufgeweict werden. Nun ob eine Beseelung staatfindet mag Ich nicht beurteilen.
Für mich ist aber unbestritten des sich das nicht zum Menschen hinentwickelt sondern Mensch ist. Er muss
einfach nur wachsen. Alles ist mit verschmelzung der beiden Zellen festegelegt von Haar und Hautfarbe
über krumme Zähne und fehlende Gliedmaßen. Prägung findet später statt aber festgelegt ist alles.
Und nur weil Ich weiß das Kind hat diesen Defekt zu sagen „Nö möchten Wir nicht“ halte Ich für gefährlich
denn ob ein etwaiger andere Defekt vorliegt wird ja nicht festegestellt. Ich finde diese grundsätzliche
Überlegung grausam. Entweder Ich möchte ein Kind oder nicht??? Wenn ja dann nehme Ich aber das Kind
was kommt. Schwangerschaft ist eigentlich kein Supermarkt wobei ich faule Äpfel aussortieren kann. Das
Eltern die PID in Anspruch nehmen sich das sicherlich nicht einfach machen und das nicht einfach ist wil
ich nicht bestreiten aber es ist eine Prinzipielle Frage für mich ob Ich so etwas grundlegend möchte.
Und für mich muss Ich da mit NEIN Antworten.
In der Tat, wobei ja selbst die Kirche zu guten alten Zeiten noch anderer Meinung war, als das die Beseelung schon mit der Befruchtung der Eizelle stattfindet
Pascal – Ja nun, persönliche Ansichten sind eben persönliche Ansichten. Und danach soll eben der Mensch
im gesetzlichen Rahmen handeln. Wenn nun der Gesetzgeber sagt, es sei erlaubt, in schwerwiegenden Fällen
eine eigenverantwortliche Familienplanung zu betreiben, dann ist es nur die Sache der Familie allein.
Die haben schon genug mit ihrem Gewissen zu kämpfen. – Ich sehe das auch nicht so unkritisch. Das ist
sicherlich der erste Schritt in die Zukunft der Designer-Kinder. Wobei man sich wie gesagt immer fragen
muss – wann fängt das Leben an? Ist es wirklich Mord? Wissenschaftlich kann eine Beseelung für die Stadien
in den ersten drei Monaten festgestellt werden – bzw. Psyche. Für mich ist daher ganz klar, dass es sich
nicht um Leben handelt und dass man bis dahin über den eigenen zellulären Vorgang im Körper die Entscheidungsgewalt
hat. – Ein sehr heikles Thema mit mannigfaltigen Ansichten. Aber die Lösung „keine“ Kinder oder welche
adoptieren scheint mir nicht adäquat zu sein.
#14 Pascal123 16:03:51 | Donnerstag, 21. Juli 2011
@Alstak So sehr Ich auch die Propaganda dieser Seite mag. So wenig kann Ich mit der PID als Möglichkeit
anfangen. Diese Tür geöffnet zu haben halte Ich für sehr sehr gefährlich auch wenn die Grenzen derzeit
sehr eng gesteckt sein mögen. Noc sind Sie es. Ich kann einfach nicht verstehen das Unser Staat die grundsätzliche
Überlegung zulässt-egal welche Form das Leben hat- dieses Leben wird aufgrund dieser oder jener Krankheit
für nicht „lebenswert“ angesehen. Wer bestimmt welche krankheiten das heute sind und welche es in 30
Jahren. Die Grundsätzliche Überlegung das ein Staat so etwas zulässt finde Ich zutiefst besorgnis erregend
und unwürdig.Unabhängig davon ob spätere Abtreibungen auch erlaubt sind.Das macht diese Tatsache nicht
besser. Das diese Eltern es nicht leicht haben ok. Aber so etwas zuzulassen kann nicht die Lösung sein.
Dann muss man auch sagen können ok dann können wir halt keine Kinder bekommen oder adoptiere. Die Möglichkeiten
sind ja heute mannigfaltig
#13 Mufelius † 16:01:11 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Tja, diese (imaginäre) Frau denkt halt logisch. Ihr hätte es im Einige-Zellen-Stadium nichts ausgemacht, nicht eingepflanzt zu werden – und ihr „Geschwisterlein“, welches nun ungeboren blieb, weil sie da war, hätte gesund leben können.
Die Eltern, die sich für die PID entscheiden, sind doppelt bestraft. Sie fragen sich, welcher blöde Scherz es von welcher Entität auch immer, es sein soll, dass sie schon aufgrund ihrer Anlagen eine erschwerte Familienplanung betreiben müssen. Und dann haben sie zwar die Chance, in dieser kranken Welt ein gesundes Kind zur Welt zu bringen, müssen aber entscheiden, welche potentiell gefährdeten Kinder dafür nicht in Frage kommen. Die Gewissenskonflikte dieser Eltern möchte ich nicht haben. Die Sicht der Dinge auf „wann das Leben beginnt“ sind vor dem Hintergrund emotionaler Erschwernisse für diese, denke ich, meist irrelevant. Aber dazu hat jeder seinen eigenen Standpunkt.
Timothy – Damit haben sie, wie bei einem bekannten Spiel mit Buchstaben und Gläsern, jemanden heraufbeschworen: ghiaccio wird sich gleich des Themas annehmen!
Wobei ja auch der Spender noch gut mit einer Niere weiter Leben kann. Also nichts mit Spender wird getötet.
Wenn man allerdings mit dümmlicher Polemik und Propaganda arbeitet dann dreht man sich das natürlich
bis es passt gell. Das diese besagte Dame natürlich wahrscheinich auch trotz PID geboren wäre weil ja
die Grenzen sehr eng sind und nur jährlich ca.40 PID gemacht werden derzeit wird dabei schön verschwiegen.
Wobei Ich dieses ganzen Artikel für erlogen halten. Klinkt sehr krude und wenig glaubwürdig. Desweiteren
sollten man sich jeglicher Wertung zur Organverpflanzung und einer Einstellung dazu enthalten solange
das eigene Leben nicht davon abhängt.
Der Artikel selbst disqualifiziert sich durch folgenden Schwachsinn: „Sie ist eine Anhängerin der Organverpflanzung,
durch welche bekanntlich die Spender getötet werden.“ Erst denken dann schreiben…