Ernennungen
Der nächste ist dann wieder ein Altliberaler
Man könnte sich über die bevorstehende Ernennung des neuen Erzbischofs von Philadelphia freuen – wenn das nicht einfach ein Ausdruck des römischen Zick-Zack-Kurses wäre.
Erzbischof Charles Joseph Chaput
Erzbischof Charles Joseph Chaput
© Pressefoto
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. wird heute mittag Erzbischof Charles Joseph Chaput (66) von Denver zum Erzbischof von Philadelphia ernennen.

Das erfuhr die Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’ aus einer ungenannten vatikanischen Quelle.

Der Vorgänger ist ein Opfer des Mißbrauchs-Hoax

Der Rücktritt des bisherige Erzbischofs von Philadelphia, Kardinal Justin Rigali (76), war ebenfalls vorab gemeldet worden.

Er fiel offenbar dem Mißbrauchs-Hoax zum Opfer.

Im Februar geriet der Kardinal ins Visier der Medienmonopolisten.

Seine Erzdiözese soll 37 Mißbrauchsvorwürfe angeblich nicht abgeklärt haben.

Ein Kämpfer für den Glauben

Mons. Chaput gilt als entschlossener Verteidiger des katholischen Glaubens.

Er ist auch ein Verteidiger des Lebensrechts ungeborener Kinder.

So ermahnte er den Abtreibungs-Politiker und US-Vizepräsidenten Joe Biden im August 2008, sich vom Empfang der Heiligen Kommunion fernzuhalten.

In der Vergangenheit scheute Mons. Chaput nicht die direkte Auseinandersetzung mit altliberalen Zeitgeist-Bischöfen.

Zwischen 2009 und 2010 war er einer der Visitatoren der Legionäre Christi.

Ferner leitete er die Visitation der Dekadenz-Diözese Toowomba in Australien.

Sie endete mit der Absetzung des bisherigen Krawatten-Bischofs William Morris.
      
39 Lesermeinungen
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#39   Soramonas   19:20:08 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Modernismus, Liberalismus, Relativismus…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Träger sind Freimaurer und Rotary-Clubs wie Lions und Kiwanis als Vorfeld-Organisationen, ferner Odd Fellow Orden und Round Tables…
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#38   wolfgang e.   10:24:02 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Lieber Tomás,
Du weißt wahrscheinlich, was Häresie bedeutet, oder? Ein Häretiker ist jemand, der aus der Fülle nur die Teile herauspickt, die ihm passen.
Fällt Dir nicht auf, dass genau das Deine Vorgehensweise ist?
Der Art. 7 der Institutio Generalis hat hier 9 Zeilen. Davon suchst Du dir genau eine aus und schreist „Häresie“. Häresie ist hier einzig und alleine Deine Vorgehensweise, nicht aber der Art. 7
Wenn Du weiter liest, findest Du auch folgendes:
In der Messfeier, DIE DAS KREUZESOPFER CHRISTI ZU ALLEN ZEITEN VERGEGENWÄRTIGT,
ist Christus wirklich gegenwärtig
– in der Gemeinde, die sich in seinem Namen versammelt,
– in der Person des Amtsträgers,
– in seinem Wort
– sowie WESENHAFT UND FORTDAUERND UNTER DEN EUCHARISTISCHEN GESTALTEN.
Diese beiden Aussagen hast Du offenbar übersehen, oder? (Passt wohl nicht ganz in Dein Konzept), daher noch einmal:
– „Messfeier, die das Kreuzesopfer Christi zu allen Zeiten vergegenwärtigt“
– [Christus ist wirklich gegenwärtig…] „wesenhaft und fortdauernd unter den eucharistischen Gestalten“.
Du hast z.B. auch übersehen, dass im Vorwort zur Institutio Generalis die Lehre des tridentinischen Konzils vollumfänglich bestätigt wird, das nur so nebenbei.
Diese Vorgehensweise habe ich übrigens bisher bei allen sedisvakantischen Texten beobachten können. Daher kann ich das nach intensiver Auseinandersetzung (ich habe mehrere Nächte die einschlägigen Seiten durchgelesen) leider nicht mehr ernst nehmen.
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#37   Tomás   07:57:50 | Donnerstag, 21. Juli 2011
wolfgang e.:
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen „(Mt 18,20).
Dabei handelt es sich nicht um die Realpräsenz, sondern um die geitstige Gegenwart Christi.
Die Tatsache, daß Montini diesen Satz in Verbindung mit der Messe gebracht hat, legt nahe, daß er nicht an der Realpräsenz Cristi geglaubt hat.
Christus war für ihn in der Messe nur geistig in der Gemeinde dar, aber nicht real in der Hostie.
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#36   wolfgang e.   17:07:32 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Der Vollständigkeit halber:
Art. 7 der „Institutio Generalis“:
7. In der Messe, dem Herrenmahl, wird das Volk Gottes zu einer Gemeinschaft unter dem Vorsitz des Priesters, der Christus in seinem Tun repräsentiert, zusammengerufen, um die Gedächtnisfeier des Herrn, das eucharistische Opfer, zu begehen. Deshalb gilt für diese Versammlung der Kirche an einem Ort ganz besonders die Verheißung Christi: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20). In der Messfeier, die das Kreuzesopfer Christi zu allen Zeiten vergegenwärtigt, ist Christus wirklich gegenwärtig in der Gemeinde, die sich in seinem Namen versammelt, in der Person des Amtsträgers, in seinem Wort sowie wesenhaft und fortdauernd unter den eucharistischen Gestalten.
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#35   Goldengel   15:00:37 | Mittwoch, 20. Juli 2011
klar, doch Ernst,
dass, wenn der Satan dort seine Hölle eröffnet hat, seine Weltdiener dort „tanzen“.
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#34   ErnstSchneider   14:58:51 | Mittwoch, 20. Juli 2011
@Vorposter
In einer Nachbarstadt hier bei mir hat man eine Kirche in eine Disco umfunktioniert und seitdem ist der Laden immer brechend voll.
Und das alles ohne Alte Messe.
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#33   Goldengel   14:53:39 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Tomàs,
man kann schon froh sein, dass manche die Kirche nicht als Sauna umfunktioniert haben, denn das Freßstadl hatten wir ja schon.
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#32   Tomás   14:49:50 | Mittwoch, 20. Juli 2011
wolfgang e.:
Die offizielle Definition von „Messe“ lautet nach Art. 7 der „Institutio Generalis“: „ Das Herrenmahl – die Messe – ist die heilige Versammlung des Volkes Gottes, die unter der Leitung des Priesters die Gedächtnisfeier des Herrn begeht.“
Diese Definition ist Protestantismus in Reinkultur.
Nach der Intervention von Ottaviani und Bacci, hat Montini den Zusatz „in dem ein Opfer stattfindet“ nachgeschoben. Dieser Zusatz konnte nichts mehr retten, denn die Messe ist ein Opfer und nicht eine Versammlung der Gemeinde, in der ein Opfer Stattfindet.
D.h. die ausgebesserte Version ist genau so häretisch wie die ursprüngliche.
Wenn der Ratzinger meint, die „Messe“ der Konzilssekte sei, die Vergenwärtigung des Opfers Christi, dann muß er die o.g. zitierte protestantische Definition ändern. Dies kann er tun, weil zwar kein Papst ist, aber der Oberguru der Konzilssekte. Solange es nicht tut, gilt in der Konzilssekte diese Definition von „Messe“.
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#31   wolfgang e.   12:31:58 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Lieber Tomás,
In der „Montini-Messe“ kommt das Wort „Opfer“ sehr häufig, das Wort „Mahl“ hingegen gar nicht vor.
Die Theorie, dass die Messe nach dem erneuerten Ritus nur eine „Gemeindeversammlung“ oder nur ein „Mahl“ sei, wird also von den Texten der Messe selbst nicht gestützt.
Auch Benedikt XVI schreibt im Band II seines Jesus-Buchs ganz klar, dass die Messe eben nicht die Wiederholung des Abendmahls, sondern die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers ist.
Alle andersgearteten „Theologenmeinungen“ sind von der Kirche nie akzeptiert worden.
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#30   Tomás   06:56:30 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Schalom:
Die Protestanten können des Abenmahl wie sie möchten. Es ist kein Opfer, sondern nur ein Mahl der Gemeinde.
Die Messe ist ein Opfer, aber die „Messe“, die der Montini nach dem „Konzil“ in der Konzilssekte eingeführt hat ist kein Opfer, sondern, wie bei den Protestanten, eine Versammlung der Gemeinde.
Christus hat ein Abendmahl gehalten, bei dem aber für die Apostel das Opfer am Kreuz vorgenommen wurde. Daher ist es passend, wenn die Messe auf einem Opferstein (Altar) und nicht auf einem Tisch zelebriert wird. Wie im Alten Testament.
Die Tatsache, daß in den Tampeln der Konzissekte nicht von der Kanzel gepredigt wird, hat nicht nur eine technische Ursache, sondern dokumentiert, daß die Konzilssekte die Gläubigen als „mündige Laien“ betrachtet und sie nicht von oben nach unten belehren will. Selbsverstänlich ist dies nur Theorie. Wenn in der Praxis ein Laie auf „dumme Gedanken“ kommt und die Mund- und Knie-„Kommunion“ verlangt, ist sehr schell Schluß mit der Mündigkeit der Laien.
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#29   Schalom   00:42:24 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Seit es Mikrophone gibt sind die wunderschönen Kanzeln nur noch Zeugen einer Vergangenheit ohne Lautsprecher. Da stand der Pfarrherr noch über dem Volk.
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#28   KonradGeorg   00:37:00 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Als ich die Kirche Oberelchingen (A7, bei Ulm) besuchte, kam mir ein eigenartiger Vergleich in den Sinn.
Man hat den wunderschönen Hochaltar durch ein Beistell-Tischchen zu einem Dekorationsgegenstand gemacht.
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#27   Schalom   00:23:52 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Die relativ junge Bezeichnung „Heilige Messe“ ist in Ordnung, die Protestanten Skandinavien haben Sie auch.
In keiner Messe vor und nach dem Konzil fehlen die drei Punkte: Kreuzestod (Opfer), Auferstehung und Himmelfahrt (Sieg) und Wiederkunft Christi. Jeder Altar ist ein Tisch, auch wenn die historsche Form verschieden ist. Übrigens ist Jesus mit seinen Freunden zu Tisch gelegen.
Brot und Wein stehen auf dem Altartisch (Mensa!)
Sie brauchen noch viel Religionsunterricht !
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#26   Tchibo   00:20:51 | Mittwoch, 20. Juli 2011
So ein Schmarren, wenn man die frühchristlichen Kirchen in Rom aufsucht, findet man in den meisten Fällen steinerne Altartische als Altar mit einem Baldachin darüber… Die Protestanten haben die altkirchliche Form des Altars als Tisch wieder aktiviert und ins Bewusstsein gerufen. Gerade rechtzeitig, denn im Barock waren die Altäre in katholischen Kirchen in der Regel monströse Aufbauten. Mit kleinen Abstellplätzen für die heiligen Gerätschaften…
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#25   Tomás   00:05:20 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Schalom:
Notlösung? Sie hätten jeder Zeit auch auf Tische zelebrieren können. Auf jedem Fall haben sie nicht auf Tischen zelebriert.
Vor Luther gab es keine Tische. Es waren die Protestanten, die die Messe als Opfer ablehnen, die den Tisch eingeführt haben, um damit klarzustellen, daß es sich um ein Abendmahl handelt.
Und die „katholischen“ Protestanten, auch Modernisten genannt, die auch die Messe als Opfer ablehnen, haben es den Protestanten nachgemacht.
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#24   Schalom   23:51:44 | Dienstag, 19. Juli 2011
In der Verfolgung feierten die Christen von (nicht die Urgemeinde von Jerusalem) Eucharistie auf Grabplatten der römischen Katakomben als Notlösung. Zu Zeiten Luthers gab es keine Mahltische, sondern gotische oder renaissance Bühnenaltäre. Sie wissen ja nichts, mein Herr. Was Sie Mahltisch nennen, ist der Abendmahlstisch Jesu (dargestellt von vielen italienischen Malern,) oder ein romanischer Altar. Der war ohne Aufbau!
Eine Konzilssekte gibt ist nur als ihr Hirngespinst fern aller Realität.
Die Evangelische Kirche hat nach dem Konzil die Altarreform von uns übernommen. So schauts aus, nicht umgekehrt.
Es ist eigentlich sinnlos, bei Ihrem Halbwissen, zu diskutieren.
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#23   Tomás   23:30:03 | Dienstag, 19. Juli 2011
Schalom:
Die Messe war und ist eine Wiederholung des Opfers Christi am Kreuz und die Messen der Urgemeinde wurde auf Altären, die sich über den Gebeinen der Märtyrer in den Katakomben befanden, zelebriert.
Der Mahltisch ist eine Erfindung von Luther, der den Opfercharakter der Messe leugnete. Der Tisch wurde von den Modernisten, die wie Luther die Messe als eine Versammlung der Gemeinde betrachten, in der Konzilssekte eingeführt.
Diese Reformen kamen nicht vom Heiligen Geist, sondern von den Unheiligen Prostestanten.
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#22   Schalom   23:21:28 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ohne den Heiligen Geist hätte es kein Zweites Vatikanische Konzil gegeben und auch keine notwendigen Reformen.
Beispiel: Der Volksaltar ist eine Wiederherstellung des Tisches, um den sich die ersten Christen zum Brotbrechen (Herrenmahl, Eucharistie) versammelt hatten. Der Begriff „Heilige Messe und der gotische und barocke „Bühnenaltar“ (Fachausdruck) kommt viel später auf.
Übrigens der Eucharistie-Altartisch in St.Peter zu Rom ist vorkonziliär und wesentlich urchristlich.
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#21   ChemMJW   23:12:34 | Dienstag, 19. Juli 2011
@ Bonjour – Ich glaube, es kommt nicht darauf an, wieviele Kardinäle was mit einem bestimmten Bistum zu tun haben, sondern auf die Anzahl der noch unter 80jährigen Kardinäle. Kardinal Anthony Bevilacqua ist 88 Jahre alt, aber Kardinal Rigali ist erst 76 Jahre alt. In der Regel heisst das, dass Erzbischof Chaput den Kardinalshut erst in 4 Jahren bekommt, nachdem Kardinal Rigali seinen 80. Geburtstag feiert und somit nicht mehr stimmberechtigt wird.
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#20   Bonjour   22:28:14 | Dienstag, 19. Juli 2011
#2 lux:
Wetten, dass nicht? 3 Kardinäle allein in Philadelphia wäre nämlich etwas „over crowded“.
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#19   Tomás   22:23:06 | Dienstag, 19. Juli 2011
ghiaccio:
In der Kirche hat es Sünder gegeben, es gibt sie und es wird sie bis am Ende der Welt geben. Dies ist kein Grund, um aus der Kirche auszutreten.
Aber die Konzilssekte, die im „Konzil“ gegründet wurde und zur Zeit vom Ratzinger geleitet wird, ist nicht die Kirche, sondern eine häretische Sekte, von der jeder Katholik sich trennen muß.
ChemMJW:
Herr Chaput ist ein Verteidiger des ungeborenen Lebens oder gibt vor, es zu sein. Ändert nichts an der Tatsache, daß er ein Häretiker ist, weil es sich zu den Irrlehren der Konzilssekte bekennt.
Die neokonservativen Protestanten in den USA sind auch gegen die Abtreibung, aber sind Häretiker und symphatisieren mit Israel.
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#18   ChemMJW   21:47:30 | Dienstag, 19. Juli 2011
Wieso heißt dieser Artikel „Der nächste ist dann wieder ein Altliberaler“ wenn soviel Gutes berichtet wird?
Beispiele aus dem Artikel:
-Mons. Chaput gilt als entschlossener Verteidiger des katholischen Glaubens.
-Er ist auch ein Verteidiger des Lebensrechts ungeborener Kinder.
-In der Vergangenheit scheute Mons. Chaput nicht die direkte Auseinandersetzung mit altliberalen Zeitgeist-Bischöfen.
Das sind keine Zeichen eines Altliberalen. Tatsache ist, dass Erzbischof Chaput als einer der klugsten, eifrigsten, treusten und orthodoxen Bischöfe der USA gilt. Er ist auch bekannt als ein Förderer der geistlichen Berufungen. Für die treuen Katholiken der Erzdiözese Philadelphia ist heute ein großartiger Tag, denn sie bekommen einen wahren Bischof, für die Gläubigen der Erzdiözese Denver aber ist heute ein schwerer Schlag, denn sie verlieren einen tollen katholischen Hirten.
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#17   Schalom   21:26:00 | Dienstag, 19. Juli 2011
Wenn einmal der gute Herr Tomas das Zeitliche gesegnet hat,
dann gibt es auf dem ganzen Erdkreis keinen einzigen Katholiken mehr.
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#16   Prof Rempremmerding   21:13:19 | Dienstag, 19. Juli 2011
In Salzburg wars genauso: Auf den Martyrerbischof Eder der liberale Apostat Kothgasser: Nomen est omen!
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#15   ghiaccio   16:23:10 | Dienstag, 19. Juli 2011
#3 wolfgang e. Dienstag, 19. Juli 2011 12:32:38
kreuz.net = Die Kunst, auch einer positiven Meldung noch etwas negatives abzugewinnen.

sic!!!

#8 Tomás
Ohne sie auch nur einen Yota in diesen Äußerungen auch nur zu denken sie unterstützen zu wollen: wer solche Ideen vertritt muss ja ein vitales Interesse haben, Anhänger dazu zu gewinnen,oder er versteht sich als Jona in Ninive-aber der konnte ganz konkrete Frsiten nenne. Denn,wenn nicht der Herrgott alle Nichtssedivakantisten mit einem Mal damaskusmäßig in ihrer Privatlehre erleuchtet ODER auf einen Schlag hinwegfegt,machen sie einen schlechten Job.Oder galuben sie,auch nur einen mit ihren Beiträgen für sich zu gewinnen+ so zum Abfall von Kirche+Papst zu bringen??
Ich sagte es ihnen schon einmal: der olle Calvin hat bis zum Tod nicht nur gemeint sondern gesagt ers ei katholisch,obwohl er sich vom Papst getrennt.Die Neuapostolen beten teils im Credo „katholische Kirche“.
Dass sie die Überzeugung haben,sie+ganz wneige sind noch katholisch,ist bekannt.Darf ich sie fragen,seit wann+ob sie hin und wieder Selbstzweifel an dieser Sicht haben?Für meinen Teil sage ich,mir hilft die Kirchengeschichte manches Übel zu sehen+doch nicht mich von der Kirche zu trennen.Mich haben Schriften der Pius X’er thematisch interessiert,aber die Papsthetze :-( hat geholfen nicht aus den Themen auf anderes zu schliessen.Und die Leute,die dort Heimat,sind ähnlich ihnen, ganz gefangen in der negation,eine Parallele zu den Protestanten.
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#14   Pascal123   15:38:18 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ja schrecklich!!!!!! Wie kann man nur für das Leben sein und für Israel??? Versteh Ich auch gar nicht!!!! Wenn schon für das Leben und gegen Israel!!!!!!
So ist es richtig!!! Wie kann man nur Israel mögen!!!
Obwohl es ein sooooo schönes Land ist????
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#13   wickerl   15:31:22 | Dienstag, 19. Juli 2011
Vorsicht, die amerikanischen Lebenschützer sind meist große Israelliebhaber
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#12   Palpatina reloaded †   13:37:16 | Dienstag, 19. Juli 2011
Pfui Krautchen! Sitz.
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#11   Kraut   13:31:55 | Dienstag, 19. Juli 2011
Das erklärt deine sinnfreien und dümmlichen Beiträge, Tinchen. Du solltest dich ernsthaft mit einer Sache befassen bevor du herumquäkst und mit deiner Unwissenheit hausieren gehst.
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#10   Domenico Tuttisanti   13:30:53 | Dienstag, 19. Juli 2011
Hallo, Tomás, was gibt’s eigentlich Neues vom Pater aus Dorsten?
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#9   Palpatina reloaded †   13:27:54 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ach monens, heute enttäuschst du uns aber… wie wärs, wenn du wieder mal ein paar deiner tollen Wortschöpfungen brächtest? Sonst gehöre ich bald auch zu den Vielen, die über deine Beiträge schlicht rüberscrollen (ehrlich gesagt, tue ich das jetzt schon meistens)
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#8   Tomás   13:17:05 | Dienstag, 19. Juli 2011
Herr Chaput bekennt sich zu den Häresien der konzilssekte, also ist er nicht katholisch. Da nur ein Papst einen Bischof in das Amt einführen kann, wird Herr Chaput nicht Erzbischof von Philadelphia werden.
Weil Herr Chaput im modernistischen ungültigen Ritus zum Bischof geweiht wurde, ist seine Weihen ungültig und es ist kein Bischof.
Fazit: Herr Chaput kann abgehakt und vergessen werden.
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#7   monens   13:12:23 | Dienstag, 19. Juli 2011
S.E Chaput ist einer jener, heute leider ( noch ) viel zu wenigen, Hirten, die nicht im Dunste des Mietlingstums stehen; er ist kein „Denker“ oder „Meiner“ sondern ein wahrer Hirte, der sich auch nicht scheut, den Menschen zu missfallen, um alleine der Wahrheit Jesus Christus zu gefallen; und dies tut er auch durch das unmissverständliche Bekennen, Lehren und Leben der unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre der hl. Kirche; diese untersteht denn auch keiner jeweils „zeitangepassten freigeistig menschlicher Mehrheitsentscheidung“; sie ist und bleibt unveränderlich; www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Einen richtigen und wichtigen Schritt weiter geht gar noch S.E. Kardinal Malcolm Ranjith; ohne „Endlosdialog“ oder „Dauerdiskussion“ hat er in Seiner Diözese die auf Ungehorsam fussende sog. „Handkommunion“ verboten und die Wiedereinführung der Kniebänke angeordnet
www.razyboard.com/…07691-6084451-0.html
ein aggressiver liberal-laiszistischr Apparateatheismus hat die letzten Jahrzehnten seelische Verwüstungen hinterlassen; er zielt auch darauf ab, dass sich Gläubige gar ihres durch die Gnaden des Heiligen Geistes geschenkten wahren Glaubens „schämen“ sollen ; diesem freigeistigen Ansinnen gilt es die Stirn zu bieten
www.razyboard.com/…07699-6014844-0.html
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#6   lux in tenebris   12:50:00 | Dienstag, 19. Juli 2011
Jaja, langsam zieht sich die Schlinge um die altliberalen Hälse zu, bester Domenico!
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#5   marienkind   12:49:56 | Dienstag, 19. Juli 2011
Klingt gut. Der Hl. Vater scheint ein gute Wahl getroffen zu haben. Möge der Segen Gottes allezeit auf Erzbischof Charles Joseph Chaput ruhen und der Schutz der Gottesmutter ihn bei seiner neuen Aufgabe stets begleiten und ihn in allen Anfechtungen seitens des Widersachers stärken.
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#4   Domenico Tuttisanti   12:32:54 | Dienstag, 19. Juli 2011
Sehen Sie, lux i.t.,
da ist so einer, der es versteht den „Instrumentenkasten“ auch einzusetzen.
Liebe Grüße:
D.T.
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#3   wolfgang e.   12:32:38 | Dienstag, 19. Juli 2011
kreuz.net = Die Kunst, auch einer positiven Meldung noch etwas negatives abzugewinnen.
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#2   lux in tenebris   12:31:33 | Dienstag, 19. Juli 2011
Und Ernennung zum Kardinal noch im Januar!
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#1   kristall   12:27:52 | Dienstag, 19. Juli 2011
ERZBISCHOF CHARLES JOSEPH CHAPUT SCHEINT EIN GUTER KIRCHENMANN ZU SEIN !!!
Y
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