Die ökumenische Euphorie hat das Bistum Hildesheim vergessen lassen, daß der Bischof und die Priester nur Bewahrer, nicht Besitzer, Zeugen, nicht die Erfinder der Heiligen Kirche sind. Von Georg Milek.
(kreuz.net) Das Wort von Papst Paul VI. († 1978), „daß der Rauch des Satan in die Heilige Kirche eingedrungen
ist“, wurde weltberühmt.
Im Bistum Hildesheim ist nicht nur der Rauch, sondern Satan selber eingedrungen.
Liturgische Mißbräuche durch den Generalvikar
Im August 2010 zelebrierte Generalvikar Werner Schreer
zum 50. Jubiläum der Gemeinde Heilig Kreuz in Bremen-Bockhorn die Heilige Messe.
Dabei kommunizierte
er nicht zuerst selber, sondern verteilte die Kommunion an den Altardienst.
Das ist nach Instruktion
Redemptionis Sacramentum Nr. 88 verboten. Dort heißt es:
„Die Gläubigen sollen die sakramentale eucharistische
Kommunion gewöhnlich während der Messe und zu dem im Ritus der Feier vorgeschriebenen Zeitpunkt empfangen,
also direkt nach der Kommunion des zelebrierenden Priesters.“
Weihbischof Nikolaus Schwerdtfeger und
alle Priester der Gemeinden in Bremen-Nord empfangen die Heilige Kommunion auch auf diese Art.
Die Tauchkommunion
ist verboten
Am vergangenen 29. Juni – dem Hochfest der Heiligen Apostelfürsten Peter und Paul – wurde
die Sankt Willehad Kirche in Bremen-Aumund profaniert.
Gleichentags kommunizierten der Generalvikar und
drei weitere Priester wieder nicht nach Vorschrift.
Bei der Austeilung der Kommunion tauchten die Gläubigen
die Heilige Hostie selber in das Heilige Blut Jesu Christi.
Das verbietet Redemptionis Sacramentum Nr.
104. Dort heißt es:
„Es ist dem Kommunikanten nicht erlaubt, selber die Hostie in den Kelch einzutauchen
oder die eingetauchte Hostie mit der Hand zu empfangen.“
In seiner Predigt gebrauchte der Generalvikar
kein einziges Mal das Wort „Heilige“, obwohl er mindestens zehnmal die Namen der Heiligen Apostel erwähnte.
Eine verwerfliche Gewohnheit
In allen Gemeinden des Dekanats Bremen-Nord wird die Liturgie der Heiligen
Messe durch unerlaubte Änderungen verfälscht
Zum Beispiel kann man ständig den Gebetsschluß „durch
unseren »Bruder« und Herrn“ hören.
Das verbietet Redemptionis Sacramentum Nr. 59. Dort heißt es:
„Aufhören muß die verwerfliche Gewohnheit, daß Priester, Diakone oder Christgläubige hier und da
Texte der Heiligen Liturgie, die ihnen zum Vortragen anvertraut sind, nach eigenem Gutdünken ändern
oder entstellen.
Wenn sie dies tun, nehmen sie der Feier der Liturgie ihre Festigkeit und verfälschen
nicht selten den authentischen Sinn der Liturgie.“
Die Laien werde nicht gehört
In den letzten Jahren
hat eine Gruppe von Gläubigen aus dem Dekanat Bremen-Nord die Verantwortlichen wiederholt wegen der zahlreichen
Mißbräuche informiert.
Angeschrieben wurden Bischof Norbert Trelle von Hildesheim, Weihbischof Nikolaus
Schwerdtfeger, Generalvikar Schreer, Dechant Holger Baumgard, Pfarrer Ditrich Zimmermann, Pfarrer Wolfgang
Krzizanowski, Pfarrer Wilhelm Ströhlein und Diakon Klaus Freckmann.
Die Wirkung war gleich null.
Der
Mißbrauch der kirchlichen Gesetze, die Verbreitung von Häresie und die Vergiftung der Gläubigen gehen
ungebremst weiter.
Insbesondere Pfarrer Ditrich Zimmermann sorgt fleißig dafür.
Bischof Trelle, seine
engsten Mitarbeiter und alle Priester vor Ort zeigen seit Jahren keine Reaktion auf die zahllosen liturgischen
Mißbrauchsfälle.
Das ist kein Ökumenismus
Was soll der Slogan des Bistums Hildesheim „Mal anders
Kirche sein“ bedeuten?
Anders heißt in diesem Fall wohl „nicht katholisch“.
Offenbar ist mit „anders“
auch gemeint, daß Katholiken und Protestanten die Heilige Eucharistie unterschiedslos empfangen.
Das
ist heute alles andere als eine Seltenheit – in vielen Gemeinden des Bistums Hildesheim sogar selbstverständlich.
Durch einen mißverstandenen Ökumenismus entsteht eine unehrliche Praxis.
So kommt man den Protestanten
nicht entgegen – im Gegenteil.
Man führt sie und die Katholiken in die Irre.
Der Klerus erzeugt Verwirrung
Priester und Diakone erzeugen mit der Verteilung der Heiligen Kommunion an Protestanten und der Ermutigung
zu dieser Praxis bei den Katholiken eine große Verwirrung.
Die Heilige Kommunion wird auch in Wortgottesdiensten
ausgeteilt.
Man will die Gläubigen wohl daran gewöhnen, daß es auch ohne Priester geht.
Die liturgischen
Mißbräuche sind Legion:
• Ökumenische Gottesdienste verdrängen die Sonntagsmesse • In der Erstkommunion-Vorbereitung
wird den Kindern kein Katechismus, kein Glauben und kein Beten beigebracht. • Dechant Baumgard zelebriert
Heilige Messen in protestantischen Kirchen
Dazu reimt Redemptionis Sacramentum Nr. 108 in den Wind:
„Die Feier der Eucharistie ist an einem geheiligten Ort zu vollziehen, wenn nicht in einem besonderen
Fall zwingende Umstände etwas anderes erfordern; in diesem Fall muß die Feier an einem geziemenden Ort
stattfinden.“
Ein deutlicher Hinweis auf den akatholischen Wind im Bistum
zeigt dessen architektonischer Stolz: die Seminarkirche in Hildesheim.
Sie besitzt keinen Tabernakel.
Man muß vom katholischen Glauben sehr tief abgefallen sein, um auf die teuflische Idee zu kommen, das
Allerheiligste Sakrament, mit einer Tür vom Altarraum abzutrennen.
Die ökumenische Euphorie hat das
Bistum Hildesheim vergessen lassen, daß der Bischof und die Priester nur Bewahrer, nicht Besitzer, Zeugen,
nicht Erfinder der Heiligen Kirche sind.
Es ist eine Katastrophe für die Kirche, wenn der Klerus nicht
mehr katholisch denkt, sich an die Welt anpassen und sich protestantisch verhält.
Dabei dienen sie nicht
mehr der Kirche.
Tausende ahnungslose Seelen werde so ins Verderbnis gerissen.
All das geschieht im
Namen der Sancta Romana Ecclesia Catholica.
Noch schlimmer als ein Abfall
Der Philosoph Dietrich von
Hildebrand († 1977) schreibt in seinem Werk „Der verwüstete Weinberg“:
„Der Abfall jedes einzelnes Menschen,
der die Kirche verläßt, ist ein großes Übel in sich und vor allem für seine Seele, eine Gefährdung
seines ewigen Heiles.
Aber viel schlimmer ist es, wenn er, obgleich er den wahren Glauben verloren hat,
in der Kirche verbleibt und die Gläubigen durch seinen Einfluß vergiftet.
Auch für ihn selbst ist
dies noch schlimmer, weil er zu der furchtbaren Sünde der Häresie noch die Lüge, der Täuschung anderer,
des Mißbrauchs seiner Würde als Katholik und im Fall eines Priesters des Vertrauens, das er als Sprachrohr
der Kirche besitzt, hinzufügt.“
Mit blindem Vertrauen in die Hölle?
Wer trägt die Verantwortung für
die unzähligen, über Jahre hinweg getäuschten, irrgeführten, ahnungslosen Katholiken?
Blind vertrauten
sie den verantwortungslosen Priestern, Seelsorgern und Laien.
Sie vertrauen ihnen immer noch und ahnen
nicht, daß ihre Seelen so in Gefahr sind, für ewig verdammt zu werden.
Sieht die „mal andere“ Kirche
im Bistum Hildesheim so aus, daß das Allerheiligste Sakrament keinen Platz hat.
Ist das Hauptziel der
„mal anderen“ Kirche im Bistum Hildesheim für die ihm anvertrauten Seelen nicht der Himmel, sondern die
Hölle?
Hier ist die Antwort
Die „Kirche mal anderes“ im Bistum Hildesheim ist längst da.
Die Gemeinden
in Bremen-Nord sind ein klarer Beweis dafür.
Es stellt sich die Frage, ob sie der Heiligen Kirche und
der katholischen Lehre treu und gehorsam sind.
Die Antwort geben die Mißbräuche, Häresien, Lügen,
Desinformationen und die Verbreitung eines vergiftenden Ökumenismus.
Der Text erschien im Original als
Offener Brief. Für die Publikation wurde er redaktionell überarbeitet und leicht gekürzt.
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152 Lesermeinungen
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Es ist eine erwiesene Tatsache, dass Titus bei der Zerstörung Jerusalem, nicht alle >Pharisäer und ihre
Schriftgelehrten< getötet oder vertrieben hat,denn sie leben immernoch unter den wahren >Wiedergeburtschristen<
in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nicht von Menschen /Fleisch und Blut zu Christen gemacht
wurden – sondern von Gott selber, wie Paulus im 1.Kapitel seinem Epheserbrief schreibt. (Der Wiedergeburtschrist
Gottes.)
@Sycamore ###Und, als Lehrer, konzentrieren Sie sich natürlich auf die Rechtschreibung, Syntax und Semantik
eines Ausländers, der versucht deutsch zu schreiben.### Ach Sie sind aus Österreich, das erklärt vieles
aber nicht alles. Mein Beileid.
@Al Tabak (#146) Hahaha, nur Rauchschwaden aus Ihrem – nennen wir ihn doch „Beitrag“! Und, als Lehrer,
konzentrieren Sie sich natürlich auf die Rechtschreibung, Syntax und Semantik eines Ausländers, der
versucht deutsch zu schreiben. Wie bieder! Darf ich Sie Biedermann nennen? Und einen kakanischen dazu?
Ihre englischen Beiträge, sollten Sie auf die verrückte Idee kommen, sie zu verfassen, würden mich
köstlich amüsieren. Möchten Sie nicht doch eine Probe anbieten?
#143 Egon, Einem 76-jährigen >Wiedergeburtschristen< steht es zu, im Geist,Namen und Auftrag Gottes und
seinem Christus zu kommentieren als „Hildesheimer“ bis 1972. Hier bin ich zum Glauben gekommen,doch nicht
durch anmaßende chr.Menschen, Prediger,Priester und Bischöfe, sondern durch Christus selber,der mich
sofort warnte, meine zukünftige geistige Heimat und Zuhause, nicht bei den > verschiedenen Totengräber
eines Klosterfriedhofs zu suchen<. UND so setzte ich all meine Hoffnung auf die >Gnade und Geist der Wahrheit<
die mit CHRISTUS allen Menschen erschienen ist. Hierüber erscheint bald eine Publikation! Seit 50 Jahren
lebe ich nun als Christ außerhalb aller „Gräber“ >„Gräber, der geistig-Toten; >Gräber, für das wahre
Wort Gottes-Toten, welches ist der Christus, der >heute< ist, lebendig und allgegenwärtig wie in der
Geschichte und Vergangenheit; >Gräber, der wahren >Glaubens-Toten<, der eine GABE GOTTES und eine FRUCHT
des Heiligen Geistes ist, schreibt Petrus und Paulus an die Gemeinden. WEDER GOTT noch CHRISTUS hat diese
R.k. Pflanzen gesetzt und darum sind ihre Früchte ungenießbar geworden,denn sie riechen nach Tod und
Verwesung. Wir brauchen keine >Neue Kirchen und Religonen<-SONDERN, den lebendigen und auferstandenen
Christus,der gestern und heute, und in Ewigkeit, IMMER derselbe ist, UND,der da steht vor der Herzens-Tür
aller Menschen und klopft an. Nur wer IHM die Tür seines Herzens öffnet, zu dem wird Christus eingehen!!!
Oh Sycamore – bist du ein Professor? Darf die FSSPX auch Universitäten betreiben? Klar liegen dazwischen
Welten. Welten von Anbiederei, Publikationsdruck und Privattod. Was das Gehalt angeht – kommt drauf an,
wo und wie man angestellt ist. Da gibt es keine allzugroße Kluft mit den richtigen Konditionen. Sagen
Sie – kennen Sie sich überhaupt mit Hochschulen aus? Haben Sie mal eine angesehen? Ihren Beiträgen kann
man das kaum entnehmen – abenteuerlicher Ausdruck und wie Sie mit der Rechtschreibung, Syntax und Semantik
umgehen – scheußlich! Holen Sie ihre Matura nach – es ist niemals zu spät!
@ #136: … und was haben denn diese Mitglieder der Reichspressekammer beruflich getan, Allerwerteste?
Haben sie Briefe ausgetragen, die Straßen gefegt, Vieh geschlachtet, Gemüse verkauft, oder waren sie
für Veröffentlichungen irgendeiner Art – sei dies auch Propaganda – zuständig? Im letzen Fall werden
sie nach DUDEN Journalisten genannt, indem sie „Artikel o.Ä. für Zeitungen od. andere Medien verfassen
bzw. redigiereren od. als Fotographen Bilderberichte liefern“. @AlsTabak (#140) Hahaha AlsTabak, ich hätte
mir denken können, daß Sie Lehrer sind! Und mit Erleichterung feststellen, daß Welte Lehrer von Professoren
trennen. Daß Ihre Schüler durch die Lektüre Ihrer Beiträge lernen, was nicht katholisch ist, stimme
ich Ihnen völlig zu. Es wäre jedoch verwegen, Sie zu einem ‘Weiter so!’ zu ermutigen! Daß auf diesem
Forum wie in Foren überall, entgegen den Vorstellungen von manchen gefühlsduselnden Kretins, um Meinungen
geht, die sich zuweilen mit harten Bandagen einander bekämpfen, und nicht um Subjekte, die hinter ständig
wechselnden Pseudonymen sich voneinander verstecken und einander unbekannt bleiben wollen, werden Ihre
Schüler ebenfalls sofort begreifen.
Der Slogan des Bistums Hildesheim „Mal anders Kirche sein“ sieht auf den ersten Blick recht harmlos aus. Jedenfalls für naive Gemüter. Vergleichbar etwa dem Satz: Der Fisch muß nicht immer gebraten werden, es geht auch „mal anders“. Doch der Slogan des Bistums Hildesheim ist so harmlos nicht. Er ist verbunden mit einer gehörigen Portion Verlogenheit und Fälschung es Evangeliums. Im Februar 2010 erschien in einer Zeitschrift die Predigt eines katholischen Seelsorgers, der allerdings anonym bleiben wollte. In dieser Predigt heißt es, die Kirche habe einen „Systemfehler“: Sie werfe ihre Netze „immer auf derselben Seite des Bootes“ aus. Es komme aber darauf an, es „einmal ganz anders zu probieren“. Verlogenheit? Keineswegs fordert Jesus die Fischer auf, es einfach „mal anders“ zu machen. Vielmehr sagt er ihnen, wo sie fischen sollen: Nach Lukas im „tiefen Wasser“ und nach Johannes auf der „rechten Seite“(!) des Bootes. Im Bistum Hildesheim dagegen dürfte wohl eher im „Seichten“ gefischt werden. Und wohl kaum an der Seite dessen, der „zur Rechten“ des Vaters sitzt.
@Jedem seine Meinung, Basstard! Alles im Kontext sehen, lesen & verstehen! Für mich sind Sie eine der
primitivsten & stupidesten Gestalten, die sich hier tummeln. Ihre Hypochondrie feiert in letzter Zeit
fröhliche Urständ.
Sycamoron: „will ich mit dem Mantel der christlichen Liebe bedecken.“ Häh?? Du?? Soll ich mich jetzt
totolachen? Ist das dein Ziel? Willst du das wirklich?? Hier habe ich mal ein paar Perlen von Dir. Hoffentlich
wird dir nicht allzu schlecht: Der Kaffeeröster serviert NUR perverse capuccinos! Der Mann ist sphincter-
und hirnlos! Vielleicht kommt doch ein winziges logisches Würmchen aus Ihrem Resthirn heraus. Da es sich
hier um kein menschliches Verhalten handelt, darf wohl vermutet werden, „bejorommer“ sei eigentlich ein
Virus bzw. ein Trojaner, der durch irgendeine Datei kreuz.net infiziert hat. Extraordinary, was alles
so unter deinem Mäntelchen steckt. Aber zum Schluss noch ein kleines Kompliment: Du gehörst für mich
zu den perfidesten Gestalten, die sich hier tummeln. Intelligenz gepaart mit Größenwahn und Boshaftigkeit.
Eine gute Mischung!!
Ach herrlich. Diese Seite findet bei meinen Schülern viel Anklang. Besser als jedes Bonmot im Unterricht. Und zudem erhalten Sie einen Eindruck davon, was nicht katholisch ist. Weiter so!
Nun, mein werter Amethyst, vielleicht gab es damals sogar Lateinversteher, aber sicher keine „Journalisten“. Da gabs nur Mitglieder der „Reichspressekammer“.
@ (#126) Unwerter Basstard, wenn, nach Pelagius Meinung, die spionierenden Tradis den Polizisten des Tausendjährigen
Reiches ähneln, so logischerweise ähneln auch die Journalisten, welche deren Ergebnisse veröffentlichen,
den Journalisten des Dritten Reiches, die das Gleiche getan haben. Damit ist, wie ich hoffe, das Arkanum
meines Postings (#102) sogar Ihrem logischen Unvermögen zugänglich gemacht. Ihre primitive Ausdrucksweise,
übrigens, die Sie als nicht nur logisch unbedarft sondern auch als einen Menschen offenbart, der die
gute Stube nie in seinem Leben von innen genossen hat, will ich mit dem Mantel der christlichen Liebe
bedecken.
Die Regeln sind da – aber die meisten halten sich nicht daran. . Schön gesagt, nur bliebe zu fragen,
ob es nicht gerade die lautstärksten Schreier sind, die sich ebenfalls nicht an die Regeln halten – zB
im Straßenverkehr, im Steuerrecht, in Versicherungsfällen …
Was es hier doch für interessante religiöse Probleme mit „Brot und Wein“ gibt. Die aktuellen Probleme
des Hungers und des Wassermangels in Afrika interessieren diese angeblichen „katholischen nachrichten“
offensichtlich nicht. MENSCHEN HABEN NICHTS ZU ESSEN
# 103 Sycamore: „wird von Ihrer kranken altersschwachen Phantasie in die Nähe des Dritten Reiches gerückt.“
Ich habe auch keine Ahnung, wie Pelagius darauf kommt, irgendetwas auf/von kreuz.net in die Nähe des
Dritten Reiches zu rücken. Ist mir völlig schleierhaft. Oder könnte es sein, dass User Sycamore einfach
nicht in der Lage ist, das Posting vom Pelagius zu verstehen. Wobei er vermutlich weniger am Können als
am Wollen hängt. Also, Sycamoron, wenn du das nächste mal jemandem ans Bein pinkeln willst, dann denk
daran, was deine Landleute in so Fällen zu sagen pflegen: Why don’t you just f**k yourself?
Offenbar ist mit „anders“ auch gemeint, daß Katholiken und Protestanten die Heilige Eucharistie unterschiedslos
empfangen. So kommt man den Protestanten nicht entgegen – im Gegenteil. Wieso eigentlich? Dasss ist doch
schierer Unfug. Durch diese unsinnige Trennung und Verweigerung werden doch die Gräben und Lücken aufgerissen.
Dieses sinnlose Vorgehen hat bei mir jahrelang entweder dazu geführt, dass ich aufgrund dieses Ausschlusses
erst gar nicht in die Messe gegangen bin oder mich später- aus Trotz- dem was sich dort abspielte- total
überlegen gefühlt habe. Heute, nachdem ich mich glücklicherweise durch Weisheit und Glauben aus diesem
Dilemma befreit habe und meine Gewissensentscheidugn auch in der röm.-kath. Kirche respektiert wird,
gehe ich auch gerne mit meiner Familie in die Messe. Darüberhinaus besteht auch bei uns überhaupt kein
Zweifel daran, dass sowohl in der evangelischen wie auch in der katholischen Kirche die Sakramente gültig
gespendet werden. Außerdem sind wir nicht bereit, an einen Gott zu glauben, der uns in der Kirche A an
seinen Tisch lädt und dreihundert Meter weiter entfernt nichts mehjr von uns wissen mag! Diese Frage
sollten sich die ganzen „Verweigerungsschwätzer“ auch ruhig mal stellen!
Schweineeuter? War einstens gefüllt eine Delikatesse – also, als die Christen das Imperium noch nicht mit ihrer Ablehnung der Dekadenz ruiniert hatten – frei nach Edward Gibbon.
Ich glaube, mio caro, Sie verwechseln da die Symptome: Außergewöhnliche Unterforderung – hier dem geistigen Niveau des anderen Adressaten geschuldet, wird leicht mit Überforderung verwechselt. Grämen Sie sich nicht, unser Zitrin hat nur ein paar Wechselstaben verbuchselt …
#103 Sycamore 23:43:11 | Donnerstag, 21. Juli 2011
@Pelagius (#73) Nach Ihrer Logik ist fast jeder Journalist ein Spion & Denunziant – da jegliche Berichterstattung
die Beschaffung von Informationen voraussetzt – und wird von Ihrer kranken altersschwachen Phantasie in
die Nähe des Dritten Reiches gerückt. Die offensichtlichen liturgischen Mißbräuche, worüber kreuz.net
dankenswerterweise berichtet, werden von Ihnen in dreist-dummer Weise trivialisiert & verniedlicht. Zur
Sache fällt Ihnen ansonsten nichts ein. Meine Landsleute würde dazu sagen: „Why don’t you shut up?“
Das Witzigste an Ihnen, werter Pyrit, ist noch immer das stereotype „Hahaha“ am Ende. . Das erinnert so
stark an schlechte transatlantische Sitcoms. Kommen Sie etwa von dorten?
Nun, mio caro, infulierte Rechtsnihilisten sind – wie der Name schon sagt – Rechtsnihilisten, die eine infula tragen. Oder, wie hätten Sie das verstanden?
Hochgeschätzte clarissa, <<Außerdem rechtfertigt der Rechtsbruch eines anderen wohl kaum den meinen,
meinen Sie das nicht auch?>> Da stimme ich Ihnen sogar absolut zu.
Werte Clarissima, hat sich geklärt. (Seltsam, der diesbezügliche Gedanke ging mir vor zehn Minuten beim Rauchen auf dem Balkon auch durch den Kopf. Ich habe mich dann nur – von leichter Traurigkeit umfangen – gefragt, wie und wo in mitteleuropäischen Landen ich denn meinen Katholizismus denn noch leben soll.)
Was nur, werter Walter (heut schon über die Pegnitz gewallt?), nutzte ein Gehorsam, bei dem man sich
herauspickt, wann und wo und wie weit man es sein möchte? . Und daß die bruderschaftlichen Rechtsagnostiker
mindestens ebenso verächtlich sind wie die infulierten Rechtsnihilisten, daran habe ich bislang noch
nie Zweifel aufkommen lassen, oder? . Außerdem rechtfertigt der Rechtsbruch eines anderen wohl kaum den
meinen, meinen Sie das nicht auch?
Ich nehme an, werte clarissa, Sie meinen damit die von Ihnen so hochgeschätzte Priesterfbruderschaft
St. Pius X.: . <<Man könnte ja fast in Versuchung gelangen, die warmherzige Bruderschaftssippe ernst
zu nehmen, sähe man dort nur vorbildlichen Gehorsam und mustergültige Rechtstreue.>> . Sie werden sicherlich
darin zustimmen, dass besagte Priesterbruderschaft unterm Strich mehr Gehorsam an den Tag legt als beispielsweise
die deutschen Bischöfe, die „Humanae Vitae“ damals so gut wie ausgehebelt haben, „Ecclesia Dei“ und „Summorum
Pontificum“ unterwandert haben, „Redemptionis sacramentum“ ignoriert haben, die Wandlungsworte über den
Kelch immer noch nicht richtig übersetzt haben und sich einen Scheißdreck um „Universae Ecclesiae“ kümmern.
. Auf der anderen Seite haben wir zwar Bischöfe und Priester, die sich über ihre Suspendierung hinwegsetzen,
aber unermüdlich den gesunden, katholischen Glauben fördern und verbreiten –- wozu die deutschen „Oberhirten“
nicht in der Lage sind und woran sie auch offensichtlich kein Interesse haben.
@ Kristall Lass Dir von diesem Lauser ja nichts gefallen, wie heißt er gleich wieder? Ach ja, Katalog.
Ich bin auf Deiner Seite in guten und in schlechten Zeiten. Jawoll.
#73 Pelagius III. 22:51:47 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Kürzlich hat sich Kreuz.net noch über Denunziantentum aufgeregt. Nun hat es den Offenen Brief eines
Denunzianten oder einer Denunziantengruppe gebracht. * Und die Vergehen, die gemeldet werden, sind schon
phänomenal: Der Generalvikar hat in seiner Predigt kein einziges Mal das Wort „Heilige“ erwähnt; in
einem Gebet wird Jesus Christus als „unser Bruder und Herr“ bezeichnet (wobei er ja von sich selbst als
unser Bruder gesprochen hat; zuletzt sogar noch am Kreuz!) * Im Dritten Reich saßen Nazi-Spione in den
Kirchen und notierten die Worte der Priester; heute sitzten die missvergnügten Tradis in den Bänken
und verfolgen mit Argusaugen, was ihrer Meinung nach falsch läuft und schreiben dann Offene Briefe. Diese
Briefe bewirken zwar nichts, aber die Tradis können sich in die Brust werfen und einbilden, sie hätten
etws für die Rettung der Kirche getan. Besser wäre es, sie setzten sich in die Messen der SSPPX und
beteten dort mit, statt ständig die zu überwachen, die sie nicht mögen.
Carlas Clärchen gibt ein Repitorium und bricht mal flux den Stab über jene, deren Nase Frau Freissler
nicht passt. Ja, CC, das waren noch Zeiten, als der VolXXgerichtshof mal flux zehn Todesurteile am Tag
verhängen konnte. . Als die „notorisch ungehorsamen“ Menschenfreunde und Christen, und die „chronischen
Rechtsbrecher“ wie die Edelweißpiraten, Katholiken oder Menschenfreunde, die „nur vom eigenen Ungehorsam
ablenken“ wollten, indem sie „Haltet den Dieb!“ riefen, ja das waren noch Tage . des Rechtspositivismus.
. . 88
@ kristall Ich finde auch, dass die clarisse so wirres Zeug schreibt. Weißt Du was sie uns eigentlich
mitteilen will??? Unglaublicher Schwachsinn ist das.
@ Mighty Counsellor Ich gehe auch nicht gerne zum Beichten, weil es nicht sonderlich bequem ist. Ich gehe
aber trotzdem, weil ich mich hinterher immer leichter und befreiter fühle. In meinem Bistum sind die
Beichtgelegenheiten auch sehr knapp, ich fahre immer in eine 12 km entfernte Klosterkirche, dort werden
jeden Samstag von 14 – 16 Uhr Beichtgelegenheiten angeboten und sie werden auch gut angenommen. Vom ganzen
Landkreis fahren die Leute dorthin.
Was für ein Aufreger, als bräche die Kirche zusammen, wenn der Zelebrant nach den circumstantes kommuniziert.
. Aber hier hat der Wahnsinn Kalkül und Methode: Die notorisch Ungehorsamen und chronischen Rechtsbrecher
wollen nur vom eigenen Ungehorsam ablenken, indem sie „Haltet den Dieb!“ rufen. . Man könnte ja fast
in Versuchung gelangen, die warmherzige Bruderschaftssippe ernst zu nehmen, sähe man dort nur vorbildlichen
Gehorsam und mustergültige Rechtstreue. . Aber so macht sich der Sektenverein nur noch lächerlicher,
als er eh’ schon ist …
AAT, das mag in Ihrem Bistum gelten. In unserem Bistum gilt das nicht. Das heisst nicht, dass ich nichts
dagegen hätte. Aber wer sich bei uns wehrt und droht, „Friede, Freude, Eierkuchen“ im Ordinariat und
in den Pfarreien zu stören, der bekommt eins auf den Deckel, und zwar nachhaltig.
@ Mighty Couonsellor Diese Vorgehensweise widerspricht aber der wahren Lehre. Denn Christus hat die Beichte
eingesetzt und gesagt: Wem ihr die Sünden erlasst, dem sind sie erlassen und wem ihr die Sünden nicht
erlasst, dem sind sie nicht erlassen. Ohne Beichte weiß der Priester doch gar nicht ob er erlassen oder
nicht erlassen soll. Oder?
AAT, das wird in unserem Bistum nicht verlangt. Und auch bald nicht mehr angeboten. Offenbar handelt es
sich um ein überflüssiges Überbleibsel aus der Zeit des Konzils von Trient.
kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homophoben
Inhalten und beschreibt sich im Untertitel als Plattform mit „katholischen Nachrichten“. Das Portal ist
kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche und österreichische Bischofskonferenz
wie auch Radio Vatikan als offizielles Medium des Heiligen Stuhls distanzierten sich von kreuz.net. Lasst
Euch nicht von dieser Hetz-Seite provozieren!!!!
matt 3, man kann das Abendmahl Jesu eng oder weit sehen. Sein Herzblut für seine Freunde hingeben. Was
heißt das? Jesus ist für alle absolut da. In der Communio ( Gemeinschaft mit ihm) kommt das zum Ausdruck.
Es geht mir unter die Haut, dass Jesus am Kreuz zur Vergebung der Sünden für alle Mesnchen sein Blut
vergiest.
@catholic: nun hat sich Christus aber unterschieden in Fleisch und Blut dargeboten, er selbst hat sich so differenziert, also muss es auch erlaubt sein, sich darüber zu verständigen was damit gemeint sei.
#56 Hare-Krishna 20:50:19 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Denunziantissimus Pedantissimus Optimus Klerikus-Stuss! # Eintauchen also verboten. # Aber es heisst doch
nicht nur beim Leib „tut dies zu meinem Gedächtnis“ sondern auch beim Wein, also Blut „tut dies zu meinem
Gedächtnis“. Wieso können die angeblichen Gläubigen angeblichen Katholiken in einer angeblich Heiligen
angeblcihen katholischen Messe angeblich nur die Oblate, als den Leib Chriti essen, aber angeblich nicht
das Blut Christi, also den Wein. Wer in mir bleibt… und so… Keiner bleibt im Blut… wie soll das
vonstatten gehen? Gibt es vielleicht nur noch angebliche Katholiken aber keine echten emhr? Sind nur noch
Protestunten Katholiken, die auch das Blut Christi kommunizieren? # Gibt es eigentlich auch ein Redemptionis
Sacramentum für die Augen-Lehm-in-die-Augen-Schmiererei zur Blindenheilung? Muss es doch wohl geben!
Denn wie sonst hätte Jesus das machen können ohne Redemptionis Sacramentum?
aber Diamant hat da völlig recht… zum Beispiel war es laut mosaischem Gesetz bei den Juden Vorschrift die Tiere auszubluten, bevor sie sie genießen durften und der ausgeblutete bzw. blutleere Leib ist halt demnach der reine Leib (ohne Blut).