(kreuz.net) Die große Mehrheit der Kirchengemeinderäte im Landkreis Ludwigsburg in der Region Stuttgart
lechzt nach mehr Sex.
Das berichtete die ‘Leonberger Kreiszeitung’ heute mit Bezug auf eine Erhebung
des dortigen Dekanats.
Mehr Sex – das löst alle Probleme
Nach Wunsch der Kirchengemeinderäte sollen
die Priester künftig „irdische Ehen“ eingehen und Geschiedene „wieder heiraten“ dürfen, ohne „kirchenrechtliche
Folgen“ befürchten zu müssen.
Die Vorgaben des Evangeliums ignorierten die Kirchengemeinderäte.
Von
Homo-Gestörten, Pädophilen, Sado-Masochisten und Totenschändern ist in der Umfrage nicht ausdrücklich
die Rede.
Aber auch sie dürften auf Dauer vom Ludwigsburger Befreiungsschlag auf die Unterhose profitieren.
Vorsicht: Jetzt kommt die Reform
Die Meinungsumfrage steht ihm Zusammenhang mit dem von den deutschen
Amtsbischöfen gewünschten „Dialogprozeß“.
Er begann Anfang Juli in Mannheim. Sein Ziel ist, der Kirche
den Prozeß zu machen.
82 Prozent der Kirchengemeinderäte sprechen sich für die Abschaffung des Zölibats
aus.
Im direkten Widerspruch dazu möchten 64 Prozent, daß sich Priester mehr um die Seelsorge kümmern.
72 Prozent setzen sich dafür ein, daß der Ehebruch ab sofort keine Sünde mehr ist und Ehebrecher wieder
die Heilige Kommunion empfangen dürfen.
Es gibt keine Erhebung über die Anzahl deutscher Ehebrecher,
die regelmäßig zur Kirche gehen – und dabei die Heilige Kommunion nicht empfangen.
Die Emanzipation
des Ehebruches gilt im Dekanat Ludwigsburg als „Erneuerung der Kirche“ oder „Reform“.
Noch mehr Priester?
An der Erhebung beteiligten sich 395 von insgesamt rund 500 Kirchengemeinderäten.
Die ‘Leonberger Kreiszeitung’
zitiert den altliberalen Domkapitular Rudolf Hagmann der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Er erinnert an
die unselige Würzburger Synode der frühen Siebzigerjahre.
In dieser Zeit erreichten die kirchlichen
Mißbrauchsfälle auf tiefem Niveau einen Höhepunkt.
Die Synode stellte damals fest, daß außerordentliche
pastorale Notsituationen die Weihe von in Ehe und Beruf bewährten Männern erfordern können.
Diese
Situation sei jetzt gegeben, meinte der Prälat.
In Wahrheit gibt es in Deutschland im Verhältnis zu
den praktizierenden Katholiken mehr Priester als im Jahr 1975.
Sie brauchen eine Gehirnwäsche
Prälat
Hagmann äußerte sich auch zur als ungenügend empfundenen personellen Ausstattung der Kirchengemeinden
für die Seelsorge.
Er winkte ab: Aufgrund der Einnahmen aus der Kirchensteuer werde der Personalbestand
in den kommenden zehn Jahren „mit Sicherheit“ nicht steigen.
Die Ökumene mit den Protestunten wurde
von 63 Prozent als weiterer sogenannten Reformbereich hervorgehoben.
Insbesondere das gemeinsame Abendmahl
sehen die Kirchengemeinderäte als „notwendiges Zeichen“ auf diesem Weg.
Ebenfalls breite Unterstützung
fand das Anliegen, Frauen den Zugang zu kirchlichen Ämtern zu ermöglichen.
Unklar ist, warum die Homo-Gestörten
in der Umfrage nicht zu Wort kamen.
Das deutet auf eine endemische Homo-Phobie unter den Kirchengemeinderäten
im Landkreis Ludwigsburg.
Sie kann nur durch eine intensive Gehirnwäsche beseitigt werden.
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112 Lesermeinungen
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#118 Matthäus_1956 21:04:51 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Ich bin ein überzeugter Sado-Masochist, denn ich verletze mich gerne und habe auch noch Spaß dabei!
Sex an sich finde ich wirklich eklig und es ist nichts, womit sich unsere treuen Mitchristen beschmutzen
sollten. Ich hoffe ich werde eines Tages von dieser Sünde losgesprochen.
#116 Brunftus I. † 18:13:24 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Für den in Textilfragen unbedarften Leser ist das Kleidungsstück auf dem Bild in obigem Beitrag schlicht
mit „Herrenunterhose“ betitelt. Ein Titel, der in seiner spartanischen Einfachheit ähnlich wie das betitelte
und abgebildete Objekt unterschwellige Erotik und eine urtümliche, testosterongeschwängerte Männlichkeit
vermittelt. Dem kundigen Betrachter fällt sofort der enge Bund ins Auge, der auf eine gewisse Korrektheit
des Träges schließen lässt. Die beiden Beinausschnitte sind betont eng gehalten, gut vernäht und schmeicheln
der Leistengegend auch nach mehrstündigem Tragen. Der verführerische Schnitt wird durch ein schlicht-keusches
Weiss konterkariert, in dem das koplette Produkt gehalten ist. Die Bildunterschrift ist eine verkürzte
Form der historischen Betitelung „Herrenunterhose, Klassik, 1957“ und will offenbar die Zeitlosigkeit
des Textils besonders betonen.
Wer immer noch glaubt, +-# habe auch nur im Entferntesten etwas mit der katholischen Kirche zu tun, der
muss spätestens nach dem Lesen dieses Artikels eines Besseren belehrt sein. Ich sage es immer und immer
wieder: Bei einigen Schreiberlingen („keinechancedenperversen…) vereinigen sich Symptome, die sowohl
auf diverse Neurosen als auch auf Psychosen deuten. Manifest wird das unter anderem durch ein übersteigertes,
nicht an der Realität orientiertes Selbstwertgefühl. Komorbid ist das bei den Betroffenen mit jenem
Syndrom, das vulgo als „religiöser Wahn“ bezeichnet wird, jedoch in der psychiatrischen Praxis differenzierter
betrachtet werden muss. Zu dem psychotischen Symptomenkomplex zählt bei besagten Forumsnutzern unter
anderem ein in den manischen Bereich fallender Sendungs- und Belehrungszwang. In den 50er Jahren noch
wäre vermutlich die Elektrokrampftherapie das „Mittel der Wahl“ gewesen, um dieses Leiden zu heilen oder
zumindest dessen Fortschreiten zu stoppen. Heutzutage ist eine Kombination von psychotherapeutischer und
medikamentöser Behandlung angezeigt. Diese Menschen können einem wirklich nur leid tun und sind in keinster
Weise hinsichtlich ihrer Äußerungen ernst zu nehmen.
#112 Goldengel 11:00:22 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Liebes marienkind, danke für diesen schönen Eintrag #103. Und deshalb soll der Priester auch im Zölibat
leben, weil er ja um des Himmelreich willens die Welt verlässt, um so den Geist Gottes zu ernten.
#110 marienkind 09:07:12 | Donnerstag, 21. Juli 2011
@#103 Inglorious Bass Da antwortete Petrus: „Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
Was werden wir dafür bekommen?“ Jesus erwiderte ihnen: „Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen
wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt
seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um meines Namens
willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür
das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen.“ (Matthäus 19,27-29“
catholic: Was 1970 geschehen ist in diesem Zusammenhang uninteressant. Ich spreche von der spanischen
„Kolonial“-Zeit, die sich von 1492 bis 1810 erstreckt. Wenn die Spanier mit dem Segnen der Kirche die
Indianer ausgerottet haben, wie kommt es dazu, daß 80 % der Gesamtbevölkerung Lateinamerikas aus Indianer
oder Mestizen, die von Indianern abstammen, besteht? Außerdem, wenn die Spanier die Indianer ausgerottet
haben, wie konnten sie diese Versklaven? Im übrigen wurden im Jahr 1970 nicht die gesamten Indianer im
Amazonasgebiet ausgerottet, sondern nur ein paar Dutzend getötet. M.W. waren die Kreuzzüge schon vor
der Entdeckung Amerikas beendet. Auch wenn, würde dies nichts an der Legitimität dieser militärischen
Aktionen ändern. Der Kommunismus ist ein Produkt des Atheismus und Materialismus des XIX. Jahrhundert
und des Neides. Daß die Kommunisten die durch den liberalen Kapitalismus generierten Mißstände ausnutzen,
um den Klassenhaß und die Revolution zu propagieren ist richtig, aber diese Mißstände sind nicht die
Ursache des Marxismus. Den Kommunismus als eine natürliche und verständlich Reaktion gegen den Wirtschaftsliberalismus
darzustellen ist falsch. Wojtyla war immer ein Kollaborateur der polnischen Kommunisten und unterstützte
das kommunistische Regimen von Fidel Castro und die marxistische „Befreiungstheologie“. Erst als Anfang
der 80er., schwenkt er langsam um, und wurde zum „Antikommunisten“. Pädophilie ist kein Markenzeichen
der Kirche.
#108 Hare-Krishna 00:57:17 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Die eine Meinung gegen die andere Meinung. # Und es zeigt sich, wer unfäig zur Diskussion ist, sondern
nur bösartig Bullterrier-Beschimpfung kann. # Was diese Bullterrormentalität wohl mit dem Modernisten
Jesus gemacht hätten. # Hätten sie ihm am Ende vielleicht sogar noch ans Kreuz geschlagen? # Gibt es
eingentlich KATHOLISCH NICHT IN HÖFLICH? Gibt es nur KATHOLISCHE BERSERKER?
Apropos Evangelium…eine Frage. Petrus der 1. Papst war doch lt. Bibel verheiratet…hat er nun A) Als verheirateter Papst gewirkt oder B) sich scheiden lassen. Beides wäre in der heutigen Kirche undenkbar…seltsam das weder Petrus noch Jesus noch irgend ein anderer Apostel darin ein Problem sahen.
#106 catholic 00:23:16 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Tomas, noch um 1970 entdeckten Franziskaner die Ausrottung von Amazonasindios durch „wohltätigen“ Zucker
einer sogenannten Indioschutzgesellschaft. Wenn die Indios beseitigt sind, kann man an ihr Land. Die Kreuzzüge
haben schlagartig aufgehört als der Seeweg um Afrika nach Indien entdeckt war. Der Kommunismus war ein
Ergebnis des ausbeuterischen Kapitalismus. Papst Johannes Paul II. hat den gottlosen Kommunismus zum Kippen
gebracht. Sie rechtfertigen die Pädophilie durch Ihre scheinheilige Doppelbödigkeit.
Befreiungstheologe: Arroganz und Machtstreben sind personenbedingt. Die Kirche war und ist antijudaistisch,
aber nicht antisemitisch. Die Kreuzzüge waren legitime Abwehrmaßnahmen gegen den Islam. In Lateinamerika
gab es weder Ausrottung noch Versklavung von Indianern. Pädophilie ist in der Kirche gegenauso verbreitet
wie in jeder anderen menschlichen Gruppe. Da Sie sich als Moralapostel aufspielen, möchte ich gerne wissen,
weshalb Sie den Kommunismus, eine Ideologie, die Millionen von Menschen ermordet, unterdrückt und gefoltert
hat, unterstützen. Ihre Haltung ist ein Paradebeispiel für verlogene Doppelmoral.
#61 „Das was hier dauernd gepredigt wird ist einfach nicht wahr. Mit dem was Jesus Christus wollte hat
einiges gar nichts mehr zu tun. Da kamen irgendwelche Päpste oder Kirchenlehrer und stellten irgendwelche
Behauptungen auf und das wurde als der einzig wahre Glaube verkündet. Und für viele der Herrschaften
hier haben die Worte eines Papstes mehr Gewicht als die von Jesus. Klar seit 1870 sind die Herren ja unfehlbar.So
ein Quatsch.“ Meine Rede! Diese Leute haben Christus für ihren Egoismus verraten.
Das Problemchen, Dumbledor, ist halt, dass „Christen“ alles mögliche sein können – und trotzdem das
„Fundament der Bibel“ nicht verlassen – da gibts absolut tolerante, pazifistische, vegan lebende, schrullig-liebenswerte
Typen, dann so Gestalten wie kCdP, dann wieder so denkerische wie den momentanen Papst, dann wieder die
Befreiungstheologen, usw usf. Und alle können ihren jeweiligen Lebensstil ohne Probleme mit der Bibel
begründen. Das bedeutet nur eines: Die Bibel ist beliebig.
Wie der Herr, so’s Gscherr! . Und dabei hinken die Ludwigsburger Kirchengemeinderäte dem was ganz oben
in der RKK im Gange ist, sogar noch beträchtlich hinterher in Sachen Unterhosentheologie bzw. -ideologie:
. 1) Ganz oben ( wie z.B. in dem von Hunderten von Theologen und Priestern unterschriebenen Theolunkenpapier,
hinter dem sogar Zollitsch steht und wogegen der Papst nicht einschreitet) gibt es kaum Kritik an der
ideellen und finanziellen Förderung der Homohedonisten, ja man will sogar deren Ehe (wobei letztere sie
ja auch für Bi-und Panhedonisten fordern, die ja angeblich auch nicht aus ihrer Haut rauskönnen) 2)
Ganz oben hielt man die schützende Hand über Kinderschänderpriester, statt sie zu feuern . 3) Ganz
oben hält man viel von der ideellen und finanziellen Verherrlichung des Judentums sowie der Verharmlosung
des Islam und dem billionenteuren Aufbau einer moslem. Parallelgesellschaft – wobei Kopfschüttler schnell
die Nazikeule auf ihrem Kopf zu spüren kriegen . 4) Ganz oben will man nichts mehr wissen von der jahrhundertelangen
Rolle der Kirche als Kulturträger, absolut gar nichts davon, daß die Politik mit Hunderten von Milliarden
das Bildungs-u. Schulsystem immer chaotischer u. niveauloser organisiert, nachdem man selber die Kultur-und
Sakralsprache Latein als Plunder entsorgte und sich alleruntertänigst im vorauseilenden Gehorsam dem
grammatikalisch falschen Neuschrieb unterwarf. WER, der das NT liebt und danach leben will, braucht eigentlich
so eine Kirche ???
@Mufelius: zumindest ist „Christus“ nicht gleichzusetzen mit „Kirche“. Zu 90% ist hier nur von einer Bekehrung
zur Kirche die Rede. Da kann man froh sein, wenn man mal was anderes liest…
Lol wie albern… da schmeissen sich die „Christen“ gegenseitig die Forderung zu, sich „zu Christus zu
bekehren“… Scheint etwas unklar, was das eigentlich ist, „Christus“… Dann wirds natürlich schwer,
sich dazu zu „bekehren“, wenn überhaupt nicht klar ist, was das sein soll… Albern
also ! befreierl ! dein linkes geschwurbel solltest du mit deinen verblödeten 68er genoßen diskutieren
!!?? sonst habt ihr ja niemand der euch den schwachsinn abnimmt !!!! @ hahaha gell befreierl Y
Das dreckige Schwein aus der Gemeinde St. Joseph in Salzgitter-Lebenstedt, Pfarrer Andreas Lerch, hat
wahrscheinlich noch viel mehr auf dem Kerbholz: www.ndr.de/…z/missbrauch429.html Immerhin haben seine
Mithäftlinge schon gezeigt, was sie von ihm halten. Kinderschänder stehen in der Gefängnishierarchie
ganz weit unten. Unter den Gefangenen sind auch etliche Väter und wenn die sich zusammentun, dann hat
das miese Schwein Andreas Lerch ganz schlechte Karten.
@kristall was sind „kommergschichterl“ bitte deutsch mit uns, ich versteh kein Hinterwälderisch ! Der
Name Kapitalismus kommt übrigens aus dem Italienischen „capitale=Vermögen,Geld zur Erinnerung in der
Bibel heißt es: Ich könnt nicht Gott und dem Mammon dienen… Sozialismus kommt von lat.sozius=Freund
Zur Erinnerung: Liebe deinen Nächsten !
Ich habe zweierlei südamerikanische Bischöfe und Priester kennengelernt. Diejenigen die es sich als
gekaufte religiöse Verzierungen an den Tischen der Reichen wohl sein ließen und diejenigen, die nachts
entführt, mißhandelt und als „Kommunistenschweine“ beschimpft worden sind, weil sie gegen das Fischsterben
durch Industrie im Amazonas gepredigt haben, vertriebenen Indiobauern zum Recht verholfen haben und in
der Favela (Slum) einfache verständliche Messen für die Armen gefeiert haben. Wir verkünden Jesus als
den Freund der Armen und Kranken, der Kinder und Außenseiter und nicht als eine Kultfigur für satte
Heilsegoisten. Die größte Katastrophe ist die religiöse Gleichgültigkeit.
Eine Kirche, die nicht Anwalt der Armen, Hungernden und Elenden ist, sondern sich an den Tafel der Reichen
und Mächtigen mästet, landet auf den Scherbenhaufen der Geschichte. Zu dieser Kirche wird er sagen:
„Weg mit euch, ich kenne euch nicht.“ Seine Kirche befreit, dient und heilt. @catholik Danke Du sprichst
mir aus dem Herzen !!
Eine Kirche, die nicht Anwalt der Armen, Hungernden und Elenden ist, sondern sich an den Tafel der Reichen
und Mächtigen mästet, landet auf den Scherbenhaufen der Geschichte. Zu dieser Kirche wird er sagen:
„Weg mit euch, ich kenne euch nicht.“ Seine Kirche befreit, dient und heilt.
Das was hier dauernd gepredigt wird ist einfach nicht wahr. Mit dem was Jesus Christus wollte hat einiges
gar nichts mehr zu tun. Da kamen irgendwelche Päpste oder Kirchenlehrer und stellten irgendwelche Behauptungen
auf und das wurde als der einzig wahre Glaube verkündet. Und für viele der Herrschaften hier haben die
Worte eines Papstes mehr Gewicht als die von Jesus. Klar seit 1870 sind die Herren ja unfehlbar.So ein
Quatsch.
Tomás, Christus hat die Binde- und Lösegewalt allen Aposteln verliehen, nicht nur dem Petrus. Sie hätten
noch die Worte mit der Schlüsselgewalt zitieren sollen, aber auch diese ist nach der Auslegung der Kirchenväter
kein Vorrecht des Petrus. Es ist eben nicht wahr, dass die Kirche des ersten Jahrtausends immer und überall
an den Jurisdiktionsprimat des Papstes glaubte – auch wenn Rom das im 2. Jahrtausend, besonders im 1.
Vatikanischen Konzil, behauptet. Der Jurisdiktionsprimat wird in dieser Schärfe erst ab dem 9. Jahrhundert
beansprucht, insbesondere von Papst Nikolaus. Voraus gingen diesem Anspruch die gefälschten pseudoisidorischen
Dekretalien. Warum kannte das Apostelkonzil in Jerusalem keinen päpstlichen Jurisdiktionsprimat? Warum
kennt keins der 7 ökumenischen Konzilien ihn? www.orthodoxes-forum.de/viewtopic.php?t=2349&p=26415 www.orthodoxes-forum.de/viewtopic.php?f=16&t=2021 www.orthodoxes-forum.de/viewtopic.php?f=45&t=2349&st… …n.hilarion.orthodoxia.org/print/6-18 www.impantokratoros.gr/BB172CDF.de.aspx
Tómas, seit Monaten und Jahren beschäftige ich mich mit der römischen Kirche, der ich formell noch
angehöre, einerseits und der orthodoxen Kirche andererseits. Es gab im 1. Jahrtausend keinen Jurisdiktionsprimat
des Papstes über die ganze Kirche. Was es gab, sind einzelne Päpste, die diesen Anspruch erhoben, beileibe
nicht alle. Der Primat wie in Pastor aeternus definiert, ist, als Endpunkt einer westlichen Entwicklung,
eine Neuerung gegenüber dem Glauben der Kirchenväter. Indirekt hat Joseph Ratzinger, noch als Präfekt
der Glaubenskongregation, das zugegeben, als er sagte, man könne von den Orthodoxen nicht mehr Anerkennung
des Primats verlangen, als im 1. Jahrtausend bestand. Jedoch ist in den ökumenischen Konzilien ein Ehrenvorrang
Roms eingeräumt.
Na, kristal muss nicht heiraten, eine eingetragene Lebenspartnerschaft würde doch ausreichen … kleiner
Scherz auf Kosten des Katholischten aller Katholischen, Ritter kristall … Nimm’s mir nicht übel …
tja,wenn ich mich vergleiche mit dir hinterfotzigen weana sozi der aus der katholischen kirche ausgetreten
!!!! und hier erklären möchte wo es lang geht !!?? so gesehen komme ich mir sehr gut vor !!! gell 3er
mattl @ hahaha Y
@kristl: nicht nur den Priestern täte ein Weibsbild gut,… auch dir! … dann würdest vielleicht einmal aus deinem pubertären Stadium erwachen und Kommentare schreiben, die länger sind als ein paar Satzerl. hahaha!
diese dämliche Unterstellung, es ginge bloß immer nur um Sex. Bei der Liebe von Mann und Frau, geht es doch um Eros im weitesten Sinn. um die Freude am Schönen und darin zugleich die Muse der schöpferischen Kraft und Erkenntnis. Die Frau ist Inspiration, Erquickung und Freundin… das kann auch einem Geistlichen nützlich sein und ihn beschwingt sein Tagwerk vollbringen lassen.
Canon des Kanonischen Rechtes: „Can. 1141 – Die gültige und vollzogene Ehe kann durch keine menschliche
Gewalt und aus keinem Grunde, außer durch den Tod, aufgelöst werden.“ daran ändert auch eine weltlich
inszenierte „Ehescheidung“ nichts; diese bleibt beruhend auf obiger Grundlage vor der hl. Kirche nichtig www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html heute können ( oder wollen ) spassdurchtränkte Auslebeherzen
die unermessliche Würde des hl. Sakramentes der Ehe nicht mehr richtig erfassen; im bis zum seelenvernebelnden,
schwindelerregend sich drehenden „Selbstverwirklichungskarussell“ wird die Erkenntnis für das Wesen der
hl. Ehe als „Ja sagen“ von Mann und Frau zueinander wie das „Ja sagen“ des Bräutigams Jesus Christus
zu Seiner Braut, der hl. Kirche, schon im Keime durch das Waten im trüben Egosumpf erstickt; www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html
Gregorius Nazianzenus: Die Kirche ist katholisch. Die nicht katholisch ist und es auch niemals war ist
die Konzilssekte. Also bleiben sie in der Kirche und gehen Sie nicht zu den schismatischen „Orthodoxen“.
Damit würden Sie den Glauben verrraten und Ihr Seelenheil aufs Spiel setzen.
Pascal123, Beim Letzten Gericht wird so mancher vor Gott stehen und ihn fragen: Welche Wahrheit? Froh,
der, welcher die Gebote Gottes und seine Wahrheit kennt.
@Engel Welche Wahrheit??? Bloße Äußerung wird nicht dadurch zur Wahrheit das Sie diese tätigen und
auch nicht das Sie Äußerungen oder Ansichten der RKK ständig wiederholen. Es kann Wahrheit sein muss
es aber nicht zwangsläufig nur weil Sie es gerne hätten.
„Die Ökumene mit den Protestunten wurde von 63 Prozent als weiterer sogenannten Reformbereich hervorgehoben.“
Watt sin den Protestunten? Die kenne ich ja noch gar nicht.
Pascal123, wieso bedürfen Sie des Mobbings, wenn ich Ihnen meine Meinung entgegenhalte? Zeigt dies nicht
eher Ihre Schwäche? Sie haben sich von mir eine Vorstellung gemacht – wobei ich mich frage, woher Sie
diese zu entnehmen glauben. Holde Maid? Lach – ich bin nicht Sie. Sie sind doch hier derjenige, der HS
ist. Sie dürfen auch gerne kotzen, es ist Ihre Tastatur.
@Goldengel Ach was Sie holde Maid alles wissen!! Und woher?? Durch ihre mannigfaltigen Erfahrungen mit
Männern???? Schon lustig das Sie sich hier als Kennerin der Männlichen Psyche aufspielen aber nur einen
Mann hatten/haben. Aber trotzdem so einen unerschöpflichen Wissenschatz haben als hätten Sie 10 Ehemänner
durchgebracht!!! Schon lustig keine Ahnung haben aber blöd rumbölken. Ja wir wissen ES ALLE FRAUEN sind
Schlampen und Huren nur Sie sind die edelste Rose im Garten des Herrn. Bei solch einer geqirrlten SCH…
kriegt man ja das kotzen.
@ Befreiungstheologe. Mir ist die Kirche Gottes lieber. Die Kirche des „kleinen Mannes“ überlasse ich den deutschen Vereinsmeiern, denen ein Mehrheitsbeschluss wichtiger ist, als der Heilige Geist.
Immer mehr Kirchenaustritte: Scheinbar hat die kath.Kirche nicht mehr Gottes Segen und ist Verdammt. Es wird Zeit für eine neue Kirche- eine Kirche des „kleinen Mannes“ eine Volkskirche mus her !
Pascal123, bezügl. Ihres Eintrages #25 welche Frau ist so dumm so einen Mann zu heiraten? Schreiben Sie
jetzt aber nicht, dass er erst in der Ehe so geworden ist. Die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen
mit solch einer drastischen Ausprägung entwickelt sich nicht erst später, sondern ist schon in den Jugendjahren
vorhanden wegen Alkoholabusus oder Hurerei. Wenn also eine Frau so einen Mann heiratet, dann weil sie
wahrscheinlich von diesem geschwängert wurde – also alles auf ihrem Mist gewachsen. Man darf eben nicht
rumhuren vor der Ehe, sondern muss sich den Mann genau anschauen, statt sich durchvögeln zu lassen, von
jemanden, den man nicht mal genau kennt. So hat eben alles seinen Preis, jede Dummheit, jeder Hurenakt.
Deshalb ist es ja so wichtig, dass der Mensch rein bleibt vor der Ehe, damit er eben solche Fehler nicht
begeht. Vorher denken und verantwortungsbewusst handeln, denn später ist man schon von Höllendunst umgeben.
Die Ehe setzt selbstverständlich auch HIRN voraus.
Pascal123: Gott hat im Paradies die Ehe gestiftet. Nach dem Sündenfall blieb die Ehe als natürliche
Bindung zwischen einem Mann und einem Frau beibehalten. Gott ließ wegen der Hartherzigkeit der Juden
die Polygamie zu. Christus stellte den ursprünglichen Zustand wieder her, verbot die Polygamie und die
Scheidung und erhob die Ehe zu einem Sakrament. Der hl. Paulus vergleicht die Ehe mit der Verbindung Christi
mit Seiner Kirche, d.h. einer gnadenbringende Bindung, also ein Sakrament (Eph 5,25 ff). Das unfehlbares
Lehramt der Kirche hat idie Ehe seit jeher als ein Sakrament betrachtet. Es waren Luther und Konsorten,
die die Ehe als eine reine weltliche Angelegenheit betrachtet und die Scheidung zugelassen haben. Wenn
das Zusammenleben den Eheleuten unerträglich erscheint, können sich trennen, wobei das Eheband besteht,
bis der Tod einer der beiden Eheleuten eintritt. Auf Antrag kann in der Kirche ein Eheanullierungsverfahren
eingeleitet werden, in dem geprüft wird, ob zum Zeitpunkt der Eheschließung, trennende Ehehindernisse
vorlagen, so daß die Ehe von Anfang an ungültig war.
@ Goldengel, 1.) welcher falsche Prophet hat Ihnen gesagt, dass jede Ehescheidung eine Sünde ist? Weder
Gott noch Christus lehrte solchen Unsinn!!! Und weiter: 2.) welcher falsche Prophet Ihrer Kirche hat Ihnen
erzählt, dass der von Menschenhänden gemachte „Altar“, ein >Alter Gottes< ist. Der wahre Juden- wie
Christen-GOTT, hat mit dem Erscheinen und Verkündigung seines Sohnes, Jesus Christus, KEINEN Tempel-,
Kirchen-, und Gotteshauswirtschaft noch Altardienst gestiftet nch eingeführt. und auch seine Jünger,
durften nur das verkündigen, was Christus sie gelehrt hat. Matthäus 28,20 Nicht mehr und Nicht weniger,von
dem alle mit christlichen Namen sich schmückenden Religionen,Kirchen,Tempeln, Gemenden und Sekten, abgefallen
sind und von Gott, zur Buße und Bekehrung aufgerufen wurden seit 312 n. Chr. Was die Scheidung zweier
Menschen angeht, so hat Christus wohl gesagt: „Man soll sich nicht scheiden, „>Es sei denn um Ehebruch
wegen, des einen oder des adneren Partner<“ Lieber scheide ich mich von meinem Partner, als das ich >Heuchelei<
vor den Menschen ausübe. Keiner errettet den anderen und keiner kann die Sünde des Ehepartner vergeben,
als GOTT allein.
Nun das „Sakrament“ der RKK ist nunmal in seiner Definition und Tragweite wie Sie es formulieren so nicht
in der Bibel zu finden!!! Ganz einfach. In der bibel steh nichts vom Ehesakrament in Ihrer Ausprägung!!!
Es stehts nichts davon das eine Frau gefälligst ihrem prügelnden,fremdgehenden,versoffenem,vergewaltigendem
Ehemann unbedingt angeheiratet bleiben muss nur weil das ihrem Eheverständniss entspricht und nicht vielleicht
noch einen liebenden Sie ehrenden ehemann haben darf!!! Das wir hier von innerkatholischen Scheidungen
sprechen ist klar. Komischerweise gilt das auch meist nur für Normalos gelle. Wer genug Geld hat oder
Macht der darf heiraten wen er möchte und auch gerne öfter. Da spielts keine Rolle.
Pascal123, es geht vor allem um die Scheidung. Man kann nicht ein heiliges Sakrament, also die Ehe einfach
so als eintauschbar oder auflösbar ansehen durch die Zusage der Scheidung. Jede Ehescheidung ist eine
Sünde vor Gott. Das Ja am Altar Gottes zu einem Menschen ist auch ein Versprechen Gott gegenüber, nicht
nur dem Ehemann/frau gegenüber.
Goldengel – „undogmatisch, ich hatte Ihnen schon vorher verziehen, bevor Sie sich entschuldigt haben –
das nennt man Christlichkeit !“ – Und das leider Selbstherrlichkeit. Also doch nicht christlich :)
undogmatisch, schon gut, ich weiß, dass meine Gesellschaftskritik zu sehr unter die Sündenhaut (damit
meine ich nicht Sie) geht. Gesegneten Tag und gutes Schaffen.
undogmagisch: Diesen Eintrag habe ich aber auch noch nicht vergessen, will ja nicht nachtragend sein,
aber auch das zeigt Ihre „fortschrittliche Christlichkeit in unserer Gesellschaft an: #411 undogmatisch
Freitag, 15. Juli 2011 13:45:33 Für alle, die es noch nicht wissen: Goldengel ist eine verhärmte Frau
. Aber ich verzeihe Ihnen, da ich Mitleid mit Ihnen habe, da Sie anscheinend an Vergesslichkeit leiden.
Gott zum Gruße
#16 undogmatisch 14:23:02 | Mittwoch, 20. Juli 2011
frau goldengel, nochmals, ich habe sie nicht als abschaum bezeichnet…sollte ich mich sprachlich nicht korrekt ausgedrückt haben, oder sollten sie es missverstanden haben, bitte ich dies zu entschuldigen
undogmatisch, aber mich nennen Sie „Abschaum“. Wie wollen Sie sich das denn nun erklären – diese „christliche
Ader in Ihnen mir gegenüber“? oder müssen Sie nun jemanden fragen gehen?
#14 undogmatisch 14:19:46 | Mittwoch, 20. Juli 2011
ich meinte, christus hatte die sünder, die am tisch sassen, nicht als abschum bezeichnet…für mich
sind sie, goldengel, ein mensch, der mein mitgefühl hat… zu dem „sündige nicht mehr“ werde ich zu
geg. zeit mal eine interessante sichtweise kundtun
undogmatisch, ach nein? Ach – christlich geprägt. Christus sprach zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir,
aber nun sündige nicht mehr. Das ist wohl doch nicht Ihr Weltbild, denn Sie sind doch eher fürs Weitersündigen.
Christlich ist die Einsicht in die Sünde, nicht das fortwährende Brechen der Gebote Gottes. Aber ich
weiß, heute ist ja so allerhand „christlich“! Danke, dass Sie mir noch am Ende Ihres Eintrages #12 mich
als Abschaum bezeichnen. Das ist wohl „Ihre christliche Ader“, gell !