Viel Ökumenismus und Interreligion + Wer will noch, wer hat noch nicht? + Irland in des Teufels Klauen + Hebräische Plakate + Der Eklat von Altötting überrascht
Deutschland. Gestern gab die deutsche Bischofskonferenz das Programm
für den Papstbesuch im September bekannt. Am vorletzten Reisetag, dem 24. September, wird der Heilige
Vater 25 Minuten lang den ehemaligen CDU-Bundeskanzler Helmut Kohl treffen. Die bereits bekannte Planung
wurde durch zwei interreligiöse Termine ergänzt. Am 22. September trifft der Papst im Bundestag Vertreter
der jüdischen Gemeinde und am nächsten Tag in der Nuntiatur Muselmanen.
Wer will noch, wer hat noch
nicht?
Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz bezahlt Geld an 560 angebliche Opfer von Homo-Mißbräuchen.
Das berichtete die antikatholische Tageszeitung ‘Süddeutsche Zeitung’. Insgesamt haben 579 Menschen das
„Antragsformular sexueller Missbrauch“ ausgefüllt. Satte 95 Prozent der Anträge wurden angenommen. Über
sechs Anträge wird erst entschieden. Die angeblichen Opfer bekommen bis zu 5.000 Euro. Bei sogenannten
Härtefallen darf es sogar noch mehr sein. Die Wahrhaftigkeit der Beschuldigungen wurde nicht seriös
abgeklärt.
Irland in des Teufels Klauen
Irland. Der Umgang des Vatikan mit dem Mißbrauchs-Hoax sei
abgehoben, elitär und narzisstisch. So schimpfte der irische Premierminister Enda Kenny vor Journalisten.
Der Heilige Stuhl, der überkorrekt arbeitet und bei geringstem Verdacht schon losschlägt – würde angebliche
„Vergewaltigungen von Kindern“ herunterspielen und seine eigene „Macht und Reputation“ betonen – verleumdete
Kenny. Gestern traf sich das irische Parlament sogar zu einer Sondersitzung über die in der Kirche seltenen
Homo-Schändungen.
Hebräische Plakate
Österreich. Seit kurzem hängen in Wien Plakate mit hebräischem
Text. Das berichtet die Tageszeitung ‘Die Presse’. Die Übersetzung auf Deutsch steht nur kleingedruckt:
„Es gibt den Gott des Tanach [Altes Testament], und es gibt Jesus Christus. Letzterer ist für gesetzestreue
Juden nur ein ganz gewöhnlicher Mensch. Aber was soll’s – Wahrheit ist Wahrheit, so oder so.“ Die Werbung
erstellte der Wiener Werbefachmann Walther Salvenmoser im Auftrag des österreichischen Vereins ‘Aktion
Mensch’. Dieser wollte eine Aktion „für mehr Toleranz“. Die israelische Kultusgemeinde schimpfte – wie
zu erwarten – über die rätselhaften Plakate. Die Aktion sei „total in die Hose gegangen“. Es handle
sich um eine „Provokation“ mit Anklang an „christliche Mission“ – schwafelte die kirchenfeindliche Kultusgemeinde.
Der Eklat von Altötting überrascht
„Kenner der Kirchenszene in Altötting zeigten sich überrascht
vom harten Eingreifen der für die Wallfahrt [der Piusbruderschaft am letzten Wochenende] Verantwortlichen.
Denn in der Vergangenheit hätten die Piusbrüder ihre Gottesdienste nicht erst einmal in der St.-MichaelKirche
gefeiert. Und so ganz unter falschen Vorzeichen hätten sich die Piusbrüder auch nicht angemeldet. Als
Zelebranten für ihren Gottesdienst hatten sie wahrheitsgemäß Pater Franz Schmidberger genannt. »Daß
Schmidberger der deutsche Distriktobere der Piusbrüder ist, sollte auch in Kirchenkreisen nicht unbekannt
sein«, meinte ein Beobachter. Und zudem hätten die Piusbrüder die unter dem Motto »Zur Bekehrung Deutschlands«
stehende Wallfahrt nach Altötting auf ihrer Internetseite als ‘Erste deutsche, nationale Fußwallfahrt
der FSSPX’ groß angekündigt.“
Aus einem Artikel auf ‘chiemgau-online.de’ über die Wallfahrt der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. von München nach Altötting am letzten Wochenende
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Och Überlebender… Ihr Fetisch ist albern. Und schon wieder muss ich mich für einen meiner Landsleute
fremdschämen. Für Sie nämlich diesmal – vorhin schon wegen einer ganzen Meute im Käßmann-Strang.
#44 Überlebender 18:55:35 | Freitag, 22. Juli 2011
@Mufelius . Man vergleiche bei den 3 Bildern einmal den Mercedesstern: Bei Adolf Hitler ist der zweimal
freistehend angeordnet während er beim Papamobil sich vor dem Kühler befindet. Die freistehende Sternanordnung
bewirkt durch sein Kraftfeld sowohl Schutz vor jeden Angriff und sogar Lächeln und Lachen auf allen Gesichtern.
Der Papamobilstern vermag dies offensichtlich nicht, weshalb der Papst durch Panzerglas geschützt werden
muß und auch seinen Bewachern kein Lächeln ins Gesicht zaubern mag. . Die Nazis hatten schon tolle Tricks
auf Lager! Ist auch kein Wunder, wenn man deren Fähigkeiten kennt: de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
kristall, es mag zutreffen, dass die Piusse fest im Glauben stehen. Aber Frömmler gibt es überall, auch unter den Piussen. Und Frömmler finde ich abstossend.
#29 Bernd-Jupp 22:15:03 | Donnerstag, 21. Juli 2011
@zum Eklat von Altötting Welcher gut situierte Katholik interessiert sich denn scho a) für die Internetseite
der PIUS-Brüder und kennt b)den Schmidberger Franzi??? Also bitte!! Ich glaube, Ihr überschätzt Euch
alle ein wenig!!!
#21 Mary Cruz 20:28:43 | Donnerstag, 21. Juli 2011
>>>>Die israelische Kultusgemeinde schimpfte – wie zu erwarten – über die rätselhaften Plakate. Die
Aktion sei „total in die Hose gegangen“. Es handle sich um eine „Provokation“ mit Anklang an „christliche
Mission“ – schwafelte die kirchenfeindliche Kultusgemeinde.<<<< + Es gibt viele Zitate aus dem Alten Testament
im Neuen Testament – das Gottes autoritative Auslegung seines eigenen Wortes ist – in denen JESUS mit
JAHWE eindeutig identisch ist. Da JAHWE unbestritten GOTT ist, sind diese Texte auch klare Belegstellen
für die Gottheit Jesu. Es ist klar, dass der israelischen Kultusgemeinde das nicht gefällt. So heißt
es in Matthäus 3,3: Denn dieser ist es, von dem der Prophet Jesaja gesprochen und gesagt hat: „Es ist
eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem HERRN den Weg und macht eben seine Steige!“ Johannes
der Täufer kündigt Jesus, den Messias, an und sieht dieses Geschehen in Jesaja prophezeit. Er ist der
„Prediger in der Wüste“, der Jesus, dem Herrn = Jahwe, den Weg bereitet. In der Pfingstpredigt erwähnt
Petrus (Apg. 2,25), dass David „den Herrn = Jahwe allezeit vor Augen“ hatte, und erklärt, dass David
damit Jesus meinte. Viele weitere Abschnitte des NT machen deutlich, dass Jesus Gott ist, weil er mit
den selben Attributen versehen wird, wie sie allein Gott zustehen. Jahwe und Jesus sind „Herr in Herrlichkeit“,
„Erster und Letzter“, „Retter“ und „Erlöser“, „Himmlischer König“, „Schöpfer“, „Sündenvergeber“, Empfänger
v. Lobpreis u. Anbetung“ usw.
#19 Diamant † 14:27:39 | Donnerstag, 21. Juli 2011
24.9. 18.15 Uhr – Begegnung mit dem Präsidium des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) im Priesterseminar,
Ansprache des Heiligen Vaters . Denen gehört aber mal die Kappe gewaschen!
Ich habe mich auch schon über dieses Plakat gewundert. Natürlich fühlen sich die Juden provoziert, wenn man sie öffentlich abkanzelt. Ich verstehe nicht was sich die Aktion Mensch davon verspricht. Und dann noch mit so flapsigen Wendungen „na was soll’s“. Das unterstreicht den pubertären Geist dieser Jesus-Aktion.
#12 Dumbledor 12:42:21 | Donnerstag, 21. Juli 2011
@Goldengel: „Meinen Sie: Ehebruch, Konkubinatshurerei, Abtreibung ect. ? Das ist wohl eher die sündenfreundliche
Volkskirche, die sich so mancher aus dem Volk wünscht.“ Eben. Es sind die Missstände die in der RKK
(sog. „Konzilssekte“) und der ev. Landeskirche gleichermaßen bestehen. Aber die Mehrheit der Freikirchen
distanziert sich davon genauso, wie die Mehrheit hier von der „Konzilssekte“. Ich bleibe also dabei: trotz
düsterer Zeiten lebt der Glaube weiter, auch außerhalb der RKK.
#11 Goldengel 12:37:46 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Dumbledor, wie lebt denn der „Glaube“? Meinen Sie: Ehebruch, Konkubinatshurerei, Abtreibung ect. ? Das
ist wohl eher die sündenfreundliche Volkskirche, die sich so mancher aus dem Volk wünscht. Die RKK ist
die einzige Kirche Christi, worin die christliche Lehre darauf ausgelegt ist, dass Christus unser Seelenherr
ist, der uns zu Gott führen kann, wenn der Mensch von seinen Sünden ablässt. Wer meint, dass man die
RKK nicht braucht, der lebt auch nicht im christlichen Geist, denn es ist doch sehr einfach sich seine
eigene Wunschkirche zurechtzuzimmern und darin noch seine Sünden feiern zu gehen. So eine „Kirche“ hat
sich der Satan immer schon gewünscht.
#10 Dumbledor 12:34:00 | Donnerstag, 21. Juli 2011
@monens: „Die Zahl derer, die es wie Prof. Hw May sehen: „Wir brauchen die Piusbruderschaft!“, wächst
mehr und mehr, www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html ausser im Auslaufmodell „aufbruchbewegte Sackgassen-Sitzkreisveranstaltung““
Die Mehrheit der Christen weltweit braucht überhaupt keine RKK, und der Glaube lebt doch^^
Anschauungsunterricht für „brüderliches Entgegenkommen“ in Altötting?; dort wird gegen den bekundenden
Willen des Heiligen Vaters Papst Bendedikt XVI. gehandelt, der kurz nach Beginn der Gespräche mit der
Piusbruderschaft ( die mittlerweile abgeschlossen sind ) Folgendes sagte: „In diesem Geist VERTRAUE ICH
vor allem auf den Einsatz Eurer Behörde, damit die lehrmäßigen Probleme UEBERWUNDEN WERDEN, die noch
bestehen, so dass sich eine VOLLE KIRCHENGEMEINSCHAFT der Bruderschaft St. Pius X. erreichen läßt.“ www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html Im September steht ein richtungsweisendes Gespräch zwischen
S.E. Fellay und S.E. Levada an; jeder treugläubige röm. Katholik muss dafür beten, dass es im Sinne
des Heiligen Vaters zu einer für die hl. Kirche segensreiche Einigung komme!; desweiteren zeigt sich
der Heilige Vater auch als Verehrer des hl. Papstes Pius X., deren Worte als eine verlässliche Hinführung
zur Glaubenswahrheit gedient hätten; www.razyboard.com/…07887-5957242-0.html Die Zahl derer, die es
wie Prof. Hw May sehen: „Wir brauchen die Piusbruderschaft!“, wächst mehr und mehr, www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html
ausser im Auslaufmodell „aufbruchbewegte Sackgassen-Sitzkreisveranstaltung“
Wie dem auch sei, ich kenne Juden, die das Vater-Unser für ein 100% jüdisches Gebet halten. Und Christen, die zu Lebzeiten Ärger mit der Kirche hatten, gibt es zu Genüge auch bei uns. Einige davon wurden später sogar heilig gesprochen.
#6 Hare-Krishna 11:06:57 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Das hat die angebliche Redaktion ja gut aufbereitet. Viel angeblich und angebliche Opfer und zu viel Geld
den Falschen… soso jaja. # Man möchte den Geldbeutel weit aufmachen Multi, ja? Aber es gibt wie übloich
Grün de dagegen, weil die Welt so schlecht ist. Und natürlich ist die Welt auch so schlecht bei den
Abtreibungen, sonst könnte man auch da helfen. Aber mit der Begründung der schlechten Welt, kann man
trotzdem so schön richten und hetzen, wie das hier so viele tun. Guit dass Jesus eine so viel bessere
Welt vorgefunden hatte, dass es wirklich Nächstenliebe üben konnte.
Bei geringstem Verdacht schon losschlägt? Das Bistum Hildesheim jedenfalls duldete laut FAZ von heute einen Priester weiter im Amt, dem es schon Kontaktverbot (wem gegenüber?) erteilt hatte, nachdem eine Mutter sich beschwert hatte, daß der Priester eine Nacht mit ihrem Sohn gemeinsam in einem Zelt verbracht hatte…
Wenn man die Bilder von den hungernden Kindern in Afrika so sieht, möchte man den Geldbeutel für eine Spende doch weit aufmachen. Aber wenn man dann so sieht, dass in Deutschland Getreide für die Energie verbrannt werden und für die Flächenstillegungen sogar Geld bezahlt wird, kann man nur noch den Kopf schütteln.
Albern – -ich werde die Piiten in der Gärtnereikapelle in Fulda mal fragen, ob wir dort einen „ach so
bösen VII“-Gottesdienst halten dürfen. Mit E-Gitarre. Und wennse das gestatten, dann bin ich gerne bereit
die Kritik von Altöting zu teilen. Aber erst dann!!! (Ich könnte als Filialleiter von Aldi doch auch
nicht im Kaufhof nen Warentisch aufbauen…etwas beschränkt, die Kritiker des Verbots!)
Das ist der erste „Skandal“ in Altötting, falls es denn wirklich einer ist… Wenn Pater Schmidberger
nun einmal als persona non grada in der dortigen Gnadenkapelle gilt, wird das seine Gründe haben, dass
ihm die Zelebration verweigert worden ist…