Früherer Privatsekretär des Papstes
Irland macht Jagd auf einen altliberalen Symbolbischof
Die sexuellen Mißbräuche sind nur eine winzige Teilmenge jener Mißbräuche, welche die Konzilskirche immer verharmlost hat und heute noch verharmlost.
Bischof John Magee
Bischof John Magee
(kreuz.net) Der ehemalige altliberale Bischof von Cloyne in Irland, Mons. John Magee (74), ist gerade der Buhmann der ganzen Nation.

Das Bistum Cloyne hat seinen Sitz in der Hafenstadt Cobh im Südwesten Irlands.

Mißbrauch der Mißbräuche für den Kirchenkampf

Bereits im Dezember 2008 prügelten die kirchenfeindlichen Monopolmedien den altliberalen Prälaten wegen seines Umgangs mit Mißbrauchs-Fällen.

Im März 2010 trat der gesundheitlich angeschlagene Mons. Magee vorzeitig als Bischof von Cloyne zurück.

Am 13. Juli veröffentlichte die irische Regierung den sogenannten „Cloyne Report“.

Dieser behauptet, daß der altliberale Prälat den Behörden zugesichert habe, alle Anklagen wegen sexueller Mißbräuche an die Polizei weiterzuleiten, diesem Versprechen aber nicht nachgekommen sei.

Mons. Magee habe seinem Generalvikar, Prälat Denis O’Callaghan, freie Hand gegeben, ein bischöfliches Dekret nicht zu beachten, daß die Anzeige aller Anklagen vorsah.

Jetzt wird auch der Erzbischof mutig

Der altliberale Erzbischof Diarmuid Martin (66) von Dublin bekundete jetzt, wo der Gegenwind ins Gesicht seines altliberalen Mitbruders bläst, seine „Wut“ über diesen:

„In Cloyne und vielleicht auch an anderen Orten gab es einige, die sich über die Regeln setzten, die der Papst für die gesamte Kirche aufgestellt hat“, schimpfte der Erzbischof kürzlich während einer Predigt.

Er forderte Bischof Magee auf, sich seiner Verantwortung zu stellen.

Der Bischof hält sich gegenwärtig in den USA auf.

Ein führender Kopf der Nachkonzilszeit

Mons. Magee machte in der dekadenten Konzilskirche eine spektakuläre Karriere.

Im März 1962 wurde er als Mitglied der St. Patrick’s Gesellschaft für auswärtige Missionen zum Priester geweiht.

Sodann wirkte er sechs Jahre als Missionar in Nigeria.

Anschließend wurde er als junger Priester Generalprokurator seines Ordens in Rom.

Schon nach wenigen Monaten ernannte ihn Papst Paul VI.im Jahr 1969 zum Sekretär der Kongregation für die Evangelisierung der Völker.

Fast gleichzeitig erwählte der Papst ihn zu seinem Privatsekretär.

Mons. Magee wurde von den beiden nachfolgenden Päpsten, Johannes Paul I. und Johannes Paul II., als Privatsekretär übernommen.

Im Jahr 1982 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. († 2005) zum Päpstlichen Zeremonienmeister.

Er hatte dieses Amt bis zum Februar 1987 inne. Damals ernannte ihn der Papst zum Bischof von Cloyne in Irland.

Einfluß auf die Ernennung irischer Bischöfe

Von 1992 bis 1997 war Mons. Magee Mitglied der Kongregation für die Bischöfe.

Die Kongregation hat großen Einfluß auf die Ernennung neuer Bischöfe.

Der unvorstellbare Niedergang weiter Teile der Kirche unter Papst Johannes Paul II. ist insbesondere auf dessen verantwortungslose Bischofsernennungen zurückzuführen.

Ein erschütterndes Beispiel dafür ist das katholische Irland.

Dort hat Johannes Paul II. einen besonders schweren Schaden angerichtet.

Johannes Paul II. soll seinem ehemaligen Privatsekretär die letzte Soutane vermacht haben, die er als Papst getragen hat.

Ein liturgischer Modernist

Mons. Magee wütete auf Wunsch von Papst Johannes Paul II. nicht nur bei den Bischofsernennungen.

Er war auch Vorsitzender der Kommission für die Liturgie der Irischen Bischofskonferenz.

Dabei bemühte er sich sehr um eine „Modernisierung“ der Liturgie.

Er förderte dabei jede Art altliberaler liturgischer Experimente.

Unter anderem ernannte er die erste sogenannte Glaubensentwicklerin in Irland.

Sie bekam den Auftrag, der Landdiözese Cloyne ein kosmopolitisch ausgerichtetes Pastoralmodell zu verpassen, das sich an Vorbildern aus US-amerikanischen Stadtdiözesen orientierte.

Seine liturgischen Ansichten verriet Bischof Magee auch im 2005, als er Pläne schmiedete, den Chorraum seiner neugotischen Kathedrale mit einer Planierraupe platt zu walzen.

Dieses Ansinnen konnte aber von den irischen Behörden verhindert werden.
      
17 Lesermeinungen
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#17   kammerjäger   09:34:34 | Montag, 8. August 2011
Wenn auf kath.net „primitiv“ diskutiert wird, wie nennen Sie das, was hier statt findet?
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#16   Franzi71 †   11:02:51 | Samstag, 23. Juli 2011
Mich wundert, wie primitiv auf kath.net diskutiert wird.
Und das in einem christlichen Forum.
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#15   Mighty Counsellor †   00:26:14 | Samstag, 23. Juli 2011
In Kanada (Quelle: Berger, Der heilige Schein).
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#14   Bernd-Jupp   00:24:48 | Samstag, 23. Juli 2011
Das sit mir schon klar, dass +net Bischof Magee zur Seite springt. Und dass er sich in den USA aufhält ist auch kein Wunder. Steht da nicht auch der Server von +net??? Ein Schelm der Böses dabei denkt!!
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#13   Mary Cruz   21:51:03 | Freitag, 22. Juli 2011
@KonradGeorg: Bevor die Gebote Gottes geändert wurden, war das jetzige 5. Gebot noch das 6. Gebot.
Aber Sie haben recht, wenn jemand aus Notwehr getötet wird, kann man es nicht als Mord bezeichnen.
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#12   KonradGeorg   21:42:24 | Freitag, 22. Juli 2011
@ Mary Cruz #4

Einmal nachsitzen!
Das 5. Gebot sagt: Du sollst nicht morden.
Zwischen morden und töten ist ein erheblicher Unterschied.
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#11   Mufelius †   19:10:59 | Freitag, 22. Juli 2011
Ein Gedicht? Geil, ich kann auch eins:
„Gedicht kann vieles sein, Klage oder Leier.
Dies geht mir aufn Sack, das auf die Eier.“
– Gernhard
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#10   ghiaccio   19:03:26 | Freitag, 22. Juli 2011
Ein Gedicht für diesen unsäglichen Homofanatisten, der sich Pascal nick’ed, und nicht nur jede Gelegenheit nutz um seine Hombotschaft zu künden, sodnern sie eifrigst schafft – was ein signifikanter Ausdruck für seine extremst egozentrische Persönlichkeit ist:

„Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, dir zur bösen Feier bewegt ward von einem bösen Geist.
Die Leier, die zum Aufruhr klang,
die Zweifel, Spott und Abfall sang.
Oh Herr, o Herr, ich knie nieder,
vergib, vergib mir meine Lieder!“

Der selbe, sonst gern von Anti-Theisten hofierte + zitierte schreibt auch:

„Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt … Gedichte, die nur halbwegs Anzüglichkeiten gegen Gott enthielten, habe ich mit ängstlichem Eifer verbrannt. Es ist besser, daß die Verse brennen als der Versemacher … Ich bin zu Gott zurück gekehrt wie ein verlorener Sohn, nachdem ich lange bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe …“

Ist doch nicht nur tröstlich, es gibt doch auch dem Entfernsten ein wunderbaren Strahl der Hoffnung – den ich jedem von Herzen wünsche!
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#9   Soramonas   17:01:36 | Freitag, 22. Juli 2011
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#8   Blaumeise   16:25:14 | Freitag, 22. Juli 2011
Der Fall „Irland“.
In Irland gibt es laut Wikipedia 26 (!) katholische Bistümer und damit Diözesanbischöfe. Ganz schön viel für das kleine Land.
Ob da ein Zusammenhang besteht mit dem schlechten Krisen-Management bzgl der Missbrauchsfälle der Vergangenheit, weiß ich nicht. Könnte aber sein (nicht klar zugeordnete Verantwortlichkeit…).
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#7   adlimina   13:57:14 | Freitag, 22. Juli 2011
@TrenckerLuis
Vielleicht müssen die im Casino diesen Rabatt geben – aus 2 Gründen:
Nur so werden sie ihr Essen los – kaum jemand anderes als „geschmacklose“ Kleriker greifen nach den Produkten dieser Küche.
Allein die hier von Ihnen dokumentierten Zusammenstellungen lassen schlimm Schweres erwarten …
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#6   Pascal123   13:43:19 | Freitag, 22. Juli 2011
Was sollte ein CSD denn gleiches mit dem Islam machen???
Christliche Ordnung??? Nun sry tut mir furchtbar leid das die Mehr der deutschen Bevölkerung halt nicht mehr so blöde ist sich einer rEligion unterwerfen zu wollen an die Sie nicht glaubt. Was sollte es mich als andrsgläubigen Christen Inteessieren was Sie als Katholik denken und für Moralisch erstrebenswert halten und wrum sollte Ich mich daran halten???
So lange Sie ihren katholischen Glauben mit seinen moralisch-ethiscen Ansichten bei sich in Ihren Kirchen für Ihre Gläubigen vertreten bitte schön. Können Sie doch gerne machen.
Aber schreien Sie nicht nach Toleranz für Ihren Glauben wenn Sie mir vor diesem Staat Rechte nehmen wollen.
Das ist bigott und verlogen. Si dürfen glauben ws Sie wollen, wo Sie wollen und wie sie wollen in diesem Land. Sie dürfen Protestieren gegen die sünden Wo also ist ihr Problem???
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#5   Guntram   13:17:19 | Freitag, 22. Juli 2011
Wenn wir Katholiken uns nicht zu Wort melden, werden die Feinde der christlichen Ordnung es so weit treiben, dass die Verkündigung des Evangeliums, auf dem das gesamte Christliche Abendland und die Werte jeder Demokratie ruhen, als „diskrminierend“ und „menschenverachtend“ gebrandmarkt wird.
So weit darf es nicht kommen! Legen Sie daher mit uns ein Bekenntnis für die Gebote Gottes ab.
Am Samstag, dem 30. Juli um 16.00 Uhr auf dem Marienplatz in Stuttgart.
Warum macht der umstrittene CSD ein Gleiches nicht mit dem Islam? Gemäß dem Koran droht den Homosexuellen nämlich die Todesstrafe.
Die Antwort ist einfach: Sie wissen, dass wir Christen keine Gewalt anwenden.
Aber müssen die Katholiken Deutschlands deswegen schweigen und zu Duckmäusern werden?
Nein. Ganz im Gegenteil: Wir legen Zeugnis ab, wie unsere Herr es geboten hat:
„Wer mich vor diesem gottlosen und ehebrecherischen Geschlecht bekennt, zu dem werde ich mich bekennen vor meinem Vater im Himmel“
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#4   Mary Cruz   12:16:34 | Freitag, 22. Juli 2011
>>>>Aufruf an alle Gläubige:
Bitte kommen Sie zahlreich zur Kundgebung für Gottes Gebote!<<<<
+
Wenn sie gegen die Änderung der Gebote Gottes protestieren würden – wäre es eine Kundgebung für Gottes Gebote.
Das 6. Gebot (Befehl) Gottes lautet im Urtext: „Du sollst nicht nicht morden!“ Was das gleiche ist wie „Du sollst nicht töten!“
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#3   Pascal123   11:37:05 | Freitag, 22. Juli 2011
@Guntram
Was hat jetzt bitte das 6.Gebot mit dem CSD zu tun???
Da bricht ja wohl kaum jemand die Ehe!!!
Aber auch Ihr Versammlungsrecht wird ja geachtet. Dann kommen Sie auch mal raus an die frische Luft.
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#2   Guntram   11:33:06 | Freitag, 22. Juli 2011
Aufruf an alle Gläubige:
Bitte kommen Sie zahlreich zur Kundgebung für Gottes Gebote
am 30. Juli 2011 am Marienplatz in Stuttgart.
Beginn: 16.00 Uhr
Weitere Informationen:
Wie jedes Jahr wird sich auch an diesem Samstag, dem 30. Juli, eine Lawine von Obszönität, Hypersexualisierung und Spott über Gottes 6. Gebot – „Du sollst nicht Ehebrechen“ – durch die Straßen Stuttgarts ergießen.
Wir überzeugte Katholiken haben eine Verantwortung vor Gott und der Geschichte.
Die umstrittenen „CSD“-Veranstaltungen sind ein Hohn für die katholische Moral und eine Gefahr für Kinder und Jugendliche.
Daher ist es unsere Pflicht, unseren Protest zum Ausdruck zu bringen.
Das umso mehr, als man vor einigen Tagen begonnen hat, in den Kindergärten und Schulen eine sexuelle Umerziehung zu starten, die in vollständigen Widerspruch zu den Werten des Evangeliums steht. (Lesen Sie in Kürze einen Artikel auf fsspx.info über den „Sexkoffer in den Kindergärten von Berlin“)
Das steht in klarem Widerspruch zur Heiligen Schrift:
„Weder Unzüchtige, noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Wollüstlinge, noch Knabenschänder […] werden das Reich Gottes erben.“ (1. Kor 6,9)
Die Homosexualität ist in der Heiligen Schrift ausdrücklich als Verirrung gekennzeichnet:
„Darum überließ sie Gott schändlichen Leidenschaften; ihre Weiber vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso verließen auch die Männer den natürlichen Umgang mit der Frau und entbrannten in wilder Gier gegeneinand
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#1   FreiherrvonderTrenck   10:52:38 | Freitag, 22. Juli 2011
Zweierlei Maß!!!!!!
Heute im Casino Petersberg:
Sauerampferrahmsuppe 2,90
Tagliatelle mit rotem Pesto, Rucola und geriebenem Käse 7,80
Putenbrust mit Tomaten und Mozzarella überbacken, dazu Butterspätzle 8,50
Leberkäse mit Spiegelei, Bratkartoffeln und Lauchgemüse 8,50
Schweinefleischspießchen mit Paprika und Zwiebeln auf Gewürzreis 8,50
„Despresso“ : Kleines Tagesdessert und ein Espresso 3,50
20 Prozent Ermäßigung für erkennbar gekleidete Kleriker!
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