Bruder des Kardinalstaatssekretärs gestorben + Petition gegen Homo-Adoption + Papst soll einen Irrsinnigen würdigen + Homo-Ehe in New York dank gekaufter Politiker + Gefühl als Fundament der neuen Konzilsreligion
Vatikan. Gestern morgen starb der Bruder des vatikanischen
Staatssekretärs Tarcisio Kardinal Bertone, Paolo Bertone mit 81 Jahren. Papst Benedikt XVI. versicherte
der Witwe und weiteren Angehören in einem Kondolenzschreiben sein Gebet. Die Familie Bertone stammt aus
der 3.000-Seelen Gemeinde Romano Canavese unweit von Turin.
Petition gegen Homo-Adoption
Deutschland.
Bis zum 2. August läuft eine Petition an den deutschen Bundestag gegen die Homo-Adoption. Initiator der
Petition ist ein gewisser Gerhard Winter. Er fordert, das Adoptionsrecht von Homo-Verkuppelungen sowie
die Fremdbefruchtung bei weiblichen Homo-Paarungen aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht zuzulassen.
Papst soll einen Irrsinnigen würdigen
Deutschland. Papst Benedikt XVI. soll den abgefallenen Priester
Martin Luther († 1546) würdigen. Das forderte der Homo-Ideologe und evangelisch Laienbischof von Bayern,
Johannes Friedrich, vor der deutschen Zeitung ‘Münchner Merkur’. Der Heilige Vater solle das Wirken des
von Pius VI. († 1799) als „irrsinnigen Häretiker“ bezeichneten Luther „kritisch-konstruktiv würdigen“.
Luther habe die katholische Kirche angeblich zum Positiven verändert – verdrehte Friedrich die grausame
Geschichte der Reformation.
Homo-Ehe in New York dank gekaufter Politiker
USA. Die Abstimmung für die
Homo-Ehe im US-Bundesstaat New York Ende Juni war gekauft. Das berichtete die kanadische Webseite ‘lifesitenews.com’.
Vier republikanische Senatoren des Bundesstaates stimmten unerwartet für die Homo-Privilegien. Zuvor
hat der jüdischstämmige Geschäftsmann und Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, allen Republikanern
hohe Geldsummen geboten, die für die Homo-Ehe stimmten. Zwei Wochen nach der Abstimmung, am 8. Juli,
bekamen vier Senatoren von Bloomberg 10.300 Dollar – umgerechnet 7.200 Euro – ausgezahlt. Die bestochenen
Senatoren sind Mark Grisanti, Roy McDonald, Stephen Saland und James Alesi.
Gefühl als Fundament der
neuen Konzilsreligion
„Der Modernismus, der so gescheit und kalkuliert sein will, wird in Wirklichkeit
zutiefst irrational. Im Modernismus liegt das Paradoxon eines rein subjektiven, eines rein gefühlten
emotionalen Glaubens vor […]. Der Modernismus zerstört den Glauben an das Übernatürliche.“
Aus einem
Vortrag von Pater Thomas Jatzkowski über den „Charakter und die Systematik des Modernismus“ bei der Osterakademie
2009 in Kevelaer. Der gefilmte Vortrag wurde kürzlich im Sender ‘K-TV’ ausgestrahlt. Am 15. November
2010 ist Pater Jatzkowski von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. zum Institut Sankt Philipp Neri in
Berlin übergetreten
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105 Lesermeinungen
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#83: Das einzige einigende Band des Protestantismus ist die Bibel der Katholischen Kirche, und selbst
diese Bibel hat Luther gekürzt. Es gibt genauso Modernisten und Fundamentalisten unter den Protestanten.
Eine einheitliche protestantische Lehre gibt es nicht. Christus hat die Kirche gestiftet, nicht die Bibel.
Die Bibel ist nur Produkt der Kirche. Die Tausenden Sekten der Protestanten sind deshalb klar auf dem
Holzweg, fern von der Einheit des Kirchenoberhauptes.
Oh ja, für lumpige 10.300 Dollar lassen sich Senatoren eines Bundesstaates kaufen. Hier traf wohl eher Stufe 2 der ZIONistischen Manipulation zu: Knallharte Epressung.
@Schalom ###Nicht alles kann man mit dem materialistischen Hirn erfassen.### Mit dem sowieso nicht. Aber
mit dem materialen Hirn kann man es schon erfassen.
Die Himmelfahrt Mariens war kein historischer Vogelflug, sondern ein Vorgang, den nur das gläubige Herz
erspüren kann. Aufnahme Mariens in den Himmel; ganz in der Fülle des Lebens sein. in der vollkommenen
Freude. Künstler konnten das in Bildern darstellen. Nicht alles kann man mit dem materialistischen Hirn
erfassen.
Ratzinger ist selbst in den Modernismus verstrickt. Ich empfehle Herrn Pater Dr. Jatzkowski z. B. das
Studium der Ratzinger Schrift: „Die Tochter Zion“ (1977). Darin behauptet er, dass die Aufnahme der Gottesmutter
mit Leib und Seele in den Himmel im Dogma nicht als eine historische Tatsache ausgesagt wird: „Er [Pius
XII.]definiert damit den Inhalt dieses Glaubenssatzes deutlich nicht als historische, sondern als theologische
Aussage.“ Dabei hebt Pius XII. doch gerade bei der Formulierung des Dogmas hervor, dass die Aufnahme Mariens
in den Himmel eine historische Tatsache ist, sagt er doch in der Formulierung des Dogmas, dass die Gottesmutter
„nach Vollendung des irdischen Lebenslaufes [!] mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen
wurde.“ Außerdem deuter Ratzinger den Inhalt des Dogmas um, indem er behauptet er sei „höchstes Marienlob“.
„Höchstes Marienlob“ ist zwar eine Eigenschaft, die mit dem Inhalt dieses Dogmas wie auch mit den anderen
Mariendogmen verbunden ist, es ist aber nicht der Inhalt dieses Dogmas.- Darüber hinaus empfehle ich
dem Pater das Studium von Ratzingers Schrift „Das Problem der Dogmengeschichte in der Sicht der katholischen
Theologie“ (1966) in der er die Gültigkeit des Dogmas dadurch unterminiert, dass er es in einen unveränderlichen
Kern von einer zeitbedingten sprachlichen Gestalt aufspaltet. An beiden Fällen erkennt man, dass Ratzinger
selbst in den Modernismus verstrickt ist.
@Omon: Sie tun dieser Seite sicher mit Ihren Beiträgen einen großen Gefallen! Wissen Sie, normalerweise
kräht kein danach, was hier so gepostet wird. Aber heute guckt vielleicht doch mancher genauer hin. Kreuz.net
ist als christliche-fundamentales Blog durch mehrere Zeitungen gegangen. Glauben Sie nicht, der ein oder
andere könnte eins und eins zusammenzählen und im Zuge der momentanen Diskussion auch hier mal vorbeischauen?
Omons gesammelte Werke (ein Ausriss): ich würde ihnen gerne eine niere entnehmen. ich denke wir bekommen
das ohne narkose hin oder ? … schön langsam kann hier ein arbeitslager eröffnet werden bei einigen
schreibenden schäbigen lumpen hier. den roten winkel für den befreiungsboschewisten … „…Im Jahr
2009 veröffentlichte er eine Studie über die angebliche Verbreitung rechtsextremistischer Einstellungen
unter Jugendlichen…“ na die Jugend denkt halt nach… … wollen wir zusammen ein bischen gulag spielen.
… evely ist eine schwuchtel mit einem weibernamen. wahrscheinlich so ein krankes umoperiertes a…loch
das sich die eier abschneiden hat lassen damit es ausschaut wie ein weib … warum ist cohn bendit eigentlich
noch in keinem arbeitslager … gaddafi sollte in frankreich einmarschieren und sarkozy stürzen. ein
gutes deutsches staatsoberhaupt würde dabei behilflich sein … schlimmer als die negerproblematik in
afrika ist die gottlosigkeit in europa … „Die Internetseite kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes
Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homophoben Inhalten“ und was ist daran kritikwürdig
?… … … … Nur falls hier jemand mitliest, den es interessieren könnte. Man weiß ja jetzt wie
und wo sich offenbar Verwirrte ankündigen.
Wie heisst es heute in der 1. Lesung (NOM)? <Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er
dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht. Wer könnte sonst dieses mächtige
Volk regieren?
Jede Liturgie ist wahr, die Gott ehrlichen Herzens anbetet, das Evangelium Jesu ernstnimmt und verkündet,
die Nächstenliebe einbezieht und leicht verständlich für Menschen von heute ist. Gott schaut auf die
Herzen … so ist eine reiche Vielfalt möglich. Auf einer Wiese blühen viele Blumen und nicht nur eine
Art.
Ich bin der Ansicht der Katholizismus ist bei Gott nicht alles, mag er auch insich eine gewisse Vielfalt der religiösen Kultur bergen. Man verstehe mich nicht falsch. Ich ziele nicht ab auf Islam, Buddhismus und Co. Damit hab ich mir nie was angefangen. Mir hat es die Populärkultur angetan. Diese hat mich seit meiner frühen Jugend fasziniert und begleitet, weil sie frei ist und sich garnicht diese sakrale Heuchelei antut. Die hat mir auf ihre leichtsinnige Art um einiges mehr gegeben als der Katholizismus… und das sehe ich heute eigentlich noch genauso. Es ist doch sinnlos anzunehmen, der Katholizismus sei die wahre Liturgie, wenn man in Wahrheit mehr in diesem Anderen schwelgt und damit liebäugelt. In diesem Sinn: für mich ist die Populärkultur meine wahre Liebe, mag sie auch zuweilen dumm und degeneriert daherkommen. Das ist verzeihlich angesichts des Schönen, was sie hervorgebracht.
Theologisch wie ethisch ist der wahre (siehe Artikel 7 des Lutherischen augsburgischen Bekenntnisses von 1530) biblisch-konservative Protestantismus einiger als der Katholizismus, der -siehe kreuznet- zutiefst gespalten ist. Christus gründete die EINE Kirche als unsichtbare Gemeinschaft aller wahren Gläubigen. Nirgendwo in der Bibel wird aber von einer Kirche als überörtlicher Organisation gesprochen. Und Paulus forderte Einheit in der biblischen Gesinnung von Christen und Abspaltung dort, wo diese Einheit in der biblischen Gesinnung verletzt wird.
catholic: Falsch! Ich passe überhaupt nicht zum chaotischen Protestantismus, weil ich katholisch bin.
Ratzinger, Lehmann und Konsorten dagegen, würden sehr gut zu diesem Haufen passen.
Es sei denn man tut es auf kreuz.net.Natürlich nur die vor dem II.vat.Konzil. Oder man ist für Empfängnisverhütung.
Aber es ist schon richtig,daß die Freikirchen rigoroser sind.
@catholic: ich werde mich hüten noch in irgendeine Kirche einzutreten. Wenn überhaupt, dann gründe ich mir selber eine. Aber die huldigt dann gefälligst mir, ned dem Jesus, hahaha!
Anaritha: Der Protestantismus ist ein chaotischer Haufen, der als einzigen gemeinsamen Nenner, den Antikatholizismus
hat. Aus Haß gegen die Kirche ist er historisch entstanden und davon lebt er heute noch.
#67: Die kirchliche Lehre wird durch das Lehramt der Kirche nach getreuer Weitergabe der apostolischen
Lehre überliefert. Die Bibel ist nur ein Ausschnitt dieses Lehramtes, wurde von diesem festgelegt und
wird von diesem auch erklärt. Ein einzelner Christ kann die Bibel alleine gar nicht ausreichend verstehen.
Deswegen ist der Protestantismus in erster Linie eine Individualreligion, die die katholische Bibel nimmt
jeder interpretiert, wie’s ihm paßt, meist in ausdrücklicher Opposition zur Katholischen Kirche, deswegen
auch „Protestantismus“ (gegen die Katholische Kirche). Der Protestantismus ist vor allem als Antikatholizismus
definiert. Jeder objektive Betrachter müßte doch sehen, daß eine solche Ideologie, die sich auf ein
einziges Buch der Kirche stützt, um die Kirche zu kritisieren, nicht von Christus sein kann.
ich persönlich habe garnichts gegen diese unabhängigen Kleinkirchen… das Reizvolle daran ist das Junge und Dynamische, keine starre Hierarchie, kein Festmachen an starren liturgischen Abläufen. Man sollte nur nicht so tun, als ob sie durch das Evangelium ausdrücklich erwünscht seien, denn das kann man da nicht hineinlesen.
#53: Der Protestantismus ist bereits in über 1000 Sekten zerfallen. Etwas, das bereits zerfallen ist,
zerfällt noch mehr. Das einzige einigende Band, das der Protestantismus besitzt, ist die Bibel, die die
Katholische Kirche zusammengestellt hat, und selbst da gibt es die Version des Luther, die einige Bücher
streicht. Der Protestantismus ist also vor allem ein Bekenntnis zur Bibel, ob mit oder ohne Organisation.
Weiter kann man gar nicht auseinanderfallen, nachdem sich jeder Protestant eine neue Sekte gründen kann
bzw. auch ohne Organisation bestehen kann.
@Fundi: deine Argumentation zeigt logische Mängel: denn Paulus betont stets die Einheit des Leibes der
Kirche in all ihren Gliedern und wenn er hier von Spaltungen redet, dann ja nicht in dem Sinn, dass er
diese guthieße innerhalb der Kirche, sondern als Abspaltungen von ebendieser, der Wahren. Vergleiche
auch Korinter 1,10: „Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig
und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung.“
@Fundi: In ihrer Lehre müssen alle Katholiken dieselben Dogmen bekennen. Wer diese nicht bekennt, ist
auch kein Katholik. „Spaltung unter Christen“ als Neugründung von Kirchen zu bezeichnen, ist eine ziemlich
haarsträubende Argumentation. Christus hat eine Kirche gegründet, und zwar mit dem hl. Petrus. Das kann
jeder in der Hl. Schrift nachlesen. Die Kirche ist einig.
zu 59/60: Der nordamerikanische katholische Priester und Starjournalist Richard John Neuhaus schrieb zurecht, daß die Katholiken äußerlich einig und inhaltlich in den wesentlichen Fragen völlig gespalten sein, bei den Evangelikalen sei es umgekehrt. Evangelikale gründen oft neue Gemeinden wegen geringer Unterschiede, bis hin zur Liturgie! Nirgendwo in der Bibel wird eine überörtliche gemeinsame Organisation gefordert- im Gegenteil: Abspaltungen (lateinisches Fremdwort:Sekten) unter euch (!) müssen sein, damit die Wahrhaftigen offenbar werden, schreibt der Apostel Paulus (Bibelleser wissen mehr…)
In Nordamerika gibt es auch die Kristalliten. Die wohnen ohne Strom hinter den Wäldern und nähren sich von Bibelsprüchen und selbstgezogenem Gemüse. Das dämpft die Fleischeslust ! Trotzdem vermehren sie sich wie die Meerschweinchen.
Die Gefühlsebene ist für den Glauben und das rechte Wahrheitsverständnis auch sehr wichtig. Wenn man Gott im Herzen trägt und ihm dort nahe ist und die Empfindungen mit ihm teilt ist man mit ihm auch wahrhaft verbunden. Was ist Liebe ohne Gefühle? Ist es das worauf die Tradis abzielen: tote Rituale ohne Empfindungen?
Ach komm Paulchen Jetzt nerv unsere Volksvertreter doch nicht mit sowas.Die haben sich wirklich um wichtigeres
zu kümmern. Such dir doch mal ein Hobby.
PETITON UNTERSTÜTZEN !!! . Text der Petition Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das Adoptionsrecht
gleichgeschlechtlicher Partnerschaften sowie die Fremdbefruchtung bei weiblichen gleichgeschlechtlichen
Partnerschaften aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht zuzulassen. Begründung Die Verfassungswidrigkeit
ergibt sich vor allem aus Art. 2 Abs.1 sowie Art. 6 des Grundgesetzes. Der staatliche Schutzauftrag für
Kinder geht dem Wunsch gleichgeschlechtlicher Erwachsener, bei Fremdbefruchtung gleichgeschlechtlicher
weiblicher Partner, auf rechtliche Gleichstellung mit Ehe und Familie vor. Ein Diskriminierungssachverhalt
liegt deswegen nicht vor. Die negativen Folgen von Adoptionen durch oder Fremdbefruchtungen bei gleichgeschlechtlichen
Partnern auf die psychische und soziale Entwicklung von Kindern sind zudem nicht erforscht. . epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petitio…
zu 52: Wir sind uns in dieser Frage nahe: So wie die Piusbrüder inhaltlich weitgehend katholisch sind, so war es Henry VIII. Und beide waren vor allem eins nie: evangelisch
Petition gegen Homo-Adoption Ein Schwachsinn! Verfassungsrechtlich, wie schon nur rechtlich! Was nicht
erlaubt ist kann man nicht nochmal verbieten. Aber gut, wer nichts besseres zutun hat. Hier scheinen einige
keine Hobbys zu haben, außer andere Menschen zu hassen und dennen Steine, wenn nicht gar Felseb in den
Weg zu legen.
Zu 51: Ihre These vom „dohenden Zerfall des protestantischen Kartenhauses“ braucht Maßstäbe. Sonst ist
es ein „geistiges Kartenhaus“. Nun zumindest zahlenmäßig (Anhänger, Gottesdienstbesucher) ist der weltweite
Protestantismus zumindest bis jetzt nun keinesfalls vom Zerfall bedroht. Und das gilt nun noch mehr, glaubt
man der Theorie von Sedisvakantisten und ähnlichen von „der wahren RKK“, von der sich die „V 2 Sekte“
angeblich abspaltete…
Fundi: Heinrich VIII. leugnete das Papstum und befürwortete die Ehescheidung. Damit war er nicht katholisch.
Daran ändert nichts die Tatsache, daß er „katholischer“ als die Lutheraner, die er verfolgte, war. Auch
die Piusbrüder sind „katholischer“ als die Modernisten, aber sie sind nicht katholisch.
Warum wohl in den „ganz humanen“ Schulbüchern nirgends derjenige Name auftaucht, der dem heute auf den
Schild des „Kirchenlehrers“ gehobenen, sich von der hl. Kirche abgespalten habenden, „Dr. Luther, theologisch
haushoch überlegen war und ihm schmerzliche Disputniederlagen beigebracht hat; Dr. Johannes Eck; bei
dem öffentlichen Disput 1519 in Leipzig unterlagen gleich Luther und Melanchton zusammen; weiter wurden
von ihm die Köpfe von Johannes Oekolampad und Berchtold Haller im Siege des Badener Disputes (Schweiz)
1526, gewaschen, weiter lehrte Dr. Eck die sog. „Reformatoren“ am Reichstag in Augsburg (1530) anlässlich
der Disputationen in Worms (1541) und Regensburg (1541) in Grund und Boden; also, von welcher „Ergänzung“
für die unfehlbare Lehre der hl. Kirche war schon wieder die Rede?; www.razyboard.com/…7913-5839946-20.html
zeitgleich mit dem drohendem Zerfall des protestantischen Kartenhauses wird nun „Dr. Luther“ in Torschlusspanik
als „Klebstoff“ versucht und dieser wird gar „noch günstig“ der hl. Kirche angeboten; nur, Kartehnhäuser
mögen „Klebstoff“ zum vorüberhenden Zusammenflicken benötigen; nicht aber die auf FELS gebaute hl.
Kirche www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html als dem geheimnisvollen Leib Christi www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Ohne Dr. Martin Luther wäre es wahrscheinlich nicht zur Katholischen Reform gekommen. Genau betrachtet,
war Papst Pius V. der Vater des Zweiten Vatikanischen Konzils.
zu 43: Ob es papstunabhängige Katholiken (was ich –!- nicht meine) geben kann, erörtern Sie evtl. mit sich selbst, Herr Tomas, oder? Ich sagte, daß Henry VIII. inhaltlich (!!) weitgehend katholisch blieb. ZURECHT nennen Sie ihn deshalb Schismatiker, nicht Häretiker (was er nur sehr beschränkt war). Die Presbyerianer vertraten und vertreten – im Gegensatz zu anderen Reformierten- keine demokratische Kirchenregierung (was ich ihnen vorwerfe), sondern nur eine eher demokratischere.
zu 42 Ablehnung des evgl Glaubens verbindet auch Kommunisten und Katholiken- soll ich nun in Ihrem Sinne
sagen, daß es in erster Linie um Opposition zum Evangelium geht, und daß die Kommunisten – Irrlehre
wurde nicht am ersten Tag erfunden – herausfanden, daß die katholische Irrlehre zum Evangelischen der
Ergänzung bedürfe… ??? Die evgl. Lehre war in Großbritannien im übrigen längst bekannt: Heinrich
VIII. ließ sie vor (auch durch Thomas Morus) und nach seiner Trennung vom Papst gewaltsam unterdrücken…
Fundi: Ein Papstunabhängigen Katholiken gibt es nicht. So ein „Katholik“ ist ein Schismatiker. Heinrich
VIII. hat die Protestanten, die links vom ihm standen, die Presbyteranier, die eine demokratische Kirche
haben wollten und damit seine Autorität als Oberhaupt der Kirche von England infragestellten, verfolgt
und hat Teile der katholische Liturgie beibehalten. Er hat aber das Papstum geleugnet und befürwortete
die Ehescheidung (er ging mit den „„guten“ Beispiel voran). Damit war er nicht katholisch. Unter seinen
Nachfolger, Eduard VI., gewann der Lutheranismus immer an Einfluß. Die Messe wurde unter Androhung von
Schwerststrafen, einschließlich der Todesstrafe, verboten und der Weiheritus wurde „reformiert“, was
dazu führte, daß die Weihen der Anglikaner ungültig sind.
@Fundi ###Die Anglikaner sind Protestanten, aber eben im Gegensatz zu Heinrich VIII.### Die Irrlehre wurde
halt nicht am ersten Tag erfunden. Zuerst war man nur dagegen, irgendwann merkte man, dass es das alleine
nicht sein kann, dann begann man mit den Fabeleien und Eseleien protestantischer Theologie und Rituale.
Diese verdecken aber nur auch nur zu dürftig, dass es in erster Linie um Oppsition zur Kirche geht.
zu 37: A) Die Anglikaner sind Protestanten, aber eben im Gegensatz zu Heinrich VIII. Und katholische Herrscher
Britanniens ermordeten unzählige Evangelische wegen ihres Glaubens- „Balken im eigenen Auge“ UND die
in England enstandenen Freien Baptisten lehnen seit je jede Gewalt in Glaubensdingen ab… B) Unter Fundi
(b. anklicken) habe ich schon vor Monaten Ihre Aussagen über die Ns-Zeit widerlegt oder zumindest abgeschwächt,
ETWA Die allerobersten Ns-Führer waren weit eher katholischen Ursprungs, im Gegensatz zu katholischen
blieben evgl. fast alle Demokratien, die unterschiedliche Zahl von Pastoren im Kz ist auch erklärlich,
usw, usw. Eine spätere Ergänzung hier nochmals: Der Prozentsatz Ns-ermordeter polnischer lutherischer
Geistlicher war klar höher als der katholischer. Aber wie gesagt: fast alles schon längst klargestellt…
Henrich VIII. war nie Protestant, sondern Protestantenmörder und papstunabhängiger Katholik . Es ist völlig unbestritten, daß erst nach seimem Tode eine inhaltliche Reformation zum Anglikanismus stattfand, die aber- das könnten Sie evtl. gemeint haben- weitgehend katholische Liturgie und Hierarchie beibehielt. VÖLLIG abwegig ist ihre Aussage zu evgl. Märtyrer, die es eben doch nicht nur durch katholische Herrscher Englands gab, sondern auch durch anglikanische,
Fundi: Daß die Anglikaner nicht so protestantisch wie die Calvinisten oder die Lutheraner sind, ändernt
nichts an der Tatsache, daß sie Protestanten sind. Die Anglikaner haben nicht nur Thomas More und Kardinal
Fischer, sondern Tausende von Katholiken, die sich weigerten, von Glauben abzufallen, ermordet. Die Protestanden
haben massiv Hitler unterstütz. Das beste Beispiel ist die Tatsache, daß die NSDAP überwiegended in
protestantischen Regionen gewählt. Auffällig ist auch die Tatsache, daß es in den KZs kaum protestantischen
Pastoren gab. Daß die viele protestantische Funktiönare mittelerweite Luther links überholt haben und
ihn nicht als das große Vorbild sehen und preisen, ist richtig.
@Fundi Heinrich VIII. war ein Protestant und Katholikenverfolger und Mörder. Die Erarbeitung eigener
protestantischer Riten (Common book of Prayers) zu sich zwar ein bißchen, das ändert aber nichts an
dieser Tatsache. Tatsache ist auch, dass es in den protestantischen Sekten schon früh zu Flügelkämpfen
kam, die dann freilich auch ihre Opfer forderten, wenigstens aber keine Martyrer hervorbrachten.
zu 34: Thomas More wurde voin dem nationalkatholischen Protestantenmörder Heinrich VIII. ermordert, der zwar papstunabhängig sein wollte, inhaltlich ansonsten aber katholisch blieb und durch Thomas More Protestantenmord organisiert hatte. Zu 32: Die Quelle ist höchst einseitig, unterschlägt den Protest bei Hitler der Bekennenden Kirche (die aus Protest gegen den kirchlichen Arierpraragraphen) entstand gegen Judenhaß, usw. Hitler (RKK-Mitglied) sah die RKK (auch) als Vorbild, wie der Leiter der Kath. Akademie Bayerns beim Carl-Schmitt-Vortrag bestätigte. Die Besserstellung der Juden in den USA ist Folge der unverbrüchlichen Judenfreundschaft des Puritanismus, schrieb der weltberühmte jüdische Religionsoziologie Seymour Lipset, usw, usw…
Monens: Es gibt evgl. Konfessionen, die entgegen ihrer Aussage den Freien Willen lehren. Im übrigen floriert
das angebliche Kartenhaus Protestantismus gar nicht so schlecht, oder? Und im übrigen zeigt sich gerade
an seiner Lehre zum Freien Willen (die ja auch nur einen Teilaspekt der Willensfreiheit betrifft) , daß
Luther tief nachgedacht und die Bibel gut studiert hatte. Falls Sie einen (EINEN) evgl. Kirchenführer
finden, der UNDIFFERENZIERTE Lobhudeleien auf Luther ausspricht, bitte nennen…
„Dr. Luther, Dr. Luther“ und kein Ende; undifferenzierte Lobhudeleien im „ökumenischen Tsunami“ auf Herrn
„Dr. Luther“ sind heute nahezu inflationär und werden aber dennoch nicht minder abwegig; Prof. Alma von
Stockhausen hat in einem sehr aufschlussreichen Interview aufgezeigt, was das tatsächliche Kernproblem
des Herrn Dr. Luther war, es ist die Verneinung des freien Willen des Menschen; auf dieser Eigeninterpretation
fusst das gesamte Kartenhaus Protestantismus www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html ausgehend von der
Eigenwilligkeit Luthers ist dem sich von der hl. Kirche abgespalten habenden Protestantismus die Gnadenfülle
der hl. Sakramente verlustigt gegangen und durch die seeleneinbetonierende „sola scriptura Lehre“ ersetzt
worden; dass sich gerade Letzere selbst ad absurdum führt, lässt sich bei genauerem Betrachten unschwer
ferststellen www.razyboard.com/…07688-5977075-0.html auch wenn es „Dr. Luther“ und seine Gesinnungsgenossen/innen
anders sehen mögen; die Worte des hl. Augustinus bleiben unumstösslich: „Niemand kann Gott zum Vater
haben, der nicht die Kirche zur Mutter hat“ die Halbweisen der protestantischen Gemeinschaften sind jederzeit
zur Heimfindung in den Schoss der hl. Kirche eingeladen www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
zu 28: Luther erkannte im Gegensatz zu den Nazis Judenchristen an, war kein Rassenantisemit. Seine schlimme
Förderung von Gewalt gegen Juden war im übrigen katholischer Grundsatz zur Behandlung Andersreligiöser
bis 1965, während die Freien Baptistengemeinden seit ihrer ersten Gemeindegründung 1611 (und Vorläufer
schon vorher) das Menschenrecht auf Religionsfreiheit gefordert haben, 1611 schon ausdrücklich auch für
Katholiken, Evangelische, Juden und Religionslose.
Da schimpft wieder mal der Blinde den Lahmen einen Krüppel- klar war Luther Antisemit. Er hat seinen Antisemitismus aber nicht beim Holzsammeln im Wald gefunden, sondern stand ganz in der judenfeindlichen Tradition des Christentums an sich.
zu 24: Mit Verlaub- kein strenger Lutheraner schreibt Luther Taten zu, die nach RKK-Lehre Voraussetzung
für die Seligsprechung und Heiligsprechung sind. Gedenket euer Lehrer, sagt Gottes Wort- NICHT MEHR!
Und Margot Käsmann und die EKD – bei all ihren (beider) Fehlern- wären nicht so dumm, sich zu Luther
zu bekennen, wenn sie nicht sicher wären, daß auch in der breiten Öffentlichkeit sein Wirken nicht
überwiegend positive Resonanz fände, sie die diesbzgl. Debatte gewinnen könn(t)en. Und die von Ihnen
angesprochenen Zitate sind eben weitgehend nur derb und nur für Zeitgeistige wie z.b. Feministen wirklich
anstößig- kreuznet ist jeden Tag ähnlich derb und das in sprachlich weniger derben Zeiten als Luthers
Zeiten… Auch Gottes Wort betont ETWA SEHR klar das Gebären als Wesenszeichen der Frau und gebietet
Obrigkeitsgehorsam.
Süße Petition Wenigstens versucht er etwas zu tun und jammert hier nicht wie die meisten User nur rum.
Das muss man Ihm auch zu gute halten. Das dieses gar nicht dursetzbar ist scheint er allerdings zu übersehen.
Glaubt tatsächlich jemand das ein US- Senator für läppische 10.000 Dollar seinen Senatssitz auf spiel
setzt???
Margot Käsmann betreibt Lutherverehrung in höchstem Maße, bei jeder ihrer unzähligen Teilnahmen in
Talkshows bekräftigt sie ihre Verehrung Luthers, ihr größtes Vorbild und Lehrer, de facto verehrt jeder
strenge Lutheraner ihn wie einen Heiligen, auch wenn sie ihn nicht so benennen. Es wird immer seine wahre
Fratze unterschlagen. Die lutherische Propaganda läuft seit 500 Jahren auf Hochtouren. www.projektwerkstatt.de/…r/luther_zitate.html
Manche Äußerung Luthers war schlimm. Aber viele derbe Äußerungen, die ihm vorgeworfen werden, können nur Bösartige oder Psychopathologen oder Zeitgeistige mißverstehen (sie sind im Grunde und Ansatz (!) korrekt) – und seine theologische Tiefe ist beindruckend, sage ich als Nichtlutheraner, dessen von Lutheraner und noch mehr Katholiken verfolgte Konfession Kirchen gar nicht nach Menschen benennt… Der Katholik und Theologie-Professor Manns war ganz begeistert von „Vater Luther“, wie er ihn nannte. Der jetzige Papst lobte einst das Augsburgische Bekenntnis SEHR…
Luther war nicht nur ein theologischer Tiefflieger, er war ein gemeingefährlicher Psychopath! Und der Heilige Vater weiß das! Nur ideologisch vernagelte Ökumenenarren und alkoholisierte Käsfrauen geben sich der Lächerlichkeit preis, indem sie sich diesen Gewaltmenschen schönreden.
zu 19: Katholiken verehren Religionsführer als Heilige, was Lutheraner rigide ablehnen. Der Organisator antievangelischen Terrors Thomas More ist seit einigen Jahrzehnten für die katholischen Juristen (!) zuständig. Jeder richtige (!) Lutheraner lehnt jede Gleichsetzung Luthers mit dem Messias als schreckliche Irrlehre ab, während in der RKK sehr wohl Würdenträger geduldet werden, die zumindest mißverständlich von Maria als Miterlöserin sprechen. Katholiken nennen unzählige Kirchen nach Gegnern des Menschenrechtes auf Religionsfreiheit…
Katholiken verehren keinen Religionsführer vom Schlage Luthers derart zentral. Lutheraner verehren nur
Luther, benennen Kirchen nach ihm, statt Wetterhahn setzten sie einen Schwan auf ihre Kirchen, im Norden
und Osten Deutschlands zu sehen. Schwan für Luther, den „Schwan von Wittenberg“. Selbst in offiziellen
Schulatlanten für alle Konfessionen und Weltanschauungen steht bei Wittenberg „Lutherstadt“. Es gab bei
den Lutheranern sogar starke Bestrebungen, Luther als den wiedergekehrten Messias zu feiern. Überall
gibt es in deutschen Städten und Gemeinden Martin-Luther-Straßen und Plätze. Seit kurzem gibt es sogar
einen Lutherpilgerweg in Deutschland, gefördert von ach so neutralen Politikern und Unternehmern, wie
Pudding-Oetker: www.eastservices.de/…ent-im-sinne-luthers/
zu 16: Ähnliche Äußerungen wie von Luther kamen auch von katholischen Würdenträgern… Im übrigen
würden psychische Störungen Luthers (wie bei vielen Genies) es ja geradezu nahelegen, sich auf das Positive
bei Luther zu konzentrieren… Luther ist übrigens kein „lutherischer Kirchenlehrer“: Es gelten nur die
lutherischen Bekenntnisse als verbindliche Auslegung der Bibel, der obersten Autorität.
Luther würde man heutzutage erst in den Knast wegen Volksvehetzung, anschließend in die Klapsmühle
wegen bipolaren Störungen und Schizophrenie schicken. Alle verbrecherischen und irrsinnigen Äußerungen
Luthers kann man googeln, dann erhält man genaue Angaben über Wann und Wo, Stichwortbeispiele: Luther
über Frauen, Luther und Antisemitismus, Luther über behinderte Kinder usw.
Der bayerische sog. „Landesbischof“ der Lutheraner Friedrich hat bei seinem Besuch in Rom offenbar „Ermunterndes“
vernommen… so wurde seinen Ohren mit unfassbaren Wortspielereien geschmeichelt… etwa „eine gemeinsame
Erklärung zum Verständnis (?) der Reformation“… so konnten wir erst vor Kurzem folgenden Bericht über
seinen Besuch im Vatican lesen: – „Er selbst habe dem Papst gesagt, dass er sich über eine kritisch-konstruktive
Würdigung des Reformators Martin Luther (1483-1546) von katholischer Seite freuen würde, erklärte Friedrich.
In einem der Audienz vorausgegangenen Treffen habe Kardinal Koch, Präsident des Päpstlichen Einheitsrates,
darauf hingewiesen, dass die Internationale Dialogkommission bis 2017 einen gemeinsamen lutherisch-katholischen
Text zum Verständnis der Reformation und der damaligen Thesen fertigstellen wolle, so Friedrich. Im Zuge
der mehrtägigen Begegnungsreise der VELKD-Kirchenleitung durch Mailand und Rom habe er viel Positives
von katholischer Seite über Luther gehört. „ – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Luther war ein übler Volksverhetzer, Unruhestifter, Aufwiegler und Antisemit, er wollte Juden jagen,
ihre Häuser und Synagogen brennen sehen, ein Hetzer gegen Frauen, die im Kindbett ruhig sterben sollten
oder auf dem Scheiterhaufen brennen und behinderte Kinder, die Teufels Ausgeburten seien. Mit der Zeit
wurde er immer schlimmer und geiferte gegen fast jeden, sogar gegen die Muttergottes, die er einst so
verehrte, man solle der Muttergottes so viel Abbruch tun, wie man nur könne. Er schwang nicht nur barbarische
Reden, er schrieb auch unzählige menschenfeindliche Traktate. Die aufständischen Bauern sollte man wie
Hunde totschlagen, den Mördern versprach er den Märtyerhimmel. Über 6000 Bauern hat er auf dem Gewissen. –
Margot Käßmann bezeichnet dies verniedlichend als Stammtischgerede Luthers. Sie schwärmt immerwieder,
daß Luther ihr liebstes Vorbild sei…
Stimmt, Mufelius, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Jetzt weiß ich endlich, was die Recht(s)gläubigen mit V2 meinen. Ich dachte bisher immer, es sei das 2. Vaticanum. Tsss,tsss,tsss. Irren ist menschlich.
Also Bassmann, ich glaub die V2 hatte einen ganz ähnlichen Spritverbrauch – und hat beim Einschlag (meistens in England) auch noch ne Menge Umweltschäden angerichtet – Menschen gehören ja auch zur Umwelt!
Mit V2 ist dem Satan wahrscheinlich ein noch größerer Coup gelandet. Mal ganz ehrlich! Das ist doch
Quatsch. Der V8 hat doch viel mehr Schaden in und an der Welt angerichtet. Bei Verbrauchswerten von über
20 l/100km!
„Luther habe die katholische Kirche angeblich zum Positiven verändert“ Naja, immerhin folgte darauf das
heilige und segensreiche Konzil von Trient und eine enorme innere und äußere Stärkung der wahren Katholiken
(Gründung des Jesuitenordens usw). Mit V2 ist dem Satan wahrscheinlich ein noch größerer Coup gelandet:
die Wehrlosigkeitsmachung und Selbstauflösung der katholischen Kirche.
Und welche Konfession haben die republikanischen 4 New Yorker Politiker, die für die „Homo-Ehe“ stimmten?
„Protestunten“ sind da arg unterrepräsentiert… wie wohl auch bei der sowieso prohomosexuellen Demokratischen
Partei… Im Us-Senat sind weniger als 34 Prozent der der RKK zuzurechnenden Senatoren bei der weit eher
homoehefeindlichen Republikanischen Partei , aber über 94 Prozent der Senatoren, die evangelikalen Kirchen
zuzurechnen sind, und immerhin 46 Prozent der Senatoren bei EKD-ähnlichen Kirchen… Und übrigens: Evangelisch-Konservative
Kirchen fordern vom Papst nun wirklich KEINERLEI Anerkennung- wahrlich nicht.
<<Der Modernismus zerstört den Glauben an das Übernatürliche.>> So ist es. Damit verstellt der Modernismus
vor allem den Blick des Menschen auf die Unenlichkeit und beraubt ihn seines Strebens nach Gott.
Wenn nicht adoptieren, dann doch wenigstens Patenschaften! # Petition schwule Patenschaften: Diese Petition
richtet sich an alle Homodiktatur-Politiker (also eigentlich alle): Bitte soregn Sie schleunigst dafür,
dass alle Heterosexuellen und Asexuellen einen schwulen Paten bekommen, damit sie sich mit der Thermatik
Homosexualität vorurteilsfrei befassen und nette Schwule kennenlernen können. Mit dieser Maßnahme würden
Aggressionen abgebaut und die Homodiktatur in eine Homokratie sanft überführt. Danke für Aufmerksamkeit
und viel Freude beim vermehren der zerronnenen Einsichten.