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Bruder des Kardinalstaatssekretärs gestorben + Petition gegen Homo-Adoption + Papst soll einen Irrsinnigen würdigen + Homo-Ehe in New York dank gekaufter Politiker + Gefühl als Fundament der neuen Konzilsreligion
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Bruder des Kardinalstaatssekretärs gestorben

Vatikan. Gestern morgen starb der Bruder des vatikanischen Staatssekretärs Tarcisio Kardinal Bertone, Paolo Bertone mit 81 Jahren. Papst Benedikt XVI. versicherte der Witwe und weiteren Angehören in einem Kondolenzschreiben sein Gebet. Die Familie Bertone stammt aus der 3.000-Seelen Gemeinde Romano Canavese unweit von Turin.

Petition gegen Homo-Adoption

Deutschland. Bis zum 2. August läuft eine Petition an den deutschen Bundestag gegen die Homo-Adoption. Initiator der Petition ist ein gewisser Gerhard Winter. Er fordert, das Adoptionsrecht von Homo-Verkuppelungen sowie die Fremdbefruchtung bei weiblichen Homo-Paarungen aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht zuzulassen.

Papst soll einen Irrsinnigen würdigen

Deutschland. Papst Benedikt XVI. soll den abgefallenen Priester Martin Luther († 1546) würdigen. Das forderte der Homo-Ideologe und evangelisch Laienbischof von Bayern, Johannes Friedrich, vor der deutschen Zeitung ‘Münchner Merkur’. Der Heilige Vater solle das Wirken des von Pius VI. († 1799) als „irrsinnigen Häretiker“ bezeichneten Luther „kritisch-konstruktiv würdigen“. Luther habe die katholische Kirche angeblich zum Positiven verändert – verdrehte Friedrich die grausame Geschichte der Reformation.

Homo-Ehe in New York dank gekaufter Politiker

USA. Die Abstimmung für die Homo-Ehe im US-Bundesstaat New York Ende Juni war gekauft. Das berichtete die kanadische Webseite ‘lifesitenews.com’. Vier republikanische Senatoren des Bundesstaates stimmten unerwartet für die Homo-Privilegien. Zuvor hat der jüdischstämmige Geschäftsmann und Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, allen Republikanern hohe Geldsummen geboten, die für die Homo-Ehe stimmten. Zwei Wochen nach der Abstimmung, am 8. Juli, bekamen vier Senatoren von Bloomberg 10.300 Dollar – umgerechnet 7.200 Euro – ausgezahlt. Die bestochenen Senatoren sind Mark Grisanti, Roy McDonald, Stephen Saland und James Alesi.

Gefühl als Fundament der neuen Konzilsreligion

„Der Modernismus, der so gescheit und kalkuliert sein will, wird in Wirklichkeit zutiefst irrational. Im Modernismus liegt das Paradoxon eines rein subjektiven, eines rein gefühlten emotionalen Glaubens vor […]. Der Modernismus zerstört den Glauben an das Übernatürliche.“

Aus einem Vortrag von Pater Thomas Jatzkowski über den „Charakter und die Systematik des Modernismus“ bei der Osterakademie 2009 in Kevelaer. Der gefilmte Vortrag wurde kürzlich im Sender ‘K-TV’ ausgestrahlt. Am 15. November 2010 ist Pater Jatzkowski von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. zum Institut Sankt Philipp Neri in Berlin übergetreten

      
105 Lesermeinungen
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#105   clarissa colonia   02:03:25 | Dienstag, 26. Juli 2011
„Christus hat … nicht die Bibel [gestiftet]“
.
Nun, Bibeln zu stiften ist auch mehr das Charisma des Gideonbundes …
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#104   Mighty Counsellor †   20:46:58 | Montag, 25. Juli 2011
Ruhri, meinen Sie das oben oder das Video-Standbild unten?
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#103   r.ruhrgebietler   20:44:07 | Montag, 25. Juli 2011
seh ich das bild seh ich satan
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#102   Anaritha   12:29:25 | Sonntag, 24. Juli 2011
#83: Das einzige einigende Band des Protestantismus ist die Bibel der Katholischen Kirche, und selbst diese Bibel hat Luther gekürzt.
Es gibt genauso Modernisten und Fundamentalisten unter den Protestanten. Eine einheitliche protestantische Lehre gibt es nicht.
Christus hat die Kirche gestiftet, nicht die Bibel. Die Bibel ist nur Produkt der Kirche.
Die Tausenden Sekten der Protestanten sind deshalb klar auf dem Holzweg, fern von der Einheit des Kirchenoberhauptes.
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#101   Atzmon   00:11:07 | Sonntag, 24. Juli 2011
Oh ja, für lumpige 10.300 Dollar lassen sich Senatoren eines Bundesstaates kaufen. Hier traf wohl eher Stufe 2 der ZIONistischen Manipulation zu: Knallharte Epressung.
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#100   Antonio Michele Ghislieri   23:11:05 | Samstag, 23. Juli 2011
@Schalom
###Nicht alles kann man mit dem materialistischen Hirn erfassen.###
Mit dem sowieso nicht. Aber mit dem materialen Hirn kann man es schon erfassen.
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#99   Mighty Counsellor †   23:10:59 | Samstag, 23. Juli 2011
Die Frage ist offen.
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#98   Schalom   23:09:11 | Samstag, 23. Juli 2011
Die Himmelfahrt Mariens war kein historischer Vogelflug, sondern ein Vorgang, den nur das gläubige Herz erspüren kann.
Aufnahme Mariens in den Himmel; ganz in der Fülle des Lebens sein. in der vollkommenen Freude.
Künstler konnten das in Bildern darstellen.
Nicht alles kann man mit dem materialistischen Hirn erfassen.
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#97   Mighty Counsellor †   23:02:34 | Samstag, 23. Juli 2011
Tja, wenn die Himmelfahrt Mariae historisch gewesen sein soll, müsste man zuerst mal zeigen, dass Maria selbst historisch ist. Beleg?
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#96   Rückkehr-Ökumene   22:59:03 | Samstag, 23. Juli 2011
Ratzinger ist selbst in den Modernismus verstrickt.
Ich empfehle Herrn Pater Dr. Jatzkowski z. B. das Studium der Ratzinger Schrift: „Die Tochter Zion“ (1977). Darin behauptet er, dass die Aufnahme der Gottesmutter mit Leib und Seele in den Himmel im Dogma nicht als eine historische Tatsache ausgesagt wird: „Er [Pius XII.]definiert damit den Inhalt dieses Glaubenssatzes deutlich nicht als historische, sondern als theologische Aussage.“
Dabei hebt Pius XII. doch gerade bei der Formulierung des Dogmas hervor, dass die Aufnahme Mariens in den Himmel eine historische Tatsache ist, sagt er doch in der Formulierung des Dogmas, dass die Gottesmutter „nach Vollendung des irdischen Lebenslaufes [!] mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde.“ Außerdem deuter Ratzinger den Inhalt des Dogmas um, indem er behauptet er sei „höchstes Marienlob“. „Höchstes Marienlob“ ist zwar eine Eigenschaft, die mit dem Inhalt dieses Dogmas wie auch mit den anderen Mariendogmen verbunden ist, es ist aber nicht der Inhalt dieses Dogmas.-
Darüber hinaus empfehle ich dem Pater das Studium von Ratzingers Schrift „Das Problem der Dogmengeschichte in der Sicht der katholischen Theologie“ (1966) in der er die Gültigkeit des Dogmas dadurch unterminiert, dass er es in einen unveränderlichen Kern von einer zeitbedingten sprachlichen Gestalt aufspaltet. An beiden Fällen erkennt man, dass Ratzinger selbst in den Modernismus verstrickt ist.
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#95   Mighty Counsellor †   22:58:53 | Samstag, 23. Juli 2011
Omon – Dämon.
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#94   Schalom   20:59:16 | Samstag, 23. Juli 2011
Father Jack Hacket, bitte googeln Sie mal OMON.
Da werden die Vorbilder sichtbar.
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#93   Father Jack Hackett   20:47:20 | Samstag, 23. Juli 2011
@Omon: Sie tun dieser Seite sicher mit Ihren Beiträgen einen großen Gefallen! Wissen Sie, normalerweise kräht kein danach, was hier so gepostet wird. Aber heute guckt vielleicht doch mancher genauer hin.
Kreuz.net ist als christliche-fundamentales Blog durch mehrere Zeitungen gegangen. Glauben Sie nicht, der ein oder andere könnte eins und eins zusammenzählen und im Zuge der momentanen Diskussion auch hier mal vorbeischauen?
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#92   Omon   20:42:53 | Samstag, 23. Juli 2011
jack
auch organspender ?
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#91   Father Jack Hackett   20:40:16 | Samstag, 23. Juli 2011
Omons gesammelte Werke (ein Ausriss):
ich würde ihnen gerne eine niere entnehmen.
ich denke wir bekommen das ohne narkose hin oder ?

schön langsam kann hier ein arbeitslager eröffnet werden bei einigen schreibenden schäbigen lumpen hier. den roten winkel für den befreiungsboschewisten

„…Im Jahr 2009 veröffentlichte er eine Studie über die angebliche Verbreitung rechtsextremistischer Einstellungen unter Jugendlichen…“
na die Jugend denkt halt nach…

wollen wir zusammen ein bischen gulag spielen.

evely ist eine schwuchtel mit einem weibernamen.
wahrscheinlich so ein krankes umoperiertes a…loch das sich die eier abschneiden hat lassen damit es ausschaut wie ein weib

warum ist cohn bendit eigentlich noch in keinem arbeitslager

gaddafi sollte in frankreich einmarschieren und sarkozy stürzen.
ein gutes deutsches staatsoberhaupt würde dabei behilflich sein

schlimmer als die negerproblematik in afrika ist die gottlosigkeit in europa

„Die Internetseite kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homophoben Inhalten“
und was ist daran kritikwürdig ?…



Nur falls hier jemand mitliest, den es interessieren könnte. Man weiß ja jetzt wie und wo sich offenbar Verwirrte ankündigen.
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#90   Omon   20:32:50 | Samstag, 23. Juli 2011
zehnterschwein
warum faselst du als atheist dauernd von jesus ?
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#89   Beda   19:59:00 | Samstag, 23. Juli 2011
Wie heisst es heute in der 1. Lesung (NOM)?
<Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht. Wer könnte sonst dieses mächtige Volk regieren?
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#88   Fundi   19:56:56 | Samstag, 23. Juli 2011
zu 87: Sehr Ähnliches wie Sie sagt Artikel 8 des lutherischen Bekentnisses von 1530
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#87   catholic   19:11:22 | Samstag, 23. Juli 2011
Jede Liturgie ist wahr, die Gott ehrlichen Herzens anbetet, das Evangelium Jesu ernstnimmt und verkündet, die Nächstenliebe einbezieht und leicht verständlich für Menschen von heute ist.
Gott schaut auf die Herzen … so ist eine reiche Vielfalt möglich.
Auf einer Wiese blühen viele Blumen und nicht nur eine Art.
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#86   matt3   19:01:09 | Samstag, 23. Juli 2011
Ich bin der Ansicht der Katholizismus ist bei Gott nicht alles, mag er auch insich eine gewisse Vielfalt der religiösen Kultur bergen. Man verstehe mich nicht falsch. Ich ziele nicht ab auf Islam, Buddhismus und Co. Damit hab ich mir nie was angefangen. Mir hat es die Populärkultur angetan. Diese hat mich seit meiner frühen Jugend fasziniert und begleitet, weil sie frei ist und sich garnicht diese sakrale Heuchelei antut. Die hat mir auf ihre leichtsinnige Art um einiges mehr gegeben als der Katholizismus… und das sehe ich heute eigentlich noch genauso. Es ist doch sinnlos anzunehmen, der Katholizismus sei die wahre Liturgie, wenn man in Wahrheit mehr in diesem Anderen schwelgt und damit liebäugelt. In diesem Sinn: für mich ist die Populärkultur meine wahre Liebe, mag sie auch zuweilen dumm und degeneriert daherkommen. Das ist verzeihlich angesichts des Schönen, was sie hervorgebracht.
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#85   Fundi   18:44:06 | Samstag, 23. Juli 2011
zu 84: Danke, Sie bestätigen wie täglich kreuznet meine Aussage, daß zu „Rom“ sehr Unterschiedliches in einer nur äußeren Einheit gehört.
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#84   catholic   18:38:07 | Samstag, 23. Juli 2011
Katholisch – das ist ein breites Spektrum
Vielfalt in der Einheit mit Rom.
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#83   Fundi   18:37:37 | Samstag, 23. Juli 2011
Theologisch wie ethisch ist der wahre (siehe Artikel 7 des Lutherischen augsburgischen Bekenntnisses von 1530) biblisch-konservative Protestantismus einiger als der Katholizismus, der -siehe kreuznet- zutiefst gespalten ist. Christus gründete die EINE Kirche als unsichtbare Gemeinschaft aller wahren Gläubigen. Nirgendwo in der Bibel wird aber von einer Kirche als überörtlicher Organisation gesprochen. Und Paulus forderte Einheit in der biblischen Gesinnung von Christen und Abspaltung dort, wo diese Einheit in der biblischen Gesinnung verletzt wird.
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#82   kristall   18:37:19 | Samstag, 23. Juli 2011
was bist du denn eigentlich selber für einer !!??
Y
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#81   Tomás   18:35:50 | Samstag, 23. Juli 2011
catholic:
Falsch! Ich passe überhaupt nicht zum chaotischen Protestantismus, weil ich katholisch bin.
Ratzinger, Lehmann und Konsorten dagegen, würden sehr gut zu diesem Haufen passen.
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#80   catholic   18:29:51 | Samstag, 23. Juli 2011
matt3, ja, ob Evangelikal oder Katholikal . Da hat JEDER seinen privaten „Jesus“.
„Jesus“ als Synonym für das eigene bigotte Ego.
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#79   kritischer Katholik   18:29:42 | Samstag, 23. Juli 2011
@71
klar das Volk ist dumm und man muß ihm erklären was gemeint ist.
Ich frage mich nur warum dann immer mal was geändert wurde?
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#78   kristall   18:27:00 | Samstag, 23. Juli 2011
katalog,du verwechselst da irgendwas,du hast wahrscheinlich mineralkunde von glaubenskunde nicht unterscheiden können !!!!@ HAHAHA
gell katalog
Y
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#77   kritischer Katholik   18:24:52 | Samstag, 23. Juli 2011
Es sei denn man tut es auf kreuz.net.Natürlich nur die vor dem II.vat.Konzil.
Oder man ist für Empfängnisverhütung. Aber es ist schon richtig,daß die Freikirchen rigoroser sind.
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#76   matt3   18:24:10 | Samstag, 23. Juli 2011
@catholic: ich werde mich hüten noch in irgendeine Kirche einzutreten. Wenn überhaupt, dann gründe ich mir selber eine. Aber die huldigt dann gefälligst mir, ned dem Jesus, hahaha!
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#75   catholic   18:23:28 | Samstag, 23. Juli 2011
Thoas, na dann passen Sie ja ganz gut auf den chaotischen Haufen des Protests.
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#74   Tomás   18:18:12 | Samstag, 23. Juli 2011
Anaritha:
Der Protestantismus ist ein chaotischer Haufen, der als einzigen gemeinsamen Nenner, den Antikatholizismus hat. Aus Haß gegen die Kirche ist er historisch entstanden und davon lebt er heute noch.
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#73   catholic   18:14:47 | Samstag, 23. Juli 2011
Geh in eine Freikirche und kritisere den Pastor.
Kritisiere in der katholischen Kirche den Papst.
Dann erfährst Du den Unterschied.
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#72   kritischer Katholik   18:12:30 | Samstag, 23. Juli 2011
Worin besteht diese Freiheit ?
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#71   Anaritha   18:11:45 | Samstag, 23. Juli 2011
#67: Die kirchliche Lehre wird durch das Lehramt der Kirche nach getreuer Weitergabe der apostolischen Lehre überliefert.
Die Bibel ist nur ein Ausschnitt dieses Lehramtes, wurde von diesem festgelegt und wird von diesem auch erklärt.
Ein einzelner Christ kann die Bibel alleine gar nicht ausreichend verstehen.
Deswegen ist der Protestantismus in erster Linie eine Individualreligion, die die katholische Bibel nimmt jeder interpretiert, wie’s ihm paßt,
meist in ausdrücklicher Opposition zur Katholischen Kirche, deswegen auch „Protestantismus“ (gegen die Katholische Kirche). Der Protestantismus ist vor allem als Antikatholizismus definiert. Jeder objektive Betrachter müßte doch sehen, daß eine solche Ideologie, die sich auf ein einziges Buch der Kirche stützt, um die Kirche zu kritisieren, nicht von Christus sein kann.
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#70   catholic   18:11:07 | Samstag, 23. Juli 2011
Matt3, dann tritt ein in eine solche liebe freie Kleinkirche und Du wirst die Freiheit im Katholizismus schätzen lernen.
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#69   matt3   18:05:12 | Samstag, 23. Juli 2011
ich persönlich habe garnichts gegen diese unabhängigen Kleinkirchen… das Reizvolle daran ist das Junge und Dynamische, keine starre Hierarchie, kein Festmachen an starren liturgischen Abläufen. Man sollte nur nicht so tun, als ob sie durch das Evangelium ausdrücklich erwünscht seien, denn das kann man da nicht hineinlesen.
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#68   catholic   18:04:34 | Samstag, 23. Juli 2011
Oberste Maxime der Katholischen Moraltheologie:
Halte Dich an dein Gewissen.
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#67   kritischer Katholik   18:03:04 | Samstag, 23. Juli 2011
Und woran muß man sich als Katholik halten?
Da gibt es ja wohl einiges was nicht so in der Bibel steht.
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#66   catholic   17:59:24 | Samstag, 23. Juli 2011
Ja, Bibelleser wissen mehr !
Fundi, steinige Deinen Nachbarn, wenn er am Samstag (Sabbat) rasen mäht.
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#65   Anaritha   17:58:57 | Samstag, 23. Juli 2011
#53: Der Protestantismus ist bereits in über 1000 Sekten zerfallen. Etwas, das bereits zerfallen ist, zerfällt noch mehr.
Das einzige einigende Band, das der Protestantismus besitzt, ist die Bibel, die die Katholische Kirche zusammengestellt hat, und selbst da gibt es die Version des Luther, die einige Bücher streicht.
Der Protestantismus ist also vor allem ein Bekenntnis zur Bibel, ob mit oder ohne Organisation. Weiter kann man gar nicht auseinanderfallen, nachdem sich jeder Protestant eine neue Sekte gründen kann bzw. auch ohne Organisation bestehen kann.
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#64   matt3   17:54:03 | Samstag, 23. Juli 2011
@Fundi: deine Argumentation zeigt logische Mängel: denn Paulus betont stets die Einheit des Leibes der Kirche in all ihren Gliedern und wenn er hier von Spaltungen redet, dann ja nicht in dem Sinn, dass er diese guthieße innerhalb der Kirche, sondern als Abspaltungen von ebendieser, der Wahren. Vergleiche auch Korinter 1,10:
„Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung.“
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#63   Anaritha   17:51:49 | Samstag, 23. Juli 2011
@Fundi: In ihrer Lehre müssen alle Katholiken dieselben Dogmen bekennen. Wer diese nicht bekennt, ist auch kein Katholik.
„Spaltung unter Christen“ als Neugründung von Kirchen zu bezeichnen, ist eine ziemlich haarsträubende Argumentation.
Christus hat eine Kirche gegründet, und zwar mit dem hl. Petrus. Das kann jeder in der Hl. Schrift nachlesen. Die Kirche ist einig.
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#62   Fundi   17:33:04 | Samstag, 23. Juli 2011
zu 59/60: Der nordamerikanische katholische Priester und Starjournalist Richard John Neuhaus schrieb zurecht, daß die Katholiken äußerlich einig und inhaltlich in den wesentlichen Fragen völlig gespalten sein, bei den Evangelikalen sei es umgekehrt. Evangelikale gründen oft neue Gemeinden wegen geringer Unterschiede, bis hin zur Liturgie! Nirgendwo in der Bibel wird eine überörtliche gemeinsame Organisation gefordert- im Gegenteil: Abspaltungen (lateinisches Fremdwort:Sekten) unter euch (!) müssen sein, damit die Wahrhaftigen offenbar werden, schreibt der Apostel Paulus (Bibelleser wissen mehr…)
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#61   catholic   17:30:55 | Samstag, 23. Juli 2011
In Nordamerika gibt es auch die Kristalliten. Die wohnen ohne Strom hinter den Wäldern und nähren sich von Bibelsprüchen und selbstgezogenem Gemüse. Das dämpft die Fleischeslust ! Trotzdem vermehren sie sich wie die Meerschweinchen.
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#60   kristall   17:26:03 | Samstag, 23. Juli 2011
du hast recht.
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#59   catholic   17:24:16 | Samstag, 23. Juli 2011
Im Protestantismus war es historisch gesehen, wie bei den Meerschweinchen.
Ein Sekte heckt drei neue. Insbesondere in Nordamerika.
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#58   matt3   17:22:12 | Samstag, 23. Juli 2011
Die Gefühlsebene ist für den Glauben und das rechte Wahrheitsverständnis auch sehr wichtig. Wenn man Gott im Herzen trägt und ihm dort nahe ist und die Empfindungen mit ihm teilt ist man mit ihm auch wahrhaft verbunden. Was ist Liebe ohne Gefühle? Ist es das worauf die Tradis abzielen: tote Rituale ohne Empfindungen?
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#57   ErnstSchneider   17:20:20 | Samstag, 23. Juli 2011
Ach komm Paulchen
Jetzt nerv unsere Volksvertreter doch nicht mit sowas.Die haben sich wirklich um wichtigeres zu kümmern.
Such dir doch mal ein Hobby.
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#56   Paul M.   17:18:00 | Samstag, 23. Juli 2011
PETITON UNTERSTÜTZEN !!!
.
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Partnerschaften sowie die Fremdbefruchtung bei weiblichen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht zuzulassen.
Begründung
Die Verfassungswidrigkeit ergibt sich vor allem aus Art. 2 Abs.1 sowie Art. 6 des Grundgesetzes. Der staatliche Schutzauftrag für Kinder geht dem Wunsch gleichgeschlechtlicher Erwachsener, bei Fremdbefruchtung gleichgeschlechtlicher weiblicher Partner, auf rechtliche Gleichstellung mit Ehe und Familie vor. Ein Diskriminierungssachverhalt liegt deswegen nicht vor. Die negativen Folgen von Adoptionen durch oder Fremdbefruchtungen bei gleichgeschlechtlichen Partnern auf die psychische und soziale Entwicklung von Kindern sind zudem nicht erforscht.
.
epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petitio…
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#55   Fundi   16:46:50 | Samstag, 23. Juli 2011
zu 52: Wir sind uns in dieser Frage nahe: So wie die Piusbrüder inhaltlich weitgehend katholisch sind, so war es Henry VIII. Und beide waren vor allem eins nie: evangelisch
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#54   Jenenser I. †   16:28:25 | Samstag, 23. Juli 2011
Petition gegen Homo-Adoption
Ein Schwachsinn!
Verfassungsrechtlich, wie schon nur rechtlich!
Was nicht erlaubt ist kann man nicht nochmal verbieten. Aber gut, wer nichts besseres zutun hat. Hier scheinen einige keine Hobbys zu haben, außer andere Menschen zu hassen und dennen Steine, wenn nicht gar Felseb in den Weg zu legen.
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#53   Fundi   14:58:05 | Samstag, 23. Juli 2011
Zu 51: Ihre These vom „dohenden Zerfall des protestantischen Kartenhauses“ braucht Maßstäbe. Sonst ist es ein „geistiges Kartenhaus“. Nun zumindest zahlenmäßig (Anhänger, Gottesdienstbesucher) ist der weltweite Protestantismus zumindest bis jetzt nun keinesfalls vom Zerfall bedroht.
Und das gilt nun noch mehr, glaubt man der Theorie von Sedisvakantisten und ähnlichen von „der wahren RKK“, von der sich die „V 2 Sekte“ angeblich abspaltete…
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#52   Tomás   14:54:20 | Samstag, 23. Juli 2011
Fundi:
Heinrich VIII. leugnete das Papstum und befürwortete die Ehescheidung. Damit war er nicht katholisch. Daran ändert nichts die Tatsache, daß er „katholischer“ als die Lutheraner, die er verfolgte, war.
Auch die Piusbrüder sind „katholischer“ als die Modernisten, aber sie sind nicht katholisch.
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#51   monens   14:01:36 | Samstag, 23. Juli 2011
Warum wohl in den „ganz humanen“ Schulbüchern nirgends derjenige Name auftaucht, der dem heute auf den Schild des „Kirchenlehrers“ gehobenen, sich von der hl. Kirche abgespalten habenden, „Dr. Luther, theologisch haushoch überlegen war und ihm schmerzliche Disputniederlagen beigebracht hat; Dr. Johannes Eck;
bei dem öffentlichen Disput 1519 in Leipzig unterlagen gleich Luther und Melanchton zusammen; weiter wurden von ihm die Köpfe von Johannes Oekolampad und Berchtold Haller im Siege des Badener Disputes (Schweiz) 1526, gewaschen, weiter lehrte Dr. Eck die sog. „Reformatoren“ am Reichstag in Augsburg (1530) anlässlich der Disputationen in Worms (1541) und Regensburg (1541) in Grund und Boden; also, von welcher „Ergänzung“ für die unfehlbare Lehre der hl. Kirche war schon wieder die Rede?;
www.razyboard.com/…7913-5839946-20.html
zeitgleich mit dem drohendem Zerfall des protestantischen Kartenhauses wird nun „Dr. Luther“ in Torschlusspanik als „Klebstoff“ versucht und dieser wird gar „noch günstig“ der hl. Kirche angeboten; nur, Kartehnhäuser mögen „Klebstoff“ zum vorüberhenden Zusammenflicken benötigen; nicht aber die auf FELS gebaute hl. Kirche
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
als dem geheimnisvollen Leib Christi
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
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#50   Soramonas   13:29:55 | Samstag, 23. Juli 2011
Sex Kult
www.zeit-fragen.ch/index.php?id=308
Freimaurer
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
16.06.2010 Artikel senden | Drucken Gender Mainstreaming: Woher kommt eigentlich der Wahnsinn?
Wang Xin Long
Das Gender-Konzept ist ganz sicher nicht gottgegeben. Es ist eine Erfindung des Menschen. Aber welcher Mensch kann sich diese Doktrin ausgedacht haben, und welche Leute sind es, die hinter dieser Doktrin stehen? Irgendwoher muss der Wahnsinn doch kommen! Gehen wir heute gemeinsam auf die Suche nach dem Ursprung.
info.kopp-verlag.de/…h-der-wahnsinn-.html
Anti-Gender
www.facebook.com/group.php?gid=1173813849…
Bundesärztekammerentscheidung: Wichtiger Sieg in anti-Euthanasie-Mobilisierung!
www.bueso.de/gesundheit
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#49   catholic   13:26:19 | Samstag, 23. Juli 2011
Das Mineral hat gesprochen
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#48   kristall   13:21:50 | Samstag, 23. Juli 2011
schon wieder informationsmüll !!!!@ hahaha
Y
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#47   catholic   13:21:47 | Samstag, 23. Juli 2011
Ohne Dr. Martin Luther wäre es wahrscheinlich nicht zur Katholischen Reform gekommen.
Genau betrachtet, war Papst Pius V. der Vater des Zweiten Vatikanischen Konzils.
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#46   Fundi   13:19:06 | Samstag, 23. Juli 2011
zu 43: Ob es papstunabhängige Katholiken (was ich –!- nicht meine) geben kann, erörtern Sie evtl. mit sich selbst, Herr Tomas, oder? Ich sagte, daß Henry VIII. inhaltlich (!!) weitgehend katholisch blieb. ZURECHT nennen Sie ihn deshalb Schismatiker, nicht Häretiker (was er nur sehr beschränkt war). Die Presbyerianer vertraten und vertreten – im Gegensatz zu anderen Reformierten- keine demokratische Kirchenregierung (was ich ihnen vorwerfe), sondern nur eine eher demokratischere.
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#45   kristall   13:13:07 | Samstag, 23. Juli 2011
fundi was du hier ständig zusammenfaselst !!?? bestätigt !!!! dass du absichtlich hier mit informationsmüll arbeitest !!!! @ hahaha
Y
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#44   Fundi   13:08:00 | Samstag, 23. Juli 2011
zu 42
Ablehnung des evgl Glaubens verbindet auch Kommunisten und Katholiken- soll ich nun in Ihrem Sinne sagen, daß es in erster Linie um Opposition zum Evangelium geht, und daß die Kommunisten – Irrlehre wurde nicht am ersten Tag erfunden – herausfanden, daß die katholische Irrlehre zum Evangelischen der Ergänzung bedürfe… ???
Die evgl. Lehre war in Großbritannien im übrigen längst bekannt: Heinrich VIII. ließ sie vor (auch durch Thomas Morus) und nach seiner Trennung vom Papst gewaltsam unterdrücken…
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#43   Tomás   13:05:01 | Samstag, 23. Juli 2011
Fundi:
Ein Papstunabhängigen Katholiken gibt es nicht. So ein „Katholik“ ist ein Schismatiker.
Heinrich VIII. hat die Protestanten, die links vom ihm standen, die Presbyteranier, die eine demokratische Kirche haben wollten und damit seine Autorität als Oberhaupt der Kirche von England infragestellten, verfolgt und hat Teile der katholische Liturgie beibehalten.
Er hat aber das Papstum geleugnet und befürwortete die Ehescheidung (er ging mit den „„guten“ Beispiel voran). Damit war er nicht katholisch.
Unter seinen Nachfolger, Eduard VI., gewann der Lutheranismus immer an Einfluß. Die Messe wurde unter Androhung von Schwerststrafen, einschließlich der Todesstrafe, verboten und der Weiheritus wurde „reformiert“, was dazu führte, daß die Weihen der Anglikaner ungültig sind.
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#42   Antonio Michele Ghislieri   12:57:21 | Samstag, 23. Juli 2011
@Fundi
###Die Anglikaner sind Protestanten, aber eben im Gegensatz zu Heinrich VIII.###
Die Irrlehre wurde halt nicht am ersten Tag erfunden. Zuerst war man nur dagegen, irgendwann merkte man, dass es das alleine nicht sein kann, dann begann man mit den Fabeleien und Eseleien protestantischer Theologie und Rituale. Diese verdecken aber nur auch nur zu dürftig, dass es in erster Linie um Oppsition zur Kirche geht.
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#41   Fundi   12:51:34 | Samstag, 23. Juli 2011
zu 37: A) Die Anglikaner sind Protestanten, aber eben im Gegensatz zu Heinrich VIII. Und katholische Herrscher Britanniens ermordeten unzählige Evangelische wegen ihres Glaubens- „Balken im eigenen Auge“ UND die in England enstandenen Freien Baptisten lehnen seit je jede Gewalt in Glaubensdingen ab…
B) Unter Fundi (b. anklicken) habe ich schon vor Monaten Ihre Aussagen über die Ns-Zeit widerlegt oder zumindest abgeschwächt, ETWA Die allerobersten Ns-Führer waren weit eher katholischen Ursprungs, im Gegensatz zu katholischen blieben evgl. fast alle Demokratien, die unterschiedliche Zahl von Pastoren im Kz ist auch erklärlich, usw, usw. Eine spätere Ergänzung hier nochmals: Der Prozentsatz Ns-ermordeter polnischer lutherischer Geistlicher war klar höher als der katholischer. Aber wie gesagt: fast alles schon längst klargestellt…
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#40   clarissa colonia   12:39:32 | Samstag, 23. Juli 2011
… von der einen zur anderen Bruderschaft gewechselt …
.
Ob das nicht der sprichwörtliche Weg vom Regen in die Traufe war …?
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#39   lux in tenebris   12:38:38 | Samstag, 23. Juli 2011
Ich bin mir sicher, dass Luther auf sein Spiegelbild zielte, als er auf der Wartburg mit dem Tintenfass nach dem Teufel warf!
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#38   Fundi   12:16:13 | Samstag, 23. Juli 2011
Henrich VIII. war nie Protestant, sondern Protestantenmörder und papstunabhängiger Katholik . Es ist völlig unbestritten, daß erst nach seimem Tode eine inhaltliche Reformation zum Anglikanismus stattfand, die aber- das könnten Sie evtl. gemeint haben- weitgehend katholische Liturgie und Hierarchie beibehielt. VÖLLIG abwegig ist ihre Aussage zu evgl. Märtyrer, die es eben doch nicht nur durch katholische Herrscher Englands gab, sondern auch durch anglikanische,
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#37   Tomás   12:10:55 | Samstag, 23. Juli 2011
Fundi:
Daß die Anglikaner nicht so protestantisch wie die Calvinisten oder die Lutheraner sind, ändernt nichts an der Tatsache, daß sie Protestanten sind.
Die Anglikaner haben nicht nur Thomas More und Kardinal Fischer, sondern Tausende von Katholiken, die sich weigerten, von Glauben abzufallen, ermordet.
Die Protestanden haben massiv Hitler unterstütz. Das beste Beispiel ist die Tatsache, daß die NSDAP überwiegended in protestantischen Regionen gewählt.
Auffällig ist auch die Tatsache, daß es in den KZs kaum protestantischen Pastoren gab.
Daß die viele protestantische Funktiönare mittelerweite Luther links überholt haben und ihn nicht als das große Vorbild sehen und preisen, ist richtig.
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#36   Antonio Michele Ghislieri   12:05:45 | Samstag, 23. Juli 2011
@Fundi
Heinrich VIII. war ein Protestant und Katholikenverfolger und Mörder. Die Erarbeitung eigener protestantischer Riten (Common book of Prayers) zu sich zwar ein bißchen, das ändert aber nichts an dieser Tatsache. Tatsache ist auch, dass es in den protestantischen Sekten schon früh zu Flügelkämpfen kam, die dann freilich auch ihre Opfer forderten, wenigstens aber keine Martyrer hervorbrachten.
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#35   Fundi   11:48:03 | Samstag, 23. Juli 2011
zu 34: Thomas More wurde voin dem nationalkatholischen Protestantenmörder Heinrich VIII. ermordert, der zwar papstunabhängig sein wollte, inhaltlich ansonsten aber katholisch blieb und durch Thomas More Protestantenmord organisiert hatte. Zu 32: Die Quelle ist höchst einseitig, unterschlägt den Protest bei Hitler der Bekennenden Kirche (die aus Protest gegen den kirchlichen Arierpraragraphen) entstand gegen Judenhaß, usw. Hitler (RKK-Mitglied) sah die RKK (auch) als Vorbild, wie der Leiter der Kath. Akademie Bayerns beim Carl-Schmitt-Vortrag bestätigte. Die Besserstellung der Juden in den USA ist Folge der unverbrüchlichen Judenfreundschaft des Puritanismus, schrieb der weltberühmte jüdische Religionsoziologie Seymour Lipset, usw, usw…
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#34   Antonio Michele Ghislieri   11:37:41 | Samstag, 23. Juli 2011
@Fundi
Sie verwechseln da was, Thomas Morus wurde von den Protestanten ermordet, nicht umgekehrt!
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#33   Fundi   11:34:15 | Samstag, 23. Juli 2011
Monens: Es gibt evgl. Konfessionen, die entgegen ihrer Aussage den Freien Willen lehren. Im übrigen floriert das angebliche Kartenhaus Protestantismus gar nicht so schlecht, oder? Und im übrigen zeigt sich gerade an seiner Lehre zum Freien Willen (die ja auch nur einen Teilaspekt der Willensfreiheit betrifft) , daß Luther tief nachgedacht und die Bibel gut studiert hatte.
Falls Sie einen (EINEN) evgl. Kirchenführer finden, der UNDIFFERENZIERTE Lobhudeleien auf Luther ausspricht, bitte nennen…
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#32   Jolanda   11:31:39 | Samstag, 23. Juli 2011
Nazis und Evangelen beriefen sich einig auf Luther:
www.theologe.de/theologe4.htm
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#31   monens   11:27:52 | Samstag, 23. Juli 2011
„Dr. Luther, Dr. Luther“ und kein Ende; undifferenzierte Lobhudeleien im „ökumenischen Tsunami“ auf Herrn „Dr. Luther“ sind heute nahezu inflationär und werden aber dennoch nicht minder abwegig; Prof. Alma von Stockhausen hat in einem sehr aufschlussreichen Interview aufgezeigt, was das tatsächliche Kernproblem des Herrn Dr. Luther war, es ist die Verneinung des freien Willen des Menschen; auf dieser Eigeninterpretation fusst das gesamte Kartenhaus Protestantismus
www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html
ausgehend von der Eigenwilligkeit Luthers ist dem sich von der hl. Kirche abgespalten habenden Protestantismus die Gnadenfülle der hl. Sakramente verlustigt gegangen und durch die seeleneinbetonierende „sola scriptura Lehre“ ersetzt worden; dass sich gerade Letzere selbst ad absurdum führt, lässt sich bei genauerem Betrachten unschwer ferststellen
www.razyboard.com/…07688-5977075-0.html
auch wenn es „Dr. Luther“ und seine Gesinnungsgenossen/innen anders sehen mögen; die Worte des hl. Augustinus bleiben unumstösslich:
„Niemand kann Gott zum Vater haben, der nicht die Kirche zur Mutter hat“
die Halbweisen der protestantischen Gemeinschaften sind jederzeit zur Heimfindung in den Schoss der hl. Kirche eingeladen
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
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#30   Fundi   11:27:26 | Samstag, 23. Juli 2011
zu 28:
Luther erkannte im Gegensatz zu den Nazis Judenchristen an, war kein Rassenantisemit. Seine schlimme Förderung von Gewalt gegen Juden war im übrigen katholischer Grundsatz zur Behandlung Andersreligiöser bis 1965, während die Freien Baptistengemeinden seit ihrer ersten Gemeindegründung 1611 (und Vorläufer schon vorher) das Menschenrecht auf Religionsfreiheit gefordert haben, 1611 schon ausdrücklich auch für Katholiken, Evangelische, Juden und Religionslose.
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#29   Mufelius †   11:23:43 | Samstag, 23. Juli 2011
Ich bin auch gegen den Modernismus!
www.youtube.com/watch?v=SAnTsG8e4wQ&…
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#28   Grüner Ritter †   11:20:00 | Samstag, 23. Juli 2011
Da schimpft wieder mal der Blinde den Lahmen einen Krüppel- klar war Luther Antisemit. Er hat seinen Antisemitismus aber nicht beim Holzsammeln im Wald gefunden, sondern stand ganz in der judenfeindlichen Tradition des Christentums an sich.
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#27   Fundi   11:13:29 | Samstag, 23. Juli 2011
zu 24: Mit Verlaub- kein strenger Lutheraner schreibt Luther Taten zu, die nach RKK-Lehre Voraussetzung für die Seligsprechung und Heiligsprechung sind. Gedenket euer Lehrer, sagt Gottes Wort- NICHT MEHR!
Und Margot Käsmann und die EKD – bei all ihren (beider) Fehlern- wären nicht so dumm, sich zu Luther zu bekennen, wenn sie nicht sicher wären, daß auch in der breiten Öffentlichkeit sein Wirken nicht überwiegend positive Resonanz fände, sie die diesbzgl. Debatte gewinnen könn(t)en.
Und die von Ihnen angesprochenen Zitate sind eben weitgehend nur derb und nur für Zeitgeistige wie z.b. Feministen wirklich anstößig- kreuznet ist jeden Tag ähnlich derb und das in sprachlich weniger derben Zeiten als Luthers Zeiten…
Auch Gottes Wort betont ETWA SEHR klar das Gebären als Wesenszeichen der Frau und gebietet Obrigkeitsgehorsam.
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#26   sct   11:09:45 | Samstag, 23. Juli 2011
Die 4 republikanischen Senatoren haben ihre Seele für 7200 EUR dem Teufel verkauft.Immerhin:Viele Menschen verkaufen ihre Seele für weit weniger…
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#25   Pascal123   11:06:27 | Samstag, 23. Juli 2011
Süße Petition ;-)
Wenigstens versucht er etwas zu tun und jammert hier nicht wie die meisten User nur rum. Das muss man Ihm auch zu gute halten.
Das dieses gar nicht dursetzbar ist scheint er allerdings zu übersehen.
Glaubt tatsächlich jemand das ein US- Senator für läppische 10.000 Dollar seinen Senatssitz auf spiel setzt???
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#24   Jolanda   11:01:34 | Samstag, 23. Juli 2011
Margot Käsmann betreibt Lutherverehrung in höchstem Maße, bei jeder ihrer unzähligen Teilnahmen in Talkshows bekräftigt sie ihre Verehrung Luthers, ihr größtes Vorbild und Lehrer, de facto verehrt jeder strenge Lutheraner ihn wie einen Heiligen, auch wenn sie ihn nicht so benennen. Es wird immer seine wahre Fratze unterschlagen. Die lutherische Propaganda läuft seit 500 Jahren auf Hochtouren.
www.projektwerkstatt.de/…r/luther_zitate.html
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#23   Fundi   10:54:23 | Samstag, 23. Juli 2011
Manche Äußerung Luthers war schlimm. Aber viele derbe Äußerungen, die ihm vorgeworfen werden, können nur Bösartige oder Psychopathologen oder Zeitgeistige mißverstehen (sie sind im Grunde und Ansatz (!) korrekt) – und seine theologische Tiefe ist beindruckend, sage ich als Nichtlutheraner, dessen von Lutheraner und noch mehr Katholiken verfolgte Konfession Kirchen gar nicht nach Menschen benennt… Der Katholik und Theologie-Professor Manns war ganz begeistert von „Vater Luther“, wie er ihn nannte. Der jetzige Papst lobte einst das Augsburgische Bekenntnis SEHR…
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#22   lux in tenebris   10:43:12 | Samstag, 23. Juli 2011
Luther war nicht nur ein theologischer Tiefflieger, er war ein gemeingefährlicher Psychopath! Und der Heilige Vater weiß das! Nur ideologisch vernagelte Ökumenenarren und alkoholisierte Käsfrauen geben sich der Lächerlichkeit preis, indem sie sich diesen Gewaltmenschen schönreden.
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#21   Fundi   10:41:12 | Samstag, 23. Juli 2011
zu 19: Katholiken verehren Religionsführer als Heilige, was Lutheraner rigide ablehnen. Der Organisator antievangelischen Terrors Thomas More ist seit einigen Jahrzehnten für die katholischen Juristen (!) zuständig. Jeder richtige (!) Lutheraner lehnt jede Gleichsetzung Luthers mit dem Messias als schreckliche Irrlehre ab, während in der RKK sehr wohl Würdenträger geduldet werden, die zumindest mißverständlich von Maria als Miterlöserin sprechen. Katholiken nennen unzählige Kirchen nach Gegnern des Menschenrechtes auf Religionsfreiheit…
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#20   Grüner Ritter †   10:34:02 | Samstag, 23. Juli 2011
Dann fahr’ mal nach Polen, da ist jeder zweite Kreisverkehr nach Johannes Paul benannt.
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#19   Jolanda   10:30:03 | Samstag, 23. Juli 2011
Katholiken verehren keinen Religionsführer vom Schlage Luthers derart zentral.
Lutheraner verehren nur Luther, benennen Kirchen nach ihm, statt Wetterhahn setzten sie einen Schwan auf ihre Kirchen, im Norden und Osten Deutschlands zu sehen. Schwan für Luther, den „Schwan von Wittenberg“.
Selbst in offiziellen Schulatlanten für alle Konfessionen und Weltanschauungen steht bei Wittenberg „Lutherstadt“. Es gab bei den Lutheranern sogar starke Bestrebungen, Luther als den wiedergekehrten Messias zu feiern.
Überall gibt es in deutschen Städten und Gemeinden Martin-Luther-Straßen und Plätze. Seit kurzem gibt es sogar einen Lutherpilgerweg in Deutschland, gefördert von ach so neutralen Politikern und Unternehmern, wie Pudding-Oetker:
www.eastservices.de/…ent-im-sinne-luthers/
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#18   Gregorius Nazianzenus   10:25:48 | Samstag, 23. Juli 2011
„Delirierend“, sagte Pius VI. damals wörtlich.
de.wikipedia.org/wiki/Delirium
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#17   Fundi   10:15:08 | Samstag, 23. Juli 2011
zu 16:
Ähnliche Äußerungen wie von Luther kamen auch von katholischen Würdenträgern…
Im übrigen würden psychische Störungen Luthers (wie bei vielen Genies) es ja geradezu nahelegen, sich auf das Positive bei Luther zu konzentrieren…
Luther ist übrigens kein „lutherischer Kirchenlehrer“: Es gelten nur die lutherischen Bekenntnisse als verbindliche Auslegung der Bibel, der obersten Autorität.
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#16   Jolanda   10:06:11 | Samstag, 23. Juli 2011
Luther würde man heutzutage erst in den Knast wegen Volksvehetzung, anschließend in die Klapsmühle wegen bipolaren Störungen und Schizophrenie schicken.
Alle verbrecherischen und irrsinnigen Äußerungen Luthers kann man googeln, dann erhält man genaue Angaben über Wann und Wo, Stichwortbeispiele:
Luther über Frauen, Luther und Antisemitismus, Luther über behinderte Kinder usw.
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#15   Fundi   09:54:37 | Samstag, 23. Juli 2011
zu 13: Bitte FUNDI anklicken und Monate zurück Richtigstellungen zu Luther finden
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#14   defendor   09:43:15 | Samstag, 23. Juli 2011
Der bayerische sog. „Landesbischof“ der Lutheraner Friedrich hat bei seinem Besuch in Rom offenbar „Ermunterndes“ vernommen…
so wurde seinen Ohren mit unfassbaren Wortspielereien geschmeichelt…
etwa „eine gemeinsame Erklärung zum Verständnis (?) der Reformation“…
so konnten wir erst vor Kurzem folgenden Bericht über seinen Besuch im Vatican lesen:

„Er selbst habe dem Papst gesagt, dass er sich über eine
kritisch-konstruktive Würdigung des Reformators Martin Luther (1483-1546) von katholischer Seite freuen würde, erklärte Friedrich.
In einem der Audienz vorausgegangenen Treffen habe Kardinal Koch, Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, darauf hingewiesen, dass die Internationale Dialogkommission bis 2017 einen gemeinsamen lutherisch-katholischen Text zum Verständnis der Reformation und der damaligen Thesen fertigstellen wolle, so Friedrich.
Im Zuge der mehrtägigen Begegnungsreise der VELKD-Kirchenleitung durch Mailand und Rom habe er viel Positives von katholischer Seite über Luther gehört. „

www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#13   Jolanda   09:40:11 | Samstag, 23. Juli 2011
Luther war ein übler Volksverhetzer, Unruhestifter, Aufwiegler und Antisemit, er wollte Juden jagen, ihre Häuser und Synagogen brennen sehen, ein Hetzer gegen Frauen, die im Kindbett ruhig sterben sollten oder auf dem Scheiterhaufen brennen und behinderte Kinder, die Teufels Ausgeburten seien.
Mit der Zeit wurde er immer schlimmer und geiferte gegen fast jeden, sogar gegen die Muttergottes, die er einst so verehrte, man solle der Muttergottes so viel Abbruch tun, wie man nur könne. Er schwang nicht nur barbarische Reden, er schrieb auch unzählige menschenfeindliche Traktate. Die aufständischen Bauern sollte man wie Hunde totschlagen, den Mördern versprach er den Märtyerhimmel. Über 6000 Bauern hat er auf dem Gewissen. – Margot Käßmann bezeichnet dies verniedlichend als Stammtischgerede Luthers. Sie schwärmt immerwieder, daß Luther ihr liebstes Vorbild sei…
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#12   bassman   09:17:28 | Samstag, 23. Juli 2011
Stimmt, Mufelius, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Jetzt weiß ich endlich, was die Recht(s)gläubigen mit V2 meinen. Ich dachte bisher immer, es sei das 2. Vaticanum. Tsss,tsss,tsss. Irren ist menschlich.
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#11   Mufelius †   09:08:54 | Samstag, 23. Juli 2011
Also Bassmann, ich glaub die V2 hatte einen ganz ähnlichen Spritverbrauch – und hat beim Einschlag (meistens in England) auch noch ne Menge Umweltschäden angerichtet – Menschen gehören ja auch zur Umwelt!
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#10   bassman   09:01:24 | Samstag, 23. Juli 2011
Mit V2 ist dem Satan wahrscheinlich ein noch größerer Coup gelandet.
Mal ganz ehrlich! Das ist doch Quatsch. Der V8 hat doch viel mehr Schaden in und an der Welt angerichtet. Bei Verbrauchswerten von über 20 l/100km!
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#9   Leo Miles   08:53:58 | Samstag, 23. Juli 2011
„Luther habe die katholische Kirche angeblich zum Positiven verändert“
Naja, immerhin folgte darauf das heilige und segensreiche Konzil von Trient und eine enorme innere und äußere Stärkung der wahren Katholiken (Gründung des Jesuitenordens usw). Mit V2 ist dem Satan wahrscheinlich ein noch größerer Coup gelandet: die Wehrlosigkeitsmachung und Selbstauflösung der katholischen Kirche.
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#8   Fundi   08:53:05 | Samstag, 23. Juli 2011
Und welche Konfession haben die republikanischen 4 New Yorker Politiker, die für die „Homo-Ehe“ stimmten? „Protestunten“ sind da arg unterrepräsentiert…
wie wohl auch bei der sowieso prohomosexuellen Demokratischen Partei…
Im Us-Senat sind weniger als 34 Prozent der der RKK zuzurechnenden Senatoren bei der weit eher homoehefeindlichen Republikanischen Partei , aber über 94 Prozent der Senatoren, die evangelikalen Kirchen zuzurechnen sind, und immerhin 46 Prozent der Senatoren bei EKD-ähnlichen Kirchen…
Und übrigens: Evangelisch-Konservative Kirchen fordern vom Papst nun wirklich KEINERLEI Anerkennung- wahrlich nicht.
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#7   Walther von Stolzing   08:52:36 | Samstag, 23. Juli 2011
<<Der Modernismus zerstört den Glauben an das Übernatürliche.>>
So ist es. Damit verstellt der Modernismus vor allem den Blick des Menschen auf die Unenlichkeit und beraubt ihn seines Strebens nach Gott.
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#6   Hare-Krishna   08:51:49 | Samstag, 23. Juli 2011
Wenn nicht adoptieren, dann doch wenigstens Patenschaften!
#
Petition schwule Patenschaften:
Diese Petition richtet sich an alle Homodiktatur-Politiker (also eigentlich alle):
Bitte soregn Sie schleunigst dafür, dass alle Heterosexuellen und Asexuellen einen schwulen Paten bekommen, damit sie sich mit der Thermatik Homosexualität vorurteilsfrei befassen und nette Schwule kennenlernen können.
Mit dieser Maßnahme würden Aggressionen abgebaut und die Homodiktatur in eine Homokratie sanft überführt.
Danke für Aufmerksamkeit und viel Freude beim vermehren der zerronnenen Einsichten.
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