Was für eine Enttäuschung: Es war kein böser Moslem
Macht aber nichts: „Blond, blauäugig, skrupellos“ ist eine würdige Alternative. Die von einem Nazi-Journalisten gegründete Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’ wußte sogar, daß er ein „Christ“ ist.
(kreuz.net) Die deutsche Straßenzeitung ‘Bild’ ist bekanntlich das Parteiblatt des israelischen Rechtsextremismus.
Darum mußte die Postille nach dem Massaker des Einzeltäters Anders Behring Breivik (32) in Norwegen
keine Fakten abwarten:
„Was steckt hinter dem Terror-Anschlag in Oslo?“ – fragte das Schmierblatt lüstern.
Die Antwort: Norwegen sei an den „Militär-Operationen“ in Afghanistan und Libyen beteiligt – Zeitungen
hätten die Mohammed-Karikaturen nachgedruckt.
Verstanden: Die arabischen Untermenschen sind schuld.
Norwegische und deutsche Fahnder hätten schon vor einem Jahr drei Norweger festgenommen:„Sie hatten
genügend Material für den Bau einer großen Bombe gesammelt.“
‘Bild’ zitiert „Medienberichte“, wonach
sie für das denkwürdige „Terrornetzwerk al-Qaida“ einen Anschlag verüben wollten.
Warum beruft sich
‘Bild’ nicht auf die Ergebnisse der Polizeiuntersuchung?
Das Massaker ist für ‘spiegel.de’ jeden Toten
wert
Für die Kirchenkampf-Webseite ‘spiegel.de’ sind die 87 Toten ein wahrer Glücksfall.
Der norwegische
Attentäter ist nämlich – wenn auch nicht überraschend für Norwegen – ein blauäugiger Blonder!
Das
von einem ehemaligen Nazi-Journalisten gegründete Kirchenkampf-Magazin ‘spiegel.de’ ruft in seinem Naziwahn
begeistert aus:„Blond, blauäugig, skrupellos.“
Dann noch eins drauf: „Er ist konservativ, christlich,
nationalistisch.“
Christlich? War ‘spiegel.de’ mit Breivik im gleichen Konfirmandenlager?
Dennoch: So
viele Dämonen auf einen Streich das Hetz-Portal schon lange nicht mehr jagen können.
Der Täter sei
auf Internet-Foren immer wieder mit „islamkritischen Stellungnahmen“ aufgefallen – hüstelt ‘spiegel.de’.
Es sieht somit ganz danach aus, daß er ein regelmäßiger Konsument der Islamhetze und antiarabischen
Kriegspropaganda von ‘spiegel.de’ war.
Warum der Islamhasser blonde Norweger statt islamische Braunhäute
in den Tod riß, erklärt ‘spiegel.de’ nicht.
Vielleicht ist er farbenblind.
Das macht unglaublich tief
betroffen, nicht wahr?
Die Webseite ‘kritische-massen.over-blog.de’ verstand es, die von den Monopolmedien
aufgewühlten Volksgefühle in angemessene Wort zu fassen:
„Was für eine entsetzliche Nachricht, nicht
wahr? Das macht unglaublich tief betroffen, nicht wahr?“
Dann macht der Blog einen unverzeihlichen Fehler.
Er vergleicht den schlechten Terror in Norwegen mit dem guten Terror in Libyen – an dem auch Norwegen
teilnimmt:
„Jeden Tag, jede Nacht kommen die Killer in ihren High-Tech-Mordgeräten und zerbomben Regierungsgebäude,
Krankenhäuser, Lebensmittellager, Wohnhäuser, zerfetzen Frauen und Kinder und Männer.“
„Wo war sie
denn da, die unglaublich tiefe Betroffenheit?“ – fragt der Blog:
„Man sollte früher anfangen, unglaublich
tief betroffen zu sein, nicht erst, wenn es vor der eigenen Haustür kracht.“
Heute morgen flogen Nato-Kriegsverbrecher
die schwersten Angriffe seit Wochen gegen die libysche Hauptstadt Tripolis.
Mindestens sechs schwere
Explosionen erschütterten die Stadt.
Nach Angaben des libyschen Senders wurden Menschen ermordet.
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129 Lesermeinungen
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Sich entschieden gegen eine Mordtat zu stellen, ist das eine. Das andere ist, sich mit dieser Tat im Rücken
aufzublasen wie der Frosch in der Fabel, der so groß sein will wie der Ochs. Zum Glück hat sich das,
was in einem Leitartikel einer Tageszeitung propagiert wird, der Glaube an die „offene Gesellschaft“,
noch nicht überall ausgebreitet. Noch steht es jedem zu, die Tür seines Hauses geschlossen zu halten.
Oder wie Musikus Miller aus Schillers „Kabale und Liebe“ auszurufen: „Mein devotestes Kompliment, wenn
ich dermaleins ein Promemoria bringe, aber den ungehobelten Gast werf ich zur Tür hinaus – Halten zu
Gnaden.“ Wie es ja auch der Katholischen Kirche gut ansteht, Irrlehrern die Lehrerlaubnis zu entziehen
und sich nicht von denen einschüchtern zu lassen, die einen Zugang zur Eucharistie für alle „Brüder
und Schwestern“(!) fordern. Nach Theodor Storm und dessen Erzählung „Ein grünes Blatt“ dürfte es der
Dichter und Katholik Heinrich Böll gewesen sein, der den Ideologen der „offenen Gesellschaft“ die beste
Antwort gibt. In dessen Satire „Unberechenbare Gäste“ heißt es am Anfang: „Ich habe nichts gegen Tiere,
im Gegenteil: ich mag sie, und ich liebe es, abends, das Fell unseres Hundes zu kraulen, während die
Katze auf meinem Schoß sitzt.“ Und: „Sogar das kleine Nilpferd, das wir in unserer Badewanne halten,
ist mir ans Herz gewachsen …“ Doch es kommt noch dicker.
@Thomas: Das liegt daran, dass die charismatischen erweckten Protestanten momentan den heiligen Geist
häufiger haben… Ferner haben die Indios früher mehr Furcht vor den Geistern gehabt…sie wurden von
den Jesuiten gegen die Sklavenjäger beschützt…
Im Gegensatz zum Spiegel, dessen Gründer etwas gelernt hat und ganz sicher ein Demokrat war, wird dieses Forum noch immer von Nazis geführt. Es ist pervers dem Spiegel, 87 Tote als Glücksfall zu unterstellen.
#126 Junker Jörg 17:43:59 | Sonntag, 24. Juli 2011
Lieber catholik, man sollte sich hier nicht soweit auten und auf Provukationen eingehen, weil man hier
anonym und im Schutz der Piusgesellschaft agiert…
Junker Jörg: Durch die Bekehrung haben sich die Indios in die Gesellschaft integriert und die spanische
Kultur übernommen, ohne dabei die positiven Teile ihre eigenen aufzugeben. Diese sog. Inkulturation ist
nichts anderes als ein Rückfall in das Heidentum. Thomasius: In Südamerika wurden und werden die Indios
nicht ausgegrenzt, aber machen Stämme ziehen vor, sich nicht zu integrieren. Der Klerus besteht und bestand
in Länder wie Bolivien, Peru, Guatemala und Mexiko nahezu ausschließlich aus Mestizen und Indios. Dazu
gehören nicht die Indios, die nicht katholisch sind. Woher haben Sie die Infomation, die Kirche würde
die Indios als minderwertig betrachten? Wann und wo wurden die Indios zwangschristianiesiert? Hier stellt
sich die Frage, welche Indios eigentlich zwangschristianisiert wurden. Die Indios wurden doch Ihrer Meinung
nach ausgerottet. Also wurden die Indios ausgerottet, aber zugleich versklavt und zwangschristianisiert.
Daß in Lateinamerika die Pagoden der Konzilssekte immer leere werden und die protestantischen Sekten
sich schell verbreiten, ist richtig.
#122 Junker Jörg 17:29:03 | Sonntag, 24. Juli 2011
ja ich hinterfotziger Katholik bin 88 und 89 in Leipzig auf die Straße gegangen für Meinungsfreiheit,
Umweltschutz, Zivildienst, Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. Damit haben wir versucht
die Ergebnisse des konzilaren Prozess der beiden Kirchen umzusetzen. Leider war meine Kirche nicht so
mutig damals , so dass ich in dieser Zeit viel in der ev. Nikolaikirche Pfarrer Führer aufhielt.
junker jörg du hast dich hier auf kreuz.net als ddr wiederständler dargestellt !!!! kaum zu glauben
dass so ein duckmäuser der hinterfotzigst gegen die lehre der katholischen kirche hetzt !!!! in der ddr
ein held gewesen sein soll !!??@ hahaha Y
#120 Junker Jörg 17:11:57 | Sonntag, 24. Juli 2011
Schön, dass die Indios nur auf den wahren und heilsbringenden Katholizismus gewartet haben, damit sie
endlich frei und ohne Unterdrückung leben konnten. Der Katholizmus hatte letzlich nur da Erfolg, wo er
die Kultur der neuen Welt mit aufgenommen hat. Für erfolgreiche Inkulturation gibt es genügend Beispiele,
besonders in Lateinamrika.
#116 Tolerant Der Fremdwörterduden schreibt: katholisch (übergleichb. kirchenlat. catholicus aus gr.
katholikós „das Ganze, alle betreffend; allgemein“, zu kata „über…hin“ u.hólos „ganz“, eigtl. „über
das Ganze hin“): 1.zur kath. Kirche gehörig; die kath. Kirche betreffend. 2.allgemein, (die ganze Erde)
umfassend (von der Kirche Christi) Lateinamerika ist das Territorium der ehemaligen spanischen und portugiesischen
Kolonien in Amerika. Südamerika grenzt die Indios nicht aus. Aber die katholische Kirche sieht sie nicht
als gleichwertig an, sie sind im Klerus insbesondere im höheren Klerus nicht bis kaum vertreten. www.latimes.com/…ul30,0,5819241.story?page=2
Die Orthoxen behaupten, dass sich die Katholiken von ihnen abgespalten haben und vorher nur die rechtgläubige,
die Heilige Orthoxie, die Kirche war. Was ist Lateinamerika ? – Spanisch und Portugiesisch. Katholische
Kolonialsprachen. Südamerika grenzt die Indios nicht aus. Was ist katholisch ? –
#108 Mighty Counsellor Der Forist catholic meinte: >Der Begriff taucht erst auf, als sich die Kirche von
Rom von den vielen Sekten von damals abgegrenzt hat.< Das Problem ist nur, dass „katholisch“ ein Fremdwort
in der lateinischen Sprache ist. Es ist die Übersetzung eines griechischen Wortes und wurde von den Lateinern
daher mit der damaligen früheren Bedeutung übernommen. Zur Klarstellung, dass es sich bei der RKK um
eine Abspaltung handelt, nannte man sich römisch katholisch. Die Verbreitung der römisch katholischen
Lehre erfolgte vorzugsweise durch Kolonialisierung und Zwangschristianisierung fremder Völker – überwiegend
in Lateinamerika. Deswegen reagiert man jetzt nervös, weil die Mitgliederzahl der Katholischen Kirche
in Lateinamerika deutlich abgenommen hat und sich die „schwarzen Kirchen“ eher an der Kirche von Abessinien
orientieren, die vor der römischen Kirche „Staatskirche“ wurde. Daher auch die große Bedeutung, die
der „Mitgliederstatistik“ eingeräumt wird.
Dumbledor/catholic: Christus hat nur eine Kirche gestiftet und diese war immer katholisch, d.h. allgemein.
Nach dem Abfall der Protestanten vom Glauben und der Kirche, wurde „katholisch“ verwendet, um sich von
dem Protestantismus abzugrenzen. Da Protestanten, „Orthodoxen“, Piusbrüder, Modernisten, Alt-„katholiken“,
usw., nicht zur Kirche gehören und damit auch keine Christen sind, werden die Christen, auch vor diesen
Abspaltungen, katholisch genannt. Damit wird klargestellt, daß die Katholiken und nur die Katholiken
wahre Christen sind. Daher war Christus der erste Katholik. An alle: Weshalb dieses Geschrei wegen der
Anschläge in Norwegen? Ist nicht zur Zeit das Verhungern von Kindern in Afrika das Schlimmte? So argumentieren
diejenigen, die versuchen, von den Massenmord an ungeborenen Kindern abzulenken.
@Neuapostolisch: Viele tragen einen großen Haß gegen die Kirche und gegen Christen in sich, da haben
Sie recht, aber deren Hinrichtungen finden schon durch die Massenmedien statt. Einen Zusammenhang mit
dem freimaurerischen Terroristen sehe ich keinen. Dessen Haßobjekt war zur Abwechslung nicht die Kirche,
sondern Mohammedaner. Daß diese millionenfach ins Land gebracht wurden, ist schuld der Freimaurer. Diese
säen mit dieser Umvolkung Zwietracht und brauchen sich nicht wundern, wenn die terroristische Bedrohung
der Mohammedaner durch rechtsradikalen Gegenterror beantwortet wird – es ist eher verwunderlich, daß
bis jetzt so wenig geschehen ist.
Daran sieht man wie weit Fanatismus führen kann-Zum Massenmörder kann einer werden! Daran sollten besonders
diejenigen hier dran denken,die so viel Hass in sich tragen;ich hoffe nur,das sich hier keiner diesen
Mörder als Vorbild nimmt!!! Denn von verbalem Hass zum Mord ist es oft nur ein kleiner Schritt…
#109 Sycamore Zu I: „Lateiner“ sind die nicht griechisch sprechenden Römer. Am Hof des christlichen römischen
Kaisers sprach man griechisch. Das Neue Testament ist griechisch – jedenfalls nicht in Latein – konzipiert.
Die „römische“ Kirche heiligte die Übersetzung des Hieronymus, weil sie die Ursprache nicht beherrschte
und verbot die Übersetzungen der Bibel in andere Sprachen, damit die Gläubigen anderer Sprachen den
Inhalt der Bibel nicht selbst erfahren sollten. (Ich verfüge über zahlreiche Bibeln auch unterschiedlicher
Denominationen und auch unterschiedlicher Sprachen – die wörtlichen Unterschiede sind gering.) Zu II/III:
Ich wollte nur sagen, dass jemand, der das vom Augustinus geschriebene Werk über den Gottesstaat gelesen
und auf sich wirken gelassen hat, aus der Sicht der Zeit des Martin Luther zu demselben Schluss kommen
„muss“, wie dieser gekommen ist, jedefalls wenn er ehrlich ist. Das bedeutet natürlich nicht, dass die
Kirche sich seither nich gewandelt hat.
@Sycamore: Davon will nur heute niemand etwas von wissen. Die Übersetzungsfehler sind nicht mehr zu zählen.
übrigens ein Umstand der der Übersetzung des Korans in keiner Weise nachsteht. Soweit die Vorbemerkung;
ich halte die im Artikel gemachte Vorwürfe mal der Unwissenheit alle Beteiligten zu Gute. Mekwürdig
nur; warum wurde der Artikel nicht aktualisiert?
@Thomasius (# 100) Die Kirche war Griechischsprachisch. Es waren die Lateiner, die sich von der katholischen
Kirche ‘abgesetzt’ haben.“ Sie überraschen immer wieder mit Ihren vagen & unbegründeten Andeutungen,
Thomasius. l. Wer sind „ die Lateiner“, die sich von der katholischen Kirche abgesetzt hätten? Worauf
weisen Sie hin? II. Worauf wollen Sie durch die Aufzählung von ‘ad nauseam’ bekannten Fakten über das
zuweilen skandalöse Verhalten mancher Päpste hinaus? III. Wollen Sie mit Luther sagen, daß der Papst
‘tout court’, der Antichrist bzw. der Satan sei? IV. Wenn es besonders weltliche Päpste in der Renaissance
gegeben hat, hat es unter den Nachfolgern Petri auch eine ganze Menge Heilige gegeben. Wie passen nun
solche in Ihre ‘fuzzy’ Logik hinein?
Thomasius (#100): <#91 catholic Katholisch kommt vom Titel katholicos. de.wikipedia.org/wiki/Katholikos>
. „Realsatire“ oder „Die Freiheiten der neuen deutschen Rechtsprechung“. . LOL
Na gut, so schlecht spiele ich auch wieder nicht. Meine wahre Begabung liegt aber darin anderen Menschen zu sagen wie sie spielen sollen. Mein Gehör ist nämlich besser als meine Finger, wenn Sie verstehen was ich meine.
AMG, stellen Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel. Egal ob Ihnen der Flöhwalzer gut gelungen ist oder nicht – oder das Haus endlich abbezahlt ist – seien Sie auch mal STOLZ AUF IHRE LEISTUNGEN:
#91 catholic Katholisch kommt vom Titel katholicos. de.wikipedia.org/wiki/Katholikos Die Kirche war griechischsprachisch.
Es waren die Lateiner, die sich von der katholischen Kirche „abgesetzt“ haben. Zur Zeit Luthers gab es
nicht nur den mehrfachen Vater Alexander VI. Auch Julius II hatte ein Kind. Nicht zu vergessen ist auch,
dass der Lehrer des kleinen Karl von Gent – später Karlos I von Spanien und Karl V , Kaiser des Heiligen
Römischen Reiches Deutscher Nation, als Clemes VII gegen den Kaiser intrigrierte – den französichen
König einlud gegen den Kaiser Krieg zu führen. de.wikipedia.org/…/Italienische_Kriege Der Kirchenvater
Augustin sah den Bürgerkrieg der späteren römischen Republik als Ausdruck dämonischen Verhaltens an,
das im Gegensatz zum friedvollen gerechten Verhalten innerhalb der von Christus gestifteten Kirche stehe.
Das Mittelalter und auch die spätere Zeit „erlebte“ ständige Kriege sogenannter christlicher Herrscher
gegeneinander, wobei die Päpste eifrig am Mitmischen waren. Von daher erscheint der Schluss des Theologieprofessors
Martin Luther, dass das Verhalten der Päpste und der christlichen Herrscher seiner Zeit dem Verhalten
der Römer während des Bürgerkriegs vergleichbar sei und die Handelnden eher als Dämonen anzusehen
seien, durchaus verständlich.
Daß es Gottes absolute, nicht relativierbare Liebe selbst ist, die als absolute, nicht relativierbare
Gerechtigkeit dem Sünder gegenüber steht, begreift „catholic“ (#94) anscheinend nicht. Skurril ist es
auch, Gottes absolute Gerechtigkeit mit anthropomorphen Kategorien wie dem „Beleidigtsein“ zu erfassen.
Gott ist nicht beleidigt. Bei der Sünde liegt jedoch eine objektive Verletzung des göttlichen Willens
vor, die gesühnt werden muß. Jesus opferte sein Leben am Kreuz gewiß aus Liebe, zuallererst dem Vater
gegenüber, der dies von ihm, trotz dreifacher Bitte um Schonung, verlangte. Jesus Liebe nahm demnach
die Gestalt des „Gehorsams bis zum Tode, zum Tode am Kreuz“ an. Diesen Punkt sollen die Liebesschwärmer
besonders vertiefen. Und gewiß opferte sich Jesus auch aus Liebe zum Menschen, die dem trinitarischen
Plan der Erlösung zu Grunde liegt. „Jesus opferte sein Leben am Kreuz aus Liebe,“ um Gottes absoluter
Gerechtigkeit genüge zu tun, und den Menschen damit zu retten. Das „und nicht …“ ist als falsche Dichotomie,
völlig fehl am Platze.
Das Domenico-Tuttisanti-Hausblatt wusste gestern schon mehr! (Danke, kreuts.net) www.pi-news.net/…ausgerechnet-in-oslo/
Apropos…wo ist eigentlich Domenico? Wo ist Mary Cruz? Haaaaaaaallooooooo!??
@catholic: das sehe ich genauso. Gott hätte bestimmt viele möglichen Heilspläne im Petto gehabt, aber er hat sich den ausgesucht, der die meiste Liebe erfordert und nicht den, der für seinen Sohn (oder auch dem Menschen) der bequemste Weg ist.
Das Pfingstfest 33 ist die Geburtsstunde der Christlichen Kirche für alle Völker offen. Jesus opferte
sein Leben am Kreuz aus Liebe und nicht um einen „beleidigten Gott“ zu besänftigen.
@catholic: sowas dachte ich mir auch schon. Der Begriff „katholisch“ ist sicherlich älter als die Reformation und die Orthodoxie, wurde aber wohl nicht als Konfessionsbezeichnung benutzt, sondern eher als die „allgemeine Kirche“.
Dumbledor: Die Kirche wurde von Christus durch das Vergießen Seines Blutes am Kreuz gestiftet, weil ab
diesem Zeitpunkt bestand die Möglichkeit, das Heil durch Beitritt zur Kirche zu erlangen. An Pfingsten
kam die Seele der Kirche, der Heilige Geist, auf sie herab und die Apostel fingen an, zu predigen. Damit
trat die Kirche, die sich im Verborgenen hielt, in de Öffentlichkeit.
Jesus hat leider die Bezeichnung „katholikos“ (katholisch) nicht gekannt. Der Begriff taucht erst auf,
als sich die Kirche von Rom von den vielen Sekten von damals abgegrenzt hat. katholos = holistisch = ganzheitlich
„Ab dem Zeitpunkt Seines Todes am Kreuz, als der Alte Bund durch den Neuen und Ewigen Bund ersezt wurde,
hörte Christus auf Jude zu sein und wurde der erste Katholik.“ Und das obwohl die katholische Kirche
erst mit Pfingsten gegründet wurde. Wieder mal ein herrlicher Anachronismus.
Der damaliger Papst hat die Vertreibung der Juden aus Spanien nicht befürwortet. Aus diesem Grund wurde
auch das Seligsprechungprozess von Isabella von Kastilien nicht fortgesetzt. Selbsverständlich gab es
in Spanien Bekehrungen, die echt waren. Zwei bekannte Fälle sind Fray Tomás de Torquemada, der Großinquisitor,
und Fray Tomás de Talavera, der Beichvater von Isabella von Kastilien. Christus gehörte zum Volk der
Juden und hat bis zu seinem Tod am Kreuz, das Gesetz Moses beachtet. Ab dem Zeitpunkt Seines Todes am
Kreuz, als der Alte Bund durch den Neuen und Ewigen Bund ersezt wurde, hörte Christus auf Jude zu sein
und wurde der erste Katholik.
Freimaurer ursprünglich: Die Steinmetze einer Dombauhütte, Meister und Gesellen. Sie waren freie Mauerer
im Gegensatz zu Bauhilfsarbeitern. Wir wurden als Kinder noch in die Schulmesse geführt und konnten uns
dort in einer Alten Messe eines Murmelpriesters langweilen. Das war Zwang !
@Tomas das kann wohl nicht Ihr Ernst sein. In den fünfziger Jahren hat man bei uns in der Schule gesammelt.Mit
dem Geld sollte ein armes Heidenkind getauft werden. Wir hatten dann unser eigenes Heidenkind. Ob das
Kind was zu essen hatte oder die Schule besuchen konnte war nie Thema.Wir in unserem Kinderglauben fanden
das damals ganz toll.Hatten wir doch eine arme Seele von der Erbsünde befreit. Aber irgendwann sollte
man diese Art von Glauben ablegen.
catholic: Dei Zwangstaufen der Sachsen durch Karl des Großen und die Zwangstaufen der Juden durch Isabella
von Kastilien waren unerlaubt. In dem letzten Fall war es noch ein gravierenden Fehler, weil viele Juden
vorgetäuscht haben, sich zu bekehren, um aus Spanien nicht vertrieben zu werden, unterwanderten Staat
und Kirche und bekämpften verdeckt das Christentum. Montini, alias Paul VI., soll auch ein geheimer Jude
gewesen sein. Richtig wäre es gewesen, um das Blutvergießen zwischen Katholiken und Juden zu verhindert,
die Juden in Gettos einzusperren.
Außer Paulus lebte kein Apostel und kein Bischof der frühen Kirche im Zölibat. Der freiwillig zölibatäre
Apostel kritisierte das Heiratsverbot von Irrlehrern als „Lehre von Dämonen“. Nachzulesen im Neuen Testament
!
Ein Zitat des Attentäters:“„Wie viele Tausende von Europäer müssen sterben, wie viele Hunderttausend
europäische Frauen vergewaltigt und Millionen ausgeraubt werden, bevor Sie verstehen, dass Multikulturalismus
und der Islam nicht funktionieren?“,“ Hat man ja auch schon mal so oder so ähnlich von anderen Personen
gehört… Wikipedia über die Lieblingsseite von Domenico Tuttisanti: „Nach dem Mord an der schwangeren
Ägypterin Marwa el-Sherbini fand sich in dem Kommentarforum von PI zum Beispiel der Eintrag: ‘Mir tut
es überhaupt nicht leid um diese verschleierte Kopftuchschlampe. Und noch dazu ein Moslem im Bauch weniger!’"“
Bin auch mal gespannt, ob jetzt in der nächsten Zeit auch mal diese Seite und Pi-news etwas genauer unter
die Lupe genommen werden… Gut, daß die Beiträge der verschiedensten Leser und Leserinnen noch über
Jahre im Internet zu finden sind.
Zölibat gab es über 1000 Jahre nicht.Als er eingeführt wurde gab es auch massive Proteste. Und jetzt ist es das was immer schon richtig war? Erklären Sie das mal!
Könnten Sie mir sagen, wo ich einmal studienhalber an einem Gottesdienst der sogenannten „Konzilssekte“
teilnehmen könnte. Zwangsbekehrung, siehe Karl der Grossen, Spanier, Zwangstaufen der Juden !
catholic: Jemand zu zwingen, an Messen teilzunehmen, und Zwangsbekehrung sind nach der Lehre der Kirche
unerlaubt. Anaritha: Pädophilie, Päderastie, Bruch des Zölibats und Homosexualitat resultieren aus
der Tatsache, daß die Bischöfe und Priester der Konzilssekte die Moral nicht ernst nehmen, weil sie
vom Glauben abgefallen sind (sollten sie ihn jemals gehabt haben). Die Zölibatspflicht ist sowieso nur
eine Farce, die beibehalten wird, um den Menschen vorzutäuschen, die Konzilssekte sei die Kirche.
#76: Die Leibesvergötzung ist Teil der Weltideologie, die in den 1960ern kam. Nach dem II. Vaticanum
wurde die von den modernistischen Theologen übernommen, deshalb auch der massenweise sexuelle Mißbrauch,
nicht nur in der Kirche, sondern überall in der Welt. Die V2-Hierarchie hat eben vor der Welt kapituliert.
Die sexuelle Freiheit hat nichts mit dem 2. Vaticanum zu tun. Rein gar nichts. Die sexuelle Befreiung
von Leibfeindlichkeit und Prüderie ist eine Zeiterscheinung von der sexuellen Verantwortlichkeit bis
hin zum sexuellen Missbrauch. Amarita, gehören Sie zur sogenannten „Sedisvantensekte“? Dann verstehe
ich Sie.
#73: Was soll denn damals vertuscht worden sein? Vertuscht wurde nach dem II. Vaticanum, weil nach dem
II. Vaticanum sexuelle Freiheit zu sexuellen Mißbrauch führte. Das ist eben typisch Vaticanum II-Sekte.
Ach ja, es herrschte Disziplin. Katholische Landesherren verpflichteten ihre Untertanen zum Kirchgang.
Zwangsmission im Zuge der „christlichen“ Kolonisation. Und die Heimlichtuerei und Vertuscherei fast perfekt !
Was war daran katholisch?
Angewachsen ist wohl nicht ganz richtig.Es wurde mit mehr oder weniger Druck missioniert. Und Disziplin bestand oft darin,daß noch mehr vertuscht wurde.
#71: Zwischen der Tridentinismuszeit bis 1962 war natürlich nicht alles perfekt, weil wir es mit Menschen
zu tun haben, aber es herrschte Disziplin, die Einheit im Glauben, die Ordnung im Ritus, und vor allem
Disziplin. In dieser Zeit ist auch die Kirche am meisten angewachsen, in vielen Teilen der Welt. Diese
Zeit kann man sich nur zurückwünschen, im Vergleich zu dem, was nach dem II. Vaticanum kam, und was
vor dem Tridentinum war.
Der Attentäter ist ein FREIMAURER! . Bitte sofort den Staat auffordern, die Logen und Geheimlogen zu
enttarnen und zu verbieten!!!! . Natürlich alle Staaten in der EU dazu auffordern! Die Logen sind gemeingefährlich!
Alle!
Thomasius, danke höflich, hab ich noch gar nicht gewußt. Martin Luther im Heiligen Rom: Hier geht der
Teufel auf der Strasse spazieren. Na ja, ein Ketzer vor dem Päpstlichen Nobel-Bordell. Das war einmal.
#catholic: Dumme Frage. Das II. Vaticanum hat 1962-1965 stattgefunden. Seitdem ist die Kirchenhierarchie wieder dekadent geworden, so wie es das Tridentinum einst beseitigt hat. Weiß doch mittlerweile jeder.
„Die Piusbrüder sind nicht katholisch, weil die das Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit, Heiligkeit
und Indefektibilität der Kirche leugnen.“ Womit sie dann der Meinung der Mehrheit der Bevölkerung sind.
Mich eingeschlossen.
Alstak: Die Piusbrüder sind nicht katholisch, weil die das Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit,
Heiligkeit und Indefektibilität der Kirche leugnen.
@Eisbär Knut: Sorry, seh ich aber natürlich nicht so. Selbst wenn der Attentäter dem christlichen Millieu
entspringt, sind natürlich der ganz große Teil der Christen normale Menschen, die mit so etwas nichts
zu tun haben wollen. Ich glaube auch nicht, daß man solche Taten durch Christus legitimieren kann. Anders
sieht es natürlich mit Muslimen aus. Begeht ein Muslim ein Attentat, heißt daß eindeutig, daß alle
Muslime Mörder sind und Terror und Mord durch den Islam gefordert wird. Ähnlich sieht es mit den Schwulen
aus. Klaut ein Schuler ein Brot, heißt das augenblicklich, daß alle Schwulen Diebe und Mörder sind.
Für die Linken, Freimaurer, Sozis, Lesben usw gilt ähnliches.
#38 kristall Die Kirche ist rein, jeder pädophile Priester ist automatisch exkommuniziert und fällt
nicht unter den Beichtgeheimnisschutz. HaHaHa. Gibt es eigentlich noch Priester, die nicht exkommuniziert
sind?
Hier tummeln sich aber wieder einige Klakeure der Freimaurerei; der Dunst des freigeistigen Sumpfes reicht
weit; die „ganz humanen“ Seelenverderber/innen kennen gar nur noch die freigeistige Auffassung von „ganz
humaner“ Diktatur des Liberalismus; so wie es der werte @kristall genannt hat, so ist es; ein Christ,
insbesondere ein röm. Katholik, der sich der wahrheitsfeindlichen und seelenverderbenden Freimaurerei
anschliesst, schliesst sich damit selbst aus der Gemeinschaft der hl. Kirche aus www.razyboard.com/…07698-5943514-0.html
dem offensichtlichen freimaurerisch durchsetzten Täter nun „christliche“ Hintergründe nachschmeissen
zu wollen, passt sicherlich ins freigeistige Konzept; um die freigeistige Umnachtung der hier anwesenden
Steigbügelhalter der Freimaurerei etwas zu lichten, hier Klärendes über die Piusbruderschaft: „Die
Situation der Mitglieder dieser Bruderschaft ist eine INTERNE Angelegenheit der katholischen Kirche. Die
Bruderschaft ist NICHT eine andere Kirche oder kirchliche Kommunität in der in dem Direktorium gebrauchten
Bedeutung“ ( 3.5.1994 ; Kardinal Cassidy, seinerzeit Präsident des päpstlichen Rates für die Einheit
der Christen ) so, nun aber genug der Theorie; betrachten wir doch etwas Eingehender das „ganz human“
freigeistige „Arbeiten“ ; Totentanzgesellschaften zeigen es auf www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
@ Father Jack Hackett Dass dürfen sie getrost jetzt schon machen. Die Organisation „Army of god“ ist
für einige Terroranschläge in den USA verantwortlich. Also: Alle Christen sind Terroristen!!!
@Katholischen Vorschreiber: Sollte es sich herausstellen, daß der Attentäter tatsächlich aus dem christlichen
Milieu stammt, dürfte ich dann analog zu den sonstigen Diskussionen hier (ein homosexueller Mann begeht
eine Straftat – alle Schwulen sind Verbrecher; einMuslim begeht ein Verbrechen – alle Muslime sind Mörder;
begeht ein Linker ein Verbrechen – alle Linken sind Verbrecher) auch sagen, daß alle Christen Verbrecher
sind? Das wäre zwar nicht Meinung, aber ich möchte mich dem üblichen Diskussionsniveau gerne anpassen.
Mozart gehörte zu einer Freimaurerloge. Auch sein Fürsterzbischof von Salzburg. Mozartmessen, Lieblingskonzerte
der Fm. Von den damaligen Katholoschrullis als „Theatermusik“ verschrien. Nichts neues in der Kirche Gottes.
Eisbär Knut – Ich kenne mich mit den Freimaurern nicht aus, kann also nichts dazu sagen. Aber jede fanatisch-fundamentalistische Gruppierung ist höchst gefährlich. Aber hier sieht man auch mal wieder – egal ob Kindesmissbrauch oder Terroranschläge, auch die christliche Gemeinde zählt subversive Subjekte zu ihren Mitgliedern. Aber zugeben? Ihgitt. Da ist ja Frau Käßmann noch rechtschaffener und vernünftiger.
@ Alstak: Katholisch darf sich jeder und alles nennen, sieht man ja an dieser Seite, denn das ist kein
geschützter Begriff. Probleme gibts erst mit römisch-katholisch…
Sie waren aber mal exkommunziert. Dass der Papst da leider inkonsequenterweise dieses richtige Urteil aufgehoben hat, ändert nichts an der Tatsache, dass die FSSPX keinen Legitimationsanspruch hat, sich „christlich“ oder gar „katholisch“ zu nennen.
Die Piusbrüder haben kirchentechnisch auch nix zu melden und sind quasi exkommuniziert. Bezeichnen sich aber trotzdem als Christen. Tja, wie man sich’s dreht und wendet…
Welche Personalpolitik verfolgen die Logen? Man werfe nur einen Blick auf die Mauerkratzer aus Politik, Medien, Kunst, Wissenschaft, Kirche und Norwegen.
Lasset uns beten, dass der Server unseres heißgeliebten Portals nicht unerwartet jäh in die Luft geht.
Wie würden wir sonst unsere Tage und Nächte verbringen? Lasset zum Herrn uns rufen.