(kreuz.net) Mitte Juli besuchte ein deutscher Priester den in den italienischen Marken gelegenen Wallfahrtsort
Loreto.
Die Basilika von Loreto ist nach dem Petersdom der zweitwichtigste Wallfahrtsort in Italien.
In der Basilika befindet sich das Haus der Heiligen Familie von Nazaret.
Der Schuldige heißt Erzbischof
Giovanni Tonucci
Sofort nach seiner Ankunft begab sich der Priester in die Basilika.
In der Sakristei
bat er, am nächsten Tag die Heilige Messe im Alten Ritus zelebrieren zu dürfen.
Die Sorge um die Basilika
ist dem konzilsgeschädigten Aussterbe-Orden der Kapuziner anvertraut.
Der zuständige Prälat für die
Basilika ist Erzbischof Giovanni Tonucci (69).
Er wurde im Jahr 2004 ernannt und war vorher Apostolischer
Nuntius in Skandinavien.
Der Sakristan war ein ergrauter Kapuziner.
Im Auftrag von Mons. Tonucci begann
der Sakristan den Priester zu belehren.
Zum Teufel gejagt
Die Zelebration der Alten Messe sei in der
Basilika nur am Altar der polnischen Kapelle vorgesehen – und dies nur zwischen 13.00 und 14.00 Uhr.
Das ist in Italien der Zeitpunkt des Mittagessens.
Da die polnische Kapelle aber wegen Restaurierungsarbeiten
geschlossen sei, stehe für die Zelebration der Alten Messe kein Altar zur Verfügung.
Der erstaunte
Priester wagte einzuwenden, daß es doch möglich sein müsse, einen anderen der etwa dreißig Altäre
der Basilika zu nutzen.
Doch der Kapuziner winkte energisch ab und verwies den Pilger der Sakristei.
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109 Lesermeinungen
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#109 Sycamore 21:47:35 | Samstag, 10. September 2011
@ Schalom (#107) „ … UNSERER Heiligen Mutter Kirche“? Sie sind doch Protestant. Eine Grundehrlichkeit
muß selbst bei theologisch ahnungslosen Spöttern wie Ihnen doch sein!
@Tomas ich habe mal einen Bericht dazu gesehen. Da wurden sogar im Vatikan Reliquien verkauft. Es gibt
Privatpersonen die sammeln sowas. Und überhaupt glauben Sie wirklich, dass die echt sind? Es ist ein
Riesengeschäft von cleveren Leuten
kritischer Katholik: Der An- und Verkauf von Reliquien ist kirchenrechtlich verboten. Was hat dieses unerlaubte
Geschäft mit der Tatsache, daß am Anfang der Kirche, vor der jüdischen Verfolgug, es (noch) keine Märtyrer
und damit (noch) keine Reliquien gab, zu tun? Die Unfehlbarkeit des Papstes basiert auf der Zusage Christi,
der Papst würde immer standfest im Glauben sein. Diese katholische Wahrheit wurde immer in der Kirche
geglaubt und im Vatikanum zum Dogma erhoben. Zu behaupten, die Kirche habe sich geirrt, würde bedeuten,
die Unfehlbarkeit der Kirche zu leugen, was eindeutig häretisch ist. Clarissa Colonia: Tyrannenmord ist
legitim. „Quo primun“ ist Kirchenrecht und darf von einem Papst aufgehoben oder verändert werden. Da
aber Paul VI. ein Häretiker und damit kein Papst war, hatte er nicht das Recht, diese Bestimmungen aufzuheben.
Diese Bestimmung gilt im vollem Umfang, bis ein künftiger Papst sie aufheben oder verändert wird.
An alle <guten und schlechten Katholiken<! „Wer als entschiedener Christ, noch am >jüdischen oder heidnischen<
>Tempelwirtschaft und Altardienst< interesse zeigt und teilnimmt, unter dem Aushängeschild: „Wir sind
die wahre Kirche Christi“! dem kann man >Herzensblindheit< bis hin, zu der totalen >geistigen Finsternis<
in seinem Innern und Leben bescheinigen nach dem Geist,Namen und Auftrag Gottes! „Eine Lüge, die man
von Kindauf an hört, glaubt man im späteren Leben eher, als den CHRISTUS und WAHRHEIT GOTTES, die vor
der Herzenstür aller Menschen steht, klopft an, UND bittet um Einlass. Offenbarung 3,20/Hebräer 12,25
#104 GuterKatholik 11:31:03 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Mir stellt sich da die Frage, um was es dem Priester geht, wenn er Eucharistie feiert! Wenn ich nur in der Form der Alten (nicht-überlieferten) Messe Gottesdienst feiern kann, dann gehört ihm das nicht anders! Es gab eine Liturgiereform -Aus- Amen
Sefiirot, die Alte Messe lässt sich auch auf jeder schmalen Wandkommode zelebrieren. Es sollten Reliquien
in der Schublade sein. In Latein finden die Gebete 100 000 mal mehr Erhörung. Freuen wir uns duldsam
darüber.
@ Grüner Ritter: . Ich halte Dich für ehrlich, ganz gleich wie Du zur Kirche stehst. Viel Spaß mit
Deinem Jungen im Kino, wenn Ihr Euch den Comic-Adaptionserfolg GREEN LANTERN anschaut! . …tern-trailer.blogspot.com/
Papst Benedikt könnte sich wohl durchsetzen, aber er ist jemand der sich über jede ungelesene tridentische Messe freut, ein Konzls- Fringssekretär der gerade im Papstamt zu seinen alten Wurzeln zurückkehrt, einer der Nebelgranaten wirft, die aber sein altliberales Herz längst nicht mehr verbergen können
Es ist traurig aber wahr: Papst Benedikt XVI. ist nicht einmal in der Lage, sich in Italien durchzusetzen.
Und wieder mal ein Hetzartikel gegen den Papst! Was schert es denn den Papst als deutsche Eiche, wenn
sich irgendein „Wildschwein“ an seinem Stamm das Fell kratzt? Der „Priester“ mag doch in irgendeine hessische
Gärtnerei oder nach Zaitzkofen gehen, da wird man ihn mit offenen Armen empfangen! Aber was hat denn
wohl Rom mit diesen typischen deutschen Schmidberger-Intrigen zu tun? Wohl herzlich wenig! Deutschtümelei
und liturgische Teufelsakrobatiken sind einem deutschen Papst hoffentlich auch weiterhin fremd!
@ Grüner Ritter: . OH GOTT – Neiiiiiiiiiin!!!!!!! . Bitte sage das nicht!!!! Du musst ihn Dir mit Deinem
Sohn ansehen. Gerade Kinder brauchen die Guten, die Helden als Vorbilder, damit sie wissen, für was es
sich auf der Welt zu kämpfen lohnt! AN ALLE: Ich verspreche, einen ganzen Monat nichts Ausfallendes mehr
zu posten, wenn der grüne Ritter mit Junior sich den Film ansehen!!!
@ Grüner Ritter: . …wer finsteren Mächten sich verspricht, der hüte sich vor Green Lanterns Licht!
. …tern-trailer.blogspot.com/ VIEL SPASS IM KINO !!!
Typisch Kapuziner! Bei uns in Deutschland ist Bruder Paulus Terwitte auch so ein liberalistisches, verweltlichtes
Exemplar, welches nur doof grinsen kann, wenn es gescheite Glaubens-Fragen von katholischen Journalisten
(K-TV) gestellt bekommt!
Nur munter zugelegt, wertes Erdpech. Ich beglückwünsche mich schon zu meinem Logenplatz in der Arena, wenn die „Judäische Volksfront“ gegen die „Volksfront von Judäa“ antritt …
Wenngleich Lefebvre das Gewissen seiner Priester achtete, indem er ihnen gestattete, den Papst in der
Messe nicht zu erwähnen, wenn sie dies von ihrem Gewissen her für angebracht halten, verlangt die Fsspx
jetzt die Erwähnung im Meßtext durch Unterschrift von seinen Neugeweihten. AAT: Ihre Beiträge sind
größtenteils recht brauchbar! Ihre Einstellung zu BXVI dagegen recht miserabel! Im übrigen ist hier
kein Ort zum Spassen! Ebenso ist nicht zum Spassen, einen Papst, der die Welt im Glauben täuscht, in
den 7. Himmel zu loben, wie Sie das gerne sehen möchten. Ihnen würde ich empfehlen, in der nächsten
Beichte anzuführen, die Glaubenswahrheiten der katholischen Kirche sich zu wenig zu eigen gemacht zu
haben. Denn würden Sie den katholischen Glauben durch und durch kennen, müssten Sie unweigerlich BXVI
als einen entlarven, der die ganze Welt im Glauben irreführt, genauso wie es Johannes Paul II. tat, in
dessen Fußstapfen gehen zu wollen er ja ankündigte. Und ist für Sie Nephtali ein Frauenname? Auch da
bedarf es Info-Nachholbedarf! Tomás: Sie gehen noch einen Schritt weiter. Vorerst können wir uns nicht
Ihrer Linie anschließen, denn „für uns Katholiken“ ist es nicht belanglos, in eine Sonntagsmesse zu
kommen oder nicht.
@Tomas Die Unfehlbarkeit wurde 1870 eingeführt.Also solange ist das wohl auch nicht. Warum sollte sie
dann nach 100 Jahren nicht wieder abgeschafft werden ?
Nephtali #72: Die Piusbruderschaft ist eine häretische Sekte, die den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit,
Heiligkeit und Indefektibilität der Kirche leugnet. Ob diese Sekte sich in die modernistische Großsekte
integriert oder nicht, ist für uns Katholiken belanglos.
Wenn Pius V. Pontifex war und etwas „ad perpetuam rei memoriam“ verfügen konnte, warum sollte jeder seiner Nachfolger im Pontifikate nicht anderes verfügen können? Oder sollte der fünfte Pius (der auch zur Ermordung von Elisabeth I. aufgerufen hatte) etwa mehr Pontifex gewesen sein als der sechste Paul?
Bei der Sache bleiben! Was bedürfen wir einer Wiederzulassung der Messe aller Zeiten, die nie verboten
war und nie verboten werden konnte: Lefebvre: „…andererseits hatten wir diesen Indult auch gar nicht
nötig, um ein Recht zu genießen, das uns bis zum Ende der Zeiten gewährt wurde.“ [Durch den heiligen
Papst Pius V.]! Pius V. erklärt in seiner Bulle Quo Primum ausdrücklich: „Streng befehlen Wir [allen]…in
der Tugend des hl. Gehorsams: „Sie sollen nicht wagen, bei der Messfeier andere Zeremonien und Gebete
als die in diesem Missale enthaltenen hinzuzufügen oder vorzulesen…Es darf nicht gezwungen und veranlasst
werden, dieses Missale zu verändern. Auch kann das vorliegende Schreiben niemals widerrufen oder modifiziert
werden…“ #48 Ignatius1 „Tradizionalisten wacht auf. Schliesst euch zusammen gegen die untreue Leitung
der Piusbruderschaft. Da gehört wieder mal aufgeräumt und die falschen Führer an der Spitze der FSSPX
sollten sofort ausgetauscht werden, bevor es zu spät ist. Aber leider laufen die Meisten hinterher“ Und
warum, geehrter Ignatius? Weil man gleich von Anfang an den Priester gezeigt hat, wo’s lang geht, wenn
man Rabatz macht! Ihnen wurde seit Kurswechsel von Anfang an ihrem Gewissen vordiktiert. Welcher Priester
traut sich aufstehen, wenn er genau weiß, daß er isoliert und auf die Straße gestellt wird?
Nun, Sauerkraut, Sie sollten nich von Ihren Vorabendgewohnheiten auf die meinen schließen – das geht nur in die Irre, wie so manches andere bei Ihnen …
Annerl, iatz ziag i mi zruck. Fia heid is ausgrafft in da Anstalt. An Schwombrey kenn i guad, do sand
mir Lehra owei zua an Weißbier in da Freischtund hi. Servus, und foi in koan Briafkastn nei ! Bussi !
„Kann es Gott gefallen, in diese Sakrilegskirchen zu gehen, …“ . Nun werden wir hier wohl kaum je erfahren,
ob Gott gerne in „Sakrilegskirchen“ geht – aber in meinem Beisein verbitte ich es mir, daß die Kultstätten
der Piusbruderschaft derart verunglimpft werden!
@ Schalom Schod, dass i des ned gwisst hob. I war an ganzen Mai in Reichahoi auf Reha, wei i krank war.
Schod, vielleicht häd i Di dann troffa, des war schee gween und hernoch war ma dann zum Frühschoppen
zum Schwabenbrei ganga. Kennst an Schwabenbrei, da hams a guads Bier. <unf scheene Bam wenns hoass is.
Annerl, des war koa Pius, des war oana vom „Institut Christus König“, die haben die Erlaubnis vom Papst, dass Sie die Missa Tridentina feiern dürfen und haben dafür offiziell eine Kirche in einer normalen Pfarrei. Die sind sehr für sich, wohnen sehr nobel. Ich find es lustig, wenn dene eahna Ministrant des Messbuach hin und hertrogt und an Badda a Handbussi und an Birett auch einen Kuss hischmatzt. Des ghört hoid bei dene zum Glaum. Loss mas hoid.
Und warum ist Benedikt XVI. auf diesen Flehruf um Rücknahme der Exkommunikation so freudig eingegangen?
Warum hat er so bereitwillig das Motu Proprio Summorum Pontificum als Teufelsgeschenk präsentiert? Um
an sein Ziel zu kommen, die Fsspx in die Konzilssekte einzugliedern: „WAS ROM GEGENWÄRTIG ZUGUNSTEN DER
TRADITION GEWÄHRT, IST NUR EINE REIN POLITISCHE, DIPLOMATISCHE GESTE, UM ANSCHLÜSSE ZU FORCIEREN.“ (Lefebvre)
Kann es Gott gefallen, in diese Sakrilegskirchen zu gehen, um eine Andacht, eine Messe zu halten? Niemals!
Kann es Gott gefallen, mit einem Papst einig gehen zu wollen, der das Königtum Christi verleugnet, der
bekräftigt: „Der Staat kann und darf nicht christlich sein!“? „Diese Aussage ist eminent und zentral
antichristlich.“ Diese Feststellung, Bischof Fellay, Pater Schmidberger, stammt aus den Reihen Ihrer eigenen
Bruderschaft! Sie haben also Ihren Kurs geändert? Also wir haben es in dieser Sektenkirche mit Vorläufern
des Antichristen zu tun. Somit arbeitet die Fsspx inzwischen mit Vorläufern des Antichristen zusammen.
Und sagt nicht Lefebvre: „Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom ist in der Apostasie.“ Und
die Hl. Schrift sagt, mit solchen nicht einmal gemeinsam zu Tische zu sitzen? Geschweige denn, Aufnahme
in diese Ketzerkirche herbeizuwünschen. „Wenn man sich einmal von ihnen getrennt hat, kann man nicht
mehr zu ihnen zurück…“ (Lefebvre) Sieht das die Priesterbruderschaft St. Pius X. inzwischen anders?
Nau Habideckl Frau Nephtalie – bist scho wieda auf Drogen, Oide? Oder bist zwischenzeitlich schon im Wechsel
gelandet und krakeelst herum wegen deiner Wallungen?
Nephtali hat völlig recht. Wenn man die Aussagen von Erbischof Lefebvre vergleicht mit den Aussagen der
heutigen FSSPX, ist das grad das Gegenteil. Tradizionalisten wacht auf. Schliesst euch zusammen gegen
die untreue Leitung der Piusbruderschaft. Da gehört wieder mal aufgeräumt und die falschen Führer an
der Spitze der FSSPX sollten sofort ausgetauscht werden, bevor es zu spät ist. Aber leider laufen die
Meisten hinterher
Nicht traurig aber wahr ist, das Papst Benedikt die Messe als Altanative frei gab. Warum sollte er sie dann erzwingen? Im übrigen ist dieser Papst intelligenter als die ganze Redaktion zusammen.
„Pater Schmidberger wollte…Andacht halten“ Pater Schmidberger fragt nicht, was Gott will. Kann es im
Willen Gottes sein, mit Ungläubigen, mit Feinden Gottes gemeinsame Sache machen zu wollen. Was muß sich
die Fsspx in Kirchen drängen, die dem Feind gehören. Was muß sie sich an die Altäre drängen, wo der
Greuel der Verwüstung stattfindet! Der Fingerzeig Gottes wurde jetzt – zum wiederholten Mal – in Altötting
sichtbar: „Doch Prälat Limbrunner ließ sie die volle Härte der verbal auf Einheit, Gleichheit und Brüderlichkeit
pochenden Konzilskirche spüren.“ Recht so! Danke lieber Gott! „Für die anwesenden Gläubigen war sein
Auftritt instruktiver als lange Vorträge über die Konzilskirche.“ Bedarf die Fsspx nach 50 Jahren immer
noch der Auftritte dieser Abfall-Kirche? Warum kann die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht überzeugt
werden vom Zorn Gottes über diese Konzilskirche und ihre Besetzer, über das bereitstehende Strafgericht
wegen dieser von Feinden Gottes besetzten Konzilskirche? Denn das Gericht beginnt im Hause des Herrn.
Sie sieht auch nicht ein, wie lächerlich und kurzsichtig der Flehruf um Rücknahme der nie stattgefundenen
Exkommunikation war? Wieviele Fingerzeige bedarf es noch? „Von wem exkommuniziert? Die, welche uns exkommunizieren,
sind bereits selbst seit langem exkommuniziert. Warum? Weil sie Modernisten sind. Der Modernismus, der
vom hl. Papst Pius X. verurteilt wurde… Und warum exkommunizieren sie uns? Weil wir katholisch bleiben
wollen…“ (Lefebvre)
AnnerlAnderlReserl, Schee staad wars und so weni Leid. Oide hoid. Schod is des. Da franzesische Badda
von Christkini-Inschtidud hod guad Latein kenna, awa ned guad deitsch. Statt „die Heilige Mutter Kirche“
hod er gsogt: „Unsere Heilische Mutter Kirsche“ und „Seid klusch wie die Slanken und arschlos wie die
Täubschen.„Verzeih, wenn i in mei Daschndiache einiglacht hab. I werds beichten.
#6 Tomás und hier weitere Äußerungen: >When Jesus left home to begin his ministry, other members of
his family appear to have disapproved. According to Mark 3:21, they said that he was „out of his mind“,
and some of them attempted to „take charge of him“ and bring him home. Matthew 12:46-50 indicates that
he refused to talk to his mother and brothers when they tracked him down and tried to see him. And John
7:5 says „even his own brothers did not believe in him.“<
Recht so! Bravo, daß es so gekommen ist! Gut, daß der Teufel mitsamt BXVI in Loreto nicht ihr Ziel erreichen
konnten, diese Ketzereien in den vom Teufel besetzten Kirchen durch Zelebrieren des Alten Ritus und des
Teufelsritus nebeneinander weiterzubetreiben. Diesem Priester geschieht es recht, so behandelt worden
zu sein, wenn er glaubt, Feinde Gottes um etwas zu bitten gegen den Willen Gottes. Diesem Priester ist
es unwesentlich, am gleichen Altar die Tridentinische Messe zu zelebrieren, wo 1 Stunde zuvor eine Sakrilegsmesse
stattfand. (Gerissene: im Haus selbst befindet sich kein Luthertisch!) Genauso verhält sich die Fsspx!
Recht so, daß die Fsspx vom Ordinariat Wien belehrt und verwiesen wurde, wo’s lang geht! Gut, daß es
den Widerstand der Ortsbischöfe gibt, denn dieFsspx verleugnet inzwischen, daß diese Bischöfe ja einer
anderen Kirche angehören, wie ein Konzilsbischof es audrücklich selbst formulierte. Sie läßt sich
also mit Bischöfen einer anderen „Kirche“ ein! Was sich an jenem Sonntag in Altötting wirklich zugetragen
hat: Eine Fügung Gottes! „Es liegt alles in Gottes gütigen Händen…“ (Bischof Fellay). Stimmt Exzellenz!
Auch die Eskapade in Altötting! Längst schon wäre fällig, der Führungsschicht der Fsspx, Bischof
Fellay, Pater Schmidberger, Pater Pfluger etc. Lektion zu erteilen! Dieses Mal kam sie vom lieben Gott
selbst!
#17 clarissa colonia Montag, 25. Juli 2011 12:51:35 „Hintermänner“?? wohl eher hinterwäldler – wer so
grottenschlecht recherchiert, und nachweisslich flasch zitiert…
„Im Auftrag des Bischofs“ Cara Panacotta, soweit mir bekannt, ist in Loretto der Dekan Kirchenrektor.
. Aber Kenntnisse bei den Damen und Herren Ihrer geistigen Provenienz vorauszusetzen, scheint wohl müßig
zu sein …
Ich selbst habe im Heiligen Haus in Loreto 1994 mehrere, im tridentinischen Ritus gefeierte, heilige Messen ministriert, ohne daß wir dabei Komplikationen gehabt oder die Gottesdienste irgendwie „getarnt“ hätten. Zelebrant war ein junger, aus Polen stammender Priester der Una Voce Helvetia, der einige Zeit später leider bei einem Autonunfall ums Leben gekommen ist.
Und was soll uns das sagen, mit dem Loretohaus? Es ist ein Fertighaus von …(keine Schleichreklame) und
Fertighäuser können leicht versetzt werden, sogar von Engeln!
Mit dem Haus aus Nazareth in Loreto verhält es sich so: Eine Kaufmannsfamilie Angeli (Engel) brachte das Haus aus Nazareth nach L. Daraus entwickelte sich die Legende, Engel hätten das Haus übers Meer getragen.
Nun, das Haus der allerseeligsten Jungfrau sagt uns: Sie hat als Mensch gelebt wie wir. . Was sagt uns
dann die Reliquie der Hl. Windel unseres Herrn und Heilandes, die in Aachen verehrt wird?
kritischer katholik, es reicht ja schon, wenn man die katholische Lehre, inklusive katholische Morallehre
annimmt, aber selbst das scheint für viele ja schon ein Drama zu sein.
@sign Du meine Güte ,kein Mensch will die ganze kath.Lehre in Frage stellen. Aber man muss auch nicht
alles glauben. Es ist nun halt mal so,dass es immer Menschen gab ,die sich gerne in den Vordergrund stellen
wollten. Davor ist auch die kath.Kirche nicht sicher.
Wie kann sich die Kirche ob eines Wunders selbstverherrlichen? Fakt ist: Katholiken müssen nicht an jedes
vermeintliche Wunder glauben, aber sie müssen glauben, dass es Wunder gibt, sonst wäre die Auferstehung
Jesu Christi falscher Zauber gewesen und ich hoffe doch nicht, dass ein kritischer Katholik das so stehen
lassen möchte?
In der Bibel haben alle Wunder irgendwie einen Sinn gemacht (Heilung, Errettung aus Notlagen, Zahlung der Tempelsteuer usw…). Ein versetztes Familienhaus hat für mich irgendwie keinen rechten Sinn, außer dass sich die Kirche mal wieder selbst verherrlicht. Und ich glaube tatsächlich ohne zu sehen: nämlich dass Maria und Josef in einem Haus lebten.
@sign auf jeden Fall nicht aus der gleichen Ecke wie Sie. Und zu den hier verbreiteten Einsichten möchte
ich garnicht bekehrt werden. Und die Mehrzahl der Katholiken auch nicht.Gott sei Dank
Der Priester hätte ja mit seiner großen Schar Pilger im Alten Ritus zelebrieren können. Aber seine frommen Schäfchen sind doch lieber zu den Fleischtöpfen gegangen.
#9 kritischer Katholik Alles, was ich Ihnen nahe legen kann, ist folgendes: Fangen Sie an mit dem Gebet
zu Gott und beten Sie zum Heiligen Geist, bevor Sie die Bibel lesen. Er wird Ihnen Einsicht und die Gnade
zur Bekehrung und zum wahren Glauben schenken!
gibt es eigentlich den „Loretto-Boten“ noch? überhaupt ist diese nachfolgeorganisation der rkK total
am boden. man kann ohne umschweife feststellen, dass mit dem Jahr 1962 die röm.-kath. Kirche zu ende
war und nahtlos in die vat.-ii-konzilssekte aufging. was den kaupziner angeht wird er sich verantworten
müssen.
Die Konzilskirche ist eine andere Kirche, nämlich eine „Kirche der Welt“. Mit einem anderen Kult, ohne
hl. Meßopfer, sondern mit dem cultus hominum, dem Kult der Menschen im humanistisch-protestantischen
Geschöpf des Novus Ordo Missae. Und die ehemaligen Kapuziner, heute als konzilskirchliche Kleriker noch
oft entweder zivil oder auch in der Ordenskutte getarnt, bekommen jedesmal ein schlechtes Gewissen, wenn
auch nur eine Erinnerung an die wahre, überlieferte, römisch-katholische Religion und am allerheiligsten
Meßopfer (im überlieferten römischen Ritus ihrer Jugend und ihrer Vorfahren) aufzukeimen droht. Dann
wird mit Terror gekontert. Terror jedoch kann nur mit Gegenterror gebrochen werden!