Der Oberhirte in der Erzdiözese Freiburg scheint bei der Auswahl seiner Kaderleute kein besondere Menschenkenntnis an den Tag zu legen.
Erzbischof Robert Zollitsch auf einem Pressebild seines Erzbistums Freiburg
(kreuz.net) Der bisherige altliberale Freiburger Dompfarrer und Dekan Claudius Stoffel (55) wird ab September
als Kaplan tätig sein.
Das berichtete die Online-Ausgabe der ‘Badischen Zeitung’ am Samstag.
Der Zivilpriester
stolperte im April über eine Alkohol-Fahrt.
Das tut der Sympathie der antikirchlichen ‘Badischen Zeitung’
für den altliberalen Geistlichen erwartungsgemäß keinen Abbruch.
Der altliberale Hw. Stoffel ist schließlich
nicht der neonkonservative Bischof Walter Mixa.
Hw. Stoffel sei nicht nur wegen seiner Predigten beliebt –
bejubelt ihn das Blatt.
Ab September wird er als Kooperator – Kaplan – im 3.000-Seelen-Erholungsort Gailingen
im Landkreis Konstanz tätig werden.
Die Gemeinde ist im Westen, Süden und Osten von Schweizer Gebiet
umgeben.
Die dortige Pfarrgemeinde umfaßt 1.300 Katholiken. Sie gehört zur Seelsorgeeinheit Gottmadingen,
die fünf Gemeinden umfaßt.
Hw. Stoffels Nachfolger als Freiburger Dompfarrer ist Hw. Wolfgang Gaber.
Es fehlt bei der Priesterausbildung an Ernst
Ein tragisches Ende hat der bisherige Regens Thomas Ochs
(47) vom Priesterseminar Collegium Borromaeum an der Schoferstraße genommen.
Er leitete das Priesterseminar
seit 2006.
Im Februar hatte er angekündigt, zum 1. April eine Sabbatzeit zu beginnen.
Vor der Seminargemeinschaft
sagte damals:
„Nach vielen Zeit und Kräfte zehrenden Situationen muß ich nun stärker nach mir schauen,
um ehrlich zu leben, was ich verkünde.“
Diese angebliche Ehrlichkeit sieht Ochs nach Angaben der ‘Badener
Zeitung’ im Abfall vom Priestertum.
Ochs will in absehbarer Zeit heiraten und sich „beruflich neu orientieren“.
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152 Lesermeinungen
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Wundert es einen, das solche Zustände in einem Bistum vorherrschen, denn der abgefallene Herr Zollitzsch
ist nicht anders ! Der scheidende Dompfarrer Claudius Stoffel wäre besser in einem Horten-Verkaufsstand
aufgehoben, wenn es diesen noch gäbe. R.I.P. Bistum Freiburg !
danke, lieber ruhrgebietler, auch Ihnen für heute Gottes ganzen Segen! . Hallo, Regina1961 #94, auch
Ihnen einen gesegneten Tag, alles was Sie hier über mich schreiben, ist völliger Unsinn, aber das wissen
Sie ja. Es hat keinen Sinn über einen User öffentlich herzuziehen, nur weil Ihnen seine Meinung nicht
passt.
@Goldengel das Himmelreich wird erlitten, Sie haben das völlig richtig beschrieben. So steht es in der
Bibel, so beschreiben es die Heiligen, so geben die Leidensseele Zeugnis, die aus dem Fegfeuer zu den
Menschen sprechen dürfen. Ihnen einen guten Start in den Tag unter dem Segen Jesu Christi!
Heute in 2 Threads gelesen, und es hat sich wirklich gelohnt! . Herzlichen Dank an Kraut und Pascal123
für den „Freimaurer-Dialog“ (ich glaube im Norwerger-Thread), sowie an Mighty Counsellor und den kritischen
K. für jenen unten um Pius XI.
Na ,ich glaube Pius XII. Ich habe mir kürzlich in der Bücherei besorgt. Titel:Pius XII, der letzte Stellvertreter
Gottes. Sympathischer wurde er mir bei der Lektüre allerdings auch nicht. Und ganz soo alt bin ich dann
doch nicht.
Die erste Attacke war #99 und dann ging es halt weiter Die Frömmler haben mich schon in meiner Jugend
genervt.Die größten Schandmäuler taten am bigottesten. Und das ist schon ein paar Tage her.Ich habe
noch den letzten richtigen Papst live und in Farbe erlebt.
„… der Mensch muß selbst daran arbeiten, sich das Himmelreich zu verdienen …“ (Zitat Engelchen) .
Der einzige Ort, an dem sich Christen selbst erlösen dürfen, ist der stille. Ansonsten hinge man einer
manichäisch-katharisch-buddhistischen Selbsterlösungsreligion an. Aber bei unserem Engelchen ist das
ja nichts Neues!
Bei Goldengel gibt es nur falsche Antworten.Und wenn nicht dreht er einem das Wort im Mund rum bis es
ihm in seinen Kram passt. Aber das Fetzen hat schon was.Vor allem wenn er nicht merkt,dass man ihn auf
den Arm nimmt.
Hm, ich schreibe ja hier mehr zur Unterhaltung zu. Aber Engelchens Ablehnung der Aussage, dass Christus uns mit seinem Tod am Kreuz von den Sünden befreit habe, hat mich sehr betroffen gemacht.
Aber da er ja ein wahrer Christ ist wird er uns vergeben. Obwohl ,ist eher unwahrscheinlich.Wir sind aber
auch böse. Zu meiner Schande muss ich eingestehen ich bereue nichts.
Nachtrag. . #95: <Jesus Christus hat uns durch seinen Tod am Kreuz von den Sünden befreit.> . #98, Goldengel:
<Mighty, falsche Antwort.> . Aus der Präfation für die Sonntage im Jahreskreis I: <… durch seinen
Tod und seine Auferstehung hat er uns von der Sünde und von der Knechtschaft des Todes befreit und zur
Herrlichkeit des neuen Lebens berufen.>
Liebe Goldengel, Sie schreiben hier doch nur aus reiner Herzensgüte. So wie eine Kirchenglocke läutet
über den Sterblichen, mögen Sie mit unerschütterlicher Hingabe, die Heiden, Sünder und Papierchristen
zu Ihrem Glauben rufen. Sie sind ein Geläut in der Wüste.
#103 Kraut Zum einen habe ich nur eine Frage gestellt, wie kann die schwachmatisch sein. Und wenn der Vater dem Sohne über den heiligen Geist und das alles in einer Person. Wir sprechen dann von einer gespaltenen Persönlichkeit. Soetwas zu erörten setzt allerdings voraus, dass man mehr als einen Satz schreiben kann.
Gerade, wenn es mal ghier interessant wird und über wichtige Fragen diskutieren, dann ist das noch lange
kein Mobbing. Warum fühlen sind hier ständig Leute beleidigt und beschimpfen andere, nur weil hier auch
andere Meinungen vertreten werden.
Christus spricht: Viele werden den Tod nicht schmecken. . Dies zeigt eindeutig, dass der Mensch selbst
daran arbeiten muss, sich das Himmelreich zu verdienen durch das Einhalten der Gebote Gottes. Christus
nimmt uns nur insofern die Schuld ab, indem er sie uns vergibt. Denn ihm ist es gegeben uns die Schuld
zu nehmen, damit wir gereinigt vor Gott stehen können.
Ich verstehe nicht,daß ausgerechnet die,die dauernd auf andere los gehen sich ständig gemobbt fühlen.
Kommen Sie auch mal auf die Idee,daß Ihr Verhalten nicht gerade die feine Art ist.Oder danken Sie jeden
Abend Gott dafür,dass Sie so ein guter Mensch sind.
Da möchte ich mal Bach zitieren: Doch mußte das Gesetz erfüllet werden, deswegen kam das Heil der Erden,
des Höchsten Sohn, der hat es selbst erfüllt und seines Vaters Zorn gestillt. Durch sein unschuldig
Sterben ließ er uns Hilf erwerben. Wer nun demselben traut, wer auf Sein Leiden baut, der gehet nicht
verloren. Der Himmel ist für den erkoren, der wahren Glauben mit sich bringt und fest um Jesu Arme schlingt.
so, so, kritischer Katholik, außer Mobben fällt Ihnen wohl nichts ein. Wissen Sie, dass das Mobben der
Mitforisten krankhafte Züge hat? Es zeigt Hilflosigkeit an.
Vielleicht was Jesus am Kreuz in diesem Moment einfach nur Mensch, dem auferlegt war, all unsere Sünden
auf sich zunehmen, damit wir einmal besser und friedlicher miteinander leben.
Mighty, falsche Antwort. Christus hat uns nicht von den Sünden befreit, sondern er wollte uns durch die
Einsicht in unsere Sünden zu Gott bringen. Glauben Sie etwa, dass jeder Depp sündigen kann wie er will
und schwups landet er im Himmel, weil Christus uns ja befreit hätte? Um von Christus von den Sünden
befreit zu werden, muss man sich auch an seinen Geist halten, nicht nur wie ein Pharisäer dahinleben
und meinen, Christus wird’ s schon richten. Der Mensch selbst muss sich durch die Einsicht in seine Sünden
mit der Hilfe Christi zu Gott bringen können. Denn ohne Christus gäbe es keine Einsicht in die Sünden.
Doch gerade diese Einsicht ist ja die Erlösung für uns – Christus reinigt den Geist, doch dafür muss
der Mensch auch bereit sein, nicht mehr zu sündigen.
#92 Goldengel Er hat sich kreuzigen lassen? Ich dachte bislang er wäre von den Römern gekreuzigt worden. Hätte er es verhindern können und hat es nicht getan, dann wäre er wohl ein ziemlicher Masoschist gewesen.
Endlich haben wir Liebelein Goldengel enthüllt: Es wollte immer Religionslehrer werden und konnte oder
durfte nicht. Zum glück gibt es kreuz.net. Da kann es ja alles nachholen…grins (Schade, daß es keine
Smileys mehr gibt…) Regina
Warum soll ich ich nur ein Taufscheinchrist sein, dass ist doch wieder so eine Unterstellung, der man
sich hier ständig erwehren muss, genauso mich ständig als Protestant zu bezeichnen, das sind noch die
mildesten Bezeichnungen. Christus ist für uns gestorben und nicht wir für ihn. Er hat uns erlöst und
nicht wir ihn. Wir sind eben nur Menschen in unserer Begrenztheit, die wir das alles nicht erklären können,
vielleicht nur ansatzweise erahnen können, was dies letzlich Bedeutet.
Mighty, nun gut, ist ja noch nicht eingetragen . Nochmal: Warum hat sich Christus für uns kreuzigen lassen?
Hat er es getan, damit wir weiter sündigen? Hat er es getan, damit der Mensch seine Sünden einsieht
und sich bekehrt? Selbst als Taufscheinchrist müsste Ihnen diese Antwort klar sein.
Bin aber sehr froh, dass ich von Ihnen, aggelos, eine Ungenügende bekomme! (Wobei Sie meinen Gehörsanspruch sträflich missachten, wenn Sie Ihr Urteil nicht begründen.)
Nun denn: <Wie sehen Sie den Kreuzestod des Heilands?> Das ist eine äusserst unpräzise Frage: „Wie sehen
Sie …?“ <Warum ist er für uns gestorben?> Das steht in der Bibel, namentlich bei Paulus. Wird Ihnen
bekannt sein. <Was für einen Zweck hatte sein Tod für uns?> Ich verzwecke Christi Tod nicht.
Mighty, Ich habe Ihnen eine zielgerichtete Frage gestellt und wiederhole diese gerne: Wie sehen Sie den
Kreuzestod des Heilands? Warum ist er für uns gestorben? Was für einen Zweck hatte sein Tod für uns?
Sie werden das wohl doch beantworten können als Taufscheinchrist im Spätstadium.
Ich bin aber der Meinung, dass man sich immer bewusst immer sein sollte, dass man den falschen Weg eingeschlagen
hat. Falsche Sicherheiten können auch zu Fundemtalismus und Intoleranz führen.
Und schon wieder dieser lästerhafte, unchristliche Ton. Soll der Mann doch heiraten. Wem tut es denn
weh? Gott bestimmt nicht. Und eine ehrliche Ehe ist ihm mit sicherheit allemal lieber als ein Priester,
der sein Leben nicht mehr gescheit leben kann, nur weil er den Zölobat gelobt hat. Wer es fassen kann,
der fasse es. Wer nicht, braucht den Zölibat auch nicht zu leben. Regina
clarissa, Was soll das? Sind Sie Katholikin? Wenn Sie katholisch sind, müssten Sie doch die Sätze des
Heilands begreifen wie: Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er tot ist.
Mighty, es ist zumindest so, dass wenn man nur solalala an Christus glaubt und sich nebenbei viele Sünden
gönnt, die anderen Menschen schaden könnten oder sogar den eigenen Kindern (Scheidung), dann ist man
auch nicht im Geist Christi, weder im Leben und im Tod schon gar nicht, denn Christus spricht: „Kommt
in weißen Gewändern zu mir“ – also schuldlos und nicht mit vielen Schulden, die man gar nicht bereut
hat. Die Reue, welche auf das Sündigen folgt, ist wichtig, nicht das Weitersündigen. Ohne Reue kein
Eintritt ins Himmelreich und so spricht Christus: Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er tot ist.
Dieser Satz meint jedoch nicht nur den Solala Glauben an ihn, sondern auch den GELEBTEN Glauben, also
die Reue nach einer Schuld und das weitere Leben im klaren Geist zu leben und nicht durch viele Sünden
zu verdunkeln.
@Goldengel was soll der Blödsinn? Ich rede die ganze Zeit davon ,daß alle Menschen ganz sicher sterben
und dann wie auch immer beigesetzt werden. Das betrifft auch Päpste und Heilige. Das werden Sie doch
wohl nicht in Abrede stellen. Das ist Fakt. Ich habe mit keinem einzigen Wort vom ewigen Leben nach dem
Tod gesprochen. Und ich werde mich auch nicht auf so eine Diskussion mit Ihnen einlassen. Ende der Durchsage.
Goldengel schön, dass Sie sich immer sicher sind, an Christus zu glauben. Wenn sogar die Jüngerun oder
auch Heilige oft gehadert bzw. gezweifelt haben. Waren es nicht die menschlichen Worte Jesu: Warum, warum
hast Diu mich verlassen…
Nun, diese Nichtpriester sind von zweifelsfrei katholischen Bischöfen geweiht, die der römische Pontifex frei ernannt hat. Wer würde zögern, sie als katholische Priester anzusehen, die in ihren Riten gültig das Hl. Meßopfer zelebrieren?
falls Sie wirklich Christ sind, Mighty, dann erklären Sie es unserem Mitforisten, dem kritischen Katholiken.
Sie stellen doch immer nur Fragen – antworten Sie doch mal.
@Goldengel ich habe Sie sehr wohl verstanden.Aber Sie wollen mich einfach nicht verstehen. ich sprach
vom physischen Tod.Und der ist ja wohl sicher.Oder was passiert da bei Beerdigungen?
kritischer Katholik, Haben Sie den Satz des Heilands, den ich Ihnen gepostet habe wirklich nicht verstanden?
Nochmal: Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er tot ist! Diese Sicherheit gibt uns Christus, sofern
wir uns an seinen Geist halten.
kritischer Katholik, Sie irren – die einzige Sicherheit ist es an Christus zu glauben in diesem Leben.
Denn glaubt man an ihn, wird man auch richtige Wege gehen. Und selbst im Tod hat man Sicherheit durch
Christus, denn er spricht: „Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er tot ist“. Haben Sie das als Katholik
vergessen?
@Goldengel ach so ,wissen Sie ob nicht morgen ein Schiksalsschlag trifft. Es gibt keine Garantien.Das
einzige was wirklich sicher ist,pflichte ich Junker Jörg bei,ist unser Tod.
kritischer Katholik, Sogar Ehemänner oder Ehefrauen werden Christus untreu, wenn diese Ehebruch begehen.
Es ist ja so. Der Schwur am Altar ist ja schließlich keine Narretei. Eheleute schwören am Altar sich
und auch Gott Treue bis zum Tod. Und ein Priester schwört bei der Priesterweihe, die ja auch keine Narretei
ist, ebenfalls Gott die Treue auf eine andere Weise. Nun fragt man sich wirklich, wenn solche Schwüre
gebrochen werden, liegt die Unsicherheit da nicht im Mann selbst? Das Leben ist nicht unsicher bei uns.
Der Mensch selbst, der seinen Versprechungen nicht treu sein kann, der ist die Unsicherheit für sich
selbst.
Die einzige Treue auf die wir uns verlassen dürfen, ist die durch Christus. Wir sind eben nur Menschen,
die immer wieder in Sünde verfallen. Anssonsten ist der Tod unser sicherster Hafen.
@Goldengel ist das nicht etwas sehr einfach.Keiner weiß was in seinem Leben passiert.Und manche Pfarrer
verlieben sich eben in eine Frau.Was nun ? Ist er jetzt Christus untreu geworden?
Welche Sicherheit gibt es im Leben? fragen Sie @ kritischer Katholik. Christus treu zu bleiben in seinem
Tun und seinen Gedanken – diese Sicherheit hat jeder Mensch, sofern er sie ergreift. Und diese Sicherheit
kann einem niemand nehmen.
; Ja, aber es sind eben damals nach dem Krieg viele Katholiken und auch Priester geade auch aus der „Westzone“
im Osten geblieben, um dem System hier die Stirn zu bieten. Man hat sich aber auch manchmal in der katholischen
Ecke sich sehr bequem gemacht Trotzdem waren es nicht wenige, die ausgereist sind. Ich fand es besser,
sich zu wehren und Veränderungen einzufordern.
@Junker Jörg, kann mir vorstellen, dass man es als Junker eh nicht leicht hatte damals in der Zone. Da
sind sicher nur die Härtesten geblieben. Und dass man (auch in der EX-Zone) wieder streiten darf, ohne
Angst zu haben ist doch auch schon mal was.