Der kritikfreudige Schützling der Medienbosse verträgt keine Kritik
Homo-Jesuit Klaus Mertes hat sich vor einem mächtigen Kirchenkampf-Magazin über den großen Ungenannten ausgeheult, der ihn schon zahllose Male auf den Boden der Realität zurückgeholt hat.
(kreuz.net) In der Kirche gebe es einen „Kreis pöbelnder Dunkelkatholiken“.
Diese würden „Kritik“ als
illoyal abkanzeln und angeblich von führenden Kreisen geschützt.
So schimpfte der deutsche Homo-Jesuit,
Pater Klaus Mertes, heute vor dem mächtigen Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’.
Das antikatholische Magazin
bedient den altliberalen Pater ausnahmslos mit Hofberichterstattung.
Pater Mertes war durch das Aufbauschen
harmloser Übergriffe am Berliner Jesuitengymnasium an der Inszenierung des zweiten deutschen Mißbrauchs-Hoax
maßgeblich beteiligt.
Von den angeblichen Übergriffen hörte man anschließend nie mehr etwas.
Sowieso
überall bekannt
Vertreter der Amtskirche würden sich gegenüber einer „lauten, selbstgerechten Minderheit“
zu nachgiebig verhalten – verdrehte der homo-verdrehte Pater die Wirklichkeit.
Er meint – natürlich
ohne es zu erwähnen – das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’.
Es ist nicht mehr nötig,
dessen Namen zu nennen, da das Portal sowieso überall bekannt ist.
Die Nachrichtenseite berichtete als
einziger katholischer Webauftritt vor Beginn des Mißbrauchs-Hoax offen über die seltenen Mißbräuche
im weltweiten kirchlichen Raum.
Danach kritisierte es mit der gleichen Offenheit den Mißbrauchs-Hoax
als Mittel eines infamen Kirchenkampfes.
Ein nützlicher Idiot der Mächtigen
Teile der Hierarchie würden
„kuschen, aus Angst davor, selber beschimpft zu werden“ – versucht Pater Mertes die von den Monopolmedien
weichgeklopften Bischöfe weiter unter Druck zu setzen.
Es würde von oben zugeschaut, „wie einige Leute
in der Kirche andere immer frecher überfallen mit dem Vorwurf, sie würden die Kirche spalten.“
Der
Spaltungs-Vorwurf ist eine Standard-Beschimpfung der Altliberalen gegen die Katholiken.
Pater Mertes
ist darüber zornig, daß die von ihm heißgeliebte Debatte über Unterhosen-Themen „nicht vorangebracht“
werde.
Es sei bitter, daß der Vatikan „Denunziationen“ annehme.
Diese würden angeblich meist anonym
bleiben und könnten „im Dunkeln agieren“.
In Wahrheit werden die Argumente offen und von allen einsehbar
im Internet publiziert.
Pater Mertes’ Taktik ist darum leicht zu durchschauen:
Er möchte seine Kritiker,
denen er argumentativ nicht beikommt, mit Hilfe der Monopolmedien menschlich vernichten.
Denn der Pater,
der sich als Opfer ziert, agiert als Schützling der mächtigen Kirchenfeinde und verlängerter Arm der
millionenschweren Medienbosse.
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169 Lesermeinungen
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#146 Tomás Päpste, die sich den Hohen Priester und nicht den Herrn Jesus Christus zum Vorbild nehmen/genommen
haben, sind/waren keine gläubigen Christen. Die Juden wurden von der Christenheit verfolgt – spätestens
seit dem Lateran IV Konzil 1215 –,weil bekanntlich einige Verrückte auf Betreiben des Hohen Priesters –
ähnlich wie später die Päpste und die anderen Kirchenoberen – einen präsumptiven Häretiker der Todesstrafe
ausgeliefert haben. – etwa wie das Konstanzer Konzil den Professor Huss. Dass sich Päpste die damaligen
Juden/Hohen Priester zum Vorbild genommen haben, hinderte sie indessen nicht, auf die Juden weiter einzuschlagen.
Die Muslime gingen viel friedfertiger mit den Juden um – bis zur Gründung des Staates Israel.
Gebetsmühle: Vom Glauben ist abgefallen, wer irgend eine Offenbarungswahrheit (Dogma) bewusst (in dem Bewusstsein der kirchl. Lehre widersprechend) leugnet.
Die DBK kann der Judasjesuit nicht gemeint haben, die Oberen der Jesuiten auch nicht, die sind alle dieselbe
abgefallene Judasbagage. Sonst wäre ja auch nicht der heldenhafte Widerstand der christustreuen Piusbruderschaft
notwendig.
#163 Gebetsmühle 10:11:33 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@Tomas: Zu Ihren Fragen: 1. Hat Roncalli in „Pacem in terris“ das „Recht“ auf Religionsfreiheit verteitigt?
Ja, weil Jesus selbst die Religionsfreiheit nie eingeschränkt hat. 2. Ist das „Recht“ auf Religionsfreiheit
eine Häresie? Nein. Jesus war Jude und hat keine bestimmten religiösen Riten vorgeschrieben. Für ihn
stand der Glaube an Gott im Mittelpunkt und nicht der Ritus. 3. Kann ein Papst bei Ausübung seines Amtes
vom Glauben abfallen? Nein, es sei denn er leugnete Gott.
#161 rheno flavia 02:16:13 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Nun, werte Evelynn, Ihr Begriff „Dunkelkatholiken“ ist mir zu nahe an den „Dunkelmännerbriefen“, deren Autoren wie Reuchlin, Hutten odee Hessus wirklich gebildete Männer waren – ganz im Gegensatz zu „Ihren“ Dunkelkatholiken. Allenfalls könnte ich mich da auf „Dünkelkatholiken“ begrifflich einlassen …
Clarissa: >Pöbelnde Dummkatholiken<? Nein. Nur weil Dunkelkatholiken pöbelnde Dunkelkatholiken sind,
müssen sie nicht zwangsläufig dumm sein. Die können ziemlich intelligent sein und bewusst andere infiltrieren…
. Auch wenn man es eigentlich nicht begreifen kann, wie man pöbelnder Dunkelkatholik und gleichzeitig
intelligent sein kann… . Dem Pater Mertes hat die Kirche auf alle Fälle viel zu danken. Ohne ihm wäre
die Vertuscherei und Versetzerei weiter gelaufen, als kenne die Kirche kein morgen.
#157 Brandenburgis Das Wort „Slawe“ bzw „Sklave“ gab es aber schon vor dem 18./19. Jh… Die Ottonen führten
Kriege gegen die Slawen und nicht gegen die Heiden. de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei und auch Heinrich
der Löwe führte den „Wendenkreuzzug des Jahres 1147“ nicht gegen Germanen. Auch die Slawenchronik des
Helmold von Bosau hat ihren Namen nicht erst im 18.Jh. erhalten. Das gleiche gilt für die Chronica Slavorum
(1210) des Arnold von Lübeck. Zwar ist es richtig, dass Aristoteles Fremdsprachige – insbesondere die
Perser/Achämeniden, bekanntlich die Gesalbten Gottes der Bibel – als die „geborenen Sklaven“ angesehen
hat und dass auch Augustin Christen anderer Denominationen (Arianer) als Barbaren angesehen hat, aber
die Kriege gegen die Slawen wurden nicht als Kriege gegen die Barbaren und auch nicht als Kriege gegen
die Heiden bezeichnet.
#157 Brandenburgis 14:22:13 | Dienstag, 26. Juli 2011
Darauf können wir uns gar nicht einigen. Kelten, Germanen, Römer gab es nämlich als Ethnien bzw. Völkergrupperungen, während die „Slawen“ reine Erfindung des 18./19. Jh. sind. Der Rest ist mutatis mutandis akzeptabel.
#155 Brandenburgis Wir können und einigen, dass es auf deutschem Boden keine „Germanen“ gibt. Es gibt
wohl kein Volk, das so „durchmischt“ ist wie gerade das deutsche. Auf deutschem Boden tummelten sich Kelten,
Germanen, Slawen – nicht zu vergessen einige Römer und jene vom Hunneneinfall hier übrig Gebliebenen.
Das Römische Reich – dann Heiliges Römisches Reich und später Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation
genannt – war ein „multikulti Reich“. Erst als sich die Franzosen und die Briten „selbständig“ gemacht –
Nationalstaaten gebildet – hatten, entsann man sich – eigentlich erst nach dem Untergang des Reichs 1806 –
selbst auch einer sein zu wollen.
#155 Brandenburgis 12:36:23 | Dienstag, 26. Juli 2011
@Thomasius Wenden sind keine Slawen. Wie kommen Sie bloß darauf? Sie sind Rassist, wie alle Vertreter
des Slawen-Rassismus. Ich bin hingegen kein Rassist, denn ich bestreite rassische Unterschide zwischen
Germanen und „Slawen“.
Thomasius: Welcher Papst hat welche Häresie verkündet? Warum hat der hl. Pius V. seine weltliche Ansprüche
höher als den Glauben gestellt? Weltliche Angelegenheiten über den Glauben zu stellen ist falsch, aber
daraus resultiert nicht, daß ein Papst, der so etwas tun, zwangsläufig vom Glauben abgefallen sein muß.
#152 Tomás >3. Kann ein Papst bei Ausübung seines Amtes vom Glauben abfallen?< Päpste, die sich als
Antichrist betätigt haben, wie auch Papst Pius V , sind selbstverständlich bei „Ausübung ihres Amtes“
vom Glauben abgefallen. Wer sein weltliches Herrschaftsgebiet für wichtiger erachtete als die Befolgung
der Lehre des Herrn Jesus Christus hatte damit „bewiesen“, dass ihn der christliche Glaube nicht interessiert.
Gebetsmühle: Roncalli hat in seinem Schrieben „Pacem in terris“ die Häresie des „Rechts“ auf Religionsfreiheit,
wonach alle Religionen dem Staat gegenüber gleich sind, verteidigt. Da ein Papst nicht vom Glauben abfallen
kann, hat er damit bewiesen nie Papst gewesen zu sein. Daran ändert nichts die Tatsache, daß bei der
(ungültigen) Wahl die Verfahrens-und Formvorschriften eingehalten wurden. Wenn Sie anderer Meinung sind,
sollten Sie folgende Fragen beantworten: 1. Hat Roncalli in „Pacem in terris“ das „Recht“ auf Religionsfreiheit
verteitigt? 2. Ist das „Recht“ auf Religionsfreiheit eine Häresie? 3. Kann ein Papst bei Ausübung seines
Amtes vom Glauben abfallen? Wenn Sie diese Fragen nicht beantworten, werde ich – und andere Leser – davon
ausgehen, daß Sie keine Sachargumente besitzen. Beim Schmidberger brauchen Sie keine Hilfe suchen. Er
geht seit Jahren auf diese Fragen nicht ein.
#131 Brandenburgis Montag, 25. Juli 2011 21:46:21 >Die Slawenlegende ist keine Verschwörungstheorie.
Es ist eine historisch nachgewiesen falsche Lehre. Es gibt keine slawischen Ethnien. Das ist Rassismus.< …ww.slawen-in-europa.eu.tf/ Sie haben noch nie etwas vom Wendtland oder gar von den Wenden gehört?
Es ist doch zu putzig, wenn Rassefanatiker von Rassismus schreiben.
Krüstoll, noch hoite Nocht nöhmen wür düch in Dü Höxerstübe müt und nöhmen Düch ün dü Öhrenrunde dör Schomanennövüzen auf und brüngen Dür ünsrene Könste boi, denn wür hoben Düch ols bögobt böfundön. Froie Düch, wür hölen Düch ob.
Na klar. Besonders gut konnte man den „braunen“ Dr. Heger damit aufziehen. Der flippte jedesmal regelrecht
aus. Auch der „Pornojäger“ ist ein Sensibelchen. Hallers Lieblingsthema war übrigens der „Contract Social“
Rousseaus. Kommt in fast jedem Kapitel vor und wird diffamiert als die „Grille vom Gesellschaftsvertrag“.
:( :( c:(
Die Slawenlegende ist keine Verschwörungstheorie. Es ist eine historisch nachgewiesen falsche Lehre. Es gibt keine slawischen Ethnien. Das ist Rassismus.
Verschwörungstheorien, wo man nur hinsieht… Wann werdet ihr endlich checken, dass es keine Medienbosse
gibt, die die Medien kontrollieren und zensieren >.<
Ob die Loge hier ihre Hand im Spiele hatte, vermag ich nicht zu sagen. Einer der eifrigsten Promoter der schwachsinnigen Slawenlegende war allerdings der Illuminat und Freimaurer Herder.
Tja, MC, so sieht’s aus, der Mensch und gerade der gebildete läßt sich leicht betrügen und ins Bockshorn jagen. Die eigentlich leicht durchschaubare Slawenlegende wird nach wie vor verdächtig liebevoll gepflegt.
@Thomasius Zwischen Holstein und Weichsel lebten die gleichen Ethnien wie weiter westlich. Sie waren lediglich
Heiden ( ergo S(k)laveni) und wurden später christianisiert und ins HRR eingegliedert. Mit „Slawen“ (wer
immer das ist) hat das nichts zu tun. Das ganze ist ein Mißverständnis, wenn auch ein gesteuertes.
Pater Mertes ist ein Mann ( und Mensch) der die Zustimmung der Christenheit (über alle Konfessionsgrenzen hinweg) gewiss ist! Pater Mertes ist ein Mensch, dern von Gott überzeugen kann, der authentisch ist! Aber solche Menschen werden hier verachtet und denunziert! Dieser Mann ist ein Christ (solche Scheinchristen wie Williamson oder Schmidberger sollten sich in ein Mauseloch verkriechen)! Er wird um Christi Willen von kreuz.net verfolgt und verdammt! Aber Pater Mertes ist ein Christ – und keiner, der heimlich norwegischen Terroristen, die ein Blutbad unter Jugendlichen anrichten- applaudiert!
#100 Brandenburgis Komisch. Slawen waren die Bewohner östlich der Elbe auch in Ostholstein. Kennen Sie
Helmhold von Bosau nicht? Rügen und Stralsund gehörten zur Zeit der Staufer nicht einmal zum Römischen
Reich.
Sorry, der letzte Post ist doppelt raus. Und es muß natürlich Köbler heißen, und nicht Köhler. Naja,
ich ziehe die Liberalen Herrn von Haller auch vor.
Haller hat in 6 umfangreichen Bänden die falschen Ideen von Volkssouveränität, Demokratie, Parlamentarismus etc. widerlegt und somit die tatsächliche Staatswissenschaft „restauriert“. Leider hat er kaum Nachfolger gefunden. Seit der 1848er Pöbelrevolte wird er eigentlich nur noch durch den Dreck gezogen.
Den kennst Du nicht? F.A. Büsching, Verfasser der „Neuen Erdbeschreibung“, ein sehr bekannter Geograph
im 18. Jh. Ich hab’ mir vor ein paar Jahren den dritten Teil gekauft, über das HRR. (guck mal bei Deinem
Köhler ins Literaturverzeichnis)
Den kennst Du nicht? F.A. Büsching, Verfasser der „Neuen Erdbeschreibung“, ein sehr bekannter Geograph
im 18. Jh. Ich hab’ mir vor ein paar Jahren den dritten Teil gekauft, über das HRR.
Ja. Der Herrscher war eigentlich real deutscher König. Der Kaisertitel bestand später eigentlich nur noch aus der Rolle als Schutzherr des Papstums und einer Handvoll Lehen im Kirchenstaat ( Die selbst bei Büsching nicht mal mehr namentlich erwähnt werden). War eher eine Art „Ehrentitel“.
Ich hätte da mal eine Frage: Meine Vorfahren waren Untertanen einer Fürstabtei des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Wer war daselbst der oberste Lehnsherr?
Nun ja slawisch war es keinesfalls, da es in dieser Region niemals „Slawen“ gab. Und gegen Dänemark als obersten Lehnsherren ist im Prinzip gar nichts einzuwenden. Besser als die Preussen waren sie allemal.
#46 Kraut Gesetze gelten solange bis sie aufgehoben werden. Sie wissen ja, dass gerade auch die Lehrsätze
der Katholischen Kirche gerne geändert/aufgehoben wurden.
Ich war an der Ostsee in Vorpommern (Kreis Nordvorpommern, ehemals Fürstentum Rügen). Das Café Viereck pflege ich nicht zu besuchen, da liegen zu wenige Journale aus.
War auf Urlaub, dann muß ich gestehen, daß mich das neue layout abstößt, die Klarisse hat mich zwar nicht gelockt, jedoch zur Neutralisierung herausgefordert. Irgendwann wird sie verschwinden, das ist bei derartigen gestalten immer so.
Wenn an der Kirche etwas kritisiert wird man schon zum Homo. Dies ist wahrscheinlich gar nicht böse gemeint,
eher ein Ehrentitel hier. Dann gibt es in unserer Kirche doch sehr viel homosexuell orientierte Menschen.
Ich hab’s ja schon geahnt.
Nun, Sedisvakantismus ist eine höchst spannende Wissenschaft … . Jede dieser Spinnersekten muß nämlich
eine Begründung finden, warum gerade sie die apostolische Sukzession besitzt, die anderen aber nicht.
. Und untereinander sind sie sich so spinnefeind, daß man leicht die vertretene Ideologie erkennt. .
Aber die gegenseitige Feindschaft ist nichts gegen die Ablehnung, welche dem legitimen Pontifex entgegenschlägt.
. Allein das reicht aus um die Sekten zu entlarven, denn der Bauer erkennt seine Schweine am Tritt …
Das heilige Konklave, in dem die von Pius XII eingesetzten Kardinäle seinen Nachfolger Johannes XXIII, den von Pius XII höchstselbst 1953 in den Kardinalsrang erhobenen Angelo Roncalli, im Beisein des Heiligen Geistes nach tiefem Gebet in reinem Glauben und im von Gott vorgesehenen Weg gewählt haben und nachdem am 28. Oktober 1958 von einem weiteren Kardinal (ebenfalls eingesetzt von Pius XXII) dem Volk der Gläubigen das „habemus papam“ unwiderruflich verkündet worden ist, kann für einen Katholiken keinerlei Zweifel daran bestehen, dass die Wahl der Päpste kirchenrechtlich vollkommen ordentlich über die Bühne gelaufen ist. Gleiches gilt für alle nachfolgenden Päpste. Wer anderes behauptet, ist ein Häretiker, Sektierer und befindet sich nicht auf dem Boden des Glaubens. Ehre sei Gott!
Brandenburgis…und das ist gut so. Stellen Sie sich vor, in heutiger Zeit; Originalpäpste die herumhuren, morden, saufen, fressen, Kriege entfachen brauchen wir nicht.
kristall, du bist fast schon aufgeflogen. kraut dazu. Da helfen Euch keine Bärengeistbeschwörung und
kein Horst. Ihr habt hier Menschen verleumdet und bedroht. Klar !
Gebetsmühle …ja, ja die Päpste. Die sind doch unfehlbar! … und Darwin hatte so wie so nicht recht,
sondern die Päpste, wegen ihrer Unfehlbarkeit. …die Erde ist ja auch eine Scheibe. Das behaupteten
jedenfalls einige Päpste. Bis man dann feststellte, Unfehlbarkeit hin oder her, es ist mit aller Gewalt
nicht mehr zu leugenen, dass die Erde doch eine Kugel ist.
Dreimal großer Thot, ich danke Dir und bin beruhigt! Die Trennung von Staat und Kirche kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt für die Kirche in Deutschland nur hilfreich sein, ob’s hingegen dem Staate nützt, der Humanität und der Freiheit? Ich hab da meine Zweifel!