Irischer Nuntius in Rom einbestellt + Moschee nach Jesus benannt + Die ‘Pfarrer-Initiative’ war dem Weihbischof zu ehrlich + Schwarzer Tag für Malta + Da drehte der Redakteur durch
Irland. Das vatikanische Staatssekretariat hat den Apostolischen
Nuntius in Irland, Erzbischof Giuseppe Leanza, zu Beratungen nach Rom zurückgerufen. Das gab der vatikanische
Pressesaal gestern bekannt. Es handelt sich um eine Reaktion auf die schweren Angriffe irischer Politiker
gegen die Kirche mit dem Vorwand des Mißbrauch-Hoax.
Moschee nach Jesus benannt
Jordanien. In Jordanien
wird eine Moschee nach Jesus benannt. Das berichtet die evangelische Nachrichtenseite ‘idea.de’. Die Initiative
geht auf den Imam, Jamal al Sufrati aus Madaba, zurück. Er bemerkte, daß zahlreiche Moscheen nach Propheten
benannt sind, aber keine nach Jesus. Die neue Moschee soll die Toleranz fördern.
Die ‘Pfarrer-Initiative’
war dem Weihbischof zu ehrlich
Österreich. Der altliberale emeritierte Weihbischof Helmut Krätzl hat
Verständnis für das Anliegen der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’. Er hätte deren „Aufruf zum Ungehorsam“
aber verschleiernd „Aufruf zu mehr Eigenverantwortung“ genannt. Das sagte er kürzlich im Wallfahrtsort
Mariazell laut der Webseite der Erzdiözese Wien. Die Kirche solle mehr aufeinander hören, auch auf „Kritiker“ –
so Mons. Krätzl: „Wer weiß, durch wen allen der Geist Gottes heute spricht?“ Der Weihbischof wollte
mit dieser Aussage vermutlich auf die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. anspielen.
Schwarzer Tag für
Malta
Malta. Gestern stimmte das Parlament von Malta als letzter EU-Staat zugunsten der Einführung einer
staatlichen Ehescheidung. Die Abgeordneten folgten einem Referendum von Ende Mai. 52 Parlamentarier stimmten
für die Scheidung, elf dagegen. Fünf Abgeordnete enthielten sich. Unter den „Nein“-Stimmen war auch
Ministerpräsident Lawrence Gonzi. Das Gesetz tritt in Kraft, nachdem es Präsident George Abela unterschrieben
hat.
Da drehte der Redakteur durch
„Normalerweise antworte ich nur auf E-Mails, die an mich persönlich
gerichtet sind. Aber Ihre Stellungnahme ist sowas von dämlich, daß es sie tatsächlich verdient, auch
von Leuten, die nicht gemeint sein können, beantwortet zu werden. Werden Sie erwachsen, Mann. Bei uns
ist keiner Freimaurer. Sowas von zum Kotzen. Unterlassen Sie eine Antwort an meine Adresse. Ich werde
sie ungelesen löschen. Sie sind einfach nur dumm.“
Gary Sperrer – Redakteur der kirchenfeindlichen Tageszeitung
‘Oberösterreichische Nachrichten’ – auf den Hinweis eines Lesers, daß der norwegische Attentäter ein
Freimaurer war und „somit höchstwahrscheinlich ein Ordensbruder“ von vielen Leuten der ‘Oberösterreichischen
Nachrichten’.
Email-Adressen der Empfänger
186 Lesermeinungen
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@rheno flavia Erwarte immer noch, dass Sie Ihre Falschaussage korrigieren, es bestünde ein Rechtsanspruch
auf Lösung des Ehebandes bei einer gültig geschlossenen aber nicht vollzogenen sakramentalen Ehe oder
sonst Rechtsquellen oder zumindest auctores anführen, die Ihre Meinung stützen!
#185 rheno flavia 03:19:04 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Nun, andere werden hier mal so eben als „Judasjesuiten“ oder „Abfallpriester“ disqualifiziert. Und, wer
das Zölibatsversprechen nicht gehalten hat, wie sollte der ein Eheversprechen halten können? Und Arbeiterpriester
waren ja die größte Verirrung der Weltgeschichte (wohl weil Arbeit die größte Störung des altkonservativen
Pfarrherrendaseins darstellte). . Doch plötzlich ist der abgefallene Jesuit und Arbeiterpriester Malachi
Martin (den ich als Autor übrigens sehr schätze) der Kronzeuge gegen das II. Vatikanum – er, der aus
Enttäuschung über dessen zögerliche Umsetzung zuerst Rom, dann den Jesuitenorden und schließlich Europa
verlassen und in den USA als freier Schriftsteller und Seelsorger – meist am Rande des Existenzminimums –
gearbeitet hat. . Anaritha, wenn Sie wirklich wüssten, was für einen Blödsinn Sie da geschrieben haben,
Sie würden das nächste Mauseloch suchen, um sich zu verkriechen …
Die liberale Hierarchie richtet auch die Kirche in Irland zugrunde, das ist nicht verwunderlich. Die Mutter
Gottes hat uns in Ihrer Erscheinung 1846 in La Salette den Abfall Roms profezeit, auch die 3. Botschaft
von Fátima wird in diese Richtung gehen. Malachi Martin )+ 1999, wahrscheinlich ermordet) war einer der
wenigen, die die 3. Botschaft von Fátima gelesen haben. Er gibt zu Protokoll, daß sich der angesprochene
Papst des Jahres 1960 weigerte, zu tun, was die Gottesmutter in dieser Botschaft vom Papst forderte, und
er sich weigerte, die Botschaft bekanntzugeben – konsequenterweise ist die Kirche jetzt in Schwierigkeit.
www.youtube.com/watch?v=Zvy2ADhwBKY&… Malachi Martin gibt auch an, daß satanistische Rituale im Vatikan
praktiziert werden, 1963 habe die Luziferinthronisationszeremonie in der St. Paulskapelle stattgefunden.
Hier trifft sich Malachi Martin mit dem, was wir über den Satanismus der höheren US-Politik hören (Cathy
O’Brien, Alex Jones). www.henrymakow.com/…lachi_martin_--.html www.youtube.com/watch?v=stMgtPH8S-A&…
#183 Rose im Kreuz 23:22:27 | Dienstag, 26. Juli 2011
#175 kristall „ist diesen typen nicht genehm !!!!“ Wenn Herr Krätzl wegen seiner Geschmacklosigkeit von
B’nai B’rith geehrt wurde, kann man getrost davon ausgehen, dass Herr Krätzl bis vor kurzem ein Ordensbruder
des Mauerkratzers Anders Behring Brevik gewesen ist.
@Rheno flavia Bezüglich der Lösung eines Ehebandes auf grund von Nichtvollzug irren Sie! Auf die Auflösung
einer gültig geschlossenen sakramentalen aber nicht vollzogenen Ehe besteht weder nach altem noch nach
neuem Kirchenrecht ein Rechtsanspruch, sondern es handelt sich um einen vom Apostolischen Stuhl gewährten
Gunsterweis, auf den KEIN Anspruch besteht. Wohl aber hat ein Ehegatte (notfalls eben auch gegen den Willen
des anderen) einen Rechtsanspruch darauf, einen solchen Gunsterweis zu erbitten. Ausserdem muss neben
dem Nichtvollzug auch noch ein gerechter Grund für die Gewährung der Gunst gegeben sein sowie die Angemessenheit
der Gunst („opportunitas gratiae“ ) vorhanden sein!
Rheno flavia. Brandenburgis hat nicht ganz unrecht. Auf dem Athos werden keine Sakramente außerhalb der
Orthodoxie anerkannt – daher das, was dann wie Wiedertaufe aussieht. Ein Grund für das unterschiedliche
Herangehen ist, dass es in der alten Kirche unterschiedliche Auffassungen über die Gültigkeit der Ketzertaufe
(so zwischen dem hl. Cyprian von Karthago und dem seligen Augustinus) gab.
wickerl: Viele Konkordate haben die Kirche in die Abhängigkeit von antichristlichen Regierungen gebracht,
was sich ausgesprochen schädlich für die Kirche ausgewirkt hat. rheno flavia: Die Kirche kann keine
Ehe scheiden. Wenn zum Zeitpunkt der vermeintlichen Eheschließung die Voraussetzungen für eine gültige
Ehe gegeben waren (z.B. eine der beiden Nupturienten wollte keine Kinder haben), kam die Ehe nie zustande.
Durch ein Eheanullierungsverfahren wird dieser Umstand festgestellt und die Ehe als ungültig offiziell
deklariert. Wenn die Ehe nicht vollzogen wurde, kann der Eheband zwischen Getauften gelöst werden wegen
feierliche Ordenprofeß oder durch Dispens seitens des Apostolischen Stuhles. Ein Ehe zwischen Ungetauften
kann auch nach dem Vollzug durch das Paulinische Privileg gelöst werden. Dies hat aber nicht mit der
Scheidung im jetzingen Sinne zu tun.
#177 Rose im Kreuz 22:47:37 | Dienstag, 26. Juli 2011
###Die ‘Pfarrer-Initiative’ war dem Weihbischof zu ehrlich### Zitat Krätzl: Für die Weihe von Frauen
sei die Zeit „aus soziokulturellen Gründen“ noch nicht reif, meinte Krätzl: „Obwohl aus theologischer
Sicht nichts dagegen spricht.“ Zitat Krätzl: „Wenn ich sehe, wie viele verheiratete Diakone ich habe!
Das sind bewährte Männer. Wenn man die zu Priestern weihen könnte, würden wir uns angesichts des Priestermangels
viel leichter in der Seelsorge tun.“ B’nai B’rith ehrt WB Krätzl: religion.orf.at/…41105_kraetzl_fr.htm
@Methodist. Das dürfte Dich in diesem Zusammenhahgn auch interessieren: ein Artikel über Konversion
zur Orthodoxie aus der Sicht eines ehemaligen Protestanten: www.orthlit.de/…extauszuege_Bd13.htm
#166 rheno flavia 20:24:55 | Dienstag, 26. Juli 2011
Wenn man keine Ahnung hat, sollte man das nicht auch noch öffentlich breittreten: 1) Trennende Ehehindernisse
sind: Mindestalter, ein indispensierbarer Verwandtschaftsgrad, Schwägeschaft, Patenschaft (CIC 1917),
Hl. Weihen, Ordensgelübde, Entführung der Braut. Bei Vorliegen eines t.E. geschlossene Ehen sind rechtliche
Nichtakte. 2) Ungültig werden Ehen geschlossen, bei denen wenigstens ein Partner bei der Eheschließung
nicht wollte, was man für eine gültige Ehe mindestens wollen muß (Treue, Unauflöslichkeit, Nachkommen),
wenn einer der P. kein kritisches Urteilsvermögen bzgl. der wesentlichen ehelichen Rechte und Pflichten
hatte oder die wesentlichen Eheverpflichtungen aus psychischen Gründen nicht erfüllen konnte; wer sich
in einem willensbestimmenden Irrtum über die Wesenseigenschaften der Ehe oder über wesentliche Eigenschaften
des Partners befand, schließlich, wer über solche Eigenschaften des Partners getäuscht oder durch Furcht
und Zwang zur Ehe bewegt wurde. Der geschlossene Ehevertrag (Konsens) ist nichtig, diese Ehe kann für
ungültig erklärt werden. 3) Geschieden werden gültig geschlossene Ehen bei Nichtvollzug oder aufgrund
des petrinischen oder paulinischen Privilegs zugunsten des Glaubens (in favorem fidei). . Bei 1) entsteht
keine Ehe, bei 2) entsteht nur der Anschein einer gültigen Ehe, bei 3) werden gültige, ggf. auch sakramentale
Ehen rechtskräftig geschieden. . Ist das denn so schwer zu begreifen?
<Mons. Krätzl: „Wer weiß, durch wen allen [?] der Geist Gottes heute spricht?“ Der Weihbischof wollte
mit dieser Aussage vermutlich auf die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. anspielen.> . Ja. Vermutlich.
#164 bejorommer 19:01:14 | Dienstag, 26. Juli 2011
Malta reiht sich endlich in die modernen Staaten Europas ein. Diese Entscheidung war längst überfällig.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@rheno flavia #154 <Da aber auch eine staatliche Eheschließung in allen mir bekannten Rechtssystemen
mit dem Austausch eines ehelichen Konsenses verbunden ist, ist die Zivilehe für die Kirche nicht einfach
nichts: Sämtliche Nichtkatholiken schließen vor dem Standesbeamten eine gültige, nichtkatholische Christen
sogar eine sakramentale Ehe> Das trifft natürlich zu. Die auch nur standesamtlich geschlossene Ehe zweier
nichtkatholischer aber gültig Getauften ist sogar unauflöslich. Mir ging es um die Eheschließung von
Katholiken. Ich wollte betonen, daß der Staat keine kirchlich geschlossenen Ehen auflösen kann, und
daß in Staaten (Italien seit 1929, einigen anderen südamerikanischen Staaten, vielleicht auch Malta,
worum es hier ging), wo die kirchliche Ehe automatisch auch die zivilrechtliche ist, und es keine andere
zivilrechtliche Ehe gibt, diese zivilrechtliche Ehe nicht aufgelöst werden kann, es also rechtlich vom
Staate her keine Ehescheidung geben kann, sondern etwaige Ehescheidungsverfahren nur kirchliche sein können.
Ihre weiteren Ausführungen (auf Grund des 1983er Kodex) nehme ich zur Kenntnis. Die Ausführungen Tomás’
#156 zu den Ehezwecken sind zutreffend.
wenn die Katholiken auf die staatlichen Privilegien für ihre Ehen verzichten und z.B. die Witwenrenten aus der Kirchenkasse bezahlen wollen, dann können sie ihre Ehen gerne zur reinen Privatsache machen.
@tomas es war schon eine unerlaubte Beschränkung der Kirche, und eine große Dummeheit der vorkonziliaren Bischöfe, sich auf das Gebot der Ehe am Standesamt einzulassen, weil damit ein neues , unkatholisches Rechtsbewusstsein geschaffen wurde. Man sollte diese Konkordate ehestens kündigen, das hätte auch zur Folge dass alle die Berufskatholiken nicht mehr bezahlt werden könnte, das heißt , die Kirche wäre wieder eine Kirche der Betenden und Dienenden.
rheno flavia: Die Kirche scheidet nicht, sondern stellt fest, daß gewisse Ehen ungültig ist, weil zum
Zeitpunkt der Schließung ein trennendes Ehehindernis vorlag. In den 50er. Jahren wurden weltweit ca 250
Ehen anulliert. Die Kirche kann niemals eine Ehe scheiden, weil Christus selbst es verboten hat. Der Staat
kann eine standenamtliche Ehe scheiden, aber nicht eine kirchliche und kann auch bei kirchlichen Ehen
keine Ehehindernisse aufstellen. Auch die Bestimmungen, die es bis vor ca. 2 Jahren gab, wonach Katholiken
gezwungen wurden vor der kirchlichen Trauung die standesamtliche vornehmen, war eine unerlaubte Beschränkung
der Kirche und diente der Schwächung des Einfluses des Glaubens in Staat und Gesellschaft. Die Kirche
ist auch gegen die Scheidung von nicht katholischen Ehen, weil diese Ehe und Familie schwächt. Die Erzeugung
und Erziehung von Kindern ist der primärer Zweck der Ehe. Der gegenseitige Beistand der Eheleute und
die Befriedigung des Geschlaechtstriebs, der sekundäre. Wenn im „Kirchenrecht“ von Wojtyla beide Zwecke
gleichgestellt werden, ist dies eindeutig häretisch.
nun es ist doch tatsächlich dumm Freimaurerei zu unterstellen, wo es keine Freimaurer gibt. Aber Verschwörungshirnen ist mit Fakten ja nicht beizukommen.
#156 rheno flavia 17:45:15 | Dienstag, 26. Juli 2011
Werter Wolfgang, . Die Auflösung des Ehebandes (Scheidung) erfolgt nach allgemeinem Recht: Im Falle des
Nichtvollzugs durch die Sakramentenkongregation, in den Fällen des privilegiumin favorem fidei durch
die Glaubenskongregation. In allen diesen Tatbeständen ist die Scheidung kein Gnadenakt, der gewährt
oder verweigert werden könnte, sondern – bei Vorliegen der Voraussetzungen – um einen Rechtsanspruch
gegen die Kirche. . Da aber auch eine staatliche Eheschließung in allen mir bekannten Rechtssystemen
mit dem Austausch eines ehelichen Konsenses verbunden ist, ist die Zivilehe für die Kirche nicht einfach
nichts: Sämtliche Nichtkatholiken schließen vor dem Standesbeamten eine gültige, nichtkatholische Christen
sogar eine sakramentale Ehe. Sogar die (wg. Formpflichtmangels) nichtige Zivilehe von Katholiken stellt
ein Ehehindernis dar, das vor einer kirchlichen Eheschließung erst nach Saxhverhaltsprüfung auf dem
Verwaltungswege beseitigt werden muß.
Angeblicher Bio-Bauer, aber tonnenweise Kunstdünger kaufen, gell! www.n-tv.de/…-article3893731.html
Sind dies erlaubte Spekulationen und meine unerlaubt?
Jolanda – Jetzt werden Sie aber giftig. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass nachhaltige Vorwürfe und Möglichkeitsformen, bezogen auf die eigen Person, keinen Aussagewert besitzen. Jolanda, Jolanda, Jolanda…
Ich habe nur geschrieben, daß anders solche Taten für mich nicht vorstellbar seien und einen Link, was
sein Anwalt äußerte über Pilleneinwurf, eingefügt weiter unten, desweiteren kann man in internationalen
Medien lesen, daß in seinem Müll Alkoholflaschen gefunden wurden. Diejenigen hier, die den Massenmörder
für ganz normal halten, spekulieren diese etwa nicht? Woher wollen diese denn wissen, daß er vollkommen
geistig und körperlich gesund sei? @#146 Alstak Was wollen Sie mit ihrem sinnlosen Herumgenörgel an
mir ausdrücken? Weniger als nichts? Warum ersparten Sie sich und uns nicht, Ihr Nichts zu schreiben?
@ Jolanda: da HATTE sogar jemand die Zivilcourage, die Polizei zu verständigen. www.tagesanzeiger.ch/…eivik/story/16154082?dossier_id=996
Leider erfolglos, da Breivik den Ankauf mehrerer Tonnen Ammoniumnitrat mit seinem Biohof erklären konnte
und damit durchkam. Weshalb man freilich bei der riesigen Menge nicht stutzig wurde, schließlich war
das nur ein kleiner Hof, verstehe ich auch nicht. (In den USA wird z.B. jeder Ankauf dieses Düngers genau
mit der vorhandenen Anbaufläche abgeglichen, nachdem das Duo McVeigh/Nichols damit eine ganz ähnliche
Autobombe vor dem Bundesgebäude in Oklahoma City gezündet hatte.)
Törööööööö Wusste Ich es doch. Man kommt hier einfach nicht drum rum um diese Verschwörungstheoretiker.
Wie gut das die sich hier tummeln dann laufen die nicht frei rum. Das Wasseranreicherungen im Körper
zigfache andere Gründe haben können wird hier mal schön übersehen. Bloße Annahme das er geduldet
wurde macht ja noch keinen Beweis. Vor allen Dingen welchen Zweck sollte es ausgerechnet hier bei diesem
Anschlag haben??? Der Anschlag insich und ansich macht so wenig Sinn wie nur sonst was. Er bringt nämlich
keinem was!!!
>>Landwirt Sven Meldieseth (61) arbeitete für ihn, bewirtschaftete das Land rund um den Hof, weil Breivik
das nicht konnte. „Ich habe gesehen, dass er Dünger bestellt hat, Tausende Kilo, die er eigentlich gar
nicht brauchte. Ich habe überlegt, ob ich die Polizei rufen soll, weil mir das merkwürdig vorkam, aber
ich habe es nicht gemacht. Hätte ich es mal getan.“<< Also ich hätte da schon die Polizei oder Ordnung-
oder Umweltsamt angerufen, einfach nur mal nachgefragt, ob die Mengen rechtens sind und zwar aus Furcht,
er vergifte damit den ganzen Ackerboden und das Grundwasser. Man ruft ja auch an, bei Ölspuren auf der
Fahrbahn, zwecks nötiger Abbindung, Straßenlaternen die ausgefallen sind oder wenn große Bäume gefällt
werden, ob das i.O. sei. Ich hoffe, daß neben mir in der Nachbarschaft kein Kind mißhandelt werden könnte,
ohne daß ich einschritte. An Bombenbau hätte ich wohl auch nie gedacht.
Drogen. Wer weiß, was man dem Dummy vorher physisch eingetrichtert hat. Das sieht nach Psychopharmaka
oder Alkohol aus. Beides führt zur Wasseranreicherung (Ödem) im Gewebe. Doch die Geschichte hat einen
anderen Anfang: . Wichtig ist, niemals sich auf die Presseberichte und die angeblichen Enthüllungen zu
beschränken. Kein Mensch in den westlichen Statten ist in der Lage, einen solchen Anschlag -wenn nicht
mit stillschweigender Unterstützung- sicherlich nicht mit wohlwollender „laissez-faire Haltung“ staatlicher
Organisationen zu planen. Da beißt die Maus keinen Faden ab. . Ein bekannte Strategie der Geheimdienste
ist es, aussichtsreiche „Kandidaten“ zu begleiten; Ihnen niemals das Gefühl zu geben, man würde in ihre
Willens- und Entscheidungsfreiheit eingreifen und dennoch ist jeder Schritt, jede Aussage, jede Tat dieser
Dummies der Schritt, der Wille und die Tat eines Dienstes. .
@rheno flavia #132 [den etwas merkwürdigen Dativus oder Ablativus pendens „Rheno“ erklären Sie vielleicht
gelegentlich einmal, wenn Sie wieder als Clarissa auftreten!] Sie schrieben: <2) Der Staat hat die Vollmacht
und das Recht zu entscheiden, wie er mit Ehen umgeht, die nach staatlichem Rechte geschlossen worden sind.>
Das gilt nur, insofern diese nach staatlichem Recht geschlossenen Ehen nicht auch kirchlich geschlossen
sind. Wo, wie in Italien seit 1929 (ich ignoriere 1984 als für Katholiken unverbindlich) und vielleicht
auch in Malta kirchliche Ehen zugleich vom Staat anerkannt sind, können diese niemals vom Staat aufgelöst
werden. Eine nur vom Staat (zivil) geschlossene Ehe ist gar keine, braucht also auch nicht geschieden
zu werden. Ferner bleibt (zu Ihrem Punkt 1 und 3): ein für konkrete Einzelfälle oft mit Einzelauflagen
nach sorgfältiger Prüfung der Einzelumstände gefälltes Urteil ist kein allgemeines Recht, kann es
nicht sein. Das sollte doch einsichtig sein. Die Kirche ist sehr wohl gegen die Scheidung als solche,
sie kann aber feststellen, daß es eine Ehe von Anfang an nicht gegeben hat, oder eine separatio a toro
et mensa (natürlich, wie Sie schreiben, ohne Wiederverheiratung) aus wichtigen Gründen zugestehen. Dies
ist aber immer ein Übel, wenn auch u.U. ein kleineres. Bitte auch die Dogmatisierung mit entsprechendem
Anathem durch das Tridentinum beachten! (Sess. 24, can. 5 und 7).
@Jolanda War Hitler nicht Antialkoholiker? Der war ja auch kein Ausbund an Menschlichkeit. Na ja, ich
habe auch schon gehört am Schluss soll er gekokst haben.
www.bild.de/…k-19064128.bild.html Irgendwie geisteskrank muß man für solche Taten sein – das soll
jetzt gar keine Entschuldigung darstellen! Gestern konnte man Bilder sehen, wie der grinsende Massenmörder
im Polizeiwagen sitzt. Teigige Gesichtskonturen, da dachte ich gleich, der saufe doch oder nehme irgendwelche
Drogen. Auf dem Anwesen, wo er zuletzt wohnte wurden auch leere Alkoholflaschen gefunden. Selbst bei allerschärfster
Kritik am Islam und Multikulti, so eine irrsinnige Tat kann man nur mit Verfolgungswahn unter Drogen erklären.
@Pascal da gebe ich Ihnen voll und ganz recht. Leider ist das oft auch im privaten Bereich so. Niemand
weiß so gut Bescheid wie man Kinder erzieht wie Kinderlose,um nur ein Beispiel zu nennen.
@kritischer Nun Männer die keinen blassen Schimmer haben von dem was Sie da schreiben. Die denken sich
etwas aus was vielleicht theologisch auf einer anderen Ebenen durchaus Sinn machen mag aber mit der Realität
und der Gefühlswelt von Menschen rein gar nichts zu tun hat. Ist in jedem Beruf so die Leute die am wenigstens
Praxiserfahrung haben meinen immer Sie denken sich die dollsten Sachen aus.
#139 rheno flavia 16:06:01 | Dienstag, 26. Juli 2011
1) Der geschlechtliche Vollzug der Ehe dient nicht nur der Zeugung von Nachkommenschaft, sondern auch
der Festigung der Partnerschaft und der Abwehr der ungeordneten Begehrlichkeit. 2) Impotentia coeundi
(Beischlafsunfähigkeit) ist dann gegeben, wenn der Mann nicht imstande ist, sein Glied in die Geschlechtsorgane
der Frau einzuführen; bei der Frau, die Einführung zuzulassen, oder wenn dies objektiv unmöglich ist.
Diese i. c. kann phyische oder psychische Ursachen haben, worüber jeweilige Spezialisten (Ärzte, Psychologen)
zu befragen sind.
@#89 Goldengel:>>Jolanda, man muss schon auch selbst daran arbeiten, um das Paradies zu erlangen.<< Habe
ich denn was anderes geschrieben unter: #88 Jolanda Dienstag, 26. Juli 2011 13:20:36???
Gefordert ist die bereits zum Zeitpunkt der Eheschließung bestehende, dauerhafte und tatsächliche Unfähigkeit
der Eheleute, den Beischlaf auch nur ansatzweise miteinander zu vollziehen. Wobei Ich mich Frage was hier
Ansatzweise heisst ??? Eichel drin genügt oder bloßes reinhängen???? Also die Frau ist mal echt gearscht
wenn der Mann nur Ansatzweise kann und dann noch Unfruchtbar ist Keine Chance auf nen neuen Gatten.Dumm
gelaufen!!! Impotenz spielt aber keine Rolle da dies kaum nachweisbar ist.
@Pascal wirklich spannend.Aber wie ist das mit der Impotenz.Angenommen die Eheleute haben schon Kinder
und wollen keine weiteren mehr.Jetzt wird der Mann impotent. Dann dürfte das doch auch kein Grund mehr
sein,da der GV doch nur Zeugung dient.Oder sehe ich da schon wieder was falsch?
#134 rheno flavia 15:44:37 | Dienstag, 26. Juli 2011
Mein werter Wolfgang, . 1) Die Kirche scheidet – auch kirchlich geschlossene – Ehen dem Bande nach, und
das seit unvordenklicher Zeit. . 2) Der Staat hat die Vollmacht und das Recht zu entscheiden, wie er mit
Ehen umgeht, die nach staatlichem Rechte geschlossen worden sind. . 3) Die Kirche ist (vgl. Nr. 1) nicht
gegen die Scheidung von Ehen als solcher. 4) Nur die Wiederverheiratung kann (!) eine Sünde sein, wenn
die fragliche Ehe nach kirchlichem Rechte tatsächlich gültig geschlossen worden und unauflöslich geworden
ist.
@Clarissa Colonia #11: <Und, was für ein Wind, nur weil Malta jetzt die Ehescheidun ins staatliche Rech
aufgenommen hat – nach kirchlichem werden Ehen ja schon seit unvordenklicher Zeir geschieden. Malta ist
jetzt durch Parlamentsbeschluß also endlich auch dort, wo die Kirche schon seit den Zeiten des Völkerapostels
ist> Sie setzen hier ein von einem Staat anstandslos und allgemein für alle dekretiertes „Recht“ einer
für gewisse Einzelfälle nach genauester Untersuchung gefällten Entscheidung einer kirchlichen Instanz
gleich! Daß es konkrete Einzelfälle gibt, wo die Kirche eine sakramentale Ehe für nichtig erklärt
bzw. bei Nichtvollzug auflöst, bedeutet aber noch lange nicht, daß es ein allgemeines Recht auf Ehescheidung
geben kann und darf. Glauben Sie, daß die Leserschaft hier den von Ihnen verwischten wesentlichen Unterschied
zwischen objektivem Recht und subjektiver (gemeint ist: auf Einzelfälle bezogener) Rechtssprechung nicht
kapiert? Das wäre allerdings bestürzend, wenn Sie das glauben würden. Denn daß Sie selber diesen Unterschied
nicht sähen, möchte ich nicht annehmen.
#131 rheno flavia 15:38:15 | Dienstag, 26. Juli 2011
Fortsetzung: 25. Juli 2011 18:02: „Der Heilige Geist geht eben nur von Christus aus, …“ 13:33: „ Narrenspielplatz –
sind das nicht einige Diözesen mit dem „Ohhhhmmmm“, statt dem Gebet „Vater Unser.“ 13:08: „ … ich meinte
ja nicht die Bordellhuren, sondern die Alltagsnutten … Aber die Alltagsnutten haben Sie ja schon umgarnt
…“ 12:27: „… emanzipierte sündenfreundliche Frauen [begreifen] die christliche Lehre nicht …“ 12:19:
„… gehen Sie doch zu den Protestanten …“ – 12:09: „Es ist der Laie, der mit seiner Sündenbuntheit
die christliche Lehre nicht annehmen möchte …“ 11:50: „Deshalb sind trotzdem Frauen Schlampen …“
11:30: „…die heutige Hurerei der … Frauen … dass … Frauen heute Schlampen sind …“ 08:37: „…
selber denken wäre auch eine Möglichkeit für Sie!“ 24. Juli 2011 19:07: „ … Konkubinatshurerei …
eine Art der Erkenntnis … und das hat etwas mit kosmischen Wissen zu tun… „ 21. Juli 2011 14:53: „…
der SATAN … ist immer schon an mir abgeprallt.“ 11:28: „… Es gibt Sünden, die werden nicht vergeben:
Abtreibung, Mord, Hinterhältigkeit zum Schaden anderer, Ehebruch usw…das sind TODSÜNDEN !“ 11:00:
„… der Priester [soll] im Zölibat leben, weil er ja um des Himmelreich willens die Welt verlässt,
um so den Geist Gottes zu ernten.“ 10:28: „… das verkraften Sie … nicht, … dass ich Frauen … Schlampen
nenne … ich weiß um Himmel und Hölle, denn ich bin wirklich Katholik.“ 20. Juli 2011 19:12: „… wo …
eine entgottete Schlampe als etwas Normales angesehen wird …“
@kritischer ich glaube es besteht ein unterschied zwischen annullierung und ungültig erklären. Schon
interessant de.wikipedia.org/wiki/Ehenichtigkeit_(Kirchenrecht) Besonders da zum Beispiel Unfruchtbarkeit
nicht als Anullierungsgrund gilt wohl aber Impotenz
#129 rheno flavia 15:36:45 | Dienstag, 26. Juli 2011
Nun, Engelchen, mal etwas konkreter zu Ihren eigenen Aussagen: 26. Juli 2011 14:01: „da Sie keine Einsicht
haben“ 13:51: „Ich beschimpfe Frauen nicht, es gibt Frauen, welche Schlampen sind … Es gibt Schlampen –
das ist eine Tatsache –“ 13:24: „Wir selbst müssen uns der Sünden entsagen – dann haben wir wenigstens
eine Chance zu Gott zu kommen“ 12:53: „Verunehrt wird der Name Gottes in Assisi, wo man Gott in anderen
Religionen zu finden glaubt, obwohl Christus der einzige Weg zu Gott ist … Unzuchtsweiber … Lustnächte“
11:20: „Denn für eine Ehe braucht man auch das, was man Charakter nennt und nicht nur einen Hurenarsch.“
10:39: „Wenn Lügner heirateten, dann kommt es zur Scheidung … JEDE Scheidung zeigt die Gottlosigkeit
der Eheleute an.“ 10:04: „Vor Gott gibt es keine Scheidung, wenn man sich am Altar die Ehe versprochen
hat. Das Kirchenrecht kann also eine Ehe nur annullieren … Ehescheidung ist eine Sünde, egal was das
Kirchengericht so annulliert.“ 25. Juli 2011 20:07: „Dies zeigt eindeutig, dass der Mensch selbst daran
arbeiten muss, sich das Himmelreich zu verdienen …“ 19:59: „Christus hat uns nicht von den Sünden befreit,
sondern er wollte uns durch die Einsicht in unsere Sünden zu Gott bringen.“ 19:41: „Typisch Taufscheinchrist.
Setzen, Nicht genügend.“ 19:14: „Das sind keine Priester, auch wenn … diese Männer es sich einbilden.“
18:32: „… Alltagsschlampen …“ 18:18: die „… Orthodoxen …, … sind für uns ja auch keine richtigen
Priester.“
@Pascal 123 Ach so,das wußte ich nicht.Ich habe das damals nur so am Rande mitgekriegt. Es hat mich nur
verwundert,daß es bei Ihr eben ging. Dann hat die Gute ja in Sünde gelebt.Gelten die Monegassen nicht
als sehr katholisch? @monens ich habe doch gesagt,dass sie für ungültig erklärt wurde.Meine Frage war,ob
das bei Otto Normalverbraucher auch geht.
@Kritscher Katholik; bei einer gültigen und vollzogenen Ehe kann seitens der hl. Kirche auch nur eine
mögliche Ungültigkeitserklärung in Frage kommen und eben KEINE Scheidung; „Can. 1141 – Die gültige
und vollzogene Ehe kann durch keine menschliche Gewalt und aus keinem Grunde, außer durch den Tod, aufgelöst
werden.“ www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html
@kritischer Natürlich nicht.Was glauben Sie denn!!! Die Ehe wurde annuliert ob es da einen unterschied
gibt??? Dies geschah aber auch erst Jahre nach Ihrer zweiten Ehe und nachdem Tod Ihres zweiten Mannes
@monens Wie die Kirche das sieht,weiß ich sehr wohl. Allerdings würde mich ein Mord um ein Vielfaches
mehr belasten,als eine Scheidung. Das ist einfach ,gelinde gesagt,absurd. Zum Thema Ungültigkeitserklärung
fällt mir auch noch was ein. Meines Wissens wurde die 1. Ehe von Caroline von Monaco für ungültig erklärt.
Dass diese nicht vollzogen wurde halte ich für ein Gerücht. Und ich frage mich, ob das bei „Lieschen
Müller“ auch so gehandhabt würde.
@kritischer Wenn man sich darauf einlässt dann ist diese Argumentation insich schon schlüssig. Rational
ist das natürlich nicht nachzuvollziehen.Das dürfen Sie aber auch nicht versuchen denn sonst kommen
Sie nie dahinter
#118 monens Sollte dies tatsächlich so katholisch sein, dann ist katholisch pervers. Einen Mord überhaupt mit einem Ehebruch zu vergleich ist schon ziemlich daneben. Aber auch Ihnen vielen Dank! Sie haben wieder einen guten Beitrag zu unserem Thema christliche Extremisten im Netz geliefert.
@Kritischer Katholik, so nebenbei haben Sie das Wesentliche geschrieben; die Reue muss immer auch mit
dem Willen zur UMKEHR verbunden sein; keine „Reue“ aus gesellschaftlichen Ueberlegungen sondern eine echte
Reue als einer Begegnung mit der Barmherzigkeit Christi; www.razyboard.com/…07697-5896476-0.html diese
Reue zeitigt denn auch immer den Willen zur ABKEHR von der Sünde, d.h. zur UMKEHR; Ihr Beispiel des „Totschlägers“,
der zutiefst bereut und gewillt ist zur UMKEHR steht im diametralen Gegensatz zum Ehebrecher, der womöglich
eine oberflächliche Reue zeigt, aber OHNE Willen zur Umkehr; Umkehr heisst im Falle einer ( ohnehin nur
weltlich geschiedenen ) hl. Ehe; geht ein mit echter Reue und Umkehrwillen beseelter Ehepartner nach erfolgter
„staatlicher Scheidung“ ( die vor der hl. Kirche nichtig ist ) keine neue Verbindung ein, so ist er zum
Empfang der hl. Kommunion zugelassen; Wissenswertes über die Ehescheidung; „geschieden“ werden kann kirchlich
keine gültig vollzogene Ehe; lediglich deren „Ungültigkeitserklärung“ kommt in Frage www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html
die Heiligkeit der Ehe fusst auf der Unauflöslichkeit des (Ehe)Bandes zwischen der Wahrheit Jesus Christus
als dem Bräutigam und der hl. Kirche als Seine Braut, Seinem geheimnisvollen Leib www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html
@de Boer ich wollte damit schon des öfteren die „wahren Katholiken“ mal zum Nachdenken anregen. Aber
irgendwie vertragen die das nicht. Sie waren der erste, der mir mich dafür nicht am liebsten gesteinigt
hätte.
Kann mir mal irgendjemand erklären wie sich das verhält? Wenn ich mich scheiden lasse und wieder heirate
werde ich exkommuniziert. Wenn ich meinen Partner erschlage beichte und bereue ich.Und werde es auch nicht
mehr tun.Dann ist gut. Ich kann das nicht kapieren. Ist der Totschlag weniger schlimm ,als eine Scheidung?
Bisher gab es als Antwort nur Beleidigungen.
#112 Goldengel Ich danke Ihnen für unser kleines Gespäch, ich werde es jetzt gleich mal ein paar angehenden
Forensikern vorlegen und bin gespannt was die da rauslesen. Ich kann Ihnen aber schon jetzt mit ziemlicher
Sicherheit sagen, Ihre „Gesellschaftskritik“ und ganz besonders Ihre von jeder Unwissenheit untermauerten
Aussagen in #109 wird mindestens zur Erheiterunfg führen. Ich danke Ihnen also für die Auflockerung
unseres ansonsten ziemlich Trockenen Themas.
rheno flavia, dies sind doch eher Ihre Vermutungen, welche Sie aus meinen Beiträgen zu entnehmen scheinen.
@de Boer, Mich interessieren vor allem nicht Ihre persönlichen Angriffe auf mich, mich hochmütig zu
nennen. Aber auch für Sie – wenn Sie das als Psychologe nötig haben, dann fahren Sie damit fort, da
Sie so ein Verhalten anscheinend nötig haben.
#108 Pascal123 Um dann festzustellen, dass es nicht funktioniert und es nicht passt! Dann müsste ja eine/r
den/die andere/n totschlagen, damit er/sie einen neuen Versuch hat. Das kann es aber auch nicht sein.
Für die Haltbarkeit einer Partnerschaft ist es schon gut zu wissen, worauf man sich einläßt, da werden
mich auch keine goldenen Engel vom Gegenteil überzeugen. Dafür habe ich in zuviele Abgründe geschaut,
die genau mit solchen Moralvorstellungen zusammenfallen. Denoch danke für Ihre Aufklärung!
#112 rheno flavia 14:33:01 | Dienstag, 26. Juli 2011
Mein wertes Engelchen, das sind keine Mutmaßungen sondern Paraphrasen Ihrer eigenen Zuschriften zu diesem Forum und als Beweis im Bestreitensfalle sollten Sie Ihre gesammelten Zuschriften nochmals lesen – falls Sie zusätzlich an zuschriftlicher Amnesie leiden sollten.
genau, monens, . Das Fachgebiet Psychologie war stets der Meinung, dass die Hurerei eine Art Selbstfindung
sein sollte oder dass man daraus lernen könne. Nun – wie man sieht an den vielen Scheidungen lernt man
dadurch doch eher die Beziehungsunfähigkeit und deshalb ist das Resultat davon die Scheidung. Die zurückgelassenen
Scheidungskinder interessieren die Fachpsychologen jedoch nicht, Hauptsache die Scheidungnseltern haben
sich „gefunden“ – wo auch immer sich diese zu finden glauben, wenn diese den Ehebruch begehen. Eines werden
die Scheidungskinder jedoch leider dabei nicht finden – ihren Weg. Denn ein Scheidungskind ist zeitlebens
neurotisiert, doch das ist manchen Psychologen anscheinend nicht klar, denn das Motto der Fachpsychologen
lautet: SPASS um jeden Preis, auch wenn andere darunter leiden, denn das Motto der Psychologie heute lautet:
Ich, Ich, Ich… . Gottes Segen an Sie
#101 Goldengel Sie interessiert nicht, was andere zu Ihren Beiträgen denken. Für wen schreiben Sie dann
Ihre „Gesellschaftkritik“? Nur für sich selbst? Ich weise den Vorwurf einer Beleidigung oder des Mobbings
hiermit zurück. Was Sie meinen, ist ihre totale Unfähigkeit mit Kritik umzugehen – darauf hinzuweisen,
ist kein Mobbing sondern eine für jeden hier nachvollziehbare Tatsache. Und wie zwei Menschen die beide
nicht verheiratet sind, die Ehe brechen sollen möge Ihr Geheimis bleiben!
Vorsicht vor dem freigeistigen Gift; es bahnt sich heute seinen Weg auch in Form der überwiegend wahrheitsfeindlichen
„Psychologie“; der hl. Johannes im 1. Brief: „1 Joh 1,8-10 Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben,
führen wir uns selbst in die Irre und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen,
ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht. Wenn wir sagen,
dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner und sein Wort ist nicht in uns.“ Freigeistige
Intrigen streuen eine Ideologie der Selbstüberhebung des Menschen über die Gesetze und Gebote der hl.
Dreifaltigkeit; die Wahrheit Jesus Christus und Sein geheimnisvoller Leib, die hl. Kirche und ihre unfehlbare
Lehre wird verbissen „ganz human“ bekämpft; der heimtückische Versuch, die Finsternis zu einer „WG“
einzuladen www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html der hl. Johannes spricht es aus: „1 Joh 2,22-23 Wer
ist der Lügner – wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer
den Vater und den Sohn leugnet. Wer leugnet, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt,
dass er der Sohn ist, hat auch den Vater.“ Wer bewusst gegen die hl. Kirche opponiert und ihre unfehlbare
Lehre zurückweist, der irrt als „Obdachloser „umher, als lebender Seelentoter www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
rheno flavia, das sind alles nur Ihre Vermutungen, was meine Person betrifft. Es gibt eine katholische
Morallehre – entweder man hält sich daran oder man lässt es sein. Aber das hat ja eigentlich nicht nur
mit der katholischen Moral zu tun, eigentlich müsste einem das ja die Vernunft sagen, dass Hurerei nicht
nur einem selbst schadet, sondern auch anderen Menschen. Der letzte Satz an mich ist wieder mal eine Beleidigung.
Nun ich enthalte mich so eines Benehmens Ihnen gegenüber. Wenn Sie jedoch persönliche Beleidigungen
nötig haben, dann fahren Sie beruhigt damit fort.
#104 rheno flavia 14:21:14 | Dienstag, 26. Juli 2011
Nun, Engelchen: „… ich zitiere als Katholik …“ . Wenn das mal nicht eine satte, fette, sich auf dem
Rücken wälzende und in Selbstgefälligkeit sich suhlende Lüge ist. . Katholischsein heißt für Sie
offenbar, Menschen mit anderen Lebensentwürfen und Wertvorstellungen verächtlich zu machen. . Katholischsein
heißt für Sie, katholischen Priestern die Gültigkeit der Weihe zu bestreiten. . Katholischsein heißt
offenbar für Sie, buddhistischer Selbsterlösung das Wort zu reden. . Katholischsein heißt offensichtlich
für Sie, christologische Dogmen zu leugnen, die in den frühen Konzilien festgelegt worden sind. . Katholischsein
heißt für Sie anscheinend, manichäische Moralvorstellungen dualistischer Art zu verbreiten. . Ja, so
läßt sichs fein katholisch sein, wenn man den Rand des eigenen theologischen Suppentellers als den Horizont
der Kirche ausgibt. . Und da wagen Sie es, andere zu kritisieren, die sich ihr „Christentum“ nach dem
gleichen Hobbythek-Strickmuster zusammenstoppeln wie Sie? . Ihre Behauptung, katholisch zu sein, ist da
entweder eine vorsätzliche Lüge oder beruht auf einer ganz basalen Wahrnehmungsstörung.
de Boer, schauen Sie – mich stören Ihre Beleidigungen ja nicht, nur wenn Sie im selben Zug mich als hochmütig
bezeichnen, dann ist das schon sehr sonderbar. Die Wahrheit besteht darin, dass man der Sünde ausweichen
soll – ist denn das so schwer zu verstehen für Sie? Meine Gesellschaftskritik mache ich und was andere
Leute, vor allem die Geschiedenen davon halten, interessiert mich nicht, denn diese dienen dem falschen
Herrn. Sie sind also Psychologe? das 6. Gebot: Du sollst nicht Unkeuschheit treiben / oder: Du sollst
nicht ehebrechen. Das Gebot, dass man nicht die Ehe brechen sollte gilt ja als das Gebot der Keuschheit.
Denn der GV mit einem anderen Partner in der Ehe nennt man Unkeuschheit. Die Keuschheit bezeichnet den
GV mit dem Ehepartner/in. . Haben Sie das nun verstanden oder muss ich nun weitere Mobbereien von Ihnen
als Psychologe erwarten? Und Ihre weiteren Unterstellungen an mich sind übrigens wiederum öffentliche
Verleumdungen – ist Ihnen das klar?
#99 Goldengel Ich halte es nun mal für hochmütig von nur einer Wahrheit auszugehen und die absolut zu
setzen. Sie schmeißen hier mit verbalem Schlamm, Pascal hat Ihnen das sehr deutlich dargelegt und dann
sollten Sie mir meinen Meinung zugestehen. Nicht mehr und nicht weniger. Was Sie als Gesellschaftskritik
bezeichnen, ist nicht mehr und nicht weniger als das verunglipfen, er meisten Menschen. Denn wer hätte
nie sexuelle Erfahrungen vor der Ehe gesmmelt. Männer und Frauen. In den 10 Geboten ist, soweit mir bekannt
auch von Ehebruch und nicht von Unkeuschheit die Rede. Als Psychologe frage ich mich, ob Sie sich irgendwann
eines Ehebruchs „schuldig“ gemacht haben und hier eine Form der Kopensation suchen?
de Boer – da Sie keine Einsicht haben, poste ich Ihnen, was Sie mir gesendet haben:* #78 Goldengel Haben
Sie schonmal darüber nachgedacht, dass der Hochmut, mit den Sie hier auftreten unter Ihresgleichen eine
Todsünde darstellt?* . Warum glauben Sie, dass Sie das Recht haben mich hochmütig zu nennen, wenn Sie
sich im selben Zug das Recht nehmen mich zu beleidigen?
@Engelchen Dann zeigen Sie mir mal eine Bibel in der steht „Du sollst nicht Unkeuschheit treiben“ als
6. Gebot außer in Ihrer redigierten Ausgabe!!!! Ach man bezeichnet heute das beleidigen als Gesellschaftkritik.
Interessante das. Es ist doch viel eher so das es Ihnen Spaß macht die Wörter Schlampe und Hure zu benutzen
gell. Sie könnten solche Frauen natürlich auch völlig wertungsfrei als Frauen mit vielen vorehelichen
Partner betiteln oder als „leichte Mädchen“. Nein statt dessen nehmen Sie Worte DIE ABSICHTLICH verletzen,
beleidigen und herab setzen sollen. Völlig egal was diese FRAUEN tun oder getan haben. Nieman hat es
verdient auf so eine Art und Weise betitelt zu werden. Als erwiderung kommt jetzt „aber wenn Sie nunmal
Schlampen sind kann Ich doch nicht zu“ *liebguck* Doch können Sie wohl. Sie können sich entscheiden
wie Sie anderen Menschen betiteln. Sie machen das mit absicht. Es gefällt Ihnen. Sie können anderen
Worte und bezeichnungen wählen. Das tun Sie nicht. Warum???
#93 Pascal123 Kleiner Nachtrag, ich nehme für mich nicht in Anspruch die Wahrheit zu kennen, ich habe eine Meinung oft fundiert, manchmal aus dem Bauch heraus – aber immer nur meine Meinung. Ich hoffe natürlich, dass sie häufig mit der Wahrheit übereinstimmt, aber ich liege sicherlich auch mal völlig daneben. Im Gegensatz zu manch anderem habe ich aber auch kein Problem damit, dies dann einzuräumen.
Ein guter Tag für Malta. Endlich geht das Sakramentsprinzip der Unauflöslichkeit wieder vom Staat zur Kirche zurück, wo es auch hingehört. Dran glauben (bzw. sich auch dran halten) darf trotzdem noch jeder maltesische Katholik.
Pascal, ich mache Gesellschaftskritik. Das Mobben im Net ist nicht sinnvoll, denn es untergräbt jede
Diskussion. Ich beschimpfe Frauen nicht, es gibt Frauen, welche Schlampen sind – das sind die Ehebrecherinnen,
jene die viele Männer vor der Ehe haben oder sogar in der Ehe. Es gibt Schlampen – das ist eine Tatsache –
das habe ich nicht neu erfunden. Zimperlich sind doch eher Sie, wenn Sie die Wahrheit nicht ertragen können.
. Das 6.Gebot : Du sollst nicht Unkeuschheit treiben. Unter Unkeuschheit bezeichnet man Geschlechtsverkehr
vor der Ehe, und auch sexuelle Deviationen.
#92 Goldengel Wo beleidige ich Sie? Nichts liegt mir ferner als das! Aber Sie sollten mir doch zugestehen,
dass ich mich auch zu Ihren Beiträgen äußere. Was Sie ganz nebenbei, ja auch schon mehr als einmal,
mit meinen gemacht haben. Ich kenne Sie persönlich nicht und könnte Sie folglich gar nicht angreifen,
selbst wenn ich wollte – ich versichere Ihnen nochmal dass ich das gar nicht möchte, allerdings nehme
ich das Recht in Anspruch, nicht jeder Äußerung einfach so stehen zu lassen. Ich dachte bislang das
wäre Konsens in allen Foren.
@engelchen Teuerste mal nicht so zimperlich. Sie beschimpfen Frauen als Huren und Schlampe und deklarieren
das als Wahrheit und regen sich darüber auf das Sie beleidigt werden wenn man Sie als Hochmütig bezeichnet
werden??? Wo besteht der Unterschied zwischen de Boers Wahrheit und Ihrer??? Einzig in Ihrer Definition
davon???
de Boer, Was gehe ich Sie überhaupt an? Ich schreibe hier meine Gesellschaftskritik hinein und zitiere
als Katholik die Worte Jesu. Ihnen kommt es in keinster Weise zu mich deshalb zu beleidigen. Ich beleidige
Sie ja auch nicht, aber das scheint Ihnen nicht aufzufallen. Haben Sie das Recht Ihre Mitforisten zu beleidigen?
Das Net bietet viel Freiheit, doch diese Freiheit darf man als User nicht mißbrauchen, indem man andere
User direkt beleidigt. Noch nie habe ich Sie in einem meiner Beiträge beleidigt – warum glauben Sie,
dass Sie sich dieses Recht herausnehmen können, sowie einige andere User hier? Glauben Sie, dass Sie
dadurch etwa glaubwürdig werden? Und ich beleidige hier niemanden – ich mache Gesellschaftskritik!
@Jolanda „durch Gebete, Beichte, Buße, mindestens sonntäglichen Meßteilnahme, Prozessionen, Wahlfahrten,
Pilgern“ Gnade ist ein Geschenk und nichts was man sich verdient. Ja was Katholiken nicht so alles wissen.
Sie wissen wer was machen muss um in den Himmel zu kommen, wer in die Hölle kommt. Stellt sich nur die
Frage ob Gott das auch weis und dann auch entsprechend Ihrem Wunsch oder Vorhersage handelt. Ich ziehe
wenigstens in betracht mich zu irren. Das ist der große Unterschied. Machen Sie was Sie wollen. Glauben
darf jeder was er will.
#4 AnnaAndreasTeresa Mit verlaub, das ist Blödsinn hoch zehn! Ich habe seit langer Zeit keinen Kontakt
zu meinen Eltern und war zur Beerdigung meiner Mutter ausdrücklich unerwünscht. Den Kontakt haben meine
Eltern abgebrochen, weil ich nach ihren fundamtalistisch katholisch Vorstellungen die falsche Frau geheiratet
habe. Das hat nicht dazu geführt, dass ich durch die Gegend laufe und Menschen erschieße. Manchmal ist
eine Trennung besser, als täglicher Streit, auch für die Kinder… #86 Brandenburgis Wenn das was Goldengel
hier täglich kundtut kein Hochmut ist, dann erklären Sie mir bitte, was Hochmut im Sinne der Todsünden
ist.
Jolanda, man muss schon auch selbst daran arbeiten, um das Paradies zu erlangen. Nur zu sagen, dass ja
Christus für uns am Kreuz gestorben ist, genügt nicht. Wir selbst müssen uns der Sünden entsagen –
dann haben wir wenigstens eine Chance zu Gott zu kommen durch den Glauben an Christus. Christus hat schon
für jeden die Pforte zum Himmelreich geöffnet, nur muss der Mensch auch selbst was dazu tun. Also eben
seine kleinen Sünden bereuen und sich vor großen Sünden, wie Abtreibung, Ehebruch usw. hüten. @ Brandenburgis,
Vielen Dank !
@#71 Pascal123 Was Sie geschrieben haben ist lutherisch-evangelisch! Doch Katholiken wissen, daß sie
sehr wohl etwas zur Gnadenerlangung durch Gott beitragen können, durch Gebete, Beichte, Buße, mindestens
sonntäglichen Meßteilnahme, Prozessionen, Wahlfahrten, Pilgern… Gott verteilt seine Gnade nicht nach
Lust und Laune. Todsünden ohne Beichte, Reue und Buße, ein Verbrecher, der nicht beichtete, aufrichtig
reute und Buße tat, bekommt garantiert keine göttliche Gnade. Für den ist das Fegefeuer, als Raum für
letzte Reuemöglichkeit, wenn er dann nicht aufrichtig alle(!) seinen Sünden bereut, gibt es nur noch
die Hölle für ihn. Jesus Christus hat durch seinen Kreuzestod zwar die Pforten zum himmlischen Paradies
wieder geöffnet, aber nicht für jeden… Gott ewig zu schauen, seine Gnade ist all jenen gewiß, die
ein ehrlich reuevolles gottgefälliges Leben führ(t)en.
de Boer, das ist mir aber neu, dass es Hochmut wäre, wenn man für die 10 Gebote schreibt. Ist es nicht
eher so, dass es Hochmut ist, sich gegen die 10 Gebote zu stellen, also die Unzucht (6.Gebot) auch noch
zu fördern durch den heutigen Zeitgeist einer sich selbst preisenden, hochmütigen Scheidungsgesellschaft,
nach dem Motto „Der Feind in meinem Bett“. Zuerst liebt man, dann hasst man, dann zerstört man – ist
so ein Verhalten noch normal zu nennen?