Vereinte Nationen
„Ich wache in New York um 4.00 Uhr auf“
Wenn ein Land Meinungsverschiedenheiten mit den USA hat, dann wird die Bewegungsfreiheit seiner UNO-Delegationsmitglieder eingeschränkt, als ob man in Guantanamo wäre. Von Muammar al-Gaddafi.
Darstellung von Gaddafi auf der Webseite 'art24.org'.
Darstellung von Gaddafi auf der Webseite ‘art24.org’.
(kreuz.net/ antikrieg.com) Ein anderer empfindlicher Punkt ist der Hauptsitz der UNO.

Ihr alle seid von fern her zur UNO-Generalversammlung gekommen, über den Atlantik, den Pazifik, über den asiatischen oder afrikanischen Kontinent.

Warum? Sind wir in Jerusalem, dem Vatikan oder Mekka? Ihr seid alle müde, habt alle Jetlag und schlaflose Nächte hinter euch. Ihr seid sehr müde und erschöpft.

New York ist kein geeigneter UNO-Sitz

Jemand ist gerade jetzt angekommen nach einem 20-Stunden-Flug und muß gleich eine Rede halten.

Ihr seid alle am Schlafen und müde nach einer langen Reise. Warum tun wir dies?

In einigen unserer Heimländer ist es jetzt Nacht und alle schlafen.

Ihr müßtet auch am Schlafen sein, da eure biologische Uhr und Kopf normalerweise um diese Zeit zu schlafen pflegen.

Ich wache in New York um 4.00 Uhr auf, weil es in Libyen 11.00 Uhr morgens ist.

Warum? Denkt darüber nach. All dies wurde 1945 entschieden. Sollten wir immer noch daran festhalten?

Können wir uns nicht in einen Ort treffen, der irgendwo in der Mitte liegt und bequem erreichbar ist?

Eine Last für die USA

Ein anderer wichtiger Punkt ist, daß alle Unterhalts- und Sicherheitskosten für den Hauptsitz und Nebensitze von den USA getragen werden.

Die USA geben viel Geld aus für die ausländischen Gesandten, die hierher kommen. Die Vorschriften sind sehr strikt.

Wir wollen die USA von dieser Pflicht befreien.

Wir danken den USA für die geleistete Hilfe und befreien New York und das ganze Land von dieser kostspieligen, undankbaren Aufgabe.

Sie sollten nicht verantwortlich sein für die Sicherheit der UNO.

Was wäre, wenn eines Tages ein Terrorist eine Bombe explodiert oder ein Attentat auf einen Präsidenten verübt? Dieser Ort war schon mal das Ziel eines Al-Qaeda Attentates.

Es braucht einen neuen UNO-Hauptsitz

Die UNO wurde am 11. September verschont, weil es die logistischen Möglichkeiten der Terroristen überschritten hätte. Dieser Ort könnte das nächste Ziel sein – ich meine es ernst.

Wir haben Dutzende von Al-Qaeda Mitglieder in Libyschen Gefängnissen. Ihre Geständnisse sind furchterregend.

Das trägt zur Spannung hier bei. Man kann nie wissen, was geschehen mag.

Vielleicht werden die Vereinigten Staaten oder die UNO Opfer eines Raketenanschlages. Es könnten viele Staatsoberhäupter sterben.

Wir wollen die USA von dieser Sorge befreien. Der UNO-Hauptsitz sollte dort sein, wo keine Gefahr besteht.

Nach fünfzig Jahren sollte der UNO-Hauptsitz in einen anderen Teil der Hemisphäre verlegt werden, auf Rotationsbasis, alle fünfzig Jahre woanders.

Nach 64 Jahren ist dieser Wechsel seit 14 Jahren schon überfällig.

Wir meinen dies nicht als eine Beleidigung der USA. Im Gegenteil. Das ist ein Dankeschön für die geleistete Hilfe.

1945 war dies angebracht, aber heute ist es fehl am Platz.

Natürlich würde dies durch eine Abstimmung in der Generalversammlung bestimmt, weil Artikel 23 der UNO-Charta festlegt, daß die Verlegung des Hauptsitzes durch eine Abstimmung bestimmt wird.

Diplomatische Schikanen

Die USA hat das Recht, strenge Sicherheitsmaßnahmen einzuführen, weil sie im Visier von Al Qaeda und der Terroristen sind.

Wir verwerfen ihnen das nicht vor. Trotzdem halten wir diese Maßnahmen für inakzeptabel.

Wir brauchen nicht hierher zu kommen, um all diesen Maßnahmen ausgesetzt zu sein.

Ein Präsident sagte mir, daß seinem Copiloten davon abgeraten wurde, hierher zu kommen, weil es sehr einschränkende Kontrollen gäbe.

Er fragte, wie er den Atlantik ohne Copilot überqueren sollte.

Ein anderer Präsident beklagte sich, daß ein Mitglied seiner persönlichen Schutzwache wegen eines Namenmißverständnisses kein Visum bekommen hätte.

Ein anderer Präsident sagte, daß sein persönlicher Arzt kein Visum bekam und nicht kommen konnte.

Zustände wie in Guantanamo

Die Sicherheitsmaßnahmen sind sehr strikt.

Wenn ein Land Meinungsverschiedenheiten mit den Vereinigten Staaten hat, dann wird die Bewegungsfreiheit seiner Delegationsmitglieder stark eingeschränkt, als ob man in Guantanamo wäre.

Man fragt sich, ob dies UNO-Mitglieder sind oder Häftlinge in Guantanamo, die sich nicht frei bewegen dürfen.

Die Änderung des Hauptsitzes der UNO wird nun der Generalversammlung zur Abstimmung vorgelegt.

Falls 51 Prozent dafür sind, dann wird über den neuen Standort bestimmt.

Wenn der Standort in der mittleren Hemisphäre sein soll, dann warum nicht Sirte oder Wien?

Dann könnte man als Präsident ohne Visum kommen und es wird keine Bewegungseinschränkungen geben.

Libyen ist niemandem feindlich gesinnt. Ich glaube, das gleiche gilt für Österreich.

Falls die Abstimmung sich für die östliche Hemisphäre entscheidet, dann kämen Dehli oder Beijing in Frage, die Hauptstädte von Indien und China.

Eine Erleichterung

Ich kann mir nicht vorstellen, daß es Einwände gegen diesen logischen Prozeß geben wird.

Man wird mir dafür danken, daß die 14, 15 oder 20 Stunden langen Flüge, um herzukommen, wegfallen werden.

Niemand kann den USA Vorwürfe machen oder sagen, sie sollen ihre Beiträge reduzieren. Das wäre eine schlechte Idee.

Die USA werden sicher ihren internationalen Verpflichtungen nachkommen und sich nicht ärgern.

Im Gegenteil. Sie werden sich erleichtert fühlen und dankbar sein, daß alle diese Sicherheitsvorkehrungen wegfallen können.

Aus der Rede des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi (69) vor der Generalversammlung der UNO am 1. Oktober 2009.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Ein außer Kontrolle geratener Virus? 2. Unter den Augen der Uno wurden bisher 65 Kriege geführt 3. Was geschieht, wenn ein Land wie Libyen Frankreich angreifen sollte? 4. Libyen verdient einen Sitz 5. „Wir sind reine Dekoration ohne Substanz“ 6. Das wäre eine Form des Terrorismus 7. Das ist kein Sicherheits-, sondern ein Terrorrat 8. Die UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken 9. Das ist eine Schuld, die beglichen werden muß 10. Gaddafi im Obama-Taumel
11. „Ich wache in New York um 4.00 Uhr auf“
12. Die UNO-Verantwortlichen für den Krieg müssen vor Gericht 13. Irak: „Das gleiche könnte uns auch blühen“ 14. Warum sind wir gegen die Taliban? 15. Warum gibt es so viele unaufgeklärte politische Morde? 16. Wir sind die Piraten 17. „Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich“
      
35 Lesermeinungen
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#35   Cybuzar   15:20:32 | Montag, 22. August 2011
Gaddafis Herrschaft geht zu Ende – Aufständische marschieren in Tripolis ein.
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#34   Gunsenum   17:52:02 | Mittwoch, 17. August 2011
@Antonio Michele Ghislieri
Es heißt „außer Ihnen vielleicht“.Macht aber nix,kommense in meinen Unterricht, das biege ich Ihnen auch noch bei!
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#33   diakonus   12:07:07 | Mittwoch, 17. August 2011
Danke für diesen wertvollen Gastkommentator!
Er zeigt sehr drastisch, was Kreuz+ unter „katholisch“ und unter „Nachrichten“ versteht!
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#32   GertrudeS   10:02:07 | Mittwoch, 17. August 2011
Wahnsinn. Brandaktuell und richtig informativ. Journalismus in Bestform. Habt ihr vielleicht noch ein paar ähnliche knallet? Ein paar idi Amin reden, auch ho tschi min wäre Klasse, sehr freuen würde ich mich über Cäsar und sicher findet ihr noch ein paar Protokolle vom Reichstag in Augsburg.
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#31   Gotthard   02:03:54 | Mittwoch, 17. August 2011
IHR spinnt
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#30   Dumbledor   00:43:42 | Mittwoch, 17. August 2011
Von der „Aktualität“ der Rede mal abgesehen ist es schon interessant, welche Assoziationen hier gezogen werden. Ich mag den Cameron ja auch noch nicht und so manche deutsche Politiker mag ich auch nicht, aber würde das niemals im gleichen Atemzug mit Gaddafi nennen. Sowas ist wohl Katholenwahn wie er (glücklicherweise) nur im Net existiert.
Auch diese Rede gibt nicht viel her. Dieser Gaddafi macht sich ernsthaft Sorgen um die finanzielle Belastungen der USA??? HAHAHA, Realsatire pur !!! Da beinhalten ja Grimms Märchenbücher und sogar Harry Potter mehr Weisheit als dieser Blödsinn.
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#29   clarissa colonia   00:34:48 | Mittwoch, 17. August 2011
Nun, wenn der Herr in New York um vier Uhr frühs aufwacht, weils da in Tripolis elf ist, läßt das dessen Lebensgewohnheiten ja nicht im besten Lichte erscheinen.
.
Von seinen rhetorischen Fähigkeiten mal ganz abgesehen …
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#28   Rudi Mentär †   00:16:55 | Mittwoch, 17. August 2011
Die Rede ist ja brandaktuell – von 2009. Gibt es sonst keine „Aufreger“? Pruuust. Sorry. Ähem.
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#27   Antonio Michele Ghislieri   00:08:27 | Mittwoch, 17. August 2011
@Jolanda und Dumbledor
Schon traurig, dass Sie beide nur vorsortierte und entsprechend kommentierte Nachrichten als solche akzeptieren. Ich will ja nun wirklich nicht behaupten dass mir al-Gaddafi sympathisch ist, aber die Bevormundung durch eine schlechte Presse ist es mir noch weniger. Ein Anschleimen kann ich nicht darin entdecken, dass man solche Statements bringt, eher schon den Willen ein Korrektiv zu einer lediglich beeinflussenden Presse darzustellen. Wie gesagt, mir ist al Gaddafi nicht sympathisch, mir ist auch David Cameron nicht sympathisch, auch David Wright Miliband ist mir nicht sympathisch. Aber ich fühle mich durchaus in der Lage schriftliche Zeugnisse von ihnen zu lesen und zu bewerten.
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#26   Atzmon   00:03:50 | Mittwoch, 17. August 2011
Falls Ihr das noch nicht mitbekommen habt: kreuz.net ist eine OpInfo nationaler Dienste, das Prestigeobjekt, der „Rumänische Palast der Republik“, der „Ägyptische Assuan-Staudamm“, die „Transsib“ westdeutscher Geheimdienste, die in den letzten Jahren arg leiden mussten: Nur Gelächter, Hohn und Spott, statt Anerkennung ihrer steten, unermüdlichen Dienste im Arschplattsitzen, Beamten-Mikado und Dienststellen-Orakel.
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#25   Dumbledor   23:58:53 | Dienstag, 16. August 2011
„Ich wache in New York um 4.00 Uhr auf, weil es in Libyen 11.00 Uhr morgens ist.“
Soll der Mann doch auf die Datumsgrenze umziehen. Da sind wir ihn erstens los und zweitens ist er doch ohnehin von GESTERN.^^
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#24   Jolanda   23:57:58 | Dienstag, 16. August 2011
Kreuz.net ist auf einem Auge blind. Dieses Anschleimen an den islamfaschistischen irrsinnigen größenwahnsinnigen blutrünstigen Gaddafi, weil er gegen USSA und Israel ist…tztztz!
Wie war das nochmal? Ach ja: den Teufel mit dem Belzebub austreiben!!!
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#23   Antonio Michele Ghislieri   23:56:52 | Dienstag, 16. August 2011
@Gunesnum
Nachdem sie die B.Z. das nicht bringt besteht in der Tat ein gewisser Nachrichtenwert. Eine Meinung kann sich ja jeder selber bilden. Außer Sie vielleicht, ich gebe es zu.
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#22   Gunsenum   23:50:18 | Dienstag, 16. August 2011
Kreuz.net – gehts noch?!?
Wenn ich diverse Meldungen bisher teils als fromme, teils als alberne Spinnerei abgetan habe, so wundere ich mich jetzt schon ein wenig.Folgende Fragen stellen sich:
1. Wo sit der KATHOLISCHE NACHRICHTENwert?
2. Sympathisiert kreuz.net mit Gaddafi?
3. Warum wird diese wirre Rede hier veröffentlicht?
4. WO bleibt der Nachrichtenwert? (Erneut!)
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#21   Antonio Michele Ghislieri   23:01:20 | Dienstag, 16. August 2011
@Ernst von Zwiefalten
Warte, warte nur ein Weilchen, dann sind auch Merkel, Sarkozy und Obama Geschichte. Beweisen tut dies erst mal gar nischt!
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#20   Ernst von Zwiefalten   23:00:15 | Dienstag, 16. August 2011
Warte, warte nur ein Weilchen… bald ist Ghaddafi Geschichte
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#19   Romulus   22:56:27 | Dienstag, 16. August 2011
Was hat denn dieser Schwachsinn mit der Katholischen Kirchen zu tun?
Tickt Ihr noch richtig? Es wird Zeit, dass Ihr Schlapphüte mal ein paar Tage Ferien macht und nicht so einen Müll veröffentlicht!
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#18   matt3   22:35:54 | Dienstag, 16. August 2011
ok, ich hab das jetzt abgecheckt: wenn der Gadaffi will können wir die Uno-City ausbauen… oder alternativ die Atombehörde in den Iran verlagern.
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#17   Hare-Krishna   21:59:37 | Dienstag, 16. August 2011
Wien, mein Wien, nur Du allein,
kannst Gaddafistanamo sein,
hol die UNO ich zu Dir,
habts auch ne Bombenstimmung hier.
~
Wien, Wien, nur Du allein,
kannst meine heimiliche Geliebte sein,
denn Du bist älter als 16 Jahr,
und ich hab blondes Arierhaar,
~
Wien, Wien nur Du allein,
kannst dereinst UNO-Hauptstadt sein,
denn Östreich kam niemals heim ins Reich,
denn Östreich blieb immer Österreich.
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#16   vagabundo   21:58:30 | Dienstag, 16. August 2011
@ #15 Antonio Michele Ghislieri Erstmal den Link ansehen, dann urteilen.
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#15   Antonio Michele Ghislieri   21:41:05 | Dienstag, 16. August 2011
@vagabundo
Wenn einer Krokodilstränen vergießt, dann glaube ich ihm noch lange nicht. Und die Rückkehr zur Lehre Christi würde nicht nur dem Herrn Muammar Abu Minyar al-Gaddafi gut anstehen, sondern auch ganz anderen Menschen auf diesem schönen Erdenrund, ob in Isra- od Amerikel.
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#14   Atzmon   21:38:34 | Dienstag, 16. August 2011
>>>Die UNO wurde am 11. September verschont, weil es die logistischen Möglichkeiten der Terroristen überschritten hätte. <<<
.
.
Ich schätze den stillen arabischen Humor
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#13   vagabundo   21:36:01 | Dienstag, 16. August 2011
Was den Konflikt so gefährlich macht, ist das, was Hebrew University’s Professor of Military History Martin Van Creveld sagte und was leider zutrifft: „We have the capability to take the world down with us. And I can assure you (it) will happen before Israel goes under.“ Das kann man nachlesen bei www.guardian.co.uk/…tinians.bookextracts .
Wer verstehen will, welche Gefahr der Menschheit droht, der möge das nachlesen. Rettung kann nur Rückkehr zu Christi Lehre in ihrer ursprünglichen Form bringen.
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#12   Antonio Michele Ghislieri   21:17:57 | Dienstag, 16. August 2011
Tja jetzt ist Tripolis von allen Seiten eingeschlossen: Von unten durch die Erde, von oben durch die NATO, von einer Seite durch das Meer, von einer durch die Wüste und von einer viertelten Seite durch die von den Franzosen ausgerüsteten libyschen Mafia.
www.orf.at//
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#11   Franzi71 †   21:05:46 | Dienstag, 16. August 2011
Heute ist im Forum tote Hose,
wie bei den meisten Männern hier im Forum.
Wo sind sie alle, die Weltverbesserer?
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#10   Jenenser I. †   20:54:26 | Dienstag, 16. August 2011
@Mufelius:
Der Gaddafi hat Jules Verne wohl ernster genommen als den Koran.^^
Was für ein Depp!
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#9   Shadow1979 †   20:53:40 | Dienstag, 16. August 2011
Na wenn das keine Nachricht was dann. Was ist denn mit den Deligierten die dann 20 Stunden nach Wien oder Peking fliegen müssen???
Blöderweise muss irgend jemand immer von weither anreisen.
Und ob Peking jetzt so toll ist mit seiner Korruption, Vetternwitschaft usw darf auch bezweifelt werden!!!
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#8   Mufelius †   20:47:05 | Dienstag, 16. August 2011
„Können wir uns nicht in einen Ort treffen, der irgendwo in der Mitte liegt und bequem erreichbar ist?“
„In der Mitte“, aha, auf der Oberfläche einer Kugel…?
Wo genau ist denn da die Mitte?
LOL was ein Depp.
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#7   matt3   20:05:05 | Dienstag, 16. August 2011
was ich immer sage: wir Österreicher sind der Mittlepunkt der Welt.
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#6   Cybuzar   19:58:10 | Dienstag, 16. August 2011
Zitat Gaddafi aus dem Artikel:
„Ich wache in New York um 4.00 Uhr auf, weil es in Libyen 11.00 Uhr morgens ist. Warum? Denkt darüber nach. All dies wurde 1945 entschieden. Sollten wir immer noch daran festhalten? Können wir uns nicht in einen Ort treffen, der irgendwo in der Mitte liegt und bequem erreichbar ist?
.“
Bei dem Versuch landet er mitten im Atlantik und holt sich nasse Füße. :-D
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#5   Jenenser I. †   19:37:22 | Dienstag, 16. August 2011
Ich dachte nur wir Jugendlichen pennen so lange.
Aber einen Vorteil hat New York als Hauptsitz: Hier wird die biologische Uhr nur maximal um 12 Stunden verstellt; halt vor oder zurück. Kann einem warscheinlich woanders nicht passieren…
Müsst ihr hier immer den geistigen Dünnschiss von Diktatoren verbreiten?
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#4   Melchisedek   19:30:20 | Dienstag, 16. August 2011
Gaddafi macht derzeit seine wohl letzte Lebenserfahrung,
dass den Briten, Franzosen, der Nato sowie UN
und schon gar nicht den USA nicht zu trauen ist:
Sowie diese einen allierten Mafia-Sallitenstaat Kosovo gründeten,
wie diese Afghanistan angriffen, obwohl die Täter an 9/11
selbst nach mainstream- Angaben aus Saudi- Arabien stammten,
wie diese nach Vorbild aus den 80’er Jahren in Afgh. im Kampf
gegen die Sowjetunion mit den Gotteskriegern packtierten, der
an diese gelieferten Waffen sie heute wieder mittels bombardements einsammeln;
genauso tun sie es heute in Syrien, wo diese mit terroristischen
Islamisten packtieren, um den
– Religionswunsch ihres Öllierferanten Saudi- Arabien nach sunnitischer Vorherrschaft gegen den schiitischen Iran zu bedienen
– USraels Wunsch nach Zurückdrängen Irans zu bedienen !
Vieles ist unter ‘‘Friedensnobelpreisträger’’ Obama noch schlimmer geworden,
als es unter Bush war.
Das verschweigen die mainstream- Medien bewusst und gaukeln Bilder vor,
die nicht der Wahrheit ensprechen.
Was alle Herrscher daraus lernen ?
Sie müssen die Bombe besitzen-
dann passiert Ihnen nichts:
s. Nordkorea.
s. den Schurkenstaat Pakistan, dessen Atomagent, Herr Khan,
der seine Pläne aus den Niederlanden gestohlen hat,
heute noch bejubelter Nationalheld ist:
Im Lügen und Terror also nichts neues.
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#3   matt3   19:12:36 | Dienstag, 16. August 2011
wir haben Herrn Gadaffis Kritik an der formellen Abwicklung der UNO und seine Sicherheitsbedenken zur Kenntnis genommen. Wir werden über diese weltbewegenden Themen zu gegebener Zeit beraten.
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#2   Humbelina   19:04:12 | Dienstag, 16. August 2011
Nur Deutschland ist als gemeinsamer Tagungsort der NAtionen geeignet.
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#1   r.ruhrgebietler   19:01:42 | Dienstag, 16. August 2011
fake as fake can
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