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Landkreis Traunstein ehrt den Papst + Wegen der Alten Messe zusammengeschlagen? + Kein Christ + Kolchosen-Seelsorge in München + Vorstellen kann man sich vieles
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Landkreis Traunstein ehrt den Papst

Italien. Am nächsten Samstag verleiht der Landkreis Traunstein dem Papst seinen Ehrenring. Für die Ehrung gewährt der Heilige Vater einer 250köpfigen Delegation aus dem Landkreis in seiner Sommerresidenz in Castel Gandolfo eine Audienz. Trachtentänzer und Musikkapellen werden dem Papst ein Stück Heimat bringen.

Wegen der Alten Messe zusammengeschlagen?

Italien. Am letzten Mittwoch wurde Pfarrer Hernán García Pardo von San Michele in der Ortschaft Ronta bei Florenz krankenhausreif geschlagen. Das berichtet die regionale Zeitung ‘Giornale della Toscana’. Der Angreifer war offenbar ein altliberales Gemeindemitglied. Der Täter soll den Priester verprügelt haben, weil dieser die Alte Messe feiert – berichtet das Blatt. Hw. García wurde an der Schulter verletzt.

Kein Christ

Norwegen. Christ ist, wer eine religiöse Beziehung zu Jesus Christus und zu Gott pflegt. Das schrieb der norwegische Attentäter Anders Behring auf Seite 1307 in seinem im Internet publizierten Mega-Pamphlet. Er selber lebe diese Beziehung nicht. Er glaube an das Christentum nur als kulturelle, soziale und moralische Plattform.

Kolchosen-Seelsorge in München

Deutschland. Im Münchner Stadtteil Laim entsteht der größte Pfarrverband im Erzbistum München und Freising. Das berichtete das Webradio des Erzbistums. In der Seelsorgeeinheit werden vier große Pfarreien mit insgesamt rund 20.000 Seelen zusammengeschlossen.

Vorstellen kann man sich vieles

„Der ‘Bund der deutschen katholischen Jugend’ kann sich vorstellen, daß es nach dem Vorbild der heidnischen Vestalinnen auch katholische Priesterinnen geben könne und möchte darüber keine Denkverbote sondern einen offenen Dialog. Ebenso kann sich die ‘Nationaldemokratische Partei Deutschlands’vorstellen, daß es nach dem Vorbild des Dritten Reiches wieder einen autoritären Führerstaat in den Grenzen von 1937 geben könne und möchte darüber keine Denkverbote sondern einen offenen Dialog.“

Aus einer Einsendung an das europaweit größte katholische Nachrichtenportal ‘kreuz.net’.
      
55 Lesermeinungen
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#55   kristall   19:53:10 | Mittwoch, 27. Juli 2011
ist es dort sehr schön im landkreis traunstein !? sefirot @
Y
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#54   Sefirot   18:39:07 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Im Landkreis Traunstein habe ich etliche Jahre wunderschöne Urlaube verbracht. Manchmal hat ich richtig Heimweh dahin…
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#53   Thomasius   18:36:21 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#47 Tomás
Ich schrieb es Ihnen:
>Hier wird auf einige Bibelstellen zum Verhältnis Jesus zu seiner Mutter hingewiesen:
www.bibelkritik.ch/bibel/g15.htm<
sowie:
>When Jesus left home to begin his ministry, other members of his family appear to have disapproved. According to Mark 3:21, they said that he was „out of his mind“, and some of them attempted to „take charge of him“ and bring him home. Matthew 12:46-50 indicates that he refused to talk to his mother and brothers when they tracked him down and tried to see him. And John 7:5 says „even his own brothers did not believe in him.“<
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#52   kristall   18:28:08 | Mittwoch, 27. Juli 2011
tomas ! jesus christus wollte nicht unbedingt wasser in wein verwandeln !? weil er kein handlanger ist !!!
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#51   kritischer Katholik   18:21:29 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Mein lieber Tomas ich kenne die Geschichte.
Aber sehr nett war er zu seiner Mutter trotzdem nicht.da gibt es noch mehr solche Stellen.
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#50   Tomás   18:17:40 | Mittwoch, 27. Juli 2011
kritischer Katholik:
Damit wollte Christus dokumentieren, daß Er das Wunder nicht machen wollte, ließ sich aber von Seiner Mutter überreden. Selbsveständlich nach außen hin, denn den Entschluß, das Wunder zu vollbringen, hatte Gott schon von aller Ewigkeit her gefaßt.
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#49   kritischer Katholik   18:11:42 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@Tomas
Auf der Hochzeit von Kanaa sagte Jesus zu Maria:
Was willst Du von mir Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
Man stelle sich vor heute sagt sowas ein junger Mann bei einer Feier zu seiner Mutter.
Wie wären da wohl die Reaktionen?
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#48   Thomasius   17:56:56 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#47 Tomás
Wo steht es in der Schrift, dass er es mit Frauen als Vermittlerinnen der Lehre „nicht hatte“?
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#47   Tomás   17:29:33 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Thomasius:
So steht es in der Heiligen Schrift und in der mündlichen Offenbarung wird nichts anderes behauptet.
Christus hat alle Gebote Gottes, auch das 4., vorbildlich gelebt und hat Seine Mutter geehrt. Er hat auch sein erstes Wunder auf der Bitte Seiner Mutter gemacht.
Wie kommen Sie auf den Gedanken, daß Christus es mit „der“ (sind Sie Protestant?) es nicht hatte?
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#46   Thomasius   17:17:59 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#13 Tomás
>Christus hat nur männliche Apostel gehabt und nur diese zu Priestern geweiht.
Aber keine Frau. Nicht einmal Seine Mutter.<
Wer hat Ihnwen denn diese „Weißheit“ vermittelt? Waren Sie dabei?
Dass seine Mutter keine Priesterin war weiß doch jeder Bibelleser. Mit der hatte er es über Jahre nicht so sehr.
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#45   Tomás   17:05:46 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Domenico Tuttisanti:
Der Apostat JoPa II. könnte in der Kirche keine Entscheidung treffen, weil er kein Papst war.
Eine Entscheidung zu treffen ist nicht notwendig, denn die kirchenrechtliche Bestimmung, daß nur Männer gültig geweiht werden können, ist sententia certa, d.h. eine theologische konklusion, die sich aus der Offenbarung ergibt.
Im übrigen bezieht sich die Entscheidung vom JoPa II. nur auf die Priesterweihe, aber nicht auf die Diakonweihe.
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#44   Evelynn van der Meer   16:20:33 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Muttidänico:
Ja, aber ist der Papst ein Papst.
Das ist doch hier allerorten und allseits vieldiskutierte Frage.
Kann ein Papst Recht haben, wenn er doch Assisi feierte und das Vatikanum II. umsetzte.
War er überhaupt Papst? Da sollten sich die rechtsdrall-Kathlicken mal auf irgendwas einigen.
Vielleicht ist Williams mehr Papst?
Oder Küng.
Dann hätte der rechter.
Oder aber es kommt wie immer: Alle sagen: Das wird sich in 1000 Jahren nicht ändern. Und plötzlich Knall auf Fall isses geändert und man weiß gar nicht mehr, wie es vorher ging.
Und ob das nun ein Dogma ist…
Wieso wurde es nicht als Dogma verkündet?
Kurz und gut.
Es gibt die einendie meinen das.
Und die anderen die meinen das.
Hat Ratzinger dann auch für alle Folgepäpste verbindlich die Kondomaussage getroffen…?
.
Schönen Tag
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#43   rheno flavia   15:06:26 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Na, Brandenburgis, war wieder mal ein Einblick in Ihre Kinderstube fällig?
.
Vielleicht braucht dieses pathologische Mitteilungsbedürfnis doch langsam professionelle Hilfe, oder?
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#42   Brandenburgis   14:31:44 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@catholic
Ich hatte ja gerade erst mitgeteilt, daß ich aus Vorpommern zurück sei.
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#41   Dumbledor   14:29:37 | Mittwoch, 27. Juli 2011
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#40   catholic   14:23:36 | Mittwoch, 27. Juli 2011
ha ha ha, der neue Föhrergruss
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#39   matt3   14:22:09 | Mittwoch, 27. Juli 2011
das ist ja ganz in eurem Sinn… den Führergruß habt ihr in letzter Zeit ja schon eifrig geübt… da müsst ihr nur noch nach einem deutschen Anders Behring Ausschau halten der euren Führerstaat begründet.
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#38   catholic   14:15:58 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Brandenburgis, ich dachte Du bist auf Mallorca bei den Bllermännern.
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#37   Brandenburgis   14:12:01 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„Rheno flavia“ der eitelste Fatzke, wirft anderen Eitelkeit vor (die noch nicht einmal persönlich eitel sein müssen).
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#36   Dumbledor   14:09:12 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Zitat: „Christ ist, wer eine religiöse Beziehung zu Jesus Christus und zu Gott pflegt. Das schrieb der norwegische Attentäter Anders Behring auf Seite 1307 in seinem im Internet publizierten Mega-Pamphlet. Er selber lebe diese Beziehung nicht. Er glaube an das Christentum nur als kulturelle, soziale und moralische Plattform.“
Zumindest in diesem Punkt muss man ihm Recht geben. Aber wie groß ist der Unterschied zu dieser Plattform hier?
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#35   Domenico Tuttisanti   13:10:58 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Evelynn
Dass die Formulierung Joh. Pauls II. zur Frauenordination alle Kriterien einer förmlichen Dogmatisierung erfüllen, wird inzwischen immer häufiger vertreten, bzw. diskutiert in Theologenkreisen und Kanonisten. Es wird klar, dass der der oberste Lehrer der Kirche mit ausdrücklicher Berufung auf diese Funktion und mit dem Anspruch auf endgültige Klärung und Festlegung der im übrigen tatsächlich vollkommen traditionskonformen Position in dieser Frage entschieden hat. Künftige Päpste können dagegen nichts mehr unternehmen, es sei denn sie wollten in offenen Widerspruch zu der „ENDGÜLTIGEN“ [!!!] Entscheidung eines Vorgängers treten. Und das wird nicht passieren, solange die katholische Kirche von einem katholischen Oberhaupt geleitet wird.
Und das heisst: Für Katholiken hat sich die Frage der Frauenordination im Sinne ihrer Ablehnung ENDGÜLTIG erledigt.
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#34   Evelynn van der Meer   12:42:07 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Duttigähnico:
Jedem steht es frei, sich als gesund irre oder krank irre zu gerieren.
Aber sehr viele gerieren sich hier als Irre.
.
Mit Lehramt meinst Du, die Ansicht von dem allseits gliebten und allseits selig verehrten Heiligen Vater Johannes Paul II., der seine Meinung nicht zum Dogma erhoben hat, gell.
Respektiert Ihr alle übrigen Meinungen des Lehramtes vom Heiligen Vater Johannes Paul II. auch so, wie die Meinung über die künftige FrauenordiNation?
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#33   rheno flavia   12:31:05 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„… europaweit größte … Nachrichtenportal …“
.
Es wäre verwunderlich, hätte man auf solche eitlen Prahlereien verzichtet …
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#32   Gunsenum   12:13:36 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Der Führerstaat sei wiedererrichtbar? Das gefällt kreuz.netlern doch! Also ist es dumm, den Vergleich, wenn Führerstaat, dann auch Priesterinnen möglich hier zu bringen. Kreuz.net-und Piusbrüderfans mögen doch das eine Ziel und machten sich dann streng logisch, gleichzeitig für das andere stark :)
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#31   kristall   12:10:52 | Mittwoch, 27. Juli 2011
der bist du auch noch !!?? @ hahaha
Y
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#30   catholic   12:08:37 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Hanswurst aus dem Katalog
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#29   kristall   12:02:55 | Mittwoch, 27. Juli 2011
gell das würdest du nicht tun !!?? katalog@
Y
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#28   catholic   11:58:08 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Nur ein Krimineller kann einen gewaltlosen Geistlichen,gleich welcher Religion, krankenhausreif schlagen. Und nur wegen eines überkommenen Ritus.
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#27   kritischer Katholik   11:25:35 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@Jolanda
richtig,dann muss man auch nicht erklären warum die Frauen weniger verdienen.Es ist dann eben branchenüblich.
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#26   Jolanda   11:19:44 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Diese ganzen Quatschforderungen, „Frauen als Priesterinnen“ gibt es anscheinend nur in den Ländern, wo diese entsprechend hochbezahlt werden, wie im staatlichen öffentlichen Dienst. Es geht um sichere Pöstchen und Moneten.
Um Emanzipation der Frau geht es nicht, denn sonst würden solche Forderungen nicht immer auf männliche Berufs- und Vorbilder abzielen, sondern die Frauen würden danach streben sich in speziell weiblichen Bereichen zu bewähren, wo der Mann keinen natürlicherweise keinen Zugang hat.
Warum nur wollen Frauen werden wie Männer?
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#25   Domenico Tuttisanti   10:52:44 | Mittwoch, 27. Juli 2011
krit.Kath
„Erkär mir mal einer kreuz.net“
Kreuz.net ist kreuz.net und Leser-Zuschriften sind Leser-Zuschriften. Das eine ist mit dem anderen nicht zu identifizieren. Andernfalls wäre ja auch „kritischer Katholik“=kreuz.net
Alles klar?
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#24   kritischer Katholik   10:52:00 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@Lorenz
Danke für die Info.Das ist aber auch ein Wirrwarr hier.
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#23   Brandenburgis   10:51:22 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Die Grenzen von 1937 waren die „Diktatgrenzen“. Und die sind wahrlich nicht erstrebenswert.
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#22   Lorenz   10:50:08 | Mittwoch, 27. Juli 2011
An kritischer Katholik:
D. Tuttisanti ist kein Sedisvakantist, Tomas ist einer.
In der Frauenordinationsfrage gibt es aber keine Differenz.
Eigentlich einfach, oder?
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#21   kritischer Katholik   10:47:29 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Erkär mir mal einer kreuz.net
Einerseits tönt man hier seit Pius XII gibt es keinen rechtmäßigen Papst mehr,andererseits muss man sich doch wieder an Joh.Paul II halten.
Ich verstehe es nicht.
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#20   Domenico Tuttisanti   10:44:11 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Evelynn:
>> Mit „kranken Irren“ sind die Nazi-KathIdiologen gemeint. <<
Verstehe, E. unterscheidet „gesunde“ und „kranke“ Irre.
Irre bleiben es aber in jedem Fall!
Das katholische Lehramt hat in unmissverständlicher und ENDGÜLTIGER Weise die Diskussion darüber, ob Frauen zur Priesterweihe zugelassen werden können, BEENDET!
Zitat aus dem apostolischen Schreiben „Ordiantio sacerdotalis“:
„Obwohl die Lehre über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe sowohl von der beständigen und umfassenden Überlieferung der Kirche bewahrt als auch vom Lehramt in den Dokumenten der jüngeren Vergangenheit mit Beständigkeit gelehrt worden ist, hält man sie in unserer Zeit dennoch verschiedenenorts für diskutierbar, oder man schreibt der Entscheidung der Kirche, Frauen nicht zu dieser Weihe zuzulassen, lediglich eine disziplinäre Bedeutung zu.
Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche ENDGÜLTIG an diese Entscheidung zu halten haben.
… Joannes Paulus PP I“
stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm
Wer diese höchste lehramtl. und ENDGÜLTIGE Entscheidung nicht berücksichtigt, ist NICHT katholisch! Punkt! Nach Eveleynns Meinung ist er „gesund“ irre – meinetwegen!
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#19   Gotthard   10:43:00 | Mittwoch, 27. Juli 2011
+.net fordert heidnische Vestalinnen!!!!!
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#18   Jonny   10:42:51 | Mittwoch, 27. Juli 2011
gääähhhhhnnnn… die Vorstellung Ihres Gottes ist irgendwie richtig knuffig!!!!
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#17   Tomás   10:38:06 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Jonny:
Christus war der Sohn Gottes.
Alles was Er lehrte und tat entsprach den Willen Gottes. Dieser Wille existiert seit aller Ewigkeit, ist unabänderlich und für die Menschen verbindlich.
Wer sich gegen Seinen Willen stellt, wird entweder schon in dieser Welt oder im Jenseits bestraft werden.
Christus als „irgenein (sic) Jesus“ zu bezeichnen, ist eine Sünde, die Sie vor Gott verantworten werden müssen.
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#16   kritischer Katholik   10:37:56 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@Tomas
es ist wirklich spannend was man so alles aus der Bibel angeblich herauslesen kann. Allerdings gibt es auch andere Meinungen.
Wann war eigentlich die erste Priesterweihe?
Vielleicht gibt es ja auch eine neue Sekte Pius V Anhänger oder so ähnlich.
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#15   ErnstSchneider   10:25:50 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@Vorposter
Man könnte es auch so formulieren.
Alle Religionen sind doch ein einziger feuchter Männertraum.
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#14   Jonny   10:24:21 | Mittwoch, 27. Juli 2011
und weil irgenein Jesus vor 2000 jahren keine Frauen weihte darf das niemals passieren… besser katholisch werden als einmal selber den kopf anstellen, tomas, sie sind ein Idiot
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#13   Tomás   10:21:27 | Mittwoch, 27. Juli 2011
kritischer katholik:
Christus hat nur männliche Apostel gehabt und nur diese zu Priestern geweiht.
Aber keine Frau. Nicht einmal Seine Mutter.
Daraus resultiert, daß es nicht den Willen Gottes enspricht, Frauen zu Priestern zu weihen.
Ich befürchte nicht, daß Frauen in der Konzilssekte zu Priestern „geweiht“ werden. Im Gegenteil! Je schneller die Konzilssekte ihre katholische Fassade aufgibt, desto schneller verschwindet dieser apostatischer Laden.
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#12   Evelynn van der Meer   10:17:26 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Duttimenico: Ihre Gegenüberstellung ist ein bisschen unzutreffend.
.
Es steht sich gegenüber: Die Diskussion über Frauen als Priester, wie sie auch von Klerikern durchaus geführt wird und eine Neonaziideologie von Hassbrüdern.
.
Mit „kranken Irren“ sind die Nazi-KathIdiologen gemeint.
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#11   Jonny   10:14:38 | Mittwoch, 27. Juli 2011
einem Kini???
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#10   kritischer Katholik   10:14:10 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@Tomas
Es handelt sich dabei nicht um ein göttliches Recht.
Was wäre so schlimm an einer Päpstin.Liegt da immer noch der männl.Stolz.der sich von einer Frau nichts sagen lässt.Die Frau sei dem Manne untertan.
Man hat ja auch lange genug Frauen von Universitäten fern gehalten.
Bei der kath.Kirche dauert es halt länger.
Aber ich denke die nächsten 1000 Jahre brauchen Sie nichts befürchten.
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#9   Krauterin   10:11:23 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Ich könnte mir auch eine Welt OHNE Religionen vorstellen!
Aber Bayern souverän und mit einem Kini, das wäre für mich das Schönste!
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#8   Fundi   10:11:07 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Einsendung an kreuznet: Deutsche Juristen können sich vorstellen, daß schwerst gestörte und therapieunfähige Sexualstraftäter auch nach Verbüßung ihrer Strafe nicht frei in Deutschland leben können und fordern dazu einen offenen Dialog. Ebenso können sich Neonazis vorstellen, daß Juden in Deutschland nicht frei leben können und fordern dazu einen offenen Dialog. Ebenso können sich (wenige) kreuznet.-Einsender vorstellen, daß Evangelische in Deutschland nicht frei leben können und fordern dazu einen offenen Dialog.
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#7   Jonny   10:09:23 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Könige und Kaiser… sie haben ja so einen an der Waffel!
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#6   Tomás   10:07:41 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Die Neo-Nazis sind Heiden und die Modernisten Apostaten. Wo ist der Unterschied?
Die Forderung der Frauenweihe, die nach göttlichem Recht ungültig ist, ist keine Spinnerei von „katholischen“ Linken, sondern in der Konzilssekte weit verbreitet.
Wenn es diese bei den Modernisten noch nicht gibt, dann nur weil „Rom“ nach der altbewährten Salamitaktik vorgeht.
Erst sollen sich die Menschen an die Frauen am Altar (Ministrantin, Lektorin, „Kommunion“helferin, usw.) gewöhnen. Danach werden in der Konzilssekte, weil es Priestermangel gibt, in Ausnahmen (wie immer!) Frauen zur „Diakonin“ geweiht werden. Immer weiter bis irgendwann die Konzilssekte von einer „Papstin“ regiert wird. Es sei denn, dieser apostatischer Laden verschwindet von der Erdfläche vorher.
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#5   marienkind   10:00:04 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„Vorstellen kann man sich vieles“
… und ich kann mir vorstellen,
dass Bayern wieder ein Königreich
und Deutschland wieder ein Kaiserreich wird…
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#4   Domenico Tuttisanti   09:55:05 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Den BDKJ mit kranken Irren zu vergleichen, ist ein klein wenig hanebüchen.
Ach, Sie meinen, wenn der Irrsinn sich für „katholisch“ hält, verbiete sich jeder Vergleich zu einem Irrsinn, der sich selbst das Etikett „national“ aufklebt?
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#3   Evelynn van der Meer   09:47:06 | Mittwoch, 27. Juli 2011
>Trachtentänzer und Musikkapellen werden dem Papst ein Stück Heimat bringen.<
Ja und doch sicher auch Weißwürstel mit Breze und Senf.
.
>Wegen der Alten Messe zusammengeschlagen?<
Wird denn jetzt immer berichtet, wenn eine Neodunkelhackfresse einen Ausländer oder Schwulen zusammenschlägt?
.
>Christ ist, wer eine religiöse Beziehung zu Jesus Christus und zu Gott pflegt. Das schrieb der norwegische Attentäter Anders Behring auf Seite 1307 in seinem im Internet publizierten Mega-Pamphlet.<
Hat denn jetzt der Attentäter die Definitionshoheit erhalten, wer Christ ist?
Nach dieser Definition sind es hier ja wohl viele nicht.
Denn wer hetzt und sich nicht an die Vorgaben Jesu wie nicht verurteilen, immer vergeben und sich nicht über andere stellen, hält, hat wohl offensichtlich keine religiöse Beziehung zur Jesus.
Aber irgendwie hieß es doch, dass Christ bleibt, wer getauft ist, oder verkündet ja jemand etwas Falsches?
.
>Kolchosen-Seelsorge in München<
Marx und Kolchosen… die Idee entbehrt nicht eines gewissen Wortwitzes. Allerdings kann München nicht wie bei den Piusbrüdern eine Pfarrei für 250 Mitglieder erhalten.
.
Den BDKJ mit kranken Irren zu vergleichen, ist ein klein wenig hanebüchen.
Aber was ist man hier nicht alles schon gewohnt…
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#2   Domenico Tuttisanti   09:37:49 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Alstak. Die Gegenüberstellung lautet: zurück zum Heidentum (heidnische Vestalinnen) und zurück zu den Grenzen von 1937.
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#1   Alstak   09:25:03 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„Der ‘Bund der deutschen katholischen Jugend’ kann sich vorstellen, daß es nach dem Vorbild der heidnischen Vestalinnen auch katholische Priesterinnen geben könne und möchte darüber keine Denkverbote sondern einen offenen Dialog. Ebenso kann sich die ‘Nationaldemokratische Partei Deutschlands’vorstellen, daß es nach dem Vorbild des Dritten Reiches wieder einen autoritären Führerstaat in den Grenzen von 1937 geben könne und möchte darüber keine Denkverbote sondern einen offenen Dialog.“

Mal wieder eine gekonnte Gegenüberstellung. Frauen als Priester = Zurück zu den Grenzen von 1937. Ja, das ergibt Sinn. Wäre mir auch sofort eingefallen.
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