Landkreis Traunstein ehrt den Papst + Wegen der Alten Messe zusammengeschlagen? + Kein Christ + Kolchosen-Seelsorge in München + Vorstellen kann man sich vieles
Italien. Am nächsten Samstag verleiht der Landkreis Traunstein dem
Papst seinen Ehrenring. Für die Ehrung gewährt der Heilige Vater einer 250köpfigen Delegation aus dem
Landkreis in seiner Sommerresidenz in Castel Gandolfo eine Audienz. Trachtentänzer und Musikkapellen
werden dem Papst ein Stück Heimat bringen.
Wegen der Alten Messe zusammengeschlagen?
Italien. Am letzten
Mittwoch wurde Pfarrer Hernán García Pardo von San Michele in der Ortschaft Ronta bei Florenz krankenhausreif
geschlagen. Das berichtet die regionale Zeitung ‘Giornale della Toscana’. Der Angreifer war offenbar ein
altliberales Gemeindemitglied. Der Täter soll den Priester verprügelt haben, weil dieser die Alte Messe
feiert – berichtet das Blatt. Hw. García wurde an der Schulter verletzt.
Kein Christ
Norwegen. Christ
ist, wer eine religiöse Beziehung zu Jesus Christus und zu Gott pflegt. Das schrieb der norwegische Attentäter
Anders Behring auf Seite 1307 in seinem im Internet publizierten Mega-Pamphlet. Er selber lebe diese Beziehung
nicht. Er glaube an das Christentum nur als kulturelle, soziale und moralische Plattform.
Kolchosen-Seelsorge
in München
Deutschland. Im Münchner Stadtteil Laim entsteht der größte Pfarrverband im Erzbistum
München und Freising. Das berichtete das Webradio des Erzbistums. In der Seelsorgeeinheit werden vier
große Pfarreien mit insgesamt rund 20.000 Seelen zusammengeschlossen.
Vorstellen kann man sich vieles
„Der ‘Bund der deutschen katholischen Jugend’ kann sich vorstellen, daß es nach dem Vorbild der heidnischen
Vestalinnen auch katholische Priesterinnen geben könne und möchte darüber keine Denkverbote sondern
einen offenen Dialog. Ebenso kann sich die ‘Nationaldemokratische Partei Deutschlands’vorstellen, daß
es nach dem Vorbild des Dritten Reiches wieder einen autoritären Führerstaat in den Grenzen von 1937
geben könne und möchte darüber keine Denkverbote sondern einen offenen Dialog.“
Aus einer Einsendung
an das europaweit größte katholische Nachrichtenportal ‘kreuz.net’.
Email-Adressen der Empfänger
55 Lesermeinungen
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#47 Tomás Ich schrieb es Ihnen: >Hier wird auf einige Bibelstellen zum Verhältnis Jesus zu seiner Mutter
hingewiesen: www.bibelkritik.ch/bibel/g15.htm< sowie: >When Jesus left home to begin his ministry, other
members of his family appear to have disapproved. According to Mark 3:21, they said that he was „out of
his mind“, and some of them attempted to „take charge of him“ and bring him home. Matthew 12:46-50 indicates
that he refused to talk to his mother and brothers when they tracked him down and tried to see him. And
John 7:5 says „even his own brothers did not believe in him.“<
kritischer Katholik: Damit wollte Christus dokumentieren, daß Er das Wunder nicht machen wollte, ließ
sich aber von Seiner Mutter überreden. Selbsveständlich nach außen hin, denn den Entschluß, das Wunder
zu vollbringen, hatte Gott schon von aller Ewigkeit her gefaßt.
@Tomas Auf der Hochzeit von Kanaa sagte Jesus zu Maria: Was willst Du von mir Frau? Meine Stunde ist noch
nicht gekommen. Man stelle sich vor heute sagt sowas ein junger Mann bei einer Feier zu seiner Mutter.
Wie wären da wohl die Reaktionen?
Thomasius: So steht es in der Heiligen Schrift und in der mündlichen Offenbarung wird nichts anderes
behauptet. Christus hat alle Gebote Gottes, auch das 4., vorbildlich gelebt und hat Seine Mutter geehrt.
Er hat auch sein erstes Wunder auf der Bitte Seiner Mutter gemacht. Wie kommen Sie auf den Gedanken, daß
Christus es mit „der“ (sind Sie Protestant?) es nicht hatte?
#13 Tomás >Christus hat nur männliche Apostel gehabt und nur diese zu Priestern geweiht. Aber keine
Frau. Nicht einmal Seine Mutter.< Wer hat Ihnwen denn diese „Weißheit“ vermittelt? Waren Sie dabei? Dass
seine Mutter keine Priesterin war weiß doch jeder Bibelleser. Mit der hatte er es über Jahre nicht so
sehr.
Domenico Tuttisanti: Der Apostat JoPa II. könnte in der Kirche keine Entscheidung treffen, weil er kein
Papst war. Eine Entscheidung zu treffen ist nicht notwendig, denn die kirchenrechtliche Bestimmung, daß
nur Männer gültig geweiht werden können, ist sententia certa, d.h. eine theologische konklusion, die
sich aus der Offenbarung ergibt. Im übrigen bezieht sich die Entscheidung vom JoPa II. nur auf die Priesterweihe,
aber nicht auf die Diakonweihe.
Muttidänico: Ja, aber ist der Papst ein Papst. Das ist doch hier allerorten und allseits vieldiskutierte
Frage. Kann ein Papst Recht haben, wenn er doch Assisi feierte und das Vatikanum II. umsetzte. War er
überhaupt Papst? Da sollten sich die rechtsdrall-Kathlicken mal auf irgendwas einigen. Vielleicht ist
Williams mehr Papst? Oder Küng. Dann hätte der rechter. Oder aber es kommt wie immer: Alle sagen: Das
wird sich in 1000 Jahren nicht ändern. Und plötzlich Knall auf Fall isses geändert und man weiß gar
nicht mehr, wie es vorher ging. Und ob das nun ein Dogma ist… Wieso wurde es nicht als Dogma verkündet?
Kurz und gut. Es gibt die einendie meinen das. Und die anderen die meinen das. Hat Ratzinger dann auch
für alle Folgepäpste verbindlich die Kondomaussage getroffen…? . Schönen Tag
#43 rheno flavia 15:06:26 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Na, Brandenburgis, war wieder mal ein Einblick in Ihre Kinderstube fällig? . Vielleicht braucht dieses
pathologische Mitteilungsbedürfnis doch langsam professionelle Hilfe, oder?
das ist ja ganz in eurem Sinn… den Führergruß habt ihr in letzter Zeit ja schon eifrig geübt… da müsst ihr nur noch nach einem deutschen Anders Behring Ausschau halten der euren Führerstaat begründet.
Zitat: „Christ ist, wer eine religiöse Beziehung zu Jesus Christus und zu Gott pflegt. Das schrieb der
norwegische Attentäter Anders Behring auf Seite 1307 in seinem im Internet publizierten Mega-Pamphlet.
Er selber lebe diese Beziehung nicht. Er glaube an das Christentum nur als kulturelle, soziale und moralische
Plattform.“ Zumindest in diesem Punkt muss man ihm Recht geben. Aber wie groß ist der Unterschied zu
dieser Plattform hier?
Evelynn Dass die Formulierung Joh. Pauls II. zur Frauenordination alle Kriterien einer förmlichen Dogmatisierung
erfüllen, wird inzwischen immer häufiger vertreten, bzw. diskutiert in Theologenkreisen und Kanonisten.
Es wird klar, dass der der oberste Lehrer der Kirche mit ausdrücklicher Berufung auf diese Funktion und
mit dem Anspruch auf endgültige Klärung und Festlegung der im übrigen tatsächlich vollkommen traditionskonformen
Position in dieser Frage entschieden hat. Künftige Päpste können dagegen nichts mehr unternehmen, es
sei denn sie wollten in offenen Widerspruch zu der „ENDGÜLTIGEN“ [!!!] Entscheidung eines Vorgängers
treten. Und das wird nicht passieren, solange die katholische Kirche von einem katholischen Oberhaupt
geleitet wird. Und das heisst: Für Katholiken hat sich die Frage der Frauenordination im Sinne ihrer
Ablehnung ENDGÜLTIG erledigt.
Duttigähnico: Jedem steht es frei, sich als gesund irre oder krank irre zu gerieren. Aber sehr viele
gerieren sich hier als Irre. . Mit Lehramt meinst Du, die Ansicht von dem allseits gliebten und allseits
selig verehrten Heiligen Vater Johannes Paul II., der seine Meinung nicht zum Dogma erhoben hat, gell.
Respektiert Ihr alle übrigen Meinungen des Lehramtes vom Heiligen Vater Johannes Paul II. auch so, wie
die Meinung über die künftige FrauenordiNation?
Der Führerstaat sei wiedererrichtbar? Das gefällt kreuz.netlern doch! Also ist es dumm, den Vergleich, wenn Führerstaat, dann auch Priesterinnen möglich hier zu bringen. Kreuz.net-und Piusbrüderfans mögen doch das eine Ziel und machten sich dann streng logisch, gleichzeitig für das andere stark :)
Diese ganzen Quatschforderungen, „Frauen als Priesterinnen“ gibt es anscheinend nur in den Ländern, wo
diese entsprechend hochbezahlt werden, wie im staatlichen öffentlichen Dienst. Es geht um sichere Pöstchen
und Moneten. Um Emanzipation der Frau geht es nicht, denn sonst würden solche Forderungen nicht immer
auf männliche Berufs- und Vorbilder abzielen, sondern die Frauen würden danach streben sich in speziell
weiblichen Bereichen zu bewähren, wo der Mann keinen natürlicherweise keinen Zugang hat. Warum nur wollen
Frauen werden wie Männer?
krit.Kath „Erkär mir mal einer kreuz.net“ Kreuz.net ist kreuz.net und Leser-Zuschriften sind Leser-Zuschriften.
Das eine ist mit dem anderen nicht zu identifizieren. Andernfalls wäre ja auch „kritischer Katholik“=kreuz.net
Alles klar?
An kritischer Katholik: D. Tuttisanti ist kein Sedisvakantist, Tomas ist einer. In der Frauenordinationsfrage
gibt es aber keine Differenz. Eigentlich einfach, oder?
Erkär mir mal einer kreuz.net Einerseits tönt man hier seit Pius XII gibt es keinen rechtmäßigen Papst
mehr,andererseits muss man sich doch wieder an Joh.Paul II halten. Ich verstehe es nicht.
Evelynn: >> Mit „kranken Irren“ sind die Nazi-KathIdiologen gemeint. << Verstehe, E. unterscheidet „gesunde“
und „kranke“ Irre. Irre bleiben es aber in jedem Fall! Das katholische Lehramt hat in unmissverständlicher
und ENDGÜLTIGER Weise die Diskussion darüber, ob Frauen zur Priesterweihe zugelassen werden können,
BEENDET! Zitat aus dem apostolischen Schreiben „Ordiantio sacerdotalis“: „Obwohl die Lehre über die nur
Männern vorbehaltene Priesterweihe sowohl von der beständigen und umfassenden Überlieferung der Kirche
bewahrt als auch vom Lehramt in den Dokumenten der jüngeren Vergangenheit mit Beständigkeit gelehrt
worden ist, hält man sie in unserer Zeit dennoch verschiedenenorts für diskutierbar, oder man schreibt
der Entscheidung der Kirche, Frauen nicht zu dieser Weihe zuzulassen, lediglich eine disziplinäre Bedeutung
zu. Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der
Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl.
Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich
alle Gläubigen der Kirche ENDGÜLTIG an diese Entscheidung zu halten haben. … Joannes Paulus PP I“ stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm Wer diese höchste lehramtl. und ENDGÜLTIGE Entscheidung nicht berücksichtigt,
ist NICHT katholisch! Punkt! Nach Eveleynns Meinung ist er „gesund“ irre – meinetwegen!
Jonny: Christus war der Sohn Gottes. Alles was Er lehrte und tat entsprach den Willen Gottes. Dieser Wille
existiert seit aller Ewigkeit, ist unabänderlich und für die Menschen verbindlich. Wer sich gegen Seinen
Willen stellt, wird entweder schon in dieser Welt oder im Jenseits bestraft werden. Christus als „irgenein
(sic) Jesus“ zu bezeichnen, ist eine Sünde, die Sie vor Gott verantworten werden müssen.
@Tomas es ist wirklich spannend was man so alles aus der Bibel angeblich herauslesen kann. Allerdings
gibt es auch andere Meinungen. Wann war eigentlich die erste Priesterweihe? Vielleicht gibt es ja auch
eine neue Sekte Pius V Anhänger oder so ähnlich.
und weil irgenein Jesus vor 2000 jahren keine Frauen weihte darf das niemals passieren… besser katholisch werden als einmal selber den kopf anstellen, tomas, sie sind ein Idiot
kritischer katholik: Christus hat nur männliche Apostel gehabt und nur diese zu Priestern geweiht. Aber
keine Frau. Nicht einmal Seine Mutter. Daraus resultiert, daß es nicht den Willen Gottes enspricht, Frauen
zu Priestern zu weihen. Ich befürchte nicht, daß Frauen in der Konzilssekte zu Priestern „geweiht“ werden.
Im Gegenteil! Je schneller die Konzilssekte ihre katholische Fassade aufgibt, desto schneller verschwindet
dieser apostatischer Laden.
Duttimenico: Ihre Gegenüberstellung ist ein bisschen unzutreffend. . Es steht sich gegenüber: Die Diskussion
über Frauen als Priester, wie sie auch von Klerikern durchaus geführt wird und eine Neonaziideologie
von Hassbrüdern. . Mit „kranken Irren“ sind die Nazi-KathIdiologen gemeint.
@Tomas Es handelt sich dabei nicht um ein göttliches Recht. Was wäre so schlimm an einer Päpstin.Liegt
da immer noch der männl.Stolz.der sich von einer Frau nichts sagen lässt.Die Frau sei dem Manne untertan.
Man hat ja auch lange genug Frauen von Universitäten fern gehalten. Bei der kath.Kirche dauert es halt
länger. Aber ich denke die nächsten 1000 Jahre brauchen Sie nichts befürchten.
Einsendung an kreuznet: Deutsche Juristen können sich vorstellen, daß schwerst gestörte und therapieunfähige Sexualstraftäter auch nach Verbüßung ihrer Strafe nicht frei in Deutschland leben können und fordern dazu einen offenen Dialog. Ebenso können sich Neonazis vorstellen, daß Juden in Deutschland nicht frei leben können und fordern dazu einen offenen Dialog. Ebenso können sich (wenige) kreuznet.-Einsender vorstellen, daß Evangelische in Deutschland nicht frei leben können und fordern dazu einen offenen Dialog.
Die Neo-Nazis sind Heiden und die Modernisten Apostaten. Wo ist der Unterschied? Die Forderung der Frauenweihe,
die nach göttlichem Recht ungültig ist, ist keine Spinnerei von „katholischen“ Linken, sondern in der
Konzilssekte weit verbreitet. Wenn es diese bei den Modernisten noch nicht gibt, dann nur weil „Rom“ nach
der altbewährten Salamitaktik vorgeht. Erst sollen sich die Menschen an die Frauen am Altar (Ministrantin,
Lektorin, „Kommunion“helferin, usw.) gewöhnen. Danach werden in der Konzilssekte, weil es Priestermangel
gibt, in Ausnahmen (wie immer!) Frauen zur „Diakonin“ geweiht werden. Immer weiter bis irgendwann die
Konzilssekte von einer „Papstin“ regiert wird. Es sei denn, dieser apostatischer Laden verschwindet von
der Erdfläche vorher.
Den BDKJ mit kranken Irren zu vergleichen, ist ein klein wenig hanebüchen. Ach, Sie meinen, wenn der
Irrsinn sich für „katholisch“ hält, verbiete sich jeder Vergleich zu einem Irrsinn, der sich selbst
das Etikett „national“ aufklebt?
>Trachtentänzer und Musikkapellen werden dem Papst ein Stück Heimat bringen.< Ja und doch sicher auch
Weißwürstel mit Breze und Senf. . >Wegen der Alten Messe zusammengeschlagen?< Wird denn jetzt immer
berichtet, wenn eine Neodunkelhackfresse einen Ausländer oder Schwulen zusammenschlägt? . >Christ ist,
wer eine religiöse Beziehung zu Jesus Christus und zu Gott pflegt. Das schrieb der norwegische Attentäter
Anders Behring auf Seite 1307 in seinem im Internet publizierten Mega-Pamphlet.< Hat denn jetzt der Attentäter
die Definitionshoheit erhalten, wer Christ ist? Nach dieser Definition sind es hier ja wohl viele nicht.
Denn wer hetzt und sich nicht an die Vorgaben Jesu wie nicht verurteilen, immer vergeben und sich nicht
über andere stellen, hält, hat wohl offensichtlich keine religiöse Beziehung zur Jesus. Aber irgendwie
hieß es doch, dass Christ bleibt, wer getauft ist, oder verkündet ja jemand etwas Falsches? . >Kolchosen-Seelsorge
in München< Marx und Kolchosen… die Idee entbehrt nicht eines gewissen Wortwitzes. Allerdings kann
München nicht wie bei den Piusbrüdern eine Pfarrei für 250 Mitglieder erhalten. . Den BDKJ mit kranken
Irren zu vergleichen, ist ein klein wenig hanebüchen. Aber was ist man hier nicht alles schon gewohnt…
„Der ‘Bund der deutschen katholischen Jugend’ kann sich vorstellen, daß es nach dem Vorbild der heidnischen
Vestalinnen auch katholische Priesterinnen geben könne und möchte darüber keine Denkverbote sondern
einen offenen Dialog. Ebenso kann sich die ‘Nationaldemokratische Partei Deutschlands’vorstellen, daß
es nach dem Vorbild des Dritten Reiches wieder einen autoritären Führerstaat in den Grenzen von 1937
geben könne und möchte darüber keine Denkverbote sondern einen offenen Dialog.“ – Mal wieder eine gekonnte
Gegenüberstellung. Frauen als Priester = Zurück zu den Grenzen von 1937. Ja, das ergibt Sinn. Wäre
mir auch sofort eingefallen.