Ernennungen
Die Diözese Bozen-Brixen hat einen neuen Bischof
Heute ernannte der Papst einen Nachfolger für den schwerkranken Bischof von Bozen-Brixen.
Bereits seit August 2008 wird Mons. Muser (rechts) als neuer Bischof von Bozen-Brixen gehandelt.
Bereits seit August 2008 wird Mons. Muser (rechts) als neuer Bischof von Bozen-Brixen gehandelt.
(kreuz.net, Bozen) Mons. Ivo Muser (49) ist neuer Bischof von Bozen-Brixen.

Das gab der vatikanische Pressesaal heute mittag bekannt.

Gleichzeitig nahm der Papst den Rücktritt des bisherigen Bischofs, Mons. Karl Golser (68), an.

Der jetzt Ernannte war bereits nach dem plötzlichen Tod von Bischof Wilhelm Egger im August 2008 als möglicher Nachfolger genannt worden.

Gesundheitszustand rapid verschlechtert

Bischof Golser wurde im Dezember 2008 von Papst Benedikt XVI. zum Oberhirten der Südtiroler Diözese ernannt.

Bereits im Dezember 2010 diagnostizierten die Ärzte ein unheilbares Parkinson-Syndrom.

Seitdem verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Bischofs rapid.

Im Frühjahr bot Mons. Golser dem Papst seinen Rücktritt an.

Ein Mann des altliberalen Apparats

Mons. Muser empfing am 28. Juni 1987 in Brixen die Priesterweihe.

Von 1989 bis 1991 war er Sekretär von Bischof Egger.

Der neue Bischof promovierte an der von den Jesuiten geführten Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom im Fach Dogmatik.

Von 1996 bis 2010 war er Regens des altliberalen Priesterseminars der Diözese.

Seit 2002 ist Mons. Muser im Domkapitel und seit 2005 Domdekan.

Die Bischofsweihe wird er im September empfangen.

Zölibat weist auf die Ewigkeit

Die Südtiroler Zeitung ‘Dolomiten’ beschreibt den neuen Bischof als Liebhaber Klassischer Musik, insbesondere von Johann Sebastian Bach, Anton Bruckner und Wolfgang Amadeus Mozart.

Die Zeitung zitiert eine frühere Aussage des neuen Bischofs zum Zölibat.

Dabei erklärte er, „offen für jede Diskussion“ zu sein: „Es ist keine Frage, daß es verheiratete Priester geben kann.“

Diese existierten auch in den mit Rom unierten Ostkirchen.

Der neue Bischof setzt sich „persönlich nicht für die Aufhebung oder Freistellung des Zölibates ein.“

Die Ehelosigkeit setze alles auf eine Karte: „Wenn es tatsächlich nur diese Welt gäbe, wäre Ehelosigkeit völlig sinnlos.“

Der Zölibat weise auf eine andere, vollende Welt hin – so Mons. Muser in der Vergangenheit.
      
75 Lesermeinungen
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#75   Lycobates   20:17:02 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@Regina1961
So einfach geht es nicht immer!
Die Ehefrau muß dem auch aus freien Stücken zustimmen; sehr oft zieht sie sich in ein Kloster zurück.
Ein treffendes Beispiel aus dem 20. Jh. erwähnte ich schon einmal:
die Eltern des Theologen José Antonio de Aldama SJ 1903-1980, zuletzt in Granada.
Der Vater, Antonio de Aldama y Medívil (Conde de Aldama y Marqués de Ayala), 1867-1930, wurde 1929, wie bereits drei seiner Söhne, Jesuit und Priester, nachdem auch seine Frau (und bereits zwei Töchter) als Nonne ins Kloster getreten war.
Zu diesem außerordentlichen Schicksal: www.jcpablos.com/…logia/Arbol/248.html
Auf diesem Photo:
4.bp.blogspot.com/…_E/s1600/aldama3.jpg
der Vater, assistiert von seinen drei Jesuitensöhnen.
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#74   Regina 1961   20:08:09 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@Lycobates: Ein Weihehindernis, das behoben werden kann! Wenn man dann nur wollte!
Regina
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#73   Lycobates   17:00:56 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Ihre Ausführungen @Jörg Guttenberger, Köln, sind korrekt.
Die Ehe ist nach CIC 542 1° ein Hindernis, daß die Aufnahme einer/eines Postulanten zum Noviziat invalidiert (Invalide ad novitiatum admittuntur: Coniux, durante matrimonio);
(„coniux“ est communis generis).
Ferner ist für Priesteranwärter eine bestehende Ehe ein (einfaches) Weihehindernis, das erst durch eine Dispensation behoben werden muß (CIC 987 2°: Sunt simpliciter impediti: Viri uxorem habentes).
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#72   rheno flavia   16:25:33 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Nir eine kleine Korrektur, werter Jörg: Hl. Weihen und feierliche Ordensgelübde sind zwar ein Ehehindernis. Aber Ehe ist kein Weihehindernis – und auch nie gewesen.
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#71   Jörg Guttenberger, Köln   14:52:31 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Kritischer Katholik: Zölibat
Der Zölibat ist keine Glaubensfrage, sondern eine Frage der Kirchendisziplin!
In 1 Tim. 3, 1 -13 ordnet Paulus, an, daß nur geweiht werden darf, wer nur einmal verheiratet ist bzw. war. Das schließt auch eine Wiederheirat nach Verwitweung aus. Nichts Anderes bedeutet aber der in Ost und West gleichermaßen verpflichtgende Zölibat! Das Heiratsverbot für ledig Geweihte bedeutet eine Erweiterung der Zölibatsverpflichtung.
Im Osten kommt für Bischöfe und im Westen zusätzlich für Priester eine bestehende Ehe als Weihehindernis hinzu. Dieses Hindernis geht über den Zölibat hinaus, ist aber nicht dessen Inhalt.
Wird im Westen ein verheirateter ehemaliger evangelischer Pfarrer nach Konversion zum Priestr geweiht, wird lediglich vom Weihehindernis durch eine Ehe, nicht jedoch vom Zölibat dispensiert. Denn nach Verwitweung darf dieser Priester, eben wegen des Zölibates, nicht erneut heiraten.
Zwar lesen wir, Zölibat bedeute Ehelosigkeit. Die Bedeutung dieses Begriffs hat sich jedoch gewandelt, wie die Bedeutung vieler Begriffe.
Rechtsgrundlage für die Ehelosigkeit von Ordensleuten ist nicht der Zölibat, sondern die Ordensprofeß.
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#70   Tomás   03:46:09 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Tolerant:
„Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus sind Häresien und eine Organisation, die diese Häresien propagiert ist nicht die Kirche, sondern eine antikatholische Sekte.
rheno flavia:
Wo der Papst ist, ist die Kirche, aber wo der Sepp ist, ist nicht die Kirche.
Sich einem falschen Papst zu unterstellen ist genauso schismatisch wie sich einem wahren Papst nicht zu unterstellen.
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#69   rheno flavia   02:44:28 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Nun, in Beantwortung Ihrer bis jetzt von wesentlich kompetenteren Zuschreibern unbeantworteten Frage, muss ich Ihnen mitteilen, dass die „blöde Klarisse“ gemeinhin unter dem Namen „ clarissa colonia“ zuschreibt. Sie ist eine Zuschreiberin, die gewisse Vorlieben – möglicherweise sogar Kenntnisse – im rechtlichen Bereich besitzt, was an ihren einschlägigen Zuschriften leicht kenntlich wird. Darüber hinaus meint sie wohl noch über einige – nicht besonders tiefgehende -Kenntnisse in theologischen und kirchlichen Belangen zu verfügen. Am ärgerlichsten aber für die vorschreibenden Herren und Damen ist es, dass sie sich nicht jubelnd dem hier herrschenden Mainstream einfügt, sondern mit nicht selten die Grenze zum Sarkasmus überschreitender, manches Mal auch äztender Ironie die argumentativen Fehler, Schwächen, Volten und Idiotien hiesiger Artikel und Zuschreiber aufspießt und offenlegt.
.
Natürlich macht sich die Dame damit unter den gelegentlich Bloßgestellten nur bedingt Freunde, weshalb diese, meist argumentativ schwach, geistig überfordert und intellektuell unbewaffnet, keine andere Möglichkeit außer der des persönlichen Angriffs sehen, der an dieser scheinbar schmerzfreien Zuschreiberin aber abzuprallen scheint. Letzte Zuflucht suchen – und finden – die armen Geschundenen dann häufig bei hiesiger Redaktion, die dies dann zum Anlaß nimmt, die auch ihr unangenehme Zuschreiberin durch zeitweilige Sperrung des Accounts vorübergehend – ohne dauerhaften Erfolg – auszubremsen.
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#68   Diamant †   21:34:38 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Anders gefragt: Wer ist die „blöde“ Klarisse?
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#67   AnnaAndreasTeresa   21:32:12 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ Brandenburgis
Genau. Bravo. Ich finde Ihre Beiträge sehr gut. Weiter so bitte.
@ Diamant
Die Klarisse wurde gekeult und nennt sich nun rheno flavia.
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#66   kritischer Katholik   21:29:00 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Welche Beiträge waren denn toll?
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#65   Diamant †   21:27:56 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Wer ist „die blöde Klarisse“?
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#64   Brandenburgis   21:26:39 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Die Leserschaft findet aber mehrheitlich toll, was ich schreibe. Nur die blöde Klarisse nicht. flenn
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#63   Diamant †   21:23:11 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Nun, die Leserschaft braucht bloss die Zuschriften zu lesen.
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#62   Brandenburgis   21:22:23 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Diese Meinungsäußerung ist gewiß nicht mehrheitsfähig … Das können Sie auch gar nicht wissen. hahahaha
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#61   rheno flavia   21:17:42 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Nun, mein werter Brandenburgis, sie sind gewiß in vielen Bereichen bewandert; leider enthielten Sie der hiesigen Leserschaft diese multiplen Kompetenzen bislang stets vor …
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#60   Brandenburgis   21:14:23 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Das solltest Du wirklich fragen lol
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#59   Diamant †   21:12:40 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Vielleicht wäre zuerst zu fragen, was Brandenburgis unter „BRD Gerichte“ versteht.
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#58   rheno flavia   21:12:18 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Na, mein Allerwertester, dann war’s wohl wieder mal gelogen …
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#57   AnnaAndreasTeresa   21:11:56 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ Brandenburgis
Hervorragend, sehr gut. Die Murmeline soll doch selber suchen.
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#56   Brandenburgis   21:10:51 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Ich besitze zwar Fundstelle und Aktenzeichen, doch teile ich Sie Dir … nicht mit.
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#55   rheno flavia   21:08:15 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Nun, brandenburgis, Sie märkischer Lügenstreuer, welches deutsche Höchstgericht hätte jemals durch Urteil festgestellt, daß an theologischen Lehrstühlen Irrlehren vertreten oder gelehrt werden?
.
Wenn’s Ihnen nichts ausmacht, bitte mit Fundstelle und Aktenzeichen.
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#54   AnnaAndreasTeresa   21:05:12 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ Brandenburgis
Ich wünsche Ihnen einen schönen, guten Abend. Lassen Sie sich von dieser Klarisse nichts gefallen, sie ist eine schlimme Murmeline., die andere verunglimpft weil sie glaubt, dass sie als schlaue Professorin das darf.
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#53   Diamant †   21:02:45 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Nun, die wahrhaft Intellektuellen werden hier gekillt.
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#52   Brandenburgis   21:02:01 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Es ist doch erstaunlich, daß die debile Klarisse hier ständig auf intellektueller Überlegenheit insistiert. Und das in aller Öffentlichkeit … :) :) :)
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#51   Diamant †   20:59:04 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Oh, dann kann man bei den Murmelbrüdern Schulden runterstreichen lassen. Das wär doch was für die Siechen, pardon: Griechen.
.
Mighty Counsellor +
R.I.P.
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#50   Brandenburgis   20:58:55 | Mittwoch, 27. Juli 2011
BRD Gerichte haben letztinstanzlich festgestellt, daß an konzils-katholischen Universitäten bzw. Lehrstühlen in Deutschland Irrlehren verbreitet werden. Die Konzilskirche konnte trotz erheblicher Anstrengungen die diesbezüglichen Vorwürfe nicht entkräften.
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#49   AnnaAndreasTeresa   20:58:30 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ rheno flavia
Guten Abend, Murmelschwester, hahaha
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#48   rheno flavia   20:55:21 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Warum eigentlich „studieren“ die Murmelbrüder nicht an staatlichen oder päpstlichen Hochschulen?
.
Selber behaupten sie ja, dort wäre die Ausbildung nicht „katholisch“ (also, was die eben so darunter verstehen).
.
Vermutlich aber deshalb, weil den Verantwortlichen schwant, daß ihre Kirchenlichter dort reihenweise durch die Prüfungen rasseln würden, so intellektuell ausstattungsfrei wie sie sind.
.
Thematisiert worden ist bislang noch zu wenig, wie viele „Kellerkinder“ über das leichterlangte Murmelpriestertum den sozialen Aufstieg suchen und als Primizspruch am besten Lk 16,3 wählen sollten …
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#47   Tolerant   20:32:12 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Religionsfreiheit, Kollegialität, Dialog, Ökumene, das alles ist katholisch, all- umfassend. Die Freundlichkeit des jetzigen Papstes und der Bischöfe zu allen Menschen, wirken für die Kirche anziehend. Nur so kann die Kirche besser und freier evangelisieren. Europa braucht die Katholische Kirche, die nicht verholzt und zugenäht ist, sondern gebildet, zeitnah und mit symphatischem Profil.
Wer sich gegen diese katholische Kirche nach dem Konzil bösartig, respektlos und unsachlich stellt, kann kaum noch für römisch katholisch gehalten werden. Er ist eher ein Apostat. Auch Kritik erfordert höflichen Stil.
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#46   AnnaAndreasTeresa   19:50:54 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ rheno flavia
– ha ha ha – meine Süsse
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#45   Brandenburgis   19:21:22 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Porno“darsteller“? Ich dachte immer das wäre echter Einsatz :) :) :)
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#44   rheno flavia   19:19:47 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Ach, wo ich Sie grade treffe, mein Bester, wollte ich doch nicht versäumen, Ihnen meine Anerkennung für Ihre ausgedehnten erfahrungsbasierten Spezialkenntnisse in einigen Disziplinen zu zollen.
.
Nie hätte ich gedacht, daß Pornodarsteller mehrheitlich beschnitten sind.
.
Nun, aber man kann sich ja nicht überall auskennen; da ist es doch gut, daß es so ausgewiesene Experten für Bereiche gibt, auf welche sich die eigenen Kenntnisse nicht erstrecken …
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#43   Brandenburgis   19:13:32 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Ja ja, Simpelklarisse, so ist es …
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#42   rheno flavia   19:10:59 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Sie wollten eine Begründung, werter Tomas? Bitteschön:
.
Ubi Papa ibi Ecclesia.
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#41   Tomás   18:19:21 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Simplicissmus:
Ich bitte um Begründung!
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#40   kristall   18:15:02 | Mittwoch, 27. Juli 2011
apropo polieren !? deine schnauze !!?? @ hahaha
Y
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#39   Sefirot   18:10:39 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Kristall@ Polieren Sie doch mal an Ihrem „Heiligen
Schein“. Der ist ganz schön dumpf geworden…!
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#38   Simplicissimus   18:09:04 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Hallo Tomàs,
man merkt es immer noch an Ihrer
Sprache, dass Sie aus Vulgarien kommen.
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#37   kristall   17:57:06 | Mittwoch, 27. Juli 2011
sefirot ! du wirst sie wahrscheinlich schon verblödet haben !!?? die bischöfe. @ hahaha
Y
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#36   Sefirot   17:47:42 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Merkwürdig, woran das wohl liegt, katholische Bischöfe sehen protestantischer aus als früher… Ist das vielleicht gut so?
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#35   Tomás   16:32:00 | Mittwoch, 27. Juli 2011
catholic:
Muser – wie sein Mentor –, der Sepp, befürwortet, das „Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus, Kollegialismus und die protestantische, und damit häretische, Auffassung von der Messe.
Damit ist der Muser, wie der Sepp, nicht katholisch.
Weshalb bin ich nicht katholisch? Ich bitte um ausführliche Begründung!
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#34   rheno flavia   16:24:58 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Nur Schrammelnmusik, mein Bester!
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#33   Alstak   16:02:51 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„Die Ehelosigkeit setze alles auf eine Karte: „Wenn es tatsächlich nur diese Welt gäbe, wäre Ehelosigkeit völlig sinnlos.“
Chapeau!
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#32   kristall   15:26:48 | Mittwoch, 27. Juli 2011
hört ihr gerne geigelmusik !!?? @ hahaha
Y
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#31   kritischer Katholik   15:05:47 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@rheno flavia
genau darauf wollte ich hinaus.Eigentlich habe ich massive Proteste der rechtgläubigen erwartet.
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#30   rheno flavia   15:00:14 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Hitler liebte ja auch Bruckner, Wagner und Mozart.
.
Nur Göbbels und Göring hieltens mehr mit der leichten Muse …
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#29   kritischer Katholik   14:52:55 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Ich glaube nicht,dass man am Musikgeschmack erkennt ob es ein guter oder schlechter Mensch ist.
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#28   Freinsberg   14:50:38 | Mittwoch, 27. Juli 2011
>>Die Südtiroler Zeitung ‘Dolomiten’ beschreibt den neuen Bischof als Liebhaber Klassischer Musik, insbesondere von Johann Sebastian Bach, Anton Bruckner und Wolfgang Amadeus Mozart.<<
Wer Bach liebt, kann kein schlechter Mensch sein. Siehe Benedikt XVI.
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#27   AnnaAndreasTeresa   14:41:16 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ rheno flavia
Schnarch, schnarch, meine Süsse. Hahaha
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#26   rheno flavia   14:37:10 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Ist’s schon Nacht bei Ihnen, Liebchen, oder projizieren Sie nur die Dunkelheit hinter Ihrer Stirn nach draussen?
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#25   AnnaAndreasTeresa   14:34:50 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ rheno flavia
Gute Nacht, die Dame!
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#24   rheno flavia   14:34:01 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„Gefällt ihnen die Wahrheit nicht?“
.
Dieses krude Verständnis als Wahrheit zu bezeichnen, gleicht dem Problem „Alle Kreter lügen“ …
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#23   AnnaAndreasTeresa   14:15:47 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ catholic
Danke für Ihren gutgemeinten Wunsch. Sehr freundlich. Nochmals alles Gute und einen schönen Tag noch. Goodbye.
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#22   catholic   14:14:16 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Ich schließe mich an. L.m.a. A. Es ist so gemeint.
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#21   AnnaAndreasTeresa   14:12:04 | Mittwoch, 27. Juli 2011
kritischer Katholik
Ich bin nun wirklich weg, lege mein Haupt nieder. Ich wünsche Ihnen und allen anderen hier einen schönen Nachmittag. Und nichts für ungut, war nicht so gemeint. Ok?
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#20   kritischer Katholik   14:09:53 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@AAT
erstens kommt es nicht auf die Quantität sondern auf die Qualität an.
Verstehen Sie den Unterschied?
Außerdem gehört es sich nicht andere auf ihre Schwächen hinzuweisen.
Wenn ich jetzt so ein großes Hirn wie Sie hätte würde ich jetzt sagen: Entschuldigen Sie sich sofort.
Aber wissen Sie soviel hat in meinem kleinen bescheiden Hirn nicht Platz.
Kapiert?
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#19   catholic   14:07:28 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Kuh auf der Couch im Rinderwahn. Aber „katholisch“
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#18   AnnaAndreasTeresa   14:02:42 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ kritischer Katholik
Bringen Sie nichts durcheinander in Ihrem verwirrten Hirn. Mein Kommentar hat sich lediglich auf die hier stattfindende Kommunikation bezogen. Hat Ihr kleines Hirn das nun kapiert?
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#17   kritischer Katholik   13:59:03 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Die so vornehme Dame, die so viel wert auf Entschuldigungen legt, lobt Menschen,die Opfern eine Mitschuld an ihrem Tod gibt,Wie passt sowas zusammen? Dazu als vorbildliche Mutter?
Kann mir mal jemand auf die Sprünge helfen?
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#16   monens   13:53:06 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Wie ich finde ist im Artikel der letzte Satz besonders bemerkenswert;
„Der Zölibat weise auf eine andere, vollende Welt hin – so Mons. Muser in der Vergangenheit.“
es ist augenscheinliche Tatsache, dass sich hw Priester, die zum besonderen Hirtenamt eines hw Bischofs berufen worden ist, oft aus ihren früheren Aussagen eigentliche Relativierungshülsen werden lassen; dieser Eindruck lässt sich auch bez. Mons. Muser nicht ganz verhehlen; „offen für jede Diskussion“ Sein hört sich so gar nicht mehr gleich der eingangs zitierten Aussage an, eher als „dialogbereite Handreichung“ an die Dauerunterminierer/innen der hl. Kirche; welche „Ergebnisse“ derartige „Dialoge“ zeitigen, sehen wir an den Zuständen in nicht wenigen deutschsprachigen Diözesen; die Gefahr des freien Falles in den „ökumenischen Treibsand“; die in Teilen erkrankte hl. Kirche bedarf keiner dialogbereiter „Gutachter“ sondern zur Tat bereite Operateure; wahre Hirten eben
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
und die ohne „Ja, aber“ die Aussagen von Papst Pius XII. über den Zölibat verteidigen:
„Da sie sich nämlich ganz Dem weihen, der ihre Grundlage schlechthin ist und der mit ihnen sein göttliches Leben teilt, verarmen sie nicht, sondern werden über die Maßen reich“
und so das mit der Gabe des Zölibates beschenkte hw Priestertum stärken und fördern
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
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#15   AnnaAndreasTeresa   13:51:12 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ Mingaer
Ich lege mich nun hin zu einem gemütlichen Mittagsschlaf. Die Anwesenheit der User catholic und rheno flavia finde ich unerträglich, deren Kommentare haben mit einer netten Kommunikation nichts mehr zu tun. Ich wünsche Ihnen die Kraft, dass Sie sich gegenüber solchen Typen gut behaupten können. Bis ein ander Mal dann wieder. Ich sende Ihnen freundliche Grüße.
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#14   catholic   13:45:57 | Mittwoch, 27. Juli 2011
*AnnaAndreaTeresa, der Stier nimmt Sie auf die Hörner.
*Mingaer, zu den Eutern vergifteter Flüssigkeiten passt DU fraglos hundertprozentig!
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#13   Mingaer †   13:41:23 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Eine Kuh gibt Milch, aber was dringen für vergiftete Flüssigkeiten aus anderen Eutern? Das ist hier doch die Frage.
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#12   AnnaAndreasTeresa   13:41:21 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ catholic
Und was macht ein Stier? hahaha
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#11   catholic   13:40:01 | Mittwoch, 27. Juli 2011
AnnaAndreasTeresia, eine kuh gibt wenigstens Milch …
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#10   AnnaAndreasTeresa   13:37:50 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ Mingaer
Jetzt treibt sich die gekeulte Clarisse = rheno flavia sogar schon hier herum und verunglimpft andere Leute. Mingaer lassen Sie sich von dieser schrägen Person nichts gefallen.
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#9   catholic   13:34:27 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Mingaer, Sie sind alles andere als katholisch.Sie sind ein Menschenverachter und Rassist.
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#8   Mingaer †   13:33:16 | Mittwoch, 27. Juli 2011
rheno flavia: Na gefällt ihnen die Wahrheit nicht? Tut wohl weh.
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#7   rheno flavia   13:32:18 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Ach, Thomas, Ihre Auffassungen und deren Vermögen sind doch hier schon so sattsam bekannt, daß deren redundante Wiederholung nur langweilig ist.
.
Zur Arbeitserleichterung schlage ich vor, Sie beschränken Ihre Zuschriften auf den Eintrag: „Einwand wie gewöhnlich.“
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#6   Mingaer †   13:31:51 | Mittwoch, 27. Juli 2011
‘catholic’: Daß alle Katholiken gestört und irre sind war schon die Meinung der ungläubigen Juden damals.
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#5   kritischer Katholik   13:29:59 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Es gibt keine Zölibatspflicht .Diese steht nirgends geschrieben.
Außerdem wird es wohl eng mit den „gültigen“ Bischöfen.Vielleicht wird dann die kath.Kirche mal etwas fortschrittlicher.
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#4   catholic   13:29:57 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Wenn Bischof Muser nicht katholisch sein soll, dann ist es der gestörte tomás schon zehnmal nicht katholisch !
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#3   Tomás   13:25:25 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Herr Muser ist ein Modernist und damit nicht katholisch.
Er wurde im Jahr 1987 von einem modernistischen „Bischof“ geweiht. Daher ist seine Weihe ungültig.
Im September soll er im modernistischen Ritus geweiht werden. Da diese Weihe ungültig ist, wird er auch kein Weihbischof sein.
Nur ein Papst kann jemand inkardinieren. Da der Sepp kein Papst ist, wird die Amtseinführung null und nichtig sein.
Herr Muser ist nur ein häretischer Laie, der zum Hohenpfaffen der Konzilssekte befördert werden wird.
Daß Herr Muser gegen die Zölibatsplicht ist, paßt sehr gut zu seiner modernistischen Gesinnung und der Sepp ihn befördern will, gut zu der modernistischen Personalpolitik des Obergurus des Konzilssekte.
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#2   lux in tenebris   12:51:11 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„Mons. Muser empfing am 28. Juni 1987 in Brixen die Priesterweihe.“
An Seiner Heiligkeit Stelle hätte ich lustigerweise gleich einmal einen Primizianten ernannt.
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#1   Evelynn van der Meer   12:44:46 | Mittwoch, 27. Juli 2011
>Mons. Muser ist „offen für jede Diskussion“: „Es ist keine Frage, daß es verheiratete Priester geben kann.“ Es gebe sie auch in den mit Rom unierten Ostkirchen.<
.
Das lässt doch hoffen…
.
Wenn ein Bischof für jede Diskussion offen, ist er zumindest nicht so verbohrt wie kranke Irre.
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