Der italienische Distriktobere der Piusbruderschaft: „Das Ziel der Gespräche war nie, ein konkretes Abkommen zu erlangen.“
Der Distriktsobere der Piusbruderschaft in Italien auf der Webseite ‘messainlatino.it’.
(kreuz.net) Es sei ein mit „Vorurteilen behafteter Fehler“, die Gespräch der Priesterbruderschaft Sankt
Pius X. mit dem Vatikan als gescheitert zu betrachten.
Das erklärte der italienische Distriktobere der
Piusbruderschaft, Pater Davide Pagliarani, am 26. Juli in einem Interview mit der bekannten Webseite ‘blog.messainlatino.it’.
Diese Gefahr hat nie bestanden
Dieser Eindruck könne nur bei jenen entstehen, die sich von den Gesprächen
ein Ergebnis erwarteten, das gar nicht in deren Absicht lag:
„Das Ziel der Gespräche war nie, ein konkretes
Abkommen zu erlangen.“
Man habe sich vielmehr bemüht, ein klares und vollständiges Dossier zu erarbeiten,
in dem die jeweiligen Glaubenspositionen zum Ausdruck kommen.
Dieses Dossier sei für den Papst und den
Generaloberen der Piusbruderschaft bestimmt.
„Angesichts der Tatsache, daß die beiden Kommissionen geduldig
gearbeitet und im wesentlichen alle Tagesordnungspunkte berührt haben, sehe ich nicht ein, daß man die
Gespräche für gescheitert halten sollte“ – kommentiert Pater Pagliarani.
Für ihn wären die Gespräche
gescheitert, wenn die Vertreter der Bruderschaft Vorlagen erarbeitet hätten, „die nicht genau dem entsprochen
hätten, was die Bruderschaft glaubt, zum Beispiel, wenn sie gesagt hätten, daß die Kollegialität oder
die Religionsfreiheit Anpassungen an die moderne Welt seien, die mit der Tradition völlig vereinbar seien.“
Der Pater glaubt aber, daß diese Gefahr nie bestanden hat.
Noch einige Jahre?
Dagegen betont Pater
Pagliarani die Bedeutung des Zeugnisses der Bruderschaft und deren Einsatz für das Wohl der Kirche und
der Tradition während der Gespräche mit dem Vatikan.
Zu einer Integrierung der Bruderschaft in die
Konzilskirche meint er:
„Die kanonische Situation, in der sich die Bruderschaft gegenwärtig befindet,
ist eine Folge ihres Widerstandes gegen die Irrtümer, welche die Kirche überfluten.“
Deshalb hänge
die Möglichkeit der Bruderschaft, eine reguläre kanonische Situation zu erreichen, nicht von dieser
ab, „sondern davon, daß die Hierarchie den Beitrag akzeptiert, den die Tradition für die Erneuerung
der Kirche beitragen kann.“
Wenn man zu keiner kanonische Regularisierung gelange, dann bedeute das nur,
„daß die Hierarchie noch nicht genügend von der Notwendigkeit und Dringlichkeit dieses Beitrages überzeugt
ist.“
In diesem Fall müsse man noch einige Jahre zuwarten.
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61 Lesermeinungen
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Also damit ich das richtig verstanden habe…die haben Verhandelt um ihre jeweiligen Positionen darlegen
zu können? :D Ja klar! Das ist ja euphemistische Politiker Rethorik der übelsten Sorte…natürlich
haben die Piusbrüder verhandelt um wieder unter dem Segen und Schutz der Kirche und des Papstes handeln
zu können…aber gottseidank…sind sie ein Haufen weltfremder Sturrköpfe die sich es selbst bei einem
für ihre Ideen so aufgeschlossenen Papst wie Ratzinger verbockt haben…WEITER SO…kann ich nur sagen.
Es bleibt die (winzige) Hoffnung bestehen das der Vatikan von ultrarechten Spinnern erstmal die Nase voll
hat und sich vielleicht auch mal gegenüber liberaler angehauchten Gruppen und ihren Reformvorstellungen
gesprächsbereit zeigt. Ansonsten geht die Schose (wie der Artikel völlig richtig feststellt) in ein
paar Jahren wohl von Vorne los. Es würde einfach nicht zu diesem Papst passen wenn er seine geliebten
braunen Schäflein im Regen stehen lässt.
@Redaktion: Übrigens finde ich es sehr schön und lobenswert, dass in jüngster Zeit unser Heiliger Vater auf den verschiedenen Kreuz.net-Illustrationen immer heiter und entspannt blickt. Das ist redaktionell sicher nicht nur der Vermittlung einer gewissen Urlaubsstimmung geschuldet, oder?
#58 antemurale 12:26:05 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Ich verstehe nicht, wieso so viele Glaubige noch nicht verstehen wollen, dass sich der liebe Gott um die
Piusubruderschaft mit vaterlicher Sorge kummert. Die Geschichte beweist das. Sonst haette die Piusbruderschaft
bis 2011 nicht uberleben und so gute Fruchte bringen konnen.Die Gottesmutter beschutzt die Bischofe und
die Priester der Bruderschaft. Der Unterschied zwischen den Katholiken und protestantschen Heratikern,
dass Katholiken in ihre Priester und Bischofe Vertrauen haben, dass sie gute Entscheidungen treffen werden.
Deshalb, wenn Sie Zweifel haben (die Zweifel solcher Art kommen oft vom „Durcheinanderbringer“, dem Teufel),
dann beten Sie und fasten Sie fur unsere rechtglaubigen Hirten, die Kleriker der Piusubruderschaft. Oft
sind wir einzelne nicht in der Lage, alles gleich zu verstehen, was die Bischofe und Priester entscheiden.
Vieles kann wahrscheinlich nicht gleich allen gesagt werden, damit die Feinde der Kirche nicht gleich
die Gegenoffensive starten. Die vatikanischen Beamten gehoren zu den besten Diplomaten der Welt-die Gesprache
finden nicht in einem italienischen Dorf irgendwo im Suden, mit dem Burgermeister und dem Dorfpfarrer
statt. Das sind einfach die Regeln der Klugheit. Deshalb wiederhole ich: beten Sie, fasten Sie (z.B. bei
Brot und Wasser)fur den guten Kampf, den die Piusbruderschaft fuhrt …Herumlabern bringt oft gar nichts!
„Ruptschik“ hat Recht: Die Piusleute lassen keine Gelegenheit aus, den Papst vorzuführen. Herr Williamson hat dafür den besten Beweis geliefert. Natürlich sind nur die bösen Medien schuld. Der brave Hobby-Historiker konnte doch nicht vorhersehen, dass sein Interview in Deutschland bekannt wird…
Sehen Sie doch mal, Hochw. Pater Davide Pagliarani, was Leser Thomas Lechner zu sagen hat und dies ist
wahrlich nicht die Meinung eines Einzelnen: „Nur eine Wiedereingliederung der Piusbruderschaft wäre ein
Erfolg für den Papst. Deshalb schlägt jetzt die Stunde der Diplomaten und auch der Kommunikationsexperten
im Vatikan.“ Hier ist Grabesstille fehl am Platz, Pater Pagliarani! Denn Schweigen bedeutet beistimmen!
Wiedereingliederung? Vielmehr ist eine Wiedereingliederung des Papstes selbst und des gesamten Episkopats
heilsnotwendig, denn diese haben sich automatisch ausgeschlossen. Mit Ausgeschlossenen aber ist es nicht
erlaubt, ohne erkennbaren Bekehrungswillen Glaubensgespräche zu führen! Nun was sehen wir? Die Fsspx
läßt sich von der Absicht des Papstes, die Fsspx „wiedereinzugliedern“, diktieren! Wer aber muß eingegliedert
werden? Darin ist ein Scheitern der Priesterbruderschaft selbst doch begründet, weil sie nicht wahrhaben
will, wer eingegliedert werden muß. Durch die Entgegennahme von Schein-Vergünstigungen aus Rom, die
vor Gott wertlos sind, hat sich die Fsspx der Lächerlichkeit preisgegeben und der größten Gefahr ausgesetzt.
Und hat die Fsspx nicht bereits wenigstens indirekt dem Konzil zustimmen müssen, d.h. der Beginn der
vom Papst angestrebten „Wiedereingliederung“ ist in vollem Gange! „Was Rom gegenwärtig zugunsten der
Tradition gewährt, ist nur eine rein politische, diplomatische Geste, um Anschlüsse zu forcieren.“ (Erzbischof
Lefebvre)
#55 Ruptschik 10:31:34 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Faszinierend, mit welcher Schamlosigkeit die sogenannte Piusbruderschaft keine Gelegenheit auslässt, den Papst öffentlich zu demütigen und vorzuführen.
#50 Alstak Donnerstag, 28. Juli 2011 07:12:32 – ich erkenne, dass sie gar keinen Glauben an Jesus Christus
und dem damit verbundenen Heilswerk haben! #51 juemuc Donnerstag, 28. Juli 2011 08:17:25 Ziel war es die
vat.-II-konzilssekte zurück zur katholischen Kirche zu bewegen! nennen wir doch die Fakten beim Namen.
die amtskirche fing dann an, der durch inkompetente Berater (die immer noch am start sind!) in finanzielle
schieflage gekommenen FSSP(X) mit den fleischtöpfen der krichensteuer zu winken. Das vat. II Konzil kann
für einen recht(!)gläubigen Christen nie akzeptabel sein, das wesentliche Grundzüge der Glaubenslehre
Jesu Christi unterbinden, gar verbietet. Wenn der Distrikobere sich nun windet, dann nur, weil er dieses
Gefacht verloren hat, weil weiterhin in Glaubensfragen mehr und mehr verflacht, weil FSSP(X) nicht die
von P. PIUS V. verfügte Liturgie zelebriert. so und nicht nicht anders ist die Lage der Nation.
@r.ruhrgebietler #49 Es war nicht die Absicht des Konzils, Gott zu beleidigen oder den Sühne- und Opfertod Christi zu leugnen. Insofern als Sie auf die Wandlungsworte anspielen, ist eine korrekte Übersetzung übrigens „für die vielen“.
Die Gespräche sind deswegen gescheitert, weil es im Glauben kein Geschwätz und keinen Meinungsaustausch,
sondern nur ein Annehmen geben kann. Nicht Vorlagen sind zu erarbeiten, sondern allein die Gnade Gottes
kann die Herzen rühren, also Opfer und Gebet, das bis jetzt in der Priesterbruderschaft noch nicht bis
zum Himmel stieg, da man mit mit Gewalt etwas herbeiführen will, was nicht möglich ist. Weil ROM das
sagt, daß die Kollegialität, die Religionsfreiheit Anpassungen an die moderne Welt sind, die mit der
Tradition völlig vereinbar seien, deswegen können keine Gespräche geführt werden. „In diesem Fall
müsse man noch einige Jahre zuwarten.“ Die Fsspx hat mit Gewalt, getrieben von ihrem eigenen Wunschziel,
dem lieben Gott das Heft aus der Hand reißen wollen – statt zuzuwarten, bis Gott eingreift. Lefebvre:
„Ich für meinen Teil glaube, daß nur der liebe Gott eingreifen kann, denn menschlich gesprochen sieht
man keine Möglichkeit für Rom…“ Die Fsspx schenkte diesem Wort kein Gehör weil sie dünkelhaft herbeizwingen
wollte, was Sache Gottes ist. Sie wollte die Sache selbst in die Hand nehmen.
Natürlich sind Gespräche gescheitert. Der Distriktobere versucht sich nun durch Relativierung herauszureden. Ziel war die Rekanoninsierung der Piusbruderschaft. Ergebnis der Gespräche war, dass die Piusbruderschaft nicht teil der römisch-katholischen Kirche sein kann, weil sie den Papst und das Zweite Vatikanum nicht anerkennen. Ein anderes Ergebnis war nicht zu erwarten und das wird sich auch in „einigen Jahren“ nicht ändern.
#43 Thomas Lechner sie gehören zu den ewig gestrigen, denn das 2. vat. konzil ist gegen GottVater gerichtet.
es ist insbesondere hinsichtlich der der Liturgie ein tiefe, schwere Beleidigung des Sühne- und Opfertodes
Jesu Christi für viele! Wer dies, so wie es im v-ii passiert, leugnet, leugnet den Glauben und den die
überlieferte Glaubenslehre der kirceh Jesu Christi. @rheno flavia (aka clarissa colonia) sie wissen es
doch auch besser und verbreiten hier nur system-mitteilungen. schade dass sie trotz besserem wissen und
können weiterhin (vermutlich erpressbar durch die vat. II Konzilssekte und deren anhänger!) sachlich
unhaltbares mitteilen. also geben sie sich mal etwas mühe.
Rom hat wohl den Ausweg in der Neudefinition der Religionsfreiheit zu suchen. Wenn Gott der Absolute ist,
ist die Religionsfreiheit relativ. In einem katholischen Gemeinwesen ist sie somit einschränkbar. Da
das Konzil kein dogmatisches Konzil war, konnte es die Religionsfreiheit nicht verpflichtend und verbindlich
definieren.
#47 rheno flavia 02:12:27 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Mein werter Herr Lechner, . letztlich wäre es – recht verstanden – dem Unterhaltungswert der hiesigen
Zuschriften eher abträglich, wüßten die betreffenden Zuschreiber, in welchem und wessen Spiel sie mitspielen.
. Ohne Sie beeinflussen zu wollen, ich sitze hier auf meinem Logenplatz auf dem Ida, betrachte aus olympischer
Höhe das Treiben dieser misera plebs und gönne mir gelegentliches Eingreifen in den trojanischen Kampf
um des Kaisers Bart.
#44 rheno flavia 23:45:12 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Nun, werter Herr Lechner, genau darauf wirds hinauslaufen: Mehrheitlich werden die Spinner vor einem endgültigen
Schisma zurückschrecken und sich in dem von Rom angebotenen liturgischen Sandkasten kommod einrichten.
Aber die Adulatores Gulielmi vaniloquentis werden mit wehenden Fahnen hinter ihrem Abgott ins Schisma
ziehen. . Macht aber nix! Nur wieder ein paar Verrückte mehr im stationär zu behandelnden Sedisvakantistenlager
…
Viele Katholiken fordern eine erneute Exkommunikation Mit ihren unrechtmäßigen Priesterweihen vom 3.
Mai und 19. Juni und den geplanten am 27. und 29. Juni führen die Piusbrüder mit Bischof Bernard Fellay
an der Spitze den Papst regelrecht vor. Nur er kann in dieser Sache entscheiden. Zu beneiden ist er darum
nicht. Die weltweit verständliche Reaktion ist ja: Eine solche Gemeinschaft hat in der katholischen Kirche
nichts zu suchen. Viele fordern eine erneute Exkommunikation der Piusbischöfe. Nur wäre damit nichts
gewonnen. (Foto: KNA) Fühlen sich offenbar sicher: die Piusbrüder mit Bischof Bernard Fellay an der
Spitze (Foto: KNA) Zum einen wäre der Vatikan nicht nur – wie Anfang des Jahres – blamiert, sondern auch
noch gescheitert. Zum anderen wird ein Szenario wahrscheinlicher, das niemand wollen kann: dass katholisch
geweihte Bischöfe außerhalb der Kirche weiterhin Priester weihen und so eine Neben-Kirche gründen.
Auch wenn das für manche Gläubige bitter ist: Nur eine Wiedereingliederung der Piusbruderschaft wäre
ein Erfolg für den Papst. Deshalb schlägt jetzt die Stunde der Diplomaten und auch der Kommunikationsexperten
im Vatikan. Es muss zügig, deutlich und nachprüfbar darum gehen, dass die Piusbruderschaft ihre Weihe-Aktivitäten
und die Ablehnung des Zweiten Vatikanums aufgibt. Eine geglückte Wiedereingliederung, die nur die wenigsten
Katholiken bis heute verstehen und wünschen, muss dann schlüssig in alle Welt kommuniziert werden. Wenn
jetzt schon Diözesanbischöfe
@ Ruhrgebietler Schade, dass Du Dich schon verabschiedest. Ich wünsche Dir ebenfalls eine gute Nacht
und schöne Träume. Ein liebes Servus aus dem Süden.
Ja, in der Tat, es verspricht ein unterhaltsamer Abend zu werden, der jetzt ohne mich stattfinden wird.
Glaubensfeinde formieren sich zum finalen Schlag gegen die kleine Schar noch recht(!)gläubiger Seelen!
Dem muss entschieden entgegen getreten werden. Durch das Rosenkranzgebet, den Kreuzweg. Und Sühne-Kommunionen
innert der trid. Liturgie. Halten wir die Sakramente, ganz besonders die Heilige Beichte. So, gut’s Nächtle
in den Süden!!
Schwester A.A.Resa, Sie werden doch mich nicht überleben. – Ihr Plegling demenzt homo-unzüchtig, als
wüüßte er wovon er spricht. Seien wir duldsam und lächeln. Und bitte das Hosenwechseln nicht vergessen.
@ ruhrgebietler Ich bin froh, dass Du hier bist. Es sind so viele Spinner und Spinnerinnen hier, dass
man Angst kriegen könnte. Danke für Deine lieben Grüße, die ich herzlich erwidere.
#33 AnnaAndreasTeresa liebe Grüße in den Süden! es gibt hier einige, die in-tolerant sind zu jenen,
die Gott bekennen und Jesus christus beim Namen nennen. anders schauts bei den gleichgesonnenen homo-unzüchtigen
des tolerant. wenns die hosen aushalten…
Aufgepasst! @ Brandenburgis! #20 AAT, „Wenn jemand die Piusbrüder flegelhafterweise Murmelbrüder nennt,
so ist das böse. Brandenburgis hat sich nur gegen die flegelhafte Bemerkung von rheno flavia gewehrt.“
Man muß wissen, daß rheno flavia die gerissene Clariss ist!
AnnaAndreasTeresa, es ist doch rührend, wie Sie hier katholische Altenbetreuung betreiben. Kümmern Sie sich doch auch um Nephtali, alias Defendor. Er demenzt wieder.
Alles, was nicht dem Glauben entspricht ist Sünde! „…So wie der hl. Papst Pius X. das „Alles in Christus
erneuern“ zur Devise seines Pontifikates erwählt hatte und in die Tat umgesetzt hat, erleben wir heute
das genaue Gegenteil. Man zieht aus den bereits angenommenen modernistischen Prinzipien die Konsequenzen
und führt sie ein und diese Haltung ist gegründet auf dem Ungehorsam gegen das Lehramt aller Zeiten,
auf dem Ungehorsam gegen die Unterweisung der Päpste aller Zeiten, das heißt AUF DER SÜNDE GEGEN DEN
GLAUBEN. Das endet unvermeidlich im SCHISMA, IM BRUCH MIT DER TRADITION, MIT DEM LEHRAMT ALLER ZEITEN,
MIT DER KIRCHE… …weil, wie der Apostel sagt, alles, was nicht dem Glauben entspricht, SÜNDE ist,
SCHISMA, fremd der Einheit der Kirche. Das sagt das römische Pontifikale. Das sagt der hl. Apostel Paulus:
‘Alles, was in der Kirche nicht nach dem Glauben geschieht, ist Sünde.’ UND DAS PONTIFIKALE PRÄZISIERT,
DASS ‘DIE SCHISMATIKER AUS DER EINHEIT DER KIRCHE AUSGESCHLOSSEN SIND’, denn die Häresie verstoßt zwangsläufig
gegen die Einheit der Kirche und endet mit dem Schisma. Es ist ein Deckmantel, uns des Ungehorsams anzuklagen
und als Schismatiker, um zu verbergen, daß tatsächlich jene, die uns verurteilen, die Ungehorsamen sind,
die sich immer mehr und mehr vom katholischen Glauben entfernen und sich zum Schisma hin bewegen… (Bischof
Galarreta) Und sich mit jenen einzulassen, die sich vom katholischen Glauben entfernt haben, ist ebenso
Sünde – schwere Sünde!
Die Piusse dürfen die Religionsfreiheit ablehnen. Jede Minderheit hat in der multikulturellen freien Gesellschaft ihr narrenfreiheitliches Privileg. Solange sie nicht weiter stören. Fledermäuse auf dem Kirchendachboden.
FSSP(X) wird sich spalten – die zu den fleischtöpfen der vat.-ii-konzilssekte abfallen und die wenigen,
die nur dem Herrn Jesus Christus dienen wollen und die von P. PIUS V. verfügte Liturgie zelebrieren wollen!
der (in)tolerant(e) möge bitte mit seinen tunten und homo-unzüchtigen in die unzuchtshölle gehen! multikulti
ist nicht gottgewollt! (in-)tolerant, abtreibung ist bei ihnen also ganz legitim?
Man soll die Piusbrüder unter sich lassen. Es geht niemand etwas an, dass sie in ihren Privatkirchen alten Riten frönen. Der eine sammelt alte Briefmarken, ein anderer nostalgische Kleider. Was solls, wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft und haben Religionsfreiheit und Narrenfeiheit. Solange ein Mensch andere nicht totschießt, kann ich ihn tolerieren.
@ kritischer Katholik Ich wünsche Ihnen einen guten Abend. Schön, dass Sie heute abend auch hier bei
unserer Stammtischrunde sind. „Verkommene Irre“, ist wahrlich kein Kosewort, da haben Sie recht.
@AAT und genauso liebevoll wie es sich gehört ,einen anderen auf sein Fehlverhalten hin zu weisen. Oder
ist“ verkommene Irre“ kein Kosewort.Klären Sie mich auf,bitte.
@ Tolerant Wenn jemand die Piusbrüder flegelhafterweise Murmelbrüder nennt, so ist das böse. Brandenburgis
hat sich nur gegen die flegelhafte Bemerkung von rheno flavia gewehrt.
#13 Botschafter: „Der Hl.Vater kämpft doch auch gegen die Missbräuche! Wollt Ihr ihm denn nicht endlich
dabei helfen??“ Vollste Zustimmung! Sie sprechen mir aus der Seele. Der Hl. Vater braucht bei seinen Bemühungen
um Bekämpfung aller über Jahrzehnte angehäuften Missbräuche dringend Rückstärkung. Nur dann ist
er stark genug, um den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen. Lieber Piusler, ihr könnt ihm dabei helfen!
Wir brauchen Euch. Nur gemeinsam sind wir stark!
Lebendige Traditionen, z.B. Fronleichnamsprozession, Gregorianischer Choral, Heilige Messen in den Völkersprachen,
in orientalischen und lateinischen Riten können der Kirche nur gut tun. Tote Traditionen, z. B. Alleinseligmachungsdiktat,
ungetaufte Menschen kommen nicht in den Himmel, Frauendiskriminierung braucht die Kirche nicht.
„sondern davon, daß die Hierarchie den Beitrag akzeptiert, den die Tradition für die Erneuerung der
Kirche beitragen kann.“ Auf gut Deutsch: dass der Hund bereit ist, sich vom Schwanz wedeln zu lassen.
„Dieses Dossier sei für den Papst und den Generaloberen der Piusbruderschaft bestimmt.“ Auf gut Deutsch:
für Papst und Gegenpapst. Schönen Abend! SignSal
KAPITULATION! Pater Davide Pagliarani, wir möchten Sie an die Predigt von S.E. Weihbischof Alfonso de
Galarreta vom 29.6.1993 in Ecône erinnern: (auszugsw.) „…Eine weitere Tatsache können wir feststellen,
nämlich die Schwierigkeit, i. d. sich jene befinden, die sich m. d. Gegenseite eingelassen haben. Wie
kommt es, wenn es im II. Vatikanum keine Irrtümer gibt, dass die Anwendung seiner Prinzipien i. d. Kirche
vergiftete Früchte hervorbringt? Wenn die Früchte der Anwendung schlecht sind – u. es sind ja die zuständigen
Behörden, die sie anwenden u. interpretieren – wenn diese Früchte bittere sind, vergiftete, wie kann
dann der Baum ein guter Baum sein? WIE KANN MAN ALSO DEN BAUM AKZEPTIEREN UND MIT IHM ZUSAMMENARBEITEN,
DAMIT DIESER BAUM NOCH WEITERHIN SCHLECHTE FRÜCHTE BRINGT? DAS IST DOCH EIN IRRTUM! In der Praxis ist
das eine Kapitulation. – Aber es ist das Gesetz, denn sie haben ein Abkommen unterschrieben, einen Vertrag,
und dieser Vertrag lautet: ‘Ich gebe dir, du gibst mir.’ Ich gebe dir die Messe, ich gebe dir …[heute
das Motu Proprium S.P.] und du akzeptierst also – zumindest im Prinzip – das II. Vatikan. Konzil und gehorchst.
Man weiss ja, wenn man zu gleiten beginnt, weiss man nicht mehr, wo das enden wird. DESHALB GLAUBE ICH
ERNSTLICH, DASS MAN FÜR JENE BETEN MUSS, DIE SICH MIT DER GEGENSEITE EINGELASSEN HABEN, DASS SIE DER
LIEBE GOTT ERLEUCHTE, AUF DASS SIE DEN GUTEN KAMPF UM DEN GLAUBEN WIEDER AUFNEHMEN.“ LIEBER GOTT, erleuchte
die Priesterbruderschaft
Es ist fur die Piusbruderschaft nicht einfach, zwischen den sedisvakantistischen einerseits und modernistischen Angriffen andererseits zu leben. Trotzdem kampft sie gut fur die Heilige Kirche und hat auch viel Erfolg dabei. Ich bete fur die Bruderschaft, dass sie weiter so macht und den Geist ihres Grunders bewahrt. Der liebe Gott entscheidet, wann Rom eine richtige Gegenoffensive gegen Modernismus startet.
Wurde denn die Möglichkeit kommuniziert, dass die Konzilssekte den Piusbrüdern beitritt und von denen
kanonisiert wird? Da könnte man doch nochmal 2,3 Jahre Häppchen-Kommission ohne das Ziel eines Ergebnisses
besprechen lassen. . Vielleicht kommen sich wenigstens die Mitglieder näher, wenn schon nicht die Positionen.
.
„Es sei ein mit Vorurteilen behafteter Fehler, die Gespräch der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. mit
dem Vatikan als gescheitert zu betrachten.“ Man will also mit den im Glauben Irrenden, das heißt mit
Apostaten, weiterhin Gespräche über den Glauben führen? Doch dieser Versuch muß und ist bereits gescheitert.
Denn mit der Schlange spricht man nicht. Wir möchten daran erinnern, Pater Davide Pagliarani, daß der
Glaube nach Aussage Ihres Gründers der Priesterbruderschaft St. Pius X. NICHT VERHANDELBAR IST. Die Priesterbruderschaft
hat sich durch diese Gespräche Mitschuld aufgeladen. Vor Gott sind die Gespräche von vornherein zum
Scheitern verurteilt gewesen, weil ER uns durch Sein WORT sagen läßt: „Kommt einer zu euch, der nicht
so lehrt, so nehmt ihn nicht ins Haus auf bietet ihm auch nicht den Gruß. Wer ihm den Gruß entbietet,
macht sich an seinem bösen Treiben mitschuldig.“ (2Joh 10,11) „…Jeder Geist, der sich nicht zu JESUS
bekennt, ist nicht aus GOTT. Das ist der Geist des Antichristen, von dem ihr gehört hat, daß er kommt,
ja, er ist bereits in der Welt.“ (1Joh 3)
>Der italienische Distriktobere der Piusbruderschaft: „Das Ziel der Gespräche war nie, ein konkretes
Abkommen zu erlangen.“< Mit solchen Worten wird normalerweise ein Scheitern umschrieben.