Piusbruderschaft
Die Gespräche sind nicht gescheitert
Der italienische Distriktobere der Piusbruderschaft: „Das Ziel der Gespräche war nie, ein konkretes Abkommen zu erlangen.“
Der Distriktsobere der Piusbruderschaft in Italien auf der Webseite 'messainlatino.it'.
Der Distriktsobere der Piusbruderschaft in Italien auf der Webseite ‘messainlatino.it’.
(kreuz.net) Es sei ein mit „Vorurteilen behafteter Fehler“, die Gespräch der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. mit dem Vatikan als gescheitert zu betrachten.

Das erklärte der italienische Distriktobere der Piusbruderschaft, Pater Davide Pagliarani, am 26. Juli in einem Interview mit der bekannten Webseite ‘blog.messainlatino.it’.

Diese Gefahr hat nie bestanden

Dieser Eindruck könne nur bei jenen entstehen, die sich von den Gesprächen ein Ergebnis erwarteten, das gar nicht in deren Absicht lag:

„Das Ziel der Gespräche war nie, ein konkretes Abkommen zu erlangen.“

Man habe sich vielmehr bemüht, ein klares und vollständiges Dossier zu erarbeiten, in dem die jeweiligen Glaubenspositionen zum Ausdruck kommen.

Dieses Dossier sei für den Papst und den Generaloberen der Piusbruderschaft bestimmt.

„Angesichts der Tatsache, daß die beiden Kommissionen geduldig gearbeitet und im wesentlichen alle Tagesordnungspunkte berührt haben, sehe ich nicht ein, daß man die Gespräche für gescheitert halten sollte“ – kommentiert Pater Pagliarani.

Für ihn wären die Gespräche gescheitert, wenn die Vertreter der Bruderschaft Vorlagen erarbeitet hätten, „die nicht genau dem entsprochen hätten, was die Bruderschaft glaubt, zum Beispiel, wenn sie gesagt hätten, daß die Kollegialität oder die Religionsfreiheit Anpassungen an die moderne Welt seien, die mit der Tradition völlig vereinbar seien.“

Der Pater glaubt aber, daß diese Gefahr nie bestanden hat.

Noch einige Jahre?

Dagegen betont Pater Pagliarani die Bedeutung des Zeugnisses der Bruderschaft und deren Einsatz für das Wohl der Kirche und der Tradition während der Gespräche mit dem Vatikan.

Zu einer Integrierung der Bruderschaft in die Konzilskirche meint er:

„Die kanonische Situation, in der sich die Bruderschaft gegenwärtig befindet, ist eine Folge ihres Widerstandes gegen die Irrtümer, welche die Kirche überfluten.“

Deshalb hänge die Möglichkeit der Bruderschaft, eine reguläre kanonische Situation zu erreichen, nicht von dieser ab, „sondern davon, daß die Hierarchie den Beitrag akzeptiert, den die Tradition für die Erneuerung der Kirche beitragen kann.“

Wenn man zu keiner kanonische Regularisierung gelange, dann bedeute das nur, „daß die Hierarchie noch nicht genügend von der Notwendigkeit und Dringlichkeit dieses Beitrages überzeugt ist.“

In diesem Fall müsse man noch einige Jahre zuwarten.
      
61 Lesermeinungen
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#61   Inglorious Bass   15:50:18 | Freitag, 29. Juli 2011
Also damit ich das richtig verstanden habe…die haben Verhandelt um ihre jeweiligen Positionen darlegen zu können? :D Ja klar!
Das ist ja euphemistische Politiker Rethorik der übelsten Sorte…natürlich haben die Piusbrüder verhandelt um wieder unter dem Segen und Schutz der Kirche und des Papstes handeln zu können…aber gottseidank…sind sie ein Haufen weltfremder Sturrköpfe die sich es selbst bei einem für ihre Ideen so aufgeschlossenen Papst wie Ratzinger verbockt haben…WEITER SO…kann ich nur sagen. Es bleibt die (winzige) Hoffnung bestehen das der Vatikan von ultrarechten Spinnern erstmal die Nase voll hat und sich vielleicht auch mal gegenüber liberaler angehauchten Gruppen und ihren Reformvorstellungen gesprächsbereit zeigt. Ansonsten geht die Schose (wie der Artikel völlig richtig feststellt) in ein paar Jahren wohl von Vorne los. Es würde einfach nicht zu diesem Papst passen wenn er seine geliebten braunen Schäflein im Regen stehen lässt.
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#60   r.ruhrgebietler   10:22:16 | Freitag, 29. Juli 2011
@Redaktion: endlich mal jemand dabei, der mit Kai’s Powergoo und photoshop umgehen kann.
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#59   lux in tenebris   13:53:30 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@Redaktion: Übrigens finde ich es sehr schön und lobenswert, dass in jüngster Zeit unser Heiliger Vater auf den verschiedenen Kreuz.net-Illustrationen immer heiter und entspannt blickt. Das ist redaktionell sicher nicht nur der Vermittlung einer gewissen Urlaubsstimmung geschuldet, oder?
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#58   antemurale   12:26:05 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Ich verstehe nicht, wieso so viele Glaubige noch nicht verstehen wollen, dass sich der liebe Gott um die Piusubruderschaft mit vaterlicher Sorge kummert. Die Geschichte beweist das. Sonst haette die Piusbruderschaft bis 2011 nicht uberleben und so gute Fruchte bringen konnen.Die Gottesmutter beschutzt die Bischofe und die Priester der Bruderschaft.
Der Unterschied zwischen den Katholiken und protestantschen Heratikern, dass Katholiken in ihre Priester und Bischofe Vertrauen haben, dass sie gute Entscheidungen treffen werden. Deshalb, wenn Sie Zweifel haben (die Zweifel solcher Art kommen oft vom „Durcheinanderbringer“, dem Teufel), dann beten Sie und fasten Sie fur unsere rechtglaubigen Hirten, die Kleriker der Piusubruderschaft.
Oft sind wir einzelne nicht in der Lage, alles gleich zu verstehen, was die Bischofe und Priester entscheiden. Vieles kann wahrscheinlich nicht gleich allen gesagt werden, damit die Feinde der Kirche nicht gleich die Gegenoffensive starten.
Die vatikanischen Beamten gehoren zu den besten Diplomaten der Welt-die Gesprache finden nicht in einem italienischen Dorf irgendwo im Suden, mit dem Burgermeister und dem Dorfpfarrer statt.
Das sind einfach die Regeln der Klugheit. Deshalb wiederhole ich: beten Sie, fasten Sie (z.B. bei Brot und Wasser)fur den guten Kampf, den die Piusbruderschaft fuhrt …Herumlabern bringt oft gar nichts!
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#57   Britta   11:20:45 | Donnerstag, 28. Juli 2011
„Ruptschik“ hat Recht: Die Piusleute lassen keine Gelegenheit aus, den Papst vorzuführen. Herr Williamson hat dafür den besten Beweis geliefert. Natürlich sind nur die bösen Medien schuld. Der brave Hobby-Historiker konnte doch nicht vorhersehen, dass sein Interview in Deutschland bekannt wird…
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#56   Nephtali   10:39:25 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Sehen Sie doch mal, Hochw. Pater Davide Pagliarani, was Leser Thomas Lechner zu sagen hat und dies ist wahrlich nicht die Meinung eines Einzelnen:
„Nur eine Wiedereingliederung der Piusbruderschaft wäre ein Erfolg für den Papst. Deshalb schlägt jetzt die Stunde der Diplomaten und auch der Kommunikationsexperten im Vatikan.“
Hier ist Grabesstille fehl am Platz, Pater Pagliarani! Denn Schweigen bedeutet beistimmen!
Wiedereingliederung? Vielmehr ist eine Wiedereingliederung des Papstes selbst und des gesamten Episkopats heilsnotwendig, denn diese haben sich automatisch ausgeschlossen. Mit Ausgeschlossenen aber ist es nicht erlaubt, ohne erkennbaren Bekehrungswillen Glaubensgespräche zu führen!
Nun was sehen wir? Die Fsspx läßt sich von der Absicht des Papstes, die Fsspx „wiedereinzugliedern“, diktieren!
Wer aber muß eingegliedert werden?
Darin ist ein Scheitern der Priesterbruderschaft selbst doch begründet, weil sie nicht wahrhaben will, wer eingegliedert werden muß.
Durch die Entgegennahme von Schein-Vergünstigungen aus Rom, die vor Gott wertlos sind, hat sich die Fsspx der Lächerlichkeit preisgegeben und der größten Gefahr ausgesetzt.
Und hat die Fsspx nicht bereits wenigstens indirekt dem Konzil zustimmen müssen, d.h. der Beginn der vom Papst angestrebten „Wiedereingliederung“ ist in vollem Gange!
„Was Rom gegenwärtig zugunsten der Tradition gewährt, ist nur eine rein politische, diplomatische Geste, um Anschlüsse zu forcieren.“ (Erzbischof Lefebvre)
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#55   Ruptschik   10:31:34 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Faszinierend, mit welcher Schamlosigkeit die sogenannte Piusbruderschaft keine Gelegenheit auslässt, den Papst öffentlich zu demütigen und vorzuführen.
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#54   r.ruhrgebietler   10:14:44 | Donnerstag, 28. Juli 2011
#50 Alstak Donnerstag, 28. Juli 2011 07:12:32 – ich erkenne, dass sie gar keinen Glauben an Jesus Christus und dem damit verbundenen Heilswerk haben!
#51 juemuc Donnerstag, 28. Juli 2011 08:17:25
Ziel war es die vat.-II-konzilssekte zurück zur katholischen Kirche zu bewegen! nennen wir doch die Fakten beim Namen. die amtskirche fing dann an, der durch inkompetente Berater (die immer noch am start sind!) in finanzielle schieflage gekommenen FSSP(X) mit den fleischtöpfen der krichensteuer zu winken.
Das vat. II Konzil kann für einen recht(!)gläubigen Christen nie akzeptabel sein, das wesentliche Grundzüge der Glaubenslehre Jesu Christi unterbinden, gar verbietet.
Wenn der Distrikobere sich nun windet, dann nur, weil er dieses Gefacht verloren hat, weil weiterhin in Glaubensfragen mehr und mehr verflacht, weil FSSP(X) nicht die von P. PIUS V. verfügte Liturgie zelebriert.
so und nicht nicht anders ist die Lage der Nation.
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#53   damdem   10:10:09 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@r.ruhrgebietler #49 Es war nicht die Absicht des Konzils, Gott zu beleidigen oder den Sühne- und Opfertod Christi zu leugnen. Insofern als Sie auf die Wandlungsworte anspielen, ist eine korrekte Übersetzung übrigens „für die vielen“.
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#52   Nephtali   10:07:46 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Die Gespräche sind deswegen gescheitert, weil es im Glauben kein Geschwätz und keinen Meinungsaustausch, sondern nur ein Annehmen geben kann. Nicht Vorlagen sind zu erarbeiten, sondern allein die Gnade Gottes kann die Herzen rühren, also Opfer und Gebet, das bis jetzt in der Priesterbruderschaft noch nicht bis zum Himmel stieg, da man mit mit Gewalt etwas herbeiführen will, was nicht möglich ist.
Weil ROM das sagt, daß die Kollegialität, die Religionsfreiheit Anpassungen an die moderne Welt sind, die mit der Tradition völlig vereinbar seien, deswegen können keine Gespräche geführt werden.
„In diesem Fall müsse man noch einige Jahre zuwarten.“
Die Fsspx hat mit Gewalt, getrieben von ihrem eigenen Wunschziel, dem lieben Gott das Heft aus der Hand reißen wollen – statt zuzuwarten, bis Gott eingreift.
Lefebvre: „Ich für meinen Teil glaube, daß nur der liebe Gott eingreifen kann, denn menschlich gesprochen sieht man keine Möglichkeit für Rom…“
Die Fsspx schenkte diesem Wort kein Gehör weil sie dünkelhaft herbeizwingen wollte, was Sache Gottes ist. Sie wollte die Sache selbst in die Hand nehmen.
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#51   juemuc   08:17:25 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Natürlich sind Gespräche gescheitert. Der Distriktobere versucht sich nun durch Relativierung herauszureden. Ziel war die Rekanoninsierung der Piusbruderschaft. Ergebnis der Gespräche war, dass die Piusbruderschaft nicht teil der römisch-katholischen Kirche sein kann, weil sie den Papst und das Zweite Vatikanum nicht anerkennen. Ein anderes Ergebnis war nicht zu erwarten und das wird sich auch in „einigen Jahren“ nicht ändern.
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#50   Alstak   07:12:32 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Ich glaube kaum, dass Jesus für einige hier freiwillig am Kreuz gestorben wäre…
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#49   r.ruhrgebietler   07:09:40 | Donnerstag, 28. Juli 2011
#43 Thomas Lechner
sie gehören zu den ewig gestrigen, denn das 2. vat. konzil ist gegen GottVater gerichtet. es ist insbesondere hinsichtlich der der Liturgie ein tiefe, schwere Beleidigung des Sühne- und Opfertodes Jesu Christi für viele! Wer dies, so wie es im v-ii passiert, leugnet, leugnet den Glauben und den die überlieferte Glaubenslehre der kirceh Jesu Christi.
@rheno flavia (aka clarissa colonia) sie wissen es doch auch besser und verbreiten hier nur system-mitteilungen. schade dass sie trotz besserem wissen und können weiterhin (vermutlich erpressbar durch die vat. II Konzilssekte und deren anhänger!) sachlich unhaltbares mitteilen. also geben sie sich mal etwas mühe.
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#48   damdem   04:12:48 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Rom hat wohl den Ausweg in der Neudefinition der Religionsfreiheit zu suchen.
Wenn Gott der Absolute ist, ist die Religionsfreiheit relativ. In einem katholischen Gemeinwesen ist sie somit einschränkbar. Da das Konzil kein dogmatisches Konzil war, konnte es die Religionsfreiheit nicht verpflichtend und verbindlich definieren.
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#47   rheno flavia   02:12:27 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Mein werter Herr Lechner,
.
letztlich wäre es – recht verstanden – dem Unterhaltungswert der hiesigen Zuschriften eher abträglich, wüßten die betreffenden Zuschreiber, in welchem und wessen Spiel sie mitspielen.
.
Ohne Sie beeinflussen zu wollen, ich sitze hier auf meinem Logenplatz auf dem Ida, betrachte aus olympischer Höhe das Treiben dieser misera plebs und gönne mir gelegentliches Eingreifen in den trojanischen Kampf um des Kaisers Bart.
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#46   Sefirot   00:56:09 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Am heiligen Schein polieren ist wirkungsvoller, als langatmige Gespräch zu führen…
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#45   Thomas Lechner †   00:43:22 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@rheno flavia: völlig dacore!
aber, ob das diese Verrückten hier auch so sehen!?!
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#44   rheno flavia   23:45:12 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Nun, werter Herr Lechner, genau darauf wirds hinauslaufen: Mehrheitlich werden die Spinner vor einem endgültigen Schisma zurückschrecken und sich in dem von Rom angebotenen liturgischen Sandkasten kommod einrichten. Aber die Adulatores Gulielmi vaniloquentis werden mit wehenden Fahnen hinter ihrem Abgott ins Schisma ziehen.
.
Macht aber nix! Nur wieder ein paar Verrückte mehr im stationär zu behandelnden Sedisvakantistenlager …
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#43   Thomas Lechner †   23:31:29 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Viele Katholiken fordern eine erneute Exkommunikation
Mit ihren unrechtmäßigen Priesterweihen vom 3. Mai und 19. Juni und den geplanten am 27. und 29. Juni führen die Piusbrüder mit Bischof Bernard Fellay an der Spitze den Papst regelrecht vor. Nur er kann in dieser Sache entscheiden. Zu beneiden ist er darum nicht. Die weltweit verständliche Reaktion ist ja: Eine solche Gemeinschaft hat in der katholischen Kirche nichts zu suchen. Viele fordern eine erneute Exkommunikation der Piusbischöfe. Nur wäre damit nichts gewonnen.
(Foto: KNA)
Fühlen sich offenbar sicher: die Piusbrüder mit Bischof Bernard Fellay an der Spitze (Foto: KNA)
Zum einen wäre der Vatikan nicht nur – wie Anfang des Jahres – blamiert, sondern auch noch gescheitert. Zum anderen wird ein Szenario wahrscheinlicher, das niemand wollen kann: dass katholisch geweihte Bischöfe außerhalb der Kirche weiterhin Priester weihen und so eine Neben-Kirche gründen. Auch wenn das für manche Gläubige bitter ist: Nur eine Wiedereingliederung der Piusbruderschaft wäre ein Erfolg für den Papst. Deshalb schlägt jetzt die Stunde der Diplomaten und auch der Kommunikationsexperten im Vatikan. Es muss zügig, deutlich und nachprüfbar darum gehen, dass die Piusbruderschaft ihre Weihe-Aktivitäten und die Ablehnung des Zweiten Vatikanums aufgibt. Eine geglückte Wiedereingliederung, die nur die wenigsten Katholiken bis heute verstehen und wünschen, muss dann schlüssig in alle Welt kommuniziert werden.
Wenn jetzt schon Diözesanbischöfe
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#42   AnnaAndreasTeresa   22:00:42 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ Ruhrgebietler
Schade, dass Du Dich schon verabschiedest. Ich wünsche Dir ebenfalls eine gute Nacht und schöne Träume. Ein liebes Servus aus dem Süden.
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#41   r.ruhrgebietler   21:57:40 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Ja, in der Tat, es verspricht ein unterhaltsamer Abend zu werden, der jetzt ohne mich stattfinden wird.
Glaubensfeinde formieren sich zum finalen Schlag gegen die kleine Schar noch recht(!)gläubiger Seelen! Dem muss entschieden entgegen getreten werden. Durch das Rosenkranzgebet, den Kreuzweg. Und Sühne-Kommunionen innert der trid. Liturgie. Halten wir die Sakramente, ganz besonders die Heilige Beichte.
So, gut’s Nächtle in den Süden!!
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#40   Tolerant   21:54:39 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Schwester A.A.Resa, Sie werden doch mich nicht überleben. –
Ihr Plegling demenzt homo-unzüchtig, als wüüßte er wovon er spricht.
Seien wir duldsam und lächeln. Und bitte das Hosenwechseln nicht vergessen.
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#39   AnnaAndreasTeresa   21:50:16 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ ruhrgebietler
Ich bin froh, dass Du hier bist. Es sind so viele Spinner und Spinnerinnen hier, dass man Angst kriegen könnte. Danke für Deine lieben Grüße, die ich herzlich erwidere.
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#38   r.ruhrgebietler   21:46:48 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#33 AnnaAndreasTeresa
liebe Grüße in den Süden!
es gibt hier einige, die in-tolerant sind zu jenen, die Gott bekennen und Jesus christus beim Namen nennen.
anders schauts bei den gleichgesonnenen homo-unzüchtigen des tolerant.
wenns die hosen aushalten…
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#37   Nephtali   21:45:48 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Aufgepasst!
@ Brandenburgis!
#20 AAT, „Wenn jemand die Piusbrüder flegelhafterweise Murmelbrüder nennt, so ist das böse. Brandenburgis hat sich nur gegen die flegelhafte Bemerkung von rheno flavia gewehrt.“
Man muß wissen, daß rheno flavia die gerissene Clariss ist!
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#36   AnnaAndreasTeresa   21:45:20 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ Tolerant
Tolli, soll ich mich um Sie auch kümmern? Ich habe noch Plätze frei?
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#35   Tolerant   21:42:55 | Mittwoch, 27. Juli 2011
AnnaAndreasTeresa, es ist doch rührend, wie Sie hier katholische Altenbetreuung betreiben. Kümmern Sie sich doch auch um Nephtali, alias Defendor. Er demenzt wieder.
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#34   Diamant †   21:39:49 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Tolerant – Gab’s da nicht kürzlich eine Karikatur, auf welcher der irische Premierminister die (Kardinals-)Fledermäuse verscheuchen wollte?
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#33   AnnaAndreasTeresa   21:38:47 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ Ruhrgebietler
Guten Abend, mein lieber Freund, ich freue mich, Dich hier zu sehen.
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#32   Nephtali   21:38:35 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Alles, was nicht dem Glauben entspricht ist Sünde!
„…So wie der hl. Papst Pius X. das „Alles in Christus erneuern“ zur Devise seines Pontifikates erwählt hatte und in die Tat umgesetzt hat, erleben wir heute das genaue Gegenteil. Man zieht aus den bereits angenommenen modernistischen Prinzipien die Konsequenzen und führt sie ein und diese Haltung ist gegründet auf dem Ungehorsam gegen das Lehramt aller Zeiten, auf dem Ungehorsam gegen die Unterweisung der Päpste aller Zeiten, das heißt AUF DER SÜNDE GEGEN DEN GLAUBEN.
Das endet unvermeidlich im SCHISMA, IM BRUCH MIT DER TRADITION, MIT DEM LEHRAMT ALLER ZEITEN, MIT DER KIRCHE…
…weil, wie der Apostel sagt, alles, was nicht dem Glauben entspricht, SÜNDE ist, SCHISMA, fremd der Einheit der Kirche. Das sagt das römische Pontifikale. Das sagt der hl. Apostel Paulus: ‘Alles, was in der Kirche nicht nach dem Glauben geschieht, ist Sünde.’
UND DAS PONTIFIKALE PRÄZISIERT, DASS ‘DIE SCHISMATIKER AUS DER EINHEIT DER KIRCHE AUSGESCHLOSSEN SIND’, denn die Häresie verstoßt zwangsläufig gegen die Einheit der Kirche und endet mit dem Schisma.
Es ist ein Deckmantel, uns des Ungehorsams anzuklagen und als Schismatiker, um zu verbergen, daß tatsächlich jene, die uns verurteilen, die Ungehorsamen sind, die sich immer mehr und mehr vom katholischen Glauben entfernen und sich zum Schisma hin bewegen…
(Bischof Galarreta)
Und sich mit jenen einzulassen, die sich vom katholischen Glauben entfernt haben, ist ebenso Sünde – schwere Sünde!
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#31   Tolerant   21:37:42 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Die Piusse dürfen die Religionsfreiheit ablehnen. Jede Minderheit hat in der multikulturellen freien Gesellschaft ihr narrenfreiheitliches Privileg. Solange sie nicht weiter stören. Fledermäuse auf dem Kirchendachboden.
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#30   Diamant †   21:37:21 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Ach, bei der FSSPX gibt es auch welche, die die Liturgie nach den Vorschriften von Pius V. feiern möchten?
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#29   kritischer Katholik   21:36:48 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@AAT
na sehen Sie.Vielleicht sollte man ihn auch mal darauf hinweisen,dass er sich etwas gewählter ausdrücken sollte?
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#28   r.ruhrgebietler   21:36:18 | Mittwoch, 27. Juli 2011
FSSP(X) wird sich spalten – die zu den fleischtöpfen der vat.-ii-konzilssekte abfallen und die wenigen, die nur dem Herrn Jesus Christus dienen wollen und die von P. PIUS V. verfügte Liturgie zelebrieren wollen!
der (in)tolerant(e) möge bitte mit seinen tunten und homo-unzüchtigen in die unzuchtshölle gehen! multikulti ist nicht gottgewollt!
(in-)tolerant, abtreibung ist bei ihnen also ganz legitim?
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#27   Diamant †   21:33:25 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Justement die Piusse lehnen die Religionsfreiheit ab.
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#26   Tolerant   21:32:13 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Man soll die Piusbrüder unter sich lassen. Es geht niemand etwas an, dass sie in ihren Privatkirchen alten Riten frönen. Der eine sammelt alte Briefmarken, ein anderer nostalgische Kleider. Was solls, wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft und haben Religionsfreiheit und Narrenfeiheit. Solange ein Mensch andere nicht totschießt, kann ich ihn tolerieren.
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#25   AnnaAndreasTeresa   21:09:02 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ kritischer Katholik
Ich wünsche Ihnen einen guten Abend. Schön, dass Sie heute abend auch hier bei unserer Stammtischrunde sind. „Verkommene Irre“, ist wahrlich kein Kosewort, da haben Sie recht.
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#24   Diamant †   21:03:45 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Zwei Mädchen und ein Knabe – und doch soviel Nonsens.
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#23   kritischer Katholik   21:02:55 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@AAT
und genauso liebevoll wie es sich gehört ,einen anderen auf sein Fehlverhalten hin zu weisen.
Oder ist“ verkommene Irre“ kein Kosewort.Klären Sie mich auf,bitte.
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#22   AnnaAndreasTeresa   21:02:24 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ rheno fffflavia
Was haben Sie gesagt? hahaha
Oder hat bei Ihnen etwas gequitscht?
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#21   rheno flavia   21:00:37 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Na, Liebchen, machen Sie sich mal wieder als Erica Pappritz von kreuz.net funktionslos wichtig?
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#20   AnnaAndreasTeresa   20:57:03 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ Tolerant
Wenn jemand die Piusbrüder flegelhafterweise Murmelbrüder nennt, so ist das böse. Brandenburgis hat sich nur gegen die flegelhafte Bemerkung von rheno flavia gewehrt.
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#19   Tolerant   20:48:51 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Herr Brandenburgis, das ist keine katholische Äußerung gewesen. Das ist eine biertischige.
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#18   AnnaAndreasTeresa   20:46:51 | Mittwoch, 27. Juli 2011
@ rheno flavia
Fangen Sie schon wieder an andere zu beleidigen, Murmeline. Hahaha
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#17   Brandenburgis   20:45:38 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Während Dich verkommenen Irren nicht einmal 1 (ein) Mensch auf der großen, weiten Welt braucht!
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#16   rheno flavia   20:44:24 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Wer braucht die Murmelbrüder? – Die römische Kirche sicher nicht …
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#15   marienkind   20:33:16 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#13 Botschafter:
„Der Hl.Vater kämpft doch auch gegen die Missbräuche!
Wollt Ihr ihm denn nicht endlich dabei helfen??“
Vollste Zustimmung! Sie sprechen mir aus der Seele. Der Hl. Vater braucht bei seinen Bemühungen um Bekämpfung aller über Jahrzehnte angehäuften Missbräuche dringend Rückstärkung. Nur dann ist er stark genug, um den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen.
Lieber Piusler, ihr könnt ihm dabei helfen! Wir brauchen Euch. Nur gemeinsam sind wir stark!
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#14   Tolerant   20:20:24 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Lebendige Traditionen, z.B. Fronleichnamsprozession, Gregorianischer Choral, Heilige Messen in den Völkersprachen, in orientalischen und lateinischen Riten können der Kirche nur gut tun.
Tote Traditionen, z. B. Alleinseligmachungsdiktat, ungetaufte Menschen kommen nicht in den Himmel, Frauendiskriminierung braucht die Kirche nicht.
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#13   Botschafter   19:38:50 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Der Hl.Vater kämpft doch auch gegen die Missbräuche!
Wollt Ihr ihm denn nicht endlich dabei helfen??
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#12   SignumSalutis †   19:38:07 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„sondern davon, daß die Hierarchie den Beitrag akzeptiert, den die Tradition für die Erneuerung der Kirche beitragen kann.“
Auf gut Deutsch: dass der Hund bereit ist, sich vom Schwanz wedeln zu lassen.
„Dieses Dossier sei für den Papst und den Generaloberen der Piusbruderschaft bestimmt.“
Auf gut Deutsch: für Papst und Gegenpapst.
Schönen Abend! SignSal
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#11   Nephtali   19:29:01 | Mittwoch, 27. Juli 2011
KAPITULATION!
Pater Davide Pagliarani, wir möchten Sie an die Predigt von S.E. Weihbischof Alfonso de Galarreta vom 29.6.1993 in Ecône erinnern: (auszugsw.)
„…Eine weitere Tatsache können wir feststellen, nämlich die Schwierigkeit, i. d. sich jene befinden, die sich m. d. Gegenseite eingelassen haben.
Wie kommt es, wenn es im II. Vatikanum keine Irrtümer gibt, dass die Anwendung seiner Prinzipien i. d. Kirche vergiftete Früchte hervorbringt?
Wenn die Früchte der Anwendung schlecht sind – u. es sind ja die zuständigen Behörden, die sie anwenden u. interpretieren – wenn diese Früchte bittere sind, vergiftete, wie kann dann der Baum ein guter Baum sein? WIE KANN MAN ALSO DEN BAUM AKZEPTIEREN UND MIT IHM ZUSAMMENARBEITEN, DAMIT DIESER BAUM NOCH WEITERHIN SCHLECHTE FRÜCHTE BRINGT? DAS IST DOCH EIN IRRTUM!
In der Praxis ist das eine Kapitulation. – Aber es ist das Gesetz, denn sie haben ein Abkommen unterschrieben, einen Vertrag, und dieser Vertrag lautet: ‘Ich gebe dir, du gibst mir.’
Ich gebe dir die Messe, ich gebe dir …[heute das Motu Proprium S.P.] und du akzeptierst also – zumindest im Prinzip – das II. Vatikan. Konzil und gehorchst.
Man weiss ja, wenn man zu gleiten beginnt, weiss man nicht mehr, wo das enden wird. DESHALB GLAUBE ICH ERNSTLICH, DASS MAN FÜR JENE BETEN MUSS, DIE SICH MIT DER GEGENSEITE EINGELASSEN HABEN, DASS SIE DER LIEBE GOTT ERLEUCHTE, AUF DASS SIE DEN GUTEN KAMPF UM DEN GLAUBEN WIEDER AUFNEHMEN.“
LIEBER GOTT, erleuchte die Priesterbruderschaft
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#10   rheno flavia   19:13:46 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„… sie kämpft gut für die Heilige Kirche …“
.
Das mag ja sein, nur ist das kaum die Kirche unseres Herrn und Heilandes …
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#9   antemurale   19:11:50 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Es ist fur die Piusbruderschaft nicht einfach, zwischen den sedisvakantistischen einerseits und modernistischen Angriffen andererseits zu leben. Trotzdem kampft sie gut fur die Heilige Kirche und hat auch viel Erfolg dabei. Ich bete fur die Bruderschaft, dass sie weiter so macht und den Geist ihres Grunders bewahrt. Der liebe Gott entscheidet, wann Rom eine richtige Gegenoffensive gegen Modernismus startet.
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#8   rheno flavia   19:08:24 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Na, Erdpech, haben Sie die Adresse von Bernard Fellay? Der wird an Ihren tiefschürfenden Gedanken sicher höchst interessiert sein.
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#7   Evelynn van der Meer   19:05:35 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Wurde denn die Möglichkeit kommuniziert, dass die Konzilssekte den Piusbrüdern beitritt und von denen kanonisiert wird?
Da könnte man doch nochmal 2,3 Jahre Häppchen-Kommission ohne das Ziel eines Ergebnisses besprechen lassen.
.
Vielleicht kommen sich wenigstens die Mitglieder näher, wenn schon nicht die Positionen.
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#6   Nephtali   19:04:34 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„Es sei ein mit Vorurteilen behafteter Fehler, die Gespräch der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. mit dem Vatikan als gescheitert zu betrachten.“
Man will also mit den im Glauben Irrenden, das heißt mit Apostaten, weiterhin Gespräche über den Glauben führen? Doch dieser Versuch muß und ist bereits gescheitert. Denn mit der Schlange spricht man nicht.
Wir möchten daran erinnern, Pater Davide Pagliarani, daß der Glaube nach Aussage Ihres Gründers der Priesterbruderschaft St. Pius X. NICHT VERHANDELBAR IST.
Die Priesterbruderschaft hat sich durch diese Gespräche Mitschuld aufgeladen.
Vor Gott sind die Gespräche von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen, weil ER uns durch Sein WORT sagen läßt:
„Kommt einer zu euch, der nicht so lehrt, so nehmt ihn nicht ins Haus auf bietet ihm auch nicht den Gruß. Wer ihm den Gruß entbietet, macht sich an seinem bösen Treiben mitschuldig.“ (2Joh 10,11)
„…Jeder Geist, der sich nicht zu JESUS bekennt, ist nicht aus GOTT. Das ist der Geist des Antichristen, von dem ihr gehört hat, daß er kommt, ja, er ist bereits in der Welt.“ (1Joh 3)
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#5   rheno flavia   18:55:45 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Ein Abkommen war nie das Ziel –
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sagte der Fuchs, nachdem er festgestellt hatte, daß die Trauben zu hoch hingen …
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#4   Sefirot   18:40:41 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Die Konzilssekte will das aber nicht… Pech gehabt…, liebe Piusbrüder!
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#3   Thomasius   18:40:02 | Mittwoch, 27. Juli 2011
>Der italienische Distriktobere der Piusbruderschaft: „Das Ziel der Gespräche war nie, ein konkretes Abkommen zu erlangen.“<
Mit solchen Worten wird normalerweise ein Scheitern umschrieben.
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#2   Tomás   18:36:28 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Sefirot:
Die piusbruderschaft will nicht in die Kirche, sondern in die Konzilssekte aufgenommen werden.
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#1   Sefirot   18:34:49 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Welche Ziele hat die Pisbruderschaft denn überhaupt. Hat sie denn welche, außer wieder in die katholische Kirche aufgenommen zu werden …?
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