Heidelberg
Pfarrgemeinderat verbietet die Alte Messe
Ein Fall für Ecclesia Dei: Es gibt einen Zelebranten, eine schöne Kirche, eine große Gemeinde – und ein Veto des altliberalen Pfarrgemeinderates.
Die Messe aller Zeiten
Die Messe aller Zeiten
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net, Heidelberg) Am 5. Juni bat die altgläubige Gemeinde von Heidelberg im Erzbistum Freiburg um eine Alte Messe an allen Sonn- und Feiertagen des Jahres.

Das berichtet der Zelebrant der Alten Messe in Heidelberg, Hw. Klaus Dörner, auf der Webseite ‘ecclesiadei-heidelberg.de’.

Nach Angaben von Hw. Dörner fand die Messe bisher nur alle zwei Wochen in der barocken Kirche Sankt Anna statt.

Heidelberg ist eine 150.000-Seelen Stadt im Südwesten Deutschlands.

Hehre Worte aus Rom

Hw. Dörner feiert die Alte Messe in der Annenkirche seit Mai 2009.

Zuvor mußten die Heidelberger Altgläubigen fünfzehn Jahre lang in einer abgelegenen kleinen Kapelle ausharren.

Nun baten die Gläubigen um eine regelmäßige Sonntagsmesse.

Sie fühlten sich dazu von der Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ vom 13. Mai ermutigt.

Die Instruktion fordert, den Altgläubigen die Bitte um eine Alte Messe „großzügig zu gewähren“.

Dennoch geht in Heidelberg der Widerstand gegen die Alte Messe, „wie zu erwarten war“ weiter – schreibt Hw. Dörner.

Kein Verständnis für die Altgläubigen

Der Geistliche schickte seinen Antrag am 5. Juni an den Vorsteher des Dekanats Heidelberg-Weinheim, Hw. Joachim Dauer.

Am 9. Juli schmetterte der Dekan die Anfrage ab.

Er versteckte sich hinter einem „einstimmigen Votum des Pfarrgemeinderates“ auf einer Sitzung vom 6. Juli.

Dekan Dauer „muß daher in meiner Verantwortung als Pfarrer und Dekan in Heidelberg Ihre Anfrage negativ beantworten und bitte Sie freundlich um Verständnis, daß ich die St.-Anna-Kirche nicht über das bisherige Maß hinaus zur Verfügung stellen kann.“

Hw. Dörner will sich mit dieser Antwort nicht abfinden.

Er ließ seinen Mitbruder wissen, daß er diese Antwort nicht hinnehmen könne.

Wenn sich vor Ort keine Lösung finde, sehe er sich gezwungen, sich an die vorgesetzte Stelle zu wenden.
      
73 Lesermeinungen
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#73   clarissa colonia   02:26:36 | Donnerstag, 4. August 2011
Ob es nicht etwas viel verlangt ist, Toleranz für sich einzufordern, die man anderen nicht in gleicher Weise gewähren will?
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#72   Mister 11   01:07:56 | Donnerstag, 4. August 2011
Paul M. seine Haltung ist aufrecht und richtig!+
Ein Fall für Ecclesia Dei – fürwahr!
+
Der Pfarrgemeinderat, hinter dem sich der feige Dekan verkriecht,
hat keine Weisungsbefugnis in dieser Angelegenheit.
Andernfalls verrät sich dieser ungehorsame Laienrat, dass er mit Rom und dem Heiligen Vater gebrochen hat!
+
Bitte die lokalen Medien informieren!
+
Diese UNTOLERANZ muss aufhören!
+
Bei dem Wort „Toleranz“ springen die Medien sofort auf,
bei „christlich“ schlafen die Neoheiden aber traurigerweise ein…
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#71   Glaube Hoffnung Liebe   00:08:20 | Donnerstag, 4. August 2011
+++ test test test +++
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#70   Paul M.   19:13:15 | Mittwoch, 3. August 2011
Ein Fall für Ecclesia Dei – fürwahr!
+
Der Pfarrgemeinderat, hinter dem sich der feige Dekan verkriecht,
hat keine Weisungsbefugnis in dieser Angelegenheit.
Andernfalls verrät sich dieser ungehorsame Laienrat, dass er mit Rom und dem Heiligen Vater gebrochen hat!
+
Bitte die lokalen Medien informieren!
+
Diese UNTOLERANZ muss aufhören!
+
Bei dem Wort „Toleranz“ springen die Medien sofort auf,
bei „christlich“ schlafen die Neoheiden aber traurigerweise ein…
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#69   Palpatina reloaded †   10:17:47 | Mittwoch, 3. August 2011
Warum laberst du gross rum, Paulchen-Denunziantenschweinchen? Informier die lokalen Medien doch selber, du Held. Die lachen nämlich sicher auch gern.
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#68   Paul M.   02:32:19 | Mittwoch, 3. August 2011
Ein Fall für Ecclesia Dei – fürwahr!
+
Der Pfarrgemeinderat, hinter dem sich der feige Dekan verkriecht,
hat keine Weisungsbefugnis in dieser Angelegenheit.
Andernfalls verrät sich dieser ungehorsame Laienrat, dass er mit Rom und dem Heiligen Vater gebrochen hat!
+
Bitte die lokalen Medien informieren!
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#67   Tolerant   00:14:17 | Mittwoch, 3. August 2011
Sanft breitet die Nacht ihren Sterenmantel über alle aus;
über Dich über mich und über das allergrößte Rindvieh.
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#66   Evelynn van der Meer   00:11:15 | Mittwoch, 3. August 2011
„Die sich gegen den Willen des Papstes stellen…“
.
Na das müsste man nochmal sehen, was der Papst in diesem Fall gerne will…
.
Hier stellten sich doch viele gegen den Willen des Papstes den Vorgänger Papst selig zu sprechen.
.
Mal so – zick
mal anders zack.
.
Gesegnete Nachtruhe
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#65   KonradGeorg   23:54:27 | Dienstag, 2. August 2011
Das Entscheidende ist gesagt:
Der Pfarrgemeinderat hat in dieser Frage nichts zu sagen. Das weiß auch der Dekan. Aber er versteckt sich hinter dem Votum dieses Gremiums, weil es ihm zu paß kommt.
LIEBER TOMAS
könnten Sie nicht die Texte groß schreiben, welche nicht Ihrer Gebetsmühle entstammen, sondern Ihrem ansehnlichen sonstigen Wissen.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, weil ich dann Ihren ideo-pathologischen Quark einfach übergehen könnte.
Solchen schreiben andere schon bis zum Überdruß.
PAUL M,
ich halte den Ausdruck denunzieren in diesem Zusammenhang für falsch. Wie wärs mit abqualifizieren?
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#64   Sycamore   23:33:28 | Dienstag, 2. August 2011
@ Ach die Heidelberger …
Es wäre anzumerken, daß , wie aus dem „Pfarrblatt der kath. Seelsorgeeinheit Heidelberg-Neckartal“ zu entnehmen ist, die kleine St. Anna Kirche in Heidelberg nur selten belegt ist: Dienstags Mittag für die sog. City Messe um 12:05, Donnerstags um 19:00 für die Eucharistiefeier, und Samstags von 17:30 bis 18:30 für die Eucharistische Anbetung und anschließend für die Eucharistiefeier zum Sonntag.
Die Hl. Messe nach dem Missale Romanum von 1962 wird zweimal Monatlich, jeweils Sonntags um 18:00 Uhr, zelebriert.
Aus einem logistischen Standpunkt, spräche also nichts dagegen, die St. Anna Kirche für die Zelebration der Hl. Eucharistie nach dem Missale Romanum von 1962 (die sog. ‘Alte Messe’) jeden Sonntag und an den Feiertagen zur Verfügung zu stellen.
Warum dies dennoch nicht geschehen ist, liegt vielleicht erstens am Ton des Antrags, der sich angeblich weniger als eine Bitte als als eine ultimative Aufforderung liest.
Ausschlaggebend jedoch scheint wohl der Eindruck beim Gemeinderat zu sein, daß hier eine gewisse Sektenbildung stattfindet, daß einige Mitglieder der Pfarrei mit der Mehrheit der Gemeindemitglieder nichts zu tun haben wollen, weder Sonntags noch an den Feiertagen.
Das Ganze lässt jedoch etliche Fragen offen, die ich, als nicht Experte der vatikanischen Ausführungsbestimmungen nicht beantworten kann.
In primis steht die Frage, ob der Gemeinderat überhaupt eine Entscheidungskompetenz in diesen Dingen hat.
Zweitens wird Hw. Dr. Dauer gewiss
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#63   Brandenburgis   23:17:01 | Dienstag, 2. August 2011
@Tomas. Hast Du das unglaublich verlogene Geschmiere von dem Schmidberger im aktuellen „Mitteilungsblatt FSSPX“ gelesen? Da schlägst dem Faß den Boden aus. Eine Lügerei sondergleichen, obwohl er doch annehmen muß, daß er damit nicht durchkommen wird? Wie kann man nur so verkommen sein, und das als Priester!
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#62   Schalom   23:00:17 | Dienstag, 2. August 2011
Tomas, Sie sind entweder böse oder krank. Die Konzilsekte existiert nur in Ihrem Kopf.
Ich habe keine Lust, mit einem Hornochsen zu diskutieren.
Werden Sie mit Ihren Phantasien selig !
Schalom
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#61   Tomás   22:56:01 | Dienstag, 2. August 2011
schalom:
Die Konzilssekte wurde gegründet als Montini die häretischen „Konzilsdokumente“ („Recht auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus) promulgiert hat.
Der von mir überhaupt nicht geschätzte Lefébvre hatte Recht, als er sagte, die „Konzilskirche“ sei eine „Kirche“ mit einer eingenen Lehre, eigenen Kathechismus, eigener Liturgie, etc. Daß er zu feige war, um aus diesen Feststellungen die logischen Konsequenzen zu ziehen, ist wieder einer andere Geschichte.
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#60   kristall   22:47:49 | Dienstag, 2. August 2011
schalom ! ja ! der hinduistische einfluß halt…@
schalom
Y
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#59   Regina 1961   22:45:42 | Dienstag, 2. August 2011
Na da wird kreuz.net sich mal wieder stark machen, daß dort bald doch die richtige heilige Messe gefeiert werden kann…
Regina
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#58   Schalom   22:41:55 | Dienstag, 2. August 2011
kristall, hab ich mir angeschaut.
es ist halt wie bei uns auch aufgespalten.
die inder sind zueinander meist tolerant,
bedingt durch den hinduistischen einfluss.
aber ich will dich nicht belehrern
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#57   Palpatina reloaded †   22:33:35 | Dienstag, 2. August 2011
Na, Paulchen, gibste ein paar Denunziertipps?
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#56   Paul M.   22:31:25 | Dienstag, 2. August 2011
Pfarrgemeinderat als UNTOLERANT in der Lokal-Presse denunzieren!
Liebe Freunde der „ALTEN“ Messe in Heidelberg,
ich empfehle Ihnen, die Lokalpresse als Kampfinstrument zu verwenden,
und die gesamten Namen des glaubensschwachen Pfarrgemeinderates als untolerant und unchristlich zu denunzieren!
UNTOLERANT – (dieses Wort wirkt bei den verweltichten Bürgern Wunder!) – ist das Benehmen dieser modernistischen Leute im Gremium allemal!
+
Zudem sollten Sie sich bei dem zuständigen Bischof und dem Generalvikariat beschweren über diesen dickköpfigen Dekan und die machtmissbrauchenden Laien, die sich offensichtlich gegen den Willen des Papstes stellen!
+
Viel Erfolg!
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#55   kristall   22:20:39 | Dienstag, 2. August 2011
tja ! das ist eine einzige aufspaltung in kerala !!!! google x scchalom: christliche konfessionen in kerala @ hahaha
Y
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#54   Schalom   21:39:45 | Dienstag, 2. August 2011
kristall
Du meinst Kirchengebäude.
Ich meine die Thomaschristen in Indien, z. B. Kerala
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#53   kristall   21:27:41 | Dienstag, 2. August 2011
die thomaskirche gehört zur evangelischen kirche !!!!@
Y
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#52   Schalom   21:26:49 | Dienstag, 2. August 2011
Werter Herr Brandenburgis,
Wer ist Xi ?
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#51   Fundi   21:20:44 | Dienstag, 2. August 2011
Zu 49: Immerhin dürfen wir beide Herrn Tomas höflich fragen, wo man Gottesdienste seiner Kirche in Deutschland besuchen kann…
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#50   Brandenburgis   21:20:00 | Dienstag, 2. August 2011
Die Kirche ist nicht gespalten und kann niemals gespalten sein. Sie ist eines Sinnes, treu im Glauben und wartet ohne Unterlaß auf die Wiederkunft Xi.
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#49   Schalom   21:17:33 | Dienstag, 2. August 2011
Die Thomaskirche ist in Indien mit eigenem sehr schönen Ritus und eine Teilkirche der Römisch Katholischen Kirche. Sie geht auf den Apostel Thomas zurück.
*Werter Herr Schismatiker Tomas; eine Konzilssekte existiert nur in Ihrem Hirnkasterl.
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#48   Fundi   19:06:52 | Dienstag, 2. August 2011
Zu 47: Sie meinen die Tomaskirche.
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#47   Tomás   18:25:42 | Dienstag, 2. August 2011
Fundi:
Die Kirche ist nicht gespaltet, weil sei eine im Glauben und in der Gemeinschaft ist.
Wo chaotische Zustände herrschen, genauso schlimm oder schlimmer als bei den Protestanten, ist in der modernistischen Konzilssekte.
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#46   Fundi   18:19:56 | Dienstag, 2. August 2011
Könnte es sein, daß die RKK gespalten ist, innerlich viel gespaltener als der (wahre) Protestantismus i. S. v. Artikel 7 des Augsburgischen Bekenntnisses?
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#45   Tomás   17:35:31 | Dienstag, 2. August 2011
Rudolfus:
Die Theorie, daß Siri im Jahr 1958 zum Papst gewählt wurde, ist mir bekannt.
Welche Beweise gibt es dafür?
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#44   r.ruhrgebietler   17:33:50 | Dienstag, 2. August 2011
diese mondernisten – fahren freiwillig in die hölle! unglaublich! und wollen andere Seelen mit sich reissen…
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#43   Rudolfus   17:21:51 | Dienstag, 2. August 2011
Die antikatholische Gesinnung der Modernistensekte, die die Kirchen und Ämter okkupiert, zeigt sich an deren abgrundtiefen Haß gegen die katholische Messe, weil diese Herzstück des katholischen Glaubens ist. Bereits die Protestanten bekämpften die katholische Messe und entfernten diese aus den Gotteshäusern. Das tun auch die Modernisten unter ihrem kirchenuntreuen Modernistenpapst Paul VI. und dessen Nachfolgern. Eigentlich ist seit 1958 Siri gewählt worden, doch dies ist für uns ohne Belang, wir sehen auch so, welch großer Verräter Paul VI. war.
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#42   güldenesKalb †   17:09:07 | Dienstag, 2. August 2011
…ich bin schon richtig gespannt, wie die Sache ausgehen wird. Ein Dan Brown Roman is’ so spannend wie Telefonbuch gegen diesen Kirchenkrimi! Haltet uns am Laufenden, kreuz.net-Redaktion.
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#41   Tomás   17:08:57 | Dienstag, 2. August 2011
lux in tenebris:
Die gesamte Konzilssekte bekämpft den Glauben und führt die Menschen in die Hölle.
Welche Bedeutung hat, was ein Bauern- und Soldatenrat tut?
Was hat uns Katholiken das „Recht“ dieser Sekte zu interessieren?
Daß die „Altgläubigen“ vor den Modernisten feige kuschen und jammern, ist nichts Außergewöhnliches. Die Piusbruderschaft macht es auch.
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#40   Evelynn van der Meer   16:00:48 | Dienstag, 2. August 2011
Was ist das „AngieWork“?
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#39   Alstak   15:41:34 | Dienstag, 2. August 2011
Ein Spritzer Weihwasser in die Guschn geht schneller und macht auch mehr Spaß. Vorsorglich besprenge ich einfach jeden, der an mir vorbeikommt. Könnte ja, auch wenn er nicht arabisch oder so aussieht, ein konvertierter oder vom Staat beauftragter Kopf-Abhacker sein. Besser ist besser. Ob getroffene Sedisvakantisten auch qualmen?
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#38   ErnstSchneider   15:40:34 | Dienstag, 2. August 2011
@Alstak
#36 Na schlimm sind die GEZ-Schüffler nun auch wieder nicht;-)))))
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#37   Sefirot   15:38:29 | Dienstag, 2. August 2011
Wenn man weiß, dass es sich um Mitglieder der E.w. handelt kann man statt Weihwasser auch laut rufen: alle 340 zahnlose Dämonen des E.w. sollen Dich kriegen… Das hilft, aber nur bei Mitgliedern des E.w.**
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#36   Alstak   15:28:11 | Dienstag, 2. August 2011
D.T. – Das erlebe ich auch jedes Mal. Wenn ich aus der Tür gehe, muss ich aufpassen, dass ich nicht aus jeder Ecke angesprungen und enthauptet werde. Deshalb habe ich immer mein Weihwasser dabei – dann verziehen sie sich zischend und schmerzbeladen.
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#35   Domenico Tuttisanti   14:43:51 | Dienstag, 2. August 2011
Töten und Ramadan:
Es geschah am 29. Oktober 2005, wenige Tage vor dem Zuckerfest: dem feierlichen Fastenbrechen und damit dem Ende des Ramadan. Die vier Mädchen Theresia Morangke, 15, Yarni Sambue, 15, and Alfita Poliwo, 17, Noviana Malewa, 15, waren auf dem Weg zur ihrer christlichen Privat-Schule in Poso, einem kleinen Ort auf Sulawesi, Indonesien. Sie hatten das Pech, dass Ramadan war.
Zu Ehren dieses Festes hatten einige Muslime desselben Ortes die Idee, ihrer Religion anlässlich von Idul Fitri, so heißt das Fastenbrechen (bzw. Zuckerfest) auf Indonesisch, ein ganz besonderes Geschenk zu machen. Sie wollten ihrer Religion zum Ramadan die Köpfe Ungläubiger „schenken“ als Beweis für ihre Liebe zu Allah und ihrem Propheten, so der 24-jährige Muslim Hasanuddin, einer der gefassten Täter.2 Wie es sich für besonders Gläubige gehört, nahmen sie die Suren des Koran wörtlich. So wird es ihnen von ihren Imamen seit Kindesbeinen an gelehrt. Sie müssen aller Wahrscheinlichkeit Bekanntschaft mit dem „Schwertvers“ gemacht haben. Denn dort fordert sie ihr Gott auf, die Götzendiener zu töten, wo immer Muslime sie finden. So waren jene Muslime auf der Suche nach „Götzendienern“,
und sie fanden sie auf einer Koka-Plantage.
Weiter hier: …akira.files.wordpress.com/…ing-christian-02.jpg
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#34   Sefirot   14:24:53 | Dienstag, 2. August 2011
Hätten die Kampf-Rosenkranzbeter in Stuttgart den Rosenkranz zu Hause gebetet, hätten Sie die Schmach der rohen gesetzlosen Masse nicht ertragen müssen. Aber vielleicht wollten sie das, angesichts von Spott und Hohn bis zum guten Ende der fünf Rosenkranzgesätze ausharren, dass der Regen aufhört, Haben sie neben dem schmerzhaften auch noch den freudenreichen und den glorreichen Rosenkranz dran gehängt…?
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#33   lux in tenebris   14:17:42 | Dienstag, 2. August 2011
Werter Tomas, es geht hierbei doch nicht darum, was solch ein „Laien-Rat“ befürwortet, ob er von Dekanen eventuell nur als Besenstil benützt wird, hinter dem man sich verstecken zu können glaubt oder ob der „Laien-Rat“ womöglich im Sinne von Zollitsch handelt oder etwa gar der Papst heimlich Beifall klatscht (was ich nicht glaube!).
Es geht hierbei einfach darum, was Recht und Gesetz in der Kirche ist. Dieses Recht MUSS eingefordert und das Gesetz zu Geltung gebracht werden. Der „Laien-Rat“ setzt sich über geltendes Recht und Gesetz (Motuproprio) in der Kirche hinweg und verbreitet Anarchie zum Schaden des Heils der Seelen. Wer dem nicht Einhalt gebietet und dadruch Recht und Gesetz zur Geltung verhilft, ist selbst ein Anarchist und gehört, bei Verstocktheit, des Amtes enthoben. SO EINFACH UND KLAR IST DIE FAKTENLAGE! Ich kann im Grunde das verzagte Gejammer und Gebarme und das Gekusche der „Altgläubigen“ nicht verstehen.
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#32   Sefirot   14:15:37 | Dienstag, 2. August 2011
Jetzt müssen die römischen Seilschaften von Ecclesia Dei, Opus Dei und wie sie alle heißen die Ärmel kräftig hochkrempeln. Damit der Modernistenpfuhl in Heidelberg endlich ausgetrocknet werden kann. Nur dann können Verhältnisse wie vor der Reformation geschaffen werden, auf dass Heidelberg eine blühende katholische und rechtsgläubige Stadt wird…
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#31   Dumbledor   14:13:19 | Dienstag, 2. August 2011
Die „alte Messe“ hebt nur die „Religion“ hoch. Aber Jesus hat nie gepredigt, dass wir eine neue Religion brauchen. Er hat vom Reich Gottes und von Busse und Umkehr gepredigt, und davon, dass man von neuem geboren sein muss. All das steht im diametralen Widerspruch zum Schaffen einer neuen Religion
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#30   Semikolon   14:10:04 | Dienstag, 2. August 2011
Ich hätte es früher nicht für möglich gehalten. Aber es stimmt tatsächlich, was mir einmal seitens eines weisen Mitmenschen gesagt wurde:
Am entlarvendsten für die sich selbst immer so Toleranz- und Dialogaufgeschlossen sehende Mitchristen, seine sie Amtsträger oder auch nicht, ist es, wenn ein paar Gläubige Katholiken nichts weiter tun, als um eine regelmäßige Messe im tridentinischen Ritus zu betteln.
Dann zeigt sich nicht nur wie in diesem Fall z. B. beim zuständigen Pfarrer und Gemeinderat, sondern auch hier im Forum die haßerfüllte Fratze vieler Schreiberlinge, die allzuoft hinter der Gutmenschen-Fassade heuchlerisch verdeckt wurde.
Man fragt sich wirklich, warum eine so banale kleine Bitte, die niemanden schadet und niemanden sonst tangiert, solche Hass- und Hämetriraden hervorruft. Wissen das die Heuchler überhaupt selbst?
Und das ist ja schon seit Jahrzenhnten so, weshalb viele Gläubige sich in privaten Vereinen zusammengeschlossen haben oder sonstige Auswege suchten, um sich nicht ständig schikanieren und angiften lassen zu müssen.
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#29   Sefirot   14:01:06 | Dienstag, 2. August 2011
Ist für die Katz’… Deshalb sollte die alte Messe in den alten Ruinen des Heidelberger Schlosses gelesen werden…
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#28   Tomás   13:57:46 | Dienstag, 2. August 2011
lux in tenebris:
Mag sein, daß dieser Rat seinen Kompetenzen überschritten hat, aber da diese Entscheidung im Sinne von Zollitsch ist, hat er nichts dagegen und wird nichts unternehmen.
Und der Ratzinger, der ein Supermodernist und Feind der Messe ist, wird ein trauriges Gesicht machen und behaupten, er möchte sich nicht den Bischöfen anlegen.
Die Beschwerde, die dieser naive und weltfremder Priester oder „Priester“ schreiben will, ist wirklich für die Katz’. Schade um das Papier!
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#27   Sefirot   13:51:59 | Dienstag, 2. August 2011
Bei Regen in den Ruinen des Heidelberger Schlosses könnte man ja für die Dauer der alten Messe einen Schirmhalter beauftragen…!
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#26   lux in tenebris   13:50:26 | Dienstag, 2. August 2011
„Warum sollte der Zollitsch den Pfarrgemeinderat auf die Finder klopfen?“
–----
Ganz einfach. Weil diese Laien sich Rechte anmaßen, die ihnen nicht zustehen und mit ihrer anmaßenden Entscheidung das Heil der Seelen gefährden. Hier ist eine Korrektur des Ortsordinarius DRINGEND erforderlich und geboten, andernfalls handelt auch er gegen das oberste Gesetz der Kirche und muss folglich von höherer Stelle gemaßregelt werden. Soweit aber wird es doch Mons. Zollitsch nicht kommen lassen wollen, jetzt, wo der Heilige Vater bald nach Deutschland kommt.
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#25   Tomás   13:43:54 | Dienstag, 2. August 2011
lux in tenebris:
Warum sollte der Zollitsch den Pfarrgemeinderat auf die Finder klopfen? Er handel doch ganz im seinem Sinne.
Und der „Papst“ kann sich gegen die bösen „Bischöfe“ nicht dursetzen. Alles wie gehabt.
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#24   lux in tenebris   13:35:39 | Dienstag, 2. August 2011
man vertraut eher darauf, dass der Vatikan auf teutonische Euros nicht verzichten mag/kann…
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#23   Palpatina reloaded †   13:30:34 | Dienstag, 2. August 2011
@Evelynn: „Manchmal mogeln da allerdings einige Teilnehmer ein bisschen… und vernebln ihre wahre Haltung.“
+
Das nennt man glaub’ich Taqqiya…
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#22   Guiseppe   13:27:09 | Dienstag, 2. August 2011
Evelynn van der Meer: „Ein Anhänger der angeblich so kirchenergebenen Petrusbruderschaft „
Wer wirklich Hass verbreitet, kann nicht Anhänger der Petrusbruderschaft sein, die ich kenne. Oder er hat Grundlegendes nicht verstanden.
Der von Rom eingeführte ordentliche Ritus muss selbstverständlich anerkannt werden – von allen Katholiken. Ebenso aber auch der von Rom nach wie vor erlaubte außerordentliche Ritus – von allen Kaholiken. Letzteres ist gemäß meiner langjärigen Beobachtung weitaus weniger der Fall. Dies zeigt auch das Verhalten des Pfarrgemeinderats in Heidelberg.
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#21   wickerl   13:21:43 | Dienstag, 2. August 2011
man vertraut darauf dass der altliberale Bischof von Rom diese Messe auch nicht mag
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#20   Evelynn van der Meer   13:15:43 | Dienstag, 2. August 2011
Gottlob gibts ja noch die Häppchen-Kommission Ecclesia Dei, die sich darum kümmern kann.
.
Guiseppe: Wenn es fromme Leute sind, die auch den ordentlichen Ritus voll anerkennen, ist ja nichts dagegen zu sagen. Manchmal mogeln da allerdings einige Teilnehmer ein bisschen… und vernebln ihre wahre Haltung.
.
Ein Anhänger der angeblich so kirchenergebenen Petrusbruderschaft kurvt hier mit vielen Nicks (komischer Stuss) umher und sät Hass. So jemand sollte man erst gar nicht in eine Kirche hinein lassen, bevor er nicht seinen Hass abgelegt hat.
.
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#19   lux in tenebris   13:03:13 | Dienstag, 2. August 2011
@Guiseppe: Seit wann hat solch ein Konzilsbeiwerk wie die sogenannten „Pfarrgemeinderäte“ überhaupt zu bestimmen, wer, wann und wo eine katholische Messe (ge)feier(t)n (werden) darf? Hier geht es nicht um ein Gemeindepicknick oder anderen Klamauk, über den man in solchen „Gremien“ meinethalben getrost abstimmen könnte, sondern um das SALUS ANIMARUM, und das ist bekanntlich in der RÖMISCH-katholischen Kirche immer noch SUPREMA LEX, das in diesem Falle der Papst hinreichend und unmissverständlich interpretiert hat.
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#18   Guiseppe   12:49:20 | Dienstag, 2. August 2011
Evelynn van der Meer: „Weiß man, ob es Leute sind, die der FSSPX nahe stehen?“
Man weiß, dass die Ecclesia-Dei-Gemeinschaft in Heidelberg NICHTS mit der FSSPX zu tun hat. Meistens waren es Diözesanpriester, die dort bisher zelebriert haben. Manchmal zelebrierten auch Priester der Petrusbruderschaft oder vom Institut Philipp Neri. Hw. Klaus Dörner ist ein Diözesanpriester des Erzbistums Freiburg und steht im Kontakt mit dem Ordinariat in Freiburg.
Die Gründe der „einstimmigen“ Ablehnung einer wöchentlichen Sonntagabend-Messe in der Außerordentlichen Form würden mich schon interessieren. Ebenso, warum der Pfarrgemeinderat keine Alternativlösungen anbietet – z.B. weitere Sonntagsmessen in einer anderen Kirche oder Kapelle des Dekanats.
Möglicherweise gilt hier das Prinzip „Lieber gar keine Messe als eine Alte Messe.“
Eine merkwürdige Art des Dialogs, die dieser Pfarrgemeinderat mit papst- und bischofstreuen katholischen Christen hier führt. Das riecht nach Willkürentscheidung eines sehr engen und toleranzsparsamen Gremiums, das nicht verstanden hat, dass es mit seiner teilweisen Blockade vor allem der „Konkurrenz“ in Sachen „Alte Messe“ – der Piusbruderschaft – nutzt!
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#17   lux in tenebris   12:47:12 | Dienstag, 2. August 2011
Sind wir in Heidelberg auch scientologisch-katholisch? Oder wie kann es sein, dass sich hier eine Laienspielschar, genannt „Pfarrgemeinderat“, unter Missachtung päpstlicher Verfügungen für die Gesamtkirche, die Rechte eines Rectors ecclesiae beansprucht? Solchen Amtsanmaßungen gehört aber einmal kräftig auf die Finger geklopft, Mons. Zollitsch!
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#16   monens   12:31:13 | Dienstag, 2. August 2011
Jegliche „Diskussion“ mit Dauerblockierern ist vergebens; unmissverständlich schreibt der Heilige Vater Papst Benedikt XVI in der Instruktion „Universae Ecclesiae“, dass es NICHT den hw Bischöfen ( und selbstredend schon gar nicht dem „eintstimmigen Votum“ des Pfarreirates !) obliegt, über die Zulassung der Alten Messe zu entscheiden; daher ist die Absage schlicht als nichtig anzusehen und das Begehren an die dafür zuständige vorgesetzte Stelle weiterzuziehen; sollte sich der zuständige hw Bischof ebenfalls quer stellen, so muss sogleich der Vatican kontaktiert werden; es ist nicht das erste ( und leider offenbar nicht das letzte Mal ), dass „Aufbruchbewegte“ ihren „Gehorsam“ darin zeigen, dass sie päpstliche Weisungen übergehen / „überstimmen wollen“; weiter scheint den „Aufbruchbewegten“ entgangen zu sein, dass der Heilige Vater die letzten Jahren eine, wenn auch noch zaghafte, „Reform der Liturgiereform“ in die Wege geleitet hat; jüngste Aussage von S.E. Kardinal Levada:
„Ich glaube, dass es für die ganze Kirche notwendig ist, die Kommunion auf den Knien zu empfangen.“
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
fürchten die „Aufbruchbewegten“ die Alte Messe als Augenöffner?;
www.razyboard.com/…07690-6039161-0.html
auch hier;„Gehorsam“?
www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
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#15   Sefirot   12:18:33 | Dienstag, 2. August 2011
Nein, eine alte Messe in den Ruinen des Heidelberger Schlosses… hätte was…
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#14   Schalom   12:05:47 | Dienstag, 2. August 2011
Gibt es dort keine Katakomben oder abgelegene Waldlichtungen, um dort auszuharren?- Oder man muss lauter zum Herrn rufen. Eine Fusswallfahrt zum Grab des Heiligen Petrus könnte auch nicht schaden.
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#13   Sefirot   12:01:03 | Dienstag, 2. August 2011
Wenn der heilige Stuhl die Baulast für die St. Annakirche übernimmt, ist das okay… Aber dann müsste die Annenkirche zum exterritorialen Gebiet erklärt und dem Staatsgebiet des Vatikan zugeschlagen werden, damit die Annakirche konkordatsmäßig nicht gebunden ist…, Pascal!
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#12   Dumbledor   11:55:49 | Dienstag, 2. August 2011
#9 Sefirot: Bei Harry Potter können sogar Hüte reden, und alte Hüte gibt’s in der RKK ne ganze Menge :D
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#11   Evelynn van der Meer   11:46:41 | Dienstag, 2. August 2011
>>daß ich die St.-Anna-Kirche nicht über das bisherige Maß hinaus zur Verfügung stellen kann.<<
… das heisst… es gibt schon Gottesdienste dort.
.
Weiß man, ob es Leute sind, die der FSSPX nahe stehen?
Denn denen hat der Papst das Zelebrieren im außeordentlichen Ritus nicht erlaubt.
.
Bei manchen Leuten ist man verratzt, wenn man ihnen den kleinen Finger reicht.
Denn manche nahmen gleich darauf nicht nur die Hand, sondern den ganzen Arm.
.
Aus dem Grund sind auch manche Priester und Bischöfe gegenüber den zunächst-Säusel-dann-Stacheldraht-Kampfgläubigen ablehnend.
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#10   Pascal123   11:45:26 | Dienstag, 2. August 2011
@Sefirot
Darum gehts aber nicht ob der Pfarrgemeinderat was mehrheitlich beschliesst oder nicht.
Die Weisungen des Papstes sind eindeutig und danach hat sich auch der Pfarrgemeinderat zu richten.Ganz einfach.
Es sind ja keine Pius-Brüder sondern Alt-Gläubige Katholiken.
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#9   Sefirot   11:40:00 | Dienstag, 2. August 2011
Der heilige Stuhl kann nichts sagen, wie könnte ein Stuhl, auch wenn er angeblich heilig ist, denn reden und sagen was Sache ist…
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#8   Rodolfo Panetta   11:39:03 | Dienstag, 2. August 2011
Ein typisches Verhalten für die neoliberale deutsche Gesinnungsdiktatur!
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#7   Semikolon   11:38:06 | Dienstag, 2. August 2011
Tja, das sieht mnan es mal wieder, mit der TOLERANZ haben es Manche schwer.
Meist fordern sie diese nur bei ihren eigenen Wünschen.
Wenn es um andere geht, dann sind plötzlich willkürliche „demokratische Mehrheitsentscheidungen“ bindend.
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#6   Tomás   11:37:34 | Dienstag, 2. August 2011
Dumbledor:
Für den „Papst“ ist die Roncallimesse nicht mit der Montini“messe“ gleichwertig, sondern eine geduldete Alternative für „Ewiggestrige“.
Ratzinger hat die Roncallimesse unter gewissen Bedingungen nur zugelassen, um die Lefébvristen einzufangen und neutralisieren.
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#5   jolie   11:37:19 | Dienstag, 2. August 2011
#3 Dumbledor Dienstag, 2. August 2011 11:32:35
Kluger Pfarrgemeinderat. Da der Papst beide Messen als gültig ansieht, ist dies eine zulässige demokratische Entscheidung. Der Wunsch nach mehr alten Messen ist eben auch beim Papst nur ein Wunsch.
das niveau der lesermeinungen war auch schon mal höher bei kreuz.net.
außerdem vermisse ich die smileys :)))
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#4   marienkind   11:36:19 | Dienstag, 2. August 2011
@#2 Sefirot
Es gilt immer noch: Der Hl. Stuhl in Rom hat das Sagen (in diesem Fall gilt die Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ vom 13. Mai 2011) und nicht irgendwelche Laiengremien, die Papst spielen wollen.
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#3   Dumbledor   11:32:35 | Dienstag, 2. August 2011
Kluger Pfarrgemeinderat. Da der Papst beide Messen als gültig ansieht, ist dies eine zulässige demokratische Entscheidung. Der Wunsch nach mehr alten Messen ist eben auch beim Papst nur ein Wunsch.
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#2   Sefirot   11:26:31 | Dienstag, 2. August 2011
Wenn der Pfarrgemeinderat die alte Messe nicht billigt, hat das ganz bestimmt seine guten Gründe. Der Pfarrgemeinderat ist ein demokratisch gewähltes Gremium und dabei geht es um Mehrheitsentscheidungen. Pech für die Sondermessen-Liebhaber…!
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#1   Alois Bischof   11:23:33 | Dienstag, 2. August 2011
Eine perfide Antwort des Zivildekans. Offene Anfeindung, offene Bekämpfung eines wirklich sonntäglichen Apostolats.
Aber so ist ‘Ecclesia Dei’ und ‘Summorum pontificum’ ja auch von der deutschen Bischofskonferenz und Benedikt XVI. gemeint: zur Schwächung der wahren römisch-katholischen Widerstandsnester und -Zentren, zur Zersplitterung der traditionstreuen Katholiken. Personalpfarrei, Exklusivität des überlieferten römischen Ritus usw. usw. sind streng verboten.
Das ist die Konzilskirche „der Liebe und Toleranz“, die ihre Kirchen an Moscheen verschenkt, oder an die serbischen getrennten Christen, aber die römisch-katholische Tradition und das hl. Meßopfer aller Zeiten fürchtet wie der Teufel das Weihwasser.
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