(kreuz.net, Heidelberg) Am 5. Juni bat die altgläubige Gemeinde von Heidelberg im Erzbistum Freiburg
um eine Alte Messe an allen Sonn- und Feiertagen des Jahres.
Das berichtet der Zelebrant der Alten Messe
in Heidelberg, Hw. Klaus Dörner, auf der Webseite ‘ecclesiadei-heidelberg.de’.
Nach Angaben von Hw.
Dörner fand die Messe bisher nur alle zwei Wochen in der barocken Kirche Sankt Anna statt.
Heidelberg
ist eine 150.000-Seelen Stadt im Südwesten Deutschlands.
Hehre Worte aus Rom
Hw. Dörner feiert die
Alte Messe in der Annenkirche seit Mai 2009.
Zuvor mußten die Heidelberger Altgläubigen fünfzehn Jahre
lang in einer abgelegenen kleinen Kapelle ausharren.
Nun baten die Gläubigen um eine regelmäßige Sonntagsmesse.
Sie fühlten sich dazu von der Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ vom 13. Mai ermutigt.
Die Instruktion
fordert, den Altgläubigen die Bitte um eine Alte Messe „großzügig zu gewähren“.
Dennoch geht in Heidelberg
der Widerstand gegen die Alte Messe, „wie zu erwarten war“ weiter – schreibt Hw. Dörner.
Kein Verständnis
für die Altgläubigen
Der Geistliche schickte seinen Antrag am 5. Juni an den Vorsteher des Dekanats
Heidelberg-Weinheim, Hw. Joachim Dauer.
Am 9. Juli schmetterte der Dekan die Anfrage ab.
Er versteckte
sich hinter einem „einstimmigen Votum des Pfarrgemeinderates“ auf einer Sitzung vom 6. Juli.
Dekan Dauer
„muß daher in meiner Verantwortung als Pfarrer und Dekan in Heidelberg Ihre Anfrage negativ beantworten
und bitte Sie freundlich um Verständnis, daß ich die St.-Anna-Kirche nicht über das bisherige Maß
hinaus zur Verfügung stellen kann.“
Hw. Dörner will sich mit dieser Antwort nicht abfinden.
Er ließ
seinen Mitbruder wissen, daß er diese Antwort nicht hinnehmen könne.
Wenn sich vor Ort keine Lösung
finde, sehe er sich gezwungen, sich an die vorgesetzte Stelle zu wenden.
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73 Lesermeinungen
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#72 Mister 11 01:07:56 | Donnerstag, 4. August 2011
Paul M. seine Haltung ist aufrecht und richtig!+ Ein Fall für Ecclesia Dei – fürwahr! + Der Pfarrgemeinderat,
hinter dem sich der feige Dekan verkriecht, hat keine Weisungsbefugnis in dieser Angelegenheit. Andernfalls
verrät sich dieser ungehorsame Laienrat, dass er mit Rom und dem Heiligen Vater gebrochen hat! + Bitte
die lokalen Medien informieren! + Diese UNTOLERANZ muss aufhören! + Bei dem Wort „Toleranz“ springen
die Medien sofort auf, bei „christlich“ schlafen die Neoheiden aber traurigerweise ein…
Ein Fall für Ecclesia Dei – fürwahr! + Der Pfarrgemeinderat, hinter dem sich der feige Dekan verkriecht,
hat keine Weisungsbefugnis in dieser Angelegenheit. Andernfalls verrät sich dieser ungehorsame Laienrat,
dass er mit Rom und dem Heiligen Vater gebrochen hat! + Bitte die lokalen Medien informieren! + Diese
UNTOLERANZ muss aufhören! + Bei dem Wort „Toleranz“ springen die Medien sofort auf, bei „christlich“
schlafen die Neoheiden aber traurigerweise ein…
Ein Fall für Ecclesia Dei – fürwahr! + Der Pfarrgemeinderat, hinter dem sich der feige Dekan verkriecht,
hat keine Weisungsbefugnis in dieser Angelegenheit. Andernfalls verrät sich dieser ungehorsame Laienrat,
dass er mit Rom und dem Heiligen Vater gebrochen hat! + Bitte die lokalen Medien informieren!
„Die sich gegen den Willen des Papstes stellen…“ . Na das müsste man nochmal sehen, was der Papst in
diesem Fall gerne will… . Hier stellten sich doch viele gegen den Willen des Papstes den Vorgänger
Papst selig zu sprechen. . Mal so – zick mal anders zack. . Gesegnete Nachtruhe
#65 KonradGeorg 23:54:27 | Dienstag, 2. August 2011
Das Entscheidende ist gesagt: Der Pfarrgemeinderat hat in dieser Frage nichts zu sagen. Das weiß auch
der Dekan. Aber er versteckt sich hinter dem Votum dieses Gremiums, weil es ihm zu paß kommt. LIEBER
TOMAS könnten Sie nicht die Texte groß schreiben, welche nicht Ihrer Gebetsmühle entstammen, sondern
Ihrem ansehnlichen sonstigen Wissen. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, weil ich dann Ihren ideo-pathologischen
Quark einfach übergehen könnte. Solchen schreiben andere schon bis zum Überdruß. PAUL M, ich halte
den Ausdruck denunzieren in diesem Zusammenhang für falsch. Wie wärs mit abqualifizieren?
@ Ach die Heidelberger … Es wäre anzumerken, daß , wie aus dem „Pfarrblatt der kath. Seelsorgeeinheit
Heidelberg-Neckartal“ zu entnehmen ist, die kleine St. Anna Kirche in Heidelberg nur selten belegt ist:
Dienstags Mittag für die sog. City Messe um 12:05, Donnerstags um 19:00 für die Eucharistiefeier, und
Samstags von 17:30 bis 18:30 für die Eucharistische Anbetung und anschließend für die Eucharistiefeier
zum Sonntag. Die Hl. Messe nach dem Missale Romanum von 1962 wird zweimal Monatlich, jeweils Sonntags
um 18:00 Uhr, zelebriert. Aus einem logistischen Standpunkt, spräche also nichts dagegen, die St. Anna
Kirche für die Zelebration der Hl. Eucharistie nach dem Missale Romanum von 1962 (die sog. ‘Alte Messe’)
jeden Sonntag und an den Feiertagen zur Verfügung zu stellen. Warum dies dennoch nicht geschehen ist,
liegt vielleicht erstens am Ton des Antrags, der sich angeblich weniger als eine Bitte als als eine ultimative
Aufforderung liest. Ausschlaggebend jedoch scheint wohl der Eindruck beim Gemeinderat zu sein, daß hier
eine gewisse Sektenbildung stattfindet, daß einige Mitglieder der Pfarrei mit der Mehrheit der Gemeindemitglieder
nichts zu tun haben wollen, weder Sonntags noch an den Feiertagen. Das Ganze lässt jedoch etliche Fragen
offen, die ich, als nicht Experte der vatikanischen Ausführungsbestimmungen nicht beantworten kann. In
primis steht die Frage, ob der Gemeinderat überhaupt eine Entscheidungskompetenz in diesen Dingen hat.
Zweitens wird Hw. Dr. Dauer gewiss
#63 Brandenburgis 23:17:01 | Dienstag, 2. August 2011
@Tomas. Hast Du das unglaublich verlogene Geschmiere von dem Schmidberger im aktuellen „Mitteilungsblatt FSSPX“ gelesen? Da schlägst dem Faß den Boden aus. Eine Lügerei sondergleichen, obwohl er doch annehmen muß, daß er damit nicht durchkommen wird? Wie kann man nur so verkommen sein, und das als Priester!
Tomas, Sie sind entweder böse oder krank. Die Konzilsekte existiert nur in Ihrem Kopf. Ich habe keine
Lust, mit einem Hornochsen zu diskutieren. Werden Sie mit Ihren Phantasien selig ! Schalom
schalom: Die Konzilssekte wurde gegründet als Montini die häretischen „Konzilsdokumente“ („Recht auf
Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus) promulgiert hat. Der von mir überhaupt nicht geschätzte
Lefébvre hatte Recht, als er sagte, die „Konzilskirche“ sei eine „Kirche“ mit einer eingenen Lehre, eigenen
Kathechismus, eigener Liturgie, etc. Daß er zu feige war, um aus diesen Feststellungen die logischen
Konsequenzen zu ziehen, ist wieder einer andere Geschichte.
kristall, hab ich mir angeschaut. es ist halt wie bei uns auch aufgespalten. die inder sind zueinander
meist tolerant, bedingt durch den hinduistischen einfluss. aber ich will dich nicht belehrern
Pfarrgemeinderat als UNTOLERANT in der Lokal-Presse denunzieren! Liebe Freunde der „ALTEN“ Messe in Heidelberg,
ich empfehle Ihnen, die Lokalpresse als Kampfinstrument zu verwenden, und die gesamten Namen des glaubensschwachen
Pfarrgemeinderates als untolerant und unchristlich zu denunzieren! UNTOLERANT – (dieses Wort wirkt bei
den verweltichten Bürgern Wunder!) – ist das Benehmen dieser modernistischen Leute im Gremium allemal!
+ Zudem sollten Sie sich bei dem zuständigen Bischof und dem Generalvikariat beschweren über diesen
dickköpfigen Dekan und die machtmissbrauchenden Laien, die sich offensichtlich gegen den Willen des Papstes
stellen! + Viel Erfolg!
Die Thomaskirche ist in Indien mit eigenem sehr schönen Ritus und eine Teilkirche der Römisch Katholischen
Kirche. Sie geht auf den Apostel Thomas zurück. *Werter Herr Schismatiker Tomas; eine Konzilssekte existiert
nur in Ihrem Hirnkasterl.
Fundi: Die Kirche ist nicht gespaltet, weil sei eine im Glauben und in der Gemeinschaft ist. Wo chaotische
Zustände herrschen, genauso schlimm oder schlimmer als bei den Protestanten, ist in der modernistischen
Konzilssekte.
Könnte es sein, daß die RKK gespalten ist, innerlich viel gespaltener als der (wahre) Protestantismus i. S. v. Artikel 7 des Augsburgischen Bekenntnisses?
Die antikatholische Gesinnung der Modernistensekte, die die Kirchen und Ämter okkupiert, zeigt sich an deren abgrundtiefen Haß gegen die katholische Messe, weil diese Herzstück des katholischen Glaubens ist. Bereits die Protestanten bekämpften die katholische Messe und entfernten diese aus den Gotteshäusern. Das tun auch die Modernisten unter ihrem kirchenuntreuen Modernistenpapst Paul VI. und dessen Nachfolgern. Eigentlich ist seit 1958 Siri gewählt worden, doch dies ist für uns ohne Belang, wir sehen auch so, welch großer Verräter Paul VI. war.
…ich bin schon richtig gespannt, wie die Sache ausgehen wird. Ein Dan Brown Roman is’ so spannend wie Telefonbuch gegen diesen Kirchenkrimi! Haltet uns am Laufenden, kreuz.net-Redaktion.
lux in tenebris: Die gesamte Konzilssekte bekämpft den Glauben und führt die Menschen in die Hölle.
Welche Bedeutung hat, was ein Bauern- und Soldatenrat tut? Was hat uns Katholiken das „Recht“ dieser Sekte
zu interessieren? Daß die „Altgläubigen“ vor den Modernisten feige kuschen und jammern, ist nichts Außergewöhnliches.
Die Piusbruderschaft macht es auch.
Ein Spritzer Weihwasser in die Guschn geht schneller und macht auch mehr Spaß. Vorsorglich besprenge ich einfach jeden, der an mir vorbeikommt. Könnte ja, auch wenn er nicht arabisch oder so aussieht, ein konvertierter oder vom Staat beauftragter Kopf-Abhacker sein. Besser ist besser. Ob getroffene Sedisvakantisten auch qualmen?
Wenn man weiß, dass es sich um Mitglieder der E.w. handelt kann man statt Weihwasser auch laut rufen: alle 340 zahnlose Dämonen des E.w. sollen Dich kriegen… Das hilft, aber nur bei Mitgliedern des E.w.**
D.T. – Das erlebe ich auch jedes Mal. Wenn ich aus der Tür gehe, muss ich aufpassen, dass ich nicht aus jeder Ecke angesprungen und enthauptet werde. Deshalb habe ich immer mein Weihwasser dabei – dann verziehen sie sich zischend und schmerzbeladen.
Töten und Ramadan: Es geschah am 29. Oktober 2005, wenige Tage vor dem Zuckerfest: dem feierlichen Fastenbrechen
und damit dem Ende des Ramadan. Die vier Mädchen Theresia Morangke, 15, Yarni Sambue, 15, and Alfita
Poliwo, 17, Noviana Malewa, 15, waren auf dem Weg zur ihrer christlichen Privat-Schule in Poso, einem
kleinen Ort auf Sulawesi, Indonesien. Sie hatten das Pech, dass Ramadan war. Zu Ehren dieses Festes hatten
einige Muslime desselben Ortes die Idee, ihrer Religion anlässlich von Idul Fitri, so heißt das Fastenbrechen
(bzw. Zuckerfest) auf Indonesisch, ein ganz besonderes Geschenk zu machen. Sie wollten ihrer Religion
zum Ramadan die Köpfe Ungläubiger „schenken“ als Beweis für ihre Liebe zu Allah und ihrem Propheten,
so der 24-jährige Muslim Hasanuddin, einer der gefassten Täter.2 Wie es sich für besonders Gläubige
gehört, nahmen sie die Suren des Koran wörtlich. So wird es ihnen von ihren Imamen seit Kindesbeinen
an gelehrt. Sie müssen aller Wahrscheinlichkeit Bekanntschaft mit dem „Schwertvers“ gemacht haben. Denn
dort fordert sie ihr Gott auf, die Götzendiener zu töten, wo immer Muslime sie finden. So waren jene
Muslime auf der Suche nach „Götzendienern“, und sie fanden sie auf einer Koka-Plantage. Weiter hier:
…akira.files.wordpress.com/…ing-christian-02.jpg
Hätten die Kampf-Rosenkranzbeter in Stuttgart den Rosenkranz zu Hause gebetet, hätten Sie die Schmach der rohen gesetzlosen Masse nicht ertragen müssen. Aber vielleicht wollten sie das, angesichts von Spott und Hohn bis zum guten Ende der fünf Rosenkranzgesätze ausharren, dass der Regen aufhört, Haben sie neben dem schmerzhaften auch noch den freudenreichen und den glorreichen Rosenkranz dran gehängt…?
Werter Tomas, es geht hierbei doch nicht darum, was solch ein „Laien-Rat“ befürwortet, ob er von Dekanen
eventuell nur als Besenstil benützt wird, hinter dem man sich verstecken zu können glaubt oder ob der
„Laien-Rat“ womöglich im Sinne von Zollitsch handelt oder etwa gar der Papst heimlich Beifall klatscht
(was ich nicht glaube!). Es geht hierbei einfach darum, was Recht und Gesetz in der Kirche ist. Dieses
Recht MUSS eingefordert und das Gesetz zu Geltung gebracht werden. Der „Laien-Rat“ setzt sich über geltendes
Recht und Gesetz (Motuproprio) in der Kirche hinweg und verbreitet Anarchie zum Schaden des Heils der
Seelen. Wer dem nicht Einhalt gebietet und dadruch Recht und Gesetz zur Geltung verhilft, ist selbst ein
Anarchist und gehört, bei Verstocktheit, des Amtes enthoben. SO EINFACH UND KLAR IST DIE FAKTENLAGE!
Ich kann im Grunde das verzagte Gejammer und Gebarme und das Gekusche der „Altgläubigen“ nicht verstehen.
Jetzt müssen die römischen Seilschaften von Ecclesia Dei, Opus Dei und wie sie alle heißen die Ärmel kräftig hochkrempeln. Damit der Modernistenpfuhl in Heidelberg endlich ausgetrocknet werden kann. Nur dann können Verhältnisse wie vor der Reformation geschaffen werden, auf dass Heidelberg eine blühende katholische und rechtsgläubige Stadt wird…
Die „alte Messe“ hebt nur die „Religion“ hoch. Aber Jesus hat nie gepredigt, dass wir eine neue Religion brauchen. Er hat vom Reich Gottes und von Busse und Umkehr gepredigt, und davon, dass man von neuem geboren sein muss. All das steht im diametralen Widerspruch zum Schaffen einer neuen Religion
Ich hätte es früher nicht für möglich gehalten. Aber es stimmt tatsächlich, was mir einmal seitens
eines weisen Mitmenschen gesagt wurde: Am entlarvendsten für die sich selbst immer so Toleranz- und Dialogaufgeschlossen
sehende Mitchristen, seine sie Amtsträger oder auch nicht, ist es, wenn ein paar Gläubige Katholiken
nichts weiter tun, als um eine regelmäßige Messe im tridentinischen Ritus zu betteln. Dann zeigt sich
nicht nur wie in diesem Fall z. B. beim zuständigen Pfarrer und Gemeinderat, sondern auch hier im Forum
die haßerfüllte Fratze vieler Schreiberlinge, die allzuoft hinter der Gutmenschen-Fassade heuchlerisch
verdeckt wurde. Man fragt sich wirklich, warum eine so banale kleine Bitte, die niemanden schadet und
niemanden sonst tangiert, solche Hass- und Hämetriraden hervorruft. Wissen das die Heuchler überhaupt
selbst? Und das ist ja schon seit Jahrzenhnten so, weshalb viele Gläubige sich in privaten Vereinen zusammengeschlossen
haben oder sonstige Auswege suchten, um sich nicht ständig schikanieren und angiften lassen zu müssen.
lux in tenebris: Mag sein, daß dieser Rat seinen Kompetenzen überschritten hat, aber da diese Entscheidung
im Sinne von Zollitsch ist, hat er nichts dagegen und wird nichts unternehmen. Und der Ratzinger, der
ein Supermodernist und Feind der Messe ist, wird ein trauriges Gesicht machen und behaupten, er möchte
sich nicht den Bischöfen anlegen. Die Beschwerde, die dieser naive und weltfremder Priester oder „Priester“
schreiben will, ist wirklich für die Katz’. Schade um das Papier!
„Warum sollte der Zollitsch den Pfarrgemeinderat auf die Finder klopfen?“ –---- Ganz einfach. Weil diese
Laien sich Rechte anmaßen, die ihnen nicht zustehen und mit ihrer anmaßenden Entscheidung das Heil der
Seelen gefährden. Hier ist eine Korrektur des Ortsordinarius DRINGEND erforderlich und geboten, andernfalls
handelt auch er gegen das oberste Gesetz der Kirche und muss folglich von höherer Stelle gemaßregelt
werden. Soweit aber wird es doch Mons. Zollitsch nicht kommen lassen wollen, jetzt, wo der Heilige Vater
bald nach Deutschland kommt.
lux in tenebris: Warum sollte der Zollitsch den Pfarrgemeinderat auf die Finder klopfen? Er handel doch
ganz im seinem Sinne. Und der „Papst“ kann sich gegen die bösen „Bischöfe“ nicht dursetzen. Alles wie
gehabt.
Evelynn van der Meer: „Ein Anhänger der angeblich so kirchenergebenen Petrusbruderschaft „ Wer wirklich
Hass verbreitet, kann nicht Anhänger der Petrusbruderschaft sein, die ich kenne. Oder er hat Grundlegendes
nicht verstanden. Der von Rom eingeführte ordentliche Ritus muss selbstverständlich anerkannt werden –
von allen Katholiken. Ebenso aber auch der von Rom nach wie vor erlaubte außerordentliche Ritus – von
allen Kaholiken. Letzteres ist gemäß meiner langjärigen Beobachtung weitaus weniger der Fall. Dies
zeigt auch das Verhalten des Pfarrgemeinderats in Heidelberg.
Gottlob gibts ja noch die Häppchen-Kommission Ecclesia Dei, die sich darum kümmern kann. . Guiseppe:
Wenn es fromme Leute sind, die auch den ordentlichen Ritus voll anerkennen, ist ja nichts dagegen zu sagen.
Manchmal mogeln da allerdings einige Teilnehmer ein bisschen… und vernebln ihre wahre Haltung. . Ein
Anhänger der angeblich so kirchenergebenen Petrusbruderschaft kurvt hier mit vielen Nicks (komischer
Stuss) umher und sät Hass. So jemand sollte man erst gar nicht in eine Kirche hinein lassen, bevor er
nicht seinen Hass abgelegt hat. .
@Guiseppe: Seit wann hat solch ein Konzilsbeiwerk wie die sogenannten „Pfarrgemeinderäte“ überhaupt zu bestimmen, wer, wann und wo eine katholische Messe (ge)feier(t)n (werden) darf? Hier geht es nicht um ein Gemeindepicknick oder anderen Klamauk, über den man in solchen „Gremien“ meinethalben getrost abstimmen könnte, sondern um das SALUS ANIMARUM, und das ist bekanntlich in der RÖMISCH-katholischen Kirche immer noch SUPREMA LEX, das in diesem Falle der Papst hinreichend und unmissverständlich interpretiert hat.
Evelynn van der Meer: „Weiß man, ob es Leute sind, die der FSSPX nahe stehen?“ Man weiß, dass die Ecclesia-Dei-Gemeinschaft
in Heidelberg NICHTS mit der FSSPX zu tun hat. Meistens waren es Diözesanpriester, die dort bisher zelebriert
haben. Manchmal zelebrierten auch Priester der Petrusbruderschaft oder vom Institut Philipp Neri. Hw.
Klaus Dörner ist ein Diözesanpriester des Erzbistums Freiburg und steht im Kontakt mit dem Ordinariat
in Freiburg. Die Gründe der „einstimmigen“ Ablehnung einer wöchentlichen Sonntagabend-Messe in der Außerordentlichen
Form würden mich schon interessieren. Ebenso, warum der Pfarrgemeinderat keine Alternativlösungen anbietet –
z.B. weitere Sonntagsmessen in einer anderen Kirche oder Kapelle des Dekanats. Möglicherweise gilt hier
das Prinzip „Lieber gar keine Messe als eine Alte Messe.“ Eine merkwürdige Art des Dialogs, die dieser
Pfarrgemeinderat mit papst- und bischofstreuen katholischen Christen hier führt. Das riecht nach Willkürentscheidung
eines sehr engen und toleranzsparsamen Gremiums, das nicht verstanden hat, dass es mit seiner teilweisen
Blockade vor allem der „Konkurrenz“ in Sachen „Alte Messe“ – der Piusbruderschaft – nutzt!
Sind wir in Heidelberg auch scientologisch-katholisch? Oder wie kann es sein, dass sich hier eine Laienspielschar, genannt „Pfarrgemeinderat“, unter Missachtung päpstlicher Verfügungen für die Gesamtkirche, die Rechte eines Rectors ecclesiae beansprucht? Solchen Amtsanmaßungen gehört aber einmal kräftig auf die Finger geklopft, Mons. Zollitsch!
Jegliche „Diskussion“ mit Dauerblockierern ist vergebens; unmissverständlich schreibt der Heilige Vater
Papst Benedikt XVI in der Instruktion „Universae Ecclesiae“, dass es NICHT den hw Bischöfen ( und selbstredend
schon gar nicht dem „eintstimmigen Votum“ des Pfarreirates !) obliegt, über die Zulassung der Alten Messe
zu entscheiden; daher ist die Absage schlicht als nichtig anzusehen und das Begehren an die dafür zuständige
vorgesetzte Stelle weiterzuziehen; sollte sich der zuständige hw Bischof ebenfalls quer stellen, so muss
sogleich der Vatican kontaktiert werden; es ist nicht das erste ( und leider offenbar nicht das letzte
Mal ), dass „Aufbruchbewegte“ ihren „Gehorsam“ darin zeigen, dass sie päpstliche Weisungen übergehen /
„überstimmen wollen“; weiter scheint den „Aufbruchbewegten“ entgangen zu sein, dass der Heilige Vater
die letzten Jahren eine, wenn auch noch zaghafte, „Reform der Liturgiereform“ in die Wege geleitet hat;
jüngste Aussage von S.E. Kardinal Levada: „Ich glaube, dass es für die ganze Kirche notwendig ist, die
Kommunion auf den Knien zu empfangen.“ www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html fürchten die „Aufbruchbewegten“
die Alte Messe als Augenöffner?; www.razyboard.com/…07690-6039161-0.html auch hier;„Gehorsam“? www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
Gibt es dort keine Katakomben oder abgelegene Waldlichtungen, um dort auszuharren?- Oder man muss lauter zum Herrn rufen. Eine Fusswallfahrt zum Grab des Heiligen Petrus könnte auch nicht schaden.
Wenn der heilige Stuhl die Baulast für die St. Annakirche übernimmt, ist das okay… Aber dann müsste die Annenkirche zum exterritorialen Gebiet erklärt und dem Staatsgebiet des Vatikan zugeschlagen werden, damit die Annakirche konkordatsmäßig nicht gebunden ist…, Pascal!
>>daß ich die St.-Anna-Kirche nicht über das bisherige Maß hinaus zur Verfügung stellen kann.<< … das
heisst… es gibt schon Gottesdienste dort. . Weiß man, ob es Leute sind, die der FSSPX nahe stehen?
Denn denen hat der Papst das Zelebrieren im außeordentlichen Ritus nicht erlaubt. . Bei manchen Leuten
ist man verratzt, wenn man ihnen den kleinen Finger reicht. Denn manche nahmen gleich darauf nicht nur
die Hand, sondern den ganzen Arm. . Aus dem Grund sind auch manche Priester und Bischöfe gegenüber den
zunächst-Säusel-dann-Stacheldraht-Kampfgläubigen ablehnend.
@Sefirot Darum gehts aber nicht ob der Pfarrgemeinderat was mehrheitlich beschliesst oder nicht. Die Weisungen
des Papstes sind eindeutig und danach hat sich auch der Pfarrgemeinderat zu richten.Ganz einfach. Es sind
ja keine Pius-Brüder sondern Alt-Gläubige Katholiken.
Tja, das sieht mnan es mal wieder, mit der TOLERANZ haben es Manche schwer. Meist fordern sie diese nur
bei ihren eigenen Wünschen. Wenn es um andere geht, dann sind plötzlich willkürliche „demokratische
Mehrheitsentscheidungen“ bindend.
Dumbledor: Für den „Papst“ ist die Roncallimesse nicht mit der Montini“messe“ gleichwertig, sondern eine
geduldete Alternative für „Ewiggestrige“. Ratzinger hat die Roncallimesse unter gewissen Bedingungen
nur zugelassen, um die Lefébvristen einzufangen und neutralisieren.
#3 Dumbledor Dienstag, 2. August 2011 11:32:35 Kluger Pfarrgemeinderat. Da der Papst beide Messen als
gültig ansieht, ist dies eine zulässige demokratische Entscheidung. Der Wunsch nach mehr alten Messen
ist eben auch beim Papst nur ein Wunsch. das niveau der lesermeinungen war auch schon mal höher bei kreuz.net.
außerdem vermisse ich die smileys :)))
@#2 Sefirot Es gilt immer noch: Der Hl. Stuhl in Rom hat das Sagen (in diesem Fall gilt die Instruktion
‘Universae Ecclesiae’ vom 13. Mai 2011) und nicht irgendwelche Laiengremien, die Papst spielen wollen.
Kluger Pfarrgemeinderat. Da der Papst beide Messen als gültig ansieht, ist dies eine zulässige demokratische Entscheidung. Der Wunsch nach mehr alten Messen ist eben auch beim Papst nur ein Wunsch.
Wenn der Pfarrgemeinderat die alte Messe nicht billigt, hat das ganz bestimmt seine guten Gründe. Der Pfarrgemeinderat ist ein demokratisch gewähltes Gremium und dabei geht es um Mehrheitsentscheidungen. Pech für die Sondermessen-Liebhaber…!
#1 Alois Bischof 11:23:33 | Dienstag, 2. August 2011
Eine perfide Antwort des Zivildekans. Offene Anfeindung, offene Bekämpfung eines wirklich sonntäglichen
Apostolats. Aber so ist ‘Ecclesia Dei’ und ‘Summorum pontificum’ ja auch von der deutschen Bischofskonferenz
und Benedikt XVI. gemeint: zur Schwächung der wahren römisch-katholischen Widerstandsnester und -Zentren,
zur Zersplitterung der traditionstreuen Katholiken. Personalpfarrei, Exklusivität des überlieferten
römischen Ritus usw. usw. sind streng verboten. Das ist die Konzilskirche „der Liebe und Toleranz“, die
ihre Kirchen an Moscheen verschenkt, oder an die serbischen getrennten Christen, aber die römisch-katholische
Tradition und das hl. Meßopfer aller Zeiten fürchtet wie der Teufel das Weihwasser.