Auf der Webseite kann man Fragen
an den Kardinal publizieren, die von anderen Usern gewertet werden können. Die jeweils bestgewertete
Frage wird vom Kardinal beantwortet.
Die Frage nach der Alten Messe stammte von Eva Doppelbauer, einer
Sprecherin des Videoportals ‘gloria.tv’.
Sie fragt den Kardinal, ob dieser sich vorstellen könne, selber
die Messe aller Zeiten zu zelebrieren.
Er sieht keinen Anlaß
Kardinal Meisner erwähnt, daß er im
Jahr 1962 zum Priester geweiht wurde und damals selber die Alte Messe gefeiert hat.
Vierzig Jahre später
müßte er sich aber „intensiv darauf vorbereiten“, ein Pontifikalamt im Ritus seiner Jugend zu zelebrieren:
„Augenblicklich sehe ich keinen Anlaß, selber ein Pontifikalamt in der außerordentlichen Form zu feiern.“
Seit dem Erscheinen des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ im Juli 2007 hat noch kein einziger deutscher
Bischof öffentlich im Alten Ritus zelebriert.
„Dienst der Einheit“ ohne die Altgläubigen
Der Kardinal
wirft mit den bekannten Bischofs-Floskeln um sich.
Er sei „der ganzen Liturgie der Kirche verpflichtet –
in jeder Form, die in Übereinstimmung mit dem Nachfolger Petri gefeiert wird“.
Als Erzbischof müsse
er einen „besonderen Dienst der Einheit“ leisten.
Darum sei für den Erzbischof die ordentliche Form
maßgeblich.
Aber er nimmt die Anliegen der Altlgäubigen „sehr ernst“
Einheit bedeutet für den Kirchenfürst,
die Altgläubigen nicht zu übergehen.
Kardinal Meisner erinnert daran, daß die Alte Messe im Erzbistum
Köln in mehrere Kirchen gefeiert wird.
Er beteuert, daß er den Wunsch nach der Alten Messe „sehr ernst“
nehme.
Aber er fordert die Altgläubigen auf, „im Sinne der erwähnten Einheit“ die neugläubige Eucharistiefeier
zu akzeptieren.
Das sei der ausdrückliche Wille von Papst Benedikt XVI.
Er sieht den Kern der Sache
nicht
Kardinal Meisner hat sich nach eigenen Angaben immer wieder erkundigt, was die Altgläubigen bewegt:
„Was ihnen wichtig ist, sind die Phasen der Stille, die Getragenheit der Feier, die andächtige Atmosphäre
und vor allem der Raum für das eigene Beten.“
Der gregorianische Gesang „rühre“ sie angeblich an –
unterstellt der Kardinal dem Choral den Sentimentalismus der neokonservativen Kirchenmusik.
Kardinal
Meisner hält die genannten Punkte für unverzichtbar und schätzt den gregorianischen Choral.
All diese
Dinge seien vom Pastoralkonzil nicht abgeschafft worden.
Sie sollten ihren Platz auch in der neugläubigen
Eucharistiefeier haben.
Email-Adressen der Empfänger
223 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Ruhrgebietler: Liturgie Ich was selber biritueller Ministrant (römisch – sowohl vor, als auch nach dem
Konzil – und byzantinisch und bin daher in beiden Riten gleichermaßen zu hause) und habe ferner auf Philoxenia-Tagungen
eine Reihe vorchalcedonensicher Litutgie einschließlich Ostsyrer, Kopten und Äthiopier kennen gelernt,
so daß meine Feststellung auf eigener Erfahrung beruht.
#220 Grüner Ritter Sonntag, 31. Juli 2011 11:25:20 nein, aber alles hat sein vorbereitung. nehmen sie
einmal eine vulkan… der bricht auch nicht par malheur aus…
Warum sollte ausgerechnet 1958 das Grenzjahr sein? Johannes XXIII ist doch wohl rechtmäßig gewählt worden? Damals gab es die bösen Konzilsanhänger mangels Konzil ja noch gar nicht.
Der Sedisvakantismus stellt fest, daß er seit 1958 keinen Papst mehr gibt. Die Begründung ist sehr einfach.
Nach der Lehre der Kirche gehören Häretiker und Apostaten nicht zur Kirche und können sie keine Päpste
sein. Diese dogmatische Tatsache findet sich in der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Paul IV. und
in canon 188 § 4 CIC (1917) wieder. Da Roncalli, Montini, Luciani, Wojtyla Häretiker (Wojtyla war sogar
Apostat) waren, konnten sie auch keine Päpste sein. Das selbe gilt für den Ratzinger, der nicht nur
Häretiker, sondern Apostat ist. Es ist geboten die Messe zu besuchen, aber es ist verboten an den Messen
von Häretikern teilzunehmen. Verstöße dagegen sind Sünden. Diese Teilnahme ist nicht unbedingt notwendig,
um den Glauben zu bewahren, weil Gott denjenigen, die nicht an der Messe teilnehmen können oder dürfen,
die erforderlichen außersakramentalen Gnaden, schenkt. Daher kann ich Ihnen nur empfehlen, an den Messen
der Pius- und Petrusbrüder nicht teilzunehmen, sondern nur in die Messe eines rechtgläubigen Priester
zu gehen. (Unter www.arbeitskreis-katholischer-glaube.de könne Sie einen rechtgläubigen Priester kontaktieren.)
Sollte dies nicht möglich sein, sollten Sie sich innerlich einer Messe, die von einem rechtgläubigen
Priester zelebriert wird, anschließen, diese mit dem Schott begleiten, die geistige Kommunion empfangen
und Gott, um die Gnaden der Messe zu bitten.
@ Tomás schrieb: Deshalb „darf ein Katholik gemäß canon 1258 § 1 CIC (1917) nicht an den Messen und
sonstigen Kulthandlungen der Petrusbrüder aktiv teilnehmen. Dieses Verbot gilt auch für die Kulthandlungen
der schismatischen Piusbrüder.“ Wenn ich Sie richtig verstehe, dann vertreten sie den „Sedisvakantismus“,
der die ist Auffassung, daß es aktuell keinen rechtmäßigen Papst gibt. Ich habe in der Vergangenheit
mir bemüht das zu verstehen, aber ich kann es nicht verstehen. Meinen Glauben habe ich mit dem Schatz
der alten Messe bewahrt.
Mighty Counsellor: Die Existenz des Limbus war und ist eine Meinung, die von der Mehrheit der Theologen
vertrete wurde und wird. Sie ist fundiert, weil ein ungetauftes unschuldiges Kind nicht in die Hölle
kommen kann, aber auch nicht in den Himmel, weil es nicht getauft ist. Beide Möglickeiten sind ausgeschlossen.
Wenn der Sepp behauptet, es besteht die Möglichkeit, daß ungetaufe Kinder in den Himmel kommen, widerspricht
er Christus, Der eindeutig gelehrt hat, daß niemand ohne die Taufe in den Himmel kommt. Der Sepp behauptet,
Christus habe sich geirrt oder gelogen. Damit leugnet er – indirekt – die Gottheit Christi und beweißt,
wieder einmal, ein Apostat und kein Papst zu sein. Anonymus: Die Petrusbrüder beten – wie die Piusbrüder –
die Roncallimesse und una cum mit dem Apostaten Ratzinger Sepp. Sie haben alle Häresien des „Konzils“
angenommen, was die Piusbrüder (noch) nicht getan haben. Hinzu kommt nocht, daß viele der Priester von
den ungültig geweihten modernitischen „Bischöfen“ geweiht wurden und sind damit nicht gültig geweiht,
auch wenn sie im katholischen Ritus geweiht wurden. Aus diesem Grund darf ein Katholik gemäß canon 1258
§ 1 CIC (1917) nicht an den Messen und sonstigen Kulthandlungen der Petrusbrüder aktiv teilnehmen. Dieses
Verbot gilt auch für die Kulthandlungen der schismatischen Piusbrüder.
@r. ruhrgebietler: Die tridentinische Messe und alles, was sie mit sich bringt, ist vollkommen in die
Struktur der Petrusbruderschaft integriert. Ich weiß nicht warum das mit „den lat. NOM.“ verwechselt
wird. Im Erzbistum Köln scheint die Petrusbruderschaft stark vertreten zu sein. 51491 Overath-Immekeppel
(Erzbistum Köln) Pfarrkirche St. Lucia (Sülztaler Dom), Immekeppel erster Sonntag im Monat um 18.00
Uhr s.a. Internet-Seite der Priesterbruderschaft St. Petrus FSSP unter „Weitere Gottesdienste“ Internet-Seite
der Kath. Kirchengemeinde St. Lucia Immekeppel 51519 Odenthal-Altenberg (Erzbistum Köln) Marienkapelle
des Altenberger Domes (ehem.Zisterzienser-Abtei), Eugen-Heinen-Platz 2, Freitag um 18.00 Uhr Internet-Seite
der Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt am Dom Unserer Lieben Frau zu Altenberg im Bergischen Land, Tel.
02174 / 4533, Fax 02174 / 49357 s.a. Internet-Seite der Priesterbruderschaft St. Petrus FSSP unter „Weitere
Gottesdienste“ 52388 Nörvenich-Pingsheim (Erzbistum Köln) Pfarrkirche St. Martinus in Pingsheim, Alfons-Keever-Str.,
Alle zwei Monate an einem Mittwoch um 19.00 Uhr Nächste Termine: Mittwoch, 20. Juli 2011, Mittwoch, 28.
September 2011 jeweils um 19.00 Uhr Information bei Pater Andreas Fuisting FSSP, Telefon: +49 (0)221 /
943 54 25 53129 Bonn-Kessenich (Erzbistum Köln) Alt-St.-Nikolaus, Pützstr. 21 am Rosenburgweg (hinter
der neogotischen Pfarrkirche St. Nikolaus), Sonntag um 17.00 Uhr und an Feiertagen nur nach Ankündigung.
Pelagius ist wegen Häresien exkommuniziert worden und Dante war ein Dichter, wenn auch theologisch gebildet,
vertritt er doch nicht die offizielle Linie. Als Katholik solltest Du deren Meinungen vielleicht nicht
allzustark gewichten. Die offizielle Meinung war, der Limbus wäre Teil der Hölle, wenn auch ohne die
von Theologen mit viel Liebe zum Detail beschriebenen Qualen.
@Grüner Ritter: Der Limbus ist nach Pelagius und Dante Alighieri ein Ort jenseits von Himmel und Hölle,
wo die „gerechten Heiden“ (Johannes Evangelium) hingehen…eine Ort natürlicher Glücksseligkeit.
Das der Limbus nicht mehr lehramtsseitig unterstützt wird, könnte einen recht simplen Hintergrund haben: Die Kirche wächst praktisch nur noch in wenig bis mäßig entwickelten Ländern mit hoher Kindersterblichkeit. Da ist so ein Automatismus „ohne Taufe, ab in die Hölle“ ein echter Wettberwerbsnachteil, selbst wenn es bloß eine Hölle ohne Quälerei ist.
Der Limbus wurde nicht abgeschafft, denn dazu hätte es ihn mal geben müssen. Richtiger wäre zu sagen, dass Papst Benedikt eine Diskussion über die offizielle Lehre der Kirche beendete.
Bei Gott ist nichts unmöglich. Die meisten Menschen kommen in den Himmel, insbesondere die ungetauften
barmherzigen Samariter und die Kinder. „Wenn ihr nicht werden wie die Kinder…“ Er hat nicht gesagt „wie
die getauften Kinder.“ Der Erlösungstod Christi ist für die GANZE Menschheit gültig und nicht nur für
einen Schwarm katholischer Sonderlinge.
Ich dachte, der Limbus sei abgeschafft worden? . <Am 20. April 2007 (AP) genehmigte Papst Benedikt XVI.
die Ergebnisse der Internationalen Theologenkommission und ermöglichte damit, wie vermutet, die Abwertung
der Lehre von limbus puerorum zu einer älteren theologischen Meinung, die nicht mehr seitens des kirchlichen
Lehramts unterstützt wird. Roland Minnerath, der Erzbischof von Dijon, erläuterte die Entscheidung:
Die Theologen im Vatikan seien zu der Auffassung gelangt, dass kleine Kinder, die nicht getauft sind und
sterben, direkt ins Paradies kämen. Das Dokument der Internationalen Theologenkommission besagt jedoch
auch (in Absatz 41), dass der Limbus eine „mögliche theologische Meinung bliebe“. Der Limbus sei keine
offizielle Lehre der katholischen Kirche, er bliebe jedoch eine Theorie, die die Kirche nicht verurteile
und ihren Angehörigen zubillige.> . Quelle: Tante Wiki zu Limbus
kritischer Katholik: Christus selbst hat gesagt, daß niemand ohne die Taufe in den Himmel kommt. Ungetaufte
Kinder, bei denen keine Schuld vorliegt, kommen nicht in den Himmel, sondern in den Limbus. Das Schlimmste
bei dem Kindermord im Mutterleib, ist die Tatsache, daß die Opfer ohne Taufe sterben und nicht in den
Himmel kommen.
#205 Jörg Guttenberger, Köln „Damit kein Mißverständnis entsteht, noch einmal: ich habe mit meinen
Ausführungen in keiner Weise gegen die alte Liturgie Stellung genommen.“ gut! „Meine Ausührungen wird
Ihnen jeder Liturgiewissenschaftler bestätigen.“ dabie müsste ich jeden einzelen vorab prüfen, wo diese
studiert und bei wem diese dann absolviert hätten! Daher verzichte ich gerne auf den Lobgesang der sogn.
Liturgiewissenschaftler und deren Statement! „im Tempel von Jerusalem nicht nach dem heutigen römschen
Messformular zelebriert wurde.“ yup „…aus der Vielzahl der heutigen Liturgien, die alle ohne Ausnahme
auf den jüdischen Tempelkult zurückgehen.“ nö „ohne Ausnahme denselben Aufbau: Wortgottesdienst, Opfergottesdienst
und Danksagung.“ erste Ansatzpkt. ob das Opfer im Mittelpkt. steht oder anderes. die von Ihnen genannten
Aufbauten sind nach meiner Erfahrung eher nicht gleich. lediglich in ihren grossen Überschriften – aber
darauf verwiesen Sie in Ihrer Analyse. hrzl. Dk. für Ihre Ausführungen #206 anonymus – FSSP zelebriert
nach meinen Erfahrungen nicht den trid. Ritus sondern den lat. NOM. würde gerne weitere Informationen
erhalten.
Tridentinische Messe im Erzbistum Köln 40221 Düsseldorf-Volmerswerth (Erzbistum Köln) St. Dionysius,
Abteihofstraße 25 Sonntag um 10.30 Uhr, Donnerstag und Freitag um 18.30 Uhr, Samstag um 8.30 Uhr Internet-Seite
Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) für Düsseldorf 40221 Düsseldorf-Volmerswerth (Erzbistum Köln)
40597 Düsseldorf-Benrath (Erzbistum Köln) St. Cäcilia, Hauptstraße 12 Zweiter und vierter Freitag
um 18.00 Uhr Internet-Seite der Katholischen Pfarrgemeinde St. Cäcilia Benrath 42275 Wuppertal-Barmen
(Erzbistum Köln) St. Antonius, Unterdörnen 137, Montag um 18.30 Uhr 42859 Remscheid (Erzbistum Köln)
St. Josef, Menninghauser Str. 5 B, Sonn- und Feiertag um 8.00 Uhr Internet-Seite der Priesterbruderschaft
St. Petrus (FSSP) in Köln, Termine siehe „Weitere Gottesdienste“ Internet-Seite der Pfarrkirche St. Josef
50677 Köln (Erzbistum Köln) Maria Hilf, Rolandstr. 59 Sonn- und Feiertag um 10.00 Uhr, Montag bis Donnerstag
um 18.30 Uhr (am Donnerstag euch.Anbetung bis 20 Uhr), Herz-Jesu-Freitag (1. Freitag im Monat) um 18.30
Uhr anschließend Andacht, Samstag um 9.00 Uhr Internet-Seite der Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP)
für Köln/Düsseldorf
Ruhrgebietler: Alte Liturgie Damit kein Mißverständnis entsteht, noch einmal: ich habe mit meinen Ausführungen
in keiner Weise gegen die alte Liturgie Stellung genommen. Ich kann Ihnen jetzt kein Buch nennen, mein
Wissen habe ich zu diesem Thema aus den ostkirchlichen Seminaren der Benediktinerabtei Niederaltaich.
Meine Ausührungen wird Ihnen jeder Liturgiewissenschaftler bestätigen. Denn es ist doch klar, daß im
Tempel von Jerusalem nicht nach dem heutigen römschen Messformular zelebriert wurde. Das ergibt sich
schon aus der Vielzahl der heutigen Liturgien, die alle ohne Ausnahme auf den jüdischen Tempelkult zurückgehen.
Sie finden in allen Liturgien ohne Ausnahme denselben Aufbau: Wortgottesdienst, Opfergottesdienst und
Danksagung. Der Aufbau des Wortgottsdienstes ist in allen Litiurgien ähnlich: Gebete, dann Lesungen ursprünglich
drei davon, diese Praxis hat das Konzil in die römische Liturgie wieder aufgenommen, wobei häufig eine
Lesung überschlagen wird. Die letzte Lesung kommt immer aus dem Evangelium. Der Opfergottesdiens hat
ebenfalls denselben Aufbau, wobei die Gabenbereitung zum Teil schon vor der Liturgie stattfindet, so z.
B. bei den Byzantinern (Proskomedie), in der Liturgie von Braga/Portugal und in der vorkonzliaren Liturgie
der Dominikaner. Die Danksagung nach der hl. Kommunion ist recht unterschiedlich gestaltet, enthält aber
immer einen Kommuniongesang und endet immer mit dem Segen des Bischofs bzw. Priesters.
@Ruhrgebietler also wenn ein unschuldiges Kind nicht in den Himmel kommen soll,nur weil es nicht getauft
wurde fehlt mir dafür jedes Verständnis. Welche Schuld hat es denn Ihrer Ansicht nach auf sich geladen?
Daß es gestorben ist.Wegen einer Krankheit oder weil es umgebracht wurde? Das muss ein grausamer Gott
sein.Ich habe da ein anderes Bild von Gott.
oh die Glaubensfreiheit ist schon in ordnung – wie anders könnten Säuglinge etc. sonst jemals in den
Himmel gelangen? Die Taufe ist ihnen darin ein wichtiges Hilfsmittel! ich geh gar einen schritt weiter –
wer nicht an Gott und Jesus Christus glaubt hat doch den Freien Willen sich für Gott und Jesus Christus
zu entscheiden. die seele befindet sich also im zustand der Glaubensfreiheit. bitte um korrektur, sollte
ich in dieser ansicht irren.
#198 r.ruhrgebietler:…daher gibt es keine Religionsfreiheit, hingegen aber eine Glaubensfreiheit. die
nach Ihrer Definition auch den Protestantismus mit einschließt.
menschenrecht auf freie Religionsausübung – JA! im klaren Bekenntnis des EINEN GOTTES, der der Schöpfer
des HImmel und der Erde ist und dessen Sohn unter uns weilte – Jesus Christus! alles andere war, ist und
bleibt irrglaube. daher gibt es keine Religionsfreiheit, hingegen aber eine Glaubensfreiheit.
Niemand kann einen religiösen Menschen abhalten, seine Rituale gewaltfrei und friedlich zu betreiben. Der Mensch braucht Rituale. Dazu hat er das Menschenrecht der freien friedlichen Religionsausübung.
#193 Jörg Guttenberger, Köln Donnerstag, 28. Juli 2011 21:21:54 bitte führen sie uns IHRE beweise doch
einmal an. die mir verfügbaren quellen deuten eindeutig und unmissverständlich auf das gegenteil ihrer
ausführungen. ich lasse mich gerne überzeugen! wer für eine gute Lektüre hat dem sei das Buch „Glaube
ist mehr als Gehorsam“ empfohlen.
Liebe Bischöfe in Deutschland, bitte seid nicht so faul wie Kardinal Meisner. Folgt dem Beispiel Eurer
Französischen Kollegen, erlernt den traditionellen Ritus, und zelebriert ihn hin und wieder. Die gegenwärtige
Verweigerungshaltung ist inakzeptabel.
Diamant: Wer den Sepp anerkennt, obwohl er weiß, daß er ein Apostat ist, ist kein Häretiker, aber stellt
sich gegen die Lehre der Kirche, wonach Häretiker und Apostaten nicht zu Kirche gehören und damit auch
keine Päpste sein können.
Alte Liturgie Die alte Liturgie – ohne deren Anhänger zu kritisieren und ohne den Wusch nach dieser Liturgie
in irgendeiner Weise zu diffamiieren –. geht nachweislich nicht auf apostolische Zeiten zurück! Die christliche
Ligurgie findet ihren Urprung im jüdischen Tempelkult und hat in den damaligen geistigen Zentren, als
Alexandrien und Antiochien ihre jeweiligen Ausprägung gefunden. Von den heute noch gebrächlichen Liturgien
gehen lediglich Rom, Abessinien und Ägypten auf Alexandrien zurück. Alle anderen Liturgien sind antiochenischen
Typs. Es gibt heute noch eine (west)syrische Liturgie in aramäisch, der Sprache unseres Herrn. Da die
Sprache der Vornehmen im römischen Reich griechisch war, wurde auch die Liturgie in dieser Sprache gefeiert.
Als nach 400 das Verständnis für griechisch spürbar nachgelassen hatte, ist man zur lateinischen Litiurgiesprache
übergegangen und hat die griechischen Noten für diese Sprache umgesetzt. Da die griechische Liturgie
(also die byzantinische) antiochenischen Typs ist auch unser gregoriansche Choral von diesem Typ. Die
westliche Liturgie ist also alexandrinisch, der Gesang jedoch antiochenisch.
#193 catholic 21:16:40 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Ich kann mir vorstellen, wie Jesus und seine Apostel in der Alten Messe und in der Neuen Messe zurechtkommen würden. Sie müssten vielleicht erst liturgische Kurse besuchen, um sich auszukennen.
#192 Diamant † 21:10:33 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Hm, da kommen zwei Personen in Frage. Der eine singt auf offener Strasse (die Polizei musste schon mehrfach einschreiten); der andere fährt über weite Strecken ganz langsam Fahrrad.
Bist du übrigens in St. Gallen schon mal einem islamistisch-albanisch-orthodoxen Kreuzritter über den Weg gelaufen? Die soll es dort auch geben. Erkennbar an Bärten und seltsamem Verhalten.
Meinst du wegen St. Gallen? Das hab ich von dir selber, du hattest das mal gepostet… Trotzdem, es tut
mir leid, falls ich das nicht hätte wiederholen sollen.
Worauf denn, mein wertestes Transenpaulchen? Doch wohl sicher nicht auf dein Sockentheater? Sicher auch nicht auf die sieben Sternchen (nicht mal einem Vollpfosten wie dir traue ich es zu, Herz mit 7 Buchstaben zu schreiben)?
Kardinal Meisner hat alles Nötige dazu gesagt. Wie respektvoll mit dieser Aussage umgegangen wird, weist
darauf hin, wie respektvoll die Überkatholicken mit ihren Mitmenschen umgehen. Bezaubernd.
Amethystentransenpaulchen, im Gegensatz zu dir, der du eindeutigstens eine Klemmschwester bist, steht
Diamant zu seinen Gefühlen. Die er aber nicht für dich hat. Und deinen „absoluten Hetero-Pauley“ und
sein Mickerböhnchen kannste übrigens behalten, auf den steht hier garantiert niemand, ob schwul oder
hetero. + Visit www.kreuts.net ! + Ach übrigens: „Pauley M. aus Düsseldorf“ – wär auch mal ne Idee
für nen neuen kreuz.net-Nicknamen, dies jetzt an alle Hellbirds.
#177 Amethyst 20:30:53 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Ach, kommt schon… Plappertina, Du müßtest es doch gutheißen, wenn der homosexuelle Diamant zu seinen
Gefühlen stehen würde. Leider muß man ihm sagen, daß unser… ah…mein Pauley ein absoluter Hetero
ist. So süß und mit einem Riesen*******! Hihihi…!
@Amethyst-Paulchen: Hör auf, dich selber anzuschleimen. Wir wissen doch alle, dass Amethyst nur der Name
deiner W1chshand ist… Und wer es nicht weiss, kann es gerne auf www.kreuts.net nachlesen! Ach ja, und
was ich dich schon immer mal fragen wollte, Paulchen: Wenn du schon so tust, als wärst du ein Brite („Pauley“),
was selbstverständlich nicht der Realität entspricht, – dann gib doch mal eine Kostprobe deines Englisch
zum Besten. Dein Französisch neulich konnte man jedenfalls nicht gerade als perfekt bezeichnen.
#165 Diamant † 20:16:07 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Nun, werte Amethyst, ich kann mich nicht mehr erinnern. Und die Zuschriften sind alle gelöscht. Nehmen Sie Ihren Hipokrit Pauley, und werden Sie glücklich damit!
#159 Diamant † 19:51:42 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Zitat Amethyst: <Also heißt das nicht, daß man religiös und moralisch ein guter Christ ist. Ich möchte
Ihnen nicht weh tun, Diamant, aber Manches müssen sie tiefer hinterfragen. Christen leben nicht nur für
das Diesseitige, nicht wahr?> . Vergleichen Sie bitte #157!
#158 Amethyst 19:49:44 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@ Menschenhasserin Palpatina von der kriminellen, atheistischen Webseite „kreuts.net“: ? Pauley M. aus
Düsseldorf (Frag doch selbst die Verena) ist nicht mehr hier – er hat sicher Besseres zu tun, als sich
mit Hasswesen, wie Dir, zu beschäftigen. ! Ich warne Dich: Pauley gehört mir!!!
Och Paulchen (#138), Diamant wohnt doch in St. Gallen… wie soll er dir da über das Zürcher Wetter
Auskunft geben? Dieses ist übrigens durchzogen. Und wie ist denn so das Wetter in Remscheid?
#155 Diamant † 19:37:51 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Walther, ich erkenne den Unterscheid beim besten Willen nicht. Wenn einige glauben, es gäbe nur das MR
von 1570, dann anerkennen sie alle späteren Ausgaben nicht. Also anerkennen sie nur das MR von 1570 als
bestimmte Ausgabe. Das ist jedem freigestellt.
@Amethyst: Ich denke, es war gemeint, dass kein deutscher Diözesanbischof im Alten Ritus zelebriert hat.
. Zu meiner Formulierung „einfache Gemüter“: ich meine hier niemand bestimmten, nehme diese Formulierung
aber zurück, da sie wirklich beleidigend sein kann.
#153 Amethyst 19:34:03 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Um einmal wieder auf das eigentliche Thema zu verweisen, sehe ich mich gezwungen, meinen Post zu wiederholen:
! Seit dem Erscheinen des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ im Juli 2007 hat noch kein einziger deutscher
Bischof öffentlich im Alten Ritus zelebriert. ? ? Das stimmt doch gar nicht! Weihbischof em. Dr. Klaus
Dick hat es getan! In der Kölner Maria-Hilf-Kirche! Als der neue Hochaltar eingeweiht wurde! Wir sind
ihm sehr dankbar. ! Er hat auch auf der PRO-PAPA-Veranstaltung in Köln, letzten Sommer, „Flagge“ gezeigt
für unseren Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI.! Danke!
@r.ruhrgebietler: Das frage ich mich auch. Ich habe übrigens auch nie eine andere Position vertreten. Wir sind uns in anderen Dingen nicht einig. Also –- Frieden?
@Diamant: >>Es ist jedem Einzelnen überlassen, welcher Ausgabe des Missale er anhängt. Daraus auf die
Einfachheit des Gemütes zu schliessen, ist arrogant.<< . Das stimmt. Ich habe auch nicht aus der Präferenz
des Einzelnen für eine bestimmte Ausgabe des MR auf die Einfachheit des Gemütes geschlossen. es ging
mir darum, dass einige zu glauben scheinen, es gäbe nur das MR von 1570. Und das ist doch ein Unterschied,
gelle?
#146 Diamant † 19:25:08 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Nun, werte Amethyst, meine Dienste gehen deutlich übers Café-Trinken hinaus. Im Übrigen habe ich mit
keinem Wort behauptet, dass mit solchen Diensten religiös und moralisch alles in Butter sei. Das mit
dem Hinterfragen können Sie ruhig mir überlassen. Diesbezüglich müssen Sie sich überhaupt nichts
anmassen. – #129 Walther von Stolzing: <Leider weigern sich diese (zugegebenermaßen sehr einfachen) Gemüter
zu verstehen, dass das Missale Romanum immer wieder neu herausgegeben worden ist …> Es ist jedem Einzelnen
überlassen, welcher Ausgabe des Missale er anhängt. Daraus auf die Einfachheit des Gemütes zu schliessen,
ist arrogant.
#145 Amethyst 19:19:46 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Diamant, schön, daß Sie sich ehrenamtlich engagieren. Dies tun aber auch häufig die geschwätzigen
alten Weiber in den Gemeinden, die mit der völlig verweltlichten, theologisch ungebildeten, alten „Gemeindereferentin“
ständig am Kaffeesaufen sind. Also heißt das nicht, daß man religiös und moralisch ein guter Christ
ist. Ich möchte Ihnen nicht weh tun, Diamant, aber Manches müssen sie tiefer hinterfragen. Christen
leben nicht nur für das Diesseitige, nicht wahr? Guten Abend!
#144 Diamant † 19:14:25 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Amethyst, ob ich enthaltsam lebe oder nicht, das wissen Sie ja wohl zu allerletzt. Zudem habe ich nicht
die finanziellen Zuwendungen an die Kirche eingestellt, sondern nur jene an die staatskirchenrechtliche
Kirchgemeinde, und dies aus gutem Grund! Im Übrigen leiste ich seit der Erstkommunion bis heute freiwillige
Dienste in der Kirche. Das sind auch (ideelle) Leistungen an die Kirche.
… natürlich sind die Abweichungen der einzelnen Ausgaben minimal und nicht zu vergleichen mit der buchstäblichen
Zerstörung des römischen Ritus, wie sie in der sogenannten „Liturgiereform“ stattgefunden hat. . Und
genau darauf lief es hinaus: auf die Zerstörung der überlieferten und im Laufe der Kirchengeschichte
gewachsenen, in der Zeit der Apostel wurzelnden Art zu beten. Und da „lex orandi, lex credendi“ ist dadurch
auch die Zerstörung des Glaubens begründet. . Und ich hoffe, dass dies zumindest der kleinste gemeinsame
Nenner einiger User hier ist: eine Heiligung des Einzelnen kann es nur mit der traditionellen Messe geben.
. Der NOM muss weg!
#142 Amethyst 19:11:33 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Diamant: Das tun Sie aber nicht immer … enthaltsam leben… Aber Sie sind ja auch kein richtiger Katholik,
da Sie die finanziellen Zuwendungen für unsere Heilige Kirche eingestellt haben. Da ist der Weg nach
unten, zum Atheismus, bereits vorgezeichnet
#141 Diamant † 19:07:05 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Oh, danke der Nachfrage. Es geht mir recht gut. Und Ihnen? Zum Wetter: bewölkt, ganz wenig regnerisch, eher kühl. Ich wohne nicht in Zürich. Zur letzten Frage: enthaltsam leben.
@ Diamant: >>Zudem feiert die FSSPX nach der Liturgie von 1962, und nicht nach derjenigen von Pius V.
Dies nur, weil Sie in #88 geschrieben haben: <… daß die Piusbruderschaft natürlich in völliger Einheit
mit der Kirche ist.> Diesfalls müsste die FSSPX den Ritus nach Pius V. feiern. Tut sie aber nicht.<<
Das Problem ist, dass es Vertreter gibt, die meinen, die „Liturgie“ (in Wirklichkeit meinen sie das Missale
Romanum, das zwar Teil der Liturgie ist, aber die Liturgie besteht ja aus weit mehr als aus dem Messritus)
von 1570 sei die einzig gültige. Leider weigern sich diese (zugegebenermaßen sehr einfachen) Gemüter
zu verstehen, dass das Missale Romanum immer wieder neu herausgegeben worden ist, so zum Beispiel 1604,
1634 etc. Demnach war also niemand mehr „in Einheit mit der Kirche“, der Messbücher ab 1604 benutzt hat.
Und dann war ja noch das reformierte Missale vom Heiligen Papst Pius X…
#136 Diamant † 18:54:16 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Nun, werte Amethyst, um Sie auf dem Laufenden zu halten: Leser ‘Mighty Counsellor’ ist von uns gegangen,
genauso wie seine Beiträge. www.kreuz.net/reader.7080.html
@ Amethyst: Schon gut, Kleines… Wir bleiben Freunde, keine Sorge! Außerdem hast Du das richtig erkannt
mit unserem lieben Weihbischof Dr. Klaus Dick aus Köln! Er zelebriert die Heilige Messe im außerordentlichen
römischen Ritus! Ich war dabei – sogar beruflich einmal… Upps, schon wieder entlockst Du mir Infos…
Wie machst Du das nur? Tschüß! Hab’ noch zu tun.
#130 Amethyst 18:43:39 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Hast Du einen schlechten Tag gehabt, Pauley? Selber schuld, wenn Du der Verena so viel von Dir erzählst.
Hast Du nicht gemerkt, daß sie auf Dich steht? Leider ist sie nicht die Einzige… *Seufz*…
@ Plappermäulchen Amethyst: Amethyst, Du weißt, ich kann Dich gut leiden … aber hör’ damit auf, ständig
der bekloppten Palpatina-Spionin von kreuts.net, Sachen über mich und meinem Beruf zu erzählen! Danke,
Süße !
Diamant wir werden uns also in Geduld fassen müssen und auf Zeichen vom Himmel warten. aus dem Kreis
des vat.-II-Konzils werden wir (resp. ich) keine Erleuchtung erfahren. Die Lektüre des Heiligen Thomas
v. Kempen hilft aber auf solche Erleuchtungen zu verzichten (oder zuerst einmal an der eigenen Seele zu
arbeiten, was unglaublich schwer ist!) werte Seele Diamant, für Ihre Ausführung danke ich Ihnen herzlichst.
Wie gesehen, ist IMMER ein Dialog möglich, wenn auch vielleicht einige Auffassungen unterschiedlich sein
mögen. Herzlichen Dank!
#125 Amethyst 18:24:29 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Seit dem Erscheinen des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ im Juli 2007 hat noch kein einziger deutscher
Bischof öffentlich im Alten Ritus zelebriert. ? ? Das stimmt doch gar nicht! Weihbischof em. Dr. Klaus
Dick hat es getan. In der Kölner Maria-Hilf-Kirche! Als der neue Hochaltar eingeweiht wurde!