Kommentar
Zum Glück hat er kein Wort zurückgenommen
Der Erzbischof von München und Freising hat heute die mächtigen Homo-Monopolmedien geschickt an der Nase herumgeführt. Ein Kommentar.
Kardinal Reinhard Marx von München
Kardinal Reinhard Marx von München
© Erzbischöfliches Ordinariat München, CC
(kreuz.net) Anfang Juli berichtete die Nachrichtenagentur ‘Evangelischer Pressedienst’ eine Aussage von Reinhard Kardinal Marx von München und Freising über das erste Treffen des von den deutschen Bischöfen gewünschten Dialogforums in Mannheim.

Die Nachrichtenagentur schrieb wörtlich:

„Inhaltlich sieht Marx nach dem Gesprächsforum drei Schwerpunkte für Veränderungen in der Kirche: Es gehe um den Umgang mit gescheiterten und zerbrochenen Menschen, wozu er unter anderem Geschiedene und Homosexuelle zählte. Zudem müsse die Kirche sprachfähiger werden. „Wie kommt es, daß viele Menschen den Schatz, den wir gefunden haben, nicht so interessant finden?“ fragte der Kardinal.“

Nach diesem Bericht versuchten die mächtigen Homo-Monopolmedien den Kardinal plattzuwalzen.

Zuerst im Beichtstuhl

Heute hat er sich vor dem Online-Auftritt der antikirchlichen ‘Süddeutschen Zeitung’ geäußert:

„Homosexuelle gehören dazu“ – zog er dem mächtigen Medium das Fell über die Ohren.

Dann macht er ein kosmetisches Eingeständnis: Die Kirche habe im Umgang mit Schwulen in der Vergangenheit „nicht immer den richtigen Ton getroffen“.

Wer trifft schon „immer“ den richtigen Ton?

Es sei aber jeder willkommen, der mitmachen „und sich der Gemeinschaft der Kirche anschließen wolle“ – sagte er völlig zutreffend.

Die Homo-Unzüchtigen sind in der Kirche zuerst im Beichtstuhl willkommen.

„Nicht segnen“

Es sei ihm fremd, andere Menschen zu „verurteilen“ – hielt sich der Kardinal dann solide an das Evangelium.

An der kirchlichen Position, „daß die Sexualität in die treue eheliche Beziehung zwischen Mann und Frau gehört, die offen für Kinder ist“,ließ er keinen Zweifel.

Daß nicht alle Menschen das leben könnten, ist eine „seelsorgerische Herausforderung“ – sagte er wieder völlig korrekt.

Er könne eine Homo-Beziehung zwar „nicht segnen“.

Aber könne für die Menschen beten, wenn sie es wünschten.

Der Heilige Stephanus hat sogar für seine Mörder zum Himmel gefleht.

„Ein großer Schritt wäre aber schon einmal, daß jeder integriert ist. Das ist längst nicht überall erreicht.“

Man kann dem Kardinal nur zustimmen.

Denn viele Sodomisten stecken immer noch im Homo-Sumpf.

Es ist eine wichtige Aufgabe, sie in der Gesellschaft zu integrieren.
      
85 Lesermeinungen
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#86   catholic   01:20:51 | Donnerstag, 4. August 2011
G H L … dumme Äußerungen verdienen nicht die Ehre der Erwähnung.
Setzen Sie positive Gedanken ein.
Unser Gott liebt seine Welt
Alle Gute und Liebe
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#85   Glaube Hoffnung Liebe   01:12:09 | Donnerstag, 4. August 2011
Der Satz im Artikel (Zitat): „Die Homo-Unzüchtigen sind in der Kirche zuerst im Beichtstuhl willkommen.“ ist missverständlich.
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#84   Antonio Michele Ghislieri   20:31:18 | Sonntag, 31. Juli 2011
@Bernhard AC
>>>Weil in dem Buch der Lügen und Fälschungen, eure „heilige Schrift“<<<
Soviel zum Thema Hassparolen.
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#83   Bernhard AC   20:27:13 | Sonntag, 31. Juli 2011
Dass die Verfasser der meist hasserfüllten, hier zu findenden Kommentare psychisch gestört sein müssen und vom Rest der Menschheit glücklicherweise auch überwiegend nicht allzu ernst genommen werden, steht außer Frage. Dass ihr, die ihr euch fundamentalistische Christen, Moslems usw. nennt, die wahren geistigen Brandstifter in dieser Welt seid, ebenso. Eine Frage sei mir jedoch erlaubt: Wie könnt ihr euch so sicher sein, dass Gott – mal den äußerst unwahrscheinlichen Fall vorausgesetzt, dass es ihn gibt und er sich für unser Privat- und Sexualleben interessiert – Homosexuelle genau so hasst wie ihr es tut? Weil in dem Buch der Lügen und Fälschungen, eure „heilige Schrift“, einige vermeintliche Äußerungen diesbezüglich zu entnehmen sind, die ein liebender Gott (der ja die von euch so gehassten Kreaturen ja genau so geschaffen hat wie eurer Meinung nach „normal“ sexuell Orientierte) niemals in dieser Form von sich gegeben hätte? Was, wenn ihr euch irrt, ein grober Übersetzungfehler vorliegt, Gott selber schwul ist („Oh, schon für diesen Gedanken wird Bernhard A.C. eeeeewiglich in der Hölle schmoren, haha!!“) und IHR es seid, all ihr Hasser des Andersartigen, die seinem Urteil nicht standhalten könnt?
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#81   Sycamore   09:25:38 | Samstag, 30. Juli 2011
@ Evelynn van den Murks (#80)
Hunderttausende sind es nicht, liebe Evelynn.
Die Zahl, die Sie selbst angeben, lautet 181.193.
Pikante Details, wie z.B. eine saubere statistische Einteilung unter Katholiken, welche die Kirche aus Desinteresse und Glaubensverlust, oder wegen der Kirchensteuer, oder aber wegen des Mißbrachsskandals …, verlassen, bietet Ihr aufreißerischer Beitrag leider nicht.
Lustig ist es auch, daß Sie die paar Hüner von „Wir sind Kirche“ als „Kirchenvolksbewegung“ – die sie bestimmt nicht ist – pompös angeben.
Nach Meinung mancher, mangelt es der katholischen Kirche in Deutschland nicht an Schwatzhaftigkeit – davon ist sogar ein zu viel zu verzeichnen – sondern an festem Glauben, Bekenntnismut und echten christlichen Zeugen unter Laien, Priestern und Bischöfen.
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#80   Evelynn van der Meer   06:58:55 | Samstag, 30. Juli 2011
www.focus.de/…-aus_aid_650693.html
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Wegen Missbrauch
Katholiken treten in Scharen aus der Kirche aus
Der Missbrauchskandal in der katholischen Kirche hat deutliche Spuren hinterlassen. Hunderttausende Mitglieder traten im vergangenen Jahr aus. Pikantes Detail: Erstmals gab es mehr Austritte als Taufen.
Die katholische Kirche in Deutschland hat im vergangenen Jahr Hunderttausende Mitglieder verloren. Nach offiziellen Zahlen der Deutschen Bischofskonferenz vom Freitag in Bonn erklärten im vergangenen Jahr 181 193 Katholiken ihren Austritt aus der Kirche. Die Zahl der registrierten Taufen lag bei 170 339. Damit verließen laut Kirchenstatistik erstmals in einem Jahr mehr Mitglieder die Kirche, als neu getauft wurden. Die Kirchenvolksbewegung „Wir sind Kirche“ forderte als Reaktion auf den Mitgliederschwund mehr Dialogfähigkeit von der Kirche.
.
Allein im Erzbistum München und Freising kehrten der Statistik zufolge mehr als 21 000 Menschen ihrer Kirche den Rücken. Im Bistum Augsburg, wo Bischof Walter Mixa nach anhaltenden Berichten über Misshandlungsvorwürfe seinen Rücktritt erklärte, verdoppelte sich die Zahl der Austritte im Vergleich zum Vorjahr nahezu. Lediglich im Jahr 1992 hatte die katholische Kirche in Deutschland mit 192 000 Austritten einen noch größeren Mitgliederschwund zu verzeichnen.
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#79   Sycamore   22:06:00 | Freitag, 29. Juli 2011
@ „catholic“ Fake (Forts.g)
Die moralischen Lehren des Paulus sind schließlich notwendige Konsequenz & Korollar seiner theologischer Anthropologie, die wiederum rigoros aus seiner Christologie fließt.
Die Frage nach der Moral bedeutet für Paulus, wie der „neue Mensch“, in Christus aus der Taufe geboren und in seinem mystischen Leib eingegliedert, gestaltet sein soll.
In der Taufe ist der Menschen zu seinem alten Leben ‘nach dem Fleische’ „in Christus gestorben“. Dieses Leben mit dessen Werken führt zum Tode.
Der neue Christ hat es und seine Werke, die „Werke des Fleisches“, die zum Tode führen, abgelegt.
Zu diesen Werken gehört AUCH, aber nicht nur und nicht primär, die Unzucht. Der in Christus Getaufte ist zu einem neuen Leben geboren, dem Leben nach dem Geiste, und hat sich für die Werke des Geistes, die zum ewigen Leben führen, entschieden.
Dadurch wird der in Christus Eingegliederte Christus konform, dem Vater gefällig, zu einem der vielen Brüder des Erstgeborenen, Christus Jesus, dem Volk der Auserwählten gehörig.
Dies ist die großartige Szenerie, die sich im Römerbrief vor unseren Augen entfaltet. Daran glaubt der Christ, darauf hofft er.
Paulus nun als Übermittler herkömmlicher jüdischer Moral zu sehen, bedeutet schlichtweg gar nichts verstanden zu haben, ja sogar einen trivialisierten Paulus für die eigenen Zwecke instrumentalisieren zu wollen.
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#78   Alstak   18:05:21 | Freitag, 29. Juli 2011
Vineta – „ALSTAK, Argumente zum Thema natürlich keine, statt dessen eine Bemerkung zu anderem, wozu sich nur sagen läßt:
Braver Hund Alstak, seien Sie nur weiterhin alleruntertänigst in allem politisch korrekt und ganz in diesem Sinn auch ein Bejubler des zig Milliarden Euro teuren Neuschriebs, der am 16. April 1996 von Kohl abgenickt wurde, und den Sie, weil er grammatikalisch falsch ist, bis heute noch nicht vorschriftsgemäß anwenden können, wie Ihre Texte zeigen: zusammen stauchen, von statten gehen usw.“

Wenn das die einzigen Angriffspunkte sind, die Sie bei mir finden, so lasse ich Sie Ihnen gern. Schon recht lächerlich Ihre Versuche – erst das „Falsche“ anprangern und dann eben schnell seine Gültigkeit aberkennen um seinen Fehler nicht eingestehen zu müssen. Grammatikalisch ist das vollkommen korrekt. Sehen Sie es ein, Sie sind ein kleiner Aufschneider.
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#77   Sycamore   12:08:16 | Freitag, 29. Juli 2011
@ „catholic“ Fake (Forts.g)
(3) Ihre Äußerungen zum Apostel Paulus lassen ein sowohl analytisches als auch synthetisches Verständnis vom Römerbrief, wo die Hauptaussagen des Apostels zum Thema Unzucht, eingebettet in einer allumfassenden theologischen Sicht des Verhältnisses zwischen Mensch und Gott befinden, vermissen.
Bei Ihnen (#55) ist Paulus nichts mehr als ein jüdischer Moralist, der „seine im Grunde jüdische Moral … seinen christlichen Gemeinden [verkündet]“.
Noch stärker relativierend: „Im NT wendet sich Paulus gegen die Homosexualität (Unzucht) aus der jüdischer Sicht seiner Zeit.“
Wenn dem so wäre, könnten wir Paulus einfach ignorieren und sämtliche Traktate „De Inspiratione“ zur Altpapiersammlung befördern.
Ein solcher Weg bahnt sich ja bei Ihrer Frage:
„Wie würde der Gelehrte Paulus heute mit dem Thema umgehen, wenn er unsere wissenschaftlichen Kenntnisse über die Sexualität des Menschen hätte?“
Diese Kenntnisse sind gewiß bei der Beantwortung der Frage der Schuld eines praktizierenden Homosexuellen nützlich und gar notwendig.
Dies betrifft jedoch das ‘forum internum’, wovon hier nicht die Rede ist.
Denn es geht nicht um die Schuldhaftigkeit des Individuums, sondern um die objektive Beschaffenheit und Moralität seiner Handlungen.
Das Wissen um die Kleptomanie ist gewiß dem Richter bei der Abwägung über die Schuld des Kleptomanen vom Nutzen.
Dies ändert jedoch nichts an der Verwerflichkeit des Diebstahls an sich.
Es sind doch kategoriale Unterschiede im Spiel
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#76   Mufelius †   10:06:30 | Freitag, 29. Juli 2011
Vineta, ist es Ihnen nicht auch zu blöd, auf gelegentlichen Rechtschreibfehlern, seien sie nun vermeintlich oder echt, nach der alten oder neuen Rechtschreibung, rumzuhacken?
Gäbe es hier eine Signatur, dann stünde in meiner: Rechtschreibfehler darf der Finder behalten.
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#75   Vineta   10:03:04 | Freitag, 29. Juli 2011
SCHAMANE40+ALSTAK
.
1) SCHAMANE, wie interessant! Wer die vom Homohedonismus gekaperten etablierten Politiker kritisiert, hätte sich Ihrer Ansicht nach zuerst mit seinen eigenen Sexualpraktiken befassen sollen. Und wer, wie Sie es eben taten, die Abtreibung als Lehre der Dämonen bezeichnet, der brauchte das vorher selbstverständlich nicht tun, gelt?
.
2)ALSTAK, Argumente zum Thema natürlich keine, statt dessen eine Bemerkung zu anderem, wozu sich nur sagen läßt:
Braver Hund Alstak, seien Sie nur weiterhin alleruntertänigst in allem politisch korrekt und ganz in diesem Sinn auch ein Bejubler des zig Milliarden Euro teuren Neuschriebs, der am 16. April 1996 von Kohl abgenickt wurde, und den Sie, weil er grammatikalisch falsch ist, bis heute noch nicht vorschriftsgemäß anwenden können, wie Ihre Texte zeigen: zusammen stauchen, von statten gehen usw.
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#74   Sycamore   09:23:40 | Freitag, 29. Juli 2011
@ „catholic“ Fake
Sie sind immer noch nicht in der Lage, sachlich zu meiner Kiritk an Ihre Ansichten Stellung zu nehmen und eine in sich schlüssige Gegenargumentation auf die Beine zu bringen.
Was Ihr theologisches Können angeht, so darf man seine Tiefe bei Sätzen wie diesen messen, die Sie zur Banalisierung der Problematik hier und dort fallen lassen:
(1) „… jeder Mensch muß seine Sexualität selbst verantworten“ (#55), wobei Sie offensichtlich „sexuelle Handlungen“ meinen, da die Sexualität eines Menschen ein Naturgegebenes ist, wofür das Subjekt nichts kann, und das also nicht selbst zu verantworten hat.
Keine Andeutung bei Ihnen zum Thema „Selbstverantwortung“ zu einer irgendwie gearteten Moralgesetz.
Ist das Individuum nach Ihrer Sicht vielleicht doch sein eigener Gesetzgeber?
(2) Von theologischer Einsicht zutiefst geprägt, lesen sich die folgenden ‘Perlen’ (#34): „… es geht mich nichts an, was erwachsene Menschen im gegenseitigen Einverständnis miteinander sexuell tun… Ich habe nichts im Schlafzimmer eines Homos etwas zu suchen und er in meinem nicht.“
Als ob es darum ginge! Eine wunderschöne „petitio principii“!
Hindert Sie diese politisch absolut korrekte Einstellung daran, ein moralisches Urteil nicht über das homosexuelle Subjekt (darum geht es hier ja nicht, höchsten im ‘forum internum’) sondern über die Moralität homosexueller Handlungen, worüber man objektiv diskutieren kann?
(3) Zum Apostel Paulus schließlich, verdienen Ihre Sätze (#55) eine …
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#73   schamane40   09:05:13 | Freitag, 29. Juli 2011
Jede/r befasse sich zuerst mit seinen/ihren eigenen intimen sexuellen Praktiken, bevor er/sie über andere Menschen herfällt.
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#72   DerRabe   08:45:52 | Freitag, 29. Juli 2011
man sagt: sexualität ist doch was gutes, wie kannst du nur so prüde sein?!
so schnell ist das thema innerlich abgehakt?
schon mal gemerkt, dass mann schwerter zu pflugscharen ab er auch pflugscharen zu schwertern umschmieden kann?
und wenn die sexualität so sehr politisch instrumentalisiefrt und so sehr zum geschäft gemacht wird dann sage nicht: das kannst du eh nicht verhindern. man kann unseligen entwicklungen jedenfalls einen damm entgegensetzen, weil ein dammbruch großes unglück für die menschen bedeutet.
banküberfälle hat es auch immer gegeben!
der überfall auf das geschützte menschenbild braucht widerstand, weil er sionst ausufert und immer mehr menschen wie selbstverständlich kaputt macht. das freche grinsen der zerstörer, die feigheit all derer, die eigentlich das gute wollen.
wie hat christus sich verhalten? waren seine worte etwa nicht deutlich genug.
wann endlich beginnt man wieder die bibel zu lesen und kraft zu schöpfen und kämpfer für das gute zu sein?
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#71   Alstak   03:53:12 | Freitag, 29. Juli 2011
Vineta – Ich darf Sie daran erinnern, dass diese Schreibweise völlig korrekt ist – „jedesmal“ ist seit 1996 inexistent. Da gab es eine Rechtschreibreform, falls Sie sich daran erinnern können.
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#70   Vineta   03:39:19 | Freitag, 29. Juli 2011
@ Alstak und Konsorten!
.
Hier sieht man sie aus ihren Löchern kriechen, alle diejenigen, die keine Anliegen haben und vortragen und auch nicht argumentieren wollen oder können.
Warum also ist dieser Alstak dann überhaupt hier?
.
Er selbst verriet es uns in seinem Beitrag vom 28.07.11 um 07:03:
„ Für mich ist dieses Forum nur ein Vergnügungsort. Reine Belustigung… damit ich mich jedes Mal ( Er meint das Adverb „jedesmal“) amüsieren kann.“
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#69   Tomás   03:12:04 | Freitag, 29. Juli 2011
catholic:
Die Kirche verurteilt, die homosexuellen Handlungen als Sünden gegen die Natur.
Die Konzilssekte dagegen zeigt für diese Sünde Verständnis oder heiß sie gut.
Die Äusserung des hl. Paulus beziehen sich auf Sektierer, die die Ehe im allgemeinen verurteilten. Dies bedeutet nicht, daß jeder verpflichtet ist zu heiraten.
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#68   Alstak   02:45:41 | Freitag, 29. Juli 2011
Was würde das allmächtige Youtube zu dem inhaltlosen Geschwafel fabrizierenden Vineta sagen? Hier ist es: www.youtube.com/watch?v=48rz8udZBmQ

Weshalb missbrauchen Sie eigentlich den Namen dieser sagenumwobenden Stadt für Ihre Zwecke? Es handelt sich um eine mystische schöne Stadt, nicht um eine Schweinesuhle.
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#67   Vineta   02:29:44 | Freitag, 29. Juli 2011
Evelynn van Meerrettich !
Weil das, was ich dem Schamanen40 auf seinen haarsträubenden Einwurf hin zurückschrieb, zufällig auch auf Sie (Ihre Everything -Goes-Ideologie, hier deponierten themafremden Nichtigkeiten und albernen Wortspielereien) zutrifft, kann ich Ihre wütende Reaktion durchaus nachvollziehen!
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#66   Evelynn van der Meer   01:47:46 | Freitag, 29. Juli 2011
Vendetta: So oft wie DU „homo“ und schwul gebrauchst, hast Du Deine Zellen schon schwul gekreiselt. So wie Deine Gedanken um dieses Thema kreiseln, kriegen Deine Zellen einen schwulen Drehwurm.
Du merkst es vielleicht gar nicht mehr, aber es nicht gesund.
Du solltest Dich untersuchen lassen.
Der Schamane verurteilt nicht, wie Jesus es verlangt.
Du brauchst das Verurteilen offensichtlich, um Dich besser oder überhaupt gut zu fühlen.
Sowas ist heilbar!
.
Entspann Dich!
.
Ay amor: www.2shared.com/…rante_-_Ay_amor.html
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#65   Vineta   01:16:14 | Freitag, 29. Juli 2011
Schamane40!
.
Leute wie Sie , die Mißstände nicht sehen und geändert wissen wollen, sollten sich von diesem Forum hier besser verziehen und mit einem Einarmigen Banditen zu Tode amüsieren!
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#64   Evelynn van der Meer   01:07:52 | Freitag, 29. Juli 2011
Wenn sich morgen alle schwulen Katholiken outen, was dann mit den restlichen 20?
.
Gotthard: Die katholischen Verbindungen schlagen ziemlich. Die traditionell-katholischen Seilschaften bescheren den +nettern immer frühestmögliches Infotainment.
guckstu:
de.wikipedia.org/…tudentenverbindungen
de.wikipedia.org/…/Studentenverbindung
de.wikipedia.org/…tudentenverbindungen
.
www.youtube.com/watch?v=WCX95ur-Crc
www.youtube.com/watch?v=jXU8ECRMIrs
www.youtube.com/watch?v=OtkUnzYlgnk
www.youtube.com/watch?v=RNYEOiszgjw
.
Gute Nacht!
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#63   Juan   01:06:35 | Freitag, 29. Juli 2011
Groß ist das Verantwortungsbewusstsein von Sycamore negro. ;)
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#62   schamane40   01:02:36 | Freitag, 29. Juli 2011
Liebe Vineta, ändern Sie es halt.
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#61   Vineta   00:59:03 | Freitag, 29. Juli 2011
KARDINAL MARX wörtlich laut SZ vom 28.7.2011:
.
„ Ich bin FROH (?), daß wir (????) HEUTE (?) mit dem Thema Homosexualität BESSER (?) umgehen.“
.
Hört sich das denn etwa nicht an, als ob er froh darüber wäre,
.
1) daß es gegenwärtig eine weitverzweigte Homolobby gibt, die jedem täglich um die Ohren haut, daß Homohedonismus und Bihedonismus ( und dann ja wohl auch Gruppensexhedonismus usw.) auf einer unabänderlichen ( am besten auch in den Pässen einzutragenen) SEXUELLEN ORIENTIERUNG beruht.
( Wie lachhaft das allein schon deshalb ist, weil diese Hedonismen ja nicht immer dauerhaft, sondern oft auch nur lebensabschnittsweise vorkommen – die Homolobby fordert dennoch von jedem den Tanz um das goldene Kalb SEX. ORIENTIERUNG, wenn er sich nicht strafbar machen will wegen Homophobie, die symptomatisch für Rassismus und Faschismus sei.)
.
2) daß die etablierte Politik(die Kardinal Marx fürstlich entlohnt) für die gedanklichen Zumutungen der Homolobby allenthalben rote Teppiche ausrollt und sie ideell (Übernahme von Schirmherrschaften für CSDs, Voranschreiten der Politiker bei Schwulenparaden oder Herunterwinken von Nacktarschwagen wie Kristina Schröder usw.) und finanziell (Homodenkmäler, Homoeinrichtungen,Vergiftung unserer Kinder mit der sog. Erziehung zur sex. Vielfalt in Kitas, Kindergärten, Grundschulen usf., Zuschüsse für CSDs usw.) milliardenteuer fördert…ungeachtet der Billionen-Schuldentürme.
.
Bitte Finger heben, wer braucht so ein Kardinalsgerede, das offen DAFÜR ist?
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#60   catholic   00:55:40 | Freitag, 29. Juli 2011
Werte Plantane,
auf die genannten drei Paulus- Erkenntnisse sind Sie prufund nicht eingegangen und schmieren mit aalglatter Rhethorik viel zu lange, was man kurz und präzise sagen kann.
The rest is silence
Alles Freundliche und Gute Nacht
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#59   Sycamore   00:45:33 | Freitag, 29. Juli 2011
#55
Jeder Mensch muß nicht nur seine Sexualität sondern jede seiner Handlungen „verantworten“, d.h. dem moralischen Gesetz der Vernunft
und dem Gesetz Gottes konform gestalten.
Die Kirche übt bei ihrer Verurteilung homosexueller Handlungen keine Diskriminierung gegenüber Homosexuellen. Bei ihrer Verurteilung von Diebstahl und Lüge diskriminiert sie auch nicht gegen Diebe und Lügner.
Oberflächlicher und Worthülsenträchtiger hätten Sie Ihre Darlegung nicht gestalten können. Ihr Verständnis der Theologie des Paulus, wie diese insbesondere im Römerbrief zum Ausdruck kommt, bedarf dringend, wie vom Mitforisten Rabe auch bemerkt, der radikalen Vertiefung.
Sie harren bei Ihrer Darlegung des Paulus auf längst widerlegten Gemeinplätzen. Mit Ihren Bemerkungen über die Ausbreitung der Homosexualität im Hellenismus und die mangelnden naturwissenschatlichen Kenntnisse der Zeit ist es nicht getan. Gerade Paulus, wie man in Römer nachlesen kann, ist nicht der Überbringer jüdischer Sichtweisen über die Homosexualität, sondern, bettet sein Urteil darüber in einer allumfassenden neutestamentarischen theologischen Lehre.
Was Sie darüber sagen, ist eine soziologische Verflachung. Mehr nicht.
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#58   catholic   00:25:48 | Freitag, 29. Juli 2011
Herrschaften, wenn Ihr nicht mehr weiter wisst, dann bleibt Euch nur die primitivste Polemik.
* Paulus zeitlos: „Das Weib schweige in der Gemeinde.“
„Der Bischof sei verheiratet mit einer Frau.“ „ Wer das heiraten verbietet, verkündet eine Lehre der Dämonen. „-
*
Sycamore …sine grano salis
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#57   DerRabe   00:14:14 | Freitag, 29. Juli 2011
catholik,
lies mal den paulus dann weisst du was paulus sagen würde. paulus hat in der wahrheit zeitlos geschrieben und war kein theologisches chamäleon wie du es gerne hättest. also, verkünde deinen mist aber jubele paulus nicht deine irrtümer und wünsche unter.
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#56   Sycamore   00:13:08 | Freitag, 29. Juli 2011
Ach, sowohl AltTabak als auch „catholic“ Fake schweigen…
Aus ihrem gedankenträchtigen Schweigen wird ein Würmchen geboren,
das die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttern wird.
Große Anspannung bei den 1,08 Milliarden Katholiken!
Was werden die zwei Kakanier wohl sagen? Der Atem stockt …
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#55   catholic   00:11:08 | Freitag, 29. Juli 2011
Offiziell verbietet die Römisch Katholische Kirche jede Diskriminierung von homosexuellen Menschen. Jeder Mensch muss seine Sexualität selbst verantworten. Volle Erfüllung findet die Sexualität in der Ehe.
Die Moraltheologie unterscheidet verschiedene Formen der Homosexualität:
Vorübergehende Pubertätshomosexualität, Nothomosexualität etwa in Gefangenschaft, Homosexuelle Neigung von Natur aus …
Im NT wendet sich Paulus gegen die Homosexualität (Unzucht) aus der jüdischen Sicht seiner Zeit heraus. Gerade in seinem griechischen Missionsfeld war die Homosexualität sehr verbreitet. Seine im Grunde jüdische Moral verkündet er seinen christlichen Gemeinden.
Wie würde der Gelehrte Paulus heute mit dem Thema umgehen, wenn er unsere wissenschaftlichen Kenntnisse über die Sexualität der Menschen hätte? –
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#54   DerRabe   23:56:23 | Donnerstag, 28. Juli 2011
die wahrheit,
ist sie auch noch so klein,
gemieden wie ein stinkend schwein,
so muss sie doch mal größer werden
auch hier auf dieser schlimmen erden.
die lüge,
stets geliebt, verwöhnt,
und täglich neu so sehr geschönt
das sie erscheint als edelnutte
– da ist man gegen jede kutte!
lüge, neid gebiert das laster,
die eitelkeit den großen zaster,
und stinkt das alles auch wie schlimmster kot,
es machts uns – scheints – echt keine not.
den parfümiert ist lug und trug
und schießt der gerechtigkeit eins vor den bug.
der zeitgeist hat uns so sehr dressieret,
dass man daran ganz gern krepieret.
betäubt, berieselt, stark verblendet
will keiner sehn wo dieses endet.
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#53   Sycamore   23:55:11 | Donnerstag, 28. Juli 2011
#52 „catholic“ Fake
Inhaltlich haben Sie sich zu meinem Beitrag nicht geäußert.
Das finde ich sehr bedauerlich.
Wie hätten Sie dies allerdings auch tun können, werter Scharlatan?
Stattdessen verstecken Sie sich hinter dem zierlichen & manierlichen Vorwand, um sich von einer sachlichen Antwort zu drücken, welche die Richtigkeit meiner Vorhaltungen hätte im vollen Umfang zugeben müssen.
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#52   catholic   23:46:59 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Sycmore, an Ihrer Stelle würde ich mit einem „Fake“ und „Scharlatan“ keinen Dialog führen wollen.
Die Katholische Moraltheologie ist mir absolut fremd ?-
Die Ehre einer weiteren Erwähnung sind Sie mir nicht wert. Denken Sie über Ihren Anstand nach.
Alles Gute
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#51   Sycamore   23:36:16 | Donnerstag, 28. Juli 2011
#50 AltTabak
Recht dürftig, Rauchschwaden! Tragen Sie doch etwas gründlicheres vor, Kakanier!
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#50   Alstak   23:34:35 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Sycamore – Wenn Sie was von katholischer Morallehre schwafeln: Ja.
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#49   Sycamore   23:33:22 | Donnerstag, 28. Juli 2011
#48 AltTabak
Das scheint wohl alles zu sein, was der Inhalt von #47 in Ihrem verrauchten kakanischen Hirn hervorruft.
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#48   Alstak   23:28:15 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Sycamore und Lobotomie. Irgendwie gefällt einigen sicher die Vorstellung.
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#47   Sycamore   23:25:50 | Donnerstag, 28. Juli 2011
#34 „catholic“? Toller Katholik!
Immer schön politisch korrekt, nicht war, Fake?
„Wir sollen die Homosexualitäten mit Hilfe der Psychologie, der Anthropologie, der Biologie, der Soziologie, objektiv betrachten.“
Nichts dagegen. Und dann, was kommt als Nächstes?
Gibt es nicht auch eine moralische und theologische Betrachtung, die zu bewerkstelligen wäre? Kommt das NT bei Ihnen nicht vor, das Magisterium der Kirche, die katholische Morallehre?
Sollen wir auf (objektive) moralische Urteile verzichten? Warum?
Wird die ‘praktische Vernunft’ lobotomisiert in bestimmten „katholischen“ Kreisen?
Oder soll all dies als „Moralin und Gezeter“ entwertet und banalisiert werden, wie Sie es tun, werter Scharlatan?
Redaktion benachrichtigen
#46   catholic   23:07:46 | Donnerstag, 28. Juli 2011
und für Bischöfe
Redaktion benachrichtigen
#45   Dr. Dr. Joachim Seeger   23:05:33 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Kardinal Marx macht seine Position deutlich. Er ist ein geschickter Rhetoriker. Er verurteilt nicht, macht aber auch keine Zugeständnisse. Beten soll man auch für Sünder.
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#44   catholic   22:47:37 | Donnerstag, 28. Juli 2011
DerRabe, weise gekackt.
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#43   Mighty Counsellor †   22:40:56 | Donnerstag, 28. Juli 2011
#42 reine-theologie:
<(siehe Versteckte Kamara in Rom)>
.
Könnten Sie diese mal aufschalten?
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#42   reine-theologie   22:31:23 | Donnerstag, 28. Juli 2011
auch die katholische Kirche wird sich mit den Schwulen unserer Zeit anfreunden müssen. Sonst müsste sie sich ja selbst hassen (siehe Versteckte Kamara in Rom). Auf die Dauer geht das auch nicht gut.
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#41   DerRabe   22:18:44 | Donnerstag, 28. Juli 2011
gesitliche sollen den mut haben wirklich geistliches zu sagen und darauf verzichten zeitgeistliches zu äußern
Redaktion benachrichtigen
#40   kristall   21:33:35 | Donnerstag, 28. Juli 2011
3ermattl,war das eine selbstbeschreibung von dir !!?? @
Y
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#39   catholic   21:30:15 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Lieber matt3, Herzlich Danke für Deine sehr einfühlsamen Worte.
Das ist im Geist des Franziskus von Assisi und Don Boscos und der Bergpredigt.
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#38   matt3   21:23:18 | Donnerstag, 28. Juli 2011
man muss Mitleid und Geduld haben mit den geschundenen Existenzen, ihnen Auswege anbieten, ihnen das Nötige bereitstellen, aber nicht zuviel auf sie einreden und intervenieren… sie müssen ihr Leben selbst in den Griff bekommen.
Wenn Jugendliche sich herumtreiben und lieber auf der Straße leben, dann kann das auch ihrer Lebensphilosophie entsprechen. Es gab immer die Seßhaften und die Vagabunden. Manche gehen gerne einer geregelten Beschäftigung nach, machen ihre Arbeit, gründen eine Familie, sind integriert… für andere wieder ist das ein Greuel, es treibt sie durchs Leben und die Empfindungen allerorts geben ihnen keinen Halt. Sie sind unstet und rastlos, aber dafür auch voller leidenschaftlicher Augenblicke. Es sind Spieler ohne Limit. Sie setzen sich mehr ein und manchmal gewinnen sie und manchmal verlieren sie. Man kann diese Lebensführung als verantwortungslos und unordentlich abtun, aber ich bewundere den Mut und die Hingabe solcher Menschen. Sie leben einfach intensiver und oftmals ist es auch der Neid und Argwohn der Sesshaften, die sie ins Abseits drängt. Vielleicht aber sind es gerade diese Chaosexistenzen, diese Punks die eine Gesellschaft auch braucht um sich selbst besser zu verstehen, Menschen, die sich treiben lassen von ihren Gefühlen und jeder äußerlich restriktiven Ordnung entsagen. Sie mögen daher äußerlich auch wenig produktiv erscheinen, aber sie sind doch eine Bereicherung.
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#37   kristall   21:21:08 | Donnerstag, 28. Juli 2011
tja, damals als mixa abgesägt wurde war marx der liebling der linken !!!! und siehe da !? jetzt mögt ihr ihn nicht mehr !!!! moorhuhn @ hahaha
Y
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#36   Antonio Michele Ghislieri   21:20:41 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@catholic
Was ich nicht weiß … Dann soll aber einer der so was macht auch dafür sorgen, dass es nicht bekannt wird.
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#35   Evelynn van der Meer   21:17:48 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Marx wird der Nachfolger von Erzbischof Zollitsch und wird bis dahin noch gewichtiger werden.
Er müht sich darum, Papst Benedikt zu gefallen aber in den Medien so positiv wie möglich dargestellt zu werden.
Da Ihr ihm aber den satanischen Kirchentag in München anhängt und seine Untätigkeit von Schwulensegnungen vorwerft, meinte er wohl aufgrund der Antwort von Kardinal Meisner sich ein bissl selbst darstellen zu müssen.
Das geht zuweilen in die eigene Hose.
Denn auch dies ist wieder ein Stein, dass viele Schwule die Zahlung an die Katholische Kirche beenden.
.
Da vieles übers Geld geht (Pius-Bischof Williamson hat ja auch gebettelt, man möge ihm geringere Klingelbeutel-Tagegelder auferlegen) lernt die Kirche schon noch mal dazu.
.
Aber bis es soweit ist, dürft Ihr dem Marx seinen Kardinalshut missgönnen, aber schwulenfeindliche, betuiliche, pseudomitleidige Aussagen feiern.
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Die Kirche sollte sich schon mal neben „Heilige Katholische Kirche“ das Copyright von „Heuchlige Cartoonlische Kirche“ sichern, bevor es ein anderer tut, denn ernst kann man Ausgrenzungen dieser Art nicht nehmen.
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Wenn Hanni der Nanni die Schippe aufs Haupt haut, weiß sie erst wie weh das tut, wenn sie selbst eins aufs Dach bekommt.
.
Und wenn die Kirche ausgrenzt, merkt sie vielleicht erst, was sie tut, wenn sie selbst ausgegrenzt wird. Das könnte irgendwann mal passieren.
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#34   catholic   21:11:50 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Antonio M. G. es geht mich nichts an, was erwachsene Menschen im gegenseitigen Einverständnis miteinander sexuell tun. Ich bin kein Richter und verurteile keinen Menschen wegen seiner sexuellen Veranlagung. Er ist als Erwachsener selbst verantwortlich. Ich bin als Katholik auch nicht berechtigt, Homos zu diskriminieren oder zu stigmatisieren. Ich habe nichts im Schlafziimer eines Homos etwas zu suchen und er in meinem nicht. Wir sollten die Homosexualitäten (es gibt verschiedene) mit Hilfe der Psychologie, der Anthropologie, der Biologie und der Soziologie objektiv betrachten. Und das berücksichtigt Kardinal Marx. Mit Moralin und Gezeter wird nichts erreicht.
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#33   kristall   21:05:56 | Donnerstag, 28. Juli 2011
das ist keine antwort !!!!
Y
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#32   Evelynn van der Meer   21:04:01 | Donnerstag, 28. Juli 2011
ich liebe Dich mehr als Du Dir vorstellen kannst.
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#31   kristall   20:57:26 | Donnerstag, 28. Juli 2011
magst du jetzt den marx nicht mehr !!?? moorhuhn @ hahaha
Y
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#30   Evelynn van der Meer   20:45:41 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Wer in seinen Gedanken „schwul“ denkt, oder „homosexuell“ hat sich schon in die Schwingung von „schwul“ und „homosexuell“ begeben und ist es damit mehr oder weniger selbst.
Ein richtiger Heterosexueller hat sein Leben lang von solchen Sachen nicht gehört, sowas auch nicht gedacht und nicht in den Mund genommen.
Aber die werden in „HS-Deutschland“ immer seltener.
Inzwischen wurde schon fast 90% mehr oder weniger schwul, ohne dass sie es merken.
Die Berufsschwulen und die Berufsschwulenhasser stehen sich also eigentlich näher, als sie es ahnen.
.
Und Marx?
Wenn der seinen Laden ohne Schwule führen müsste, müsste es viele neue Stellen besetzen; am besten von den Legionellen Christi.
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#29   Antonio Michele Ghislieri   20:35:58 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@catholic
Nicht verfluchen heißt aber nicht, dass man deren Tun und Treiben nicht verurteilt. Verfluchen bezieht sich auf die Person, mißbilligen auf deren Handlungen und Ansichten.
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#28   catholic   20:29:10 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Kardinal Marx ist ein Menschenkenner und Menschenfreund.
Als Seelsorger bricht er über keinen Menschen den Stab und steinigt nicht einmal mit Worten.
Man muss selbst nicht homosexuell sein, um mit Homos menschenwürdig und fair umzugehen. Das Segnen ist anders als das Verfluchen.
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#27   Mary Cruz   20:23:20 | Donnerstag, 28. Juli 2011
>>>Daß nicht alle Menschen das leben könnten, ist eine „seelsorgerische Herausforderung“<<<
+
Vielleicht hat der Kardinal sich versprochen und wollte sagen: Daß nicht alle Menschen das leben WOLLEN – können könnten sie es nämlich, wenn sie es wollten!
Raucher und Trinker haben dasselbe Problem – sie können ihre Sucht nicht aufgeben, weil sie nicht wollen.
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#26   Fundi   19:29:32 | Donnerstag, 28. Juli 2011
zu 24: Und die Freien Baptisten (und ihre Vorläufer) erklärten von Anfang an, daß alle Katholiken, Protestanten, JUDEN, andere, Religionslose das Menschenrecht auf Religionsfreiheit hätten… und die Gemeinden das Recht ihre Presbyter zu wählen!
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#25   Forum   19:15:07 | Donnerstag, 28. Juli 2011
LUSTIG!
Lustig sind die „fach-männischen“ Kommentare von +net zu den Aussagen von Kardinal Marx.
Wer lesen kann, der lese! Das Lehramt der Kirche ist zum Leer-amt geworden, durch +net
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#24   Tomás   19:05:29 | Donnerstag, 28. Juli 2011
petersemenczuk:
1. Richtig! Es waren die Juden, die Christus ermorden ließen.
2. Mit Jungfrauen meinen Sie vermutlich die Hexen. Der Hexenwahn entsammt aus dem Neuheidentum der Renaissence und die Hexenverfolgung wurde nicht von der Kirche, sondern von weltlichen Gerichte und überwiegenden in protestantischen Regionen praxtiziert.
In Anbetracht der Tatsache, daß zur damaligen Zeit in Europa ein paar Millionen lebten, dürfte wohl die Zahl 3 Millionen „etwas“ übertrieben sein.
3. Die Juden in Spanien wurden vor der Alternative gestellt, entweder sich Taufen zu lassen oder Spanien zu verlassen.
Kein Juden wurde hingerichtet, weil es sich geweigert hat, sich taufen zu lassen.
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#23   Fundi   19:01:18 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Zu 10: Die VON IHNEN empfohlene Website erwähnt Hexenverfolgungen im Mittelalter und solche danach durch alle Konfessionen (Ob es wirklich alle waren, sei dahingestellt)
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#22   Diamant †   18:40:20 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Paul M., nun, Sie kennen ja unseren Bischof nicht!
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#21   Paul M.   18:37:41 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Hallooohooo…
Seit wann kann der Dicke auch Katholisches vertreten?
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#20   Blaumeise   18:32:18 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG steht unter Beobachtung:
www.suedwatch.de
Reinschauen lohnt sich !
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#19   Fundi   17:24:39 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Sie legen die Worte des Herrn Kardinals wohl anders aus als er sie meinte…
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#18   monens   17:24:14 | Donnerstag, 28. Juli 2011
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber Verbrechen!“
Papst Leo XIII.(1891)“
In diesem Sinne ist es eines jeden Christen, insbesondere eines jeden röm. Katholiken PFLICHT friedlich aber bestimmt gegen die Diktatur des Liberalismus aufzubegehren; „vornehmes Schweigen“ wird von den neuheidnischen Diktatoren/innen als stille „Zustimmung“ gewertet und lässt sie „siegessicher“ weiter den Totentanz ausweiten; „ganz humanes“ UN-Recht fordert z.b. „Gehorsam“ für folgende VERBRECHEN gegen die Menschlichkeit, denn eine jede Gesellschaft, die sich von der Ordnung der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, entfernt und die Wahrheit Jesus Christus „wegtoleriert“, wird zu einer ENTmenschlichten Gesellschaft; ein Blick in die „ganz humanen“ Gesellschaften genügt; Totentanz noch und noch
www.razyboard.com/…07697-6088649-0.html
und
www.razyboard.com/…07907-5877183-0.html
und
www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
alleine eine friedliche, aber immer bestimmter und unüberseh- und unüberhörbare christliche Kulturrevolution kann diesem Treiben ein Ende bereiten
www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
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#17   Amanda52   17:22:32 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Ach Jolanda,
Geschichte war wohl nicht so Ihre Stärke in der Schule?
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#16   Junker Jörg   17:15:13 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Zu den gescheiterten und gebrochenen
in der katholischen Kirche gehören besonders auch Priester, die mit
ihren hohen Idealen und dem Zölibat an der realität im Alltag und in dem
Umgang mit ihren Schäfchen permanent an ihre Grenzen stoßen.
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#15   Gotthard   17:08:54 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Der Kardinal hat das Wort „Beichtstuhl“ nicht in den Mund genommen – wie kann es +.net dann so darstellen?
Typisch unjournalistisches Palaver!
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#14   petersemenczuk †   16:51:35 | Donnerstag, 28. Juli 2011
#10 Jolanda an #6 de Boer
Jolanda, Geschichtsfälschungen bei den Katholiken ist an Tagesordnung.
1. Waren doch die damaligen Pharisäer und ihre Schriftgelehrten, der damaligen Amtskirche in Jerusalem, die Jesus Christus verleumdet und falsche Zeugen aufgestellt haben, auf dass Christus gekreuzigt wurde durch die weltliche Macht Roms;
2. Waren es doch die drei Millionen Jungfrauen in Europa, die von der R.k.Kirche
verleumdet wurden, auf dass sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden;
Quellennanchweis: Unabhängige Publizisten und Historiker in England/ Oxford und IDEA-Verlag, „Die Inquisition“ Puchheim/München etc.
3. Waren es doch an die 5000 Juden in Spanien, die ertränkt wurden weil sie die Wassertaufe der R.k.Kirche verweigerten. u,v,m,
„Wer Lügt dem glaubt man nicht,auch wenn er aus der Bibel eine Wahrheit spricht,denn auf den GEIST im Menschen kommt es Gott an, und den Geist Christi haben Sie nicht“!
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#13   Savanorola   16:47:17 | Donnerstag, 28. Juli 2011
WUNDERBAR
*
Es ist wieder einmal wunderbar, welche Schlußfolgerungen aus einer Aussage in diesem Text gezogen werden. Hier wird keine Exegese sondern Eisegese betrieben: der Autor liest mal wieder das in einen Text hinein, was er selbst so sehen möchte. Bei Marx ist keine Rede von Beichtstuhl. Und fragwürdig ist auch die in diesem Artikel interpretierte Integration.
*
Wunderbar, wie der Autor sein wissenschaftliches Talent offenbart.
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#12   kritischer Katholik   16:38:45 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@Jolanda
sie geben also zu ,dass es bei der Hexenverfolgung Verleumdungen gab.
Woher weiss man dann ,dass bei der Ketzerverfolgung während der Inquisition es nicht auch zu Verleumdungen kam?
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#11   Alpha_Wölfin   16:24:06 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Kardinal Marx wäre im Laboratory bei der nächsten Bärenparty besser aufgehoben optisch.
„nicht durch „Verständnis“ für die Sünde lässt sich dies erreichen sondern durch den Hinweis auf die fürcherliche Entstellung der Seele durch die ( schwere ) Sünde; diese SONDERT den Menschen AB von der hl. Dreifaltigkeit, Gott, und macht ihn zu einem geknechteten Spielball des Vaters der Lüge, Satan; die freigeistig feil gebotene Lüge der „Freiheitsfindung“ durch Loslösung von Gottes Geboten und Gesetzen kommt jenem vergifteten Brunnen gleich“
Kriegt doch erstmal die wirklichen Probleme die diese Welt hat in den Griff bevor ihr euch an Leute ranwagt die von euch überhaupt nichts wollen und einfach nur genervt sind von dieser unqualifizierten Pseudo-Hilfestellung.
Fliegt nach Somalia und versorgt dort die Verhungernden anstatt irgendwas über Sünde zu erzählen, am besten noch den Atheisten, die weder mit Satan noch mit Gott irgendwas am Hut haben. Da tut ihr was Gutes und das sind Menschen die wirklich Hilfe brauchen.
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#10   Jolanda   16:14:24 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@#6 de Boer
Noch nie hat die Katholische Kirche Homosexuelle ermordet.
Ich darf daran erinnern, daß es in katholischen Ländern faktisch keine Hexenverbrennungen gab.
Im Mittelalter gab es keine Hexenverbrennungen.
Die Hexenverbrennungen gingen vom Volk aus, Hinz und Kunz verleumdete seine Nachbarn oder Verwandten und forderte Scheiterhaufen. Die Hexenprozesse wurden von der neueingeführten weltlichen Justiz gemacht, schließlich wollte sie sich so legitimieren. Die Protestanten waren begeistert:
www.webhistoriker.de/…-luther-hexerei.html?7771951ac35eeb…
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#9   kristall   16:06:43 | Donnerstag, 28. Juli 2011
die süddeutsche liest du !!?? widerlich @ hahaha
Y
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#8   Amaretto †   16:06:04 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Kreznedder sind viel zu dumm, um ein an der Naseherumführen zu erkennen!
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#7   widerlich †   16:00:24 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Und wer wurde da jetzt wie „an der Nase rumgeführt“?
Ich denke die Süddeutsche hat das Erwartungsgemäße mit Fassung getragen und fühlt sich nicht an der Nase rumgeführt.
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#6   de Boer †   15:50:10 | Donnerstag, 28. Juli 2011
#1 Atzmon Und alle Katholiken sind in einem Seminar Einführung ins selbstständige Denken willkommen… Wenn jemand das ermorden von Homosexuellen, als den nicht richtigen Ton bezeichnet, dann sagt er alles über sich selbst!
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#5   hieronymus333   15:16:19 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Zum Nase herumführen gehört Intelligenz, also kann es Marx nicht gewesen sein!
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#4   Krauterin   15:11:40 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Auf razyboard.com, das monens so gerne zitiert als wäre es die Wahrheit,
sehe ich als 1. unseren Papst aus Bayern, strahlend wie immer. Und auf kreuz.net wird er gerne verdammt. Wer hat nun Recht?
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#3   monens   15:03:13 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Wenn es um das Heil einer Seele geht, dann ist jeglicher „Dialog“ fehl am Platze; wenn es um das Heil einer Seele geht, dann kann und muss alleine so gehandelt werden, wie es der hl. Thomas von Aquin schreibt:
„Die grösste Wohltat, die man einem Menschen erweisen kann, besteht darin, dass man ihn vom Irrtum zur Wahrheit führt.“
nicht durch „Verständnis“ für die Sünde lässt sich dies erreichen sondern durch den Hinweis auf die fürcherliche Entstellung der Seele durch die ( schwere ) Sünde; diese SONDERT den Menschen AB von der hl. Dreifaltigkeit, Gott, und macht ihn zu einem geknechteten Spielball des Vaters der Lüge, Satan; die freigeistig feil gebotene Lüge der „Freiheitsfindung“ durch Loslösung von Gottes Geboten und Gesetzen kommt jenem vergifteten Brunnen gleich, aus dem sich die Auslebemenschen bis zur „Trunkenheit“ bedienen; doch ohne den Willen zur ABKEHR von der Sünde, der UMKEHR, bleibt der Mensch ein übel misshandelter Knecht des Menschenmörders von Anbeginn, Satan
www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html
die Wahrheit Jesus Christus ist der HEILAND; ER alleine kann der Seele die WAHRE FREIHEIT schenken; die Gnaden der hl. Beichte bezwingen die grässliche Knechtschaft der Sünde
www.razyboard.com/…07691-6060093-0.html
WAHRE FREIHEIT !
www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
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#2   lux in tenebris   14:00:01 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Tja, wenn ein Homosexueller die Lehre der Kirche über die Ehe und die Weitergabe des Lebens akzeptiert und aus vollem Herzen deren richtige Logik anerkennt und unterstützt, warum sollte ihn die Kirche verurteilen? Sünder sind wir alle, und Sünder können im Beichtstuhl ihren Frieden finden, sofern Sie nur wahrhaft bereuen und sich um Besserung mühen.
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#1   Atzmon   13:55:15 | Donnerstag, 28. Juli 2011
>>Die Homo-Unzüchtigen sind in der Kirche zuerst im Beichtstuhl willkommen<<
So ist es.
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