Homosexualität
Widerstand
Junge Mitglieder der „Schweizerischen Volkspartei“ wollen sich mit dem bevorstehenden provokativen Homo-Umzug in Luzern nicht abfinden. Sie werden sich darum am Samstag einer Demonstration gegen dieses tragische Schauspiel anschließen.
(kreuz.net, Luzern) Ein Homo-Umzug, der diesen Samstag in der Innerschweizer Stadt Luzern stattfinden soll, stößt auf Widerstand und Unverständnis.

Empörung und Kopfschütteln löst der Anlaß auch deshalb aus, weil an diesem Tag in der Luzerner Franziskanerkirche sogar ein Homo-Gottesdienst vorgesehen ist.

Die kirchlichen Verantwortlichen, allen voran der Bischof von Basel, Mons. Kurt Koch, wissen von diesem Skandal und hüllen sich in peinliches Schweigen.

Kopfschütteln über den umstrittenen Homo-Anlaß herrscht auch bei der jungen SVP der Stadt Luzern.

SVP steht für „Schweizerische Volkspartei“. Die SVP ist gegenwärtig die wählerstärkste politische Kraft der Schweiz. Sie ist ursprünglich als protestantische Bauernpartei gegründet worden. Heute bezeichnet sich die SVP als „einzige konsequent bürgerliche Partei“ der Schweiz.

Die jungen Luzerner Mitglieder der „Schweizerischen Volkspartei“ sehen nicht ein, warum die sexuelle Orientierung von angeblichen Homos so von öffentlichem Interesse wäre, daß man deswegen eine stadtweite Demonstration veranstalten müsse.

Das provokative Auftreten der Homo-Ideologen und ihren Sponsoren – unter ihnen die katholische Caritas der Stadt Luzern – stoße viele Menschen vor den Kopf.

Aus diesem Grund haben verschiedene Organisationen zum Protest aufgerufen, heißt es in einer Erklärung der Jungen SVP. Die Junge SVP unterstütze diesen Protest. Sie wird deshalb mit einer Delegation daran teilnehmen.

In ihrer Erklärung unterstreichen die jungen Mitglieder der SVP, daß die Sexualität ins Schlafzimmer und nicht auf die Straße gehört.

Die Homo-Ideologen hätten letztlich kein Anliegen, sondern es gehe ihnen um Tabubrüche um der Tabubrüche willen.

Die Homo-Kreise pochten auch gerne auf Toleranz. Doch diese Forderung passe nicht mit der bekannten Homo-Intoleranz gegenüber anderen Meinungen und Glaubensüberzeugungen zusammen.

Ihre Glaubwürdigkeit ganz verloren hätten Homo-Ideologen, als sie versuchten, pornographische „Aufklärungsschriften“ in staatlichen Schulen zu verbreiten, so die Junge SVP der Stadt Luzern abschließend.
      
10 Lesermeinungen
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#11   Athanasius   12:23:11 | Samstag, 18. Juni 2005
Für die Irrlehrer unter uns
Das Neue Testament ist auch sehr eindeutig negativ über die Sünde homosexueller Unzucht.
(Lesen Sie den ganzen Römerbrief.)
Die rosaroten Brigaden sind ja kein zeitbeschränktes Phänomen. „Bubenliebe“ war bei den heidnischen Griechen usw. sehr beliebt.
Es gibt keine Diskrepanz zwischen AT un NT in dieser Sache.
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#10   FioreGraz   15:42:05 | Freitag, 17. Juni 2005
@Athanasius
Und das Alte Testament war klar und deutlich über Homosexuelle Taten.
zu den religiösen geboten gehört auch das Rasieren? (gleiche Kategorie wie der Homoparagraph) Sie haben recht das AT war hier eindeutig mit seinen Gestzen, war Christus also ein Lügner oder meinte er das Gesetz Gottes und nicht des Mose.
LG
Fiore
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#8   Athanasius   10:53:12 | Freitag, 17. Juni 2005
Prot Röm
Wie sind die Gesetze Gottes, wenn nicht die schon stehn im alten Gesetze? Nichts neues hat uns jesus gelehrt, er hat einzig die Gesetze zu halten gegeben die uns Gott der Herr gegeben.
Und das Alte Testament war klar und deutlich über Homosexuelle Taten.
Es ist da nichts was über die eine Kirche der Römer gesagt ist, sie sei die Kirche. Die Kirche ist die Gemeinschaft derer die an Gott den Herrn glauben, sei es mit Jesus oder auch ohne, denn der Glaube an Gott und die Liebe zum Nächsten ist das wesentliche in der Lehre des Jesus.
Ihren calvinistischen mystischen irrenden Begriff des sichtbaren Leibes Christi können Sie uns ersparen.
In der Tat: und wohl der Glaube an den wahren Gott und nicht den gebastelten Protestantischen.
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#7   Thomas Müntzer †   09:45:14 | Freitag, 17. Juni 2005
Nun so
Dein Lehre ist die deiner Lehrer, doch nicht die des Einen Gottes, der von Jesus bezeugt ist. Wie sind die Gesetze Gottes, wenn nicht die schon stehn im alten Gesetze? Nichts neues hat uns jesus gelehrt, er hat einzig die Gesetze zu halten gegeben die uns Gott der Herr gegeben. Es ist da nichts was über die eine Kirche der Römer gesagt ist, sie sei die Kirche. Die Kirche ist die Gemeinschaft derer die an Gott den Herrn glauben, sei es mit Jesus oder auch ohne, denn der Glaube an Gott und die Liebe zum Nächsten ist das wesentliche in der Lehre des Jesus. Denn Jesus kannte nicht die Evangelien, er kannte nur die alten Bücher, sonst aber hätt er die Evangelien so nicht gegeben, dass hernach sich Menschen aufmachen, sie so oder so zu lehren.
Dein ist die Lehre deiner Lehrer, allein dir fehlt der Heilige Geist. Amen
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#6   Athanasius   08:18:17 | Freitag, 17. Juni 2005
Ach ja.
Ist denn ein Mann oder eine Frau, die die Gesetze gelernt hat nicht selbst zu entscheiden, zu tun was Gott gefällt oder dies zu verweigern?
Nein, Gott hat ja geoffenbart was Ihm gefällt und misfällt.
Aber schreiben Sie mit Ihrer Philosophistik doch ruhig ihre eigne Anthroposoffenbarung.
„Die Regenbogenfahne“
Der Regenbogen was Siegel des Verbundes. Aber Gott verdreht alles. Es ist nicht, dass wenn Liberale mit Blauen Fahnen laufen, sie die Herrschaft Mariä verkünden.
Der Regenborgen der Homosexualisten ist gemeint als „e pluribus unus“ (Freimaurerei) und somit erscheint er mit Aufschrift „Pace“ auch bei den Sant’ Egidio und Focolare Ökumenisten.
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#5   Thomas Müntzer †   00:03:02 | Freitag, 17. Juni 2005
Regenbogenfahne
Unter der Regenbogenfahne führte Moses das Volk Gottes aus der Knechtschaft der Fürsten und Gewaltherrscher in das Gelobte Land der Gleichheit und Allgemeinheit. Durch die Wüste führte Gott sein Volk, durch Wirrungen und Verwirrungen.
Und wiederum führte Gott sein Volk die Unterdrückten und Ausgebeuteten im Kampf gegen die Gewaltherrscher derer die sich Kirche nannten, den Fürsten und Fürstbischöfen den Pfaffen und den Helfern derer, die von Gott dem Herrn abgefallen waren und heut noch sind.
Auch sie, die der Mensch verlacht folgten der Regenbogenfahne.
Schlimmer als Verirrungen des menschlichen Triebes sind die Verirrungen, die im Bewusstsein und in der Kenntnis der Gesetze Gottes des Herren geschehen oder die man geschehen läßt. Unterdrückung des Volkes Gottes.
Ist denn ein Mann oder eine Frau, die die Gesetze gelernt hat nicht selbst zu entscheiden, zu tun was Gott gefällt oder dies zu verweigern? Niemand hat dich Jüngling gebeten, dein Wort ohn Erfahrung dazu zu tun.
Deiner Worte Schwall kommt nur aus deiner Unkenntnis der Dinge die menschlich sind, dein Hochmut ist nur Verzweiflung und Suche nach Geborgenheit und Hilfe. Du suchst Trost, doch dies geben dir alte Männer nicht, sie fordern nur, was wider Gottes gebote ist.
Darum wir der Mann dem Weibe anhangen oder verachtest du sie, daß du ihnen den Heiligen Geist absprichst? War nicht Mirjam Prophetin?
Richte nicht, daß du nicht gerichtet wirst.
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#4   Rosa von Lima   18:48:48 | Donnerstag, 16. Juni 2005
SVP – die christlichste Partei der Schweiz!
@stimme der vernunft
Die SVP ist neben der EVP die einzige Partei in der Schweiz, welche für die christlichen Werte kämpft. Alle anderen Parteien, allen voran die CVP mit dem christlichen C im Namen haben mit der Moral und Ethik wenig am Hut. Traurig aber wahr!
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#3   stimme der vernunft †   16:07:25 | Donnerstag, 16. Juni 2005
SVP? Dass ich nicht lache
Die SVP ist ja etwa vom gleichen Kaliber wie in Deutschland die Republikaner oder in Österreich die FPÖ unter Haider, die hier als Kronzeugen anzuführen zeugt ja nicht gerade von Glaubwürdigkeit!
Andererseits, Glaubwürdigkeit war ja noch nie die Stärke von kreuz.net
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#2   Athanasius   14:14:24 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Viel Erfolg und Segen gewünscht
Ich wünsche den Initiativnehmern viel Erfolg, obwohl es natürlich in einer sekularisierten Gesellschaft schwierig ist gegen Homosexualismusorganisationen die von Weltkonzerne wie Volkswagen, Ford und anderen, finanziert und unterstützt werden.
Derzeit gibt es für die Homo-Bewegung in den USA massive Erfolge, weil man Kreise und Staaten verpflichtet immer mehr, um die Regenbogenfahnen mit Pace und Rosa-Flaggen wehen zu lassen auf den Hauptstrassen. Die City Councils sind ohne irgendwelche Macht.
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#1   FioreGraz   13:43:30 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Ideologie
Da spricht man von einer Partei somit mit einer Ideologie und benutz diese Wort dann aber als „Schimpfwort“ und spricht von Homoidelogie.
Irgenwie ist die Welt scho verkehrt mit den Wortbedeutungsverdrehungen.
Tja aber es gibt ja manche die würden auch heute Scheiterhaufen anzünden und es Läuterung nennen.
LG
Fiore
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