13:18:19 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Junge Mitglieder der „Schweizerischen Volkspartei“ wollen sich mit dem bevorstehenden provokativen Homo-Umzug in Luzern nicht abfinden. Sie werden sich darum am Samstag einer Demonstration gegen dieses tragische Schauspiel anschließen.
(kreuz.net, Luzern) Ein
Homo-Umzug, der diesen Samstag in der Innerschweizer Stadt Luzern stattfinden
soll, stößt auf Widerstand und Unverständnis.
Empörung und Kopfschütteln löst der Anlaß auch deshalb
aus, weil an diesem Tag in der Luzerner Franziskanerkirche sogar ein Homo-Gottesdienst vorgesehen ist.
Die kirchlichen Verantwortlichen, allen voran der Bischof von Basel, Mons. Kurt Koch, wissen von diesem
Skandal und hüllen sich in peinliches Schweigen.
Kopfschütteln über den umstrittenen Homo-Anlaß herrscht
auch bei der jungen SVP der Stadt Luzern.
SVP steht für „Schweizerische Volkspartei“. Die SVP ist gegenwärtig
die wählerstärkste politische Kraft der Schweiz. Sie ist ursprünglich als protestantische Bauernpartei
gegründet worden. Heute bezeichnet sich die SVP als „einzige konsequent bürgerliche Partei“ der Schweiz.
Die jungen Luzerner Mitglieder der „Schweizerischen Volkspartei“ sehen nicht ein, warum die sexuelle
Orientierung von angeblichen Homos so von öffentlichem Interesse wäre, daß man deswegen eine stadtweite
Demonstration veranstalten müsse.
Das provokative Auftreten der Homo-Ideologen und ihren Sponsoren –
unter ihnen die katholische Caritas der Stadt Luzern – stoße viele Menschen vor den Kopf.
Aus diesem
Grund haben verschiedene Organisationen zum Protest aufgerufen, heißt es in einer Erklärung der Jungen
SVP. Die Junge SVP unterstütze diesen Protest. Sie wird deshalb mit einer Delegation daran teilnehmen.
In ihrer Erklärung unterstreichen die jungen Mitglieder der SVP, daß die Sexualität ins Schlafzimmer
und nicht auf die Straße gehört.
Die Homo-Ideologen hätten letztlich kein Anliegen, sondern es gehe
ihnen um Tabubrüche um der Tabubrüche willen.
Die Homo-Kreise pochten auch gerne auf Toleranz. Doch
diese Forderung passe nicht mit der bekannten Homo-Intoleranz gegenüber anderen Meinungen und Glaubensüberzeugungen
zusammen.
Ihre Glaubwürdigkeit ganz verloren hätten Homo-Ideologen, als sie versuchten,
pornographische
„Aufklärungsschriften“ in staatlichen Schulen zu verbreiten, so die Junge SVP der Stadt Luzern abschließend.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#11
Athanasius 12:23:11 | Samstag, 18. Juni 2005
#10
FioreGraz 15:42:05 | Freitag, 17. Juni 2005
#8
Athanasius 10:53:12 | Freitag, 17. Juni 2005
#7
Thomas Müntzer † 09:45:14 | Freitag, 17. Juni 2005
#6
Athanasius 08:18:17 | Freitag, 17. Juni 2005
#5
Thomas Müntzer † 00:03:02 | Freitag, 17. Juni 2005
#4
Rosa von Lima 18:48:48 | Donnerstag, 16. Juni 2005
#3
stimme der vernunft † 16:07:25 | Donnerstag, 16. Juni 2005
#2
Athanasius 14:14:24 | Donnerstag, 16. Juni 2005
#1
FioreGraz 13:43:30 | Donnerstag, 16. Juni 2005