Gomorrhismus
Der Vatikan ermittelt gegen einen Homo-Bischof
Ein von Johannes Paul II. eingesetzter mexikanischer Mietling finanziert offiziell die Verbreitung der Homo-Dekadenz. Jetzt hat ihm Rom wenigstens einige Fragen gestellt.
Mons. Vera von Saltillo auf der Webseite 'rafto.no'.
Mons. Vera von Saltillo auf der Webseite ‘rafto.no’.
(kreuz.net, Saltillo) Derzeit läuft eine vatikanische Untersuchung gegen Bischof José Raúl Vera López (66) von Saltillo im Norden von Mexiko.

Das berichtete der Bischof vor mexikanischen Journalisten. Mons. Vera ist ein ehemaliger Dominikaner.

Er ist ein notorischer Altliberaler und Homo-Ideologe.

Zu der vatikanischen Untersuchung sagte Mons. Vera nur, daß er einen Anruf aus dem Vatikan erhielt, bei dem er einige Fragen beantworten mußte.

Den Grund dafür sucht der Bischof bei katholischen Nachrichtenseiten.

Sie hätten ihn angeblich zu Unrecht in das Homo-Eck gestellt.

Der Bischof finanziert homo-ideologische Vereinigung

Die von Bischof Vera bejammerten Berichte stammten von der spanischen Nachrichtenagentur ‘aciprensa.com’ und von der kanadischen Lebensrechtsseite ‘lifesitenews.com’.

Sie deckten auf, daß Mons. Vera in seiner Diözese die Homo-Gruppe ‘San Elredo’ finanziert.

Die Gruppe fordert Homo-Gestörte zum Ausleben ihrer Unzucht auf.

Bei Filmfestivals hat ‘San Elredo’ in der Vergangenheit Homo-Videos mit widernatürlichen Propaganda-Szenen verbreitet.

Im letzten März publizierte Bischof Vera eine Unterstützungserklärung für eine solche Skandal-Veranstaltung.

Sie stand unter dem Thema „Sexuelle, familiäre und religiöse Vielfalt“.

Die Propaganda-Aktion stellte sich ausdrücklich gegen den „Glauben in einigen Teilen der Kirche“. Dieser Glaube bezeugt, daß die Homo-Unzucht widergöttlich ist.

Heute regiert der Abschaum

Wie ein richtiger Sodom-Prediger beschuldigte Mons. Vera die katholischen Nachrichtenseiten von „Vorurteilen und einer Phobie gegen die Homo-Gemeinde“ getrieben zu sein.

Seine Unterstützung des Sodomismus begründete er damit, daß die Widernatürlichen ihre „menschliche Würde“ wiederbekommen sollten.

Sie würden in der Gesellschaft angeblich „wie Abschaum“ behandelt.

In Wahrheit werfen sich die Politiker und Monopolmedien den Homo-Gestörten seit Jahren regelrecht vor die Füße.
      
25 Lesermeinungen
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#25   r.ruhrgebietler   20:01:34 | Dienstag, 2. August 2011
#24 matt3 – unterlassen sie ihre vulgärpöbeleien; sie dürfen mich weiterhin mit Sie anschreiben. hin sichtlich ihres Rheumas müssens da schon schauen wie sie weiterkommen. es scheint primär in ihrem hirn zu sein…
hinsichtlich ihrer blasphemischen äusserungen dürfen sie sich vor GottVater verantworten.
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#24   matt3   18:00:59 | Dienstag, 2. August 2011
@ruhri: du träumst ja schon von der Postapokalypse und betätigst dich in Gedanken als Leichenfledderer. Das ist sehr löblich, dass du so detailiert im voraus planst, vergiss nicht, dass die Bettheizung für dein Rheuma dann auch keinen Strom mehr hat… aber dann schwebt ja alsbald das neue Jerusalem hernieder.
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#23   r.ruhrgebietler   17:48:59 | Dienstag, 2. August 2011
ist der nicht in der charismatischen taizé-abfall-bewegung?
was das III: geheimnis von Fatima angeht wurde nur fake vom Vatican veröffentlicht! der ganz grosse Glaubensabfall ist tätliche unerträgliche Wahrheit – geschürt von der vat.-II-Glaubensgemeinschaft. wer die Geh. Off. d. Johannes liest wird feststellen, dass wir hier und heute in den letzten Zeiten liegen bevor Johannes anmerkt: „…dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde…“
der persönliche komfortbereich eines jeden ist so gross, dass das natürlich nicht in die pers. lebensplanung aller passt! kein strom, kein fliessendes wasser (weder kalt noch warm), keine schuhe, kein klopapier, kein kreuz.net, keine kleidung (es sei denn man nimmt die sich von verstorbenen oder aus den resten der ruinen…) nicht zu essen…
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#22   Anaritha   15:10:23 | Dienstag, 2. August 2011
#13: Die 3. Botschaft von Fátima wurde nie veröffentlicht, lediglich eine sicherlich zutreffende Vision der Sr. Lucia.
In der echten 3. Botschaft ist die Rede davon, daß in einer Züchtigung Gottes, die noch vor Ende des 20. Jahrhunswerts einsetzen wird, Satan die Spitzen der Regierungen und Kirchen in seinen Bann ziehen wird,
daß Wissenschaftler Waffen erfinden werden, die Millionen Menschen töten können,
und daß eine Züchtigung schlimmer als die Sintflut kommen wird, sodaß Millionen Menschen gleichzeitig abberufen werden,
Satan tritt selbst in die Reihen der Kirchenführer.
Die große Geißel wird wohl der Feuerregen sein, denn die kirchlich anerkannte Akita-Erscheinung beschreibt, in dem es ebenso heißt, daß Kirchenfürsten gegen Kirchenfürsten sein werden.
Es gibt keinen Grund, den himmlischen Ursprung der Fátima-Erscheinung infragezustellen.
Alle Profezeiungen sind eingetreten.
Alleine die Vernichtung mehrerer Nationen fehlt noch.
Srl. Lucia bekräftigte: „Mehrere Nationen werden verschwinden. Die Wende in Osteuropa führt nicht zum Frieden. Diese ist eine Täuschung.“ Dieses profetische Wort Sr. Lucias stammt aus 1990.
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#21   Sefirot   13:56:50 | Dienstag, 2. August 2011
Warum ermittelt der Vatikan in dem Fall? Wer im Glashaus sitzt, sollte keine
Papierschwalben schmeißen…** oder nur wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein…!
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#20   Antonio Michele Ghislieri   23:09:40 | Montag, 1. August 2011
@Tomás
Danke für Ihre Radschläge. Ich trinke nicht Sekt noch Selters. Ich trinke Wasser und Wein.
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#19   Tomás   23:06:33 | Montag, 1. August 2011
Antonio Michele Ghislieri:
Sie sollten den Konzilssekt nicht trinken, weil er vergiftet ist. Dieses Gift führt nicht ins Grab, sondern in die Hölle.
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#18   Antonio Michele Ghislieri   23:03:21 | Montag, 1. August 2011
@Thomás
Konzilssekt? Wo kann man den kaufen? Ist der von Rotkäppchen, oder vom bösen Markus Wolf?
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#17   Tomás   23:00:24 | Montag, 1. August 2011
Paul M.:
Das wird die Konzilssekte nicht machen, weil der „Gott“ der Konzilssekt ist ein alter Dummpkopf, der alles duldet.
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#16   El Santo Padre   21:15:53 | Montag, 1. August 2011
#11 „warmer Unterstützer“
das klingt als ob man Anspielungen des guten Freundes Berger unterstreichen wolle.
Klingt respektfrei und verleumderisch.
Wir sind es ja gewohnt.
Gottes reichen Segen!
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#15   catholic   20:00:25 | Montag, 1. August 2011
Werter Herr Ämtervakanz,
in Rom sitzt ein freundlicher, lieber und guter Papst, unser Benedikt XVI.
*
Wir hatten da schon ganz andere „Päpste“.
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#14   Lycobates   19:48:55 | Montag, 1. August 2011
#12
Vielleicht weil sie eine klausurierte Karmeliterin war?
Sie konnte nicht frei ausgehen, im Prinzip keinen schriftlichen Verkehr mit der Außenwelt haben, und sich mit anderen Leuten, sogar mit nächsten Verwandten, fast nur unter Aufsicht mündlich unterhalten.
.
Ich erinnere mich aus meiner Zeit in Spanien wo ich einige Male bei den Karmeliterinnen in Avila zu Besuch war und durch das Chorgitter kurz die Nonnen begrüßen konnte. Entspr. befragt klagte schon mal eine, es wäre „früher“ besser gewesen, aber sie säße da und müßte die theologischen Mucken des ihr bestimmten Klerus stille ertragen. So wird es auch Sr.Lucia ergangen sein.
.
Wir werden nie mehr genau wissen, was Fatima bedeutet/bedeutet h. könnte. Auch wenn in Rom wieder ein Papst sitzen würde, dürfte das nichts ergeben, da Zeitzeugen dann fehlen werden, und die Originale verschollen bzw. gefälscht sein dürften. Dafür werden die Modernisten schon gesorgt haben.
.
Aber wir brauchen keine Privatoffenbarungen für den Glauben. Auch heute nicht, gerade heute nicht, wo die Ämtervakanz eine letztendliche Entscheidung verhindert.
Privatoffenbarungen sind, wenn überhaupt, nur für die Seher verbindlich in strikter Unterordnung unter ihren Beichtvätern bzw. geistlichen Ratgebern.
Die Kirche erklärt lediglich, daß diese oder jene Privatoffenbarung nichts gg. Glauben und Sitten enthält, und also geglaubt werden darf oder auch nicht, je nach der menschlichen Glaubwürdigkeit der Zeugen. Eine allgemeine Verpflichtung gibt es nie!
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#13   Brandenburgis   18:56:54 | Montag, 1. August 2011
Sie wurde bekanntlich ausgetauscht. Trotzdem würde ich auf das 1. bis 3. Geheimnis nicht viel geben. Ich glaube nicht, daß dies Botschaften vom Himmel waren.
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#12   Rudolfus   18:52:13 | Montag, 1. August 2011
Der erste Mietling seit der glorreichen Kirchenzeit war Johannes XXIII., der wohl in einem Putsch durch die Freimaurerloge gegen den eigentlichen Papstkandidaten Siri erzwungen wurde.
In der 3. Botschaft von Fatima ist davon die Rede, daß Satan die Kirchenspitzen in ihren Bann ziehen würde. Diese Botschaft hätte eben dieser korrupte Johannes XXIII. bekanntgeben sollen. Warum schwieg Sr. Luci?
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#11   Brandenburgis   18:16:45 | Montag, 1. August 2011
Auch der regierende Pontifex ist warmer Unterstützer und Förder der Toleranz in Klerus und Episkopat.
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#10   Paul M.   17:31:24 | Montag, 1. August 2011
Homos als Bischof?
+++
Der evangelische Propst Horst Gorski, Hamburg-Altona, Gründer der Interessenvertretung homosexueller Pastoren und lesbischer Pastorinnen und Vorsitzender des Theologischen Beirates Nordelbiens, wurde vom Wahlausschuß der Evangelisch-Lutherischen Kirche Nordelbien als Bischofskandidat für Schleswig benannt. Bereits Mitte der neunziger Jahre hatte die Synode der nordelbischen Kirche entschieden, daß Homosexualität für die Ordination eines Pfarrers kein Hindernis sei. Unterstützt wird Gorski von der Vorsitzenden des nordelbischen Wahlausschusses, Bischöfin Maria Jepsen: „Wir wissen, was wir begehen“. Und die Leitung der nordelbischen Kirche: erklärt: „Was für die Ordination von Pastoren gilt, das gilt nach evangelischer Amtslehre auch uneingeschränkt für die Landesbischöfe.„Den Wahlkampf um das Bischofsamt eröffnete Gorski am 15. Juni 08 mit einem Gottesdienst in der Nicolaikirche, Kiel, in dem er sich voll zu seiner Homosexualität bekannte. Er endete seine Vorstellung mit der Zitation des Berliner Bürgermeisters Wowereit: „Und das ist auch gut so!“ Auf kritische Fragen gibt er sich siegessicher: „In ein paar Jahren wird keiner mehr danach fragen.„Gorski hat auch kein Problem, zu predigen: „Der Tod JESU war nicht notwendig, damit GOTT sich mit uns versöhnt und uns vergibt.
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
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#9   ragenvrede   17:29:36 | Montag, 1. August 2011
Ja, Paul, schlag ihn und sag Sau zu ihm.
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#8   Paul M.   17:21:03 | Montag, 1. August 2011
Bischof José Raúl Vera López (66) von Saltillo im Norden von Mexiko muss sofort entlassen und bestraft werden!
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#7   Evelynn van der Meer   16:38:26 | Montag, 1. August 2011
Brutus damit ist nicht zu spassen.
Am Ende glaubt Dir das noch jemand.
.
Was muss alles passieren, wenn sich herausstellt, dass Oberfromm-Katholicken von einem Schwulen die Kommunion empfangen haben…
Welcher Ritus ist dann für die Reinigung vorgesehen?
Gibt es da Vorgaben aus dem heterosexuellen Vatikan?
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#6   Brutus Wilde   15:24:39 | Montag, 1. August 2011
Also ich für meinen Teil muss sagen, dass ich mich jeden Sonntag mit meinen Homodämonenfreunden im Wald treffe, nackt Orgien feiere, metrisch geniale Hymnen an den Fürst der Finsterns singe und schwarze Magie betreibe.
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#5   kammerjäger   15:18:44 | Montag, 1. August 2011
#4 catholic: Aber ihr habt doch wenigstens eure Kinder vor ihm versteckt?
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#4   catholic   15:03:12 | Montag, 1. August 2011
Unsere Familie hat einen homosexuellen Nachbarn zu Kaffee eingeladen.
Dürfen wir nun die Tasse und den KuchenTeller noch benutzen?
Der Homo war sehr nett und ist nicht nackt gekommen.
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#3   widerlich †   14:36:10 | Montag, 1. August 2011
Böse ist das was Kreuz.net für böse hält. Aber das kann mehrmals täglich wechseln. Es kommt halt immer drauf an, wie man hier eine Nachricht für die eigenen Zwecke nutzen will.
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#2   Evelynn van der Meer   13:46:41 | Montag, 1. August 2011
Aus dem anonmen Hinterhalt einige Namen nennen. Das ist christ-katholisch!
.
Wenn jemand aus dem anonymen Hinterhalt sagen würde, weil Bischof Laun kreuz.net unterstützt, ist er ein Mitglied von denen (Sodalitium), wäre das auch christ-katholisch?
Oder wäre das böse?
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#1   Tarcisius   13:09:20 | Montag, 1. August 2011
Wenn es stimmt, muß dieser Bischof abberufen werden und in sein Kloster zurückkehren.
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