Wenn in der Kirche zu lösende Probleme anstehen, wird man gerne harmoniesüchtig und redet sich ein, daß eine solche Haltung besonders christlich sei. Von Anna Plaßmann.
(kreuz.net) In den 1980er Jahren wandte ich mich wegen des katholischen Schulbuches für den Religionsunterricht
„Exodus“ an Joseph Kardinal Höffner († 1987) von Köln.
Ich bat ihn flehentlich, dieses Werk wegen seiner
Zerstörung des Glaubens aus dem Verkehr zu ziehen.
Eine katholische Schule dem Namen nach
Unsere Kinder
besuchten damals die katholische Grundschule Hamburg-Farmsen. Sie nahmen dafür einen weiten Schulweg
in Kauf.
Besonders katholisch war der Geist der Schule nicht.
Man las „Die kleine Hexe“, den „Kleinen
Vampir“ oder sang Seeräuberlieder mit dem Refrain: „Blut! Blut! Räuber saufen Blut! Mord und Dampf und
Pulverqualm sind gut!“
Im Sex-Unterricht mußten schlimme Wörter offen vor der Klasse ausgesprochen
werden:
„Na, macht schon! Ihr wißt doch alle welche“, spornte die Lehrerin an.
War man schüchtern
oder genierlich, galt man als „verklemmt“.
Erziehung zum Widerstand gegen die Eltern
Der Religionsunterricht
war nicht besser.
Im dort verwendeten Schulbuch „Exodus“ konnte man Texte wie das folgende Gedicht von
Hans Adolf Halbey († 2003) lesen:
Warum gehorchen?
Wenn die Mama morgens schreit: Aufstehn, Kinder,
höchste Zeit! – sagt ein richtig braves Kind: Die spinnt!
Zähneputzen, frische Socken und zum Frühstück
Haferflocken, Vaters Sprüche: Das macht stark! – alles Quark!
Wer am Morgen ohne Schimpfen, Fluchen,
Stinken, Naserümpfen etwa brav zur Schule geht – der ist blöd.
Lärmen, prügeln, Türen knallen, allen
auf die Nerven fallen, grunzen, quieken wie ein Schwein – das ist fein!
Und wenn Papa abends droht: Schluß
mit Fernsehn, Abendbrot! – schreit doch jedes Kind im Haus: Raus!
Zweifel statt Religion
Der Irrglaube
der Hinduisten wurde zum Beispiel ohne kritischen Kommentar vorgeführt.
Jesus nannte man den „Neuen
Menschen“.
Heilige Schrift wurde stets in Anführungsstriche gesetzt. Schließlich hätten die anderen
Religionen auch „heilige Schriften“.
Mein Mann empfahl das gute Religionsbuch „Ich bin da“.
Wir kamen
aber mit diesem Vorschlag nicht durch.
Der lange Elternabend hatte am Schluß keine Zeit mehr, sich mit
dieser Frage zu befassen.
Schuldirektor Malkowski lächelte beinahe so gütigfeig wie sein Bischof.
Robert G. – er war damals Meßdiener und ein Freund unseres Sohnes Matthias – sagte mir, als wir auf „Exodus“
zu sprechen kamen:
„Dieses Buch lehrt uns den Zweifel“.
Kein Mensch kümmerte sich um die traurigen
Augen dieses Kindes, dessen Seele in die Irre geführt wurde.
Bischöfe als Vergifter der Kinderseelen
Darum schrieb ich einen Brief an Kardinal Höffner.
Ich glaube, er war damals Vorsitzender der Deutschen
Bischofskonferenz.
Er antwortete sehr freundlich, beinahe betulich, und bedankte sich für mein Engagement.
Dann versprach er, das Buch zu prüfen.
Nachher blieb alles beim alten.
Dieser gütig-feige Kirchenfürst
hatte nicht den Kampfesmut, den Glauben der kleinen Kinder zu verteidigen.
Dabei hätte er sich mit den
anderen deutschen Bischöfen anlegen müssen.
Dadurch wäre die gemütliche Harmonie der katholischen
Brüderlichkeit gestört worden.
Die Worte des Heiligen Paulus „Kämpfet den guten Kampf des Glaubens?“
hat man offenbar längst durch die historisch-kritische Methode entsorgt.
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138 Lesermeinungen
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AN ALLE KATH. ELTERN UND PÄDAGOGEN! + www.gloria.tv/?media=186289 www.gloria.tv/?media=187748 + Bitten
Sie doch gern, zum Wohle Ihrer Kinder, alle katholischen Bischöfe, Kirchenbehörden und katholischen
Grundschulen in den deutschsprachigen Ländern, das sehr gute katholische Religions-Kinderschulbuch +
JESUS, KOMM ZU MIR + wieder einzuführen! Mit den aussagekräftigen Bildern und Zeichnungen des Illustrators
Johannes Grüger! Diese Zeichnungen sind kindgerecht ohne kindisch und süßlich-dümmlich zu wirken,
wie es leider in vielen katholischen Kinderschriften heute der Fall ist! + Weitere Meisterwerke der Religionsbuchkultur
mit den liebevollen Illustrationen von Johannes Grüger sind: + Das große Buch von den heiligen Namenspatronen,
Patmos-Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-79044-1 + DAS BUCH VON DEN HEILIGEN NAMENSPATRONEN, Patmos-verlag
Düsseldorf, ISBN 3-491-79010- + Das Buch von den zwölf Aposteln, Patmos-Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-79006-9
+ BILDERBIBEL, Patmos-Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-79004-2 + DAS GOTTESKIND, Patmos-Verlag, Düsseldorf,
von 1962, Best. Nr.432-03 + JESUS, ICH BIN DEIN, Patmos-Verlag, Düsseldorf, von 1963 + und natürlich
das bekannte Buch: JESUS KOMM ZU MIR Herausgegeben von der Erzdiözese Köln, + mit Bildern von Johannes
Grüger + Genehmigt für den Gebrauch in Schulen Kult.-Min. des Landes Nordrhein-Westfalen Nr. G-R 3 a/63
Druck J. P. Bachem KG in Köln 1970
Nanu, Paulchen, du kliingst ja schon wie ein Mormone (die Typen, die von Haustür zu Haustür gehen, um
die Leute sinnlos zu bequatschen)? Von deiner Seite wirkt das trotzdem irgendwie wie ne plumpe schwule
Anmache.
Mufelius: Das wahre Glück liegt in der zeitlosen Liebe zu unserem GOTT, dem DREIEINIGEN GOTT! + VATER
SOHN HEILIGER GEIST + Der Sohn ist unser Heiland. Niemand kann IHN bezwingen! Selbst wenn die Gottesfeinde
sich Fusseln an den Mund reden…
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Grüger + Genehmigt für den Gebrauch in Schulen Kult.-Min. des Landes Nordrhein-Westfalen Nr. G-R 3 a/63
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#120 Palmström 21:50:35 | Dienstag, 23. August 2011
#118 Vineta Samstag, 20. August 2011 04:56:46 WAS HIER OFFENBAR ALLEN SCHREIBERN ENTGANGEN IST: . 1) Ein
guter Religionsunterricht kann auch ohne gutes Religionsbuch stattfinden, Wichtiger sind fähige und engagierte
Religionslehrer, die sich auf einen vernünftigen Lehrplan stützen können. . 2) Besagte vernünftige
Lehrpläne aber sind eine Illusion in Anbetracht von Bischöfen, die Juden nicht mehr für missionsbedürftig
halten, sich kaum jemals um die Missionierung der seit 1961 zuwandernden Muslime gekümmert haben, nie
vor ihrer großen Anzahl gewarnt haben, nun den Gott des Islam für identisch mit dem christlichen Gott
der Liebe halten nach dem Motto „der Islam als abrahamitische Religion“ und sich stark machen für einen
optimalen ( und milliardenteuren) Islamunterricht in der naiven Hoffung, er entglitte so nicht ihrer und
staatlicher Kontrolle … die mit Politikern kungeln ( und sich von ihnen bezahlen lassen) , die nichts
als Geldverschwendung auf Pump für allerei Unfug sowie für den Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus
im Kopf haben…, die wie Zollitsch Homoverpartnerungen für gerechtfertigt und staatlich förderungswürdig
halten usw. usf.
AN ALLE ELTERN UND PÄDAGOGEN! + www.gloria.tv/?media=186289 www.gloria.tv/?media=187748 + Bitten Sie
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MIR + wieder einzuführen! Mit den aussagekräftigen Bildern und Zeichnungen des Illustrators Johannes
Grüger! Diese Zeichnungen sind kindgerecht ohne kindisch und süßlich-dümmlich zu wirken, wie es leider
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das wunderbare Buch: + JESUS KOMM ZU MIR Herausgegeben von der Erzdiözese Köln, + mit Bildern von Johannes
Grüger + Genehmigt für den Gebrauch in Schulen Kult.-Min. des Landes Nordrhein-Westfalen Nr. G-R 3 a/63
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WAS HIER OFFENBAR ALLEN SCHREIBERN ENTGANGEN IST: . 1) Ein guter Religionsunterricht kann auch ohne gutes
Religionsbuch stattfinden, Wichtiger sind fähige und engagierte Religionslehrer, die sich auf einen vernünftigen
Lehrplan stützen können. . 2) Besagte vernünftige Lehrpläne aber sind eine Illusion in Anbetracht
von Bischöfen, die Juden nicht mehr für missionsbedürftig halten, sich kaum jemals um die Missionierung
der seit 1961 zuwandernden Muslime gekümmert haben, nie vor ihrer großen Anzahl gewarnt haben, nun den
Gott des Islam für identisch mit dem christlichen Gott der Liebe halten nach dem Motto „der Islam als
abrahamitische Religion“ und sich stark machen für einen optimalen ( und milliardenteuren) Islamunterricht
in der naiven Hoffung, er entglitte so nicht ihrer und staatlicher Kontrolle … die mit Politikern kungeln (
und sich von ihnen bezahlen lassen) , die nichts als Geldverschwendung auf Pump für allerei Unfug sowie
für den Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus im Kopf haben…, die wie Zollitsch Homoverpartnerungen
für gerechtfertigt und staatlich förderungswürdig halten usw. usf.
AN ALLE (Bes. Pädagogen und Eltern!) + Liebe, verehrte Katholiken! Bitten Sie doch gern, zum Wohle Ihrer
Kinder, alle katholischen Bischöfe, Kirchenbehörden und katholischen Grundschulen in den deutschsprachigen
Ländern, das sehr gute katholische Religions-Kinderschulbuch + JESUS, KOMM ZU MIR + wieder einzuführen!
Mit den aussagekräftigen Bildern und Zeichnungen des Illustrators Johannes Grüger! Diese Zeichnungen
sind kindgerecht ohne kindisch und süßlich-dümmlich zu wirken, wie es leider in vielen katholischen
Kinderschriften heute der Fall ist! + Im Antiquariat gibt es diese wunderschönen, gesinnungssicheren,
treu-katholischen Grundschulbücher noch zu erwerben. + Zu empfehlen: + + JESUS, KOMM ZU MIR, Bachem-Verlag
in Köln + JESUS, ICH BIN DEIN, Patmos Verlag, Düsseldorf + BILDERBIBEL, Patmos Verlag, Düsseldorf + DAS
BUCH VON DEN ZWÖLF APOSTELN, Patmos Verlag, Düsseldorf + DAS BUCH VON DEN HEILIGEN NAMENSPATRONEN, Patmos
Verlag Düsseldorf + Ein Gewinn für Groß und Klein, auch Dank des verdienten Künstlers Johannes Grüger
(†) ! Friede seiner Seele! + Dieses Buch ist ein wunderschönes, schlichtes aber gelungenes Wek für
den katholischen Religionsunterricht an den Grundschulen. Aber was Keiner gerne zugibt, ist die Tatsache,
dass viele Erwachsene den katholischen Glauben neu verstanden haben – durch dieses Buch!!! + JESUS KOMM
ZU MIR + (Aus dem Bachem-Verlag, Köln. Im Antiquariat ganz günstig zu erwerben!) + Auflagen von 1963
bis 1970 mindestens…
Ja da isser ja wieder… Komm, komm, spielen, Kleiner! Keine Angst, der wil nur spielen. Kristalli, den burli hat’s leider nicht am Kopf erwischt @hahaha, der kann noch denken. Aber was ist mit Ihnen passiert? Alkoholdemenz? Borderline-Syndrom? Sie sollten dringen mal zum Tierarzt gehen.
#102 Sickergrube: Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Jetzt kann jeder hier nachlesen, dass Sie es leider
sind, der einem die Worte im Mund umdreht. Ihre philosophische Kompetenz hat niemand hier angezweifelt,
wenn auch nicht ganz klar ist, was Sie damit Gutes anstellen. Lassen wir’s dabei, ich halte Sie weiterhin
für einen I…en, sie mich sicherlich auch. Ich kann damit leben. #103 HAHAHA@Y… Erwischt!
#112 Rechercheur 08:47:52 | Freitag, 19. August 2011
Ursi #111: Kann es möglich sein, dass Ihnen der Unterschied zwischen religiöser Wahrheit und wissenschaftlicher Wahrheit nicht zu jedem Zeitpunkt völlig präsent ist? Wobei ich allerdings anmerken muss, dass genau dieser Zusammenhang in der Schule nicht so prominent positioniert wird, wie dies angebracht wäre. Insbesondere gehört natürlich auch die von Ihnen im Religionsunterricht erlebte Diskussion in den Geschichtsunterricht! Kein Wunder, dass die Kinder da den Überblick verlieren. Aber machen Sie sich nix draus, Sie sind in guter Gesellschaft: Ich erinnere mich da an ein nächtliches Gespräch mit einer Bekannten, die an der unzusammenhängenden Darlegung von Schöpfungsgeschichte einerseits (Reli) und Entstehung der Arten andererseits (Bio) schlicht gescheitert ist, weil in der Schule (kath. Privatschule) eben nicht auf den Unterschied hingewiesen wurde. Sie fühlte sich mit den beiden hingeworfenen Informationsbrocken völlig allein gelassen, was ihr Interesse an beiden Themen lahmlegte. Schade drum…
Wie „harmlos“ es da doch zugeht. Im kath.Religionsunterricht der staatl. Schule HHG Calw/Württ. , den ich 1987 über mich ergehen lassen musste, wurde bereits die Auferstehung Jesu als „Geschichte, die sich die Apostel ausdachten, um sich selbst zu trösten“ dargestellt-wer dies als falsch ablehnte, wie einige der Klasse, darunter auch ich, wurde fertig gemacht oder als im Glauben rückständig dargestellt. Heute ist die Konzilssekte eben schon weiter. Es sind eben harte Prüfungen unseres Glaubens und des Glaubens unserer Kinder, die wir zu bestehen haben.
Inglorius Bass: Im einem katholischen Religionsunterricht wird niemals der Relativismus propagiert, sondern
verurteilt. In dem Religionsunterricht der Konzilssekte dagegen, ist es umgekehrt. Hier wird den Schülern
reingeredet, alle Religionen sind gleicht gut oder zumindest gut und der katholische „Fundamentalismus“
sei Intoleranz und Fanatismus aus dem dunklen Mittelalter. Bei dieser Indoktrinierung gibt es selbstverständlich
viele unterschiedliche Intensitätsstufen, aber im wesentlichen ist es so. Wenn so unterrichtet wird,
sind das keine Exzesse von irgendwelchen überdrehten modernistischen Lehrern, sondern ganz im Sinne des
„Konzils“.
Dann erklären sie mir doch bitte mal: –-Welche „Schlimmen“ Wörter in der Schule gesagt werden müssen?
–-Welche „Schädlichen“ Inhalte in „Die kleine Hexe“ oder „Der kleine Vampir“ oder durch das singen sog.
Seeräuberlieder vermittelt werden? Im Gegensatz zu andern ist den aller allermeisten Kindern nämlich
klar das es sich um Fabelfiguren handelt. Davon das der „Werther“ oder anzügliche französische Romane
gelesen werden ist ja nicht die Rede. –-Auch von übertriebener sexueller Freizügigkeit berichtet die
Schreiberin nicht (und wir können annehmen das sie uns derartiges nicht verschwiegen hätte) –-Der Angebliche
Relativismus wäre von mir aus gegeben wenn alle Religionen gleichberechtigt behandelt würden…aber
das ist im kath. Religionsunterricht wohl schon rein quantitativ kaum der Fall. –-- > Ich stelle fest,
selbst nach ihren strengen Maßstäben geschieht an besagter kath. Schule also nichts verwerfliches das
den Glauben oder das Seelenheil gefährden könnte und die Schreiberin ist eine Querulantin die sich künstlich
aufplustert. Wie so viele versucht sie nicht ihre Überzeugungen sachlich Vorzutragen oder gar zu Begründen
sondern definiert sie schlicht zu der einzig wahren katholischen Position um, (=Stolz) was natürlich
zur Folge haben sollte das alle tun sollen was sie für richtig hält.(=Herrschsucht) Jeder der das anders
sieht (und sei es selbst ein in der kath. Hierarchie viel höher stehender) ist natürlich, feige oder
unkatholisch. Zweifel an ihr will sie nicht zulassen.
Eine Bitte an Kundige! + Um welche Kirchen handelt es sich hierbei? Danke! + „…Neben seinen Illustrationen
hat Johannes Grüger, der seit 1951 in Düsseldorf lebt, unter dem Eindruck der Schrecken und Ängste
der Kriegs- und Nachkriegszeit expressiv-surreale, phantastische, Kubin, Brueghel, Bosch nahestehende
Federzeichnungen geschaffen. In dieser Zeit malte er auch zwei kleine niederbayerische Kirchen aus.“
#107 DerRabe 22:16:49 | Donnerstag, 18. August 2011
hallo lauliberale interpreteure! und vergisst nie die deutlichen worte jesu immer fleißig weg und umzuinterpretieren.
es ist so wichtig aus jesus eine geistige schwuchtel zu machen, die immerzu lächelt! amen
#92 Aber, bester Abu: „Was in der Kunstszene gerade en vogue ist, das wissen Grundschüler nicht, und
es berührt auch nicht deren Erlebniswelt.“ Das ist ja etwas ganz neues. Gerade Grundschüler haben ein
sehr feines Empfinden für echte Werte und echte Kunst. Grügers Bücher erreichten nicht umsonst Millionenauflagen
und wurden in viele Sprachen übersetzt. Lesen sie hier: …il-fak.uni-duesseldorf.de/…edrichs/grueger.html
–-- „es geht um Schulbücher, und da reicht es halt nicht, was vorliegt.“ Aber der sinnlose, häßliche,
antikatholische, synkretistische, niveaulose Dreck, der heute als „Religionsbuch“ den Kindern den katholischen
Glauben verkleistert und austreibt, der reicht Ihnen wohl zu, was!? Die von mir zitierten Bücher bringen
auf ganz schlichte, aber tief prägende Weise so schwierig zu vermittelnde Werte und Tugenden wie Opfermut,
Gnade, Hingabe, Zivilcourage, Wahrheitsliebe, Treue, Maßhaltung, Glaubenseifer, Barmherzigkeit etc. den
Kindern nahe. Sie empfangen aus diesen Geschichten ein Gespür für das was Richtig und Falsch ist. Diese
Fähigkeit zum Wertfühlen begleitet sie ihr ganzes Leben, und macht sie als Erwachsene zu wertvollen
Mitgliedern der Gesellschaft. Aber Ihnen reicht das nicht. Offenbar ist auch für Sie das große Erziehungsziel
der fruchtlose, nervtötende, zerstörerische Kritikaster, moralische Hedonist und religiöse Relativist.
#105 Sycamore 21:28:54 | Donnerstag, 18. August 2011
Inglorious (104) Sie spielen den scheinheiligen Sophisten. (1) Es geht beim Anliegen von Frau Plaßmann
gerade nicht um eine unschuldige Benennung von Körperteilen. (2) Es geht beim erzieherischen Auftrag
einer sich katholisch nennende Schule um die literarische Qualität von Büchern UND um die literarisch
vermittelten Inhalte derselben. Diese Inhalte sind oft schädlich für die Kinderseele. Der „Werter“ z.B.
ist zweilfelsohne ein literarisches Werk höchster Qualität. Seine Gefährlichkeit besteht darin, daß
leicht beeindrückbare Jugendlichen sich in der Tat von diesem Werk zum Suizid ermutigt fühlen und diesen
auch begehen – wie ich aus persönlicher Erfahrung weiß. Deshalb gehörte der „Werther“ zum Index verbotener
Bücher. Die „Bovarie“ und etliche französische Romane des 19. Jahrhundert waren, trotz ihrer hervorrangenden
literarischen Qualität, der ehelichen True nicht förderlich. Ich gebe zu bedenken, daß es bei Frau
Plaßmann um Kinder und Jugendlichen geht. (3) Wir neigen dazu, die Welt der Kinder aus der Sicht der
Erwachsenen zu sehen – so auch in den Fällen sexueller Freizügigkeit an bestimmten Internaten, die die
Erwachsenen als liberatorisch, die Jugendliche dagegen nur als peinlich empfinden. (4) Das Problematische
ist ja nicht , sich mit anderen Glaubensrichtungen auseinanderzusetzen, sondern den Kompass zum eigenen
Glauben zu verlieren, und diese der Wahrheit des eigenen Glaubens gleichzustellen. Das ist Relativismus.
(4) Es geht hier auch nicht um Missionierung,
Mir scheint die Dame sollte selbst noch einmal eine Schule besuchen…wo sie lernt das >die Benennung
von Körperteilen nichts „Schlimmes“ sondern Allgemeinbildung ist >Ottfried Preußler zum besten zählt
was die wertorientierte Deutsche Jugendliteratur zu bieten hat. >Gedichte die sich mit der Gefühlswelt
von Kindern beschäftigen kein Aufruf zum Anarchismus sind und auch von keinem Minderjährigen so verstanden
werden oder eine entsprechende Wirkung ausüben. Bestenfalls dienen sie der Unterhaltung und geben dem
Jugendlichen das Gefühl von Literatur ernst genommen zu werden. >Das es in der Tat zahlreiche „heilige
Schriften“ gibt da etwas immer Subjektiv heilig ist. >Das es (nach dem Lehrplan) auch Teil eines katholischen
Religionsunterrichts sein muss sich mit anderen Glauben auseinanderzusetzen OHNE diese runterzumachen
(Es wäre schon traurig wenn der christliche Glaube das nötig hätte und den offenen Vergleich scheuen
müsste) >Das Religionsunterricht nicht der Missionierung sondern der Bildung dient. >Das Religion nunmal
nicht zu jenen Fächern gehört die über das Berufliche Fortkommen großartig mitentscheiden >Das Zweifel
nichts schlechtes sind, zumal deren Überwindung zu einem weitaus festerem Glauben führen kann. Jemand
sollte der Dame sagen das der Rektor sie angrinst weil er sie (wohl nicht ganz zu unrecht) für etwas
beschränkt hält. Aber bitte höflich und verdaulich…wir wollen ja nicht das sie böse wird und sich
beim Bischof beschwert.
#102 Sycamore 18:58:26 | Donnerstag, 18. August 2011
Hahaha „mother’s finest“ (101) Daß Sie sich heillos in Widersprüchen verwicklen, haben Sie immer noch
nicht gemerkt? (1) Verhunze ich Ihren werten Pseudonym, creamy? Und was tun Sie, wenn Sie mich Sichergrube
nennen? (2) Sie warnen (97), man solle den Mund nicht zu voll nehmen, wenn man keine Ahnung hat, MIT WEM
man spricht. Dieser Gedanke stammt also von Ihnen, nicht von mir. (3) Wie wollen Sie es wissen, ich denke,
ich stehe damit allein? Was wollen Sie mir unterstellen? Haben Sie, wie die Greisin Klarisse, eine wundersame
Kenntnis dessen, was die anderen denken und wie sie sich fühlen, jenseits dessen, was sie zum Ausdruck
bringen? (4) Stellt jedes Zitat eines Philosophen für Sie einen Fall von „Hausierengehen“ dar? Was unterstellen
Sie mir? (5) Sie erklären, Sie wissen nicht, wer ich bin (101), jedoch bestreiten Sie ohne Angabe von
Gründen meine philosophische Kompetenz. (6) Differenz in der Deutung? Ich bitte Sie. Sie haben von „meiner
Wahrheit“ und „Ihrer Wahrheit“ (#94) gesprochen. Damit ist die Wahrheit für Sie vom jeweiligen Subjekt
abhängig, und damit weder notwendig noch allgemein. Hier ist nichts zu deuten, Motherfinest!
#101 Mothers finest 18:38:46 | Donnerstag, 18. August 2011
Ich weiß nicht, wer Sie sind, und will es eigentlich auch nicht wissen. Ich erlebe Sie hier als sehr arrogant. Sie hausieren hier mit Hegels Meinungsdeutung und denken, Sie stehen damit allein. Sie sind beleidigend, indem Sie meinen Namen verhunzen und die Erklärung, die sie sicherlich haben, mir vorenthalten. Wer ich bin, geht Sie ebenfalls nichts an, und die Frage zeigt ja, dass sie es nicht wissen. Ich werde mich hüten, philosophisch unumstrittene Begriffe veränern zu wollen; lediglich in der Deutung unterscheiden wir uns offenbar fundamental. Und dabei kanns von mir aus auch bleiben. Ich wünsche keinen näheren Kontakt zu Ihnen. Trotzdem einen schönen Sommerabend.
#100 Sycamore 18:33:16 | Donnerstag, 18. August 2011
@ mother’s finest, alias „cream of the crap“ Was ist es, crappy, that Ihnen an meinen Ausführungen (#96)
nicht passt? Ihr „Eben nicht“ läßt den Inhalt Ihrer Verneinung vermissen: (1) Wollen Sie verneinen,
daß die Wahrheit per se notwendig und allgemein sei? (2) Ziehen Sie in Zweifel, daß die Meinung, nicht
die Wahrheit, subjektivbehaftet sei? Beide Thesen sind in der Philosophie unumstritten, crappy! Soll ich
darauf achten, mit wem ich spreche, oder was ich sage? Wer sind Sie, crappy? Und wissen Sie, wer ich bin?
#97 Mothers finest 18:22:23 | Donnerstag, 18. August 2011
Eben nicht, liebe Sickergrube! Man sollte den Mund nicht zu voll nehmen, wenn man keine Ahnung hat, mit
wem man wirklich spricht. Aber was meinen Sie ständig mit „cream…“ Was soll das? Nicht ich verbreite
Meinung, sondern +.net und seine Konsorten, wie ich z.B. Sie mit einbeziehe. Tut mir sehr leid, Ihnen
das so mitteilen zu müssen. Aber was whr ist muß wahr bleiben. Einen schönen Abend noch.
#96 Sycamore 18:20:09 | Donnerstag, 18. August 2011
@Mother’s finest, oder „the cream of the crap“ (94) Sie verwechseln Wahrheit mit Meinung, „crappy“. Jede
Wahrheit, insofern als sie Wahrheit ist, ist allgemein und notwendig. Meinung stattdessen, wie Hegel bemerkte,
ist „das Meinige“ bzw. „ das Deinige“. Meine Bemerkung über Ihre philosophische Unfähigkeit war doch
völlig zutreffend.
#94 Mothers finest 18:13:15 | Donnerstag, 18. August 2011
Wie meinen Merkwürden? Ihre „Wahrheit“ muß nicht meine Wahrheit sein noch werden. Schade, dass die Leute, die Sie kennen, so oft unsäglich dumm sind; vorstellen kann ich es mir: Umgang prägt den Menschen! Aber mein Verhältnis zur Philosophie zu beurteilen, sind Sie – gerdae Sie – hoffnungslos überfordert.
#93 Sycamore 18:09:39 | Donnerstag, 18. August 2011
@ Blackmore (91) Tröstlich ist es immerhin, daß auch der Gerechte sechzig mal (symbolische Zahl) am
Tag sündigt. Und daß keiner sich zum moralischen Richter des anderen erheben darf. Nicht einmal Sie,
Blacky! @Mother’s finest, alias „cream of the crap“ Sie sind auf die falsche kategoriale Gleise geraten:
hier geht es um Wahrheit, nicht um Scham. Ich kenne viele Leute mit ausgeprägtem Schamgefühl, die durch
ihre unsägliche Dummheit hervorstechen. Ihnen ist der hohe Weg der Philosophie versperrt. Ihnen auch,
nehme ich an.
#80 Was in der Kunstszene gerade en vogue ist, das wissen Grundschüler nicht, und es berührt auch nicht
deren Erlebniswelt. Geschichten hören Kinder immer gerne, aber es geht um Schulbücher, und da reicht
es halt nicht, was vorliegt.
#91 Blackmore 17:35:45 | Donnerstag, 18. August 2011
Nun, Herr Brandenburgis, wollen Sie nach Ihrem letzten Schreiben hier immer noch behaupten, daß Sie andere
Schreiber nicht beleidigen? Auch Lügen ist eine Sünde…
#87 Sycamore 17:15:16 | Donnerstag, 18. August 2011
@Clarissa (86) Sie leiden unter Wirklichkeitsverlust, werte Greisin. Ihre letzten Beiträge weisen offensichtliche
Anzeichen von Demenz auf. Sie sind ja diejenige, die Prügel eingesteck hat und so tut, als ob nichts
gewesen wäre. Ihre Ignoranz der lateinischen Sprache schon vergessen? Ihre philosophische und theologische
Unkenntnis schon verdrängt? Ihre Unfähigkeit, sich inhaltlich zu einem Thema zu äußern, anstatt es
methodisch zu übersehen, schon sublimiert? Selbst in Ihrem eigenen Feld, dem Kirchenrecht, mussten Sie
im Laufe Ihrer Beiträge, etliche Korrekturen von außen erdulden, wie ich mich erinnere. Als narzisstisch
veranlagte Greisin sind Sie jedoch für jede Kritik unempfindlich, wie man sieht, und Ihre flinke Zunge
will partout das letzte Wort behalten. Was mich zum „bon mot“ führt, daß selbst im Zustand des ‘rigor
mortis’ Ihre Zunge als einziges Organ in Bewegung bleiben wird, beim untauglichen Versuch etwas entbehrliches
zu sagen und immerhin das letzte Wort zu behalten. Um zurück zu Ihrer Frage zu kommen, so – erlauben
Sie mir doch noch ein „bon mot“ – fragt die mehrfach geschlagene Hündin ihr Herrchen, ob ES nicht doch
genügend Prügel eingesteckt hätte und weigert sich konsequent, ihre freche Schauze zu halten. Was meine
Ausdruckweise angeht, so ist dies letztendlich meine eigene Sache, Omachen! Sie werden ja nicht dazu gezwungen
meine Beiträge zu lesen. Also überspringen Sie sie ganz brav. Und dann … ab ins Körchen.
Na, Sybarit, Sie bekommen wohl nie genug. . Merkwürdig nur, daß Sie jetzt schon gegen andere Zuschreiber
ausfällig werden. . Nimmt die Dekompensation einen progredienten Verlauf?
#82 Sycamore 12:32:54 | Donnerstag, 18. August 2011
Palmstroh (70) Falsch, Hirnstroh! Der Kaiser protzte mit den Kleidern, die er nicht anhatte. So kann unsere
Clarissa mit den Lateinkenntnissen protzen, die sie nicht hat. Ansonsten wird sich ihre Zunge flink weiterbewegen
selbst nach dem Tod der alten Dame. Manche Weiberzungen sind ja nicht totzukriegen.
Der im Artikel geschilderte sog. „Religionsunterricht“ darf angesichts des heutigen, freigeistig entstellten,
sog. „Religionsunterricht als „laues Lüftchen“ gesehen werden; heute hört es sich im sog. „Religionsunterricht“,
der von dubiosesten „Lehrern/innen“ erteilt wird, in etwa so an; eine seelisch leidende Schülerin dazu;
„Meiner Meinung nach ist es eine Schande, so ein Spektakel überhaupt noch Religionsunterricht zu nennen,
noch dazu römisch-katholisch!! Wir haben ein Buch, in dem wir von der Kirche wenig bis fast nichts lernen.
Die meiste Zeit lernt man entweder über andere Religionen oder über Ökumene, aber dabei kommt der katholische
Glaube gar nicht vor! (…) Einmal haben wir meditiert oder Atemübungen gemacht, einmal wollte er auch
Qui Gong oder Tai Chi oder so was machen. Ich habe nie mitgemacht. (…) Unser Religionslehrer ist geschieden,
er scheint die Sakramente nicht so ernst zu nehmen, er kritisiert die Kirche statt sie uns verständlich
zu machen – und dennoch DARF er Religion unterrichten? Ich verstehe das nicht! Wo sind da die klaren Vorschriften?
Ein röm. Katholischer Religionslehrer sollte wirklich katholisch sein und FÜR die Kirche reden!“ www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
Der „Dialgoreligionsunterricht“ bemüht sich um so gut wie alles ausser um den wahren Glauben; www.razyboard.com/…07688-6080077-0.html
#78: Abu, die Kunst der 50er Jahre ist gerade schwer en vouge. Besonders bei jungen Avantgardisten. Die
Max-Bill-Renaissance steht ebenso dafür wie die aufwendige Rekonstruktion des wunderschönen Hauses der
Begegnung in Königsstein/Ts., wo leider die unsägliche Königsteiner Erklärung beraten und beschlossen
wurde. Was die Texte betrifft: ich lese noch heute unerschrocken ganz normal sozialisierten Kindern aus
diesen Büchern vor und sie hängen regelmäßig an meinen Lippen: „Noch eine von den schönen Geschichten,
noch eine, bitte bitte!“: „Fromme Geschichten für kleine Leute“, „Neue fromme Geschichten“ nur echt katholisch
bis zur Auflage 1969!
#79 DerRabe 08:18:40 | Donnerstag, 18. August 2011
in dem buch „zeigmal“ vom peter hammer verlag das in den 90er jahren die vertreibsgesellschaft der pro-familia
vertrieb stand ganz deutlich zu lesen, dass einem kind der sex zu einem erwachsenen sehr gut täte und
das kind sich sehr gut entwickeln würde je mehr der erwachsene sich dem kind verpflichtet fühle. der
stern schreibt dieser tage, dass die moralisten mal wieder zum zuge kämen bezüglich des 40jährigen
cdu spitzenpolitikers der mit einer 16jährigen sexkontakt gehabt habe. man soll also dazu schweigen und
auch noch dioe allerletzten tabus gegen jugendliche und kinder einreissen lassen. warum kaufen die deutschen
giftblätter wie spiegel, stern usw????
#76 Das Porto oder die E-Mail kann man sich sparen. 1. sehen schon einmal die Kinder nicht mehr so aus
wie in diesen Büchern 2. sind die Illustrationen zwar schön, aber aus den 50er Jahren 3. ist das wahrscheinlich
bei den Texten auch so: wahr, aber als Schulbuch nicht brauchbar (von den Lehrplänen ganz abgesehen).
. Wenn überhaupt ein ordentliches Schulbuch eine Chance haben soll, dann muß es für die heutige Zeit
gemacht sein. Dann erst kann man an die Bischöfe schreiben. Mit solchen Vorschlägen wandert der Brief
in den Papierkorb.
#76 Paul M. 01:20:42 | Donnerstag, 18. August 2011
AN ALLE! + Liebe, verehrte Katholiken! Bitten Sie doch gern, zum Wohle Ihrer Kinder, alle katholischen
Bischöfe, Kirchenbehörden und katholischen Grundschulen in den deutschsprachigen Ländern, das sehr
gute katholische Religions-Kinderschulbuch + „JESUS, KOMM ZU MIR“ + wieder einzuführen! Mit den aussagekräftigen
Bildern und Zeichnungen des Illustrators Johannes Grüger! Diese Zeichnungen sind kindgerecht ohne kindisch
und süßlich-dümmlich zu wirken, wie es leider in vielen katholischen Kinderschriften heute der Fall
ist! + Im Antiquariat gibt es diese wunderschönen, gesinnungssicheren, treu-katholischen Grundschulbücher
noch zu erwerben. + Zu empfehlen: + + JESUS, KOMM ZU MIR, Bachem-Verlag in Köln + JESUS, ICH BIN DEIN,
Patmos Verlag, Düsseldorf + BILDERBIBEL, Patmos Verlag, Düsseldorf + DAS BUCH VON DEN ZWÖLF APOSTELN,
Patmos Verlag, Düsseldorf + DAS BUCH VON DEN HEILIGEN NAMENSPATRONEN, Patmos Verlag Düsseldorf + Ein
Gewinn für Groß und Klein, auch Dank des verdienten Künstlers Johannes Grüger (†) ! Friede seiner
Seele!
#75 Ikonikus 00:56:18 | Donnerstag, 18. August 2011
Ja, Paul, ich sage etwas zum Thema Unterricht: ° Wenn Sie auch der Meinung sind, dass ein homoperverser,
kirchen- und menschenhassender, frauenfeindlicher, lügenfurzender peniseinspeichelnder Lustmolch und
Ex-Theologe, keinen Kontakt mehr zu unschuldigen Kindern und Schülern, die er instrumentalisiert für
seine Zwecke, haben darf, dann schreiben Sie bitte an das ° Ville-Gymnasium in Erftstadt: ° Schulleiter:
Herr Dr. Hermann Hammes-Therre Vertreter des Schulleiters: Herr Martin Sina Anschrift: Ville-Gymnasium,
Schwalbenstr. 1 50374 Erftstadt Tel.: 02235 -922253 ° Gott vergelt’s!
#73 Dumbledor 00:40:26 | Donnerstag, 18. August 2011
#72 Paul M. Donnerstag, 18. August 2011 00:35:55 „Können die werten User auch etwas zum Thema „Religionsunterricht“
beitragen? Dankeschön.“ Ja, in meinem Religionsunterricht war „Wir sind Kirche“ ein fester Glaubenssatz.
Ach, wissen Sie, protzen liegt mir keineswegs; nur bin ich ein Gleichgewichtsmensch: Wenn das Boot nach der dummen rechten Seite zu kentern droht, lehne ich mich unwillkürlich auf die andere …
@clarissa colonia Nun ja, zumindest bei Ihnen liegt man damit ja richtig. Es ist zwar vieles unverständlich
was Sie schreiben, Ihr beschränkter Horizont ist unverkennbar, Ihr Stolz ebenso, aber dass das nicht
gut ist, das erschließt sich im Laufe der Zeit schon. Der Modernismus ist halt eine Irrlehre und eine
Sekte und keine legitime Strömung des Katholizismus.
Was mich bei den Herren und Damen „Gefühlskonservativen“ noch mehr stört als ihr beschränkter Horizont, ist ihre Hoffart, die sich vorzugsweise darin äußert, daß man vorsichtshalber für böse hält, was man nicht (so ganz) versteht …
„…Kein Mensch kümmerte sich um die traurigen Augen dieses Kindes, dessen Seele in die Irre geführt
wurde.“ + Das hätte mit den wertvollen, glaubensermunternden Religions-Schulbüchern „JESUS, KOMM ZU
MIR“ u. ä. mit den Zeichnungen von Johannes Grüger nicht passieren können!
Ein schwacher Abgang, mein Lieber, da hätte Ihr dankbares Publikum doch sicher mehr Theaterdonner und das eine oder andere Paukensolo erwarten dürfen, oder?
Was ist bloß mit dem heiligen Geist los, daß er nicht vermag die Geschicke des Klerus in kreuz.netscher Richtung zu lenken? Kann denn der interstellare Herrscher nicht gleich solche Stellvertreter einsetzen, die in seinem Sinne agieren? Was is nur mit dem passiert? So kann’s doch nicht weiter gehen! Ist er etwa schon tot?
#58 Pepe Achdaj 22:54:57 | Mittwoch, 17. August 2011
Und bitte vergesst nicht zu erwähnen, wer dieser Paul M. ist, der so bescheiden ist, dass er seine Wohltäterei
anonym wahrnehmen möchte. Aber wir wollen diese edlen, wackeren Ritter auch den Bischöfen nennen, damit
sie wissen, bei wem sie sich bedanken können für die fruchtbaren und schmachkaften Ergüsse dieses Kläubigen.
AN ALLE! + Liebe, verehrte Katholiken! Bitten Sie doch gern, zum Wohle Ihrer Kinder, alle katholischen
Bischöfe, Kirchenbehörden und katholischen Grundschulen in den deutschsprachigen Ländern, das sehr
gute katholische Religions-Kinderschulbuch + „JESUS, KOMM ZU MIR“ + wieder einzuführen! Mit den aussagekräftigen
Bildern und Zeichnungen des Illustrators Johannes Grüger! Diese Zeichnungen sind kindgerecht ohne kindisch
und süßlich-dümmlich zu wirken, wie es leider in vielen katholischen Kinderschriften heute der Fall
ist! + Im Antiquariat gibt es diese wunderschönen, gesinnungssicheren, treu-katholischen Grundschulbücher
noch zu erwerben. + Zu empfehlen: + + JESUS, KOMM ZU MIR, Bachem-Verlag in Köln + JESUS, ICH BIN DEIN,
Patmos Verlag, Düsseldorf + BILDERBIBEL, Patmos Verlag, Düsseldorf + DAS BUCH VON DEN ZWÖLF APOSTELN,
Patmos Verlag, Düsseldorf + DAS BUCH VON DEN HEILIGEN NAMENSPATRONEN, Patmos Verlag Düsseldorf + Ein
Gewinn für Groß und Klein, auch Dank des verdienten Johannes Grüger (†) ! Friede seiner Seele!
lux in tenebris: + Ich freue mich riesig, dass Sie den Religionsbuch-Illustrator Johannes Grüger auch
so schätzen! + Im Antiquariat gibt es diese wunderschönen, gesinnungssicheren katholischen Grundschulbücher
noch zu erwerben. + Zu empfehlen: + + JESUS, KOMM ZU MIR, Bachem-Verlag in Köln + JESUS, ICH BIN DEIN,
Patmos Verlag, Düsseldorf + BILDERBIBEL, Patmos Verlag, Düsseldorf + DAS BUCH VON DEN ZWÖLF APOSTELN,
Patmos Verlag, Düsseldorf + DAS BUCH VON DEN HEILIGEN NAMENSPATRONEN, Patmos Verlag Düsseldorf
@Clarissa (53) Selbst als Ferndiagnostikerin sind Sie eine Träne! Ich wäre allerdings der Letzte, der
sich Ihrem Amüsement in den Weg stellen würde. Also amüsieren Sie sich schön, und da Sie meine Tugenden
eben erwähnt haben, vergessen Sie doch nicht vor dem ins Bett Gehen, Ihre eigenen Tugenden aufzuzählen.
Bislang habe ich selten eine occasio capillata verpasst, solange sie auf mich zukam. . Aber viel spannender,
mein Lieber, ist Ihre so alerte Bereitschaft, über Stöckchen zu springen. Und, daß Sie sich für ein
haus- oder pausbacken Genie halten, steigert nur ihren Drang zum Sprung. . Und mindestens ebenso spannend
ist Ihre Neigung, verbal zu dekompensieren, falls sich irgendjemand nicht Ihrer Auffassung anschließt.
. Nun, mit Ihnen kenne ich nun einen Mann mehr, der an bemerkenswerter Selbstüberschätzung (vulgo Hybris)
leidet. . Doch, nicht, daß ich das für gefährlich hielte – es ist nur immer wieder amüsant zu sehen,
wie solche Männer entgleisen, wenn sie sich unbestätigt fühlen.
@Clarissa (43) Wäre ich an Ihrer Stelle, würde ich die Untauglichkeit Ihrer Versuche, krampfhaft Retourkutschen
aufzubauen, einfach fesstellen und es dabei belassen. Jedes Mal Sie Ihren Mund zusätzlich aufmachen,
schädigen Sie nur sich selbst. Wie kann ich Ihre mit den gröbsten grammatikalischen Fehlern versetzte
Schmähschrift auf Lateinisch vergessen, Clarissa? Auch damals (dem 15. März 2010) haben Sie den Kairos
verpasst und nicht gewußt, daß es an der Zeit war, Ihre Spitzenzunge in Zaum zu halten. Verpassen Sie
ihn nicht noch einmal!
#51 Shadow1979 † 22:02:18 | Mittwoch, 17. August 2011
@Atzmon Ihrer Autorität bitte schön!!! Meine ist die Katholische Kirche nämlich nicht!! Was jetzt Ihr
Antisemitismus hier zu suchen hat erschliesst sich auch wieder nur Ihnen!!
#47 widerlich † 21:58:57 | Mittwoch, 17. August 2011
Ich bin entsetzt. Ein derartiger Skandal und er bliebt 30 Jahre unbeachtet. Ich bin erschüttert. Danke
Frau Plaßmann, dass sie uns über diese wichtige und aktuelle Ereignis so ausführlich informieren. Mich
wunder nur, dass das Abendland trotz dieser Ungeheuerlichkeit nicht untergegangen ist? Nur warum liest
sich Ihr Artikel wie der Aufsatz aus der fünfte Klasse „Mein schönster Sommerurlaub“ oder sowas in der
Art. Vielleicht selber die falschen Schulbücher gelesen?
#46 Pepe Achdaj 21:57:45 | Mittwoch, 17. August 2011
Offensichtlich muss man nachträglich Frau Plaßmann noch Schulgeld nachverlangen, denn offensichtlich
hat sie ja auch am Unterricht teilgenommen. Y Allerdings steht in Eph 4,24: Zieht den neuen Menschen an,
der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit. Und wer war da wohl gemeint?
Abraxas? Y Der Dame geht es doch um die „Zerstörung des Glaubens“. Y Die Zerstörung des Glaubens findet
nicht statt, wenn man die Kleine Hexe liest. Was ist denn mit der Bibel? Stehen da nur lauter harmlose
Sachen drin, die weniger harmlos sind, als in der Kleinen Hexe? Y Aber die Zerstörung findet statt durch:
– Religionsunterricht – Wahrhaft teuflisch – Sex-Unterricht – mußten schlimme Wörter offen vor der Klasse
ausgesprochen werden – gütigfeig wie sein Bischof – Bischöfe als Vergifter der Kinderseelen – Dieser
gütig-feige Kirchenfürst hatte nicht den Kampfesmut, den Glauben der kleinen Kinder zu verteidigen – Dadurch
wäre die gemütliche Harmonie der katholischen Brüderlichkeit gestört worden Y Wenn Madam nicht versteht,
dass das Buch auf humorvolle Art Kritikfähigkeit schult, hat bei ihr die vorkonziliare Bildung offenkundig
versagt.
>>>Darum schrieb ich einen Brief an Kardinal Höffner. Ich glaube, er war damals Vorsitzender der Deutschen
Bischofskonferenz. Er antwortete sehr freundlich, beinahe betulich, und bedankte sich für mein Engagement.
Dann versprach er, das Buch zu prüfen. Nachher blieb alles beim alten.<<<< Was juckte den das alberne
Briefchen von Tante Anna! Öffentlichkeit, Medien einschalten, dann klappt es. Problem: Die Bischöfe
haben diesselbe Meinung wie die Medien und umgekehrt.
Tja, Sybarit, Sie sind ein Paradebeispiel dafür, daß „Schlaulesen“ doch kein Ersatz ist fürs“Genaulesen“.
. Und böten Ihre Zuschriften tatsächlich die Chance zur Kenntnisverbesserung, würden Sie jetzt wohl
kaum derart verbal dekompensieren …
@Ghislieri Es ist eine Eigentümlichkeit des menschlichen Diskurses, davon auszugehen, daß was einem
gesagt wird – zumindest prima facie – der Wahrheit entspricht. Das Gegenteil kann man immer im nachhinein
ggbf. beweisen.
@Clarissa (28) Getroffene Hündinenn bellen, wie man sieht. Sie reden von unzulässiger Verallgemeinerung?
Sie haben offensichtlich Aristoteles nie gelesen, altes Weib. Hätten Sie es getan, dann würden Sie wissen,
daß man üblicherweise „hos pollachos“ redet. Ins Lateinische übersetzt, bedeutet dies „ut in pluribus“.
Lassen Sie sich doch von Ihrem Latein Nachhilfelehrer bei Ihrer nächsten Sitzung den Begriff erklären.
Übrigens hoffe ich, daß Sie Ihre lückenhaften Lateinkenntnisse bisweilen verbessert haben. Daß es
nicht in allen Fällen 12 Jahre Religionsunterricht sind, ist wohl unerheblich. Selbst hier bestätigen
Sie sich als die Spezialistin fürs Nebensächliche, die stets die Hauptsache, das, worum es geht, geflissentlich
übersieht. Schließlich, ist es doch Ihre Spezialität als ausgezeichnete Blenderin, die Kompetenz der
anderen aus nur Ihnen einsichtigen Gründen – d.h. aus keinen – ins Zweifel zu ziehen. Ich empfehle Ihnen
die geflissentliche Lektüre meiner Beiträge, bevor Sie sich zu solchen unsinnigen Aussagen aus weiblichen
Rachegelüsten hingerissen fühlen. @ Ghislieri Die unselige Clarissa hat der geneigten Leserschaft doch
mitgeteilt, daß sie sich in den fünfziger Jahren als junges Mädchen auf dieser Erde befand. Ich schätze
sie ist um die siebzig, und ein herausragendes Beispiel dafür, daß Alter und Weisheit nicht notwendigerweise
zusammengehen. Ihr Spezialgebiet hat mit ihrem Alter übrigens wirklich NICHTS zu tun.