Dialogprozeß: Die schlimmsten Befürchtungen bestätigen sich
Über die Schwäche des Glaubens und die geistlichen Probleme, welche die deutsche Kirche gegenwärtig in Grund und Boden reiten, verlor Bischof Gebhard Fürst keine müde Silbe.
Webseite des Bistums Rottenburg-Stuttgart.
(kreuz.net) Der von Johannes Paul II. im Juli 2000 ernannte Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart
hat seine Mitarbeiter informiert.
Per Newsletter lieferte er ihnen einen ersten Zwischenbericht über
den Stand und anstehende Initiativen des sogenannten Dialogprozesses in seiner Diözese ab.
Das gab die
Diözese Rottenburg Stuttgart am Samstag in einer Pressemeldung bekannt.
Nett ist man nur mit den Kirchenfeinden
Dialog sei keine Methode, sondern eine „Haltung des Hinhörens, Verstehens und Austauschens“ – frömmelte
der Bischof, der die Katholiken seiner Diözese mit harter Hand anpackt.
Dagegen besäuselt er die altliberale
Fraktion mit der Aussage, daß „Begegnungen und Gespräche“ im Mittelpunkt stünden.
Diese beschränken
sich auf erbitterte Kirchenfeinde.
Der Bischof nennt ausdrücklich die altliberale Gruppe ‘Pro concilio’
in Esslingen oder das ‘Forum Thomas’ in Göppingen.
Bischof Fürst betonte, daß er die antikirchliche
Agitation solcher Gruppen zu würdigen wisse und auch künftig das Gespräch mit ihnen suche.
Die Ladenhüter
bedrängen ihn
Einen wichtigen Teil in dem Dialogprozeß weist Mons. Fürst seinem altliberalen Diözesanrat
und seinem altliberalen Diözesan-Priesterrat zu.
Der Diözesanrat habe sich im Mai unter seinem Vorsitz
mit „zahlreichen bedrängenden Themen“ befaßt.
Der Bischof formuliert sie so: „Zukunft der Pastoral
in den Kirchengemeinden, Stellung der Frau in der Kirche, sogenannte konfessionsverbindende Ehen und Familien,
Zölibatsverpflichtung für Weltpriester, geistliche Erneuerung sowie heutige Aufgaben in Welt und Gesellschaft.“
Auf Deutsch übersetzt handelt es sich um die üblichen altliberalen Ladenhüter: • Abschaffung der
Hierarchie, • Erfindung eines Frauenpriestertums, • Mischehe als Erstkommunion für Protestanten • Abschaffung
des Sechsten Gebotes, des Zölibats und des Katholischen Glaubens • Verwandlung der Kirche in eine welthörige
Mittelinks-Partei.
Rückzug in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts
Im Oktober wird sich der Diözesanrat
in einem Studientag mit den Aussagen des Zweiten Vatikanums über „Die Kirche in der Welt von heute“ befassen.
Es geht dabei um die Pastoralkonstitution „Gaudium et Spes über die Kirche in der Welt von heute“.
Das Dokument ist nur noch von historischem Interesse.
Das von ihm gemeinte Heute sind die umnachteten
60er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Ehebruch als christlicher Lebensstand
Mons. Fürst möchte auch
angebliche „heiße Eisen“ aufgreifen.
Es handelt sich dabei um die bekannten Ablenkungs-Themen, die sich
die Zeitgeist-Bischöfe von den kirchenfeindlichen Monopolmedien aufschwatzen lassen.
Der Bischof nennt
als Beispiel umständlich „Menschen, die geschieden und wieder verheiratet“ sind.
Gemeint ist die Aufwertung
des Ehebruchs zu einem christlichen Lebensstand.
Das Problem betrifft in Deutschland kaum praktizierende
Katholiken.
Natürlich gehört nach Vorstellung von Bischof Fürst auch der deutsche Sexwahn zu den „heißen
Eisen“.
Er nennt das „Fragen der kirchlichen Sexualmoral“.
Die Tragödie: Der altliberale Bischof verliert
keine müde Silbe über die schweren geistlichen Probleme, welche die Kirche in Deutschland gegenwärtig
in Grund und Boden reiten.
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47 Lesermeinungen
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#50 fides et ratio 22:18:56 | Dienstag, 6. September 2011
Überschrift über vielem kirchlichen Handeln in Deutschland müßte heißen: Kirche schafft sich ab!!! Die „Erfolge“ können wir täglich erkennen. Würde nur gern erfahren, ob die verantwortliuchen Bischöfe auf ihre Bilanz noch stolz sind!!!
#45 Rodolfo Panetta: a) wer waren diese „neokonservativen“ Kreise? b) warum ist nichts dabei herausgekommen?
„Bischof“ Fürst steht nicht in dem Ruf, mit konservativen Meinungen sachlich und respektvoll umzugehen, –
dafür ist er berühmt und berüchtigt!
Bischof Fürst hat in der Vergangenheit auch schon den Dialog mit neokonservativen Gruppierungen seiner Diözese gesucht. Herausgekommen ist dabei aber wenig.
Alle deutschen Diözesen sind mehr oder weniger Abbruchunternehmen, aber keine ist nach meinem Empfinden
so „verrottet“ wie das Bistum Rottenburg! Und der Rottenführer ist zwar kein Fürst, aber er heißt so!!
„und im katholischen Tarnanzug die Schirmherrschaft über den CSD übernommen hat“ nun, dann kann der
vatican, der bekanntlich aktien der latex-industrie hält, auf einen besseren umsatz der hauseigenen produkte
hoffen. mir wird schlecht dieses unzüchtige treiben zu sehen!
ENDLICH ZUR SACHE: Wer ist Gebhard Fürst? . Ein „Bischof“, der den grünen Chaoten Kretschmann ins Kuratorium
der Akademie der Diözese Rottenburg berufen hat und sich darüber freut, wie Kretschmann sich mit einem
weiteren Dutzend kirchlicher Ämter schmückt . und im katholischen Tarnanzug die Schirmherrschaft über
den CSD übernommen hat auch schon dabei ist, in Baden-Württembergs Kitas, Kindergärten und Schulen
die Erziehung zur sexuellen Vielfalt im Sinne von homo-,bi- und gruppensexhedonistischer und anderer bunter
Lebensstile einzuführen. . @Tomas+Antonio Michele G. + Marienkind: Leider habt ihr alle drei was Entscheidendes
übersehen: Streitgespräche mit Protestanten sind derzeit völlig unmöglich, da die verprotestantisierte
kath. Zeitgeist-Kirche sich inzwischen kaum noch von der evangelischen Kirche unterscheidet.
Kreaturen auf den Fluren, jubelt IHM mit Jubelruf. Ihr im Meere, preist die Ehre dessen, der aus Nichts
euch schuf. Was auf Erden ist und lebet, was in hohen Lüften schwebet, lob ihn, ER haucht ja allein,
Leben ein. Mitakuye Oyasin
Ich denke unsere geliebten Piusgesellen haben schon einen Besen in der Ecke stehen, mit dem sie alles
Böse ais der Welt kehren. Bloß unser Papst möchte sich bis noch nicht die Hände dreckig machen.
#33 kurt friedgen Sonntag, 31. Juli 2011 21:11:58 wer hier die wahrheit schreibt wird zensuriert oder
mit der beliebten zeitstrafe seitens der steuerungsmacht von +.net belohnt.
„Bischof“ Gebhard Fürst zählt mit Zollitsch und Overbeck zu den zwielichtigsten Gestalten des deutschen
Episkopats! Mir ist unverständlich dass der Papst, der ja genau informiert sein wird, was das für absonderliche
Vögel sind, diese auch noch durch seinen „Pastoralbesuch“ im September aufwertet. Bei denen nützt kein
Pastoralbesuch, sondern nur ein Auskehren mit eisernem Besen!
@Tomás/Antonio Michele Ghislieri: Streitgespräche mit Protestanten und Uneinsichtigen Wozu? Reine Zeitverschwendung.
Jesus selbst hat dazu folgende Verhaltensregel gegeben: „Wo sie euch nicht aufnehmen und nicht anhören
wollen, da geht aus dem Haus oder der Stadt weg und schüttelt den Staub von den Füßen. Ich versichere
euch: Am Tag des Gerichts wird Gott mit den Leuten von Sodom und Gomorra mehr Nachsicht haben als mit
den Bewohnern einer solchen Stadt.“ (Matth. 10, 14-15)
Wenn die deutschen Bischöfe über einen Rest Hirnmasse verfügen, spielen sie ein bißchen Pastoralblabla
und sonst gar nichts. Der Papst wird ihnen schon zu verstehen geben, daß es zwar sehr lieb ist, mit den
aufgeregten Schäflein zu plaudern und auf die Geduld von Papier zu vertrauen, das sie dann in Rom abliefern
können, aber daß es das dann war. Ein Schisma werden sie wohl kaum riskieren. Geschickt gemacht sind
Gremien eine wunderbare Methode, die Energie von Spinnern zu binden.
Ich finde das großartig. Noch mehr Anbiederung an die Welt beschleunigt den kompletten Zusammnebruch dieser morschen Konzilsideologie und je schneller das geht, desto ehr kann man anfangen, die Kirche wieder aufzubauen, und zwar im Glauben und mit der Liturgie der Väter.
seid ganz zeitgeist redet ihn schön parfümiert irrtümer und lügen dann wollen wir sehn. der zeitgeist
verdirbt christus er stirbt für unsre fehler da sind wir fein raus – gelobt sei sein haus! so einfach
kanns gehn christus bleibt bestehen mit christus auch wir von alaska bis trier. wie deine karten auch
immer liegen mit christus stets siegen verdreh nur sein wort nenn lüge und mord wahrheit und leben stes
bleibet sein segen. full haus nur mit schummel? auch jesus trägt fummel hurerei nennt er liebe in unsrem
getriebe das freuet die diebe jesus dein freund raucht auch einen joint siehts nicht zu eng und macht
es auch peng hinein in den himmel das ganze gewimmel es geht drüber und drunter und wird immer bunter
die teufelsbande zieht vor gottes thron und spricht ihm ewigen hohn. der teufel ist christus und christus
ist mistus so spenden sie segen was für ein regen.
Dialog ist immer der bessere Weg und Kirchenfeinde findet man überall am rechten wie m linken Rand der
Kirche. Und mit Holocoustgegenern ist eben kein Blumentopf zu gewinnen.
es lebt sich in maulkorbdeutschland doch ganz famos von der kirchensteuer – und wer das zudem für’s nichtstun kassieren kann, wie die dt. flucht- und kapitulationsbischöfe der macht sich halt das täschen randvoll.
>>Der von Johannes Paul II. im Juli 2010 ernannte Bischof Gebhard Fürst…<< . Papst Johannes Paul II.
war im Juli 2010 schon zu tot um noch jemanden zu ernennen.
Alkoholiker haben schon viele getroffen, die sich als mitleidige Wahrheits-Ritter aufgespielt haben. Sie
bedürfen eines liebenden Heilers, eines Heilands, und DEN sollen wir den anderen anbieten, in der Nachfolge.
Jesus war kein rittermilizianter Richterbeschimpfer. Er reichte liebevoll und liebend die Hand. . Alles
andere ist Quacksalberei.
Bei anderen gelesen: diepresse.com/…ence/internet/682299 Katholische Kampfschrift. Oder kreuz.net, die
Plattform fundamentalistischer Katholiken. Hier hetzen radikale Christen gegen den deutschen Theologen
David Berger, der sich als homosexuell geoutet hat. Die Bezeichnung „Vorzeige-Schwuchtel“ gehört dabei
noch zu den höflicheren. Doppeldeutig ist da zu lesen: „Von Bluttaten gegen Homo-Gestörte wird eindringlich
abgeraten, weil dabei eine akute Gefahr der Ansteckung mit Aids besteht.“ Auch Kommentare des unlängst
aus der FPÖ ausgeschlossenen Abgeordneten Werner Königshofer erschienen regelmäßig auf kreuz.net.
Antonio Michele Ghislieri: Es ist unsere Aufgabe, Akatholiken mit der Wahrheit zu konfrontieren, um diese
zu bekehren, auch wenn es ihnen weh tut. Der hl. Gregor der Große lehrt, daß es besser ist, Irritationen
auszulösen als die Wahrheit zu verschweigen. Selbsverständlich sollte man, mit Uneinsichtigen keine
Streitgespräche führen.
@Tomás Ach wissen Sie, wenn man seit Jahrzehnten „neben“ Protestanten lebt, da führt man keine Streitgespräche
mehr, da deutet man an, denn über jedes Thema hat man sich schon bis zur Genüge gestritten und man betet
füreinander. Streitgespräche, das mag eine tolle Sache sein z.B. vor Publikum, zumindest wenn man rhetorisch
besser ist, im täglichen Umgang ist das ein stumpfes Schwert. Es verletzt aber es bewirkt nichts.
DIALOGSPROZESS !!!! moorhuhn ! die katholiken biedern sich bei den protestanten an und entschuldigen sich
1000x bei den protestanten weil sie katholiken sind !!!! und erklären den protestanten !!?? dass der
luther eh in wirklichkeit ein heiliger sei !!!! und die protestanten kommen sich noch recht erhaben-gönnerisch
vor !!?? weil sie gnädigerweise mit den katholiken sprechen … bla bla bla gell moorhuhn @ hahaha Y
Solche Vorstellungen sind in der apostatischen Konzilssekte Standard. Daher ist es nichts Außergewöhnliches,
wenn ein Hoherpfaffe dieses Vereins diese propagiert. Warum sollte er über die schweren geistigen Probleme
eine Silbe verlieren? Er fördert ja diese Probleme.
Man kann nicht erwarten, dass Dialogunfähige Dialogprozesse begreifen könnten. . Palavert weiter über
neonationale germanische Ängste vor Zuwanderung und unzutreffende Schuldzuweisungen. . Germanien und
Kirchens sind unfehlbar und Ihr seid es auch. Und darauf solltet Ihr anstoßen.