10:11:32 | Montag, 1. August 2011
Auch sie glauben an den Leibhaftigen: Ein von einem ehemaligen Nazi-Journalisten gegründetes Kirchenkampf-Magazin hat ‘kreuz.net’ verteufelt. Ein Kommentar.

Die Webseite ‘spiegel.de’
(kreuz.net) Der linksextreme Geschichts-Ideologe, Genosse Volker Weiß, hat am 27. Juli auf ‘spiegel.de’
einen journalistischen Amok-Lauf absolviert.
Dabei mißbrauchte er die Opfer der
Osloer Anschläge, um
seine linke, menschenverachtende Ideologie zu propagieren.
Nein, kein NaziWeil er für den ‘Spiegel’-Konzern
schreibt, legt Weiß wert auf die Aussage: „Nein, Anders Behring Breivik ist kein Nazi.“
Genosse Weiß
möchte den Schlächter von Oslo nämlich der „Konservativen Revolution“ unterjubeln.
Mit „Konservative
Revolution“ meint der Marxist seine Kritiker.
Für den Genossen ist seine Konservative Revolution „militant
antiwestlich, antiliberal und antimarxistisch“.
Doch der norwegische Attentäter ist militant prowestlich
und ultraliberal.
Er hat auch gegen die Salon-Marxisten nichts, sofern sie nur den Terror von US-Präsident
Barack Obama gegen die islamischen Staaten unterstützen.
Dummerweise ein SozialistAußer dem menschenverachtenden
Marxismus haßt Genosse Weiß alles – natürlich auch Gott, die Religion und die Kirche.
Im Zusammenhang
mit seinem Wahngebilde „Konservative Revolution“ meint er:
„Letztlich war der romanisch-katholische Faschismus
stets näher an diesem Weltgebäude als der deutsche Nationalsozialismus.“
Dummerweise entstammte, Benito
Mussolini († 1945) – der Begründer des „romanischen Faschismus“ – nicht der Kirche, sondern dem kirchenfeindlichen
Sozialismus.
Und die deutschen Nationalsozialisten waren – wie der Name sagt – kirchenfeindliche Sozialisten.
Der Marxismus ist für ihn ein OpferDie sozialistischen Vernichtungsphantasien von Genosse Weiße richten
sich in erster Linie gegen die oppositionelle Berliner Wochenzeitung ‘Jungen Freiheit’.
Der Grund ist
nicht schwer zu erraten: Die ‘Junge Freiheit’ kritisiert den menschenverachtenden Marxismus.
„In diesem
Milieu gehört der von Breivik ausgiebig referierte Glaube, daß der Marxismus die Abwehrkräfte der Nationen
gegen fremde Einflüsse geschwächt habe“.
Will der Genosse etwa den menschenverachtenden Marxismus als
Opfer hinstellen?
Ein Schuß „Piusbrüder“ darf in dieser Spatzenhirn-Suppe nicht fehlen:
Er haßt die
KircheGenosse Weiß wirft der ‘Jungen Freiheit’ vor, sich dem Christentum zugewandt zu haben.
Dann
quillt nur noch Haß aus seiner Fanatiker-Feder:
„Sie schwingt sich zur letzten Verteidigerin der »ewigen
Institution« der Katholischen Kirche auf, berichtet aber auch begeistert über die Tea-Party-Bewegung
in den USA.“
Sogar „Haß-Websites“ wie ‘kreuz.net’ und ‘Politically Incorrect’ sei der Zeitung eine beliebte
Referenz – dreht der Genosse Haß-Pirouetten.
Philosophie Marke KalaschnikowDoch dann kommt die Befreiung.
Die Krämpfe von Genosse Weiß lösen sich: „Die Welt des Anders Breivik deckt sich sehr mit der Welt
der ‘Jungen Freiheit’ und ihrer Freunde.“
Das Problem ist also ‘kreuz.net’ – nicht der Marxismus?
Kommt
man für solche menschenverachtenden, verharmlosende und leugnerische Aussagen in Naziwahn-Deutschland
auch hinter Gitter?
Genosse Weiß hat den Beweis erbracht: Der sozialistische Simplizismus ist noch nicht
verendet.
Was man nicht erklären kann, das wird mit dem Maschinengewehr Marke Kalaschnikow niedergemäht.
Das ist die Welt des Anders Breivik.
Dank an AllahDer Genosse endet mit marxistischen Parteisprüchen:
„Die Krise der globalen Moderne gibt ihren reaktionären Gegenbewegungen Auftrieb.“
Ist der Ausdruck
„Krise der Moderne“ eine höfliche Umschreibung für die gegenwärtige linke Dekadenz?
Sein letztes Wort
hat der Genosse beim ehemaligen irakischen Diktator Saddam Hussein († 2006) abgeschrieben:
„Die »Konservative
Revolution« von Kreuzfahrern und Dschihadisten, das ist die tödliche Umarmung zweier feindlicher Brüder.“
Wer keine marxistischen Krücken braucht, um „denken“ zu können, darf ausrufen:
Danken wir Allah dafür,
daß er unsere Feinde unter den Dummen ausgewählt hat.
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