Parteien-Idyll + ZdK-Präsident grenzt aus + Das Grab des Kardinals verkauft + Tonkrug am Mahltisch + Ohne gesunde Familien werden die Kinder krank
Parteien-Idyll
„Es ist für mich eine große Freude, daß einstimmig, über alle Parteien hinweg, über
alle Unterschiede die es rechtmäβigerweise gibt, hinweg, dieser Ehrenring mir zugesprochen worden ist.
Es ist für mich ein Zeichen, daß ich wirklich bei Euch zu Hause bin, daß wir uns gegenseitig annehmen
und daß ich weiterhin zu Euch gehöre.“
Papst Benedikt XVI. in einer Ansprache am letzten Samstag, als
ihm der Landkreis Traunstein seinen Ehrenring überreichte. Für die Ehrung gewährt der Heilige Vater
einer 250köpfigen Delegation aus dem Landkreis in seiner Sommerresidenz in Castel Gandolfo eine Audienz.
ZdK-Präsident grenzt aus
Deutschland. In der deutschen Kirche kommt es – wegen der ausgegrenzten katholischen
Kräfte – angeblich zu „Spannungen“. Das schrieb der Präsident des deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee
der deutschen Katholiken’ in der Mitgliederzeitung ‘engagiert’ des ‘Katholischen Frauenbundes. Es gebe
Abspaltungen, weil „konservativ orientierte Strömungen und Gruppen“ glaubten, „im Hinblick auf die Sozialgestalt
der Kirche, ihr Leben und ihre Ausformungen, bestimmen zu können, was katholisch ist, was kirchlich ist
und was außerhalb steht und dann ausgegrenzt wird.“
Das Grab des Kardinals verkauft
USA. Die Gebeine
des früheren Kardinals William O’Connell († 1944) von Boston im US-Bundesstaat Massachusetts wurden umgebettet.
Das berichtet die Zeitung ‘Boston Globe’ am Donnerstag. Im Jahr 1944 begrub man den Kardinal gemäß seinem
Wunsch in der Gruft des ‘Boston College’ in der Stadt Brighton. Doch im Jahr 2004 verscherbelte die Erzdiözese
Boston die Immobilie, um Rechnungen aus dem Mißbrauchs-Hoax zu begleichen. Die Verwandten des Kardinals
verweigerten 2004 eine Umbettung der Gebeine. Erst kürzlich wurde eine Lösung mit dem Erzbistum gefunden.
Die Gebeine des Kardinals sind nun im Priesterseminar Saint John in Brighton.
Messe mit Tonkrug auf der Webseite der ‘Worth School’
Tonkrug am Mahltisch
Großbritannien. Jeden Donnerstag feiern die Benediktinermönche von Worth Abbey im Klostergymnasium Worth
School eine sogenannte Familienmesse. Das Kloster befindet sich in der Nähe der Ortschaft Turners Hill
in der südenglischen Grafschaft West Sussex. Auf der Webseite bewerben sie die Familienmesse mit dem
Bild eines großen Tonkrugs, der auf einem Mahltisch herumsteht.
Ohne gesunde Familien werden die Kinder
krank
Deutschland. Die Gesundheit von deutschen Kindern ist nach Einschätzung von Kinderärzten schlechter
geworden. Das gab die deutsche ‘Krankenkasse DAK’ in Hamburg bekannt. In den letzten zehn Jahren hätten
psychische Probleme, Verhaltensauffälligkeiten und Übergewicht besonders bei Grundschülern stark zugenommen.
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47 Lesermeinungen
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Unerhört, mit einem Tonkrug zu feiern… Wo wir aus der Bibel doch sicher wissen, dass Jesus beim letzten Abendmahl natürlich nur goldene Gefässe verwendet hat… Ungeheuerlich dieser Liberalismus in der RKK…
Bei dieser Familien-„Messe“ handelt es sich nicht um eine Messe, sondern um eine modernsitische Versammlung. Ob hier ein Tonkrug oder eine Plastikschüssel verwendet wird, ist unerheblich.
kristall, du bist ja wirklich lieb. beerdigen wir das böhnchen und es wird eine ganze bohnensuppe herfürbringen.
Ich hab stangenbohnen im garten. sorte blaue hilde. und du ?
Ich glaube, ich vermute Jesus von Nazareth müßte doch noch zehn Semester Dogmatik studieren. Ebenso seine Apostel einige Kurse belegen. Dr. Paulus ausgenommen.
#40 KonradGeorg 23:04:18 | Dienstag, 2. August 2011
Katholisch müsste man sein, dann haperts mit der Logik nicht so. Zuerst war die mündliche Überlieferung,
dann kam die Schrift. Nach der Meinung protestantischer Exegeten, der sich inzwischen auch einfältige
katholische angeschlossen haben, wurden die Evangelien erst nach 70 verfaßt. Ist ja auch ganz logisch,
woher soll der Gottmensch Jesus Christus auch im voraus wissen, daß Jerusalem zerstört wird? Diese Schlaumeier
machen die Evangelisten zu Lügnern und sich selber lächerlich. Der Heilige Gral ist sicher keine Erfindung.
@defendor: ein schöner langer Text, aber meine Frage ist immer noch nicht beantwortet: ist auch der wein im Krug konsekriert, oder nur der Wein im Kelch in der Hand des Priesters?
Wie konnten diese simplen Jünger ohne studiert zu haben, die Dogmen und Lehren und Lehrbriefe der Kirche
auswendig kennen und verstehen. Beeindruckend. Und daals gab es ja Menschen, die haben die ganze Fülle
der Jesus-/Gottes-Forschungslehren noch gar nicht erleben dürfen, weil die Apostel in verschiedene Himmelsrichtungen
gingen und eigene Schwerpunkte hatten. . Es ist beruhingend zu wissen, dass ich jeden Hpergläubigen hier
fragen könnte und er mir alle Dogmen, die er so glaubt und alle Lehren der Kirche über dies und jenes
studiert und auswenig herunterbeten könnte. . Denn könte er das nicht, würde er vom Robotergott nicht
in Paradies aufgenommen. . Schade. .
Derartige Verwässerung der von der Heiligen Mutter Kirche vorgegebenen VERBINDLICH einzuhaltenden Richtlinie
des Verbotes einer hl. Konsekration von Wein in „Krügen“, nährt die Ehrfurchts-Losigkeit… in der konsekrierten
heiligen Hostie – also nach der hl. Wandlung – empfangen wir den LEIB und das BLUT, die SEELE und die
GOTTHEIT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS Also sind nicht mehr Brot und Wein vorhanden… sondern
NUR NOCH die G e s t a l t von Brot und Wein. Leider wird heute durch einen mancherorts Weichspülkatholizismus
diese unfehlbare GLAUBENSWAHRHEIT deart verwässert, dass der Eindruck entsteht, dass gleichsam der die
lutherischen, häretischen „Impanationslehre“ – nach der Brot und Wein nicht verwandelt würden, sondern
Christus im und mit dem Brot gegessen wird – Vorschub geleistet wird… was wir mancherorts – durch die
im Ungehorsam erzwungene „stehende Handkommunion, ausgeteilt von Heerscharen von unberechtigten „LaienkommunionhelferInnen –
an Ent-Ehrungen des allerheiligsten Altarsakramentes mitansehen müssen, lässt den rapiden Zerfall der
EHR-FURCHT vor dem hochheiligen LEIB CHRISTI nur erahnen… SEINE HOCHHEILIGE GEGENWART in der konsekrierten
heiligen Hostie – in j e d e m deren Partikelchen ! – wird heute oft derart „wegtoleriert“, dass das Bewusstsein
des in der konsekrierten hl. Hostie gegenwärtigen ALLERHEILIGSTEN – des Leibes, des Blutes, der Seele
und der Gottheit CHRISTI – völlig verloren geht… www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
#28 sacerdos helveticus: geht aus dem Artikel oder Bild hervor, dass der Wein im Krug mit konsekriert wurde? Der Priester hält noch eine Schale und einen Kelch hoch.
es ist darum gegangen welcher kelch es war !!! es ist der kelch von valencia !!! weiters sollte es grundsätzlich
ein edles material sein !!! für den kelch !!! Y
Es geht hier nicht darum, aus welchem Material das Gefäss, das Jesus beim letzten Abendmahl verwendete, ist sondern darum, dass es nach den liturgischen Vorschriften der Kirche ausdrücklich verboten ist, Wein in Krügen (seien sie aus Glaus, Ton, Metall oder sonst einem Metall) zu konsekrieren und dann erst vor der Kommunion in mehrere Kelche umzugiessen. So soll die Gefahr der Verunehrung durch Vershütten des Kostbaren Blutes Christi verhinddert werden. Um den Wein zur Opferbereitung zum altar zu bringen sind natürlich auch Krüge aus Ton, Glas oder Metall erlaubt.
#25 marienkind 13:30:01 | Dienstag, 2. August 2011
#21 Evelynn van der Meer @monens: „Ich glaube es noch nicht alle kapiert, was Du meinst.“ Schreiben Sie
es doch bitte noch mal 75mal in gutem Deutsch hier auf.
kristall!! Zu blöd zu verstehen? Schon im alten Rom wurde Wein in Fässern gelagert. Da es keine Flaschen gab, wurden der Wein in Krügen auf den Tisch gestellt. Als Trinkgefäß konnte durchaus ein kleiner goldener Becher gedient haben, weswegen ja auch die Bibel vom „Kelch nehmen“ spricht. Aber leider haben sie nicht mit der Bibel argumentiert, sondern mit der fragwürdigen Gralslegende. Und auf dem Abendmahlstisch konnte neben so anderen Dingen die zum Pessach gebraucht wurden durchaus noch ein Weinkrug gestanden haben.
Der latente Denkfehler derer, die aus dem hl. MessOPFER in „brav ökumenischer“ Aufweichung der röm.
kath. Identität ein banales „Erinnerungsmahl“ machen wollen, wird gerade auch am „Gutheissen“ vom unverbindlichen
„Mahlhalten“ ersichtlich; wer nur „eine Gedenkfeier“ veranstaltet, dem kann auch die dazu gewählte Materie
gleichgültig sein; die unblutige VERGEGENGWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS CHRISTI im hl. MessOPFER ist denn
das unermesslich KOSTBARSTE überhaupt und Dieser gebührt denn auch eine demenstprechende Ehrfurcht;
so sind leider manche röm. kath. Kirchen so weit entstellt worden, dass heute einem Bettler eine würdigere
Wohnstätte bereitet wird als der Wahrheit Jesus Christus; so trostlos wie das äussere Erscheinungsbild, www.razyboard.com/…07667-6082376-0.html so trostlos sind oft auch die „Mahlhalte“veranstaltungen selbst;
dort, wo kaum mehr an die GEGENWART Christi in der konsekrierten hl. Hostie geglaubt wird, dort blüht
auch der Eigensinn; www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html die Wahrheit Jesus Christus ist in der konsekrierten
hl. Hostie mit Leib und Blut, mit Seele und mit Gottheit GEGENWÄRTIG; auch wenn ER Sich uns in der Gestalt
von Brot und Wein in der unscheinbaren hl. Hostie verschenkt, ist und bleibt ER der König der Könige www.razyboard.com/…07688-6085866-0.html
der heilige Gral…ja, eine alte esoterische Legende, die die Kirche nur deshalb erlaubte, weil ein paar christliche Ansätze drin enthalten waren. Wo steckt der goldene Becher denn nun im Vereinten Königreich? Haben ihn die Ritter der Kokosnuß immer noch nicht gefunden? Oder muss erst Dan Brown zu Hilfe kommen?^^
Wenn der Präsidant des ZdK einen Beitrag in der Mitgliederzeitung des „Katholischen Frauenbundes“ schreibt,
dann werden die Leser/innen gleichsam vom Regen in die Traufe bucksiert; besonders absurd wird es denn
auch, wenn der Präsident von „Bestimmungsrechten“ über die „Sozialgestalt der Kirche, ihr Leben und
ihre Ausformungen“ fabuliert; die hl. Kirche ist kein „demokratischer Debattierclub“, der sich nach den
„Wünschen“ der „Mehrheit“ richtet sondern alleine nach dem HAUPT der hl. Kirche als dem geheimnisvollen
Leib, der Wahrheit Jesus Christus; und ER hat auf den hl. Petrus Seine hl. Kirche eingesetzt, also MONARCHISCH
und MÄNNLICH HIERARCHISCH, www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html und alleine den hl. Aposteln und
ihren Nachfolgern die Vollmachten zur Lehr-, Hirten- und Priestergewalt erteilt; wenn die hl. Tradition
am Wesen und der Struktur des geheimnisvollen Leibes Christi festhält, so nicht um „auszugrenzen“ sondern
um ( stets ) einzuladen; besonders jene, die durch ihr „Aufbruchbewegtsein“ Gefahr laufen, dem breiten
bbequemen Weg zu erliegen www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html die Gnade, ein Glied des geheimnisvollen
Leibes Christi zu sein, ist verbindlich daran gebunden, das so begonnene Reich Gottes auf Erden weiter
ausbreiten zu helfen www.razyboard.com/…07688-6085225-0.html
Was hat den der richtige Jesus beim Abendmahl verwendet: Tonkrüge, Tonbecher, Tonschüsseln. Der andere Jesus wohl ein Service aus eitel Gold und Silber, wie es sich schickt.
#11 marienkind 11:23:47 | Dienstag, 2. August 2011
Armer, unglücklicher Herr Glück. Diese bösen konservativen Katholiken erdreisten sich doch tatsächlich,
GOTT mehr Ehre zu erweisen als den Menschen und das auch noch, ohne ihn und sein ZdK vorher um Erlaubnis
gefragt zu haben.
In der Sekte der deutschen Modernisten gibt es nahezu keine kirchentreuen Katholiken mehr, zahllose Modernisten leugnen Dogmen der Kirche und sind gar keine Katholiken mehr, in der Frage der Kirchensteuer, die Rom nicht verlangt, sind sie auch in dieser Frage Rom untreu. Es wäre schön, wenn diese Modernisten bald sichtbar ausgeschlossen würden, damit sie um ihr ewiges Heil nachdenken, denn sie verfolgen die wahren Katholiken.
Warum sollte auf einem Mahltisch kein Tonkrug stehen… Man kann doch nicht jedes Mal neu eine Messe feiern, wenn der Kelch bei der Austeilung leer geworden ist…!
Zitat aus einem Indiana-Jones-Film: „Welchen Becher wohl benutzte ein Zimmermannssohn beim Mahl mit seinen
Freunden“ Klar – für diejenigen, die meinen glauben zu müssen, dass im Abendmahlssaal zu Jerusalem die
erste Tridentinische Messe gefeiert wurde (natürlich auf Latein, abgewandt von den Jüngern, ministriert
vom lieben Johannes), passt die Einfachheit in den Äusserlichkeiten nicht ins konstruierte Liturgieverständnis.
Und natürlich wird es jetzt den Hinweis geben, dass laut Kirchenrecht die Cuppa innen zumindest vergoldet
sein müsse… – aber das Gegenteil lässt sich anhand des Photos ja nun auch nicht beweisen!
#2RRR Ich bin 76 jahre Jung und darum ist meine >Rechtschreibung und Grammatik-kenntnissen< nicht die
Besten. Solches habe ich in den letzten 50 Jahren als ein entschiedener Wiedergeburtschrist, dem wahren
Gott entgegen gebracht nach meiner Wenigkeit. Darauf verwies mich Gott durch seinen Geist, die Aussagen
des Apostel Paulus zu lesen und zu Herzen zu nehmen,wo geschrieben steht: „ICH will zunichte machen die
Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen“. WO sind die Klugen? WO sind
die Schriftgelehrten? WO sind die Weltweisen? HAT nicht GOTT die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht?
DENN weil die WELT durch ihre Weisheit-GOTT in seiner WEISHEIT nicht erkannte,(bis heute) gefiehl es GOTT
wohl, durch törichte Predigt- (Grammatikfehler+ Rechtschreibefehler) -selig zu machen die, so daran glauben“.
1.Korintherbrief 1, 19-21 „UND mein Wort und meine Predigt war nicht in vernünftigen Reden „menschlicher
Weisheit“, sondern in Beweisung des GEISTES und der KRAFT (GOTTES) AUF daß euer GLAUBE bestehe nicht
auf Menschenweisheit,SONDERN auf Gottes Kraft“. u.s.w. im 1.Korintherbrief 2, 4-16 WOHL dem Christenmenschen,
dessen Geist,Lehrer,Bischof und Hohepriester, JESUS CHRISTUS ist, ihm wird es nicht fehlen am wahren Wort
Gottes und Lehre Jesu Christi!
Angesichts des dramatisch erhöhten Anteils von Kindern aus (öfter äußerlich intakten) Einwandererfamilien ist zu fragen (!), ob neue Familienformen Deutscher Fettleibigkeit und psychische Probleme bei Kindern erhöhten. Welche Rolle spielen Armut und Arbeitslosigkeit (Deutschstämmiger) unabhängig von der Familienform? NOCHMALS: Fragen- nicht Thesen.
>Auf der Webseite bewerben sie die Familienmesse mit dem Bild eines großen Tonkrugs, der auf einem Mahltisch
herumstehen.< Wie so oft danken ich kreuz.net für ihre tolle Grammatikkenntnissen, mit der sie mir überzeugt.
Tonkrug: Worin bewahrte Jesus den Wein auf? Eure Sorgen möchte ich haben – oder lieber nicht! Menschen, deren größten Sorgen sich in Nichtigkeiten ergötzen können einen nur leid tun.