09:47:23 | Mittwoch, 3. August 2011
Reiner Schlotthauer läßt sich von der Wirklichkeit nicht beirren. Seine Drohung: „Auf diesem Weg werden wir weitergehen.“

Schlotthauer ist Chefredakteur des ‘Katholischen Sonntagsblatts’
(kreuz.net) Das altliberale ‘Katholische Sonntagsblatt’ ist die Kirchenzeitung für die Diözese Rottenburg
Stuttgart.
Die Wochenzeitung ist für ihre antikirchliche Ausrichtung bekannt.
Es wird von Bischof Gebhard
Fürst von Rottenburg-Stuttgart herausgegeben.
Der Chefredakteur des Blattes ist
Reiner Schlotthauer.
Selbstlob stinktIn der aktuellen Ausgabe singt Schlotthauer das Hohelied auf seine Verdienste als Chefredakteur.
Diese entdeckt er vor allem im Zusammenhang mit dem altliberalen Dialogprozeß der Deutschen Bischöfe,
der Anfang Juli in Mannheim startete.
Bei dem Dialogprozeß machen allerlei Kirchenfeinde der Kirche
gerade den Prozeß.
Eine führende Rolle worin?Schlotthauer preist sich aus voller Kehle.
Sein ‘Katholisches
Sonntagsblatt’ habe seinen Beitrag in Richtung des altliberalen Dialogprozesses geleistet – und werde
diesen weiterhin leisten.
Man habe diesbezüglich bereits seit Jahresbeginn „das Heft selber in die Hand
genommen“.
Nein, das ‘Sonntagsblatt’ informieren nicht „bloß oberflächlich“.
Es habe mit vielen Autorenbeiträgen,
Serien und Interviews eine „führende Rolle“ übernommen.
Eine führende Rolle? Worin? In der altliberalen
Unterwanderung der Katholischen Kirche.
Weiter bis in den AbgrundSchamlos versteigt sich Chefideologe
Schlotthauer zu der Behauptung: „Wir orientieren, ohne Politik zu machen“.
Oder: „Wir sind offen für
Menschen unterschiedlicher Meinungen und Herkunft, weil wir Respekt haben vor ihren Erfahrungen im Glauben
und im Leben.“
Diese frommen altliberalen Sprüche gelten nie für „Erfahrungen“ im katholischen Glauben
und im katholischen Leben.
Entsprechend kann man verstehen, wenn Schlotthauer schreibt:
„Wir versuchen
anzuregen und zu inspirieren, damit unsere Leser weiter aufgeschlossen bleiben.“
Unter Anregung, Inspiration
und Aufgeschlossenheit versteht Schlotthauer die bekannten altliberalen Ladenhüter aus der Mitte des
letzten Jahrhunderts.
Diese Ladenhüter haben die Protestanten in den Abgrund geritten.
Doch Schlotthauer
läßt sich von der Wirklichkeit nicht beirren.
Seine Drohung: „Auf diesem Weg werden wir weitergehen.“
Die Bischöfe parieren nicht schnell genugAbschließend zieht Schlotthauer die ihm hörigen altliberalen
Bischöfe an den Ohren.
Er müsse „immer wieder“ erfahren, „daß sich die Kirche in Sachen Dialog und
Offenheit noch in einem länger anhaltenden Lernprozeß befindet.“
Mit anderen Worten: Die Bischöfe
sagen zum altliberalen Wahnsinn immer noch nicht schnell genug ja und amen.
Aber Schlotthauer will sich
„nicht beirren“ lassen.
Er trinkt sich an der „Unterstützung unserer Leser“ Mut an.
Äußert sich diese
„Unterstützung“ an den abstürzenden Auflagen der altliberalen Amtskirchen-Presse?
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Tomás 09:34:31 | Donnerstag, 4. August 2011
#23
güldenesKalb † 17:18:46 | Mittwoch, 3. August 2011
#22
defendor 16:59:14 | Mittwoch, 3. August 2011
#21
Lycobates 15:50:56 | Mittwoch, 3. August 2011
#19
Lycobates 15:15:02 | Mittwoch, 3. August 2011
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Mingaer † 15:07:45 | Mittwoch, 3. August 2011
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Tomás 14:27:37 | Mittwoch, 3. August 2011
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Thomasius 14:05:04 | Mittwoch, 3. August 2011
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Tomás 13:44:40 | Mittwoch, 3. August 2011
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Fundi 13:38:21 | Mittwoch, 3. August 2011
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r.ruhrgebietler 13:35:45 | Mittwoch, 3. August 2011
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Fundi 13:25:02 | Mittwoch, 3. August 2011
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Tomás 12:48:23 | Mittwoch, 3. August 2011
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monens 12:39:41 | Mittwoch, 3. August 2011
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Tomás 12:14:07 | Mittwoch, 3. August 2011
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Thomasius 12:07:37 | Mittwoch, 3. August 2011
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wickerl 11:38:33 | Mittwoch, 3. August 2011
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lux in tenebris 11:05:00 | Mittwoch, 3. August 2011
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Thomasius 11:02:52 | Mittwoch, 3. August 2011
#1
r.ruhrgebietler 10:22:36 | Mittwoch, 3. August 2011