Diözese Rottenburg Stuttgart
Der Chefideologe bei der Befehlsausgabe an die Bischöfe
Reiner Schlotthauer läßt sich von der Wirklichkeit nicht beirren. Seine Drohung: „Auf diesem Weg werden wir weitergehen.“
Schlotthauer ist Chefredakteur des 'Katholischen Sonntagsblatts'
Schlotthauer ist Chefredakteur des ‘Katholischen Sonntagsblatts’
(kreuz.net) Das altliberale ‘Katholische Sonntagsblatt’ ist die Kirchenzeitung für die Diözese Rottenburg Stuttgart.

Die Wochenzeitung ist für ihre antikirchliche Ausrichtung bekannt.

Es wird von Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart herausgegeben.

Der Chefredakteur des Blattes ist Reiner Schlotthauer.

Selbstlob stinkt

In der aktuellen Ausgabe singt Schlotthauer das Hohelied auf seine Verdienste als Chefredakteur.

Diese entdeckt er vor allem im Zusammenhang mit dem altliberalen Dialogprozeß der Deutschen Bischöfe, der Anfang Juli in Mannheim startete.

Bei dem Dialogprozeß machen allerlei Kirchenfeinde der Kirche gerade den Prozeß.

Eine führende Rolle worin?

Schlotthauer preist sich aus voller Kehle.

Sein ‘Katholisches Sonntagsblatt’ habe seinen Beitrag in Richtung des altliberalen Dialogprozesses geleistet – und werde diesen weiterhin leisten.

Man habe diesbezüglich bereits seit Jahresbeginn „das Heft selber in die Hand genommen“.

Nein, das ‘Sonntagsblatt’ informieren nicht „bloß oberflächlich“.

Es habe mit vielen Autorenbeiträgen, Serien und Interviews eine „führende Rolle“ übernommen.

Eine führende Rolle? Worin? In der altliberalen Unterwanderung der Katholischen Kirche.

Weiter bis in den Abgrund

Schamlos versteigt sich Chefideologe Schlotthauer zu der Behauptung: „Wir orientieren, ohne Politik zu machen“.

Oder: „Wir sind offen für Menschen unterschiedlicher Meinungen und Herkunft, weil wir Respekt haben vor ihren Erfahrungen im Glauben und im Leben.“

Diese frommen altliberalen Sprüche gelten nie für „Erfahrungen“ im katholischen Glauben und im katholischen Leben.

Entsprechend kann man verstehen, wenn Schlotthauer schreibt:

„Wir versuchen anzuregen und zu inspirieren, damit unsere Leser weiter aufgeschlossen bleiben.“

Unter Anregung, Inspiration und Aufgeschlossenheit versteht Schlotthauer die bekannten altliberalen Ladenhüter aus der Mitte des letzten Jahrhunderts.

Diese Ladenhüter haben die Protestanten in den Abgrund geritten.

Doch Schlotthauer läßt sich von der Wirklichkeit nicht beirren.

Seine Drohung: „Auf diesem Weg werden wir weitergehen.“

Die Bischöfe parieren nicht schnell genug

Abschließend zieht Schlotthauer die ihm hörigen altliberalen Bischöfe an den Ohren.

Er müsse „immer wieder“ erfahren, „daß sich die Kirche in Sachen Dialog und Offenheit noch in einem länger anhaltenden Lernprozeß befindet.“

Mit anderen Worten: Die Bischöfe sagen zum altliberalen Wahnsinn immer noch nicht schnell genug ja und amen.

Aber Schlotthauer will sich „nicht beirren“ lassen.

Er trinkt sich an der „Unterstützung unserer Leser“ Mut an.

Äußert sich diese „Unterstützung“ an den abstürzenden Auflagen der altliberalen Amtskirchen-Presse?
      
26 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#26   Tomás   09:34:31 | Donnerstag, 4. August 2011
Walther von Stolzing:
Formeller Häretiker ist jemand, der gegen besseres Wissen einer Häresie anhängt. Materieller, wer sich zu einer Häresie bekennt, ohne zu wissen, daß diese eine ist.
Diese Unterscheidung spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle, weil der materielle Häretiker ist zwar nicht exkommuniziert, aber gehört nicht zu Kirche als Rechtsgemeinschaft und haben in der Kirche keine Rechte. Daher kann auch ein gutgläubiger Protestant kein Kirchenamt inne haben.
Es ist klar, daß Ratzinger, Lehmann, Meißner und Konsorten gegen besseres Wissen Häresien propagieren, weil sie sehr gut die Lehre der Kirche kennen und damit formelle Häretiker sind. Und wie schon gesagt, auch wenn die nur materielle Häretiker wären, könnten sie keine Päpste oder Bischöfe sein.
Redaktion benachrichtigen
#25   Mighty Counsellor †   19:46:56 | Mittwoch, 3. August 2011
<Schamlos versteigt sich Chefideologe Schlotthauer zu der Behauptung: „Wir orientieren, ohne Politik zu machen“.>
.
Aber die Kirche ist doch selbstverständlich politisch! (So der neuste O-Ton von Abt Martin von Einsiedeln)
Redaktion benachrichtigen
#24   Walther von Stolzing   17:38:08 | Mittwoch, 3. August 2011
@Lycobates: >>Grundlegend für die Annahme der derzeitigen allgemeinen (seit 1965-68 durch Glaubensabfall und Weiheschwund immer allgemeiner werdenden) Ämtervakanz ist die Lehre der Kirche (sicher verbürgt aus Dogma und Kirchenrecht, wie hier schon oft von verschiedener Seite erörtert), daß eine formelle Häresie, hartnäckig und notorisch vertreten, nicht mit einer legitimen Amtsführung in der Kirche vereinbar ist.<<
.
Das ist ja alles bekannt, wie Sie sagen, aber was ist eine *formelle* Häresie und unter welchen Umständen tritt sie ein? Das ist doch der springende Punkt bei der Sache.
Redaktion benachrichtigen
#23   güldenesKalb †   17:18:46 | Mittwoch, 3. August 2011
@defendor
Guter Mann, Sie vergessen die V2-Argumente. Außerdem können viele Ihrer Punkte mit päpstlichen Hirtenbriefen überprüft werden. Was dabei rauskommt, vermag ich an dieser Stelle nicht zu sagen…
…beten Sie!
Redaktion benachrichtigen
#22   defendor   16:59:14 | Mittwoch, 3. August 2011
„Offen sein“ im Durchzug der Mauerkratzerei an der unfehlbaren Lehre der Heiligen Mutter Kirche…?
Womöglich noch als „Geist des Konzils“ beworben…?
Halten wir fest:
Niemals hat das Vaticanum II. bestimmt oder „genehmigt“, dass:
– die lateinische Sprache verschwinden sollte
– die Kirchen leergeräumt werden sollten
– die Steh- und die Handkommunion (!) eingeführt werden sollte
– Laien gleichsam den Altarraum stürmen sollten
– Laien den LEIB CHRISTI von Hand zu Handreichen sollten…
– „Liturgien“ zusammengebastelt werden sollten, die nichts mehr mit einer andächtigen, ehrfürchtigen heiligen Messe zu tun hätten…( oft häretisch-sakrilegisch…bis zum „Verdunsten Lassen“ der GEGENWART CHRISTI im allerheilgsten Altarssakrament !)
– der Religionsunterricht zu einem synkretischen Einheitsbrei verkommen sollte ohne Vermittlung der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche
– die heiligen Sakramente und die Glaubenswahrheiten / Dogmen auf das Niveau von „Nichts Besonderes mehr“ relativiert werden sollten
– die Würde der Priester herunter dekliniert werden sollte…
etc…etc…
Wir sehen…wenn Ungehorsam zur Routine wird, dann schert sich dieser nicht mehr um Erlasse und Weisungen…
nein, dann heisst es in „Neuerer“-Sprache lapidar:
„Auf diesem Weg werden wir weitergehen“…
aber bitte in die für „Neuerer“ alleinig richtige Richtung…
und zwar Richtung Ausgang !
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Redaktion benachrichtigen
#21   Lycobates   15:50:56 | Mittwoch, 3. August 2011
@Walther von Stolzing
#20
.
Grundlegend für die Annahme der derzeitigen allgemeinen (seit 1965-68 durch Glaubensabfall und Weiheschwund immer allgemeiner werdenden) Ämtervakanz ist die Lehre der Kirche (sicher verbürgt aus Dogma und Kirchenrecht, wie hier schon oft von verschiedener Seite erörtert), daß eine formelle Häresie, hartnäckig und notorisch vertreten, nicht mit einer legitimen Amtsführung in der Kirche vereinbar ist.
.
Die Tatsache, daß „Sedisvakantisten“ (warum ich diesen Terminus vermeide, bzw. immer unter Anführungszeichen setze, habe ich auch schon einmal erklärt) sich nicht „entspannt zurücklehnen“ und resignieren, ist dadurch bedingt, daß der Anmaßung der modernistischen Häretiker, in der Kirche zu sein und für sie zu sprechen, ja in ihr ein Amt auszuüben und aufgrunddessen Entscheidungen zu treffen, die die Gläubigen im Gewissen verpflichten, immer wieder widersprochen werden muß.
.
Die Herde muß vor dem reißenden Wolf gewarnt werden, ja sie muß sich selbst gegen ihn schützen, wenn die Hirten versagen, oder selber zu Wölfen wurden.
Bis jener kommt, „dessen Stimme sie kennen, und dem sie folgen werden“.
Bitte auch immer Galater 1,8-9 berücksichtigen: hiermit ist ein unabdingbares Recht und entsprechend ggf. ein schwere Pflicht eines jeden einzelnen Christen für immer verbrieft.
Redaktion benachrichtigen
#20   Walther von Stolzing   15:26:01 | Mittwoch, 3. August 2011
@r.ruhrgebietler: >>steter tropfen höhlt den stein.<<
.
So ist es!
.
.
@Tomás: >>Was ist am Sedisvakatnismus falsch?<<
.
Umgekehrt: Was ist daran richtig?
.
Die Antwort auf Ihre Frage hat etwas mit dem Verwechseln von subjektiv und objektiv bzw. formell zu tun.
.
Ansonsten kommen die Sedis mir vor wie der Vogel Strauß, der den Kopf in den Sand steckt, nur das das Kopf-in-den-Sand stecken Ihre Behauptung ist, der Papst sei nicht Papst, die Bischöfe keine Bischöfe uns auch sonst sei keiner etwas in der heutige Kirche. Auch ja, die Kirche ist auch nicht die Kirche.
.
Wenn dem so wäre, warum schimpfen Sie denn immer auf die „Konzilssekte“ oder die „Kirche“, die keine ist? Eigentlich könnten Sie sich ja entspannt zurücklehnen wenn Sie der Überzegung sind „l’église c’est moi“.
Redaktion benachrichtigen
#19   Lycobates   15:15:02 | Mittwoch, 3. August 2011
#14 @Fundi
außer der von Leser Tomás dankenswerterweise erwähnten Gruppe des Arbeitskreises, noch:
.
Im D-NL Grenzbereich (jedenfalls teilweise „sedisvakantistisch“: die Frage wird nicht immer klar ausgesprochen):
www.dogmatische-unie.nl/index.html
.
In den USA:
.
www.traditionalmass.org/index.php
Informationen zu den Bischöfen Dolan und Sanborn
Wichtiges dort auch unter „Articles“
.
www.cmri.org/cmri.htm
(Bischof Pivarunas)
Das neo-Rokoko Anwesen in Spokane gehörte den Jesuiten, die abgewirtschaftet haben;
diesjährige Priesterweihen: www.cmri.org/…ions-2011/index.html, darunter jene von Hw. Oswalt, der als „Priester“ der Konzilskirche zu einer wahren Weihe fand.
.
Bischof McKenna O.P.:
www.rosarychapel.net/index.php
.
In Italien/Frankreich/Belgien:
www.sodalitium.it/
(Bischof Stuyver)
Firmungen in der Kapelle in Rom: www.sodalitium.biz/index.php?pid=69
.
Auch in Lateinamerika (Mexiko, Argentinien) gibt es zahlreiche Gruppen mit Priestern und einigen Bischöfen in der wahren apostolischen Sukzession.
Darüber weiß vielleicht Tomás näher Bescheid.
Redaktion benachrichtigen
#18   Mingaer †   15:07:45 | Mittwoch, 3. August 2011
Grüß Gott,
wen interssiert den was in der von einem gewissen Herrn Georg Moser im Jahr 1978 gegründeten Firma ‘Diözese Rottenburg Stuttgart GmbH’ so vorfällt? Absolut langweiliges Thema!
Redaktion benachrichtigen
#17   Tomás   14:27:37 | Mittwoch, 3. August 2011
Thomasius:
Die Katholiken in Südamerika waren bis zum „Konzil“ sehr papsttreue und danach waren und sind sie „papstreue“.
Der massive Abfall vom Glauben hat nichts mit den Diktatoren zu tun, sondern mit der Tatsache, daß seit dem „Konzil“ die südamerikanische „Kirche“ nur warme Luft und linke Ideologie („Befreiungstheologie“) produziert.
In Lateinamerika ist es wie in Deutschland. Je mehr die „Kirche“ nach links abrutscht, desto mehr laufen ihr die Leute davon.
Die „schwarzen Kirchen“ fanden mit ihrer Musik Anklang, weil sie die stark emotionale Mentalität der Südamerikaner ansprechen.
Wenn der Abfall eine Reaktion gegen den spanischen Kolonialismus und der (Rechts-)Diktatoren wäre, dann wären 99,99 % der Südamerikaner bei der marxistische „Befreieiunstheologie“. Das ist aber nicht der Fall. Die marxistische „Befreiungstheologie“ findet kaum Anklang, erst recht nicht bei der Unterschicht, die sie vorgeben „befreien“ zu wollen.
Redaktion benachrichtigen
#16   Thomasius   14:05:04 | Mittwoch, 3. August 2011
#10 Tomás
Es waren die „schwarzen Kirchen“ Nordamerikas, die auch in Lateinamerika Anklang fanden. Wer unter den Gläubigen Lateinamerikas interessiert sich schon für „Rom“? Vor Ort geht es um die dortigen Kirchenoberen und die Diktatoren.
Redaktion benachrichtigen
#15   Tomás   13:44:40 | Mittwoch, 3. August 2011
Walther von Stolzing/r.ruhrgebietler:
Was ist am Sedisvakatnismus falsch?
Fundi:
Kontakt zu einer sedisvakantistischen Gruppe können Sie über www.arbeitskreis-katholische-glaube.de aufnehmen.
Redaktion benachrichtigen
#14   Fundi   13:38:21 | Mittwoch, 3. August 2011
Gib es eine Liste sedisvakantistischer Gemeinden und Gottesdienste und solcher Bischöfe und Priester?
Redaktion benachrichtigen
#13   r.ruhrgebietler   13:35:45 | Mittwoch, 3. August 2011
#11 – eine gewisse schadenfreude ist nicht zu überleben.
aber warum auch nicht – nehmen wir uns ein vorbild an der natur: steter tropfen höhlt den stein.
sedivakantismus ist wie prügel in der ehe – gehen die Argumente aus, fliegen die Fäuste
Redaktion benachrichtigen
#12   Fundi   13:25:02 | Mittwoch, 3. August 2011
zu 7 und 10: Post hoc non ergo propter hoc…
Lateinamerika ist eher pfingstlerisch denn fundamentalistisch.
Und die EKD verliert- wie gesagt- durch aktuelle (AKTUELLE) Ein- und Austritte zur Zeit weniger Mitglieder als die RKKD
Redaktion benachrichtigen
#11   Walther von Stolzing   13:04:24 | Mittwoch, 3. August 2011
@r.ruhrgebietler: >>ein weiterer Glaubensabfallszeugnis, das einen namen hat: Reiner Schlotthauer traurig, einfach nur traurig<<
.
Ja, so ist es. Aber das Positive ist, dass, wenn man solche Typen weiter gewären lässt, beschleunigt das nur noch das vom Modernismus infizierte öffentliche Gebaren der Kirche und dieser Zusammenbruch ist unausweichlich. Diese Eiterbeule muss aufplatzen und je mehr sie sich anfüllt mit den geistigen Blähungen wie die es Reiner Schlotthauer, desto ehr passiert ist und der katholische Wiederaufbau der Kirche kann beginnen.
.
In der Zwischenzeit bleiben dem Katholiken noch Rückzugsgebiete: Die altgläubigen Priesterbruderschaften oder andere rechtgläubige Priester und Gemeinschaften, die es in der Tat noch gibt.
.
Eine Flucht in den Sedisvakantismus kann dabei nicht die Antwort sein. Nicht nur ist er falsch sondern auch zu bequem. Engagierte Katholiken von heute leugnen nicht die Existenz der Amtsträger sondern sie bekämpfen die Krankheiten, welche die Kirche sich in Folge der Immunschwäche V2 zugezogen hat –- sie unterstützen diejenigen, die das Wachstum und die Verbreitung des Glaubens fördern, wie die o.g. Bruderschaften und Gemeinschaften.
Redaktion benachrichtigen
#10   Tomás   12:48:23 | Mittwoch, 3. August 2011
Thomasius:
Der massive Abfall des Glaubens in Lateinamerika ist keine Reaktion gegen den katholischen „Kolonialismus“ Spaniens und Portugals, sondern eine Folge des „Konzils“. Ansosten hätte dieser Abfall im Jahr 1810 bzw. in der zweiten Hälfe des 19. Jahrhunderts eintreten müssen.
Redaktion benachrichtigen
#9   monens   12:39:41 | Mittwoch, 3. August 2011
Der Chefredakteur einer „aufbruchbegten“ Schlagseitenzeitung meint:
„Wir sind offen für Menschen unterschiedlicher Meinungen und Herkunft, weil wir Respekt haben vor ihren Erfahrungen im Glauben und im Leben.“
Wovon redet der Chefredakteur denn hier?; doch nicht etwa von der hl. Kirche?!; diese ist denn mitnichten ein Sammelsurium an „unterschiedlichen Meinungen“; und was soll wohl „Respekt vor Erfahrungen im Leben“ heissen?;
diese „Offenheit“ hat der hl. Kirche jene Klakeure beschert, die sich unentwergt damit beschäftigen, die hl. Kirche in einem Schein“licht“ zu einer „Filiale“ des protestantischen Jahrmarktes zu machen;
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
eine „Offenheit“, durch die in manchen Diözesen feministische „Theologie“ eine Plattform erhalten hat, auf der sie sich nun genüsslich selbst darstellt
www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html
Chefredakteure wie im Artikel gezeigt werden nicht müde den „Dialog“ als offenbar bislang „unbekanntes Dogma“ hochzuschreiben; die Piusbruderschaft fällt nicht unter diesen „Dialog“, wohl aber der Glaubensverdunster Protestantismus; Frau Dr. Dillon:
„Mit der allmählichen Beseitigung der Marienverehrung schwand im Protestantismus das Gespür für die weibliche Dimension im Heilsgeschehen.“
www.razyboard.com/…07699-5917667-0.html
Redaktion benachrichtigen
#8   Evelynn van der Meer   12:32:19 | Mittwoch, 3. August 2011
Ein wichtiger Artikel.
So ganz im Stile dessen, was man kritisiert?
Redaktion benachrichtigen
#7   Tomás   12:14:07 | Mittwoch, 3. August 2011
Fundi:
Nicht der protestantismus ist am Ende, sondern die liberalistische und stark linkslastige „EKD“.
Christliche Fundamentalisten sind in Lateinamerika auf dem Vormarsch. Mittlerweile gibt es in Guatemala mehr Evangelikale als Katholiken.
Wie die „EKD“, geht auch die Konzilssekte den Bach herunter.
Redaktion benachrichtigen
#6   Thomasius   12:07:37 | Mittwoch, 3. August 2011
#5 wickerl
Tja. Die Protestanten waren an der Kolonialisierung Lateinamerikas nicht beiteilig. Das „rechnet“ sich jetzt“. Auch die ehemaligen Sklaven in Nordamerika ziehen Äthiopien dem „weißen Rom“ vor.
Redaktion benachrichtigen
#5   wickerl   11:38:33 | Mittwoch, 3. August 2011
Einfach superb!
Redaktion benachrichtigen
#4   Fundi   11:21:55 | Mittwoch, 3. August 2011
Die Protestanten im Abgrund: In der FAZ schrieb ein katholischer Journalist am Montag, daß weltweit – vor allem in den USA und in Lateinamerika – Massen von Katholiken evangelisch würden. Und die Bilanz aus aktuellen Aus- und Eintritten inclusive Babytaufen ist bei der EKD – bei allen Problemen dort- seit Jahren – und nicht nur im letzten Jahr (des Mißbrauchsskandals) -etwas besser als bei der RKKD. Hinzu kommen Tausende von neu gegründeten freikirchlichen Gemeinden in Deutschland in den letzten 20 bis 30 Jahren.
Redaktion benachrichtigen
#3   lux in tenebris   11:05:00 | Mittwoch, 3. August 2011
Mit wehenden Fahnen in den Abgrund. Was bleibt ihnen auch anderes übrig. Zu selbstkritischer Reflexion, geschweige denn reuiger Umkehr, sind diese theologischen Bankrotteure doch gar nicht fähig.
Redaktion benachrichtigen
#2   Thomasius   11:02:52 | Mittwoch, 3. August 2011
Selbstlob stinkt.
Gilt das für kreuz.net nicht?
Redaktion benachrichtigen
#1   r.ruhrgebietler   10:22:36 | Mittwoch, 3. August 2011
ein weiterer Glaubensabfallszeugnis, das einen namen hat: Reiner Schlotthauer
traurig, einfach nur traurig
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
MedienJetzt kann es jeder nachlesen Kissler auf ‘theeuropean.de’Ein deutscher Journalist kritisiert die altliberale Küche MedienEin billiger linker Bluff Gegendarstellung„Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“ Maulkorb-DeutschlandDie Pressezensur nennt man heute Jugendschutz MedienNeuer Verlagsleiter beim Sankt Ulrich Verlag MedienAusführen marsch: Matthias Matussek hat abgeschworen MedienEin ‘Spiegel’-Journalist wurde vom Heiligen Geist heimgesucht MedienDas Kirchenhaß-Magazin beschäftigt dreizehn Papstbeschmutzer MedienWas tun? Die Antwort: Was tun! MedienDie Mühe der Maulkorb-Deutschen mit der Meinungsfreiheit MedienDas ist nur der Anfang: Der ‘Spiegel’ stürzt ab MedienHandlungsbedarf beim Ex-Reichssender Wien MedienDie deutschen Bischöfe versagen auch an der Medienfront MedienGericht stopft der deutschen Lügen-Zeitung ‘Welt’ das Maul
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net