Regensburger CSU-Leute werben für den Todesverein ‘Donum Vitae’
Die CSU ist das kleinere Übel. Doch wenn kleine Übel nicht bekämpft werden, dann beginnen sie zu wachsen. Von Balthasar Hubmaier.
Zwei Sammler für ‘Donum Vitae’: Maria Eichhorn und der Regensburger Oberbürgermeister Hans Schaidinger.
(kreuz.net) Am 30. Juli fand in Regensburg eine Spendensammlung und Werbekampagne der bayerischen Filiale
des Vereins ‘Donum-Vitae’ statt.
‘Donum Vitae’ ist eine sogar von den deutschen Kirchensteuer-Bischöfen
abgelehnte Gruppe.
Sie gibt vor, schwangere Mütter zu beraten, stellt aber gleichzeitig Todesscheine
aus, die für die vom deutschen Staat gewährte Ermordung des Kindes und der Schändung der Mutter notwendig
sind.
Der Oberbürgermeister höchstpersönlich
Die Propaganda-Aktion fand am Samstag zwischen 12.00
und 14.00 Uhr am Rande des Neupfarrplatzes und der Ecke der Drei-Helm-Gasse statt.
Daran nahm der Regensburger
CSU-Oberbürgermeister, Hans Schaidinger (62), teil.
Er wurde von Maria Eichhorn (62) unterstützt. Frau
Eichhorn war von 1990 bis 2009 Mitglied im Deutschen Bundestag.
Seit 2008 ist sie Vorsitzende des Bayrischen
‘Donum-Vitae’-Todesvereins.
Sie sitzt auch im kirchenfeindlichen ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’.
Der
‘Freundeskreis’ verharmlost das laufende Genozid der rechtsextremen israelischen Regierung an den einheimischen
Palästinensern.
Zudem gehört Hornung zur sogenannten ‘Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes’.
Diese instrumentalisiert die Opfer des Nationalsozialismus für ihre linkslastigen politischen Ziele.
Hornung war bei angeregten Plaudereien am Stand der Abtreibungs-CSU zu sehen.
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60 Lesermeinungen
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#60 mediocritas 14:57:06 | Montag, 6. Februar 2012
@1 ErnstSchneider Balthasar Hubmaier war Domprediger am Dom zu Regensburg, hetzte nach Kaiser Maxens Tod
zum Pogrom gegen die Regensburger Juden und zur Zerstörung deren Ghettos; als Folge entwickelte sich
die Wallfahrt zur schönen Maria (von Albrecht Dürer gekupfersticht). Hubmaier selbst entsagte der Marienverehrung
durch Hinwendung zum Wiedertäufertum. Nach entsprechender Missionstätigkeit am (habsburgischen) Oberrhein
wollte er auch in Wien wiedertaufen. Dort war man aber mit der katholischen Taufe zufrieden und verheizte
Hubmaier und seine Missionsenergie mittels eines Scheiterhaufens.
Geht man davon aus, dass das österreichische Pendant der „ergebnisoffenen“ beratenden Einrichtung „Donum
vitae“ in Deutschland, die „Aktion Leben“, eine ähnlich niedrige „Überlebens-Quote“ der Kinder von etwa
32% nach der Beratung aufweist, so muss danach gefragt werden, warum bei HLI Österreich diese „Überlebens-Quote“
(s. auch „Lebensdämmerung“, S. 147, www.lebensschutzmuseum.at ungleich höher liegt, um die 90%, nach
Angaben von HLI-Leiter Dietmar Fischer! Warum hat „Donum vitae“ und die vergleichbare „Aktion Leben“ nur
so geringe Überlebens-Raten der Babys? Offensichtlich hängt diese wohl ähnlich hohe Todesrate wie bei
„Donum vitae“ damit zusammen, dass die „Aktion Leben“ keine Videos zeigt! Das Zeigen des Filmes „Der stumme
Schrei“ des bekehrten Leiters der weltgrößten Abtreibungs-Klinik, Dr. Bernard Nathanson und im Gegensatz
dazu der hinreißend schöne Film „Die Entwicklung des Lebens“ bringt die Entscheidung auf den Punkt und
die allermeisten Frauen entscheiden sich dann für das Leben ihres Kindes! Wer keine Filme und Bilder
oder Modelle verwendet, wie die „Aktion Leben“, verzichtet damit fahrlässigerweise auf die stärksten
Argumente für die Entscheidung von Leben und Tod des Kindes! Während sonst in der Wissenschaft jegliche
Therapie und Beratungs-Methode penibel untersucht wird, unterlässt die „Volks-Tötungs-Demokratie“ und
ihre Bischöfe dies bei der Rettung der ungeborenen Kinder, um die „Fristenlösungs“--Ideologinnen nicht
zu belästigen, denn deren Tadel schmerzt!
So wie die Organisation „Donum Vitae“ den wahren Glauben schleift, so werden auch die Seelen der hier
„Rat“ suchenden Frauen geschleift; wenn eine Frau weiss, dass sie ohne grössere Mühe die „Lizenz zum
Töten“ in die Hände gedrückt bekommt, so wird die sog. „Beratung“ zur Farce; geht diese „Beratung“
dann auch noch einher mit dem Verrat am wahren Glauben, so legt sich über diese der „ganz humane“ Todesschleier;
derartige „Beratung“ wird zum üblen Wasserträger der freigeistigen Todesschwadronen in Politik, Wirtschaft
und Gesellschaft, flankiert von einer schändlichen ENDlösungsjustiz; die sel. Mutter Theresa über die
tatsächlichen armen Länder: „Für mich sind die Nationen, die Abtreibung legalisiert haben, die ärmsten
Länder. Sie fürchten die Kleinen, sie fürchten das ungeborene Kind.“ www.razyboard.com/…07907-5822972-0.html
blicken wir um uns, so ist z.b. praktisch ganz Europa die beschämende „Auszeichnung“ eines „armen Kontinentes“
auszustellen; Herzen überreich im Gieren nach Haben und Spass; Seelen bitterarm ( ja oft schon „tot“ )
durch gauleiterisch ENDgelöste ungeborene Kinder; Barbarei, ob jenseits oder diesseits des Atlantiks www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html Wahre Hilfe bewahrt eine Frau vor den Klauen der Todesschwadronen
und ihrer Kundschafter www.razyboard.com/…reibung-2207907.html
@Mary Cruz Sie schrieben: Die bayerischen DV-Beratungsstellen erhalten ca. 90 % staatliche Zuschüsse,
die kirchlichen 10 % Vielen dank auf den hinweis auf diesen umstand, der die Perfidie des Staates zeigt.
Der staat (in diesem Fall der CSU-regierte „Freistaaat Bayern“) unterstützt nur die Beratungsstellen,
die die Legitimität der „Fristenlösung“ zumindest de facto zeigen, während andere Beratungsstellen
wie jene der Kirche nur einen symbolischen Unterstützungsbeitrag erhalten. Wäre dem Staat der Schutz
des Lebens wirklich ein Anliegen, würde er ganz anders handeln. Er will damit möglicherweise auch dien
Kirche strafen für den Verzicht auf die Ausstellung der Beratungsscheine.
Tolerant: Die Tatsache, daß Donum mortis viele Kinder gerettet hat, ist keine Entschuldigung für das
Ausstellen des Todesscheines aus, weil man niermanden ermorden, um einen anderen zu retten. Hinzu kommt
noch, daß wie Mary Cruz schreibt der größte Teil der Beratung mit der Ermordung des Kindes enden. Die
legitime und effektive Art zu helfen, ist die Frauen über die Abtreibung und ihre Folgen für das Kind
und die Mutter aufzuklären und ihnen Hilfe anbieten, ohne dabei den Todesschein auszustellen. Frauen,
die diese Stellen nicht aufzuchen, weil dort der Todesschein nicht ausgestellt wird, haben schon ihren
Entschluß gefaßt und man wird sie, durch Beratung, von der Abtreibung nicht abhalten können.
Es ist die Lehre der Heiligen Römisch-Katholischen Kirche, dass die Kirche derartigen Gesetzen wie der
„Fristenlösung“ keinesfalls zustimmen kann, sondern „vielmehr die schwere und klare Verpflichtung, sich
ihnen mit Hilfe des Einspruches aus Gewissensgründen zu widersetzen“ fordert! (Evangelium vitae) Wie
„Mary Cruz“ dankenswerterweise erhoben hat, enden mehr als 2/3 der „ergebnisoffenen“ Beratungen von „Donum
vitae“ mit der Kindestötung! Indem ein verbrecherisches System der Kinderselektion nach Nützlichkeits-Kriterien,
ähnlich denen an der Rampe von Auschwitz, grundsätzlich befürwortet wird, macht sich „Donum vitae“
nicht nur mitschuldig an den Kindern, für die sie die „Tötungslizenz“ ausgestellt hat, sondern auch
an der Massenvernichtung aller anderen ungeborenen Kinder in der Welt, die durch solche Gesetze zur Tötung
unerwünschter Kinder umgebracht werden! Auch an der Rampe von Auschwitz wurden Menschen, die den gerade
herrschenden Selektions-Kriterien entsprachen, am Leben gelassen, um den Zwecken der gerade Herrschenden
zu dienen. Niemals darf aber eine Zivilisation, die sich zurecht als „menschlich“ bezeichnen möchte,
solche Gesetze zur selektiven Tötung einführen! Noch ungleich verwerflicher ist es, wenn die Kirche
selbst, die ja die Heilslehre Jesu Christi verbreiten soll, eine derartige millionenfache Massenvernichtung
unterstützt, wie es die deutsche Kirche getan hat und die österreichischen Bischöfe es durch Unterstützung
der „Aktion Leben“, weiterhin tun!
Donum Vitae hat viele Abtreibungen verhindert. Viele geborene Kinder werden vom Sozialdienst katholischer
Frauen liebevoll betreut. Viele Mütter sind den christlichen Frauen von Donum Vitae dankbar, sich nach
der Beratung für das Kind entschieden zu haben. Jedes Kind ist ein Geschenk des Lebens, ein donum vitae.
Die Verleumdung und Lügen über Donum Vitae hier, sind unhaltbar.
für die im dt. ‘bundestag’ vertretenen ‘C’ parteien wäre es besser a) das ‘C’ zu streichen (es könnte
mit dem türkischen halbmond verwechselt werden!) b) jede Anlehnung an ‘christlich’ ganz schnell zu vergessen.
nepper, schlepper, bauernfänger! die roten, grünen und anderen ‘parteien’ geben wenigstens zu keinen
Gottesbezug zu haben.-
#47 KonradGeorg 00:22:09 | Mittwoch, 3. August 2011
DONUM VITAE stellt Lizenzen zum Töten aus. Das Besondere daran ist die eingebaute ABSOLUTION. Das ist
das besonders hinterkünftige, daß eine sich katholisch gebende Organisation irgendwie den Eindruck der
Rechtmäßigkeit vermittelt. Eine Beratung mit Ergebnisoffenheit ist heimtückisch. Ist ja klar, wurde
schließlich von Sozialisten erfunden und CSUler fallen darauf herein.
Die Kungelei zwischen Altliberalen, Neokonservativen und den offenen Befürwortern der Abtreibung ist schon längst offenbar. Wer die Union unterstützt bekommt keine andere Politik.
Es gibt viele Lebensschutz-Organisationen, die Müttern und ihren Kindern wirklich helfen wollen und helfen,
die aber in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind: + www.human-life.ch/links/linksint.htm
Tomas, für diese bösartige Unterstellung, ich würde Beihilfe zum Mord unterstützen, klage ich Sie
vor Gott an. Ich wünsche keine Kontakt mehr mit Ihnen. Leben Sie wohl
Tomas, mir Heuchelei zu unterstellen, ist eine bodenlose Unverschämtheit. Mein Leben lang habe ich mich
um Kinder gekümmert, um die eigenen und viele andere. Sie sind ein ganz miserabler Hetzer und Lügner.
Sie schwurbeln etwas zusammen, ohne die ganze Wirklichkeit kennen. Wieviele Kinder haben Sie großgezogen ? –
Wievielen Müttern helfen Sie? Großmaul schismatisches !
Schalom: Die Transporte in die Vernichtungslager von Hitler werden Todestransporte genannt. Weshalb dürfen
die „Beratungsscheine“ nicht Todesscheine bezeichnet werden? Warum greifen Sie Mary Cruz an? Haben Sie
ein schlechtes Gewissen?
Fundi: Um den Juden zu helfen, sah sich Pius XII. gezwungen, an den National-Sozialisten keine öffne
Kritik zu üben. Dagegen bei Donum mortis wird nicht nur keine Kritik an die Abtreibung geübt, sondern
diese aktiv unterstützt. Ein feiner Unterschied. Die „C“-Politiker in Regensbrug wie auch anderswo sind
ebenso wenig katholisch wie ihre „Berater“, die modernistischen „Bischöfe“. Schalom: Der Zweck heiligt
nicht die Mittel und man darf nicht eine Abtreibung unterstützen, indem der „Beratungsschein“ ausstellt,
weil damit angeblich ein Menschenleben gerettet wird. Man darf nicht Menschenleben gegen Menschenleben
abwägen. Es ist scheinheilig zu behaupten, Donum mortis würde nur die Scheine ausstellen und die Frauen
würden die Entscheidung treffen. Ohne die Scheine gibt es keine „legale“ Abtreibungen, d.h. das Ausstellen
der Scheine ist ein klarer Fall von Beihilfe zum Mord. Interessant sind auch die Daten die Mary Cruz aufführt,
die zeigen, daß ohne diese Beratungsstellen gebe es weniger Abtreibungen. Es ist auch kurios, daß Leute
wie Sie, so besorgt um das ungeborene Leben sind. Ihre Sorge um das ungeborene Leben ist nur geheuchelt
und ist nur ein verlogenes Alibi, um den Kindermord zu unterstützen. Dieser Vorwurf gilt auch für die
„Berater“, die vorgeben, das ungeborene Leben schützen zu wollen, aber keine Bedenken haben, die Scheine
auszustellen, obwohl sie wissen, daß sehr wahrscheinlich „dank“ dieser Scheine die Frauen eine „legale“
Abtreibung vornehmen lassen werden.
Mary Cruz, Sie betreiben übelste Hetze. Es werden keine „Todesscheine“ ausgestellt. Und wo sind Sie DIE
Beraterin? – Aber gegen Fanatikerinnen wie Sie ist alles umsonst. Ich habe Einblick durch den Sozialdienst
katholischer Frauen, die in Bayern tausende durch Donum Vitae gerettete Kinder betreuen. Damen wie Sie
blähen nur Ihre Backen auf und nützen zu nichts ! Sie sind eine bigotte Mary Mortis !
@Schalom: Es geht in erster Linie darum, ob sie Todesscheine für die Kinder ausstellen, oder nicht. Die
Mütter, die wirklich beraten werden wollen, brauchen dazu nicht diese Scheine, sondern vor allem Unterstützung
gegen diejenigen, die sie zur Abtreibung zwingen wollen, damit sie lernen von ihren negativ Denkenden
Mitmenschen unabhängig zu werden. Sie brauchen dazu Berater, die christlich sind und nach den Geboten
Gottes leben, die die Nächstenliebe in die Tat umsetzen. #8 Tomás: >>>Daß die „C“SU den Verein Donum
Vitae (in Wirklichkeit: Donum Mortae), der Beihilfe zum Kindesmord leistet, indem er die Todesscheine
ausstellt, unterstützt, ist logisch. Die religiösen Mentoren der „C“SU, die modernistische „Bischöfe“,
haben selbts ,mit Duldung von Wojtyla und Ratzinger, solche „Beratungsstellen“ betrieben. Und nach dem
Ausstieg aus dem offiziellen „Beratungssystem“, arbeiten viele „Pfarrer“, mit Duldung der „Bischöfe“,
mit Donum Mortae eng zusammen.<<<
Mary Cruz, die Beratung ist in Bayern Pflicht. Donum Vitae rät nie zu einer Abtreibung und schickt auch
keine Frau zur Abtreibung. Donum Vitae berät für das Leben des Kindes und bestätigt die Beratung. Wenn
eine Frau, dann trotzdem zu einer Abtreibung geht, dann Frau Mary Cruz ist auch Ihre Weisheit am Ende.
Kardinal Meisner, der bei Papst Johannes Paul bewirkt hat, dass sich die Kirche aus der Beratung zurückzieht,
hat seitdem Tausende von abgetriebenen Kindern auf dem Gewissen … und Leute wie Sie dazu. es tut mir
leid, Ihnen Das sagen zu müssen. Die Abtreibungsförderer sitzen nicht bei Donum Vitae, sondern gerade
in Ihren frommen Kreisen, denn außer quengeln tun sie nichts für Mutter und Kind! Wo wickeln Sie die
Säuglinge, die Donum Vitae gerettet hat? In welcher Spielstube des SkF sind Sie tätig?
#25 Schalom: Da irren Sie sich – ohne „Donum vitae“ würden nicht so viele Kinder getötet werden. >>>In
Bayern kamen 2007 16.885 Personen zu DV-Beratungsstellen, davon 3.146 Personen zur Konfliktberatung (18 %
aller Ratsuchenden)[1]. Donum vitae in Bayern gibt an, dass sich davon ca. 1000 beratene Personen für
das Leben des Kindes entschieden hätten, in sieben Jahren ca. 7500. Dies bedeutet jährlich etwa 2000
Abtreibungen nach einer Beratung bei Donum vitae. Die bayerischen DV-Beratungsstellen erhalten ca. 90 %
staatliche Zuschüsse, die kirchlichen 10 %.:<<< de.wikipedia.org/wiki/Donum_vitae
zu 27: Ja (JA !) da hat Luther sogar weitgehend recht- im Gegensatz zur RKK und zur EKD lehnen Evangelisch-Konservative (wie schon Luther) die Schwarmgeister (=Charismatiker, Pfingstler) ENTSCHIEDEN ab! Herr Kardinal Kasper sprach in Washington von katholischen Pfingstlern (zu denen ja sogar kathlische Könige und Kardinäle zähl(t)en.)
zu 24: Lutheraner heute und einst Luther selber lehn(t)en meine Konfession HEFTIGST ab… Meine Konfession
bzw. weitgehend Ähnliche gab es LÄNGST vor Luther, etwa (ETWA) Waldenser
Mary Cruz,was verzapfen Sie den wieder für einen verlogenen Bockmist über Donum Vitae (GESCHENK DES
LEBENS). Ohne Donum Vitae wären viele Kinder nicht geboren worden. Da wird von Ihnen gequasselt und schlecht
geredet und selbst kein Finger krumm gemacht, Müttern und Kindern ein menschwürdiges leben zu ermöglichen.
WO arbeiten Sie denn mit, ledigen Kindern die Windeln zu wechseln? Sie selber sind eine Rauchschwade,
mehr nicht.
Der von angeblichen Katholiken geführte Verein ‘Donum mortis’, mit dem Tarnnamen ‘Donum vitae’, stellt
wie auch ‘Pro familia’ nachweislich Tötungsscheine für ungeborene Kinder an die Mütter aus. Es mangelt
den unchristlichen „C“ – Politikern und allen anderen Unterstützern dieser Vereine nicht nur an vernünftigem,
vorausschauenden Denken, sondern auch an emotionaler Intelligenz. Da ihnen bewußt ist, dass ihr Tun gotteslästerlich
und menschenverachtend ist, werden sie dem Strafgericht Gottes nicht entgehen. Denn die Rauchschwaden
von den ihren Götzen geopferten Kindern hat den Himmel erreicht.
zu 18: Vielleicht hätte er (Sie meinen den Papst) den Präsidenten des fundamentalistischen (Evangelisch-konservativen) Weltverbandes – sozusagen ein „Gegenstück“ zum Papst- als Berater gebraucht. Der predigte nämlich 1938 3 Wochen vor der Reichskristallnacht über: „Warum Christen freundlich zu Juden sein sollen“. Seine in jeder Hinsicht völlig eindeutige Predigt enthielt auch die Forderung, daß wir Christen den Juden das Evangelium schuldeten, was die RKK ja praktisch für meist nicht unbedingt nötig erklärt, da nach RKK-Lehre ja auch unbekehrte Juden das ewige Heil erlangen können…
In der Oeffentlichkeit „gesammelt“ wird nur für die von der Spassgesellschaft als „chic“ genehmigten
Organisationen; so wie für diejenige, die weiter fortfährt „Lizenzen zum Töten“ auszustellen, auch
„Beratungsscheine“ genannt, die Organisation „Donum Vitae“, eine sog. „Schwangerschaftskonfliktberatungs-Organisation“,
die durch ihre „ergebnisoffene Beratung“ als Türöffner für die ENDlösung fungiert und den wahren Glauben
durch die „Lizenzen zum Töten“ unter einem fadenscheinigem „Gutmenschentum“ verrät www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
WAHRE Hilfe für „ungewollt“ schwangere Frauen unterlässt auch nur den Anschein, der darauf hindeuten
könnte, der MORD am ungeborenen Kinde sei „im freien Ermessen der Frau“; WAHRE Hilfe stellt niemals „Lizenzen
zum Töten“ aus sondern erschliesst der Frau ihre grosse Aufgabe der gottgegebene Würde der Weitergabe
des Lebens; eine Frau in Not soll sich keinesfalls den „helfenden Händen“ des „ganz humanen“ Kultes des
Todes anvertrauen ( deren Handlanger/innen oft auch im eigenen Verwandten- / Freundeskreis lauern!) sondern
sich gleich an WAHRE, die Seele vor dem Austrocknen bewahrende, Hilfe wenden; an Organisationen wie diese www.razyboard.com/…07907-6041098-0.html oder auch diese www.razyboard.com/…07907-5847882-0.html
A) Des Vatikans Apologeten rechtfertigen, daß der Piuspapst beim Judenmord nicht deutlicher wurde, öfter
damit, die Rettung von Menschen hätte dadurch gefährdet werden können…(Ziel-Mittel-Verhältnis) B)
Die Regensburger CSU ist sehr katholisch geprägt…
SignumSalutis: Danke für den Hinweis! Es gilt der Grundsatz der Moral, daß der Zweck nicht die Mittel
heiligt. Man kann sich nicht am Massenmord an ungeborenen Kindern beteiligen, indem den Schein ausstellt,
weil man nur so die Frauen erreichen kann und andere Morde verhindert werden können. Man kann nicht Menschenleben
gegen Menschenlebe abwägen. ES kann davon ausgegangen werden, daß Frauen, die nur die „Beratungsstellen“
aufsuchen, wenn dort sie den Schein erhalten, schon ihre Entscheidung gefaßt haben und an einer Beratung
nicht interessier sind. Wie kommt es, daß diese Personen, die angeblich unbedingt das ungeborene Leben
schützen wollen, die Todesscheine ausstellen? Insofern ist diese Begründung nur ein verlogenes Alibi
von den Modernisten, um die Abtreibung zu unterstützen.
„Papst Alexander VI. mit seiner Bulle „Intercaetera“ aus dem Jahr 1493 gab Spanien und Portugal, die Befugnis,
diese Gebiete zu erobern. Aus diesem Grund war die „Conquista“ legitim.“ Bitteschön.
Oh, H. Tomás hat in Latein wohl ein paarmal gefehlt: wie lautet noch gleich der Genitiv von „mors“???
Bitte 500 mal an die Stadtmauer von Jerusalem schreiben: „donum mortis“! Hier wird viel Unfug geschrieben:
bis zur Entscheidung aus Rom haben die deutschen Bischöfe die offiziellen kirchlichen Beratungsstellen
nach eben den Normen arbeiten lassen, die Donum Vitae zu Grunde liegen. Jeder weiß und kann nachlesen,
was das Motiv dieser Gründung war – Beratung, um möglichst viele Frauen zu erreichen und möglichst
viele Kinder zu retten. Sollte DV davon inzwischen abgewichen sein, möge man das nachweisen. Es ist allgemein
bekannt, dass die perverse Situation: „Entweder du berätst mit Schein, dann kannst du die Frauen erreichen
oder du berätst ohne Schein, dann kommen diejenigen, die du wirklich erreichen möchtest garnicht erst
in die Beratungsstelle.“ zu schweren Gewissenskonflikten (vgl. Bischof Kamphaus) geführt hat. Es ist
widerlich, dass an dieser Stelle wieder nur Feindbilder und plumpe Ideologie ausgegossen werden. Dem Lebensschutz
ist damit weiß Gott nicht geholfen! SignSal
Offenbar freut sich niemand über die Meldung, dass Regensburger CSU-Mitglieder für Donum Vitae werben.
Das ist mal was Neues und macht mir die CSU noch sympathischer…
@Tomás Ihr Wort in Gottes Ehren! Doch haben Sie den wichtigsten Passus vergessen: eine ständige Unterwanderung
der katholischen Doktrin durch aufgeweichten Religionsunterricht in Schulen und Bibelgruppen. Dort wird
die nächste atheistische Schreckensherrschaft herangezüchtet; und sie macht sich auf in eben diese politischen
Ämter wie die der „C“SU. Ich persönlich vermute, der Papst wird bei seiner Bundestagsrede diesen bekannten
und offensichtlichen Umstand keine Würde schenken. Wenn das so weitergeht im Abendland, fallen wir doch
tiefer als Gottes Hände uns fangen würden (das hab’ ich jetzt schön ausgedrückt!!).
Daß die „C“SU den Verein Donum Vitae (in Wirklichkeit: Donum Mortae), der Beihilfe zum Kindesmord leistet,
indem er die Todesscheine ausstellt, unterstützt, ist logisch. Die religiösen Mentoren der „C“SU, die
modernistische „Bischöfe“, haben selbts ,mit Duldung von Wojtyla und Ratzinger, solche „Beratungsstellen“
betrieben. Und nach dem Ausstieg aus dem offiziellen „Beratungssystem“, arbeiten viele „Pfarrer“, mit
Duldung der „Bischöfe“, mit Donum Mortae eng zusammen. Wie der Herr, so das Gscherr! Mingaer: Wir brauchen
einen katholischen König, aber viel wichtiger ist ein Papst, und zwar einen heiligmäßigen. Beten wir
dafür!
Zitat:„Hornung gehört zum islamfeindlichen ‘Freundeskreis Israel Regensburg und Oberbayern’. Der ‘Freundeskreis’
verharmlost das laufende Genozid der rechtsextremen israelischen Regierung an den einheimischen Palästinensern.“
War ja klar. So langsam glaube ich, die Betreiber von +.net sind selbst Islamisten. Wo sonst im Internet
wird der Islam so hochgehalten, aber Israel und die RKK so niedergemacht wie hier.