Norwegen
Der Osloer Amokläufer ist das Produkt einer zerfetzten Familie
Auf sozialistischem Mist aufgewachsen: Breivik hat die Geborgenheit von Vater und Mutter nie erfahren – statt Liebe erlebte er linken Sexwahn und Zügellosigkeit.
'bernerzeitung.ch' berichtet über den Osloer Attentäter.
‘bernerzeitung.ch’ berichtet über den Osloer Attentäter.
(kreuz.net) Anders Behring Breivik (32) erlebte in seiner Kindheit die von den Linken propagierte Erziehungsverweigerung und Zügellosigkeit.

Liebe und echte menschliche Gefühle hat man ihm nicht vermittelt.

Das geht aus seinem 1500seitigen Buch „2083, Eine europäische Unabhängigkeitserklärung“ hervor.

Das Werk ist auch der Hilferuf eines Menschen, der Opfer moderner pädagogischer Experimente wurde.

Eine zerfetzte Kindheit

Mit seinem Vater – einem heute in Frankreich wohnenden norwegischen Diplomaten- lebte Breivik nie zusammen.

Das letzte Mal sah er ihn im Jahr 1995.

Vater Breivik ließ sich kurz nach der Geburt seines Sohnes von dessen Mutter scheiden.

Breivik wuchs mit seiner Mutter, einem Stiefvater und vier älteren Halbgeschwistern auf.

Das bedeutet, daß Breiviks Stiefvater mindestens der dritte Mann seiner Mutter war.

Ein gottloses, linkes Umfeld

Nach Angaben der Online-Ausgabe der ‘Berner Zeitung’ hat die zerfetzte Familie bei dem jungen Breivik „offenbar Spuren hinterlassen.“

Zwar beteuert Breivik in seinem Manifest ungefragt, „in der Kindheit keine negativen Erfahrungen“ gehabt zu haben.

Er schreibt von einer angeblich „privilegierten Kindheit mit verantwortungsvollen und intelligenten Menschen“.

Sein Vater und seine Mutter sind Sympathisanten der linken Arbeiterpartei.

Sein Stiefvater war ein „moderater Rechter“.

Die zweite Frau seines Vaters bezeichnet er, ohne sie dafür zu kritisieren, als „moderate Kulturmarxistin und Feministin“.

Er beklagt das Übel alleinerziehender Mütter

Das Heranwachsen in einem Klima mit „zu viel Freiheit“ und ohne Disziplin habe ihn „bis zu einem gewissen Grad feminisiert“ – formuliert Breivik an der Wirklichkeit vorbei.

Die Fakten sprechen eine andere Sprache: Der linke Liebesentzug machte Breivik zu einem Gewaltverbrecher.

Die antiautoritäre Erziehung ließ ihn zur Waffe greifen, um seinen Willen gewaltsam durchzusetzen.

Der Amokläufer – der in seinem Manifest von einer Nobelhure träumt – kritisiert auch die sexuelle Zügellosigkeit.

Ohne Vater aufgewachsen, stellt er dies vielsagend in eine Reihe mit anderen „kulturmarxistischen Übeln“ wie alleinerziehende Mütter.

In seinem Manifest beklagt Breivik auch den üblen Einfluß von Show-Hühnern wie Lady Gaga.

Oder er schreibt von der Vielzahl „weiblicher Schlampen“ mit Geschlechtskrankheiten.

Eine primitive, sexuelle Bestie als Vorbild

Breiviks Darstellung seines sexuell entarteten Stiefvaters, eines pensionierten Majors der norwegischen Armee, läßt in einen Abgrund blicken.

Den Rentner beschreibt er als „primitive, sexuelle Bestie“, welche die meiste Zeit mit Thailändischen Prostituierten verbringe.

Dieses moralische Wrack habe es mit Hunderten von Huren getrieben.

Breivik bezeichnet den Stiefvater als „lebende Manifestation des kompletten Zusammenbruchs der Sexualmoral“.

Gleichzeitig hält er ihn für einen „sehr liebenswerten und guten Kerl“.

Das Endresultat – ein Scherbenhaufen

Angesichts der linken sexuellen Dekadenz, in der er aufwuchs, sieht Breivik die Sexualität vor allem im Zusammenhang mit Geschlechtskrankheiten.

Sein Stiefvater habe die Mutter mit einer solchen angesteckt.

Das habe bei ihr zu einer fatalen Gehirnentzündung geführt.

Dadurch sei der Verstand der Mutter – mit der Breivik bis zur Tat zusammenlebte – auf das Niveau einer Zehnjährigen reduziert worden.
      
461 Lesermeinungen
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#475   matt   23:31:02 | Dienstag, 6. September 2011
Ich glaub auch nicht an die Trinität. Weil es ist doch ganz einfach: Gott ist absolut. Ausser ihm ist nichts. Deshalb können nicht drei verschiedene Personen Gott sein, denn dann wäre jede von ihnen insofern nicht Gott, als sie die anderen beiden nicht ist. Sie würde durch das Sein der anderen in ihrer Absolutheit relativiert.
Der Vater ist der Eine Gott und Er zeugt sein Wesen in die Welt, Seine Schöpfung. Auch diese ist „in Ihm“. Der Geist ist für mich kein eigenes Wesen. Er kommt als Person in der Bibel auch garnicht vor. Man könnte ihn als die Substanz des göttlichen Bewußtseins verstehen in der sich wiederum das Wesen verwirklicht und zu Gott erwächst. Das Wesen erlangt nun im Zuge seiner geistigen Entwicklung mehr und mehr Bewußtsein seiner Göttlichkeit. Aber es ist wichtig zu verstehen, dass es nicht Gott ist, solange es sich in einer Differenz zum Vater begreift. Denn dann ist es noch unvollkommen und „in Gott“. Wahrhaft Gott ist es erst, wenn es am Ende sich selbst als Vater erkennt bzw. wenn der Vater durch den Werdegang seines Wesens wieder zu sich selbst gekommen ist. In der Vollkommenheit ist die Differenz aufgehoben, und Gott ist wieder nur der Eine und nicht zwei oder drei.
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#474   Antonio Michele Ghislieri   22:45:22 | Dienstag, 6. September 2011
@catholic
>>>>ad Antonio,
wenn ein Jude sich mit Gott befaßt, betet, spricht, dann befaßt er sich mit Jachwe, dem Gott Abrahams und dem Gott Jesu.<<<<
Aber nein, der Gott Abrahams war der dreieine Gott, von Abraham als solcher nicht erkannt, aber verehrt.
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#473   catholic   22:37:19 | Dienstag, 6. September 2011
Atzmon, ich begrüße Sie herzlich …
hat Sie der Schamane nach Castel Gandolfo geschickt ? –
.
ad Antonio,
wenn ein Jude sich mit Gott befaßt, betet, spricht, dann befaßt er sich mit Jachwe, dem Gott Abrahams und dem Gott Jesu.
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Es gibt soviele Wege zu Gott, wie es Herzen gibt … und diese Wege münden in den Weg (=Christus, der Barmherzige).
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#472   Antonio Michele Ghislieri   22:28:51 | Dienstag, 6. September 2011
@Abu #432
Sie wie alle hier mogeln sich an meiner Frage #429 vorbei. Ich erweitere sie nochmals, um sie zu verdeutlichen:
>>>>1. Wenn ein Jude heute von Gott spricht, zu Gott betet, spricht er von, betet er zu einem Götzen, ja oder nein?<<<<
Das wird wohl in der Mehrzahl der Fälle so sein.
>>>>2. Wenn ein Mann in New York, ungetauft, keinerlei christliche Erziehung, bar jeglicher Kenntnisse über Dinge wie Dreifaltigkeit oder Erlösung, bislang Atheist, (äußerlich) aufgrund irgendwelcher Ereignisse sich spontan an Gott wendet, anfängt zu beten, an wen wendet er sich dann, an eine Hirnphantasie oder an Gott?<<<<
Das ist nicht zu entscheiden. Er wendet sich an Gott oder an einen Götzen, das kommt wohl auf die tieferen Regungen seines Herzens an. Am jüngsten Tag werden wirs erfahren.
>>>>3. Stellen wir uns Johannes Roscelin vor, im persönlichen Gebet. Er vertrat eine häretische Auffassung von Trinität, die man bereits Tritheismus nennt. Betete der französische Domkanoniker zu Gott oder zu drei Götzen?<<<<
Das werden wir am jüngsten Tag erfahren.
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#471   Palpatina reloaded †   11:14:30 | Sonntag, 4. September 2011
„Dead end for peace-loving socialists Joungsters. Breivik, the man, whom never new, never missed.“
Dummschwatzmon, die englische Sprache ist offenbar nichts für verblödete, in einer Wahnwelt lebende Neonazis. Also lass es.
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#470   Atzmon   03:09:59 | Sonntag, 4. September 2011
Breivik, das Photoshop-Phänomen. Startegie der Spannung, Party im Rgierungsviertel, Dead end for peace-loving socialists Joungsters. Breivik, the man, whom never new, never missed.
.
Oslo war eine kleine Gotcha-show der Hochgradkriminellen. Breivik ist „non-existent“. Wie in Winnenden knallen ruchlose staatlich ZIONistische Killer alles nieder, um das Ziel zu erreichen. Fear, Angst und dann in einer Polarisierung (These, Antithese) eine Synthese zu erschaffen. Was die Sache nicht entschärft: Hier arbeiten MAGICKS (Crowlex) Satanisten, Hexer.
Das sagt jemand, de in Krav-Maga geschult wurde.
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#469   Domenico Tuttisanti   07:19:43 | Donnerstag, 1. September 2011
Ägyptischer Scheich bestätigt: Keine Freundschaft mit Christen!
>> Ich muss die Muslime unterstützen und die Christen bekämpfen. Wenn mir ein Christ keinen Schaden zufügt, werde ich einen eingeschränkten Kontakt zu ihm aufrechterhalten. Im Islam gibt es verschiedene Abstufungen des Kontakts mit einem Christen, namentlich: Versprechen einzuhalten, ehrlich mit ihm umzugehen, ihn nett zu behandeln und sich mit ihm anzufreunden. Die ersten drei sind erlaubt, aber das vierte wird als gefährlich angesehen, da es dem Vers entgegensteht, in dem es heißt: ‘…Freunde dich nicht mit meinen Feinden und deinen Feinden an.’<<
.
Und so stellt sich der Scheich das Zusammenleben mit Christen in Ägypten vor:
>>Wir erklären den Christen, dass sie zum Islam konvertieren oder die Dschizya zahlen müssen, ansonsten werden wir sie bekämpfen. Die Scharia basiert nicht auf Logik, sondern auf göttlichem Recht. Deshalb sind wir auch gegen universelle, durch den Menschen geschaffene Verfassungen <<
.
„Demokratie“ auf ägyptisch! Islamisten auf dem Vormarsch. Laut Umfragen können islamische Gruppierungen mit 60 % der Stimmen rechnen.
Weitere Interviewaussagen von Scheich Adel Shehato zur Zukunft seines Landes HIER:
www.pi-news.net/…ratie-auf-agyptisch/
.
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#468   Dr. Eiskalt   11:15:51 | Samstag, 27. August 2011
Die „Friedensreligion“ verbreitete heute nacht noch mehr Frieden.
Meldung aus www.Tagesschau.de:
„Bei einer Bombenexplosion gefolgt von einem Selbstmordanschlag vor einer Militärakademie in Algerien sind nach Krankenhausangaben mindestens 18 Offiziere in Ausbildung getötet worden“
In derselben Meldung wird erklärt:
„Der Freitag war die Nacht des 27. Ramadan, die zu den Höhepunkten des Fastenmonats zählt. In der „Nacht der Bestimmung“ gelten Gebete und Fürsprachen als besonders wirkungsvoll. In dieser Nacht werden häufig Anschläge verübt, da viele Attentäter glauben, dass ihre Taten dann mehr Durchschlagkraft hätten.“
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#467   Domenico Tuttisanti   09:54:49 | Samstag, 27. August 2011
Auch der jüngste Anschlag auf ein UNO-Büro in der Nigeriansichen Hauptstadt mit mindestens 16 Toten geht offenbar auf das Konto islamischer Aktivisten. (Eine islamische Organisation hat sich inzwischen zu dem Anschlag bekannt) Zählt man alle Anschläge zusammen, die in den letzten 26 Tagen (seit Beginn des Ramadan) verübt wurden, dann kommt man auf
600 Tote.
Im einzelnen sind diese Anschläge durch die Vertreter der Religion des Friedens™ aufgelistet auf:
…ww.thereligionofpeace.com/
.
Seit 9/11 haben die Anhänger des Propheten und der Religion des Friedens™
über 17600 Anschläge
verübt. Die Zahl der Opfer (sowohl der Toten als auch der Verletzten) liegt um ein Vielfaches höher!
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#466   Abu   06:03:00 | Mittwoch, 24. August 2011
„Die katholische Sicht des Islam erfährt man“ vom Lehramt der römisch-katholischen Kirche und sonst nirgends, al-Muschrik!
Und es ist vollkommen gleichgültig, welche Meinungen Heilige und selbst größte Denker zu so einem Sujet gehabt haben. Erst recht Sie!
Daß selbst Thomas hier nur über bescheidene, reichlich zeitgenössische und entsprechend rustikale Auffassungen gehabt hat, mindert weder ihn noch den Islam geschweige denn das Lehramt.
Denn, wie heißt es doch so schön in Nostra Aetate: „Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslim kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen …“
Dabei ist es mir herzlich gleichgültig, ob das Konzil „nur ein Pastoralkonzil war“ (Domenico Tuttisanti) oder nicht (Lumen gentium ist sicher mehr als pastoral), wie Sie den Brief Gregors VII. einordnen (er wird nun einmal rezipiert und anderes eben nicht, basta).
Für das Thema Islam/Muslime ist es vollkommen ausreichend, daß das Lehramt feststellt, wir glauben an denselben Gott (LG 16) und es gilt jetzt, „gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen“ (NA 3).
Das wurde nach dem Konzil von den Päpsten so rezipiert, unterstrichen und praktiziert. Ergo ist die Weisung der Richtung glasklar: auf den Islam positiv zugehen.
Und damit hat sich’s.
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#465   al-Muschrik   21:19:34 | Dienstag, 23. August 2011
Die katholische Sicht des Islam erfährt man nicht aus einem missionarischen Privatbrief von Gregor VII, sondern z.B. bei Thomas in der Summa c. gent.: „Die aber, die aus Irrtümern bestehende Sekten eingeführt haben, sind auf entgegengesetztem Wege vorgegangen, wie es offenkundig ist bei Mohammed, der durch Versprechen fleischlicher Freuden, zu deren Verlangen die fleischliche Begierde antreibt, die Völker verführte. Er erließ auch Vorschriften, die seinen Versprechen angepaßt waren, indem er der Fleischeslust die Zügel löste, denen, wie auf der Hand liegt, von lustorientierten Menschen gehorcht wird… Stattdessen sagt Mohammed, er sei mit der Macht der Waffen geschickt worden; diese Zeichen fehlen auch Räubern und Tyrannen nicht. Ihm glaubten anfangs auch nicht irgendwelche, die in der Lehre über Gott gebildet waren, und die in Lehren über Gott und den Menschen geübt waren, sondern verwilderte Menschen, die in Wüsten hausten und in der Lehre über Gott völlig unwissend waren; durch die Menge dieser Menschen zwang Mohammed andere mit Waffengewalt unter sein Gesetz.“
_
Und Thomas deutet auch schon die positive Einstellung zur Vergewaltigung von Nichtmusliminnen an.
Domenico hat dazu viele aktuelle Beispiele gebracht. Aus der frühen isl. Geschichte wissen wir, daß M. selbst ein Vergewaltiger – natürlich der edelste von allen – war (Rayhana und Saffiya) und sogar unser Kryptomuslim und Islamkenner Abu weiß: „Muhammad … gilt als Vorbild.“
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#464   Domenico Tuttisanti   21:17:45 | Dienstag, 23. August 2011
Typische Reaktion von Abu. Er kann in der Sache nichts erwidern, also geht er in seiner Hilflosigkeit zum Angriff gegen die Person des Meinungsgegners über: „pathologisch“, „satanisch“, „bezahlt“ …
Hinweise auf Statistiken, empirische Studien und hochrangige Islamforscher werden geradezu kriminalisiert! Abu wörtlich: „ Der Straftatbestand heißt Volksverhetzung und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft „. Demnach müßten also Prof. Pfeiffer (KFN, SPD, ehem. Justizminister von Niedersachsen und Dr. Thilo Sarrazin, SPD, einziger erfolgreicher ehemaliger Finanzsenator seiner Partei in Berlin) in den Knast wandern, wenn es nach Abu ginge. Wie Sarrazin es neuderdings in einem Interview mit Werner Sonne so schön sagte: „Manche fühlen sich schon durch die Wirklichkeit beleidigt“ …
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Und wieder die entlarvend dumme Generalausrede: „das hat doch alles nichts mit dem Islam zu tun“. Auch hier geht es darum, dass die Wirkungen des Islam nicht nur unmittelbare sind, sondern auch mittelbare sein können. Nicht nur in einem der von mir verlinkten Videos rechtfertigen die muslim. Vergewaltiger von Oslo – laut Aussage der Opfer – ihr Handeln unmittelbar religiös, sondern durch den Verschleierungszwang der muslim. Frauen sehen sich die Männer bei leichtbekleideten westlichen Frauen IM RECHT, diese zu vergewaltigen, weil ihre freizügige Kleidung als Einladung verstanden wird. Hier macht sich die mittelbare kriminogene Wirkung von Islam geltend.
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Das weiss Abu. Er leugnet es jedoch.
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#463   Abu   13:03:46 | Dienstag, 23. August 2011
#450
Domenico Tuttisanti: SIE interessieren sich WEDER für norwegische NOCH für muslimische Frauen, Sie interessieren sich EINZIG UND ALLEIN dafür, JEDE Mitteilung aus dem Netz, gleich welcher Qualität, die geeignet ist, Muslime oder den Islam in schlechtes Licht zu rücken, zu verbreiten.

Und WARUM? Weil Sie eion PATHOLOGISCHER und/oder SATANISCHER und/oder BEZAHLTER Hetzer sind, EINZIG daran interessiert, Katholiken und andere gegen Muslime / gegen den Islam aufzuhetzen.

Der Straftatbestand heißt Volksverhetzung und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft, leider viel zu selten, aus denselben Gründen, aus denen Blasphemie selten bestraft wird.

Entweder hat Ihr Muslimische-Norwegerinnen-Vergewaltiger nichts mit den Hintergründen von Breiviks Taten zu tun, dann ist es Ihr übliches islamhasserisches Einnässen, oder Sie insinuieren einen Zusammenhang, dann rechtfertigen Sie Breiviks Taten.

Der Islam jedenfalls rechtfertigt es nicht, daß seine Anhänger Frauen vergewaltigen.

Daß Sie weder mit Berichten noch mit Zahlen kritisch umzugehen verstehen, beweist Ihr abermaliger Schwindel-Link TheReligionOfPeace. Ich habe Sie schon mehrfach auf die Absurdität der dort genannten Zahlen hingewiesen (zuletzt #414): Interessiert Sie nicht: „zur Hetze im Lande Dummenfang weiter gut geeignet“, was?
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#462   Domenico Tuttisanti   09:41:07 | Dienstag, 23. August 2011
Zu dem Quatsch von Abu kann ich nur wieder den CBN-Reprt zitieren:
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„Einige Linke in Europa benutzen das Massaker dazu, Kritik am Islam zu unterdrücken. Aber nicht darüber zu reden, bringt noch keines der Probleme [Norwegens mit den muslimischen Migranten] zum Verschwinden.“
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Auch in Norwegen ist die muslimische Einwandererkacke am Dampfen – wie in allen europ. Ländern mit bedeutender Migration aus dem islamischen Kulturbereich. In dem CBN-Report wird dies nicht zuletzt von Muslimen selbst eingestanden.
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Hier der aufschlussreiche CBN-Report:
www.cbn.com/…Muslim-Immigration-/
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Wieso sollte übrigens der Hinweis auf Probleme mit Muslimen in Norwegen eine Ablenkung vom Thema sein, wenn es im hier zugrundeliegenden Artikel um Breivik und Norwegen geht?
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Für den notorischen Islamverharmloser Abu sind Fakten und Hintergründe alles andere als willkommen. Das gilt immer dann, wenn die Fakten das Hochglanzbildchen vom friedlichen und toleranten Islam zerstören würden und die Wahrheit aufdecken.
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Doch die Fakten sind: In Norwegen hat ein Rechtsextremer 77 Menschen getötet. Der Islam dagegen ist die Rechtfertigungsgrundlage für über 17600 Terrorakte seit 10 jahren mit einer um ein Vielfaches höheren Zahl an Opfern. Auch dies Fakten, die Abu nicht wahrhaben will:
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…ww.thereligionofpeace.com/
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Allein mit Beginn des laufenden Ramadan hat es 119 Terrorakte mit 500 Toten gegeben.
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#461   Abu   06:01:31 | Dienstag, 23. August 2011
Zu: Von kristall Montag, 22. August 2011 19:41:13
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Auch wenn Sie mir noch so viele Liebesbriefchen schreiben:
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Ich habe mit #440 Ihre Auffassung #439 direkt beantwortet
Der Link verweist auf zwei Artikel von Petrusbrüdern, die Ihnen das erklären.
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Sie können auch meine Fragen #432 beantworten.
Dann helfe ich Ihnen weiter.
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Aber ein bißerl denken müssen’s schon, gell.
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#460   kristall   18:57:02 | Montag, 22. August 2011
sehr guter bericht von domenico tuttisanti !!!
gell
abusel @
Y
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#459   Abu   18:52:11 | Montag, 22. August 2011
Tuttisanti wechselt die Themen der Anti-Islam-Propaganda wie seine Unterhosen: Ist eine verschissen, kommt die nächste dran.
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Heute: der Muslim als Sexmonster! In Norwegen!
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Und das noch VOR den Anschlägen. Und einer sagt „Something will happen“.
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Botschaft Nr. 1: Die muslimischen Sexmonster haben ganz genau gewußt, daß sich der arische Nordmann da nicht länger würde bieten lassen. Aber weil sie so brunftig sind, haben sie ALLES in Kauf genommen. Hohoho!
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Botschaft Nr. 2: Anders Breivik war gar kein Wahnsinniger, er war ein echter Ritter! Er wollte die Ehre der keuschen Nordfrau vor dem schmutzigen Arabergesindel bewahren. Breivik war der Rächer der Entehrten! Hurrrah!
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„Jud Süß reloaded“! Schon der Film-Jude Joseph Süß Oppenheimer vereinigte in seiner Person alle antisemitischen Stereotypen wie Habgier, Feigheit, Hinterlist, sexuelle Bedrohung arischer Frauen, Ausbeuterei bis hin zur jüdischen Weltverschwörung. (Uraufführung 1940, Pflichtfilm für SS und Polizei,
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#458   Domenico Tuttisanti   10:13:57 | Montag, 22. August 2011
Vergewaltigungswelle in Norwegen: Muslimische Immigranten in Oslo
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Bericht des Norweg. Fernsehens:
www.youtube.com/watch?v=r58rUuU0hXU
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Bericht von CBN-News über die Probleme mit muslimischer Immigration:
www.cbn.com/…Muslim-Immigration-/
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CBN wörtlich:
„Einige Linke in Europa benutzen das Massaker dazu, Kritik am Islam zu unterdrücken. Aber nicht darüber zu reden, bringt noch keines der Probleme [Norwegens mit den muslimischen Migranten] zum Verschwinden.“
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#456   Domenico Tuttisanti   09:44:41 | Montag, 22. August 2011
Wörtliches Zitat aus dem CBN-Report:
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„Some on the left in Europe are using the Oslo massacre to stifle criticism of Islam. But not talking about it won’t make Norway’s problem go away.“
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„Einige Linke in Europa benutzen das Massaker dazu, Kritik am Islam zu unterdrücken. Aber nicht darüber zu reden, löst keines der Probleme [Norwegens mit den muslimischen Migranten]“
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„Culture crisis: Norway Tackles Muslim Immigration“
CBN-News vom 20. VIII. 2011:
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www.cbn.com/…Muslim-Immigration-/
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#454   Brunftus I. †   09:42:44 | Montag, 22. August 2011
Zu schön! Die Irren unter sich… Der eine auf Musel-, der andere auf Schwulenjagd. Ayattolah: Sie sind in bester Gesellschaft! Kicher…!
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#453   pornojäger 2.0   09:37:26 | Montag, 22. August 2011
Der Pornojäger zum Thema:
Domenico Tuttisanti übertreibt es mit seiner Anti-Islam-Propaganda.
www.taz.de/…he-BIG-Partei/!76635/
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#452   Brunftus I. †   09:34:42 | Montag, 22. August 2011
Der Großayattolah mal wieder auf Migrantenjagd…
Mit Belustigung durfte ich feststellen, daß auch konservative Leser hier Ihre Kritik am Ayatollah zum Ausdruck gebracht haben.
So viele Leser versuchen ihm zu helfen – doch er hält sich für den einzigen, der unter lauter Geisterfahrern die richtige Richtung kennt.
Schon lustig…
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#451   Domenico Tuttisanti   09:10:04 | Montag, 22. August 2011
Die massiven Probleme, die Norwegen mit seinen muslimischen Migranten hat, wird natürlich von der politischen Korrektheit – nach den schrecklichen Anschlägen von Breivik – möglichst unter den Teppich gekehrt.
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Eine angenehme Ausnahme macht nun CBN-News, das u.a. auf die schier unglaubliche Überrepräsentanz von männlichen Muslimen bei der Gruppe von Vergewaltigern im Lande hinweist.
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Interviews mit Hilfs- und Selbsthilfe-Organisationen und mit einem Muslim, der – interviewt VOR den Anschlägen! – im Blick auf die von seinen Glaubensbrüdern zu verantwortenden Untaten und die mangelnde Integrationsbereitschaft bürgerkriegsähnliche Szenarien für möglich hält. „Something will happen“ – sagt er, auf die Frage, ob er den Ausbruch von – irgendwie – antimuslimischen Reaktionen für möglich hält.
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www.cbn.com/…Muslim-Immigration-/
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#450   Abu   18:52:22 | Sonntag, 21. August 2011
#439
Spielt keine Rolle, kristall.
Gott hat auch keinen Sohn. Sondern: Im dreifaltigen Gott gibt es Vater, Sohn und Heiligen Geist. Davon verstehst du genausowenig wie die Muslime.
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Hör auf die Kirche!
Der heilige Papst Gregor VII. schrieb an den Fürsten von Mauretanien: „ Daher schulden wir [Christen] und ihr [Muslime] diese Liebe uns gegenseitig mehr als den übrigen Völkern, da wir an einen Gott, wenn auch auf verschiedene Weise, glauben und ihn bekennen, und wir ihn als Schöpfer der Zeiten (Jahrhunderte) und Lenker dieser Welt täglich loben und verehren“ (PL 148, 0450D). In dieser Tradition steht die Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzil (Nostra aetate Nr. 3) und der Päpste bis auf den heutigen Tag.
P. Franz Prosinger FSSP auf www.kath-info.de/monotheismus.html
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#449   kristall   17:40:11 | Sonntag, 21. August 2011
tja ! abusel deine brüder die muslims sagen ja !!?? dass gott keinen sohn hat !!!! @
obwohl jesus christus gottes sohn ist !!! und somit auch gott ist !!!
wohl zu schwierig für euch !!??
nimms locker !
abusel @
Y
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#448   Abu   17:18:46 | Sonntag, 21. August 2011
#437
Woher willst Du denn das wissen?
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#447   kristall   16:42:02 | Sonntag, 21. August 2011
abusel das solltest du inzwischen wissen dass der allah nicht gott ist !!!
@
Y
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#446   Abu   11:53:29 | Sonntag, 21. August 2011
#433 Lycos
Respekt: 1. ein offenes Wort; 2. zwar nicht ganz meine Meinung; aber 3. doch differenziert und um Anstand bemüht. Das ist schon viel in diesem Umfeld.
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#434 Anaritha
Sie antworten zwar, aber nicht deutlich und ausführlich genug.
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Also war der getaufte Johannes Roscelin kein Christ, sondern ein Götzendiener, und wenn er betete, dann nicht zu Gott? Und Gott hörte ihn auch nicht?
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Daß „ein Gott“ (Allah, Jahwe) „katholische Dogmen leugnet“ oder nicht, ist eine etwas schräge Vorstellung und war auch nicht meine Frage.
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Ich wollte wissen, was ein Jude von heute tut: „Wenn ein Jude heute von Gott spricht, zu Gott betet, spricht er von, betet er zu einem Götzen, ja oder nein? (1.)
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2. Wenn ein Mann in New York, ungetauft, keinerlei christliche Erziehung, bar jeglicher Kenntnisse über Dinge wie Dreifaltigkeit oder Erlösung, bislang Atheist, (äußerlich) aufgrund irgendwelcher Ereignisse sich spontan an Gott wendet, anfängt zu beten, an wen wendet er sich dann, an eine Hirnphantasie oder an Gott?“ (#432)
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#445   Pepe Achdaj   10:22:18 | Sonntag, 21. August 2011
Produkte der streng katholischen Erziehung vor 1968:
– das 2. vatikanische Konzil
– Konzilsväter
– die 68er-Bewegung
– die Grünen-Bewegung und Antiatomkraftbewegung
– terroristische Zellen
– Reform der Schwulenhatz und Schwulenbewegte
– Ehescheidungsgesetze
– Pillennutzungen
– sexuelle Revolution
Y
um nur einige Produkte der konservativ katholischen Erziehung zu nennen.
Die hat offensichtlich wirklich Erfolg gehabt und überzeugen können!
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#444   Anaritha   09:14:31 | Sonntag, 21. August 2011
@Abu
Wer drei Götter anbetet, betet natürlich Götzenanbetung.
Die Mohammedaner beten zu einem Gott, der keinen Sohn hat, und der nicht dreifaltig ist, somit betreiben sie Götzenanbetung, weil sie nicht zum wahren Gott beten. „Allah“ leugnet die katholischen Dogmen.
Die Juden beten den Gott des Alten Testamentes an, auch wenn sie nicht wissen, daß dieser aus drei Personen besteht und einen Sohn hat. Dieser Gott leugnet nirgendwo die katholischen Dogmen, die Juden irren lediglich, weil sie Christus ablehnen.
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#443   Lycos   08:57:07 | Sonntag, 21. August 2011
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den barmherzigen“ (Lumen gentium, 16; vgl. KKK, 841).
Das ist doch auch wieder so eine zweideutige Konzilsscheiße, zuerst hat man jedem Menschen mit Hochachtung zu begegnen und allen Menschen die gut sein wollen und sich nach besten Kräften und Gewissen zum guten Hinentwickeln mit noch mehr Hochachtung.
Aber man braucht vor einem Musel oder Juden nicht mehr den Hut ziehen als vor einem Heiden.
Ein Muslim der den Frieden sucht, Barmherzigkeit übt, eine gewisse Moral hochhält, der hat meine Hochachtung. Ein Jude der sich für etwas besseres hält, Land von Palästinensern klaut, willkürliche Strafaktionen abhält, hat meine Hochachtung nicht. Umgekehrt natürlich genauso!
Eine falsche Religion mindert zwar die Strafe für gewisse Sünden, aber nicht komplett.
Hochachtung also vor allen Menschen guten Willens und vor den rechtgläubigen mit gutem Willen noch mehr Hochachtung.
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#442   Abu   08:27:38 | Sonntag, 21. August 2011
#430 AMG
Sie wie alle hier mogeln sich an meiner Frage #429 vorbei. Ich erweitere sie nochmals, um sie zu verdeutlichen:
1. Wenn ein Jude heute von Gott spricht, zu Gott betet, spricht er von, betet er zu einem Götzen, ja oder nein?
2. Wenn ein Mann in New York, ungetauft, keinerlei christliche Erziehung, bar jeglicher Kenntnisse über Dinge wie Dreifaltigkeit oder Erlösung, bislang Atheist, (äußerlich) aufgrund irgendwelcher Ereignisse sich spontan an Gott wendet, anfängt zu beten, an wen wendet er sich dann, an eine Hirnphantasie oder an Gott?
3. Stellen wir uns Johannes Roscelin vor, im persönlichen Gebet. Er vertrat eine häretische Auffassung von Trinität, die man bereits Tritheismus nennt. Betete der französische Domkanoniker zu Gott oder zu drei Götzen?
#431
Selbstverständlich, Tuttisanti!
Sie wissen nicht nur besser als das Lehramt der Päpste, welche Position die Kirche seit dem Konzil vertritt, Sie wissen auch besser als – grobgeschätzt – 95% aller Muslime, was der Islam ist (nämlich die Lehre der Wahabiten).
Und daß alles nur mit dem einen Ziel: Ihr krudes Islambild zu verbreiten, die Leute aufzuhetzen und sich dabei mordskatholisch vorzukommen! So katholisch wie in der Phantasiereligion des Anders Breivik, in der der Papst an der Spitze des Kreuzzugs gegen den Islam steht!
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Ihr liebt doch Zitate, Jungs, paßt auf:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den barmherzigen“ (Lumen gentium, 16; vgl. KKK, 841).
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#441   Domenico Tuttisanti   22:47:34 | Samstag, 20. August 2011
Abu wiederholt zum x-ten Mal, die Kirche seit seit dem letztem Konzil, einem Konzil, das nichts dogmatisiert hat und sich bescheiden als „Pastoralkonzil“ verstand, „islamfreundlich“. Das hätte er gerne, der Freund und Förderer der Hass-und Mörderreligion „Islam“. Wahr ist jedoch, dass das Konzil keinen „Respekt“ vor dem Islam bekundet hat, sondern nur vor „den Muslimen“. Das kann auch gar nicht anders sein, u.a. aus den Gründen, die A.M. Ghislieri anspricht.
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Jesus Christus selbst warnt vor den „falschen Propheten“, die nach ihm kommen würden und in seinem Namen sprechen.
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In einem Land, in dem man noch bei Trost ist, sollte eine solche Hass-Ideologie als Gefahr für die öffentliche Ordnung erklärt und verboten werden, die jemand als Vorbild propagiert, der nicht nur ein Gigolo und ein Feigling war, sondern auch ein Demagoge, ein Pädophiler, ein Betrüger, ein Mörder, ein Mafioso, ein Dieb, ein Anhänger der Sklaverei, ein Vergewaltiger, ein falscher Prophet, ein skrupelloser Opportunist, ein sexuell Besessener, ein Kriegsverbrecher, ein paranoider Serienkiller, ein lasterhafter und übergeschnappter Charakter, ein machiavellistischer Verräter und auch Anführer einer Plündererbande.
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Ein solches „Vorbild“ gefährdet die Gesellschaft und den inneren Frieden eines jeden Volkes.
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#440   Antonio Michele Ghislieri   19:42:33 | Samstag, 20. August 2011
@Abu
>>>>Man(n) kann hinsichtlich der Wesens-Einheit Gottes etwas anderes (dreifaltig oder nicht) glauben, aber dennoch zu demselben Gott beten.<<<<
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Seit sich Gott als dreifaltiger Gott geoffenbart hat, geht das nicht mehr. Die Juden des Alten Testaments haben ja wenn sie Gott anbeteten nicht die Dreifaltigkeit geleugnet, weil sie ihnen unbekannt war. Wenn heute ein Jude Gott anbetet, dann meint er damit sicher nicht, dass er damit Jesus Christus anbetet, eher im Gegenteil. Es ist eben so, dass man Gott seit der Selbstoffenbarung Gottes, dazu gehört das ganze NT, nicht mehr anders adäquat angebetet werden kann, als als Gott Vater, Gott Sohn und Heiliger Geist. Wenn man das anders definiert, dann ist man nicht über einen Gegenstand verschiedener Meinung, sondern der eine spricht die Wahrheit und der andere eben nicht. Da aber Gott Wahrheit ist …
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#439   Abu   19:33:32 | Samstag, 20. August 2011
#427
Man kann über ein und denselben Gegenstand vollkommen unterschiedlicher Meinung sein, aber trotzdem gemeinsam über ihn sprechen.
Mann kann hinsichtlich der Wesens-Einheit Gottes etwas anderes (dreifaltig oder nicht) glauben, aber dennoch zu demselben Gott beten.
Oder glauben die Juden etwa auch nicht an Gott, weil sie die Dreifaltigkeit leugnen?
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#438   Mighty Counsellor †   19:08:56 | Samstag, 20. August 2011
Zu den Unterzeichnern dieser Beschlüsse gehörte auch Marcel Lefebvre.
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#437   Tomás   19:00:38 | Samstag, 20. August 2011
Abu:
Man muß den Irrenden lieben, aber den Irrtum haßen. Das gilt auch für den Islam. Unsere Aufgabe ist nicht uns mit den antichristlichen Moslems zu verbrüdern, sondern diese zu bekehren und ihre falsche Religion zu bekämpfen.
Wenn das „Konzil“ behauptet Christen und Muslime, würden den selben Gott anbeten, leugnet diese Versammlung, die Gottheit Christi und die Heilige Dreifaltigkeit. Womit bewiesen ist, daß die Unterzeichener dieser Beschlüsse, dazu gehört auch Montini, Apostaten waren.
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#436   Abu   18:52:55 | Samstag, 20. August 2011
#425 Tomás
Ich bin Ihnen sehr dankbar, daß Sie klar aussprechen, was von Domenico Tuttisanti u.a. hier ständig bestritten wird: Die Kirche ist seit dem Konzil islamfreundlich, per definitionem.
Daß Sie dies wie alles andere, was für Sie zur Konzilskirche gehört, für falsch halten, ist klar, aber für mich nicht relevant.
Ich habe in diesem Forum immer wieder gegen die Islamkritik Stellung bezogen. Wenn Sie das interessiert, können Sie es in meinen Postings nachlesen.
„Widerlegen“ läßt sich allerdings nur etwas in einem vernünftigen Diskurs. Der ist aber nur mit vernünftigen Gesprächspartnern möglich, Wenn hier einer irgendwelche Zitate oder Videos findet, ist er von der Bedeutung dieser winzigen Wirklichkeitsschnipsel so überzeugt, als habe er Kokain geschnupft. Dafür verschwende ich meine Zeit nur in Maßen.
Ich werde allerdings nicht müde, darauf hinzuweisen, daß ich es für einen Verstoß gegen das Liebesgebot wie gegen das gesamte Ethos des NT halte, wie hier mit Muslimen und ihrer Religion umgegangen wird.
Jeder hält seine Religion für wahr, das ist in Ordnung und muß so sein. Aber ohne Respekt gegen andere gibt es kein Christentum und kein Abendland.
Davon rücke ich nicht ab.
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#435   Tomás   18:16:30 | Samstag, 20. August 2011
Abu:
Sie sind also ein Freund des Islams. Gut zu wissen.
Daß die Konzilssekte und der Islam Komplizen sind, ist bekannt, aber die Kirche und der Islam sind Todfeinde. Noch ein Beweis, daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist.
Wenn Sie die Islamkritik für falsch erchten, sollten Sie die widerlegen und nicht von Islam ablenken, indem Sie den Kläger zum Angeklagten machen.
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#434   Abu   18:08:22 | Samstag, 20. August 2011
„Was geht mich denn das Urteil über die Außenstehenden an? Habt ihr nicht die zu richten, die innerhalb stehen? Die Außenstehenden wird Gott richten“ (1 Kor 5,12 f.).
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Benedikt XVI. in seiner Anm. 3 zur Regensburger Rede, extra für gattungsmäßig Unterbelichtete in Ost und West:
„Ich hoffe, daß der Leser meines Textes sofort erkennen kann, daß dieser Satz nicht meine eigene Haltung dem Koran gegenüber ausdrückt, dem gegenüber ich die Ehrfurcht empfinde, die dem heiligen Buch einer großen Religion gebührt. Bei der Zitation des Texts von Kaiser Manuel II. ging es mir einzig darum, auf den wesentlichen Zusammenhang zwischen Glaube und Vernunft hinzuführen. In diesem Punkt stimme ich Manuel zu, ohne mir deshalb seine Polemik zuzueignen.“
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Wir sind hier in einem katholischen Forum. Wir sind Katholiken. Was soll es für einen Sinn haben, über andere herzuziehen?
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Es hat überhaupt keinen Sinn. Das Böse ist sinnlos. Es quillt aus euren Herzen in eure Gehirne, wo es leere Kammern vorfindet, in denen es sich gemütlich machen kann. Das Ego wird gestreichelt, das Wir-Gefühl gestärkt, Aggressionen abgebaut, wenn der ganze Haß „kanalisiert“ wird, wie al-Muschrik #231 schreibt.
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So richtig abgespritzt ist aber in so einem Falle erst, wenn alle Magazine leer sind und sich keiner der „linken Untermenschen“ (al-Muschrik #211) mehr rührt, was?
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Schließlich stören diese Leute doch jede eurer Kundgebungen so empfindlich, daß man sich die Mühe hätte sparen können, nicht wahr?
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Das seid ihr!
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#433   Domenico Tuttisanti   14:15:56 | Samstag, 20. August 2011
Abu: „Das Böse kommt aus eurem Herzen, lest Mt 15!
Wer lieblos ist, der wendet sich von Gott ab. Automatisch. Wer in Abwendung von Gott lebt und stirbt, der wird die Konsequenzen zu tragen haben.“
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Und deswegen kann die faschistische Hass-Religion Islam auch vor Gott nicht bestehen. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“
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Was sind die Früchte der Islam-Ideologie?
Die Antwort gibt Benedikt XVI., den byzantin. Kaiser Manuel II. zitierend:
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„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“
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Erschütternde Videos, die belegen, wie die Hass- und Mord-Ideologie des Massenmörders und Kinderschänders Mohammed schon die Kleinsten infiziert:
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www.youtube.com/watch?v=ZjbJnZUJTYU
www.youtube.com/watch?v=0FHHZ-BOMuI
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Der Koran verdient keinen „Respekt“, denn er ruft zur Ermordung von „Ungläubigen“ auf. s. 2, 191; 9, 5 i. Verb. mit 9, 30 usw. Genausogut könnte man fordern, ein Jude solle Hitler’s Mein Kampf „respektieren“.
Absurd!!
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#432   matt3   13:50:27 | Samstag, 20. August 2011
dieser möchtegern muhamit… bezeichnet andere als Vieh, die seiner faschistisch-egozentrischen Pseudo-Religion nicht Folge leisten. Dieser hochmütige, eingebildete Araber! Den würde ich in der Tat gerne in der Hölle schmoren sehen.
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#431   kristall   13:47:59 | Samstag, 20. August 2011
tja,abusel-burschi ! bist du etwa gar der legendäre pierre vogel !!?? hähähä @
Y
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#430   Abu   13:26:39 | Samstag, 20. August 2011
#417+419
Hier geht es nicht um den Koran, Burschen, hier geht es um EUCH!
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IHR wollt doch Christen sein und blast ständig herum, wie gewaltfrei und friedlich unsere Religion sei.
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Aber IHR seid es nicht. Jesus Christus hat den Zusammenhang zwischen üblen Gedanken und üblen Werken klar dargestellt (Mt 5,20-26; 23,23.26).
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Bei euch ist die üble Rede, das Schlechtmachen anderer und ihrer Religion, zur Dauerhaltung, zur Untugend, zur dreifaltigen Todsünde geworden:
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SUPERBIA, IRA, INVIDIA sind eure Götzen.
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Liebe, Barmherzigkeit, Demut sind erstickt in Selbstgerechtigkeit, Aufgeblasenheit, Zorn, Rachsucht, Eifersucht und Mißgunst.
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„Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm“ (1 Joh 4,16). Seit Jahrzehnten lehren uns die Stellvertreter Christi auf dem Stuhl Petri Respekt, Verständnis, Zusammenarbeit und Freundschaft mit den Muslimen.
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Ihr agitiert gegen den Heiligen Stuhl, indem ihr gegen den Islam agitiert. Denn wir sind nicht länger Feinde, wir sind Freunde. So will es die Kirche.
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Und Hunderte von Zitaten, Artikeln, Clips teils zweifelhafter, teils unseriöser Herkunft sind es nicht, die euch böse gemacht haben. Mich scheren sie nicht.
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Das Böse kommt aus eurem Herzen, lest Mt 15!
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Wer lieblos ist, der wendet sich von Gott ab. Automatisch. Wer in Abwendung von Gott lebt und stirbt, der wird die Konsequenzen zu tragen haben.
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#429   kristall   12:14:29 | Samstag, 20. August 2011
muselpepi ! nimm dich bei der eigenen nase ! kennst du den koran nicht !!?? der eine einzige mordshetze ist gegen die ungläubigen !!!!! mußt auch noch viel lernen pepi ! @ hahaha
Y
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#428   Pepe Achdaj   11:53:58 | Samstag, 20. August 2011
biblelight.net/…uled-hate-speech.htm
Y
Canadian Court Rules Bible Verses „Hate Speech“
Y
Kanadisches Gericht beurteilt Bibelverse als Hass-Sprache.
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#427   Domenico Tuttisanti   11:46:43 | Samstag, 20. August 2011
„Hate-speech“ (Abu) im Koran. „Ungläubige“ werden mit Tieren verglichen, ja sie stehen nioch unter den Tieren:
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Sure 8, Vers 22: Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Tauben und Stummen, die nicht begreifen.
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Sure 8, Vers 55: Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.
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Sure 25, Vers 44: Oder meinst du etwa, die meisten von ihnen würden hören, was zu ihnen gesagt wird oder es verstehen? Sie sind ja genauso stumpfsinnig wie Vieh. Nein, sie irren noch eher vom Weg ab, als man das vom Vieh sagen kann.
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Sure 2, Vers 171: Die Ungläubigen gleichen dem, der da anruft, was nichts hört als einen Ruf oder eine Stimme. (Sie sind so dumm wie das Vieh, das nur Laute hört, aber den Sinn nicht begreift) Taub, stumm, blind, so als haben sie keinen Verstand.
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Sure 2, Vers 65: Ihr kennt doch diejenigen unter euch, die sich in Betreff des Sabbats vergingen, zu denen Wir sprachen: „Werdet ausgestoßene Affen!“
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Sure 7, Vers 166: Und als sie sich trutzig von dem Verbotenen abwendeten sprachen Wir zu ihnen: „Seid verstoßene Affen!“
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#426   Abu   08:14:37 | Samstag, 20. August 2011
Der Haß gegen Menschen ist immer eine Abwendung von Gott.
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Auch da helfen Ihnen keine Zitate, kein Herunterspielen und keine Pseudopsychologie.
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Wenn Sie vor dem ewigen Richter stehen, wird es nicht darauf ankommen, ob Sie Ihren Haß „in die rechten Bahnen gelenkt“ haben, sondern daß Sie nicht in der Liebe waren.
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Ein Anders B. Breivik könnte so argumentieren wie Sie, hat er doch seinen Haß dahin „kanalisiert“, wo er „die richtigen traf“: linke, multikulturelle Jugendliche.
Sie sagen es doch schon: „Ich rechne linke Untermenschen zum Vieh.“ (al-Mushrik #211)
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Und Vieh darf man schlachten, nicht wahr? Untermenschen zählen nicht als Menschen, also kann man mit ihnen nach Belieben verfahren.
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Vielleicht sollten Sie ein bißchen Geschichte studieren, um zu wissen, daß Ihren Intentionen bereits entsprochen wurde.
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Ich habe weder Sympathien gegenüber Joschka Fischer noch gegenüber der Antifa oder dem Kindergarten auf Ihren Videos. Ich stehe solchen Leuten weder politisch nahe noch persönlich.
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Aber die sind, was Ihresgleichen betrifft, ganz nützlich. Denn bei Ihnen versagt der Staat bislang, statt Sie wegen Ihrer Verbrechen nach § 130 (2) StGB einzusperren, wie es sich gehört.
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Alle Koalitionen aller im Bundestag vertretenen Parteien liefern eine beklagenswerte Mainstream-Politik, schlimm genug, ob Fischer oder Merkel. Aber Ihresgleichen kann man nur mit den Nazis vergleichen, und damit sind Sie jenseits des Tolerablen.
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Kapiert?
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#425   al-Muschrik   18:34:26 | Freitag, 19. August 2011
Abu, ich muß immer wieder lachen, wenn ich von Ihnen oder anderen linken Gutmenschen geifernde Tiraden voll unbewußten projizierten Hasses auf „den Haß und die Hetze“ der anderen höre oder lese.
Ich weiß, dass ich nicht ohne Hass bin, ich ziehe es vor ihn zu kanalisieren und kontrollieren: Statt ihn zu ignorieren und damit zu verewigen und ins ungemessene zu steigern, wie Sie das (bestenfalls) tun.
Von N. Gómez gibt es dazu: Es más fácil perdonar ciertos odios, que compartir ciertas admiraciones.
Das meint feige und verlogene Götzendiener des Erfolges wie Sie.
„NT mißbraucht“ Ich nenne einfach die vielen Stellen im NT, wo von Menschenvieh die Rede ist. Wölfen im Schafspelz z.B. wie Ihnen. Oder auch Lügnern = Schlangen wie Ihnen,
„Fischer wohl noch erträglicher“ Der „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen“-Fischer, der Deutschland durch muslimische Einwanderer „verdünnen“ will, wie sein Parteigenosse, der „eine christlich-abendländische Kultur existiert nicht“ Muslim Özdemir, der auf (fast) keinem CSD fehlt. Das sind Rechte nach Ihrem Sinn.
_
Ihr schäbiger (no offense cockroaches!) Triumph darüber, dass ihre Freunde, die Linkschaoten eine friedliche Kundgebung haben gewalttätig haben stören können, zeigt deutlich wes Geistes Kind Sie sind. Haß ist Ihnen völlig fremd.
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#424   Abu   13:28:20 | Freitag, 19. August 2011
Sie belegen ein ums andere Mal Ihre Schlechtigkeit, sonst nichts!
In der Domenico-Tuttisanti-Religion (DDT) ist jede Gewaltanwendung eines Muslims „Djihad“, was vollkommen absurd ist, aber jeder klar denkende und faire Mensch kann sich auf der schon mehrfach von diesem Unchristen verlinkten Seite selbst davon überzeugen:
– Verteidigt ein Afghane seine Heimat gegen Besatzungstruppen, mag das für ihn unter Djihad fallen, ist aber aus abendländischer Sicht eine naturrechtlich legitimierte Sache. Was soll das also?
– Sprengt ein wahabitischer Terrorist (das sind die einzigen Anhänger der DDT) im Irak Schiiten in die Luft, ist das eine Wahnsinnstat, für deren Legitimation man nur Wahnsinnige findet, aber keine Muslime.
– Drischt ein bezahlter und aufgehetzter Mob in Nigeria auf Christen ein, um irgendwelche politisch-ökonomischen Ziele zu erreichen, ist das für die DDT-Hetz-Seite „Djihad“.
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Aber wenn ein G. W. Bush zum Kreuzzug aufruft und hunderttausende Muslime ermorden läßt, wenn ein Anders Breivik in Norwegen aus antimuslimischer Motivation ein Massaker anrichtet, richtet sich das Interesse des Domenico Tuttisanti einzig darauf, daß das aber so nicht im NT steht oder Breivik kein gläubiger Christ war.
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Wenn ein Antisemit 1920 seine Ansichten vorlegt und ein Hitler ab 1933 Juden ermordet, dann tut dieser Antisemit nichts anderes als die Tuttisantis: dem Terror Motive liefern (egal ob er selber Demokrat ist oder nicht. Oder werden Pogrome durch Volksentscheide legitim?).
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#423   Domenico Tuttisanti   12:07:25 | Freitag, 19. August 2011
Abu und Breivik.
Die tabuisierung des „Dhjihad“ soll nach Meinung von faschistischen Islamophilen wie Abu endgültig in den öff. Diskursen verankert werden. Der Hinweis auf „Breivik“ soll dazu dienen. Das geht natürlich nach hinten los. Denn es wurde sogar im SPIEGEL bemerkt, dass Breivik nur ein Epiphänomen des ISLAMISCHEN Terrors ist, d.h. er ist nicht ohne den islamischen Terror zu denken, den er sich zum erklärten Vorbild nahm, dieser islamische terror aber ist sehr wohl zu denken ohne Breivik.
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Vergessen wir niemals, dass der Djihad JEDEN TAG Todesopfer fordert. Seit 9/11, d.h. seit nunmehr zehn Jahren gab es über 17600 djihadische Terrorakte mit einer noch viel größeren Zahl an Toten:
…ww.thereligionofpeace.com/
Wir befinden uns jetzt am 18. Tag des Ramadan. Allein seit Beginn dieser Zeit gab es 94 Attentate mit 373 Toten. Zum Vergleich: es gab in dieser Zeit keine religiös motivierten Attentate und Tote vonseiten anderer Religionen oder Mordanschläge rechtsgerichteter Fanatiker gegen Muslime. Die Seite „The Religion of Peace“ führt jedes einzelne Attentat seit 9/11 chronologisch geordnet auf und zieht die BLUTIGE BILANZ der faschistischen Islam-Ideologie und seiner Ansprüche auf Weltherrschaft.
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#422   Abu   06:37:50 | Freitag, 19. August 2011
Mein Gott, was für olle Kamellen!
Als ob die Story mit dem Großmufti historisch relevant wäre. Schicken Sie das doch dem R.Scholz, der freut sich. Reflektierte Juden sind längst nicht so blöd, sich von Ihrem Freund Raddatz vor den Karrren spannen zu lassen, die Vertreibung der Muslime aus Europa via Antisemitismus-Feldgeschrei zu legitimieren.
Das „eiserne Tabu“ ist Ihnen in Oslo um die Ohren geflogen, schon vergessen?
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#421   Domenico Tuttisanti   20:50:26 | Donnerstag, 18. August 2011
Hitler-Faschismus und Islam-Funtionäre Hand in Hand. Der Grossmufti von Jeruslaem als rassistischer Ideologe und Islam-Faschist. Hitlers „Mein Kampf“ in Moscheen, Holocaustleugnung, Antisemitismus, usw. usf.
Neue Bilddokumente hier:
www.youtube.com/watch?v=aRdFT64_QRo
.
Die Propaganda gegen Islamkritiker und das „eiserne Tabu“ (Raddatz) um die geheiligte Lehre vom Djihad (erlaubtes u. gefordertes Töten von Ungläubigen):
www.youtube.com/watch?v=O9mUBiWTYeY
.
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#420   Abu   18:56:59 | Donnerstag, 18. August 2011
Also den Raddatz kann man ja wohl vergessen …
Wem das www.zeit.de/2005/44/Titel_44 und das www.sankt-georgen.de/leseraum/troll5.html nicht reicht, der lese hier web.tuomi-media.de/…o2/Dateien/NO605.pdf S. 430-440. Vor allem der letzte Beitrag zeigt anhand von Raddatz’ erstem Buch, wie hermeneutisch hanebüchen und geradezu hirnrissig dieser Mensch mit unserer Kirche umgeht: Wer in der Darstellung seiner eigenen Religion derart schlecht vorgeht, der braucht mir nicht mit Islamkritik zu kommen oder polemischem Geblase.
Zum Glück gibt es die CSU, Tuttisanti, da brauchen Sie keinen Joschka Fischer UND keinen Raddatz. Da letzterer aber der weitaus bösere und wahnsinnigere Geselle ist,
ist Fischer wohl noch erträglicher …
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#419   Domenico Tuttisanti   09:12:01 | Donnerstag, 18. August 2011
„So wie Hitlers Vollstrecker seine Leute beruhigte, bei ihrer Gewaltarbeit ‘anständig geblieben zu sein’, können sich die interkulturellen Dresseure, soweit nicht komplett
konditioniert, gegenseitig versichern, das Gute zu vertreten. Um keine Unsicherheit
zu erzeugen, geschweige denn die ‘Vorurteile des Stammtischs’ zu nähren, ist
der Djihad für die Medien ein eisernes Tabu, das in seiner Unangreifbarkeit nur übertroffen wird vom Schweigezwang über Allahs Koitusbefehl. Der ist bekanntlich,
wann und wo auch immer, einzuhalten und bildet das Zentrum des Islam insgesamt, begründet die Verhüllungspflicht der Frau, die Befehls- und Strafmacht
des Mannes bis hin zu Vergewaltigung und Inzest und läßt das Gebet (bis auf das
Freitagsgebet) fast zur Banalität schrumpfen. Der Doppeldjihad gegen den Unglauben und die Frau ist die todesträchtige Lebensmitte des Islam und damit ein
hochvermintes Gelände des Dressurdialogs, das jeder Teilnehmer im Interesse der
Karriere sorgfältig meidet.“
H.-P. Raddatz: Christenverfolgung durch Systemfaschismus
Die neue Ordnung 65 (2011) 4, S. 284
.
Was ist „Systemfaschismus“?
„Ein prominentes jüngeres Beispiel ist der ehemalige Außenminister Josef Fischer,
dessen Erfahrung in Pöbelterror und ‘Ehrfurcht vor der heiligen iranischen Revolution’ des Ayatollah Khomeyni zu politischen Führungsaufgaben qualifizierte.“
ebd. S. 289
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#418   Abu   06:09:21 | Donnerstag, 18. August 2011
Man kann bei Ihnen, al-Mushrik, weder daüber streiten, „ob Haß vorliegt“, noch ob Sie die Kriterien Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF) erfüllen oder nicht. Denn Sie haben sich bereits selbst entblödet:
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„Ich rechne linke Untermenschen zum Vieh.“ (al-Mushrik#211)
.
Peinlicherweise haben Sie an dieser Stelle das NT mißbraucht, um Ihre Schlechtigkeit zu legitimieren, doch das macht es nicht besser:
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„Was von Gott trennt, ist weniger die Sünde, als der Wunsch, sie zu rechtfertigen.“ (Nicolás Gómez Dávila)
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Es ist vergeblich, sich herauszureden, Gómez Dávila habe Konzilskritik geübt. Denn Sie werden weder bei ihm noch bei Martin Mosebach, Robert Spaemann oder Erik von Kuehnelt-Leddihn Ihren geifernden Haß wider den Islam wiederfinden.
.
Gerade Kuehnelt-Leddihn hat die ganze Welt bereist, auch islamische Länder. Er war einer der letzten großen Gelehrten. Natürlich hat er seine Meinung gesagt. Aber er war wirklich ein RECHTER, ein Aufrechter, kein Schreihals, der mit irgendeinem Megaphon seine Sottisen in die Welt hinausplärrt, kein elender Wicht, der Schnipsel um Schnipsel sammelt, um mit dem Leim seiner Niederträchtigkeit einen Pappmaché-Islam zu basteln.
.
Eine jämmerliche Figur wie Sie, die mit ihren „Fremdsprachenkenntnissen“ prahlt und nichts zustandebringt als Hate Speech, das ist kein Rechter, das ist ein Linker, ein Kläffer wie Goebbels, ein Agitprop:
.
„Wo sich keine Spuren der alten christlichen Barmherzigkeit finden …“ (N.G.D.)
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#417   al-Muschrik   21:27:19 | Mittwoch, 17. August 2011
Man kann vielleicht darüber streiten, ob Haß vorliegt, sehr liebevoll ist das folgende – leicht zu vermehrende – sicher nicht:
Martin Mosebach über einen Besuch bei N. Gómez: Und der Zerfall der hierarchischen und sakramentalen Kirche nach dem II. Vatikanischen Konzil hat es noch schwieriger gemacht, den Ort eines traditionsfesten Katholiken zu bestimmen. „Ich bin ein demütiger Katholik“, sagt Gómez Dávila über sich und kann bei modernen Oberhirten, die gern vom „mündigen Christen“ reden, damit nur Verlegenheit auslösen. „Die Kirche stirbt“, fährt er mit gesenktem Kopf fort, „wir müssen mit Gott allein sein. Das Gebet ist die einzig intelligente Tat.“
– La Iglesia post-conciliar pretende atraer hacia el „redil“, traduciendo en el lenguaje insípido de la cancillería vaticana los lugares comunes del periodismo contemporáneo.
– Los tontos antes atacaban a la Iglesia, ahora la reforman.
– La Iglesia, al abrir de par en par sus puertas, quiso facilitarles la entrada a los de afuera, sin pensar que más bien les facilitaba la salida a los de adentro.
– No habiendo logrado que los hombres practiquen lo que enseña, la Iglesia actual ha resuelto enseñar lo que practican.
– Quienes piden que la Iglesia se adapte al pensamiento moderno, acostumbran confundir la urgencia de respetar ciertas reglas metodológicas con la obligación de adoptar un repertorio de postulados imbéciles.
– La Iglesia, desde que el clero se aplebeyó, impreca a todos los vencidos y ovaciona a todos los vencedores.
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#416   Antonio Michele Ghislieri   21:03:06 | Mittwoch, 17. August 2011
@al-Muschrik
Der hasste aber das 2.Vatikanum nicht, er war nur dagegen.
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#415   al-Muschrik   20:58:25 | Mittwoch, 17. August 2011
N. Gómez Dávila? Ebendieser!
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#414   Domenico Tuttisanti   20:46:06 | Mittwoch, 17. August 2011
Fortsetzung:
Der Islamkritiker Robert Spencer zu den gewaltbereiten Störern von Antifa&FaschIslam in Stuttgart:
„Und Ihr denkt, Euer Kampf wäre für die Freiheit. Ihr kämpft für Eure eigene Versklavung. Und sie wird kommen. Sie wird Euch ereilen. Ihr kämpft für eine Ideologie, die die Redefreiheit leugnet, und eines Tages werdet Ihr wünschen, dass Ihr noch die Freiheit hättet, gegen die Ihr jetzt anzukämpfen sucht. Ihr kämpft für eine Ideologie, die die Gewissensfreiheit ablehnt und die töten wird, wenn jemand nicht mit ihr übereinstimmt, und das ist genau das, was Ihr heute tun wollt. Ihr kämpft für eine Ideologie, die die Gleichstellung von Frauen ablehnt, und alle Frauen unter Euch werden eines Tages Sklaven sein, wenn ihr bekommt, was Ihr Euch wünscht. Ihr kämpft für die Zerstörung aller Freiheiten, die Ihr genießt. Ihr kämpft für die totale Niederlage von Euch selbst, Eures eigenen Lebens. Ihr seid Sklaven, die die Sklaverei suchen. Ihr seid die Unterdrückten, die ihre eigene Unterdrückung lieben. Und zugleich denkt Ihr, dass Ihr für die Freiheit steht. Ihr seid die dümmsten, schlimmsten, törichtsten Menschen auf der Erde. Wir engagieren uns für die Menschenrechte aller. Der unterdrückten Christen in Indonesien, Pakistan, in Ägypten, im Sudan… Wir engagieren uns für die unterdrückten Menschen, die gegen den islamischen Djihad kämpfen und seine Opfer sind überall auf der Welt. Und so sage ich zum Abschluss: Schande über Euch!“
(Link auf das Video: s. #400)
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#413   Antonio Michele Ghislieri   20:45:35 | Mittwoch, 17. August 2011
@al-Muschrik
N. Gómez Dávila?
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#412   al-Muschrik   20:38:52 | Mittwoch, 17. August 2011
Maxime aufgeklärter Dumpfbacken: „Laß Dir Dein klares Urteil nicht durch vorherige Lektüre trüben!“
N. Gómez haßte das V2 und seine Folgen:
„Den ‘Nächsten’ an die Stelle Gottes zu setzen, war das Ziel des liberalen Protestantismus des vergangenen Jahrhunderts und des post-konziliaren Katholizismus.“
Und hat als „Kulturrassist“ nicht den gerinsten Respekt vor Idologien und falschen Religionen:
„Gegenüber der Pluralität der Zivilisationen und Kulturen, dürfen wir weder Relativisten noch Absolutisten sein: wir müssen hierarchisieren.“
Falls Sie ihn doch gelesen und nur nicht verstanden haben sollten: Relektur cum grano salis (Jodsalz!).
_
Sie möchten doch sicher dem edelsten aller Menschen, Ihrem Vorbild, folgen, und etwa einer 9-jährigen Ihre Nudel applizieren, Sie mit dem Zahnholz auf die Brust schlagen oder eine Ungläubige vergewaltigen. Und fühlen sich durch durch die islamophobe Justiz in der Entfaltung Ihrer mohammedanischen Persönlichkeit sittlich eingeschrankt. Kann ich ihnen helfen, als Ihr persönlicher Wadi in Ehefragen?
_
Reiten Sie nicht so auf meiner Lexikonbenutzung rum. Vermutlich haben’s ein schweres Trauma davongetragen, als Ihnen einst eines mit fatalen Folgen auf den Kopf fiel. Aber sie machen sich dabei selber zum Deppen.
_
Ich bin also ein „gruppenbezogener Menschenhasser“. Schön welches polemische Rüstzeug die unter dem Primat der neomarxistischen Metatheorie aufblühenden „gesellschaftlich relevanten Wissenschaften“ dem Internazi an die Hand geben.
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#411   Abu   18:51:32 | Mittwoch, 17. August 2011
Robert Spencer, der „Religionswissenschaftler“!
Das wäre der ideale Mann, um El Mushroom, dem Schwammerl, den Koran zu erklären! Noch besser ist seine Freundin, Pam Geller:
www.loonwatch.com/…r_robert_spencer.jpg
www.loonwatch.com/…pamela_geller2_2.jpg
Jungs, das dürft Ihr Euch nicht entgehen lassen, was sie über Breivik gesagt hat:
thinkprogress.org/…mixing-breivik-right/
.
Und jetzt die Freiheit!
Vielleicht wäre Bobbie Spencer besser in den USA geblieben, um sich für die Freiheit einzusetzen, das wäre nötiger als in Stuttgart, denn da gibt es das nicht: de.wikipedia.org/wiki/USA_PATRIOT_Act
Aber die Amerikaner setzen sich lieber in Irak oder Afghanistan für die Freiheit ein, warum nicht auch in Europa?
Die Kundgebung scheint ja ein voller Erfolg gewesen zu sein: 10 Zuhörer und 100 Gegendemostranten.
Gratuliere!
Da bin ich doch gerne „unterworfen“ …
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#410   Domenico Tuttisanti   08:41:49 | Mittwoch, 17. August 2011
Danke Al-Muschrik für die interessanten Links!
Besonders dies hat mich beeindruckt:
www.youtube.com/watch?v=Jqm65mqEl3o
Der Islamkritiker Robert Spencer zur linksfaschistisch-islamophilen Horde
der Kundgebeungsstörer. Gegen das blindwütende Gejohle und die Brandung der Gewaltbereiten bekennt Spencer:
.
„Ich bin aus den USA gekommen, um mich für die Freiheit einzusetzen, zusammen mit allen freien Menschen gegen jede Art von Unterdrückung und jene Dunkelheit, für die sie stehen. Ich bin hierher gekommen, um die Menschen zu unterstützen, die für die Freiheit kämpfen, [die es auch Euch ermöglicht, dass Ihr das was Ihr heute tut, tun könnt.], nicht für Gewalt und Hass, sondern dafür, dass man einen Widerspruch erträgt. Aber Ihr könnt keine rationale Diskussion führen, ihr könnt keinen Widerspruch ertragen! Ihr müsst Flaschen werfen und uns einkreisen. Ihr seid Feiglinge, denn Ihr wisst, dass Ihr für nichts steht, für nichts anderes als Unterdrückung, Dunkelheit und Hass. Und darum seid Ihr hier. Und darum bin ich hier. Ihr kämpft für die radikalste, intoleranteste und hasserfüllteste Ideologie auf diesem Planeten. Überall auf der Welt, wo es Muslime gibt und Nicht-Muslime, treten Konflikte auf, weil Muslime Nicht-Muslime angreifen. Der Koran lehrt, Krieg gegen die Ungläubigen zu führen und sie zu unterwerfen. UND IHR SEID SCHON UNTERWORFEN! Ihr seid schon längst ihre nützliche Idioten, Ihr seid deren Werkzeuge, Ihr seid hier draußen, um ihnen zu Diensten zu sein…“ …
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#409   Abu   05:55:29 | Mittwoch, 17. August 2011
Was, Sie sind auf Youtube, Al Mushroom?
Wahnsinn, Sie müssen ja ein ganz toller Hecht sein!
.
Für solche Supercracks wie Sie ist es immer schon ein innerer Reichsparteitag gewesen, wenn mal einer ein d statt einem l getippt hat. Damit können sie dann ihr Leben lang herumrennen und es als Beweis für XY hernehmen. Wichtig, wichtig …
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In diesem Zusammenhang ein Zitat von Rechts: „Um ein Buch auf angemessene Weise zu lesen, muß man zu seiner Familie gehören.“ (N.G. Dávila)
Ich gehöre nicht zu der Familie, Sie gehören nicht zu der Familie, ich frage die Familie, Sie fragen Ihre Lexika. Weiterhin viel Erfolg bei dieser Art von Hermeneutik!
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Ein kleiner Fremdwörterakrobat sind Sie auch, das ist aber lieb. Haben wir in der Schule auch gespielt. Wie alt sind Sie?
.
Nun, ein paar von meinen steineschmeißenden Gesinnungsgenossen von Verdi, der GEW und Schwarzem Block habe ich Ihnen gezeigt (Link#385). Darüber hinaus können Sie davon ausgehen, daß wirklich gebildete, erwachsene und katholische Rechte Ihre Islamparanoia nicht teilen, ja es für Zeitverschwendung halten, sich mit so einem übelgesinnten und kranken Pack länger als nötig zu befassen (geschweige denn solchen Terroristen auch noch die Namen von Gelehrten oder Imamen zu nennen, damit die auch noch belästigt werden).
.
Die Internationalität Ihrer Kumpane entbindet Sie keineswegs vom Rassismusvorwurf. Man nennt das heute Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF). Die Islamophobie tritt in die Fußstapfen des Antisemitismus.
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#408   al-Muschrik   01:28:08 | Mittwoch, 17. August 2011
„Filmchen auf Youtube! Ihre Realität!“ Auf einem bin ich drauf.
_
„Lexika, großartig!“ Ich gebe zu, daß ich immer wieder Lexika, Grammatiken und auch Geduld brauche, um mir den Sinn eines Koranverses zu erschließen. Von Deppen, die offenkundig kein Wort Arabisch können, aber sich als Islamkenner aufspielen, wadi und wali nicht auseinanderhalten können, schwachsinnige Übersetzungen als die einzig richtige ausgeben, und auf die Frage, woher sie diesen Nonsens haben, ein trotziges „Sag ich nicht!“ erwidern, brauche ich mir dieserhalb keine Vorhaltungen machen zu lassen.
_
„Glauben Sie im Ernst, ich hielte Verdi für rechts?“ Ich hatte die – ich gebe es zu – vermessene Hoffnung, indem ich Ihnen Ihre proislamischen Gesinnungsgenossen zeige, Sie zum Nachdenken zu bringen. Ich hatte wohl die Impenetranz Ihrer innaten und islamogenen Borniertheit unterschätzt. Welches österreichische Alpental produziert solche Hypothyreose-Genies wie Sie?
_
„Horde aus verschiedenen Ländern“ Ich wollte damit den feigen und verlogenen Rassismusvorwurf widerlegen, den Internazis wie Sie so gerne verwenden.
_
„Sie dürfen noch viel studieren!“ Ich weiß, die menschliche Dummheit und Bosheit ist unausschöpflich.
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#407   Abu   23:32:44 | Dienstag, 16. August 2011
Erstaunlich, wie wenig Sie verstehen, al-Muschrik
oder wie wenig Sie verstehen wollen …
Aber zugleich doch amüsant und ein wenig langweilig,
nämlich dahingehend,
wiederum keinen satisfaktionsfähigen Mann vor mir zu haben,
sondern einen Ideologen mit Flaschenbodenbrille.
Filmchen auf Youtube!
Ihre Realität!
Lexika, großartig!
Glauben Sie im Ernst, ich hielte Verdi für rechts?
Oder irgendjemanden deshalb für rechts oder links, weil er in einer Horde aus verschiedenen Ländern daherkommt? Und mit Ihnen herumläuft?
Uijujui, mein Lieber, Sie dürfen noch viel studieren!
Schaun Sie sich mal die Leute auf meinem Link an (#385),
die sind einigermaßen rechts,
vielleicht dämmert’s ja wenigstens ein bißchen …
Auch was den Gebrauch eines Aschenbechers betrifft.
.
Tuttisanti,
Ihre Tour kenne ich schon lange.
In Ihrem gegenwärtigen Stadium
haben Sie sich Ihr Kopfkissen in die Hose gestopft,
damit laufen Sie durch die Wohnung und fühlen sich great …
In Ihr Kopfkissen haben Sie Ihren „Orientalisten“ gestopft
so wie früher Ihr Doktorchen …
Denn nachdem Sie arme schutzlose kleine Frau nicht weiterwußten,
haben Sie ganz unarchaisch Ihre großen Brüder geholt
und die haben es mir aber gegeben!
Sapperlott!
Jede Lautung Ihrer großen starken Männer ein Siegesbrüll,
jawollllll!!!!
.
Wie schön man sich doch verstecken kann!
Al-Muschrik, unser Lexikon-Student gibt den wackeren Politaktivisten;
Tussisahne, unsere als bigott entlarvte Islamparanoikerin
steht auf ihrem Badhöckerchen als Victoria …
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#406   al-Muschrik   22:32:08 | Dienstag, 16. August 2011
Was Ihre Gleichsetzung von Linken und sogenannten Rechtsradikalen angeht, stimme ich Ihnen ausdrücklich zu Abu. Zu diesem linken Pöbel rechne ich Sie.
Deutschnationales, ausländerfeindliches, linkes und rechtsradikales Gesindel, wie Abu es ausdrückt, aus Ägypten, Sudan, Iraq, Israel, USA, Dänemark, Rußland, Rumänien, Australien, Holland und Deutschland, das eine Kundgebung gegen Islamisierung und Christenverfolgung abhalten will, kann man hier studieren:
www.youtube.com/watch?v=Jqm65mqEl3o
und hier:
www.youtube.com/watch?v=67kAQzw6LhA
_
„Rechte sind für Verschiedenheit, Vielfalt, Respekt, Gelassenheit“ (repräsentiert durch Regenbogenfahne, Fahnen von Verdi, Solid, SPD, VVN), dies zeigt sich in den folgenden Filmen:
www.youtube.com/watch?v=7LhmhutmDTc
und:
www.youtube.com/watch?v=gedUneKywbk
_
Gerade die Filme der Antifa-Humanisten sind sehr lehrreich, ich hab bei Interesse weitere Links.
_
Bei soviel Gelassenheit und Respekt haben viele der vor allem aramäischen Neonazis das Kreuz versteckt, das sie um den Hals trugen.
_
„Wo gibt es denn die Aschenbecher?“
Wenn edle Demokraten und Humanisten wie Sie anrücken, dann nimmt ihnen die faschistische Deutsche Polizei alle Wurfgegenstände ab. So auch hier. Da keine Pflastersteine da waren, mußte man sich mit dem Begnügen, was bei der Hand war, Fahnenstangen mitsamt roter Fahne, und dem was die Straßencafes boten, Flaschen und Aschenbecher.
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#405   Domenico Tuttisanti   20:38:32 | Dienstag, 16. August 2011
Tja, Abu, Sie haben sich eben auch in diesem thread vollkommen disqualifiziert. Nun dürfen Sie nicht heulen wegen der Prügel, die Sie bezogen haben. Das gilt sowohl bzgl. Ihrer geschickt verkürzten Zitate aus der KFN-Studie, die das Gegenteil dessen aussagen sollten, was die Studie nach Auffassung des Leiters der KFN zutage förderte, nämlich: dass die Gewaltneigung bei muslim. Jugendlichen mit dem Grad der Religiosität signifikant ansteigt (bei der christlichen Vergleichsgruppe jedoch unter gleichen Voraussetzungen sinkt!). Und es gilt hinsichtlich Ihrer Behauptung, der Koran würde keinesfalls zur Segregation aufrufen, verbunden mit abstrusen Übersetzungsvorschlägen Ihrerseits, die von dem Orientalisten Al-Muschrik gebührend zerpflückt wurden. Mit beiden Positioinen sind Sie also richtig auf die Schnauze gefallen und nehmen Ihre Zuflucht nunmehr zu rhetorischer Kraftmeierei im sattsam bekannten Abu-Stil.
.
Ich frage mich wirklich, wieviel Identifikation mit dem Islam nötig ist, um freiwillig dieses Mass an Charakterlosigkeit und Unwahrhaftigkeit ausbilden zu können. Da Sie offensichtlich – und darin stimme ich der Mutmassung von Al-Muschrik zu – ein Muslim sind, der hier zur Tarnung und aus Propagandagründen den katholischen Christen gibt, folgen Sie auch in diesem Punkt der Lehre Ihres Lügen-Propheten nach dem dem Grundsatz: „wahr ist, was der Verbreitung des Islam dient“. Nur so ergibt Ihr verzweifelter kreuz.net-Auftritt als gewissenloser Islamverharmloser einen Sinn.
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#404   kristall   20:02:03 | Dienstag, 16. August 2011
dein herr !!! thuringwethil !!!! @ hahaha
Y
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#403   Abu   19:54:01 | Dienstag, 16. August 2011
kristall, der gollum, ist da.
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#402   kristall   19:17:52 | Dienstag, 16. August 2011
domenico tuttisanti weiter so !!!
y
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#400   kristall   19:14:13 | Dienstag, 16. August 2011
sehr guter beitrag von domenico tuttisanti !!!
Y
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#399   Abu   19:11:29 | Dienstag, 16. August 2011
Sie sind nicht nur kein Christ, Tuttisanti (es wiegt umso schwerer, daß Sie aufgrund theologischer Kenntnisse ganz genau wissen müßten, was Anstand ist), Sie haben auch keine Nehmerqualitäten.
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Wenn man Sie kritisiert, kreischen Sie „Hass auf Islamkritik“ (#385), um in Ihrem nächsten Posting „Hass“ zur „Totschlag-Rhetorik“ zu erklären (#388).
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Ich habe meinen Vorwurf des Hasses begründet, auf eine Weise, die jeder in Ihren Postings nachvollziehen kann (ohnehin tauchen neuerdings immer wieder Poster auf, die Ihre Paranoia nicht mehr nachvollziehen können):
1. verschwenden Sie geraume Zeit Ihres Lebens damit, Propaganda gegen die Religion von 1,5 Milliarden Menschen zu betreiben
2. wählen Sie Ihre Argumente und Verweise offenbar kaum nach Qualitätskriterien aus, sondern sehen es als völlig unproblematisch an, sich auf widerlichen Foren (PI-News etc.) herumzutreiben und von dort blind alles zu übernehmen
3. tun Sie dies ausschließlich in der Absicht, eine Religion in toto zu desavouieren, obwohl sie ganz genau wissen, daß die breite Masse ihrer Anhänger ganz anders ist (Sie behaupten dann einfach, diese kennten ihre Religion nicht)
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Wenn es sich jemand erlaubt, dagegen Einspruch zu erheben, fällt Ihresgleichen nur ein, entweder fortwährend das Gegenteil zu behaupten (argumentationsresistent) oder ein neues Thema zu starten oder zu behaupten, dieser habe verloren oder müsse selbst ein Muslim sein. Haha…
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www.rpp2011.org/ – Das sind dann wohl auch alles Muslime, oder?
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#398   Domenico Tuttisanti   14:02:59 | Dienstag, 16. August 2011
Der Ausdruck „Hetze“ und „Hass“ gehört zu den unreflektiertesten Vokabeln der modernen politischen Totschlag-Rhetorik. Der durchsichtige Versuch, unbequeme Kritik mit dem Label „Hetze“ zu unterbinden, ist glücklicherweise im Falle des mutigen und von Islam-Anhängern mit dem Tode bedrohten Geert Wilders nunmehr ein für allemal von einem niederländ. Gericht zurückgewiesen worden.
Ein Meilenstein für Demokratie und freie Meinungsäußerung in Europa (noch!).
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Wenn etwas als h a s serfüllt und hassgenerierend gelten muss, dann ist es die Ideologie des Islam, dessen grundlegendes Buch zur Ermordung Anders- und Ungläubiger aufruft, und/oder zu ihrer „Unterwerfung als Gedemütigte“ und zur Unterdrückung der Frauen durch die Sanktionierung männlicher Gewalt („schlagt sie“) und durch rechtliche Diskriminierung in allen möglichen Feldern. Dasselbe Buch fordert die Muslime auf, sich niemals mit Ungläubigen anzufreunden und abzugeben, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist. Es erklärt einen fortwährenden Kriegszustand mit der Welt der Ungläubigen und erhebt es zur Pflicht des Gläubigen, für Allah zu streiten und zu kämpfen („Jihad“). Der Islam ahndet die Wahrnehmung der freien Gewissensentscheidung (gegen ihn) mit der Todesstrafe. (Apostasie). So bis heute in 9 islam. Ländern
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Wer also von „Hass“ redet im Zusammenhang mit dem Islam, sollte erst einmal diese weltweit einmalige Hass-Religion und ihre normativen Quellen unter die Lupe nehmen.
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Jesus Christus warnt vor falschen Propheten.
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#397   Johannes Chrysostomos   13:11:23 | Dienstag, 16. August 2011
„Domenico Tuttisanti, Sie sind kein Christ.“
Zumindest handelt und schreibt er nicht christlich. Für einen Christen ist immer die Liebe unseres Herrn Jesus Christus Fundament.
Für Tuttisanti scheint die Hatz auf Muslime die Lehre des Herrn ersetzt zu haben. Dabei gäbe es viel zu kritisieren. Das Zusammenleben in diesem Land (und anderswo) ist geprägt von Vorurteilen, Schwierigkeiten, die nicht selten auch in Wut und Gewalt enden.
Eben hier täte es gut, sich auf die Wahrheit Christi zu besinnen. Treu im Glauben, aber nicht aufhetzend sondern versöhnend. Nicht pauschalisierend sondern immer den einzelnen sehend. Nicht Hass sondern Liebe predigend.
Aufklärend nicht verblendend.
Aber es ist sinnlos. Dieser Mensch ist gefangen von seiner Verwirrung, nicht von der Liebe Christi. Hoffen wir, daß ER sie einst neu in ihm entfachen wird.
Wieviele sinnvolle Dinge könnte D.T tun. Momentan beschränkt sich sein Wirken auf das Verlinken von Pi-news (wie katholisch…), das Festhalten islamkritischer Medienmeldungen, stures Posten der stets gleichen Verallgemeinerungen, das Verschweigen aller Meldungen, die vielleicht mal das Postive sehen würden und das Befriedigen des eigenen Egos. Für einen Mann von doch offenbar vorhanden Intellekt denkbar traurig.
Hätte sich Christus für das Versöhnen (was ja nicht heißt, daß man die eigene Lehre und Identität verleugnet) oder Aufstacheln eingesetzt? Was ist die Grundlage des Christen, Bibel oder Pi-news, Sarrazin, Wilders, Broder usw?
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#396   Abu   12:55:42 | Dienstag, 16. August 2011
#385
Domenico Tuttisanti, Sie sind kein Christ.
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Ein Christ respektiert andere Menschen und was diesen heilig ist, also Ihre Religion.
Sie bezeichnen sich als Aufklärer, aber Sie sind ein Hetzer, weil Ihre Links und Informationen lediglich islamophob motiviert, aber nicht seriös ausgesucht sind.
Ich habe Sie z.B. schon mehrfach auf eine ausführliche Korrektur Ihrer oberflächlichen und tendenziösen Darstellung der Pfeiffer-Studie hingewiesen, die Sie aber ignorieren: www.bildblog.de/…ndliche-gewalttaetig/
Ihr Islamhaß steht in Gegnerschaft zum Konzil, den Päpsten seither und ihren Weisungen. Selbst wenn es das alles nicht gäbe, wäre er ein eklatanter Verstoß gegen das christliche Liebesgebot.
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Ihr angeblicher „Orientalist al-Muschrik“ ist weder das eine noch das andere. Er ist ein Philologie-Student und ein noch ungenierterer Pseudo-Christ als Sie. Zitat Ihres Kumpans: „Ich rechne linke Untermenschen zum Vieh.“ (#211) Das ist doch Bestandteil Ihrer Anti-Islam-Propaganda, die Muslime hielten uns für Tiere. Aber unter islamophoben „Mitstreitern“ nimmt man’s nicht so genau, gell?
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Ich halte Sie beide für Linke (auch wenn der Ausdruch „rechtsradikal“ der gewöhnliche ist). Die wenigsten, die sich für rechts halten, sind es. Sie mögen als Chauvinisten erst einmal so erscheinen. Aber man braucht sich nur einmal mit Politkommissaren und KP-Sekretären befassen und findet Ihren Typus wieder (wie auch unter Nazischergen): Haß gegen andere!

Breivik!
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#395   Domenico Tuttisanti   07:58:07 | Dienstag, 16. August 2011
Ihre Ausfälle gegen den Orientalisten al-Muschrik („Gesindel“), der Ihnen zu Recht Ihre philologischen und interpretatorischen Grenzen aufgezeigt hat, sprechen für sich. Sie hätten sich für die kostenlose Nachhilfe im Arabischen bei ihm bedanken müssen, stattdessen träufelt Ihnen – wie so oft, wenn Sie mit der Islamverharmlosung wieder mal am Ende sind – der Geifer aus beiden Mundwinkeln.
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Offensichtlich lassen Sie sich in Ihrem Hass auf fundierte Islamkritik durch keinerlei Klugheit oder Mäßigung davon abbringen, sich lächerlich oder verdächtig zu machen. Al-Muschrik ist ja nicht der erste, der davon ausgeht, daß Sie in Wahrheit ein (konvertierter?) Muslim sind, der hier aus argumentationstaktischen Gründen den Katholiken mimt.
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Abu wörtlich: „Sie saugen wie ein Schwamm jede Zahl, jede Meldung, jede Meinung auf.“ Tja, wie kommt es nur, dass es so viele solcher Meldungen gibt. Alleine auf dieser Seite:
…ww.thereligionofpeace.com/
sind 17500 Meldungen systematisch und chronologisch geordnet seit 9/11, d.h. seit 10 Jahren! Demnach vergeht kein einziger Tag, an dem nicht irgendwo auf der Welt Menschen dem wortwörtlichen Verständnis des Koran zum Opfer fallen!
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Schon mit Ihrer Fehlinterpretation der KFN-Studie haben Sie gezeigt, daß Sie zu denen gehören, die entweder den Überbringer einer schlechten Nachricht für diese haftbar machen wollen oder die die Nachricht ins Gegenteil zu fälschen versuchen.
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Sie sind wieder und wieder gescheitert!
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#394   Abu   05:58:41 | Dienstag, 16. August 2011
#382
Bei Ihnen, Tussisahne, kann von „Nüchternheit“ ja wohl kaum die Rede sein!
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Ein nüchterner Mensch würde niemals derart kritiklos, wie Sie es tun, jeden Bericht aus dem Internet als Tatsache hinstellen, wenn er nur ins Feindbild paßt. Ein nüchterner Mensch würde zunächt einmal nach der Quelle suchen, nach der Überprüfbarkeit, nach der Seriosität und Dignität der Seite. Dann würde er genau hinsehen, was da behauptet wird, ob das fair ist usw.
Alles das findet bei Ihnen nicht statt. Sie saugen wie ein Schwamm jede Zahl, jede Meldung, jede Meinung auf. Macht man Sie auf Mängel aufmerksam, spuckt der Schwamm den nächsten Dreck aus, der andere wird wieder eingesogen und kommt später wieder zum Einsatz.
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Alleine diese Methode zeigt, daß es Ihnen um nichts als Hetze geht. Und am Ende dieser Hetze stehen Menschen, bei denen eben nur noch die nötigen Eigeenschaften dazukommen müssen und es kracht: BREIVIK.
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#383
Den gläubigen Muslim möchte ich sehen, der an einem CSD teilnimmt. Daß ich nicht lache! An Demonstrationen mit ausländerfeindlichem und rechtsradikalem Gesindel wie Ihnen würde ich übrigen auch nicht teilnehmen, egal worum es geht. „Islamisierung“ ist ja wohl der größte Fake überhaupt!
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Rechte sind für Verschiedenheit, Vielfalt, Respekt, Gelassenheit, Linke wie Sie sind für Anpassung, Monokultur, Chauvinismus und Hetze.
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Wo gibt es denn die Aschenbecher?
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#393   al-Muschrik   20:19:43 | Montag, 15. August 2011
Mittlerweile bin ich sicher, Abu, daß Sie ein Muslim sind.
_
Es ist die Linke, auch die christliche, die seit 73 die Masseneinwanderung vor allem von Muslimen fördert und auch dafür sorgt, daß sie bleiben. Sie ist Teil Ihrer subversiven Agenda, der Zerstörung der Institutionen z.B. auch durch Multikulturalismus, der ihnen ein hervoragendes Mittel zur Zerstörung der christlichen Kultur und damit zur Vorbereitung der sozialistischen Monokultur, den Moslems zur islamischen Monokultur ist. Dabei beabsichtigen beide, den anderen als nützlichen Idioten zu gebrauchen.
Muslime tun nicht das Geringste gegen den Verfall der Sitten, sie benutzen ihn vielmehr für ihre Mission. Zu den Gebetsdemonstrationen der FSSPX gegen den CSD in Stuttgart kommen seit Jahren Evangelikale, Orthodoxe, gläubige Christen aller Denominationen, aber keine Modernisten und keine Muslime, die findet man stattdessen beim CSD und den gewalttätigen Störern. Es waren diesmal viele Leute darunter, die schon am 2.6. rote, palästinensische und Regenbogen-Fahnen schwingend, „Rassisten, Faschisten, Kuffar (!)“ brüllend, die Organisatoren einer Kundgebung gegen Islamisierung und Christenverfolgung, Deutsche, Kopten, Aramäer, Christen aus dem Iraq, dem Sudan etc. mit Flaschen, Stangen, Aschenbechern beworfen, auf „linksunten indymedia“ Steckbriefe in Internet gestellt und am 4. die Piusbruderschaft gestürmt haben.
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Dieser linke Abschaum, das sind Ihre Gesinnungsgenossen und Mitstreiter.
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#392   Domenico Tuttisanti   20:11:10 | Montag, 15. August 2011
Abu, Sie können noch so viel diffamierend von „Hass“ und „Hetze“ daherschwafeln. Es bleibt dabei: der Islamkritiker „hasst“ und „hetzt“ nicht, sondern er weist nüchtern auf die 1400 Jahre alte Quelle von Hass und Hetze hin: auf den Koran, der zu Mord und Totschlag, zu Hass und Segregation, zu Terror und Unterdrückung, zu Gewalt und Grausamkeit unter Menschen aufruft, ermutigt und anstachelt.
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Es war ein grosser Tag der Islamkritik und der Meinungsfreiheit in Europa, als kürzlich Geert Wilders von einem niederländ. Gericht FREIGESPROCHEN werden mußte von der Anklage der „Volksverhetzung“ und allen (!) anderen Anklagen gegen ihn, nachdem ein Islamwissenschaftler klipp und klar festgestellt hatte, dass Geert Wilders – der Verteufelte und vielfach Diffamierte – den Koran KEINESWEGS missbräuchlich oder falsch zitiert hatte, und nachdem auch das Gericht anerkennen mußte, dass Wilders ausdrücklich die faschistische Islam-Ideologie im Auge hat und nicht etwa Menschen, die in der einen und anderen Form ihre Opfer sind.
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Breivik ist ohne den islam. Terror, der ihn inspiriert hat und den er ausdrücklich nachahmen wollte, nicht zu denken. Der islamische Terror aber sehr wohl ohne Breivik.
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#391   Abu   19:17:56 | Montag, 15. August 2011
#380
Ihre Religion sollten Sie tatsächlich nicht mit dem Christentum verwechseln.
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Es handelt sich aber um eine Religion oder Pseudoreligion, weil ihre Praktizierung dazu führt, die Grundsätze der angestammten Religion und die Weisungen ihrer Autoritäten über den Haufen zu werfen.
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Die Islamophobie ist eine typisch linke Ideologie, weil sie eine Gruppe von Menschen zum Feind erkoren hat (Klasse, Rasse, Religion, Weltanschauung), die ihren Träumen von einer monokulturellen Gesellschaft (Gleichheit, Anpassung) im Wege steht. Und sie enthält nach Belieben (quasi)religiöse Elemente, sei es der Kreuzzug oder der Zionismus, das Christliche Abendland oder die religiöse Monokultur der Nation oder des Kulturraumes.
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„Die politischen Plattformen der Linken verwandeln sich unmerklich in Blutgerüste.“ (N. G. Dávila)
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Ekakt das ist bei Breivik geschehen. Die Plattformen des Internet, aus denen auch Sie den Nährstoff Ihres Hasses saugen (PI-News etc.), die Plattformen der rechtspopulistischen Parteien und Politikersprüche haben das Blutgerüst des 22. Juli 2011 errichtet.
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Ebenso wie die sozialdarwinstischen, nationalistischen, rassistischen und antisemitischen Kräfte vor Hitler diesem das Feld bereitet haben und – ob demokratisch oder nicht – die Ideologie für dessen Politik geliefert haben, mitverantwortlich sind für das, was nach 1933 geschah, sind Sie mitverantwortlich für die Taten des Anders Breivik.
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Das NT ist Ihnen dabei ebenso gleichgültig wie das Liebesgebot oder der Papst…
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#390   Domenico Tuttisanti   18:17:59 | Montag, 15. August 2011
Abu: >> Wie Ihre „Religion geht“, das konnte man am Freitag, den 22. Juli in Oslo und auf Utoya erleben. <<
Ja, in den Gebeten der Gläubigen für die Opfer und die Angehörigen. Der Täter jedenfalls hat mit Christentum nichts zu tun. Es gibt keine Mordbefehle im NT. Ganz anders verhält es sich mit dem Koran, der immer wieder mittelbar und unmittelbar Menschen zu grausamen Untaten antreibt, der wortwörtlich zu Mord und Totschlag aufruft!
Breivik war ein Irrer. Aber Mohammed Atta ist tatsächlich ein guter Moslem. Breivik bekennt in seinem Buch, nicht an Gott zu glauben. Atta gründet an seiner Hamburger Hochschule einen Gebetskreis. Er stirbt mordend mit einem „Allahu akbar“ auf den Lippen.
Seit 9/11, d.h. in nur 10 Jahren gab es über 17 500 islamische Attentate weltweit mit einer um ein Vielfaches höheren Zahl an Opfern.
…ww.thereligionofpeace.com/
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#389   Abu   11:51:04 | Montag, 15. August 2011
Es ist bekannt, daß Sie über Arsenale des Hasses verfügen.
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Wie Ihre „Religion geht“, das konnte man am Freitag, den 22. Juli in Oslo und auf Utoya erleben.
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#388   Domenico Tuttisanti   11:28:32 | Montag, 15. August 2011
Abu:
„Ich habe Respekt vor der Religion anderer, also frage ich diese anderen, wie ihre Religion geht.“
Ja, wie diese „Religion geht“, kann man z.B. hier sehen:
www.piusbruderschaft.de/…richt-in-deutschland
und auch hier:
www.youtube.com/watch?v=_X8dhrzQCHY
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#387   Abu   18:16:03 | Sonntag, 14. August 2011
Oh Mann, Sie sind echt anstrengend! Hat Ihnen das schon mal jemand gesagt? Ich habe geschrieben, daß sich das auf das DT-Posting #355 bezog, nicht auf Ihre Lexika, weil von denen noch nicht die Rede war. Mit Ehrenmorden hat das freilich nichts zu tun. Glauben Sie, DT liest den Koran und sagt: „So ist das also“? Nein, er liest „irgendeinen Scheiß“, einen islamophoben Dreck von irgendeinem Broder oder Ulfkotte, egal. Da hat er das her, und sie belegen es mit einem Koranzitat. Das heißt aber noch nicht, daß man das Zitat verstanden hat. Wenn ein Heftchen von der KP Norkorea schreibt, Christen seien Kannibalen, kann es das auch belegen mit Joh 6,55-57. Alle Lexika geben ihnen recht! Aber es ist trotzdem anders gemeint. Und so ist es hier auch, capito?
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Ich habe Ihnen schon geschrieben, welche Gründe ich habe, mich von Ihnen nicht in eine Kettendiskussion über sämtliche Topoi der handelsüblichen Anti-Islam-Paranoia hineinziehen zu lassen. Und dabei bleibt es.
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Halten Sie ruhig alle Moslems für Lügner außer Wahabiten, schreiben Sie Ihr Hetz-Buch mit Ihren tollen Belegen. Tun Sie, was Sie nicht lassen können.
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Ich habe Respekt vor der Religion anderer, also frage ich diese anderen, wie ihre Religion geht. Ich bin als Ultramontanist dem Heiligen Vater treu und dem Lehramt. Davon gehe ich aus, das ist mein Focus, meine Brille. Und ich bin der Meinung, wer als Katholik davon abweicht, darf ruhig in der Hölle schmoren. Und zwar primär die Apologeten des Hasses. Sie und Ihresgleichen…
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#386   al-Muschrik   17:07:15 | Sonntag, 14. August 2011
„Vertrauter im Sinne eines Beraters beim Aushandeln von Eheverträgen usw … genau von dem ist hier die Rede, nicht einfach von einem Freund. Sie schwätzen einfach irgendeinen Scheiß nach!“
Mit dieser Ihrer Äußerung wird also nicht etwa die Übersetzung „Freunde“ als „Scheiß“ bezeichnet, sondern DTs Bemerkung über Ehrenmorde. Das nenne ich exakte Ausdrucksweise.
_
Die Übersetzung Freund für ولي ist philologisch völlig korrekt, vielleicht zu präzisieren, wird auch von kompetenten Philologen und Muslimen häufig gewählt und damit können die betreffenden Stellen sehr wohl als Begründung für islamische Segregation gelten. Daß Sie Ihre Behauptung, die Kitabis gälten nicht als Kuffar, nicht beweisen wollen, verstehe ich sehr gut, ich habe zig Gegenbeweise. Man kann sich allerdings auch dadurch blamieren, dass man für Behauptungen prinzipiell keine Belege beibringt. Vielleicht bringen Sie doch irgendwann den Mut auf zu sagen welche Islamgelehrten man konsultieren muß. Auch Ihre Behauptung, der Jihad sei eine Reaktion auf die Kreuzzüge, ist etwas erklärungsbedürftig.
_
Woher wissen Sie, dass ich kein Orientalist sei?
_
„Würden Sie einen Muslim, der nach dem Christentum fragt, zu SEINEN isl. Gelehrten schicken? Das ist eine seltsame Logik. Glauben Sie auch man könnte nur von Schwulen korrekt über Homosexualität informiert werden? Ich würde niemenden zu notorischen Lügnern schicken wie linken Ideologen, isl. Gelehrten, Schwulen, Pädophilen etc., egal in welcher Frage.
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#385   Abu   19:18:08 | Samstag, 13. August 2011
1. „irgendein Scheiß“ (#356) bezog sich nicht auf Ihre Lexikoneinträge, sondern auf das vorhergehende Posting von Tante Domenica (#355). Zu diesem Zeitpunkt waren Sie an der Diskussion noch gar nicht beteiligt. Wenn Sie Ihre Philologie mit der gleichen Exaktheit betreiben, dann gute Nacht …
2. Diese Diskussion ging um Ehrenmorde, diese sind nicht genetisch islamisch. Soweit mir die Scharia-Bestimmungen bekannt sind, gelten diese einfach als Tötungsdelikte.
3. Dann ging es um die Frage, ob Muslime sich deswegen segregieren, weil sie einen Christen nicht zum Freund haben dürfen. Das mag auf Salafiten zutreffen (die sind ja der Daminocenischen Tussi die liebsten, mir nicht), auf orthodoxe Muslime nicht; der Koran, hier „Wali“, wird von denen, die das behaupten, nicht verstanden.
4. Jetzt kommen Sie mit kuffar, und wenn ich das beantwortet habe, vielleicht mit dem Dschihad und dann mit den Hadd-Strafen? – Ne ne ne, mein Lieber, diese Sorte kenne ich: Sie wollen mir meine Zeit stehlen, mich in irgendwelche pseudowissenschaftlichen Diskurse verwickeln, um für Ihre niederträchtigen Projekte Material zu sammeln und Ihre penetrante Islamophobienummer zu spielen. Denkste!
Weder Sie noch ich oder D.T. sind Islamwissenschaftler, noch nicht einmal Orientalisten. Diese Zunft erscheint gelegentlich brauchbar, mehr nicht. Wenn ich etwas über eine Religion wissen will, frage ich DEREN Gelehrte. Oder würden Sie einen Muslim, der nach dem Christentum fragt, zu SEINEN isl. Gelehrten schicken?
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#384   al-Muschrik   17:33:40 | Samstag, 13. August 2011
Abu, ich will noch einmal so tun, als ob ein vernünftiges Gespräch mit Ihnen möglich wäre.
___
Die Bedeutungsangaben aus Wahrmund (und ähnlich Lane und Wehr) gehören zu den häufigsten für wali anzusetzenden, und werden von vielen Übersetzern, auch muslimischen, zum Teil sogar mit Approbation von Al-Azhar, verwendet. So z.B. „friends“ – „Freunde“ (Sie belieben diese Übersetzung „irgendeinen Scheiß“ zu nennen) bei Paret, Yusuf Ali, Pickthall und Shakir, und ich könnte diese Zahl wohl leicht vermehren, ich habe wahrscheinlich über 100 Korane und Koranübersetzungen. Ihre sogenannte Übersetzung (mit einer seltenen und hochspeziellen Bedeutung), die ich als die einzig richtige anerkennen soll und die offenkundig nur den politisch-korrekten Zweck hat, den Islam zu verharmlosen, habe ich noch nirgendwo gefunden und Sie weigern sich, die Quelle anzugeben.
___
Sie weigern sich auch, die Belege für Ihre Behauptung, daß nach der Majorität der großen Rechtsschulen Christen nicht zu den kuffār zu rechnen seien, beizubringen. Sie nennen das Perlen vor die Säue werfen. Ich habe in meinem Studium gelernt, dass man Beweise für seine Behauptungen liefert, dies ist die Bedingung für jede wissenschaftliche Auseinandersetzung, ja jeden rationalen Diskurs.
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Aber gerade den scheinen Sie zu fürchten. Sie haben auch allen Grund dazu.
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#383   Palmström   16:53:22 | Samstag, 13. August 2011
Es gibt in Deutschland auch gelehrte Muslime***
Leider halten die sich mehr als zurück. An ihnen,
nicht an den staatlich beauftragten Imamen, liegt es,
den Islam als auch von Europäern zu akzeptierenden
Religion darzustellen…!
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#382   Abu   16:37:05 | Samstag, 13. August 2011
#371
Es gibt in Deutschland auch gelehrte Muslime, die Ihnen das erklären können. Mir wurde speziell das auch in einer bekannten Moschee in Deutschland erklärt. Ich habe Ihnen dargelegt, warum Ihre Wortlisten Sie nicht zum Verständnis des Wortes führen (#361+365), ich habe Ihnen eine Anwendung des Wortes genannt (#356) und ich habe Ihnen gezeigt, wie Ihre Wörterbücher versuchen, die Bedeutung zu umschreiben (#365). Das reicht.
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Darüberhinaus habe ich erzählt, daß meine muslimischen Freunde keine Leute sind, die von Ihrem eigenen Glauben nichts verstehen oder ihn nicht praktizieren, weil ich solche Leute gar nicht kenne (#370). Mehr sage ich dazu nicht.
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Denken Sie etwa, ich werfe Perlen vor die Säue? Meinen Sie allen Ernstes, ich würde Ihnen Gelehrte oder Literatur nennen, Ihnen oder dieser Jungfer, die Sie ausgesprochen schlechtgesinnt, übelst motiviert sind?
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Was ich gesagt habe, habe ich gesagt, damit andere Leser nicht Ihren Stuß glauben.
.
Für Ihre Materialsammlungen bedienen Sie sich ruhig weiter Ihrer Halb- und Pseudogelehrtheit auf der Grundlage von Hetzschriften. Fitzeln Sie ruhig weiter irgendwelche Schnipsel zutage und irgendwelche „Beispiele“. Jede Zeit braucht ihren Eugen Joseph Fehrle und ihren Herbert Linden, Sie können sich ja schon mal bei den einschlägigen Nachfolgebewegungen, die Ihnen ebenso bekannt sein werden wie mir die Muslime, bewerben.
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#381   al-Muschrik   15:43:38 | Samstag, 13. August 2011
Abu, Sie verlieren Ihre Contenance. Sind Ihnen die schlechten Argumente so gründlich ausgegangen, daß Sie sich nur noch mit Beschimpfungen helfen können? Einem „Sic volo, sic iubeo, sit pro ratione voluntas!“ habe ich freilich nur wenig entgegenzusetzen.
Also Sprach- und Quellenstudium mit Hilfe von Wörterbüchern und Grammatiken bringen mich im Islamverständnis nicht weiter. Da haben mich meine Universitätslehrer also falsch informiert. Die Konsultation der Übersetzungen selbst islamischer Gelehrter – z.B. Yusuf Ali, Pickthall, Shakir etc. („friends“ = „irgendein Scheiß“) – verhilft mir auch nicht zum rechten Verständnis (Sind wahrscheinlich getarnte Logenbrüder oder Mossadagenten.)
Welcher Imam, welche Übersetzung verhilft mir zum richtigen Verständnis von 4,144: „Nehmt euch keine Ungläubigen zu Beratern beim Aushandeln von Eheverträgen usw.“? Wo muß ich hinfahren? Helfen Sie mir!
Oder soll ich selbst eine gerechte Interpretation suchen? Da gibt mir Ihr so verständlicher Tippfehler (d und l liegen auf der Tastatur viel zu nah beieinander, Ihre ﻋﺭﺑﻳﻪ würde ich ja nie in Zweifel zu ziehen wagen) eine Idee, in Wirklichkeit ist Waldi, nicht Wali gemeint. Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht wie Hunde, noch dazu Dackel, behandeln.
Aber eigentlich wäre das ja eh nicht so wichtig, da Sie wissen, dass nach der Majorität der großen Rechtsschulen Christen nicht zu den kuffār zu rechnen seien.
Bringen Sie bitte Belege dafür! Lassen Sie die Sonne Ihrer Weisheit leuchten über mir!
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#380   Abu   14:52:18 | Samstag, 13. August 2011
Sie machen sich lächerlich und zwar komplett.
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Imame, die an der Al-Azhar, und Mullahs, die in Qom studiert haben, kennen sich garantiert hundertmal besser aus als Sie, Sie Witzfigur!
.
Aber klar, für Sie sind nur Wahabiten, die in Medina studiert haben, die richtigen Muslime.
.
Weil die dann für Sie genau das Islambild hergeben, das für Ihre Phobie die geeignete Projektionsfläche ist: der böööse Muslim.
.
Interessiert mich nicht. Und Ihren „Marc. A. Gabriel“, dieses evangelikale Fake, mit einer Geschichte, maßgeschneidert für sentimentale Tussis Ihrer Sorte („Nicht ohne meine Tochter“ für Abiturienten), können Sie sich in die Haare schmieren.
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Das ist alles ein verlogener bzw. minoritärer Kram, von und für Spinner, Geheimdienste, Terroristen und Terrorexperten, sprich für eine Canaille, die man am besten komplett einbuchtet, dann hat die Menschheit ihre Ruh.
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#379   Domenico Tuttisanti   11:16:49 | Samstag, 13. August 2011
Keine Sorge, Abu, Ihre letzte Wortmeldung beweist, dass Sie in der Sache gescheitert sind! Übrigens waren Sie selbst es, der mit einer kontrafaktischen Bemerkung die ganze Diskussion heraufbeschworen hatte. Sie müssen halt immer damit rechen, dass es Menschen gibt,die sich partout kein „X“ für ein „U“ verkaufen lassen.
Die Tatsache, dass viele Muslime ihre eigenen kanonischen Texte
a) nicht kennen
b) sie kennen, aber ihnen (teilweise oder ganz) die buchstabengetreue Gefolgschaft verweigern,
ist kein überraschendes Ergebnis. Tatsächlich muss man die Muslime in ihrer Mehrheit vor den Zumutungen ihrer eigenen Religion in Schutz nehmen. Genau das macht z.B. Geert Wilders seit Jahren.
Dennoch gilt, was Marc A. Gabriel – der ehemalige Hochschullehrer der Al-Azhar-Universität und Imam aus Gizeh, der der faschistischen Islamideologie den Rücken kehrte – gesagt hat:
Ein „guter“ Muslim kann kein guter Mensch sein.
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#378   Lycos   10:47:57 | Samstag, 13. August 2011
Zwei konträre Punkte, dem Islam huldigen und verhätscheln, das sind die Leute die Jesus vom Kreuz nehmen und dann die, die komplett den Islam verteufeln, das sind die, die Jesus erneut ans Kreuz nageln.
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#377   Abu   10:31:59 | Samstag, 13. August 2011
Sie können schwätzen
zitieren
labern
mosern
geifern
wie Sie wollen, Domenico Tuttisanti.
Sie können außer Ihrem al-Muschrik auch noch al-Qaida aufbieten,
es imponiert mir keineswegs.
.
Und warum?
Weil ich die Leute und Länder, über die Sie beide herziehen
kenne und viele Freundschaften pflege.
Deswegen geht mir Ihr dümmlich-penetrantes Gefasel am Arsch vorbei.
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#376   Domenico Tuttisanti   10:01:34 | Samstag, 13. August 2011
Es hat schon etwas Entlarvendes, wie Abu selbst den Sachverstand eines Philologen wie al-Muschrik missachtet, nur um den Korantext nicht in seinem schlichten Literalsinn anerkennen zu müssen.
Hier aus einem Gutachten von Schaich Schaich Mohammed Salih al-Uthaimin:
„Was ist das Urteil über den freundlichen Umgang und über die nette Kontakpflege mit den Ungläubigen – verbunden mit dem Wunsch, sie zum Islam zu bekehren?
Er antwortete: Zweifelsfrei muss der Muslim auf Gottes Feinde zornig sein und sich von ihnen frei machen, denn dies war auch der Weg der Propheten und ihrer Anhänger. Gott sagt: „In Abraham und denen, die mit ihm waren, habt ihr doch ein schönes Beispiel. Als sie zu ihren Landsleuten sagten: wir sind unschuldig an euch und an dem, was ihr an Gottes Statt verehrt. Wir wollen nichts von euch wissen. Feindschaft und Hass ist zwischen uns offenbar geworden, für alle Zeiten, solange ihr nicht an Gott allein glaubt.“ (Sure 60, Vers 4) […]
Somit ist es dem Muslim nicht erlaubt, in seinem Herzen Liebe und Zuneigung zu Gottes Feinden zu hegen, die in der Tat auch seine Feinde sind. Gott sagt: „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht meine und eure Feinde zu Freunden, indem ihr ihnen (eure) Zuneigung zu erkennen gebt, wo sie doch nicht an das glauben, was von der Wahrheit zu euch gekommen ist.“ (Sure 60, Vers 1) „

Nur unter der Bedingung, dass die Ungläubigen als aussichtsreiche Missionsobjekte zu betrachten sind, sei ein freundlicher Umgang erlaubt.
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#375   Abu   06:46:31 | Samstag, 13. August 2011
#363
Sie sind ein Dummkopf, al-Muschrik.
Oder Sie sind einfach so vernagelt, daß Sie die einfachsten Dinge nicht verstehen …
Dabei halten Sie sich für einen „Orientalisten“, daß ich nicht lache! Für was bitte wollen Sie Orientalist sein, für Perserteppiche?
.
Nehmen Sie z.B. Latein, vielleicht haben Sie das ja in der Schule gehabt. Die meisten Wörter haben ein Spektrum von Bedeutungen. Das versucht man im Lexikon wiederzugeben, in Form einer Aufzählung. Je ausführlicher die Lexika werden, desto mehr stellen sie den Gebrauch in einzelnen Wendungen, ganzen Sätzen dar, differenzieren zwischn Antike, Mittellatein usw. Es ist der Versuch, die Bedeutung anhand ihrer Verwendung zu erschließen.
.
Ihnen helfen Ihre Lexika nicht weiter, denn sie enthalten nur Annäherungen an das Gemeinte: „Beschützer“, „Unterstützer“, „Helfer“ sind solche Versuche. 1 praktische Anwendung, die ich mit „Berater“ wiedergeben würde, habe ich #356 genannt.
.
Es ist nicht das Verbot einer gewöhnlichen, sondern einer speziellen Freundschaft, der neben der Zuneigung und Verbundenheit eben noch andere Merkmale zuwachsen. Dafür gibt es im Deutschen und Englischen offenbar kein adäquates Wort, aber das kommt bei fremden Sprachen nun mal vor.
.
Mir ist es egal, ob Sie das glauben, ebenso ist es für mich vollkommen uninteressant, was Sie, von Ihrer Bosheit getrieben, zusammentragen, um gegen den Islam zu agitieren. Sie sind unbedeutend und übelgesinnt, Ihr Problem. Wüßte nicht, warum ich Ihnen dabei helfen sollte
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#374   Atzmon   01:04:02 | Samstag, 13. August 2011
MAN, I JUST can’t believe how spitefully evil these damn Jews are! Zionist Jews everywhere – not just in Israel – are snidely and sometimes even openly happy about those kids on Utoeya island getting waxed by anti-Muslim psycho Anders Behring Breivik, all just because the Norwegian Labour Party supports the cause of Palestinians and Gaza.
If you’re a free thinking American, don’t you think it’s about good and damn time to make close note of the Jew Rat’s little gig they have going on, as they do everything they can to keep you stupid while screwing up not only our country, but the entire GD planet?
These freaks are POSSESSED!
First off, Pam Geller incogman.net/…oking-demonic/Jewess front creep of the Israeli Hasbara (propaganda/disinfo) website „Atlas Shrugs,“ was implicated early on as a big time Breivik hero, cited her in his „manifesto“ and the two possibly even communicated with each other. You might have seen this freaky Jew harpie doing her Zionist schtick on-air as a talking head pundit on Jew-controlled US TV news (not just FOX, either).
Now she’s wanking up a storm calling the kids killed on Utoeya island „anti-Semitic.“ Then she tries to say the media has a pro-Islamic slant simply because they covered up the business about pro-Palestinian demonstrations at the place…
incogman.net/…out-norway-killings/
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#373   al-Muschrik   20:56:45 | Freitag, 12. August 2011
Abu: „Die erfahren Sie von denen, die diesem Glauben anhangen.“
Z.B: Rassoul „Beschützer“, al-Hilali / Khan „supporters, helpers“, Yusuf Ali „friends or helpers“, Pickthall „friends“, Shakir „firends“ und so weiter.
Oder muß man diesem noch intensiver anhangen, so etwa wie Sie?
_
Sie haben mir einmal vorgeschlagen: „Fahren Sie hin und fragen die Gelehrten.“ Wen könnten Sie da empfehlen? Wer ist ihr Imam?
Aber ich gebe zu, da habe ich gewisse Zweifel. Ich gebe als Orientalist doch etwas mehr auf historische und und sprachliche Kenntnisse.
_
„Muhammad selbst hat seine Frauen nie geschlagen, und er gilt als Vorbild.“ Danke für diese Information. Gilt das auch für den gut belegten Kinderschänder und Vergewaltiger?
Und hoppla, was find ich da in meinen Sammlungen. Das tut mir aber leid:
Narrated Aisha: … He (Muhammad) struck me on the chest which caused me pain … (Muslim: bk. 4, no. 2127)
Da muß dem edelsten aller Lügner, Betrüger, Meuchel- und Massenmörder etc. doch glatt das Zahnholz ausgerutscht sein.
_
Die in 4,34 verwendete Wurzel ḍrb kennt z.B. die Ableitungen: ḍarrāb „Schläger“, ḍarb „Schlag, Stoß“, ḍarban „gewaltsam“, die in manchen arabischen Gesetzbüchern eine gewisse Rolle spielen. Welche wohl? Sie dürfen 3-mal raten. Es gibt auch die schne Wendung ﺿﺮﺐ ﻋﻨﻗﻪ „den Kopf abschlage“. Was diese Araber nicht alles mir einem Zahnholz machen könne. Erstaunlich.
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