Haßautor Nürnberger
Der Relativismus ist am Ende
Das Pferd ist tot: Der evangelische Autor Christian Nürnberger sieht sein Dogma in Gefahr. Von Matthäus Dropsinski.
Christian Nürnberger
Christian Nürnberger
© Christliches Medienmagazin pro, Flickr, CC
(kreuz.net) Alles hätte für den evangelischen Journalisten und Buchautoren Christian Nürnberger (60) so schön ausgehen können.

Seit Jahren kämpft er in der linkslastigen Wochenzeitung ‘Zeit’ oder in der antikirchlichen ‘Süddeutschen Zeitung’.

Mit Erfolg, wie es schien.

Denn sein einziges Dogma lautet: Alles ist relativ. Das hören die Mächtigen gerne.

Haß statt Argumente

Mit seinen Büchern „Christentum – Was man wirklich wissen muß“ oder „Jesus für Zweifler“ zierte er sich als Prediger einer dünnen Diät-Religion.

Kritikern wie Thilo Sarrazin begegnete er mit Haß statt Argumenten.

Den Spiegel-Kulturjournalisten Matthias Matussek haßt er auch.

Matussek versetzte Nürnberger mit seinem Buch „Das katholische Abenteuer“ in helle Rage.

Das ist Nürnbergers Welt

Das Phänomen Matussek erklärt er mit dem Sprüchlein:

„In hoffnungslosen Lagen, wenn der Untergang nicht mehr abzuwenden ist, dies aber noch niemand wahrhaben will, findet ein letztes Aufbäumen statt.“

Ach, wie dramatisch! Das ist Nürnbergers Welt.

Und: „Irgend jemand vermutet dann, daß sich das Unvermeidliche vielleicht doch noch vermeiden ließe, wenn nur alle Beteiligten einmütig zusammenstünden.“

Einmütig zusammenstehen ist nie falsch.

Nürnberger empfiehlt eine alte Indianerweisheit: „Wenn du merkst, daß du ein totes Pferd reitest, steig ab!“

In der Tat. Nürnberger reitet ein totes Pferd: Der Relativismus ist am Ende.

Denn wo die Macht der Wahrheit geleugnet wird, da regiert die Wahrheit der Macht.

Nürnberg, der auf der Seite der Zeitgeist-Mächtigen steht, wäre vor siebzig Jahren ein Nationalsozialist gewesen.
      
86 Lesermeinungen
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#86   kristall   10:27:30 | Samstag, 24. September 2011
WARUM BLOSS WURDE SORAMONAS GESPERRT !!??
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#85   Soramonas   19:02:26 | Freitag, 23. September 2011
Das dritte Geheimnis von Fatima rekonstruiert
Leo DeGard & Robert Müntefering
Vor wenigen Wochen jährte sich zum zehnten Mal die Veröffentlichung des dritten Fatima-Geheimnisses durch den Vatikan. Am 26. Juni 2000 waren Kardinal Ratzinger, der heutige Papst Benedikt XVI., und Erzbischof Bertone vor die Weltöffentlichkeit getreten, um Millionen von erwartungsvollen Katholiken zu offenbaren, welche Botschaft die drei mehr …
info.kopp-verlag.de/…a-rekonstruiert.html
Modernismus und Liberalismus: Quellen in Freimaurerei, Talmud und Zionismus
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#84   Rudi Mentär †   13:14:38 | Montag, 19. September 2011
Inhaltsleeres Geschreibsel, das Andersdenkenden zum Vorwurf macht, worin die Autoren von kreuz.net Speizialisten sind: Hetzen und Beleidigen, ohne jegliches Argument. Blahblahblah…
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#83   Soramonas   22:03:43 | Freitag, 12. August 2011
Engelbund/Engelbund-Verlag/Maria Magdalena Meiers Tagesengeloffenbarung bestätigen Gabriele Bitterlich
Ich erlaube mir, Sie als Anhänger des Bitterlich-Engelwerkes auf den Engelbund aufmerksam zu machen:
Der Engelbund und der Engelbund-Verlag von Claus P. Clausen, Lippstadt/NRW/BRD, sind engagierte Anhänger des ursprünglichen Bitterlich-Engelwerkes.
Eine weitere Deutsche, Maria Magdalena Meier (BRD), hat eine Kurzoffenbarung der Tagesengel erhalten. Diese bestätigen die Namen, die Gabriele Bitterlich als Großoffenbarung erhalten hat.
Die Bitterlich’schen Engelbücher dürfen dzt. nicht verkauft werden, weil das Engelwerk dies verbietet (wie von Rom am 6. VI. 1992 gefordert).
Das Tagesengelbuch der Maria Magdalena Meier kann jedoch beim Engelbund-Verlag bestellt werden.
Diese enthalten eine prägnante Kurzversion der Engeloffenbarung, die an die Dienerin Gottes Gabriele Bitterlich ergangen ist und dürfen verbreitet werden, nachdem das Copyright beim Engelbund-Verlag liegt.
Interessant in dieser doppelten Offenbarung sind auch die Lebensdaten der Maria Magdalena Meier und der Gabriele Bitterlich:
Maria Magdalena Meier: geb. am 3. IV. 1898, Essen/Deutsches Reich
Gabriele Bitterlich, verst. 4. IV. 1978, Silz/Österreich
(geb. am 1. XI. 1898 [Hochfest aller Heiligen], Wien/Österreich)
Der Engelkalender und die Heimseite des Engelbund-Verlages: ‘engel-und-heilige-des-tages.de’
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#82   DerRabe   09:41:30 | Donnerstag, 4. August 2011
inglorius
sie haben sich auch schon den richtigen namen gegeben.
sie lieben die ethik der hölle, die das gewissen der menschen sanft einlullt und sie umso größere verbrechen begehen lässt: im namen der humanität, der liberalität und der totalen toleranz…
könnenwir dazu amen sagen?
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#81   Reformeifer2008   08:43:04 | Donnerstag, 4. August 2011
Warum rasen und toben die Heiden ? Diese berühmte Arie aus dem Oratorium „Messias“ von Georg-Friedrich Händel gibt die Antwort: Sie lesen kreuz.net und fühlen sich ihres Tuns ertappt. Die Kirche von allen Seiten anzugreifen und erst durch die fromme Schiene die Menschen verunsichern und nebenbei in linken Gazetten die Kirche angreifen, damit manche vielleicht doch auch diesen Unheilvollen Weg einschlagen.
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#80   Inglorious Bass   04:58:58 | Donnerstag, 4. August 2011
@güldenes Kalb
>
>
Häresie…ein beliebtes Wort das immer dann zur Hilfe eilt wenn einem die Argumente ausgehen.
Falls es ihnen entgangen ist…der Versuch eine Gesellschaft über moralische Leitlinien, z.B. die der RKK, besser und moralischer zu machen führte meistens dazu das die eigentlichen ethischen Werte bald in den Hintergrund traten und anderer Hokuspokus den die jeweilige Ideologie zu bieten hatte in den Vordergrund trat. Dieser wurde verteidigt weil angeblich das moralische mit ihm zusammenhänge. Somit war zur Verteidigung des „heiligen“ stets alles erlaubt.
Das Motto schien zu Lauten: „Der Zweck heiligt die Mittel.“
Ein schlechtes Motto, denn es erlaubt jedem alles zu tun solange er es nur für gut hält oder es ihm von irgendeiner Institution, Denkrichtung etc. als „gut“ beschrieben wird. Terroristen sind keine Leute denen alles egal ist, es sind Leute die für das „gute“ kämpfen.
> „So gut aber, das man jedes Mittel einsetzen kann ist kein Zweck…vielmehr ist es daher nur die Wahl der Mittel die uns unterscheidet.“ ist die Aussage des Relativismus. Er macht uns nicht zu moralischeren Menschen, ja manche macht er sogar zu gleichgültigeren aber er hat uns näher an die Wahrheit herangebracht. Die Wahrheit das wir Menschen weder so gut sind wie wir gerne wären sondern ziemliche Arschlöcher, noch das wir so schlecht sind das wir fanatische Sittenwächter brauchen die uns (ihre) Moral vorkauen und sie blutig durchsetzen.
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#79   sullivan   00:09:53 | Donnerstag, 4. August 2011
Jetzt schreibt der Mattusek schon hier…
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#78   Tolerant   23:04:55 | Mittwoch, 3. August 2011
Wiki Leaks, hat Wahrheiten veröffentlicht. Darufhin wurden Mächtige sauer.
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#77   DerRabe   21:31:08 | Mittwoch, 3. August 2011
das einzige was uns wirklich weiterhilft ist auf die knie zu fallen, gott seine schuld zu bekennen und einen neuen weg in treue und gebet zu suchen. wer von uns hält auch nur der kleinsten überprüfung stand?
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#76   Mary Cruz   20:58:14 | Mittwoch, 3. August 2011
Wenn die Macht der Wahrheit sich in Internet-Medien ausbreitet, ist das ein Schritt in die richtige Richtung, denn so ist der Untergang der Zeitgeist-Medien und Mächtigen nicht mehr abzuwenden.
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#75   DerRabe   20:33:37 | Mittwoch, 3. August 2011
wenn wir uns nicht um treue bemühen und mehr beten gehen wir zugrunde, auch seelisch. man erklärt heute allen ernstes dass die wahrheit ganz nach privatem gutdüngen aufzufass sei. die wahrheit ist also nicht mehr gott, sondern dass was ich in meinem kopf für wahrheit halte. man huldigt dem zeitgeist und denkt man könnte den heiligen geist austricksen, ja ihn sich untertan machen.
man spielt allen ernstes herr über leben und tod, man maßt sich an sich selbst zu befreien. schau dir das ergebnis der selbstbefreiung doch einmal an! eine größte blamage hat es noch nie gegeben!
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#74   Evelynn van der Meer   20:11:43 | Mittwoch, 3. August 2011
Und wieso ist nur kath.net auf FACEBOOK vertreten und kreuz.net nicht.
.
Das sollte das Sodalitium nachholen!
.
KREUZ.net könnte so viel mehr Mitglieder generieren.
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#73   Unschuld   19:53:19 | Mittwoch, 3. August 2011
Kreuz.net macht seine Sache – meist – gut. Auch in diesem Fall ist es richtig und wichtig, den zerstörerischen Einfluß von Publizisten, die bestens mit der Systemelite verbunden sind, zu brandmarken.
Gruß
Ariel
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#72   Mighty Counsellor †   19:15:15 | Mittwoch, 3. August 2011
Hallo kristall,
die Schweizerische Nationalbank hat Massnahmen angekündigt (Zins gegen Null und mehr Kredite an die Geschäftsbanken).
.
Ich denke, die Situation wird sich bis Ende August beruhigen, denn zurzeit haben nur alle „Schuldenkrise“ und „Rating-Agentur“ im Kopf.
.
Zudem muss man sich bewusst sein, dass die Märkte über die Sommerferien etwas „dünn“ besetzt sich. Wenn die Händler aus den Ferien zurück sind, wird’s auch wieder normaler zu und her gehen und nicht so massive Ausschläge geben.
.
Denk’ ich.
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#71   kristall   19:11:43 | Mittwoch, 3. August 2011
NIGHY WAS SAGST DU ZUM HARTEN FRANKEN !?
Y
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#70   Mighty Counsellor †   19:04:57 | Mittwoch, 3. August 2011
Der Relativismus ist am Ende? Ja, bei der Wiederkunft Christi.
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#69   güldenesKalb †   18:59:47 | Mittwoch, 3. August 2011
@Inglorious
ach… hören Sie doch auf! Häresie. Relativismus hat doch dazu geführt, dass klare Leitlinien der heiligen katholischen Kirche – darunter auch die sündhafte Stimulierung des Enddarms – in den Hintergrund traten und nun über 100 Norweger brutal ums Leben kamen. Nun regiert der Homo-Virus HI die westliche Welt, während die falschen Lehren des Islam unsere Kinder indoktriniert.
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#68   Inglorious Bass   18:50:34 | Mittwoch, 3. August 2011
Sosos…der Herr Nürnberger wäre also ein Nazi gewesen, wärend die Kreuznetredaktion vermutlich im Antifaschistischen Widerstand zu finden gewesen wäre :D
Der Relativismus hat einen schmutzigen und harten Job…er muss von sich selbst betrunkenen, größtenteils wirklichkeitsfernen Ideologien (nicht etwa den garaus machen wie manche der Vertreter dieser Ideologien befürchten) sondern ihnen den Spiegel vorhalten, sie auf ein sinnvolles Maß beschneiden ihnen etwa Allein-gültigkeitsphantasien nehmen. Das macht natürlich nicht beliebt…aber am Ende seiner Arbeit für Demut und Bescheidenheit ist der Relativismus noch lange nicht. Und vergessen wir bitte nicht, Relativismus ist der Alptraum aller strammen Ideologen, Diktatoren, Fanatiker, Fundamentalisten und ähnlich produktiver Köpfe die der Welt weißgott mit ihrem Wirken keinen großen gefallen getan haben.
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#67   güldenesKalb †   18:31:36 | Mittwoch, 3. August 2011
@Palpatina
Ich danke Ihnen für die anerkennenden Worte! Die katholische Ehe wurde bereits vom Allmächtigen arrangiert. Ich muss nur noch meine lüsternden Gedanken der rektalen Befriedigung in den Schoss des Vaters und seinen Sohn legen. Dann steht dem heiligen Sakrament nichts mehr im Wege!
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#66   widerlich †   18:06:04 | Mittwoch, 3. August 2011
@Egon
„Nürnberg, der auf der Seite der Zeitgeist-Mächtigen steht, wäre vor siebzig Jahren ein Nationalsozialist gewesen.“
Keine Ahnung wie lange Sie über so etwas nachdenken müssen, aber der Satz ist sehr eindeutig:
Wäre er 70 Jahre älter, wäre er Nazi gewesen. Gleichzeitig kann man noch durch die Hintertür den heutigen Zeitgeist Nazi Tendenzen unterstellen.
Sicher könnte man das auch anderes interpretieren.
Aber das ist hier eben kreuz.net, hier ist jeder Nazi oder Linksradikaler, der eine andere Meinung hat.
Das wie die Geschichte mit dem Jungen der immer „Feuer“ rief.
Hier wird eben primär gequirlte Scheiße verbreitet (ja die Wortwahl ist sehr bewusst, alles andere wäre zu harmlos) und so sind dann eben solche Sätze auch zu interpretieren.
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#65   Palpatina reloaded †   18:03:41 | Mittwoch, 3. August 2011
@güldenesKalb: „Exegesen machen uns die Heiligen Texte apogryph, also leserlich.“
Ich sehe, Sie sind ein wahrer Experte in Christo. Da kann ich vor Bewunderung nur züchtig die Augen niederschlagen! Wären Sie für eine gute katholische Ehe noch verfügbar?
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#64   güldenesKalb †   17:57:58 | Mittwoch, 3. August 2011
@Palpatina
aber gern! Jesus brachte deutlichst zum Ausdruck, Schlichtheit im Kopf und den Verstand im Herzen zu behalten. Damit bleibt gewahrt, dass keiner das Wort Gottes in Zweifel zieht – wie in letzter Zeit doch häufig geschehen. Wenngleich keiner vermag, die Seelen der Leugner und Häretiker zu retten, so müssen wir unsere Gesellschaft wieder auf den Pfad der Tugend führen. Dies tun wir am besten mit dem Mittel der Auslegung (Hermeneutik): Exegesen machen uns die Heiligen Texte apogryph, also leserlich. Später können wir uns darin finden. Und dann leben wir auch wieder Gottes Wort. Das ist mit Schlichtheit gemeint. Darauf bezieht sich auch das letzte Bibelzitat. Kein Buchstabe vergeht, kein Tüpfelchen vom Gesetz. Also erst lesen, dann verstehen, dann deuten, dann wörtlich nehmen.
Fragen Sie mich. Ich helfe gern!
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#63   Palpatina reloaded †   17:51:09 | Mittwoch, 3. August 2011
@güldenesKalb: Besten Dank noch einmal! Könnten Sie mir jetzt noch einmal hermeneutisch erklären (möglichst unter Zuhilfenahme weiterer Bibelstellen und Kontexte), was das Nichtauflösen von Propheten mit „Ja, ja, nein, nein“ zu tun hat?
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#62   güldenesKalb †   17:45:31 | Mittwoch, 3. August 2011
@Palpatina
wenngleich ich aus versehen das falsche Bibelzitat vortrug, möchte ich Sie doch höflichst darum bitten, den einen oder anderen Bibelauszug im Kontext zu verstehen und entsprechend hermeneutisch zu deuten. Hier nun – ich bitte um Entschuldigung – das richtige Bibelzitat:
Matthäus 5, 17-19
„Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde vergehe, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis daß es alles geschehe.“
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#61   Tomás   17:45:17 | Mittwoch, 3. August 2011
nachdenklicher:
Wer zur Kirche gehört entscheide nicht ich, sondern die Kirche.
Zur Kirche gehören oder nicht ist keine Belanglosigkeit, weil ausßerhalb der Kirche es keine Rettung gibt.
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#60   Palpatina reloaded †   17:38:38 | Mittwoch, 3. August 2011
@güldenes Kalb: Vielen Dank für die lehrreiche Bibelunterweisung! Jetzt weiss ich, dass nur der folgende Dialog katholisch ist:
+
A: Was werden wir essen?
B: Ja!
A: Was werden wir trinken?
B: Ja!
A: Womit werden wir uns kleiden?
B: Nein! Nein! Lass uns nackig bleiben.
+
A propos: „Womit werden wir uns kleiden? Nach solchem allen trachten die Heiden.“ Danach zu urteilen, sind z. B. die Piusbrüder Heiden.
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#59   güldenesKalb †   17:34:24 | Mittwoch, 3. August 2011
@Palpatina
Bitteschön:
Matthäus 6, 31-36
„Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach solchem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr des alles bedürfet. Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.“
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#58   Palpatina reloaded †   17:33:28 | Mittwoch, 3. August 2011
@güldenesKalb: Steht in der Bibel auch, auf welche Fragen man mit „Ja, ja, nein, nein“ antworten muss? Und was, wenn der Fragende die Reihenfolge verwechselt…?
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#57   güldenesKalb †   17:30:44 | Mittwoch, 3. August 2011
#44 ReformderZukunft
Ihre weisen Worte dienen zum Vorbild aller Anwesenden. Ich kann nicht mehr tun und auf Matthäus 5, 37 verweisen:
„Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.“
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#56   Thomasius   17:22:31 | Mittwoch, 3. August 2011
#44 ReformderZukunft
Sie vergessen – jedenfalls für das Gebiet Deutschland – die dubiose Wirkung des Augsburger Religionsfriedens, der die Gläubigen an den Herrscher band. Außerdem verfehlte auch das Konkordat seine – vielleicht beabsichtigte – Wirkung nicht. Sicherlich fehlte damals mehreren Zentrumsanhängern das Verständnis für die Machenschaften der Parteileitung. Deswegen hat von Papen ja wohl auch diese Partei später verlassen.
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#55   güldenesKalb †   17:01:32 | Mittwoch, 3. August 2011
ein vorbildlicher Artikel. Zur Ergänzung: die Relativitätstheorie von „dumm-wie-Ein-Stein“ wurde bereits ausreichend falsifiziert. Somit wurde bereits in der logischen Mathematik das Prinzip der Relativität widerlegt. Es gibt somit keinen weiteren Grund mehr, einen Relativismus zu verfolgen!
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#54   Simplicissimus   16:14:27 | Mittwoch, 3. August 2011
Evelynne van der Meer,
Danke für die wirklich erhellende Aussage: Die Linken
Heterosexuellen waren sowieso Homos. Ein „Leersatz“,
der in die Geschichte eingehen wird.
Evelynn, keine Ahnung – aber Weisheiten ablassen.
monens, leider war ich einige Tage sehr beschäftigt,
so dass ich nicht die nötige Aufmerksamkeit für kreuz.net
aufbringen konnte. Bin aber froh gemerkt zu haben, dass
das Konjunkturhoch auch Ihre Phrasen-Produktion mit
einschliesst. Falls Sie aus Ihrem Banalitäten-Erzeugungs-
Betrieb eine Aktiengesellschaft machen, ich bin am Kauf
von Aktien interessiert.
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#53   Egon   16:07:19 | Mittwoch, 3. August 2011
#Grüner Ritter
Die Gattin von Christian Hamburger hat tatsächlich nichts mit dem Artikel zu tun. Im Gegenteil! Beide aber haben ein Buch geschrieben mit dem Titel „Der Erziehungsnotstand“. In diesem Buch zeigen sich die beiden Autoren gerade nicht „an der Seite des Zeitgeistes“, sondern im Widerspruch zu diesem Geist. Etwa, wenn sie sich gegen eine Schule stellen, die „als Familie inszeniert“ werde, eine Schule, die das Image fürchte, „eine Schule mit hohen Anforderungen“ zu sein. Eine Schule, die ihre Schüler „möglichst stromlinienförmig an die jeweiligen Marktbedürfnisse anpaßt“. Wer so schreibt, dem muß ich um Entschuldigung bitten. Er läuft nicht mit dem Zeitgeist mit, jedenfalls nicht in dieser Sache, sondern macht sich jene Einsicht zu eigen, die in der Bibel so beschrieben wird: „Wer seinen Sohn liebt, spart die Rute nicht.“
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#52   Das Kind   16:01:11 | Mittwoch, 3. August 2011
Dropsinski = Matthias Drobinski (Süddeutsche). Toll, daß der jetzt auf der richtigen Seite kämpft.
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#51   Atzmon   15:59:16 | Mittwoch, 3. August 2011
Die Physiognomie Nürnbergers (!) verrät, dass er einem anderen Herrn dient – bewusst oder unbewusst- jedenfalls ergreift er nicht die Möglichkeit der eigenen Schicksalswendung. Das ist bitter. Stattdessen wird sich im alten Sud des Stamokap gewälzt.
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#50   Sabinchen   15:57:22 | Mittwoch, 3. August 2011
Ersetze „Nürnberg“ durch „Dropsinski“!
„Haßautor Dropsinski“
„Dropsinski wäre vor siebzig Jahren ein Nationalsozialist gewesen.“
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#49   Das Kind   15:56:04 | Mittwoch, 3. August 2011
„In hoffnungslosen Lagen, wenn der Untergang nicht mehr abzuwenden ist, dies aber noch niemand wahrhaben will, findet ein letztes Aufbäumen statt.“
Ach, deshalb die verzweifelte Posse des „Mannheimer Dialogs“.
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#48   Fundi   15:39:26 | Mittwoch, 3. August 2011
zu 36: In Deutschland war die Einführung der sozialen Marktwirtschaft ab 1948 sehr stark von evangelischen Denkern, auch engagierten, geprägt: Ludwig Erhard, die Freiburger Schule (die stark im Widerstand gegen Hitler stand), Franz Böhm, der von den Nationalsozialisten wegen Kritik am Antisemitismus diskriminiert worden war wie auch seine aus Protest gegen das Hitlertum aus der Dichterakademie zurückgetretene Schwiegermutter R. Huch.
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#47   Evelynn van der Meer   15:10:30 | Mittwoch, 3. August 2011
Aber die KOLLEKTIVSCHULD tragen doch ausschließlichlich die 68er-Linken, die (auch wenn heterosexuell) sowieso Homos waren.
.
Kollektivschuld heisst: Alle 68-LinkenHomos sind an allem Leid der Welt schuld und das kann man nicht relativieren, weil es absolut richtig ist.
.
Eine Kollektivschuld anderer Deutscher ist freie Erfindung außerirdischer, muslimisch-jüdischer Freimaurer-Reptilien.
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#46   monens   15:01:52 | Mittwoch, 3. August 2011
Herr Nürnberger hat eigentlich sehr schön jenes Szenario umschrieben, welches eben NIEMALS der hl. Kirche bevorsteht sondern denjenigen Ideologien, deren Hybris der Selbstvergötterung sich in die Höhe schraubt; die Diktatur des Relativismus als Versuch der „Entheiligung“ der hl. Kirche gehört mit dazu; daher, sehr richtig, Herr Nürnberger; Ihre Ideologie des „Jahrmarktschristentums“ versucht ein vergebliches „Aufbäumen“:
„In hoffnungslosen Lagen, wenn der Untergang nicht mehr abzuwenden ist, dies aber noch niemand wahrhaben will, findet ein letztes Aufbäumen statt.“
Zusammen mit der freigeistig hervorgerufen Pandemie einer „Religion der Vernunft“ ist ein Untergangspäckchen geschnürt; auch die freigeistige Filiale EU lässt sich nicht lumpen und will dabei sein, damit auch offenbar wird, was der hl. Augustinus so zutreffend sagt:
„Niemand leugnet Gott außer dem, dem etwas daran liegt, daß es Gott nicht gibt.“
www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html
und doch ist es ein tiefes Mysterium, dass die hl. Kirche selbst, oder gerade auch, für ihre Feinde zur alleinigen Rettung werden vermag
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
denn die unfehlbare Glaubenswahrheit der alleinseligmachenden hl. Kirche hat auch „ganz human“ nichts von ihrer Gültigkeit verloren
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
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#45   Nachdenklicher   14:35:17 | Mittwoch, 3. August 2011
@Tomas
Verschonen Sie uns doch künftig bitte mit solchen Belanglosigkeiten wer Ihrer Meinung nach zur Kirche gehöre und wer nicht.
Diese Pippi-Langstrumpf Haltung „ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“ ist einfach zu lächerlich um sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen.
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#44   ReformderZukunft   14:30:07 | Mittwoch, 3. August 2011
@Thomasius
Wer wirklich eng mit Christus verbunden ist und seine Worte ernst nimmt und auch seine Anforderungen an uns, der wird niemals anfällig sein braune oder rote Sozialisten für gut zu befinden.
Sozialisten sind immer schon totalitär und gottvergessen und die Grünen beispielsweise reihen sich ein in dieses Denken.
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#43   Thomasius   14:25:17 | Mittwoch, 3. August 2011
#40 Egon
Wenn man kreuz.net und „die Foristen“ so auf sich wirken lässt, hätten wohl fast alle damals „den Fuhrer“ begrüßt.
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#42   Phineas   14:21:42 | Mittwoch, 3. August 2011
Der Sozialismus ist von der hl. Kirche auf ewig verdammt worden.
Dass „Katholiken“ auch vor dem Apostasiekonzil blödsinnigen Ideen nachliefen, zeigt nur, wie schlecht die Lage damals schon war. Der Glaubansabfall kam nicht urplötzlich mit dem Konzil, sondern entlud sich dort lediglich. Anschließend musste er umso schneller voranschreiten.
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#41   DerMartin   14:13:29 | Mittwoch, 3. August 2011
Es ist nicht nötig, zu spekulieren, ob Nürnberg eine NS-Hochburg war oder nicht. Die Wahlergebnisse aus Weimarer Zeit sind online abrufbar und daraus geht hervor: Nürnberg war keine NS-Hochburg (allerdings war der Wähleranteil der NSDAP auch nicht deutlich unterdurchschnittlich wie etwa im Münsterland oder in Berlin). www.gonschior.de/…p/ausgabe_gebiet.php?gebiet=1810
Westmittelfranken war dagegen in der Tat NS-Hochburg, allerdings dominierte dort nie die SPD, sondern die DNVP. Beispiele:
www.gonschior.de/…p/ausgabe_gebiet.php?gebiet=1813 (Rothenburg o.T.)
www.gonschior.de/…p/ausgabe_gebiet.php?gebiet=1817 (Uffenheim)
Richtig ist, dass katholische Regionen weit unterdurchschnittlich NSDAP wählten. Nach dem Zentrum bzw. der BVP konnte allerdings die SPD ihre Wähler noch am ehesten halten.
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#40   Egon   14:12:57 | Mittwoch, 3. August 2011
# „widerlich“
Keineswegs wird in diesem Artikel der evangelische Autor Christian Nürnberger als „Nazi“ bezeichnet. Vielmehr heißt es: „Nürnberg, der auf der Seite der Zeitgeist-Mächtigen steht, wäre vor siebzig Jahren ein Nationalsozialist gewesen.“ Bevor man sich über diesen Satz aufregt, sollte man erst einmal darüber nachdenken, was mit diesem Satz gemeint ist. Freilich ist das keine Lobeshymne auf diesen Propagandisten des „Relativismus“. Wie ja auch der Jesus des Evangeliums auf gewisse Zeitgenossen keine Lobeshymnen singt, wenn es nicht angebracht ist. Wenn er vom „Natterngezücht“ spricht, dann meint er auch das Natterngezücht. Was in dem Artikel über Nürnberger gesagt wird, läßt sich natürlich auch anders zum Ausdruck bringen, etwa mit den Worten aus der „Blechtrommel“ von Günter Grass:
„Aber das war so seine Angewohnheit, immer zu winken, wenn andere winkten, immer zu schreien, zu lachen und zu klatschen, wenn andere schrien, lachten oder klatschen. Deshalb ist er auch verhältnismäßig früh in die Partei eingetreten …“
Widerlich! Wie auch die Glorifizierung des Mitläufers als einem, der halt eine „eigene Meinung“(!) habe.
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#39   Thomasius   14:12:37 | Mittwoch, 3. August 2011
#37 Domenico Tuttisanti
Eine nette Zusammenfassung.
www.abiwillich.de/…lers_Machtergreifung
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#38   Hans Bendix   14:10:26 | Mittwoch, 3. August 2011
… wäre vor siebzig Jahren ein Nationalsozialist gewesen …
Und wer sonst noch bei Redaktion, Autoren und Zuschreibern?
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#37   Domenico Tuttisanti   14:05:34 | Mittwoch, 3. August 2011
Thomasius „Hitler ist durch von Papen an die Macht gekommen.“
Hitler ist vor allem dadurch an die Macht gekommen, dass er aus Wahlen mit relativen Mehrheiten hervorging (um die 30 % und mehr, das war viel in der Weimarer Republik). Zu diesen Mehrheiten haben ganz überdurchschnittlich die Protestanten gesorgt. Das erst hat Hitler in die Lage versetzt, sich erfolgreich Koalitionäre zu suchen und ihnen bestimmte Bedingungen zu oktroyieren.
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#36   Tomás   13:58:05 | Mittwoch, 3. August 2011
Fundi:
Ich sprach nicht von den us-amerikanischen Protestanten, die stark freiheitlich-konservativ geprägt sind, sondern von den deutschen.
Daß Nell-Breuning ein Sozi war und Ratzinger es ist (Ratzinger hat es fertig gebracht, die „Errungenschaften“ der kommunistische Dktatur in Kuba zu loben), ist bekannt, aber Nell-Breuning war modernistisch und Ratzinger ist es.
Keiner der beiden ist ein Vertreter der Kirche.
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#35   Thomasius   13:57:18 | Mittwoch, 3. August 2011
#32 Domenico Tuttisanti
Hitler ist durch von Papen an die Macht gekommen.
Ich dachte, von Papen sei Katholik gewesen. So ein Irrtum.
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#34   Fundi   13:52:18 | Mittwoch, 3. August 2011
zu 32: A) Sie bestätigen ja nur meine Aussage, daß der katholisch getaufte Hitler überdurchschnittlich viele evgl. Wähler hatte B) Sie widerlegen nichts, versuchen das noch nicht einmal C) Für weiteres zu Hitler und Konfessionen FUNDI anklicken und Monate zurückgehen
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#33   Alstak   13:48:42 | Mittwoch, 3. August 2011
D.T. Ihr Deutschen tragt die Kollektivschuld. Die Konfession ist völlig nebensächlich. Die Debatte erübrigt sich.
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#32   Domenico Tuttisanti   13:46:17 | Mittwoch, 3. August 2011
Hitler ist durch die Protestanten an die Macht gewählt worden. Protestanten zählten weit überdurchschnittlich zu den Wählern der NSdAP, Katholiken weit unterdurchschnittlich.
SPIEGELOnline:
„Wichtiger noch als Beruf oder Wohnort war vor 1933 der Faktor Konfession für die Wahlentscheidung der Deutschen, so Parteienforscher Falter. Bis zum Urnengang im März 1933 erwiesen sich Katholiken als weitgehend immun gegenüber der NSDAP. Erst bei der Stimmabgabe im März 1933 nahm ihr Anteil deutlich zu.
Noch im Juli 1932 stammten nur 17 Prozent der NSDAP-Wähler aus überwiegend katholischen Regionen, 83 Prozent waren Nichtkatholiken. Die Wahlkreise, in denen die NSDAP ihre besten Ergebnisse erzielen konnte, lagen im überwiegend protestantischen Mittelfranken: Rothenburg ob der Tauber (76 Prozent) und Uffenheim (73 Prozent). Hätten bei diesem Urnengang nur Protestanten gewählt, dann hätte die NSDAP im Reichstag über eine knappe Mehrheit verfügt.“
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#31   Fundi   13:36:26 | Mittwoch, 3. August 2011
zu 25: Die meisten Protestanten (die Mehrheit oder gar eine große Mehrheit) dürften kaum jemals SPD gewählt haben.
Die Nationalsozialisten profitierten auch weit weniger von ehemaligen SPD-Wählern denn von ehemaligen Wählern bürgerlicher Parteien. Ein Wechsel von NSDAP zur SPD bzw. umgekehrt war seltener.
Überdurchschnittlich viele evgl. geprägte Wähler der an der obersten Spitze weit überdurchschnittlich kath. geprägten NSDAP waren zwar kein Zufall, wohl aber ein im ansonsten und im Gegensatz zum Katholizismus weitestgehend demokratisch wählenden Protestantismus ein Sonderfall. Linkssozialistische und kommunistische Parteien ereichten in freien Wahlen auch fast (FAST) immer hohe Wähleranteile nur in katholischen Ländern bzw. orthodoxen.
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#30   Mothers finest   13:34:43 | Mittwoch, 3. August 2011
Ein albernes und überflüssiges Machwerk – typisch +-net-linie eben. Und immer wieder – wenn du denkst es geht nicht tiefer – wird in die braune Sch…-kiste gegriffen und munter mit Mutmaßungen um sich geworfen. Inhalt? Niveau? Fehlanzeige!
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#29   Gregorius Nazianzenus   13:29:49 | Mittwoch, 3. August 2011
Wenn man das Foto von Herrn Nürnberger anschaut: ein tüchtiger, erfolgreicher Mann, ein arrivierter Christ, aus diesseitiger Sicht vorbildlich.
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#28   Dr.phil Z. Laus   13:28:03 | Mittwoch, 3. August 2011
Matthäus Dropsinski
Matthias Drobinski
Verwechslungen sind erwünscht!
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#27   Fundi   13:20:18 | Mittwoch, 3. August 2011
zu 17: Eine besondere Nähe zum (roten) Sozialismus ist nicht typisch evgl. Der Papst spricht in „Werte im Umbruch der Zeiten“ erstens von einer gewissen Nähe der kath. Soziallehre zum demokratischen Sozialismus und zweitens vom überwiegend sozialistischen Wahlverhalten ETWA britischer Katholiken. In den USA sind 34 % der katholischen Senatoren, 46 % der bibelkritsch-evangelischen und 94 % der evangelikalen bei den Abtreibung und Sozialismus und Homo-„Ehe“ kritisierenden Republikaner. DER katholische Sozialethiker von Nell-Breuning nannte das Godesberger Programm der SPD katholische Soziallehre in Kurzfassung. Die Teaparty ist sehr evgl. geprägt.
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#26   Alstak   13:18:40 | Mittwoch, 3. August 2011
blog.zeit.de/…ashow-in-berlin_6817
Ich bin gespannt, wen die CroitzNät-Redax diesmal an den Pranger stellt: Die Nazis oder die bösen linken Homos, die unschuldige NPDler angreifen…
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#25   Tomás   13:14:40 | Mittwoch, 3. August 2011
Fundi:
Nicht alle Protestanten haben Hitler unterstützt, aber viele. Es ist kein Zufall, daß die NSDAP überwiegend in protestanischen Gebiete gewählt wurde.
Nürnberg war und ist eine SPD-Hochburg. Früher haben die meisten Prostestanden die SPD, danach die NSDAP und nach 1949 wieder die SPD gewählt.
Um diese Streitfrage zu klären, müßten wir die Wahlergebnisse wissen.
Weiderlich:
Ich bitte um genaue Angaben!
Evelynn van der Meer:
99,99 % der Bischöfe und Priester der Konzilssekte sind weder gültig geweiht noch katholisch.
Die Bischöfe und Priester der Piusbruderschaft sind gültig geweiht, aber schismatisch und damit nicht katholisch.
Gültig geweiht und wahrhaft katholisch sind nur die sedisvakantistischen Bischöfe und Priester.
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#24   Elendester Sünder   13:13:46 | Mittwoch, 3. August 2011
Gut, Sommerloch, aber besser weniger oder gar keine Artikel als solche extrem schwachen.
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#23   Phineas   13:02:59 | Mittwoch, 3. August 2011
Und nun hat sein relativistisches Pferd den alten Häretiker in die Hölle abgeworfen.
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#22   widerlich †   12:51:15 | Mittwoch, 3. August 2011
Tomas das habe ich gestern hier gestern Abend geschrieben.
Bei jemand wie Ihnen ist es es sinnlos mit Beweisen zu kommen, da sie jede Bodenhaftung verloren haben und für so etwas wie gesunden Menschenverstand gar nicht mehr zugänglich sind.
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#21   Fundi   12:46:21 | Mittwoch, 3. August 2011
Zu 15: A) Ihr Hinweis auf Nürnberg, Protestanten, Nazis hat rein gar nichts mit meiner Aussage zu tun, daß es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen Konfession einer Stadt im 16. Jahrhundert und alliierter Bombardierung gibt B) Daß „DIE“ Protestanten Hitler unterstützt hätten ist so falsch wie daß „DIE“ Katholiken Mussolini unterstützten. C) Nürnberg war eine SPD-Hochburg. Und der der Deutschen Demokratischen Partei (die als Judenpartei galt) angehörende evgl. Oberbürgermeister war besonders judenfreundlich und auch daher bei den Nazis verhasst. D) Zu Konfessionen und Ns-Zeit bitte „Fundi“ anklicken und Monate zurückgehen.
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#20   Tomás   12:43:45 | Mittwoch, 3. August 2011
widerlich:
Sie haben mir unterstellt, Völkermord und Sklaverei befürwortet zu haben.
Wo bleiben die Beweise?
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#19   Evelynn van der Meer   12:40:22 | Mittwoch, 3. August 2011
Alles hat 2 Seiten.
Nur kreuz.net nicht.
kreuz.net ist absolut.
.
Sind Atomkraftwerke absolut gut?
oder ist das was relativ?
.
Sind Ehen absolut gut?
Soll man raten, sie nicht zu beenden?
Auch wenn die Ehefrau in der Ehe unterdrückt wird?
.
Ist und war Kirche absolut gut?
Na, aber bestimmt?
.
Ist Johannes Paul II. abslout selig?
.
Euem Absolutheitswahn und Eurer Relativitätsphobie könnte man mit dem ICD-10 beikommen.
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#18   r.ruhrgebietler   12:29:51 | Mittwoch, 3. August 2011
der Relativismus ist zu ende? meines wissens besteht die vat.-ii-konzils“kirche“ immer noch!
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#17   ReformderZukunft   12:21:27 | Mittwoch, 3. August 2011
@TomÀs
Erst die roten Sozis dann die braunen Sozis und nach dem Krieg sprangen sie wieder zu den roten Sozis über. Protestanten sind eben anfällig für Ideologien !
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#16   widerlich †   12:21:20 | Mittwoch, 3. August 2011
@ ReformderZukunft
Der Zusammenhang ist völlig unwichtig.
Es geht nur darum, dass Kreuz.net jemand in die Pfanne hauen will und dazu eben ihm das vorwirft was man selber macht.
Das ist mein Punkt.
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#15   Tomás   12:20:10 | Mittwoch, 3. August 2011
Fundi:
Da Nürnberg eine protestantische Stadt ist und die Protestanten Hitler unterstützt haben, kann angenommen werden, daß dort die braunen Sozialisten Oberwasser hatten.
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#14   Grüner Ritter †   12:18:42 | Mittwoch, 3. August 2011
Was hat nun wieder seine Frau mit dem Artikel zu tun? (deren Bruder nie Bundes-Arbeitsminister war, sondern Präsident der BfA).
Nichts- alles bloß die übliche Lästerei von Leuten, welche die Geltung von Geboten gerne von andern einfordern.
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#13   Thomasius   12:11:38 | Mittwoch, 3. August 2011
Ich kenne den lieben Menschen nicht. Der Artikel ist wie fast immer hasstriefend aber wenig informativ.
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#12   ReformderZukunft   12:10:57 | Mittwoch, 3. August 2011
@widerlich
Ich habe den Artikel gelesen und Sie verstehen anscheinend den Zusammenhang nicht. Für den atheistischen Protestanten, kommt die Kirche einem letzten Aufbäumen gleich.
Lesen Sie selbst: www.muenster.de/…rgun/nuernberger.pdf
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#11   Jolanda   12:10:55 | Mittwoch, 3. August 2011
Seine narzißtische Gattin Petra gestand schon längst in Interviews und Talkshows, daß sie sich hat liften lassen. Sie predigt gegen den Jugendwahn und schminkt sich eine künstliche Scheinjugend auf! Vom Jugendkult ist sie selbst angefressen.
www.amazon.de/…=cm_cr_pr_btm_link_1?ie=UTF8&showVi…
Selber geliftet und dem Schönheitswahn angedient und dann über Charakter schreiben, muhahaha!
www.amazon.de/…871346799/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF…
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#10   widerlich †   12:02:32 | Mittwoch, 3. August 2011
Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele den Mist hier glauben.
Der gesunde Menschenverstand und die Logik verbieten das ja per se.
Hier kann man es mal wieder schön sehen:
„Hass statt Argumente“
Das müsste doch eigentlich ein Lob sein, denn diese Vorgehensweise ist ja gerade zu Kreuz.net typisch – hassen und verunglimpfen und nicht argumentieren.
Es ist eben dumm, wenn man immer von sich auf andere schließt.
Normale Menschen können durchaus würdigen, dass andere Menschen, andere Meinung haben.
Hier geht das nicht, andere Meinung = Hass.
Und es geht munter weiter:
„In hoffnungslosen Lagen, wenn der Untergang nicht mehr abzuwenden ist, dies aber noch niemand wahrhaben will, findet ein letztes Aufbäumen statt.“
Ach, wie dramatisch! Das ist Nürnbergers Welt.“
Da muss man dann schon rauslachen. Hier wird ja täglic dutzende Male von Untergang des Zeitgeistes, vom Niedergang der moderen, perversen Welt geredet.
Das ist dann nicht dramatisch und maßlos überzogen?
Und dann zu guter letzt der Standard Verweis, dass jeder der eine andere Meinung als Kreuz.net hat, eh ein Nazi ist. Also wirklich jeder.
Überflüssig zu erwähnen, dass echte Nazis es eben so machen, andere Meinungen als Volks- (in eurem Fall) Kirchenfeindlich zu bezeichnen.
Nur keinen Diskurs, nur keinen Austausch, alles Idioten die keine Ahnung haben, nur wir wissen was richtig ist.
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#9   RRR   12:00:07 | Mittwoch, 3. August 2011
>Von Matthäus Dropsinski<
Wir präsentieren den neuesten Fake-Autor. Selbstverständlich eine (misslungene) Parodie auf den hervorragenden Journalisten der Süddeutschen Zeitung, Matthias Drobinski. Naja. Beim Ewigen Gericht wird Gott den Fake-Autor trotzdem identifizieren, auch wenn er sich hier verstecken will. Vor dem Weltenrichter wird es ihm nicht gelingen.
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#8   Fundi   11:57:09 | Mittwoch, 3. August 2011
zu 4: Und die Gersters sind eine katholische Familie…
zu 3: Wie schön, daß die Allierten – wie Sie ja andeuten- in der Reformation katholisch gebliebene Städte (wie etwa München) nicht bombardierten…
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#7   Dr.phil Z. Laus   11:53:09 | Mittwoch, 3. August 2011
In der Ehe mit Frau Gerster hat Nürnberger allerdings nichts zu sagen.
Sie stuft ihn zu einem reinen Wauwau herab, der vor der Kamera
Pfötchen geben muss. GUCKSTU HIER:
www.youtube.com/watch?v=IfKXWmH0_no
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#6   Jolanda   11:50:49 | Mittwoch, 3. August 2011
Nürnberger und Käßfrau könnten sich doch zusammentun und gemeinsam Esoterikbücher schreiben.
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#5   Ernst von Zwiefalten   11:50:48 | Mittwoch, 3. August 2011
k.net verstösst bewußt und vorsätzlich gegen das Gebot: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider Deinen Nächsten.“ Ab zur Beichte und eine Woche Bußschweigen!!!
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#4   ReformderZukunft   11:46:56 | Mittwoch, 3. August 2011
Verheiratet ist er mit der Genossin und ZDF-heute Moderatorin „Petra Gerster“ dessen Bruder einst SPD-Arbeitsminister unter Gerhard Schröder war.
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#3   Melchisedek   11:44:07 | Mittwoch, 3. August 2011
Den Namen Nürnberger hat dieser Herr nicht ohne Grund:
Für die ehemalige freie und reiche Reichsstadt des Hl. Röm. Reiches dt. Nation- blühend und im Zentrum stehend- begann seitdem sie sich relativistisch auf die Seite der Reformation stellte, der geistige Niedergang:
Daran konnten auch Wiederbelebungsversuche durch die industrielle Revolution oder- ganz pervers- durch mittelalterliche Verklärung durch braune Machthaber als Aufmarschfläche nichts ändern.
Der endgültige Niedergang des alten Nürnberg begab sich durch allierte Kriegsverbrechen aus der Luft und zu Boden in Schauprozessen, denen der obige Herr als Nürnberger offensichtlich nachtrauert.
Der Name ist Programm ( und wirkt automatisch immer auf den Geist, weil dieser mit den Vorfahren verbunden ist )
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#2   Nachdenklicher   11:19:27 | Mittwoch, 3. August 2011
Dieser Artikel ist mal wieder nur übelste Hetze, ohne die Spur eines Arguments.
Also wie immer.
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#1   Fundi   11:16:33 | Mittwoch, 3. August 2011
Ob NürnbergER Nazi gewesen wäre, ist nur eine Vermutung ohne Spur eines Indizes, geschweige denn Beweises. Sie zu äußern, verstößt gegen das Gebot Gottes.
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