Hw. Claudius Stoffel
Freiburg: Der altliberale Ex-Dompfarrer sagt adieu
Eine Mischung zwischen Pathos und Seichtem: „Wut, Mut und Tränen wünsche ich dir. Auf daß du’s nie verlernst, dich nach Utopien zu sehnen, das wünsche ich dir.“
Bild des Ex-Dompfarrers Claudius Stoffel auf der Webseite des 'Konradsblatts'.
Bild des Ex-Dompfarrers Claudius Stoffel auf der Webseite des ‘Konradsblatts’.
(kreuz.net) Er wisse um den von ihm begangenen Fehler:

„Auch wenn ich unvermittelt einem Menschen in auswegloser Situation helfen wollte, hätte ich mich mit Alkohol nicht ans Steuer meines Autos setzen dürfen.“

Das erklärte der altliberale Ex-Dompfarrer von Freiburg, Hw. Claudius Stoffel, in einem Brief an seine bisherige Pfarrei.

Der kirchenfeindliche Zivilpriester war im April wegen einer Alkohol-Fahrt zurückgetreten.

Das Schreiben wurde im Pfarrbrief seiner Ex-Gemeinde veröffentlicht.

Er hat auch ein bißchen gelitten

Es tue ihm leid, „Menschen mit seinem Verhalten enttäuscht zu haben“ – gab sich der Geistliche reuevoll.

Dann ein Schuß Heldentum: Das sei ein Fehler, „zu dem ich ohne Wenn und Aber und mit allen Konsequenzen stehe.“

Aus diesem Grund habe er dem Freiburger Erzbischof, Mons. Robert Zollitsch, seinen Rücktritt angeboten.

Die Alkoholfahrt war nicht das einzige Ungemach, das Hw. Stoffel dieses Frühjahr ereilte:

„Da ich genau zu diesem Zeitpunkt durch eine bakterielle Lungenentzündung krank war, wurde für mich ein Kuraufenthalt für einige Wochen notwendig.“

Die Monate danach seien für ihn zu einer sehr langen „und damit nur schwer zu ertragenden Zeit des Wartens geworden.“

Er sei darum froh, daß Erzbischof Zollitsch seinem ausdrücklichen Wunsch stattgegeben und ihn nach Gailingen ernannt habe.

Ein pathetischer Schluß

Hw. Stoffel dankt seinen bisherigen Pfarreiangehörigen.

Obwohl sein Start als Dompfarrer aufgrund einer Hirnblutung sehr beeinträchtigt gewesen sei, habe er sich von vielen Menschen an- und aufgenommen gefühlt – sieht er sich im Zentrum.

Er rühmt auch seine seichte altliberale Ideologie:

„Das Aufhorchen und das Echo über die Kirchengrenzen hinweg haben mich dabei immer wieder ermutigt, Neues zu wagen, anstehenden Konflikten nicht aus dem Weg zu gehen und – weiß Gott unbequem für manche und streitbar – klar Position zu beziehen.“

Noch klarer ordnete sich der altliberale Priester den Vorgaben unter, die er von den Monopolmedien erhielt.

Seinen Brief beschließt er mit den pubertären Tönen des Kindergedichtes eines gewissen Tobias Verch.

Es beginnt mit den pathetischen Worten:

„Wut, Mut und Tränen wünsche ich dir. Auf daß du’s nie verlernst, dich nach Utopien zu sehnen, das wünsche ich dir.“
      
54 Lesermeinungen
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#55   DerRabe   09:38:15 | Donnerstag, 4. August 2011
tolerant,
bei ihnen muss ich wie üblich gleich zu anfang sagen: wie dumm sind sie eigentlich.
gerade weil bei gott die höllenqualen nicht zu finden sind, sollen wir zu gott streben und nicht zur hölle, den ort der selbstgewählten verdammnis.
es gibt mehrere peinigungen der hölle und die schrecklichste unter ihnen ist die gewissheit für alle zeit von gottes nähe getrennt zu sein. eine weitere pein ist der ewige anblick der dämonen und lügner. dann kommen die zeitlichen strafen hinzu.
vor nichts möchte gott einen menschen mehr bewahren als vor dem ort seiner ewig hassenden und lästernden gegner. da gott jedem menschen eine unsterbliche seele gegeben hat ist jeder mensch unsterblich. niemand soll einem menschen – und sei er auch noch so böse – die hölle wünschen. denn schon christus sagte, dass so ein mensch die strengste bestrafung verdient hätte.
zwischen himmel und hölle gibt es notgedrungen das sogenannte fegefeuer, den ort der schmerzhaften läuterung. in der untersten stufe ist dieser ort der hölle nahe, in der obsersten stufe nur noch glühende sehnsucht nach liebe.
der himmel ist die liebe
wehe dem, der rücksichtslose und reduzierte triebe mit der ewigen liebe verwechselt! gerade weil wir uns dem 68er wahn immer noch so hündisch ergeben haben wollen wir vom ausleben nicht ablassen obwohl in dem wort das aus des lebens schon deutlich genannt ist.
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#54   catholic   00:54:53 | Donnerstag, 4. August 2011
Paulus schreibt viel, woran sich Kirche halten könnte. Verheiratet Bischöfe, Priester …
Paulus schreibt einiges, was heute hinterfragt werden kann: Sklavengehorsam.
Die Frau schweige in der Gemeinde.
.
Mit dem Stil des gebildeten kritischen Paulus, können sich etliche Polemiker hier nicht messen.
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#53   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   00:48:31 | Donnerstag, 4. August 2011
#47 catholic
Sie haben recht, aber man kann es ja mal versuchen. Aufgeben kann man ja später.
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#52   El Greco   00:47:42 | Donnerstag, 4. August 2011
@catholic
<<<Vernünftige, auf den Evangelium beruhende Aussagen …>>>
Nun ja, Du weißt schon, was Paulus schrieb:
kreuz.net/…e.13643-remarks.html
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#51   catholic   00:42:00 | Donnerstag, 4. August 2011
Vernünftige, auf den Evangelium beruhende Aussagen der letzten Päpste lehne ich nicht ab. Mit Sedisvankanten bin ich nicht einig.
Pax et Bonm
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#50   pornojäger 2.0   00:10:22 | Donnerstag, 4. August 2011
@Catholic: Sie sind also loyal zu sämtlichen Schreiben der Heiligen Väter? Das begrüße ich!
Auch ich lehne die modernistischen Tendenzen der letzten Päpste ab. Wir sind also einig! Grüße!
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#49   catholic   00:07:37 | Donnerstag, 4. August 2011
Ich bin römisch katholisch, loyal zu Papst und Bischöfen, auch wenn ich Kritik an unzeitgemäßen Praktiken unserer Kirche übe.
.
Im übrigen ist mir der nick „pornojäger“ leider suspekt
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#48   pornojäger 2.0   00:02:44 | Donnerstag, 4. August 2011
@„catholic“: Sie nennen sich katholisch. Aber sind Sie es auch?
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#47   catholic   23:59:16 | Mittwoch, 3. August 2011
Actino … Es ist der Fehler guter Lehrer, einem Menschen, der nicht kann, das können beizubringen.
Schon gar nicht einem Starrsinnigen.
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#46   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   23:53:13 | Mittwoch, 3. August 2011
#38 Tomás
Sie müssen ja wirklich einen fürchterlichen Hass für Menschen empfinden. Ich glaube da nützt der Besuch des alten Ritus auch nicht viel. Es könnte ja sein, dass Ihre Fixierung auf Dogmen das Problem noch vergrössert. Gehen Sie doch einmal hinaus, interagieren mit Ihren Mitmenschen und nehmen Sie sie einfach, wie sie sind. Sie werden merken, die Menschen sind gar nicht so böse und hinterlistig, wie Sie denken.
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#45   El Greco   23:50:53 | Mittwoch, 3. August 2011
Evel
.
.
schwache Antwort. das Überzeugt mich nicht.
.
Ich gehe davon aus, dass Du in Selbstzweifeln verharrst.
.
Denke nicht, dass ich das nicht guthieße.
.
Finde sie sich
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#44   Evelynn van der Meer   23:43:01 | Mittwoch, 3. August 2011
El Gecco:
Das hast Du aber schön geschrieben.
Hast Du’s denn auch begriffen?
.
Wir sprechen hier doch nicht über unsere eigenen Grabinschriften, ich zumindest nicht.
.
Bei Hetzern ist die Grabinschrift nicht so bedeutungsvoll, wie die Liebe oder fehlende Liebe, die sie über Jahrzehnte in ihrem Herzen hatten und lebten.
Dass Euch das nicht passt, ist nicht überraschend, aber man kann es niemand ersparen, weil Jesu Auftrag zu Nächstenliebe und Vergebung nicht relatviert werden darf.
.
Aber Eure Theorien sind zuweilen ganz interessant, weil sie bestimmte Haltungen offenbaren. Also mal sehen, wie Tomas-9-mal-gläubig die Fragen beantwortet.
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#43   Tolerant   23:37:23 | Mittwoch, 3. August 2011
Verdammt? Der reiche Prasser.
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#42   El Greco   23:33:39 | Mittwoch, 3. August 2011
Evel
.
Liste der Verdammten / Jüngstes Gericht / bisherigen Verdammten / Urteil Gottes Präventiv-Vollstrecker / aufplustern / hetzen
.
Soll das in dein Grabstein gemeißelt sein?
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#41   Tolerant   23:31:04 | Mittwoch, 3. August 2011
auf ewig verdammen,
Menschen in die Hölle schicken,
Seelen brennen lassen
Seelen ewig quälen
Menschen peinigen
.
Der grausame Mensch erschafft sich übersteigert einen grausamen Gott
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#40   Evelynn van der Meer   23:24:33 | Mittwoch, 3. August 2011
Tomas: Gibt es da eine Liste der Verdammten, denn andernfalls könnte ja jemand unwissentlich falsch für jemand beten…!?
.
Hat also das Jüngste Gericht schon stattgefunden?
.
Kommen zu den bisherigen Verdammten täglich immer neue dazu?
Ist also jeden Tag Jüngstes Gericht?
Oder sind die Verdammten eine feste Größe und werden erst beim Jüngsten Gericht aufgestockt?
.
Einen Menschen zu segen und für ihn zu beten, gleich ob er lebt oder tot ist, kann nie falsch sein!
.
Das Urteil Gottes wird nicht von denjenigen in Frage gestellt, die für jemand beten, sondern die sich als Präventiv-Vollstrecker Gottes schon im Hier und Heute aufplustern und gegen andersdenkende Menschen hetzen.
.
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#39   Tolerant   23:24:18 | Mittwoch, 3. August 2011
Verdammt noch mal, ist das ein brutaler Gott?
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#38   Tomás   23:13:34 | Mittwoch, 3. August 2011
Franzi71:
So undankbar sind die Menschen!
Evelynn van der Meer:
Die Verdammten befinden sich in der Hölle. Da dieser Zustand definitiv ist, darf für sie nicht gebetet werden, weil damit würden wir das Urteil Gottes in Frage stellen.
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#37   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   23:10:39 | Mittwoch, 3. August 2011
In meinen Augen ist dieser Artikel menschenverachtend. Die Schreiberlinge sowie ein paar Blogger sind nur auf seine Meinung und auf einen schwachen Moment in seinem Leben fixiert. Beides sagt nichts über den Menschen aus. Ein Mensch ohne Fehler gibt es nur in den Augen der Selbstgerechten und diesen glauben sie nur bei sich selbst zu entdecken.
Ich wünsche Herrn Stoffel alles Gute in seiner neuen Stellung.
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#36   Tolerant   23:07:33 | Mittwoch, 3. August 2011
derRabe, dann halten Sie sich an Gottes schützende Gebote.
Konsequent.
„l
„Liebet Euere Feinde“
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#35   DerRabe   22:59:43 | Mittwoch, 3. August 2011
tolerant,
dein dummes gerede…seufz
hast es schwer mit der toleranz, von der abtreibung bis zur pornografie, vom krieg bis zu ungezählten verbrechen. bist halt ein ganz toleranter.
wollt ihr die totale toleranz, wollt ihr sie noch totaler als ihr euch das heute überhaupt vorstellen könnt?
schon mal drüber nachgedacht, dass deine verkommene toleranz schwere intoleranz gegenüber gottes schützenden geboten darstellt?
nochmal: wie schaut heute das goldene kalb aus? in jedem fall hängt dem goldenen kalb ein großes schild um den hals: TOLERANZ!
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#34   Tolerant   22:23:36 | Mittwoch, 3. August 2011
Ein religiöses versteinertes Fossil lässt sich nicht ändern und es ändert nichts.
Man muss es tolerieren, es dort belassen, wo es ist. Es ist harmlos, wie ein zahnloser Greis.
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#33   DerRabe   21:29:11 | Mittwoch, 3. August 2011
beschreibe wie das heutige goldene kalb ausschaut
in unsrem wahn suchen wir immer einen ersatz zu gott.
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#32   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   21:11:34 | Mittwoch, 3. August 2011
#16 güldenesKalb
Sie enttäuschen mich sehr. Wie können Sie offizielle Statistiken auch nur verwenden. Jeder aufrechter Katholik in diesem Portal weiss, dass solche nur von satanischen Vertretern einer durch und durch neokulturmarxistischen, kirchenfeindlichen Regierung nach unten verfälscht wurde. Die norwegische Piusbruderschaft in Ertenvågosen hat dies auf ihrer Webseite klar dargelegt und die einzige wahre Statistik mit 99.99% Atheisten in Norwegen veröffentlicht.
.
Die einzigen noch wahren Christen in diesem fürchterlichen tyrannischen Land wo kaum ein Kind und Frau verschont wird, von HS-süchtigen geschändet zu werden, wo man seinem Leben wegen der immensen Kriminalität nicht sicher ist und verbrecherische Politiker die völlig verarmte Bevölkerung mit Schlägertruppen und Todesschwadronen terrorisieren, sind die 262 1/2 Piusbrüder und Schwestern in Ertenvågosen. Der 1/2 Piusbruder ist der noch nicht gestorbene Hirntote, der sich noch mit all seiner Kraft (Hypophyse) gegen die Organentnahme wehrt.
.
Wer vielleicht sich besser informieren möchte über die Verteilung von Theisten, Agnostiker und Atheisten in der Welt empfehle ich folgende Quelle
www.pitzer.edu/academics/faculty/zuckerman/Ath-Chap-under-7000.pdf
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#30   DerRabe   20:50:13 | Mittwoch, 3. August 2011
der altliberale ist froh und lacht
weil ihm die erste maß gebracht
der stoff ist heute sehr zu loben
drum wird sofort der krug gehoben (wilhelm busch)
vergeistigt schaut er nun in die welt
und sagt was ihm so gefällt:
„der jesus ordnet sich gern unter!“
(drum treiben sie es immer bunter!)
„der jesus, der ist liberal!“
(und ihr seid schlüpfriger wie ein aal!)
„der jesus segnet alles und jeden!“
(die sind noch nicht einmal betreten!)
der jesusgenuss kam erst durch uns in eure mitte
er ist wie eine schöne titte.
jesus ist gleich selbstbefreiung
wir sch… auf jede selbstkasteiung
der himmel ist ein schlaraffenland
und jesus ist das unterpfand
tusch!
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#29   Mighty Counsellor †   19:24:05 | Mittwoch, 3. August 2011
Ja, der Tomás ist halt für die Restauration. Das darf er doch vertreten.
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#28   Franzi71 †   19:23:10 | Mittwoch, 3. August 2011
Alle hauen auf den Tomas drein, und der kümmert sich nur um euer Seelenheil.
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#27   güldenesKalb †   18:29:19 | Mittwoch, 3. August 2011
@Tomás
der Herr soll meiner Seele gnädig sein… ich kann nicht für diese Häretiker um Barmherzigkeit bitten. Ich kann es nicht. Nicht um der Mutter Kirche Willen…
…ich bete!
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#26   Evelynn van der Meer   18:15:27 | Mittwoch, 3. August 2011
Tomas:
Wer sind denn die Verdammten?
Sind die jetzt schon verdammt?
Werden die erst verdammt?
Oder sind die schon immer verdammt gewesen?
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#25   Tomás   18:14:02 | Mittwoch, 3. August 2011
güldenesKalb:
Ich glaube auch, daß die Wahrscheinlichkeit, daß die modernistischen „Bischöfe“, dazu zu zähle ich den Ratzinger, und Priester sich bekehren werden, sehr gering ist, aber nicht unmöglich. Aus diesem Grund müssen wir für ihre Bekehrung beten.
Für die einzigen für die man nicht beten darf, sind die Verdammten.
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#24   güldenesKalb †   18:00:37 | Mittwoch, 3. August 2011
@Tomás
…können wir wirklich für deren Seelenheil beten? Wird hier nicht die Grenze der Barmherzigkeit überschritten? Im Ernst: dürfen wir das?
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#23   Tomás   17:54:19 | Mittwoch, 3. August 2011
defendor:
Die Priester, von denen sie sprechen, sind nicht gültig geweiht und nicht katholisch. Man kann nur für ihre Bekehrung beten.
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#22   Palpatina reloaded †   17:53:18 | Mittwoch, 3. August 2011
Vielleicht ist defendor ja ein Kuschel-Priester?
Ein Kuschel-Lateiner ist er allemal (ganz sicher versteht er seinen Nick als „Verteidiger“, dabei heisst defendor „ich werde verteidigt“. Das nomen agentis wäre defensor…)
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#21   güldenesKalb †   17:47:34 | Mittwoch, 3. August 2011
@defendor
Sie haben das heilige Sakrament der Ehe nicht erwähnt. Wieso? Sind Sie etwas ein HS-Freund?
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#20   defendor   17:41:37 | Mittwoch, 3. August 2011
Beten wir besonders für die hw Priester, die im Fangnetz einer Laien-Diktatur als „Kuschel-Priester“ mit einem banalen „Mitarbeiter-Status“ gefangen sind…
aufdass sie sich wieder darauf besinnen, welch eine Würde ihnen zuteil geworden ist !
Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten, die das Schönste im Leben eines Menschen tun dürfen…
DEN GLÄUBIGEN IHRE SÜNDEN VERGEBEN UND IHNEN DEN LEIB UND DAS BLUT CHRISTI DARREICHEN !
SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern von der
HERRLICHKEIT UND MAJESTÄT der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES…
SIE haben sich alleine IHM geweiht und dürfen sich auf keinen Fall den Versuchen der innerkirchlichen Zersetzung beugen !
SIE alleine sind es, die die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS für unser Seelenheil erworbenen GNADEN durch die Gnadenfülle der heiligen Sakramente sichtbar wirksam werden lassen dürfen !
SIE alleine sind es, die das zelebrieren dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt…
DIE HELIGE MESSE mit dem allerheiligsten Altarssakrament !
Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe gefeiert wird solange kann die Welt bestehen…
würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt aufhören zu bestehen…
DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI trägt die Welt !
Und SIE dürfen diese den Menschen tagtäglich durch die heiligen Sakramente sichtbar wirksam spenden !
Beten wir für heiligmässige hw Priester, deren
– zölibatäres –
Herz ungeteilt dem HERRN gehört !
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#19   güldenesKalb †   17:36:19 | Mittwoch, 3. August 2011
@Franzi71
Sie müssen die Dunkelziffer mitrechnen. Ich schätze die Gesamtzahl der hiesigen Atheisten auf ca. 97 %. Also nur ein Prozent weniger als im Fall Norwegen!
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#18   Franzi71 †   17:12:48 | Mittwoch, 3. August 2011
#16 danach leben in Deutschland 70% Atheisten.
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#17   Semikolon   17:09:41 | Mittwoch, 3. August 2011
#16
Das einzige, was Norwegen jetzt mit dem Thema zu tun hat, ist, dass dort kein Wein wächst und die sonstigen geistigen Getränke und selbst das Bier sehr teuer ist, demzufolge das kein geeigneter Ort für Hw Stoffels wäre.
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#16   güldenesKalb †   17:05:33 | Mittwoch, 3. August 2011
Norwegen, mit einem Bevölkerungsanteil von 98 % Atheisten (offizielle Statistik!!!), beweist uns die Konsequenz eines gottlosen Volkes. Ich sage damit nicht, dass alle Häretiker Mörder sind. Sondern nur, dass das Fehlen von katholischer Moral den Weg der Sünde ebnet.
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#15   Das Kind   17:04:33 | Mittwoch, 3. August 2011
@Semikolon: In der evangelischen Kirche darf man auch Traubensaft trinken. Warum hat sich Frau Käsemann nicht daran gehalten?
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#14   Semikolon   16:35:38 | Mittwoch, 3. August 2011
@Atzmon,
Die Erkenntnis Ihrer freundschaftlich Verbundenen in Ehren, aber bei Hw Stoffels ist es wirklich so, dass er nur zum Alkohol verführt wurde.
Zum einen zwingt ihm sein Arbeitgeber dazu, bei sogenannten „Messen“ regelmäßig Wein zu konsumieren, zum anderen sieht man auf dem Bild
hier
ais.badische-zeitung.de/…e/27025054-w-600.jpg
wie sein Dienstvorgesetzter ihn zum Alkoholkonsum regelrecht nötigt.
Unter solchen Bedingungen würden Sie wahrscheinlich auch krank und süchtig werden.
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#13   Atzmon   16:08:46 | Mittwoch, 3. August 2011
<<<„Auch wenn ich unvermittelt einem Menschen in auswegloser Situation helfen wollte, hätte ich mich mit Alkohol nicht ans Steuer meines Autos setzen dürfen.“>>>
Bla, Bla, Bla
.
.
Eine Frau, mit der ich freundschaftlich verbunden bin, arbeitet als Psychologin in der Verkehrspychologie, betr. MPU, oder auch Idiotentest. Herrje, warum und weshalb die alle besoffen Auto gefahren sind: Um die letzte Stunde der Frau Mama nicht zu verpassen (erstunken und erlogen), man hat denen was ins Bier gekippt, das mit den 24 Bieren war ein Ausrutscher, etc.
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#12   Jolanda   16:03:13 | Mittwoch, 3. August 2011
Der Arme hat wohl schon länger Alkoholprobleme, bei diesen einschlägigen Krankheiten.
Seine Abschiedssprüche sind banal, da liest sich Omas Poesiealbum noch gehaltvoller.
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#11   Das Kind   15:45:02 | Mittwoch, 3. August 2011
Grüne Sprache: „Empört, wütend, traurig und ein Stück weit auch betroffen … „
www.bastian-atzger.de/blog/voxviridis.html
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#10   Semikolon   15:42:40 | Mittwoch, 3. August 2011
„Hirnblutung“, „bakterielle Lungenentzündung“, „Alkohol“, „Kuraufenthalt“.
O herrje. Gegen diese Krankengeschichte dieses tapferen leidgepüften Hochwürden erblasst ja die selbst Leidensgeschichte der heiligen Bernadette.
Sancto subito ist man versucht zu rufen, wenn man das liest, was Hw Stoffels schon alles erdulden musste.
Wir wünschen Hw in seiner neuen Umgebung noch viel Erholung und gute Erfahrungen. Gailingen ist ja bekannt für seinen guten Wein und andere Tropfen, die HW sein leivolles Dasein hoffentlich erleichtern.
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#9   Atzmon   15:41:44 | Mittwoch, 3. August 2011
Selbstinszenierung statt Wahrheit.
Selbsterhöhung statt theologischer Tugenden
Widerlich. Abstoßend.
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#8   kristall   15:18:12 | Mittwoch, 3. August 2011
APROPO LINKS SEIN !!?? : INTERESSANTES VIDEO AUF KOPP-NACHRICHTEN: MARX WAR DER STAMMVATER DES MODERNEN VÖLKERMORDES !!!!
@
Y
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#7   Evelynn van der Meer   15:03:52 | Mittwoch, 3. August 2011
Wütend und empört sein, haben die Linken von den Tradis gelernt, die vergessen haben dafür einen Patentantrag zu stellen.
.
Euren vielgepriesenen Respekt vor dem Amt eines hochwürdigen Pfarrers habt Ihr wieder einmal mehr mit Füßen getreten, heuchlerische Figuren.
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#6   ErnstSchneider   14:33:01 | Mittwoch, 3. August 2011
Und warum müssen religiöse Fundamentalisten immer so hasserfüllt sein.
Könnte man doch genauso fragen.
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#5   Dr.phil Z. Laus   14:31:44 | Mittwoch, 3. August 2011
Das Kind:
„Warum müssen die Linken eigentlich immer wütend sein?“
Das gehört zum Linkssein dazu. Genauso wie Empörtsein
zu Frau Claudia Roth.
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#4   kristall   14:25:47 | Mittwoch, 3. August 2011
UM ABZULENKEN IHRER UNFÄHIGKEIT !!!! @ hahaha
Y
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#3   Das Kind   14:22:17 | Mittwoch, 3. August 2011
Warum müssen die Linken eigentlich immer wütend sein?
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#2   kristall   14:21:05 | Mittwoch, 3. August 2011
ADIEU !!! STOFFEL. @
Y
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#1   Dr.phil Z. Laus   14:16:47 | Mittwoch, 3. August 2011
„Auch wenn ich unvermittelt einem Menschen in auswegloser Situation helfen wollte, hätte ich mich mit Alkohol nicht ans Steuer meines Autos setzen dürfen.“
Das ist richtig, es gibt ja schliesslich Taxi-Unternehmen!
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