Kardinal Meisner sieht nur die Oberfläche der Alten Messe
Die neugläubige Eucharistiefeier will nicht das Kreuzesopfer vergegenwärtigen. Sie versteht sich als „eine zwanglos religiöse Gemeinschaftsfeier zusammen mit Jesus“.
(kreuz.net) Der bekannte deutsche Philosoph Walter Hoeres (83) kann die Erfahrungen von Kardinal Joachim
Meisner von Köln zur Alten Messe nicht bestätigen.
Das schrieb er in einem Leserbrief für die katholische
Zeitung ‘Tagespost’.
Hoeres bezeichnet den Kirchenfürsten als „ansonsten von mir hochgeschätzt“.
Es
geht um den Inhalt
Am 28. Juli hat Kardinal Meisner auf seiner Webseite ‘direktzu.kardinal-meisner.de’
eine Frage zur Alten Messe beantwortet.
Dabei behauptete er, daß es den Altgläubigen um „Phasen der
Stille, die Getragenheit der Feier und die andächtige Atmosphäre“ gehe.
Dieser Aussage widerspricht
Hoeres.
Denn: In der Alten Messe komme vor allem „der Opfercharakter und die Tatsache, daß sie die Vergegenwärtigung
des Kreuzesopfers ist, viel deutlicher und klarer zum Ausdruck“.
Das Opfer ist eliminiert
Hoeres kritisiert,
daß das Offertorium in der neugläubigen Eucharistiefeier durch jüdische Tischgebetchen ersetzt wurde.
Das herrliche ‘Suscipe, Sancta Trinitas’ fiel weg.
Die neue Liturgie stelle es dem Zelebranten frei,
den Römischen Kanon mit irgendeinem Hochgebet zu ersetzen.
Der Philosoph weist darauf hin, daß der
Opfergedanke in diesen Hochgebeten „nur noch in verkümmerter Form“ enthalten ist.
Eine humoristische
Nebenbemerkung
Der Anbetungs-Charakter der Alten Messe zeigt sich nach Hoeres schon im Stufengebet, in
der Zelebrationsrichtung zu Gott hin, in der feierlichen Kirchensprache und in der knienden Mundkommunion.
Diese Dinge habe das Zweite Vatikanum nicht abgeschafft:
„Sie sind aber de facto in der heutigen »Eucharistiefeier«
verschwunden.“
Diese Gottesdienstform sei „von ihrer ganzen Anlage her als eher zwanglos religiöse Gemeinschaftsfeier
zusammen mit Jesus konzipiert“.
Für Hoeres ist es kein Zufall, daß Narren- und Diskomessen im Alten
Ritus unmöglich sind.
Er erlaubt sich die – wohl humoristisch gemeinte – Nebenbemerkung, daß die Bischöfe
gegen die liturgischen Mißstände „vergeblich kämpfen“.
Alle gehen zur Kommunion, niemand zur Beichte
Hoeres stellt fest, daß der neugläubigen Eucharistiefeier eine andere Theologie zugrunde liegt als
der katholischen Messe.
Das habe der Erzbischof von Florenz, Giovanni Kardinal Benelli († 1982), schon
vor Jahren festgestellt.
Der Philosoph fragt sich, „ob die Gläubigen, welche die »normale Sonntagsmesse«
im Neuen Ritus besuchen, denselben Glauben an die Realpräsenz haben wie die Teilnehmer am Alten Ritus“.
Ihm scheint das unmöglich zu sein, weil „alle Gottesdienstbesucher im Neuen Ritus die Kommunion empfangen“.
Gleichzeitig geht kaum noch jemand zur Beichte.
Schon den Kindern werde bei der Erstkommunionvorbereitung
nur noch vom „heiligen Brot“ erzählt.
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99 Lesermeinungen
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Tomás sie leben in irrigen auffassungen hinsichtlich Katholiken! wer im selbstgewählten schisma steht
ist nicht katholisch! daher sind FSSPX’ler deutlich katholischer. konzilsgläubige sind nicht katholisch,
da sie sich von der Glaubenslehre Jesu Christis freiwillig entfernt haben.
Diamant: Auch die Taufe ist bei Nichtkatholiken (z.B. Modernisten, Protestanten, Piusbrüder, usw.) gültig.
Vorausgesetzt, daß dabei die richtige Form (Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des
Heiligen Geistes) und Wasser verwendet werden und der Spender die ernste Absicht hat, zu taufen.
#93 Nephtali 16:12:56 | Donnerstag, 4. August 2011
@ Tomás:„Ich kann mir mit dem besten Willen nicht vorstellen, daß der Schmidberger so dumm oder bekloppt
ist, daß er tatsächlich glaubt, man wird die Piusbruderschaft zum Nulltarif und mit offenen Armen in
der Konzilssekte aufnehmen.“ Nein, glaubt er nicht, aber er nimmt dies in Kauf! Darin liegt das Übel!
@KonradGeorg „Bemühen um Einheit“ des Papstes – da lachen ja die Hühner!
Sinah: Lefébvre stellte sich gegen das „Konzil“ und wurde von den Medien, die ansonsten jede Reaktion
von rechts totschweigen, und Montini hochgespielt. Durch diese Werbekampagne wurde Lefébvre, der Chef
der Traditionalisten. Zehn Jahre nach dem „Konzil“, danach Lefébvre alle Traditionalisten um sich gesammelt
hatte, ginge er auf Schmusekurs mit dem Wojtyla und fing an, den Widerstand zu demontieren. Es wurde verboten,
den Wojtyla und den Ratzinger zu kritisieren, die Sedisvakantisten wurden verfolgt, oft mit unmoralichen
Mitteln, und Lefébvre erklärte sich bereit, die zweifelhafte „Konzilsdolumente“, ausgelegt im Sinne
der Tradition, zu akzeptieren. Zu den Bischofsweihen kam sehr wahrscheinlich nur, weil Lefébvre durch
Bischofsweihen der „Konkurrenz“ (Thuc-Weihen) unter Druck geraten war. Der Schmidberger, der von Lefébvre
an die Spitze der Piusbruderschaft gesetzt wurde, obwohl der Franzi in der Piusbruderschaft als Liberaler
und Wojtyla-Fan verschrien war, beendet jetzt das Werk seines Meisters, indem er die Piusbruderschaft
an die Konzilssekte ausliefert, wo sie platt gemacht werden wird. Alle Fakten sprechen dafür, daß die
Gründung der Piusbruderschaft ein Manöver des Vatikans war, um die Reaktionäre unter Kontrolle zu bringe
#91 Lycobates 12:41:02 | Donnerstag, 4. August 2011
#81-82 . Beide Sprachen (Aramäisch und Hebräisch) unterscheiden, bzw. haben unterschiedliche Wörter
für die Begriffe „viele“ und „alle“ (trotz der Fabel des Jeremias). Im übrigen ist hier in erster Linie
der griechische Text mit der Vulgata-Interpretation maßgebend, die jeden möglichen Zweifel ausräumt.
Die Lehre der Kirche, als authentischer Interpretin des NT, tut ein Übriges. . Die katholische Theologie
unterscheidet seit immer zwischen der sufficientia und der efficacia satisfactionis, d.h. das Leiden und
der bittere Tod unseres Herrn Jesu Christi sind für alle Menschen aller Zeiten genügend und ausreichend
zum ewigen Heil (sufficientia s. = genügendes Maß der Genugtuung), die Früchte der Erlösung erhalten
aber nur jene, die den Glauben an Ihn annehmen, sich taufen lassen und sich nach Seiner Lehre und den
Geboten richten (efficacia s. = Wirksamkeit der Genugtuung). . Beim hl. Opfer und der Kommunion, wo eben
die Erlösungsgnaden immer wieder fruchtbar gemacht werden, kann es sich nur um die efficacia satisfactionis
handeln, nach Christi Wort nur „für viele“: die Gläubigen, da es immer Menschen gegeben hat, und geben
wird, die das Heilsangebot ablehnen. . Die v.a. von Bf. Wojtyla („Redemptor hominis“ 1979 c.13, und öfter)
nachhaltig vertretene Häresie, allein durch die Menschwerdung hätten alle Menschen aller Zeiten, sogar
ohne daß sie es wissen oder gar wollen, die unverlierbare Gotteskindschaft, findet ihren notwendigen
liturgischen Ausdruck in dem „für alle“ des NOM.
Da, möchte ich sie an ihre eigenen Worte erinnern: „Lycos, Sie haben es gut, Sie sitzen am Tisch des
Herrn … aber was ist mit den vielen, die Ihre Chance nicht haben können? Menschen in anderer Kulturkreisen?
Kinder von Atheisten? –“ Sollte man da lieber garnichts tun, obwohl der Herr selber die Mission gefordert
hat? Natürlich muss man auch in der Mission die begangenen Fehler bereuen, büßen und versuchen zu verbessern,
aber die Verbesserung darf nicht darin bestehen die Mission ganz sein zu lassen und unser Land müssen
wir natürlich auch missionieren und daran ist das Vaticanum II auch nicht ganz unschuldig.
#89 catholic 12:26:26 | Donnerstag, 4. August 2011
Mission war leider oft eine Gehilfin und das christliche Feigenblatt der Kolonisation. Heute haben wir
selbstständige einheimische Kirchen in außereuropäischen Ländern. Europa selber braucht die Evangelisation.
Insbesondere auch unsere Kirche eine Orientierung an Jesus und am Evangelium. Wir alle eigentlich! Pax
vobis. Ich muss jetzt arbeiten.
Achja, Erzbischof Marcel Lefebre war ein großer Missionsbischof in Afrika, er hat dort nicht nur den Glauben verbreitet sondern auch die Infrastrucktur mit z.B. Schulen und Krankenhäusern aufgebaut.
Nun, catholic, es ist eine absolute Wahrheit das die Heiden-Mission nach dem zweiten Vaticanum gegen Null geht. Vor dem Konzil war die Mission in der katholischen Kirche weltweit engagiert und groß, sie wurde mit Selbstaufopferung und Herzblut betrieben.
Im Novus Ordo hat sich ein „Geist der Brüderlichkeit“ festgekrallt, dessen Maxime der „Gutmensch“ ist,
dessen Selbstgerechtigkeit gerade auch hinsichtlich des Empfanges der hl. Kommunion manifestiert; auch (
noch ) eine Frucht der falschen hl. Wandlungsworte „für alle“!? statt „für VIELE“; www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
kaum ein Gottesdienstbesucher wird hier noch darauf aufmerksam gemacht, dass der Empfang des ALLERHEILIGSTEN
den vorigen Stand der Gnade bedingt ( d.h. sich keiner schweren Sünde bewusst sein, ansonsten muss zuvor
gebeichtet werden ); so „greifen“ die so fehlgeleiteten Gläubigen aufrecht nach dem ALLERHEILIGSTEN und
drücken damit ( oft unbewusst ) aus, sie benötigten die Barmherzigkeit Christi nicht; statt Mut zur
hl. Beichte zu lehren, wird diese heute „ganz human“ nicht selten gar noch ausgeredet; www.razyboard.com/…07691-6060093-0.html
der Heilige Vater Papst Bendedikt XVI. hat eine zwar noch zögerliche, aber dennoch unübersehbare Reform
der Liturgiereform in die Wege geleitet; die jüngsten Aussagen S.E. Kardinal Levada deuten auf eine zwar
noch zarte, aber in Ansätzen schon erkennbare Gesundung der hl. Kirche hin „Ich glaube, dass es für
die ganze Kirche notwendig ist, die Kommunion auf den Knien zu empfangen.“ www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
#84 catholic 12:02:40 | Donnerstag, 4. August 2011
Lycos, Sie haben es gut, Sie sitzen am Tisch des Herrn … aber was ist mit den vielen, die Ihre Chance
nicht haben können? Menschen in anderer Kulturkreisen? Kinder von Atheisten? – . Pax vobis
catholic, das für alle kann richtig gedeutet werden, nämlich das Jesus Christus sein Blut für alle vergossen hat und jedem ermöglicht das er sein Heil finden kann, aber leider auch die Allerlösungslehre die eine persönliche Heiligung auf Gott hin unnötig macht und damit verkehrt ist.
#82 catholic 11:39:39 | Donnerstag, 4. August 2011
Wer kann darüber Auskunft geben, was in Aramaischen und Hebräischen „viele und „alle“ heißt?- Gibt
es da eine Identität? – * Wer kann erklären, was der Satz bedeutet: „Seht das Lamm Gottes, das hinweg
nimmt die Sünde der Welt“ ?- . Pax vobis
@#65 catholic Schon wach oder noch Schlaf in den Augen??? Sie haben meinen Kommentar gar nicht richtig
gelesen! Das Fladenbrot war ein Vorschlag für die Protestanten, da schon Alditoast bei jenen möglich
ist. Ich bin sehr wohl „römisch-katholisch“! Für feine Ironie haben Sie wohl gar kein Gefühl! Mit der
Narrenkappe in der Hl. Messe treten kath. Priester sehr wohl auf, es gab 2011 leider eine Hl. Messe im
Schwimmbad!
#78 santa rita 10:55:39 | Donnerstag, 4. August 2011
Das Entscheidene ist doch, dass die neue Messe mit gefälschten Wandlungsworten ungültig ist. Hier wurde
eine freche Lüge, die für jeden erkennbar ist, in die Wandlungsformel eingeschleust. Eine Lüge ist
eine Sünde. Zu glauben, dass die Messe trotzdem gültig ist, ist Wahnsinn. Dann könnte der Teufel ja
zu Gott sagen: „Wenn du diese Sünde akzeptierst, dann musst du auch meine Sünde akzeptieren, sonst bist
du nicht gerecht“. Das Wesen des Teufels ist die Lüge. Es handelt sich bei der neuen Wandlunsgformel
mit lügnerischen Wandlungsworten also um eine Wesensverwandlung der etwas anderen Art, was auch an den
Früchten glasklar erkennbar ist.
#76 Brandenburgis 10:45:01 | Donnerstag, 4. August 2011
Hoeres ist kein Philosoph sondern eine flennende Heulsuse. Sein Lebensziel war es, die Gläubigen zu betrügen und die römisch-katholische Kirche zu bekämpfen.
#75 catholic 10:43:36 | Donnerstag, 4. August 2011
Tomas, mit Ihnen diskutiere ich nicht, denn Sie haben andere gröblichts beleidigt und sind leider ein
verstockter egoistischer Rechthaber. Vielleicht können Sie sich noch vor Ihrem gänzlichen Verfall und
Absterben mit Papst Benedikt XVI. und dem Konzil aussöhnen. Gott helfe Ihnen. Pax tecum
catholic: Der hl. Paulus spricht vom Herrenmahl, aber dieses Mahl ist ein Opfer. Christus hat den Aposteln
gesagt, sie sollten das Opfer zu Seinem Gedächnis wiederholen und nicht sie sollen Seinen Tod gedenken.
Das Beten der Messe in profanen zu lesen, wäre eine Entsakralisierung der Messe. Es ist nicht notwendig,
daß die Messe in einer profanen Sprache gebetet wird, damit die Leute sie verstehen, denn es reicht,
wenn die Gläubigen den Sinn des jeweiligen Teile der Messe nachvollziehen können. Außerdem besteht
die Möglichkeit, im Schott die Übersetzung zu lesen. Daß die „Messen“ in der Konzilssekte in profanen
Sprachen gelesen werden, ist logisch, weil die Montinimesse kein Opfer ist, das Gottvater durch den Priester
alleine ohne die Gläubigen dargebracht wird, sondern eine Versammlung, die vom einem Showmaster geleitet
wird und bei der das Publikum mitfeiern soll.
@Tomás, also daß die Sache mit der Piusbruderschaft von Anfang an ein Schwindel gewesen sei, das ich
auch nicht zum 1. Mal höre, möchte ich schon mit Vorsicht genießen. Die „Unzufriedenen“ bewußt zu
sammeln, um nach über 40 Jahren zu beginnen, sie in die Konzilssekte zurückzuführen, scheint mir nicht
sachlich. Nein, sie ist jetzt von B16 derart überzeugt und sieht es sozusagen als ihre letzte Chance,
und übersieht zugleich, daß sie durch ihre beschwichtigenden Illustrationen in der Beurteilung des Papstes
ein unvorstellbares Ärgernis für die ganze Welt liefert und den Zorn Gottes herausfordert. Sie übersieht,
daß sie sich mitschuldig macht an seiner unermesslichen Schuld, wenn die Worte der Muttergottes wahr
werden: „…wenn nicht, wird Russland seine Irrtümer über die Welt verbreiten…ganze Nationen werden
vernichtet werden.“ Diese Mitschuld fällt jetzt auch auf die Fsspx – durch ihre Freundschaftshymnen auf
den Papst! Es gibt eben diese neu entdeckte absolute Sicherheit der Bruderschaft, daß Papst Benedikt
absolut Papst ist. Diese absolute Sicherheit gab es beim Gründer der Bruderschaft, Erzb Lefebvre, nicht:
Diese Gewißheit eines absolut rechtmäßig gewählten Papstes, der trotz seines Nichtfesthaltens an seiner
Unfehlbarkeit und trotz Irreführens der gesamten kath. Welt vom Hl. Geist geleitet wird. Der trotz seiner
mit Irrtum behafteten Aussagen sich dennoch auf das Lehramt der Kirche und die Tradition berufen kann.
#72 catholic 09:39:53 | Donnerstag, 4. August 2011
Das Abendmahl des Jesus von Nazareth ist von jüdischen Ritualen geprägt. Brot und Wein des jüdischen
Pessachfestes hat Jesus für die Stiftung der Heiligen Eucharistie verwendet, die Könnigsmazza und den
Messiasbecher. Paulus nennt die Eucharistiefeier das HERRENMAHL. Es ist richtig sie auch Gedächtnismahl
zu nennen, denn Jesus hat klar gesagt: „Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ Die lateinische Bezeichnung Missa =
Messe haben Jesus, die Apostel und ersten Christen noch nicht gekannt. Sie stammt vom Schlußruf des Diakons
oder Priesters: „Ite MISSA est.“ ( Gehet, Aussendung ist.“) Das 2. Vatikanische Konzil hat das Mahl des
Herrn durch die Einführung der Landessprachen den Menschen verständlich gemacht. Das heißt nicht, dass
die Lateinische Messe keine Berechtigung mehr hätte. . Pax vobis
Jolanda: Die offizielle Definition der Montinimesse ist laut Art. 7 der Institutio Generalis: „Das Herrenmahl –
die Messe – ist die heilige Versammlung des Volkes Gottes, die unter Leitung des Priesterts die Gedächtnisfeier
des Herrn begeht.“ Hier wird klar gesagt, daß die Montinimesse – wie die Luthermesse – kein Opfer, sondern
eine Versammlung der Gemeinde ist. Diese Vorstellung wurde durch das Konzil von Trient als häretisch
verurteilt und die, diese Häresie propagiert, sind automatisch exkommuniziert. Daraus resultiert, daß
es sich hier um ein akatholisches Ritual handelt, an dem kein Katholik gemäß canon 1258 § 1 CIC (1917)
teilnehmen darf. Unabhängig von der Tatsache, daß wegen der Verfälschung der Wandlungsworte, diese
„Messen“ ungültig sind. Daraus ergibt sich auch, daß Montini, Luciani, Wojtyla Häretiker waren und
keine Päpste sein konnten. Das selbe gilt für den Ratzinger, der die Roncalli messe unter sehr engen
Bedingungen zugelassen hat (um die Lefébvristen einzufangen und neutralisieren), aber selbst die Montinimesse
betet.
#51 – er herrscht eine völlig desorientierung hinsichtlich des Glaubens, was folgender Abschnitt beweist:
„„In der Alten Messe komme vor allem „der Opfercharakter und die Tatsache, daß sie die Vergegenwärtigung
des Kreuzesopfers ist, viel deutlicher und klarer zum Ausdruck.“ . Und wer stellt das schon fest?“ insbesondere
letzter Satz lässt aufhorchen: Es gibt sie also, die verstockten v-ii-konzilssektenfreunde, die um das
Bessere der trid. Liturgie wissen. Offen bleibt die Frage, warum sie sich trotzdem dagegen auflehnen!
„Rubriken sind doch nur die Regieanweisungen – ob die wichtiger sind als das dargebotene Stück?“ dem
kann nur mit einem klassischen „JA“ geantwortet werden. jede Seele, die ihre Zeit bislang mit unwichtigem,
weltlichem vertrödelt hat hat dies fortgesetzt erfahren; ohne Regie kein stück – egal ob musik, theater,…
oder wissen wir um eine modelleisenbahn ohne schienen?
Nun, die liturgischen Lieschen Müllers vom Freundeskreis der „clunes ad populum“ wollen der Kirche mal wieder zeigen, was In Sektenseminaren so alles nicht gelernt wird …
#67 El Greco 01:42:40 | Donnerstag, 4. August 2011
Köln wurde im 2. WK verhagelt, bis auf einige Schmuckkästchen, die nur durch das Arschfickerhonorar
von Brüdern des anderen Ufers angemietet werden können. www.street-view-maps.de/kaesenstr+28+
#66 catholic 01:31:08 | Donnerstag, 4. August 2011
Jolanda, niemand möchte, dass Sie bei der Heiligen Messe nur mit Feigenblatt erscheinen. Auch Ihr Mann
muss nicht nackt kommen und Ihre Oma nicht im Faschingskostüm. . Und ein Osterlamm mit Fladenbrot und
Oliven bekommen Sie in der Heiligen Messe auch nach dem Konzil nicht serviert, obwohl es beim Abendmahl
Jesu gegessen worden ist. . Im übrigen bleiben Sie in Ihrer Freikirche , als Katholik danke ich Ihnen
sehr dafür. *Preis dem Herrn !
Schwache Erinnerung: >>Der Vorstellung einer Wandlung total entgegengesetzt ist die Deutung des Abendmahls
als reines Symbol. Hier wird regelmäßig betont: Das Brot symbolisiert den Leib Christi; der Wein ist
ein Bild für sein Blut. Wer an dieser Mahlfeier teilnimmt, nimmt nichts anderes zu sich als bei einem
Essen zuhause. Der Unterschied zu gewöhnlichen Mahlzeiten liegt vielmehr in der Erinnerung an das, was
Jesus am Kreuz für uns getan hat, und im Ausblick auf das große Abendmahl in seinem himmlischen Reich.<<gemeindenetzwerk.org
(„Das Gemeindenetzwerk ist eine Gemeinschaft bibel- und bekenntnisorientierter Gemeinden, Gemeinschaften,
Verbände und Gemeindeglieder aus den Gliedkirchen der EKD“) Nochmal: „Wer an dieser Mahlfeier teilnimmt,
nimmt nichts anderes zu sich als bei einem Essen zuhause.“ …u. denkt dabei an Das Letzte Abendmahl!
Toll! Ich möchte lieber nicht wissen, was bei den Evangelen schon alles möglich war, statt Toast vom
Discounter, belegte Brötchen. Ein erfreuliches Highlight wäre selbstgebackenes Vollkornbrot mit Olivenöl,
Oliven u. od. Kräutern drin. Aber auch Nußbrot mit Honig od. getrockneten Weinbeeren wäre näher an
bibl. Speisen als Alditoast. Katholiken sind eifrig dabei. Hl. Messen im Faschingskostüm! Warum nicht
gleich im Evas- u. Adamskostüm? Steht doch in der Bibel, daß Adam u. Eva nichts anhatten. Nackt in der
Hl. Messe, wie die Armen Sünder! Eine moderne coole Bibelinterpretation findet sich immer!
#64 catholic 01:04:23 | Donnerstag, 4. August 2011
Mitte der Eucharistie ist Christus. Das Herz hört ihn. Es ahnt sein Kreuzesopfer, seine Auferstehung
und seine Wiederkunft. Er ist ganz nah, bei denen, die ihn brauchen. ER liebt, damit wir lieben lernen.
Wir müssen unterscheiden zwischen dem Glauben der Kirche und dem Glaubensverständnis des Kirchenvolkes.
In seiner Auffsssung von der neuen Liturgie hat Gotthard sicher Recht. In der Kathechese wird, soweit
ich gelegentlich höre, ohne irgendwie beruflich oder ehrenamtlich damit in Verbindung zu kommen, tatsächlich
ein verdünntes Chtistentim gelehrt, das sich auf das (natur)wissenschaftlich beweisbare beschränkt und,
wenn das wirklich so ist, mit der Lehre der Kirche nur noch wenig gemeinsam hat. Positive Beispiele heutiger
Erstkommunionvorbereitung sind mir aus der Kupfergasse in Köln bekannt, wobei ich die Entwicklung nach
der Pensionierung von Herrn Prälat Plenker allerdings nicht mehr mitbekommen habe. Soweit erkennbar fehlt
völlig eine ausführliche Erklärung über Gott als die Liebe, als deren Ebenbild wir geschaffen sind,
und welche Anforderung diese Wahrheit an uns stellt. Es ist letztlich der Punkt der Gewissenserforschung
schlechthin, wie wir in unserem allltäglichen Denken, Reden und Handeln uns von dieser Grundlage aller
Wahrheiten leiten lassen. Daß eine solche Haltung der 68er Ideologie völlig entgegengesetzt ist, versteht
sich von sebst.
#59 KonradGeorg 23:43:40 | Mittwoch, 3. August 2011
@ Tomas # 55 Sie haben in dieser Frage nichts verstanden. Nach dem Konzil begann ein Hexensabbat an wirren
Ideen sich breit zu machen. Das kann man durchaus als Revolution sehen. Dagegen entstand eine Reaktion.
Bereits 1969 wurde die Zeitschrift DER FELS u.a. gegründet als Reaktion auf die neukatholischen Zumutungen.
ERZBISCHOF LEFEBVRE sammelte Priester um sich, um möglichst viele im katholischen Geist zu bewahren.
Deshalb beobachtete er die Entwicklung innerhalb der Kirche mit großem Mißtrauen, das wiederum nicht
durch vernünftiges Handeln der Progressisten besänftigt, sondern durch das Gegenteil verstärkt wurde.
Erst 1977 weihte er die ersten Priester und 23 Jahre nach dem Konzil vier Bischöfe! Da hatte er offensichtlich
die Hoffnung auf Besserung aufgegeben. Mit dieser Bischofweihe wurde er Konterrevolutionär. Der Widerstand
gegen die Alte Messe basiert auf der gleichen ideologischen Verbohrtheit wie die Ablehnung der Piusbruderschaft.
Unser Heiliger Vater, Papst Benedikt XVI. bemüht sich um die Einheit mit den uns am allernächsten stehenden
Katholiken.
@Gotthard (Nr.29) >Die neugläubige Eucharistiefeier will nicht das Kreuzesopfer vergegenwärtigen. Sie
versteht sich als „eine zwanglos religiöse Gemeinschaftsfeier zusammen mit Jesus“.< Wer einen solchen
Unsinn schreibt, macht sich der schweren Sünde der Lüge und der Verleumdung schuldig. Wer mit solchen
Augen auf die Eucharistiefeier der katholischen Kirche schaut, hat sich aus der Gemeinschaft der Kirche
entfernt und in eine Sekte begeben. Wer soooo denkt, sollte sich nicht wundern, wenn katholische Kirche
vor ihnen geschlossen bleiben… Wer solches lehrt und schreibt ist häretisch … und ein schlimmer Lügner
und Verleumder! Gotthard, mit Ihrem Beitrag mögen Sie sicherlich völlig richtig liegen. Aaaaber: Wieviel
von dem, was Sie schreiben, ist denn noch dem „normalen“ Kirchgänger bewusst ? @JohannWolfgang… Ihren
Nick Lateiniheini fand ich passender.
Alte und neue Liturgie Unabhängig davon, was der Verfasser unter einer Disco-Messe versteht, weiß ich
aus eigener Anscbhaung (Ministrant von Oktober 1952 bis April 1967), daß Beat-Messen mit einem teilweise
Höllenlärm auch vor dem Konzil gesungen wurden. Daß seit Jahrzehnten kaum noch gebeichtet wird, hängt
in keiner Weise mit VATII zusammen! Alleinige Ursache ist vielmehr die 68er Ideologie, nach der alleine
die Wünsche des Menschen höchste Wirklichkeit besitzen. Es versteht sich von selbst, daß unter diesem
Verständnis Sünde unmöglich ist, d. h., der Mensch kann nach diesem Verständnis überhaupt nicht schuldig
werden. Wer nicht sündigt, braucht natütlich nicht zu beichten. Daß dieser in sich logische Denkansatz
natürlich völlig wirklichkeitsfremd und damit falsch ist, weiß jeder selbständige Normaldenker.
Nephtali: Sie haben Recht! Hinter diesem ganzen Wahn steckt die Absicht, die Piusbruderschaft in die Konzilssekte
zu integrieren, damit diese neutralisiert wird. Der Verdacht, daß die Piusbruderschaft von Anfang an
ein Schwindel war, um die Unzufriedene mit dem Konzil zu sammeln und in die Konzilssekte zurückzuführen,
wird immer stärker. Ich kann mir mit dem besten Willen nicht vorstellen, daß der Schmidberger so dumm
oder beklopp ist, daß er tatsächlich glaubt, man wird die Piusbruderschaft zum Nulltarif und mit offenen
Armen in der Konzilssekte aufnehmen.
Ich habe die Alte Messe und die Neue Messe besucht. In beiden habe ich Frömmigkeit erfahren können.
Ohne Lateinkenntnisse hätte ich in der Alten Messe kein Wort verstanden. Die Predigt war deutsch. Es
steht jedem Menschen frei, an welcher Liturgie er teilnehmen will und welche ihn mehr oder weniger anspricht.
Ich persönlich habe Respekt vor der Alten Messe, kann aber als Mensch von heute, mit der Neuen Messe
mehr anfangen. – Vom sogenannten Opfercharakter habe ich in beiden Messen gleich viel erahnt.
„Diese Dinge“ hat das II. Vatikanum aus ökumenischer Sicht sehr wohl bewusst abgeschafft wissen wollen.
Kardinal Benelli hat gar nichts „festgestellt“ als seine eigene Produktion. Er selbst war ja bewusst der
Giftmischer dieses Teufelspiels. Schon den Kindern werde bei der Erstkommunionvorbereitung nur noch vom
„heiligen Brot“ erzählt. Und der hochgelobte Papst weiß um diese Dinge, greift nicht entschieden ein;
liest selbst diese Messe, entlässt weder Bischöfe noch Priester, die nicht mehr katholisch sind und
schafft diese „Messe“ auch nicht ab! „Religiöse Gastfreundschaft“? Warum um Himmelswillen will denn die
Bruderschaft eine Gastfreundschaft bei denen, die uns feind und nicht mehr katholisch sind? DIESE Anbiederei
ist ekelhaft und skurril! Warum ständig dieses Geheule, Pater Steiner: „In Wien durften Moslems und Juden
in die Kapuzinerkirche…“? Na und, ist doch keine katholische Kirche mehr! Warum drängen Sie denn in
solche Sakrilegskirchen? Wie kleine Kinder: „In Wien durften Moslems und Juden in die Kirche“ – und wir
dürfen nicht hinein! Dümmlich!
@#46 JohannWolfgangvonGoethe Regen Sie sich wieder ab! Denn ich arbeitete aushilfsweise in jener Teeküche
u.wurde von den Altenpflegerinnen beauftragt, dies zu tun: Toastbrot, die letzten paar Scheiben vom Frühstück,
die in der Verpackung noch waren, kleinzuschnippeln, weil die ev. Pastorin gleich kommen würde. Natürlich
nahm ich ein sauberes Messer meiner Wahl, ein gespültes Plastik-Brett und von alten Krümeln befreites
Brotkörbchen vom Kaffeetisch. Eine Wandlung in den Leib Jesu Christi geschieht hier nicht, die ev. Pastorin,
sprach auch nur vom Brot, Erinnerung an das letzte Abendmahl usw… (Ich denke doch, Jesus und seine Apostel
hatten vor 2000 Jahren biologisches Vollkornbrot und kein Alditoast.) Die ev. Pastorin kam dann in die
Küche und ich reichte ihr das Körbchen. >>Der Vorstellung einer Wandlung total entgegengesetzt ist die
Deutung des Abendmahls als reines Symbol. Hier wird regelmäßig betont: Das Brot symbolisiert den Leib
Christi; der Wein ist ein Bild für sein Blut. Wer an dieser Mahlfeier teilnimmt, nimmt nichts anderes
zu sich als bei einem Essen zuhause. Der Unterschied zu gewöhnlichen Mahlzeiten liegt vielmehr in der
Erinnerung an das, was Jesus am Kreuz für uns getan hat, und im Ausblick auf das große Abendmahl in
seinem himmlischen Reich.<<gemeindenetzwerk.org („Das Gemeindenetzwerk ist eine Gemeinschaft bibel- und
bekenntnisorientierter Gemeinden, Gemeinschaften, Verbände und Gemeindeglieder aus den Gliedkirchen der
EKD“)
„In der Alten Messe komme vor allem „der Opfercharakter und die Tatsache, daß sie die Vergegenwärtigung
des Kreuzesopfers ist, viel deutlicher und klarer zum Ausdruck.“ . Und wer stellt das schon fest? . Ist
das die Einsicht von Lieschen Meßbesucherin oder doch die von Dr. Lieschen Liturgiewissenschaftlerin?
. Till Eulenspiegel wurde vom Herzog von Braunschweig gefragt, welchen Beruf wohl die meisten seiner Untertanen
ausüben würden. „Ärzte“, antwortete Till Eulenspiegel sogleich, und „ich will es Euch beweisen.“ .
Am nächsten Feiertag verkleidete sich der Schelm, setzte eine leidende Mine auf und sich selbst vor das
Tor des Domes. Da riet ihm jeder, der zur Messe ging zu einer anderen Remedur – zuletzt sogar der Herzog
selbst. Da sprang Till Eulenspiegel auf, warf die Verkleidung ab und sagte zum Herzog: „Ich habe es Euch
ja gesagt, dass die meisten Eurer Untertanen Ärzte sind – und Euer Gnaden ebenso!“ . Warum aber fühlen
sich hier Hinz und Kunz, Krethi und Plethi als Liturgieexperten, ohne überhaupt Liturgen zu sein? . Rubriken
sind doch nur die Regieanweisungen – ob die wichtiger sind als das dargebotene Stück?
Die andere Theologie! „Wer sagt, in der Messe werde Gott nicht ein wirkliches und eigentliches Opfer dargebracht,
oder die Opferhandlung bestehe in nichts anderem als daß uns Christus zur Speise gereicht werde, DER
SEI AUSGESCHLOSSEN.“ (Trid. D948, NR 521) „Die neugläubige Eucharistiefeier will nicht das Kreuzesopfer
vergegenwärtigen…“ Damit ist die zur Feier der Messe notwendige Intention nicht gegeben und es kommt
keine Messe zustande. „Hoeres stellt fest, daß der neugläubigen Eucharistiefeier eine andere Theologie
zugrunde liegt als der katholischen Messe.“ Das besagt, daß alle, die diese Neue Messe gutheißen und
lesen, nicht mehr katholisch sind und den wahren Glauben aufgegeben haben. Durch diese „Messe“ wird Gott
nicht verherrlicht, die Gläubigen übernatürlicher Güter beraubt, allen Übeln und Pfeilen des Zornes
Gottes ausgeliefert. Dieses hl. Mysterium wurde in teuflischer Weise durch die Feinde der Kirche seiner
Erhabenheit beraubt und bewusst entweiht. Durch diese Neuschaffung einer Sakrileg“messe“ ist das Seelenheil
von Millionen in Gefahr. Darf ein Katholik in eine nichtkatholische „Messe“ gehen? „Nun, im Zusammenhang
mit der Liturgiereform werden die Zweifel AN DER GÜLTIGKEIT DER SAKRAMENTE von Monat zu Monat zahlreicher.
Die neuen Riten selbst bergen ernsthafte Zweifel in sich. Die Seelen schweben ständig in der Gefahr des
ewigen Todes.“ (Erzb. Lefebvre, „Satans Meisterstück“ S. 48) „ansonsten von mir hochgeschätzt“ ist deswegen
ein Trugbild, Herr Hoeres.
JohannWolfgangvonGoethe: Bei den Protestanten – wie bei den Modernisten – gibt es keine Wandlung, daher
ist das Brot nicht der Leib Christi, sondern nur Brot. Die Form für die Konsekration des Brotes lautet:
„Hoc est corpus meum“ und des Weines:„Hic est calix sanguinis mei.“ Werden diese Worte bei einem protestantischen
Abendmahl gesprochen? Selbstverständlich nicht. Hinzu kommt noch das der Pastor, wie der Pastor der Konzilsseke,
kein geweihter Priester ist und demzufoge nicht befähig ist, die Wandlung vorzunehmen. Im Protestantismus,
egal welcher Denomination, und in der Konzilssekte bekommen die Menschen bei der „Kommunion“ nur Brot
in die Hand gelegt. Wenn Sie Brot mit dem Leib Christi gleichstellen, ist dies eine Blasphemie. Ein
@Jolanda Sie beleidigen mich auf Schärfste! Ich danke Gott dafür, dass solche Menschen wie Sie keinerlei
Einfluß,auf mich und meine Familie ausüben! Ich würde mich zu Boden schämen, würde ich auch nur ein
einziges Mal so dermaßen destruktiv, antichristlich und inhuman von der Eucharistie reden! Für mich
ist das abendmahl genauso ein gültig gespendetes Sakratment wie die Kommunion! Da können Sie sich auch
den Kopf stellen und noch so viel Gift spritzen!
@#37 JohannWolfgangvonGoethe weil es für Protestanten nur um Symbolik geht, daher reicht beim ev. Abendmahl
der ev. Prediger ganz profanes Brot vom Discounter, in einem Brotkörbchen, das gerade frei ist. Von der
Küchenhilfe oder Spülfrau kleingeschnippelt mit einem Käsemesser auf einem Brett, das gerade in der
Teeküche herumliegt… In der Heiligen Wandlung geschieht aber was ganz Anderes: www.kathpedia.com/index.php?title=Wandlung
@ Gotthard: Dein Text: „…Du hast vom Vorbild des hl. Joseph auch nichts gelernt – der hat nämlich die
Klappe gehalten!“ . . So eine Lästerung ist nur von Atheisten möglich! User „Gotthard“ hat den Heiligen
Josef übel beleidigt! Bitte sperren Sie diesen User, verehrte Redaktion!
ikonikus: Jede Form von sozialistischer Gleichmacherei, dazu gehört auch die so genannte Frauenemanzipation,
ist zutiefs antikatholisch und hat in der Kirche nichts zu suchen.
Hallo Gotthard!!!!!!!!!!! Wie gehts dir?Muss mal wieder hier etwas rumpoltern! Das wird ja hier von Mal
zu Mal schlimmer! Und- naja-sperren nutzt bei uns ja sowieso nichts…(schade, das jetzt keine Smileys
mehr da sind…)
JohannWolfgangvonGoethe: Der Begriff „heiliges Brot“ ist irreführend, denn hier könnte der Eindruch
enstehen, die Hostie sein nicht der Leib Christi, sondern nur – wie bei den Protestanten – gesegnetes
Brot. Häretiker (z.B. Protestanten) dürfen bei einem katholischen Ritual anwesend sein, aber nicht daran
aktiv teilnehmen, um die Vermischung des Glaubens mit dem Protestantismus zu verhindern. Diese Bestimmungen
gelten nur für die Kirche, aber nicht für die Konzilssekte. Da in den „Messen“ der Konzilssekte keine
gültige Wandlung gibt, sind die Hostien nur Brot. Daher der Begriff „heiliges Brot“. Da in der Konzilssekte
der „Okumenismus“, d.h. die Kumpanei mit den Protestanten, zum guten Ton gehört, gibt es keinen Grund,
um Häretiker an der Erst-„Kommunion“ nicht teilnehmen zu lassen.
„güldenesKalb“ ist ein hinterlistiger Troll. Kein anständiger Katholik würde für sich einen Nickname
den Götzen Goldenes Kalb wählen. de.wikipedia.org/wiki/Goldenes_Kalb
Schon den Kindern werde bei der Erstkommunionvorbereitung nur noch vom „heiligen Brot“ erzählt. Was ist
denn an heiligem Brot so schlimm! Ist denn der Leib Christi nicht heilig? Unseren Kindern müsste man
mal dezidiert erklären können (oder auch nicht) weshalb Familienmitglieder, Paten und sonstige diesen
nahestehenden Personen vom Empfang der Kommunion rein kirchenrechtlich ausgeschlossen sind! Wenn z.B.
mein Jüngster in drei Jahren zur Erstkommunion geht, soll ihm doch der Priester bitte mal erklären,
weshalb sein Vater(evangelisch), seine Oma(evangelisch und beide Taufpatinnen( eine evangelisch, die andere
katholisch- geschieden und wiederverheiratet) vom Kern des Festes ausgeschlossen werden! Viel spaß! Glücklicherweise
und Gott sei Dank hat unser röm.-katholischer Pfarrer soviel christlichen Glauben und Intelligenz, dass
er erst gar nicht versucht, unsere Kinder aus der katholischen Kirche zu vergraulen und -wie so oft beobachtet-
von christlichen Glauben zu entfremden! E§inen Pius- Schauspieler, der versuchen würde, dies alles als
normal zu verkaufen, würden die Kinder wohl kaum Ernst nehmen- und das ist gut, zu wissen!
viele Weiber haben von dem Vorbild einer Hlg. Martha oder dem Vorbild der liebenden Gottesmutter, Jungfrau
und Miterlöserin nichts gelernt! und die sogenannten männer nichts von dem Vorbild des Hlg. Joseph.
@ r. ruhrgebietler: Ja, Du hast recht. Nie Novus-Ordo-Messe ist heute leider ein Tummelplatz antikatholischer
Weiber und ihrer schwächlichen Mennekins geworden, die dem ökumenekrankem Pfarrer vorschreiben, was
er zu predigen hat…! Gut, daß diese Emanzen bei der MESSE ALLER ZEITEN nichts zu melden haben!
#32 Ikonikus gotthard rafft es nicht – ist stark traumatisiert Die Gemeinschaft der Kirche Jesu Christi
zelebriert nun die trid. Liturige und gibt Gott die Ehre, nicht den profineurotischen selbstdarstellern
der vat.-ii-konzilsgläubigen sekte.
Nein, Gotthard, Du protestantenhöriger Wicht! NEIN! Du bist ökumenegestört und verblendet! Wie häufig
hast Du eine Hl. Messe im Trid. Ritus erlebt? Geh’ ‘mal hin, danach darfste reden! Erst selber mitfeiern,
dann den Unterschied bemerken und für sich entscheiden, was man vorzieht! Aber nicht draufloslabern…!
>Die neugläubige Eucharistiefeier will nicht das Kreuzesopfer vergegenwärtigen. Sie versteht sich als
„eine zwanglos religiöse Gemeinschaftsfeier zusammen mit Jesus“.< Wer einen solchen Unsinn schreibt,
macht sich der schweren Sünde der Lüge und der Verleumdung schuldig. Wer mit solchen Augen auf die Eucharistiefeier
der katholischen Kirche schaut, hat sich aus der Gemeinschaft der Kirche entfernt und in eine Sekte begeben.
Wer soooo denkt, sollte sich nicht wundern, wenn katholische Kirche vor ihnen geschlossen bleiben… Wer
solches lehrt und schreibt ist häretisch … und ein schlimmer Lügner und Verleumder!
@ güldenesKalb Wie wär’s denn, wenn Sie Ihre Tirade in Beziehung zu meiner Aussage setzen würden? Oder,
hier mal an einem Beispiel: Frage: „Was ist an dem Satz ‘Man darf nicht über rote Ampeln fahren’ falsch?“
Antwort: „Wer analfixiert ist, ist ein Häretiker.“ Hm. Logikkurs Note 6. Setzen. Thomas von Aquin würde
sich schämen…
Grossartiger Vortrag des 83-jährigen Emeritus in Wien vom Juni des Jahres. Manchmal lakonisch, sehr treffsicher
und profund! Viel Vergnügen! gloria.tv/?media=167126
@Counsellor jede Umkehr ist eine Fortsetzung des eingeschlagenen Weges. Jede Busse wird vor Götzen abgegeben.
Hoffnung ist mit den Hoffnungslosen. Doch die Hoffnungslosen, die brauchen keine Hoffnung haben. Die sind
hoffnungslos verloren.
Na, Ikomistuss = Paulchen, hast dir „mit Eulalia“ schon was hübsches für mich ausgedacht? + Fragt sich
nur, wer dich so vergewaltigt und versaut hat, dass du so ein lügenfurzender Flachw*xxer von einer Klemmschwester
hast werden können. + + @watch kreuz.net: Hier aufpassen beim Städtenamen: + Wenn Sie auch der Meinung
sind, dass Ikonikus = Paul M., dieser kirchen- und menschenhassende, frauenfeindliche, lügenfurzende
Flachw*xxer, keinen Kontakt mehr zu unschuldigen Gemeindemitgliedern, insbesondere Kindern und Schülern,
die er instrumentalisieren möchte für seine Zwecke, haben darf, dann schreiben Sie bitte an den Heiligen
Josefus-Suitbertus von und zu Remscheid. + Der Klarname des Hetzers Paul M. = Ikonikus = Mister 11 = Amethyst
kann auf der Plattform + www. kreuts.net + und neuerdings auch auf + …ch-kreuz-net.blogspot.com/ + nachgelesen
werden.
@Counsellor Sie verstehen nicht, mein Guter: eine Entscheidung reicht in diesem Leben, und es bedarf keinen
weiteren Wegweiser mehr. Jede Gabelung, jede Kreuzung, jede Richtung führt weiter weg vom Herrn. Ihr
Wille ist nicht frei, wenn er sich nicht zum Guten wenden kann.
Schon den Kindern werde bei der Erstkommunionvorbereitung nur noch vom „heiligen Brot“ erzählt. ° Das
sind die bitteren Früchte einer ökumenevergewaltigten und protestantisierten, ehemals katholischen Kirche!
° Wenn Euer Pfarrer ständig von Öekumene quasselt, dann ******* ihn !!!
<Die Häretiker haben ihren göttlich legitimierten freien Willen verwirkt …> . Für alles weitere Böse,
das sie bis zum Tode tun, werden sie ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden.
@Counsellor …machen Sie sich nicht zum Gespött der Leute, Mann! Die Häretiker haben ihren göttlich
legitimierten freien Willen verwirkt, als sie aus freien Stücken heraus der Erlösung durch Jesus, dem
Sohn des Vaters, widersagten. Dafür werden sie am Tag der Gerechtigkeit gerichtet werden: Matthäus 13,41
„Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall
verführt, und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern
sein.“
<<<Da sagt hier bei uns doch tatsächlich so ‘ne blöde Kuh von Möchtegernkatechetin, dass die Kinder
nicht beichten müssen, vor der Erstkommunion, wenn sie davor Angst haben!>>> So spricht Satan. Eine körperliche
Züchtigung der Alten könnte für sie heilsam sein
Wer die Kommunionkinder versaut, dass sind die egozentischen Katecheten-Weiber, die sich oft um eine alte,
überflüssige Emanzen-Gemeindereferentin scharen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Kirche zu verweiblichen,
besser vermannweib-lichen! Da sagt hier bei uns doch tatsächlich so ‘ne blöde Kuh von Möchtegernkatechetin,
dass die Kinder nicht beichten müssen, vor der Erstkommunion, wenn sie davor Angst haben! Mir scheint
eher die Katechetenkuh Angst zu haben – vor dem rechten Gebrauch des Bußsakramentes nämlich! + Eine
Erstbeichte ist für Kommunionkinder PFLICHT !!!
Altötting bekommt Konkurrenz: kath.net/detail.php?id=32564 03. August 2011, 14:20 Legionäre Christi
gründen Neues Noviziat in der Nähe von Altötting . Ich hätte gerne die Telefonnummer des rechten Paters
auf dem Bildchen. Ich würde gerne einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren. Ich würde auch ein
Couvert (oder heisst es Tütchen) mit nehmen; oder auch gerne eines in Empfang nehmen. Wer kann helfen?
@RRR …wo das Problem ist? Wer Götzen anbetet und zur Analbefriedigung aufruft, der ist nicht mit Jesus!
Der lebt und leidet ohne Jesus. Diese Häretiker haben ihren freien Willen verwirkt. das ist das Problem…
>eine zwanglos religiöse Gemeinschaftsfeier zusammen mit Jesus< Was sollte daran so schlimm sein? Es
gibt für den Menschen nichts Größeres als mit Jesus zusammen zu sein – und dann sogar mit ihm feiern
zu dürfen! Und dazu nicht gezwungen zu werden, das entspricht dem Heilswirken Gottes, der niemanden zwingt,
das Heil anzunehmen. Also: Wo ist das Problem?
@Jolanda jetzt versteh’ ich, warum Ihr Geist so viel Gift versprüht: Sie treiben sich in Ihrer Freizeit
auf der Häretikerseite kath.net herum. Gutes Weib, seien Sie gewarnt: die menschliche Verfehlung ist
auch im Binärsystem enthalten. Oder für Sie als Laienpriesterin einfach ausgedrückt: machen Sie sich
nicht wuschig; hören Sie auf die Weisen in diesem Forum!
Buddhismus-Leere-Lehre, Pantheismus, Anthroposophie, Synkretismus und Esoterik-Geschwafel ziehen unter
Erzbischof Zollitsch in die Heilige Messe ein, jeder darf glauben, was er will, gell! www.kath.net/detail.php?id=32566
<Diese Gottesdienstform [NOM] sei [so Hoeres] „von ihrer ganzen Anlage her als eher zwanglos religiöse
Gemeinschaftsfeier zusammen mit Jesus konzipiert“.> . Ja – warum denn nicht?
Güldenes Kalb: Um den von den Traditionalisten ausgerufenen Kampf der Obertreukatholischen Anhänger
des außerodentlichen Ritus gegen die sogenannte Konzilssekte, die nicht anerkannt wird und deren Vertreter,
Bischöfe, Papst und Priester immer wieder verspottet und bepöbelt oder gar nicht anerkannt werden (außer
man führt einen Dialog über die „Heim-ins-Reich-der-canonischen-Kirche“-Möglichkeiten, dann gibt mal
sich lammfromm), der als Kampf von Gut gegen Böse hochstilisiert wird. Die Kämpfer für die Messe aus
1570 sind der Auffassung, dass die Messe im orendtlichen Ritus gar keine Messe ist und das Vatikanum II
vom Satan. . Und aus dem Grunde sei es erlaubt, alles, was mit dem Vatikanum II zusammenhängt als satanisch
zu verunglimpfen und gegen Nicht-Traditionalisten zu hetzen. . Da Kardinal Meisner selbst keine sehr „alte“
Messe zu feiern gedenkt, wird er hier mal wieder verunglimpft. Und als Kronzeugen nimmt man einen angeblich
neutralen „Philosophen“. . Sonst nichts.
Wieder wird der Hoeres zitiert, der Fördermitglied der Zeitschrift „Thologisches“ ist. Da war er doch
bisher mit Dr. Berger oft einer Meinung. . de.wikipedia.org/wiki/Walter_Hoeres . Hoeres versteht sich
als ein Verteidiger des katholischen Glaubens und der tridentinischen Liturgie. Er gründet am 23. Februar
1969 [2] gemeinsam mit Hans Milch und dem Mannheimer Oberstudienrat Fritz Feuling die Bewegung für Papst
und Kirche e.V., die zu den traditionsorientierten Gruppen nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil gehörte
[3], und war viele Jahre als deren Vorsitzender aktiv. Walter Hoeres schreibt regelmäßig in der katholischen
Monatsschrift Theologisches. Er ist Mitglied der Fördergemeinschaft Theologisches e.V., die die Zeitschrift
herausgibt.